Monat: Januar 2018

TecArt Software hilft Menschen in Afghanistan

TecArt Software hilft Menschen in Afghanistan

Das selbstlose Hilfsprojekt „Telemedizin“ von Dr. Azim Mosafer, Oberarzt für Wirbelsäulenchirurgie in der Zentralklinik Bad Berka, schlägt digitale Brücken zwischen Deutschland, Afghanistan und der Welt. Zur Realisierung und Unterstützung stellt die TecArt GmbH die technischen Rahmenbedingungen mit ihrer browserbasierten Software bereit. Ziel des Projekts ist auf lange Sicht ein erheblicher Beitrag zum Aufbau des afghanischen Gesundheitssystems.

Es sind sehr emotionale Geschichten, die Dr. Azim Mosafer, Oberarzt für Wirbelsäulenchirurgie in der Zentralklinik Bad Berka, zu erzählen hat. Seit etwa 10 Jahren engagiert er sich ehrenamtlich mit seinem Verein für Kinder und Erwachsene mit Kriegsverletzungen, Fehlbildungen und anderen schweren Leiden in Afghanistan. Dabei sind ihm schon einige herzergreifende Momente widerfahren. Wenn er nicht gerade seinen Urlaub investiert, um nach Afghanistan zu reisen damit er dortige Ärzte weiterbildet und selbst Operationen durchführt, stellt der Rückenspezialist aus Weimar mit anderen Ärzten, verteilt auf der ganzen Welt, Diagnosen zur Behandlung von Patienten. Inzwischen hat er ein telemedizinisches Netzwerk in den großen Städten Afghanistans aufgebaut, was Stück für Stück weiter wachsen soll.

Das Projekt wurde im Rahmen des „Afghanisch-Deutschen Ärztevereins Weimar“, kurz ADAV, durch dessen Gründer Dr. Azim Mosafer ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, einen erheblichen Beitrag zum Aufbau des afghanischen Gesundheitssystems zu leisten. Der ADAV setzt sich daher mit wissenschaftlicher und praktischer Hilfe für den Aufbau kleiner, aber leistungsfähiger Spezialkliniken, sogenannte Telemedizinische Zentren, ein. Gefördert werden dabei ein umfassender Wissenstransfer und die Organisation von Klinikpartnerschaften zwischen Deutschland und Afghanistan. Insbesondere Fortbildungen für afghanische Ärzte und des medizinischen Personals sind Faktoren, die das Land auf lange Sicht mit „Hilfe zur Selbsthilfe“ im medizinischen Bereich vorantreiben. Außerdem werden afghanische Ärzte als Stipendiaten in Krankenhäuser anderer Länder vermittelt, um das erlernte Wissen nach Afghanistan zu befördern.

Zur technischen Umsetzung trägt die kostenfrei zur Verfügung gestellte TecArt CRM Software bei. Spezialisten auf der ganzen Welt haben dabei die Möglichkeit anhand der gespeicherten Patientendaten im System, gesundheitliche Probleme der afghanischen Patienten von zu Hause aus zu diagnostizieren und ihre Einsätze von dort aus zu planen sowie vorzubereiten. Direkt vor Ort in Afghanistan wird dann keine Zeit mehr für wichtige Behandlungen verloren und mehr Menschen bekommen Hilfe. Alle Helfer können weltweit über das Internet bzw. einen Browser auf die Software zugreifen, völlig unabhängig von Ort und Zeit.

Durch die Unterstützung der TecArt-Software können noch mehr Ärzte aktiv werden, da es nicht mehr zwangsläufig nötig ist, sich der instabilen Sicherheitslage in Afghanistan auszusetzen. Afghanische Ärzte sind durch das Projekt Telemedizin in der Lage die Patienten nach Vorgaben der europäischen Spezialisten zu untersuchen und die Daten anschließend via TecArt CRM nach Europa zu schicken, wo dann die Diagnose gestellt und eine Behandlungsempfehlung gegeben wird.

Die Voraussetzung für diese Art der Ferndiagnose ist natürlich eine entsprechende Datenverbindung, über die Afghanistan im Gegensatz zu anderen Entwicklungsländern verfügt. Leider aus dem traurigen Grund der modernen Kriegsführung. Umso wichtiger ist, dass diese Infrastruktur genutzt wird, um Menschen zu helfen und nachhaltig das Gesundheitssystem zu stützen. Mit diesem Projekt findet ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung statt.

Weiterführende Links
https://www.mdr.de/…
www.adav-weimar.de
https://www.tecart.de/…

Über die TecArt GmbH

Die TecArt GmbH mit Hauptsitz in Erfurt ist einer der technologisch führenden Hersteller und Anbieter browserbasierter Unternehmenssoftware weltweit. Seit 1999 entwickelt das Unternehmen integrierte Software-Lösungen mittels Webtechnologien und zählt zu den deutschen Cloud-Pionieren. Als Enterprise Softwarehersteller und Cloud-Service-Provider verfügt TecArt über umfassende Kompetenzen in der Entwicklung und Bereitstellung hochprofessioneller IT-Systeme. Das Unternehmen ist inhabergeführt und beschäftigt 28 Mitarbeiter an den Standorten Erfurt und Dresden (Stand 01/2018).

TecArt bietet bedarfsorientierte Softwarelösungen für die einzelnen Anwendungsbereiche CRM (Customer Relationship Management), Faktura und Groupware. Mit "TecArt Business" vereint der Hersteller diese Bereiche zu einer hochflexiblen und modularen Komplettlösung. Anhand individueller Kundenprojekte entstehen einmalige Lösungen für diverse Einsatzbereiche und Branchen, für die es meist keine Standardlösungen am Markt gibt.

