Autor: Firma LIS

WinSped-Gefahrgutcenter um Transport- und Gefahrenpotenzialstatus erweitert

WinSped-Gefahrgutcenter um Transport- und Gefahrenpotenzialstatus erweitert

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat das WinSped-Modul Gefahrgutcenter (GGC) erneut erweitert: Ab sofort weist die Applikation zusätzlich den im „Europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße“ (ADR) festgelegten Transportstatus sowie die Einstufung des Gefahrenpotenzials der zu transportierenden Ware aus. Die Aktualisierung des Moduls wird im Rahmen der regelmäßigen Wartungen automatisch durchgeführt. Kosten entstehen LIS-Kunden dafür keine. Im vergangenen Jahr hatte der IT-Spezialist über die Software Zugriff auf die Gefahrgutdatenbank der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ermöglicht.

„Der Transport von Gefahrgütern erfordert besondere Sorgfalt und exzellente Kenntnis über geltende Regeln und Klassifizierungen. Da den Überblick zu behalten, ist nicht ganz einfach. Das Gefahrgutcenter von WinSped greift Spediteuren hier unter die Arme“, sagt Thomas Meyer, Produktexperte der Logistische Informationssysteme AG. Über das Modul sind alle relevanten Informationen zu sämtlichen durchgeführten Gefahrguttransporten verfügbar. Mit der Erweiterung kann der Nutzer nun auch in Erfahrung bringen, ob und unter welchen Bedingungen ein bestimmter Stoff nach aktueller Vorschrift Gefahrgut darstellt – und ob er grundsätzlich transportiert werden darf. Zudem lässt sich der verbindliche BAM-Hinweis auf Güter mit hohem Gefahrenpotenzial einsehen.

Die Möglichkeiten zur Erfassung gefährlicher Güter im GGC wurden um das Feld „Transportstatus“ erweitert. Dort sind fortan die im ADR festgelegte Klassifizierung von Gefahrstoffen sowie deren speziellen Transportrichtlinien hinterlegt. Die Stoffe können unter folgende Kategorien fallen: „Dieser Stoff ist klassifiziert“, „Beförderung verboten“, „Unterliegt nicht dieser Vorschrift“ und „Klassifizierung für diese Vorschrift nicht bekannt“.

Durch das zweite neue Feld „Gefahrenpotenzial“ wird dem Anwender auf einen Blick ersichtlich, von welchen Gefahrgütern eine besonders hohe Gefahr ausgeht. Grundlage hierfür sind ebenfalls Daten, die die BAM in WinSped bereitstellt. Zwischen folgenden drei Stufen wird hier unterschieden: „kein hohes Gefahrenpotential“, „hohes Gefahrenpotential“ und „hohes Gefahrenpotential (radioaktiver Stoff)“.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit fast 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. Die LIS beschäftigt aktuell mehr als 140 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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Logistics & Distribution: TMS WinSped vereinfacht Disposition von Sammelladungen

Logistics & Distribution: TMS WinSped vereinfacht Disposition von Sammelladungen

  • LIS präsentiert Funktionserweiterung für Sammelgutspediteure
  • Software vertourt bis zu 1.000 Sendungen in 3 Sekunden
  • Messeauftritt an Stand 5G19 in Halle 5

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) stellt ihr Transport Management System (TMS) WinSped auf der Messe Logistics & Distribution in Zürich vor. Am 22. und 23. April zeigt der Entwickler von Softwarelösungen für Logistikdienstleister, wie Transport- und Lagerprozesse mit WinSped digital abgebildet werden können. Als Messeneuheit präsentiert die LIS ihre Grafische Disposition für Sammelladungsspediteure. Ein weiteres Highlight am Stand 5G19 in Halle 5 ist die elektronische Ladeliste ELLi.

