Die Cloud Native Computing Foundation kündigt den Start der Prüfung zum Certified Kubernetes Application Developer (CKAD) an
Die CNCF investiert weiterhin sehr stark in Schulungs- und Zertifizierungsprogramme für Spezialisten, die mit Cloud-nativen Technologien arbeiten. Nachdem letztes Jahr bereits die Prüfung zum Zertifizierten Kubernetes-Administrator (CKA) eingeführt wurde, die bis jetzt bereits über 1500 Teilnehmer wahrgenommen haben, erweitert die CNCF nun ihr Zertifizierungsangebot auf Anwendungsentwickler. Über 700 Entwickler haben sich als Beta-Tester für die CKAD-Prüfung angemeldet, die nun zum Preis von 300 USD von jedermann abgelegt werden kann.
Die CKAD-Prüfung bescheinigt, dass Benutzer native Cloud-Anwendungen auf Kubernetes entwerfen, erstellen, konfigurieren und bereitstellen können. Zertifizierte Kubernetes-Anwendungsentwickler können Anwendungsressourcen definieren und mit elementaren Kern-Routinen skalierbare Anwendungen und Werkzeuge in Kubernetes entwickeln, über-wachen und auf Fehler untersuchen.
„Mit dem Wachstum von Kubernetes wächst auch die Nachfrage nach Anwendungsentwick-lern, die wissen, wie man Anwendungen auf Kubernetes erstellt“, erläutert Dan Kohn, Geschäftsführer der Cloud Native Computing Foundation. „Die CKAD-Prüfung ermöglicht Entwicklern, ein Zertifikat für den Entwurf und die Erstellung nativer Cloud-Anwendungen für Kubernetes zu erhalten. Zugleich können sich Unternehmen somit darauf verlassen, hoch-qualifizierte Teams einzustellen.“
Da heute schon die meisten Stellenanzeigen, die mit Containern zu tun haben, fundiertes Wissen zu Kubernetes als Orchestrierungsplattform voraussetzen, wird das CKAD-Programm das Personalangebot an Kubernetes-Experten auf dem Markt vergrößern und so ein kontinuierliches Wachstum der Organisationen, die diese Technologie einsetzen, ermöglichen. Auf Indeed.com gab es im März 2018 etwa 6325 Stellen für Software-Ingenieure pro Million Stellenausschreibungen. Im letzten Jahr führten auf dieser Stellen-Suchseite etwa 2 % aller Stellenausschreibungen für Software-Ingenieure in diesem Bereich Kubernetes als Kompetenz in den Stellenbeschreibungen auf. Der Linux Foundation and Dice Open Source Jobs Report 2017 hat gezeigt, dass Cloud-Kenntnisse bei Personalchefs besonders stark gefragt sind, wobei die Hälfte der Personalchefs angab, am liebsten Kandidaten mit Zertifizierungen einzustellen. Die Prüfung ist ein wichtiger Schritt in diesem Prozess, denn zertifizierte Anwendungsentwickler können damit schnell ihre Qualifikation und ihren Wert auf dem Arbeitsmarkt belegen. Zugleich ermöglicht sie den Unternehmen, schneller hochqualifizierte Teams einzustellen und so ihr Wachstum zu unterstützen.
In Zusammenarbeit mit der Linux Foundation wird CNCF am 15. Mai auch den Online-Kurs Kubernetes for Developers (LFD259) starten. Interessierte können sich für 299 USD ab jetzt für den Kurs anmelden, bei dem man lernt, wie Anwendungen in einem Multi-Knoten-Cluster containerisiert, gehostet, implementiert und konfiguriert werden. Der Kurs beinhaltet praxis-nahe Übungen, um den Teilnehmern das Lernen und Verstehen der Konzepte zu erleichtern. Die Kursthemen sind direkt auf die vom CKAD-Programm getesteten Wissensgebiete ausgerichtet und bereiten die Teilnehmer somit optimal auf die Zertifizierung vor.
Für diejenigen, die an der Prüfung zum Certified Kubernetes Application Developer interessiert sind, gibt es hier weitere Informationen.
Zusätzliche Informationen:
● Kubernetes Schulungspartner (KTP = Kubernetes Training Partner)
● Kubernetes Certified Service Providers (KCSP)
● Kostenlose Einführung zum Kubernetes-Kurs (LFS258)
● Prüfung zum Certified Kubernetes Administrator (CKA)
● Prüfung zum Certified Kubernetes Application Developer (CKAD)
● Mitteilung zum CKAD-Beta-Programm
Über die Cloud Native Computing Foundation (CNCF)
Cloud-native Computeranwendungen verwenden einen quelloffenen Software-Stack zur Implementierung von Anwendungen als Microservices. Dabei verpacken sie jeden Teil in seinen eigenen Container und orchestrieren diese Container dynamisch, um so die Nutzung der Ressourcen zu optimieren. Die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) hostet die kritischen Komponenten Cloud-nativer Software-Stacks wie Kubernetes, Prometheus und anderer. CNCF ist die neutrale Anlaufstelle für die Zusammenarbeit und bringt die besten Entwickler, Endanwender und Anbieter der Branche zusammen – darunter die weltweit größten Public-Cloud- und Enterprise-Softwareunternehmen sowie Dutzende von innovativen Start-ups. Die CNCF gehört zur Linux Foundation, einer gemeinnützigen Stiftung. Weitere Informationen über CNCF finden Sie unter www.cncf.io.
