Monat: September 2019

Erstes Kennenlernen

Erstes Kennenlernen

Die Patagona GmbH bietet eine Repricing-Software unter dem Namen “Pricemonitor” an. Mit dem Pricemonitor können Online-Händler Ihre Verkaufspreise automatisch optimieren.

Über das Jahr hinweg ist das Unternehmen auf zahlreichen Messen und Events im DACH-Raum vertreten. 

Ende September wird das Unternehmen erstmalig auf der Paris Retail Week den Pricemonitor im französischen Markt präsentieren.

Im ersten Halbjahr 2019 wurde bei dem jungen Unternehmen rund um die Gründer Maximilian Bank und Andreas Frankenberger bereits der Grundstein für die Internationalisierung gelegt. Innerhalb dieses Rahmens wurden die neuen Webseiten für die Niederlande, das Vereinigte Königreich und Frankreich gelauncht. Nachdem die Patagona GmbH mit ihrer Repricing-Lösung bisher auf neun Messen im deutschsprachigen Raum, und einer Messe im Vereinigten Königreich ausstellen durfte, geht es für die Repricing-Experten vom 24. bis 26. September auf die Paris Retail Week nach Frankreich.

Auf der Einzelhandelsmesse werden Themen wie B2B Marketing, Datenoptimierung und Marktplätze, sowie Multichannel im E-Commerce behandelt. Mit über 400 Ausstellern zählt die Messe in Frankreichs Hauptstadt zu den größten Europas ihrer Art.

“Als Lösungsanbieter einer Repricing-Software für Onlinehändler aus dem E-Commerce ist die Paris Retail Week für uns eine tolle Chance, den Pricemonitor außerhalb der Grenzen des DACH-Raums zu präsentieren.” weiß Marketing Managerin und Messeplanerin Maren Ritzheim. 

Über die Patagona GmbH

Die Patagona GmbH mit Sitz in Darmstadt entwickelt softwarebasierte Lösungen für die Herausforderungen des e-Commerce. Das Software-Tool “Pricemonitor” stellt dabei die Bereiche Marktbeobachtung und Preisoptimierung (Repricing) für Online-Shops in den Fokus. Der Kundenstamm findet sich in Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden. Das Unternehmen wurde 2013 von Andreas Frankenberger und Maximilian Bank gegründet und beschäftigt derzeit 26 Mitarbeiter.
Weitere Informationen finden Sie unter www.patagona.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Patagona GmbH
Havelstraße 16
64295 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 800832-0
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Ansprechpartner:
Maren Ritzheim
Marketing Manager
E-Mail: m.ritzheim@patagona.de
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DevOps Gathering 2020 (Kongress | Bochum)

DevOps Gathering 2020 (Kongress | Bochum)

communicode AG proudly presents:

All about DevOps and Container Technologies on DevOps Gathering Conference 2020

The DevOps Gathering is an international conference located in Bochum – surrounded by the metropolitan area of the Ruhr Valley. This melting pot of past times industrial revolutions is nowadays a hot spot for Germany’s IT industry – a perfect place to discuss the next big evolution of our industry and working culture. Let’s discuss the hot topics inside the DevOps community and start talking about CNCF-Projects, Container Ecosystems, Kubernetes, Microservices, Serverless, Clouds and everything else regarding the DevOps culture to automate all.

Everyone is invited to join and discuss the hottest topics of the Cloud Native Development with its impact on the digital transformation. Join our journey and cooperate on infrastructure technology and innovative solutions to revolutionize the software industry.

We are happy to announce that the communicode AG will host the conference from now on. Peter Rossbach and his team joined communicode in order to synergize their expertises. The DevOps Gathering will take place as you are used to and we still will stand by your side for any kind of information.

We are happy to announce that the third DevOps Gathering is now in preparation and we are now looking for speakers, workshops and talks!
Call for Paper: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdOmCTRBBD-thoP8e69mkjSR9xGg81VmHQe2aWvQIcccg3-4Q/viewform

 

The registration to the Conferrence will be available soon on https//:devops-gathering.io.

 

Eventdatum: 09.03.20 – 11.03.20

Eventort: Bochum

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

communicode AG
Rellinghauser Str. 332
45136 Essen
Telefon: +49 (201) 84188-188
Telefax: +49 (201) 84188-199
http://www.communicode.de

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Konstruktion Baumann nutzt keytech unternehmensweit

Konstruktion Baumann nutzt keytech unternehmensweit

Was passiert nach der Blutabnahme beim Arzt? Wie schaffen es die Labore, schnell und verwechslungssicher die Proben zu prüfen? Albrecht Baumann hat vor über 30 Jahren das weltweit erste automatisierte Probenverteilsystem erfunden. Heute leitet sein Sohn Christian ein modernes Engineering-Dienstleistungsunternehmen mit angeschlossener Baugruppenmontage und additiver Fertigung. Dem immer größer werdenden Druck von Dokumentations-, Datenschutz- und Zertifizierungsanforderungen begegnet Baumann abteilungsübergreifend mit keytech.

„Fehler können wir uns nicht leisten. Das steckt tief in der DNA unserer Firma“, erklärt Christian Baumann lachend. Seit er 2004 nach seinem Ingenieursstudium in das väterliche Unternehmen in Herbolzheim eingestiegen ist, hat sich viel verändert. Die hohen Ansprüche, die aus dem Metier der Medizintechnik resultieren, sind seit jeher vorhanden gewesen. Gesteigert hat sich der Umfang und die Geschwindigkeit, mit der Änderungen einhergehen. Außerdem sind die Maßstäbe für eine Zertifizierung in der Medizintechnik, wie z. B. FDA und MDR, relativ hoch.

