Autor: Firma SBC Systems

Warum NIS2 die Macht der Verträge sichtbar macht

Warum NIS2 die Macht der Verträge sichtbar macht

Es gibt Projekte, die folgen einem klaren Plan.

Und dann gibt es NIS2‑Projekte. Sie beginnen oft strukturiert:
Ein Kick-off mit den relevanten Stakeholdern, erste Workshops zur Einordnung der Richtlinie, IT-Security präsentiert Maßnahmen, Governance-Teams definieren Verantwortlichkeiten. Alles wirkt kontrollierbar, fast routiniert.

Und doch passiert in vielen dieser Projekte irgendwann etwas, das sich nicht planen lässt.

Ein kurzes Innehalten.
Ein Blick in die Runde.
Und dann diese eine Frage:

„Wo genau ist das eigentlich vertraglich geregelt?“

Was danach folgt, ist selten angenehm. Denn plötzlich wird klar, dass zwischen dem, was Unternehmen glauben umgesetzt zu haben, und dem, was tatsächlich in ihren Strukturen verankert ist, eine Lücke besteht. Eine Lücke, die sich nicht durch weitere Dokumentation schließen lässt.

Die meisten Organisationen erkennen an diesem Punkt, dass sie ein fundamentales Problem haben: Sie haben Compliance gedacht – aber nicht operationalisiert.

Warum genau hier NIS2 schwierig wird

Die NIS2-Richtlinie verlangt vieles: Risikomanagement, Transparenz, Meldepflichten, Steuerung von Drittparteien. Auf dem Papier ist das alles klar beschrieben. In der Praxis wird es jedoch diffus.

Denn NIS2 trifft auf eine Realität, die in Unternehmen über Jahrzehnte gewachsen ist:

  • Verträge, die in Archiven liegen.
  • Lieferantenbeziehungen, die sich historisch entwickelt haben.
  • Abhängigkeiten, die nie vollständig dokumentiert wurden.

Und genau diese Realität ist entscheidend. Denn dort, wo NIS2 wirksam wird, geht es nicht um abstrakte Anforderungen, sondern um konkrete Beziehungen – zwischen Unternehmen, Dienstleistern und Systemen.

Das Problem ist nur: Diese Beziehungen sind selten transparent.

Eine Studie beschreibt es nüchtern als „intransparente Lieferketten und schwer umsetzbare Anforderungen“ – in Projekten fühlt es sich deutlich dramatischer an. [kiteworks.com]

Denn plötzlich wird sichtbar:

  • dass wichtige Dienstleister nicht klassifiziert sind
  • dass Audit-Rechte fehlen
  • dass Exit-Strategien nie vereinbart wurden
  • dass kritische Risiken zwar bekannt, aber nicht geregelt sind

Und all das steckt nicht in Systemen. Es steht – oder eben nicht – in Verträgen.

Der Moment, in dem Excel stirbt

Ein Projekt, das besonders im Gedächtnis geblieben ist, begann mit einer scheinbar überschaubaren Aufgabe. Ein Unternehmen wollte seine wichtigsten IT-Dienstleister im Kontext von NIS2 bewerten.

Man startete klassisch:

  • Vertragslisten wurden erstellt
  • Verantwortliche verteilt
  • Excel-Templates entwickelt

Nach einigen Wochen sah alles noch gut aus. Fortschritt war sichtbar, erste Bewertungen lagen vor. Nach drei Monaten nicht mehr.

Der Grund war einfach:
Die Realität überholte die Methode.

  • Die Verträge waren zu unterschiedlich.
  • Die Inhalte zu komplex.
  • Die Abhängigkeiten zu tief.

Und vor allem: Die Menge war nicht beherrschbar.

Was vorher wie ein strukturierter Prozess aussah, wurde zu einem fragmentierten Puzzle. Jeder arbeitete hart, aber niemand konnte sagen, ob das Gesamtbild überhaupt stimmte.