Ergänzt wird die Standard-Software durch Add-ons und Schnittstellen zu Drittsystemen, die es ermöglichen automatisierte Workflows, B2B-Kundenportale oder spezielle Anforderungen abzudecken. TecArt entwickelt seine Software-Produkte ausschließlich selbst unter dem Label "Made in Germany" und legt dabei größten Wert auf Unabhängigkeit des Kunden, Performance und Sicherheit. Die Software-Systeme der TecArt sind sowohl zur monatlichen Miete (On-Demand / Cloud) als auch zur Installation auf dem eigenen Server als gekaufte Lizenzen (On-Premise) erhältlich.

Die TecArt Software verknüpft auf einzigartige Weise separate Daten und Arbeitsfelder in einem zentralen System und verbessert effizient und nachhaltig alle Geschäftsprozesse und Kommunikationswege in Unternehmen und Organisationen. Der Kundenkreis erstreckt sich über unterschiedlichste Branchen und Kundengrößen von 6 bis 1000 Nutzern (Stand 08/2017). Mehrere Auszeichnungen bestätigen den hohen Nutzwert aufgrund der einmaligen Funktionstiefe und Individualisierung nach Kundenbedürfnissen. Die Analysten der ISG/Experton Group zählen TecArt 2017 zu den Top 15 relevanten Cloud-CRM Anbietern in Deutschland

Weiterführende Informationen unter tecart.de.

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TecArt GmbH
Fischmarkt 5
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Centric IT Solutions GmbH auf der EuroCIS 2018, Halle 10 / E51

Centric IT Solutions GmbH auf der EuroCIS 2018, Halle 10 / E51

Auf der vom 27. Februar bis zum 1. März in Düsseldorf stattfindenden EuroCIS wird die Centric IT Solutions GmbH in Halle 10 Stand E51 ihr neues Lösungsportfolio vorstellen. Unter dem Motto: „Ride the New Wave of IT in Retail“ legt Centric den Schwerpunkt des Messeauftritts auf sein umfassendes, integriertes Lösungsportfolio für den Handel – von Omnichannel bis zum Backend. Das Leistungsspektrum umfasst auch die erforderlichen Dienst- und Supportleistungen, von der Software bis zur Betreuung der Infrastruktur im Shop. Am Centric Messestand stehen den Besuchern an allen Messetagen Ansprechpartner für einen konstruktiven Informationsaustausch zur Verfügung.
Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2016 einen Umsatz von 452 Millionen Euro und ein Ergebnis von mehr als 20 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric neben dem Retail Portfolio auch / desweiteren Komplettleistungen im Bereich SAP HCM an: Beratung, Systemeinführung, Support, Hosting, Managed Services, BPO sowie eine große Anzahl von Add Ons, beispielsweise zur Qualitätssicherung der Abrechnung und Datenmigration nach SAP. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Beratung, Einführung, Support und Hosting von Oracle Anwendungen, insbesondere der ERP Lösung JD Edwards.

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„Managed Services Provider sollten die Potenziale des Marktes voll ausschöpfen“

„Managed Services Provider sollten die Potenziale des Marktes voll ausschöpfen“

Henning Meyer, Geschäftsführer acmeo, setzt sich im Jahresinterview mit den Trends im Channel sowie den daraus resultierenden Anforderungen an Managed Services Provider in 2018 auseinander.

Welche Situation herrscht 2018 im Markt vor?

Wir verfügen in Deutschland momentan über eine starke Konjunktur, sodass wir weiterhin ein gutes Wachstum im Markt erwarten können. Unternehmen treiben dies zusätzlich voran, indem sie Kapital für neue Projekte bereitstellen, die durch Digitalisierung, erhöhte Sicherheitsanforderungen und den Umstieg auf Cloud-Lösungen getrieben sind.

In puncto Umsetzung und Betreuung dieser Projekte stehen viele Unternehmer jedoch vor der Herausforderung, ausreichend personelle Ressourcen zur Verfügung zu stellen – Stichwort: Fachkräftemangel. Infolgedessen entscheiden sich mehr und mehr Unternehmen für ein IT-Outsourcing: Den IT-Systembetrieb auszulagern liegt nahe, da diese Leistung gut abgrenzbar ist und man als Systemhaus wenig Wissen bezüglich branchenspezifischer Prozesse haben muss.

Was bedeutet das konkret für IT-Dienstleister?

Für Managed Services Provider sind das gute Nachrichten! Serviceorientierte Systemhäuser finden hier hohe Wachstumspotenziale, wenn sie den Trend in Richtung Outsourcing des IT-Systembetriebs für sich nutzen. Denn der Fachkräftemangel beflügelt die Investitionsbereitschaft der mittelständischen Unternehmen und verleiht den Themen Managed Services und XaaS weiteren Aufschwung. Wir haben unser Produkt- und Service-Angebot bereits 2017 stark ausgebaut und werden dies auch in 2018 weiter vorantreiben. Damit möchten wir unseren Partnern die Möglichkeit geben, ihre Kunden ganzheitlich im Rahmen ihrer Managed Services Verträge zu betreuen. Wie gewohnt unterstützt die acmeo mit Vertragsvorlagen, Kalkulatoren, Consultings und Seminaren.

Worum wird es 2018 inhaltlich für Systemhäuser gehen?

Ein wichtiger Kernpunkt ist die Erweiterung des Geschäftsmodells in Richtung IT-Sicherheit und die Integration von Managed Security in das Portfolio. Denn die Bedrohungslage wird vielschichtiger und komplexer, sodass die Sicherheitsanforderungen an und von Unternehmen steigen. Entscheidern ist die Relevanz von IT-Sicherheit auf Grund der hohen Medienpräsenz durchaus bewusst – wie aktuell die CPU-Sicherheitslücken. Doch insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind auf externe Experten angewiesen, die sich um eine zuverlässige Absicherung ihrer IT-Infrastruktur kümmern – denn auch hier fehlt versiertes Fachpersonal.

