PEGELONLINE: 420 Mio. Zugriffe pro Jahr – Fachverfahren des ITZBund beeindruckt mit hohen Zahlen an Zugriffen und Nutzenden
Über die Webanwendung PEGELONLINE veröffentlicht die WSV kostenfrei gewässerkundliche Informationen zu Binnen- und Küstenpegeln der Bundeswasserstraßen. Das ITZBund betreibt das Fachverfahren für die WSV. Nicht nur bei Hochwasser bietet PEGELONLINE einen wichtigen Service für die kommerzielle wie private Schifffahrt, Katastrophenstäbe und Einsatzkräfte in Bund und Ländern, Forschungseinrichtungen, Kommunen, Kanuvereine, Medien sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Mehrere Webdienste können die Mess- und Pegelstammdaten beziehen und in eigene Applikationen integrieren. Mittlerweile ist PEGELONLINE in mehr als 20 Apps eingebunden. Aktuelle PEGELONLINE-Wasserstände können auch über die Amazon-Sprachassistentin Alexa in mehreren Skills angesagt werden.
Die Zugriffe erfolgen überwiegend als Webservicezugriffe. Dies belegt die gute technische Vernetzung von PEGELONLINE über Webseiten und Applikationen Dritter.
PEGELONLINE steht auch mobil zur Verfügung: https://www.pegelmobil.de
Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.400 Beschäftigte an deutschlandweit zwölf Standorten tätig. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger.
Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de.
ITZBund
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 22899 680-5506
http://www.itzbund.de
Telefon: +49 (228) 99680-5444
E-Mail: marina.greven@itzbund.de
![]()
Jobmesse Flughafen Münster/Osnabrück (Messe | Greven)
Im 2021 feiert die Jobmesse Premiere in Greven. Denn im November öffnet die Messe zum ersten Mal die Türen am Flughafen Münster Osnabrück (FMO). Wir freuen uns bei dem Auftaktevent als Aussteller mit dabei zu sein und neue Talente aus dem Raum Münster/Osnabrück kennenzulernen. Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, unseren Stand zu besuchen und mehr über die Job- und Karrieremöglichkeiten bei TSO-DATA zu erfahren.
Öffnungszeiten
20.11.2021: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
21.11.2021: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Weitere Karriere-Infos findet ihr bei uns im Karriereportal. Gern stehen wir euch aber auch persönlich unter 0541/1395-0 oder karriere@tso.de zur Seite.
Eventdatum: 20.11.21 – 21.11.21
Eventort: Greven
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
TSO-DATA
Wiesentalstraße 40
90419 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 975590-60
Telefax: +49 (911) 975590-61
https://www.tso.de
Weiterführende Links
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Retrofitting für die vernetzte Produktion
Das digitale Zeitalter im Produktionsumfeld ermöglicht den Einsatz neuer Technologien, um Prozesse zu verbessern, die Produktivität zu steigern und Innovationen voranzutreiben. Mittelständische Unternehmen stehen jedoch oft vor der Frage, wie sie die Reise in Richtung intelligenter Fabriken strategisch anlegen sollen.
Um den Umstieg in die neue Ära zu schaffen, stehen grundsätzlich zwei Wege offen: Beim Greenfield-Ansatz werden einfach Maschinen der neuesten Generation angeschafft, was für viele Unternehmen jedoch wirtschaftlich nicht vertretbar ist.
Der Brownfield-Ansatz – im Industriebereich auch unter dem Namen „Retrofitting“ bekannt – bezeichnet eine andere Methode: Dabei werden ältere Maschinen nachträglich modernisiert beziehungsweise aufgerüstet, um sie an digitale Systeme anzubinden. Die massiven Investitionskosten und der oft hohe Schulungsaufwand des Greenfield-Ansatzes entfallen hier.
So funktioniert Retrofitting im Industriebereich
Ein wesentlicher Vorteil von Retrofitting ist, dass die Methode schrittweise umgesetzt werden kann. Die Bandbreite reicht von der intelligenten Überwachung einzelner Maschinen bis zur unternehmensweiten Datensammlung für neue Geschäftsmodelle. Der VDMA hat gemeinsam mit Fraunhofer IOSB-INA ein Retrofit-Stufenmodell entwickelt. Zu den wichtigsten Schritten gehören:
1. Messgrößen definieren
Hier geht es darum, je nach Use Case relevante Werte einer Maschine oder eines Maschinenparks zu bestimmen. Diese reichen von den Umgebungsbedingungen über Vibrations- und Bewegungsdaten bis hin zu prozessspezifischen Messgrößen.
