Monat: Juli 2020

WB India Summit (Konferenz | Bochum)

WB India Summit (Konferenz | Bochum)

Am 11. September 2020 findet zwischen 9:00 und 15:00 Uhr der 1. WB India Summit statt, das digitale Konferenz- & Community-Format, bei dem Sie sich fachlich austauschen und gezielt vernetzen können – beides mit Fokus auf Ihr ganz individuelles Business in Indien!

Im Zentrum der Veranstaltung stehen hochkarätig besetzte Paneldiskussionen, interaktive Workshops, Matchmaking & Vernetzung mit relevanten Geschäftskontakten und individuelle Expertengespräche zu genau den Themen, die Ihnen unter den Nägeln brennen.

All diese Formate zielen auf den Wissens- & Erfahrungsaustausch, sowie insbesondere die Vernetzung der Teilnehmer untereinander ab.

Roundtables & interaktive Workshops
Diskutieren Sie gemeinsam mit ausgewählten Experten – u.a. zu den Themen Covid19, Vertrieb, Produktion & Lieferketten, Digitalisierung / Industrie 4.0 sowie Renewable Energies.

Networking Area (One-on-Ones)
Vernetzen Sie sich mit anderen Managern im Indiengeschäft und profitieren Sie von deren Insights!

Individuelle Beratungsgespräche (Roast us!)
Fragen Sie uns, was Ihnen schon lange wissen wollten. Unsere Experten stehen Ihnen 45 Minuten Rede und Antwort.

Indien-Expo
Informieren Sie sich an den virtuellen Messeständen über die aktuellsten Angebote ausgewählter Dienstleister aus Logistik, Banking, Wirtschaftsförderung etc.

Jetzt anmelden und Tickets sichern! Am WB India Summit bekommen Sie neue Impulse für Ihr Indiengeschäft. Informieren Sie sich praxisnah wie Sie jetzt in Indien wieder neu durchstarten! Bei Fragen, z.B. zum Ticketverkauf ohne Kreditkarte (Rechnung) oder bei Partneranfragen, kontaktieren Sie welcome@indiasummit.de.

Eventdatum: Freitag, 11. September 2020 09:00 – 15:00

Eventort: Bochum

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Dr. Wamser + Batra GmbH
Bergstrasse 152
44791 Bochum
Telefon: +49 (234) 9041836-0
Telefax: +49 (234) 64083-49
https://www.wamser-batra.de

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Interaktiv, intuitiv und alles Wichtige im Blick: die neue Web-Oberfläche von perbit

Interaktiv, intuitiv und alles Wichtige im Blick: die neue Web-Oberfläche von perbit

Die HR-Software von perbit erhält eine neue Web-Oberfläche, die den Weg in eine neue Welt der Nutzerführung weist. Sie ist einfach und intuitiv bedienbar und bietet zudem eine interaktive Startseite, auf der die Anwender aktuelle Kennzahlen im Blick haben sowie Personaldaten und Auswertungen aufrufen können.

Die neue perbit Web-Oberfläche, die Ende 2020 zur Verfügung stehen wird, macht schon auf der Startseite deutlich, dass die nächste Ära der Softwarenutzung anbricht. Nach dem Login mit Benutzername und Passwort kommen die Anwender auf ein Dashboard, das vom Administrator für ihre Nutzergruppe vorkonfiguriert wurde. Dadurch sind die Nutzer gleich arbeitsfähig, weil sie die wichtigsten Informationen für ihren Bereich zielgerichtet einsehen können.

Aber auch individuelle Einstellungen sind bei der neuen Web-Oberfläche, wie bei perbit üblich, jederzeit möglich. Alle Anwender können ihr Dashboard individualisieren, indem sie einzelne Elemente verschieben oder hinzufügen. Darüber hinaus können sie einzelne Elemente gruppieren, um eine für ihre persönlichen Zwecke geeignete thematische Bündelung zu erstellen – zum Beispiel zu Informationen über ihr Team, zu aktuellen Stellenausschreibungen, zu Unternehmensdaten und ihren eigenen Daten.

Die neue Web-Oberfläche zeichnet sich durch nutzergruppenspezifische Ansichten und ein responsives Design aus. Der erste Entwicklungsschritt beinhaltet die übersichtliche Funktions- und Informationsbereitstellung insbesondere für Führungskräfte und andere Manager-Rollen wie Betriebsräte oder Fuhrparkmanager. Dazu gehört auch eine intelligente Suchfunktion, mit der die Anwender unter anderem nach Themen suchen können. Auch die zuletzt eingegebenen Suchen werden angezeigt.

