Monat: August 2019

Zehn neue Auszubildende bei G DATA

Zehn neue Auszubildende bei G DATA

Zehn neue Auszubildende haben am 1. August 2019 bei G DATA ihre Ausbildung begonnen. Fünf von ihnen werden eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement auf dem G DATA Campus an der Königsallee absolvieren, zwei lassen sich zum Fachinformatiker für Systemintegration ausbilden. Außerdem haben drei zukünftige Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung angefangen. Während ihrer dreijährigen Ausbildung lernen die zehn Frauen und Männer die unterschiedlichen Abteilungen des Dienstleisters für Cyber Defense Services kennen und erhalten so einen umfassenden Einblick in die einzelnen Bereiche.

„Die Nachwuchsförderung ist ein wichtiger strategischer Teil unseres Personalkonzeptes. Wir eröffnen Berufseinsteigern echte Chancen und wurden dafür vom Wirtschaftsportal karriere.de als „Fair Company“ ausgezeichnet. Unser hochmoderner G DATA Campus ist mehr als nur ein Arbeitsplatz. Jeder Mitarbeiter – und somit auch die neuen Azubis – darf seine Ideen und Talente einbringen“, sagt G DATA Vorstand Kai Figge.

Übernahme nach Ausbildungsende

Während der Einführungstage standen unter anderem eine Azubi-Rallye auf dem G DATA Campus sowie gemeinsames Kochen und Kennenlernen mit den anderen Auszubildenden auf dem Programm, bevor die neuen Mitarbeiter in ihre ersten Stationen wechseln. Insgesamt hat die G DATA Software AG derzeit 28 Auszubildende in fünf unterschiedlichen Ausbildungsberufen. Auch nach dem Ende der Ausbildung fördert G DATA qualifizierte und motivierte Mitarbeiter bei den nächsten Karriereschritten. „Wir wollen unsere Talente gerne dauerhaft an G DATA binden“, so Kai Figge.

Für den Ausbildungsstart im Sommer 2020 können sich Interessierte bereits bewerben: https://www.gdata.de/ueber-g-data/karriere/stellenangebot/berufseinsteiger

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
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Ansprechpartner:
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
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TIBCO Spotfire ist zweifacher Enterprise BI Leader

TIBCO Spotfire ist zweifacher Enterprise BI Leader

TIBCO Software Inc., ein weltweit führender Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware sowie Datenmanagement-Lösungen, siegt im Doppelpack: Sowohl The Forrester Wave™: Enterprise BI Platforms (Vendor-Managed), Q3 2019 als auch The Forrester Wave™: Enterprise BI Platforms (Client-Managed), Q3 2019 positionieren TIBCO im Leader-Quadranten. In den beiden Reports der Forrester-Marktforscher errang TIBCO die größtmögliche Punktzahl für die Kriterien Augmented BI, Application Building/Customization, Big Data, Data Preparation, Deployment-Optionen, grafische Benutzeroberfläche, Insight-Systeme, Geschäftsmodell, Innovations-Roadmap, Produktvision sowie unterstützende Produkte und Services.

Als Bestandteil der TIBCO® Connected Intelligence Cloud Platform unterstützt TIBCO Spotfire® sowohl Cloud- als auch On-Premise-Implementierungen und lässt sich flexibel an die Bedürfnisse der verschiedensten Nutzer anpassen, von Frontline-Mitarbeitern und Analysten bis hin zu Data Scientists. Erst kürzlich ergänzte TIBCO die Funktionalität von Spotfire® X um weitere Features, so dass das Tool nun das gesamte Business Intelligence-Spektrum abdeckt, von grundlegenden Dashboards zur Datenvisualisierung bis hin zu komplexen Analysefunktionen im Unternehmen. Die TIBCO Spotfire® Recommendations Engine nutzt modernste KI-Technologien, um Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Datensätzen herzustellen, während die Suche anhand natürlicher Sprachabfrage eine agile Datenexploration ermöglicht. Weiterhin ermöglicht TIBCO Spotfire® Data Streams die Analyse von Datenströmen – auch IoT-Daten – in Echtzeit, so dass die Nutzer noch schneller faktenbasierte Entscheidungen treffen können.

„In ihren Berichten loben die Forrester-Analysten genau die Qualitäten, auf die wir besonders stolz sind“, freut sich Mark Palmer, Senior Vice President und General Manager Data & Analytics, TIBCO. „Unser Kunden- und Markterfolg belegt, dass wir bei der Bereitstellung führender Analytics-Lösungen den entscheidenden Schritt voraus sind und die Unternehmen dadurch wirksam auf ihrer digitalen Reise unterstützen können. Mit unseren Produkten lassen sich Datenströme, z. B. von IoT-Sensoren oder Apache Kafka®, genauso leicht analysieren wie traditionelle Spreadsheets. Genau das ist der Unterschied zwischen der bloßen Anhäufung von Daten und der Umwandlung dieser Daten in Innovation.“

Für The Forrester Wave™: Enterprise BI Platforms (Vendor-Managed), Q3 2019 und The Forrester Wave™: Enterprise BI Platforms (Client-Managed), Q3 2019 wurden Business Enterprise-Lösungen anhand von 19 Kriterien aus den drei Kategorien Gegenwärtiges Angebot, Strategie und Marktauftritt bewertet, wobei sowohl Online-Umfragen von Anbietern als auch Produktdemos mit einflossen. Für 11 der 17 Kriterien verbuchte TIBCO die Maximalzahl von fünf Punkten. Jeder der untersuchten Anbieter zeichnet sich durch wesentliche BI-Komponenten sowie eine überzeugende Kombination aus BI-Umsatz und Relevanz für Forrester-Kunden aus.

