Monat: Juli 2018

„Vertrieb für Start-Ups“ – E-Book zeigt Jungunternehmern den Weg zum Erfolg

„Vertrieb für Start-Ups“ – E-Book zeigt Jungunternehmern den Weg zum Erfolg

Seit gut zehn Jahren berät Vertriebsprofi Rolf Fellmann Unternehmen, Führungskräfte und Selbstständige in vielen Aufgabenstellungen der Vertriebssteuerung und bei der Entwicklung neuer Märkte. Zu seinen Kunden zählen internationale Aktiengesellschaften, aber auch Mitglieder und Vorsitzende von Geschäftsleitungen deutscher und internationaler Unternehmen jeder Größe – darunter auch die Düsseldorfer dal33t GmbH, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder weltweit am Markt ist. Jetzt hat der am Niederrhein geborene Selbstständige seine Erfahrung in Buchform herausgebracht – und darin auch PowerFolder ein Kapitel gewidmet.

Seit mehr als vier Jahren unterstützt Rolf Fellmann die Düsseldorfer dal33t GmbH beim Vertrieb ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder. Eine durchaus erfolgreiche Zusammenarbeit: PowerFolder hat mittlerweile über 3,5 Millionen Nutzer weltweit, ist in 63 Ländern aktiv bei einem Gesamtumsatz von +3,8M € und ist der führende File Sync&Share-Anbieter im EDU-Bereich (allein in Deutschland nutzen über 100 Hochschulen PowerFolder); so kann die dal33t GmbH dann auch auf ein Wachstum von 104% in den letzten drei Jahren verweisen – beeindruckende Zahlen.

Jetzt hat Rolf Fellmann sein wertvolles Wissen auf 114 Seiten in einem Buch niedergeschrieben, um zum einen auch andere Jungunternehmer in die Geheimnisse des guten Vertriebs einzuweihen, aber vielleicht auch Profis noch den ein oder anderen Tipp mit auf den Weg geben zu können. Wir haben uns mit ihm unterhalten.

Herr Fellmann,  warum haben Sie dieses Buch geschrieben? Sehen Sie da einen speziellen Bedarf?

Rolf Fellmann:
Jungunternehmer, Spin Offs von Universitäten und Start-Ups haben ein Problem: Man kann ja vieles in der Theorie erarbeiten, aber Vertrieb hat nun mal viel mit Praxis zu tun und ist überlebenswichtig. Und das war der Grund, das Buch zu schreiben: Das Thema Vertrieb mal aus einer ganz anderen Sichtweise, in einer ganz anderen Form aufzunehmen.

Lektüre zum Thema Vertrieb gibt es nun ja schon reichlich…

Rolf Fellmann:                
Das ist richtig. Aber hier haben wir ein neues, einzigartiges E-Book-Format, das sehr interaktiv gestaltet ist, es sind sehr praxisnahe Inhalte und Themen beschrieben. Das Buch erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern soll ein Praxisguide sein, um sich mit dem Thema anzufreunden, Spaß daran zu haben – um letztendlich dann auch erfolgreich zu arbeiten.

Und was hat das Buch nun mit PowerFolder zu tun?

Rolf Fellmann:                
Vor gut vier Jahren war PowerFolder selbst noch ein sehr junges Unternehmen. Es galt damals bei PowerFolder als Start-Up, den Vertrieb grundsätzlich zu strukturieren und so auszurichten, dass dadurch zukünftig auch Erfolg gewährleistet ist. Und da das E-Book auch Praxisbeispiele anführt, ist PowerFolder als „Best Practice“ am Ende des Buches aufgeführt, als besonders erfolgreicher Fall.

Haben denn auch gestandene Vertriebler etwas von der Lektüre?

Rolf Fellmann:                
Auf jeden Fall. Es gibt durchaus auch ältere Experten und Semester, für die das genauso empfehlenswert ist. Im Buch wird ja die ganze Reise vom Beginn bis zum Ende beschrieben, was man so im Vertrieb durchleben kann, ein bunter Themenstrauß. Dazu gehören dann auch rechtliche Belange, Datenschutz, Datensicherheit, auch Datenmobilität; neben den erwähnten Praxisbeispielen ist zum Beispiel auch ein Interview mit einem Rechtsanwalt enthalten, zum Thema „Die rechtlichen Belange von Startups“. Die Behandlung von Daten geht ja alle IT- und Softwarefirmen an. Da haben wir erneut viele Brücken, warum PowerFolder so eine wunderbare Lösung ist.

Es geht hier also nicht um das Verkaufsgespräch, richtig?

Rolf Fellmann:                
So ist es, es geht vielmehr um den Gesamtkontext: Was ist für den Vertrieb, für eine Distributionsstrategie wichtig, und welche Belange müssen sonst noch beleuchtet werden.

Was sind denn Ihrer Meinung nach die Hauptfehler, die im Vertrieb gemacht werden?

Rolf Fellmann:                
Vielen ist zunächst einmal die Wichtigkeit gar nicht bewusst. Dadurch fehlt vielen dann eben auch der Planungshorizont. Denen ist gar nicht klar, dass man vieles schon im Vorfeld vernünftig und akkurat planen muss, und dass es eben auch einer gewissen Liebe zum Detail und einer vernünftigen Akribie bedarf, das später auch umzusetzen. Wenn man die Targetgruppe gar nicht vernünftig bestimmt – heute haben wir ja viele SaaS-Lösungen, die kommen für jeden in Frage, aber bei dem einen verkaufen die sich eben etwas besser und beim anderen etwas schlechter – wenn man dann also sechs Monate mit der falschen Zielgruppe hantiert, dann habe ich sechs Monate wertvolle Zeit verloren. Und das meine ich, wenn ich sage: Akribische Planung aufsetzen und in die Details reingehen. Das ist zwar auch kein hundertprozentiger Garant, doch minimiere ich dadurch immerhin die Fehlerquellen, die am Ende des Tages sehr viel Zeit und Geld kosten können – und davon hat ein junges Unternehmen eben meist nicht genug.

Und Ihr Buch hilft dabei, diese Fehler möglichst zu vermeiden?

