Autor: Firma LIS

LIS stellt sich im Vertrieb neu auf

LIS stellt sich im Vertrieb neu auf

Das Vertriebs- und Marketingteam der LIS Logistische Informationssysteme AG arbeitet fortan gebündelt unter der Leitung von Markus Lohmann. Seit dem 1. Juni 2020 zeichnet der ehemalige Geschäftsführer der Münsteraner Logistik- und IT-Beratung VuP GmbH – Vallée und Partner für den Vertrieb und das Marketing des Grevener Software-Herstellers verantwortlich. LIS hat die Position des Verkaufsleiters neu geschaffen, um die Vertriebsaktivitäten noch stärker forcieren zu können und das Unternehmenswachstum weiter zu steigern.

„Ich bin froh, dass wir mit Markus Lohmann einen absoluten Experten auf den Gebieten IT und Logistik für diese Aufgabe gewinnen konnten, und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt Magnus Wagner, Vorstandsmitglied der LIS Logistische Informationssysteme AG. Zuvor war Lohmann Geschäftsführer der VuP GmbH – Vallée und Partner, ein Beratungsunternehmen für Logistik und IT mit Sitz in Münster.

Nach seinem Studium an der Universität Münster hatte der gelernte Diplomkaufmann verschiedene Positionen bei dem international tätigen Logistikdienstleister Fiege inne. Vor seinem Wechsel zur Vallée und Partner war der 47-Jährige dort als Niederlassungsleiter Wien und COO Österreich tätig.

Die Aufgabe von Lohmann ist es unter anderem, die Internationalisierung der westfälischen Software-Schmiede über die bereits bestehenden Niederlassungen in den Niederlanden, Polen, Frankreich und Spanien hinaus voranzutreiben und die Position auf dem deutschen Markt weiter auszubauen. Er berichtet direkt an Magnus Wagner.

Über die LIS AG

Die LIS Logistische Informationssysteme AG entwickelt und installiert seit 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 160 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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Personalrochade in Aufsichtsrat und Vorstand der LIS AG

Personalrochade in Aufsichtsrat und Vorstand der LIS AG

Personelle Veränderungen bei der Logistische Informationssysteme AG (LIS): Hilmar Wagner hat zum 1. Mai 2020 den Vorstand verlassen und ist in den Aufsichtsrat gewechselt. Die operative Geschäftsleitung übergab er vollständig an seinen Sohn Magnus Wagner und Rolf Hansmann. Damit hat LIS den letzten Schritt des Generationswechsels vollzogen. Markus Berkemeier, Leiter des Kundenservices und Projektmanagements, erhielt in diesem Zuge Prokura.

„Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, dass unsere geschäftlichen Entscheidungen kontinuierlich einem roten Faden folgen“, betont Hilmar Wagner, Gründer der Logistische Informationssysteme AG. Deshalb habe sich das Unternehmen im Herbst 2017 das Ziel gesetzt, die Führung des Betriebs in die Hände der nächsten Generation zu legen. „Mein Rückzug aus dem Vorstand hat nun die letzte Etappe dieses Weges eingeläutet“, so das neue Aufsichtsratsmitglied. Sein Sohn Magnus Wagner lenkt seit Mai 2020 die operativen Unternehmensgeschicke mit seinem Vorstandskollegen Rolf Hansmann allein.

Hilmar Wagner ist dem Unternehmen aber treu geblieben und in den Aufsichtsrat gewechselt. Ulrike Wagner hat den Aufsichtsrat nach langjähriger Tätigkeit verlassen und sich in den Ruhestand verabschiedet. „Ich bedanke mich bei meiner Frau für ihre tatkräftige Unterstützung – im privaten wie im beruflichen Rahmen“, so Wagner senior. Die Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Ute von Lojewski und Maria Lückemeier bleiben dem Kontrollgremium erhalten.

