Monat: Januar 2021

Web-Seminar: Suchmuster in edrewe – kleine Helfer mit großer Wirkung (Webinar | Online)

Web-Seminar: Suchmuster in edrewe – kleine Helfer mit großer Wirkung (Webinar | Online)

Web-Seminar edrewe: Suchmuster als effiziente „Helfer“ im Buchhaltungsalltag eröffnen die kostenlosen Web-Seminare in 2021 am Donnerstag, 21. Januar 2021, 10:00 – 11:00 Uhr.

Wiederkehrende Aufgabenstellungen im Rahmen der Buchhaltung können deutlich vereinfacht werden, wenn die richtigen Einstellungen in der Anwendung genutzt werden.
Für welche dieser Fälle die Anlage von Suchmustern hilfreich ist und wie dies zu tun ist, ist Thema des ersten edrewe Web-Seminars im neuen Jahr.

In ca. 25 Minuten geht die edrewe Systemberatung auf folgende Punkte ein:

  • Was bewirken die unterschiedlichen Suchmuster?
  • Wie werden passende Suchmuster angelegt?
  • Wie werden diese in der täglichen Arbeit eingesetzt?

Fragen können während des Web-Seminars per Chat gestellt werden.
Sie werden im Anschluss von der edrewe Systemberatung beantwortet.

„Unsere kurzen Web-Seminare – durchgeführt von der edrewe Systemberatung – sind auch in diesem Jahr kostenfrei.“ Peter Dausend, Produktmanager edrewe, bekräftigt, dass die Web-Seminare, die die Effizienz der Anwender bei der Arbeit mit der online Finanzbuchhaltung noch steigern können, für alle Interessierten offen sind. „Bei der Anmeldung fragen wir keine Nutzerdaten ab. Wer sich mit den Web-Seminaren zunächst einmal ein Bild der Anwendung verschaffen möchte, ist herzlich willkommen.“

 

 

Eventdatum: Donnerstag, 21. Januar 2021 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
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Hack Formenbau entscheidet sich für die CorelDRAW Technical Suite

Hack Formenbau entscheidet sich für die CorelDRAW Technical Suite

Durch neue Kundenanforderungen an die Dokumentation von Spritzgusswerkzeugen, bestand bei Hack Formenbau der Bedarf eine neue Software einzuführen, mit der es leicht und effizient möglich ist aus 3D-CAD Baugruppen Explosionsdarstellungen unter Ausnutzung vorhandener Metadaten zu erzeugen. Denn die Positionsnummern der einzelnen Komponenten sind bereits in den CAD Daten hinterlegt. Allerdings war es nicht möglich mit dem vorhandenen 3D-CAD System diese Aufgabe einfach zu erfüllen.

Im Rahmen einer Web-Präsentation von Corel im Oktober 2020, kamen Hack Formenbau und Salzer 3D zum ersten Mal in Kontakt. Schnell war klar, dass die CorelDRAW Technical Suite die richtige Software für die Aufgabenstellung ist. Und so wurde nach nur wenigen Wochen die Technical Suite im Dezember 20 über Salzer 3D bezogen und direkt, trotz Corona Erschwernissen, von Otto Salzer und Marco Jänicke geschult.

Der neu implementierte Workflow sieht wie folgt aus: Die 3D-CAD Daten werden in das XVL Studio 3D CAD Corel Edition (AddOn zu CDTS 2020) mit den dazu gehörigen Metadaten eingelesen. Im XVL Studio ist es nun sehr einfach, auch bei sehr großen Datenmengen, eine Explosionsdarstellung zu erzeugen. Diese wird in sogenannten Snapshots hinterlegt. Beim setzen der Positionsnummern greift das System direkt auf die hinterlegten Positionsnummern-Metadaten zurück. So können keine Fehler bei der Übertragung der korrekten Nummern passieren. In einem nächsten Schritt werden die erzeugten Ansichten zum Corel DESIGNER abgleitet und können dort als Vektor-Datensatz weiter aus detailliert und publiziert werden.

Die Vorteile des Einsatzes eines 3D Autorensystems sind vielfältig. Zum einen wird die Gefahr gebannt, dass die original CAD-Daten aus versehen verändert werden. Zum anderen ist XVL Studio durch die spezielle XVL-Datenstruktur wesentlich performanter als ein CAD System. In Kombination mit einem vollwertigem Vektor-Grafikprogramm bleiben dann beim Technischen Illustrator keine Wünsche mehr offen.

Über Salzer 3D

Seit 2008 bietet Salzer 3D hochwertige Beratung und Schulungen rund um 3D Arbeitsabläufe.

Wir sind Vertriebspartner von Lattice Technology und Corel, die Unternehmenslösungen für die modellbasierte Prozessplanung, Validierung und technische Kommunikation in der Fertigungsindustrie anbieten.

Neben dem Softwarevertrieb, beraten wir unsere Kunden bei der Entwicklung und Implementierung von 3D/2D-Workflows, schulen deren Mitarbeiter im Umgang mit komplexen 3D und 2D-Softwarelösungen und unterstützen bei der 3D modellbasierten, virtuellen Montageplanung.

