
Memor 10 – Ein MDE Gerät für alle Bereiche
Einsatz im Lager und Einzelhandel
Der Memor 10 ist klein und stört den Mitarbeiter nicht bei seiner täglichen Arbeit. Er kann problemlos mit einem Holster an der Hose getragen oder alternativ in eine Tasche gesteckt werden. Der Memor 10 eignet sich auch perfekt für Schichtarbeiten im Lager. Der Akku kann bei laufenden Betrieb gewechselt werden. Aber auch im Einzelhandel beispielsweise zum Nachbestellen der Ware ist der Memor 10 perfekt geeignet
Außenhandel Transport
Auch für den Einsatz außerhalb des Unternehmens eignet sich der Memor 10 sehr gut, beispielsweise bei der Auslieferung von Ware und Paketen. Mit einer IP65 Schutzklasse ist der Memor 10 staub- als auch wasserresistent und übersteht mehrere tausende Stürze aus 1,5 Metern Höhe. So das auch schlechtes Wetter und unabsichtliches Fallenlassen kein Problem ist.
Das Memor 10 im Gesundheitswesen
Der Memor 10 eignet sich auch sehr gut für Unternehmen im Gesundheitswesen. In Kliniken, Praxen, Laboren und vielen weiteren Orten muss es steril sein. Das gilt auch für das MDE Gerät, welches keine Keime und Bakterien an sich tragen sollte. Dafür muss das Memor 10 regelmäßig mit starken Desinfektionsmittel gereinigt werden. Diese Reinigung stellt für das spezielle HC Gehäuse kein Problem dar.
Passende Softwarelösungen zum Memor 10
Neben der Hardware und passenden Zubehör liefert COSYS auch Softwarelösung für alle Bereiche. Erfahren Sie mehr über:
Transport Management
Warehouse Management
Retail Management
Mobile Sales
Manufacturing Execution System
Inventur
Weitere Informationen zu dem Memor 10 finden Sie unter:
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Design Sprints: In fünf Tagen von der Idee zum Prototyp
In der Softwareentwicklung arbeiten wir deshalb mit den Mitteln des Design Sprints. Denn dieser erlaubt es uns, eine Idee in nur fünf Tagen zu entwickeln, zu prüfen und zu einem gebrauchstauglichen Prototyp zu machen. Welche Spielregeln dabei zu beachten sind und welche positiven Folgen das für die Produktentwicklung haben kann, steht in diesem Blogbeitrag zum Thema.
Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn sowie ein Büro in Hamburg. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017 und 2019. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.
Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 316793-0
Telefax: +49 (561) 316793-11
http://www.micromata.de
Presse + Kommunikation
Telefon: +49 (561) 316793-23
Fax: +49 (561) 316793-11
E-Mail: marketing@micromata.de
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kasko2go kooperiert neu mit der OKKO GROUP
Durch die Kooperation mit der in der Ukraine stark verankerten und bekannten OKKO GROUP verstärkt kasko2go seine Präsenz im Ausland. Seit kurzem können 4,5 Millionen Autofahrer in der Ukraine durch die Versicherung «Universalna», ein Teil der OKKO GROUP, vom Angebot des Startups profitieren und ihre Prämien um bis zu 50% senken. Universalna selbst gehört zu den Top Ten der ukrainischen Versicherungsanbieter. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Dragon Capital, Horizon Capital und Renaissance Capital zählen unter anderem zu den namhaften Aktionären und institutionellen Investoren der einzelnen Firmen der Holding.
Genadi Man, CEO von kasko2go, freut sich über die bevorstehende Zusammenarbeit: «Die Kooperation mit der OKKO GROUP ist eine perfekte Gelegenheit, in einem spannenden Markt zu wachsen und den Autolenkern Zugang zu einer fairen Tarifgestaltung zu ermöglichen.» kasko2go entwickelte eine Autoversicherungs-App, welche mit Hilfe Künstlicher Intelligenz und mobiler Telematik-Technologie eine Risikobewertung des eigenen Fahrverhaltens durchführt und dadurch eine individuelle Versicherungsprämie berechnet. Das disruptive Modell belohnt Wenigfahrer und Kunden, die sich rücksichtsvoll und sicher auf den Strassen bewegen, mit attraktiven Prämien.