„Durch das Bündeln von verschiedenen Sendungen kann ein nicht unwesentlicher Teil der Transportkosten eingespart werden. Doch dafür muss der Sammelladungsspediteur seine Touren logistisch sinnvoll vorplanen und dabei die zeitlichen und verkehrstechnischen Aspekte berücksichtigen. Mit unserem neuen Tool greifen wir ihm dabei unter die Arme“, erklärt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Intuitiv und schnell können Disponenten mit dem neuen WinSped-Modul Stückgüter von verschiedenen Urversendern zu unterschiedlichen Empfängern bündeln und disponieren. Innerhalb von 3 Sekunden lassen sich bis zu 1.000 Sendungen vertouren. Dabei kann der Disponent für jede Sammelladung das Layout der Gruppenköpfe individuell anpassen. Die Sammelgutspedition Logwin ist von den Vorteilen von WinSped bereits wenige Wochen nach der Einführung der Software im Betrieb überzeugt. Nach Aussage der Mitarbeiter wurde die Transparenz in der Disposition deutlich erhöht. Die Transporte ließen sich nun optimal steuern, insbesondere unter Qualitätsgesichtspunkten.

Auch ELLi, die elektronische Ladeliste für nicht belabelte Versandstücke, können die Messebesucher in Zürich kennenlernen. Mit dem WinSped-Modul lassen sich sämtliche Ent- und Verladevorgänge beim Hallenumschlag nicht nur mühelos per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt an die Disposition übertragen.

Auf der Messe haben Interessierte Gelegenheit, sich diese und weitere WinSped-Anwendungen anzuschauen und sie anhand von Demoversionen zu testen.

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Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit fast 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Dispo-sition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrie-ren. Die LIS beschäftigt aktuell mehr als 140 Mitarbeiter und unterhält Nieder-lassungen in Memmingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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LIS weiht drittes Bürogebäude am Standort Greven ein

LIS weiht drittes Bürogebäude am Standort Greven ein

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat heute ihr neues, drittes Bürogebäude in Greven eingeweiht. Zu der Feier lud das Unternehmen nicht nur seine Mitarbeiter ein, sondern auch sämtliche beteiligten Architekten und Handwerker. In dem 1.200 Quadratmeter großen Bürogebäude arbeiten von nun an rund 40 Programmierer und Entwickler des Softwarespezialisten. Mit dem Neubau deckt LIS den erhöhten Platzbedarf infolge gestiegener Auftragszahlen und bekennt sich gleichzeitig zum Standort Greven. Die Feierlichkeiten nutzte die Geschäftsführung außerdem, um die Jubilare des Unternehmens für ihre langjährige Treue zu ehren.

„Unsere Mitarbeiter sollen sich bei der Arbeit wohl fühlen. Dazu benötigen sie nicht nur ergonomische und gut ausgestattete Arbeitsplätze, sondern auch Rückzugsmöglichkeiten“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Neben Büroräumen verfügt LIS in dem Neubau deshalb über ein mehr als 200 Quadratmeter großes Loft mit integrierter Küche. Die großzügige Dachterrasse bietet ausreichend Platz für gemeinsame Festlichkeiten. Derzeit gebaut werden darüber hinaus eine Tischtennisplatte, ein Basketballfeld sowie ein kleines Fußballfeld für die Mitarbeiter.

Bei der Planung hat der Softwarespezialist großen Wert auf eine nachhaltige Bauweise gelegt. So erfüllt das Gebäude den KfW-55-Standard und ist dadurch besonders energieeffizient. Die Versorgung erfolgt größtenteils über eine Wärmepumpe und eine auf dem Dach installierte Photovoltaik-Anlage. Rund 2,4 Millionen Euro investierte LIS in den Neubau.   

Im Rahmen der Feierlichkeiten ehrte die LIS-Geschäftsführung zudem die Jubilare des Unternehmens für ihren Einsatz und ihre langjährige Treue. „Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital. Es freut mich sehr, dass viele von ihnen lange bei uns bleiben“, sagt Wagner. Einen Abschied gab es jedoch: Ulrike Wagner, die seit 38 Jahren in der Buchhaltung tätig war, entließ die Geschäftsführung in den wohlverdienten Ruhestand.

