Autor: Firma PROCAD

Technisches Dokumentenmanagement für Projektarbeit gefragt

Technisches Dokumentenmanagement für Projektarbeit gefragt

Eine Studie der Fachzeitschrift QZ (Qualität und Zuverlässigkeit) bestätigt den von PROCAD verfolgten DMStec-Ansatz eines Dokumentenmanagementsystems, das die komplexen Strukturen technischer Unternehmen am besten abbildet.

Das Thema Dokumentenmanagement für technische Unternehmen ist eine abteilungs- und funktionsübergreifende Herausforderung. Eine in der Fachzeitschrift QZ veröffentlichte Studie (https://www.qz-online.de/news/uebersicht/nachrichten/grosser-bedarf-an-dokumentenmanagement-7195250.html) der d.velop AG hat jetzt gezeigt: Digitale Ablagestrukturen werden in erster Linie zur Dokumentation von Projekten, Kunden, Personal, Produkten und Lieferanten eingesetzt. Produkte werden heute unter großem Zeitdruck gefertigt. Dafür benötigen alle involvierten Abteilungen Zugang auf eine gemeinsame Datenbasis, in welche alle Informationen über Projekte, Kunden, Produkte und Lieferanten einfließen – ein unternehmensweites Product Data Backbone, wie es das DMStec-System PRO.FILE der PROCAD darstellt.

Besondere Anforderungen an das Dokumentenmanagement im technischen Umfeld bestehen durch die häufig projektorientierte Arbeitsweise. Aus unterschiedlichen Gewerken und Arbeitsbereichen müssen Dokumente zusammengeführt und auf einem vollständigen und gültigen Stand gehalten werden. Für den Anwendungsbereich, der die Dokumente verwaltet, aber auch technische Produktstrukturen in Beziehung setzt, hat sich unter dem Begriff DMStec (https://www.procad.de/wiki/kategorie/dokumentenmanagementsystem/) eine spezielle Kategorie von Dokumentenmanagementsystemen (DMS) etabliert. DMStec-Systeme erlauben die Abbildung technischer Strukturen und bilden gemeinsam mit PLM das Product Data Backbone (https://www.procad.de/wiki/kategorie/product-data-backbone/) eines Unternehmens, das wiederum die Basis für die Abbildung digitalisierte Abläufe darstellt.

Die vom ECM-Hersteller d.velop durchgeführte Studie in der QZ zeigt nicht nur deutlich, in welchen Geschäftsbereichen der Einsatz von DMS als besonders wichtig erachtet wird. Er skizziert auch die im DMS-Kontext relevantesten Fachprozesse – Projektanträge, Bestell- und Rechnungsfreigabeanträge – und untersucht, welche Rolle Cloudlösungen bei Thema DMS heute schon haben. PROCAD hat zum Thema Technisches Dokumentenmanagement auch ein Whitepaper erstellt, das alle relevanten Fakten zum Thema zusammenfasst.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

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Technisches Dokumentenmanagement mit PRO.FILE bei der MEDTRON AG

Technisches Dokumentenmanagement mit PRO.FILE bei der MEDTRON AG

Die MEDTRON AG, einer der führenden europäischen Hersteller von Kontrastmittelinjektoren, löst mit dem Dokumentenmanagementsystem (DMStec) PRO.FILE ihre bisherige laufwerksbasierte Dokumentenverwaltung ab. An allen PC-Arbeitsplätzen im Unternehmen können MEDTRON-Beschäftigte mit der PROCAD-Software Unterlagen einsehen und verwenden. In der hochregulierten Medizintechnikbranche bildet das technische Dokumentenmanagementsystem die internen Entwicklungs- und Freigabeprozesse ab und optimiert damit das gesamte Entwicklungs- und Qualitätsmanagement inklusive Audit- und Schulungsprozesse. Auch eine Vorlagenverwaltung wird in PRO.FILE aufgebaut.