Diese Erfahrung ist kein Einzelfall.
Manuelle Analyse skaliert schlicht nicht für NIS2 – allein die Bewertung großer Vertragsbestände würde sonst Jahre dauern.

Und selbst wenn sie abgeschlossen wäre, bliebe ein Problem bestehen: 

Sie wäre nicht reproduzierbar. Nicht prüfbar. Und vor allem nicht steuerbar.

Der eigentliche Bruch: Wenn Verträge keine Rolle spielen

In fast allen Projekten wird irgendwann sichtbar, dass das Hauptproblem nicht Technologie ist. Auch nicht Regulierung. Es ist die fehlende Verbindung zwischen beiden.

Unternehmen bauen:

  • Security-Konzepte
  • Risiko-Frameworks
  • Governance-Strukturen

Aber sie vergessen das Element, das diese Strukturen überhaupt erst wirksam macht: den Vertrag. Das ist der Punkt, an dem sich die Perspektive verändert.

Denn plötzlich wird klar:

  • Jede Verpflichtung gegenüber einem Dienstleister muss vertraglich bestehen
  • Jede Sicherheitsanforderung muss vereinbart werden
  • Jede Durchsetzung basiert auf rechtlicher Grundlage

Ohne diese Verankerung bleibt Compliance theoretisch.

Der Perspektivwechsel beginnt leise

In den Projekten mit LEGANTA® passiert dieser Wechsel oft unspektakulär.

Es ist kein Big-Bang. Kein System, das einfach „ausgerollt“ wird.

Es beginnt mit einer anderen Frage:

👉 Was, wenn wir nicht versuchen, die Realität in Systeme zu pressen –
sondern die Systeme aus der Realität entstehen lassen?

Und diese Realität ist der Vertrag.

Wenn Verträge plötzlich sprechen

Was LEGANTA® anders macht, lässt sich am besten beschreiben, wenn man sieht, was im System passiert.

Ein Vertrag wird nicht mehr als Dokument behandelt.
Nicht mehr als PDF.
Nicht mehr als Text.

Er wird zu etwas anderem: Einem strukturierten Informationsraum.

  • Klauseln werden erkannt.
  • Zusammenhänge werden hergestellt.
  • Verpflichtungen werden identifiziert.

Di Wirkungen werden über den gesamten Vertragszeitraum transparent und bei allen Änderungen sofort aktualisiert.

Und vor allem:

Der Vertrag wird in eine Form gebracht, die ein Unternehmen verstehen und steuern kann.

Genau das ist der Kern der sogenannten semantischen Transformation:
Verträge werden nicht gelesen – sie werden übersetzt.

  • In Daten.
  • In Logik.
  • In den Unternehmenskreislauf.
  • In Steuerbarkeit.

Der zweite Schlüsselmoment

Es gibt einen Zeitpunkt in diesen Projekten, der fast immer ähnlich verläuft.

Die erste vollständige Analyse ist fertig.

  • Alle Verträge wurden verarbeitet.
  • Die Lieferkette ist sichtbar.
  • Die Risiken sind strukturiert.

Und dann zeigt sich zum ersten Mal das Gesamtbild.

Nicht das Bild, das man erwartet hatte. Sondern das tatsächliche.

In diesem Moment verändern sich Gespräche im Projekt komplett.

Es geht nicht mehr um:

  • „Haben wir die Anforderungen verstanden?“

Sondern um:

  • „Wie konnten wir das so lange nicht sehen?“

Dieser Moment ist entscheidend.
Er ist unbequem – aber er ist ehrlich.

Denn hier entsteht echte Transparenz.

Warum Transparenz allein nicht genügt

Viele Lösungen enden an diesem Punkt.

Sie liefern:

  • Dashboards
  • Bewertungen
  • Reports

Und genau dort beginnt oft das nächste Problem.