Für IT-Dienstleister bietet sich die Chance, nicht nur Aufklärungsarbeit zu leisten, sondern aktiv auf Bestandskunden sowie potenzielle Neukunden zuzugehen, um Sicherheitsrisiken aufzuzeigen. Das Systemhaus ist hier in der Rolle als Trusted Advisor, der die unternehmerischen Anforderungen versteht und passende Lösungen anbietet. Wichtig ist es jedoch, eine solche Beratungsoffensive frühzeitig zu starten, um in der Führungsrolle zu bleiben und den Bedarf des Kunden vor dem Wettbewerb zu decken. Sprich: Systemhäuser punkten, die richtig aufgestellt sind und neben den üblichen Managed Security Services Antivirus, Firewall und Patch Management bauch standardisierte Lösungsbausteine für den Mittelstand im Bereich Web-Sicherheit, Datensensitivitätsanalysen und ATP parat haben.

Möchten Systemhauschefs eruieren, welche Managed Security Services sie bestmöglich anbieten, empfiehlt es sich, an den acmeo Hausmessen und Performance Days am 01.-02.02. in Hannover oder am 27.-28.02. in Heidenheim an der Brenz teilzunehmen. Gemeinsam mit unseren Herstellerpartnern stellen wir als Value Added Distributor hier praxisnahe Konzepte und Lösungsbausteine vor, mit denen IT-Dienstleister direkt ins Handeln kommen.

Wie sollte ein Managed Services Provider 2018 optimalerweise aufgestellt sein?

Um bei steigender Komplexität, wie ich sie beschrieben habe, weiterhin eine effiziente Organisation zu betreiben, gewinnt die Standardisierung und Automatisierung von Prozessen an Relevanz. Immer mehr unserer Partner setzen auf systemische Automatisierung, um die tägliche Arbeit ihrer Techniker effizient zu gestalten, Ressourcen gewinnbringend einzusetzen und die Produktivität innerhalb ihres Systemhauses zu erhöhen. Denn sie stehen oftmals vor der Herausforderung, ihren Kunden ein Rundum-sorglos-Paket anzubieten und gleichzeitig wirtschaftlich zu handeln. Schon 2017 haben wir uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und sehen hier aufgrund der durchweg positiven Resonanz unserer Partner hohes Potenzial für dieses Jahr.

In der Umsetzung geht es dann darum, Bereitstellung, Fehleranalyse und -lösung sowie tägliche Wartungsaufgaben der IT-Infrastruktur automatisiert durchzuführen. Hier eine Lösung einzusetzen, die diesen Anforderungen gerecht wird und mithilfe derer man alle angebotenen Managed Services umsetzen kann, ist aufgrund des einheitlichen Bedienmusters und der dahinterstehenden Logik sinnvoll. Zudem ist es ratsam, Tools einzusetzen, die durch standardisierte Schnittstellen miteinander verknüpft sind. Ein Beispiel ist, dass bei einer Fehlermeldung im Monitoring-Dashboard eine automatisierte Übertragung von Tickets an das IT-Service-Management-Tool veranlasst wird und anschließend abzurechnende Vertragsdaten, Flatrates und zusätzliche Leistungen automatisiert an eine Branchen-ERP übergeben und Rechnungen erstellt werden. Diese Prozesskette ist das Herzstück rohertragsstarker Managed Services und steht im Ergebnis für eingesparte Technikerzeit, mehr abrechenbare Dienstleistungen und zufriedene Kunden. Zudem erhält man eine höhere Aussagefähigkeit über die Rentabilität seines Servicegeschäfts, da man den jeweiligen Ertrag pro Kunde im Überblick erhält. Managed Services Provider, die hier ihre Hausaufgaben gemacht haben, können problemlos die genannten Chancen am Markt wahrnehmen und die Potenziale bei ihren Kunden vor dem Wettbewerb ausschöpfen – sie haben intern die nötigen Freiräume.

Welchen weiteren Trends kommen auf Managed Services Provider in 2018 zu?

Weitere Veränderungen wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) mit sich bringen, die ab Mai 2018 anzuwenden ist. Für unsere Partner leisten wir diesbezüglich nicht nur Aufklärungsarbeit, sondern bieten zusätzlich praxisnahe Seminare und handfeste Konzepte an, mit denen sich Systemhäuser den Datenschutzmarkt erschließen können.

Zudem wird die begonnene ISDN-Abschaltung den Channel weiterhin beschäftigen. Vergangenes Jahr konnten wir bereits ein starkes Wachstum der cloudbasierten Telefonie bei unseren Partnern verzeichnen, was dieses Jahr noch einmal stark zunehmen wird. Auch hier steht die Integration von Unified Communication in das Managed Services Portfolio sowie die ganzheitliche Betreuung der Kunden im Vordergrund.  

Über die acmeo GmbH

acmeo ist der führende, mehrfach ausgezeichnete Value Added Distributor für MSP in D-A-CH mit Systemhauswurzeln. Mithilfe des selektiven Portfolios technologisch führender Hersteller in den Bereichen Managed Services, IT Security, Cloud Infrastructure, Unified Communications und Systemhaus Software hat sich acmeo in den letzten zehn Jahren einen hervorragenden Status am Markt erarbeitet. Über 1.600 aktive Systemhauspartner vertrauen täglich auf die Expertise der acmeo Musketiere und gelangen durch die acmeo MEHRwerte auf das nächste Managed Services Level:

– MEHR Service von Beginn an (Business Set-up, Vertragsvorlagen, Kalkulatoren)
– MEHR technischer Support (Consulting, Skripting, Schnittstellenentwicklung)
– MEHR Praxiswissen (Seminare & Workshops für Vertrieb, Technik und Führungskräfte)

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Der Blick in den Tank mit Easylon

Der Blick in den Tank mit Easylon

Hectronic gehört zu den marktführenden Unternehmen in Sachen Tankstellen- und Parkraummanagement. Die Größe des Unternehmens äußert sich durch über 300 Mitarbeiter und Standorte auf der ganzen Welt, wie z. B. in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Indien, Österreich oder den USA. Hectronic hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden innovative Lösungen für ihr Tankstellenmanagement zu liefern, Arbeitsprozesse zu vereinfachen, effizienter zu gestalten und ökologisch verantwortlich zu produzieren. Dieses Ziel spiegelt sich auch in der Auswahl von Hectronics Lieferanten wieder. Bei dem Streben nach innovativer Technik und effizientem Kundenkomfort, war die Wahl für Gesytecs Easylon® Produkte eine logische Konsequenz.

