Monat: November 2019

Happy Börthday, Ö-App!

Happy Börthday, Ö-App!

Die iPhone-App von Das Örtliche wird 10 Jahre alt. Seit ihrem Launch am 14. November 2009 erleichtert sie ihren Nutzern den Alltag mit vielen nützlichen Features – und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Neben Optimierungen der Hauptfunktionen, wie Standard- und Rückwärtssuche, sind im Laufe der vergangenen Jahre in 77 Releases zahlreiche hilfreiche Funktionen hinzugekommen. Hierzu zählen zum Beispiel die Benzinpreissuche oder das aktuelle Kinoprogramm sowie auch Push-Benachrichtigungen, u.a. zu aktuellen Angeboten. Die Suche nach Ergebnissen für verschiedene Themenbereiche wie „Restaurants“, „Sport & Freizeit“ oder „Kultur“ macht die App zum idealen Begleiter im Alltag. Weitere Features wie Umkreissuche, Kartenansicht und Routenplaner erleichtern die Planung und das Auffinden von Adressen zusätzlich.

„Mit der Realisierung der iPhone-App vor 10 Jahren wollten wir den Nutzern die umfangreichen Services von Das Örtliche auch unterwegs zugänglich machen. Im Fokus der kontinuierlichen Weiterentwicklung standen und stehen für uns immer die aktuellen Bedarfe der User. Dass wir damit richtig liegen, zeigen die Downloadzahlen und das überaus positive Feedback“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer Das Örtliche Service GmbH. Bislang wurde die Ö-App rund 2,9 Millionen Mal runtergeladen und von über 38 Tausend Usern mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen bewertet – ein guter Grund zum Feiern also.

Weiterführende Informationen sind unter www.dasoertliche.de/iphone oder im App Store zu finden.

Über die Das Örtliche Service- und Marketing GmbH

Das Örtliche wird von DTM Deutsche Tele Medien und 96 Verlagen Das Örtliche gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Örtliche den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dasoertliche.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2018 verzeichneten die Produkte von Das Örtliche medienübergreifend ca. 1,2 Mrd. Nutzungen*.

Die Wortmarke Das Örtliche ist im Markenregister für die DasÖrtliche Zeichen-GbR eingetragen und kennzeichnet u. a. neben der typisch blau-weißen Farbkombination alle Produktausprägungen in sämtlichen Medien.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Das Örtliche Service- und Marketing GmbH
Bamlerstraße 1a
45141 Essen
Telefon: +49 (201) 43948-0
Telefax: +49 (201) 43948-14
http://www.dasoertliche-marketing.de

Ansprechpartner:
Daniel Wurl
Leitung Werbung & Kommunikation
Telefon: +49 (201) 43948-30
Fax: +49 (201) 43948-14
E-Mail: d.wurl@dasoertliche-marketing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

KGNW Kampagne „Das digitale Krankenhaus“: Die ENTSCHEIDERFABRIK Projekte zu „Digitale Plattformstrategie“ wurden aufgezeigt

KGNW Kampagne „Das digitale Krankenhaus“: Die ENTSCHEIDERFABRIK Projekte zu „Digitale Plattformstrategie“ wurden aufgezeigt

ENTSCHEIDERFABRIK zeigt im Rahmen der KGNW Kampagne, „Das digitale Krankenhaus“, auf der Fokusveranstaltung, „Digitale Plattformstrategie“ die auf der ENTSCHEIDERFABRIK im Rahmen des Entscheider-Zyklus gewählten und umgesetzten Projekte  

Im Rahmen der KGNW Kampagne, „Das digitale Krankenhaus“, auf der Fokusveranstaltung, „Digitale Plattformstrategie“ am 14. November 2019 in Duisburg im Haus der Unternehmer stellte die ENTSCHEIDERFABRIK die im Rahmen des Entscheider-Zyklus gewählten und umgesetzten Projekte zu dem  Thema IHE Archiv- und Interoperabilitätsplattform vor.

Referent für die ENTSCHEIDERFABRIK war Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher der fördernden Verbände und Geschäftsführer.

Weitere Referenten waren Dr. Sven Meister und Tim Wilking vom beratenden Partner des KGNW, das Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST, Armin de Greif, CIO vom Universitätsklinikum Essen, Mathias Aschhoff, Teamleiter Krankenhausinformationssysteme beim RZV und Hans Peter Klaus, Leiter IT im Ev. Krankenhaus Mettmann.

Durch die Veranstaltung führt Burckhard Fischer, Referatsleiter Krankenhausorganisation – EDV von der KGNW.

Am 14. November hat die ENTSCHEIDERFABRIK Im Rahmen der KGNW Kampagne, „Das digitale Krankenhaus“, auf der Fokusveranstaltung, „Digitale Plattformstrategie“ vorgetragen.

Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher der fördernden Verbände und Geschäftsführer der ENTSCHEIDERFABRIK referierte über Projekte, die auf der ENTSCHEIDERFABRIK im Rahmen des Entscheider-Zyklus gewählt und umgesetzt wurden.