Rolf Fellmann:                 Ich hoffe, durch das Buch gewisse Schwerpunkte zu setzen, zu zeigen, worauf man achten und mit welcher Akribie man an Themen herangehen sollte. Ich versuche auch, gewisse Zusammenhänge zwischen Planung und späterer Umsetzung und Ausführung zu erklären. Ich versuche zu sensibilisieren, dass es um das große Ganze geht, und dass man die Dinge nicht zu einseitig betrachtet. Sie können heutzutage eine noch so tolle Internetkampagne fahren – das bringt nichts, wenn zwei, drei elementare Räder im Stellwerk fehlen. Wichtig ist auch: In welcher Reihenfolge muss ich welche Dinge machen? Wenn meine Webseite eh überhaupt nicht bekannt ist, muss ich auch keine teure Suchmaschinenoptimierung machen lassen.

Wobei diese Aspekte ja schon mehr ins Marketing reinspielen…

Rolf Fellmann:                
Schon richtig, aber das ist ja etwas, mit dem man heute oft konfrontiert wird: Dass sich junge Unternehmer und Gründer mit Dingen beschäftigen, und dabei ausblenden, welche Rolle die eigentlich im Gesamtkontext spielen. Und sich gar nicht fragen, ob die nun tatsächlich in dieser Woche so wichtig sind, oder am Ende einfach nur verpuffen, während man sein Budget dafür ausgibt. Zum Beispiel nutzt ja auch Social Networking nichts, wenn ich keinen Content habe, den ich transportieren kann. Jeden Tag zu schreiben „Ich bin da“ macht mich auch nicht attraktiver.

Warum ein E-Book und keine Printversion? War das eine Kostenfrage?

Rolf Fellmann:                
Nein, ich habe das Buch bewusst als E-Book konzipiert, weil es auch interaktiv gehalten ist: Ich kann mir im Buch Notizen machen, ich werde zu Aufgaben aufgefordert, ich kann auch verschiedene Grafiken vergrößern und dergleichen mehr – das wäre in einer gedruckten Version eben alles nicht möglich. Es ist also nicht einfach nur ein besseres PDF – und das war eben nie der Anspruch des Verlags und des Autors. Das Buch hilft interaktiv, sich selbst zu hinterfragen, zu reflektieren – der Leser soll praxisnah einbezogen werden.

Das E-Book „Vertrieb für Start-Ups – Von der Planung zum vertrieblichen Erfolg“ ist seit dem 20. 06.2018 für 4,99 Euro im Apple iBook-Store erhältlich und wird demnächst auch für Android erscheinen. Eine digitale Version für Amazon ist ebenfalls in Vorbereitung.

 

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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100 % digital: Geschäftsprozesse optimieren durch B2B-Portale

100 % digital: Geschäftsprozesse optimieren durch B2B-Portale

B2B-Kunden- und Lieferantenportale des IT-Entwicklungspartners IWOfurn Service GmbH, über die online selbst beratungsintensive Produkte sicher, schnell und unkompliziert kommuniziert sowie vertrieben werden können, sind ein zentrales Tool bei der Optimierung betrieblicher Abläufe und wichtiger unternehmerischer Kennziffern. Denn B2B-Portale unterstützen die unterschiedlichen Welten eines Unternehmens: den Vertrieb in der Kundengewinnung und Kundenbindung, die IT in der Digitalisierung der Abläufe, die Geschäftsleitung in der schnellen Reaktion auf Anforderungen und Wünsche der Kunden. Diese Aufzählung ließe sich fortführen.

B2B-Portale werden von Verbundgruppen bzw. Einkaufsverbänden, dem Handel und der Industrie genutzt. Die vernetzte Zurverfügungstellung und Kommunikation elektronischer Bestell- und Produkt-Daten für definierte Kunden und Hersteller über eine digitale Plattform bildet die Grundlage für diese zukunftssichere Form der Geschäftsabwicklung.

IWOfurn entwickelt und betreibt B2B-Portale beispielsweise für Baby Plus, „brands4friends“, Habufa, Henders & Hazel, Home24, Moll, Windeln.de oder die Möbelhaus-Kette Roller. In anderen Branchen, wie z.B. bei der Autohaus-Kooperation Techno, stellt das IWOfurn-Partnerunternehmen Integrated Worlds solche Portale bereit.

Kundenportale: Zeit, Geld und Nerven sparen

Bei IWOfurn-Kundenportalen stellen Anbieter ausgewählten bzw. am Portal teilnehmenden Kundengruppen eine Vielzahl von Produktinformationen sowie die jeweils aktuellen Aktionen zur Verfügung. Ebenso werden Daten zu Lieferzeiten, Wiederbeschaffungszeiten, Cross Selling-Informationen und sogar Bilder oder Videos kommuniziert.

Die eingebundenen Händler erfassen über das Portal ihre Bestellaufträge. Diese werden in EDI-Bestellungen umgewandelt und automatisiert in die Zyklen der Bestellabwicklung der Industrie elektronisch eingepflegt. Gerade variantenreiche Produkte profitieren von der Vereinfachung und der hohen Sicherheit der Bestellabwicklung. Egal jedoch, ob über Konfiguratoren oder ausgeklügelte Such- bzw. Filteroptionen die Bestellung ausgelöst wird: In jedem Fall sparen Kunden eine Menge Zeit und Rückfragen.

Einfach und spielerisch: ideal für langfristige Kundenbindungen

Die Herstellerseite wiederum profitiert, indem sie ihre Kunden über B2B-Portale in die eigene Digitalisierungsstrategie einbindet. Die Vorteile von B2B-Kundenportalen von IWOfurn in Schlagworten: Zeitersparnis und permanente Präsenz, aktive Verkaufsförderung, verbesserte Kundenbindung und -betreuung, vielseitig, schnell, sicher, unkompliziert und einfach im Betrieb, Entfall von Rückfragen, Qualitätsgewinn und Kostensenkung.

