Autor: Firma sixData

Smart City – die größte unterschätzte Gefahr für Kommunen?

Smart City – die größte unterschätzte Gefahr für Kommunen?

Kommunale Infrastruktur wird für Jahrzehnte geplant und betrieben. Die Entscheidung darüber, mit welchen Systemen sie künftig digital verwaltet und gesteuert wird, fällt jedoch bereits heute. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem niemand vorhersagen kann, welche Sensorik, welche Kommunikationsstandards oder welche Smart-City-Anwendungen in zehn Jahren führend sein werden.

Genau hier liegt aus Sicht von Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH, eines der am stärksten unterschätzten Risiken kommunaler Digitalisierungsprojekte. In einem ausführlichen Interview spricht er über Chancen und Gefahren der Smart City. Dabei erläutert er auch, warum offene und herstellerunabhängige Plattformen zur entscheidenden Grundlage für Investitionssicherheit werden.

Der häufigste Fehler: Digitalisierung zu eng gedacht

Viele Projekte starten mit der Auswahl einer einzelnen Software oder eines bestimmten Herstellers. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass kommunale Infrastrukturen über Jahrzehnte wachsen und sich kontinuierlich weiterentwickeln.

Werden Hardware, Steuerung, Software und Cloud ausschließlich von einem Anbieter bereitgestellt, ist die Kommune bei Erweiterungen, Modernisierungen oder einem späteren Systemwechsel nur eingeschränkt handlungsfähig. Die Folgen zeigen sich häufig erst nach einigen Jahren. Sie äußern sich in reduziertem Wettbewerb, in eingeschränkter Innovationsfähigkeit und in steigenden Kosten.

„Die Daten gehören der Kommune – nicht dem Software- oder Hardwarehersteller." Armin Mühlberger, Geschäftsführer sixData GmbH

Drei Kriterien für zukunftsfähige Investitionen

Im Interview benennt Armin Mühlberger drei Kriterien, an denen sich Entscheiderinnen und Entscheider bei der Auswahl neuer Systeme orientieren sollten.

1. Herstellerunabhängigkeit. Kommunen sollten Leuchten, Steuerungen, Sensoren und Software frei kombinieren können. Die Entscheidung sollte sich an Qualität und Wirtschaftlichkeit orientieren und nicht daran, ob alles aus einer Hand stammt. So bleibt der Wettbewerb erhalten und künftige Beschaffungen werden einfacher.

2. Offene Schnittstellen und Standards. Eine moderne Plattform muss Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen und offen für kommende Technologien sein. Nur so lassen sich neue Lösungen schrittweise integrieren, ohne bestehende Investitionen ersetzen zu müssen.

3. Datenhoheit bei der Kommune. Infrastruktur- und Betriebsdaten sind ein wertvoller Bestandteil des kommunalen Vermögens. Sie müssen jederzeit verfügbar, exportierbar und unabhängig von einem einzelnen Anbieter nutzbar sein. Das gilt auch für den Fall eines späteren Systemwechsels.

Sicherheit und Offenheit sind kein Widerspruch

Mit der zunehmenden Vernetzung wird auch die Straßenbeleuchtung zum potenziellen Angriffsziel. Cyber-Sicherheit sollte deshalb von Anfang an mitgedacht werden. Entscheidend sind dabei sichere Systemarchitekturen, regelmäßige Updates, verschlüsselte Kommunikation und professionelle Hosting-Konzepte.

Offenheit steht dem nicht entgegen, im Gegenteil. Fällt ein einzelnes System oder ein Anbieter aus, ist bei einer offenen Architektur nicht zwangsläufig die gesamte Infrastruktur betroffen. Komponenten oder Dienstleister lassen sich austauschen, ohne die Infrastruktur neu aufbauen zu müssen.