In mehr als 350 Projekten aus dem Wettbewerb um die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft Deutschlands, hat sich das von der ENTSCHEIDERFABRIK entwickelte und kontinuierlich verfeinerte Projektplatzierungs-/ umsetzungsszenario
nachhaltig erfolgreich etabliert. Die wesentlichen Erfolgsparameter haben sich Projekt für Projekt wiederholt.
Laut Burckhard Fischer, Referatsleiter Krankenhausorganisation – EDV von der KGNW ist die ENTSCHEIDERFABIRK, bestehend seit 2006 die nachhaltige Säule um Ideen aus der Health IT und Medizintechnik binnen 12 Monaten über den Entscheider-Zyklus zu einem Nutzen stiftenden Digitalisierungsprojekt zu entwickeln.
Weitere Referenten waren Dr. Sven Meister und Tim Wilking vom beratenden Partner des KGNW, das Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST, Armin de Greif, CIO vom Universitätsklinikum Essen, Mathias Aschhoff, Teamleiter Krankenhausinformationssysteme beim RZV und Hans Peter Klaus, Leiter IT im Ev. Krankenhaus Mettmann.

Bei seinem Ausführung zur digitalen Plattformstrategie hinterfrate Dr. Meier, wo die TeilnehmerInnen stehen, d.h. noch bei dem Design ihrer Plattformstrategie, oder schon auf dem Weg zum HIE. Dann ging Dr. Meier bezogen auf die digitale Transformation darauf ein, wer der Treiber ist (§ 67-68 und 291 SGB V) und warum wer mit dem Management von Daten / Informationen neue Geschäftsmodelle etablieren und somit Geld verdienen möchte.

Fazit zu den Plattformstrategie Ergebnissen in der ENTSCHEIDERFABRIK

  • In den Jahren 2010 – 2013 wurden in der ENTSCHEIDERFABRIK die Themen unter die 5 Digitalisierungsthemen gewählt, die auf „Infrastruktur“ fokussierten:
    • Interoperabilität
    • Revisionssicherheit

„Herr der Daten – Herstellerunabhängigkeit“

  • In den Jahren 2014 – 2018 wurden in der ENTSCHEIDERFABRIK die Themen unter die
    5 Digitalisierungsthemen gewählt, die auf „Nutzen stiftende Mehrwertdienste“ fokussierten:

    • Mitarbeiterorientierung
    • Für die eigenen Patienten ein eigenes Gesundheitsakten-Angebot
    • Patient Relationship Management

Schlussendlich schloss Dr. Meier seinen Vortrag mit Handlungsempfehlungen ab, d.h. was konkret für Maßnahmen ergriffen werden müssen, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein oder vielmehr zu bleiben.

  1. Aufbau einer digitalen Agenda als weitere Dimension der Unternehmensstrategie, oder auch Health Information Management
  2. Aufbau einer hauseigenen Strategie zur Etablierung einer Archiv- und Interoperabilitätsplattform
  3. Management Training on digital Transformation für die Führungskräfte – siehe Kongress zu Krankenhausführung und digitale Transformation zw. dem 15.-17. Mai und Entscheider-Reise USA zw. dem 21.- und 27. Juli 2019
  4. International anerkannte Qualifizierung der Führungskraft für die Umsetzung der digitalen Agenda und der Archiv- und Interoperabilitätsplattform – "Certified Healthcare CIO"
  5. Eingehen von strategischen Partnerschaften – Verbündete, d.h. z.B. Hospitalgemeinschaft für die Digitalisierung der Gesundheits- /Sozialwirtschaft (Hosp.Do.IT)

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GuiG – Gesellschaft für Unternehmensführung und IT-Service-Management in der Gesundheitswirtschaft Ltd
Rochusweg 8
41516 Grevenbroich
Telefon: +49 (2182) 570360
Telefax: +49 (2182) 573042
http://www.guig.org

Ansprechpartner:
Dr. Pierre-Michael Meier
Stv. Sprecher IuiG-Initiativ-Rat und Geschäftsführer GuiG
Fax: +49 (2182) 8865382
E-Mail: Pierre-Michael.Meier@guig.org
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

☑️ BARC Guide 2020 – Big Data, BI & Analytics: Use Case der Malaysischen Regierung ➕ Voracity-Plattform ❗

☑️ BARC Guide 2020 – Big Data, BI & Analytics: Use Case der Malaysischen Regierung ➕ Voracity-Plattform ❗

Die IRI Voracity-Plattform für Big Data Wrangling & Schutz: Ein überzeugendes Beispiel dafür, wie die Plattform IRI Voracity hilft, sensible Bürger-Daten zu verwalten, die von Regierungsbehörden in Malaysia gesammelt wurden. IRI Voracity konsolidiert die Daten für Qualität, anonymisiert sie aus Sicherheitsgründen und durchsucht sie für eine schnelle Analyse aus einem Online-Portal.

Dieser Use Case der malaysischen Regierung ist im neuen BARC Guide 2020 für Big Data, BI und Analytics zu finden. Auf Seite 48 wird unsere Plattform in Aktion beschrieben, auf Seite 104 sind weitere Details dazu und zu unserem Partner IRI zu finden.

Wenn Behörden Daten über Bürger sammeln, gibt es Bedenken. Es gibt unzählige Geschichten über Datenschutzverletzungen. Diese, plus ein Mangel an Bürgerkontrolle und die staatliche Verantwortung fordern Einschränkungen für die Datenerfassung.

Was ist aber, wenn Bürgerdaten verantwortungsvoll und nützlich weitergeben werden könnten? Die Länder wissen nicht, warum ihre Schüler aufs College gehen, eine bestimmte Karriere wählen oder arbeitslos bleiben. Dabei wurden Schüler-Daten mit einem einzigartigen nationalen Ausweis gesammelt: Grund- und Mittelschule (von mehreren Stellen betrieben), Hochschule und Bildungszentrum (berichten anderen Behörden), Militär, Gesundheitsund Strafanstalt (weitere Ämter). Die Korrelation der Daten würde zeigen, welche Schüler aus bestimmten Bereichen oder Hintergründen bestimmte Ergebnisse erzielen. Dies unterstützt die Hypothesentests, die Faktoridentifizierung und eine Interventionsstrategie, um Ergebnisse zu verbessern.