Abgerundet wurde die Personalrochade durch Markus Berkemeier: Der Leiter des Kundenservices und des Projektmanagements erhält Prokura und vertritt die LIS zukünftig rechtsgeschäftlich. „Mit diesem Schritt honorieren wir die Kompetenz und Führungsqualität von Markus Berkemeier“, erklärt Vorstandsmitglied Magnus Wagner.

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Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die viel-fach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 130 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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TMS WinSped: Zuverlässiges Transportmanagement auch aus dem Homeoffice

TMS WinSped: Zuverlässiges Transportmanagement auch aus dem Homeoffice

Die Corona-Krise verdeutlicht, welche zentrale Rolle logistische Dienstleistungen für Wirtschaft und Gesellschaft spielen. Supermärkte, Krankenhäuser und andere systemkritische Einrichtungen müssen trotz der Beschränkungen beliefert werden. Viele Transportunternehmen stoßen deshalb gerade an ihre Grenzen. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich zu ihrem Schutz im Homeoffice. Trotzdem müssen Aufträge abgewickelt, Touren geplant und Rechnungen gestellt werden. Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) bietet mit der Transport Management Software (TMS) WinSped eine leistungsstarke Lösung an, die sich dank einer Cloud-Anbindung auch flexibel und vollumfänglich von zuhause aus bedienen lässt.

„Die Corona-Krise stellt Wirtschaft und Gesellschaft auf eine harte Probe. Das Transportgeschäft ist davon in besonderem Maße betroffen. Umso wichtiger ist es, dass sich die Unternehmen auf ihre Software verlassen können“, erklärt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG (LIS). Durch das bundesweit geltende Kontaktverbot kommt eine weitere Herausforderung hinzu: Branchenübergreifend erledigen tausende Arbeitskräfte ihren Job von zuhause aus. Systemrelevante Unternehmen versuchen derweil mit allen Mitteln, ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. Viele Logistiker haben gerade sogar mehr zu tun, als die verbliebene Belegschaft stemmen kann. „Damit der Workload verteilt und die Arbeitsfähigkeit gewährleistet werden kann, müssen IT-Systeme und Software eine Nutzung auch im Homeoffice ermöglichen“, betont Wagner weiter.

Die LIS hat mit der cloud-basierten Variante von WinSped eine leistungsstarke Lösung im Portfolio. Die gesamte Software-Umgebung wird dabei mittels Application Service Providing (ASP) auf LIS-Servern in Greven ge¬¬hostet. Benutzer benötigen lediglich einen Internetzugang, um sich von jedem beliebigen Computer weltweit im System einzuloggen. Nicht nur in Krisenzeiten können sie so aus dem Homeoffice auf sämtliche Daten zugreifen und alle Komponenten nutzen, als seien die Programme auf ihrem Rechner installiert.

Die TMS bietet für nahezu jedes Anwendungsfeld eine passgenaue Lösung. „Dank der modularen Architektur unserer Software können wir die individuellen Bedürfnisse eines jeden Nutzers exakt erfüllen“, sagt Wagner. WinSped umfasst Funktionen wie Auftragsabwicklung, Dokumentenmanagement, Laderaumoptimierung oder Telematikintegration, die sich beliebig kombinieren lassen. Auch bei cloud-basierter Anwendung können lokale Geräte wie Hallenumschlags-Scanner oder ELLi, die elektronische Ladeliste, angeschlossen werden. Benutzer können somit sämtliche Transportdienstleistungen zentral verwalten, abrechnen und kontrollieren. Von der Software profitieren aber nicht nur Spediteure, Disponenten und Verlader. Durch zahlreiche Schnittstellen für die Integration von Drittanbietersystemen können sich auch auf Kundenseite die Verantwortlichen per Web-Client informieren. In Echtzeit bleiben sie so über Auftragsstatus, Positionsdaten oder das Abrechnungsmanagement auf dem Laufenden.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 39 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 130 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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TMS WinSped in der Cloud: LIS erweitert Rechenzentrum

TMS WinSped in der Cloud: LIS erweitert Rechenzentrum

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) baut ihr Rechenzentrum in Greven aus, um der steigenden Nachfrage nach WinSped in der Cloud gerecht zu werden. Über 50 Kunden nutzen die LIS-Cloud bereits und profitieren von automatischen Sicherungs- und Updateservices sowie laufender Performancekontrolle. Der neue Serverraum bietet künftig zusätzliche Kapazitäten, sodass weitere Kunden die Cloud in Anspruch nehmen können. Mitte 2020 soll der Umbau fertig sein.