„Sicherheit und Offenheit schließen sich nicht aus. Eine offene Architektur schafft langfristige Investitions- und Zukunftssicherheit." Armin Mühlberger, Geschäftsführer sixData GmbH

luxData.connect: eine Plattform für die kommunale Infrastruktur von morgen

Diesen Ansatz verfolgt sixData mit luxData.connect. Die Plattform verbindet Systeme und Hersteller auf einer gemeinsamen, herstellerunabhängigen Ebene.

In der Praxis verfügen die meisten Kommunen über eine gewachsene Infrastruktur mit Komponenten unterschiedlicher Hersteller und aus verschiedenen Generationen. Ein kompletter Austausch wäre wirtschaftlich kaum sinnvoll. Über offene Schnittstellen und Standards lassen sich bestehende Systeme deshalb schrittweise integrieren und gemeinsam verwalten.

Der Einsatzbereich reicht dabei über die Straßenbeleuchtung hinaus. Auch Verkehrszeichen, Lichtsignalanlagen, Grünflächen, Spielplätze, Parksysteme, Ladeinfrastruktur und IoT-Sensorik lassen sich auf einer zentralen Plattform zusammenführen. Das Ziel sind weder Insellösungen noch kostspielige Komplettmigrationen, sondern eine Datenbasis, die mit den Anforderungen der Kommune wächst.

Das vollständige Interview

Im Interview geht Armin Mühlberger außerdem auf die wirtschaftlichen Vorteile offener Plattformen ein. Er beschreibt das Vendor-Lock-in-Risiko bei Cloud-Systemen und formuliert seinen wichtigsten Rat an kommunale Entscheider.

„Treffen Sie heute keine Entscheidung, die Ihnen morgen die Freiheit nimmt." Armin Mühlberger, Geschäftsführer sixData GmbH

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Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.

Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 35 Mitarbeiter. Davon 22 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.

Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.

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luxData.connect

luxData.connect

Ein Gedankenexperiment für Kämmerer, Bauhofleiter und Digitalisierungsbeauftragte: Stellen Sie sich vor, Ihr Plattformanbieter erhöht morgen die Lizenzgebühren um 40 Prozent. Oder er stellt eine Schnittstelle ein. Oder er wird z.B. von einer amerikanischen Firma übernommen. Was passiert dann mit Ihren Daten zu Straßenbeleuchtung, Baumkataster, Spielplätzen, Ladeinfrastruktur und Sensorik?

Wenn Sie bei dieser Frage kurz schlucken mussten, sind Sie in guter Gesellschaft.

Das stille Problem der smarten Kommune

Die Digitalisierung im kommunalen Raum ist in den vergangenen Jahren rasant vorangeschritten, aber selten geordnet. Ein Förderprogramm hier, ein Pilotprojekt dort, eine Ausschreibung für intelligente Straßenbeleuchtung, eine weitere für Parkraumsensorik, dazu ein Bürgerportal und ein Energiemonitoring.

Das Ergebnis ist in vielen Städten und Gemeinden dasselbe: ein Flickenteppich aus Insellösungen, von denen jede ihre eigene Plattform, ihr eigenes Datenmodell und ihre eigenen Zugangsrechte mitbringt.

Jede einzelne dieser Lösungen war zum Zeitpunkt der Beschaffung nachvollziehbar. Zusammengenommen entsteht daraus jedoch etwas, das in keiner Ausschreibung stand: eine strukturelle Abhängigkeit.

Woran Sie eine Abhängigkeit erkennen

Die Anzeichen sind unspektakulär und genau deshalb werden sie oft übersehen:

  • Der Datenexport ist teuer oder unvollständig. Sie kommen an Ihre eigenen Daten nur über den Support des Herstellers – und dann als PDF oder in einem proprietären Format.
  • Neue Hardware muss "kompatibel" sein. Nicht mit einem Standard, sondern mit dem Ökosystem eines einzigen Anbieters. Der Wettbewerb bei der nächsten Beschaffung ist damit faktisch beendet.
  • Schnittstellen kosten extra. Jede Anbindung an ein Nachbarsystem wird zum kostenpflichtigen Einzelprojekt.
  • Wechselkosten sind nicht kalkulierbar. Niemand in der Verwaltung kann seriös beziffern, was ein Anbieterwechsel kosten würde. Das ist kein Zufall, sondern ein Geschäftsmodell.
  • Der Roadmap-Faktor. Ihre Anforderungen werden umgesetzt, wenn sie zur Produktstrategie des Anbieters passen. Nicht, wenn Ihr Stadtrat sie beschließt.

