Monat: Mai 2017

Sicherheit per drag and drop

Sicherheit per drag and drop

Mit den Sicherheitssteuerungen JetSafeControl von Jetter ist die Implementierung sicherer Antriebe kinderleicht: alle wichtigen Sicherheitsfunktionen sind bereits in der Firmware der Geräteserie integriert. Darüber hinaus können mit dem Softwaretool JetSafe die Sicherheitsfunktionen an das individuelle Sicherheitskonzept angepasst und erweitert werden.

In JetSafe werden die jeweiligen Sensoren und Funktionen der Maschine den Ein- und Ausgängen der Geräte und der Sicherheitssteuerung zugeordnet. Hierzu sind die üblichen Befehlsgeräte und Sensoren der Sicherheitstechnik wie z. B. Lichtgitter, Türkontakte, Freigabetaster, Not-Halt-Vorrichtungen usw. in JetSafe vorkonfiguriert und lassen sich direkt über Icons anwählen. Im Funktionsplan erfolgt dann die Verknüpfung der Überwachungsfunktionen (SS1, SS2, SOS, SLA, SLS, SLP, SDI, SSM) mit logischen Operationen. Dies gelingt ganz einfach ohne Erstellung von Programmiercode mit einer grafischen Programmieroberfläche per drag an drop.

In Relation zueinander werden die Stillstände, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen, Positionen, Bereiche und Richtungen mehrerer Achsen überwacht. Die Funktionen lassen sich kontextorientiert direkt in JetSafe parametrieren.

Komfortabel bei Entwicklung und Bedienung

JetSafe generiert automatisch einen Klemmenplan und weist die Elemente demjenigen Sicherheitsmodul zu, mit dem sie physikalisch verbunden sind. Bereits geprüfte Sicherheitsmodule werden in einer Bibliothek verwaltet und lassen sich für weitere Antriebe bzw. Projekte übernehmen oder eigene Module definieren, schützen oder zur Wiederverwendung speichern. Sind die Sicherheitssteuerungen JetSafeControl sowie die Sensorik und Aktorik konfiguriert, erstellt JetSafe automatisch auch einen Verdrahtungsplan.

Die Geräte-Serie JetSafeControl umfasst vier Typen in den Abmaßen 100x115x45 mm bis 100x115x122,5 mm und ist bis PLe EN 13849 oder SIL3 EN 61508 zugelassen. Alle Funktionen zur Antriebsüberwachung werden nach EN 61800-5-2 unterstützt. Bis zu 58 sichere digitale Eingänge und 22 sichere digitale Ausgänge sowie ein sicherer Relaisausgang für die potentialfreie Abschaltung und bis zu sechs Meldeausgänge können realisiert werden.

Über die Jetter AG

Die Jetter AG steht seit Jahrzehnten für höchste Ansprüche an Automatisierungslösungen, die in unterschiedlichsten Branchen der industriellen und mobilen Automation zum Einsatz kommen.
Die Produkte und Komponenten zeichnen sich durch eine hohe Systemintegrität und Systemvielfalt aus. Durch die eigene Hard- und Softwareentwicklung und eigene Produktionsstätten in Deutschland ist es möglich, stets schnell und flexibel zu agieren. Zusammen mit dem umfassenden Angebot der Professional Services lassen sich so praktisch alle Kundenwünsche realisieren. In der industriellen Automation hat sich die Jetter AG auf ausgewählte Branchen fokussiert. Hochspezialisierte Lösungen ermöglichen den Kunden die Umsetzung von modernsten Maschinen und Anlagen, die zu entscheidenden Vorteilen im jeweiligen Marktumfeld beitragen. Für die mobile Automation entwickelt und fertigt die Jetter AG hochkomplexe und robuste Automatisierungskonzepte, die in Kommunalfahrzeugen, Feuerwehrfahrzeugen sowie in der Landtechnik sehr unterschiedliche Funktionalitäten steuern. Die Einsatzfähigkeit der Fahrzeuge und Implements bleibt so ständig gewährleistet.

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Sign on Glass und branchentypische Funktionen

Sign on Glass und branchentypische Funktionen

Städtler-Logistik, führender Anbieter von Standardsoftware für Transportlogistik, hat die Funktionen von SmartPOD erweitert. SmartPOD ist die optionale Mobile App für das weitverbreitete Transportmanagementsystem LP/2 der Nürnberger Logistikexperten. So können Empfänger mit Sign on Glass (SOG) jetzt direkt auf dem Smartphone des Fahrers unterschreiben. Die App für einfach zu realisierende Proof-of-Delivery-Prozesse wird dadurch noch vielseitiger. Neben den bisherigen Funktionen wie Barcode Scan und die Übermittlung von Belegfotos ermöglicht Städtler-Logistik Anwendern von SmartPOD die Konfiguration individueller Kommunikationsprozesse zwischen dem Mobiltelefon des Fahrers und dem Transportmanagementsystem des Versenders.

SmartPOD bietet Versendern, die mit einer Vielzahl von Spediteuren und Subunternehmen zusammenarbeiten, eine extrem komfortable Möglichkeit, einen sicheren Kommunikationskanal zwischen dem Smartphone des Fahrers und ihrem LP/2-Transportmanagementsystem zu eröffnen. Standardanwendung war bisher das Scannen eines QR-Codes auf dem Frachtbrief, um die erfolgte Zustellung über das Smartphone des Fahrers zu melden.