Über die OKKO GROUP
Die OKKO GROUP ist eine rein ukrainische Holding mit dem Flottenführer Concern Galnaftogaz (dem Tankstellennetz OKKO). Die Holding vereint mehr als zehn Unternehmen unterschiedlicher Branchen: Produktion, Handel, Bau, Versicherung, Dienstleistungen und andere. Das Unternehmen hat mehr als 15’000 Arbeitsplätze geschaffen. http://okko-group.com.ua/en/
kasko2go ist ein innovativer Anbieter von Versicherungslösungen, der die sichere Fahrkultur in der Gesellschaft fördern will. Dank eigens entwickelten AI- und Telematic-Big-Data-Beurteilungen mit Pay-As- You-Drive- und Pay-How-You-Drive-Modellen senkt kasko2go die Versicherungsprämien um bis zu 50 Prozent. Seit April 2019 bietet kasko2go in der Schweiz zusammen mit dem Versicherungspartner Dextra eine revolutionäre Autoversicherungs-App an, welche die Prämie nach dem persönlichen Fahrverhalten berechnet.
Das in Zug ansässige Unternehmen wurde 2017 gegründet und beschäftigt са. 70 Mitarbeitende innerhalb der Gruppe – darunter viele Ingenieure, Wissenschaftler und Versicherungsspezialisten. www.kasko2go.com
kasko2go AG
Steinhauserstrasse 74
CH6300 Zug
Telefon: +41 (41) 51023-10
http://kasko2go.com/
Telefon: +41 (44) 51565-00
E-Mail: do@oppenheim-partner.ch
Telefon: +41 (44) 51565-00
E-Mail: mp@oppenheim-partner.ch
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Auf dem Weg zur Industrie 4.0: „eCl@ss 11.0 stellt einen echten Meilenstein dar“
1. eCl@ss leistet den entscheidenden Beitrag für Industrie 4.0
Schon die vorangegangenen Versionen von eCl@ss waren wichtige Schritte auf dem Weg zur Industrie 4.0. Das jetzt veröffentlichte Release geht darüber hinaus und stellt einen echten Meilenstein dar. Die wichtigste Neuerung von eCl@ss 11.0 ist die Möglichkeit, neben physikalischen Angaben, wie etwa Produktgröße oder Position der Anschlüsse, die Funktionalitäten eines Produktes einschließlich beispielsweise Auslösekennlinien, mit dem Standard abzubilden. Daraus entsteht ein großes Potenzial für einen reibungslosen und automatisierten Produktionsprozess. Denn: Die noch detailliertere Beschreibung der Produktdaten ermöglicht einen entsprechend detaillierten Engineering-Prozess.
2. Cl@ss 11.0 verbessert den semantischen Standard zur Kommunikation zwischen Maschinen (IoT)
Die Machine-to-Machine-Kommunikation ist ein entscheidender Aspekt, wenn es automatisierte Prozesse im Sinne der Industrie 4.0 geht. Doch stellt sie auch eine Fehlerquelle dar. Die Schaffung einer semantischen Basis für den Informationsaustausch in Industrie 4.0-Anwendungsfällen, die gewährleistet, dass die bereitgestellten Produktdaten von jeder Maschine gleich interpretiert werden, ist alternativlos. Das Projekt SemAnz40, an dem eCl@ss e.V. gemeinsam mit den Projektpartnern der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Rösberg Engineering und der Helmut-Schmidt-Universität arbeitet, hat sich dieser Aufgabe gewidmet. Die Grundlage für SemAnz40 bilden bereits bestehende Standards wie eCl@ss. Mit eCl@ss 11.0 kommt daher auch die Entwicklung von SemAnz40 einen entscheidenden Schritt voran.
3. Wer jetzt nicht reagiert, wird abgehängt
Standards sind der Schlüssel zu Industrie 4.0. Deshalb engagieren wir uns bereits seit vielen Jahren um die Etablierung von Standards wie eCl@ss und AutomationML. In der jüngeren Vergangenheit ist die Anzahl positiver Praxisbeispiele spürbar gestiegen und erhöht den Druck auf Nachzügler. Mit dem 11.0-Release und den darin enthaltenen Verbesserungen verschärft sich diese Situation noch einmal. Unternehmen, die heute noch immer auf die Einführung von eCl@ss als Produktdatenstandard verzichten, werden in Zukunft ganz sicher abgehängt.
