Monat: Januar 2021

Fitness-App entwickelt: Azubis von HS holen beim Barmer-Wettbewerb Moveguide Silber

Fitness-App entwickelt: Azubis von HS holen beim Barmer-Wettbewerb Moveguide Silber

Mit ihrer App „getfit“ haben fünf Auszubildende vonHS – Hamburger Software beim deutschlandweiten Wettbewerb Moveguide der Barmer Ersatzkasse den zweiten Platz erzielt. Die Fitness-App ist für den Einsatz im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) vorgesehen.

Sechs Monate lang konzipierten, programmierten und testeten Melissa Biastoch, Veith Bürgerhoff, Caroline Römer, Nastassia Talchuk und Lars Warnholtz, angehende Fachinformatiker*innen beim ERP-Softwarehersteller HS, ihre App „getfit“ – nun hat die Lösung beim Wettbewerb Moveguide der Barmer den zweiten Platz unter bundesweit 20 Unternehmensbeiträgen erzielt. Zuvor hatte das Azubi-Team in der ersten Wettbewerbsrunde bereits den regionalen Sieg davongetragen.

App unterstützt BGM und Fitness am Arbeitsplatz

„getfit“ ist eine Web-Applikation, mit der sich Trainingspläne erstellen lassen. Die App läuft auf einem Server. Über einen Browser können die Mitarbeitenden mit ihren Mobilgeräten darauf zugreifen.

Ein Trainingsplan besteht aus einer oder mehreren Übungen mit Anleitungen und Bildern. Die Übungen sind in Schwierigkeitsgrade und Körperbereiche unterteilt und sollen möglichst am Arbeitsplatz ausführbar sein. Art und Umfang der auswählbaren Übungen legt ein Administrator zentral fest. Die Dauer und die Häufigkeit bestimmen die Benutzer selbst. Dabei können sie sich anhand bestimmter Kriterien individuelle Trainingspläne automatisch zusammenstellen lassen.

Für jede durchgeführte Übung erhält man Punkte und kann sich in einem sogenannten Leaderboard (dt. Bestenliste) mit anderen messen. Des Weiteren bietet „getfit“ einen Veranstaltungskalender mit bevorstehenden Gesundheits-Events in der Firma an.

Win-win-Situation für Azubis und Arbeitgeber

Dass sich das Azubi-Team monatelang mit der Entwicklung einer Fitness-App beschäftigen konnte, ist dem hohen Stellenwert des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei HS – Hamburger Software zu verdanken. „Das Moveguide-Projekt ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Auszubildende an BGM heranzuführen. Gleichzeitig stiftet es einen dauerhaften Mehrwert für die Mitarbeitenden. Wir können jeden Betrieb zur Teilnahme an dem Wettbewerb nur ermuntern“, sagt Svenja Röger, Personalmanagerin bei dem Hersteller. 

Die beteiligten Auszubildenden ziehen ebenfalls ein positives Fazit: "Die Teilnahme am Moveguide-Projekt hat uns viel Freude bereitet, da wir nicht nur die Möglichkeit hatten, etwas zur Gesundheit und Fitness unserer Kolleginnen und Kollegen beizutragen, sondern auch unsere Programmierkenntnisse zu vertiefen und neue, agile Arbeitsmethoden kennenzulernen“, so Melissa Biastoch.

Zufrieden und stolz zeigt sich auch Ausbilder Sascha Nedwed: „Ich bin sehr erfreut darüber, wie professionell die Azubis das Projekt umgesetzt und mit welcher Begeisterung alle daran mitgewirkt haben.“

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TIBCO schließt Übernahme von Information Builders ab

TIBCO schließt Übernahme von Information Builders ab

TIBCO hat die im Oktober des vergangenen Jahres angekündigte Übernahme von Information Builders, Inc. (ibi) erfolgreich abgeschlossen. Mit diesem Schritt werden die Datenmanagement- und Analytics-Funktionen von ibi in die Connected-Intelligence-Plattform von TIBCO integriert. Die formale Integration begann Anfang Januar, nach Ende des ibi-Geschäftsjahres am 31. Dezember 2020.

„Wir sind beeindruckt von der außergewöhnlichen Technologie und dem guten Ruf von ibi. Wir freuen uns darauf, unseren bestehenden und zukünftigen Kunden ein noch breiteres Spektrum an innovativen, datengesteuerten Lösungen anzubieten und so schnellere und intelligentere digitale Transformationsprojekte zu unterstützen“, so Dan Streetman, Chief Executive Officer von TIBCO.