Durch ein standardisiertes Verfahren bei der Erstellung und Bearbeitung von technischen Dokumenten, wie beispielsweise Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen sowie Gebrauchsanweisungen (IFU) und Service Manuals, sorgt das Unternehmen für eine gleichbleibend hohe Qualität seiner Dokumentation. Dadurch, dass MEDTRON technische Unterlagen nicht mehr unkontrolliert in verteilten Explorer-Strukturen ablegt, sondern im zentralen DMStec mit PRO.FILE verwaltet, ist sichergestellt, dass alle Mitarbeiter/innen stets mit der aktuellen, freigegebenen Version arbeiten. Tausende von (Office-, PDF-, Visio-,  u.a.) Dokumenten wurden dafür migriert und mit Metadaten strukturiert.

Die Freigabeprozesse im Qualitätsmanagement (QM) umfassen viele Schleifen und unterschiedlichste Versionsstände. Bislang wurden aus Worddokumenten PDFs generiert, ausgedruckt, unterschrieben, wieder eingescannt und auf dem Netzlaufwerk abgespeichert. Informationen zum Stand und zur Zugehörigkeit der Dokumente waren nur aus dem Dateinamen ersichtlich. Über die Statusverwaltung und die Lenkung von Informationen im DMStec-System PRO.FILE sind nun alle Änderungen am Dokument sowie der Änderungsprozess mit unterschiedlichen Zugriffsberechtigungen (Ersteller, Prüfer, Freigeber) jederzeit nachvollziehbar. Qualitätssicherungsnachweise werden in PRO.FILE geführt und an die Arbeitsanweisung angehängt. Lückenlos lässt sich nachvollziehen, welche/r Beschäftigte wann über welche Arbeitsanweisung geschult wurde. Eine Vorlagenverwaltung erleichtert das Anlegen neuer Dokumente.

Mehr als ein reines QM-System

Durch die Entscheidung für PRO.FILE als neues, übergeordnetes Product- and Document Lifecycle Management System und durchgängige Informationsbasis schlägt MEDTRON zwei Fliegen mit einer Klappe. Das Qualitätsmanagement verfügt für die technische Dokumentation über eine DMStec-Software, die größeren Funktionsumfang als ein reines QM- oder DMS-System bietet. Parallel benötigte auch die Konstruktionsabteilung eine Lösung, um die bisherige, unzureichende CAD-Datenverwaltung abzulösen.

Marius Schönberger, IT-Leiter bei MEDTRON: „In der hochregulierten Medizintechnikbranche unterliegen wir ständigen Kontrollen, Audits und einem permanenten Änderungswesen. Daher sind wir zu einer strengen Dokumentation unserer eigenen Qualitäts- und Produktionsprozesse verpflichtet, um den regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden. Größter Pluspunkt der DMStec-Software ist ihre Anpassbarkeit an unseren Industriepfad und die Anforderungen in der Branche. Dank der Offenheit des DMStec-Systems PRO.FILE benötigt man keine Programmierkenntnisse, um Dokumenttypen oder Masken anzulegen.“

In weiteren Schritten will MEDTRON auch Best-Practice PLM-Prozesse wie das Änderungsmanagement mit dem PRO.FILE-Aufsatz PRO.CEED realisieren. Vertrieb und Marketing sowie die Vertragsverwaltung sollen ebenfalls an die PROCAD-Lösung angebunden werden.

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PROCAD proudly presents: Die neue Digital Late Night Show

PROCAD proudly presents: Die neue Digital Late Night Show

In der unglaublichen Menge von online verfügbaren Informationen ist es schwierig, Inhalte mit echtem Mehrwert zu finden. Der Product- and Document Lifecycle Management Softwareanbieter PROCAD ergänzt seine Informationsstrategie jetzt um ein neues Instrument zur Wissensvermittlung: die Digital Late Night Show. Komplexes IT-Wissen kommt hier unterhaltsam und kurzweilig daher. Tatort-Schauspieler und Intendant Bernd Gnann und jeweils ein PROCAD-Experte erörtern im Late-Night-Schlagabtausch die wichtigsten Fakten über PDM- und PLM-Software, Dokumentenaustausch, Collaborative PLM, technisches Dokumentenmanagement und allgemein Digitalisierung in technischen Unternehmen.