Der entscheidende Punkt: Eine Kommune, die ihre Daten nicht frei bewegen kann, verliert nicht nur Flexibilität. Sie verliert Verhandlungsmacht und damit langfristig bares Geld.

Warum das mehr ist als ein IT-Thema

Kommunale Infrastruktur denkt in Jahrzehnten. Ein Lichtmast steht 30 Jahre, ein Kabelnetz noch länger. Softwareanbieter und Plattformgenerationen wechseln in deutlich kürzeren Zyklen.

Wer heute Daten über Objekte erfasst, die noch in 25 Jahren im Boden stecken, trifft damit eine Entscheidung, die weit über die aktuelle Wahlperiode hinausreicht. Die Frage lautet also nicht: Welche Plattform kann ich heute am schnellsten einführen? Sondern: Welche Plattform überlebt ihren eigenen Hersteller?

Hinzu kommt der regulatorische Druck. Offene Daten, Interoperabilität und Vendor-Lock-in-Vermeidung sind längst keine Nischenforderungen von IT-Idealisten mehr, sondern feste Bestandteile europäischer und nationaler Digitalstrategien und zunehmend auch Kriterium in Förderbescheiden und Vergabeverfahren.

Kurz: Unabhängigkeit ist keine technische Kür. Sie ist Daseinsvorsorge.

luxData.connect: offen gedacht, kommunal entwickelt

Genau an diesem Punkt setzt sixData mit luxData.connect an – einer neuen, offenen und herstellerunabhängigen Plattform für smarte Kommunen.

Der Ansatz unterscheidet sich grundlegend von dem, was der Markt bislang überwiegend anbietet. luxData.connect ist nicht als geschlossenes Ökosystem konzipiert, das Kommunen an einen Hersteller bindet, sondern als offene Grundlage, auf der unterschiedliche Systeme, Sensoren und Anwendungen zusammenkommen können. Dies geschieht unabhängig davon, von wem sie stammen.

Für Kommunen bedeutet das konkret:

  • Offenheit statt Bindung – Systeme und Hersteller lassen sich kombinieren, statt sich gegenseitig auszuschließen.
  • Interoperabilität als Prinzip – Schnittstellen sind Ausgangspunkt der Architektur, nicht kostenpflichtiger Nachgedanke.
  • Datenhoheit bleibt kommunal – Die Kommune behält die Kontrolle über ihre eigene Daten- und Systemlandschaft.
  • Wachstum ohne Sackgasse – Von der Straßenbeleuchtung über Umweltmonitoring und Verkehr bis zu Sportstätten: Anwendungsfelder lassen sich schrittweise erweitern, ohne die Grundlage neu bauen zu müssen.

Dabei entsteht luxData.connect nicht am Reißbrett. Die Plattform wird praxisnah, gemeinsam mit den Anforderungen aus dem kommunalen Alltag entwickelt und profitiert zugleich von aktuellen Forschungsergebnissen im Umfeld digitaler Infrastruktur und Smart City. Diese Kombination aus Betriebspraxis und wissenschaftlicher Fundierung ist im kommunalen Softwaremarkt keine Selbstverständlichkeit.

sixData bringt dabei über zwei Jahrzehnte Erfahrung mit kommunaler Infrastrukturverwaltung ein: Die luxData-Produktfamilie ist heute bei Kommunen, Städten, Stadtwerken und Energieversorgern in mehreren europäischen Ländern im Einsatz.