Die Linux Foundation hat eigene Handelsmarken eingetragen und verwendet Handelsmarken. Eine Liste der Handelsmarken der Linux Foundation finden Sie auf unserer dafür angelegten Seite: https://www.linuxfoundation.org/trademark-usage. Linux ist eine eingetragene Handelsmarke von Linus Torvalds.
Linux Foundation
1 Letterman Drive / Building D / Suite D4700
94129 San Francisco, CA
Telefon: +1 (415) 723-9709
http://www.linuxfoundation.org/
media contact DACH
Telefon: +49 (7304) 435583
ERP-Software gFM-Business 3.7 mit neuen Funktionen veröffentlicht
Optimierte Benutzeroberfläche auf dem Apple iPad
In der neuen Version wurden alle Masken und Listenansichten für das iPad erneuert und auflösungsunabhängig entwickelt, um auch auf dem iPad Pro ein optimales Anzeigeergebnis zu gewährleisten. Die Kundenverwaltung wurde im Adressbereich um die Routenplanung erweitert, im Bereich [Ereignisse] werden nun auch einem Kontakt zugeordnete Projekte und Chargen angezeigt.
Dokumente und Visitenkarten von Kontakten können nun mit der integrierten Kamera des iPad eingelesen werden. Mit der Funktion [Datei archivieren] können einem Kontakt auch bereits auf dem iPad bestehende Dokumente und Bilder zugewiesen werden. Dateien des iPad können nun auch an Aktionen angehängt werden.
Die Faktura enthält ab sofort auch auf dem iPad in allen Belegarten Info-Popover für verbundene Artikelpositionen. Belegpositionen können außerdem markiert und mehrere Positionen gleichzeitig entfernt werden. Das Fenster zum Hinzufügen beliebig vieler Belegpositionen in einem Arbeitsschritt steht nun in allen Belegarten auch auf dem iPad zur Verfügung. Im Kassenbuch können Eingangsbelege auf Papier ab sofort mit der integrierten Kamera des iPad erfasst werden.
In der Artikelverwaltung steht nun direkt vor dem Feld [EAN-Code] eine Schaltfläche zum Scannen eines EAN-Barcodes mit der integrierten Kamera des iPad zur Verfügung. Vor der Artikel-ID befindet sich ebenfalls eine Schaltfläche zum Suchen eines Artikels per Scan. Nach Antippen der Schaltfläche kann der EAN-Code oder Barcode des Artikels mit der Kamera gescannt werden, der daraufhin automatisch in der Artikelverwaltung aufgerufen wird.
In der iPad-Version wurde systemweit das Drucksystem optimiert. Bei allen Druckausgaben wird ab sofort ein PDF-Dokument erstellt und nach der Ausgabe automatisch geöffnet. Wird im Druckdialog die Option [Per E-Mail senden] ausgewählt, wird das Dokument automatisch in eine neue E-Mail eingefügt.
Unterstützung von ImageCapture auf macOS-Computern
Zum Scannen von Dokumenten, Visitenkarten und Belegen wurden in allen bisherigen Versionen der gFM-Business ERP-Software TWAIN-kompatible Scanner unterstützt (Light und Professional). Seit die Apple-Betriebssysteme und FileMaker auf 64-Bit umgestellt wurden, gibt es allerdings immer weniger Scanner, die über einen 64-Bit-TWAIN-Treiber verfügen. Deshalb unterstützt gFM-Business 3.7 ab sofort ImageCapture, also die Scannerverwaltung, die direkt in macOS integriert ist.
Unterstützung von Prozessen zur DSGVO Art. 15
gFM-Business unterstützt Sie optimal, um die Datenschutzgrundverordnung DSGVO einzuhalten, die ab dem 25. Mai 2018 offiziell in Kraft tritt. Mit dem enthaltenen Ereignisprotokoll enthält gFM-Business bereits seit der ersten Version eine Protokollierung aller Datenänderungen innerhalb der Software, die jeweils unter den Punkten [Ereignisse] oder [Ereignisprotokoll] aufgerufen werden kann.
Mehrwertsteuer als Kleinunternehmer nach UStG § 19
Für die Nutzung des gFM-Business Rechnungsprogramms als Kleinunternehmer steht in den Einstellungen unter [Vorgaben > Faktura] ab sofort die Option [Mehrwertsteuerbefreit] zur Verfügung. Bei aktivierter Option werden die Artikelpositionen aller Ausgangsbelege ohne Mehrwertsteuer erfasst und angezeigt. Alle Ausgangsbelege enthalten dann keinen Hinweis mehr auf die Mehrwertsteuer. Für die Fusszeile von Belegen steht der neue Eintrag „Gemäß § 19 UStG enthält der Rechnungsbetrag keine Umsatzsteuer“ zur Verfügung.