Dies kann nun zusätzlich durch eine Unterschrift des Empfängers verifiziert werden. Analog zu den mobilen Datenerfassungsgeräten der großen KEP-Dienstleister sichert die Quittierung der Lieferung am Smartphone des Fahrers die Nachvollziehbarkeit im Prozess ab und erlaubt eine schnellere Abrechnung.

SmartPOD eröffnet Versendern zudem die Möglichkeit, weitere Kommunikationsprozesse unter Einsatz von Smartphones zu konfigurieren. Der Globally Unique Identifier (GUID) im QR-Code stellt eine sichere Authentisierung dar und mit der Anmeldung am Webportal von LP/2 können beliebig definierbare Aktionen verknüpft werden: Aufruf einer URL, einer Telefonnummer oder einer VCF-Datei, die Übermittlung der Geodaten des Handys oder die Möglichkeit, Fotos hochzuladen. Der LP/2-Anwender hat zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Scanereignisse zu definieren und im Formulareditor der Software beliebige Interaktionsfelder anzulegen. So kann etwa dem Fahrer ein Zusatzfeld angezeigt werden, in das er nach dem Überfahren einer Wiegebrücke beim Empfänger das Gewicht der Ladung einträgt – nützlich etwa bei Gütern wie Altpapier oder bei Empfängern, die nur über das bei Ablieferung erfasste Gewicht abrechnen.

Fotos ins System des Auftraggebers hochladen

Vielfältige Anwendungen bietet SmartPOD und der gesicherte Kommunikationskanal zum LP/2 in Verbindung mit der Kamera des Smartphones. Fahrer können per Foto den Zustand von Waren oder die Örtlichkeiten der Ablieferung dokumentieren. Subunternehmer, die sonst nicht in die digitalisierten Prozesse des Versenders integriert sind, haben die Möglichkeit, Fragen vor Ort zu klären, etwa zur Kombination von Lieferungen mit den Abholungen von Retouren.

„SmartPOD bietet die Möglichkeit für externe Dienstleister, Datensätze im LP/2 erzeugen zu lassen – völlig sicher und äußerst flexibel. Damit lassen sich Prozesse nachvollziehbar dokumentieren und die Kommunikation Versender-Dienstleister-Empfänger vereinfachen“, erläutert Christian Schneider, Leiter Transportmanagement bei Städtler-Logistik.

Über die Städtler Logistik GmbH & Co. KG

1961 gegründet gehört die Dr. Städtler Transport Consulting GmbH & Co. KG (Städtler-Logistik) zu den Pionieren und anerkannten Spezialisten im Bereich Softwarelösungen und Beratungsleistungen im Bereich der Transportlogistik. Mittleren und großen Industrie-, Handels- und Transportunternehmen hilft die in Nürnberg beheimatete Firma dabei, Logistik-Leistungen zu optimieren, Kosten zu minimieren und die Wettbewerbskraft zu steigern. Dazu übernimmt Städtler-Logistik als Dienstleister Aufgaben des Transportmanagements und des Controllings, berät zu Fragen der internen und externen Logistik, des Supply Chain Managements, der Warenstromanalyse und des Transportkosten-Benchmarking. Als Softwarehersteller bietet Städtler-Logistik leistungsstarke Lösungen zur Tourenplanung und Fuhrparkverwaltung (TRAMPAS), zum Transportmanagement (LP/2), für Simulation und Controlling (SCALA und SP/2) sowie das globale Frachtenauskunftssystem efreight. Zu den Kunden des Unternehmens gehören ABB, adidas, arvato, Bauder, Brenntag, BASF, Clariant, EDEKA, ESPRIT, GO!, Kemmler, Himolla, Metro, Drogeriemarkt Müller, Novelis, Pistor, REWE, Siemens, Schüco, Schüller Küchen, STIHL, ThyssenKrupp, WERU, VARTA, Vodafone, XXXLutz.

Weitere Informationen unter www.staedtler-logistik.de.

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USU präsentiert neue Version der „AKTIVEN“ Wissensdatenbank

USU präsentiert neue Version der „AKTIVEN“ Wissensdatenbank

In vielen Service-Organisationen bildet die AKTIVE Wissensdatenbank Knowledge Center die Basis für qualitativ hochwertige Informationen, bedarfsgerechte Lösungen und damit für hohe Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit. Mit der ab sofort verfügbaren Knowledge Center-Version 6.7 profitieren Anwender besonders von zwei wichtigen Verbesserungen: geführten Fehlerdiagnosen anhand grafisch modellierter Gesprächsleitfäden, die als neues Modul erhältlich sind, sowie der Darstellung von Dokumenten auf den gängigen mobilen Endgeräten. Mit Hilfe so genannter AKTIVER Technologien bietet USU eine neue Generation professioneller Wissensdatenbanken an, die Service Agents, Redakteure, Service-Manager und Endanwender individuell, automatisiert und auf allen Kommunikationskanälen unterstützt.

Integriertes AKTIVES Ratgebersystem

Ab der neuen Version 6.7 lassen sich geführte Fehlerdiagnosen in Knowledge Center erstellen und nutzen. Das System leitet den Service-Mitarbeiter anhand modellierter grafischer Entscheidungsbäume durch Einzelfragen effektiv bis zum passenden Lösungsvorschlag. Diese Funktionen sind als neues Modul erhältlich und erhöhen die Analyse- und Fehlerbehebungs-Kompetenz im Service Center erheblich.