„Es geht sogar noch weiter“, führt Christian Baumann aus: „Die ISO 13485 zu Design und Herstellung von Medizinprodukten entspricht in etwa der Reihe ISO 9000 in der Industrie. Hier beschreibt jeder unserer Kunden seine individuellen Prozesse, in die wir uns als Dienstleister immer wieder nahtlos einfügen, was sich bei jedem Audit beweist.“

Mehr als PDM gefordert
Christian Baumann ist ein konsequenter Modernisierer. Mit seinem Eintritt in die Firma hat er sofort begonnen, den Umstieg vom 2D-CAD-System CADdy auf die 3DKonstruktion mit SOLIDWORKS voranzutreiben. Der SolidWorks-Vertriebspartner empfahl das hauseigene PDM MaxxDB zur Konstruktionsdatenverwaltung. „Diese war sehr ähnlich gestrickt wie die Zeichnungsverwaltung von CADdy. Unser Ziel war zunächst, das Freigabewesen und die Versionsverwaltung der 3D-Modelle zu digitalisieren. Wir ließen dann von einem unserer Ingenieure Konstruktionsrichtlinien ausarbeiten, die ebenfalls im PDM abgebildet wurden. Sehr bald wurde uns klar, dass Informationen zu einem Projekt über Abteilungsgrenzen hinaus gehen. Wir benötigten deshalb mehr als nur ein Datenbank-Tool für die Konstruktion auf Filesystem-Basis.“

Ein Dokument für alle
Bei einer Veranstaltung stellte ein Teilnehmer die Arbeitsweise mit keytech vor. „Mir gefiel sofort die Einbeziehung aller Dokumente in ein jeweiliges Projekt. Das entsprach meiner Vision vom papierlosen Büro mit der Verschmelzung von PLM und DMS. Mit entsprechender Rechtevergabe sieht jeder nur die für ihn relevanten Dokumente. Da keytech immer nur ein aktuelles Dokument vorhält und ansonsten mit Verknüpfungen arbeitet, waren die Zeiten der doppelten Datenhaltung und der Irritationen bezüglich dem aktuellsten Versionsstand vorüber. Ein Blick auf den Reiter `Wiederverwendung ´ zeigt, wo dieses Dokument noch Verwendung findet.“

Umstieg von MaxxDB auf keytech
Für Christian Baumann war der Umstieg damit eine beschlossene Sache: „Wir haben bei keytech ein enormes Potential an Erfahrung zur Ablösung von MaxxDB vorgefunden. Sogar einer der ehemaligen Entwickler arbeitet heute für keytech, sodass die Umstellung und Datenübernahme reibungslos vonstattengehen konnte. Endlich hatten wir die Grundlage geschaffen, das Wissen aus der Konstruktion digital dem Unternehmen zur Verfügung zu stellen.“

Revisionssicherheit gegeben
Die Digitalisierung von Informationen bildet bei Baumann die entscheidende Grundlage für die Veränderung der Prozesse zur Steigerung der Qualität, der Geschwindigkeit aber auch der Sicherheit im Umgang mit Daten.

Die Revisionssicherheit bei Baumann Konstruktionen mit keytech hat sich bereits herumgesprochen: „Es ist keine Seltenheit, dass Kunden sich bei uns melden, um sich zu vergewissern, dass sie mit ihren Dokumenten und Modellversionen in ihren Projekten auf dem neuesten Stand sind. Mit keytech haben wir jederzeit die Übersicht über alle Vorgänge zu jedem Zeitpunkt.“

Digitale Lebenszyklusmappe
keytech bildet das zentrale System zur Ablage aller Dokumente. Gearbeitet wird mit einer Mappenstruktur, die alle Dokumente vereint. Die gesamten Informationen wie E-Mails, Zeichnungen, 3D-Modelle, Versionsstände, Schriftstücke, Fotos, Notizen etc. sind in keytech erfasst. Die Organisationsstruktur ist mit allen Abteilungen dort abgebildet. Selbstverständlich gibt es ein Freigabewesen und eine Rechtevergabe, in der definiert ist, wer Zugriff auf welche Dokumente haben darf. Damit entspricht der digitale Aufbau der gewohnten Arbeitsweise aus dem Papierzeitalter mit Aktenordnern, Arbeitsbereichen und Befugnissen. Der Unterschied ist nur, dass keytech in Bruchteilen von Sekunden Dokumente findet und kristallklar Projekten zuordnen kann. Die Transparenz von Vorgängen ist damit auf ein nie dagewesenes Niveau gehoben worden, was sich für alle Beteiligten positiv auswirkt.