Ein integriertes Stammdatenmanagement ist hier die Lösung, um Daten zum Allgemeinwohl auszutauschen! Ein System, das die branchenführenden Technologien für Datenspeicherung, -integration, -steuerung und -tracking nutzt, um sicherzustellen, dass heterogene Unternehmensdaten vereinheitlicht, deidentifiziert und ordnungsgemäß freigegeben werden.

MyGDX & Voracity: Das Webportal: Das Datenaustausch-Webportal der malaysischen Regierung ist hochmodern, das den Upload, die Integration, den Download und die Zugriffsprotokollierung von nicht identifizierten Daten in mehreren Behörden-Silos unterstützt. Das bietet einheitliche Ansichten für die Frühinterventionsstrategien, die Erkennung von Krankheitsclustern, Verhinderung von Kriminalität und bessere öffentliche und private Dienste.

Voracity konsolodiert die Daten der Ministerien und Behörden, für einheitliche Bürgerinformationen! Das Portal MyGDX liefert verfügbare, aber nicht identifizierte Daten, verfolgt alle Anfragen und unterstützt sogar die eventuelle Monetarisierung öffentlicher Daten für den privaten Gebrauch. Um Qualitäts-, Datenschutz- und Analyseziele des Systems zu erreichen, müssen diese Daten schnell integriert und zuverlässig verwaltet werden. Dazu nutzt MyGDX die kombinierte Datenintegration (ETL), die Vereinheitlichung, die Bereinigung und die Maskierung der IRI Voracity Datenmanagement-Plattform.

Voracity-Jobs werden durch die bewährte IRI CoSort Datenerfassungs-, Transformations-, Bereinigungs- und Maskierungsmaschine angetrieben. Die Jobs werden in der IRI Workbench erstellt und verwaltet, einer umfangreichen und vertrauten IDE, die Jobdesign, Workflow- Management in verschiedenen Modi unterstützt und auf Eclipse™ basiert.

Nahtlos kombiniert Voracity die Datenerkennung, die Integration, die Migration, die Verwaltung und die Analytik in einer Konsole und einem einzigen I/O-Pass! Diese IRI Workbench enthält mehrere Assistenten, die portable Jobs erstellen und/oder ausführen, um einheitliche Regeln für das Mapping, die Maskierung und die Testdatengenerierung zu suchen, zu klassifizieren und anzuwenden. Außerdem sind die Jobs miteinander verbunden: Datenprofilierung und -klassifizierung, Single-Pass-ETL, Datenqualität, PII-Maskierung, Metadatenmanagement, Analyseoptionen und austauschbare Hadoop-Laufzeit-Engines für die Verarbeitung von lokalen und Cloud-Datenquellen, egal ob kleine oder Big Data Mengen.

Über uns:
Seit über 40 Jahren nutzen weltweit Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, COMCAST, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Lufthansa, BMW, VW, … unsere Software-Lösungen für Datenmanagement und Datenschutz! Zusätzlich finden Sie hier eine Referenzen-Auswahl.

Über IRI:
Seit 1993 besteht die Kooperation mit dem Unternehmen Innovative Routines International Inc. (IRI) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, NextForm, DarkShield, FieldShield, RowGen, FACT, CellShield und Chakra Max erweitert. JET-Software besitzt als einziges Unternehmen die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Informationen zu unserem Partner finden Sie direkt hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Steinweg 1
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

ELO ECM-Tour 2019: Bedarf an Digitalisierungslösungen bleibt ungebrochen

ELO ECM-Tour 2019: Bedarf an Digitalisierungslösungen bleibt ungebrochen

Mit der letzten Station in Neuss hat der ECM-Hersteller ELO Digital Office seine diesjährige ECM-Tour zu einem erfolgreichen Ende gebracht. Von Mai bis November berichteten die Stuttgarter in fünf deutschen Städten über Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse unterstützen. Rund 1000 Teilnehmer insgesamt nahmen dieses Angebot war und informierten sich in Fachvorträgen, Live-Demos und Kundenpräsentationen über das vielfältige ELO Portfolio.

In diesem Jahr standen Berlin, Heidenheim, Hamburg, Wiesbaden und Neuss auf dem Programm. Im Gepäck hatte der ECM-Hersteller 14 Kunden, die über die erfolgreiche Einführung der ELO Softwarelösungen berichteten und den branchenübergreifenden Einsatz überzeugend unter Beweis stellten: Vom Krankenhaus über einen Carsharing-Anbieter bis hin zum Windkraftwerk – mit ELO können Geschäftsprozesse in allen Branchen digitalisiert werden.

Darüber hinaus erfuhren die Teilnehmer in Fachvorträgen und Live-Demos alles Wissenswerte rund um die neue ELO ECM Suite 12, die ELO Business Solutions und die DATEV-Schnittstelle des Stuttgarter Softwarehauses. Besonderen Anklang fanden auch die Vorträge des GoBD-Mitverfassers Dirk-Peter Kuballa, der über Neuerungen in der Buchführung referierte, und die zahlreichen Networking-Möglichkeiten mit Digitalisierungsexperten auf den begleitenden Fachausstellungen. "Alle sprechen von der Digitalisierung, aber wie packt man das Thema an? Das fragen sich viele unserer Teilnehmer" resümiert ELO CEO Karl Heinz Mosbach. "Man sieht klar und deutlich: Der Bedarf an Digitalisierungslösungen bleibt ungebrochen, daher freuen wir uns, wenn wir unsere Kunden bei dieser Transformation unterstützen können".