Darstellung auf mobilen Endgeräten

Aufgrund der ständig wachsenden Zahl mobiler Nutzer – z.B. für Self-Service oder im technischen Service – werden Knowledge Center-Dokumente künftig responsiv auf den gängigen mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets angezeigt. Die Dokumentenvorschau erlaubt es, zwischen verschiedenen Endgeräten zu wechseln und passt die Darstellung entsprechend dynamisch an.

Verbesserung bestehender Funktionen

Ein komplett neuer Editor unterstützt Redakteure beim Erstellen von Wissensbausteinen in Knowledge Center mit vielen verbesserten Funktionen. Des Weiteren wurde z.B. das E-Learning-Modul erweitert, die Usability weiter optimiert oder der Freigabe-Workflow von Dokumenten um ein „strenges“ 4-Augen-Prinzip ergänzt. Ein wichtiger Bestandteil der Entwicklungsarbeiten war auch die Fertigstellung von Standardschnittstellen zu Anbietern wie Sematell, Service Now und Zendesk.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU AG gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der USU-Geschäftsbereich KCenter ermöglicht modernen Service-Organisationen mit Hilfe intelligenter Knowledge-Management- und Self-Service-Lösungen exzellente Servicequalität zu liefern und die Zufriedenheit ihrer Kunden zu steigern.

Die USU AG ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: https://www.usu.de

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Individuelle eCommerce-Plattformen für individuelle Kfz-Teilehändler-Anforderungen

Individuelle eCommerce-Plattformen für individuelle Kfz-Teilehändler-Anforderungen

Die Nachfrage nach flexibel anpassbaren Shopsystemen steigt, vor allem in der Automotive-Aftermarket-Branche. Den Anforderungen gerecht werden sogenannte eCommerce-Frameworks: Deren Verbreitung und die Erwartungen der Online-Händler untersucht eine aktuelle Studie. Mit eCommerce-Frameworks wie Speed4Trade COMMERCE gelingt Händlern der Aufbau zukunftsfähiger Shop-Plattformen für Kfz-Teile-Sortimente.

Trend „eCommerce-Frameworks“
Seit Aufkommen der ersten Systeme haben die sogenannten eCommerce-Frameworks im Online-Handel hohe Wellen geschlagen. Sie gelten durch ihren großen Trumpf, die starke Individualisierung, als zukunftsweisende Shopsystemlösung. Eine aktuelle Studie von ibi research und Speed4Trade im Rahmen des „E-Commerce-Leitfadens“ untersucht die Erwartungen und Praxisrelevanz aus Händlersicht. Rund der Hälfte der Händler sind die auch als eCommerce-Systeme oder -Plattformen bekannten Frameworks ein Begriff. Ca. ein Drittel der Befragten, die Frameworks kennen, nutzen diese auch und 38 Prozent planen für die Zukunft einen Einsatz in ihrem Online-Business. Vor allem für B2C- und B2B-Autoteilehändler könnten eCommerce-Frameworks damit eine lohnenswerte Option darstellen.

Flexible Shopsysteme für mittelgroße und große Händler
Was die Integration in bestehende Systemlandschaften angeht, sind eCommerce-Plattformen flexibler als klassische Shopsysteme. Händlern sind insbesondere Schnittstellen (APIs) wichtig: Acht von zehn Befragten stufen die Anbindung von Drittlösungen als relevant ein. Dazu zählen unter anderem das Warenwirtschaftssystem sowie externe Logistikdienstleister oder Handelsplattformen. Mit einer ERP-Anbindung, zum Beispiel an SAP, können u.a. Preise und Bestände automatisch mit Online-Shops und -Marktplätzen wie Amazon oder eBay synchronisiert werden. Eine vor allem für mittelgroße und große Teilehändler unverzichtbare Voraussetzung, gerade weil eBay und Amazon im digitalen Autoteilehandel eine bedeutende Rolle einnehmen.

Vorteile durch eCommerce-Plattformen für Autoteile-Online-Händler
Im Automotive-Aftermarket mit seinen umfangreichen, datengetriebenen Kfz-Teilesortimenten sind die Anforderungen an Shopsysteme besonders hoch. Anbietern dieser Branche bieten flexible eCommerce-Plattformen beste Individualisierungs- und Ausbaumöglichkeiten für B2C-Online-Shops und B2B-Marktplätze (z.B. Werkstattportale). Vorhandene Daten können besser genutzt und Vertriebs- und Serviceprozesse automatisiert werden. Im Ergebnis können Kunden z.B. Termine in Werkstatt und Filiale selbst online buchen oder durch Eingeben ihrer Fahrzeugdaten unkompliziert das zu ihrem Auto passende Ersatzteil im Online-Shop finden. Für eine hohe Sichtbarkeit auf Online- und mobilen Plattformen brauchen Teilehändler ein solides Datenmanagement sowie durch die Anbindung an Teilekataloge (z.B. von TecDoc) veredelte Produktangaben. Mit einer Framework-Lösung gelingt die Einbindung spezieller Funktionsmodule wie zum Beispiel Reifen-Felgen-Konfiguratoren in den Shop.