Die eingangs genannte Referenz „Moll“ erhält zum Beispiel über das IWOfurn-Portal Bestellungen ihrer nord- und osteuropäischen Kunden komplett per EDI, „Baby Plus“ aktualisiert via Kundenportal im Stundentakt alle Informationen zu Produkten und Preisen, zu Bestand und Verfügbarkeit.

Lieferantenportale: attraktive Alternative zum integrierten EDI

Auf der anderen Seite betreiben mehr und mehr Handelsunternehmen B2B-Lieferantenportale. Hersteller erhalten darüber – alternativ zur integrierten Kommunikation mit EDI – ihre Bestellungen elektronisch und quittieren diese ebenso online, ein Händler bekommt somit eine garantiert fehlerfreie EDI-Auftragsbestätigung.

IWOfurn-Lieferantenportale gestatten zudem die permanente Erweiterung um Artikeldaten, Lieferzeiten und Bestände, Lieferavise und elektronische Rechnungen, die Bereitstellung von Versandlabels, Endkundenrechnungen oder – falls unvermeidbar – von Retourenscheinen. So wird die Digitalisierung der kompletten Liefer- bzw. Prozesskette ermöglicht; auch Onboarding, Drop-Shipping und Crossdocking sind problemfrei realisierbar.

Besonders interessant ist die alternative Möglichkeit, dass Hersteller ohne eigenständiges IT-Projekt über IWOfurn-Portale schnell online in digitale Geschäftsprozesse eingebunden werden und erst später sukzessive zum integrierten elektronischen Datenaustausch (EDI) übergehen können. Durch eine solche abgestufte Mehrfachnutzung amortisieren sich die Kosten der Datenbereitstellung schneller, alle Kunden werden erreicht!

Bild: Fotolia/Foxyburrow

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Ivanti für seinen besonderen Web Support ausgezeichnet

Ivanti für seinen besonderen Web Support ausgezeichnet

Ivanti wurde aktuell von der Association of Support Professionals (ASP) als einer der Sieger des „Top Ten Best Web Support Sites 2018“-Awards ausgezeichnet. Ivanti steht damit im vierten Jahr in Folge auf der Liste der Gewinner und wurde für diese Leistung jetzt in die „Hall of Fame“ der ASP aufgenommen. 

Der Wettbewerb prämiert herausragende Leistungen im Bereich Online-Service und -Support. Eine unabhängige Jury mit Erfahrung im Design und der Implementierung von Web-Support-Strategien wählte die zehn Sieger anhand eines Bewertungssystems aus 25 verschiedenen Leistungskriterien. Zu den Wichtigsten gehörten allgemeine Benutzerfreundlichkeit, Design und Navigation, die angeschlossene Wissensdatenbank, die Implementierung der Suche, interaktive Funktionen, die Einbindung der Community sowie die Strategie zur Entwicklung der Website.

Die Association of Support Professionals ist eine internationale Organisation für Kundenbetreuer und -spezialisten. Zusätzlich zum jährlichen "Ten Best Web Support Sites"-Award veröffentlicht das ASP Forschungsberichte zu einer Vielzahl von Support-Themen, darunter Supportvergütung, kostenpflichtiger Support und Dienstleistungsmarketing.
 
"Wir konzentrieren uns darauf, unseren Kunden Unterstützung und Wissenszugang zu bieten, um den vollen Wert einer einheitlichen IT realisieren", sagt Steve Daly, CEO und Chairman of the Board von Ivanti. "Die Ivanti Support-Community hat es sich zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden durch eine solide Wissensdatenbank und umfangreiche Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Experten zu unterstützen. Sie gibt ihnen damit eine Stimme für Produktverbesserungen unserer Lösungen. Wir sind stolz darauf, zu den weltweit besten Web-Support-Webseiten zu gehören und zugleich in die ‚Hall of Fame‘ der ASP aufgenommen worden zu sein." 

Die ASP wird in Kürze einen Berichtsband veröffentlichen, der Informationen zu jeder der prämierten Webseiten, zu Trends im diesjährigen Wettbewerb und den in den einzelnen Kategorien erzielten Ergebnissen enthält. Der Bericht ist für ASP-Mitglieder kostenlos erhältlich, kann aber auch erworben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: https://asponline.com.

Die Ivanti-Community bietet umfassende Produktinformationen, Produkt-Downloads, die Zusammenarbeit zwischen Community-Mitgliedern und den Zugang zu Support-Ressourcen.  Für Produktverbesserungswünsche und -vorschläge stellt sie daneben einen direkten Kanal zu den Produktentwicklungsteams dar. Weitere Informationen über die Ivanti Support Community finden Sie unter: https://community.ivanti.com.

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

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Zukunft digitaler Einzelhandel in der vernetzten Welt

Zukunft digitaler Einzelhandel in der vernetzten Welt

Im Retailbereich wachsen die Anforderungen stärker denn je. Der stationäre Einzelhandel steht vor der Herausforderung mit dem Online-Handel mithalten zu müssen, denn schätzungsweise mehr als die Hälfte aller Kunden weltweit erledigen Ihre Einkäufe online.

Um ein Einkaufserlebnis zu schaffen, müssen die Einzelhändler ihren Kunden etwas bieten, was ihnen im Online-Handel nicht erfüllt werden kann.

Doch wie wäre es, die beiden Welten – online und offline – zu verbinden?!

Ein Showroom zum Bestellen mit persönlichem Kaufberater/Verkäufer und die Möglichkeit, Artikel anzufassen, Größen zu probieren und ggf. Nahrungsmittel zu kosten in Verbindung mit einem Lieferanten/Kurierdienst ermöglichen Innovationen – ein Modell, dass sowohl auf die Herausforderungen von stationärem als auch auf die des Online-Handels reagiert.

Kunden genießen das Ambiente eines solchen Showrooms, der sich mit weniger Infrastruktur als klassische Geschäfte aufsetzen lässt sowie Inspiration und Erlebnis bietet – die perfekte Verbindung aus Online und Offline-Welt.

Ein weiterer Profit, der sich für beide – also Händler und Kunde – durch eine Verknüpfung beider Welten ergibt, sind die gesparten Versandkosten, sofern der Kunden beispielweise Sperriges bestellt und anschließend selber im Laden abholt. Um diese Prozesse abzubilden ist ein intelligentes Click-and-Collect System notwendig.