Für 2020 sind folgende Tourstopps geplant:

06.05.2020 Neumarkt
vsl. Juli 2020 Heidenheim
18.06.2020 Potsdam
vsl. September 2020 Hamburg
05.11.2020 Wiesbaden
18.11.2020 Neuss

Weitere Informationen zu sämtlichen Veranstaltungen finden Sie unter:
www.elo.com/events

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Martin Klein
Manager PR & Kommunikation bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-16
E-Mail: m.klein@elo.com
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Wieder BARC Award für ein Oraylis-Projekt

Wieder BARC Award für ein Oraylis-Projekt

GermanPersonnel hat den BARC Best Practice Award Business Intelligence & Analytics 2019 in der Kategorie Mittelstand gewonnen. Die Fachjury lobte vor allem die effiziente Verbindung von klassischer BI und hochmodernen Analysethemen, die völlig neue Leistungen im Bereich des E-Recruitings ermöglichen. Auf den weiteren Plätzen finden sich der Verlag Schwäbisch Media sowie die Handels- und Dienstleistungskooperation Markant. Mit dem Sieg von GermanPersonnel wurde zum zweiten Mal hintereinander ein Oraylis-Projekt von der BARC ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr haben die Düsseldorfer Datenexperten mit der WMF Group den ersten Platz in der Kategorie Konzernlösungen belegt.

Lösung sorgt für einzigartigen USP

Mit der prämierten Lösung lassen sich Klicks und Bewerberzahlen bereits vor Schaltung einer Stellenanzeige vorhersagen – ein bislang unerreichtes Ziel der Branche. Zudem kann der Erfolg einer Anzeige mittels tagesaktueller Statistiken und automatisierter Empfehlungen gezielt gesteuert werden. „So erhalten unsere Kunden deutlich mehr hochwertige Bewerber für ihre vorhandenen Budgets“, erläutert Christian Oberstädt, Manager Data & Product Strategy bei GermanPersonnel.

Die Lösung verschafft GermanPersonnel aber nicht nur einen einzigartigen USP am Markt für E-Recruiting. Neben den umfangreichen Daten aus den Recruiting-Prozessen werden ganz unterschiedliche Quellen strukturiert auf einer Plattform zusammengeführt und unternehmensweit bereitgestellt. Sämtliche Prozesse und Tätigkeiten der Mitarbeiter sind inzwischen datengestützt. Entsprechend hat die Lösung als Ganze einen maßgeblichen Beitrag zum erfolgreichen digitalen Wandel von GermanPersonnel geleistet.

BARC Award belohnt vorbildliche Vorgehensweisen

Der BARC Best Practice Award für GermanPersonnel hat auch im Oraylis-Team große Begeisterung ausgelöst – nicht zuletzt, weil nun bereits im zweiten Jahr hintereinander ein Kunde des Unternehmens die begehrte Trophäe erhalten hat. „Digitalisierungsprojekte wie bei WMF oder eben GermanPersonnel sind unsere Kernkompetenz. Viel zu selten können wir den hohen Innovationsgrad unserer Lösungen so prominent darstellen“, erklärt Unternehmensgründer und Gesellschafter Thomas Strehlow. „Dass uns solch eine hochkarätige Fachjury wiederholt auszeichnet, ist einfach ein toller Qualitätsnachweis und eine überzeugende Botschaft in Richtung des Marktes.“

Der BARC Best Practice Award prämiert alljährlich Projekte, die durch ihren wirtschaftlichen Nutzen sowie vorbildliche Methoden und Vorgehensweisen bei der Implementierung und Weiterentwicklung von Data-Warehouse- und Business-Intelligence-Lösungen hervorstechen. Lesen Sie weitere Details über das GermanPersonnel-Projekt.

Über die ORAYLIS GmbH

We turn data into value – für dieses Versprechen steht die ORAYLIS GmbH seit der Gründung im Jahr 1999. Als führender Komplettanbieter für Business Intelligence, Data Analytics und Artificial Intelligence realisieren wir individuelle Datenlösungen auf Basis von Microsoft-Technologien – nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert für Ihre Bedürfnisse. Dabei reicht unser Angebot von der Entwicklung der Datenstrategie über die Lösungskonzeption bis hin zur konkreten Umsetzung und Sicherung des laufenden Betriebs.

ORAYLIS berät namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Industrie, Handel, Energiewirtschaft oder Verlagswesen. Dabei kann das Unternehmen auf eine 100%ige Erfolgsquote sowie langjährige Kundenbeziehungen verweisen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ORAYLIS GmbH
Klaus-Bungert-Str. 4
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 179456-0
Telefax: +49 (211) 179456-10
http://www.oraylis.de

Ansprechpartner:
Michael Schmahl
Marketing & PR Manager
Telefon: +49 (211) 179456-124
E-Mail: m.schmahl@oraylis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

COSYS Paket Management Softwarelösung für Ihre internen Sendungen

COSYS Paket Management Softwarelösung für Ihre internen Sendungen

Für viele Unternehmen ist die Verteilung von internen Sendungen eine zeitaufwendige  Angelegenheit. Schließlich besteht darin nicht Ihr Hauptgeschäft. Um hierbei Zeit und Geld zu sparen nutzen viele Unternehmen die intelligente Paket Management Inhouse Software von COSYS, die Ihren Mitarbeitern die Arbeit erleichtert und die Effizienz erhöht. Auch sorgt die COSYS Paket Management Software für Fehlerminimierung, da alle Sendungen von der ersten Erfassung an rückverfolgbar sind.