Mit dem Abschluss der Akquisition wird sich TIBCO auf die Zusammenführung der geschäftlichen Aktivitäten und die Organisation der Ressourcen konzentrieren, um den erweiterten Kundenstamm und das weltweite Partnernetzwerk weiterhin optimal zu betreuen und zu unterstützen. TIBCOs Produktpalette, darunter TIBCO Spotfire und TIBCO Cloud Integration, wird bisherigen ibi-Kunden und -Partnern eine Reihe zusätzlicher Lösungen für ihre kritischen Geschäftsherausforderungen bieten. Gleichzeitig werden die ibi-Angebote das TIBCO-Portfolio erweitern und neuen sowie bestehenden Kunden in den zahlreichen Branchen, in denen TIBCO und ibi über umfassende Fachkompetenz verfügen, einen noch größeren Mehrwert bieten.

„Dies ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für TIBCO und ibi, denn ihre Kunden wollen sich zu einem ‚Data Driven Business‘ entwickeln. Es gibt ein enormes Potenzial für jede Plattform, die Daten integrieren und verwalten kann, um intelligente Workflows für Mitarbeiter, Partner und Kunden zu schaffen“, ergänzt Howard Dresner, Chief Research Officer von Dresner Advisory Services.

Die ibi-Produkte für Datenqualität, -aufbereitung und -integration sind eine wertvolle Ergänzung zu den strategischen Initiativen TIBCO Any Data Hub und TIBCO Responsive Application Mesh, die auf der TIBCO NOW im September 2020 vorgestellt wurden. Zudem wird WebFOCUS, die Analytics-Lösung von ibi, die Leistungsfähigkeit der TIBCO-Hyperconverged-Analytics-Lösungen erhöhen und bereichern.

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.

Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.

Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

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TIBCO Software
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SEEPEX setzt auf OpenText für unternehmensweite Content-Management-Plattform

SEEPEX setzt auf OpenText für unternehmensweite Content-Management-Plattform

SEEPEX, einer der weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie, setzt ab sofort auf die OpenText Content Suite und die OpenText Extended ECM for SAP-Lösungen, um Unternehmensdaten durchgängig zu verwalten. Ein sorgfältiger Umgang mit geschäftskritischen Daten ist für SEEPEX besonders wichtig, um auf internationalen Märkten ein Höchstmaß an Service zu bieten. Die Technologien von OpenText unterstützen SEEPEX dabei, die Einhaltung von Vorschriften zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern und den Wert seiner Daten zu maximieren.

SEEPEX bietet maßgeschneiderte Ansätze mit Exzenterschneckenpumpen und Pumpensystemen sowie digitale Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in nahezu allen Branchen. Um Daten über die Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und den Betrieb seiner Produkte zu speichern und zu verwalten, setzte das Unternehmen bisher auf eine Kombination verschiedener Systeme. SEEPEX benötigte aber eine durchgängige Lösung zur Unterstützung des Informationsmanagements über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von Konstruktionszeichnungen über Betriebshandbücher bis hin zu Kunden-E-Mails. Außerdem mussten die Daten über das SAP-System heraus aufgerufen werden können.

„Es ist uns sehr leicht gefallen, unsere Kooperation mit OpenText auszuweiten", so Roland Rottländer, Data Processing Manager bei SEEPEX. „OpenText bietet genau was wir brauchen: eine einzige, unternehmensweite Content-Management-Plattform für unsere 800 Nutzer. Mit OpenText profitieren wir von schnelleren Verarbeitungsgeschwindigkeiten, mehr Agilität, niedrigeren Kosten und verbesserter Compliance, denn Inhalte sind jetzt von überall und unabhängig von der Originaldatei verfügbar. OpenText hilft uns somit dabei, Geschäftswachstum, herausragenden Kundenservice und mehr Kundenbindung zu erreichen.“

Mit OpenText können Nutzer bei SEEPEX aus allen Unternehmensbereichen ihre täglichen Aufgaben einfacher erledigen. SEEPEX setzt auf die folgenden OpenText-Lösungen, um die wachsende Menge an Informationen zu verwalten:

„Das Feedback aus unserer Belegschaft zu OpenText war durchweg positiv. Es gibt jetzt ein einziges zentrales System, das von allen genutzt wird und auf das sie sich verlassen können", fügt Rottländer hinzu.