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach maßgeschneiderten Shopsystemen werden eCommerce-Plattformen ihren Marktanteil weiter ausbauen. Mit Plattformen wie Speed4Trade COMMERCE realisieren Händler und Hersteller zukunfts- und ausbaufähige Online-Shops, Portale und Marktplätze, die auf die Anforderungen des automobilen Aftermarkets ausgerichtet sind. Ein leistungsfähiger Technologiekern ist hohem Datentraffic gewachsen und arbeitet sicher und performant, bei gleichzeitig höchster Ausfallsicherheit. Ein bei der Studie für die Händler entscheidendes Kriterium, der direkte Kontakt zum Hersteller des Frameworks, ist gegeben und ermöglicht eine stetige Weiterentwicklung und den Ausbau der eigenen Plattform.

Die vollständige Studie "E-Commerce-Frameworks – Status quo und Erwartungen aus Händlersicht" steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: www.ecommerce-leitfaden.de/ecommerce-frameworks

Über die Speed4Trade GmbH

Speed4Trade liefert erstklassige digitale Lösungen für den internationalen Omni-Channel-Commerce im Automotive Aftersales-Market. Das Softwarehaus mit 90 Mitarbeitern und einschlägiger Automotive-Expertise versteht sich als Integrationsspezialist für Verkaufsprozesse auf allen Kanälen: Online, Mobile und am Point of Sale. Seit mehr als 10 Jahren vertrauen dem etablierten Branchenführer renommierte Ersatzteile- und Reifenhändler, Autohausgruppen, Werkstattketten, Filialisten und Hersteller. Diese profitieren von einem Gesamtpaket aus Beratung, Konzeption, Umsetzung und Integration in die bestehende Systemlandschaft. Speed4Trade-Kunden erhalten damit ein solides Fundament für deren profitable plattformgestützte B2C- und B2B-Handelsstrategien.

www.speed4trade.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Speed4Trade GmbH
An den Gärten 8 – 10
92665 Altenstadt
Telefon: +49 (9602) 9444-0
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Anja Melchior
Leiterin PR & Kommunikation
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Partnerschaft CADENAS und coBuilder: Geballte Expertise für steigende BIM Anforderungen

Partnerschaft CADENAS und coBuilder: Geballte Expertise für steigende BIM Anforderungen

Welche Informationen benötigen Kunden aus den verschiedensten Branchen für ihre Konstruktionen bzw. Produktwahl eigentlich wirklich? Jede Berufsgruppe besitzt eigene Standards und jedes Land hat andere Anforderungen sowie Bedarf an Informationen hinsichtlich der Produkteigenschaften. Architekten benötigen z. B. für die Planung des Gebäudes andere Informationen als später das Facility Management, das sich um die Wartung und Instandhaltung kümmert. Als Anbieter von Komponenten verliert man da schnell den Überblick. Möchten Hersteller ihre Produkte weltweit in allen relevanten Branchen vermarkten, ergeben sich schnell riesige Mengen an Daten, die bereitgestellt und auf aktuellen Stand gehalten werden müssen: Bei 13 Klassifikationen, 12 Sprachen, 100 CAD Formaten, 3 CAD Versionen und 5 Levels of Development (LOD) sind bis zu 240 000 Datenkombinationen einer Produktvariante möglich. Diese Vielfalt an Informationen bereitzustellen, erhöht die Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller für Architekturkomponenten immens. Manuell ist dieser Aufwand aber nicht zu leisten.

Die Partnerschaft zwischen den Unternehmen CADENAS und coBuilder ermöglicht es Komponentenherstellern, Engineering Daten und Produktinformationen für die Architekturbranche so zur Verfügung zu stellen, dass sie an die voranschreitende Entwicklung im Bereich BIM bestens angepasst sind. Hersteller erhalten die Möglichkeit durch die Synergie CADENAS‘ und coBuilders, die Vielzahl an Informationen einfach und schnell zur Verfügung zu stellen.

CADENAS – Intelligente Engineering Daten, Multi CAD Formate und Level of Development

CADENAS hat mit einer Erfahrung von mehr als 20 Jahren die bewährte Technologie der Herstellerkataloge auf eCATALOGsolutions Basis für den BIM & Architektur Bereich adaptiert. Die CADENAS Technologie unterstützt Komponentenhersteller bei der Erstellung ihres Produktkatalogs mit geringem Aufwand und Kosten, aber mit maximaler Verbreitung für ein starkes Produktmarketing. 

Komponentenhersteller stellen dadurch Nutzern Engineering Daten zur Verfügung, die geometrische und intelligente Informationen beinhalten, wie Kinematik, Nozzle, Kollisionsräume etc. Die 3D CAD Modelle sind zusätzlich in über 100 verschiedenen Dateiformaten gängiger CAD Systeme, wie zum Beispiel Autodesk Revit, Nemetschek Allplan und GRAPHISOFT ARCHICAD generierbar. Zudem sind die Komponenten in fünf verschiedenen Level of Development (LOD) darstellbar.

coBuilder – Klassifikationen, Sprachen und Product Data Templates (PDT)

coBuilder ist ein internationales Bau-Softwareunternehmen, das Lösungen entwickelt, die in Autodesk Revit, Navisworks und ARCHICAD integriert sind. goBIM von coBuilder ist eine Plattform, die es den Herstellern ermöglicht, auf die Anforderungen von Auftraggebern sowie Kunden zu reagieren, um Produktdaten in BIM Formaten zu liefern und sie digitalen Modellen zuzuschreiben. Kunden profitieren dabei durch die sogenannten Product Data Templates (PDT), die Informationen in einer neutralen Tabellen Datei darstellen, sodass stetiger Zugriff und Lesbarkeit gewährt werden kann. 

coBuilder bringt dabei die Expertise ein, welche Branche oder welches Gewerk bestimmte Informationen zu einem Bauteil benötigt und unterstützt Hersteller dabei, dass europäische, nationale, marktbestimmte, rechtliche und umweltbezogene Anforderungen leichter zu erfüllen sind.