„Mit der neuen Web-Oberfläche treten wir Schritt für Schritt in eine anwenderorientierte Zukunft der Softwarenutzung ein“, sagt perbit-Geschäftsführer Hendrik Kellermeyer. „Wir haben uns zu dieser Neuentwicklung entschieden, weil wir Unternehmen ermöglichen wollen, alle Anwendergruppen optimal in die personalwirtschaftlichen Vorgänge einzubinden. Das funktioniert am besten, wenn moderne Funktionalitäten und eine intuitive Nutzerführung gegeben sind, die es für alle Beteiligten noch einfacher macht, ihre HR-Aufgaben schnell zu erledigen.“ Für die weitere Zukunft kündigt der perbit-Geschäftsführer den konsequenten Ausbau der neuen Funktionalitäten an, die die bisherigen Oberflächen ersetzen. Die neue Web-Oberfläche wird für die beiden Softwarefamilien perbit.insight und perbit.cloud verfügbar sein.

Über den aktuellen Fortschritt zur neuen Web-Oberfläche berichten wir auf unserer Fokusseite.

Über die perbit Software GmbH

Seit mehr als 35 Jahren ist die perbit Software GmbH der Spezialist für innovative HR-Software und bietet praxisgerechte IT-Unterstützung für effiziente, wertschöpfungsorientierte Personalarbeit. Namhafte Unternehmen aller Branchen vertrauen auf die technologische und personalwirtschaftliche Expertise von perbit. Mit seiner etablierten, individualisierbaren On-Premises-Lösung perbit.insight und seiner Cloud-Software perbit.cloud bietet perbit für jedes Unternehmen eine passende Lösung.

Für seine familienfreundliche Unternehmenskultur hat perbit 2019 bereits zum fünften Mal das Zertifikat zum "audit berufundfamilie" erhalten und wurde 2017 erneut mit dem renommierten "Great Place to Work"-Siegel ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

perbit Software GmbH
Siemensstraße 31
48341 Altenberge
Telefon: +49 (2505) 9300-93
Telefax: +49 (2505) 9300-44
http://www.perbit.com/

Ansprechpartner:
Gaby Hampel
Leiterin Marketing/PR
Telefon: +49 (2505) 930019
Fax: +49 (2505) 930044
E-Mail: ghampel@perbit.de
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Security App: Diese App könnte zukünftig alle Ihre Passwörter ersetzen!

Security App: Diese App könnte zukünftig alle Ihre Passwörter ersetzen!

Wiosense GmbH und Co KG, veröffentlicht die erste Version seiner neuartigen Security App „WioKey“ mit dem Ziel, zukünftig Passwörter durch biometrische Profile zu ersetzen.

Passwörter können manchmal nerven. Bei der Vielzahl an Dienstleistungen, SaaS Angeboten, E-Commerce Seiten und sozialen Netzwerken die der durchschnittliche Anwender nutzt, kommt es laut Studien des Statistik Portals Statista1 bei bis zu 67% der Anwender vor, dass diese ein und dasselbe Passwort für alle Ihre Konten nutzen.

Ein gefundenes Fressen für Betrüger, die im Internet mit sogenannten „Phishing“ Attacken auf Passwort fang gehen und so unzählige digitale Identitäten stehlen. Der gesamtwirtschaftliche Schaden durch Cyberkriminalität beläuft sich laut Recherchen des Internetportals „Industrie.de“ 2 allein in Deutschland auf 205,7 Milliarden EURO in den letzten zwei Jahren. Fast 25% davon entfallen auf Phishing Attacken.

Grund genug, warum sich die IT Industrie, angeführt von Namen wie Google, Facebook und Microsoft zur FIDO Allianz zusammengeschlossen haben, um einen neuen zusätzlichen Sicherheitsfaktor in die IT Infrastruktur einzubringen. Der beschlossene Standard heißt FIDO2 und wird bereits von vielen großen SaaS-Anbietern unterstützt. Erst kürzlich hat nun auch die Firma Apple auf Ihrer WWD2020 Konferenz angekündigt, ebenfalls dem FIDO Konsortium beigetreten zu sein und die technischen Voraussetzungen für FIDO2 über alle Produkte schaffen zu wollen.

Leider sind die FIDO2 Standards aktuell noch nicht in der breite Masse nutzbar, auch wenn FIDO2 oder 2FA (Zwei Faktor Authentifizierung) bereits durch eine breite Gruppe von Cloud Anbietern unterstützt wird. Dennoch muss der Endanwender aktuell meist auf kostenintensive und unpraktische USB Schlüssel zurückgreifen, um in den Genuss des Sicherheitsstandard zu gelangen.

 Grund genug für das junge Bremer Startup Wiosense GmbH und Co KG, unter der Führung der Gründer Dr. Andrei Stoica, Jonathan Bechtold und Ivan Morales, dies zu ändern.

„Mit WioKey haben wir eine App für das Mobiltelefon erstellt, die es jedem Nutzer ermöglicht, sein Passwort um einen zweiten Faktor zu ergänzen, zum Beispiel seinen Fingerabdruck oder sein biometrisches Gesichtsprofil. Jedes mal, wenn Sie in Zukunft versuchen sich beispielsweise bei Ihrem E-Mail Konto anzumelden, fordert Ihr Handy Sie auf, sich mittels Ihres Fingerabdrucks zu identifizieren! Dies macht einen Identitätsdiebstahl mittels Phishing nahezu unmöglich”, erläuterte Johnathan Bechtold, Co Founder von Wiosense.