Denn Wissen verändert nichts, wenn es nicht umgesetzt wird. Und genau hier wird die Partnerschaft mit top.legal entscheidend.

Wenn Erkenntnisse zu Verträgen zurückkehren

In klassischen Projekten entsteht nach der Analyse ein Bruch:

Die Ergebnisse werden dokumentiert, Maßnahmen definiert, Verantwortlichkeiten verteilt.

Und dann verlangsamt sich alles.

  • Die Anpassung der Verträge dauert.
  • Abstimmungen ziehen sich.
  • Der Zusammenhang zur ursprünglichen Analyse geht verloren.

top.legal verhindert genau das.

Nicht als separates System, sondern als direkte Fortsetzung des Prozesses:

Die Ergebnisse aus LEGANTA® fließen strukturiert weiter
– als Daten, nicht als Dokumente.

Verträge werden angepasst.
Versionen werden nachvollziehbar.
Audit-Trails entstehen automatisch.

Und plötzlich gibt es keinen Bruch mehr: Analyse und Umsetzung werden Teil desselben Systems.

Skalierung ist keine Option – sondern Voraussetzung

Ein Aspekt wird häufig unterschätzt, bis es zu spät ist:

Selbst die beste Methodik scheitert, wenn sie nicht skaliert.

Genau hier kommt Innowise ins Spiel.

Denn was in frühen Projektphasen noch überschaubar wirkt, wächst schnell:

  • Tausende Verträge
  • Millionen Datenpunkte
  • kontinuierliche Änderungen

Ohne eine leistungsfähige Datenarchitektur wird daraus ein Engpass.

Mit unsrem Partner Innowise wird daraus etwas anderes:

Ein System, das große Datenmengen nicht nur verarbeitet –
sondern daraus entscheidungsrelevante Informationen in Echtzeit erzeugt.

Und genau das macht den Unterschied:

  • NIS2 wird nicht verwaltet. NIS2 wird betrieben.
  • NIS2 und die Verträge leben.

Was am Ende wirklich entsteht

Der größte Unterschied zeigt sich nicht beim Go‑Live. Sondern Monate später.

Während viele Unternehmen nach einem Audit wieder hektisch reagieren müssen, passiert hier etwas anderes:

  • Das System läuft weiter.
  • Neue Verträge werden automatisch bewertet.
  • Risiken aktualisieren sich selbst.
  • Lieferketten bleiben sichtbar.

Und langsam entsteht etwas, das in klassischen Projekten selten gelingt: Stabilität.

Nicht als Zustand, sondern als Prozess.

Am Ende steht eine einfache Erkenntnis

Wenn man all diese Erfahrungen zusammenfasst, bleibt eine überraschend einfache Wahrheit:

  • NIS2 ist kein IT-Thema.
  • Es ist ein Steuerungsthema.

Und Steuerung beginnt dort, wo Verbindlichkeit entsteht.

Im Vertrag.

Die Kombination aus:

  • LEGANTA® als semantische Intelligenz
  • top.legal als Umsetzungsmaschine
  • Innowise als Skalierungsplattform

führt genau dorthin.

Nicht zu einem weiteren Tool.
Nicht zu einem weiteren Projekt.

Sondern zu einem System, das Unternehmen zum ersten Mal in die Lage versetzt, das zu tun, was NIS2 eigentlich verlangt:

Die eigene Realität zu verstehen – und aktiv zu steuern.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

Mehr erfahren Sie unter https://leganta.ai und https://leganta.de
Kontakt: Hugo Christian Rieß, Dipl.-Volkswirt und Dipl.-Mathematiker, Geschäftsführer, E-Mail: hcr@sbc-systems.de

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NIS2 ist kein IT-Problem — sondern ein Vertragsproblem

NIS2 ist kein IT-Problem — sondern ein Vertragsproblem

Die meisten Unternehmen unterschätzen aktuell, worum es bei NIS2 tatsächlich geht. Denn auf den ersten Blick scheint die neue Regulierung vor allem ein klassisches Cybersecurity-Thema zu sein: mehr Sicherheit, mehr Richtlinien, mehr Kontrollen, mehr Dokumentation.