Fünf Fragen, die Sie vor der nächsten Beschaffung stellen sollten

Unabhängig davon, für welchen Weg Sie sich entscheiden. Diese Fragen gehören in jedes Vergabegespräch:

  1. Wie bekomme ich meine Daten wieder heraus? Vollständig, in einem offenen Format, ohne Zusatzkosten, oder gar nicht?
  2. Welche Schnittstellen sind dokumentiert und frei nutzbar? Und was kostet eine Anbindung an ein Drittsystem?
  3. Bin ich bei der Hardware auf einen Hersteller festgelegt? Und wenn ja: Wie sieht der Markt in zehn Jahren aus?
  4. Wer entscheidet über die Weiterentwicklung? Und welchen Einfluss habe ich als Kunde darauf?
  5. Was kostet ein Ausstieg? Wenn diese Frage niemand beantworten kann, ist sie bereits beantwortet.

Der Unterschied zwischen einer Kommune, die digitalisiert und einer Kommune, die abhängig wird, liegt selten in der Technik. Er liegt in der Architekturentscheidung am Anfang.

Sie investieren mit luxData.connect nicht in eine weitere Plattform. Sie schaffen die Grundlage für eine langfristig unabhängige kommunale Infrastruktur.

Sie möchten mehr erfahren?

Weitere Informationen zu luxData.connect finden Sie unter: https://www.sixdata.de/aktuelles/luxdata-connect

Oder nehmen Sie einfach direkt Kontakt mit uns auf: anfrage@sixdata.de

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sixData erneut nach ISO/IEC 27001 zertifiziert

sixData erneut nach ISO/IEC 27001 zertifiziert

Die sixData GmbH wurde erneut erfolgreich nach der international anerkannten Norm ISO/IEC 27001 zertifiziert. Bereits seit 2017 erfüllt das Unternehmen kontinuierlich die hohen Anforderungen an ein Informationssicherheits-Managementsystem und bestätigt damit seinen konsequenten Anspruch an Datenschutz, Informationssicherheit und die zuverlässige Verarbeitung sensibler Unternehmensdaten.

In einer Zeit zunehmender Cyberbedrohungen und wachsender regulatorischer Anforderungen gewinnt Informationssicherheit immer mehr an Bedeutung. Für Unternehmen ist sie längst kein optionales Qualitätsmerkmal mehr, sondern eine zentrale Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern.

Mit der erfolgreichen Rezertifizierung unterstreicht sixData, dass Informationssicherheit fest in den Unternehmensprozessen verankert ist. Die ISO/IEC 27001-Zertifizierung bestätigt, dass Risiken systematisch identifiziert, bewertet und durch geeignete technische sowie organisatorische Maßnahmen minimiert werden. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass Sicherheitsprozesse regelmäßig überprüft und kontinuierlich weiterentwickelt werden.

„Informationssicherheit ist für uns kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Die erneute Zertifizierung bestätigt unseren Anspruch, unseren Kunden jederzeit ein Höchstmaß an Sicherheit, Verfügbarkeit und Verlässlichkeit zu bieten“, erklärt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH.

Für Kunden bedeutet die Zertifizierung vor allem eines: Vertrauen. Sie profitieren von transparenten Sicherheitsprozessen, einem strukturierten Risikomanagement sowie der Gewissheit, dass ihre Daten nach international anerkannten Standards geschützt werden. Gerade für Unternehmen aus sicherheitskritischen Branchen oder mit hohen Compliance-Anforderungen stellt dies einen wichtigen Faktor bei der Auswahl eines IT- und Digitalisierungspartners dar.

Neben der technischen Sicherheit setzt sixData dabei auf kontinuierliche Verbesserungen, regelmäßige Audits und die Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Informationssicherheit wird so zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur.

Weitere Informationen zur Zertifizierung finden Sie unter:
https://www.sixdata.de/aktuelles/iso-27001-zertifizierung

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Von der Einführung zum echten Mehrwert

Von der Einführung zum echten Mehrwert

Bereits im ersten Anwenderbericht zur Einführung von luxData.easy vor einem Jahr, wurde deutlich, dass bei der naturenergie Netze GmbH eine solide Basis vorhanden war. Die Daten zur Straßenbeleuchtung waren strukturiert erfasst, basierten jedoch überwiegend auf Excel-Listen und papierbasierten Abläufen. Ziel war es, diese Strukturen zu digitalisieren und zukunftsfähig sowie effizient weiterzuentwickeln.