„Mittelfristig wollen wir das klassische Passwort durch biometrische Profile komplett ersetzen“ erläutert Dr. Andrei Stoica, ebenfalls Co-Founder von Wiosense. „Dank unserer Technologie wachsen IT und physische Sicherheit weiter zusammen. Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der Sie nur mithilfe Ihres Smartphones und ihres Fingerabdrucks Ihr Haus, Auto und Garagentor sicher öffnen können. Zusätzlich ermöglicht Ihnen diese Technologie eine sichere und einfache Bestätigung Ihrer Identität für viele weiteren IT Anwendungen. Im Rahmen dessen wird es sogar möglich sein, Ihnen zum Beispiel nur Zugang zu speziellen IT Anwendung zu gewähren, wenn Sie innerhalb des Firmengebäudes sind, aber den Zugriff außerhalb des Gebäudes zu beschränken. Dies funktioniert problemlos auf Basis der so genannten Proximity based Authentication“ ergänzte Dr. Stoica begeistert.

Dass Stoica und sein Team es vor allem mit der Sicherheit dieser neuen Möglichkeiten ernst nehmen, haben Sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt. So hält das erst 2018 gegründete Unternehmen Wiosense mittlerweile mehrere Patente, unter anderem in einem Verfahren für die dezentrale Erzeugung und verschlüsselte Übertragung von „Secret Keys“ zwischen zwei Geräten. Diese können beispielsweise in der Automobilindustrie zur Anwendung kommen, um die aktuell noch weit verbreiteten Probleme mit den sogenannten „Keyless Entry“ Systemen zu beheben. Dazu zählt unter anderem das durch den ADAC prominent gemachte Problem, dass Abfangen des digitalen Schlüssels durch Mitschneiden und Nachahmens des Signals, um sich dann als Dieb des Fahrzeugs zu bemächtigen (auch bekannt als Man in the Middle Attacken). Dank der Patente des Bremer Teams kann dies verhindert und physikalisch unmöglich gemacht werden. Auch ein Grund, warum das Team seit Jahresbeginn in das Security Gremium für den neuen 6G Standard berufen wurde, und auch hier schon erste Veröffentlichungen vorweisen kann.

Die heute vorgestellte WioKey App ist ein erster Schritt zur Verwirklichung einer Vision der Gründer, in der die Interkonnektivität von elektronischen Gegenständen sicher und ohne Raum für Daten- bzw. Identitätsdiebstahl ist.

WioKey kann für nicht kommerzielle Zwecke vollkommen kostenlos auf der Webseite des Unternehmens www.wiokey.de heruntergeladen werden. Die App wird dann einfach via Bluetooth mit dem Computer verbunden. Danach muss lediglich der gewünschte Dienst (z.B. Ihr E-Mail Account) aktiviert werden und schon findet bei jedem Anmeldeversuch, zum Beispiel an Ihrem Facebook Account, eine zusätzliche Identitätsprüfung statt.

Unterstützt werden neben Facebook, Google Suite, Office 365 noch zahlreiche andere Dienste. Eine Liste der kompatiblen Anwendungen, sowie diverse Tutorials bietet das Unternehmen auf seiner Webseite ebenfalls kostenlos an. Die App WioKey ist aktuell nur für die Android Plattform verfügbar. Eine iOS Version für Apple Geräte befindet sich in Planung und wird zeitnah lanciert.

https://www.wiokey.de

1 https://de.statista.com/…
2 https://industrie.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WIOsense GmbH & Co. KG
Lesumer Heerstrasse 42-44
28717 Bremen
Telefon: +49 (421) 57705826
http://www.wiosense.de/

Ansprechpartner:
Marco Schottke
E-Mail: m.schottke@wiosense.de
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3DQR zur Digitalisierung beim ASP.iO Foundry Berlin Industry 4.0 Demo Day

3DQR zur Digitalisierung beim ASP.iO Foundry Berlin Industry 4.0 Demo Day

Daniel Anderson, CEO und Gründer bei 3DQR, sprach während des Industry 4.0 Demo Days am 4. Juni, zusammen mit anderen Gründern über deren Beitrag zur Digitalisierung. Über die SAP.iO Foundry unterstützt SAP Start-ups bei der Zusammenarbeit mit anderen Firmen und der Integration von SAP Software-Lösungen.

“What we are doing with [Augmented Reality] is, we are putting an additional digital layer over the real environment. Nowadays it gets harder and harder to keep the skill level of maintenance work high, because we have much higher fluctuations in personal. Thereby it helps them to realize stuff much quicker. We actually combine the scalability of conventional QR Codes with the possibility of new high tech AR. This patented Approach which we developed is actually that you can use a QR Code as a URL, as a link to something but a QR Code can work as geometrical anchor in the real environment. After scanning the QR Code, he can put digital Objects in any point in space around this QR Code in known locations” (Daniel Anderson, CEO von 3DQR).