Experten sind sich einig, dass der große Mehrwert des Einzelhandels im Verkaufserlebnis liegt. Ware kann vor Ort geprüft und direkt mit nach Hause genommen werden. Leider machen diese Erfahrung viele Kunden nicht. Gewünschte Artikel sind nicht mehr vorrätig oder müssen dem Kunden nachgeschickt werden. Hier gilt es die Bestandsführung und Bestandsplanung für jedes Geschäft zu überdenken.

Während kleine Einzelhändler mit 2-3 Läden noch einen vergleichsweise guten Überblick über Bestände, Abverkaufs Zahlen sowie Verkaufsschlager und Ladenhüter haben, ist dies bei größeren Unternehmen schwierig. Aufgrund der hohen Datenmengen, die in unterschiedlichen Systemen geführt werden ist kein Gesamtüberblick möglich. Unternehmen erkennen Chancen nicht, Lagerbestände sind zu hoch und Regale im Laden leer – letztlich finden Kunden nicht die Ware, die sie möchten. Kunden die im Geschäft ihres Vertrauens Ware vorfinden nehmen auch gerne noch ein Teil mehr mit – hoch attraktive und rentable Zusatzverkäufe sorgen für zusätzliche Umsätze.

Wie lässt sich das Kundenerlebnis durch eine gute Warenverfügbarkeit bereichern?
Einzelhändler und Filiallisten müssen Verkaufszahlen auf Artikelgruppen und Artikelebene sowie aktuelle Lagerbestände kennen. Der Austausch von Waren, Filialtausch genannt muss zügig erfolgen. Warenbestände müssen möglichst genau geführt werden. Der Wareneingang in der Filiale lässt sich per Smartphone oder MDE erfassen und die Ware einbuchen. Sind Bestandsdaten ungenau kann eine Inventur aktuelle Daten bereitstellen. Warenausgänge werden über das Kassensystem geloggt und an den COSYS WebDesk übertragen. Dort sind aktuelle Verkaufszahlen und Warenbestände in einem Backend zusammengefasst. Über Reports lassen sich individuelle Berichte über einzelne Filialen und Artikel, Artikelgruppen sowie Zeiträume exportieren, um Geschäftsentscheidungen richtig zu treffen.

Nachdem die Ware in der Filiale angekommen und in die POS-Systeme eingeräumt wurde ist auch die Schaufenstergestaltung wichtig. Mittels CAPI Umfrage lassen sich Vorgaben für die Gestaltung definieren. Mitarbeiter erstellen mit dem Smartphone Fotos von ihrer Gestaltung, um das einheitliche Auftreten aller Filialen sicherzustellen.

Wer die junge Kundschaft als Kundenmagnet sieht, kann mit der Geburtstagskiste neue Kunden gewinnen. Das Kind sucht sich in ihrem Laden Ware aus und reserviert diese. Sie drucken Einladungskarten für die Geburtstagsfeier, mit dem Hinweis, dass die Wunschliste in Ihrem Laden ausliegt. Dank Logo und genauer Anschrift werden die Gäste Ihr Geschäft nicht verfehlen. Wer dem Kind mit Sicherheit eine Freude machen will kauft dann bei Ihnen.

So lassen sich mithilfe digitaler Werkzeuge Kundenmehrwerte und Umsätze stabilisieren und ausbauen. Erfahren Sie mehr über Retail Management Software, Bestandsverwaltung und Inventuren.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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GBTEC und BDO IT schließen strategische Partnerschaft im Bereich Prozessmanagement sowie Governance, Risk & Compliance

GBTEC und BDO IT schließen strategische Partnerschaft im Bereich Prozessmanagement sowie Governance, Risk & Compliance

Andreas Stemick, Vorsitzender der Geschäftsführung der BDO IT GmbH, und Gregor Greinke, Vorstand der GBTEC Software + Consulting AG, haben eine entsprechende Vereinbarung über die strategische Partnerschaft unterzeichnet. Die Kooperation bündelt die Stärken beider Unternehmen und ermöglicht eine bestmögliche Abdeckung von Software-Entwicklung und umfassenden Services, so dass Kunden künftig durch das gemeinsame Leistungsspektrum beider Unternehmen in den Bereichen Business Process Management (BPM) sowie Governance, Risk und Compliance (GRC) profitieren werden.

So wird GBTEC, Hersteller der BPM-Suite BIC Cloud, seine langjährige Expertise im Prozess- und Risikomanagement einbringen. Einen wesentlichen Bestandteil der Kooperation stellt hierbei die neue Lösung BIC Cloud GRC der GBTEC dar. Die leistungsstarke Workflow-Engine BIC Cloud GRC automatisiert GRC-Prozesse und steht in den Betriebsformen Public Cloud, Private Cloud und On-Premises zur Verfügung. Ergänzend dazu bietet BDO IT Beratung, Planung, Konzeption und Unterstützung bei der technologischen als auch organisatorischen Umsetzung an. Das Unternehmen ist Spezialist für digitale Transformation und komplexe IT-Projekte.

"Die Kooperation ist Grundlage für die bestmögliche Nutzung vorhandener Synergien", sagt Greinke. "Wir freuen uns, durch die strategische Kooperation unsere Zusammenarbeit vertiefen zu können. Das entgegengebrachte Vertrauen der BDO IT bestätigt uns in der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. BDO IT verfügt bereits über eine große Anzahl an Kunden, die hohen Bedarf an prozessorientierten Lösungen haben. Durch die Zusammenarbeit können wir sowohl unseren Kunden als auch den Kunden von der BDO IT noch bessere Services und Lösungen anbieten.“

Geschäftsprozesse digital zu verstehen stellt für Stemick eine Kern anforderung der Kunden dar: „Die unternehmerischen Handlungsfelder Prozessmanagement und GRC gewinnen insbesondere durch interne und externe Anforderungen für unsere Kunden konstant an Bedeutung. Daher ist es ein wichtiger Schritt, unser Portfolio um die BPM-Suite BIC Cloud zu erweitern. Mit GBTEC haben wir einen der Marktführer mit herausragenden Kompetenzen als Kooperationspartner gewonnen. Dessen leistungsstarke BPM-Suite BIC hat uns schnell überzeugt und wird künftig eine zentrale Rolle in unseren Kundenprojekten darstellen.“

Über GBTEC Software + Consulting AG
Die GBTEC Software + Consulting AG ist Spezialist für Business Process Management und IT Management. Das Unternehmen vereint Beratung und Softwareentwicklung erfolgreich unter einem Dach. Mit der BPM Lösung „BIC“ bietet GBTEC eine innovative, vollumfängliche und leistungsstarke BPM-Suite zur Optimierung von Prozessen und IT-Systemen an. Zu seinen Kunden zählen sowohl zahlreiche DAX-Konzerne als auch große mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung. Nähere Informationen unter www.gbtec.de.