Grace Period für gFM-Business 4.0 ab 1. Mai 2018
Ab dem 1. Mai 2018 beginnt die Grace Period für gFM-Business 4.0. Alle Kunden, die gFM-Business 3.x ab dem 1. Mai 2018 erwerben, erhalten automatisch ein kostenloses Upgrade auf gFM-Business 4.0 sowie alle Updates von gFM-Business 4.x kostenlos.
Download ab sofort für Mac, Windows und Apple iPad
Die ERP-Software gFM-Business steht ab sofort in allen aktualisierten Version 3.7 zum Download zur Verfügung. Die Freeware-Version gFM-Business free erlaubt die Speicherung von bis zu 100 Datensätzen pro Modul. Die Software kann während des Betriebs zum Preis von 149,00 Euro zzgl. 19% MwSt. zu gFM-Business Basic ohne Datensatzlimit freigeschaltet werden. FileMaker Pro ist für die Ausführung von gFM-Business free und Basic nicht erforderlich, wird jedoch für die freie Anpassung von Drucklayouts benötigt.
gFM-Business Light und Professional bieten alle Funktionen wie CRM + Kontaktmanagement, Artikelverwaltung und Warenwirtschaft, Faktura, Kassenbuch, SEPA, DATEV, Inventar, Fahrtenbücher, Statistik und vieles mehr. Die Einzelplatzversion gFM-Business Light verfügt mit Ausnahme des Gruppenkalenders über den identischen Funktionsumfang von gFM-Business Professional. Die Unternehmenssoftware richtet sich damit an kleine Unternehmen und Freiberufler und ist zum Preis von 299,00 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer erhältlich. FileMaker Pro ist für die Ausführung von gFM-Business free und Basic nicht erforderlich, wird jedoch für die freie Anpassung von Drucklayouts benötigt.
Das auf der FileMaker-plattform basierende ERP-System gFM-Business Professional ist als Einzel- und Mehrplatz-Version für die Nutzung mit mehreren Benutzern im Netzwerk erhältlich. Auf jedem macOS- oder Windows-Arbeitsplatz ist pro Arbeitsplatz bzw. gleichzeitige Verbindung eine Lizenz von FileMaker Pro erforderlich. Auf dem Apple iPad kann gFM-Business mit dem kostenlos erhältlichen App ‚FileMaker Go‘ ausgeführt werden. Die Einzelplatzversion von gFM-Business Professional ist zum Preis von 399 Euro zzgl. 19% MwSt. erhältlich, die Mehrplatzversion zu Preisen ab 799 Euro. Alle Preise zzgl. 19% Mehrwertsteuer und ggf. zzgl. Lizenzen von FileMaker und des MBS FileMaker Plugins.
Mehr Informationen unter:
Fachportal zur Entwicklung von Business-Apps für Mac OS X, Windows und iOS. Entwicklung und Vertrieb von Business-Datenbanken auf Basis der FileMaker-Plattform. gFM-Business Rechnungsprogramm mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft. Kostenlose Freeware-Warenwirtschaft gFM-Business free. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.
goFileMaker.de – MSITS
Großer Kamp 5
26209 Hatten
Telefon: +49 (152) 38964901
Telefax: +49 (441) 55979-795
https://gofilemaker.de
goFileMaker Markus Schall
E-Mail: info@gofilemaker.de
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10 % weniger administrativer Aufwand – Langguth profitiert von in keytech PLM voll integrierter CADENAS GEOsearch
„In einem gemeinsamen Pilotprojekt haben wir eine sehr tiefe Integration der intelligenten Suchfunktionen von CADENAS in unserem PLM System verwirklicht, die direkt in keytech gestartet werden können, ohne dass ein Systemwechsel notwendig ist. Über einen automatischen Vergleich der jeweiligen CAD Geometrie lassen sich Produktinformationen oder CAD Daten von Norm-, Kauf- und Eigenteilen einfach und schnell finden“, so Frank Schlupp, Vertriebsleiter der keytech Software GmbH.
Höhere Teilewiederverwendung reduziert Aufwand und Kosten
Langguth profitiert in vielen Bereichen von den intelligenten Suchmethoden des Strategischen Teilemanagements PARTsolutions: „Speziell die in keytech PLM voll integrierte Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch von CADENAS hat unseren Teilebestand durch das Identifizieren von Gleichteilen bereinigt, zudem wird die Neuanlage bereits vorhandener Teile in der Datenbank nachhaltig verhindert. Das bedeutet für uns im Produktentstehungsprozess deutlich mehr Sicherheit und Transparenz sowie deutlich weniger Aufwand und Kosten“, so Marcus Bergmann, Fach/Projektleitung Konstruktion bei der Langguth GmbH. „Der Einsatz der GEOsearch hat unsere Arbeitsabläufe abteilungsübergreifend optimiert und den administrativen Aufwand um über 10 % reduziert.“
Erfahren Sie im gemeinsamen Anwenderbericht mehr darüber, wie der Etikettierspezialist Langguth von keytech PLM sowie der darin voll integrierten Geometrischen Ähnlichkeitssuchen GEOsearch von CADENAS profitiert.
Weitere Informationen zur Geometrischen Ähnlichkeitssuche und dem Strategischen Teilemanagement PARTsolutions von CADENAS finden Sie hier.
CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de
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Einmal Richtung PROCAD bitte
PROCAD ist seit seiner Gründung 1985 stetig gewachsen und hat auch im letzten Jahr wieder zahlreiche neue Mitarbeiter/innen eingestellt. Seit einiger Zeit beschäftigt sich der Karlsruher Hersteller von Software für Product- and Document Lifecycle Management intensiv mit den Herausforderungen, die auf mittelständische Firmen mit der Digitalisierung zukommen. Dafür sucht PROCAD neue Softwareentwickler/innen, Projektberater/innen sowie Beschäftigte im vertrieblichen und kaufmännischen Bereich.
„Mit einer Recruitingkampagne im öffentlichen Personennahverkehr erreichen wir einen großen Teil unserer Zielgruppe“, erklärt Susanne Ludwig, Personalexpertin bei PROCAD. „Potenzielle Bewerber/innen werden auf uns aufmerksam und informieren sich anschließend auf unserer Webseite unter www.procad.de/karriere über mögliche Einstiegschancen. Unsere Botschaft: Bei PROCAD kann man in die Digitalisierung einsteigen.“
Kontakt zu PROCAD: personal@procad.de, Tel: 0721 9656-5
Die PROCAD GmbH & Co. KG ist Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management.
Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Digitalisierungsstrategien zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 130 Mitarbeiter/innen. Mehr als 600 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Produkte für PDM, PLM und DMS.
PROCAD GmbH & Co. KG
Vincenz-Prießnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9656-5
Telefax: +49 (721) 9656-650
http://www.pro-file.com/de/
agentur auftakt
Telefon: +49 (89) 5403-5114
Fax: +49 (3212) 5403-511
E-Mail: presse@agentur-auftakt.de
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Klingele Papierwerke analysiert SAP-HANA-Daten mit DeltaMaster
Als Front-end greift DeltaMaster üblicherweise auf die Data-Warehouse-Systeme der großen Hersteller zu. Bei Klingele, dem Hersteller von Verpackungen aus Wellpappe, ist DeltaMaster hingegen direkt an das ERP-System angebunden – ohne das Business Warehouse. Dadurch entfällt ein sonst aufwändiger Zwischenschritt in der Informationsverarbeitung. Die für den Direktzugriff erforderliche hohe Abfrage-geschwindigkeit wurde mit SAP HANA erzielt („SAP ERP powered by SAP HANA“).
Die SAP-Experten aus dem Beratungsteam von Bissantz haben das Projekt in nur drei Tagen umgesetzt – von der Anbindung an SAP HANA über die Datenmodellierung bis hin zur Bereitstellung sämtlicher Berichte und Analysen der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung. „Wir sind über die schnelle Umsetzung begeistert, selbst 11 Millionen Datensätze in der Tabelle konnten DeltaMaster nicht ausbremsen“, betont Britta Höttges-Trauernicht, Leiterin Controlling/Energiemanagement bei Klingele.
Die Business-Intelligence-Software DeltaMaster ermöglicht interaktive Dashboards in Echtzeit, Ad-hoc- und Standard-Reporting sowie fortgeschrittene Analysen mit leistungsstarken Data-Mining-Methoden. Der innovative Visualisierungsstandard von DeltaMaster gewährleistet ein emotionales Verständnis der Kennzahlen und flüssige Wechsel zwischen Überblick und Details.
Über Klingele
Die Klingele-Gruppe ist ein international tätiger Anbieter von Papier, Verpackungslösungen aus Wellpappe und Klebstoffen. Das 1920 gegründete Familienunternehmen mit Hauptsitz in Remshalden bei Stuttgart wird von Dr. Jan Klingele mittlerweile in dritter Generation geführt. In den Geschäfts¬feldern Papier und Verpackung ist das Unternehmen inklusive Beteiligungen mit zwei Papierfabriken, zwölf Wellpappen- und acht Verarbeitungswerken in Europa, Afrika und Mittelamerika für seine Kunden präsent. Diese Werke beschäftigen insgesamt 2.400 Mitarbeiter und erzielten 2016 in Summe einen Umsatz in Höhe von 620 Mio. Euro. Das Produktspektrum umfasst Wellpappenroh¬papiere auf Basis von Altpapier sowie innovative und nachhaltige Verpackungslösungen (vorwiegend aus Wellpappe) für zahlreiche Branchen und Einsatzbereiche. Zudem ist Klingele Gründungsmitglied von Blue Box Partners, der größten europäischen Allianz für Verpackungslösungen. Weitere Informationen: www.klingele.com
Bissantz & Company ist ein deutsches Softwareunternehmen und spezialisiert auf Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben der Datenanalyse, der Planung und des Reporting. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert. Das Hauptprodukt ist DeltaMaster, eine integrierte Business-Intelligence-Software, die in unterschiedlichsten Branchen genutzt wird, im Mittelstand wie in Großunternehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Automation betriebswirtschaftlicher Analysen. Zudem gilt Bissantz als Vorreiter, was die Gestaltung (Visualisierung) von Berichten und Cockpits angeht. Weitere Informationen stehen unter www.bissantz.de zur Verfügung.