2. Vorhandene Datenquellen oder externe Sensorik nutzen
Je nach Alter und Ausbaustufe kann es sein, dass eine Maschine die erforderliche Sensorik und entsprechende Schnittstellen wie etwa Ethernet enthält oder diese sich leicht nachrüsten lassen. Der Kontakt zum Hersteller erspart oft lästigen Zusatzaufwand. Wenn dies nicht möglich ist, ist der Einsatz von externer Sensorik notwendig. Hier sind Lösungen in Entwicklung, die die geringen Fertigungskosten der Sensoren in der Consumer-Elektronik oder Automobilbranche mit den hohen Anforderungen im Industriebereich zu verbinden versuchen.
3. Digitale Kommunikation ermöglichen
Zu diesem Themenkomplex gehört etwa die Überprüfung der Netzwerkinfrastruktur inklusive erforderlicher Bandbreiten sowie die Übersetzung der Sensordaten, falls diese nicht bereits in einem Industrie 4.0-Format vorliegen. In der Regel übernehmen dies Industrial Internet of Things (IIoT) Gateways oder Industrie-PCs (IPC).
4. Datenanalyse und -aufbereitung sowie daraus abgeleitete Aktionen einrichten
Hier geht es darum, die Daten so zu nutzen, dass etwa die Maschinen weitgehend automatisiert überwacht und mögliche Störfälle frühzeitig erkannt werden – Stichwort „Predictive Maintenance“. Um das Ziel der optimalen Effizienz einer Brownfield-Anlage zu erreichen, kommen zunehmend Technologien wie Künstliche Intelligenz beziehungsweise Machine Learning in Verbindung mit ERP als zentrale Datenplattform und digitales Rückgrat im Produktionsumfeld zum Einsatz.
Retrofitting und smartes ERP in der Praxis
proALPHA hat in einem Proof of Concept-Projekt bei der Günther Spelsberg GmbH + Co. KG, Hersteller von Kunststoffgehäusen für Elektrotechnik und Industrie, einen Prototyp auf Basis eines Raspberry Pi entwickelt. Dieser empfängt, verarbeitet und leitet Produktionsbefehle vom ERP-System an die Maschine weiter. Gemeinsam mit dem Pilotkunden erarbeitete das Team außerdem ein Konzept für einen Rückkanal, der einen Informationsfluss von der Maschine an proALPHA ERP ermöglicht.
Mit anderen Worten: Mittelständische Unternehmen im Produktionsumfeld haben mit Retrofitting und einem intelligenten ERP-System eine Methode an der Hand, die den Umstieg in die digitale Ära deutlich vereinfacht und beschleunigt.
proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.
Proalpha Group GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.com
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@ffpr.de
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 92306841445
E-Mail: presse@proalpha.com
![]()
Aspera als Customers‘ Choice ausgezeichnet in Gartner Peer Insights 2020
„Die Auszeichnung als Customers‘ Choice 2020 spiegelt unser Engagement für unsere Kunden wider. Davon sind wir überzeugt und geben alles dafür, ein Weltklasse-Produkt mit einer herausragenden Kundenerfahrung anzubieten“, sagt Mel Passarelli, Präsident und CEO von Aspera. „Daher arbeiten wir intensiv an Innovationen und der Umsetzung unserer Produkt-Roadmap, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Für das wertvolle Feedback von Gartner Peer Insights sind wir dankbar und stolz auf den Erfolg, den Asperas maßgeschneiderter Full-Service-Ansatz für SAM bringt.“
„Die Zusammenarbeit mit Aspera, sowohl aus der Perspektive des Beraters als auch des Technologieanbieters, war sehr einfach und hat uns immer einen hervorragenden Return on Investment gebracht. Der Beginn mit einer Rapid Vendor Analysis hat uns geholfen, einen soliden, nachgewiesenen ROI für den Kauf von Smart Track zu erzielen.“
⭐⭐⭐⭐⭐ Gartner Peer Insights
Aspera SmartTrack Kunde, Fertigungsindustrie
Für eine begrenzte Zeit bietet Aspera ein kostenloses Exemplar des Gartner-Berichts an.