Die Software nutzt die Sendungs-Barcodes der KEP Dienste und Speditionen, um die Sendungen aller Art zu erfassen.

Es kann zu jeder Sendung ein Empfänger und auch ein Absender ausgewählt/erfasst werden. Ebenfalls kann die Art und Größe der Sendung via Drop Down ausgewählt werden.
Sollte ein Paket eine Beschädigung aufweisen, kann diese mit einem Foto dokumentiert werden. Auch die Fotoerfassung zu weiteren Zwecken, wie zum Beispiel der Dokumentation eines Abstellplatzes, sind möglich. Neben der Fotodokumentation und weiteren Zusatzfeatures bietet die App auch die Möglichkeit Unterschriften zu erfassen, um den Empfang zu quittieren und Preise für z. B. Nachnahme Sendungen zu hinterlegen.

COSYS Paket Management Lösungen sind stets modular aufgebaut und können individuell angepasst  werden.

COSYS bietet eine große Vielfalt an Modulen für viele verschiedene Branchen und Anwendungsbereiche an, aus deren Erfahrungen auch Sie profitieren können. Auch eine Anbindung der Daten in Ihr ERP System oder eine LDAP Anbindung an Ihr Active Directory sind möglich.

Übersicht der Module:

  • Sammelannahme
    = zur Listenerfassung vieler Paket
  • KEP Paketannahme
    = zur schnelle und einfachen Annahme von Paketen und Zuordnung zum Empfänger
  • Scan auf Lager
    = zur optionalen Einlagerung der Pakete
  • Selbstabholer
    = zur Abholung der Pakete durch den Empfänger selbst
  • Verladung
    = zur internen Auslieferung zwischen mehreren Gebäuden/Standorten
  • Auslieferung
    = zur Auslieferung beim Empfänger inkl. Unterschriftserfassung (Ersatzempfänger sind auch möglich)
  • Retoure KEP
    = zur Übergabe von Retoursendungen an den KEP-Dienst/die Spedition

Die COSYS Paket Management Inhouse Software besteht aus 3 Teilen:

  • Mobile App auf dem Erfassungs-/Handgerät
  • COSYS WebDesk (browserbasierte Nachverarbeitungssoftware)
  • Backend Komponenten (On Premise oder SaaS)

Die mobile App kann entweder auf einem MDE-Gerät oder einem Smartphone (Android/ iOS) verwendet werden, was die Anschaffungskosten geringhält. Gerne können Sie auch die COSYS Hauspostverteilung App für Android und iOS im Play-/App Store testen.

Der COSYS WebDesk ist eine Browseranwendung, über die alle Daten verwaltet werden können. So kann man im WebDesk zu Beispiel für jedes Paket den genauen Status einsehen und auch Unterschriften oder Fotos abrufen.

Das Backend der COSYS Paket Management Inhouse Software kann von COSYS entweder lokal auf Ihrem eigene Server (OnPremise) installiert werden oder ganz unkompliziert in der COSYS Cloud gehostet werden.

Informieren Sie sich noch heute zu COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Und besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie bei uns an unter: +49 5062 900 0 .

Dies könnte Sie auch Interessieren:

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Unternehmen schöpfen Potenzial Künstlicher Intelligenz noch nicht vollständig aus

Unternehmen schöpfen Potenzial Künstlicher Intelligenz noch nicht vollständig aus

Über alle Branchen hinweg wächst das Interesse an intelligenten Technologien. Im Rahmen einer vom International Data Corporation (IDC) in diesem Jahr durchgeführten Studie gaben 41 Prozent der rund 300 befragten IT- und Fachentscheider an, bereits entsprechende Projekte umgesetzt zu haben. Geplant für das laufende Jahr oder Anfang 2020 haben dies sogar 88 Prozent der Unternehmen – die Hemmschwelle zur Implementierung sinkt. Vorreiter sind dabei die Versorgungs- und Telekommunikationsbranche sowie Financial Services.

 

Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung

Durch die Nutzung von Informationstechnologien soll die menschliche Intelligenz nachgebildet werden. Für Unternehmen steht der Businessnutzen mehrheitlich im Fokus. Als Anwendungsfälle führten die Befragten am häufigsten die Optimierung des Personaleinsatzes und die Automatisierung von IT-Prozessen sowie von Sales- und Marketingprozessen an. All diese Prozesse basieren auf automatisierten Datenanalysen und einer Entscheidungsunterstützung. Anwendung findet künstliche Intelligenz beispielsweise zur Text-, Sprach- oder Bilderkennung bzw. -klassifikation. Ebenso dient die Technologie zum Extrahieren von Wissen sowie zur Überwachung von Lernprozessen.
Fast zwei Drittel der befragten IT- und Fachentscheider stimmten zu, dass ohne KI keine erfolgreiche digitale Transformation möglich sei. Allerdings werden die Chancen derzeit noch nicht voll ausgeschöpft. Während nur gut ein Drittel Innovation als ein Kernziel sieht, steht für den Großteil die Optimierung bestehender Prozesse im Vordergrund.