Bissantz & Company GmbH
Nordring 98
90409 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 935536-0
Telefax: +49 (911) 935536-10
http://www.bissantz.de
Marketing/PR
E-Mail: petra.heinrich@bissantz.de

Plattform für Information und Support: das DPS ServiceNews Addin für SOLIDWORKS
Das sehr aktive Service Team beim Softwarehaus DPS Software suchte daher nach einer optimalen Lösung, das geballte Wissen zentral zu bündeln und im richtigen Augenblick abrufbar zu machen, wenn der Anwender es braucht.
So entstand bei DPS die Informationsplattform ServiceNews für SOLIDWORKS User. Diese Informationsplattform bietet Neuigkeiten zur Software, Tipps zur täglichen Arbeit und Meldungen über kritische Probleme in der Software. Sicher, ein Teil des Service ist für Kunden exklusiv. So kann die Hotline der Competence Center Spezialisten nur derjenige nutzen, der auch seine Software bei DPS betreuen lässt.
Aber alles andere ist frei zugängig und offen für jeden, dem es hilft.
So ticken die Spezialisten und so entsteht ein lebhafter Austausch.
Aber was genau beinhaltet das Addin für DPS ServiceNews?
Die ServiceNews werden in der SOLIDWORKS Taskpanel, also der Informationsspalte rechts auf der Oberfläche angezeigt.
Es beinhaltet vier Kategorien:
1. News
Hier findet man allgemeine Neuheiten rund um SOLIDWORKS und DPS. Praktisch und ideal, wenn man immer auf dem neuesten Stand sein will. Wichtig, wenn es zum Beispiel darum geht, wie und wann ein neues Release zur Verfügung steht.
2. Links zu weiteren News und Support
Hier findet man weitere News und den Link zum Support, dem direkten Draht für DPS Kunden mit Wartung zur Hotline. Hier kann der Anwender den TeamViewer oder DeskShare starten und direkt die wichtigsten Systeminformationen an DPS vermitteln.
3. Tech Alerts
Werden signifikante, technische Probleme in der Software identifiziert, wird man sofort informiert. Wissen kann hier ein wichtiger Vorsprung sein!
4. TechTipps
Jahrelanger Hotline und Support vor Ort heißt, zu wissen, worauf es ankommt. Direkt in der Arbeitsumgebung erhält man die Tipps, die die Arbeit erleichtern und die Prozesse optimieren.
Was für einen Konstrukteur bei der Arbeit ein Problem darstellen kann, das wissen die Spezialisten von 24.000 Service Anfragen pro Jahr! Kurz und prägnant sind die Tipps, denn wer will schon eine Doktorarbeit lesen.
Und damit diese Tipps und Tricks nicht verlorengehen, hat DPS das Portal iKnow geschaffen. Hier werden die großen und kleinen Helfer thematisch abgelegt, durch Webinare und Kurzvideos für komplexere Themen ergänzt. Hier findet der Anwender auch die „offiziellen“ Videos, die direkt bei SOLIDWORKS erstellt worden sind.
Noch zu erwähnen wäre vielleicht, dass bei DPS alles auf Deutsch produziert wird, schließlich kommen die Kunden der DPS Software aus dem deutschsprachigen Raum.
Wo erhalte ich Addin für die DPS ServiceNews?
Jeder kann die Software von der DPS Homepage downloaden. http://www.dps-software.de/service/dps-tools/.
Und danach gleich seinen eigenen Filter setzen. Denn man will nur die Informationen, die man wirklich braucht. In der Reihenfolge, die individuell festgelegt werden kann. Oder nur für bestimmte Produkte, die relevant sind.
iKnow kann von jedem einfach im Internet unter www.iknow-solidworks.de
aufgerufen werden.
Was kostet der Service?
Nichts für Privatkunden, Einzelanwender und natürlich für DPS Kunden! Wie gesagt: so ticken ITler.
Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.
http://www.dps-software.de/
DPS Software GmbH
Epplestraße 225 | Haus 5
70567 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (711) 797310-72
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: nrubbe@dps-software.de
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Für die digitale Zukunft der Dokumentation – Empolis ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortium
Zur digitalen Weiterentwicklung der technischen Dokumentation wurde mit dem "Intelligent Information Request and Delivery Standard" (iiRDS) ein herstellerübergreifender und inhaltsneutraler Standard entwickelt, der "intelligente" Informationen bereitstellt. Die Vorteile des Standards prägen sich in zwei Richtungen aus: Hersteller können auf standardisierte Weise verschiedenen Kunden die benötigten Nutzungsinformationen auf Basis eines einheitlichen Metadatenmodells bereitstellen; Kunden können wiederum Informationen verschiedener Hersteller mühelos in ihre Systeme integrieren. Die dem iiRDS zugrunde liegenden Metadaten ermöglichen es, die wichtigsten Use Cases für dynamische Informationsbereitstellung abzubilden. Dabei soll die Mensch-Maschine-Kommunikation der natürlichen Kommunikation so nahe wie möglich kommen.