Über BDO IT GmbH
Die BDO IT GmbH, ein Unternehmen der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, bietet Kunden von sieben Standorten aus mit derzeit 100 Mitarbeitern ein umfassendes Lösungs- und Leistungsportfolio bei der Weiterentwicklung von IT und IT-gestützten Unternehmensprozessen. Zudem liefert die BDO IT Beratung und Unterstützung bei der technologischen und organisatorischen Umsetzung sowie im Betrieb von komplexen IT-Landschaften. Nähere Informationen unter www.bdo-it.de.

Pressekontakt BDO IT GmbH: 
Lars Kocherscheid-Dahm 
Tel.: +49 40 30293-552
E-Mail: lars.kocherscheid-dahm@bdo.de

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GBTEC Software + Consulting AG
Gesundheitscampus-Süd 23
44801 Bochum
Telefon: +49 (234) 97645-100
Telefax: +49 (234) 97645-101
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Ansprechpartner:
Julia Stäck
Leiterin Marketing
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Fax: +49 234 97645-100
E-Mail: julia.staeck@gbtec.de
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Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel verspricht für Händler höhere Reichweite, Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Wettbewerbsvorteile. Mit dem neuen Crosschannel-Showroom-Konzept des Payment-Dienstleisters secupay (www.secupay.com) werden die Vorteile des stationären Handels mit dem Online-Business vereint. Das Prinzip: Der Kunde kann die Vorzüge des Showrooms wie professionelle Beratung und Test der Produkte bei hoher Verfügbarkeit zu fairen Preisen nutzen und dabei sowohl im Geschäft als auch online bestellen und bezahlen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei mit secupay einfach und die Zahlungsabwicklung auf allen Wegen schnell und flexibel.

Im Online-Handel kann der Kunde bequem rund um die Uhr und an jedem Ort stöbern und shoppen. Die Auswahl ist dabei in der Regel deutlich größer als im Geschäft. Stationäre Händler haben generell den Vorteil, dass sie den Kunden individuell beraten können. Zudem werden beim Einkauf alle Sinne angesprochen, die Produkte lassen sich testen, das Material anfassen und riechen.

"Oftmals wird die Beratung im Geschäft jedoch dazu genutzt, um sich zu informieren und dann online bequem zu günstigeren Preisen einzukaufen. Diese Beratungsleistung ist kosten- und zeitintensiv für den stationären Händler, er generiert aber so keinen Umsatz", erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG, und fährt fort: "Im Showroom vereinen wir die Vorteile aus beiden Welten. Der Kunde kann sich vor Ort informieren und die Produkte nach Hause schicken lassen. Durch die professionelle Beratung ist er besser informiert, fühlt sich aufgehoben und kauft mehr. Es wird eine persönliche Verbindung zu dem Geschäft hergestellt, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Kunde wiederkehrt oder im Onlineshop des Showrooms bestellt."

Die Ausstellung von Mustern hat darüber hinaus auch betriebswirtschaftliche Vorteile. Es muss von jedem Produkt nur ein Exemplar vorgehalten werden. Lagerflächen in teuren Innenstadtlagen können so zu Verkaufsflächen umgenutzt und Lagerflächen an preiswertere Standorte verlegt werden oder entfallen ganz, wenn zum Beispiel die Hersteller die Ware direkt an den Kunden versenden.

Einkaufserlebnis und Kundenzufriedenheit

Im Showroom erhalten die Produkte eine hohe Wertigkeit, da die Angebotspalette zwar groß ist, aber die Anzahl gleicher Produkte gering, so dass die Waren besser in Szene gesetzt und präsentiert werden können.

Es kann eine sehr gute, nachvollziehbare Customer Experience im Showroom entstehen. Durch die Verknüpfung mit einem Onlineshop können Produktdetails über Tablets bzw. Monitore abgerufen und dadurch eventuelle Wartezeiten gefühlt verkürzt werden. Die Kunden verweilen länger im Geschäft, was die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf steigert. Die Tablets können zudem auch durch die Verkäufer als Beratungshilfe eingesetzt werden.

Einfache Umsetzung mit secupay

Zur Umsetzung dieses Konzeptes benötigt der Händler einen Showroom, einen Onlineshop und bei Bedarf ein Lager sowie den Smart Checkout von secupay. Mit dem Smart Checkout kann der Kunde oder der Verkäufer am Tablet die Bestellung durchführen und die Zahlung am Point of Sale im Showroom bar oder mit Karte vereinnahmen und abrechnen. Auch Selfcheckout mit Kartenzahlung ist möglich.

Für Kartenzahlungen in Verbindung mit dem Smart Checkout im Onlineshop wird lediglich die Terminal-Software SECUBASE smartZVT sowie ein secupay-Shopmodul für den Onlineshop benötigt.

Die Integration für Bar- und Kartenzahlungen gestaltet sich denkbar einfach: Vom secupay Smart Checkout aus wird der Warenkorb an die Kasse übergeben. Dort können weitere Artikel verkauft werden, der übergebene Warenkorb wird nach der Bezahlung ggfls. über die Schnittstelle bei secupay angepasst, als bezahlt markiert und für den Versand freigegeben. Für dieses Szenario müssen der Onlineshop und die Kasse an die secupay-Schnittstelle angeschlossen sein. Für eine leichtere Integration bietet secupay Software-Development-Kits.