Erfahren Sie mehr über TIBCO Spotfire, oder lesen Sie den Forrester Wave™: Vendor-Managed Enterprise BI Platforms, Q3 2019 Report.

Über TIBCO Software

Als Motor des digitalen Wandels unterstützt TIBCO mit der TIBCO Connected Intelligence Cloud den Ablauf von Entscheidungsprozessen und macht Unternehmen agiler und smarter. Von APIs und Systemen bis hin zu Endgeräten und Anwendern verbinden wir alles mit allem, erfassen Daten in Echtzeit und steigern die Intelligenz Ihres Unternehmens durch wertvolle Analyse-Erkenntnisse. Rund um den Globus verlassen sich Tausende von Kunden auf TIBCO, um attraktive Erfahrungen bereitzustellen, operative Prozesse effizienter zu gestalten und ihre Innovationskraft zu steigern. Ausführliche Informationen zur smarten Art der Digitalisierung erfahren Sie unter www.tibco.com.

TIBCO, Spotfire und das TIBCO Logo sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken von TIBCO Software Inc. und/oder ihrer Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Produkt- und Unternehmensnamen und -marken, die in diesem Dokument genannt werden, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden nur zum Zweck der Warenbezeichnung erwähnt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Susanne Leisten
PR
Telefon: +49 (89) 242038-0
E-Mail: susanne.leisten@eloquenza.de
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QM-Systeme nach ISO 13485 und Vorgaben der „Guten Arbeitspraxis“:

QM-Systeme nach ISO 13485 und Vorgaben der „Guten Arbeitspraxis“:

Mit der Softwarelösung ConSense GxP bietet die ConSense GmbH umfangreiche Unterstützung beim Qualitäts- und Validierungsmanagement für Unternehmen aus streng regulierten Branchen. Denn zur Gewährleistung der Produktqualität in Betrieben aus der Medizin, Medizintechnik, Pharmazie, dem Gesundheitswesen und weiteren Bereichen hat ein systematisches und zuverlässiges Qualitätssicherungssystem komplexe Anforderungen zu erfüllen. Neben Gesetzen müssen verschiedene nationale und internationale Normen, wie unter anderem die DIN EN ISO 13485:2016, die seit dem 1. April 2019 verbindlich anzuwenden ist, eingehalten werden. Darüber hinaus sind Richtlinien, z. B. für „Gute Arbeitspraxis“ (GxP), zu beachten. Eine transparente Umsetzung, Kontrolle und Dokumentation ist oft nur mit elektronischer Unterstützung zu meistern.

Transparente Abläufe, lückenlose Dokumentation

ConSense GxP ist als Integriertes Managementsystem einsetzbar und unterstützt die Erfüllung nationaler und internationaler Regelwerke unter anderem durch die Implementierung und Inkraftsetzung von GxP-konformen Prozessen. Die Software sorgt z. B. für das Dokumentenmanagement inklusive revisionssicherer Ablagen, für die Organisation der nachweislichen Durchführung von Schulungen und die Überwachung von Befähigungen. Zudem lassen sich mit ConSense GxP elektronische Unterschriften im Sinne des FDA Title 21 CFR Part 11 sowie sicherheitsrelevante chronologische Aufzeichnungen erstellen, die per Audit Trail mit einem computererzeugten Zeitstempel versehen werden. Durch die Erfassung von Datum, Uhrzeit und Aktion des Benutzers werden alle Aktivitäten zuverlässig in einer lückenlosen Historie dokumentiert.

Software-Validierung im Unternehmen mit Unterstützung der ConSense GmbH

Für die Validierung von Software, die im Qualitätsmanagement eingesetzt wird, werden verbindlich dokumentierte Verfahren gefordert – unter anderem auch seit dem 1. April 2019 von der ISO 13485:2016. ConSense GxP ist eine Standardsoftware und wird vorvalidiert ausgeliefert. Das heißt, sie erbringt den dokumentierten Nachweis, dass sie die Konformität mit anzuwendenden GxP-Vorschriften und die reproduzierbare Erfüllung der vorab spezifizierten Anforderungen im praktischen Einsatz einhält. Die Qualifizierung sowie technische und inhaltliche Software-Validierung von ConSense GxP findet dann in der Betriebsumgebung im Unternehmen des Anwenders und im Zusammenhang mit dem Gesamtsystem statt. In Anlehnung an die Empfehlungen des GAMP 5 Leitfaden für die Validierung computergestützter Systeme erfolgt die Software-Validierung nach dem V-Modell, einer etablierten Vorgehensweise zur Umsetzung von IT-Projekten. Nach diesem bewährten Vorbild findet die Validierung in mehreren Projektphasen statt, die von einer detaillierten Dokumentation begleitet werden. Das umfangreiche Dienstleistungsangebot der ConSense GmbH umfasst dabei auch die Unterstützung bei der Software-Validierung bezüglich der Validierungs-Planung und der gesamten Validierungs-Dokumentation. Hierbei greifen die Experten aus Aachen auf umfangreiche Erfahrung aus zahlreichen Einführungsprojekten von ConSense GxP zurück.