Um diesen Standard in der Branche national und international voranzutreiben, haben 25 internationale Unternehmen, darunter die Empolis Information Management GmbH, und die Gesellschaft für Technische Kommunikation – tekom Deutschland e. V. – das iiRDS Consortium gegründet. Das technische Know-how der Gründungsmitglieder, bestehend aus Systemherstellern, Industriefirmen als auch Beratungs- und Dienstleisterfirmen, soll die Weiterentwicklung des Standards weitervorantreiben. So wurde kürzlich die Version iiRDS 1.0 durch die tekom veröffentlicht.
Als Gründungsmitglied fördert Empolis somit maßgeblich die Digitalisierung der technischen Dokumentation und die internationale Weiterentwicklung des iiRDS-Standards. Diesen hat das Unternehmen bereits in die Cloud-Lösung Empolis Content Express integriert.
Weitere Informationen zum iiRDS Consortium unter: https://iirds.tekom.de/iirds-consortium/
Empolis
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com
PR Manager
Telefon: +49 (631) 68037-330
E-Mail: dirk.brandes@empolis.com
VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-33
Fax: +49 (631) 68037-77
E-Mail: martina.tomaschowski@empolis.com
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Cosmo Consult-Gruppe profitiert von steigender Nachfage nach End-to-End-Lösungen
Die Hannover Messe ist die wichtigste Industrie- und größte Investitionsgüterausstellung der Welt. In diesem Jahr informierten sich fast eine Viertel Mio. Besucher über die Produkte der etwa 6.500 teilnehmenden Unternehmen. Besonders gefragt waren intelligente Konzepte, die Maschinen und Anlagen mit digitalen Technologien und Lösungen für die Datenanalyse verknüpfen, um Informationen zu gewinnen und damit Produktionsprozesse transparenter, sicherer und flexibler zu gestalten.
Führend bei End-to-End-Lösungen im Microsoft-Umfeld
Genau an dieser Stelle kommt die Cosmo Consult-Gruppe ins Spiel. Auf der Hannover Messe präsentierte das auf Prozessberatung und Softwareentwicklung spezialisierte Unternehmen an einem Beispiel aus dem Schiffbau, wie Unternehmen mit modernen Technologieplattformen die Zusammenarbeit mit ihren Projektdienstleistern optimieren. In dem Szenario helfen IoT-Technologien, den Projektfortschritt im Blick zu behalten, Qualitätsberichte mobil zu erstellen und Kunden mit zusätzlichen Servicedienstleistungen während des gesamten Produktlebenszyklus zu unterstützen. „Mit unseren End-to-End-Szenarien erreichen wir im Microsoft-Umfeld inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad. Es gibt nicht viele Microsoft-Partner, die jahrzehntelange Produktionserfahrung mit einem breiten Digitalisierungs-Know-how verbinden. Für die Hannover Messe waren wir damit bestens positioniert. Speziell unser Szenario stieß bei den Fachbesuchern auf großes Interesse“, freut sich Klaus Aschauer, Vorstand der Cosmo-Consult-Gruppe.
Beratungs- und Lösungskompetenz für den Mittelstand
Während größere Unternehmen eigene Industrie 4.0-Konzepte erarbeiten und bereits erste Erfahrungen sammeln, stehen viele Mittelständler noch ganz am Anfang. Sie suchen nach einem Partner, der sie bei Fragen zur Digitalisierung berät und sie bei der Umsetzung aktiv begleitet. „Die Ausgangslage ist dabei sehr unterschiedlich. Viele Unternehmen nutzen digitale Technologien, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, anderen fehlt ein modernes ERP-System als Basis für künftige Digitalisierungsstrategien“, betont Aschauer. Mit einem breiten Portfolio, das von ERP- und CRM-Systemen über Lösungen zu Data Analytics bis hin zu Lieferantenportalen, Cloud-Technologien und dem Internet of Things (IoT) reicht, ist Cosmo Consult in der Lage, für jeden Fertigungsbetrieb ein massgeschneidertes Digitalisierungskonzept zu erstellen.
Die Zukunft ist intelligent
Mit Blick auf die Zukunft rückt Aschauer die künstliche Intelligenz stärker in den Fokus von Digitalisierungskonzepten: „Die Vernetzung von Maschinen, Anlagen, Werkstücken und der IT-Infrastruktur ist weitgehend gelöst. Jetzt geht es darum, mit neuen Technologien wie Artificial Intelligence die gesammelten Daten so intelligent aufzubereiten, dass produzierende Unternehmen in jeder Situation die richtigen Entscheidungen treffen. Damit würden unsere Kunden von einem noch höheren Mehrwert profitieren.“ Wer einen schnellen Einstieg in die Digitalisierung sucht, dem empfiehlt er, klein anzufangen und digitale Technologien zunächst in einem überschaubaren Unternehmensbereich auszuprobieren, um Erfahrungen zu sammeln und ein Gefühl für die Chancen und Möglichkeiten zu entwickeln. Cosmo Consult begleitet mittelständische Unternehmen bei der Prozessanalyse, der Konzeption von Digitalisierungsideen, der technischen Umsetzung und dem Betrieb der digitalen Infrastruktur in der Cloud oder im eigenen Unternehmen.