So profitieren Nutzer von der Kooperation

Gemeinsam mit CADENAS und coBuilder erarbeiten Hersteller technischer Produktkomponenten einen Elektronischen Produktkatalog für ihre 3D BIM CAD Daten, die mit Attributdaten angereichert werden. Über die Portale BIMcatalogs.net und goBIM haben Architekten und Planer dann jederzeit Zugriff auf die benötigten Daten. Aufgrund der Entwicklung hin zu offenen Daten werden zukünftig immer mehr BIM Software Anbieter den kooperativen Ansatz verfolgen, bei dem sich Experten, wie das BIMcatalogs.net Portal und goBIM ergänzen, um ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten.

Weitere Informationen zu coBuilder und goBIM finden Sie unter: http://cobuilder.de/

Weitere Informationen zu BIMcatalogs.net lesen Sie auf: https://bimcatalogs.partcommunity.com/3d-cad-models/

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
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Informatik studieren 4.0 – online, live und neben dem Beruf

Informatik studieren 4.0 – online, live und neben dem Beruf

Die Vitruvius Hochschule Leipzig hat gemeinsam mit dem Institut für Berufliche Bildung (IBB AG) ein innovatives Online-Präsenzstudium entwickelt, das in Deutschland bisher einzigartig ist. Der Bachelorstudiengang Software Engineering & Information Security B.Sc. (kurz SEIS) ist ein Online-Präsenzstudium und eine Alternative zur Fernhochschule.

Das Besondere an SEIS: Studierende und Professoren treffen sich online in virtuellen Hörsälen zu echten Live-Vorlesungen und -Seminaren. Dabei sind alle Teilnehmer räumlich ungebunden und können von überall auf der Welt studieren; die einzige Voraussetzung ist ein schneller Internetzugang und ein mobiles Endgerät. Für das Ablegen der Prüfungen stehen den Studierenden über 60 IBB-Standorte in ganz Deutschland zur Verfügung. So ist ein Studium gleichermaßen für Menschen möglich, die in ihrer Mobilität sehr eingeschränkt oder die sehr häufig unterwegs sind.

Im Unterschied zum traditionellen Fernstudium und zu herkömmlichen Online-Studiengängen stehen Dozenten und Studierende im regen persönlichen Austausch miteinander – in Echtzeit. Die virtuelle Plattform ermöglicht es ihnen auch, im Team miteinander an realen Projekten zu arbeiten und gemeinsam Lösungen für komplexe Fragestellungen zu entwickeln, zu formalisieren und in Software umzusetzen.

Studieninhalte und Vertiefungskompetenzen
In den ersten Semestern wird mit Kursen über Programmierung, Mathematik, Webtechnology und Kryptografie der Grundstein für ein erfolgreiches Informatikstudium gelegt. Darüber hinaus werden auch betriebswirtschaftliche Credit Points erworben, um die AbsolventInnen noch besser auf den Arbeitsmarkt und auf Führungsrollen in Unternehmen vorzubereiten.

„Unsere Gesellschaft braucht IT-Spezialisten mit Weitblick. Darum haben wir SEIS entwickelt“, erklärt Katrin Witte, Vorstandsmitglied der IBB AG. „Wir wollen unseren Absolventen alles mitgeben, was sie benötigen, um unsere Zukunft verantwortungsvoll mitzugestalten.“

Im Verlauf des Studiums wählen die Studierenden einen Schwerpunkt, der sie entweder in dem Bereich Software Entwicklung oder in Informationssicherheit weiter qualifiziert und ihr Wissen fundiert. Die Vertiefung Software Engineering befähigt Studenten, Softwarelösungen methodisch und effizient zu modellieren, zu realisieren, zu beurteilen und einzusetzen. Im Bereich Information Security befassen sich die Studenten damit, Sicherheitsprobleme in Softwaresystemen zu analysieren und zu lösen. In Teams werden Programme geschrieben, die den Hackerangriffen der Kommilitonen standhalten müssen.

Neben Vorlesungen und Seminaren wird das Gelernte auch in einem großangelegten Unternehmensprojekt umgesetzt, sodass SEIS AbsolventInnen die Hochschule mit einem soliden Portfolio an theoretischem und angewandtem Wissen verlassen.

Das Studium wird sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit angeboten und ist somit auch eine Option für Berufstätige, die ihre Fähigkeiten akademisch erweitern wollen. SEIS wurde im März staatlich akkreditiert und startet zum Wintersemester 2017. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen. Am 6. Juni um 18:00 Uhr lädt die Hochschule zu einer Infoveranstaltung im virtuellen Hörsaal ein. Interessierte können sich unter studienberatung.seis@vitruvius-hochschule.de oder unter 0341-355 408 43 anmelden. Mehr Informationen und weitere Termine finden Sie auf https://www.ibb.com/SEIS oder auf www.vitruvius-hochschule.de.

Die Vitruvius Hochschule
Die Vitruvius Hochschule ist eine vom sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft. Seit 2013 können Absolventinnen ihr Studium mit einem international staatlich anerkannten Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.) abschließen und haben beste Chancen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg oder eine akademische Karriere. Die junge Hochschule legt besonders viel Wert auf die Qualität der Lehre, die Aktualität der Studieninhalte und die individuelle Förderung.