Über die ConSense GmbH

Die ConSense GmbH ist einer der technologisch führenden Anbieter von Software für Qualitäts- und Integrierte Managementsysteme. Seit 2003 entwickelt die ConSense GmbH in Aachen skalierbare Lösungen für alle Unternehmensgrößen, dabei stehen die optimale Unterstützung der Organisationsabläufe und Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit. Bei der technischen, organisatorischen und personellen Einführung von ConSense Softwarelösungen steht die ConSense GmbH mit modernen Strategien und Konzepten in allen Phasen beratend zur Seite – von der Einführung bis zum laufenden Betrieb. Mit weit mehr als 750 Kunden und Userzahlen im sechsstelligen Bereich finden die ConSense Softwareprodukte Anwendung in sämtlichen Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConSense GmbH
Kackertstraße 11
52072 Aachen
Telefon: +49 (241) 9909393-0
Telefax: +49 (241) 9909393-99
https://www.consense-gmbh.de/home/

Ansprechpartner:
Isabel Ludwig
Public Relations
Telefon: +49 (4181) 92892-32
E-Mail: il@koehler-partner.de
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Sonderheft „c’t Admin“

Sonderheft „c’t Admin“

Ob Router ein Eigenleben führen, Server lahmen oder Festplatten schlicht verschleißen – an Arbeit mangelt es einem Admin nie. Europas größtes IT- und Techmagazin c’t unterstützt im neuen Sonderheft „c’t Admin“ die IT-Spezialisten im Alltag bei Themen wie Windows-Einrichtung und -Vernetzung, Server-Administration und Server-Wahl, LAN-Aufrüstung ohne neue Kabel oder auch Router-Optimierung.

Das neue Sonderheft bietet Admins unter anderem Praxisbeiträge rund um das Thema Windows. Verschiedene Artikel enthalten Handreichungen zur automatisierten Einrichtung, Vernetzung und Wartung des Betriebssystems. Die Redaktion erklärt darüber hinaus, warum das Mini-Betriebssystem „Windows PE“ zwar wenig komfortabel, aber durchaus mächtig ist und wie es dazu beiträgt, Windows zu reparieren, wenn mal irgendwas hakt.

Auch Server können von Zeit zu Zeit Probleme machen. Die c’t-Redakteure erläutern, wie die Fernwartung sowie die Vorsorge gegen Platten- und Stromausfälle funktionieren. Ist nichts mehr zu retten, unterstützt das Heft bei der Auswahl aktueller Server-Mainboards, Betriebssysteme und kompletter Geräte für kleine Netze.

Wenn es um Server geht, sehen sich Admins ohnehin mit der Frage konfrontiert, ob sie diese selbst in einem Netzwerk einrichten und dann gesondert pflegen oder preisgünstig etwas mieten. Für eine einfache Internet-Präsenz nehmen Admins oft die Dienste eines Hosters in Anspruch. Im Sonderheft werden acht verschiedene Webhosting-Pakete unter 100 Euro im Jahr verglichen. Die c’t-Redakteure untersuchten dabei auch, ob Webhoster sich um die Datensicherheit ihrer Kunden sorgen, und machten die Entdeckung, dass das leider nicht immer der Fall ist.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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27. FED-Konferenz „Mobil – vernetzt – smart“

27. FED-Konferenz „Mobil – vernetzt – smart“

Vom 26. bis 27. September 2019 lädt der FED e.V. Fachleute aus der Elektronikindustrie und angewandten Forschung zur 27. FED-Konferenz nach Bremen ein. Im Fokus stehen dieses Jahr die Anforderungen an die Leiterplatten- und Baugruppenfertigung der Zukunft, die auch gleichzeitig das Konferenzmotto bilden: „Mobil – vernetzt – smart. Designs-, Materialien, Fertigungs- und Managementprozesse für Elektronikhardware“. Es ist die einzige deutschsprachige Veranstaltung, die den gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozess von elektronischen Baugruppen und Mikrosystemen umfasst. Branchenvertreter können sich gezielt weiterbilden und neue Kontakte knüpfen. Die Konferenz wird vom FED e.V. – Fachverband für Design, Leiterplatten & Elektronikfertigung ausgerichtet. Anmeldungen sind noch unter www.fed-konferenz.de möglich.

Die Vielfalt der 46 Beiträge ist groß. Sie sind aufgeteilt in vier Rubriken: Management in EMS, Design & Leiterplatte, Fertigung & Test sowie Zukunft der Leiterplatte.

Mit Augmented Reality, Wearables und Co. die Arbeitswelt neu gestalten

Einen regionalen Bezug wird mit den Keynotes am ersten Konferenztag gesetzt: Das Projekt ELiSE aus Bremerhaven widmet sich der Leichtbau-Bauteilentwicklung für den 3D-Druck und nutzt dafür Methoden aus der Bionik. Ubimax aus Bremen zeigt auf, wie Augmented Reality und Wearables schon heute die Industrie revolutionieren. Beide Unternehmen sind Preisträger des Wettbewerbs Bre3D-Award.

Der mehrfach ausgezeichnete Innovationsexperte Gerriet Danz nimmt die Zuhörer in seiner Keynote des zweiten Konferenztages mit auf eine „Expedition Innovation“ und erläutert die Erfolgscodes der Regelbrecher im Silicon Valley. Dabei erzählt er nach Meinung des Magazins „Der Spiegel“, „worauf es wirklich ankommt“. Er vermittelt anhand von nationalen und internationalen Fallbeispielen, wie Unternehmen ein perfektes Innovationsklima schaffen und Kreativitätsbarrieren brechen.