Die Demo Days der SAP.iO Foundry finden zu verschiedenen Themen statt um durch firmenübergreifenden Austausch neue Ideen und Lösungen zu finden. Christian Klein, CEO und Vorstandsmitglied, sagt zu der Zusammenarbeit mit Start-ups: “Startups can be very very helpful in solving some of our costumers problems”.

 

Über die 3DQR GmbH

3DQR ist innovativer deutscher Softwarehersteller im Berreich Augmented Reality mit Sitz in Magdeburg. Durch maßgeschneiderte AR-Programme können Kunden moderne Lösungen für Training, Service oder Marketing-Aufgaben finden.

Durch die fortwährende weiterentwicklung der eigenen 3DQR-App sorgt 3DQR dafür, dass Augmented Reality ein fester Bestandteil unseres Arbeits- und Bildungsalltags wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3DQR GmbH
Hasselbachplatz 2
39104 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 55684-880
Telefax: +49 (391) 55684-881
http://3dqr.de

Ansprechpartner:
Carl Vogler
E-Mail: c.vogler@3dqr.de
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Die neue Dimension der Inventarisierung: RayVentory 12.0

Die neue Dimension der Inventarisierung: RayVentory 12.0

Der in Europa führende Anbieter von Services und Produkten des Enterprise Application Lifecycle Managements veröffentlicht heute die Version 12.0 seiner preisgekrönten Discovery und Inventory-Lösung mit neuen Komponenten. Hierbei handelt es sich unter anderem um eine zentrale Plattform, in der Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt, normalisiert und visuell aufbereitet werden. Damit stellt der Paderborner Softwarehersteller die Weichen für eine neue Dimension der Inventarisierung und hebt das gesamte Software Inventory Management auf ein neues Level.
 
Die End-to-End-Inventarisierungslösung RayVentory sammelt Daten von höchster Qualität für Clients, Server und Netzwerkgeräte mit einer sehr hohen Automatisierbarkeit in kürzester Zeit – agentenbasiert, agentenlos, remote, portable oder mit der Zero Touch-Methode. „Die Flexibilität, die wir mit unseren unterschiedlichen, aber kombinierbaren Inventarisierungsmethoden bieten, macht unsere Lösung einzigartig. Dies ermöglicht uns, als einziger Anbieter, alles und überall unter Berücksichtigung höchster Sicherheitseinschränkungen unserer Kunden zu scannen.“ so Ragip Aydin, Managing Director der Raynet.
 
Mit der innovativen Smart-Pull-Technologie des neuen zentralen Data Hubs können neben den ermittelten Daten von RayVentory beliebig viele weitere Datenquellen, wie zum Beispiel Active Directory (AD), SCCM, Cloud-Plattformen (Azure, AWS), SaaS-Applikationen (Office 365, Jira, Salesforce, etc.), Virtualisierungs-Umgebungen (VMware, Hyper-V) und Docker-Instanzen hinzugefügt werden, um tiefergreifende Transparenz zu gewinnen. Diese werden sinnvoll miteinander verknüpft, normalisiert und informativ in individuellen Dashboards und Reports visualisiert.

Viele Unternehmen stehen heutzutage vor der großen Herausforderung ihre Daten richtig zu interpretieren und Entscheidungen abzuleiten, da diese entweder nicht themenspezifisch aufbereitet, nicht vollständig oder qualitativ hochwertig genug sind. Neben der Optimierung der IT-Kosten spielen dabei auch die Sicherheitslücken und Schwachstellen eine bedeutende Rolle.

Obwohl Cyber-Angriffe laut aktuellen Studien des Global Risk Reports 2020 als enorm großes Risiko eingestuft werden, unterschätzen die meisten Unternehmen die drohende Gefahr oder haben keinen direkten Zugang zu derartigen Informationen. RayVentory erfüllt nicht nur die CIS Control Schwerpunkte zum Thema „Inventory and Control of Hardware Assets” und „Inventory and Control of Software Assets”, sondern verfügt durch RayVentory Catalog auch über eine Schnittstelle zu der NIST-Datenbank, die dem Schwachstellen- und Risikomanagement wichtige Hinweise liefert – tagesaktuell.

RayVentory Catalog reichert die inventarisierten Software-Rohdaten um wertvolle Informationen an. Das Ergebnis umfasst detaillierte Angaben, wie Hersteller, Produktkategorisierung, Lizenztyp, Release und End of Life-Daten aller erkannten Softwareprodukte inkl. Anzahl der Installationen. Daraus lässt sich eine konkrete Handlungsempfehlung hinsichtlich der Bereinigung der Softwarelandschaft unter Berücksichtigung der Softwarestrategie ableiten. Darunter fällt nicht nur das Aufzeigen der Versionsvielfalt, sondern auch eine detaillierte Beschreibung der Softwarealternativen unter Beachtung von kritischen und wirtschaftlichen Aspekten. Somit entsteht eine verständliche Rationalisierung, welche redundante Softwareversionen, Sprachen und Funktionen auf einen Blick sichtbar macht.
 
