Autor: Firma SEF Smart Electronic Factory

„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ zeigt auf der HANNOVER MESSE Use Cases für die vernetzte Fabrik

„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ zeigt auf der HANNOVER MESSE Use Cases für die vernetzte Fabrik

Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten ist es essenziell, den Nutzen in den Vordergrund zu stellen. Dabei gilt es, sowohl den Return On Invest als auch Effizienz- und Energievorteile im Blick zu haben. Der Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen – insbesondere aus dem Mittelstand – mit praxistauglichen und rentablen Industrie 4.0-Lösungen und -Konzepten zu unterstützen. Mitglieder der Initiative zeigen auf der HANNOVER MESSE vom 30. Mai bis 2. Juni in Halle 4 am Stand F23, wie dies funktionieren kann.

„Die Digitalisierung wird die Produktionswelt weiter signifikant verändern. Die Mitglieder unseres Industrie 4.0-Vereins haben es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen mit Lösungen zu unterstützen, die kein zusätzliches Digitalisierungs-Know-how erfordern, sondern Entlastung schaffen und Hürden abbauen. Es geht nicht mehr darum, ob Industrie 4.0 umgesetzt wird, sondern wie. Und dies möchten wir mit sechs Mitgliedern auf der HANNOVER MESSE demonstrieren“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Eine der Umgebungen für die Industrie 4.0-For­schungs- und Entwicklungsplattformen des Vereins bietet die Elektronikfabrik Limtronik GmbH, die auch auf dem Messestand vertreten ist. Das Unternehmen setzt auf eine digitalisierte Produktion. Neben Prozessoptimierung legt Limtronik bei seinen Digitalisierungsmaßnahmen einen Schwerpunkt auf Datenerhebung, -sortierung und -analyse sowie die Weiterverarbeitung für wertschöpfende Geschäftsmodelle. Dazu entwickelt Limtronik derzeit einen Use Case, der mit KI-Techniken und Bilderfassung in der Bestückung arbeitet. Ein Ziel ist es, Rückschlüsse auf die Qualität von Leiterplatten zu ziehen.

Die Fertigung der Zukunft: wandelbar, vernetzt, energieeffizient
Das SEF-Mitglied Bosch Rexroth nimmt die Messebesucher mit in die „Factory of the Future“. Aus Sicht des Spezialisten für Antriebs- und Steuerungstechnik ist die Fabrik der Zukunft hochgradig verwandlungsfähig. Nur die Wände, der Boden und die Decke haben ihren festen Platz – alles andere ist mobil. Die Montagelinien sind modular aufgebaut und die Maschinen können sich je nach Bedarf zu neuen Linien umformieren. Alles ist drahtlos miteinander verbunden und kommuniziert über 5G. Diese Vision setzt Bosch Rexroth in seiner Modellfabrik in Ulm visuell um und gewährt auf der Messe Einblicke in die dort eingesetzten Technologien und Lösungen.

Auf welche Weise sich effizient der Digitalisierungsgrad in der Fabrik erhöhen lässt, das zeigt die German Edge Cloud (GEC) mit ihrem neuen ONCITE Digital Production System. Mit dem System können Unternehmen die OT mit der IT verbinden sowie Daten aus vernetzten Produktionsumgebungen verfügbar machen, daraus wertvolle Erkenntnisse gewinnen, Optimierungspotenziale heben und Nutzen schaffen. In Zusammenarbeit mit SupplyOn, Experte für die Digitalisierung der Supply Chain und Anbieter eines globalen Business-Netzwerks für die Fertigungsindustrie, präsentiert die GEC auf der Messe einen durchgängigen Datenaustausch für alle Teilnehmer der automobilen Wertschöpfungskette. Die GEC und SupplyOn eröffnen auf Basis des ONCITE Digital Production System modernes Datenmanagement und Datensouveränität. An diesem Use Case ist auch die Scheer PAS mit ihrer Application Composition Platform beteiligt. Diese ermöglicht es Kunden aus der industriellen Fertigung, mittels Low Code schnell und einfach Prozesse zu automatisieren und IoT-Daten auf einer Plattform zu integrieren, um Industrie 4.0-Szenarien erfolgreich umzusetzen.

Welche Rolle Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in der modernen Fabrik spielen, das demonstriert das SEF-Mitglied GFT INTEGRATED SYSTEMS GmbH. Das Unternehmen bietet Lösungen zum Energie- und Shopfloor-Management sowie Green Technology. Dabei kommt unter anderem die aktuelle Version der seit vielen Jahren im Markt etablierten Cloud-fähigen IIoT- und Digital Twin-Plattform sphinx open online zum Einsatz. Mit ihr lassen sich Optimierungspotenziale sowohl für die Produktion als auch im Energiemanagement identifizieren und ausschöpfen. Homogene Integration von Machine Learning „AI in-the-loop“ auf Basis von Digital Twins sowie die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und neuen Geschäftsmodellen werden so realisiert. Die Experten des Unternehmens zeigen auf der HANNOVER MESSE unter anderem Cloud Use Cases für digitales Shopfloormanagement und die Möglichkeiten eines Energiemanagements zur Reduktion von Lastspitzen, CO² sowie den damit verbundenen Kosten in der Produktion.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (6431) 968-234
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
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Universität Potsdam und „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ vereinen Lehre und Praxis für Industrie 4.0

Universität Potsdam und „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ vereinen Lehre und Praxis für Industrie 4.0

Wird ein Prozess besser, nur weil er digital ist? Bei der Digitalisierung sollte es in erster Linie darum gehen, Nutzen zu erzielen. Darauf hat sich der „Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prozesse und Systeme“ (LSWI) der Universität Potsdam spezialisiert. Das neue Mitglied des Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) unterstützt Unternehmen unter anderem darin, den Mehrwert von Industrie 4.0-Technologien für ihre Prozesse zu eruieren.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Der LSWI verfolgt ebenfalls diese Strategie und bringt in den Verein ab sofort seine Kompetenzen ein.