Alle relevanten Tankinformationen auf einen Blick
Als Teil des umfangreichen Tankstellenmanagements setzt Hectronic optional das IFSF Serial Socket von Gesytecs Marke Easylon® in ihrem Mineo Controller Touch ein. Der Mineo Controller Touch ist ein Teil des OptiLevel Tankfüllungsmanagements. Das Management erlaubt einen Blick in den Tank und ermöglicht, dass alle relevanten Tankinformationen auf einen Blick abgelesen werden können. Die Informationen über den Tank werden an den Mineo Touch Controller weitergeleitet und visualisiert. Der Mineo Controller zeigt die Füllstanddaten der einzelnen Tanks unkompliziert ablesbar auf dem Display. Mineo kann optional mit IFSF LON erweitert werden als Kommunikationsprotokoll für all jene Tankstellen, an denen eine übergreifende Kommunikation notwendig ist und die das IFSF Protokoll mittels LON einsetzen.

Die richtige Tanküberwachung spart Kosten
Durch gezielte Tanküberwachung lassen sich für Mineralölunternehmen und kleinere Tankstellen beachtliche Einsparungen erzielen, indem der in die Erde eingelassene Tank adäquat überwacht wird und die Wartungskosten gering gehalten werden. Mittels Kontrolle lässt sich festhalten, was sich sowohl am Boden des Tanks absetzt und ob sich unterhalb des Benzins oder Diesels eine Wasserschicht gebildet hat. Darum ist neben der Füllstandkontrolle auch die Überwachung der Qualität und des akuten Zustands des Tankinhalts von hoher Wichtigkeit für den Tankstellenbetreiber. Um einem Abpumpen und Reinigen des Tanks zu einem Zeitpunkt, zu dem dies noch nicht notwendig ist, entgegenzuwirken, lässt er sich durch das Überwachungssystem kostengünstig kontrollieren.

Mineo mit IFSF LON Erweiterung
Mit dem Wissen und der Erfahrung um den Markt und die Ansprüche seiner Kunden, bietet Hectronic kundengerechte und wirtschaftliche Lösungen für das moderne Tankinhaltsmanagement. Darum bietet Hectronic eine intelligente Systemlösung, die sowohl Zeit als auch Kosten spart und die Überwachung von einer einzigen Tankstelle, bis hin zu einem ganzen Tankstellennetz realisiert. Mit OptiLevel lässt sich das Kraftstoffmanagement und die Wirtschaftlichkeit des Tankstellenbetriebs steigern. Der Mineo Controller, als Teillösung von OptiLevel, ist optional mit dem Serial Socket Interface von Easylon ausgestattet. Das Mineo Interface Erweiterungsboard kommt da zum Einsatz, wo die auf dem Controller zur Verfügung stehenden Schnittstellen nicht ausreichen. Mit der Mineo Erweiterung IFSF LON kann der Controller unmittelbar über das IFSF Protokoll an ein LON Netzwerk angeschlossen werden, um die Verbindung zur Kasse oder dem Forecourt Controller herzustellen. Gesytec bietet die POS-Kommunikation für Tankstellen, die mit dem genormten IFSF Tankstellenprotokoll arbeiten. Die Erweiterung ist einfach und unkompliziert anzubringen.

Gesytec und Hectronic verbindet eine gemeinsame Maxime
Gesytec ist weltweiter Nummer eins Anbieter von LON Schnittstellen und zeichnet sich vor allem durch hochwertige Produkte und exzellenten Kundensupport aus. Auch Hectronics unternehmenspolitische Maxime lautet, seinen Kunden technisch erstklassige Produkte im Bereich der Tankstellenautomatisierung zu bieten. Prozesse sollen vereinfacht und die Effizienz im Betrieb gesteigert werden. Durch das Verfolgen gemeinsamer Interessen und mit dem Ziel, das Tankstellenmanagement und die -Kommunikation auf dem höchsten Level der Entwicklung zu halten, zeichnet sich Gesytecs und Hectronics ausgezeichnete Zusammenarbeit durch Innovation, Flexibilität und Treue aus.

Über die Gesytec GmbH

Die Gesytec GmbH entwickelt und produziert seit 1978 automatisierungsnahe Hard- und Software. Von Beginn an ist es unser Ziel, kleinere, preisgünstigere und innovativere Prozesssteuerungssysteme zu bauen, als der Rest der Welt. Dies gilt noch heute, auch wenn sich seit den Anfängen der Mikroprozessortechnik die technologische Basis drastisch verändert hat und fortlaufend ändert.

Die Vernetzung war schon bei der Gründung des Unternehmens die Basis der Gesytec-Systeme für Produktionsautomatisierung und Überwachung. Als Anbieter für LON Schnittstellen sind wir der weltweite Nummer eins Anbieter. Die Karten unserer Marke Easylon® finden Sie überall dort, wo LON eingesetzt wird: Vom Gebäude über Tankstellen und Lokomotiven bis zum Tauchroboter. Der von uns hergestellte Easylon Router+ ist der schnellste und flexibelste LON/IP Router. Wir sind die weltweiten Top Spezialisten für das LON Protokoll.

Unser GesySense® Funksensornetz sorgt dafür, dass überall dort, wo es kalt sein muss, die Temperaturen sicher überprüft werden. Vom kleinen Shop auf der Tankstelle bis zur Supermarktkette, vom Tiefkühllieferdienst bis zum Restaurant, überall sorgt GesySense® für die Qualität der Lebensmittel. Höchster Standart der Messtechnik, beste Reichweiten, einfachste Inbetriebnahme und längste Batterielaufzeiten begeistern unsere Kunden.