Ausweitung auf alle Abteilungen
Christian Baumann geht aber noch einen Schritt weiter: „Nun können alle, die an einem Projekt arbeiten, die aus ihrer Sicht passenden Informationen ziehen. Zu jedem Produkt ist eine konsequent digitale Lebenszyklusakte angelegt. Eingehende Papierdokumente werden sofort eingescannt und dort zugeordnet. Besprechungen, egal ob intern oder extern mit Kunden, finden an einem digitalen Whiteboard statt, welches alle Notizen zu Präsentationen oder Bildern elektronisch abspeichert. Spätere Missverständnisse sind damit ausgeschlossen. Da keytech eine Verschmelzung aus PLM und DMS darstellt, nutzen wir es in jeder Abteilung spezifisch zur Verdrängung von Papier und zur Optimierung der Arbeitsabläufe. Das Personalwesen verwaltet beispielsweise Arbeitsverträge, Bewerbungen und Zeugnisse, die Administration Verträge, Versicherungspolicen und Geheimhaltungsvereinbarungen. Die IT hat alle Softwarelizenzen in keytech hinterlegt, inklusive Gerätezuordnung, Wartungsverträgen und Abnahmeprotokollen. Vertrieb und Marketing steuern Angebote, Sponsoringverträge und Kundeninformationen mit keytech, die Geschäftsleitung Gründungsunterlagen, Beteiligungen, BWAs etc. Am eklatantesten sind die Vorteile im Qualitätswesen, weshalb dies auch der erste Bereich war, auf den wir keytech außerhalb der Konstruktion ausgeweitet haben.“

Qualitätsmanagement vereinfacht
Das Qualitätsmanagement wirkt sich sehr stark auf die Zusammenarbeit mit dem Kunden aus. Die Adaption der Arbeitsprozesse der Kunden setzt voraus, dass alle Besonderheiten dokumentiert sind. Sämtliche Normen, Strukturen und Zertifikate sind hier in keytech zentral gespeichert. Darüber hinaus finden sich das Handbuch zur Verwendung von keytech an sich oder das CADENAS-Handbuch zur Verwendung von Normteilen dort. Die Fertigung holt sich ihre Chargen- und Seriennummern hier ab. Baumann Konstruktionen pflegt in keytech ein eigenes „KoBa-Wiki“. Eine Art Wissensdatenbank für das Intranet, um die Wiederholung typischer Fragen oder Problemstellungen zu vermeiden. Das Know-how der Firma wird somit systematisch ausgebaut und Wissen für alle verfügbar gemacht. Sollen Dokumente gelöscht werden, landen sie zunächst in einem digitalen Papierkorb. Erst wenn dieser geprüft wurde, erfolgt die tatsächliche Löschung durch das QM. keytech hilft ebenfalls bei der Einhaltung der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), da hier alle Workflows zur Einhaltung geregelt sind.

Additive Fertigung organisiert
Die Konstruktion Baumann oHG betreibt eine eigene additive Fertigung, um die Entwicklungsgeschwindigkeit ihrer Kunden weiter voranzutreiben. Die plastischen Prototypen geben schnell Antwort auf Fragen zu Konstruktion, Design und Funktion. Die Angaben zu Produktion, Material und Struktur finden sich in keytech. Bei Fräs- oder Drehmaschinen kommen solche Informationen aus einem CAM-System. Allerdings werden dort Teile immer nur Stück für Stück nacheinander produziert, während in der additiven Fertigung durchaus mehrere Teile unterschiedlichster Herkunft in einem Arbeitsgang gefertigt werden. Christian Baumann erläutert die Problematik: „Wir nutzen die Parallelproduktion, um effizienter zu sein. Der Drucker arbeitet gleich schnell, egal ob ein Teil oder vier entstehen. Hinzu kommt, dass jeder 3D-Drucker eine eigene Software, Einstellungen und Maschinendaten hat. Es gibt keine einheitliche Schnittstelle wie beim CAM. keytech erfasst diese Daten und ordnet sie eindeutig einem Auftrag zu. Der gesamte Herstellungsprozess ist definiert und kann bei Bedarf exakt wiederholt werden.“

Workshops für Medizintechnik-Unternehmen
„Uns begeistert die Flexibilität von keytech. Das System arbeitet nach unseren Vorgaben und nicht umgekehrt. Viele kleine und mittlere Firmen im Medizinprodukteumfeld sind nur schwer in der Lage, ihrer Dokumentationspflicht vollständig nachzukommen. Viele wissen auch gar nicht, wie sie wirtschaftlich sinnvoll ihre Prozesse digital in einem System abbilden können, um die Kriterien für eine FDA- oder MDR-Zertifizierung einhalten zu können. Deshalb haben wir gemeinsam mit der keytech Süd GmbH eine Initiative gegründet und bieten Workshops an. Darin zeigen wir auf, wie in der Medizintechnik eine verlässliche digitale Struktur aufgebaut werden kann. Dies geht mit keytech relativ schnell, ist einfach umsetzbar und absolut tauglich für die strengen Anforderungen in der Medizintechnik, ohne die Unternehmen technisch oder finanziell zu überfordern.“ Konstruktion Baumann beweist damit eindrücklich, wie man gerade als kleines Unternehmen durch geschickte Nutzung von keytech stets auf Zack ist und seine Wettbewerbsfähigkeit in schwierigen Märkten erhält.

 

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Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.
Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

keytech Software GmbH
Suderwichstraße 68
45665 Recklinghausen
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Telefax: +49 (2361) 98580-23
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Sabrina Egler-Schliwa
Marketing
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Fax: +49 (2361) 98580-23
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IMS PREMIUM Version 4.0

IMS PREMIUM Version 4.0

IMS PREMIUM Version 4.0 bietet neue, leistungsstarke Lösungen und ein Benutzererlebnis das Spass macht!