„Moderne Logistik erfordert immer häufiger IT-Strukturen, die ganz oder teilweise über das Internet funktionieren. Nach der Erweiterung und Modernisierung unseres Rechenzentrums können wir unseren Kunden vermehrt die cloudbasierte Anbindung von WinSped ermöglichen“, erklärt Magnus Wagner, Vorstand der LIS AG. Die Nutzung der Software wird somit flexibler und hohe Wartungskosten entfallen.

Bei einer Cloud-Lösung wird die gesamte Software auf LIS-Servern in Greven bereitgestellt und nicht auf der Hardware der Anwender installiert. Um mit dem TMS zu arbeiten, benötigen die Nutzer lediglich eine Internetverbindung und einen handelsüblichen PC. Dadurch ergibt sich ein Plus an Flexibilität: Der Zugriff auf die Anwendung ist per Browser standortunabhängig auch vom Homeoffice möglich und neue Geräte können problemlos in die Arbeitsabläufe integriert werden.

„Zudem entfallen Dienstleistungen wie Wartung oder Softwareaktualisierungen und teure Investitionen in Hardware und Personal bleiben erspart“, ergänzt Wagner. Da die Cloud komplett auf den Servern in Greven bereitgestellt wird, erfolgen auch Performancekontrolle und Datensicherungen zentral durch Techniker bei LIS.

Sämtliche WinSped-Module sind webbasiert einsetzbar. Das verschafft den Anwendern maximale Flexibilität. LIS verfügt über einen PRTG Network Monitor (Netzwerküberwachungssoftware), mit dem das gesamte Netzwerk permanent überwacht wird. Lange Antwortzeiten oder hohe Prozessorauslastungen hat das Service-Team so stets im Blick. „Sollte es doch einmal Probleme geben, steht unseren Kunden rund um die Uhr eine Notfallhotline für schnelle Hilfe zur Verfügung“, erläutert Wagner.

Der neue Serverraum in Greven ist DIN-genormt und mit zertifizierten Einbruch- und Brandschutzanlagen ausgestattet. Um auch während eines Stromausfalls einsatzfähig zu bleiben, verfügt das System über zwei unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USVs), die unabhängig voneinander funktionieren und jeweils das gesamte Netz mit Elektrizität versorgen können. Zusätzlich gibt es ein Notstrom-Aggregat für den unwahrscheinlichen Fall eines Blackouts. Mitte 2020 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen und das Rechenzentrum voll funktionsfähig sein.

 

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WinSped-Gefahrgutcenter um Transport- und Gefahrenpotenzialstatus erweitert

WinSped-Gefahrgutcenter um Transport- und Gefahrenpotenzialstatus erweitert

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat das WinSped-Modul Gefahrgutcenter (GGC) erneut erweitert: Ab sofort weist die Applikation zusätzlich den im „Europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße“ (ADR) festgelegten Transportstatus sowie die Einstufung des Gefahrenpotenzials der zu transportierenden Ware aus. Die Aktualisierung des Moduls wird im Rahmen der regelmäßigen Wartungen automatisch durchgeführt. Kosten entstehen LIS-Kunden dafür keine. Im vergangenen Jahr hatte der IT-Spezialist über die Software Zugriff auf die Gefahrgutdatenbank der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ermöglicht.