Fazit

Durch das Crosschannel-Showroom-Konzept von secupay profitieren Kunde und Händler von den Vorteilen des stationären Handels, kombiniert mit den online-basierten Services. Das besondere Erlebnis im Showroom erhöht die Kundenzufriedenheit. Durch die gestärkte Händler-Kunden-Beziehung verliert der stationäre Handel weniger Kunden an das wachsende Online-Geschäft, da er das Beste aus beiden Welten anbieten kann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

secupay AG
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
Telefon: +49 (35955) 7550-0
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http://www.secupay.ag

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Telefon: +49 (35955) 7550-550
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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Kiwigrid führt integriertes Managementsystem nach ISO 27001 und ISO 9001 ein

Kiwigrid führt integriertes Managementsystem nach ISO 27001 und ISO 9001 ein

  • Kiwigrid erhält für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 und für das Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) nach ISO/IEC 27001:2013
  • Zertifizierung bestätigt die Unternehmensphilosophie, Informationssicherheit, Produktqualität und kundenzentrierte Prozesse in den Fokus zu stellen
  • ISO 27001 wird benötigt zur Zertifizierung des Smart Meter Gateways und zum Betrieb der Kiwigrid-Plattform als externen Marktteilnehmer

Das Dresdner Unternehmen für IoT-basierte Energiedienstleistungen, Kiwigrid, hat erfolgreich ein integriertes Managementsystem implementiert und dafür die Zertifizierungen nach ISO 9001:2015 sowie ISO/IEC 27001:2013 erhalten. Die Zertifizierung bestätigt das bisherige Selbstverständnis von Kiwigrid im Umgang mit Informationssicherheit, Produktqualität und kundenzentrierten Prozessen.

Gut ein Jahr Projektarbeit war notwendig, um die Managementsysteme erfolgreich im Unternehmen einzuführen. Der Lohn der Mühen ist die im Juni erfolgte Zertifizierung des QMS nach ISO 9001:2015 und des ISMS nach ISO/IEC 27001:2013. Das viertägige Audit führten drei Auditoren des TÜV Hessen durch. Die ausgestellten Zertifikate besitzen eine Gültigkeit von drei Jahren. „Darauf können wir uns aber nicht ausruhen. Das Managementsystem ist für uns auch gleichzeitig die Verpflichtung, kontinuierlich unsere Produkte und Dienstleistungen, den Kundenservice und die IT-Sicherheit zu reflektieren und zu verbessern. Das müssen wir nun in jährlichen Überwachungsaudits belegen“, erläutert Matthias Hertel, Sprecher der Geschäftsführung der Kiwigrid GmbH, die weiteren Schritte.

Als Anbieter für IoT-basierte und digitale Energiedienstleistungen entwickelt Kiwigrid Lösungen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel Ladelösungen für die Elektromobilität oder Energiemanagement für Eigenheime. Die Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 27001 bestätigen nun den eingeschlagenen Weg und die Unternehmensphilosophie. „Kiwigrid versteht sich als Innovator für eine dezentrale und digitale Energiewelt. Das Fundament hierfür sind eine sichere IT-Infrastruktur, kundenzentrierte Prozesse, maximale Produktqualität und ein sicherer Umgang mit Informationen. Mit der Einführung des integrierten Managementsystems wurde uns dies von unabhängiger Stelle bestätigt“, so Matthias Hertel.

Die Zertifizierung nach ISO 27001 ist auch Voraussetzung für eine Zertifizierung des Smart Meter Gateways durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach Common Criteria. Als Hersteller der Software für Smart Meter Gateways erreicht Kiwigrid damit einen Meilenstein. Des weiteren plant Kiwigrid, seine Plattform als sogenannten „aktiven externen Marktteilnehmer“ auszuprägen. Auch hierfür ist die ISO 27001 eine Prämisse.

Hintergrund:

Die DIN EN ISO 9001:2015 – kurz ISO 9001 – legt Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) fest, die ein Unternehmen umsetzen muss, um die Kundenanforderungen sowie weitere Anforderungen an die Produkt- und Dienstleistungsqualität zu erfüllen. Die Norm beschreibt ein prozessorientiertes QMS, welches alle wesentlichen betrieblichen Prozesse begleitet und diese auf den Prüfstand stellt. Mit der Einführung eines QMS erhalten Unternehmen die Möglichkeit, die Transparenz ihrer betrieblichen Abläufe zu steigern, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und durch die Reduzierung ihrer Fehlerquote die Kosten zu senken.

Bei der DIN ISO/IEC 27001 – kurz ISO 27001 – handelt es sich um eine internationale Norm, mit welcher die Informationssicherheit in privaten, öffentlichen oder gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen gewährleistet werden soll. Die Norm beschreibt die Anforderungen zur Implementierung und zum Betrieb eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS), welches die Spezifikationen des Unternehmens berücksichtigt. Darüber hinaus enthält die ISO 27001 die Anforderungen zur Analyse und Behandlung von Risiken der Informationssicherheit. Der systematisch strukturierte Ansatz der ISO 27001 hilft Unternehmen, die Integrität der betrieblichen Daten und deren Vertraulichkeit zu schützen.

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 140 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2017 in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
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Ansprechpartner:
Daniel Kühne
Head of Marketing
Telefon: +49 (351) 501950-121
E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
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Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Viele stationäre Händler setzen Stempelkarten ein – mit dem Ziel, ihre Kunden mit Boni für die Treue zu belohnen, zu binden und höheren Umsatz zu erzielen. Dabei bleibt oft die Antwort auf die Frage offen, ob durch das "Verschenken" des 11. Produktes ein wirklicher Mehrwert und Nutzen für das Geschäft erzielt wird. Mit den elektronischen, intelligenten Kundenbindungslösungen des Anbieters secucard GmbH (www.secucard.com) können die Erfolge gemessen, ausgewertet und optimiert werden.