Haftungsausschluss von Gartner
Quellen: Gartner, Magic Quadrant for Software Asset Management Managed Services, Stephen White, Rob Schafer, 4. August 2020. Magic Quadrant for Software Asset Management Tools, Ryan Stefani, 20 Juli 2020.
Die Bewertungen von Gartner Peer Insights stellen die subjektiven Meinungen einzelner Endbenutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen dar und geben nicht die Ansichten von Gartner oder seinen verbundenen Unternehmen wieder.
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Forschungspublikationen dargestellt werden, und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner-Forschungspublikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich jeder Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.
Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 45 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.
Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Solutions Inc., USU SAS sowie USU GK zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.
USU GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
https://www.usu.com/de/
![]()
Ende von DarkMarket: So reagiert das Dark Web
Die Dark Web-Analysten fanden ein Update eines DarkMarket-Moderators, das bereits 48-Stunden vor der offiziellen Meldung durch Europol auf dem Dark-Web-Community-Forum Dread veröffentlicht wurde und von Problemen bei der Kontaktaufnahme mit dem Administrator von DarkMarket berichtet. In der Community wurden danach Vermutung eines Exit-Scams laut. Auch eine Zerschlagung der Plattform wurde diskutiert.
Die verhaltenen Reaktionen überraschen, da DarkMarket vor allem in den letzten zwölf Monaten ein stetiges Wachstum verzeichnete und mit 500.000 Nutzern erst kürzlich einen Meilenstein erreichte. Die rund 2.400 aktiven Verkäufer wickelten dabei Geschäfte im Wert von über 140 Millionen Euro ab. Gehandelt wurde mit Falschgeld, gestohlenen Kreditkartendaten, anonymen SIM-Karten und Malware. Vor allem aber galt DarkMarket als Umschlagplatz für Drogen. Durch die Corona-bedingten Lockdowns mussten auch hier viele Kriminelle ihr Geschäft ins Netz verschieben und Transaktionen über Online-Plattformen im Dark Web tätigen.
„In den letzten Monaten und Jahren ist es internationalen Ermittler-Teams immer wieder gelungen, wichtige Marktplätze zu schließen. In anderen Fällen – wie Empire Market – haben sich die Betreiber selbst aus dem Staub gemacht und das Geld der kriminellen Kundschaft mitgenommen. Das Dark Web scheint sich an diese Dynamik gewöhnt zu haben“, erklärt Stefan Bange, Country Manager DACH bei Digital Shadows. „DarkMarket verzeichnete zwar eine beeindruckende Anzahl aktiver Nutzertransaktionen. Doch der cyberkriminelle Markt hat eine Fülle an alternativen Vertriebskanälen zu bieten und die Dark-Web-Community hat sich als sehr flexibel erwiesen, wenn es darum geht ihre Ware zu verkaufen.“
Nach Recherche von Digital Shadows drehen sich die Diskussionen in Foren und Chats momentan vor allem um alternative Plattformen. Daneben gibt es erste Ankündigungen, die gänzlich neue Marktplätze in Aussicht stellen. Bereits bestehende Marktplätze werben wiederum mit kostenlosen Konten und Benefits um Verkäufer, die mit dem Ende von DarkMarket zu „Flüchtlingen“ geworden sind (ein Begriff, der im Dark Web für Käufer/Anbieter von Offline-Marktplätzen verwendet wird).
Gänzlich unbeeindruckt hinterlässt das Ende von DarkMarket die Dark Web-Community aber nicht. So werfen einige Akteure Nutzern von DarkMarket mangelnde OpSec-Praktiken vor und geben ihnen die Schuld für den Erfolg der Strafverfolgungsbehörden. Der Administrator von Dread forderte die Betreiber von weiterhin aktiven Marktplätzen dazu auf, einen „Proof-of-Life“ zu senden. So könne sichergestellt werden, dass andere Plattformen nicht in ähnlicher Weise kompromittiert wurden und die Dienste weiterhin zur Verfügung stehen.