Das Videointerview mit Klaus Aschauer zu dieser Pressemitteilung finden Sie im Internet unter:
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Cosmo Consult-Gruppe profitiert von steigender Nachfage nach End-to-End-Lösungen
Die Cosmo Consult-Gruppe zieht angesichts der hohen Nachfrage nach Digitalisierungslösungen zur diesjährigen Hannover Messe eine positive Bilanz. Viele Unternehmen suchen derzeit nach Lösungspartnern, die langjährige Produktionserfahrung mit Digitalisierungs-Know-how kombinieren. Cosmo Consult begleitet mittelständische Fertigungsbetriebe auf ihrem Weg in die Digitalisierung. Wie ein solches Industrie 4.0-Konzept aussehen kann, zeigte das Software- und Beratungsunternehmen an einem Szenario aus dem Schiffsbau.
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Cosmo Consult-Gruppe profitiert von steigender Nachfage nach End-to-End-Lösungen
Die Cosmo Consult-Gruppe zieht zur diesjährigen Hannover Messe eine positive Bilanz. Die Nachfrage mittelständischer Fertigungsbetriebe nach Digitalisierungslösungen war hoch.
COSMO CONSULT Gruppe
Schöneberger Straße 15
10963 Berlin
Telefon: +49 (30) 343815-0
Telefax: +49 (30) 343815-111
https://de.cosmoconsult.com/?utm_source=Fachmagazine&utm_medium=News&utm_campaign=Presse/PR&utm_cont
Head of Marketing
Telefon: +49 (30) 343815-192
Fax: +49 (30) 343815-111
E-Mail: katja.damm@cosmoconsult.com
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INNOVATIONSPREIS-IT 2018: ConAktiv gehört zu den Besten
Seit 1995 – in diesem Jahr wurde die Connectivity GmbH gegründet – dreht sich bei uns alles um Sie, also um unsere Kunden und die, die es hoffentlich bald sein werden.
Wir, also die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Connectivity GmbH in Mannheim, entwickeln und vertreiben die Unternehmenssoftware ConAktiv seit unserer Gründung. Dabei geht unser Selbstverständnis aber weit über das eines anspruchsvollen Softwareherstellers hinaus. Wir verstehen uns als dauerhaften Partner an Ihrer Seite. Und deshalb bekommen Sie von uns nicht nur die moderne, leistungsfähige Unternehmenssoftware ConAktiv, sondern auch volles Programm Support.
Die kaufmännische Unternehmenssoftware ConAktiv haben wir speziell für mittelständische, projektorientiert arbeitende Dienstleistungsunternehmen konzipiert. Dabei bietet Ihnen ConAktiv, neben den branchenspezifischen Ausprägungen, einen breit gefächerten Funktionsumfang und hohen Grad der individuellen Anpassungsmöglichkeiten.
Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Produkte ConAktiv Agentur, ConAktiv Consult, ConAktiv IT und ConAktiv Custom zur Verfügung.
Connectivity GmbH
Mallaustrasse 61
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 77779-0
Telefax: +49 (621) 77779-50
http://www.conaktiv.de
Marketingleitung
Telefon: +49 (621) 77779-13
Fax: +49 (621) 77779-50
E-Mail: a.schroeder@conaktiv.de
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Effizientere Fertigung durch Silo-Konsolidierung: Brosa macht IT-Landschaft fit für die Zukunft
In der Vergangenheit verwaltete Brosa seine Betriebsabläufe lange Jahre mithilfe eines Warenwirtschaftssystems, welches im Bezug auf die Anforderungen und Standards der heutigen Zeit jedoch mehr und mehr an seine Grenzen stieß: Zum einen arbeitete dieses lediglich auf DOS-Basis, zum anderen war der Funktionsumfang der Lösung deutlich begrenzt. Im Laufe der Jahre war das System daher durch zahlreiche Satelliten – beispielsweise ein zugekauftes CRM – erweitert worden.
Dies wirkte sich vor allem auf die Sicherstellung eines zentralen Datenbestands negativ aus. „Im Prinzip pflegte jeder Kollege seine eigene Excel-Tabelle mit den Daten, die für ihn relevant waren“, erinnert sich Michael Dischl, kaufmännischer und Personalleiter bei Brosa. „In der Folge kamen damit nicht selten unterschiedliche Datengrundlagen zum Einsatz, sodass die Kollegen ihre Daten jeweils zunächst abgleichen mussten, bevor ein Prozess fortgeführt werden konnte. Gerade vor dem Hintergrund unseres Firmenwachstums machten uns diese Ineffizienzen der Datenpflege zunehmend zu schaffen.“
Gesucht: Ein ERP für die Produktion
Um dem entgegen zu wirken, entschied sich Brosa für die Einführung einer neuen, modernen ERP-Lösung. Im Zentrum der Anforderungen stand dabei – neben einem breiten integrierten Funktionsumfang – auch eine besonders hohe Leistungsfähigkeit im Produktionsbereich, dem Herzstück von Brosa. Insgesamt zog das Unternehmen in die einjährige Auswahlphase fünf Anbieter mit ein, von denen Ende 2016 die Wahl auf die ERPII-Lösung APplus der Asseco Solutions fiel.