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Salzer 3D
Elmar-Doch-Str. 5
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Ansprechpartner:
Otto Salzer
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Drei Tipps für die sichere E-Mail-Archivierung und -Kommunikation – auch im Homeoffice

Drei Tipps für die sichere E-Mail-Archivierung und -Kommunikation – auch im Homeoffice

1971 gelang dem Informatiker Ray Tomlinson der Versand der ersten E-Mail über das ARPANET. Seitdem hat sich viel getan: Die E-Mail wurde in den letzten Jahren zu einem der verbreitetsten, globalen Kommunikationsmittel – Tendenz steigend. Seit der Corona-Krise greifen Unternehmen neben der Mail auch verstärkt auf Instant Messenger zurück. Roland Latzel, Director of Marketing von MailStore, über die Risiken von Messenger-basierter Kommunikation und die (sicherheitsrelevanten) Vorteile des Urgesteins namens E-Mail.

Über eine Umfrage konnte MessengerPeople in Zusammenarbeit mit YouGov aufdecken, welche Kommunikationskanäle die Befragten am liebsten nutzen, um sich während der COVID-19-Krise mit Familie und Freunden auszutauschen: Zwar hält sich die E-Mail mit 51 Prozent wacker auf dem dritten Platz, doch haben sich Instant Messenger wie WhatsApp mit 79 Prozent den ersten Platz gesichert. Und auch immer mehr Unternehmen scheinen sich für die Messenger-basierte Interaktion mit Kollegen und Kunden zu interessieren. Kein Wunder: Die Kommunikation ist schneller und direkter und eine vielfältige Funktionspalette wie Video-Chats oder Instant Filesharing machen die Messenger-Kommunikation interessanter als das getippte Wort über ein unpersönliches E-Mail-Interface.

Unternehmen sollten aber trotz der Marktabdeckung und der damit verbundenen Reichweite genau abwägen, ob sich der Umstieg auf Instant Messaging lohnt – nicht nur aus sicherheitsrelevanter Sicht, sondern auch hinsichtlich der Compliance, der Verfügbarkeit von sowie der Verantwortung für Daten. Kommunikation mit Kunden muss jederzeit verfügbar, rechts- und manipulationssicher sein sowie vollständig archiviert werden. Gleichzeitig müssen nicht nur sensible Inhalte, sondern auch personenbezogene Daten vor Außeneinwirkungen geschützt sein. Besonders in der aktuellen Situation, die unter anderem Cyber-Kriminelle zu ihren Gunsten ausnutzen, gilt es, so besonnen wie möglich im Umgang mit Daten und Inhalten zu sein.

Angesichts der immer komplexer werden Anforderungen an die digitale Kommunikation ist die E-Mail – so altbacken sie auch für manch einen erscheint – immer noch die beste Lösung. Die folgenden drei Tipps sollen dabei helfen, das Arbeiten mit E-Mails und E-Mail-Archiven für jeden Mitarbeiter – auch im Homeoffice – so sicher wie möglich zu gestalten:

1. Das E-Mail-Archiv immer parat haben

Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern, die vom Homeoffice aus arbeiten, sämtliche Ressourcen zugänglich machen, die sie für die tägliche Arbeit brauchen. Dazu zählen – neben notwendigen Kommunikations-Tools, dem Zugriff auf relevante Daten, Termine und Ablagen – auch das E-Mail-Postfach sowie das E-Mail-Archiv. Viele Archiv-Lösungen sind als Netzwerkdienst konzipiert. Das Problem dabei: Interne Server und Netzwerke werden vor externen Anfragen geschützt. Die Lösungen müssen demnach so angepasst werden, sodass Mitarbeiter von zu Hause aus über das Internet auf das Archiv zugreifen können. Dafür gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder über einen VPN-Tunnel, durch den der PC des Mitarbeiters ein virtuelles „Abbild“ erhält, mit dem er auf das Firmennetz zugreifen kann, oder durch die öffentliche Verfügbarkeit des Archivservers über das sogenannte Port-Forwarding im Router/Gateway.

2. Achtung privat! Privater Mailverkehr mit dem Dienst-Account

Der Vollständigkeit und Einfachheit halber speichern Unternehmen oftmals sämtlichen E-Mail-Verkehr, der über die dienstlichen E-Mail-Accounts ein- und ausgehen (sog. Journalarchivierung). Dadurch kommen sie nicht nur ihrer Archivierungspflicht nach, sondern schützen die Mails gleichzeitig vor Manipulations- oder Löschversuchen. Diese Form der Archivierung steht in vielen Ländern in Konflikt mit der Rechtsgrundlage hinsichtlich der Speicherung von privaten E-Mails der Arbeitnehmer – sofern diese ihre dienstlichen E-Mail-Konten auch für privaten E-Mail-Verkehr nutzen. Daher sollten Arbeitgeber den Empfang und das Versenden privater, digitaler Post über den Dienst-Account grundsätzlich verbieten – und im besten Fall sollte dies ab Beginn des Arbeitsverhältnisses geltend gemacht und im Rahmen klar definierter E-Mail-Richtlinien festgehalten werden. Einen weiteren Vorteil hat ein solches Verbot: Das Risiko sinkt, Opfer von cyber-kriminellen Angriffen zu werden, die den Weg ins Unternehmensnetzwerk über die E-Mail wählen (Phishing-Mails, Malware). Der private E-Mail-Verkehr sollte den Mitarbeitern dann ausschließlich über deren private E-Mail-Konten, zum Beispiel per Webmail, erlaubt werden.