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SITL Europe: LIS präsentiert Module der Speditionssoftware WinSped

SITL Europe: LIS präsentiert Module der Speditionssoftware WinSped

  • Modular aufgebautes Transport Management System
  • IT-Spezialist seit 2018 mit eigenem Standort in Frankreich
  • Messeauftritt an Stand F63 in Halle 6

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) stellt erstmals auf der Transport- und Logistikmesse SITL Europe in Paris aus. Vom 17. bis 20. März 2020 zeigt der deutsche Softwarehersteller zahlreiche Module des bewährten Transport Management Systems (TMS) WinSped. An Stand F63 in Halle 6 des Parc des Expositions – Paris Nord Villepinte stehen die Module Grafische Disposition, Auftragserfassung und Cross Dock Center sowie die mobile Anwendung AppSped im Fokus. Außerdem gibt der Entwickler für Logistiksoftware umfangreiche Informationen und praktische Tipps zum Einsatz seiner Produkte. Immer mehr französische Speditionen setzen auf die Lösung aus dem Hause LIS, seitdem das Unternehmen vor knapp zwei Jahren mit der LIS France SAS eine Dependance in La Rochelle eröffnet hat.

„Der Bedarf an leistungsfähigen und benutzerfreundlichen Transport Management Systemen ist in Frankreich sehr hoch. Mit WinSped bieten wir eine Software, die sämtliche Schritte von Transport- und Lagerprozessen abbildet“, sagt Boris Melnik, Geschäftsführer bei der LIS France SAS. Die LIS-Lösung ist modular aufgebaut und lässt sich dadurch individuell an die Bedürfnisse der Anwender anpassen. „Für Sammelgutspediteure ist WinSped genauso geeignet wie für Logistikdienstleister in der Automobilbranche oder Gefahrguttransporteure“, sagt Melnik. Das TMS ist in verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter in Französisch. So ist sichergestellt, dass Nutzer aus unterschiedlichen Herkunftsländern die Software problemlos bedienen können.

Auf der Messe zeigt der IT-Spezialist unter anderem die Funktion Grafische Disposition, die Disponenten mit einer übersichtlichen Darstellung der Tourenplanung die Arbeit erleichtert. Sogar die komplexen Aufträge von Sammelgutspediteuren lassen sich abwickeln: Stückguter von mehreren Urversendern zu unterschiedlichen Empfängern können in einer Sammelladung gebündelt und disponiert werden. Auf diese Weise ist es möglich, bis zu 1.000 Sendungen in drei Sekunden zu vertouren.

Ein weiteres Highlight der Leistungsschau der LIS ist das Modul Auftragserfassung. Damit können alle Auftragsdaten schnell und reibungslos erfasst und zur weiteren Bearbeitung an die Disposition weitergeleitet werden. Der Nutzer entscheidet, ob dies per EDI, aus Auftragskonserven oder über die manuelle Eingabe erfolgt. Eine lückenlose Sendungsverfolgung ermöglicht das Cross Docking Center, über das Messebesucher sich ebenfalls am Stand der LIS informieren können.

Über die mobile Lösung AppSped können Transportaufträge von jedem Ort aus abgewickelt werden. Die App unterstützt das Personal bei sämtlichen Abläufen, von der Kommunikation bis hin zur Schadensdokumentation.

Wie WinSped genau funktioniert und welche Vorteile das LIS-System bietet, können Interessierte auf der Messe an Demoversionen testen. Am LIS-Stand F63 in Halle 6 informieren Berater die Besucher über das Produkt.