Der Fokus des Leistungsangebotes ist, über die Grenzen von Feldbussystemen und Rechnerplattformen hinaus, Verbindungen ins Intranet und Internet zu schaffen. Gesytec Connectivity Lösungen verbinden Netze und Geräte in intelligenten Häusern und Systemen, für Gebäudeautomation, Facility Management, Industrieautomation, für Fernüberwachung und -steuerung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gesytec GmbH
Pascalstr. 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 944-0
Telefax: +49 (2408) 944-100
http://www.gesytec.de

Ansprechpartner:
Miriam Westerkamp
Marketing
Telefon: +49 (2408) 944-512
Fax: +49 (2408) 944-100
E-Mail: mwesterkamp@gesytec.de
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ESI unterstützt europäische Innovation im Bereich Metallurgie

ESI unterstützt europäische Innovation im Bereich Metallurgie

Wer? ESI Group ist ein führender Anbieter von Virtual Prototyping-Softwarelösungen und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie. Als Spezialist für Materialphysik hat ESI eine einzigartige Kompetenz aufgebaut, industrielle Hersteller dabei zu unterstützen, physische Prototypen durch virtuelle Prototypen zu ersetzen, um so ihre Zukunftsprodukte virtuell zu fertigen, zu testen und eine virtuelle Vorzertifizierung durchzuführen.

Was? Ole Köser, Manager Center of Excellence für Guss & Metallurgie bei ESI Group wurde zum Vorsitzenden des EUREKA Metallurgie Europa-Clusters ernannt.  Er ersetzt David John Jarvis, der Anfang dieses Jahres das Cluster verlassen hat.

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Guss & Metallurgie, wird Ole Köser Teil des Vorstands der Metallurgie Europa, um auf europäischer Ebene die Zusammenarbeit von Akademie und Industrie im Bereich Metallurgie zu fördern. Das Cluster bringt innovative und industriell-fokussierte Projekte im Rahmen des EUREKA-Netzwerks voran. Das Ziel ist es Wohlstand und Wachstum in Europa, durch Sicherstellung der globalen Führung in industrieller Metallurgie und fortschrittlicher Fertigung von metallischen Produkten über eine breite Spanne von Märkten, zu generieren.

In diversen europäischen Projekten involviert, befürwortete ESI immer die Entwicklung von Guss & Metallurgie auf internationaler Ebene. Um diesen Einsatz zu bestärken, eröffnete der Software-Entwickler vor vielen Jahren ein Center of Excellence für diese Bereiche. Dank enger Interaktion mit wichtigen Akteuren aus den Bereichen Guss und Metallurgie, implementiert das ESI-Team viele innovative Projekte. Diese werden staatlich oder von der Industrie finanziert, um kundenspezifische Lösungen zu entwickeln.

Ole Köser startete seine Karriere vor 20 Jahren bei Hardtop Giessereitechnologie GmbH. Dort förderte er Gusssimulation für die deutsche Guss-Industrie. Heute ist er ein Garant für ESIs Vision in diesem Bereich. Im Jahr 2003 wurde er Teil der ESI Group und leitet seitdem ESIs Center of Excellence für Guss und Metallurgie. Er war als Partner oder Work Package Leader Mitglied bei diversen lokalen und EU Projekten (IMPRESS, ISA-PESR, ISA-Chattfree, VANCAST-SIM, COLTS, EXOMET, AMAZE, EMUSIC) und verfasste diverse Publikationen, hauptsächlich zur Modellierung von industriellen Guss-Prozessen, zur Guss- und Konstruktionswertschöpfungskette, zum TiAl Schleuderguss und zur Modellierung von Bauteileauswurf im Druckguss.

„Ich möchte meinem Vorgänger, David John Jarvis für sein großes Engagement beim Gründen des Metallurgie Europa-Clusters danken. Es ist eine große Ehre für mich, die Aktivitäten eines so dynamischen Vorsitzenden weiterzuführen“ sagt Ole Köser. „Mit der Hilfe des Teams werden wir die Dynamik der Metallurgie Europa weiter vorantreiben, um die Entwicklung innovativer Ansätze im Bereich Metallurgie zu unterstützen. Da der Cluster noch in der Startphase ist, wird ein starker Fokus auf der Einführung neuer Projekte liegen sowie der Planung der nächsten.“

Im Rahmen des EUREKA-Clusters, wird die neue Rolle von Herr Köser die Erschaffung länderübergreifender Projekte ermöglichen, mit dem Ziel neue und innovative metallische Material und Produkte zu erzeugen, fortschrittliche Fertigungsprozesse zu entwickeln und akademische Forschung in Europa zu fördern. Da er von Anfang an in den Cluster-Aktivitäten als Mitglied des industriellen Steuerungskomitees involviert war und Gründungsmitglied ist, hat Ole Köser ein gutes Gespür für das was notwendig ist um die neue Rolle anzunehmen.

Für weitere Informationen zu seiner Ernennung besuchen Sie bitte:: www.eurekanetwork.org/content/new-chairman-metallurgy-europe-ole-koeser

Über die ESI Engineering System International GmbH

[url=http://www.esi-group.com/de]ESI Group[/url] ist ein führender Innovator für [url=https://en.wikipedia.org/wiki/Virtual_prototyping]Virtual Prototyping[/url] Software und Services. Als Spezialist der Materialphysik hat ESI die einzigartige Kompetenz entwickelt, industrielle Hersteller dabei zu unterstützen, physische Prototypen durch virtuelle Prototypen zu ersetzen. Dies ermöglicht die virtuelle Herstellung, Fertigung, Erprobung und Vorzertifizierung zukünftiger Produkte. Dank neuster Technologien ist das Virtual Prototyping heute im umfangreichen Konzept des Product Performance Lifecycle™ verankert, welches die Produktleistung und das -verhalten während des gesamten Lebenszyklus adressiert – von der Inbetriebnahme bis zur Entsorgung. Um dies zu erreichen, arbeitet ESI mit dem Hybrid Twin™ – einem virtuellen Modell, welches Simulation, reale physikalische Eigenschaften und Datenanalyse miteinander verknüpft. Hersteller können so smartere und miteinander verbundene Produkte liefern sowie deren Leistung, Verhalten und Wartungsbedarf voraussagen.