„Der Transport von Gefahrgütern erfordert besondere Sorgfalt und exzellente Kenntnis über geltende Regeln und Klassifizierungen. Da den Überblick zu behalten, ist nicht ganz einfach. Das Gefahrgutcenter von WinSped greift Spediteuren hier unter die Arme“, sagt Thomas Meyer, Produktexperte der Logistische Informationssysteme AG. Über das Modul sind alle relevanten Informationen zu sämtlichen durchgeführten Gefahrguttransporten verfügbar. Mit der Erweiterung kann der Nutzer nun auch in Erfahrung bringen, ob und unter welchen Bedingungen ein bestimmter Stoff nach aktueller Vorschrift Gefahrgut darstellt – und ob er grundsätzlich transportiert werden darf. Zudem lässt sich der verbindliche BAM-Hinweis auf Güter mit hohem Gefahrenpotenzial einsehen.

Die Möglichkeiten zur Erfassung gefährlicher Güter im GGC wurden um das Feld „Transportstatus“ erweitert. Dort sind fortan die im ADR festgelegte Klassifizierung von Gefahrstoffen sowie deren speziellen Transportrichtlinien hinterlegt. Die Stoffe können unter folgende Kategorien fallen: „Dieser Stoff ist klassifiziert“, „Beförderung verboten“, „Unterliegt nicht dieser Vorschrift“ und „Klassifizierung für diese Vorschrift nicht bekannt“.

Durch das zweite neue Feld „Gefahrenpotenzial“ wird dem Anwender auf einen Blick ersichtlich, von welchen Gefahrgütern eine besonders hohe Gefahr ausgeht. Grundlage hierfür sind ebenfalls Daten, die die BAM in WinSped bereitstellt. Zwischen folgenden drei Stufen wird hier unterschieden: „kein hohes Gefahrenpotential“, „hohes Gefahrenpotential“ und „hohes Gefahrenpotential (radioaktiver Stoff)“.

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Logistics & Distribution: TMS WinSped vereinfacht Disposition von Sammelladungen

Logistics & Distribution: TMS WinSped vereinfacht Disposition von Sammelladungen

  • LIS präsentiert Funktionserweiterung für Sammelgutspediteure
  • Software vertourt bis zu 1.000 Sendungen in 3 Sekunden
  • Messeauftritt an Stand 5G19 in Halle 5

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) stellt ihr Transport Management System (TMS) WinSped auf der Messe Logistics & Distribution in Zürich vor. Am 22. und 23. April zeigt der Entwickler von Softwarelösungen für Logistikdienstleister, wie Transport- und Lagerprozesse mit WinSped digital abgebildet werden können. Als Messeneuheit präsentiert die LIS ihre Grafische Disposition für Sammelladungsspediteure. Ein weiteres Highlight am Stand 5G19 in Halle 5 ist die elektronische Ladeliste ELLi.

„Durch das Bündeln von verschiedenen Sendungen kann ein nicht unwesentlicher Teil der Transportkosten eingespart werden. Doch dafür muss der Sammelladungsspediteur seine Touren logistisch sinnvoll vorplanen und dabei die zeitlichen und verkehrstechnischen Aspekte berücksichtigen. Mit unserem neuen Tool greifen wir ihm dabei unter die Arme“, erklärt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Intuitiv und schnell können Disponenten mit dem neuen WinSped-Modul Stückgüter von verschiedenen Urversendern zu unterschiedlichen Empfängern bündeln und disponieren. Innerhalb von 3 Sekunden lassen sich bis zu 1.000 Sendungen vertouren. Dabei kann der Disponent für jede Sammelladung das Layout der Gruppenköpfe individuell anpassen. Die Sammelgutspedition Logwin ist von den Vorteilen von WinSped bereits wenige Wochen nach der Einführung der Software im Betrieb überzeugt. Nach Aussage der Mitarbeiter wurde die Transparenz in der Disposition deutlich erhöht. Die Transporte ließen sich nun optimal steuern, insbesondere unter Qualitätsgesichtspunkten.

Auch ELLi, die elektronische Ladeliste für nicht belabelte Versandstücke, können die Messebesucher in Zürich kennenlernen. Mit dem WinSped-Modul lassen sich sämtliche Ent- und Verladevorgänge beim Hallenumschlag nicht nur mühelos per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt an die Disposition übertragen.