Ein ergonomisches Benutzererlebnis nach Mass – dies ist das Versprechen, das wir Ihnen mit der Version 4.0 mitgeben können. Zusammen mit Experten im Bereich der ergonomischen Benutzerführung haben wir ein neues Konzept umgesetzt, das eine kompromisslose, intuitive Anwendung ermöglicht und höchste Ansprüche erfüllt. Das moderne Design zeichnet sich durch seine klaren Linien, die Abgrenzung von aktiven und passiven Inhalten und praktische Bedienungshilfen wie z.B. Breadcrumbs (klickbare Pfadelemente) aus.

Für die neue Softwareversion haben wir uns auch der Weiterentwicklung von Modulen, Optionen und der Definierung von vorkonfigurierten Prozesslösungen gewidmet. Dabei hat die Dokumentenverwaltung eine Komplettüberarbeitung erfahren – neben der aufgeräumten, ergonomisch optimierten Darstellung werden Formularfelder nun typengerecht dargestellt und neue Dokumente können per «Drag & Drop» hochgeladen werden. Bei den Cubes Informationsplattform gibt es neu die Möglichkeit, Inhalte als Vorschau anzeigen zu lassen, womit für vielgenutzte Listen unnötige Benutzeraktionen wegfallen. Die Prozessausführung 4.0 bietet noch mehr Automation und Spielraum in der Umsetzung einer lückenlosen, vorgabengetreuen und nachvollziehbaren Dokumentation.

Viel Spass beim Entdecken der Neuerungen der IMS PREMIUM-Version 4.0!

Den gesamten Versionsbeschrieb mit sämtlichen Neuerungen finden Sie in unserem PDF zur Version 4.0. 

Lösungen – fixfertig für Sie vorkonfiguriert und per Knopfdruck einsatzbereit

Um das volle Potenzial der Prozessausführung 4.0 – mit der durchgehend digitalen, ablaufgesteuerten und lückenlosen Arbeitung – zu nutzen, haben wir komplett vorkonfigurierte Lösungen (z.B. Audit, Personaleintritt, Verbesserungsvorschlag / Idee) für Ihre Geschäftsfälle umgesetzt. Sämtliche Formularinhalte, Workflowschritte, Nachrichten-, Beschreibungs- und Anleitungstexte sind bereits fixfertig vorbereitet und stehen nach der Installation der Lösung auf Knopfdruck bereit.

Erfahren Sie in unserer Lösungsübersicht welche Angebote mit fixfertig konfigurierten Inhalten und Workflows wir für Sie zusammengestellt haben.

Interessiert an einem unserer Lösungsangebote? Gerne stellen wir Ihnen auf Wunsch unsere detaillierten Unterlagen zu. Darin finden Sie sämtliche Angaben zu vorkonfigurierten Formularinhalten, Workflows und verfügbaren Sprachen. Im Pauschalpreis sind Schulung, Installation und Konfiguration enthalten

Über die IMS Integrierte Managementsysteme AG

IMS Integrierte Managementsysteme AG ist als zukunftsorientierte Managementsystemspezialistin auf dem nationalen und internationalen Markt etabliert. Mit über zehn Jahren Erfahrung bietet sie neben der Softwarelösung IMS PREMIUM ein umfangreiches Know-how in der Implementierung von integrierten Managementsystemen im Risiko-/Kontrollmanagement, Kennzahlenmanagement, Governance/Compliance-Themen, sowie im Prozess- und Qualitätsmanagement. Ihre Lösungen im Bereich der Digitalisierung von Prozessen erfüllen aktuellste Bedürfnisse nach mehr Automatisierung und ablauffähigen Prozessen und Formularen. Dank dem modularen Aufbau kann sich die Software verändernden Bedürfnissen anpassen und eignet sich für Unternehmen und Organisationen unabhängig von Branche, Grösse oder Anzahl Standorten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMS Integrierte Managementsysteme AG
Luzernerstrasse 23
CH6037 Root
Telefon: +41 (41) 79804-90
Telefax: +41 (41) 79804-88
http://www.ims-ag.com

Ansprechpartner:
Melanie Baumann
Leitung Marketing & Kommunikation
Telefon: +41 (41) 798 04 64
E-Mail: M.Baumann@ims-ag.com
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Erfolgreiche Cloud-Migration für mehr Flexibilität, Ressourceneffizienz und Transparenz

Erfolgreiche Cloud-Migration für mehr Flexibilität, Ressourceneffizienz und Transparenz

Die Gewährleistung einer schnellen Verfügbarkeit von IT-Ressourcen, bedarfsgerechte Wertausgaben, flexible Skalierbarkeit und zertifizierte Datensicherheit haben BCD Travel als einen der größten Anbieter von globalem Geschäftsreisemanagement davon überzeugt, ihre SAP-Landschaft auf Microsoft Azure zu migrieren. Das Unternehmen beauftragt die Prozessexperten von Scheer Managed Services, die bereits seit mehr als drei Jahren für die Unterstützung von BCD Travel-Systemen verantwortlich sind. Die Kernsysteme der SAP-Landschaft wurden in nur sechs Wochen migriert. Die restlichen Systeme folgten im April 2019.

Aufgrund des erweiterten Funktionsumfangs und der damit verbundenen Verarbeitung und Speicherung einer Vielzahl von Kreditkartentransaktionen mussten zusätzliche Sicherheitsmechanismen implementiert werden, die auf dem PCI-DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) basieren.