Ansprechpartner für Journalisten:
Moritz Böök
Hochschulkooperation
Tel. 04161-5165 82
E-Mail: moritz.boeoek@ibb.com

Nicole Gozdek
PR-Referentin
Tel. 04161-5165 887
E-Mail: nicole.gozdek@ibb.com

Ansprechpartner für Studieninteressierte:
studienberatung.SEIS@vitruvius-hochschule.de
0341-355 408 43    

 

Über die IBB – Institut für Berufliche Bildung AG

Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute mit seinen mehr als 170 Standorten zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erster überregionaler Bildungsträger in Deutschland nach DIN ISO 9001 zertifiziert worden.

Das IBB bietet seinen Teilnehmern eine Vielzahl an maßgeschneiderten Schulungslösungen – vom klassischen Präsenzunterricht über Live-Unterricht in virtuellen Klassenräumen bis hin zu Blended-Learning-Konzepten. In der Virtuellen Online Akademie des Instituts treffen sich täglich Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland, um unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Dozenten gemeinsam zu lernen und zu arbeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IBB – Institut für Berufliche Bildung AG
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Telefon: +49 (800) 7050000
Telefax: +49 (4161) 5165-99
https://www.ibb.com/

Ansprechpartner:
Nicole Gozdek
E-Mail: presse@ibb.com
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MobileIron und Dropbox ermöglichen sichere gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten

MobileIron und Dropbox ermöglichen sichere gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten

MobileIron (NASDAQ:MOBL), der Sicherheits-Backbone für das Multi-Cloud-Unternehmen, gibt heute die Integration von MobileIron Access, der Cloud-Sicherheitslösung des Unternehmens, mit Dropbox Business bekannt. MobileIron Access stellt sicher, dass nur vertrauenswürdige Benutzer mit vertrauenswürdigen Geräten, die vertrauenswürdige Apps verwenden, auf Unternehmensdaten in Cloud-Diensten zugreifen können und stellt IT-Administratoren zusätzliche Sicherheitskontrollen bereit. Durch die Integration mit MobileIron Access können IT-Administratoren Mitarbeitern jetzt sofortigen Zugang zu Dropbox gewähren und Verwaltungsfunktionen einschließlich der Gerätefreigaben, Netzwerkkontrolle und umfassender Audit-Logs nutzen, um sicherzustellen, dass unberechtigte Benutzer, Geräte, Apps oder Cloud-Dienste keinen Zugriff auf Unternehmensdaten haben.

MobileIron Access unterstützt den gesamten Cloud-Dienst-Lebenszyklus:

  • einfaches Onboarding
  • Single Sign-On (SSO) Authentifizierung
  • Richtlinienmanagement
  • Zugangsberechtigungsmanagement
  • Sicherheit bei der Datenübertragung und -speicherung
  • Audit- und Compliance-Berichterstellung

SSO erhöht Produktivität
Die Integration mit MobileIron Access baut auf den Sicherheitsfunktionen des Enterprise-Mobility-Management (EMM) von Dropbox auf und stellt SSO-Funktionen bereit. Die isolierte Sandbox-Architektur mobiler Apps verhindert, dass traditionelle SSO-Techniken effektiv funktionieren, sodass Angestellte, die verschiedene Cloud-Dienste wie etwa Concur, Office 365, Salesforce oder Tableau verwenden, ihre Anmeldedaten beim Einloggen in eine App jedes mal erneut eingeben müssen.

MobileIron Access stellt sicher, dass der mobile Endpoint bei MobileIron registriert ist und die Dropbox-Business-App verwaltet wird. Für die Authentifizierung kommt dann die Per-App-VPN Lösung MobileIron Tunnel zum Einsatz. MobileIron Tunnel verwendet ein Benutzerzertifikat, um ein Single-Sign-on-Token (SAML) zu generieren und eine nahtlose einmalige Authentifizierung für Dropbox und für andere im Unternehmen verwaltete Cloud-Dienste wie zum Beispiel Concur, Office 365, Salesforce und Tableau bereitzustellen. Diese Integration ermöglicht Mitarbeitern eine unkomplizierte Benutzung und stellt sicher, dass die Unternehmensdaten geschützt sind.

Das mobile App-zu-Cloud-Sicherheitsproblem
Bei mobilen Technologien und Cloud-Technologien reichen Benutzer-ID und Passwort nicht mehr aus, um effektiven Schutz zu bieten, da die folgenden Szenarien nicht verhindert werden können:

  • Jailbreak: Ein Mitarbeiter verwendet die mobile App Office 365, um über ein jailbroken Smartphone auf Unternehmensdaten zuzugreifen, d.h. bei dem die Nutzungsbeschränkungen des Betriebssystemherstellers unbefugt entfernt wurden. Die Unternehmensdaten befinden sich nun auf einem gehackten Gerät.
  • Ungesichertes Gerät: Ein Vertriebsmitarbeiter lädt die App Salesforce1 auf das iPad des Ehepartners herunter. Die Unternehmensdaten befinden sich nun auf einem ungesicherten bzw. nicht gemanagten Gerät.
  • Ungesicherte App: Ein Vertriebsmitarbeiter lädt eine von dutzenden Apps herunter, die sich über APIs mit dem Cloud-Dienst salesforce.com verbinden. Die Unternehmensdaten befinden sich nun in einer nicht autorisierten mobilen App.