Weitere Infos:
- Digital Shadows Darknet Monitoring
- Blog: Die vielen Gesichter der Unterwelt
- Digital Shadows Website
- SearchLight™
Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Dark Web auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.digitalshadows.com/de
Digital Shadows, Ltd
Level 39
E14 5AB London
Telefon: +44 (20) 33937001
http://www.digitalshadows.com
Lucy Turpin Communications
Telefon: +49 (89) 417761-16
E-Mail: digitalshadows@lucyturpin.com
E-Mail: Stefan.Bange@digitalshadows.com
![]()

PDF Xpansion SDK 15 veröffentlicht: Neue Funktionen für E-Rechnung & elektronische Signatur
Neue Komponenten für elektronische Rechnungen
Mithilfe des PDF Xpansion SDK 15 können Softwarehersteller ihre Lösungen mit den nötigen Funktionen ausstatten, um dort elektronische Rechnungen in den aktuellsten eRechnung-Formaten (alle veröffentlichten XRechnung-, ZUGFeRD-und FACTUR-X-Spezifikationen) nicht nur erstellen, lesen und validieren, sondern auch visualisieren zu können. Darüber hinaus bietet das SDK 15 auch Funktionen, um eine Konvertierung zwischen den Formaten vorzunehmen. Der EU-Standard EN 16931 und die EU-Richtlinie 2014/55/EU werden dabei selbstverständlich erfüllt.
Neuerungen bei elektronischen Signaturen
In einem weiteren Digitalisierungsbereich rüstet das PDF Xpansion SDK 15 ebenfalls auf: Es unterstützt für elektronische Signaturen beim Unterschreiben und Validieren nun auch Zertifizierungs- und PAdES-Signaturen sowie die Einbettung von Zeitstempeln gemäß der Norm ISO 32000-2 und dem Protokoll RFC 3161.
Neu in Version 15 & seit Erstveröffentlichung von Version 14
- Unterstützung der aktuellsten eRechnung-Formate/Spezifikationen für Ausgang & Eingang von Rechnungen: ZUGFeRD 1.0 bis 2.1.1 (alle Profile) und Factur-X, XRechnung 1.2.2 und 2.0
- Unterstützung der UBL-Syntax für den Import von Daten aus XRechnungen (nach UN/CEFACT-Rechnung)
- XML-Rechnungen visualisieren (PDF-Erstellung aus XML und Design-Vorlage): Content der XML-Rechnung in PDF-Datei umwandeln, die ein vordefiniertes Rechnungslayout (Design) nutzt
- Konvertierung elektronischer Rechnungsformate (Standards) untereinander: Öffnen eines Formats, Umwandlung, Speicherung
- Erweiterung elektronischer Signaturen: Zertifizierungssignaturen, PAdES-Signaturen beim Unterschreiben und Validieren – Levels B (Basic), T (Time), LT (Long-Term-Validation) und LTA (Long-Term Availability and Integrity of Validation)
- Einbettung von Zeitstempeln gemäß ISO 32000-2 und Protokoll RFC 3161 in elektronische Signaturen
- Außerdem neu in Version 15: Vergleich von Text in zwei PDF-Dokumenten (Diff Procedure), Markierung von Änderungen, um sie im Viewer anzuzeigen oder als Text-Markup zu speichern; Verbessertes Rendering von PDF-Inhalten
soft Xpansion ist ein international tätiges, 1995 gegründetes Unternehmen, das in der IT-Branche als Spezialist für Softwareentwicklung aktiv ist. Das Portfolio umfasst innovative Software Development Kits (SDKs), leistungsfähige Standardsoftware (Desktop-Applikationen und Windows-Apps) und flexible Individualentwicklung. Das Unternehmen blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung und Entwicklung im IT-Bereich zurück und deckt das komplette Spektrum der Veröffentlichung von Software ab – von der ersten Marktanalyse bis zur fertigen Lösung oder zum fertigen Produkt. Multinationale Teams entwickeln und veröffentlichen standardisierte Softwareprodukte und komplexe Individualprojekte für einen weltweiten Einsatz. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Bochum.