Folgende leistungsstarke Funktionen sind in dem RayVentory Release enthalten:

  • Unified Data Concept (UDC) für intelligentes Datenmanagement
  • RayVentory Catalog: Softwarekatalog mit Mehrwert
  • Automatisierte Erkennung und Inventarisierung von Docker-Instanzen
  • Nachvollziehbare Prozesse dank detailliertem Inventory-Logging
  • Benutzerdefiniertes Asset Tagging
  • Erweiterung des Inventory Health Indikators
  • Mehrsprachige Benutzeroberfläche

 Alle weiteren Feature Highlights und Informationen zur aktuellen Version von RayVentory können auf der Internetseite nachgelesen werden: Feature Highlights – RayVentory 12.0

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im „Application Lifecycle Management“. Mit der Zentrale in Paderborn unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen und UK.

Seit mehr als 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Raynet GmbH
Technologiepark 22
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 54009-0
Telefax: +49 (5251) 54009-29
http://www.raynet.de

Ansprechpartner:
Isabella Borth
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (5251) 54009-2425
Fax: +49 (5251) 54009-29
E-Mail: i.borth@raynet.de
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The new dimension of inventory: RayVentory 12.0

The new dimension of inventory: RayVentory 12.0

Europe’s leading provider of enterprise application lifecycle management services and products releases version 12.0 of its award-winning discovery and inventory solution with new components today. Among other things, this is a central platform in which data from various sources are merged, normalized and visually processed. The Paderborn-based software manufacturer is thus setting the course for a new dimension in inventory management and raising the entire software inventory management to another level.

The end-to-end inventory solution RayVentory collects data of the highest quality for clients, servers and network devices with a very high level of automation in the shortest possible time – agent-based, agentless, remote, portable or with the zero touch method. "The flexibility we offer with our different but combinable inventory methods makes our solution unique. This allows us, as the only provider, to scan everything and everywhere with the highest security restrictions of our customers," said Ragip Aydin, Managing Director of Raynet.

With the innovative Smart Pull technology of the new central data hub, an unlimited number of other data sources can be added to the collected data from RayVentory, such as Active Directory (AD), SCCM, cloud platforms (Azure, AWS), SaaS applications (Office 365, Jira, Salesforce, etc.), virtualization environments (VMware, Hyper-V) and even docker instances in order to gain deeper transparency. These are meaningfully linked together, normalized and visualized informatively in individual dashboards and reports.

Today, many companies are faced with the great challenge of interpreting their data correctly and deriving decisions, because the data is either not prepared in a topic-specific way, is not complete or is of insufficient quality. In addition to the optimization of IT costs, security gaps and weaknesses also play an important role.

Although cyber-attacks are considered an enormous risk according to recent studies in the Global Risk Report 2020, most companies underestimate the threat or do not have direct access to such crucial information. RayVentory not only fulfills the CIS Control main focus on "Inventory and Control of Hardware Assets" and "Inventory and Control of Software Assets", but also has an interface to the NIST database through RayVentory Catalog, which provides important information for vulnerability and risk management – updated daily.

RayVentory Catalog enriches the inventoried raw software data with valuable information. The result includes detailed information such as manufacturer, product categorization, license type, release and end-of-life data of all detected software products including the number of installations. From this, a specific recommendation for action can be derived regarding the cleansing of the software landscape, taking into account the software strategy. This includes not only the identification of the version diversity, but also a detailed description of the software alternatives under consideration of critical and economic aspects. This results in an understandable rationalization, which makes redundant software versions, languages and functions visible at one view.

The following powerful features are included in the RayVentory release:

  • Unified Data Concept (UDC) for intelligent data management
  • RayVentory Catalog: Software catalog with added value
  • Automated detection and inventory of Docker instances
  • Traceable processes thanks to detailed inventory logging
  • Custom Asset Tagging
  • Extension of the Inventory Health Indicator
  • Multilingual user interface

All other feature highlights and information about the current version of RayVentory can be found on our website : Feature Highlights – RayVentory 12.0

Über die Raynet GmbH

Raynet GmbH is a leading and innovative service and solution provider in information technology and specialized in the architecture, development, implementation and operation of all tasks within "Application Lifecycle Management". Raynet’s Headquarters is in Paderborn and presently has additional locations throughout Germany, the USA, Poland and UK.

For more than 20 years, Raynet has supported hundreds of customers and partners with its products and solutions for enterprise application management projects worldwide. These include license management, software packaging, software deployment, migrations, client engineering and much more. Additionally, Raynet maintains and cultivates strong partnerships with leading companies in Application Lifecycle Management.

Raynet products and solutions are unique in design and functionality. Their development is highly driven by our customers and partners which is a key reason why our products are always cutting edge. Whether you plan the introduction of a new deployment tool or start a SAM project; whether you plan a packaging factory or a migration – Raynet is the choice for best-of-breed practices in services, products, and solutions for Application Lifecycle Management. Find out more about Raynet under www.raynet.de/en

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Technologiepark 20
33100 Paderborn
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Lecturio bietet Unternehmens-App mit neuen Funktionen

Lecturio bietet Unternehmens-App mit neuen Funktionen

Die eigene Unternehmens-App mit Kursangeboten sollte leicht bedienbar sein und das Lernen effektiv gestalten. Lecturio hat deshalb seine Whitelabel App für Unternehmenskunden erweitert. Neben einer neuen Benutzeroberfläche verfügt sie nun über zahlreiche neue Funktionen.