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Forum Automobillogistik: LIS zeigt TMS WinSped mit VDA-Branchenlösung

Forum Automobillogistik: LIS zeigt TMS WinSped mit VDA-Branchenlösung

Produktion und Logistik verschmelzen in der Automobilindustrie immer mehr. Die Digitalisierung bietet hier großes Potenzial, indem sie zum Beispiel die Vernetzung verschiedener Unternehmensbereiche und Akteure vereinfacht. Effiziente Prozesse erfordern allerdings eine IT-Infrastruktur, die einen Datentransfer zwischen Fertigung und Materialfluss beziehungsweise Transport ermöglicht. Dazu müssen in der Regel unterschiedliche Systeme miteinander verbunden werden. Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) bietet dafür ihr modular aufgebautes Transport-Management-System (TMS) WinSped mit speziell auf die Automobilbranche zugeschnittenen Anwendungen zur Optimierung des Wertschöpfungsprozesses und zahlreichen Schnittstellen. Die Software präsentiert der Entwickler aus dem nordrhein-westfälischen Greven auf dem Forum Automobillogistik am 5. und 6. Februar 2020 im Congress Center Leipzig.

„Standard-Logistiksoftware wird den speziellen Anforderungen der Transportabwicklung zwischen Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern nicht gerecht. Daher haben wir besondere Module für sie entwickelt“, sagt Elmar Fiedeldey, Leiter Automotiveabteilung der LIS AG. Mit ihrer Produktfamilie WinSped bietet die LIS ein TMS, das die branchenüblichen Standards abbildet und gleichzeitig in höchstem Maße anpassungsfähig ist. Mithilfe der Software können automobile (Gebiets-)Spediteure sämtliche Prozesse vom Lieferanten bis zum Werk abbilden.

Alle Module sind in aktueller .net-Sprache programmiert und auch als Webapplikation verfügbar. „Unsere Produkte lassen sich problemlos in nahezu alle in der VDA-Branche üblichen IT-Umgebungen implementieren“, sagt Fiedeldey. WinSped unterstützt die gängigen VDA-Schnittstellen (VDA 4933 T1, VDA 4933 T2, VDA 4987, VDA 4945, VDA 4913, VA30Mod; in der Entwicklung: VDA 4933 T3, VDA 4933 T4, VDA 4945 / Favor) und kann an die individuellen webbasierten Austauschplattformen einiger großer deutscher Hersteller angebunden werden, etwa das Discovery Portal des Volkswagen Konzerns und das BMW-CSC-Portal. „Auf diese Weise stellen wir sicher, dass unsere Kunden auch die Top-Player in der Branche problemlos bedienen können“, erklärt Fiedeldey.

Auf dem Forum Automobillogistik stellt die LIS unter anderem das Automotive Center in den Fokus. Über die Lösung können Transportaufträge im Voll-, Leergut- und Zwischenwerksverkehr vollständig abgebildet werden: von der Erfassung über die Stammdatenverwaltung und Disposition bis hin zur Abrechnung. Das System berücksichtigt die VDA-Werkstrukturen. Weitere Highlights sind das ETA-Center zur Abfahrts-, Strecken- und Ankunftsüberwachung in Echtzeit sowie die elektronische Ladeliste ELLi.

Besucher des Forums Automobillogistik können diese und weitere Funktionen der WinSped-Anwendungen in Demoversionen am Stand der LIS AG kennenlernen und testen. Für die Automobillogistik interessant sind auch die für Android-Tablets und -Smartphones sowie iOS-Geräte konzipierte mobile Telematiklösung AppSped und das Modul grafische Disposition von WinSped.

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Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit fast 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. Die LIS beschäftigt aktuell mehr als 140 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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LIS eröffnet Niederlassung in Spanien

LIS eröffnet Niederlassung in Spanien

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) ist weiterhin auf Expansionskurs. Ab Jahresbeginn wird der westfälische Software-Hersteller auch auf der Iberischen Halbinsel vertreten sein. Von O Barco in Galizien aus wird ein sechsköpfiges Team sowohl spanische als auch portugiesische Neukunden betreuen. Nach den erfolgreichen Starts in den Niederlanden, Polen und Frankreich markiert die Niederlassung im Nordwesten Spaniens den vierten Eintritt des Unternehmens in einen ausländischen Markt.

„In Spanien, beziehungsweise generell auf der Iberischen Halbinsel, herrscht eine hohe Nachfrage nach modernen Transport Management Lösungen. Mit unserem Know-how und unseren Produkten können wir diesem Bedarf gerecht werden“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Es seien bereits einige Anfragen gestellt und Gespräche geführt worden. „Wir müssen nur noch offiziell loslegen“, so Wagner weiter.

Seit dem Sommer befinden sich die neuen spanischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Ausbildung am LIS-Firmensitz in Greven. Anfang 2020 werden sie den Betrieb in O Barco offiziell aufnehmen. Sechs Fachkräfte werden die Geschäftsführung, den Vertrieb, das Projektmanagement und die Kundenbetreuung der LIS Iberia, S.L. abdecken. Darunter auch ein Mitarbeiter aus Greven, der den Aufbau der neuen Dependance in den nächsten zwei bis drei Jahren begleiten wird. Durch die Spanisch-, Deutsch- und Englisch-Kenntnisse der Mitarbeiter sieht sich LIS in der Lage, auch landesübergreifende Projekte, beispielsweise mit Bestandskunden aus Deutschland oder Frankreich abzuwickeln. Federführend wird der Spanier mit deutschen Wurzeln Enrique Quirós Hoppe sein. „Mit Enrique haben wir einen erfahrenen Logistik-Profi engagiert, der viel Telematik-Wissen mitbringt“, sagt Wagner.

Bereits 2010, 2016 und 2018 stieg LIS erfolgreich in den niederländischen, polnischen und französischen Markt ein und etablierte sich dort als einer der führenden Anbieter von Transport Management Systemen (TMS).

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

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Kunden-Forumstage: LIS informiert über Neuheiten von WinSped

Kunden-Forumstage: LIS informiert über Neuheiten von WinSped

Zum zweiten Mal hat die Logistische Informationssysteme AG (LIS) vergangene Woche die Kunden-Forumstage veranstaltet. Das Veranstaltungsformat, dessen erfolgreiche Premiere ein Jahr zurück liegt, dient der Vorstellung von Produkten und dem offenen Austausch über die Module der Speditionssoftware aus dem Hause LIS. Ziel ist es, den Kunden die Arbeit mit den Lösungen der WinSped-Produktfamilie zu erleichtern. Denn je besser der Anwender einer Software das Programm kennt, desto effizienter kann er die Prozesse gestalten, die er damit steuert. An drei Tagen erhielten 38 Kunden aus  Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden in Workshops und Vorträgen umfangreiche Informationen und praktische Tipps zum Einsatz der Neuentwicklungen der LIS.

„Unsere Produkte bieten einen enormen Funktionsumfang. Training, Service und Kundennähe sind entscheidend dafür, dass unsere Lösungen effektiv eingesetzt werden“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistischen Informationssysteme AG. Vor diesem Hintergrund dienen die Forumstage, die wie im Vorjahr in den Konferenzräumen des Flughafen Münster-Osnabrück stattfanden, vorrangig der Information der Kunden.

Die Veranstaltung war in zwei Teile gegliedert: Zunächst erläuterten die LIS-Spezialisten in Vorträgen die umfangreichen Möglichkeiten der neusten Module aus der WinSped-Produktfamilie. Vorgestellt wurden zum Beispiel das Scripting, AppSped, Full-Truck-Load (FTL), Grafische Disposition und die Auftragserfassung. Anschließend konnten die Teilnehmer ausgiebig testen, wie die Lösungen in der Praxis funktionieren und in eine logistische Prozesskette eingebunden werden können.

Dabei blieb auch Raum, Probleme mit den Referenten zu besprechen, die sich bei der täglichen Arbeit mit der LIS-Software gezeigt haben. Der ungezwungene Austausch war ein weiteres Ziel der Veranstaltung. „Uns ist sehr an konstruktiver Kritik gelegen. Denn das beste Produkt taugt nichts, wenn es an den Bedürfnissen des Marktes vorbei entwickelt wurde“, so Wagner. Ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Anwender zu haben, sei wichtig zum Erhalt der Innovationskraft.

Weitere Informationen über die LIS AG: www.lis.eu

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LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus

LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus

Die exakte Planbarkeit der Warenströme gewinnt für Industrie und Produktion zunehmend an Bedeutung. Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat hierauf mit der Entwicklung des ETA Centers reagiert, das Transporte trackt und Ankunftszeiten mit hoher Genauigkeit prognostiziert. Der Softwarehersteller aus Greven präsentiert die neue Anwendung bei seinem ersten Auftritt auf der Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe. In Halle 3 an Stand D 307 zeigt die LIS vom 26. bis 29. September 2019 darüber hinaus eine weitere Neuentwicklung: „ELLi“, die Elektronische Ladeliste, mit der sich Warenein- und -ausgänge digital abbilden lassen.

„Insbesondere die Automobilindustrie ist darauf ausgerichtet, dass die benötigten Produktionsmittel zur passenden Zeit in der korrekten Menge an den richtigen Ort geliefert werden. Genau für solche Anforderungen haben wir unser neues Tool konzipiert“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Denn das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie der einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese fortwährend. Auf diese Weise können die Speditionen und Transportdienstleister ihre Kunden proaktiv über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren.

Dem Fachpublikum auf der NUFAM stellt die LIS außerdem die Neuentwicklung ELLi, die elektronische Ladeliste, vor. Über diese Anwendung lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur einfach per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen, wo sie unverzüglich verarbeitet werden können. „Die Abwicklung der Prozesse im Warenein- und -ausgang mittels Papier und Stift gehören damit endgültig der Vergangenheit an“, so Wagner.

Bei seinem ersten Auftritt auf der NUFAM informiert der Softwarehersteller an seinem Stand D 307 in Halle 3 außerdem über alle weiteren Programmbereiche seiner modular aufgebauten Transport Management Software WinSped.

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

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LIS bietet sieben Nachwuchskräften neue Herausforderungen

LIS bietet sieben Nachwuchskräften neue Herausforderungen

Der Beginn einer Ausbildung markiert für junge Menschen einen neuen Lebensabschnitt und bringt viele Herausforderungen mit sich. Das gilt umso mehr für die sieben Azubis, die ihre berufliche Laufbahn zum 1. August bei der Logistische Informationssysteme AG (LIS) in Greven begonnen haben. Denn den Slogan „Wage den Sprung in deine Ausbildung“ meint das Unternehmen in diesem Fall wörtlich und lädt seine Lehrlinge zum Auftakt ihrer beruflichen Laufbahn zu einem Fallschirmsprung ein.

„Dass es uns auch in diesem Jahr gelungen ist, alle Ausbildungsplätze mit vielversprechenden Nachwuchskräften zu besetzen, ist ein schöner Beleg dafür, dass wir auch von jungen Menschen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Dies sei umso erfreulicher, da die Ausbildung für den Softwarehersteller seit jeher ein wichtiges Instrument zur Gewinnung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist.

Das spiegelt sich auch in der Ausbildungsquote wider, die gemessen an der Gesamtzahl der Beschäftigten nun bei rund zehn Prozent liegt. Insgesamt bildet LIS derzeit 14 angehende Fachkräfte in den Berufen IT-Systemkauffrau/-mann, Fachinformatiker/in für Systemintegration und Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung aus. Die letztgenannte Ausbildung kann auch im Rahmen eines dualen Studiums zum Bachelor of Science für Informatik durchlaufen werden. Von dieser Möglichkeit macht in diesem Jahrgang eine Nachwuchskraft Gebrauch.