4. eCl@ss-Einführung: Die Unterstützung durch erfahrene Partner bleibt wertvoll
Unternehmen, die die Einführung von eCl@ss in Angriff nehmen möchten, sollten dabei auf die Beratung und Unterstützung von erfahrenen Experten setzen. Denn die konkrete Umsetzung in den unterschiedlichen IT-Landschaften kann speziell in der Initialphase herausfordernd sein. Hierfür steht ein Netzwerk von autorisierten IT-Service-Providern bereit, zu denen auch AmpereSoft gehört, die Software-Tools für die Pflege und Nutzung sowie Beratungs- und Unterstützungsleistungen anbieten.
Weitere Infos: www.amperesoft.net
Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden.
Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.
AmpereSoft GmbH
Jonas-Cahn-Str. 13
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 608847-0
Telefax: +49 (228) 608847-49
http://www.amperesoft.net
Agentur Sputnik
Telefon: +49 (228) 304126-30
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
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Scarabaeus Wealth Management AG entscheidet sich für Fondsverwaltung aus der Cloud
Scarabaeus Wealth Management, eine von der Finanzmarktaufsicht lizensierte Kapitalverwaltungs-gesellschaft mit Sitz in Liechtenstein, ist spezialisiert auf kollektive Kapitalanlagen sowie modernes Portfoliomanagement.
Künftig automatisiert Scarabaeus von der Fondsbewertung bis zum Gebührenmanagement viele Prozesse zur effizienteren Fondsverwaltung mit der Software-Lösung aus der Cloud, DIAMOS-F. Ziel der Integration ist neben der Automatisierung verschiedenster Prozesse zudem die Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit und einer konsolidierten Datenbasis für Auswertungen, sowie mit dem umfassenden Reporting/Meldewesen ein schnelleres Erstellen von Jahresberichten. DIAMOS-F ist beliebig skalierbar, denn dank des modularen Aufbaus kann stets bedarfsgerecht erweitert werden. Die Lösung wird in der Cloud betrieben und spart somit erhebliche IT-Investitionen, denn DIAMOS kümmert sich im eigenen Rechenzentrum um den reibungslosen Betrieb und kann die Software jederzeit und von überall abrufbar halten. Der Livegang des ersten Fonds wird zwei Monate nach Projektstart zum 01.10.2019 erfolgen.
„Scarabaeus hat mit DIAMOS-F in der Cloud-Version die richtige Wahl getroffen um ihre Fonds zukünftig noch effizienter zu verwalten und ihre Digitalisierung voranzutreiben. Das Projekt wurde Anfang August gestartet und bereits im Oktober wird die Scarabaeus das System produktiv im Tagesgeschäft verwenden. Wir freuen uns, einen weiteren Kunden in Liechtenstein gewonnen zu haben und schauen einer erfolgreichen sowie langfristigen Zusammenarbeit mit Freude entgegen.“ erzählt Alexander Bender, Managing Director der DIAMOS AG und verantwortlich für den Vertrieb.
DIAMOS
Seit 1984 ist DIAMOS einer der führenden deutschen Anbieter von Standardsoftware und Services für die Investmentbranche. Das DIAMOS Produktportfolio basiert auf einer modernen, zukunftssicheren Plattform und bietet flexibel auf- und ausbaufähige Systeme, die – je nach Bedarf – als integrierte Lösungen oder als einzelne Module einsetzbar sind. DIAMOS Lösungen ermöglichen eine effiziente Verwaltung von Fonds, alternativen Investmentprodukten, Anlagekonten und Beteiligungen und unterstützen eine weitreichende Prozessautomatisierung entlang der Wertschöpfungskette im Investment Management. Das Portfolio beinhaltet Produkte für die Fondsbuchhaltung, Investment Compliance, Transaktions- und Ordermanagement, Reconciliation, Gebührenverwaltung, Provisionsmanagement sowie Transfer Agency. Ergänzend stellt DIAMOS umfangreiche Beratungs- und Support-Services zur Verfügung. Sämtliche Produkte können als Software as a Service (SaaS) bzw. Application Service Providing (ASP) Lösungen über das ISAE 3402 Typ 2 zertifizierte DIAMOS Rechenzentrum bereitgestellt werden. Führende Fondsplattformen, Kapitalverwaltungsgesellschaften / Fondsleitungen / Management Companies, Verwahrstellen, Banken und andere Finanzdienstleister setzen auf DIAMOS Produkte und Services. DIAMOS ist mit Hauptsitz und Niederlassung in Deutschland sowie mit Tochtergesellschaften in Luxemburg und in der Schweiz vertreten.
Sollten Sie weitere Informationen benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.