In der neuen Bibliothek finden die Nutzer Kurse und alle verfügbaren Lernmaterialien; heruntergeladene Vorträge werden nun in einem eigenen Bereich dargestellt. So können sie auch von unterwegs neue Themen entdecken. Lesezeichen und Lernplan erleichtern dabei das Lernmanagement. Jochen Tanner sagt: „Egal ob Pflichtzuweisungen oder eigenes Lernziel, wir unterstützen die Nutzer in ihrem Lernprozess. Durch den intelligenten Spaced Repetition Quiz-Algorithmus werden Wissensfragen getrackt und in gewissen Abständen wieder ausgespielt. So können sich die Nutzer auch langfristig an die Inhalte erinnern.”

Erfahren Sie mehr unter www.lecturio.de/unternehmen

Über die Lecturio GmbH

Lecturio ist einer der führenden E-Learning Anbieter weltweit und steht für nachhaltige, innovative und gleichzeitig kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Bildungsinstitutionen und Unternehmen. In über 80 Bereichen können sich die Nutzer zu Themen wie Jura, Medizin, Software und Karriere weiterbilden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lecturio GmbH
Käthe-Kollwitz-Str. 1
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 355699-74
Telefax: +49 (341) 355699-89
http://www.lecturio.de

Ansprechpartner:
Jochen Tanner
Director Sales
Telefon: +49 (6187) 2077-770
Fax: +49 (6187) 2077-771
E-Mail: jochen.tanner@lecturio.de
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Empowering every employee: Neuer Markenauftritt von Flip

Empowering every employee: Neuer Markenauftritt von Flip

Flip, Stuttgarter Startup und DSGVO-konforme Mitarbeiter-App, launcht neue Website und neues Corporate Design. Der neue Auftritt unterstreicht die Mission des Startups: allen Personen im Unternehmen gleichberechtigten Zugang zu Information zu ermöglichen und damit jedem Mitarbeiter der Organisation eine Stimme zu verleihen. Der neue Claim „Empowering every employee“ verleiht der strategischen Ausrichtung Nachdruck. 

Das  zentrale Versprechen des jungen Unternehmens rückt durch den neuen Online Auftritt noch mehr in den Fokus: Es reduziert die Komplexität von interner Kommunikation innerhalb einer Organisation, sorgt für einen sicheren sowie schnellen Zugang zu Informationen und schafft Effizienz. Auf der neu gestalteten Website gibt es Einblicke in die Handhabung der App. Es wird deutlich, dass durch einzelne Features wie Einzelchat oder Newsfeed der Austausch einer kompletten Belegschaft möglich ist. 

„Unser neuer Markenauftritt macht nun deutlich, wofür wir stehen – alle Mitarbeiter mit nur einem Tool miteinander zu vernetzen und diesen dadurch Zugang zu Informationen und damit auch Wissen zu verschaffen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen vieler Unternehmen zu Remote Work überzugehen, wurde ein guter sowie sicherer interner Austausch der Mitarbeiter essentiell und wichtiger denn je”, sagt Benedikt Ilg, Gründer und CEO von Flip.

Der neue Auftritt wurde mit der portugiesischen Agentur https://significa.co/ umgesetzt. Im Zuge des neuen Markenauftritts hat der Online-Aufritt folgende neue Domain: https://www.flipapp.de/. Namhafte Unternehmen wie Porsche, Edeka und  Württembergische Versicherung gehören bereits ins Kundenportfolio des Startups.

Über die Flip GmbH

Flip bietet die einfachste, effizienteste und sicherste Art, Mitarbeiter zu informieren und untereinander zu vernetzen. Die gleichnamige Mitarbeiter-App ist innerhalb von 24 Stunden einfach und schnell in die bestehende IT-Infrastruktur eines Unternehmens integrierbar und kombiniert Kommunikation, Information und Prozesse in nur einem Tool. Flip ist DSGVO- und betriebsratskonform und überzeugt durch einfache und intuitive Bedienbarkeit. Die Mitarbeiter-App kann als mobiler Endpunkt für das Intranet fungieren und ermöglicht so Desktop- und Non-Desktop-Mitarbeitern gleichberechtigten Zugang zu Informationen. Flip wird von zahlreichen Kunden wie der Porsche AG, Wüstenrot & Württembergische, Edeka oder Bauhaus erfolgreich genutzt. Das Unternehmen wurde 2018 von Benedikt Ilg und Giacomo Kenner gegründet und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter am Hauptsitz in Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Flip GmbH
Friedrichstraße 9
70174 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 184265-99
http://www.flipapp.de/

Ansprechpartner:
Jenny Fischer
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Brasilianischer Stahlproduzent Gerdau beauftragt PSI Metals und Primetals Technologies mit der Lieferung eines neuen MES

Brasilianischer Stahlproduzent Gerdau beauftragt PSI Metals und Primetals Technologies mit der Lieferung eines neuen MES

PSI Metals wurde von Gerdau Ouro Branco mit der Implementierung eines Manufacturing Execution Systems (MES) für das integrierte Schmelzwerk in Ouro Branco, Minas Gerais in Brasilien, beauftragt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Primetals Technologies durchgeführt und verbindet damit das Branchenwissen aus Automatisierung und Metallurgie sowie Software in der Stahlindustrie.  