Informativ, modern, sympathisch, ansprechend und unterhaltsam ist das neue Format, mit dem PROCAD Kunden und Interessenten über ihre gesamte Informations- und Entscheidungsphase hinweg Wissen vermittelt. In regelmäßigen Abständen beantworten PROCAD-Expertinnen und Experten Fragen, die sich technische Unternehmen immer wieder stellen und lassen sie dadurch an ihrem Know-how teilhaben. Mit dem neuen Info-Angebot bringt der Hersteller von PLM-Software abstrakte Themen kurz sowie verständlich auf den Punkt und ergänzt damit sein bestehendes Wissensportal rund um Produktdatenmanagement (PDM-System), Product Lifecycle Management (PLM-System), Dokumentenaustausch in der Projektzusammenarbeit und Dokumentenmanagement (DMStec-System).

Till Pleyer, Marketingleiter bei PROCAD: „Wer liest bei der unglaublichen Menge und Allgemeingültigkeit vorhandener Informationen heute noch seitenlange Fachbeiträge oder schaut sich schöne, aber nichtssagende Produktfilme an? Mit der Digital Late Night Show wollen wir komplexes Wissen für unsere Kunden und Interessenten einfach und greifbar machen.“ Die Botschaft der Videos: So könnten Ihre digitalen Geschäftsabläufe morgen aussehen. Zwei erste Talks zu DMStec (Dokumentenmanagementsystem) und Dokumentenaustausch mit PROOM sind bereits online, weitere – darunter ein Beitrag zum derzeit heiß diskutierten Thema Digitaler Informationszwilling – sind in Vorbereitung.

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Vertraulicher Dateiaustausch in der Medizintechnik

Vertraulicher Dateiaustausch in der Medizintechnik

Die Münchener Medizin Mechanik GmbH aus Planegg bei München hat sich für die Einführung der Plattform für den Dokumentenaustausch und die externe Zusammenarbeit PROOM entschieden. MMM ist Komplettanbieter für individuelle Lösungen in der Sterilisation und Desinfektion für Krankenhäuser, Labors, industrielle Dienstleister und die Industrie. Die international tätige MMM Group mit rd. 1.100 Beschäftigten ist seit 1954 weltweit einer der führenden Systemanbieter im Gesundheitswesen.

MMM setzt PROOM als SaaS-Lösung für den vertraulichen Dokumentenaustausch und die Zusammenarbeit mit Externen ein. PROOM steht sowohl on premise als auch im SaaS-Model zur Verfügung. Für die Cloud-Lösung sprachen die Hochverfügbarkeit sowie der minimale Aufwand für die interne IT. Durch Einsatz der zentralen Plattformlösung konnte das Unternehmen die Qualität in der Projektzusammenarbeit speziell bei dem effizienten und vertraulichen Austausch von Dokumenten deutlich steigern. Vor Einführung der virtuellen Austauschplattform für die Projektzusammenarbeit tauschten Projektteams Daten und Dokumente bereits über eine Filesharing Cloud-Lösung aus. Darin ließen sich jedoch keinerlei tiefgehende Berechtigungen vergeben; statt nur des Deltas wurde stets der gesamte Dokumentenbestand synchronisiert.

Ziel von MMM war es, mit möglichst vielen verschiedenen Beschäftigten und Externen auf einer zentralen Plattform und einem einheitlichen Datenstand zu arbeiten, ohne dass externe Personen interne Dokumente einsehen oder MMM-Angestellte nur auf Teilinformationen zugreifen können. PROOM bietet dafür virtuelle Projekträume. Über sie können Anwender/innen Dokumente austauschen, bearbeiten und versionieren. So ist jeder informiert über den aktuellen Stand und über offene Fragen zu jedem Dokument. „Wenn man von vornherein eine klare Struktur zum Anlegen von Räumen, Ordnern und Berechtigungen hat, kann man PROOM perfekt nutzen“, erklärt Thomas Weinberg (IT, Münchener Medizin Mechanik GmbH). „Der Mehrwert der Lösung besteht darin, alle Dateien für die Zusammenarbeit mit externen nur noch auf einer Plattform darzustellen, ohne dass es Probleme mit den Berechtigungen gibt. Früher mussten wir Daten an diversen Orten abspeichern, damit nicht alle Nutzer alles sehen konnten.“