Beim Einsatz von Stempelkarten wird in der Regel der 10. Einkauf eines Brotes, eines Döners oder einer Pizza mit einem "geschenkten" 11. vergleichbaren Produkt belohnt. Dies besitzt hohes Potenzial für eine gute Kundenbindung, da die Kunden die von der Stempelkarte erfassten Angebote bevorzugt bei dem Geschäft beziehen werden, von dem sie die Karte erhalten haben.

Die negative Seite der Stempelkarte

Jedoch verfehlen die Stempelkarten oft die von den Geschäften erwünschten Effekte. Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH, erklärt einige Gründe dafür: "Die Stempelkarte hat in der Regel keine hochwertige Erscheinung und ist somit keine attraktive Visitenkarte für den Anbieter. Darüber hinaus kann sie leicht beschädigt werden. Bei der gedruckten Stempelkarte werden außerdem erfahrungsgemäß von Mitarbeitern "Gefälligkeitsstempel" an Freunde verteilt." Hans-Peter Weber fährt fort: "Unabhängig vom Preis der gekauften Artikel und bezogenen Dienstleistungen könnte das teuerste Produkt als Gratiszugabe abgerufen und so ein Bonus von deutlich über 10 Prozent erreicht werden. Das Führen einer Statistik über die vergebenen Stempel und die ausstehenden Boni und Leistungen ist mit einer Stempelkarte nicht wirklich möglich. Dies macht die Aktionen schwer kalkulierbar."

Die Lösung: Das elektronische Kundenbindungssystem

All diese Nachteile lassen sich mit dem Einsatz eines elektronischen Kundenbindungssystems sehr einfach lösen. Die Kundenkarte hat eine hochwertige Erscheinung und ist eine attraktive Visitenkarte für den Anbieter, wenn sie wie von secucard gemäß der CI des Geschäftes individuell gestaltet und produziert wird.

Auch mit der elektronischen Kundenkarte sind Gefälligkeitsstempel unter Umständen möglich – die Wahrscheinlichkeit, dass dies jedoch über das intelligent gestaltete System erkannt wird, ist sehr hoch. Im Gegensatz zur schwer auswertbaren Stempelkarte bietet secucard mit SecuOffice ein Online-Verwaltungstool, mit dem das Bonusprogramm leicht, schnell und jederzeit analysiert werden kann. Darüber lässt sich zum Beispiel einsehen, welcher Umsatz über die Kundenkarten lief. Alle Transaktionen können in Echtzeit überblickt werden. Zudem wird es möglich, Kundendaten DSGVO-konform zu erfassen und zu verwenden.

Alle mit den secucard-Kundenkarten getätigten Umsätze, vergebenen und abgerufenen Boni werden erfasst und können über Reports oder über das Händlerfrontend SecuOffice eingesehen und ausgewertet werden. Das schließt eine den Buchführungsregeln entsprechende und belastbare Verbuchung der gewährten Umsatzminderungen mit ein. Der Händler kann stets auswerten, wie viele Boni noch nicht eingelöst wurden und läuft nicht Gefahr, sich zu verkalkulieren.

Es lassen sich auch umsatzbezogene Programme aufsetzen, die einen Bonus vom Erreichen eines vorgegebenen Umsatzes abhängig machen und dann einen Bonus in Euro in Prozent vom tatsächlich erreichten Umsatz auf die Karte buchen. Alternativ kann auch die Vorabaufladung vom Gegenwert von 10 vom Kunden nachgefragten Produkten oder Dienstleistungen mit einem Bonus in Euro oder in Prozent prämiert werden. In jedem Fall wird der tatsächlich gewährte Bonus den im Loyalty-Programm festgelegten Anteil nicht übersteigen.

Kundenbindung mit personalisierten Kampagnen verstärken

Ein weiterer Vorteil der secucard-Lösung ist, dass auf einfache Weise Kundendaten für Kampagnen gesammelt werden können – beispielsweise, indem der Kunde einen Bonuspunkt erhält, wenn er beim Einlösen des Gratis-Produktes seine E-Mail-Adresse (z.B. über ein Tablet an der Kasse) einträgt. Auf dieser Datenbasis lassen sich über das integrierte Direktmarektingtool SecuAction personalisierte und DSGVO-konforme Marketingaktionen durchführen, was die Kundenbindung verstärkt und weitere Kaufanreize bietet.

Nachhaltigkeit durch elektronische Basis und Wertigkeit der Karte

Für die Kundenkarte spricht außerdem, dass sich der Kunde nach dem Erwerb eines Gratis-Produktes nicht erneut für eine neue Karte entscheiden muss. Einmal-Aktionen werden verhindert, da die elektronische Kundenkarte von theoretisch unbegrenzter Dauer ist.

Fazit

Durch hochwertiges und individuelles Design, Transparenz sowie Auswertbarkeit hebt die elektronische Stempelkarte die Nachteile der Papierstempelkarte auf und wird zur nachhaltigen Kundenbindungslösung.

Über die secucard GmbH

secucard (www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als "Software as a Service" (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Goethestraße 6
01896 Pulsnitz
Telefon: +49 (800) 73282273
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PR & Marketing
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MES & Industrie 4.0

MES & Industrie 4.0

Manufacturing Execution Systeme (MES) haben sich als wichtiger Baustein für Digitalisierung und Industrie 4.0 bewährt. In einer Serie von MES-Webinaren erklärt MPDV die Funktionsweise sowie den Nutzen solcher Software-Systeme und beleuchten dabei jeweils einen Themenbereich genauer.

Oft bleibt im Alltag nur wenig Zeit für „Weiterbildung“. Mit den MES-Webinaren bietet MPDV dennoch eine Möglichkeit, sich schnell und detailliert einen Überblick zu verschaffen, wie mit Hilfe eines MES Durchlaufzeiten verkürzt, Nutzgrade erhöht oder Umlaufbestände gesenkt werden können. Als Teil einer Serie widmen sich die beiden kommenden MES-Webinare folgenden Themen:

„Effiziente Personaleinsatzplanung mit MES“ am 12.09.2018 um 14:00 Uhr

„Montageprozesse im MES abbilden“ am 07.11.2018 um 14:00 Uhr

Weitere Informationen zur MES-Webinar-Serie und Anmeldung unter http://mpdv.info/pmwebinar. Übrigens, von Webinaren, die bereits stattgefunden haben, gibt es Aufzeichnungen – einfach anmelden und abspielen.