Der leistungsstarke Funktionsumfang von APplus im Produktionsumfeld gab dabei den entscheidenden Ausschlag. „Aber auch die Zukunftsfähigkeit war ein Punkt, durch den sich APplus auszeichnete“, ergänzt Michael Dischl. „Vor allem die moderne Benutzeroberfläche sowie die Webbasierung der Lösung haben uns überzeugt, und dies war auch ein Punkt, der auf unserer Anforderungsliste ganz oben stand. Denn hinter der ERP-Einführung stand das strategische Ziel, unser Unternehmen in den nächsten zehn Jahren auf die Zukunft auszurichten und fit zu machen für die kommenden Herausforderungen am Markt.“
Aus zwanzig mach zwei
Am 16. Januar 2017 fiel der Startschuss zum Implementierungsprojekt der Asseco-Lösung. „Ursprünglich hatten wir den 31. Dezember als Zieldatum für den Projektabschluss anvisiert“, so Michael Dischl. „Im Endeffekt wurden wir jedoch bereits knapp einen Monat früher fertig als geplant. Einer der Gründe war die sehr positive Zusammenarbeit und Unterstützung durch das Projektteam der Asseco. Über die reine Lösungsebene hinaus muss auch der ERP-Partner selbst zu einem passen. Das ist für das Projekt ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor. Auch dieses Kriterium war für uns mit der Asseco absolut erfüllt.“
Im Zuge des Go-Live Anfang Dezember reduzierte Brosa seine ehemals sehr komplexe IT-Struktur aus knapp zwanzig Satelliten auf eine zentrale ERP-Lösung mit zwei Schnittstellen: zur Finanzbuchhaltung sowie ins PDM. Alle anderen Bereiche werden nun integriert in APplus verwaltet, wodurch ein einheitlicher Datenbestand auf allen Prozessstufen jederzeit sichergestellt bleibt.
Automatisierte Nachkalkulation
Seither profitiert Brosa in unterschiedlichsten Bereichen von den Funktionalitäten von APplus, beispielsweise bezüglich Vor- und Nachkalkulationen. Wurde erstere in der Vergangenheit aufwendig von Hand in Excel erstellt, musste Brosa auf eine Nachkalkulation aus Kapazitätsgründen bislang vollständig verzichten. Mit APplus lassen sich beide Varianten nun automatisch durchführen. „Für die Vorkalkulation haben wir die Arbeitspläne hinterlegt und die einzelnen Arbeitsschritte mit Zeiten versehen“, erläutert Michael Dischl. „Bei jedem Arbeitsschritt können unsere Kollegen diese nun einfach scannen und die Daten sind erfasst. Daraufhin vergleicht das System Soll- und Istwerte – so wird die Nachkalkulation ohne weiteren manuellen Aufwand durchgeführt.“
Ziel auf mittlere Sicht: 20 Prozent mehr Produktivität
Darüber hinaus kommen die Funktionen der neuen ERP-Lösung dem Unternehmen vor allem auch im Fertigungsbereich zugute. So ist Brosa heute in der Lage, Kapazitäten deutlich akkurater zu planen und erwartete Liefertermine genauer an Kunden zurückzumelden. „In der Vergangenheit arbeitete der Vertrieb bei einem neuen Auftrag mit einer vorher definierten Regellieferzeit – unabhängig von der aktuellen Auslastung“, so Michael Dischl. „Heute plant unsere Auftragsverwaltung die Produktion abhängig von den tatsächlichen Kapazitäten ein und meldet den Liefertermin an den Vertrieb zurück. Auf diese Weise konnten wir nicht nur unsere Produktionsplanung qualitativ verbessern. Wir sind nun auch in der Lage, die errechneten Liefertermine zuverlässiger einzuhalten.“
Da alle Auftragsdaten in APplus in Echtzeit aktuell gehalten werden, lässt sich über die Kapazitäten hinaus nun auch der generelle Fortschritt eines Auftrags jederzeit im System verfolgen. Vertriebsmitarbeiter sind damit in der Lage, den Status einer Produktion unmittelbar im Auge zu behalten und – falls sich Probleme abzeichnen – frühzeitig einzugreifen. In der Vergangenheit waren hierzu zeitaufwendige Rückfragen bei den Kollegen notwendig. „Dank der APplus-Lösung können wir unsere Fertigung insgesamt effizienter und transparenter gestalten“, freut sich Michael Dischl. „Mittelfristig streben wir so eine Produktivitätssteigerung von bis zu 20 Prozent an.“
Ausweitung auf die Schweiz geplant
Derzeit arbeiten Brosa und Asseco am Finetuning der Lösung, um den Mehrwert durch APplus optimal auszuschöpfen. „Dabei sind wir bereits heute mit APplus sehr zufrieden“, resümiert Michael Dischl. „Wir sind überzeugt, das richtige Produkt von der richtigen Firma für unser Unternehmen ausgewählt zu haben. Daher wollen wir die Lösung noch in diesem Jahr auf unsere Tochtergesellschaft in der Schweiz ausweiten, in der wir unsere Elektronik entwickeln und fertigen.“ Eine Bestellung aus der Zentrale in Tettnang beispielsweise würde dann unmittelbar in Echtzeit bei der Tochtergesellschaft in Rüthi eingehen. Auf diese Weise ließe sich die Zusammenarbeit zwischen beiden Standorten weiter vereinfachen.
Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
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