MobileIron Access kann den Cloud-Zugriff, basierend auf der Benutzer-ID, App, IP-Adresse, dem Gerätestatus oder anderen Kriterien, erlauben oder blockieren. Zudem bietet die Lösung ein hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle für Unternehmensdaten, die zwischen Apps und Clouds übertragen werden.

Dropbox ist ein Partner der diesjährigen, jährlich stattfindenden, MobileIron User Conference, MobileIron Live!, die vom 1. bis 2. Juni in Berlin stattfindet.

Über MobileIron

MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.mobileiron.com/.

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Virtuelle Teams verstehen und leiten

Virtuelle Teams verstehen und leiten

Bei einem virtuellen Team befinden sich die einzelnen Teammitglieder bei der Arbeit an einem Projekt nicht am gleichen Ort, im gleichen Land oder in der gleichen Zeitzone, sondern können weltweit verteilt sein. Daher auch der Begriff „verteiltes Team“. Wer die Herausforderungen dieser Arbeitsweise meistert, profitiert von der eingebrachten Vielfalt, die auf einem zunehmend globalisierten Markt wettbewerbsfähig macht, so Katharina Mensah, Projektdirektorin bei Pentalog Deutschland GmbH, die seit vielen Jahren mit virtuellen Teams arbeitet.

Herausforderungen für virtuelle Teams in Vorteile umwandeln

Zu den Herausforderungen bei der Arbeit mit virtuellen Teams gehören neben technischen und organisatorischen Aspekten vor allem die zwischenmenschlichen Aspekte. „Der Faktor Mensch ist der entscheidende Erfolgsfaktor für virtuelle Teams“, so Mensah. Wer ein Team über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg motivieren könne, könne die besten Mitarbeiter aus der ganzen Welt anziehen und mit den gewonnenen Talenten ungeahnte Erfolge und einen Wettbewerbsvorteil erzielen.

Schritte zum Erfolg virtueller Teams

Am Anfang der Arbeit mit einem virtuellen Team steht die Suche nach einer gemeinsamen Grundlage, die alle vereint. „Eher als Geld ist das Gefühl, Teil eines großen Spiels zu sein und im Gewinnerteam zu spielen, der motivierende Faktor.“

Zweite Basis ist die Kommunikation, denn in einem virtuellen Team mehr noch als in einem klassischen Team ist eine effiziente Kommunikation entscheidend für die Aufgabenerfüllung und muss auf einheitlichen Regeln aufgebaut sein.

Belohnungen motivieren die Mitglieder virtueller Teams dauerhaft. „Lernen sollte eine Erfahrung sein, die vom Erfolg unabhängig ist und belohnt wird. Fehler passieren. Die beste Art, aus Fehlern zu lernen, ist zu untersuchen, was schief gelaufen ist und gemeinsam zu einer Lösung zu kommen. Wer danach das Team mit einer Aufmerksamkeit belohnt, fördert das Selbstvertrauen seiner Teammitglieder und zukünftige Innovationen.“ Hat das Team alle Erwartungen übertroffen, sind substanziellere Anreize angesagt.

Ein ausführlicher Blogbeitrag von Pentalog zum Thema „Virtuelle Teams“ unter
https://www.pentalog.com/blog/it-strategy-2/virtual-teams-outsourcing-success/

Über die Pentalog Deutschland GmbH

Pentalog ist auf die Unterstützung von Unternehmen in der Software-(Weiter)-Entwicklung, -Wartung und dem Hosting sowie das IT-Consulting für Startups spezialisiert. Ca. 1000 Mitarbeiter in sechs Entwicklungscentern in Osteuropa und Vietnam sowie fünf Beratungs- und Vertriebsbüros in Deutschland, Frankreich und den USA stehen namhaften Unternehmen und Startups weltweit zur Seite. Eine schnelle Projektabwicklung ist gewährleistet.

Web: www.pentalog.de
Blog: https://www.pentalog.com/blog/

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So bereiten Sie Ihr Unternehmen auf den digitalen Notfall vor

So bereiten Sie Ihr Unternehmen auf den digitalen Notfall vor

Was tun, wenn es digital brennt? IT Sicherheit ist bei Unternehmen ein oft unterschätztes Thema. Dabei ist es wichtig, einen Notfallplan im Vorfeld zu entwickeln, um im Ernstfall schnell und richtig handeln zu können. Dass das möglich ist zeigt der Security-Experte Tim Berghoff in seinem aktuellen Blogartikel „Virtuelle Brandbekämpfung: Sind Sie gewappnet?“. Berghoff gibt sechs Tipps über den Aufbau einer Security-Strategie zum Thema Incident Readiness und Incident Response, folglich also Prävention und Reaktion im IT Security-Bereich. Welche Vorgehensweisen effektiv sind, wenn der IT-Notfall eintritt, sind im unten verlinkten Blogartikel nachzulesen.

Erst vor Kurzem sorgte die Ransomware „WannaCry“ für großes Aufsehen: Der Erpressertrojaner befiehl mehr als 200.000 Rechner und verursachte größere IT-Ausfälle. Das Resultat ließ sich sehr gut in den Medien nachverfolgen. Der Verlust von Kundendaten und weiteren wichtigen Unterlagen auf ganzen Computernetzwerken sollte IT-Verantwortliche aufrütteln, um eine passende Strategie für den Ernstfall zu entwickeln; auch dann, wenn das Unternehmen in der Vergangenheit noch nicht von einem IT Security-Vorfall betroffen war. IT Sicherheit ist kein Thema, das stiefmütterlich behandelt werden sollte – gerade dann nicht, wenn mit einem tagelangen Ausfall sämtlicher Systeme zu rechnen ist. Das kann für kleine und mittelständische Unternehmen schnell das wirtschaftliche Aus bedeuten oder für Großkonzerne einen herben Verlust verursachen – von der negativen Reputation ganz zu schweigen.

Incident Readiness und Incident Response sind deshalb wesentliche und vor allem wichtige Schlagworte, wenn es um eine ausgeklügelte Vorgehensweise aus einem IT Security Breach geht. „Wenn der Ernstfall eintritt und Sie im brennenden Haus sitzen, dann machen Sie sich auch keine Gedanken darum, wo man am besten Feuerlöscher anbringen und Notausgänge platzieren sollte“, sagt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Wenn es soweit ist, dann sollten Sie bereits wissen, wo die Notausgänge sind und wo Feuerlöscher hängen – und Sie wollen sicher sein, dass sie funktionieren.“ Was in einen Notfallplan gehört, wie Unternehmen sich vorbereiten und was im Ernstfall zu tun ist, hat der G DATA IT-Security Experte in seinem Blogartikel „Virtuelle Brandbekämpfung: Sind Sie gewappnet?“ zusammengefasst.

Über die G DATA CyberDefense AG

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 28 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security Lösungen. In allen acht Tests, die von 2005 bis 2015 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Christian Lueg
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E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Thorsten Urbanski
Leiter Unternehmenskommunikation
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Fax: +49 (234) 9762-299
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„Besser fertigen heißt besser planen“: GANTTPLAN-Praxistag bei der Kurt Zecher GmbH

„Besser fertigen heißt besser planen“: GANTTPLAN-Praxistag bei der Kurt Zecher GmbH

Im Hause Kurt Zecher läuft es förmlich rund: Hier dreht sich alles um reibungslose Prozesse bei der Herstellung von Druckwalzen und mehr. Und dies beginnt bereits bei der Planung der Fertigungsabläufe. Nur, wenn Ressourcen, Termine und alle weiteren Produktionsparameter exakt geplant sind, kann effizient und zuverlässig gefertigt werden. Möglich macht dies das Feinplanungstool GANTTPLAN OE der DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de). Die Lösung sorgt für eine vollintegrierte und optimierungsbasierte, automatische Auftragsplanung. Wie dies genau funktioniert, zeigt DUALIS im Zuge des Praxistages am 21. Juni 2017 bei der Kurt Zecher GmbH in Paderborn.

Unter dem Titel „Besser fertigen heißt besser planen – Produktionssoftware für Fertigungsunternehmen“ demonstriert DUALIS gemeinsam mit dem Anwenderunternehmen, wie Auftragsplanung im Sinne der Industrie 4.0 funktionieren kann.

Die Kurt Zecher GmbH, die ihren Ursprung im Jahr 1948 hat, ist Spezialist für die Herstellung von Rasterwalzen, Drucktechnik und Hartverchromung. 165 Mitarbeiter fertigen in vier Produktionswerken am Standort in Paderborn. Um dabei effiziente und transparente Produktionsprozesse sowie Planungsanforderungen realisieren zu können, hat sich das Unternehmen im Jahr 2015 für den Einsatz der Feinplanungssoftware GANTTPLAN OE aus dem Hause DUALIS entschieden.

Komplexe Planungsaufgaben leicht gemacht
Im Zuge des GANTTPLAN-Praxistags erfahren die Teilnehmer alles über die erfolgreiche Einführung sowie die durch die tägliche Anwendung erzielten Ergebnisse und Verbesserungen. Norman Knauer, CIO der Kurt Zecher GmbH, berichtet dabei über die operative Auftragseinplanung und zeigt auf, wie das Feinplanungstool die Mitarbeiter bei der Planung und Erledigung ihrer komplexen Planungsaufgaben unterstützt. Dies führt zu massiver Zeitersparnis bei der Auftragsterminierung, signifikanter Fehlerminimierung und höherer Transparenz im gesamten Planungsprozess.

Darüber hinaus zeigen die DUALIS-Mitarbeiter Reik Zettl (Head of Planning Solutions) und Thomas Plecher (Senior Consultant) anhand von Anwendungsbeispielen die Vielfalt der Funktionen und Parameter von GANTTPLAN. Dies reicht von der Mitarbeitereinsatzplanung und Werkzeugplanung über die Rüstoptimierung und Sequenzierung bis hin zur Parallelbedienung und -belegung. Ebenso demonstrieren sie restriktionsgeprüfte automatische Anlagenbelegung sowie neue integrierte Planungsfunktionen zur operativen Fertigungssteuerung und vieles mehr.

Ein abschließendes Get-together bietet eine weitere Plattform für den Austausch zwischen dem Hersteller, Anwender und Interessenten. 

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=4020&date=4020

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DUALIS GmbH IT Solution
Breitscheidstraße 36
01237 Dresden
Telefon: +49 (351) 47791-0
Telefax: +49 (351) 47791-99
http://www.dualis-it.de

Ansprechpartner:
Heike Wilson
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (351) 47791620
Fax: +49 (351) 47791-99
E-Mail: hwilson@DUALIS-it.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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