Ausführliche Informationen zum Thema MES & Industrie 4.0 bietet MPDV regelmäßig in Tages-Workshops an. Mehr dazu unter http://mpdv.info/pmevents.

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt innovative Fertigungs-IT und greift dabei auf über 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet sowohl Produkte und Dienstleistungen für Manufacturing Execution Systeme (MES) als auch komplette MES-Lösungen an. Außerdem stellt MPDV mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) eine zukunftsfähige Basis für Fertigungs-IT der nächsten Generation zur Verfügung. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 380 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Metallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland.

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinieren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Die Manufacturing Integration Platform (MIP) ist eine flexible Basis für innovative, individuell gestaltbare Lösungen der Fertigungs-IT. Im Kern bietet sie dem digitalen Zwilling der Produktion einen geeigneten Lebensraum. Kombiniert man die MIP mit herstellerunabhängigen Manufacturing Apps, so wird daraus eine maßgeschneiderte und bedarfsgerechte Lösung für das Fertigungsmanagement.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
http://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
Telefon: +49 6261 9209-0
Fax: +49 6261 18139
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

Die Industrie 4.0 lebt von der Vernetzung der Systeme, dem Austausch von Informationen in Echtzeit sowie ineinander greifenden Automatisierungsszenarien. Hier setzen der APS-Spezialist DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) und sein Partner CAQ-/MES-Experte SCIIL AG (www.sciil.com) an und entwickeln gemeinsam vernetzte Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie bei einem global tätigen Automobilzulieferer (ca. 53.000 Mitarbeiter) die zuvor autarken Prozesse Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung zukunftsfähig miteinander verzahnt wurden. 

Automobilzulieferer stehen heute unter einem hohen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei ebenso gewährleistet sein wie ein hoher Automatisierungsgrad, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Industrie 4.0-Lösung für Automobilzulieferer
SCIIL und DUALIS zeigen anhand eines praktischen Anwenderbeispiels, wie vernetzte und transparente Prozesse in der Produktion eines führenden Automobilzulieferers umgesetzt werden können. SCIIL übernimmt in dem Projekt als CAQ/MES-Spezialist die Aufgabe der Maschinen-/Betriebsdatenerfassung, die Eingabe und Dokumentation von Messwerten sowie die Funktion des Bindegliedes zwischen dem bereits vorhandenen ERP-System und dem neu integrierten APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS. GANTTPLAN ist ein Feinplanungstool zur Optimierung der Ressourcenbelegungsplanung.

Das ERP liefert alle für die Fertigung benötigten Informationen und übergibt diese über Schnittstellen an das SCIIL-System (Fertigungsaufträge, Materialstammdaten, Lagerbestände etc.). Diese werden von SCIIL an das APS-System übermittelt und dort verarbeitet. Im Anschluss erhält SCIIL einen detaillierten Fertigungsplan: An welcher Maschine soll zur welcher Zeit welcher Fertigungsauftrag realisiert werden? Die Ressourcenbelegungsplanung kann diesbezüglich auch um Fertigungshilfsmittel und Personal erweitert werden.

Dabei findet ein stetiger Abgleich zwischen der Planung und Live-Situation in der Produktion statt. SCIIL sendet Informationen wie Maschinenstatus und Fertigungsfortschritt an die DUALIS-Lösung und bei Bedarf auch an das ERP-System. So kann im APS-System bei Engpässen, Maschinenausfällen und vielem mehr sofort reagiert werden.

SCIIL übernimmt auch die Kommunikation in tiefere Fertigungsbereiche. Dort, wo es möglich ist, werden Maschinendaten abgegriffen und automatisiert zur SCIIL-Software übergeben. So werden produzierte Mengen erfasst, Downtimes erkannt und Messwerte übernommen. All diese Daten können zudem detailliert ausgewertet werden. Dabei sind Funktionalitäten wie OAE/OEE, Traceability und statistische Prozessauswertung von hoher Bedeutung. Sie dienen zum einen als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Optimierungen und zum anderen der Dokumentationspflicht im Automotive-Bereich.

Besondere Planungsanforderungen gelöst
An das APS-System GANTTPLAN von DUALIS werden in diesem Anwendungsfall spezielle Planungsanforderungen gestellt. Denn es müssen im Hause des Automobilzulieferers thermische Prozesse rüstoptimiert geplant werden. Das bedeutet, zum einen sollen die Öfen kapazitativ möglichst gut ausgelastet werden – zum anderen können nicht alle Fertigungsaufträge in einem Ofen miteinander kombiniert werden. In GANTTPLAN lässt sich dies durch die Funktion „Prozessressource“ in Verbindung mit Optimierungsgruppen für Parallelbelegungen modellieren.

Des Weiteren können die Fertigungsprozesse in dem Werk zum Teil als Linienfertigung und zum Teil als Werkstattfertigung realisiert werden. Diese beiden Fertigungsvarianten, die sich insbesondere auch in den Bearbeitungszeiten unterscheiden, müssen in den Arbeitsplänen berücksichtigt werden. Dies erfolgt in GANTTPLAN über die Funktion „Alternative Vorgänge“ in Verbindung mit „Linienressourcen“.

Der große Feature-Umfang zur Modellierung der vorliegenden, komplexen Planungsanforderungen sowie die gute Integrierbarkeit von GANTTPLAN in die vorhandende Systemlandschaft und das Zusammenspiel mit SCILL überzeugten den Automobilzulieferer. Die beiden Partner haben somit eine Industrie 4.0-Lösung entwickelt, welche die Fertigungsprozesse vernetzt und planbar macht.

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DUALIS GmbH IT Solution
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
Telefon: +49 (351) 47791-0
Telefax: +49 (351) 47791-99
http://www.dualis-it.de

Ansprechpartner:
Heike Wilson
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (351) 47791620
E-Mail: hwilson@DUALIS-it.de
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