Heute zeigt sich, dass der Wechsel zu luxData.easy den entscheidenden Unterschied gemacht hat. Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit dem Entwickler-Team der sixData GmbH, durch die Anpassungen schnell und praxisnah umgesetzt werden konnten. Anforderungen aus dem Alltag flossen direkt in die Weiterentwicklung ein und machten das System von Anfang an passgenau nutzbar.

Effizienzgewinne im Arbeitsalltag

„Die größten Veränderungen sind im operativen Alltag spürbar. Die Jahreskontrollen von Leuchten und Masten werden heute vollständig digital über mobile Endgeräte, im Rahmen eines Workforce-Management, durchgeführt. Papierbasierte Prozesse gehören der Vergangenheit an, da alle Daten direkt vor Ort erfasst werden und stehen sofort zur Verfügung. Besonders erfreulich ist, dass sich die Mitarbeitenden nach kurzer Einweisung schnell im System zurechtfanden, wodurch die Umstellung reibungslos verlief“, berichtet Hr. Jürgen Schelb von den naturenergie netzte GmbH.

Ein zentraler Effizienztreiber, der nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch aktiv zur Realisierung von Smart-City-Lösungen und zur Steigerung der Sicherheit im öffentlichen Raum beiträgt, ist die digitale Störungsmeldung über stoerung24. Eine, auf der Website der naturenergie netze GmbH, integrierte Karte ermöglicht die 24/7-Erfassung von Störungen – auch per Smartphone. Zuständige Kommunen werden hierüber automatisch und in Echtzeit informiert. Eine manuelle Erfassung der Störungen entfällt vollständig, was die Abläufe erheblich beschleunigt und Fehlerquellen deutlich reduziert.

Auch die Transparenz hat sich spürbar verbessert. Bürgerinnen und Bürger können direkt auf der Karte erkennen, ob eine Störung bereits gemeldet wurde. Das vermeidet doppelte Meldungen und stärkt das Vertrauen in die Bearbeitung. Intern profitieren die Verantwortlichen von klaren, nachvollziehbaren Prozessen und jederzeit verfügbaren Informationen.

Mehr Transparenz und bessere Entscheidungsgrundlagen

Heute ist luxData.easy ein zentraler Bestandteil der Digitalisierungsstrategie und, insbesondere im Bereich der Störungsmeldung, aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken.

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Nutzung der vorhandenen Daten. Während diese bereits vor der Einführung existierten, lassen sie sich heute deutlich besser auswerten und analysieren. So können beispielsweise LED- und konventionelle Leuchten einfach gegenübergestellt werden. Diese Auswertungen schaffen Transparenz und liefern eine fundierte Grundlage für zukünftig strategische Entscheidungen.

Auch Wartung und Planung sind effizienter geworden. Mängel werden nach Inspektionen direkt digital erfasst und an die zuständigen Verantwortlichen der Gemeinden weitergeleitet. Dadurch entstehen keine Verzögerungen und alle Beteiligten arbeiten auf einer einheitlichen, aktuellen Datenbasis.

„Der Blick nach vorn zeigt weiteres Potenzial. Geplant ist unter anderem die Integration einer Barcode-Funktion, mit der neue Leuchten gescannt und automatisch mit allen technischen Daten in die Datenbank übernommen werden können. Dadurch können Prozesse weiter vereinfacht und die Datenqualität zusätzlich erhöht werden“, erläutert Hr. Jürgen Schelb.

Insgesamt wird deutlich, dass die Einführung der Software luxData.easy weit über die reine Digitalisierung hinausgeht. Sie schafft messbare Vorteile im Alltag, steigert die Effizienz und sorgt für mehr Transparenz, sodass Kommunen, Städte und Energieversorger gleichermaßen davon profitieren.

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Der neue sixData Newsletter ist da

Der neue sixData Newsletter ist da

Die sixData GmbH informiert im aktuellen Newsletter über zentrale Weiterentwicklungen ihrer Softwarelösungen sowie über praxisnahe Anwendungsbeispiele aus dem Infrastrukturumfeld. Im Mittelpunkt steht die Veröffentlichung der luxData Version 4.1, die durch erweiterte Prüfmechanismen, zusätzliche Datenfelder und verbesserte Nachvollziehbarkeit die Datenqualität und Effizienz in operativen Prozessen weiter erhöht.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Anwenderbericht zum 5G-Standortmanagement, der in Zusammenarbeit mit der 5G-Synergiewerke GmbH aus München entstanden ist. Der Beitrag zeigt, wie luxData.easy bei stark wachsenden Standortzahlen und steigenden Datenmengen Transparenz schafft, Prozesse vernetzt und als skalierbare Plattform für den Ausbau moderner Mobilfunkinfrastruktur eingesetzt wird.

Darüber hinaus berichtet sixData über aktuelle Qualitätsauszeichnungen wie das Gütesiegel „Software Made in Germany“ sowie über den ML50-QR-Standard, der eine strukturierte und standardisierte Dokumentation von Straßenleuchten ermöglicht. Ergänzt wird der Newsletter durch ein Update für das stoerung24-iFrame, das eine nutzerfreundlichere Weiterleitung von Bürgeranliegen unterstützt.

Mehr interessante Themen und News finden Sie direkt hier im aktuellen Newsletter der sixData GmbH!

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luxData: Moderne Software mit klar definierter Datenhoheit

luxData: Moderne Software mit klar definierter Datenhoheit

Die sixData GmbH wurde erneut, für ihr branchenführendes Managementinformationssystem luxData, mit dem renommierten Gütesiegel Software Hosted in Germany des Bundesverbands IT-Mittelstand e. V. (BITMi) ausgezeichnet. Die Zertifizierung bestätigt die hohen Anforderungen an Hosting-Sicherheit, Datenschutz sowie Datenhoheit und unterstreicht die konsequente Ausrichtung der Softwareanwendung.

Hosting-Qualität nach deutschem Standard

Das Gütesiegel Software Hosted in Germany steht für besonders hohe Standards beim Betrieb webbasierter Softwarelösungen. Es zeichnet Anbieter aus, deren Software und Kundendaten ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben werden und die vollständig dem deutschen Recht unterliegen – insbesondere den strengen Vorgaben des deutschen Datenschutzrechts.

Zu den zentralen Kriterien der Auszeichnung zählen unter anderem:

  • der vollständige Betrieb von Software und Daten in Deutschland, einschließlich aller zugehörigen Prozesse,
  • die ausschließliche Anwendung deutschen Rechts,
  • sowie die dokumentierte Umsetzung aktueller technischer und organisatorischer Maßnahmen zum Datenschutz.

Für Anwender bedeutet dies ein hohes Maß an Transparenz, Rechtssicherheit und Kontrolle über die eigenen Daten – ein wesentlicher Faktor bei der Auswahl moderner Daten- und Analysesysteme.

Verlässliche Lösungen für kritische Infrastrukturen

Mit der erneuten Verleihung bestätigt sixData, dass die Softwareanwendung luxData nicht nur durch ihre Funktionalität überzeugt, sondern auch höchsten Anforderungen an Datenschutz, Verfügbarkeit, Servicequalität und rechtlicher Absicherung gerecht wird. Gerade für Stadtwerke, Energieversorger, Kommunen und Betreiber kritischer Infrastrukturen ist dies ein entscheidender Vorteil.