Doch genau an dieser Stelle beginnt bereits das eigentliche Missverständnis. Denn NIS2 scheitert in der Praxis selten an fehlender Technologie.

Die eigentliche Herausforderung liegt deutlich tiefer: Unternehmen müssen regulatorische Anforderungen erstmals entlang komplexer digitaler Lieferketten operational beherrschbar machen. Und genau dort geraten viele Organisationen heute an ihre Grenzen.

Warum NIS2 zum Lieferkettenproblem wird

NIS2 betrifft längst nicht mehr nur die interne IT-Sicherheit eines Unternehmens. Die Regulierung erzeugt faktisch eine neue Verantwortung für die gesamte digitale Wertschöpfungskette: für Dienstleister, Cloud-Anbieter, Plattformen, externe Betriebsmodelle und kritische Partner.

Damit entsteht eine völlig neue operative Realität.

Unternehmen müssen plötzlich nachweisen können, dass regulatorische Anforderungen nicht nur intern definiert, sondern auch vertraglich und organisatorisch durchgesetzt werden können. Genau das ist in vielen Organisationen heute jedoch nur teilweise möglich. Zwar existieren häufig bereits:

  • Sicherheitsrichtlinien
  • Governance-Strukturen
  • ISMS-Prozesse
  • Zertifizierungen
  • Awareness-Maßnahmen
  • Compliance-Dokumentationen

Doch gleichzeitig fehlen in den zugrunde liegenden Verträgen oft genau die Regelungen, die unter NIS2 entscheidend werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • belastbare Audit-Rechte
  • steuerbare Incident-Prozesse
  • klare Meldefristen
  • Sicherheitsverpflichtungen
  • Kontrollrechte gegenüber Subunternehmern
  • Exit- und Krisenszenarien
  • Nachweis- und Dokumentationspflichten

Dadurch entsteht eine gefährliche Lücke zwischen Governance-Theorie und operativer Realität. Die Compliance existiert auf dem Papier — aber nicht zwingend in der tatsächlichen Steuerungsfähigkeit des Unternehmens.

Warum klassische Compliance-Ansätze an Grenzen stoßen

Viele Unternehmen reagieren aktuell nach einem bekannten Muster auf neue regulatorische Anforderungen:

  • neue Richtlinien
  • neue Excel-Listen
  • zusätzliche Dokumentation
  • neue Audits
  • externe Berater
  • weitere Abstimmungsschleifen
  • zusätzliche Tools

Das Problem: Die operative Komplexität steigt schneller als die tatsächliche Steuerungsfähigkeit. Denn klassische Compliance-Lösungen liefern häufig vor allem:

  • Reports
  • Checklisten
  • Dashboards
  • Ampelsysteme
  • Risikoübersichten

Doch genau dort endet der Prozess oftmals. Die eigentliche operative Umsetzung bleibt weiterhin manuell. Die Folgen sind inzwischen in vielen Unternehmen sichtbar:

  • monatelange Vertragsprüfungen
  • hohe externe Beratungskosten
  • fehlende Transparenz
  • doppelte Arbeit
  • inkonsistente Vertragsstände
  • organisatorische Überlastung
  • hohe Abstimmungskosten zwischen Legal, IT, Einkauf und Compliance

Besonders kritisch wird dies bei größeren Vertragsbeständen. Bereits wenige hundert relevante Lieferanten- und Dienstleistungsverträge erzeugen schnell tausende Seiten manueller Prüfung — inklusive erheblicher Audit- und Koordinationsaufwände. Viele Unternehmen beginnen dadurch ungewollt, sich eine dauerhafte regulatorische Belastungsstruktur aufzubauen.