soft Xpansion GmbH & Co. KG
Königsallee 45
44789 Bochum
Telefon: +49 (234) 58801265
Telefax: +49 (234) 2984172
https://www.soft-xpansion.de
PR-Manager
Telefon: +49 (234) 29841-71
Fax: +49 (234) 29841-72
E-Mail: dueckers@soft-xpansion.com
![]()

io-DigitalSolutions und io-consultants optimieren Logistikprozesse bei Endress+Hauser
Automatisierte Prozesse und erhöhte Transparenz durch Umstellung auf SAP EWM
Durch die Umstellung der Lagerverwaltung vom heutigen SAP WM auf SAP EWM kann Endress+Hauser – ein weltweit führender Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik – eine deutlich erhöhte Transparenz in den Beständen von Rohstoffen, Halb- und Fertigerzeugnissen sowie deren Bewegungen in Lager und Produktion schaffen. Durch die zukünftige Lagerprozessplanung in SAP EWM können zudem zahlreiche manuelle Prozesse digitalisiert und dadurch effizienter gestaltet werden. Die bestehenden automatischen Kleinteilelager werden ebenfalls vollständig in die Strategien des SAP EWM integriert und direkt per SAP MFS gesteuert. Schwerpunkte der Prozessgestaltung sind die spezifischen Bereitstellungsstrategien zur Produktionsversorgung sowie die Ablieferung der, auf Basis kundenindividueller Konfigurationen produzierten, Fertigwaren zum Versand. Dafür werden integrierte Routenlogiken implementiert, welche die Transporte innerhalb des Lagers transparenter und effizienter gestalten. Durchlaufzeiten werden reduziert, die vorhandenen Logistikprozesse werden flüssiger.
Transfer von Know-how durch praxisnahe Coachings
Neben der Systemkonzeption und Implementierung liegt ein weiterer Schwerpunkt des Projektes im Transfer von spezifischem SAP EWM Know-how an Endress+Hauser InfoServe. „Durch das exzellente und praxisnahe Coaching von io-DigitalSolutions konnten und können wir kontinuierlich unser Know-how aufbauen und unser System nach Projektabschluss selbstständig betreuen“, berichtet Projektleiter Daniel Dervoz von Endress+Hauser InfoServe, der das SAP EWM-Projekt IT-seitig betreut.
Dem standardisierten und bewährten Projektvorgehen von io-DigitalSolutions entsprechend, erfolgt die Implementierung von SAP EWM agil. So sind alle Fachabteilungen stets auf dem neuesten Stand. „Im Rahmen der Anwendertests zu laufenden und abgeschlossenen Arbeitspaketen erkennen wir bereits in dieser frühen Projektphase einen essenziellen Wissensaufbau im zuvor neuen SAP EWM System, welcher sowohl den Endanwendern als auch dem Projektteam im Rahmen des Go-live und darüber hinaus entscheidend sein wird“, resümiert Christian Töpner, Projektleiter io-DigitalSolutions.
Über Endress+Hauser
Endress+Hauser ist ein global führender Anbieter von Mess- und Automatisierungstechnik für Prozess und Labor. Das Familienunternehmen mit Sitz in Reinach/Schweiz erzielte 2019 mit insgesamt 14.000 Beschäftigten mehr als 2,6 Milliarden Euro Umsatz.
Geräte, Lösungen und Dienstleistungen von Endress+Hauser sind in vielen Branchen zu Hause. Die Kunden gewinnen damit wertvolles Wissen aus ihren Anwendungen. So können sie ihre Produkte verbessern, wirtschaftlich arbeiten und zugleich Mensch und Umwelt schützen.
Endress+Hauser ist weltweit ein verlässlicher Partner. Eigene Vertriebsgesellschaften in 50 Ländern sowie Vertreter in weiteren 70 Staaten stellen einen kompetenten Support sicher. Produktionsstätten auf vier Kontinenten fertigen schnell und flexibel in höchster Qualität.
Endress+Hauser wurde 1953 von Georg H. Endress und Ludwig Hauser gegründet. Seither treibt das Unternehmen Entwicklung und Einsatz innovativer Technologien voran und gestaltet heute die digitale Transformation der Industrie mit. 8.000 Patente und Anmeldungen schützen das geistige Eigentum.
Mehr Informationen unter www.endress.com/medienzentrum oder www.endress.com.
io-consultants bietet Beratungs- und Planungsleistungen für Produktion, Logistik, Architektur und IT aus einer Hand. Seit der Gründung 1958 begleitet io-consultants ihre Kunden als Generalplaner von der ersten strategischen Überlegung bis hin zur Realisierung komplexer Industrieprojekte in der Supply und Value Chain.