ESI ist ein französisches Unternehmen und im Compartment B-Index der NYSE Euronext Paris gelistet. Vertreten in über 40 Ländern adressiert ESI alle wichtigen Industriebereiche. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 1200 hochkarätige Spezialisten und meldete 2016 einen Jahresumsatz von 141 Millionen Euro. Für weitere Informationen besuchen Sie [url=http://www.esi-group.com/de]http://www.esi-group.com/de[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ESI Engineering System International GmbH
Siemensstr. 12B
63263 Neu-Isenburg
Telefon: +49 (6102) 2067-0
Telefax: +49 (6102) 2067-111
http://www.esi-group.com

Ansprechpartner:
Vanessa Seib
Marketing Assistant
Telefon: +49 (6102) 2067-179
Fax: +49 (6102) 2067-111
E-Mail: Vanessa.Seib@esi-group.com
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iGrafx erweitert Lizenzmodell und präsentiert neue Verfügbarkeit in der Cloud

iGrafx erweitert Lizenzmodell und präsentiert neue Verfügbarkeit in der Cloud

iGrafx, einer der führenden Anbieter von Business Process Management (BPM)-Lösungen, stellt ab sofort „iGrafx Enterprise Cloud“, „iGrafx Dedicated Cloud“ und „iGrafx Data Center“ zur Verfügung. Davon profitieren nicht nur Neukunden. Bestandskunden können damit schnell und unkompliziert von älteren auf die neuesten Versionen upgraden.

Diese iGrafx Lösungen verfügen über eine einfache und intuitive rollenbasierte Lizenzierung und stellen Cloud-Services für Unternehmen jeder Größe mit einer breiten Palette an Nutzungsvarianten bereit. Der Kunde hat die Wahl zwischen der Enterprise Cloud, der Dedicated Cloud oder seinem eigenen Rechenzentrum. Da die Rollenzuweisung für den Erfolg von BPM-Projekten essentiell ist, spiegelt die neue Lizenzierung der iGrafx Software die vier wichtigsten Nutzergruppen wider, die in BPM-Initiativen involviert sind: Viewer, Collaborator, Designer und Architect. Dies bildet das Rückgrat der gesamten iGrafx Umgebung und liefert den richtigen Anwendern stets die richtige Funktionalität zur richtigen Zeit.

Die verschiedenen Nutzungsvarianten sind das Ergebnis aus regem Kundenfeedback, branchenspezifischen Best-Practices und über 400 Jahren Projekterfahrung in der Prozess-entwicklung. "Wir hören von unseren Kunden immer wieder, dass sie dringend Unterstützung bei der Einhaltung der neuen Datenschutz-Grundverordnung und dem Risikomanagement benötigen. Aber auch die Automatisierung modellierter Prozesse oder das Performance Monitoring sind Themen, die unseren Kunden unter den Nägeln brennen,“ erklärt Ryan Tognazzini, CEO von iGrafx. „Daher haben wir unsere neueste Version immer mit dem Ziel vor Augen entwickelt, es unseren Kunden möglichst einfach zu machen, in diesen Bereichen erfolgreich auf dem Markt zu bestehen.“

iGrafx Kunden haben folgende Möglichkeiten: Sie können entweder einfache Desktop Client Lizenzen beziehen oder eine globale webbasierte Collaboration Plattform kaufen. Auf die Plattform lässt sich über eine intern gehostete Private Cloud oder eine SaaS-Lösung in der iGrafx Cloud zugreifen. Nach wie vor können Kunden die iGrafx Software aber auch dauerhaft abonnieren oder erwerben. iGrafx wird zudem den Kundensupport weiter intensivieren, um eine noch schnellere Wertschöpfung und noch höhere Rentabilität zu gewährleisten.

In dieser neuesten Lösungssuite von iGrafx stecken 27 Jahre Entwicklung und das Commitment, eine flexible und benutzerfreundliche Business Transformation Software bereit zu stellen. Unter http://www.igrafx.com können Neukunden die Lösung ab sofort erwerben und Bestandskunden nahtlose Upgrades durchführen.

Über die iGrafx GmbH

Mit den Business Process Management Lösungen von iGrafx lassen sich produktive Prozesse für das gesamte Unternehmen flexibel entwerfen, realisieren und optimieren. Dabei fügt iGrafx weltweit die drei wichtigsten Prozesskomponenten – IT, Geschäftsanalyse und Prozessinitiativen – wirkungsvoll zusammen und unterstützt so eine messbare Steigerung der Produktivität. In mehr als 20 Ländern und mit über 10.000 Kunden aus unterschiedlichsten Branchen stellt iGrafx den Nutzen seiner Kunden konsequent in den Mittelpunkt. Mit den umfassenden und benutzerfreundlichen Werkzeugen für prozessorientierte Lösungen sind sowohl internationale Konzerne als auch mittelständische Unternehmen in der Lage, im weltweiten Wettbewerb ihre Spitzenposition effizient zu verteidigen oder auszubauen. Mehr Informationen über iGrafx finden sich unter www.igrafx.com.

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Vitamin ERP – mit der richtigen Software weniger Stress und mehr Gewinn

Vitamin ERP – mit der richtigen Software weniger Stress und mehr Gewinn

Stress macht krank – das ist schon seit Jahren kein Geheimnis mehr, wie weit das allerdings gehen kann und wie schnell nicht ernstgenommene Faktoren sich zu einem  echten Stressbelastungssyndrom ausweiten können, wird von vielen noch stark unterschätzt.