Die eigentliche Schwäche liegt im Vertrag

Genau hier setzt die zentrale Erkenntnis an: NIS2 ist nicht primär ein Dokumentationsproblem. NIS2 ist ein Steuerungsproblem. Denn regulatorische Anforderungen werden letztlich erst dann wirksam, wenn sie vertraglich operationalisiert werden können. Der Vertrag wird damit zum eigentlichen Governance-Instrument der digitalen Lieferkette. Und genau deshalb reicht es nicht mehr aus, Verträge lediglich zu archivieren oder punktuell manuell zu prüfen. Unternehmen benötigen erstmals die Fähigkeit, große Vertragslandschaften strukturiert, kontinuierlich und operational steuerbar auszuwerten.

Warum LEGANTA® einen anderen Ansatz verfolgt

LEGANTA® wurde genau für diese operative Governance-Herausforderung entwickelt.

Der grundlegende Perspektivwechsel lautet:

  • Verträge sind keine statischen Dokumente.
  • Verträge sind operative Steuerungsobjekte.

Das verändert den gesamten Prozess. Verträge werden nicht mehr lediglich gelesen oder abgelegt. Sie werden:

  • automatisiert analysiert
  • semantisch strukturiert
  • regulatorisch bewertet
  • gegen NIS2-Anforderungen geprüft
  • auf Schwachstellen untersucht
  • priorisiert
  • und systematisch verbessert

Dadurch entsteht erstmals ein echter operativer Regelkreis:

Vertrag Risiko GAP Maßnahme Vertragsverbesserung

Und genau dort unterscheidet sich LEGANTA® fundamental von klassischen Compliance- oder Dokumentationslösungen.

  • LEGANTA® erzeugt nicht nur Transparenz.
  • LEGANTA® erzeugt konkrete Steuerungsfähigkeit.

Unternehmen brauchen heute keine weiteren Dashboards

Die meisten Organisationen verfügen bereits über ausreichend Informationen. Was fehlt, ist operative Entlastung. Gerade unter regulatorischem Druck arbeiten heute häufig mehrere Bereiche parallel an denselben Themen:

  • Legal
  • Informationssicherheit
  • Compliance
  • Einkauf
  • IT
  • Governance

Dadurch entstehen enorme Reibungsverluste. LEGANTA® reduziert diese Belastung durch:

  • automatisierte Analyse
  • strukturierte Auswertung
  • intelligente Priorisierung
  • regulatorische GAP-Erkennung
  • standardisierte Ableitungen von Maßnahmen

Dadurch werden regulatorische Risiken nicht nur sichtbar — sondern beherrschbar.

Geschwindigkeit wird zum regulatorischen Wettbewerbsvorteil

Unter NIS2 wird Zeit zu einem kritischen Faktor. Viele Unternehmen benötigen heute Wochen oder Monate, um überhaupt Transparenz über ihre regulatorischen Schwachstellen zu erhalten. Mit LEGANTA® werden innerhalb kurzer Zeit sichtbar:

  • kritische Lieferanten
  • fehlende Vertragsklauseln
  • operative Abhängigkeiten
  • Governance-Lücken
  • regulatorische Risiken
  • kritische Exposures

Gerade in regulatorischen Übergangsphasen entsteht daraus ein erheblicher Wettbewerbsvorteil.

  • Nicht unbedingt für den technisch Besten.
  • Sondern für den organisatorisch Steuerungsfähigsten.

Continuous Governance ersetzt Einmal-Projekte

Ein besonders wichtiger Punkt wird aktuell häufig unterschätzt: NIS2 ist kein einmaliges Compliance-Projekt. Neue Dienstleister. Neue Risiken. Neue regulatorische Anforderungen. Neue Vertragsstände. Die Governance-Landschaft verändert sich permanent. Deshalb setzt LEGANTA® bewusst auf kontinuierliche Governance-Prozesse:

  • laufende Vertragsanalyse
  • permanente GAP-Erkennung
  • fortlaufende Risikoüberwachung
  • kontinuierliche Vertragsoptimierung
  • nachhaltige Governance-Unterstützung

Damit entsteht aus punktueller Compliance erstmals ein dauerhafter operativer Steuerungsprozess.