FNZ Deutschland Technologie GmbH
Am Limespark 2
65843 Sulzbach/Taunus
Telefon: +49 (6196) 6506-0
Telefax: +49 (6196) 6506-100
http://www.diamos.com
Marketing Manager
Telefon: +49 61 96 65 06-102
E-Mail: julian.stein@diamos.com
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LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus
„Insbesondere die Automobilindustrie ist darauf ausgerichtet, dass die benötigten Produktionsmittel zur passenden Zeit in der korrekten Menge an den richtigen Ort geliefert werden. Genau für solche Anforderungen haben wir unser neues Tool konzipiert“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Denn das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie der einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese fortwährend. Auf diese Weise können die Speditionen und Transportdienstleister ihre Kunden proaktiv über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren.
Dem Fachpublikum auf der NUFAM stellt die LIS außerdem die Neuentwicklung ELLi, die elektronische Ladeliste, vor. Über diese Anwendung lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur einfach per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen, wo sie unverzüglich verarbeitet werden können. „Die Abwicklung der Prozesse im Warenein- und -ausgang mittels Papier und Stift gehören damit endgültig der Vergangenheit an“, so Wagner.
Bei seinem ersten Auftritt auf der NUFAM informiert der Softwarehersteller an seinem Stand D 307 in Halle 3 außerdem über alle weiteren Programmbereiche seiner modular aufgebauten Transport Management Software WinSped.
Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten
LIS Logistische Informationssysteme GmbH
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
http://www.lis.eu
Telefon: +49 (251) 625561132
Telefon: +49 (251) 62556114
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DMEXCO 2019: e-Spirit präsentiert Digital Experience Innovationen
Der Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP) demonstriert die Leistungsfähigkeit seiner Lösungen mit spannenden Keynotes, thematischen Demo-Zonen und in individuellen Gesprächen. mehr dazu und Anmeldung >>
“Mit FirstSpirit DXP und unserem herausragenden hybriden CMS können Unternehmen ihren Kunden an allen Touchpoints bei jeder Interaktion eine Experience bieten, die ihre Erwartungen übertrifft – und sie so zu lebenslangen Fans machen. Ein Besuch an unserem DMEXCO-Stand wird alle inspirieren, die es mit der digitalen Transformation ihres Business ernst meinen, und die eine agile, intelligente Experience Management-Lösung suchen, die schnell einsetzbar ist und rasch Ziele erfüllt”, erklärt e-Spirit Vorstand Udo Sträßer.
Zu den auf der DMEXCO präsentierten Innovationen der FirstSpirit DXP gehören:
- Content to and from anywhere mit dem hybriden (headless+) CMS, inklusive Touchpoint Editing, mit dem sich Inhalte intuitiv und direkt in beliebigen Ausgabekanälen bearbeiten lassen – und zwar ohne aufwändige CMS-Integration durch die IT.
- Individuelle User Experience durch intelligente, KI-gestützte Personalisierung und Predictive Analytics
- Erfolgreicher in allen Kanälen mit Omnichannel Content-Orchestrierung und Kampagnenmanagement
- Erfolgreicher im B2C- und B2B-Online-Handel mit Starterkits und Enterprise-class CMS-Features für Commerce (insbesondere für Salesforce, SAP und Spryker)
- State-of-the-Art Experience Management mit Funktionalitäten wie Shoppable Video, Natural Language Generation, Content-Lösungen für Chatbots & Sprachassistenten uvm.
Ein Highlight des Standes ist das durchgehende Keynote-Programm mit Expertenvorträgen von e-Spirit, den Partnern Amazon Web Services AWS und Arithnea sowie Kunden aus den Bereichen Fashion/Retail und Technology. Der spannende Themenmix liefert wertvolle Insights für Marketing-, Business- und IT-Profis aus allen Branchen. Mit am Stand dabei sind die erfahrenen e-Spirit Technologie- und Implementierungspartner ARITHNEA, Canto, ETECTURE, I-D Media, Publicis Pixelpark und TWT reality bytes.
e-Spirit am Spryker-Stand dabei!
e-Spirit ist zudem als Partner beim E-Commerce-Anbieter Spryker in Halle 7 Stand C-021 vertreten. Die Partnerschaft umfasst die Integration des hybriden (headless+) CMS von e-Spirit in Sprykers Commerce OS. Dadurch können B2B- und B2C-Unternehmen auf einfache Weise personalisierte digitale Einkaufs-Experiences über alle Kanäle hinweg erstellen und bereitstellen. Dazu gehören z.B. Websites, Webshops, mobile Geräten, aber auch Progressive Web Apps (PWA), Kiosk-Systeme, Digital Signage- und IoT-Devices. Mit dem europäischen Schuhhersteller LaShoe wurde bereits ein erster gemeinsamer Kunde von der integrierten Lösung überzeugt, der seine Lösung am e-Spirit Stand live präsentieren wird.
Um mehr über e-Spirit zu erfahren, besuchen Sie uns auf LinkedIn und Twitter unter @eSpirit_news und liken Sie uns auf Facebook.
Mit der FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als SaaS oder klassisches On-Premises-Modell, können sich Unternehmen durch maßgeschneiderte Kundenerlebnisse von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren und Geschäftsumsätze steigern – anytime, anywhere. Die FirstSpirit-Platform ermöglicht mit dem hybriden (headless+) CMS, KI-gestützter Personalisierung und Omnichannel-Marketing-Funktionalitäten, personalisierte Inhalte in Echtzeit kontextspezifisch über alle Kanäle und Touchpoints zu verbreiten und Kunden zu begeistern.
e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. www.e-Spirit.com
e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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Radio selber bauen
Als der Rundfunk vor rund 100 Jahren noch in den Kinderschuhen steckte, war es eine hohe Kunst, hochfrequente Schwingungen zu erzeugen. Auch heute ist der Aufbau solcher Schaltungen für viele Einsteiger eher abschreckend. Doch mit den Fähigkeiten moderner Mikrocontroller kann man auch hochfrequente Signale erzeugen und mit Musikdaten modulieren, die ein herkömmliches Radio empfangen und wiedergeben kann. So kann Opas nur mittelwellentaugliches, aber schickes Retro-Radio MP3 oder Spotify abspielen – ohne Eingriffe in sein Innenleben.
„Ein Draht als Antenne an einem Mikrocontrollerausgang genügt“, erklärt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin. „Allein durch geschickte Programmierung der Taktgeneratoren, Timer, Counter und Interrupts lässt sich ein kleiner Rundfunksender realisieren. Ein Arduino kann beispielsweise Frequenzen erzeugen, die im Mittelwellenband liegen, ein Raspberry Pi schafft locker Frequenzen im UKW-Bereich.“
Drei zusätzliche billige Elektronik-Bauteile reichen im einfachsten Fall aus, um beispielsweise den Kopfhörerausgang eines Smartphones an den AD-Wandler-Eingang des Arduino anzuschließen. Ein längerer Draht genügt als Antenne. Das Radio stellt man auf eine Frequenz zwischen 730 und 740kHz ein. Spielt man nun auf dem Smartphone Musik beispielsweise von Spotify oder anderen Streaming-Diensten ab, so kann man sie im Radio hören.
Darüber hinaus zeigt das aktuelle Make-Magazin, wie sich die vierte Generation des Raspi im Vergleich zu anderen Boards schlägt und stellt eine Selbstbedienungs-Fotobox mit Sofortdrucker vor, die jede Party bereichert. Mit dem ferngesteuerten Luftkissenboot, gebaut aus Pappe und Mülltüten, präsentiert die Redaktion ein echtes Spaßprojekt.
Wie Radio machen funktioniert, zeigen auch die Funkamateure auf der Maker Faire Hannover. Dazu werden sie die Mittelwellenfrequenz 828kHs (AM) wiederbeleben und erstmals einen Veranstaltungsrundfunk ausstrahlen.
Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.
Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.
Basteln, Bauen, Begeistern:
Für die weltweite Maker-Bewegung ist der Umgang mit Lötkolben, Säge und Akkuschrauber so selbstverständlich wie mit 3D-Drucker- und Scanner, Lasercutter und das Programmieren von Einplatinencomputern wie Raspberry Pi und Arduino.
Die Zeitschrift Make: baut mit, baut nach und veröffentlicht Projektanleitungen, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene nachvollziehen können. Ziel der Make: ist es, dem Leser nicht nur Anleitungen zu bieten, sondern mit zusätzlichen Informationen die Technik und Funktion der Projekte zu erklären, ihn in die Lage zu versetzen, selbst tätig zu werden, Bestehendes zweck- zuentfremden und eigenen Technik-Ideen freien Lauf zu lassen.
Dabei dreht es sich in den Artikeln aber nicht nur um Elektronik und Computer, auch Projekte mit 3D-Druckern, Lasercutter und Fräsen werden regelmäßig gezeigt. Daneben gibt es Porträts über Bastlerkoryphäen und andere interessante Persönlichkeiten sowie FabLabs. Tests liefern Informationen, welches neue Zubehör für Maker gut geeignet ist und Übersichten zu Produktgruppen wie Mikrocontroller und Zubehör beraten bei der Auswahl.
Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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SAP Ariba: Was hält die SRM-Nachfolgelösung für den Dienstleistungseinkauf bereit?
Von SAP SRM zu Ariba – aus der Brille von SAP
Die Strategie von SAP sieht vor, SAP SRM mit SAP Ariba und SAP S/4HANA abzulösen: „Ein System von der Bestellung über die Freigabe, Lieferung bis zur Rechnung, strategische Vereinbarungen mit präferierten Lieferanten, zentrale Ausschreibungen über eine weltweite Plattform und zuletzt Analysen über alle Partner hinweg“, so das Versprechen von SAP zum Ariba-Lösungsportfolio, das sich aus verschiedenen, auch stand-alone einsetzbaren Cloud-Lösungen für den strategischen wie auch operativen Einkauf zusammensetzt.
Eine zentrale Stellung darin übernimmt SAP Ariba Network, eine Plattform zur Kommunikation und Kollaboration mit Lieferanten über die standardmäßig alle Prozesse rund um Sourcing, direkte und indirekte Beschaffung sowie die Abrechnung laufen. Mehr als 3 Mio. registrierte Unternehmen machen es zum weltweit größten B2B-Netzwerk – und damit schwerpunktmäßig für Unternehmen mit global aufgestellten Beschaffungsprozessen interessant.
Für den Einkauf und das Management von Personaldienstleistungen empfiehlt SAP die Speziallösung SAP Fieldglass, die den gesamten Life Cycle externer Mitarbeitender von der Rekrutierung geeigneter Zeitarbeitskandidaten über das Onboarding bis hin zum Offboarding abbildet. Hier steht das „Wer“ der Leistungen im Mittelpunkt. Geht es jedoch bei den Leistungen um „Was“ und „Wieviel“ und umfasst ebenfalls Material, so empfiehlt SAP einen in S/4HANA integrierten Einsatz der Ariba-Lösungen.
So sieht SAP Ariba die End-to-End-Prozesse zur Dienstleistungsbeschaffung
Im SAP-Whitepaper Transform Procurement with SAP S/4HANA und SAP Ariba Solutions werden zwei Prozessvarianten vorgestellt, die einmal aus dem ERP-System (hier: S/4HANA) und einmal von SAP Ariba ausgehen.
- Beim Standard-Purchase-to-Pay-(P2P)-Prozess sind alle Workflows in die Ariba-Cloud verlagert, lediglich die Rechnung ist im ERP-System abgelegt.
- Mit dem Start eines Purchase-to-Order-(P2O)-Prozess in SAP S/4HANA werden Bestell- und Wareneingangsbeleg bzw. das abgenommene Leistungserfassungsblatt im Hintergrund im ERP-System gebucht.
Anderes Verständnis von Dienstleistungen
Doch ganz unabhängig von den prinzipiellen Szenarios, in die jeweils unterschiedliche Ariba-Lösungen eingebunden sind: Leistungsbeschreibungen und Leistungserfassung unterliegen im Vergleich einem ganz anderen Verständnis als in Deutschland.
Denn egal, ob es im SAP-Jargon um sogenannte „Complex Services“ oder „Simple Services“ geht, die Abrechnung erfolgt üblicherweise auf Stundenbasis. Zu erbringende Leistungen sind z.B. im Projektgeschäft in separaten „Statements of Work“ (SOWs) beschrieben, die – ohne vorgegebene feste Struktur – Informationen zu Ausgangslage, Ziel, Schwerpunkt und Aufgabenanforderung beinhalten. Dazu vereinbarte Kontrakte beziehen sich auf feste Stundensätze, die dann bei der Abrechnung herangezogen werden.
Ganz anders die Praxis in Deutschland: Dienstleistungen und dabei insbesondere Bauleistungen werden in Deutschland in Form von mehrstufigen Leistungsverzeichnissen (LV) beschrieben, deren Austausch in Deutschland im GAEB-Format stattfindet. Solche komplexen Leistungsverzeichnisse haben nichts mit dem Verständnis von SAP zu „komplexen Dienstleistungen“ zu tun.