Geballte Forschungskompetenz im Innovationsnetzwerk 3D-Elektronik

Initiiert vom FED-Arbeitskreis 3D-Elektronik bündelt das Innovationsnetzwerk 3D-Elektronik Forschungskompetenzen unterschiedlicher Disziplinen sowie der elektronischen Aufbau- und Verbindungstechnik (AVT). Generative Verfahren wie der 3D-Multimaterialdruck, Kombinationen aus Keramik und flexible Leiterplatten oder dehnbare Substrate für medizintechnische Lösungen erfordern kooperative Grundlagenentwicklungen oder das gemeinsame Erforschen neuer Möglichkeiten. Im Netzwerk entwickeln Industriepartner gemeinsam mit zehn Instituten neue Projektideen. Der AK 3D berichtet über die Arbeit und zeigt zwei Demonstratoren mit embedded components und 3D-Keramik-Substraten.

Entwicklungsmethoden beim PCB-Design für 5G, EMV und Antennen

5G ist der neue Datenübertragungsstandard, nicht nur für die Telekomunikation, sondern auch für weitere vernetzte Geräte in einer digitalen Stadt. Entwickler und Leiterplatten-Designer sind bislang meist unerfahren, wie sie HF-Strukturen oder HF-Komponenten auf die Leiterplatte bringen. Problematisch ist, dass neue Mobiltelefone und andere 5G-Geräte alle elektronischen Geräte überall und zu jeder Zeit stören können. Dirk Müller von der Firma FlowCAD berichtet über Designmethoden und Regeln, die es zu beachten gibt, um Geräte ohne Störungen betreiben zu können. Er erklärt, wie weitere Anforderungen, z.B. thermisches Verhalten und Miniaturisierung, in der Entwicklung berücksichtigt werden.

Das Rundum-Programm: Ausstellung und Schiffstour

Das Nebenprogramm sorgt für Abwechslung und bietet Zeit zum Netzwerken: Auf der über 1.700 qm großen Ausstellungsfläche auf dem Hotelgelände präsentieren sich 40 Unternehmen, um mit den Besuchern in Kontakt zu treten und zu diskutieren. Vertreten sind: Design-Dienstleister, Leiterplattenhersteller, EMS-Firmen, Software-Anbieter und Zulieferer für die Elektronikfertigung. Am Abend des ersten Konferenztages geht es auf die OCEANA. Auf einer Schiffstour lernen die Gäste einige Highlights der Stadt Bremen und die Konferenzteilnehmer besser kennen.

Über Fachverband Elektronik-Design (FED) e.V

Der FED e.V. vertritt die Interessen von über 700 Mitgliedern. Die Mitgliedsunternehmen sind Leiterplattendesigner, Leiterplattenhersteller, EMS-Firmen, Anbieter von Fertigungsausrüstung, Software und Verbrauchsmaterialien, Prozess- und Technologiedienstleister. Seit seiner Gründung 1992 gibt der Fachverband für Design, Leiterplatten und Elektronikfertigung seinen Mitgliedern in Deutschland, der Schweiz und Österreich wertvolle Orientierung und Unterstützung bei den technischen Unternehmensprozessen und Entscheidungen. Schwerpunkt der Verbandsarbeit sind das Aufbereiten und Weitergeben von Fachwissen sowie die berufsbegleitende Qualifikation von Elektronikdesignern und Elektronikfachkräften.

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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fachverband Elektronik-Design (FED) e.V
Frankfurter Allee 73c
10247 Berlin
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http://www.fed.de

Ansprechpartner:
Geraldine Ramin
E-Mail: g.ramin@fed.de
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inconso on-site bei Bergzeit (Sonstiges | Bad Nauheim)

inconso on-site bei Bergzeit (Sonstiges | Bad Nauheim)

Bergzeit hat im Rahmen des Neubauprojekts auf 14.000 m² Grundstücksfläche einen modernen Lagerkomplex mit 8.000 m² Lagerfläche in Betrieb genommen. Lernen Sie am Dienstag, den 15.10.2019, das Kernstück des Lagers, das Warehouse Management System von inconso, kennen.

Bergzeit ist der führende Experte für Bergsportausrüstung und bietet seinen Kunden passende Ausrüstung, hilfreiche Informationen und kompetenten Service für Ihre individuellen Berg-Erlebnisse. Mit über 1,5 Millionen Besuchern im Monat und dem Versand an rund 500.000 Kunden aus 23 Ländern zählt Bergzeit zu den größten Onlineshops im Bereich Bergsport, Outdoor und Reise. Das Sortiment von Bergzeit umfasst rund 150.000 Artikel und knapp 600 Outdoor-Marken aus aller Welt. Auf den 56.000 Lagerplätzen können nicht nur deutlich mehr Outdoor-Produkte als bisher gelagert, hier sollen in Zukunft auch bis zu 7.000 Pakete am Tag ausgeliefert werden. 

Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit Ihnen bei Bergzeit in Otterfing!
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos.