Erfahrene Spezialisten arbeiten in interdisziplinären Teams zusammen. Gemeinsam schaffen sie unternehmensspezifische Strukturen und Prozesse für die Anforderungen ihrer Kunden. Das Ergebnis sind zuverlässige, produktive und effiziente Lösungen, die messbaren Erfolg erbringen.
Mit mehr als 300 Mitarbeitern ist io-consultants weltweit als eines der führenden technischen Beratungs- und Planungsunternehmen an neun Standorten vertreten: Neben dem Hauptsitz in Heidelberg hat das Unternehmen Niederlassungen in Dortmund, München, Leonberg, Berlin, Bethlehem (PA, USA), Singapur, Dubai und Hong Kong.
Die io-DigitalSolutions GmbH ist als 100%ige Tochter von io-consultants eines der führenden SAP-Beratungshäuser für die Optimierung und Digitalisierung der Supply und Value Chain. Mit mehr als 20 Jahren SAP-Erfahrung bietet das Unternehmen SAP-Anwendungsberatung, die Implementierung von SAP-Lösungen, SAP-Add-Ons für SAP ERP und SAP S/4HANA und begleitet Kunden bei ihrer digitalen Transformation. Für die SAP-Beratungsleistungen und Services stehen rund 60 Mitarbeiter zur Verfügung. io-DigitalSolutions ist SAP Gold Partner und zertifiziert mit der „SAP Recognized Expertise in Supply Chain Management“.
Unsere Kunden profitieren von der intelligenten Verknüpfung der Logistikkompetenz von io-consultants mit der SAP- und Digitalisierungsexpertise von io-DigitalSolutions.
io
Max-Jarecki-Straße 21
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 379-0
Telefax: +49 (6221) 3792-00
https://www.io-group.com/
Marketing & Public Relations
Telefon: +49 (6221) 379-241
E-Mail: nathalie.mueller@io-consultants.com
![]()

LieberLieber Software: NATO setzt auf Enterprise Architecture
Während viele Unternehmen noch zögern, durch den Aufbau einer Unternehmens-Architektur (Enterprise Architecture) den Schritt in das digitale Zeitalter zu wagen, nutzt die NATO bereits die 4. Version des NATO Architecture Framework (NAFv4) für diesen Zweck. Das Framework wurde so konzipiert, dass es von den NATO Mitgliedsstaaten und Partnern entsprechend eigener Anforderungen erweitert werden kann. Diese Möglichkeit nutzen etwa Deutschland und die Schweiz. Sie verwenden für die Nutzung des Rahmenwerks mit dem UAF Metamodell Enterprise Architect als Standard-Modellierungswerkzeug, da dieses auch in anderen NATO-Staaten bzw. bei NATO-Partnern und in der Industrie weit verbreitet ist.
Christian Freihoff, vom Systemarchitekten des IT-Systems Bundeswehr, und Beat Lang von der Schweizer Armee wirken auf NATO Ebene intensiv am NAFv4 mit und sind verantwortlich für die nationalen Erweiterungen: „Das von uns für den Enterprise Architect entwickelte NAFv4-Profil steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung, um die Verbreitung und Kompatibilität von UAF-basierten NAFv4-Architekturen zu fördern.“
LemonTree positiv bewertet
Darüber hinaus wurde kürzlich auch LieberLieber´s LemonTree im Rahmen von Studien zu Architekturwerkzeugen positiv bewertet. „Wir arbeiten ständig an der Weiterentwicklung unserer Architektur-Werkzeuglandschaft. Zur Evaluation von LemonTree haben wir eine Anzahl von Lizenzen gekauft und konnten feststellen, dass uns dieses Tool einen deutlichen Mehrwert bringt“, gibt Freihoff Einblick in die aktuelle Entwicklungsarbeit. Eine aktuell laufende Studie in der Schweizer Armee liefert erste ähnlich positive Erkenntnisse.