„Den Azubis winken beste Karrierechancen bei der LIS. Viele unserer Mitarbeiter, die heute Leitungspositionen besetzen, haben bereits ihre Ausbildung hier absolviert. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind wir stets bemüht, allen unseren Absolventen auch eine berufliche Zukunft in unserem Unternehmen zu bieten“, so Wagner. Die hohe Bedeutung, die die LIS dem Thema beimisst, kommt auch bei der Gestaltung der Ausbildung zum Ausdruck. So werden die Auszubildenden von Anfang an als vollwertige Teammitglieder integriert. Darüber hinaus bieten sich ihnen flache Hierarchien, mit modernster Technik ausgestattete Arbeitsplätze, aber auch so manche Herausforderung – zum Beispiel ein Fallschirmsprung, zu dem das Unternehmen seine neuen Azubis zum Auftakt eingeladen hat.

Auf dem Programm zum Ausbildungsstart standen außerdem ein gemeinsames Essen und ein Geocaching rund um den Firmensitz am Hansaring in Greven. „Die neuen Kolleginnen und Kollegen müssen schließlich wissen, wo der nächste Bäcker ist und wo man einkaufen kann“, lacht Wagner.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 39 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 135 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Hauptsitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
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Ansprechpartner:
Jens Könning
Telefon: +49 (251) 625561132
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 62556114
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LIS Gründungsmitglied des Software-Hersteller-Bündnisses LOGENIOS eG

LIS Gründungsmitglied des Software-Hersteller-Bündnisses LOGENIOS eG

Mit dem Ziel, die Voraussetzungen für einen durchgängigen Datenstrom entlang der gesamten Supply Chain zu schaffen, hat sich die Logistische Informationssysteme AG (LIS) mit zehn namhaften Software-Herstellern zusammengeschlossen. Unter dem Dach der eigens zu diesem Zweck gegründeten LOGENIOS eG wollen die Unternehmen mittels einer gemeinsamen Datenrouting-Plattform generische Schnittstellen entwickeln, über die ansonsten inkompatible IT-Systeme miteinander kommunizieren können. Auf diese Weise sollen künftig unternehmensübergreifende, störungsfreie Datenströme zwischen allen Beteiligten einer Supply Chain gewährleistet werden.

„Die Digitalisierung in der Logistik ist in vollem Gange. Was uns jedoch regelmäßig zurückwirft, sind nicht aufeinander abgestimmte IT-Systeme. Anstatt gegeneinander zu arbeiten, sollten wir hier kooperieren und mit unserem gemeinsamen Know-how den Workflow der Logistiker nachhaltig verbessern“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG.

Bisher ist der Datenaustausch zwischen Spediteur und Frachtführer oft nicht durchgängig, da deren IT-Systeme mit unterschiedlichen Datenformaten arbeiten. Statt digital miteinander zu kommunizieren, müssen Sendungs- und Statusinformationen über Warenströme zum Teil noch per Fax, E-Mail oder Telefon übermittelt werden. Nicht selten werden in diesen Fällen Prozesse doppelt ausgeführt und vermeidbare Fehler produziert. Zeitliche und finanzielle Verluste sind die Folge. Ein Zustand, den die Initiatoren des Zusammenschlusses Wolfram Grohse und Günter Englert nicht länger hinnehmen wollten.

Der eingetragenen Gesellschaft ebenfalls angeschlossen haben sich neben der LIS AG die active logistics Koblenz GmbH, die BNS GmbH, die C-Informationssysteme GmbH, die EQUIcon Software GmbH Jena, die modulon Webservice GmbH, die PTV Planung Transport Verkehr AG, die sendOS GmbH, die Synergie Logistik Software GmbH & Co. KG, der TB Soft Hans Moser e.K. sowie die Transdata Software GmbH & Co. KG.

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

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