Basierend auf Standardschnittstellen, bietet das neue MES eine tiefe Integration mit den bestehenden Level 1- und Level 2-Systemen der Primetals Technologies. Die Lösung setzt auf das Produktionsmanagementsystem PSImetals, das bereits im Grobblechwalzwerk und im Warmwalzwerk in Ouro Branco eingesetzt wird. Um die Qualität der Produktionsprozesse zu verbessern, bietet das MES den Anwendern eine ganzheitliche Sicht auf die laufende Produktion – von der Schmelzerei bis zur Blechwalz- und Warmbandstraße.  

Zudem bietet eine nahtlose Materialgenealogie der Endprodukte (Bleche und Coils) ein verbessertes Wärme- und Qualitätsabweichungsmanagement. Die Standardisierung der Key Performance Indicator (KPI) und der Kontrollmaßnahmen sowie der Aufbau eines digitalen Zwillings für Simulationen und Analysen bieten zusätzliche Potenziale. Dazu zählen eine vereinfachte Zeitplanausführung und eine erhöhte Zuverlässigkeit des Produktionsmanagementsystems.  

Die neue MES-Lösung wird in Zusammenarbeit mit Primetals Technologies und PSI Metals entwickelt, die seit 2016 in der Stahlindustrie kooperieren. Mit einem harmonisierten MES kann Gerdau zukünftig Integrationskosten senken, Projektzeiten verkürzen und IT-Prozesse vereinfachen.  

Gerdau ist mit über 30.000 Mitarbeitern in 10 Ländern seit 119 Jahren größter Stahlproduzent in Brasilien sowie einer der führenden Hersteller von Langstahl in Amerika und weltweit von Spezialstahl.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
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http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
PSI AG
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E-Mail: KPierschke@psi.de
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Homeoffice als neue Normalität: Wenn die Informationsflut den Stresspegel steigen lässt

Homeoffice als neue Normalität: Wenn die Informationsflut den Stresspegel steigen lässt

Der Umzug ins Homeoffice stellt viele deutsche Beschäftigte vor große Herausforderungen: Sie müssen sich an neue digitale Lösungen gewöhnen und Wege finden, schnell an Informationen und Daten zu gelangen, die für ihre Arbeit relevant sind. Eine aktuelle Studie* von OpenText, dem Spezialisten auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung, offenbart, dass während der Corona-Krise die Kombination von zu wenigen oder falschen technischen Mitteln einerseits und „Informationsüberflutung“ andererseits negative Einflüsse hat, und zwar sowohl auf die Produktivität deutscher Arbeitnehmer als auch auf ihr Stresslevel. Jochen Adler, Strategic Partner Account Manager bei OpenText, gibt einen Einblick in die gewonnenen Erkenntnisse:

  • Stressfaktor Informationsflut: Um auch von zu Hause aus effizient und produktiv arbeiten zu können, braucht es die richtigen Tools. Auch wenn die wichtigsten technologischen Grundlagen zumeist geschaffen sind, fühlen sich dennoch 37 Prozent der deutschen Arbeitnehmer nicht genug ausgerüstet, die Arbeit auch im Heimbüro bewältigen zu können. Sie hatten mit dem Beginn der Ausgangsbeschränkungen nicht nur mit erheblichen Produktivitätsschwierigkeiten zu kämpfen: Der Stresspegel ist deutlich gestiegen aufgrund der Menge an Informationen und der konstanten Zufuhr über mehrere Plattformen hinweg sowie zusätzlicher Quellen, aus denen immer mehr Daten und Informationen herausströmen. 23 Prozent der Befragten fühlen sich gestresst von der „Informationsflut“ über mehrere Geräte hinweg. Hinzu kommt, dass sieben Prozent zugeben, dass sie nicht „abschalten“ können – im wahrsten Sinne des Wortes – und somit durchgängig einer Überlastung ausgesetzt sind. Weitere fünf Prozent fühlen sich durch die zunehmende Anzahl an Datenquellen und Anwendungen, die sie täglich im Auge behalten müssen, unter Druck gesetzt.
     