Dr. Konrad Wieland, Geschäftsführer von LieberLieber Software: „Christian Freihoff und Beat Lang haben die MDG-Fähigkeiten von Enterprise Architect vorbildlich für die Entwicklung des NAFv4 genutzt. Im nächsten Schritt wurde nun auch unser LemonTree positiv bewertet und kann hoffentlich in Zukunft zur noch besseren Nutzung und Weiterentwicklung dieses umfassenden Rahmenwerks beitragen. Da NAFv4 dankenswerter Weise allen Interessenten kostenlos zur Verfügung steht, wünschen wir viel Erfolg bei der Verbreitung!“
Internationale Standards einbezogen
Das NAFv4 ist nun voll kompatibel zu internationalen Architekturstandards von ISO/IEC/IEEE, The Open Group und OMG. Anstelle eines proprietären Metamodells wie bei der Vorgängerversion entschied man sich für die Adaption der bestehenden und verbreiteten Metamodelle ArchiMate (The Open Group) und UAF (OMG). Das von Deutschland und der Schweiz entwickelte NAFv4 MDG implementiert das UAF DMM der OMG. Die Modellierungsrichtlinien für UAF sind bereits veröffentlicht, die für ArchiMate werden in Kürze fertiggestellt. Darüber hinaus ist auch die Entwicklung eines Austauschmechanismus im Gange.
Umfang von NAF wurde bewusst eingeschränkt
Da Umfang und Ausdruckskraft des von der OMG definierten Unified Architecture Frameworks UAF deutlich über die Bedürfnisse des NAF in seiner derzeitigen Form hinausgehen, wurden das bestehende Domänen-Metamodell und die damit erstellbaren Ansichten bewusst eingeschränkt. So enthält das UAF mehr als 60 Architektursichten über zehn Reihen und elf Spalten, das NAFv4 dagegen nutzt nur 47 Sichten über fünf Reihen und neun Spalten. Die Verbindung zwischen UAF und NAFv4 bleibt aber vollständig erhalten. So wird sichergestellt, dass die Architektursichten des UAF effizient genutzt werden, um Kohärenz und Vollständigkeit sicherzustellen und gleichzeitig die Rückverfolgbarkeit von wichtigen Zielen bis hin zu physischen Ressourcen zu ermöglichen.
Praxisbeispiel veranschaulicht die Funktionsweise des NAFv4
Um die Abläufe im NAFv4 darzustellen, hat Beat Lang ein ziviles Szenario gewählt. Die Annahme ist, dass nach einem Motorradunfall in Osteuropa und einer ersten medizinischen Behandlung in einem lokalen Spital ein Schweizer Feriengast mit dem Ambulanzjet der REGA (Schweizerische Rettungsflugwacht) in sein Heimatland zurückgeflogen wird. „In unserem Szenario werden von den 47 möglichen Sichten sechs ausgewählt, die für die Beschreibung des Ablaufes ausreichend sind. So wird die Zusammenarbeit der verschiedenen beteiligten Personen und Organisationen übersichtlich abgebildet“, erklärt Lang. Die ausgewählten Sichten unterscheiden sich in logische und servicebezogene Spezifikationen. Dabei wird zwischen operativen Aktivitäten, die spezifisch für das Szenario sind und Standardaktivitäten unterschieden, die vorab definiert sind. So kann etwa auch ein zufällig anwesender Passant in das Szenario integriert werden, der freiwillig und spontan Aktivitäten übernimmt.
Das NAFv4 MDG in Kürze
- 47 Architektursichten im Raster, 5 Reihen und 9 Spalten
- Original NAFv4-Sichten auswählbar
- Enthaltene Beispielmodelle zum Selbstgenerieren
- NAFv4-spezifische Toolboxen und Quicklinker
- NAFv4-spezifische Modellelemente in der Sprache des UAF
Download: https://www.sparxsystems.eu/nafv4
Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.
Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.
Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.
Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com
LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
http://www.lieberlieber.com
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
Fax: +43 (662) 90333-3017
E-Mail: ruediger.maier@lieberlieber.com
![]()
OS50 Version 1.8: Unterstützung für Apple ECP 2.0 und symmetrische Antennen neu auch auf den Sicherheitsmodulen der LEGIC 6000 Serie
Die Implementierung von ECP durch Apple-Lizenznehmer ist jetzt möglich
Mit Firmware-Release OS50 V1.8 unterstützen die Sicherheitsmodule der LEGIC 6000 Serie Apple ECP 2.0.
Apple hatte ECP 1.0 eingeführt, um Anwendungen wie beispielsweise Apple GymKit zu unterstützen, das auch seitens LEGIC auf der 4000er Serie unterstützt wurde.