Eventdatum: Dienstag, 15. Oktober 2019 10:00 – 17:00

Eventort: Bad Nauheim

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Infios GmbH
In der Hub 2-8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
https://www.infios.com

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On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

Die Diskussion darüber, ob Cloud oder On Premise Software die richtige Lösung für das Unternehmen ist, treibt viele kleine und mittelständische Unternehmen um. Noch vor zehn Jahren waren On Premise Lösungen der gängige Standard in Handel und Industrie. Doch die Cloud basierte Software zieht immer mehr in Unternehmen ein. In diesem Artikel erklären wir Ihnen die Unterschiede zwischen Cloud und On Premise Lösungen und zeigen Vorteile und Nachteile auf.

Cloud Computing, also die Bereitstellung von IT Infrastruktur wie Rechenleistung, Speicherplatz oder Anwendungssoftware über das Internet ist aufgrund der fortschreitenden Digitalisierungsprozesse auf dem Vormarsch. Und wenn auch vielleicht noch nicht an Ihrem Arbeitsplatz, dann nutzen Sie eine Cloud Lösung doch eventuell bereits in Ihrem Alltag. Dropbox, iCloud und Google Drive sind bekannte und vielgenutzte Anbieter.

Laut einer Studie der Bitkom Research nimmt Cloud Computing besonders in mittelständischen Unternehmen zu. Somit nutzen bereits 69 Prozent der Mittelständler Cloud Lösungen. Doch vor einer Entscheidung zwischen Cloud und On Premise Software stehen Sie vor der Frage nach Kosten, Aufwand, Individualisierungsoptionen und vor allem Sicherheit.

Der Unterschied zwischen On Premise und Cloud Software:

Der größte Unterschied zwischen den beiden Systemen besteht darin, wie sie eingesetzt werden.

Cloud basierte Software: Die Cloud basierte Software wird auf externen Servern gehostet und über das Internet (also über die Cloud) zur Verfügung gestellt. Somit muss die Software nicht heruntergeladen und nicht installiert werden. Das Ganze basiert auf dem „Software as a service“ (SaaS) Prinzip. Spezialisierte Anbieter speichern die Daten auf ihren Servern. Bezahlt wird hierfür oft mit einem Monats- oder Jahresabonnement, hinzu kommen ggf. Gebühren für Updates, Support oder Schulungen.

On Premise Software: On Premise Software lässt sich zu Deutsch mit „Vor-Ort-Software“ übersetzen, denn die Software wird lokal – also auf den eigenen Servern und Computern des Unternehmens – installiert und gewartet. Die Nutzungslizenz wird gekauft oder gemietet und die nötige Hardware sollte bereits im Unternehmen zur Verfügung stehen.

Die Vor- und Nachteile von On Premise und Cloud Lösungen 1. Sicherheit:

Beim Einsatz von Business Software sind unternehmensbezogene Daten wie bspw. Finanzen, Mitarbeiter- und Produktionsinformationen oder Kundenlisten im Spiel. Folglich ist die Sicherheit ein besonders wichtiger Aspekt bei der Entscheidung zwischen Cloud oder On Premise Software.

Bei der Cloud Lösung werden die Daten in Rechenzentren gespeichert und dem Unternehmen über verschlüsselte Verbindungen verfügbar gemacht. Somit werden die Daten an eine dritte Partei (dem Cloud Anbieter) weitergeben. Insbesondere die Speicherung der Daten im Ausland stößt einigen Unternehmen sauer auf. Denn beispielsweise gelten in den USA andere Datenschutzlinien als hierzulande. Der Serverstrandort kann also ein Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen eine Cloud Lösung sein.

Oftmals liegt auch die Sorge vor, dass Cyberkriminelle sich Zugang zu den Daten verschaffen könnten. Diese Sorge wurde in der Vergangenheit vielmals als Gegenargument für Cloud Lösungen hervorgebracht. Jedoch sollte man sich auch die Frage stellen, wie professionell sich das eigene Unternehmen gegen Angriffe wehren kann. Die IT-Infrastruktur vieler Unternehmen besteht aus einer Mischung aus älteren und modernen Systemen und ist somit ggf. anfällig für Angriffe.

Laut einer Studie von Dell entdeckten rund drei Viertel der befragten Unternehmen im letzten Jahr eine Sicherheitslücke in ihrer On Premise Lösung. Jedoch werden die Identifizierung und Beseitigung von unbekannten Bedrohungen nur von weniger als 20 Prozent als Top-Priorität angesehen.

Professionelle Cloud Anbieter arbeiten mit strengen Vorkehrungen und Sicherheitsstandards. Insbesondere, da ein einziger negativer Zwischenfall ihr gesamtes Geschäftsmodell bedrohen würde. Cloud Lösungen dagegen arbeiten in der Regel mit den neusten Sicherheitstechnologien.

2. Aufwand:

Bei der On Premise Lösung kauft oder mietet das Unternehmen die Nutzungslizenz der Software. Nach Herunterladen und Installieren liegt die Verantwortung über die Aktualität und Funktionalität der Software bei dem Nutzer selbst.

Bei der Cloud basierten Software sieht es jedoch anders aus: Aufgrund dessen, dass die Daten in der Cloud auf externen Servern gespeichert werden, ist weniger IT-Expertise und weniger unternehmenseigene Hardware von Nöten. Somit entsteht weniger Arbeit mit den Systemen und der Datensicherung.

Auch Updates, Wartungen und Backups liegen in der Verantwortung des Anbieters und sind ggf. bereits im Preis inbegriffen. Außerdem steht das Support Center des Cloud Anbieters bei Problemen zur Verfügung.