  • Stress durch unterschiedliche Accounts: Dabei ist sich die Hälfte der Befragten einig, dass die Anzahl an Quellen, die sie für die Arbeit täglich abrufen müssen (wie z.B. E-Mails, News Feeds oder Cloud-Dienste) in den letzten Jahren gestiegen ist. Während der Krise implementieren viele Unternehmen aus der Not heraus immer mehr neue digitale Dienste, um ihrer Belegschaft die sichere Arbeit von zu Hause aus zu ermöglichen. Heute muss beinahe jeder Siebte (16 Prozent) durchschnittlich mit sechs bis zehn unterschiedlichen Accounts und Anwendungen zurechtkommen und die Passwörter für sämtliche Zugänge kennen – sechs Prozent gaben sogar an, dass es viel zu viele sind, um sie aufzuzählen. Dazu zählen vielfach auch private Plattformen, wie beispielsweise Facebook, die bei der vorübergehenden Tätigkeit im Homeoffice üblicherweise auf demselben Endgerät genutzt werden wie betriebliche Systeme. Auch Plattformen, die sich im Grenzbereich von privat und beruflich befinden, wie beispielsweise LinkedIn oder XING, tragen zur Überforderung bei, wenn der situative Wechsel vom Heim- zum Arbeitsort wegfällt. Eltern, die ihren Kindern während der Pandemie zu Hause die Teilhabe am Schulunterricht ermöglichen wollen, haben zudem vielfach mit verschiedenen Schulplattformen und Unterrichts-Clouds zu kämpfen. Es überrascht daher nicht, dass einem in dieser Flut der Überblick verloren geht. Wenn dann noch vor einem wichtigen Termin ein Passwort fehlt oder während einer Videokonferenz die Internetleitung ins Stocken gerät, ist Frust vorprogrammiert. Die Nerven liegen blank.
     
  • Geringere Produktivität durch Zeitverlust: Ein weiterer Faktor, der zu einer geringeren Produktivität führt, ist Zeitverlust. Im Anwendungs- und Datendschungel brauchen 40 Prozent der befragten Arbeitnehmer zwischen 30 Sekunden und fünf Minuten, um die richtigen Informationen für ihre Arbeit zu finden. Nur 23 Prozent schaffen es in weniger als 10 Sekunden.
     
  • Gefahr durch Schatten-IT: Auch die (Daten-) Sicherheit ist ein Thema im Homeoffice. Trotz der Verbreitung von Anwendungen, die eine bessere verteilte Zusammenarbeit – auch aus dem Homeoffice – zulassen, geben 15 Prozent der Befragten zu, dass sie bereits schon einmal unternehmensrelevante Daten und Informationen über File-Sharing-Plattform versendet haben, die sie auch privat nutzen (z.B. DropBox). Das ist grundsätzlich gefährlich, denn die daraus entstehende Schatten-IT fällt unter den Radar der IT-Abteilung, die nicht mehr für die angemessene Sicherheit sorgen kann. Dies birgt für Unternehmen ein erhebliches Risiko: Digitale Güter können, anders als handfeste Gebrauchsgegenstände, in Form einer unbemerkten Kopie „abhanden kommen“, ohne dass am Original erkennbar irgendetwas „fehlt“.

Mitarbeiter sind gewillt, sich an neue Dienste und Tools anzupassen und sich den vielen neuen Herausforderungen zu stellen, wenn es darum geht, mehrere verschiedene Accounts und Informationsquellen zu managen. Es gilt nun, diese Erkenntnisse zu nutzen und Wege zu finden, um die Komplexität aus dem Arbeitsalltag im Homeoffice herauszunehmen sowie Workflows und Betriebsprozesse zu vereinfachen, damit die Belegschaft produktiv und effizient arbeiten kann. Dafür muss auch die technologische Grundlage stimmen: Immerhin machen sich einerseits 11 Prozent der Befragten Sorgen darum, wie sie die Zusammenarbeit mit Kollegen im Rahmen gemeinsamer Projekte bewerkstelligen sollen. Andererseits sehen einige der Befragten Herausforderungen hinsichtlich des Zugriffs auf unternehmensrelevante Anwendungen, E-Mails (5 Prozent), Dateisysteme, Daten (6 Prozent) und andere Inhalte.

Die Studie macht deshalb deutlich, dass ein schwaches Informationsmanagement einen erheblichen Einfluss auf die Produktivität der Belegschaft und folglich auch auf das gesamte Unternehmen hat. Außerdem können nur Unternehmen, die neben der Automatisierung von verschiedenen Prozessen auch in stringentes Informationsmanagement investieren, das volle Potenzial ihrer Daten und Informationen nutzen – und das zugunsten einer Mitarbeiterschaft, die die Heimarbeit trotz unbekannter Technologie selbst in Krisenzeiten meistern kann – mit weniger Stress und allen relevanten Informationen.

*Methodik

Die von OpenText in Auftrag gegebene Umfrage wurde von April bis Mai 2020 über Google Surveys unter 12.000 Verbrauchern aus Deutschland, dem Vereinigtem Königreich, Frankreich, Spanien, Kanada, Australien und Singapur durchgeführt.

Um den Zugang und die Nutzung von Informationen und Daten in Deutschland während der Corona-Krise abzubilden, befinden sich unter den 2.000 deutsche Befragten ebenso Arbeitnehmer, die während der Ausgangsbeschränkungen aktiv gearbeitet haben.

Über die Open Text Software GmbH

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Open Text Software GmbH
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Ansprechpartner:
Veronika Stahl
Hotwire
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