Eine Position „1 qm Wand streichen“ ist z. B. mit einem Einheitspreis (EP) versehen, der einen Material- und Lohnanteil enthalten kann – eine Bestellung erfolgt mit Angabe des EPs und der Fläche in qm. Eine Leistungsrückmeldung erfolgt daher nicht nach Stunden, sondern nach gestrichener Fläche, d. h. erbrachter Leistung. Erst diese differenzierte Beschreibung der zu erbringenden Leistung ermöglicht eine genaue Abrechnung, die eine viel größere Transparenz liefert als die ausschließliche Betrachtung von geliefertem Material und geleisteten Stunden.
Damit zeichnet sich deutlich ab, was im Rahmen und nicht zuletzt im Simplifizierungsansatz von S/4HANA zum Tragen kommt und sich auch in der Struktur von Ariba wiederspiegelt: Dienstleistungen sollen in einfacher Weise, als einfache Liste abgewickelt werden, im SAP Jargon „Lean Services“ genannt. Die Grenzen zeigen sich allerdings nach wie vor spätestens dann, wenn es um Leistungen geht, die in einer LV-Struktur erfasst sind.
Grenzen von SAP Ariba und die Konsequenzen
Zwei mit Ariba verbundene Einschränkungen haben weitreichende Konsequenzen, die zu Lasten der Handhabung, Datendurchgängigkeit und Transparenz im Bereich der Ausschreibung und Abrechnung von Dienst- bzw. Bauleistungen gehen:
- Während SAP SRM-Nutzer auf das MM-SRV-Modul in ECC zurückgreifen konnten, um mehrstufige Dienstleistungshierarchien abbilden zu können, sind sie mit Ariba Network davon abgeschnitten: „Ariba Network unterstützt keine Dienstleistungshierarchien, also Dienstleistungen, die aus mehr als einer Hierarchiestufe bestehen. Diese Bestellungen können nicht übertragen werden.“
- Weder derzeit das SAP ECC noch zukünftig die S/4HANA Procurement Suite oder SAP Ariba unterstützen das in Deutschland etablierte GAEB-Format (Gemeinsamer Ausschuss für Elektronik im Bauwesen) zum Austausch von Leistungsverzeichnissen.
Die Folge: Unternehmen, die ihre Bauleistungen in GAEB-Formaten planen und hierfür bspw. ein AVA-System (Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung) nutzen, haben standardgemäß keine Möglichkeit, ihre Leistungsverzeichnisse in SAP zu importieren – sei es für eine Ausschreibung oder für eine Bestellung, die über SAP Ariba Network mit den Dienstleistern kommuniziert werden soll. Dies bedeutet, dass bei einer Ausschreibung die Daten für einen automatischen Preisspiegel auf Positionsebene fehlen und bei einer Bestellung keine Rückmeldung auf Positionsebene stattfinden kann.
Workaround hebelt „Procurement Transformation“ aus
Ariba-Nutzern bleibt bei der Bestellung von Bauleistungen bzw. Leistungen, die auf mehrstufigen Leistungsverzeichnissen beruhen, nur ein Workaround: Ein Leistungsverzeichnis kann lediglich als Attachment angehängt werden. Das heißt: Im SAP-System wird nur eine Position mit der Auftragssumme gebucht (Stichwort: 1 LE); alle Details befinden sich im Anhang und sind separat nur als PDF-Formular aufrufbar.
Dies macht einem dezidierten Controlling und Reporting einen Strich durch die Rechnung. Denn nur wenn die einzelnen Leistungen (d. h. Positionen des Leistungsverzeichnisses) in Form von Leistungszeilen im SAP-System hinterlegt sind, kann eine Leistungserfassung auf Leistungszeilenebene stattfinden – und damit eine transparente Abrechnung gewährleisten.
Fazit
Die digitale Transformation des Einkaufs aus Sicht von SAP sieht S/4HANA als digitalen Kern, an den SAP Ariba-Applikationen angebunden sind. Zusammen mit SAP Ariba Network, dem weltweit größten „Supernetzwerk“ sollen sie den Grundstein für einen durchgängigen standardisierten Prozess des Source-to-Settle legen, berichtet Beschaffung aktuell in dem Artikel „Auf zu neuen Ufern – Erkenntnisse von der Ariba Live 2018“.
Es ist nur konsequent, dass dieser Standardisierungsmaxime – im globalen Kontext ja lediglich lokale – Formate durchs Raster fallen. Lean Services in Katalogstruktur schaffen es jedoch nicht, die lokalen Anforderungen an die Verarbeitung und Nutzung von mehrstufigen Leistungsverzeichnissen im GAEB-Format zu erfüllen.