Die Microsoft Azure Cloud-Plattform wurde ausgewählt, da sie flexible Änderungen von Abteilungen und IT ermöglicht, schneller auf sich ändernde Bedingungen zu reagieren und außerdem die Kosten von BCD zu senken. Mit der vollständig skalierbaren Cloud-Plattform von Microsoft kann BCD beliebig viele Anwendungen ausführen, Entwicklungen testen oder sogar ganze Server in der Cloud hochflexibel abbilden. Mit Azure sind der Weiterentwicklung des Geschäfts von BCD keine Grenzen gesetzt.

„Wir freuen uns, mit der Scheer GmbH einen strategischen Partner für unseren digitalen Transformationsprozess gefunden zu haben, der über eine ausgewiesene Expertise im Bereich SAP HANA verfügt. Als Unternehmen für Geschäftsreisemanagement haben wir sehr strenge Sicherheitsanforderungen. Mit Microsoft Azure kann die Scheer GmbH diese Anforderungen erfüllen.“ – Cees Batenburg, Global Chief Financial Officer bei BCD Travel

Über BCD Travel
BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018.
Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Ein besonderer Schwerpunkt in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen liegt darin, Unternehmen branchenbezogen bei der digitalen Transformation zu begleiten.

Für ihre Kunden ist die Scheer GmbH neue Partnerschaften, etwa mit SAP in den Bereichen Hybris und SAP S/4HANA, eingegangen. Mit der innovativen Softwarearchitektur Scheer BPaaS (Business Process as a Service) und aktuellen Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen unterstützt die Scheer GmbH Unternehmen verlässlich auf ihrem Weg zu digitalen Geschäftsmodellen. Dabei profitieren Kunden von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, die auf Wunsch auch die IT Umsetzung mit SAP und die Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen, umfassen.

Der Professor für Wirtschaftsinformatik, Erfinder des ARIS-Konzeptes und Unternehmer August-Wilhelm Scheer ist Gesellschafter und Beiratsvorsitzender der Scheer GmbH. Er fördert sie durch seine langjährige Erfahrung in der IT Branche. Prof. Scheer steht auch für den engen Austausch mit Wissenschaft und Forschung, der die Innovationskraft des wachstumsstarken Unternehmens sichert.

International ist die Scheer GmbH durch Scheer Österreich, Scheer Niederlande, Scheer Türkei und Scheer E2E Schweiz vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-group.com
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Mobile First mit AppShop (PWA)

Mobile First mit AppShop (PWA)

Mobil First: 69 % beträgt laut Statista der Anteil der Nutzer des mobilen Internets. Ein mobiler AppShop erreicht 2/3 der Internetnutzer über mobile Geräte und bringt mehr Nutzer und bessere Bestellraten.

Der Worldsoft AppShop basiert auf der PWA-Technik, die von Google initiiert wurde. Eine progressive Web App (PWA) ist eine mobil nutzbare Weblösung, die die vorteilhaftesten Eigenschaften von App und Webseiten in einem System verbinden.

Die PWA von Alibaba verzeichnet unter iOS 14 % mehr Nutzer und konnte die Conversion um 76 % steigern. Unter Android werden sogar 30 % mehr Nutzer vermerkt.

Der AppShop (PWA) kann über jedes Endgerät online aufgerufen werden. Er verfügt dabei über Funktionen einer nativen App, wie z.B. Add to Homescreen, Push-Nachrichten empfangen und Offline-Modus.

Der AppShop (PWA) funktioniert unabhängig von iOS und Android und muss nicht aus einem App Store geladen werden. Der Shop ist sofort bei Aufruf der URL oder des QR-Codes einsatzbereit und funktioniert auf jedem Smartphone und Tablet.

Geringe Entwicklerkosten, keine Updatekosten, Optik und Bedienbarkeit sind weitere Vorteile des Worldsoft AppShops.

Mehr Informationen zum AppShop (PWA): https://www.worldsoft.info/app

Über die WORLDSOFT AG

Die Worldsoft AG mit Sitz in Pfäffikon SZ, Schweiz, ist ein führender Anbieter von E-Business-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen und wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Web- und Business Lösungen von Worldsoft, werden als Software als Service auf günstiger Mietbasis (Cloud Computing) angeboten.

Weitere Informationen: http://www.worldsoft.info

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WORLDSOFT AG
Churerstrasse 158
CH8808 Pfäffikon
Telefon: +41 (44) 53345-45
Telefax: +41 (44) 53345-46
http://www.worldsoft.info

Ansprechpartner:
Gert F. Lang
CEO
Telefon: +41 (44) 53345-45
E-Mail: lang@worldsoft.ch
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SAP on Azure: Wozu ist diese Public-Cloud-Lösung von Microsoft fähig?

SAP on Azure: Wozu ist diese Public-Cloud-Lösung von Microsoft fähig?

Eine Bestandesaufnahme der wichtigsten Fragen zur Public-Cloud-Lösung SAP on Azure von Microsoft und zu weiteren SAP-Lösungen. Zusammengestellt von Roger Lussi, Deputy Head of SAP Technology der IT-Dienstleisterin GIA Informatik AG.

Warum ist SAP on Azure by GIA von Microsoft wichtig?
Die Public-Cloud-Lösung in Form eines Managed Services, SAP on Azure by GIA, ist sinnvoll für Unternehmen mit einer «Cloud First»-Strategie, einer breiten Microsoft-Produktepalette und für Unternehmen mit globaler Ausrichtung sowie dem Wunsch nach lokaler Betreuung durch die Microsoft-Azure-Spezialistin GIA Informatik AG. Diese SAP-Lösung für Azure ist innert weniger Stunden verfügbar und eignet sich ausgezeichnet für eine SAP S/4HANA Sandbox. Investitionen in neue Hardware fallen weg.