Hauptfaktoren sind am Arbeitsplatz zum einen eine fehlende oder unzureichende Organisation, demzufolge ein Mitarbeiter schnell den Überblick über Art, Menge, Umfang und Deadline seiner Aufgaben verlieren kann. Zum anderen mangelt es allzu oft an innerbetrieblicher Kommunikation, die nicht detailliert und konsequent genug geführt wird.

Übergaben an Kollegen erfolgen nicht fristgemäß, mit unzureichenden oder missverständlichen Informationen, Informationen existieren ohnedies oft nur auf Papier, sind nicht für alle jederzeit verfüg- und einsehbar und gehen darüber hinaus schnell verloren.

Bei Mitarbeitern staut sich so eine Aufgabenlast an, Druck baut sich auf, sich um alles selbst kümmern zu müssen und nichts vergessen zu dürfen. Angst ist ein ständiger Begleiter, da einem stets die Befürchtung im Nacken sitzt, eine wichtige Information nicht gefunden/übersehen/verloren zu haben. Mittlerweile ist bekannt, dass einer der Hauptauslöser von Stress eben diese Angst ist, die dafür sorgt, dass kontinuierlich Druck aufgebaut wird, unter dem manch einer zusammenbricht. Physische Gesundheit ist also demnach unmittelbar mit der Qualität der Arbeitsorganisation verbunden und man kann als geltende Regel festhalten: Je effizienter die Arbeitsprozesse organisiert sind – desto geringer das Stresslevel und desto gesünder und motivierter die Mitarbeiter.

Will man als Unternehmer also einen Beitrag zur Gesundheit und Motivation seiner Mitarbeiter leisten, so kümmert man sich bestenfalls nicht nur um eine grundlegende strukturelle Organisation mit klaren Hierarchien im Unternehmen, sondern nutzt außerdem die Vorzüge eines moderne ERP – Systems wie das der Firma Optibit GmbH & Co KG, um die betrieblichen Abläufe effizient zu steuern. Prozesse müssen klar, Aufgaben übersichtlich und der Zugriff auf wichtige Dokumente und Informationen immer und überall gewährleistet sein.

Beherzigt man diesen grundlegenden Ratschlag und nutzt die Vorteile des Jahreswechsels zur Einführung einer Unternehmenssoftware, gehören viele Sorgen und Probleme schon bald der Vergangenheit an, Mitarbeiter gehen befreit in den Feierband und der Chef kann sich sorgenfrei seinen Verwaltungsaufgaben widmen.

Rufen Sie an und sichern Sie sich Ihren unverbindlichen und kostenfreien Beratungstermin unter 09396 970150 MO – FR 8:00 – 17:30Uhr.

Über die Optibit GmbH & Co. KG

Die Firma Optibit GmbH & CO KG ist ein Softwareunternehmen, das sich mit seiner selbstentwickelten und praxiserprobten All – in One Unternehmenssoftware auf die Bedürfnisse von Start – UPs und KMU spezialisiert hat.

Darüber hinaus widmet sich das Unternehmen seit etwa 1 Jahr der Beratung von Start Ups und kleinen bis mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung.

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Optibit GmbH & Co. KG
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Deutsches Start-up Xpertify entwickelt weltweit erstes Online-Tool für standardisierte Projektreferenzen

Deutsches Start-up Xpertify entwickelt weltweit erstes Online-Tool für standardisierte Projektreferenzen

Das weltweit erste Online-Tool zur Erstellung von standardisierten Projektreferenzen kommt aus Deutschland. „Xpertify ermöglicht Dienstleistern im B2B-Projektgeschäft, ihre Kundenstimmen mit ein paar Klicks in Projektreferenzen umzuwandeln. Solche Referenzen können zum Beispiel als glaubwürdiges Werbemittel eingesetzt werden.“, erklärt Aleks Boskovski, einer von drei Gründern des aus der Nähe von Hamburg stammenden Start-ups. „Unsere Kunden werden häufig nach Kundenreferenzen gefragt. Allerdings sollte eine solche Referenz stets Erfahrungen aus dem realen Projektalltag mit dem Dienstleister widerspiegeln.”, und weiter “Reale Kundenkommentare und Leistungsbeurteilungen überzeugen Interessenten weitaus mehr als vom Dienstleister selbstgeschriebene Projektberichte oder Sternebewertungen auf öffentlichen Webplattformen.”, so Boskovski.

So funktioniert das neue Online-Tool

Das Online-Tool von Xpertify verkürzt und vereinfacht den zeitaufwendigen Erstellungsprozess:

Der Dienstleister wählt ein passendes Projekt aus und beschreibt den Rahmen. Für bis zu drei Ansprechpartner des Endkunden sind es dann nur ein paar Klicks, um seinen Dienstleister umfassend zu bewerten. Zusätzlich zu dieser Bewertung können Testimonials, also Kundenzitate, der Projektteilnehmer in der Referenz dargestellt werden.

Die fertige Xpertify-Online-Projektreferenz (XPR) wird anschließend im kostenlosen Firmenprofil des Dienstleistungsverzeichnisses von Xpertify angezeigt und kann als als Landing Page genutzt werden. In der Entwicklung befindet sich laut Boskovski aktuell die Erweiterung zur Einbindung der Projektreferenzen auf die Webseite der Dienstleister. Somit können diese Ihre Xpertify-Online-Projektreferenzen zukünftig ohne Anpassung Ihrer Webseite verwalten und die Aktualität gewährleisten.