3. Kosten:

Die Frage danach, welche Lösung kostspieliger ist, lässt sich nicht pauschal beantworten.

Standardgemäß wird Cloud Software im Rahmen von Monats- oder Jahresabonnements berechnet, ggf. kommen regelmäßige Gebühren für Hilfestellungen, Schulungen und Updates hinzu. Einzelne Software-Funktionen können auf flexible Art und Weise hinzugebucht oder abgestellt werden. Folglich wird lediglich für die wirklich benötigten Funktionen gezahlt. Weiterhin ist im Unternehmen in dem Fall keine Investition in Hardware, die Server oder geschultes IT-Personal nötig, da diese Bereiche outgesourced werden. Doch mit dieser Auslagerung entsteht auch eine Abhängigkeit von den Kapazitäten des Anbieters.

On premise Software wird in der Regel mit einer einmaligen unbefristeten Lizenzgebühr berechnet (in der Regel basierend auf der Größe des Unternehmens oder der Anzahl der gleichzeitigen Benutzer). Auch hier fallen wiederkehrende Gebühren für Support, Schulungen und Updates an. Durch die hohe Vorabinvestition birgt die On Premise Lösung ggf. ein höheres Risiko.

On Premise Software wird somit als Investition betrachtet, Cloud Lösungen hingegen als regelmäßige Betriebskosten. Die Vorabinvestition bei der Cloud Software fällt generell um einiges geringer aus. Über die Zeit konvergieren Softwarekosten jedoch oft.

4. Flexibilität:

Mithilfe der Cloud Software herrscht räumliche Unabhängigkeit. Solange eine funktionierende Internetverbindung besteht, kann der Zugriff auf die Cloud von jedem beliebigen Ort erfolgen. Einige Cloud Anbieter haben auch die passenden mobilen Lösungen konzipiert. Natürlich bringt der erleichterte Zugriff auch Sicherheitsbedenken sowie die Abhängigkeit von einer guten Internetverbindung mit sich. Jedoch sind alle Dokumente stets auf dem aktuellen Stand und alle beteiligten Kollegen können sich den zeitgenauen Status Quo ansehen.

Der mobile Zugriff ist für die On Premise Lösung schwieriger, jedoch sicherlich nicht unmöglich. Ein Drittanbieter-Client kann eingesetzt werden um zwischen der lokalen Software und dem Smartphone zu kommunizieren.

Cloud Lösungen werden passend für möglichst viele Unternehmen konzipiert, sodass ein höherer Grad an Standardisierung herrscht. Hierdurch sind sie nicht so flexibel zu modifizieren und an spezielle Anforderungen anzupassen wie On Premise Softwarelösungen. Andererseits weisen unternehmensindividuelle Systemanpassungen schnell eine höhere Fehleranfälligkeit auf und sind ggf. nicht so stabil wie die standardisierten Cloud Angebote.

Fazit

Jetzt fragen Sie sich vielleicht: Was von beidem ist denn nun besser für mein Unternehmen? Die typische Business-Antwort lautet: It depends. Es lässt sich sagen, dass On Premise Lösungen eine vorhandene Infrastruktur und erhöhte Vorabinvestitionen voraussetzen, dafür jedoch spezieller auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten werden können. Die Cloud Lösung besticht dafür mit räumlicher Unabhängigkeit und weniger Eigenaufwand. Klar ist außerdem, dass die Frage, welche Lösung höhere Sicherheit bietet, nicht mehr eindeutig beantwortet werden kann.

Welche Lösung Sie wählen sollten, hängt also von der vorhandenen IT-Infrastruktur in Ihrem Unternehmen, den personellen, technischen und finanziellen Ressourcen sowie von den speziellen Anforderungen an die Software ab. Heutzutage existieren auch hybride Anwendungen, bei denen die Cloud-Software auf den unternehmenseigenen Servern gehostet wird. Andere Unternehmen lagern Teile ihrer Anwendungen in die Cloud aus und betreiben gleichzeitig lokale Server.

Link zur Website: https://www.vallee-partner.de/blog/on-premise-oder-cloud

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PIDAS gründet Technologie-Startup für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz

PIDAS gründet Technologie-Startup für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz

Die PIDAS-Gruppe gründet mit der swiss moonshot AG ein neues Technologie-Unternehmen. Das Schweizer Start-up lanciert unter dem Brand «aiaibot» bereits diesen Herbst eine Conversational AI Plattform aus der Cloud. Die On-Premise Variante von aiaibot ist heute schon verfügbar und bei zahlreichen Unternehmen im DACH-Raum erfolgreich im Einsatz.

Die swiss moonshot AG mit Sitz in Zürich gehört zu 100 Prozent der POLYDATA AG, der Holdinggesellschaft der PIDAS-Gruppe. Mit dem neuen Unternehmen verleiht PIDAS der strategischen Stossrichtung «Digitale Innovationen» weiteren Schub. Frédéric Monard, CEO der PIDAS Gruppe und Verwaltungsratspräsident von swiss moonshot, ist überzeugt: «Der Innovationsgeist, welchen wir in den letzten Jahren neu entfacht haben, hat uns als Unternehmensgruppe tiefgreifend verändert. Mit der Gründung der neuen Company gehen wir nun einen Schritt weiter und können künftig Initiativen rund um Software-Lösungen in den Bereichen Customer Experience und Service-Automation bündeln und noch schneller ins Ziel bringen. Zudem schaffen wir so eine Brutstätte und ein Competence Center für digitale Innovationen.» Mark Hauri, PIDAS CFO und Dr. Hans-Peter Uebersax, PIDAS Chief Digital Officer, nehmen als Mitinitianten ebenfalls Einsitz in den Verwaltungsrat der swiss moonshot AG.

«aiaibot» sowohl aus einer Swiss Cloud als auch On-Premise verfügbar

Das junge Unternehmen startet nicht auf der grünen Wiese und ist damit kein klassisches Start-up. Technologisch wird die seit 2017 entwickelte PIDAS-Software «LENA» übernommen, welche bereits bei namhaften Unternehmen in der Finanz- und Versicherungsbranche sowie im E-Commerce erfolgreich im Einsatz ist. Der Fokus von swiss moonshot wird es sein, die Weiterentwicklung dieser Plattform unter dem neuen Brand «aiaibot» mit aller Kraft voranzutreiben. Bereits ab November 2019 wird aiaibot zusätzlich auch aus einer Schweizer Public Cloud heraus angeboten. Damit ist aiaibot die einzige leistungsfähige Plattform für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz, die sowohl direkt aus einer Schweizer Cloud als auch On-Premise bezogen werden kann. Weitere Differenzierungsmerkmale sind die einzigartige User Experience und die einfache Anbindung an bestehende Drittsysteme.

CEO und 20-köpfiges Team bereits im Einsatz

Auch personell ist das Starter Team mit rund 20 Personen bereits schlagkräftig besetzt und wird bis Ende Jahr weiter ausgebaut. CEO von swiss moonshot und damit verantwortlich für den Aufbau von aiaibot ist Urs Mäder, ein dynamischer Leader und starker Umsetzer. Zuletzt war er bei Sympany als Leiter Customer Intelligence & Social Media tätig und dort auch für die Realisierung eines Chatbots auf der Unternehmenswebsite verantwortlich. Urs Mäder freut sich auf die neue Challenge: «Wir haben ein unglaublich starkes und motiviertes Team, das bereit ist, die benötigte Extra-Meile zu gehen. Mit aiaibot werden wir allen Unternehmen und im Speziellen auch KMUs den Einsatz von Chatbots ermöglichen!». Es wird eine enge Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Bezug auf Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz geben. Zudem wird rund um das Thema Chatbot ein gemeinsames Bildungsangebot entwickelt.

Weiterführende Links:

www.pidas.com
www.aiaibot.com

Über pidas

PIDAS hat sich im Bereich Kundenservice auf Design, Optimierung sowie den Betrieb von kundenzentrierten und hochautomatisierten Service-Organisationen im Business- und IT-Umfeld spezialisiert. Das Unternehmen mit Niederlassungen in Zürich-Dübendorf, Basel, Wien, Graz, München und Stuttgart wurde 1987 gegründet. Mit mehr als 350 Mitarbeitern berät das Unternehmen mit Umsetzungskraft, entwickelt innovative Softwareprodukte und erbringt hochwertige IT-Services. Zu den Kunden von PIDAS zählen namhafte Unternehmen wie Andritz, Basler Versicherung, Eurowings, ewz, Generali, Liechtensteinische Landesbank, Magna Steyr, Mobiliar, Mondi, ORF, Raiffeisen, Ringier, Scout24, Sky Deutschland, Stadt Wien, Swiss, Sympany und Valiant Bank.

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Lightweight Technologies Forum 2019 (Messe | Stuttgart)

Lightweight Technologies Forum 2019 (Messe | Stuttgart)

Die 14. Europäische Fachmesse und Forum für Verbundwerkstoffe, Technologien und Anwendungen findet vom 10.-12.9.2019 in der Messe Stuttgart (beim Flughafen) statt. Unser AMC-Stand befindet sich neuerlich im LIGHTWEIGHT TECHNOLOGIES FORUM.

Das LIGHTWEIGHT TECHNOLOGIES FORUM, das 2019 zum vierten Mal ausgetragen wird, gehört bereits heute zu den führenden Plattformen des integrativen, materialübergreifenden und hybriden Leichtbaus. Im Fokus des LIGHTWEIGHT TECHNOLOGIES FORUMS stehen

  • Leichtbau-Impulse, Ideen und Initiativen über alle Werkstoffgrenzen hinweg („multimaterialer / hybrider Leichtbau“),
  • Leichtbau-Inspirationen und Innovationen, die dem Leichtbau als eine Schlüsseltechnologie der Zukunft dienen,
  • Leichtbau-Produkte und Prozesslösungen zur Reduktion von Energie- und Materialeinsatz (Konzept-, Funktions-, Werkstoff-, Verbindungstechnik-, Fertigungstechnik-Leichtbau),
  • Leichtbau-Vorträge und Podiumsdiskussionen auf hohem industriellen, wissenschaftlichen und gesellschaftsrelevanten Niveau,
  • Leichtbau-Erfahrungs- und Erkenntnisgewinn durch offene und kompetente Diskussionen und richtungsgebende, unternehmensübergreifende Projektarbeit.

Nach der ebenso erfreulichen wie motivierenden Auszeichnung des #Ultraleichtbausitzes (mit xFK in 3D-Struktur) mit dem ENLIGHTEN AWARD und dem GERMAN INNOVATION AWARD 2019 werden wir unsere bisherige, außerordentlich gute Zusammenarbeit mit csi entwicklungstechnik nun weiter vertiefen und haben deshalb eine xFK in 3D-Ko-Operation geschlossen.