3. Mit gutem Beispiel voran: E-Mails sind keine Form von Social Collaboration

Es kommt nicht selten vor, dass in Unternehmen eine „lasche“ E-Mail-Kultur bzw. ein schwaches E-Mail-Management vorherrscht: E-Mails werden an mehrere Empfänger gleichzeitig versendet, um sich abzusichern, oder es werden darüber Projekte detailliert geplant. Doch die E-Mail ist alles andere als ein Projektmanagement- oder Social Collaboration Tool. Vielmehr handelt es sich um zielgerichtete Art der Kommunikation, die nicht bis zur Unübersichtlichkeit gestreut werden sollte. Für diese Form von (interner) Kollaboration könnten Unternehmen zum Beispiel auf Videokonferenz- oder Instant-Messaging-Lösungen zurückgreifen – doch nur unter Vorbehalt, dass diese die Compliance nicht gefährden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
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Umfassende Einführung in alle Aspekte der speicherprogrammierbaren Steuerungen

Umfassende Einführung in alle Aspekte der speicherprogrammierbaren Steuerungen

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Jens von Aspern
SPS Grundlagen
Aufbau, Programmierung (IEC 61131, S7), OOP, Simulation, Internet, Sicherheit
3., überarbeitete und erweiterte Auflage 2021
289 Seiten, Broschur
Beigefügt: DVD
36,- € (Buch)
ISBN 978-3-8007-5354-3

Dieses Buch ist eine moderne und umfassende Einführung in alle wesentlichen Aspekte der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) mit dem Schwerpunkt Aufbau und Programmierung. Es behandelt die Grundlagen der Steuerungstechnik, Architekturen der Automation, die Hardware (IEC 61131-2) und Bauformen (Kompakt-SPS, Soft-SPS, IPC etc.) sowie die Softwareentwicklung nach IEC 61131 und S7, Web-Technologien in der Automation und Fuzzy-Control.

Die 3. Auflage nimmt zusätzlich Stellung zu Themen, wie

  • Bedeutung der Simulation von Prozessen im Vergleich mit den gängigen klassischen Entwicklungsmethoden,
  • Erläuterung von Web-Technologien und Integration in Automatisierungslösungen sowie die entstehenden Sicherheitsrisiken,
  • Integration von Sicherheitsfragen in die Anwendersoftware,
  • Erörterung der Leistungsfähigkeit der Simulatoren mit Blick auf die SPS-Softwareentwicklung

Einführend werden der grundsätzliche Aufbau und die Arbeitsweise inkl. des Betriebssystems einer SPS beschrieben, Vor- und Nachteile verschiedener Automatisierungskomponenten diskutiert und die üblichen Bauformen von der Kompakt-SPS bis hin zur Industrie-PC-basierten Soft-SPS vorgestellt.

Für die Softwareentwicklung werden zunächst die Grundlagen erarbeitet, um dann auf die Basiselemente der IEC 61131-3- und S7-Programmierung einzugehen, wie Datentypen, Variablen, Adressierung und Bausteinkonzepte.

In der 3. Auflage wurde ein eigener Abschnitt zur objektorientierten Programmierung ergänzt. Zusätzlich werden Automaten und Fuzzy-Technik ausführlich geschildert. Anschließend wird auf die AWL-Befehlssätze nach IEC und S7 eingegangen. Ein Exkurs in die Petrinetze rundet das Bild ab.

Über die VDE VERLAG GMBH

Der VDE VERLAG ist einer der traditionsreichsten und renommiertesten Fachverlage für Elektro- und Informationstechnik. Zu dem Portfolio gehören Fachbücher und Onlinemedien, Fachzeitschriften, Seminare sowie das umfassende VDE-Vorschriftenwerk. Das Buchprogramm umfasst mehr als 650 lieferbare Titel und jährlich kommen über 100 Neuerscheinungen hinzu. Der Zeitschriftenverlag publiziert 15 unterschiedliche Fachmedien für die Schlüsseltechnologien Elektrotechnik, Energiewirtschaft und -technik, Automatisierung und Digitalisierung in Print- und Online-Formaten. Mit der Eingliederung des Herbert Wichmann Verlags, der HEALTH-CARE-COM GmbH und dem Fachzeitschriften- und Fachbuchprogramm der EW Medien und Kongresse GmbH wurde das Spektrum thematisch um die zukunftsweisenden Bereiche Geodäsie und Geoinformatik, Gesundheit sowie Energiewirtschaft erweitert.

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VDE VERLAG GMBH
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Ansprechpartner:
Anja Kaun
Marketing & PR Buchverlag/Seminare
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Progress prognostiziert sechs zentrale CMS-Trends für 2021

Progress prognostiziert sechs zentrale CMS-Trends für 2021

Progress, führender Anbieter für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen, erläutert, welche Entwicklungen den Markt für Content-Management-Systeme im Jahr 2021 prägen werden.

Künstliche Intelligenz, Edge-Computing oder Chatbots: Die Megatrends der IT wirken sich auch auf die Content-Management-Systeme aus – und natürlich hinterlässt auch die Covid-19-Pandemie ihre Spuren. Progress, unter anderem auf CMS spezialisiert, prognostiziert für 2021 sechs zentrale Trends für den Markt der Content-Management-Systeme.