Der wirtschaftliche Effekt wird massiv unterschätzt

Die versteckten Kosten klassischer Compliance-Prozesse sind erheblich. Ein typisches Beispiel:

  • 300 relevante Verträge
  • durchschnittlich 3 Stunden Prüfaufwand
  • durchschnittlich 250 € interne/externe Kosten pro Stunde

Ergebnis: über 225.000 € reiner Analyseaufwand. Und dabei sind zahlreiche indirekte Kosten noch gar nicht berücksichtigt:

  • Nachverhandlungen
  • Wiederholungsprüfungen
  • interne Koordination
  • zusätzliche Audits
  • Dokumentationsaufwand
  • externe Beratung
  • Eskalationsmanagement

Mit LEGANTA® verändert sich diese Wirtschaftlichkeit grundlegend. Durch:

  • automatisierte Erstprüfung
  • semantische Vertragsanalyse
  • strukturierte GAP-Erkennung
  • direkte Maßnahmenableitung
  • konkrete Vertragsvorschläge

reduziert sich der operative Aufwand typischerweise um: 60–85 %.  Gleichzeitig steigen:

  • Transparenz
  • Auditfähigkeit
  • Governance-Reife
  • Reaktionsgeschwindigkeit
  • regulatorische Sicherheit

Für viele Unternehmen entsteht dadurch erstmals ein wirtschaftlich beherrschbarer NIS2-Prozess.

Der strategische Zusatznutzen geht weit über NIS2 hinaus

Ein besonders relevanter Nebeneffekt wird häufig erst später erkannt: Durch die strukturierte Analyse entsteht gleichzeitig eine zentrale regulatorische Vertragslandschaft. Damit entwickelt sich LEGANTA® zu einem unternehmensweiten „Single Point of Truth“ für:

  • Verträge
  • Verpflichtungen
  • Risiken
  • Lieferanten
  • Governance-Informationen
  • regulatorische Anforderungen
  • operative Abhängigkeiten

Viele Unternehmen erhalten dadurch erstmals echte Transparenz über ihre gesamte vertragliche Steuerungsstruktur. Und genau das wird langfristig zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil.

Gemeinsam mit top.legal

Zusammen mit unserm Partner top.legal entsteht ein durchgängiger End-to-End-Prozess:

Analyse Risiko Vertragsverbesserung juristische Umsetzung

Dadurch werden technische Governance und rechtliche Umsetzung erstmals unmittelbar miteinander verbunden. Das reduziert erheblich:

  • Medienbrüche
  • Abstimmungsaufwände
  • Reaktionszeiten
  • organisatorische Komplexität2

Einstieg ohne Großprojekt: Der „NIS2 Contract Exposure Scan“

Der Einstieg erfolgt bewusst pragmatisch über den LEGANTA® NIS2 Contract Exposure Scan

Unternehmen erhalten innerhalb kurzer Zeit:

  • Executive Summary
  • Ampelbewertung
  • Top-10 Risikofelder
  • fehlende Klauseln
  • kritische Lieferanten
  • Handlungsprioritäten
  • geschätzter Governance-Aufwand
  • regulatorische Risikobewertung
  • optional Risikokosten

Festpreis: 4.900 € für 25 Verträge

Ohne monatelange Vorprojekte. Ohne komplexe Einführungsprogramme. Sondern als schneller, operativer Einstieg in eine steuerbare NIS2-Governance.

Fazit

Die Zukunft moderner Compliance liegt nicht mehr in isolierten Reports, manuellen Prüfungen oder zusätzlichen Dashboards. Die Zukunft gehört Systemen, die regulatorische Risiken:

  • erkennen
  • operationalisieren
  • vertraglich absichern
  • wirtschaftlich steuern
  • und kontinuierlich verbessern können.