„Durch OpenText hat SEEPEX nun keine getrennten Datensilos mehr, sondern Transparenz über alle Informationen“, kommentiert Ted Harrison, Executive Vice President, World Wide Sales bei OpenText. „Unsere Lösungen haben SEEPEX dabei geholfen, den Zugriff auf Daten zu verbessern, isolierte Prozesssilos zu überbrücken und Nutzern weltweit einheitliche Versionen zur Verfügung zu stellen.“

SEEPEX arbeitete bei der Planung und Umsetzung des Projekts eng mit dem OpenText-Partner Doctra GmbH zusammen. Im nächsten Schritt wird SEEPEX die neuesten Innovationen für eine noch besser zugeschnittene Nutzererfahrung und optimierte mobile Lösungen implementieren. Zusätzlich werden alle Geschäftsanwendungen zum Dokumentenmanagement für die Aufnahme in die OpenText-Plattform in Betracht gezogen.

Erfahren Sie hier mehr über OpenText Extended ECM for SAP Solutions.

Mehr Hintergründe zu der Zusammenarbeit mit SEEPEX erhalten Sie hier.

Über die Open Text Software GmbH

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Copyright © 2020 OpenText. Alle Rechte vorbehalten. OpenText ist eine Marke oder eingetragene Marke von OpenText. Die Liste der Marken ist nicht erschöpfend für andere Marken. Eingetragene Warenzeichen, Produktnamen, Firmennamen, Marken und Servicenamen, die hier erwähnt werden, sind Eigentum von OpenText oder anderen

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RMD Logistics implementiert Warehouse Management System PSIwms

RMD Logistics implementiert Warehouse Management System PSIwms

Der Logistikdienstleister RMD Logistics GmbH beauftragt die PSI Logistics mit der Lieferung des Warehouse Management Systems PSIwms. PSI definiert RMD gleichzeitig als Referenz- und Pilotpartner. Zudem unterzeichnen beide Unternehmen eine strategische Zusammenarbeit zur kontinuierlichen Weiterentwicklung modernster Features und Funktionalitäten.  

Die auf Logistikservices für E-Commerce, Großhandel und Werbemittel spezialisierte RMD Logistics mit Sitz in Mainaschaff betreibt im Rhein-Main-Gebiet drei Standorte mit zirka 350 Mitarbeitern und knapp 100.000 m² Logistikfläche. Das Kundenportfolio von RMD umfasst Unternehmen diverser Branchen und Größen – hierzu zählen unter anderem Eintracht Frankfurt, Sport2000, Hugo Boss und Alcon. Mit PSIwms löst das inhabergeführte Familienunternehmen ein Altsystem ab. Mit umfassenden Funktionen unterstützt die moderne Softwarelösung die digitale Transformation und die Steigerung der Effizienz in der Intralogistik sowie die Optimierung der standortübergreifenden Prozesse.  

Zur Erreichung dieser Ziele haben RMD Logistics und PSI Logistics im Rahmen der Auftragsvergabe eine weitreichende strategische Zusammenarbeit vereinbart. Danach wird RMD mit wechselseitigem Informationsfluss und Erfahrungsaustausch sowie Zertifizierungen als Referenzprojekt durch das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) eng in die Entwicklung neuer Features wie etwa Methoden der Künstlichen Intelligenz eingebunden. Dabei steht RMD als Pilotkunde für den Einsatz neuer Software-Technologien im kontrollierten Echtbetrieb zur Verfügung. Zudem umfasst die künftige Partnerschaft eine intensive Zusammenarbeit mit regionalen Institutionen wie der IHK Aschaffenburg, der Logistikinitiative Aschaffenburg und der Hochschule Aschaffenburg.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
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Telefon: +49 (30) 2801-0
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Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
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Arvato Systems als „Leader“ im Bereich Public Cloud Services ausgezeichnet

Arvato Systems als „Leader“ im Bereich Public Cloud Services ausgezeichnet

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  • ISG Provider Lens™ „Public Cloud – Solutions & Service"
  • Leader in den Bereichen “Managed Public Cloud Services for Large Accounts” und “Consulting and Transformational Services for Large Accounts”

Arvato Systems wurde für seine Kompetenz rund um Cloud-Computing in der Studie „ISG Provider Lens™ Public Cloud – Solutions & Service 2020“ durch das IT-Marktforschungs- und Beratungshaus ISG als „Leader“ bewertet. Die Auszeichnung erfolgte in den Segmenten „Managed Public Cloud Services for Large Accounts“ und „Consulting and Transformational Services for Large Accounts“.