PROOM sollte anfangs nur für eine bestimmte Abteilung eingeführt werden, die regelmäßig Dokumentenaustausch mit Externen sowie Internen betreibt und dafür eine kontrollierte Berechtigungsstruktur benötigt. Das System bewährte sich aber so schnell, dass es für weitere Abteilungen ausgerollt wurde. Die Akzeptanz unter den Nutzer/innen wie auch durch die IT-Abteilung ist hoch. Sämtliche Probleme in der Zusammenarbeit ließen sich mit der Nutzung von PROOM schnell beseitigen. Durch den geringen Wartungsaufwand der Lösung ist auch die IT-Abteilung dauerhaft entlastet.

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Proman GmbH setzt auf Plattform PROOM für Collaborative PLM

Proman GmbH setzt auf Plattform PROOM für Collaborative PLM

Proman ist ein weltweit führender Engineering-, Beschaffungs- und Baukonzern in den Bereichen Gasverarbeitung, Petrochemie, Stahl, Infrastruktur und Automotive. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf realisiert mit seinen Engineering, Procurement, Construction (EPC) Services komplexe Projekte in mehr als zwölf Ländern auf vier Kontinenten. Um Anlagen in time & budget schlüsselfertig an den Kunden übergeben zu können, bedarf es eines ausgefeilten Projektmanagements. Die Austauschplattform PROOM organisiert im Zuge eines unternehmensübergreifenden Collaborative PLM den Austausch von Dokumenten bei Proman; die PLM-Software PRO.FILE sorgt hierbei für Automatisierung und Digitalisierung.

Mit PROOM als zentrale Dateiaustauschplattform verlagert Proman über virtuelle Datenräume seine PLM-Prozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus und tauscht Dateien sowie technische Dokumente einfach und vertraulich mit Partnern, Kunden und Lieferanten aus. Die Software ersetzt klassische E-Mail oder FTP-Lösungen durch moderne, Cloud-basierte Projekträume. Durch eine umfassende Kommentarfunktion wird außerdem eine Kommunikation direkt am Dokument gewährleistet, wodurch eine separate E-Mail-Kommunikation überflüssig wird.

Mit der PLM-Lösung PRO.FILE legt Proman umfangreiche Projektdokumente revisionssicher ab und bildet darüber einen digitalen „Document Review Cycle“ ab. Um den Ein- und Ausgang von Dokumenten während dieses Review Cycles überwachen und dokumentieren zu können, nutzt Proman das PRO.FILE-Objekt des Transmittals – eine Art Lieferschein, an den man Dokumente anheften kann. Müssen solche Webberichte als PDF-Dokument an Externe versendet werden, nutzt das Unternehmen dafür PROOM.

Beim Dokumentenempfang erhält Proman über PROOM ein Transmittal vom Lieferanten, das in PRO.FILE abgelegt wird. So haben alle Projektbeteiligten einen Überblick, wann sie welche Dokumente in welchem Status erhalten und versendet haben. Das Resultat: kurze Reaktionszeiten, hohe Auskunftsfähigkeit und eine nahtlose Dokumentation sowie Dokumentenverwaltung auch über Unternehmensgrenzen hinweg.

Erst vor kurzem hat das Vergleichs- und Bewertungsportal trusted die Dokumentenaustauschplattform PROOM in einem Test der 36 besten Cloud-Speicher untersucht und dabei insbesondere deren Fähigkeiten als Speziallösung für technische Unternehmen hervorgehoben, die damit sicher und schnell Dateien und Dokumente versenden können. Auch im Vergleich führender Cloud-Speicher von Netzsieger.de konnte PROOM eine Top-Platzierung erzielen.