ECP 2.0 verfügt nun über eine erweiterte Funktionalität, sodass es für NFC-Ausweise möglich ist, diese der Apple Wallet hinzuzufügen. Hersteller von Lesern, die diese Funktion nutzen möchten, müssen eine MFi-Lizenz mit Apple und Zugang zur entsprechenden Dokumentation von Apple haben. LEGIC stellt den ECP-Frame (ECP-Befehlscode plus CRC_A) zur Verfügung und der Leserhersteller programmiert die Nutzdaten für den ECP-Befehl (VASUP-A-Befehlsdaten).
Unterstützung für symmetrische Antennen
Bisher unterstützten die Sicherheitsmodule der LEGIC 6000 Serie nur Designs, die auf einer asymmetrischen Antenne basieren. Mit diesem Firmware-Release OS50 V1.8 unterstützt die 6000er Serie auch symmetrische Antennen. Dadurch wird die RF-Ausgangsleistung bei gleicher Versorgungsspannung etwa verdoppelt. Dies erhöht die Fähigkeit des Moduls, mit sehr kleinen Transpondern zu arbeiten, wie z. B. Schlüsselanhängern, die kleinere Antennen haben und ein stärkeres RF-Feld des Lesers benötigen, um kommunizieren zu können.
LEGIC Identsystems AG
Binzackerstrasse 41
CH8620 Wetzikon
Telefon: +41 (44) 93364-64
Telefax: +41 (44) 93364-65
http://www.legic.com
Technical Communications Manager
Telefon: +41 (44) 9336464
E-Mail: carl.fenger@legic.com
Head of Product Management
Telefon: +41 (44) 93364-64
E-Mail: martin.buck@legic.com
![]()

Zum siebten Mal in Folge das „CrefoZert“ für AixConcept
Ausreichende Mittel bedeutet Sicherheit für Kunden und Partner
Gute Bonität nutzt einem Unternehmen wenig, wenn niemand davon weiß. Bereits seit 2009 bietet die Creditreform eine Bewertung auf Basis objektiver Kriterien an. Nur wer eine außergewöhnliche Bonität sowie eine gute Prognose für den weiteren Geschäftsverlauf vorweisen kann, erhält das Gütesigel „CrefoZert“ als Indikator für die finanzielle Leistungsfähigkeit. AixConcept ist in diesem Jahr zum siebten Mal in Folge als „ausgezeichnet“ zertifiziert und gehört damit zu den 2 Prozent deutscher Unternehmen, die exklusiv für eine außergewöhnlich gute Bonität stehen. Davon profitieren auch Kunden und Partner, denn Geschäftsbeziehungen im Bildungsbereich bestehen oft über viele Jahre. Ein Bonitätszertifikat schafft nicht nur Vertrauen, sondern bedeutet, dass das Unternehmen nachhaltig und für die Zukunft gerüstet ist.
Ein gesundes Unternehmen bürgt für Verlässlichkeit
„Wir freuen uns sehr, dass die AixConcept bereits zum siebten Mal in Folge die Auszeichnung erhalten hat“, sagt Volker Jürgens, Geschäftsführer AixConcept. „Gerade in schwierigen Zeiten ist es für Kunden, Partner und nicht zuletzt auch für unserer Mitarbeiter ein Zeichen, dass das Unternehmen gesund ist und zukunftsorientiert operiert. Die Mischung aus technischer Expertise, tiefer Marktkenntnis und eine ausgezeichnete Bonität sind Merkmale, die in unseren Produkten und Services Kunden und Interessenten direkt zugutekommen.“
Das Zertifikat sowie die Kriterien können auf der Webseite der Creditreform eingesehen werden.
AixConcept liefert als Experte für digitale Bildung seit 2003 schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungseinrichtungen. Tausende Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Cloudbasierte Lösungen unterstützen die pädagogischen Anforde¬rungen an Distanzunterricht. Aus der Firmenzentrale in Stolberg bei Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt. AixConcept ist mehrfach zertifizierter Microsoft Goldpartner. www.aixconcept.de
AixConcept GmbH
Wallonischer Ring 37
52222 Stolberg
Telefon: +49 (2402) 38941-0
Telefax: +49 (2402) 38941-30
http://www.aixconcept.de
Marketingleiter
Telefon: +49 (2402) 389410
E-Mail: USawade@aixconcept.de
![]()