Die Kundinnen und Kunden können darauf vertrauen, dass ihre Daten in Deutschland verbleiben, nach deutschem Recht verarbeitet werden und durch moderne Sicherheitsmaßnahmen geschützt sind – ein zentraler Faktor in Zeiten wachsender regulatorischer Anforderungen. Gleichzeitig unterstreicht die Zertifizierung das fortwährende Engagement von sixData für digitale Souveränität: „Wir stellen sicher, dass unsere Softwareprodukte langfristig zuverlässig, transparent und rechtlich abgesichert betrieben werden und damit die Hoheit über die eigenen Daten gewahrt bleibt. Wir sehen darin sowohl Bestätigung unserer bisherigen Ausrichtung als auch Verpflichtung, diese Standards fortlaufend weiterzuentwickeln und unseren Kunden langfristig verlässliche Lösungen zu bieten.“

Über die sixData GmbH

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Spitzenjahr 2025: 205.000 Störungsmeldungen über stoerung24.de

Spitzenjahr 2025: 205.000 Störungsmeldungen über stoerung24.de

Das Jahr 2025 markiert einen neuen Rekord für stoerung24.de: 205.000 Störungsmeldungen wurden über die Plattform eingereicht – ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie wichtig und wirkungsvoll das System inzwischen geworden ist. Ob ausgefallene Straßenlaternen, dunkel liegende Parks oder defekte Ampeln an stark befahrenen Kreuzungen – solche Mängel sind nicht nur ärgerlich, sondern können schnell zu echten Gefahren werden. Selbst scheinbar kleine Probleme, wie eine lose Schraube an einem Spielgerät, bergen ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko. Die entscheidende Frage lautet also: Wie lassen sich solche Gefahren frühzeitig erkennen und schnell beseitigen?

Die Lösung liegt im Engagement der Bürgerinnen und Bürger und in der einfachen Nutzung von stoerung24.de sowie der zugehörigen App. Die Plattform ist deutschlandweit kostenlos und ermöglicht es, Störungen mit nur wenigen Klicks zu melden – schnell, unkompliziert und direkt an die zuständige Stelle. So wird aus Aufmerksamkeit aktives Handeln: Jeder gemeldete Defekt trägt dazu bei, die eigene Umgebung sicherer, sauberer und lebenswerter zu machen.

Mit 205.000 gemeldeten Störungen allein im Jahr 2025 hat sich stoerung24 als unverzichtbares Werkzeug für Städte, Kommunen und Energieversorger etabliert. Nutzen auch Sie diese Möglichkeit, um aktiv zur Sicherheit in Ihrer Region beizutragen. Informieren Sie sich jetzt auf unserer Homepage über Ihre Möglichkeiten. Von der kostenlosen Hinterlegung Ihrer E-Mail-Adresse für die Weiterleitung der gemeldeten Störungen in Ihrem Zuständigkeitsbereich, bis hin zur Entwicklung Ihrer eigenen Störungs-App realisieren wir den perfekten Störungsservice für Sie.

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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Digital or dinosaur?

Digital or dinosaur?

Die digitale Revolution hat die Verwaltung erreicht. Von der Dokumentation bis zur Betriebsführung, vom Antrag bis zur Genehmigung – alles läuft sekundenschnell. Mit luxData wird die Verwaltung Ihrer Beleuchtung zum Kinderspiel. 

Digital durchstarten oder als Verwaltungs-Dinosaurier aussterben?

Mit luxData.easy steht Ihnen ein Tool zur Verfügung das seines Gleichen sucht. Kommunale Verwaltungen und Energieversorger brauchen nur noch eine Anwendung für eine Vielzahl an Aufgaben. Eine einfache Bedienung und übersichtliche Datenverwaltung: Mit luxData.easy administrieren, warten und kontrollieren Sie öffentliche Objekte mühelos – effizient und zeitsparend. Mit den integrierten Statistikfunktionen von luxData.easy analysieren und bewerten Sie Ihre Ergebnisse schnell und präzise – für fundierte Entscheidungen auf einen Blick. Durch die Integration des Störungs-Meldeportals stoerung24 können Bürger Störungen rund um die Uhr einfach und kostenlos melden. Die gemeldeten Strörungen gelangen in Echtzeit in Ihr System zur weiteren Bearbeitung. 