Laut ISG bieten als „Leader“ ausgezeichnete Unternehmen ein hochattraktives Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie eine sehr starke Markt- und Wettbewerbsposition und erfüllen alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung. Darüber hinaus können sie als Meinungsführer angesehen werden, geben dem Markt strategische Impulse und sorgen für Innovationskraft und Stabilität.

Arvato Systems bestätigt seine bereits 2019 erstmals zugesprochene Leader-Position im Segment „Managed Public Cloud Services for Large Accounts” und wird damit erneut als Anbieter für Professional Services und Managed Services ausgezeichnet. Dazu zählen laut ISG „Services für die Bereitstellung, Echtzeit- und prädiktive Analyse, Überwachung und Betriebsführung von Public-Cloud- und Multi-Cloud-Umgebungen“. Das Analystenhaus bescheinigt Arvato Systems in diesem Segment unter anderem ein umfassendes Cloud-Management mit sowohl übergreifender als auch plattformspezifischer Expertise und die Kompetenz, einen spezifischen Branchenfokus einzunehmen. Zudem verweisen die Analysten auf das nennenswerte personelle Wachstum des Anbieters im Public Cloud-Bereich.

Auch im Segment „Consulting and Transformational Services for Large Accounts” konnte Arvato Systems überzeugen. Consulting- und Implementierungsdienstleister in diesem Bereich arbeiten, so die Definition von ISG, mit Anbietern von Public Clouds zusammen, um die kundenspezifische Komplexität der Adaption und des Einsatzes von Public Cloud-Lösungen zu verwalten.

Das Analystenhaus stellt hier insbesondere die engen Partnerschaften zu den Public Cloud Anbietern Amazon Web Services, Google Cloud Platform und Microsoft Azure heraus, die sich in 2020 durch Kompetenzauszeichnungen und spezifische Programm-Partnerschaften weiter gefestigt haben. Darüber hinaus bestätigt ISG Arvato Systems ein breites und modernes Innovationsportfolio und besondere Cloud-Native sowie KI-Kompetenzen.

Neben den erfolgreichen Positionierungen im Bereich „Public Cloud – Solutions & Service" konnte sich Arvato Systems auch in anderen ISG Provider Lens Analysen behaupten. So unter anderem auch in den ISG Provider Lens™ Analysen zu „Next-Gen Private/Hybrid Cloud-Data Center Services & Solutions 2020“, „AWS Ecosystems Partners 2020“ und „Microsoft Ecosystem“. Darüber hinaus erhielt das Unternehmen zum zweiten Mal die Auszeichnung „Beste IT Dienstleister“, die gemeinsam durch das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ und Statista vergeben wird.

Die erneut durch ISG erfolgte Einordnung als Leader im Bereich „Public Cloud – Solutions & Service“ unterstreicht die umfassende Kompetenz von Arvato Systems als Wegbegleiter für die Digitale Transformation von Unternehmen und als Multi-Cloud-Experte.

Über Arvato Systems

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 3.000 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. www.arvato-systems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arvato Systems
Reinhard-Mohn-Straße 18
33333 Gütersloh
Telefon: +49 (5241) 80-80888
Telefax: +49 (5241) 80-80666
https://www.arvato-systems.de

Ansprechpartner:
Marcus Metzner
Chief Marketing Officer
E-Mail: press@arvato-systems.de
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How To Lay The Foundation For Digital Transformation (by becoming data-centric) (Webinar | Online)

How To Lay The Foundation For Digital Transformation (by becoming data-centric) (Webinar | Online)

Unternehmen streben eine durchgängige Automatisierung an. Dies umfasst nicht nur standardisierte Routinen, sondern auch komplexe wissensbasierte Aufgaben. Gleichzeitig stecken sie in einem IT-Sumpf fest, der sich durch Komplexität, siloisierte Daten und versteckte Semantik auszeichnet. Letztlich verhindert dieser Sumpf die Umsetzung dessen, was gemeinhin als digitale Transformation bezeichnet wird. Nur wenige große Unternehmen wie Google, Amazon und Uber haben den Wandel im Denken und in den Fähigkeiten vollzogen, um Daten und Wissen in einen strategischen Vorteil zu verwandeln. Ihre Roadmap ist auf datenzentrischen Prinzipien aufgebaut. Wie sieht Ihre Roadmap aus?