Die csi entwicklungstechnik GmbH ist ein hoch geschätzter, äußerst kompetenter und international anerkannter Entwicklungspartner der weltweiten Automobilindustrie und beschäftigt 450 hoch qualifizierte Ingenieure sowie 150 weitere Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen an 10 Standorten. Die gemeinsame Initiative der AMC, csi entwicklungstechnik sowie Alba tooling & engineering zum knapp über 10 kg leichten #Ultraleichtbausitz ist ein weiterer Meilenstein in der lfd. Entwicklung, Vermarktung, Technologisierung und Industrialisierung von xFK in 3D.

Viele bedeutende Automobilhersteller und zahlreiche renommierte Systemlieferanten vertrauen seit Jahrzehnten auf das tiefgreifende Know-how der csi-Entwicklungs-Spezialisten – unter anderem auch im Leichtbau. Strategisch zeichnet sich die csi entwicklungstechnik durch eine geschlossene Prozesskette in der frühen Konzeptphase der Fahrzeugentwicklung aus, was sich (extrem) positiv auf die Weiterentwicklung unseres xFK in 3D-Ultra-Leichtbaus auswirkt.

Eventdatum: 10.09.19 – 12.09.19

Eventort: Stuttgart

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

AUTOMOTIVE MANAGEMENT CONSULTING GmbH
Im Thal 2
82377 Penzberg
Telefon: +49 (8856) 80548-50
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Spectra Logic wird 40 Jahre alt

Spectra Logic wird 40 Jahre alt

Die Halbwertzeit von IT Systemen ist meist kurz und auch viele IT Unternehmen haben wir kommen und gehen sehen. Spectra Logic ist da eine große Ausnahme und feiert in diesem Jahr sein 40jähriges Firmenjubiläum.

1979 startete Gründer und CEO Nathan Tompson mit seinen letzten 500 Dollar das IT-Unternehmen, als der Begriff Computer für viele noch mit Sience Fiction gleich gesetzt war und Rechner noch dem Militär, Banken, Universitäten oder Versicherungen vorbehalten waren. Mitte der 80er vertrieb Spectra bereits Memory Boards und Test-Equipment, als gerade mal die ersten Home-Computer in die privaten vier Wände und die ersten Macintoshs und IBM PCs in die Unternehmen einzogen. 

Bereits 1992 fokussierte Spectra Logic sich dann schon auf das heutige Kerngeschäft mit Backup-Software und Tape Storage und erweiterte das Portfolio bereits 1995 um die ersten Tape Libraries. Diese wuchsen dann schnell mit dem stetig steigenden Speicherbedarf und weitere Features wie Encyption oder eine integrierte Daten Integritätsprüfung auf den LTO Tapes. Weitere Meilensteine waren die Entwicklung der TFinity Library, die zwischen 50 und 40.680 Slots scalierbar ist und somit sagenhafte 2 Exabyte Speicherkapazität bietet, der Balck Pearl Storage Gateway, die Green Verde NAS Systeme und zuletzt das modulare Spectra Stack System, welches mit 10 bis 560 Tape Slots eine Kapazität von 6,7 Petabyte (16.7 PB komprimiert) je Rack bietet.

"Gerade in einer heterogenen Speicherlandschaft sind Bandsysteme ein unverzichtbarer Baustein für die Datensicherheit – ein Thema, das auch Incom seit über 30 Jahren sehr am Herzen liegt.", berichtet INCOM CEO Ralf Marhenke. "Die lange Historie, das große Know-How und die Fokussierung auf das Thema Datensicherheit spiegelt sich in der Qualität der Spectra Logic Lösungen wider. Wir arbeiten gerne mit Spectra Logic zusammen und die Modularität der Systeme macht es uns leicht, die passende Lösung für jede Anforderung zu finden.".

Über die INCOM Storage GmbH

Die INCOM Storage GmbH ist Value Added Distributor von Komplettsystemen, Komponenten und Serviceleistungen für das Massenspeicher-Management.

Seit der Gründung 1986 in Bonn versteht sich INCOM als zuverlässiger Partner von Systemhäusern und des IT-Handels, mit Filialen und Kooperationen in Frankreich, den Niederlanden, Portugal, Spanien und der Schweiz. INCOM bietet über Handelspartner in ganz Europa das komplette Spektrum von Netzwerkspeicher- und Archivsystemen, sowie Lösungen für das Datenpublishing und die Datenduplikation an.

Als Vorreiter der "Green-IT-Bewegung" wurden unsere optischen Speichersysteme mit den weltweit ersten TÜV-Zertifikaten für sichere und energieeffiziente Langzeitarchivierung ausgezeichnet.

Ob auf Unternehmens- oder Abteilungsebene, INCOM hat die passende Speicherlösung für Sie und Ihre Kunden: CD/DVD/BD/UDO Speicher- und Produktionssysteme, RAID, TAPE, NAS, SAN, iSCSI!

INCOM store. more. secure.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INCOM Storage GmbH
Bachstraße 32
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 97977-0
Telefax: +49 (228) 257077
https://www.incom.de

Ansprechpartner:
Bernd Nussbaum
Marktingleiter
Telefon: +49 (228) 9797-70
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E-Mail: marketing@incom.de
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