Drei Fakten zu SAP on Azure by GIA von Microsoft?

  • SAP on Azure by GIA von Microsoft Azure ist weltweit verfügbar und hoch skalierbar.
  • Microsoft Azure verfügt über strategische Partnerschaften mit dem deutschen Softwarehersteller SAP, dem deutschen Softwareunternehmen SUSE aus Nürnberg und dem amerikanischen Softwarehersteller Red Hat.
  • Alle SAP unterstützten Datenbanken – auch Nicht-HANA-Systeme – können in die Azure Cloud migriert werden.

Vier Tipps zu SAP on Azure, die ich wissen muss?

  • Die SAP-Lösung für Azure von Microsoft ist keine Sparübung.
  • Die Kosten für diese Azure-Lösung sind nicht exakt vorhersehbar.
  • Die SAP-System-Lösung für Azure bedarf eines modernen Netzwerkes und Security-Know-how bei den Unternehmen auf Kundenseite.
  • Diese SAP-System-Lösung für Azure benötigt Fachpersonal für die Cloud auf Kundenseite.

Was bietet SAP on Azure?

Mit den Services in der Azure Cloud können SAP-Systeme nahe bei anderen Systemen – vorzugsweise Microsoft-Produkte wie Office 365, Active Directory und File Services – schnell und hoch skalierbar an weltweiten Standorten innert weniger Stunden und ohne Investitionskosten aufgebaut werden. Für den SAP-Basis-Betrieb gibt es keine wesentlichen Änderungen gegenüber der SAP-Anwendung aus einer Private Cloud oder einer On-Premise-Lösung. Die GIA Informatik AG analysiert die Anliegen der Kunden und stellt einen auf sie abgestellten Mix von Cloud Services zusammen, so als Generalunternehmerin Private Cloud, Public Cloud Services und On-Premise-Lösungen im SAP- und IT-Umfeld.

Wie schütze und manage ich SAP on Azure?
Die sehr hohen Security-Standards der Microsoft-Datacenter bieten Unternehmen einen grossen Schutz der Kundendaten. SAP on Azure bietet mit ihren weltweiten Datacentern globale Desastertoleranz. Der Betrieb einer SAP-IT-Landschaft ist in der Azure Cloud identisch mit derjenigen einer On-Premise-Landschaft.

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns. www.gia.ch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
Telefax: +41 (62) 78971-99
http://www.gia.ch

Ansprechpartner:
Salomé Ruckstuhl
E-Mail: salome.ruckstuhl@gia.ch
Christian Wild
E-Mail: christian.wild@hihu.ch
Silvan Wyser
Leiter Marketing
Telefon: +41 (62) 7897171
E-Mail: silvan.wyser@gia.ch
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inovex überzeugt mit Partnern beim KI-Wettbewerb der Bundesregierung

inovex überzeugt mit Partnern beim KI-Wettbewerb der Bundesregierung

Die Bundeswirtschaftsministerium hat entschieden, welche Initiativen für die innovative Anwendung von Künstlicher Intelligenz aktuell besonders förderungswürdig sind. Aus dem vorgelagerten KI-Innovationswettbewerb ist ein Projektantrag erfolgreich hervorgegangen, an dem auch der IT-Dienstleister inovex beteiligt ist. Das Ziel des Vorschlags „Service-Meister“ ist ein digitales Service-Ökosystem, das insbesondere mittelständische Unternehmen in die Lage versetzen wird, externe Partner für Dienstleistungen einzubinden, aber auch die eigenen Fachkräfte mit KI-Unterstützung zielgerichtet weiterzubilden. Das Plattformprojekt wird am 01.01.2020 starten und bis zum Jahr 2022 produktionsreif entwickelt.

„KI-Schnellboot“ mit KROHNE und inovex

Hinter dem Projektantrag steht ein interdisziplinäres Bündnis von IT-Forschungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen, das vom eco-Verband koordiniert wird. inovex bildet innerhalb dieses Konsortiums gemeinsam mit KROHNE, einem der international führenden Anbieter von Prozessmesstechnik, ein sogenanntes „Schnellboot“, das ein in sich geschlossenes Teilvorhaben realisiert. Dabei wird es darum gehen, die vorhandene IoT-Plattform von KROHNE mit KI-Funktionalitäten zu ergänzen, um den KROHNE-Servicetechniker:innen einen breiten Zugang zu unterstützenden KI-Systemen zu geben und eine offene B2B-Plattformökonomie zu etablieren. Die KROHNE-Plattform, aktuell noch ohne KI- und B2B-Komponenten, wird bereits im Bereich der Wasser/Abwasserwirtschaft von hunderten Kunden verwendet und soll auf bis zu 10.000 Unternehmen weltweit ausgebaut werden.

Mehrwertdienste durch innovative KI-Module

Die nun zu entwickelnden neuen KI-Module umfassen u. a. die visuelle Darstellung von Sensordaten und KI-Methoden zur Detektion von Störfällen sowie die Erkennung von Trends, Forecasts und Anomalien. Neben den Sensordaten können auch Dokumentationen der Anlagen auf der Plattform abgelegt werden. Module zum Semantischen Information-Retrieval mit Kontextinformationen sollen Antworten auf Routine-Anfragen der Techniker:innen geben können. Dazu gehört auch die Identifikation ähnlicher Servicefälle im Archiv mit der Methode der Differentialdiagnose.