Die rund 30 Mitarbeitenden des „Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prozesse und Systeme“ der Universität Potsdam forschen interdisziplinär in Bereichen wie Wandlungsfähigkeit, digitale Prozesse und Fabrik-Software. Betrachtungsgegenstände sind dabei insbesondere die produzierende Industrie und der Handel, aber auch die Software-Industrie sowie der öffentliche Sektor. Neben wissenschaftlicher Grundlagenforschung wird ein hoher Stellenwert auf den Technologie- und Wissenstransfer in die Praxis gelegt, beispielsweise in gemeinsam mit Industrieunternehmen durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsprojekten.

Von der Simulationsumgebung in die Praxis

Im Fokus der Aktivitäten des LSWI steht der Nutzen in der Praxis. „Mit dem am Lehrstuhl angesiedelten Zentrum Industrie 4.0 in Potsdam haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Prozesse auf den Mehrwert, der durch den Einsatz moderner Technologien im Rahmen von Industrie 4.0 entstehen kann, zu untersuchen. Dabei kombinieren wir die Vorteile von Computersimulation und Modellfabrik“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Wissenschaftlicher Direktor des Zentrums Industrie 4.0 an der Universität Potsdam.

So entstand bereits 2014 eine Simulationsumgebung, die eine flexible Darstellung verschiedenster Produktionsprozesse ermöglicht. Dabei werden diverse reale Industrie 4.0-Technologien eingebunden. So lassen sich zum Beispiel unterschiedliche Szenarien eines Prozesses vergleichen und prozessindividuelle Auswirkungen ermitteln. Damit entsteht eine Grundlage für Investitionsentscheidungen. Durch die direkte Interaktion mit neuen Technologien lassen sich zudem Berührungsängste hinsichtlich möglicher Änderungen abbauen. 

Prof. Gronau erklärt: „Im SEF Smart Electronic Factory e. V. möchten wir anderen Mitgliedern die Chance bieten, ihre Produkte und Lösungen in das Zentrum Industrie 4.0 zu integrieren und deren Vorteile bei potenziellen Anwendenden zu demonstrieren. Wir partizipieren dabei von dem breiten Erfahrungsspektrum der verschiedenen Mitglieder des Vereins und können gemeinsam neue Entwicklungen und Strategien ausprägen.“

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Gemeinsam für die Fabrik der Zukunft: SEF Smart Electronic Factory e.V. und Bosch Rexroth

Gemeinsam für die Fabrik der Zukunft: SEF Smart Electronic Factory e.V. und Bosch Rexroth

Die Fabrik der Zukunft ist hochvariabel und konnektiv. Im Zentrum stehen softwarebasierte, automatisierte und miteinander vernetzte Lösungen. Bosch Rexroth hat sich exakt dieser Aufgabenstellung verschrieben. Gemeinsam mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (http://www.SmartElectronicFactory.de) arbeitet der Spezialist für Antriebs- und Steuerungstechnologien an neuen Proofs of Concept (PoC) und Use Cases für die Praxis – mit dem Ziel einer leistungsfähigen wandelbaren Fertigung.

„Aus unserer Sicht ist die Fabrik der Zukunft hochgradig verwandlungsfähig. Nur die Wände, der Boden und die Decke haben ihren festen Platz – alles andere ist mobil. Die Montagelinien sind modular aufgebaut und die Maschinen können sich je nach Bedarf zu neuen Linien umformieren. Alles ist drahtlos miteinander verbunden und kommuniziert über 5G. Die Versorgung erfolgt über ein induktives Ladesystem über den Boden“, erklärt Thomas Fechner, Leitung Business Unit Automation & Electrification Solutions bei Bosch Rexroth.

Eine derartige Vision lebt von konsequenter Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Daher engagiert sich Bosch Rexroth auch in übergreifenden Kompetenzzentren. So ist das Unternehmen Mitglied im SEF Smart Electronic Factory e.V. Dabei handelt es sich um eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten.

Thomas Fechner erklärt: „Im SEF Smart Electronic Factory e.V. fließen die Kompetenzen von Unternehmen unterschiedlicher Spezialisierung zusammen und so können ganzheitliche Lösungen entstehen. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, dass Unternehmen mit den Lösungen schnelle Digitaliserungsvorteile, vor allem im Brownfield, erzielen können – mit dem Blick auf das große Ganze.“

Industrie 4.0: keine Frage „ob“, sondern „wie“
Bosch Rexroth ist ein Pionier, wenn es um Lösungen für die digitalisierte Fabrik geht. Ein Schwerpunkt ist die Fabrikautomation. Das Unternehmen hat beispielsweise die Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION entwickelt und damit einen Paradigmenwechsel eingeläutet. Die Plattform überwindet die klassischen Grenzen zwischen Maschinensteuerung, IT-Welt und Internet der Dinge. Sie verfügt über durchgängig offene Standards, App-Programmiertechnologie, ermöglicht webbasiertes Engineering und eine umfassende IoT-Verbindung. Über das Ökosystem stehen Apps von Bosch Rexroth und Partnern für jegliche Automatisierungsaufgaben bereit.

Daneben bietet Bosch Rexroth zahlreiche weitere Produkte, Lösungen und Dienstleistungen für die digitale Transformation in der Fabrik und unterstützt Hersteller so dabei, ihre Fertigung flexibler und zukunftsfähiger zu gestalten. 

„Die Digitalisierung wird die Produktionswelt weiter signifikant verändern. Bosch Rexroth und alle weiteren Mitglieder unseres Industrie 4.0-Vereins haben es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen mit Lösungen zu unterstützen, die kein zusätzliches Digitalisierungs-Know-how erfordern, sondern Entlastung schaffen und Hürden abbauen. Es geht nicht mehr darum, ob Industrie 4.0 umgesetzt wird, sondern wie. Und dabei möchten wir einen wertvollen Beitrag leisten“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V. 

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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HARTING und SEF Smart Electronic Factory e.V.: Gemeinsam für mehr Konnektivität in smarten Fabriken

HARTING und SEF Smart Electronic Factory e.V.: Gemeinsam für mehr Konnektivität in smarten Fabriken

Die Connectivity – das Verbinden und Vernetzen – ist in der modernen Fertigung eine Grundvoraussetzung zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Die HARTING Technologiegruppe hat sich auf Lösungen für diese Aufgabenstellung spezialisiert. Das Unternehmen ist neues Mitglied des Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (http://www.SmartElectronicFactory.de) und wird den Zugang zu Industrie 4.0-Lösungen weiter vereinfachen. In einem ersten gemeinsamen Use-Case werden die Möglichkeiten des Einsatzes des so genannten SmeC (Smart electronic Connector) evaluiert. 

„Die gesellschaftlichen Zukunftsthemen Nachhaltigkeit, demographischer Wandel und (De-)Globalisierung erfordern die Entwicklung neuer Connectivity. Dabei sollte sich an aktuellen Technologie-Trends wie IIoT, Mobilität und dem Energie-Sektor orientiert werden. Genau das macht die Firma HARTING. Wir freuen uns daher über das neue Mitglied in unserer Industrie 4.0-Initiative, um gemeinsam neue Entwicklungen in diesem Umfeld auf den Weg zu bringen“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern „Data“, „Signal“ und „Power“ mit vierzehn Produktionsstätten und Niederlassungen in 44 Ländern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen Ladeequipment für Elektrofahrzeuge sowie Hard-/Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungstechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Robotik und im Bereich Transport her. 

Erstes gemeinsames Projekt: Ausbau von Smart electronic Connector
Ein Anreiz für HARTING, dem SEF Smart Electronic Factory e.V beizutreten, war unter anderem, dass der Verein in konkreten Use-Cases – die bei den Mitgliedern real bestehen – Zukunftstechnologien erprobt und deren Nutzen evaluiert. HARTING wird bedarfsgerechte neue, smarte Konzepte für die Konnektivität von hochflexiblen Produktionsanlagen entwickeln und testen.  

„Der SEF Smart Electronic Factory e.V. unterstützt Fertigungsunternehmen bei der digitalen Transformation mit praxiserprobten Lösungen. HARTING deckt den wichtigen Aspekt Connectivity in der Produktion ab. Diese Kompetenzen werden wir in Zukunft bündeln und gemeinsam mit den anderen Mitgliedern neue Lösungen für den Markt entwickeln. Wir haben dadurch auch den Vorteil, die Entwicklungen gleich in realen Fabrikumgebungen, die dem Verein als Evaluierungsplattformen dienen, zu testen“, erklärt Andreas Huhmann, Strategy Consultant der HARTING Stiftung & Co. KG.

In einem ersten gemeinsamen Projekt werden die Möglichkeiten des Einsatzes des SmeC (Smart electronic Connector) evaluiert. Der SmeC ist ein Steckverbinder, der eine zustandsabhängige automatische Verriegelung besitzt sowie weitere smarte Funktionen. Im konkreten Projekt sollen Schlüsselfunktionen des SmeC, die einen besonders hohen Nutzen für den Anwender besitzen, bestimmt werden. Dadurch wird die internationale Standardisierung mit relevanten Anwenderanforderungen bereichert. Das erhöht die Sicherheit und Einfachheit beim Betrieb von Industrie 4.0-Produktionsanlagen.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Smart Electronic Factory zeigt auf der „SPS 2021“: Industrial Cloud Technologies

Smart Electronic Factory zeigt auf der „SPS 2021“: Industrial Cloud Technologies

In der vollständig vernetzten Fabrik sind alle Anlagen, Systeme, Produkte und Prozesse über das Internet of Things (IoT) miteinander verknüpft. Entscheidend für die Industrie 4.0 sind außerdem Technologien wie Cloud, Edge Computing, Data-Analytics und maschinelles Lernen. Mitglieder des Industrie 4.0-Vereins SEF Smart Electronic Factory e.V. (http://www.SmartElectronicFactory.de) zeigen auf der „SPS 2021“ in Halle 5 am Stand 258 Best-Practice-Beispiele für nutzbringende Lösungen in der modernen Fabrik. 

„Industrie 4.0 ist ein weites Feld und die handelnden Personen, besonders in mittelständischen Unternehmen, sind mit vielen Fragen konfrontiert. Mit welchen Digitalisierungsmaßnahmen sollte begonnen werden? Rentieren sich diese überhaupt? Wie weit soll eine digitale Transformation im Untenehmen gehen? Hier fehlen oft Erfahrungswerte. Wir möchten diesen Untenehmen und ihren Mitarbeitenden daher auf der SPS 2021 zeigen, wie sie schrittweise digitalisierte Prozesse und den digitalen Wandel umsetzen können, und damit auch einen schnellen Return On Invest erzielen“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Die Umgebungen für die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen des Vereins bieten die Elektronikfabriken der Mitglieder, wie Limtronik GmbH und micronex GmbH, die auch auf dem Messestand vertreten sind.

Von Edge Computing über Digital Twin bis Energiemanagement

Limtronik und micronex setzen auf eine digitalisierte Produktion, z. B. durch die Verknüpfung klassischer Automatisierungstechnik mit Anwendungen in der Cloud wie eine Analyse-App für Fehler oder drohende Ausfälle. Neben Prozessoptimierung legt Limtronik bei seinen Digitalisierungsmaßnahmen einen weiteren Schwerpunkt auf Datenerhebung, -sortierung und -analyse sowie die Weiterverarbeitung für wertschöpfende Geschäftsmodelle.

Gerade im Mittelstand ist es essenziell, bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten sowohl den Return On Invest als auch Umweltziele zu beachten. micronex beleuchtet ökonomische und ökologische Faktoren in der Industrie 4.0. Das Unternehmen informiert unter anderem über die Umsetzung der papierlosen Fertigung im Produktionsbetrieb sowie die Nutzung von Datencubes und zeigt so, wie Umwelt- und Ressourcenschonung in der Praxis funktioniert.

Auf Energieeffizienz legt auch das SEF-Mitglied GFT INTEGRATED SYSTEMS GmbH einen Fokus. Das Unternehmen unterstützt mit Lösungen zum Energie- und Shopfloor-Management sowie Green Technology. Dabei kommt unter anderem die Cloud-fähige IIoT-Plattform sphinx open online zum Einsatz. Mit ihr lassen sich Optimierungspotenziale sowohl für die Produktion als auch im Energeimanagement identifizieren und ausschöpfen. Die Experten des Unternehmens zeigen auf der Messe im Zusammenspiel mit weiteren Partnerständen innovative Cloud Use Cases für ein individuelles und kostenoptimiertes Retrofitting und die darauf aufbauenden Möglichkeiten eines Energeimangements zur Reduktion von Lastspitzen, CO² sowie die damit verbundenen Kosten in der Produktion.

Im Zuge der Digitalisierung halten zunehmend Cloud- und Edge-Technologien Einzug in die Fabriken. Auf der „SPS 2021“ zeigt das SEF-Mitglied German Edge Cloud (GEC), wie sich durch Edge-Lösungen mit Cloud-Anbindung effizient der Digitalisierungsgrad in der Fabrik erhöhen lässt und gleichzeitig die Kontrolle über die eigenen Daten gegeben ist. Zur Umsetzung kann die modular aufgebaute, industrielle Edge-Cloud-Appliance „ONCITE powered by IBM“ – d.h. Hardware plus Software in Kombination mit Komponenten aus den IBM Cloudpaks – mit sicherer Cloud-Anbindung dienen. Auf der offenen Plattform können bestehende Applikationen betrieben und mit neuen Anwendungen kombiniert werden. Dank standardisierter Module und Managed Services lässt sich die Digitalisierung einfach schrittweise umsetzen.   

Da mit der Industrie 4.0 auch zahlreiche neuartige Technologien entstehen, empfiehlt das SEF-Mitglied DUALIS GmbH IT Solution, diese vor ihrem Praxiseinsatz detailgetreu zu testen. Dabei unterstützen z. B. Digital Twin-Anwendungen. Mit ihnen lassen sich zum einen Maschinen, Gebäude oder Anlagen visuell nachbilden, zum anderen können so reale Abläufe und Prozesse visuell besser verstanden und optimiert werden. DUALIS bietet die Möglichkeit, mit einer 3D-Simulationsplattform digitale Zwillinge zu erstellen, zu verwalten und zu nutzen. Auf der Messe zeigt DUALIS, wie mit der 3D-Simulationslösung beispielsweise Planungsprozesse, Konstruktion, virtuelle Inbetriebnahme und Wartung in der Fabrik unterstützt werden.  

Kostenfreie Anmeldung zur „SPS 2021“ unter: kontakt@Smart-Electronic-Factory.de 

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Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Smart Electronic Factory e.V. und UNITY beleuchten: „Produktivitätssprung durch digitale Transformation“

Smart Electronic Factory e.V. und UNITY beleuchten: „Produktivitätssprung durch digitale Transformation“

Wie erlangen Unternehmen einen Produktivitätsvorsprung durch digitale Transformation? Diesem Thema widmen sich der Industrie 4.0-Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. (http://www.SmartElectronicFactory.de) und sein Mitglied UNITY AG am 23. Juni von 14-16:30 Uhr in einer Online-Veranstaltung. Dieses Kick-off-Event bildet den Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe des Vereins rund um Themen zu Industrie 4.0. Hochkarätige Referenten sowie die Mitglieder informieren regelmäßig zu aktuellen Fragestellungen und geben Unternehmen Raum zur Vernetzung und für individuelle Diskussionen.

„Digitalisierung ist für Fabriken mittlerweile wettbewerbsentscheidend. Die Möglichkeiten zur Umsetzung sind vielfältig, aber teils für Unternehmen unübersichtlich und der Nutzen ist nicht immer sofort erkennbar. Valide Benchmarks und Best-Practice-Cases zur Orientierung fehlen häufig. Fehlinvestitionen in unnütze digitale Anwendungen, überforderte Mitarbeitende und Führungskräfte sowie das Festhalten an althergebrachten Strukturen können die Folgen sein. Unterstützung durch praxiserfahrene Spezialisten im Industrie 4.0-Umfeld ist daher entscheidend“, erklärt Markus Knobel, Partner der UNITY AG.

In einer Event-Reihe geben der SEF Smart Electronic Factory e.V. und Mitglieder des Vereins Unternehmen Wegweiser. Als langjähriges Mitglied der Initiative richtet die UNITY AG das virtuelle Kick-Off-Event „Produktivitätssprung durch digitale Transformation" über das Online-Meeting-Tool „Microsoft Teams“ am 23. Juni aus. UNITY ist eine Managementberatung für Innovation und Digitale Transformation.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Dabei werden Industrie 4.0-Lösungen in einer realen Produktionsumgebung entwickelt, getestet und validiert.

Aus der Praxis für die Praxis: Erprobte Industrie 4.0-Lösungen
Bei der Kick-Off-Veranstaltung präsentieren der SEF Smart Electronic Factory e.V., die UNITY AG und weitere Referenten Praxisbeispiele aus der realen Produktion und nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen. Dadurch ebnet der Verein Unternehmen den Weg, einen Produktivitätsvorsprung durch sinnvolle Maßnahmen zur digitalen Transformation zu erlangen.

Teilnehmende haben im Zuge des Online-Events die Möglichkeit, sich mit Technologieentwicklern, Lösungsanbietern, Produktionsstätten sowie Visionären zu vernetzen und aktuelle Themen bzw. Herausforderungen zu diskutieren. Außerdem berichten hochkarätige Sprecher über ihre Erfahrungen.

So informiert Klaus Schröder-Kersting, Quality Manager bei CP Tech, über die Nutzung digitaler Assistenzsysteme aus der Praxis. Vor zwei Jahren hat CP Tech, Spezialist für die intelligente Verarbeitung metallischer Werkstoffe, erfolgreich ein digitales Assistenzsystem in der Produktion eingeführt. Seither wird die Digitalisierungslösung in jedem neuen Projekt genutzt. Damit gehört Papier in der Produktion bei CP Tech der Vergangenheit an.

Außerdem müssen als Voraussetzung für Industrie 4.0-konforme Produktion Softwaresysteme, Produktionsmittel und Maschinen untereinander vernetzt werden. Wie Anwender eine geeignete IoT-Architektur schaffen und die richtige Technologie am Markt auswählen, erfahren die Teilnehmenden in dem Vortrag „Fit for IoT“ von Markus Knobel, Partner der UNITY AG.

Zukunftsweisende Automatisierungslösungen für unterschiedlichste Branchen stellen zudem Niklas Kolb und Eugen Raisch, Experten für Operational Excellence und Digitalisierung bei der KEBA AG, vor. Seit mehr als 50 Jahren entwickelt und produziert KEBA entsprechend dem Leitspruch "Automation by innovation" Automatiserungslösungen. Die Vortragenden berichten über den COBOT-Einsatz in der Praxis anhand eines kritischen Erfahrungsberichtes über ein User-zentriertes Vorgehen in einem 100 Tage-Sprint zur Einführung von COBOTs.

Anmeldung unter: https://www.surveymonkey.de/r/Event-UNITY-SEF 

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Smart Electronic Factory zu Online-Industrie-Messen: Mehr Interaktion und an Gaming-Branche orientieren

Smart Electronic Factory zu Online-Industrie-Messen: Mehr Interaktion und an Gaming-Branche orientieren

Die Industrie befindet sich derzeit inmitten der digitalen Transformation und hat – auch getrieben durch Corona – gerade in den vergangenen Monaten große Sprünge gemacht, was High-Tech-Lösungen zur Digitalisierung und Vernetzung anbetrifft. Diese Produkte werden auf Online-Industrie-Messen wie der HANNOVER MESSE präsentiert. Der Industrie 4.0-Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. (http://www.SmartElectronicFactory.de) zieht ein Fazit zu dem aktuellen Stand von Online-Messen: Deutschland muss hier größere Schritte machen, was Dynamik, Interaktion und Technik angeht.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Der Verein hat auf der HANNOVER MESSE gemäß dem Leitbild der Messe „Industrial Transformation“ den Teilnehmern anhand von Use-Cases konkrete Lösungen für die Vernetzung und Optimierung ihrer Produktionsprozesse gezeigt.

In der Industrie ist die digitale Transformation durch Treiber wie den SEF Smart Electronic Factory e.V bereits weit vorangeschritten. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., sagt: „Der digitale Fortschritt in der deutschen Industrie ist groß und bringt viele Innovationen hervor. Industrie-Messen sollten sich dies zum Vorbild nehmen, technologische Potenziale besser nutzen und allgemein mutiger und weniger statisch agieren.“

Viele Messen befinden sich in einem Lernprozess und unternehmen erste Schritte hin zu Online-Formaten und digitalen Inhalten. Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH und Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V., erklärt: „Den ersten Schritten sollten jedoch schnell die nächsten folgen, um international den Anschluss zu halten.“ Er zieht dabei folgendes Fazit zu den bisherigen Teilnahmen des Vereins an Online-Messen: „Wir haben mittlerweile an einigen Online-Industrie-Messen teilgenommen und sehen hier noch ein großes Verbesserungspotenzial bei einfach nutzbaren Interaktionsmöglichkeiten, ohne technische Hindernisse. Es müssen Benutzererlebnisse ermöglicht werden, die einem physischen Messebesuch näher kommen. Für den aktuellen Stand der Technik hat die HANNOVER MESSE für uns gut funktioniert.“

Orientierung an Prinzip von Cloud-Spielen empfohlen
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. empfiehlt eine Orientierung an der Gaming-Branche. Maria Christina Bienek sagt: „Die aktuellen Industrie-Messen sind kaum interaktiv und bieten Besuchern wenig Entertainment. Außerdem stoßen sie zum Teil schnell an technische Grenzen, wenn es um Performance und Verfügbarkeit geht. Hier sollte nachjustiert werden, denn auch der Besucher einer online veranstalteten Industrie-Messe schätzt Aktivität und möchte sich schnell und unkompliziert durch Messestände, Vortragsräume, Showrooms etc. bewegen können. Gepaart mit interaktivem Erlebnischarakter kann dies entscheidend für einen erfolgreichen Lead im digitalen Raum sein.“

Eine Zukunftsvision der Online-Messe könnte sich an der Interaktivität von Cloud-Spielen orientieren. Dort bewegen sich die Spieler durch unterschiedliche Räume und Welten und kommunizieren mit Mitspielern aus der ganzen Welt. „Es gibt bereits auch Meeting-Plattformen, die ein Besuchsverhalten wie das auf einer realen Messe abbilden können. Auf Plattformen wie z. B. remo.co kann der Besucher selbständig von einem Raum oder Tisch zum anderen wechseln. Es ist, als ob man über eine Messe schlendert und sich dann an die Stände begibt, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Diese Art bringt den Besucher in eine viel aktivere Rolle und fördert so den Austausch zwischen den Beteiligten. Der Messebesucher kommt weg von frontal vermittelten Informationen, hin in den aktiven Austausch. Nur so können Beziehungen aufgebaut werden“, beschreibt Maria Christina Bienek.

Die Messe der Zukunft ist dynamisch und hybrid
Die Corona-Krise verdeutlicht die Relevanz von Digitalisierung auch im Messewesen. Der SEF Smart Electronic Factory e.V. sieht die Zukunft in der hybriden Messe, einer Kombination aus Online- und Präsenz-Messe. Siegfried Wagner erklärt: „Viele Menschen haben in der Pandemiezeit die Vorteile von Online-Formaten kennen- und schätzen gelernt. Nie war es einfacher, Kontakte zu knüpfen – auch international. Die hybride Messe wird daher nach unserer Einschätzung in Zukunft das prädestinierte Format sein. Messegesellschaften sind jetzt gefordert, neue Technologien einzusetzen und zusätzliche digitale Angebote zu entwickeln. Ziel sollte es sein, Ausstellern und Besuchern mehr Dynamik und Unterhaltung zu vermitteln und insgesamt einen größeren Nutzen zu bieten. Einen echten Kontakt zwischen Geschäftspartnern kann das digitale Format allerdings nicht ersetzen. Die Mischung aus beiden Welten wird uns zukünftig sowohl im Alltag als auch bei der Ausrichtung von Messen begleiten.“  

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Telefon: +49 (6431) 968-234
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Smart Electronic Factory auf der HM 2021: Digitale Vernetzung in der Produktion durch Cloud-Dienste

Smart Electronic Factory auf der HM 2021: Digitale Vernetzung in der Produktion durch Cloud-Dienste

Wie funktioniert die Vernetzung mittels Cloud-Technologien in der Produktion? Wie generiere ich Mehrwert aus meinen Daten? Diese und ähnliche Fragen beantwortet der SEF Smart Electronic Factory e.V. (http://www.SmartElectronicFactory.de) auf der digitalen HANNOVER MESSE vom 12. bis 16. April 2021. Gemäß dem Leitbild der Messe „Industrial Transformation“ bietet der Industrie 4.0-Verein den Teilnehmern anhand von Use-Cases konkrete Lösungen für die Vernetzung und Optimierung ihrer Produktionsprozesse. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Der Verein konzipiert, testet und validiert dazu entsprechende Anwendungen in den realen Elektronikfabriken von Limtronik, EGO und KEBA. So entstehen praxistaugliche Lösungen und Standards, mit denen sich der digitale Wandel in der Produktion wirtschaftlich realisieren lässt.

Der Verein stellt auf der digitalen HANNOVER MESSE gemeinsam mit einigen seiner Mitglieder Use-Cases vor, die unter anderem die digitale Vernetzung in der Produktion über Cloudtechnologien zeigen. Die Messeteilnehmer aus dem Verein sind: DUALIS GmbH IT Solution; Fraunhofer IOSB; German Edge Cloud (GEC); in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH) und SupplyOn AG.

DUALIS zeigt unter anderem Cloud-basierte Tools zur Produktionsplanung sowie 3D-Visualisierung und 3D-Conferencing. Das Fraunhofer IOSB, die German Edge Cloud und SupplyOn stellen ein System der sicheren Datenräume für die Supply Chain vor. Darüber hinaus präsentiert die German Edge Cloud Use Cases unter dem Titel „Cloud meets Edge“. Und die in-GmbH demonstriert, wie digitale Zwillinge Wertschöpfungsprozesse effizienter und nachhaltiger machen.

Reales Vorbild für vernetzte Produktion soll Mut machen
Mit Praxisbeispielen lernen die Messeteilnehmer aus der vertikal und horizontal vernetzten Produktion im Hause Limtronik, wie sie ihr eigenes Unternehmen in diesem Bereich digitalisieren können. Dies soll KMU zur Digitalisierung motivieren.

Der Use Case des Vereins demonstriert folgende Vorgänge aus der Praxis im Hause des EMS-Dienstleisters Limtronik: Wenn der Kunde seine Bestellung aufgibt, erfolgt das heute schon oft direkt online. Die Plattform SupplyOn unterstützt den Kunden dabei, den richtigen Lieferanten im Hinblick auf Qualität, Preis und Lieferbarkeit zu finden, und den Beschaffungsprozess anzustoßen. Mit dem Ziel, die Resillenz der Lieferkette zu gewährleisten ist auch eine Vorauswahl über das offene Smart Factory Web-Portal des Fraunhofer IOSB möglich. Der ausgewählte Lieferant erhält die Order und verarbeitet diese in seinem ERP. Eine Produktionsplanungstool, wie das APS von DUALIS, plant die Bestellung in den Produktionsprozess ein. Dabei wird die reale Auslastung der Produktion durch Realtime-Daten aus der Produktion in der Planung berücksichtigt.

Die Produktion, z. B. der Leiterplatte bei Limtronik, kann nun beginnen. Dabei werden alle Daten in einem Track & Trace-System auf einer Edge-Cloud-Appliance der German Edge Cloud erfasst, um sie kontinuierlich zu verarbeiten und für künftige Analysen in andere Cloudsysteme bereitzustellen. Durch die Nutzung solcher Anwendungen auf der Edge, als Digitalisierungsplattform On Premises im eigenen Werk, wird Limtronik die uneingeschränkte Datenhoheit aller seiner Produktionsdaten garantiert. Sehr wichtig für die Optimierung in der Produktion ist dabei auch die Intralogistik. Diese steuert alle internen Prozesse und visualisiert alle aktuellen Zustände. Sollte ein Ausfall eintreten, z.B. in Form von zu wenig Material, oder ein Teil muss schnell ausgetauscht werden, können über vernetze mobile Devices diese Informationen direkt an die richtige Stelle bzw. die richtige Person gesandt werden.

Daten spielen besonders in der Montage eine wesentliche Rolle. Die Informationen über die Produktion müssen dem Monteur exakt zugänglich gemacht werden und die Ausführung für die Qualitätskontrolle muss dokumentiert werden. Besonders bei Losfertigung 1 spielt die kontinuierliche Vernetzung von Informationen eine wichtige Rolle. Für viele Arbeitsplätze ist aber auch eine mobile Werkerführung wichtig, welche über mobile Devices erfolgen kann.

Alle Daten des gesamten Produktionsprozesses werden erfasst und können über Programme wie sphinx open online konsolidiert werden. Ein daraus entstehender Mehrwert ist die Optimierung der Energiekosten durch ein autonomes Energiemanagement. Die über den gesamten Produktionsprozess gesammelten Daten bilden auch den kontinuierlichen Informationsfluss für den Kunden über seinen Bestellstatus, welcher ihm über Plattform SupplyOn near-realtime zur Verfügung gestellt wird. So ist der Kunde jederzeit über den Lieferstatus informiert und kann seine Produktion darauf abstimmen.

Über den nach den Konzepten der International Data Space zertifizierten Trusted Supplier Connector der GEC-Fraunhofer-Kooperation bestimmt der Produzent, wer welche Daten zu welchem Zweck und über welchen Zeitraum konsumieren darf.

Durch die Datenerfassung während der Produktion wird ein Device Historie Report für jeden Artikel erstellt. Diese Daten können später mit Daten aus dem Feld verglichen werden und erlauben Rückschlüsse auf die Produktion. Es können z. B. Plagiate von intelligenten Devices ermittelt werden oder Zusammenhänge zwischen der Qualität von Zulieferteilen hergestellt werden, die wiederum in Änderungen des Produktionsprozesses einfließen.

„Die digitalisierte Fabrik basiert heute häufig auf unterschiedlichen Cloud-Systemen. Gekoppelt mit verschiedenen Diensten ermöglichen sie die Erfassung, Verarbeitung und Analyse von Daten. In der Wertschöpfung der Daten steckt ein immenses Potenzial für Optimierungen und neue Geschäftsmodelle“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., und ergänzt: „Die digitale Vernetzung ist heute ohne Edge- und Cloud-Plattformen nicht mehr zu realisieren. Erst durch den flexiblen Einsatz von Multi- und Hybrid-Cloud-Szenarien werden die Möglichkeiten des Internets für die Produktion wirtschaftlich und skalierbar. Wir möchten Teilnehmern der Messe mit unseren Use-Cases die Möglichkeit geben, derartige Szenarien und Anwendungen besser zu verstehen und für sich einsetzen zu können.“ 

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI über den Stand der Digitalisierung in Deutschland und Japan

SEF Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI über den Stand der Digitalisierung in Deutschland und Japan

Das produzierende mittelständische Gewerbe in Japan hat im Bereich der Digitalisierung im Sinne von Industrie 4.0 Fahrt aufgenommen. Dies ist eine Erkenntnis aus dem Forschungsmarketingprojekt „Digital Manufacturing Research Initiative“ (DIGIMARI). Diese Initiative fördert die Kooperation zwischen Deutschland und Japan in puncto Digitalisierung von Produktionsunternehmen. Das Projekt wird vom Forschungsnetzwerk Mittelhessen getragen, dessen Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis stammen: „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (http://www.SmartElectronicFactory.de), Forschungscampus Mittelhessen und das Regionalmanagement.

DIGIMARI vernetzt die Regionen Mittelhessen und Kansai (Japan) für Forschungsprojekte zur Digitalisierung von Produktionsunternehmen. Ein inhaltlicher Fokus liegt dabei unter anderem auf der digitalen Transformation des produzierenden Gewerbes im Sinne der Industrie 4.0, IIoT und Society 5.0.

Das Projekt wurde 2019 ins Leben gerufen und richtet sich in Deutschland an mittelständische Unternehmen – primär aus Mittelhessen – in Branchen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobilzuliefererindustrie sowie an Hochschulen und Forschungsinstitute, die an Kooperationen mit japanischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen interessiert sind.

Digitalisierung in Japan hat Nachholbedarf und gewinnt an Fahrt

Die Digitalisierung der mittelständischen Industrie in Japan ist vielerorts noch nicht weit vorangeschritten. Entscheidungsträger verfügen zum Teil über wenige Kenntnisse zu neuen Technologien wie IoT (Internet of Things) und AI/KI (Artificial Intelligence/ Künstliche Intelligenz). Und Umfragen ergaben, dass sich viele nicht sicher sind, ob sich die Digitalisierung auch tatsächlich rentiert.

Daher hat ein Projektpartner von DIGIMARI z. B. eine Studiengruppe zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen durch IoT und AI gegründet. Unter Mitwirkung von neun KMU hat die Studiengruppe umfangreiches Know-how gesammelt, um IoT und KI in kleinen und mittleren Unternehmen in Japan reibungslos einzuführen und ermutigende Effekte zu erzielen.

Bemerkenswert ist dabei ein weiterer Trend: Kommunalverwaltungen, die als Beobachter an der Untersuchung der Studiengruppe teilnahmen und dabei das technische Know-how zur Einführung neuer Technologien erlernten, initiieren vermehrt in ihrer Region ähnliche Studiengruppen. Diesen folgen weitere Kommunalverwaltungen in anderen Regionen. So breitet sich diese Entwicklung allmählich in ganz Japan aus.

Digitalisierungsschub hierzulande: Von Synergien profitieren

Auch in Deutschland schreitet die Digitalisierung weiter voran und die Erkenntnisse fließen in die Zusammenarbeit im Rahmen des DIGIMARI-Projektes ein. So haben der "SEF Smart Electronic Factory e.V.“ und sein Mitglied, die Technische Hochschule Mittelhessen (THM), die sich beide auch im DIGIMARI-Projekt engagieren, ein „Reifegradmodell zur Digitalisierung und Industrie 4.0“ entwickelt. Mit dessen Hilfe können Unternehmen ihre Prozesse und IT-Strukturen besser einordnen und erforderliche Maßnahmen ableiten. Denn auch in Deutschland besteht weiter Handlungsbedarf in puncto Digitalisierung in der Industrie.

„Die Digitalisierung in Deutschland hat – auch bedingt durch die Corona-Pandemie – seit 2020 einen enormen Schub erfahren. Und das wird sich weiter fortsetzen. Dennoch fehlt es vielen Unternehmen noch an konkreten Konzepten zur praktischen Umsetzung. Daran arbeiten wir in unserem Verein „Smart Electronic Factory“. Die daraus resultierenden Lösungen und Methoden kommen dann auch als nützliche Erkenntnisse dem DIGIMARI-Projekt zugute“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

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Smart Electronic Factory beleuchtet Sicherheitsrisiken durch Industrie 4.0 und liefert einen Leitfaden

Smart Electronic Factory beleuchtet Sicherheitsrisiken durch Industrie 4.0 und liefert einen Leitfaden

Die zunehmende Digitalisierung bzw. Vernetzung zwischen den Teilnehmern der Wertschöpfungskette in der Industrie 4.0 sowie die Verbindung von Office-IT und Fertigungs-IT birgt Risiken. Diese gilt es auszuräumen, denn die Industrie 4.0-Prozesse funktionieren nur mit einem hohem Grad an Sicherheit. Diesen Faktor beleuchten der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (http://www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) in dem von ihnen entwickelten „Reifegradmodell zur Digitalisierung und Industrie 4.0“. So können Unternehmen ihre Prozesse und IT-Strukturen besser einordnen und erforderliche Maßnahmen ableiten. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, in der sich auch die Technische Hochschule Mittelhessen engagiert. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

Unterstützend hierfür ist das „Reifegradmodell zur Digitalisierung und Industrie 4.0“. Dieses dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. Durch die Abbildung und Harmonisierung können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet werden. Dies ist die Basis für die Definition erforderlicher Maßnahmen. Einen wichtigen Part innerhalb des Modells stellt die IT-Sicherheit dar.

Gradmesser für Maschinen, Daten, IT und IT-Sicherheit
Das Reifegradmodell beleuchtet die Bereiche Maschinen, Daten, IT und IT-Sicherheit. In puncto IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 umfasst der Leitfaden die folgenden Merkmale: Unternehmensführung-Awareness, Mitarbeiter-Awareness, Prüfung der IT-Sicherheit, Zuständigkeit der IT-Sicherheit, Endpunktsicherheit und Absicherung von Netzen. Diese sechs Bereiche sind zusätzlich jeweils in einzelne Ausprägungen aufgeteilt.

„Während sich digitale Prozesse im Sinne der Industrie 4.0 in Unternehmen sukzessive etablieren, fehlt es häufig noch an der richtigen Einschätzung und Umsetzung der IT-Sicherheit. Das Reifegradmodell dient als Gradmesser und Leitfaden, um z. B. den Status-quo der IT-Sicherheit nach Industrie 4.0-Maßstäben einordnen zu können", erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen.

Mit sechs Faktoren zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0
Die ersten vier Merkmale im Bereich IT-Sicherheit beziehen sich auf Aspekte der Unternehmensleitung und verantwortlichen Mitarbeiter. Die letzten beiden Gesichtspunkte sind eher technologischer Natur.

So steht bei den ersten beiden Merkmalen die Sensibilisierung aller Beteiligten für die IT-Sicherheit – also die Security-Awareness – im Fokus. Denn unter anderem ist die „Unternehmensführung-Awareness“ beim Thema IT-Sicherheit essenziell für ein gelingendes Konzept. Die leitenden Personen übernehmen eine Führungs- bzw. Vorbildfunktion für die gesamte Organisation. Da die „Mitarbeiter-Awareness“ und das daraus resultierende Verhalten ebenfalls von großer Bedeutung für die IT-Sicherheit ist, bildet dies das zweite Merkmal.

Nachdem das Bewusstsein aller Beteiligten gestärkt wurde, muss die „Prüfung der IT-Sicherheit“ als drittes Merkmal beispielsweise durch regelmäßige interne Risikoanalyse durchgeführt werden. Im vierten Merkmal wird die „Zuständigkeit der IT-Sicherheit“ im Unternehmen definiert. Hierbei sollte unter anderem ein IT-Sicherheitsbeauftragter ernannt werden.

Neben der Sensibilisierung, der Ausbildung und der Rollenverteilung aller Beteiligten spielt zudem auch die technologische Seite eine bedeutende Rolle für die entsprechende IT-Sicherheit. Daher bildet die „Endpunktsicherheit“ das fünfte Merkmal. Dabei ist unter anderem der Einsatz von Antivirenprogrammen entscheidend. Deren Implementierung sollte im Bereich der Office-IT eine Grundvoraussetzung sein. Die technische Seite steht auch beim sechsten Merkmal, der „Absicherung von Netzen“, im Mittelpunkt. Dabei ist die Basis für ein sicheres Unternehmensnetz die technische Trennung zwischen internem und externen Netz. Außerdem kommt das Betreiben von Netzangriffserkennungssystemen und vieles weiteres unter diesem Merkmal zum Tragen.

Die umfassende Broschüre „Reifegradmodell zur Digitalisierung und Industrie 4.0“ mit unter anderem detallierter Ausführung der Merkmale zur IT-Sicherheit kann kostenfrei heruntergeladen werden unter: http://digdok.bib.thm.de/volltexte/2021/5393/pdf/THM_Hochschulschriften_18_Endfassung.pdf  

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Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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