Klassische Projektreferenzen auf mäßigem Niveau

„Herkömmlich dauert die Erstellung einer vom Kunden evaluierten, aussagekräftigen und damit qualitativ hochwertigen Projektreferenz als Online Content zwei bis drei Tage.“, weiß Boskovski von seinen Kunden. Nicht selten stünden die so erstellten Referenzen in uneinheitlichem Erscheinungsbild zur Verfügung und wichen stark in Aussage- und Überzeugungskraft voneinander ab. Darüber hinaus sei auch die Aktualität der Referenzen ein Thema, für das es bislang keine Lösung gab. Xpertify gewährleiste dahingehend die Aktualität durch die zunächst auf 24-Monate begrenzte Verfügbarkeit einer Projektreferenz. „Case Studies und Success Stories, die ursprünglicher Weise aus der eigenen Feder stammen, sind wesentlich weniger glaubwürdig als eine objektive Beurteilung durch den eigenen Kunden.“, so Boskovski weiter.

Über Xpertify UG (haftungsbeschränkt)

Xpertify – das Verzeichnis für B2B Projektkompetenz

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Xpertify UG (haftungsbeschränkt)
Travestieg 2
22851 Norderstedt
Telefon: +49 (40) 605907-33
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Ansprechpartner:
Robert Cwicinski
CEO
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Wir begrüßen die Firma EGGER als neuen File & DataManager Kunden

Wir begrüßen die Firma EGGER als neuen File & DataManager Kunden

Die EGGER Gruppe, international führendes Holz verarbeitendes Unternehmen, mit Hauptsitz in Tirol automatisiert seit Jahren erfolgreich ihre Prozesse mit dem HONICO BatchMan. Seit Oktober 2017 ist EGGER zudem Neukunde des File & DataManager.

EGGER produziert heute an 18 Standorten weltweit mit rund 9.000 Mitarbeitern. Abnehmer weltweit sind die Möbelindustrie, der Holz-Fachhandel, sowie Baumärkte und DIY-Geschäfte.

EGGER Produkte finden sich in vielen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens: in Küche, Bad, Büro, Wohn- und Schlafräumen. Dabei versteht sich EGGER als Komplettanbieter für den Möbel- und Innenausbau, für den konstruktiven Holzbau sowie für holzwerkstoffbasierende Fußböden (Laminat-, Kork- und Designfußböden).

Warum EGGER sich für den File & DataManager entschieden hat? Der File & DataManager ermöglicht eine systemübergreifende Verwaltung und Steuerung Ihres Dateimanagements für SAP und nonSAP Systeme. Fehlermeldungen und manuelle Eingriffe werden auf ein Minimum reduziert und es können beliebige Dateien, Formate und Größen übertragen werden. Workload Automatisierung mit dem File & DataManager sorgt für mehr Transparenz und Kontrolle. Erfahren Sie dazu in der File & DataManager Produktübersicht

Über die HONICO Systems GmbH

HONICO steht für bewährte Systemmanagement-Lösungen in der Geschäftsprozess-Automatisierung, speziell für Workload Automation, Integration und professionelles Dateimanagement im SAP-Umfeld. Neben produktgestütztem Consulting ist HONICO auf die Planung und Realisierung komplexer Projekte spezialisiert, etwa in der ERP-Integration und im E-Commerce. Als SAP Services Partner bündelt HONICO langjährige Kompetenz im SAP-Bereich stets mit dem neuesten Stand der Entwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HONICO Systems GmbH
Mattentwiete 8
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 328086-0
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Nefer Lind
Marketing
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SALT Solutions erhält SAP Recognized Expertise im Bereich Manufacturing

SALT Solutions erhält SAP Recognized Expertise im Bereich Manufacturing

Mit SALT Manufacturing arbeitet SALT Solutions schon seit einiger Zeit daran, Produktionsprozesse seiner Kunden mithilfe von SAP-Modulen optimal zu gestalten. Das vorhandene Know-how wurde jetzt mit der SAP Recognized Expertise im Bereich Manufacturing anerkannt.

„Dieses Zertifikat ist eine Bestätigung unserer guten Arbeit und gleichzeitig ein Versprechen an unsere Kunden. Sie können sicher sein, dass ihre vollständig in SAP integrierte Produktion bei uns in guten Händen ist“, sagt Dr. Hans Christoph Dönges, Vorstand der SALT Solutions AG.

Kundenzufriedenheit steht im Mittelpunkt
Erfolgreich umgesetzte Projekte mit der SAP Manufacturing Suite sind die Voraussetzung für die Zertifizierung. Neben weiteren Kundenprojekten stellten die EJOT GmbH & Co. KG und die Bosch Rexroth AG SALT Solutions dieses positive Zeugnis aus.

„Außerdem mussten unsere Mitarbeiter ihre Expertise im Bereich Manufacturing unter Beweis stellen. Auch diese Hürde haben wir ohne Probleme genommen“, berichtet Hans-Peter Nagel, Geschäftsbereichsleiter Produktion bei der SALT Solutions AG.

Über die SALT Solutions AG

Als Experten für IT-Lösungen und Systemintegration im Handel und entlang der Versorgungskette in der Industrie kümmert sich SALT Solutions um Software-Lösungen, die unternehmenskritische Prozesse effizient und ausfallsicher unterstützen.

Mit einem partnerschaftlichen Ansatz engagieren sich die Experten in Projekten von der Planung über die Implementierung bis zum internationalen Rollout und dem 24/7-Support nach ITIL.

Zu den langjährigen Kunden gehören Lufthansa, Daimler, BMW, Coca-Cola European Partners Deutschland, Otto Group, Würth und viele Hidden Champions. SALT Solutions beschäftigt über 450 Mitarbeiter an den Standorten Dresden, München, Stuttgart und Würzburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SALT Solutions AG
Schürerstraße 5a
97080 Würzburg
Telefon: +49 (89) 58977270
Telefax: +49 (89) 5897727320
http://www.salt-solutions.de

Ansprechpartner:
Benedikt Hofmann
Telefon: +49 (931) 46086-2552
E-Mail: benedikt.hofmann@salt-solutions.de
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