Bis zum Ende der Projektlaufzeit wird eine standardisierte Plattform realisiert, die sich zunehmend in der Branche etablieren soll. Aufbauend darauf soll ein Ökosystem mit Service-Meister-Modulen entstehen, die sich über die KROHNE-Plattform durch Nutzungslizenzen monetarisieren lassen. KROHNE und inovex decken damit eine ganze Reihe von Innovationsfeldern ab, die im Rahmen des Innovationswettbewerbs in den Blick genommen wurden: Predictive Analytics, KI-unterstützte Ticketerstellung und -Zuordnung, Service-Chatbots, KI-unterstützte Serviceberichte, KI-basierte Report-Auswertungen und -Feedbackschleifen.

Technologisches Setup und agile Vorgehensweise

inovex wird durch Virtualisierungs- und Container-Technologien wie Docker und Kubernetes sowie entsprechende Schnittstellen die existierende Plattform dazu befähigen, nun auch innovative KI-Module zu betreiben. Eine Microservices-Architektur mit standardisierten Schnittstellen (REST, gRPC) erlaubt den flexiblen Einsatz von KI-Modulen je nach Use Case. Bei der Entwicklung von KI-Anwendungen fließen langjährige Erfahrungen aus bisherigen agilen Data-Science-Projekten ein. Zum einen setzt inovex auf die Verwendung von etablierten Open-Source-Frameworks (TensorFlow, PyTorch, Scikit-Learn etc.), um die entsprechenden KI-Module und -Anwendungen zu entwickeln, zum anderen werden KROHNE, inovex und die KROHNE-Kunden mit agilen Methoden zusammenarbeiten. Dieses technologisch-methodische Setup sorgt dafür, dass jedes KI-Modul den größtmöglichen Einsatzzweck abdecken und die beste Wirkung entfalten kann, indem die darauf aufbauenden KI-Anwendungen bedarfsgerecht, einfach und kosteneffizient zu implementieren sind.

Über das Projektvorhaben „Service-Meister“

In der deutschen Industrie findet ein grundlegender Wandel in der Wertschöpfung von Produkten hin zu Dienstleistungen statt. Neuartige Geschäftsmodelle sind gefragt, die von deutschen Mittelständlern die Nutzung und Vermarktung ihres firmeninternen „Service-Wissen“ erfordern. Das nötige „Service-Wissen“ zu industriellen Anlagen übersteigt aber das Wissen einzelner Servicetechniker und z. T. sogar von Unternehmen. Einhergehend mit dem Fachkräftemangel steht der deutsche Mittelstand in den nächsten Jahren vor einer enormen Herausforderung, seinen Vorsprung in der Erbringung von Dienstleistungen zu sichern.

Um den deutschen Mittelstand dabei zu unterstützen wird Service-Meister eine KI-basierte, anlagen-, abteilungen-, und firmenübergreifende Serviceplattform für den deutschen Mittelstand entwickeln. Ein wichtiges Teilziel ist es, geringer ausgebildete Fachkräfte mit Hilfe von digitalen Ratgebern, wie KI-basierten ServiceBots und Smart Services, auch für komplexe Dienstleistungen zu befähigen. Als zweites Teilziel soll über die Bereitstellung des digitalisierten Service-Wissens auf einer Plattform eine unternehmensübergreifende Skalierbarkeit von Service ermöglicht werden. Dadurch entsteht ein Service-Ökosystem, das dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegengewirkt und den deutschen Mittelstand langfristig wettbewerbsfähig macht.

Quelle und weitere Informationen: https://www.servicemeister.org/

Über die inovex GmbH

inovex ist ein innovations- und qualitätsgetriebenes IT-Projekthaus mit dem Leistungsschwerpunkt Digitale Transformation. Über 350 IT-Expert:innen unterstützen Unternehmen umfassend bei der Digitalisierung und Agilisierung ihres Kerngeschäfts und bei der Realisierung von neuen digitalen Use Cases.

Das Lösungsangebot von inovex umfasst Application Development (Web Platforms, Mobile Apps, Smart Devices und Robotics – vom UI/UX Design bis zu den Backend Services), Data Management & Analytics (Business Intelligence, Big Data, Search, Data Science, Deep Learning, Machine Perception und Artificial Intelligence) und die Entwicklung von skalierbaren IT Infrastructures (IT Engineering, Cloud Services), auf denen die digitalen Lösungen im DevOps-Modus betrieben werden. inovex modernisiert vorhandene Lösungen (Replatforming), härtet Systeme gegen Angriffe von außen (Security) und vermittelt technologisches und methodisches Wissen durch Trainings und Coachings (inovex Academy).

inovex ist in Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, München, Köln und Hamburg ansässig und bundesweit in Projekte involviert.

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METOCLEAN ESD-Winterkleidung- Wärmende ESD-Winteraccessoires für die kalte Jahreszeit

METOCLEAN ESD-Winterkleidung- Wärmende ESD-Winteraccessoires für die kalte Jahreszeit

Die kalte Jahreszeit steht nun bevor. Vor allem in Produktionshallen in der Elektronikindustrie sinkt die Temperatur dabei herab und die Mitarbeiter benötigen einen gewissen Schutz. Zum Einen ist der ESD-Schutz besonders wichtig vor den plötzlich auftretenden elektronischen Impulsen. Zum Anderen soll die Gesundheit des Mitarbeiters an erster Stelle stehen und somit eine warme und gesunde Atmosphäre geboten werden.

Dazu bieten die ESD-Winteraccessoires von Asmetec eine Lösung! Die METOCLEAN-ESD-Schals,-Wintermützen,-Halstücher oder auch die ESD-Winterweste fördern Wärme und sind äußerst bequem zu tragen. Die Leitfähigkeit des Spezialgarns bzw. der Schutz vor ESD ist auch nach 40 Wäschen noch garantiert, da die Kettelnähte aus Spezialgarn mit 20% Edelstahl und 80% Polyester hochwertig gefertigt werden.

Aus Lagervorrat lieferbare Farben: navy blau und hellblau

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Weitere Informationen und auch weitere Kleidungsstücke findet man unter www.asmetec-shop.de

 

Über die ASMETEC GmbH

ASMETEC GmbH mit Sitz in 67292 Kirchheimbolanden, Rheinland-Pfalz beliefert die europäische Elektronikindustrie mit Verbrauchsprodukten und Investitionsgütern. Hauptproduktgruppen sind:
LED-Beleuchtungstechnik (LED-Röhren, LED-Lampen, LED-Wand- und Einbauleuchten, LED-Hochleistungsstrahler, LED-Straßenleuchten, LEDs für Gelbräume)
Leiterplatten-Verbrauchsprodukte (Folien, Diazofilme, UV-Brenner, Spannzangen, Bohrspindeln)
UV-Filterfolien und UV-Filterröhren für Leuchtstoffröhren
Reinraumtechnik (Adhäsivmaterialien, DRC-Roller, Reinraumkleidung, Handschuhe, Panelcleaner, Luftwäscher)
ESD-Produkte (Personenerdung, ESD-Kleidung, ESD-Verbrauchsmaterial, ESD-Arbeitsplätze),
Messtechnik (Lupen, Mikroskope, Video-Mikroskope und -Messtechnik, Lichtmesstechnik).

ASMETEC ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und 14001:2005 zertifiziert

Kontakt: ASMETEC GmbH – Carl-Benz-Str. 4 –
D-67292 Kirchheimbolanden
www.asmetec-shop.de – www.asmetec.de – info@asmetec.de
Tel. 06352-75068-0, Fax 06352-75068-29

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Die Sicherheit als Schlüsselfaktor im Digital Workplace

Die Sicherheit als Schlüsselfaktor im Digital Workplace

Das Arbeiten im Digital Workplace stellt besondere Ansprüche an die Sicherheit der IT-Systeme. Der Zugriff auf die verschiedenen Dienste erfolgt nicht mehr nur von Unternehmens-Desktops, sondern von jedem beliebigen Ort aus. Bestimmte Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um eine hohe IT-Sicherheit zu gewährleisten.

Mobiles Arbeiten ist aktuell. Viele Mitarbeitende verlagern ihren Schreibtisch im Unternehmen ins Homeoffice und greifen von dort auf die Unternehmensressourcen zu. Wie sieht es mit der IT-Sicherheit aus? Firmendaten sind stärker exponiert, die Gefahr von Datenverlusten durch Angriffe auf die Unternehmensnetzwerke wächst.

IT-Sicherheit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten

Nicht nur die Absicherung der Informationskanäle steht im Zentrum, auch die Sicherung der Informationen und Daten selbst wird immer wichtiger und anspruchsvoller. Je nach Konzept muss man die IT-Sicherheit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, da jede Technologie eine andere Lösung bedingt.

Ein gutes Konzept minimiert den Komfortverlust

Die IT-Sicherheit ist ein Schieberegler zwischen Komfort und Security. Wenn Sie eine hohe IT-Sicherheit wollen, müssen Sie Abstriche beim Nutzerkomfort hinnehmen. Mit einem guten Konzept minimieren Sie den Komfortverlust und erhalten trotzdem eine hohe IT-Sicherheit. Zwei Beispiele:

  • Im Digital Workplace mit einem Virtual-Desktop-Konzept und Produkten von Citrix verlassen die Daten das Rechenzentrum nicht. Durch den Betrieb der Virtual Desktops im Datacenter ist eine hohe IT-Sicherheit gewährleistet. Dabei kann man sehr genau definieren, wie der Schieberegler zwischen Komfort und Security gestellt wird. Sie entscheiden, unter welchen Umständen Daten vom Virtual Desktop auf Endgeräte heruntergeladen werden können. Etwa, wenn Sie im Unternehmensnetzwerk arbeiten oder Sie vom Unternehmenslaptop her zugreifen.
  • Die IT-Sicherheit gewinnt mit Cloud Workloads zunehmend an Bedeutung, da Nutzer Services wie Dropbox und Microsoft OneDrive immer stärker in den Arbeitsalltag integrieren. Ohne ein Datenhaltungskonzept verteilen sich Ihre Unternehmensdaten zunehmend, ohne dass Sie die Kontrolle darüber behalten. Ein gutes Datenhaltungskonzept ist also vor allem bei der Nutzung von Cloud Services unverzichtbar.

Kontakt: GIA Informatik AG, Silvan Wyser, Head of Marketing, +41 79 77 59 72, silvan.wyser@gia.ch

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns.

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