Auf der Messe haben Interessierte Gelegenheit, sich diese und weitere WinSped-Anwendungen anzuschauen und sie anhand von Demoversionen zu testen.

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LIS weiht drittes Bürogebäude am Standort Greven ein

LIS weiht drittes Bürogebäude am Standort Greven ein

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat heute ihr neues, drittes Bürogebäude in Greven eingeweiht. Zu der Feier lud das Unternehmen nicht nur seine Mitarbeiter ein, sondern auch sämtliche beteiligten Architekten und Handwerker. In dem 1.200 Quadratmeter großen Bürogebäude arbeiten von nun an rund 40 Programmierer und Entwickler des Softwarespezialisten. Mit dem Neubau deckt LIS den erhöhten Platzbedarf infolge gestiegener Auftragszahlen und bekennt sich gleichzeitig zum Standort Greven. Die Feierlichkeiten nutzte die Geschäftsführung außerdem, um die Jubilare des Unternehmens für ihre langjährige Treue zu ehren.

„Unsere Mitarbeiter sollen sich bei der Arbeit wohl fühlen. Dazu benötigen sie nicht nur ergonomische und gut ausgestattete Arbeitsplätze, sondern auch Rückzugsmöglichkeiten“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Neben Büroräumen verfügt LIS in dem Neubau deshalb über ein mehr als 200 Quadratmeter großes Loft mit integrierter Küche. Die großzügige Dachterrasse bietet ausreichend Platz für gemeinsame Festlichkeiten. Derzeit gebaut werden darüber hinaus eine Tischtennisplatte, ein Basketballfeld sowie ein kleines Fußballfeld für die Mitarbeiter.

Bei der Planung hat der Softwarespezialist großen Wert auf eine nachhaltige Bauweise gelegt. So erfüllt das Gebäude den KfW-55-Standard und ist dadurch besonders energieeffizient. Die Versorgung erfolgt größtenteils über eine Wärmepumpe und eine auf dem Dach installierte Photovoltaik-Anlage. Rund 2,4 Millionen Euro investierte LIS in den Neubau.   

Im Rahmen der Feierlichkeiten ehrte die LIS-Geschäftsführung zudem die Jubilare des Unternehmens für ihren Einsatz und ihre langjährige Treue. „Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital. Es freut mich sehr, dass viele von ihnen lange bei uns bleiben“, sagt Wagner. Einen Abschied gab es jedoch: Ulrike Wagner, die seit 38 Jahren in der Buchhaltung tätig war, entließ die Geschäftsführung in den wohlverdienten Ruhestand.

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SITL Europe: LIS präsentiert Module der Speditionssoftware WinSped

SITL Europe: LIS präsentiert Module der Speditionssoftware WinSped

  • Modular aufgebautes Transport Management System
  • IT-Spezialist seit 2018 mit eigenem Standort in Frankreich
  • Messeauftritt an Stand F63 in Halle 6

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) stellt erstmals auf der Transport- und Logistikmesse SITL Europe in Paris aus. Vom 17. bis 20. März 2020 zeigt der deutsche Softwarehersteller zahlreiche Module des bewährten Transport Management Systems (TMS) WinSped. An Stand F63 in Halle 6 des Parc des Expositions – Paris Nord Villepinte stehen die Module Grafische Disposition, Auftragserfassung und Cross Dock Center sowie die mobile Anwendung AppSped im Fokus. Außerdem gibt der Entwickler für Logistiksoftware umfangreiche Informationen und praktische Tipps zum Einsatz seiner Produkte. Immer mehr französische Speditionen setzen auf die Lösung aus dem Hause LIS, seitdem das Unternehmen vor knapp zwei Jahren mit der LIS France SAS eine Dependance in La Rochelle eröffnet hat.

„Der Bedarf an leistungsfähigen und benutzerfreundlichen Transport Management Systemen ist in Frankreich sehr hoch. Mit WinSped bieten wir eine Software, die sämtliche Schritte von Transport- und Lagerprozessen abbildet“, sagt Boris Melnik, Geschäftsführer bei der LIS France SAS. Die LIS-Lösung ist modular aufgebaut und lässt sich dadurch individuell an die Bedürfnisse der Anwender anpassen. „Für Sammelgutspediteure ist WinSped genauso geeignet wie für Logistikdienstleister in der Automobilbranche oder Gefahrguttransporteure“, sagt Melnik. Das TMS ist in verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter in Französisch. So ist sichergestellt, dass Nutzer aus unterschiedlichen Herkunftsländern die Software problemlos bedienen können.

Auf der Messe zeigt der IT-Spezialist unter anderem die Funktion Grafische Disposition, die Disponenten mit einer übersichtlichen Darstellung der Tourenplanung die Arbeit erleichtert. Sogar die komplexen Aufträge von Sammelgutspediteuren lassen sich abwickeln: Stückguter von mehreren Urversendern zu unterschiedlichen Empfängern können in einer Sammelladung gebündelt und disponiert werden. Auf diese Weise ist es möglich, bis zu 1.000 Sendungen in drei Sekunden zu vertouren.

Ein weiteres Highlight der Leistungsschau der LIS ist das Modul Auftragserfassung. Damit können alle Auftragsdaten schnell und reibungslos erfasst und zur weiteren Bearbeitung an die Disposition weitergeleitet werden. Der Nutzer entscheidet, ob dies per EDI, aus Auftragskonserven oder über die manuelle Eingabe erfolgt. Eine lückenlose Sendungsverfolgung ermöglicht das Cross Docking Center, über das Messebesucher sich ebenfalls am Stand der LIS informieren können.

Über die mobile Lösung AppSped können Transportaufträge von jedem Ort aus abgewickelt werden. Die App unterstützt das Personal bei sämtlichen Abläufen, von der Kommunikation bis hin zur Schadensdokumentation.

Wie WinSped genau funktioniert und welche Vorteile das LIS-System bietet, können Interessierte auf der Messe an Demoversionen testen. Am LIS-Stand F63 in Halle 6 informieren Berater die Besucher über das Produkt.

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Forum Automobillogistik: LIS zeigt TMS WinSped mit VDA-Branchenlösung

Forum Automobillogistik: LIS zeigt TMS WinSped mit VDA-Branchenlösung

Produktion und Logistik verschmelzen in der Automobilindustrie immer mehr. Die Digitalisierung bietet hier großes Potenzial, indem sie zum Beispiel die Vernetzung verschiedener Unternehmensbereiche und Akteure vereinfacht. Effiziente Prozesse erfordern allerdings eine IT-Infrastruktur, die einen Datentransfer zwischen Fertigung und Materialfluss beziehungsweise Transport ermöglicht. Dazu müssen in der Regel unterschiedliche Systeme miteinander verbunden werden. Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) bietet dafür ihr modular aufgebautes Transport-Management-System (TMS) WinSped mit speziell auf die Automobilbranche zugeschnittenen Anwendungen zur Optimierung des Wertschöpfungsprozesses und zahlreichen Schnittstellen. Die Software präsentiert der Entwickler aus dem nordrhein-westfälischen Greven auf dem Forum Automobillogistik am 5. und 6. Februar 2020 im Congress Center Leipzig.

„Standard-Logistiksoftware wird den speziellen Anforderungen der Transportabwicklung zwischen Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern nicht gerecht. Daher haben wir besondere Module für sie entwickelt“, sagt Elmar Fiedeldey, Leiter Automotiveabteilung der LIS AG. Mit ihrer Produktfamilie WinSped bietet die LIS ein TMS, das die branchenüblichen Standards abbildet und gleichzeitig in höchstem Maße anpassungsfähig ist. Mithilfe der Software können automobile (Gebiets-)Spediteure sämtliche Prozesse vom Lieferanten bis zum Werk abbilden.