Unternehmen, deren Kernkompetenz die Beschaffung und Abwicklung von Leistungen beinhaltet und dessen Beschaffungsprozesse zum Großteil in diesem Bereich angesiedelt sind, können mit SAP Ariba-Lösungen nicht die gewünschte Prozessoptimierung und Kostentransparenz erreichen – und damit in diesem Bereich nur unzureichend von den Chancen der Digitalisierung profitieren.
Für eine differenzierte und transparente Beauftragung und Abrechnung von Leistungen, im speziellen von Bauleistungen, ist in Deutschland der Austausch von Leistungsverzeichnissen im GAEB-Format alternativlos. Soll dieser Prozess optimiert und integriert in das SAP-System ablaufen, kommt an dieser Stelle nur eine Speziallösung infrage, die SAP integriert, das GAEB-Format unterstützt und auf Knopfdruck die gesamte Struktur eines GAEB-Leistungsverzeichnis im SAP-System abbilden kann.
Seit 1997 entwickelt und betreibt Futura Solutions innovative Software-Lösungen, die Menschen und ihre Arbeitsprozesse verbinden. Schwerpunkt ist die digitale Transformation in der Dienstleistungsbeschaffung. Die Erfahrung bei Entwicklung und sicherem Betrieb von Cloud-Services kombiniert Futura Solutions mit einem tiefen SAP-Know-how. Weltweit arbeiten branchenübergreifend mehr als 60.000 Anwender mit FUTURA®-Lösungen. Zu den Kunden gehören mittelständische Firmen sowie 20 Prozent der DAX30-Unternehmen, für die Futura Solutions neue Leistungspotenziale in ihrer Beschaffung erschließt.
Futura Solutions GmbH
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Mobil und papierlos im Bauhof
Mit dem Bauhof der Stadt Lage wurde der erste Kunde im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) mit einer volldigitalen Auftrags- und Leistungserfassung ausgestattet. Seit dem 01.01.2019 nutzt die Stadt mpsARES, eine über das krz betriebene Spezialsoftware für kommunale Baubetriebshöfe. Das effektive Arbeiten mit der Software und die hohe Transparenz für Auftraggeber, Disponenten, Controller und die Bauhofleitung waren u. a. die Gründe dafür, mpsARES auf dem Bauhof in Lage einzuführen.
Bereits direkt zum Produktionsstart wurden testweise vier mobile Geräte inkl. zugehöriger App für die Mitarbeiter auf dem Bauhof der Stadt Lage ausgeliefert. Mit diesen Geräten erfassen die Mitarbeiter ihre Stunden und Materialien auf entsprechenden Aufträgen. Die App wurde durch den Hersteller für eine bedienerfreundliche, selbsterklärende und effektive Eingabe optimiert.
Nach einer kurzen Testphase von vier Monaten waren Mitarbeiter und Leitung überzeugt, dass die mobilen Lösungen die Anforderungen des Tagesgeschäftes auf einem kommunalen Bauhof erfüllen und vereinfachen. Daher wurden aktuell alle Mitarbeiter vollständig mit mobilen Geräten ausgestattet. Die altbekannte „Zettelwirtschaft“ mit auszufüllenden und einzugebenden Papierformularen gehört in Lage nunmehr der Vergangenheit an.
Dies ist aber nicht der einzige Aspekt, der die Auftragsbearbeitung zu einem digitale Prozess macht. Dieser startet eigentlich bereits bei der Auftragserteilung an den Bauhof. Die sogenannten Auftragsanfragen aus den Fachabteilungen des Rathauses werden digital und strukturiert über das mpsARES Web-Modul „All in Order“ an den Bauhof gesendet. Hierbei können die Auftraggeber für den Bauhof beispielsweise Bilder anhängen, Standortangaben machen und Budgets vorgeben. Zudem können die Kunden den Auftragsstatus jederzeit im Web-Modul einsehen.
Bereits jetzt ist der Bauhof Lage Vorreiter für den „papierlosen Arbeitsplatz“. Ein weiterer Schritt wird es sein, die vom krz integrierten Schnittstellen in Betrieb zu nehmen. Diese ermöglichen eine digitale Übermittlung von Rechnungen (inkl. eRechnung), internen Verrechnungen und Zeitzuschlägen an die Verfahren der Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mit der Stadt Lage haben aktuell zehn Bauhöfe die Software mpsARES über das krz im produktiven Einsatz.
Der ostwestfälische Service-Provider
Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.
Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).
Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.
Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.
Ostwestfalen-Lippe-IT
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