 

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Die Digitale Transformation braucht PDM/PLM-Software

Die Digitale Transformation braucht PDM/PLM-Software

Von der Entwicklung bis zum Service entstehen vie-le Produktdaten und Dokumente bzw. Informationen. Wer digitalisieren will, muss die-se Bereiche über den gesamten Product Lifecycle in den Zusammenhang bringen. PROCAD-Geschäftsführer Raimund Schlotmann stellt fest: Ohne Product Data Back-bone keine Digitalisierung. Auf dem MM Innovationstag 2018 stieß der Vortrag des IDG-Experten "PDM/PLM – Unternehmensdaten und -prozesse strukturieren und transformieren" deshalb auf großes Interesse.

Bei der Gestaltung der Digitalen Transformation kommt es darauf an, die eigene Value Pro-position – also den Nutzen des eigenen Unternehmens und der Produkte für die Kunden – zu überprüfen. Denn mit dem Aufkommen neuer Technologien und Geschäftsmodelle ist dieser Bereich rasanten Veränderungen unterworfen. Die Produktanteile Elektronik und Software steigen. Die Komplexität wächst und muss digitalisiert erfasst werden, um in der Produktentstehung schnell genug zu sein – über ein Product Data Backbone.

Den Teilnehmer/innen des MM Innovationstages 2018 erklärte Raimund Schlotmann, wie sie mit einer durchgängigen Plattform für Produktentstehung und Produktmanagement (PDM/PLM-System) die Grundlage in ihrem Unternehmen für eine vollständige Digitalisie-rung des Product- and Document Lifecycles schaffen können.

"Digitalisierung für den Mittelstand" war das Leitmotiv der Veranstaltung am 21. November 2018 im MakerSpace in Garching – ein Thema, das Raimund Schlotmann, Geschäftsführer von PROCAD, dem Lösungsanbieters für Product- and Document Lifecycle Management, bereits in seinem Buch "Digitalisierung auf mittelständisch" praxisnah und verständlich auf-gearbeitet hat.

Der MM Innovationstag versteht sich als Plattform zu Industrie 4.0 für Einsteiger. Die Veran-staltung richtete sich speziell an Unternehmen, die gerade in ihre digitale Transformation starten und Vorteile von Industrie 4.0 erschließen wollen. Rund 65 Teilnehmer/innen, acht ausstellende Unternehmen und 12 Referenten trafen sich am 21. November, um über erste Schritte in Richtung digitalisierte Produktion zu diskutieren.

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PROOM-Pilot Hari Proczyk wird Meister der ADAC TCR Germany

PROOM-Pilot Hari Proczyk wird Meister der ADAC TCR Germany

Seit 2016 unterstützt PROCAD das Team HP Racing der ADAC TCR Germany Touring Car Championship rund um Rennfahrer Hari Proczyk in seinem PROOM-Opel. Ende September nun setzte der 42-jährige Österreicher einer erfolgreichen Saison mit dem Gesamtsieg die Krone auf. Auch der PROCAD-Truck machte zum Abschlussrennen wieder Station. Anwender von PRO.FILE (DMStec/ PDM-System) und PROOM (Dokumentenaustauschplattform) hatten über den „Pitwalk“ Zugang zur Boxengasse. Außerdem stand ihnen Hari Proczyk exklusiv zur Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung.

Mit PROOM als zentraler Dateiaustauschplattform können technische Unternehmen Dokumente einfach und vertraulich mit Partnern, Kunden und Lieferanten austauschen und zusammenarbeiten. Die Software ersetzt klassische E-Mail oder FTP-Lösungen durch moderne, Cloud-basierte Projekträume. Gerade wer viele verschiedene Dokumente teilen und mit externen Partnern oder Lieferanten in Dokumenten zusammenarbeiten muss, profitiert von den Eigenschaften der Dokumentenaustauschplattform. Die Kommunikation zu einem Dokument erfolgt damit nachvollziehbar am Dokument und nicht losgelöst in E-Mails.

Vor kurzem hat das Vergleichs- und Bewertungsportal für Cloud-basierte Business Tools „trusted“ PROOM in einem Test der 36 besten Cloud-Speicher untersucht. Dabei wurden insbesondere die Fähigkeiten als Speziallösung für technische Unternehmen hervorgehoben. Auch in einem Vergleich führender Cloud-Speicher von Netzsieger.de konnte PROOM eine Top-Platzierung erzielen.

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Dokumentenaustausch-Plattform PROOM von trusted getestet

Dokumentenaustausch-Plattform PROOM von trusted getestet

Das Vergleichs- und Bewertungsportal für cloudbasierte Business Tools trusted hat in einem Test der 36 besten Cloud-Speicher die Dateiaustauschplattform PROOM untersucht. Dabei wurden insbesondere die Fähigkeiten von PROOM als Speziallösung für technische Unternehmen hervorgehoben, die damit sicher und schnell Dateien und Dokumente versenden können.

„PROOM versteht sich in erster Linie als eine Plattform für den Dokumentenaustausch und die externe Zusammenarbeit und hat technische B2B-Unternehmen zur Zielgruppe erkoren“, so die Prüfer. Als Austauschplattform eigne sich die Lösung in besonderem Maße für große Dateien wie technische 3D-Modelle, zum Beispiel durch die Organisation der Dateien in einem Projektraum. Gelobt wurden vor allem die Aktivitäten- und Zugriffskontrolle sowie das hohe Sicherheitslevel.

Mit PROOM als zentraler Dateiaustauschplattform können technische Unternehmen ihre PLM-Prozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus verlagern und Dateien sowie technische Dokumente einfach und vertraulich mit Partnern, Kunden und Lieferanten austauschen. Die Software ersetzt klassische E-Mail oder FTP-Lösungen durch moderne, Cloud-basierte Projekträume. Durch eine umfassende Kommentarfunktion wird außerdem eine Kommunikation direkt am Dokument gewährleistet, wodurch eine separate E-Mail-Kommunikation überflüssig wird. Erst vor kurzem konnte PROOM in einem Vergleich führender Cloud-Speicher von Netzsieger.de eine weitere Top-Platzierung erzielen.

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PROCAD beschleunigt Ausbau zur Digitalisierungsplattform sowie internationales Wachstum durch Investment von LEA Partners

PROCAD beschleunigt Ausbau zur Digitalisierungsplattform sowie internationales Wachstum durch Investment von LEA Partners

Die Private-Equity-Gesellschaft LEA Partners investiert über ihren LEA Mittelstandspartner Fonds gemeinsam mit dem Management-Team in die PROCAD GmbH & Co. KG. Der Gründer und bisherige Alleingesellschafter Volker Wawer wird auch weiterhin als Geschäftsführer für das Unternehmen tätig bleiben.

PROCAD entwickelt und vertreibt eine der führenden Digitalisierungsplattformen für Product- and Document Lifecycle Management (PDM und PLM) und ist mit mehr als 650 Kunden ein wesentlicher Anbieter von Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im In- und Ausland.

Raimund Schlotmann, seit 2013 neben Volker Wawer Geschäftsführer der PROCAD, hat sich im Zuge der Transaktion zusammen mit weiteren Mitgliedern des Management-Teams signifikant am Unternehmen beteiligt. Er erklärt: „Gestärkt durch die Expertise und die Ressourcen unseres neuen Mehrheitsgesellschafters können wir unser Unternehmen in einer wichtigen Entwicklungsphase entscheidend voranbringen: nicht nur durch eine Erweiterung unseres Vertriebs- und Partnernetzwerks, sondern insbesondere auch durch zusätzliche Investitionen in unsere Produktplattform.“

„Unseren neuen Mehrheitsgesellschafter haben wir sehr sorgfältig ausgewählt. LEA Partners verfügt als Partner mittelständischer Wachstumsunternehmen über eine hervorragende Reputation“, so Volker Wawer. „Wir sind hochzufrieden, dass es uns gelungen ist, eine Nachfolgeregelung umzusetzen die PROCAD nachhaltig stärkt und zur Kultur des Unternehmens passt.“

„Volker Wawer, das Management Team und die Mitarbeiter von PROCAD haben das Unternehmen in den vergangenen Jahren in beeindruckender Weise aufgebaut und entwickelt“, so Philipp Hertel von LEA Partners. „Wir freuen uns darauf, das PROCAD-Team bei der Umsetzung seiner Vision zu unterstützen, den Kunden im industriellen Mittelstand die innovativste Technologie-Plattform zur Digitalisierung ihrer Product-Engineering und -Management Prozesse zur Verfügung zu stellen.“

Über LEA Partners

LEA Partners unterstützt als unternehmerischer Eigenkapitalpartner Gründer und Management-Teams in unterschiedlichen Entwicklungsphasen bei ihrem Wachstum und dem Erreichen einer führenden Marktposition. Mit Sitz in Karlsruhe, einem der größten Technologie Cluster Europas, hat LEA Partners seit 2002 Investments in mehr als 40 Unternehmen betreut. Mit zwei Investitionsvehikeln für alle Unternehmensphasen und einem starken Netzwerk aus operativen Sektor-Experten sowie strategischen Partnern kann LEA Partners substantielle Mehrwerte zur Entwicklung von Technologieunternehmen beisteuern.

 

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 130 Mitarbeiter/innen. Mehr als 650 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.“

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Was Rennwagen mit PLM-Software zu tun haben

Was Rennwagen mit PLM-Software zu tun haben

Mit Rennwagen kennt sich PROCAD aus – als Sponsor des Teams HP Racing der ADAC TCR Germany Touring Car Championship. Während Rennfahrer Hari Proczyk dort europaweit für PROOM Racing unterwegs ist, laborieren vor Ort Studierende der Hochschule Karlsruhe bereits an ihren eigenen Boliden. Ende Mai präsentierte das Team „High Speed Karlsruhe“ an der Hochschule seine neueste Entwicklung, den F112. Auch hier engagiert sich PROCAD als Gold Sponsor und findet als innovatives Unternehmen und attraktiver Arbeitgeber auf diese Weise den Kontakt zu Studierenden und Absolventen technischer Berufe.

Vor dem Gebäude A der Hochschule Karlsruhe waren die ehemaligen Rennwagen ausgestellt; das KIT war ebenfalls mit zwei eigenen Autos vertreten. Bis kurz vor Präsentation am 30. Mai hatte das Team High Speed Karlsruhe im Inneren des Gebäudes noch angestrengt geschraubt, verbaut und beklebt. Grund: Die Verkleidung des neuen F112 war erst am Vorabend angeliefert worden. Dann aber wurde alles rechtzeitig fertig. Oliver Stumpf, Formula Student an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und Betreuer des Highspeed Teams, gab während der Präsentation per 3D-Brille einen virtuellen Einblick in das neu konstruierte Fahrzeug und sprach auch über die Zukunft des digitalen Zwillings.

Der teamorientierte Wettbewerb Formula SAE wurde 1981 von der Society of Automotive Engineering (SAE) ins Leben gerufen. Er bietet Studierenden der Technik und Wirtschaft die Möglichkeit, theoretisches Wissen in realitätsnahe praktische Erfahrung umzusetzen. Ziel ist dabei die eigenständige Entwicklung, Konstruktion und Fertigung eines Rennwagens durch die studentischen Teams über ein Jahr. Formula SAE gibt dabei Regeln vor, in deren Rahmen das Fahrzeug konstruiert werden soll. Das Konzept zur Nachwuchsförderung ist seit 1998 auch in Europa vertreten. Der in Europa als Formula Student bekannte Wettbewerb fand 2006 zum ersten Mal in Deutschland statt. Am Hockenheimring traten im ersten Jahr 41 Teams an, um sich miteinander zu messen. Im Jahr 2007 waren es bereits 54 Teams, darunter auch erstmalig High Speed Karlsruhe.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management.

Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Digitalisierungsstrategien zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 130 Mitarbeiter/innen. Mehr als 600 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Produkte für PDM, PLM und DMS.

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