Alle Module sind in aktueller .net-Sprache programmiert und auch als Webapplikation verfügbar. „Unsere Produkte lassen sich problemlos in nahezu alle in der VDA-Branche üblichen IT-Umgebungen implementieren“, sagt Fiedeldey. WinSped unterstützt die gängigen VDA-Schnittstellen (VDA 4933 T1, VDA 4933 T2, VDA 4987, VDA 4945, VDA 4913, VA30Mod; in der Entwicklung: VDA 4933 T3, VDA 4933 T4, VDA 4945 / Favor) und kann an die individuellen webbasierten Austauschplattformen einiger großer deutscher Hersteller angebunden werden, etwa das Discovery Portal des Volkswagen Konzerns und das BMW-CSC-Portal. „Auf diese Weise stellen wir sicher, dass unsere Kunden auch die Top-Player in der Branche problemlos bedienen können“, erklärt Fiedeldey.

Auf dem Forum Automobillogistik stellt die LIS unter anderem das Automotive Center in den Fokus. Über die Lösung können Transportaufträge im Voll-, Leergut- und Zwischenwerksverkehr vollständig abgebildet werden: von der Erfassung über die Stammdatenverwaltung und Disposition bis hin zur Abrechnung. Das System berücksichtigt die VDA-Werkstrukturen. Weitere Highlights sind das ETA-Center zur Abfahrts-, Strecken- und Ankunftsüberwachung in Echtzeit sowie die elektronische Ladeliste ELLi.

Besucher des Forums Automobillogistik können diese und weitere Funktionen der WinSped-Anwendungen in Demoversionen am Stand der LIS AG kennenlernen und testen. Für die Automobillogistik interessant sind auch die für Android-Tablets und -Smartphones sowie iOS-Geräte konzipierte mobile Telematiklösung AppSped und das Modul grafische Disposition von WinSped.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit fast 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. Die LIS beschäftigt aktuell mehr als 140 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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LIS eröffnet Niederlassung in Spanien

LIS eröffnet Niederlassung in Spanien

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) ist weiterhin auf Expansionskurs. Ab Jahresbeginn wird der westfälische Software-Hersteller auch auf der Iberischen Halbinsel vertreten sein. Von O Barco in Galizien aus wird ein sechsköpfiges Team sowohl spanische als auch portugiesische Neukunden betreuen. Nach den erfolgreichen Starts in den Niederlanden, Polen und Frankreich markiert die Niederlassung im Nordwesten Spaniens den vierten Eintritt des Unternehmens in einen ausländischen Markt.

„In Spanien, beziehungsweise generell auf der Iberischen Halbinsel, herrscht eine hohe Nachfrage nach modernen Transport Management Lösungen. Mit unserem Know-how und unseren Produkten können wir diesem Bedarf gerecht werden“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Es seien bereits einige Anfragen gestellt und Gespräche geführt worden. „Wir müssen nur noch offiziell loslegen“, so Wagner weiter.

Seit dem Sommer befinden sich die neuen spanischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Ausbildung am LIS-Firmensitz in Greven. Anfang 2020 werden sie den Betrieb in O Barco offiziell aufnehmen. Sechs Fachkräfte werden die Geschäftsführung, den Vertrieb, das Projektmanagement und die Kundenbetreuung der LIS Iberia, S.L. abdecken. Darunter auch ein Mitarbeiter aus Greven, der den Aufbau der neuen Dependance in den nächsten zwei bis drei Jahren begleiten wird. Durch die Spanisch-, Deutsch- und Englisch-Kenntnisse der Mitarbeiter sieht sich LIS in der Lage, auch landesübergreifende Projekte, beispielsweise mit Bestandskunden aus Deutschland oder Frankreich abzuwickeln. Federführend wird der Spanier mit deutschen Wurzeln Enrique Quirós Hoppe sein. „Mit Enrique haben wir einen erfahrenen Logistik-Profi engagiert, der viel Telematik-Wissen mitbringt“, sagt Wagner.

Bereits 2010, 2016 und 2018 stieg LIS erfolgreich in den niederländischen, polnischen und französischen Markt ein und etablierte sich dort als einer der führenden Anbieter von Transport Management Systemen (TMS).

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

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