Jetzt digital durchstarten!

Optimieren Sie die Verwaltung Ihrer Beleuchtung – effizient, smart und zukunftssicher. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe! 

Mehr Informationen hierzu finden Sie unter: https://www.luxdata-easy.info/… 

Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 36 Mitarbeiter. Davon die Mehrheit Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.

Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sixData GmbH
Systemformstraße 5
83209 Prien am Chiemsee
Telefon: +49 (8051) 96557-0
Telefax: +49 (8051) 96557-66
https://sixdata.de

Ansprechpartner:
Tanja König
Assistentin der Geschäftsführung
Telefon: 08051/965570
E-Mail: news@sixdata.de
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luxData-Version 3.3.0

luxData-Version 3.3.0

Wir freuen uns, Ihnen die neuesten Updates für die luxData-Version 3.3.0 vorstellen zu dürfen. Diese Version bringt eine Reihe bedeutender Neuerungen und Verbesserungen mit sich, mit der sich Ihre tägliche Arbeit noch effizienter gestalten lässt.

Ab sofort ist das Anlegen einheitlicher Ordnerstrukturen in der Dokumentenverwaltung möglich. So können Dokumente strukturiert abgelegt werden, ohne dass es sich hierbei um eine vollständige Dokumentenmanagement-Lösung handelt. Diese Funktion hilft dabei, Ordnung und Übersichtlichkeit bei den zugeordneten Dokumenten zu gewährleisten.

Ein weiteres Highlight ist die Einführung von Dimmprofilen und Sensorschaltungen. Zusätzlich zu den regulären Schaltprogrammen können Verbrauchern nun spezifische Dimmprofile zugeordnet werden, die das Schaltverhalten noch weiter verfeinern. Außerdem können Dimmfaktoren bei Sensorschaltungen individuell festgelegt werden, um eine optimale Lichtsteuerung zu gewährleisten.

Auch die automatische Statusänderung bei Störungen ist eine wesentliche Verbesserung. Ab sofort lässt sich der Störungsstatus automatisch bei der Gerätezuordnung ändern, wodurch festgelegt werden kann, in welchen Status eine Störung gesetzt wird. Dies spart Zeit und reduziert manuelle Fehler.

Zu den weiteren nützlichen Features zählen die Mehrfachzuordnung von Adresstypen, wodurch einer Adresse nun mehrere Typen zugewiesen werden können. Dies eliminiert die Notwendigkeit, dieselbe Adresse mehrfach anzulegen. Zusätzlich wurden neue Standardberichte eingeführt, und die Verwaltung in den Bereichen Gebäude und Fahrzeuge wurde um die Verwaltung von Tritten, Leitern, Gerüsten und Elektrogeräten erweitert.

Die Kartenansicht in luxData.map profitiert ebenfalls von mehreren Verbesserungen, wie optimierten Zoom-Funktionen, verbesserten Druckeinstellungen, einer erweiterten Layeraktualisierung sowie einer neuen Legende für aktive Layer.

Abgerundet wird dieses Update durch eine Vielzahl an Fehlerbehebungen und Layout-Anpassungen, die für ein noch reibungsloseres und angenehmeres Nutzererlebnis sorgen. Insbesondere die Überarbeitung des Aktionsmanagers und die Fehlerbehebung bei der Verbrauchsabrechnung mit Lastkurve tragen dazu bei, dass Sie luxData noch effizienter einsetzen können.

Mehr Informationen zu den zahlreichen neuen Funktionen und Korrekturen bzw. Verbesserungen können Sie direkt im Changelog nachlesen. 

Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.

Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 22 Mitarbeiter. Davon 17 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.

Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sixData GmbH
Systemformstraße 5
83209 Prien am Chiemsee
Telefon: +49 (8051) 96557-0
Telefax: +49 (8051) 96557-66
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Armin Mühlberger
Geschäftsführer
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