 

Fehlen personeller Ressourcen

Die Zusammenarbeit von Fachabteilungen und IT trägt in hohem Maße zur erfolgreichen Umsetzung KI-basierter Aktivitäten bei. Um allerdings den Mehrwert künstlicher Intelligenz weiter zu steigern müssen sich Organisationen erst das notwendige Know-how aneignen. Eine der größten Hürden ist derzeit der Mangel an Spezialisten. Über ein Drittel der Studienteilnehmer gaben an, dass ihnen die Fachkräfte zur Umsetzung entsprechender Projekte fehlen würden. Eine schnelle Lösung für die Deckung des hohen Expertenbedarfs ist laut IDC aktuell nicht in Sicht.

 

Autor

Martin Krill ist seit knapp zwanzig Jahren für die Hager Unternehmensberatung tätig und wurde 2004 zum Geschäftsführer berufen. Er besetzt gehobene Vertriebs- und Management-Positionen in der Technologiebranche sowie in weiteren ausgewählten Branchen.

Über die Hager Unternehmensberatung GmbH

Die Hager Unternehmensberatung wurde vor knapp 25 Jahren gegründet und beschäftigt mittlerweile rund 110 Mitarbeiter an den deutschen Standorten. Aufgrund der Partnerschaft zu Horton International ist die Hager Unternehmensberatung in mehr als 40 Niederlassungen in den global wichtigsten Wirtschaftsregionen vertreten und gehört international zu den Top Executive Search Beratungen.
Mit dem umfangreichen Know-how im Bereich der digitalen Transformation sind die Mitarbeiter der Hager Unternehmensberatung kompetente Ansprechpartner, wenn es um die Digitalisierung von Unternehmen geht.
Bei den aktuellen Umfragen der Magazine WirtschaftsWoche und Focus, wurde die Hager Unternehmensberatung wiederholt als eine der besten Personalberatungen im Executive Search Bereich ausgezeichnet und gelistet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hager Unternehmensberatung GmbH
Zur Charlottenburg 3
60437 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 95092-0
Telefax: +49 (69) 95092-111
http://www.hager-ub.de/

Ansprechpartner:
Jennifer Brach
PR and Social Media Specialist
Telefon: +49 (69) 95092330
E-Mail: jennifer.brach@hager-ub.de
Angela Keuneke
Marketing Manager
Telefon: +49 69 95092-0
E-Mail: presse@hager-ub.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Digitale Demokratie. Kai Reinhard zu POLYAS und Online-Wahlen auf der Digital X

Digitale Demokratie. Kai Reinhard zu POLYAS und Online-Wahlen auf der Digital X

Die digitale Transformation hat Auswirkungen auf die Demokratie. Die Erfolgsgeschichte von POLYAS zeigt, dass es durchaus positive sind. Kai Reinhard, CEO von Micromata und Geschäftsführer der POLYAS GmbH hat das in seinem Vortrag über Online-Wahlen auf der Digital X am Beispiel von POLYAS ausgeführt.

https://www.micromata.de/blog/digitale-transformation/polyas-online-wahlen-digital-x-2019/

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn sowie ein Büro in Hamburg. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017 und 2019. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 316793-0
Telefax: +49 (561) 316793-11
http://www.micromata.de

Ansprechpartner:
Jule Witte
Presse + Kommunikation
Telefon: +49 (561) 316793-23
Fax: +49 (561) 316793-11
E-Mail: marketing@micromata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Wir senken den vorfeierlichen Fiebergrad

Wir senken den vorfeierlichen Fiebergrad

Geschenke für die Nächsten zu Weihnachten, Neujahrsfest oder Rabatte am Schwarzen Freitag – am Ende des Kalenderjahres gibt es genug Gründe zum Einkaufen. Stationäre und Online-Shops ergänzen das Angebot in der heißen Jahreszeit schnell. Hinter den gefüllten Geschäftsregalen verbirgt sich eine übersichtliche Organisation der Logistikprozesse.Welche Regeln von Experten der Transport- und Logistikbranche befolgt werden, damit jeder ein Weihnachtsgeschenk erhält, sagt Justas Cibulskas, Leiter der Abteilung Sammelguttransport von AsstrA.

– Justas, wie wirkt sich die Saisonalität auf die Anzahl der Aufträge für den Sammelguttransport aus?

Die Saisonalität ist ein wichtiger Faktor bei der Steigerung und Verringerung des Güterverkehrsvolumens für Unternehmenskunden. Im Juli, am Vorabend der Ferienzeit und vor den Winterferien, steigt die Anzahl der Aufträge. In den Situationen, in denen die Anzahl der Verkäufe saisonal ansteigt, senden Kunden normalerweise Anfragen im Voraus. Dank Vorausplanung erhalten AsstrA-Kunden reservierte Plätze in Fahrzeugen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Wenn die Waren zum Beispiel durch Rabatte oder ergebnisreiche Aktivitäten von Werbungsunternehmen ungeplant alle sind, setzen die Experten von AsstrA alle Ressourcen ein, um die Waren rechtzeitig an den Kunden zu liefern.

– Teilen Sie die Geheimnisse der Organisation von LTL-Transporten in der Hochsaison?

Das AsstrA-Team vereinbart im Voraus mit den Unternehmenskunden das Volumen von geplanten Transporten. Es setzt sich mit seinen Versendern von Ladungen direkt in Verbindung und überwacht den Status der Versandbereitschaft.

In der Hochsaison wird eine größere Anzahl von Fahrzeugen für das Sammeln von Ladungen bereitgestellt. Die Spezialisten von AsstrA nutzen die Dienste lokaler Transportunternehmen und Umschlagterminals. Die kleinen Ladungen im Inland werden bei Versendern abgeholt und an die Konsolidierungslager mit kleinen Partnerfahrzeugen für 4-8 Paletten geliefert. LTL-Sendungen werden im Lager für die weitere Lieferung mit Planen-LKW an den Endkunden zusammengestellt.