Nach ihrer ersten Auseinandersetzung mit der Frage, warum wir überhaupt in diesen Sumpf geraten sind, kehren Hans-Christian Brockmann (CEO eccenca) und Dave McComb (President Semantic Arts) für eine zweite Session zurück, um die Lücke zwischen Problem und Lösung zu schließen.

In diesem Webcast werden Sie erfahren:

  • was sich in der Unternehmens-IT grundlegend ändern muss, um die digitale Transformation voranzutreiben
  • wie Sie Daten aus ihren Silos befreien
  • wie Sie Ihr(e) Unternehmensinformationssystem(e) bereinigen
  • wie Sie mit Data Centricity unternehmerische Agilität erreichen

Über Dave McComb

Dave McComb ist der Vordenker, wenn es darum geht, wie man die IT-Komplexität in Unternehmensumgebungen überwindet. Mit mehr als 40 Jahren praktischer Erfahrung im Management von Regierungs- und Unternehmens-IT hat er alle Fallstricke gesehen, die das Scheitern von Digitalisierungsbemühungen verursachen. Dave ist Autor der wegweisenden Bücher „Software Wasteland“ und „The Data-Centric Revolution“.

Über Hans-Christian Brockmann

Hans-Christian Brockmann hat in den letzten 20 Jahren große Unternehmen wie VW, Daimler, Siemens und Nokia bei der Bewältigung ihrer Daten- und IT-Komplexität unterstützt. Als CEO des führenden Knowledge-Graph-Unternehmens eccenca ist Hans-Christian ein Evangelist für den Paradigmenwechsel im IT- und Datenmanagement, der die Notwendigkeit einer zuverlässigen, agilen und kollaborativen Datennutzung unterstützt.

Eventdatum: Mittwoch, 27. Januar 2021 17:00 – 18:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

eccenca GmbH
Hainstraße 8
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 26508028
Telefax: +49 (341) 26489305
https://eccenca.com

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Stückgutnetzwerk VTL setzt auf Transparenz von Synfioo

Stückgutnetzwerk VTL setzt auf Transparenz von Synfioo

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  • Start-up unterstützt Stückgutnetzwerk bei Sichtbarkeit von Lkw-Transporten
  • Synfioo wird Teil des Zukunftsprojektes VTL Next
  • Langfristige Zusammenarbeit nach kurzer Testphase vereinbart

Für drei Jahre wird die Stückgutkooperation VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH die Transportdaten von Synfioo für die Überwachung ihrer Straßengüterverkehre nutzen. Die 2020 gestartete und nun kommunizierte Zusammenarbeit soll im Rahmen des Zukunftsprojektes VTL Next mehr Transparenz in die Lieferketten bringen. Zu den von VTL genutzten Synfioo-Produkten zählen der OnTime Navigator, die GPS-App und die Telematik-Integration.

„Täglich fahren mehr als 200 Lkw nach einem festen Zeitplan die Umschlagbetriebe (HUB) von VTL an – der Großteil davon während der Nachtschicht. Die Zeiten für die Ent- und Beladung sind eng getaktet und Verzögerungen führen zu einem massiven Koordinierungsaufwand und Anpassung der operativen Prozesse im HUB. Transparenz ist für die Steuerung elementar. Aus diesem Grund setzen wir ab sofort auf die Datenqualität von Synfioo für die Überwachung sämtlicher Lkw-Transporte von den Depots zu den Umschlagbetrieben“, betont VTL-Geschäftsführerin Johanna Birkhan. „Der Schritt zur Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Start-up unterstützt uns auch bei dem im Frühjahr 2020 aufgelegten Zukunftsvorhaben VTL Next. Durch dieses Projekt wollen wir uns, auch aus den Erfahrungen der Coronakrise lernend, noch digitaler aufstellen, um das Netzwerk weiter zu optimieren.“

Synfioo wird im Rahmen der zunächst auf drei Jahre ausgelegten Zusammenarbeit vollständige Supply Chain Visibility für die VTL-Transporte herstellen. Dafür werden, neben Daten von VTL, über 70 mögliche Störfaktoren zur Erstellung einer präzisen voraussichtlichen Ankunftszeit (ETA) herangezogen. Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) präzisieren diese Ergebnisse. Diese ermöglichen VTL und ihren Partnern unter anderem die genaue ETA-Vorhersage für die Trucks, Vorschläge zu Alternativrouten und eine Sendungsverfolgung in Echtzeit.

„Stückgutkooperationen mit ihren unterschiedlichen Partnern haben auch IT-seitig anspruchsvolle Strukturen. Innerhalb einer einwöchigen Testphase konnten wir VTL von unseren Lösungen überzeugen und freuen uns, das Unternehmen inzwischen langfristig beim Erreichen seiner Ziele innerhalb von VTL Next bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Marian Pufahl, CEO von Synfioo, die Motive des vereinbarten Geschäftes.

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH:

VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 120 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service. Die Kooperation punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 130 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs Nord und West sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in mehr als 39 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot. Qualität, Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Fairness sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Netzwerkes. Weitere Informationen: www.vtl.de

Über die Synfioo GmbH

Synfioo wurde 2015 im Anschluss an ein mehrjähriges Logistik-Forschungsprojekt am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam gegründet. Die Software des Potsdamer Unternehmens ermöglicht die intermodale Ende-zu-Ende-Überwachung und Störungsbenachrichtigungen für jeden einzelnen Transport in Echtzeit sowie die daraus resultierende, verlässliche Vorhersage von Ankunftszeiten (ETA). Weitere Informationen: www.synfioo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Synfioo GmbH
August-Bebel-Str. 89
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 600750-25
http://www.synfioo.com

Ansprechpartner:
Matthias Arnhold
Medienbüro am Reichstag GmbH
Telefon: +49 (30) 20614130-28
E-Mail: matthias.arnhold@mar-berlin.de
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Automatische Disposition für Transportbeton

Automatische Disposition für Transportbeton

Alles dreht sich um Beton: Die WDV2024TEAM hat eine ganze Branche in Gepäck. In der jüngsten Version ist eine Vielzahl neuer Anwendungsbereiche rund um Beton integriert worden. Neben der Beton-Disposition mit Integration von Pumpen wurde der Bereich zum Rohstoffzulauf weiter ausgebaut. Natürlich sind auch in dieser Version für alle Anwender die Funktionen zur papierlosen Belegwesen weiter vertieft worden. Auch Fremd-Lieferscheine aus Werken in denen nicht die WDV an der Waage bzw. Verladung installiert ist, können nun vollautomatisiert in die WDV übertragen und damit sofort fakturiert werden.

Was ist das Besondere an der WDV2024TEAM für die Betonbrache? Nahezu alle Prozesse eines Betonwerkes und deren Verwaltungen sind in der WDV2024TEAM abgebildet. Branchentypische Spezifika wie Rezepturen, DIN-Normen, Verbrauchsdaten der Inhaltsstoffe und Einkauf der Rohstoffe und Zusatzstoffe erfolgen automatisiert und ‚intelligent‘ nach definierten Vorgaben.

Absolutes Highlight ist jedoch die Beton-Disposition
Gut ausgelastete Werke und Fahrzeuge, hohe Termintreue und möglichst geringe Kosten in den Betonwerken – das ist mit der WDV2024TEAM realisierbar! Die „Automatisierte Disposition für Betonwerke“ ist eine Neuentwicklung, welche nach einer Bestellung die komplette Produktion und Anlieferung selbstständig und dynamisch steuern kann. Nach der Auftragseingabe passt das Programm zuerst sämtliche Abläufe an vorgegebene Ziele wie beispielsweise Kostenminimierung, optimierte Fahrzeug- oder Werksauslastung an und berechnet einen Arbeitsplan. Während der Produktion und der Anlieferung überwacht das System dann alle relevanten Parameter. Bei Abweichungen von der Idealvariante reagiert es zeitnah und selbstständig und schlägt sofort Optimierungen vor, um das gestellte Ziel zu erreichen.

Alle Aufträge, Fahrzeuge und Fahrzeiten der Fahrer sind auf einen Blick dargestellt. Auch hier werden branchenspezifische Besonderheiten mit der WDV2024TEAM abgebildet. Dazu gehören zum Beispiel Mindermengenzuschläge oder Wartezeiten auf der Baustelle. Augenmerk liegt auch auf dem Bereich Auswertungen. Hier bleiben keine Wünsche offen.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Die Krise genutzt: ibelsa digitalisiert Hotelalltag

Die Krise genutzt: ibelsa digitalisiert Hotelalltag

Der Softwareanbieter arbeitete in den vergangenen Monaten an neuen Lösungen für die mittelständische Hotellerie. Mit dem ibelsaBooster können nun zahlreiche Alltagsprozesse automatisiert werden.