1. KI unterstützt die Online-Offline-Verschmelzung. Die Online- und Offline-Experience der Konsumenten vermischt sich immer mehr. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür liefert die Kooperation der US-amerikanischen Supermarktkette Kroger mit Microsoft. Die beiden Unternehmen haben eine Technologie entwickelt, mit der Kroger die Preise in seinen Geschäften auf digitalen Displays anzeigen kann. Das erlaubt es dem Unternehmen, die Preise in Echtzeit zu ändern und an die Konkurrenz anzupassen. Auf diese Entwicklung muss der CMS-getriebene Handel reagieren. Content-Management-Systeme können mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die Vermischung von Online- und Offline-Erfahrungen unterstützen.

2. Integrierte Chatfunktionen werden zur Selbstverständlichkeit. Die ersten Chatbots waren noch klobig und unbeholfen. Durch die fortschreitende Technologie kommen sie inzwischen aber immer häufiger zum Einsatz. Sie können den Nutzern im First-Line-Support helfen und sie wenn nötig nahtlos an echte Personen weiterleiten. Für Content-Management-Systeme, die eine komplette Digital Experience bieten wollen, gehören integrierte Chatfunktionen deshalb zunehmend zur Grundausstattung.

3. Unternehmen setzen verstärkt auf CMS-basierte Portale. Die Covid-19-Pandemie hat Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen von den Unternehmen getrennt. Sie werden deshalb verstärkt moderne, interaktive Portale implementieren. Damit können die Unternehmen die Remote-Arbeit unterstützen, ihre Geschäftsprozesse optimieren und den Kundenservice verbessern. CMS-Plattformen mit speziellen Multi-Site-Funktionen bieten die Konnektivität und die Integrationsmöglichkeiten, die für diese Portale benötigt werden.

4. Edge Computing ermöglicht effizientere Personalisierung. Nicht zuletzt durch das Aufkommen des neuen Mobilfunkstandards 5G wird sich Edge Computing weiter verbreiten. Dadurch wird auch eine Hyper-Personalisierung an Orten stattfinden, an denen dies bislang nicht möglich war. So sind etwa im Lebensmitteleinzelhandel Einkaufslisten auf den Mobilgeräten der Konsumenten vorstellbar, die sich dynamisch an die Position und den Weg der Nutzer durch die Gänge eines Geschäfts anpassen. Content-Management-Systemen ermöglicht das eine effizientere Personalisierung, da sie weniger durch zentralisierte Datenverarbeitung und -speicherung eingeschränkt sind.

5. Anbieter reiner Headless-Systeme werden gezwungenermaßen entkoppelte Lösungen bieten. Da die meisten Unternehmen eine Integration im Backend benötigen und mehrere Kanäle im Frontend bedienen müssen, sind moderne CMS-Plattformen entweder „headless“ oder entkoppelt. Beide Varianten trennen die Inhalte von der Präsentation und bieten APIs für die Auslieferung der Inhalte an die unterschiedlichen Kanäle. Bei echten, reinen Headless-CMS-Plattformen fehlen allerdings aufgrund ihres Best-of-Breed-Ansatzes Anwendungen für die Webseitenentwicklung mit WYSIWYG-Optionen („What You See is What You Get“), die für nicht-technische Nutzer konzipiert sind. Ihre Anbieter werden deshalb dazu übergehen, ihre Lösungen mit solchen Anwendungen auszustatten oder Applikationen dafür zu empfehlen.

6. Das .NET-Core-Framework wird zur Pflicht. .NET Core, der Nachfolger des .NET-Frameworks, ermöglicht die Entwicklung plattformübergreifender ASP.NET-Apps für Windows, Mac und Linux. Es ist Open-Source-basiert und bietet zahlreiche Verbesserungen. Entwickler können die Erstellung hybrider und progressiver Web Apps beschleunigen und vereinfachen, konfigurierbare Widgets erhöhen ihre Produktivität. Da Entwickler die CMS-Kaufentscheidungen maßgeblich mitbestimmen, werden Content-Management-Systeme ohne .NET Core immer weniger Beachtung finden.

„2020 haben Unternehmen erfahren, wie wichtig eine zuverlässige Content-Management-Plattform und eine starke Digital Experience sind, um Kunden, Partner und Mitarbeiter an sich zu binden“, sagt Thomas Schuller, Regional Director DACH bei Progress. „Im Jahr 2021 werden sie nun verstärkt in mehr Personalisierung, Self-Services, E-Commerce und in flexible Technologien mit reichhaltigen Funktionen investieren. Die Nutzer erwarten heute schnelle Antworten und Interaktionen, und das rund um die Uhr und über Web, Mobile, Voice und weitere Kanäle hinweg. Wollen Unternehmen erfolgreich bleiben, müssen sie darauf vorbereitet sein.“