Das zweistufige Sammeln von Ladungen beschleunigt den Lieferprozess: Beispielsweise werden Waren innerhalb von 3-5 Tagen aus der EU nach Zentralrussland geliefert. Die genaue Lieferzeit wird in Abhängigkeit von der Lade-/Entladestelle und der Warteschlange an der Grenze berechnet.

– Was raten Sie Kunden, um in der heißen Saison pünktlich Waren zu erhalten?

Es sind die Bedingungen für die Berechnung zwischen dem Versender und dem Kunden zu vereinbaren. Die Zahlung von Rechnungen zwischen Unternehmen aus verschiedenen Ländern dauert 1-3 Tage.

Die Ware ist Sie parallel zur Zahlung für den Versand vorzubereiten. Die Lager von Versendern sowie Transport- und Logistikunternehmen sind in der heißen Saison überlastet. Wenn die Ware versandbereit ist und der Kunde den Transport nicht im Voraus gebucht hat, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass er keine Zeit hat, das Fahrzeug rechtzeitig zum Laden bereitzustellen und folglich die Produkte zu liefern.

Der Schlüssel für einen erfolgreichen Transport, unabhängig von der Saison, besteht darin, den Auftrag so schnell wie möglich abzusenden. Darüber hinaus empfehlen wir den Versendern und dem AsstrA-Team, direkt miteinander zu kommunizieren. Durch den direkten Kontakt werden Informationen über die Ladung und den Bereitschaftsstatus ohne Vermittler ausgetauscht. Das Transport- und Logistikunternehmen AsstrA-Associated Traffic AG holt die Waren unverzüglich ab, um die Ware pünktlich in die Regale zu bringen.

Über die AsstrA Deutschland GmbH

AsstrA ist Ihr professioneller Begleiter in der Welt der Logistik. Wir bieten Ihnen umfassende Transport- und Logistiklösungen für Kunden aus vielen Branchen an, wobei wir uns auf die Bedürfnisse und Prioritäten der einzelnen Kunden konzentrieren:

– Warentransport
– Import und Export
– Zolldienstleistungen
– Lagerung
– Transportversicherungen
– Projektpolitik
– Handelsdienstleistungen

Unser hochqualifiziertes Personal entwickelt optimale Logistiklösungen anhand kundenspezifischer Anforderungen. Mit einem großen Netz von Niederlassungen und der Zusammenarbeit mit Profis sind wir immer mit Ihnen und Ihren Partnern vor Ort.

AsstrA hat Niederlassungen in 18 Ländern in Europa, Asien und den GUS-Ländern: in Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Weißrussland, Litauen, Russland, der Ukraine, Kasachstan, Aserbaidschan, der Türkei, China und dem Iran. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich (Schweiz). Dank dem umfangreichen Netzwerk unserer Vertretungen, kann unsere Firma über Ihr nächstes Büro in einem der oben genannten Länder kontaktiert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AsstrA Deutschland GmbH
Halberstädter Str. 42
39112 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 7265-90
Telefax: +49 (391) 7265-910
http://www.asstra.de/

Ansprechpartner:
Heike Sommermeier
Sales Specialist
E-Mail: Heike.Sommermeier@asstra.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

SSL/TLS schafft Vertrauen – Systemhäuser können doppelt profitieren

SSL/TLS schafft Vertrauen – Systemhäuser können doppelt profitieren

Mit Secure Socket Layer (SSL) und Transport Layer Security (TLS) Zertifikaten kann die Kommunikation im Web effektiv abgesichert werden. Für Vertrauen im E-Commerce und auch in anderen Branchen sind diese Zertifikate damit unverzichtbar. BUSYMOUSE zeigt worauf es (bei diesen) ankommt und warum Systemhäuser Ihre Kunden jetzt aktiv beraten müssen.

Secure Socket Layer (SSL) und Transport Layer Security (TLS) Zertifikate stellen sicher, dass die Datenübertragung im Internet verschlüsselt und sicher erfolgt. Der Nutzer erkennt an einem kleinen Vorhängeschloss vor der URL, ob eine Web-Site SSL/TLS verschlüsselt ist. So sollen Cyber-Kriminelle davon abgehalten werden, Daten während der Übertragung abzufangen und auszulesen. Gewährleistet wird die Übertragungssicherheit durch eine allgemein anerkannte Zertifizierungsautorität (CA).

Streng genommen ist TLS die Weiterentwicklung von SSL und eigentlich sollte nur noch von TLS gesprochen werden, aber umgangssprachlich halten viele, wie bei den schon seit Jahrzehnten offiziell abgeschafften Pferdestärken im Auto, an den alten Begriffen fest. Der aktuell gültige Standard ist TLS 1.3 vom August 2018. Die letzte Version 3.0 von SSL stammt aus dem Jahr 1996. Eine Version 3.1 erschien nicht mehr, stattdessen ging SSL in TLS 1.0 auf.

Erstaunlicherweise wird das Thema teilweise immer noch stiefmütterlich von Unternehmen behandelt, obwohl die Zertifikate seit in Kraft treten der neuen DSGVO verpflichtend sind. Systemhäuser sind wieder einmal als Berater gefragt und müssen die Zertifikate aktiv bei Ihren Kunden positionieren.