Das inhabergeführte Unternehmen aus Deutschland setzt bei seinen Entwicklungen auf eine zeitgemäße Abbildung der Customer Journey und auf eine enge Partnerschaft: „Die Corona-Pandemie hat das Reisen verändert und wird es auch in Zukunft weiter ändern. Es müssen somit dem Gast auch kontaktlose, digitalisierte Prozesse angeboten werden. Durch eigene Module, wie beispielsweise ibelsa eRegistration, können bereits viele Prozesse in die Hand des Hotelgastes gelegt werden. Dazu gehört beispielsweise der digitale Meldeschein, den die Hotelgäste bereits unkompliziert vor der Anreise online ausfüllen können. Damit entstehen auch neue Zeitressourcen für den Hotelier und sein Team“, so Philipp Berchtold, Mitgründer und Geschäftsführer der ibelsa Hotelsoftware GmbH.

Gemeinsam mit Hoteliers und Technologiepartnern, die über innovative Kiosks-, Schließ- und Selfservice-Apps verfügen, arbeitete ibelsa während der Corona-Krise an verschiedenen Möglichkeiten, den Hotelalltag weiter zu digitalisieren. Dabei standen vor allem ein einfaches Handling sowie niedrige Kosten im Vordergrund der Lösungsansätze.

Mitgeschäftsführerin Stefanie Rickert fügt hinzu: „Wir werden interessierten Hoteliers im ersten Quartal ein spezielles ibelsa-Starterpaket anbieten, bei dem die Start-, Schulungs- und Einrichtungskosten für ibelsa.basic entfallen. Somit haben sie keine hohen Initialkosten bei ihrem Start mit ibelsa. Die Hotels werden wieder öffnen ­– nur eben unter anderen Voraussetzungen. Mit einer effizienten, digitalen Abwicklung zahlreicher Prozesse aus dem Hotelalltag sind so auch kleinere Privathotels sehr gut vorbereitet und für den Wettbewerb gerüstet.“

Zu den ibelsa-Partnern aus dem Bereich der Selfservice-Apps gehören auch etablierte Anbieter wie Code2Order oder HelloGuest. Hier besteht unter anderem die Möglichkeit, dass die Prozesse direkt von der Oberfläche der ibelsa-Software gesteuert werden können. Eine Anbindung zu betterspace, einem Anbieter für Software-Lösungen für die Hotellerie, ist ebenfalls vorhanden.

ibelsa ist von Beginn an spezialisiert auf die Privathotellerie: Die immer komplexer werdende Technologie verlangt gerade bei kleineren bis mittelständischen Betrieben nach flexiblen Lösungen sowie eine persönliche Betreuung.

Zu den Besonderheiten der Hotelmanagement-Software von ibelsa gehört unter anderem die Eigenschaft, dass durch eine „Ein-Klick-Anbindung“ keine laufenden Schnittstellenkosten entstehen. Darüber hinaus bietet das System integrierte, kostenfreie Webbuchungen. Somit profitieren Hoteliers von einem transparenten System zu attraktiven Konditionen. 

Über die ibelsa GmbH

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Berlin entwickelte für die Hotellerie seit 2010 die Hotelsoftware ibelsa.rooms. Damit war ibelsa einer der ersten Anbieter einer cloud-basierten Lösung für die Branche. Die leistungsstarke Software wird regelmäßig weiterentwickelt, um die steigende Komplexität in der Hotelverwaltung sowie die Automatisierung der Softwareprozesse stetig voranzutreiben, damit gerade Privathotels jederzeit bestmöglich aufgestellt sind. Mit Hilfe eines modularen Aufbaus ist ibelsa.rooms an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Hostels, Campingplätze oder Gasthäuser anpassbar.

Die Möglichkeiten zur Anbindung an zahlreiche Drittsysteme bieten dem Kunden darüber hinaus Flexibilität. Ein integriertes Rechnungs- und Berichtswesen unterstützt außerdem die Buchhaltung.