Über die Progress Software GmbH

Progress (NASDAQ: PRGS) bietet führende Lösungen für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen. Das Unternehmen macht mit seinem umfassenden Produktportfolio Technologie-Teams produktiver und engagiert sich stark in der Entwickler-Community – im Open-Source- ebenso wie im kommerziellen Bereich. Mit Progress können Unternehmen strategische Geschäftsanwendungen schneller erstellen und bereitstellen, den Prozess der Anwendungskonfiguration, -implementierung und -skalierung automatisieren sowie kritische Daten und Inhalte leichter zugänglich machen und schützen. Damit sichern sie sich Wettbewerbsvorteile und steigern den Geschäftserfolg. Mehr als 1.700 Independent Software Vendors, über 100.000 Unternehmen und eine drei Millionen starke Entwicklergemeinde vertrauen bei ihren Anwendungen auf Lösungen von Progress. Weitere Informationen: www.progress.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Progress Software GmbH
Christophstr. 15-17
50670 Köln
Telefon: +49 (221) 93579-00
Telefax: null
http://www.progress.com

Ansprechpartner:
Aneliya Stoyanova
Katrin Kresser
Telefon: +49 (221) 9357-90
E-Mail: kjerimow@progress.com
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❌ MySQL & MariaDB ❌ Schnellere und sichere Datenbank dank bewährter Lösung für zeitaufwendige Probleme ❗

❌ MySQL & MariaDB ❌ Schnellere und sichere Datenbank dank bewährter Lösung für zeitaufwendige Probleme ❗

Herausforderungen bei der Arbeit mit MySQL und MariaDB: schnellere und sichere Datenbank als Ziel!

Sie können mit einem oder mehreren dieser zeitaufwendigen Probleme bei der Arbeit mit MySQL konfrontiert werden:

  • Datenermittlung: Profilerstellung, Klassifizierung, ERDs
  • Be- und Entladen großer Tabellen
  • Routinemäßige Versorgungsoperationen (Reorgs)
  • Komplexe Abfragen
  • Migration oder Replikation
  • Maskierung sensibler Daten
  • Generierung intelligenter und sicherer Testdaten

Auch spezifische Leistungsdiagnosen und -abstimmungen brauchen Zeit und können andere Benutzer betreffen. Schließlich können gespeicherte SQL-Prozeduren auch ineffizient programmiert werden, erfordern eine Optimierung und dauern dann immer noch zu lange.

Beschleunigen Sie die Entladung: IRI FACT (Fast Extract) zur Beschleunigung der MySQL-Entladung. Verwenden Sie die SQL-Syntax in FACT’s CLI oder GUI, um Tabellendaten in Flat-Files zu übertragen. Geben Sie SELECT * aus der Tabelle an, damit Sie das Entladen nicht mit Kennzeichen wie "distinct", "order by" und "group by" belasten. Aber sobald sich diese Daten in der Flat-File befinden, verwenden Sie das Programm SortCL in IRI CoSort, um die Extrakte viel schneller zu deduplizieren, zu sortieren, zu verbinden, zu gruppieren (und zu berichten)…. parallel, außerhalb der Datenbank.

Beschleunigen Sie die Ladungen: IRI CoSort um Flat-Files für den Massen-BCP-Import vorzusortieren. Erstellen Sie zuerst den geclusterten Index und sortieren Sie die Eingabedateien (auf dem primären Indexschlüssel) vor, um den Schritt mit der Index-Erstellung zu verkürzen. Verwenden Sie die Option "SORTED_DATA" beim Erstellen von Indizes um zu zeigen, dass CoSort die langsamere Sortierung in bcp umgangen hat.

Beschleunigen Sie die Reorgs und Abfragen: Offline Reorg Wizard in der IRI Workbench, um die Kombination der oben genannten schnellen Extraktions-, Sortier- und Rückladevorgänge für klassische (Offline-)MySQL-Reorgs zu kombinieren und zu automatisieren, die die Pflege Ihrer Tabellen in optimaler Abfragereihenfolge erleichtern.

Lagern Sie die SQL-Transformationen aus: IRI CoSort um die Datenbank von Verarbeitungsaufwand zu entlasten. Nutzen Sie die Vorteile von Dateisystem-I/O, Multithreading und der bewährten Datentransformationskraft und Konsolidierung des CoSort SortCL-Programms.

Migrieren und replizieren Sie die Datenbanken: IRI NextForm-Datenbank-Edition um neue Tabellen während der Migration zu und von MySQL zu erwerben, neu abzubilden, neu zu formatieren und zu erstellen/zu füllen. Sie können auch IRI NextForm oder das Programm SortCL in IRI CoSort verwenden, um Daten in MySQL neu zuzuordnen und zu konvertieren, benutzerdefinierte Berichte, Kopien und föderierte Ansichten von Daten zu erstellen.

Maskieren Sie Daten in MySQL-Spalten: IRI FieldShield um sensible Daten in MySQL zu maskieren, wie personenbezogene Daten (PII) oder geschützte Gesundheitsinformationen (PHI), wendet FieldShield Maskierung, Verschlüsselung und andere De-Identifizierungsfunktionen auf eine oder mehrere Spalten gleichzeitig an. Verwenden Sie FieldShield, um die Datenschutzgesetze wie HIPAA, PCI DSS, FERPA und GDPR einzuhalten.

Generieren Sie synthetische Testdaten: IRI RowGen um MySQL-Operationen schnell mit sicheren Testdaten zu füllen. RowGen verwendet Ihre Datenmodelle, um die Testdaten für eine gesamte Datenbank mit referentieller Integrität automatisch zu generieren.

In dem Blog unseres Partners IRI finden Sie ausführliche verschiedene technische Artikel!

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über JET-Software

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
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Amadeus Thomas
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COFFEE übernimmt SOLIDWORKS-Lizenzen der HSMWorks Technologie GmbH

COFFEE übernimmt SOLIDWORKS-Lizenzen der HSMWorks Technologie GmbH

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HSMWorks Technologie GmbH übergibt alle SOLIDWORKS-Wartungsverträge an die COFFEE GmbH. Die Kunden können weiterhin auf erstklassigen Support und kompetente Beratung vertrauen.

Die COFFEE GmbH baut ihr SOLIDWORKS-Geschäft weiter aus. Nach über 13 Jahren als Inhaber und Geschäftsführer der HSMWorks Technologie GmbH, verabschiedet sich Paul Nöltker in den verdienten Ruhestand. Die SOLIDWORKS-Wartungsverträge der HSMWorks-Kunden übernimmt ab sofort die COFFEE GmbH.

„Es ist mir persönlich sehr wichtig, dass unsere Kunden auch in Zukunft eine kompetente Beratung für ihr CAD-System erhalten. Daher freue ich mich sehr, dass die COFFEE GmbH ab sofort alle SOLIDWORKS Wartungsverträge betreut. Die HSMWorks Technologie GmbH und die COFFEE GmbH verbindet eine jahrzehntelange und partnerschaftliche Zusammenarbeit und demensprechend weiß ich aus erster Hand, dass unseren Kunden ein erstklassiges Team von Experten und Fachkräften zur Verfügung steht.“

Paul Nöltker, Inhaber & Geschäftsführer, HSMWorks Technologie GmbH

Die Kunden der HSMWorks Technologie GmbH haben damit in Hinblick auf Ihre CAD- und CAM-Software weiterhin einen zuverlässigen und kompetenten Partner an Ihrer Seite. Die COFFEE GmbH ist unter anderem seit 22 Jahren zertifizierter SOLIDWORKS- und SolidCAM-Partner und als ein Teil der Bechtle Gruppe in der Lage, die Unternehmen mit passgenauen Lösungen für alle IT-Bereiche zu unterstützen. Mit den Kompetenzzentren in den Bereichen CAM Fertigung, CAD-Automatisierung und Produktkonfiguratoren (CPQ) sowie ERP-Koppelungen werden durchgängige Prozessketten von der Produktentwicklung bis zur Fertigung geschaffen und damit ein klarer Wettbewerbsvorteil erzielt.

„Wir freuen uns darauf, unsere neuen Kunden kennenzulernen, eine vertrauensvolle Partnerschaft aufzubauen und mit Ihnen gemeinsam neue Herausforderungen zu meistern.“
Torsten Seelig, Geschäftsführer, COFFEE GmbH

 

 

Über die COFFEE GmbH

Die COFFEE GmbH bietet Softwarelösungen für die Produktentwicklung & Fertigung aus einer Hand. Die COFFEE ist langjähriger Partner der renommierten Marken SOLIDWORKS, SolidCAM und DriveWorks und vertreibt deutschlandweit das gesamte Portfolio der drei Marken. Die Produkte und Lösungen decken den gesamten Produktentstehungsprozess ab – von der Idee, dem Design, über die Konzeption/Planung, die mechanische Konstruktion (3D CAD), Simulation, CAD Automation und Vertriebskonfiguration, elektrische Konstruktion (ECAD), Daten- und Dokumentenverwaltung (PDM), technische Kommunikation und Fertigung. Seit 1997 betreut die COFFEE über 3.000 Unternehmen und Bildungseinrichtungen aus den unterschiedlichsten Branchen (Automobilindustrie, Anlagenbau, Maschinenbau, Fördertechnik, Design, Konsumgüter, Engineering, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik etc.). Mehr Informationen unter www.coffee.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COFFEE GmbH
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35719 Angelburg
Telefon: +49 (2777) 8118-0
Telefax: +49 (2777) 8118-12
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Ansprechpartner:
Verena Klinger
Marketing
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cape IT: Chemnitzer IT-Unternehmen blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück

cape IT: Chemnitzer IT-Unternehmen blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück

cape IT, Entwickler und Dienstleister der Management-Software KIX, ist trotz Corona erfolgreich durch das abgelaufene Jahr gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Erlöse stabil, zudem hat cape IT neue Kunden im DACH-Raum gewinnen können. Das Software-Unternehmen hat in den letzten Jahren erfolgreich zahlreiche Firmen bei der IT-Planung unterstützt. Nachdem es bereits eine erhöhte Nachfrage von Krankenhäusern gegeben hatte, kamen jetzt vermehrt Anfragen von öffentlichen Auftraggebern, Stadtwerken und Banken hinzu.

Der Digitalisierungsschub machte sich bei den Service-Experten aus Chemnitz besonders bemerkbar, nachdem der erste Corona-Schock überwunden und eine gewisse Normalität eingekehrt war. Die Nachfrage nach der KIX-Cloud nahm zu. Sie wurde durch den Setup-Assistenten, der Kunden den Einstieg erleichtert, hervorragend angenommen. Kunden interessierten sich zudem sehr für eine Unterstützung bei Arbeitsabläufen in den Bereichen Sicherheits- und Datenschutzmanagement. Getragen war dies durch notwendige Risikovermeidung gegen Cyberkriminalität in systemrelevanten Bereichen wie Krankenhäusern oder der öffentlichen Verwaltung.

Neben einigen Herausforderungen brachte das Jahr aber vor allem positive Highlights für cape IT. Im März war KIX in der neuen Version 18 veröffentlicht worden, diese soll in den kommenden zwei Jahren auf alle Anwender ausgerollt werden. Zudem erhielt die noch immer weit verbreitete Version KIX Pro 17 die ITIL-Zertifizierung für zwei zusätzliche Prozesse. Auch der Field Agent, die überarbeitete mobile App zu KIX, wurde von den Kunden gut angenommen. Die jährliche Anwenderkonferenz am Hauptsitz von cape IT in Chemnitz, bei der Software und Updates ausführlich vorgestellt wurden, war kurzerhand von einer Präsenz- in eine Online-Veranstaltung umgebaut worden. Das Feedback der Kunden zu diesem neuen Format war überwältigend.

Geschäftsführer Rico Barth: „2020 brachte viele Einschränkungen mit sich, aber wir konnten alle Projekte stemmen und blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Unser Team hat ein Maximum an Flexibilität bewiesen, und darauf sind wir stolz. Wir haben auch Online-Workshops und unser virtuelles Dokumentationsangebot implementiert sowie unsere englische Website plus Newsletter auf die Straße gebracht. Unser Team hat phantastische Arbeit geleistet, vor Ort und im Homeoffice. Das gibt uns große Sicherheit und Gelassenheit für 2021.“

Im neuen Jahr möchte cape IT weitere Kunden und Partner in der Schweiz und Österreich gewinnen. Auch wird der Fokus verstärkt auf ITIL und ITSM gerichtet, vor allem bei der ITIL v4 Zertifizierung für KIX Pro 18. Zudem blickt das Unternehmen zahlreichen Migrationsprojekten entgegen, bei denen Kunden von KIX Pro 17 auf 18 wechseln.

Über die KIX Service Software GmbH

KIX Service Software entwickelt und vermarktet die gleichnamige Service Management Software „KIX“, eines der weltweit führenden Open Source-ITSM Systeme. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet und beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiter an den Standorten Chemnitz und Dresden. Über 400 Kunden aus unterschiedlichen Branchen setzen KIX für ihr IT-Service-Management oder den technischen Kundendienst ein. KIX ist flexibel als On-Prem- oder Cloudlösung verfügbar. Zusätzlich zu umfangreichen und anpassbaren Grundfunktionen (Ticketsystem, Asset-Management, Self Service Portal, Wissens- und FAQ-Datenbank, Reporting, Dashboards, etc.) bietet KIX vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten. So lassen sich auch ein professionelles Field Service-Management, automatisierte Geräte-Inventarisierung, 15 ITIL® 4 Practices, Zeiterfassung und vieles mehr umsetzen. Weitere Informationen: kixdesk.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KIX Service Software GmbH
Schönherrstr. 8
09113 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 27095620
Telefax: +49 (371) 27095625
http://www.kixdesk.com

Ansprechpartner:
Constanze v. Kettler
TEAM CODE ZERO
Telefon: +49 (30) 983241-65
Fax: +49 (30) 983241-64
E-Mail: kettler@team-code-zero.de
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Qbics media GmbH geht an den Start

Qbics media GmbH geht an den Start

Mit dem Jahreswechsel geht auch die von Michael Schüller neu gegründete Qbics media GmbH in München an den Start. Das junge Unternehmen bietet moderne Software und innovative Lösungen für perfekte Synergien in der Gestaltung redaktioneller Workflows und dem Management von Medieninhalten. Dabei liegt der Fokus auf Broadcast- und mediennahen Unternehmen in Europa, die bereit sind, neue Wege in der Planung und Herstellung von aktuellen News und Magazinen zu gehen.

Nach einem intensiven Jahr der Recherche und vielen Gesprächen mit Partnern und Kunden hat Michael Schüller nun, nach seinem Ausscheiden als Manager bei ANNOVA/SCISYS nach deren Übernahme durch CGI, ein neues Unternehmen in München gegründet. Natürlich stehen die Themen „Nachrichten“ und „Storytelling“ dabei im Vordergrund und die Idee, mit guter Beratung und moderner Software, redaktionelle Workflows zu optimieren und gemeinsam mit den Kunden neue Wege bei der Produktion von Nachrichten und dem Management von Medieninhalten zu gestalten.

Die Qbics media GmbH hat sich zur Aufgabe gemacht, innovative Lösungen für die vielfältigen neuen Anforderungen an heutige Redaktionssysteme zu schaffen. Und dabei effektive Verbindungen ermöglichen und die Lücken schließen, die durch den Einsatz unterschiedlichster vorhandener Applikationen in den täglichen Prozessen entstehen. Damit können viele alte und neue Herausforderungen in der Planung und Produktion von aktuellen Nachrichten und Magazinen für Online, Social Media, TV und Radio einfach und effektiv gelöst werden.

Hierfür werden nicht nur kompetente Dienstleistungen angeboten; die Qbics media wird für die DACH-Region vom ersten Tag an exklusiver Vertriebs-Partner der FONN Group aus Norwegen, mit den Herstellern 7Mountains und Mjoll und stellt somit auch komplette, cloudbasierte Software-Lösungen für die themenzentrische Planung von Nachrichten und die Erfassung und Verwaltung von multimedialen Inhalten zur Verfügung. Im Portfolio der Qbics media befindet sich außerdem die gesamte Produktsuite der XEBRIS Solutions GmbH aus Wien, die ein neuartiges und ebenfalls web-basiertes System zur Planung von Verkehrsnachrichten im Hörfunk entwickelt haben.

Wir lieben einfach gute Nachrichten! Das ist unser Credo. Wir möchten unsere Kunden in jeder Hinsicht dabei unterstützen noch effektiver, kostenbewusster und hochqualitativ, aktuelle Nachrichten und Magazine zu produzieren. Unsere Kernkompetenz liegt darin, dass wir mit unserem Experten-Team über viel Erfahrung verfügen, zuhören können und nicht einfach nur ein Stück Software oder einen Tag Dienstleistung anbieten, sondern fertige, vorgedachte Konzepte die punktgenau auf die Anforderung der jeweiligen Redaktion ausgerichtet sind.“ sagt Michael Schüller. „Oftmals sind es ja die Kleinigkeiten, die eine große Wirkung erzielen. Und wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserer Kreativität und unserer Leidenschaft für Nachrichten an vielen Stellen ein guter Partner sein können.“

Über 7 Mountains:
www.7mountains.com

Über Mjoll:
www.mjoll.no
www.fonngroup.com

Über Xebris:
Die XEBRIS Solutions GmbH ist ein in Wien ansässiges IT-Unternehmen, das sich seit mehr als drei Jahren dem Management von Verkehrsdaten verschrieben hat. Mit den webbasierten Produkten Tex, Flow, TDM und Scout bietet es ein breites Spektrum an Lösungen für die Verwaltung, redaktionelle Bearbeitung, Analyse und Verteilung von Verkehrs- und Störungsinformationen. Zu den Kunden der Xebris zählen unter anderem der Österreichische Rundfunk (ORF), der Bayerische Rundfunk (BR) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) sowie Automobilclubs und eine Vielzahl an privaten Radiosendern im deutschsprachigen Raum.
www.xebris.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qbics media GmbH
Luise-Ullrich Straße 20
80636 München
Telefon: +49 (89) 69314-8340
http://www.qbics.media

Ansprechpartner:
Michael Schüller
Geschäftsführer
E-Mail: mschueller@qbics.media
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SoftProject freut sich über den Neukunden Stromnetz Berlin GmbH

SoftProject freut sich über den Neukunden Stromnetz Berlin GmbH

Der Digitalisierungsspezialist SoftProject GmbH aus der TechnologieRegion Karlsruhe unterstützt ab sofort die Stromnetz Berlin GmbH bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Das Ziel: IT-Systeme vernetzen, Mitarbeiter entlasten und gleichzeitig die Prozesstransparenz bereichsübergreifend erhöhen.

„Wir freuen uns, mit SoftProject einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der uns mit seiner leistungsstarken Digitalisierungsplattform dabei hilft, Prozesse im Bau und in der Instandhaltung des Berliner Stromnetzes weiter zu digitalisieren und so noch effizienter zu werden“, so Thomas Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stromnetz Berlin GmbH. Die Digitalisierungsplattform X4 Suite wird zukünftig die IT-Systeme des Berliner Stromverteilungsnetzbetreibers bereichsübergreifend vernetzen und für durchgängige, digitale Prozesse sorgen. Medienbrüche und manuelle Routinetätigkeiten werden vermieden und die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit entlastet, sodass sie sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Alle für einen Bauprozess benötigten Daten werden mit der X4 Suite auf einer Web-Oberfläche intelligent zusammengeführt und weiterbearbeitet, sodass die Mitarbeiter die Prozesse einfach analysieren, steuern und prüfen können und jederzeit den Überblick über den Prozessfortschritt behalten. Standardisierte, wiederverwendbare Prozessbausteine – die sich durch den Low-Code-Ansatz auch von Nicht-IT-Experten anwenden lassen – vereinfachen und beschleunigen das aktuelle Digitalisierungsvorhaben. Zunächst setzt die Stromnetz Berlin GmbH die Digitalisierungsplattform X4 Suite der SoftProject GmbH in den Bereichen Bau und Instandhaltung des Berliner Stromnetzes ein. Je nach Projektverlauf sollen weitere Einsatzgebiete folgen.

Über die SoftProject GmbH

SoftProject digitalisiert und automatisiert Geschäftsprozesse. Zu den mehr als 300 Kunden weltweit zählen KMU und Großkonzerne aus unterschiedlichen Branchen. Die Basis für die Produkte und Services ist die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite, die SoftProject seit dem Jahr 2000 entwickelt und vertreibt. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Die über 100 Mitarbeiter kommen aus 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. www.softproject.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 7243 56175-210 |
http://www.softproject.de

Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Corporate Communications
Telefon: +49 7243 6019438
E-Mail: communications@softproject.de
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