Es gibt drei verschiedene Arten dieser Zertifikate (geordnet von geringsten zu höchsten Anforderungen):

1.Domain-Validated-Zertifikat (DV-SSL)

  • Sichere Verbindung
  • Validierung der Domain
  • Schloss-Symbol im Browser

Voraussetzungen

Eine gültige E-Mail-Adresse aus dem WHOIS oder eine alternative administrative Adresse

2. Organisationsvalidierte SSL-Zertifikate

  • Sichere & authentifizierte Verbindung
  • Validierung der Domain
  • Schloss-Symbol im Browser
  • Authentifizierung des Unternehmens
  • Unternehmensinformationen im Zertifikat

Voraussetzungen

Die Überprüfung des Unternehmens erfolgt über ein amtliches Dokument des Antragstellers. Die Telefonnummer muss in einem öffentlichen Telefonbuch einsehbar sein. Der WHOIS-Eintrag muss mit den Unternehmensdaten übereinstimmen.

3.Extended Validation SSL-Zertifikate

  • Sichere und umfangreich authentifizierte Verbindung
  • Validierung der Domain
  • Schloss-Symbol im Browser
  • Authentifizierung des Unternehmens
  • Unternehmensinformationen im Zertifikat
  • Grüne Adressleiste im Browser

Voraussetzungen

Eine mit EV-Zertifikat ausgezeichnete Web-Site ist grün hinterlegt und damit als besonderes vertrauenswürdig gekennzeichnet. Erforderlich ist ein Organisationseintrag in einem öffentlichen Register z.B. Handelsregister. Die Telefonnummer muss in einem öffentlichen Telefonbuch einsehbar sein. Der WHOIS-Eintrag muss mit den Organisationsdaten übereinstimmen.

Die Symantec-Krise und andere Zwischenfälle zeigen die Relevanz des Themas

SSL/TLS soll eigentlich für Vertrauen sorgen, wurde aber selbst oft angegriffen. Es ist leider so, dass in der freien Wildbahn häufig noch SSL 2.0 und 3.0 verwendet werden und diese uralten Standards sind natürlich nicht gegen moderne Attacken gerüstet. Am schwerwiegendsten war 2017 die Symantec-Krise: Google entzog Symantec das Vertrauen, ebenso wie den Tochterunternehmen Thawte, VeriSign, Equifax, GeoTrust und RapidSSL. Die Folgen waren für Symantec katastrophal: Das Unternehmen zog sich ganz aus dem Markt zurück und verkaufte seine Technologien an den heutigen Marktführer Digicert, der jetzt unter anderem mit der Marke Norton wirbt.

Heutige Marktsituation

Den aktuellen Markt an SSL/TSL-Anbietern beleuchtet die Studie von Frost & Sullivan „The Global TLS Certificate Authority Market: Key Insights for Enterprise End Users.“

Demnach ist das Unternehmen Digicert führender Anbieter mit einem Marktanteil von 38 Prozent. Zweistellige Marktanteile können auch Entrust (16 Prozent), Global Sign (13 Prozent), und Network Solutions (11 Prozent) vorweisen. Weiter zu nennen sind Sectigo (ehemals Comodo) (6 Prozent), Trustwave (4 Prozent) und GoDaddy (3 Prozent). Das britische Unternehmen Global Sign ist der einzige Europäer in dieser Phalanx der US-Amerikaner. Dieser Punkt kann sehr wichtig sein, denn die Hersteller von jenseits des Atlantiks dürfen im Ausland nur eingeschränkte Verschlüsselungstechnologien anbieten.

Neben diesen kostenpflichtigen Produkten gibt es das kostenlose Open Source Angebot von Let’s Encrypt als freie, automatisierte und offene Zertifizierungsstelle, die unter anderem von Mozilla und Google unterstützt wird. Let’s Encrypt ist gut geeignet für DV-Zertifikate. Für höhere Zertifizierungsstufen sollte man auf andere Anbieter zurückgreifen. Das OSS-Angebot zeichnet sich für mehr als die Hälfte aller ausgestellten Zertifikate verantwortlich. Es gibt die bekannten Nachteile von Open Source: Let’s Encrypt ist zwar kostenlos, aber bei Dokumentation und Support stößt man schnell an Grenzen.

Ratschläge für Reseller

Der Markt für DV-Zertifikate ist preissensitiv und umkämpft. Reseller sollten sich daher auf die höheren Zertifikatsklassen fokussieren und diese in ein Gesamtkonzept für sicheren E-Commerce einbinden. Achten Sie darauf, dass Sie nur Zertifikate des aktuellen Standards TLS 1.3 verwenden, die von einem vertrauenswürdigen CA unterstützt werden. „Wir bieten eine umfassende Beratung zum richtigen Einsatz von Zertifikaten und können Händlern dabei helfen, in diesem Segment erfolgreich zu sein. Nähere Informationen finden Sie in unserem ‚Benutzerhandbuch SSL Zertifikate‘“, erklärt Stefan Mende, BUSYMOUSE NEXT.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUSYMOUSE Business Systems GmbH
Am Mittelfelde 29
30519 Hannover
Telefon: +49 (511) 899555-0
Telefax: +49 (511) 899555-555
http://www.busymouse.de/

Ansprechpartner:
Tobias Lilienthal
Communication Manager / Tech & Digitalization
Telefon: +49 (89) 9390990-09
E-Mail: t.lilienthal@evernine.de
Jan Schmidt
Marketing Director
Telefon: +49 (511) 899555-537
E-Mail: jan.schmidt@busymouse.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel