Autor: Firma PROCAD

Die Digitale Transformation braucht PDM/PLM-Software

Die Digitale Transformation braucht PDM/PLM-Software

Von der Entwicklung bis zum Service entstehen vie-le Produktdaten und Dokumente bzw. Informationen. Wer digitalisieren will, muss die-se Bereiche über den gesamten Product Lifecycle in den Zusammenhang bringen. PROCAD-Geschäftsführer Raimund Schlotmann stellt fest: Ohne Product Data Back-bone keine Digitalisierung. Auf dem MM Innovationstag 2018 stieß der Vortrag des IDG-Experten "PDM/PLM – Unternehmensdaten und -prozesse strukturieren und transformieren" deshalb auf großes Interesse.

Bei der Gestaltung der Digitalen Transformation kommt es darauf an, die eigene Value Pro-position – also den Nutzen des eigenen Unternehmens und der Produkte für die Kunden – zu überprüfen. Denn mit dem Aufkommen neuer Technologien und Geschäftsmodelle ist dieser Bereich rasanten Veränderungen unterworfen. Die Produktanteile Elektronik und Software steigen. Die Komplexität wächst und muss digitalisiert erfasst werden, um in der Produktentstehung schnell genug zu sein – über ein Product Data Backbone.

Den Teilnehmer/innen des MM Innovationstages 2018 erklärte Raimund Schlotmann, wie sie mit einer durchgängigen Plattform für Produktentstehung und Produktmanagement (PDM/PLM-System) die Grundlage in ihrem Unternehmen für eine vollständige Digitalisie-rung des Product- and Document Lifecycles schaffen können.

"Digitalisierung für den Mittelstand" war das Leitmotiv der Veranstaltung am 21. November 2018 im MakerSpace in Garching – ein Thema, das Raimund Schlotmann, Geschäftsführer von PROCAD, dem Lösungsanbieters für Product- and Document Lifecycle Management, bereits in seinem Buch "Digitalisierung auf mittelständisch" praxisnah und verständlich auf-gearbeitet hat.

Der MM Innovationstag versteht sich als Plattform zu Industrie 4.0 für Einsteiger. Die Veran-staltung richtete sich speziell an Unternehmen, die gerade in ihre digitale Transformation starten und Vorteile von Industrie 4.0 erschließen wollen. Rund 65 Teilnehmer/innen, acht ausstellende Unternehmen und 12 Referenten trafen sich am 21. November, um über erste Schritte in Richtung digitalisierte Produktion zu diskutieren.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisie-rung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie ei-nem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisie-rung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 130 Mitarbeiter/innen. Mehr als 600 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

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PROOM-Pilot Hari Proczyk wird Meister der ADAC TCR Germany

PROOM-Pilot Hari Proczyk wird Meister der ADAC TCR Germany

Seit 2016 unterstützt PROCAD das Team HP Racing der ADAC TCR Germany Touring Car Championship rund um Rennfahrer Hari Proczyk in seinem PROOM-Opel. Ende September nun setzte der 42-jährige Österreicher einer erfolgreichen Saison mit dem Gesamtsieg die Krone auf. Auch der PROCAD-Truck machte zum Abschlussrennen wieder Station. Anwender von PRO.FILE (DMStec/ PDM-System) und PROOM (Dokumentenaustauschplattform) hatten über den „Pitwalk“ Zugang zur Boxengasse. Außerdem stand ihnen Hari Proczyk exklusiv zur Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung.

Mit PROOM als zentraler Dateiaustauschplattform können technische Unternehmen Dokumente einfach und vertraulich mit Partnern, Kunden und Lieferanten austauschen und zusammenarbeiten. Die Software ersetzt klassische E-Mail oder FTP-Lösungen durch moderne, Cloud-basierte Projekträume. Gerade wer viele verschiedene Dokumente teilen und mit externen Partnern oder Lieferanten in Dokumenten zusammenarbeiten muss, profitiert von den Eigenschaften der Dokumentenaustauschplattform. Die Kommunikation zu einem Dokument erfolgt damit nachvollziehbar am Dokument und nicht losgelöst in E-Mails.

Vor kurzem hat das Vergleichs- und Bewertungsportal für Cloud-basierte Business Tools „trusted“ PROOM in einem Test der 36 besten Cloud-Speicher untersucht. Dabei wurden insbesondere die Fähigkeiten als Speziallösung für technische Unternehmen hervorgehoben. Auch in einem Vergleich führender Cloud-Speicher von Netzsieger.de konnte PROOM eine Top-Platzierung erzielen.

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Dokumentenaustausch-Plattform PROOM von trusted getestet

Dokumentenaustausch-Plattform PROOM von trusted getestet

Das Vergleichs- und Bewertungsportal für cloudbasierte Business Tools trusted hat in einem Test der 36 besten Cloud-Speicher die Dateiaustauschplattform PROOM untersucht. Dabei wurden insbesondere die Fähigkeiten von PROOM als Speziallösung für technische Unternehmen hervorgehoben, die damit sicher und schnell Dateien und Dokumente versenden können.

„PROOM versteht sich in erster Linie als eine Plattform für den Dokumentenaustausch und die externe Zusammenarbeit und hat technische B2B-Unternehmen zur Zielgruppe erkoren“, so die Prüfer. Als Austauschplattform eigne sich die Lösung in besonderem Maße für große Dateien wie technische 3D-Modelle, zum Beispiel durch die Organisation der Dateien in einem Projektraum. Gelobt wurden vor allem die Aktivitäten- und Zugriffskontrolle sowie das hohe Sicherheitslevel.

Mit PROOM als zentraler Dateiaustauschplattform können technische Unternehmen ihre PLM-Prozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus verlagern und Dateien sowie technische Dokumente einfach und vertraulich mit Partnern, Kunden und Lieferanten austauschen. Die Software ersetzt klassische E-Mail oder FTP-Lösungen durch moderne, Cloud-basierte Projekträume. Durch eine umfassende Kommentarfunktion wird außerdem eine Kommunikation direkt am Dokument gewährleistet, wodurch eine separate E-Mail-Kommunikation überflüssig wird. Erst vor kurzem konnte PROOM in einem Vergleich führender Cloud-Speicher von Netzsieger.de eine weitere Top-Platzierung erzielen.

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PROCAD beschleunigt Ausbau zur Digitalisierungsplattform sowie internationales Wachstum durch Investment von LEA Partners

PROCAD beschleunigt Ausbau zur Digitalisierungsplattform sowie internationales Wachstum durch Investment von LEA Partners

Die Private-Equity-Gesellschaft LEA Partners investiert über ihren LEA Mittelstandspartner Fonds gemeinsam mit dem Management-Team in die PROCAD GmbH & Co. KG. Der Gründer und bisherige Alleingesellschafter Volker Wawer wird auch weiterhin als Geschäftsführer für das Unternehmen tätig bleiben.

PROCAD entwickelt und vertreibt eine der führenden Digitalisierungsplattformen für Product- and Document Lifecycle Management (PDM und PLM) und ist mit mehr als 650 Kunden ein wesentlicher Anbieter von Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im In- und Ausland.

Raimund Schlotmann, seit 2013 neben Volker Wawer Geschäftsführer der PROCAD, hat sich im Zuge der Transaktion zusammen mit weiteren Mitgliedern des Management-Teams signifikant am Unternehmen beteiligt. Er erklärt: „Gestärkt durch die Expertise und die Ressourcen unseres neuen Mehrheitsgesellschafters können wir unser Unternehmen in einer wichtigen Entwicklungsphase entscheidend voranbringen: nicht nur durch eine Erweiterung unseres Vertriebs- und Partnernetzwerks, sondern insbesondere auch durch zusätzliche Investitionen in unsere Produktplattform.“

„Unseren neuen Mehrheitsgesellschafter haben wir sehr sorgfältig ausgewählt. LEA Partners verfügt als Partner mittelständischer Wachstumsunternehmen über eine hervorragende Reputation“, so Volker Wawer. „Wir sind hochzufrieden, dass es uns gelungen ist, eine Nachfolgeregelung umzusetzen die PROCAD nachhaltig stärkt und zur Kultur des Unternehmens passt.“

„Volker Wawer, das Management Team und die Mitarbeiter von PROCAD haben das Unternehmen in den vergangenen Jahren in beeindruckender Weise aufgebaut und entwickelt“, so Philipp Hertel von LEA Partners. „Wir freuen uns darauf, das PROCAD-Team bei der Umsetzung seiner Vision zu unterstützen, den Kunden im industriellen Mittelstand die innovativste Technologie-Plattform zur Digitalisierung ihrer Product-Engineering und -Management Prozesse zur Verfügung zu stellen.“

Über LEA Partners

LEA Partners unterstützt als unternehmerischer Eigenkapitalpartner Gründer und Management-Teams in unterschiedlichen Entwicklungsphasen bei ihrem Wachstum und dem Erreichen einer führenden Marktposition. Mit Sitz in Karlsruhe, einem der größten Technologie Cluster Europas, hat LEA Partners seit 2002 Investments in mehr als 40 Unternehmen betreut. Mit zwei Investitionsvehikeln für alle Unternehmensphasen und einem starken Netzwerk aus operativen Sektor-Experten sowie strategischen Partnern kann LEA Partners substantielle Mehrwerte zur Entwicklung von Technologieunternehmen beisteuern.

 

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Was Rennwagen mit PLM-Software zu tun haben

Was Rennwagen mit PLM-Software zu tun haben

Mit Rennwagen kennt sich PROCAD aus – als Sponsor des Teams HP Racing der ADAC TCR Germany Touring Car Championship. Während Rennfahrer Hari Proczyk dort europaweit für PROOM Racing unterwegs ist, laborieren vor Ort Studierende der Hochschule Karlsruhe bereits an ihren eigenen Boliden. Ende Mai präsentierte das Team „High Speed Karlsruhe“ an der Hochschule seine neueste Entwicklung, den F112. Auch hier engagiert sich PROCAD als Gold Sponsor und findet als innovatives Unternehmen und attraktiver Arbeitgeber auf diese Weise den Kontakt zu Studierenden und Absolventen technischer Berufe.

Vor dem Gebäude A der Hochschule Karlsruhe waren die ehemaligen Rennwagen ausgestellt; das KIT war ebenfalls mit zwei eigenen Autos vertreten. Bis kurz vor Präsentation am 30. Mai hatte das Team High Speed Karlsruhe im Inneren des Gebäudes noch angestrengt geschraubt, verbaut und beklebt. Grund: Die Verkleidung des neuen F112 war erst am Vorabend angeliefert worden. Dann aber wurde alles rechtzeitig fertig. Oliver Stumpf, Formula Student an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und Betreuer des Highspeed Teams, gab während der Präsentation per 3D-Brille einen virtuellen Einblick in das neu konstruierte Fahrzeug und sprach auch über die Zukunft des digitalen Zwillings.

Der teamorientierte Wettbewerb Formula SAE wurde 1981 von der Society of Automotive Engineering (SAE) ins Leben gerufen. Er bietet Studierenden der Technik und Wirtschaft die Möglichkeit, theoretisches Wissen in realitätsnahe praktische Erfahrung umzusetzen. Ziel ist dabei die eigenständige Entwicklung, Konstruktion und Fertigung eines Rennwagens durch die studentischen Teams über ein Jahr. Formula SAE gibt dabei Regeln vor, in deren Rahmen das Fahrzeug konstruiert werden soll. Das Konzept zur Nachwuchsförderung ist seit 1998 auch in Europa vertreten. Der in Europa als Formula Student bekannte Wettbewerb fand 2006 zum ersten Mal in Deutschland statt. Am Hockenheimring traten im ersten Jahr 41 Teams an, um sich miteinander zu messen. Im Jahr 2007 waren es bereits 54 Teams, darunter auch erstmalig High Speed Karlsruhe.

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Ausgebuchte PROCAD Impuls- und Anwendertage 2018 – großes Interesse an Digitalisierung mit Product- and Document Lifecycle Management

Ausgebuchte PROCAD Impuls- und Anwendertage 2018 – großes Interesse an Digitalisierung mit Product- and Document Lifecycle Management

Die Zukunft von Produktdaten ist digital. Dieses Motto zog sich durch alle Keynotes, Fachvorträge, Breakout Sessions und Meet-the-Expert-Gespräche auf den ausgebuchten PROCAD Impuls- und Anwendertagen am 5. und 6. Juni 2018. Im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt gab PLM-Software-Anbieter PROCAD Antworten und passende Handlungsempfehlungen für die Digitalisierungsstrategie mit Product- and Document Lifecycle Management.

Digitalisierung gäbe es zwar schon seit zwanzig Jahren, so Keynote-Speaker Prof. Dr. Gunter Dueck, doch erst jetzt komme sie langsam in die Business-Modelle. Mit seiner PLM-Software ebnet PROCAD den Weg für die konkrete Umsetzung von Strategien für die Digitalisierung speziell im Maschinenbau und Anlagenbau. Im Steigenberger Airport Hotel fanden langjährige und neue PROCAD-Kunden ausführlich Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über ihre PDM- und PLM-Lösungen und konnten ihr Wissen über die PRO.FILE-Nutzung in Fachvorträgen und an Meet-the-Experts-Ständen zielgerichtet vertiefen. Partner informierten darüber hinaus in der Partner Lounge über ihre Lösungen im Zusammenspiel mit PRO.FILE.

Während sich der erste Impulstag dem Thema „Digitalisierungsstrategien“ widmete, ging es am folgenden Anwendertag konkret um die Anwendung und neue Funktionen der PLM-Software Lösungen PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM für Produktentstehungsprozesse, Produktmanagement und Cloud-basierte Dokumenten-Kollaboration.

Mit der kommenden Produktgeneration PRO.FILE next lassen sich digitale Geschäftsabläufe auf einer hochmodernen, Cloud-fähigen Plattform abbilden. PRO.FILE next ist als Product Data Backbone ein zentrales Element der Digitalisierungsstrategie im technischen Mittelstand, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau. In Frankfurt gab das PROCAD-Entwicklungsteam detaillierte Einblicke in die neue Version und wie sich mit ihr die Arbeit von Konstrukteuren, Produktion, Einkauf, Vertrieb und Marketing verändern wird. Wiederverwendung und Standardisierung, Dokumentenlenkung in technischen Unternehmen und der neue AppServer waren weitere Themen, die bei den Impuls- und Anwendertagen auf volle Ränge trafen. Auch der PROCAD-Truck machte Station am Flughafen und war in allen Sessions bis auf den letzten Platz besetzt.

Weitere Informationen unter https://www.procad.de/impuls-tour-2017-2018/.

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Außerordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2017/2018 für PLM-Software-Anbieter PROCAD

Außerordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2017/2018 für PLM-Software-Anbieter PROCAD

Die PROCAD GmbH & Co. KG bleibt in der Erfolgsspur und konnte das Geschäftsjahr 2017/2018 (per 31.03.2018) mit einem deutlichen Plus bei Umsatz und Auftragseingängen abschließen. Neben dem Inlandsgeschäft hat PROCAD vor allem seine internationalen Aktivitäten in den vergangenen zwölf Monaten ausgebaut und in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern Neukunden aus den USA, Benelux, Italien, Österreich und der Schweiz hinzugewonnen.

Der Erfolg des 1985 gegründeten Softwareherstellers liegt in Lösungen für die Digitalisierung von Product- and Document Lifecycle Abläufen in technischen Unternehmen des Mittelstands. Die Digitalisierung von Geschäftsabläufen der Produktentstehung und des Produktmanagements ist die Voraussetzung für die Entwicklung digitalisierter Produkte.

Neben den Neueinstellungen des vergangenen Geschäftsjahres sucht PROCAD derzeit vor allem weitere Softwareentwickler/innen und Projektberater/innen, um die Kunden zu unterstützen, die mit der Digitalisierung auf sie zukommenden Herausforderungen zu bewältigen.

Zu den herausragenden Maßnahmen zum Thema Digitalisierung gehört auch der PROCAD-Truck, der seit Frühjahr 2017 Kunden und Interessenten das Thema Digitalisierung ihrer Produktdaten nahebringt. Die erfolgreiche „Impuls-Tour“ wird nun bis 2019 fortgeführt. Das aktuelle Geschäftsjahr 2018/2019 steht für PROCAD im Zeichen der neuen Produktgeneration PRO.FILE next, die als Plattform den Kunden bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie unterstützt. Damit treibt PROCAD seinen Simplexity-Ansatz weiter, der aufwändige Programmierungen vermeidet und die Digitalisierung komplexer Abläufe durch Konfiguration beherrschbar macht.

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Einmal Richtung PROCAD bitte

Einmal Richtung PROCAD bitte

„Digitalisierung entwickeln“ prangt in breiten Lettern über den Eingangstüren der PROCAD-Straßenbahn, die seit 1. April 2018 für ein Jahr durch Karlsruhe und Umkreis rollt. Ziel des PLM-Anbieters ist es, die Sichtbarkeit und den Wiedererkennungswert der Arbeitgebermarke PROCAD in der Region zu stärken.

PROCAD ist seit seiner Gründung 1985 stetig gewachsen und hat auch im letzten Jahr wieder zahlreiche neue Mitarbeiter/innen eingestellt. Seit einiger Zeit beschäftigt sich der Karlsruher Hersteller von Software für Product- and Document Lifecycle Management intensiv mit den Herausforderungen, die auf mittelständische Firmen mit der Digitalisierung zukommen. Dafür sucht PROCAD neue Softwareentwickler/innen, Projektberater/innen sowie Beschäftigte im vertrieblichen und kaufmännischen Bereich.

„Mit einer Recruitingkampagne im öffentlichen Personennahverkehr erreichen wir einen großen Teil unserer Zielgruppe“, erklärt Susanne Ludwig, Personalexpertin bei PROCAD. „Potenzielle Bewerber/innen werden auf uns aufmerksam und informieren sich anschließend auf unserer Webseite unter www.procad.de/karriere über mögliche Einstiegschancen. Unsere Botschaft: Bei PROCAD kann man in die Digitalisierung einsteigen.“

Kontakt zu PROCAD: personal@procad.de, Tel: 0721 9656-5

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PLM-Software-Hersteller PROCAD tritt der Initiative „Cloud Services Made in Germany“ bei

PLM-Software-Hersteller PROCAD tritt der Initiative „Cloud Services Made in Germany“ bei

Der Spezialist für PLM-Software und Cloud-basierten Dokumentenaustausch in technischen Unternehmen PROCAD ist jetzt der Initiative Cloud Services Made in Germany beigetreten. Für Unternehmen, die eine Cloud-basierte Austauschplattform nutzen wollen, spielen die Kriterien für eine Mitgliedschaft der Initiative „Cloud Services Made in Germany eine wesentliche Rolle. Diese Kriterien sind genauestens definiert.

Alle gelisteten Unternehmen haben Ihren Sitz und Gerichtsstand in Deutschland und die Verfügbarkeit eines Ansprechpartners vor Ort sowie ein Vertragswesen in deutscher Sprache und nach deutscher Rechtsprechung. PROCAD erfüllt diese Kriterien und wird deshalb unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog/procad mit der cloudbasierten Dokumentenaustauschplattform PROOM gelistet. Die Initiative Cloud Services Made in Germany ist eine Initiative der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report.

PROOM ist die zentrale Plattform für den Dokumentenaustausch und die externe Zusammenarbeit in technischen Unternehmen. Unternehmen können damit Dateien sowie technische Dokumente einfach und vertraulich mit Partnern, Kunden und Lieferanten austauschen. Die Informationen werden in Projekträumen geteilt, anstatt sie als E-Mail Anhang oder per FTP zu versenden und damit unkontrolliert zu kopieren. Im Vergleich führender Cloud-Speicher von Netzsieger.de hat die PROCAD-Lösung zum Austausch technischer Dokumente in der Zusammenarbeit mit Externen jüngst eine Top-Platzierung erzielt.

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„Digitalisierung auf mittelständisch“: Neues Buch gibt praxisnahe Hilfestellung

„Digitalisierung auf mittelständisch“: Neues Buch gibt praxisnahe Hilfestellung

Viele deutsche Mittelständler verspüren derzeit diese unbestimmte Angst: Die Entwicklung bei Industrie 4.0, Digitalisierung und Big Data rast an uns vorbei und überrollt unser traditionelles Geschäft. Der Unsicherheit und dem Wissensbedarf, wie das Thema anzugehen ist, begegnet PROCAD-Geschäftsführer Raimund Schlotmann in seinem neuen, praxisnahen Buch „Digitalisierung auf mittelständisch“ (Verlag Springer Vieweg, ab jetzt per Vorbestellung erhältlich). Eine praxisnahe Hilfestellung für die Digitalisierung im Maschinenbau, Anlagenbau und anderen Branchen unter dem Motto: „Verstehen. Entzaubern. Machen.“

Das Buch richtet sich an alle, die im technisch mittelständischen Umfeld der Chance, Herausforderung oder Bedrohung von Digitalisierung gegenüberstehen. In verständlicher und konkreter Art beschreibt der Autor, was Digitalisierung und das Internet of Things für das technische Unternehmensumfeld bedeuten. Er rüttelt wach und stellt dar, wie sich durch die Verschiebung der Produktdifferenzierung von Hardware/Mechanik zu Software die Regeln ändern und sich Einfallstore für neue Wettbewerber öffnen.

Anschaulich wird erklärt, dass mittelständische Unternehmen den neuen Trends nicht paralysiert gegenüberstehen müssen, sondern wie sie entzaubern und die Inhalte praktisch für sich nutzen können – durch eine Denkweise von der Wirkung und dem Geschäftsmodell her und eine neue Art von generalistischen Experten, den „Wirkungsmanagern“. Sie arbeiten auf Basis der im Buch vorgestellten Methode des „Digitalen Wirkungsmanagements“, die der PROCAD Geschäftsführer Raimund Schlotmann entworfen hat. PROCAD liefert Plattformen für die Digitalisierung des Mittelstandes. Das PROCAD Thema Product- and Document Lifecycle Management ist neben dem Thema ERP und der Office-Welt einer der wesentlichen Bereiche, in denen mittelständische Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben müssen.

Autor Raimund Schlotmann ist Elektroingenieur und begann seine Laufbahn im Engineering- und Softwarebereich des Siemens-Anlagenbaus. In den Jahren 2000 bis 2006 baute er erfolgreich ein Cloud-Computing-Unternehmen auf, das Lösungen zur Digitalisierung von Einkaufsprozessen im Mittelstand erstellt und betreibt. Er beschäftigte sich durchgängig mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und ist heute Geschäftsführer der PROCAD GmbH & Co. KG, eines mittelständischen Software-Anbieters für Product- and Document Lifecycle Management mit Hauptsitz in Karlsruhe. „Mit `Digitalisierung auf mittelständisch` will ich den vielen erfolgreichen und herausragenden mittelständischen Unternehmen dabei helfen, die spannenden Potenziale der Digitalisierung konkret, positiv und mit viel Optimismus anzugehen“, erklärt Raimund Schlotmann.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management.

Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Digitalisierungsstrategien zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 130 Mitarbeiter/innen. Mehr als 600 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Produkte für PDM, PLM und DMS.

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