Die Datenverarbeitung innerhalb von ibelsa.rooms ist sicher sowie rechtskonform gestaltet und erfüllt die Anforderungen der DSGVO, GoBD und RKSV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ibelsa GmbH
Sybelstraße 41
10629 Berlin
Telefon: +49 (30) 31197400
http://www.ibelsa.com

Ansprechpartner:
Wolf-Thomas Karl
l&t communications
Telefon: +49 (8651) 76414-22
E-Mail: tk@lt-communications.com
Philipp Berchtold
Geschäftsführer
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E-Mail: p.berchtold@ibelsa.com
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Mehrere Bilder auf einmal bearbeiten und konvertieren – ASCOMP stellt Image Former vor

Mehrere Bilder auf einmal bearbeiten und konvertieren – ASCOMP stellt Image Former vor

Oft kommen mit dem Smartphone oder der Digitalkamera aufgenommene Bilder auf dem PC im falschen Format an. Einige der schönsten Erinnerungen mögen vielleicht etwas schief, andere unter- oder überbelichtet sein. Möglicherweise ist die Farbgebung nicht ganz perfekt oder das Bildformat für den heimischen Monitor unpassend. Hier hilft Image Former von ASCOMP.

Mit Image Former veröffentlicht das deutsche Software-Unternehmen ein Tool, das Fotos im Handumdrehen in die richtige Form bringt. So können Bilder beispielsweise gedreht, rotiert und farblich angepasst werden. Selbst Helligkeit, Kontrast und Sättigung können quasi auf Knopfdruck optimiert werden. Dabei beschränkt sich die Windows-Software keineswegs nur auf Fotos: es werden alle gängigen Datei- und Bildformate unterstützt. Auf Wunsch können Bilder auch ohne Optimierungen in andere Dateiformate konvertiert, umbenannt oder durchnummeriert werden.

Image Former nimmt sich zudem einer weiteren alltäglichen Problematik an: der Bildauflösung. Nur allzu oft stellt man fest, dass Bilder beispielsweise auf dem heimischen Monitor oder dem TV-Bildschirm verzerrt oder Hochformat-Fotos gekippt dargestellt werden. Mit ASCOMPs neuem Tool kann die Auflösung ganz einfach angepasst werden – für beliebig viele Bilder auf einmal.

„Im Fokus der Entwicklung stand, dass man nicht mehr Bild für Bild bearbeiten muss, sondern die Optimierungen auf beliebig viele Bilder anwenden kann“, sagt Andreas Ströbel, Geschäftsführer der ASCOMP Software GmbH. „Und es sollte unkompliziert sein, denn nicht Jeder möchte etliche Stunden seiner Zeit in Bildbearbeitung investieren“.

Eine echte Profi-Funktion hat Image Former dann aber doch: die Überwachung der Windows-Zwischenablage. Einmal aktiviert, werden in die Zwischenablage kopierte Bilder automatisch für die weitere Bearbeitung importiert. Das erspart besonders denjenigen Windows-Nutzern viel Mühe, die gerne mit Copy & Paste arbeiten oder häufig Screenshots erstellen und weiterverarbeiten müssen.

Image Former ist kompatibel zu Windows 7, 8 und 10. Eine kostenlose und funktional uneingeschränkte Testversion kann unter http://www.image-former.com heruntergeladen werden. Die zeitlich unbegrenzte Vollversion kostet 19,90 Euro und bietet zudem einen kostenlosen technischen Support.

ASCOMP bietet neben Image Former auch Datensicherungslösungen sowie Sicherheits- und PDF-Software an. Viele der Produkte sind für die private Nutzung kostenlos und können von der Internetseite des Herstellers heruntergeladen werden.

Über die ASCOMP Software GmbH

Die Firma ASCOMP Software GmbH aus Leonberg wurde 1999 gegründet. Seit 2003 firmiert sie als GmbH mit dem Geschäftsführer Andreas Ströbel. ASCOMP ist spezialisiert auf die Datensicherung mit der Backup-Archiverstellung BackUp Maker, die Datensynchronisation mit der Software Synchredible sowie die Datensicherheit mit dem Passwortmanager Passta und dem Datenvernichter Secure Eraser.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASCOMP Software GmbH
Graf-Leutrum-Str. 10
71229 Leonberg
Telefon: 09001019091
Telefax: +49 (7131) 9020179
http://www.ascomp.de

Ansprechpartner:
Andreas Ströbel
E-Mail: stroebel@ascomp.de
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