Genau dort setzt LEGANTA® an. Nicht als weiteres Compliance-Tool. Sondern als operative Plattform zur Beherrschung regulatorischer Komplexität.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

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Jetzt NIS2 Vertragstransparenz herstellen – schnell, sicher, automatisiert.

Jetzt NIS2 Vertragstransparenz herstellen – schnell, sicher, automatisiert.

LEGANTA® erweitert seine NIS2‑Intelligence‑Plattform um umfassende Funktionen für die laufenden Berichtspflichten, die Unternehmen unter der NIS2‑Richtlinie erfüllen müssen. Im Zentrum steht die Fähigkeit, nicht nur eine Erstbewertung aller dienstleisterrelevanten Verträge durchzuführen, sondern diese Bewertungen kontinuierlich, revisionssicher und automatisiert zu aktualisieren.

Die NIS2‑Richtlinie verlangt eine dauerhafte Überwachung von Lieferkettenrisiken, Sicherheitsanforderungen und Meldepflichten. Im bereitgestellten Dokument heißt es dazu:
„Die NIS2‑Richtlinie verpflichtet Unternehmen, Lieferkettenrisiken, Dienstleisterverträge und Sicherheitsanforderungen nachweisbar zu dokumentieren und zu bewerten.“
Diese Pflicht endet nicht nach der Erstprüfung – sie gilt fortlaufend.

Permanente NIS2‑Berichtspflichten – automatisiert erfüllt

LEGANTA® NIS2 INTELLIGENCE unterstützt Unternehmen dabei, ihre regulatorischen Pflichten dauerhaft einzuhalten. Die Plattform bietet:

  • Automatisierte, wiederkehrende Vertragsanalysen
  • Risiko‑Scores pro Vertrag, die sich bei Änderungen automatisch aktualisieren
  • Alerts bei Verschlechterungen, z. B. in der Lieferkette oder bei Sub‑Outsourcing
  • Auditfähige Reports, die jederzeit exportierbar sind
  • Revisionssichere Analysehistorie für Behörden und interne Revision

Damit wird NIS2‑Compliance zu einem kontinuierlichen Prozess, der ohne manuelle Aufwände skalierbar bleibt.

Partnerschaft mit top.legal: Von der Analyse zur operativen Umsetzung

Die Zusammenarbeit zwischen LEGANTA® und top.legal verbindet zwei Spezialisierungen:

  • LEGANTA® analysiert Verträge mittels Semantic Transformation Engine
  • top.legal verwaltet die analysierten Daten operativ im Vertragslebenszyklus

Durch diese Integration werden:

  • analysierte Klauseln, Risiko‑Scores und Pflichtfelder automatisch in top.legal übergeben
  • Versionierung, Audit‑Trail und Lifecycle‑Management zentral gesteuert
  • DORA‑ und NIS2‑Pflichtfelder dauerhaft aktuell gehalten

Unternehmen profitieren so von einer End‑to‑End‑Lösung, die sowohl die regulatorische Tiefe als auch die operative Umsetzung abdeckt.

Warum das relevant ist: NIS2 verlangt permanente Kontrolle

NIS2 verpflichtet Unternehmen nicht nur zur Erstbewertung, sondern zu einer laufenden Überwachung ihrer IKT‑Dienstleister und Lieferanten. Dazu gehören:

  • regelmäßige Risiko‑Updates
  • kontinuierliche Prüfung von Sub‑Outsourcing
  • fortlaufende Dokumentation von Sicherheits‑ und Meldepflichten
  • jederzeitige Nachweisbarkeit gegenüber Behörden

LEGANTA® deckt diese Anforderungen vollständig ab – automatisiert, skalierbar und revisionssicher.

Stimme aus dem Unternehmen

„NIS2 ist kein einmaliges Projekt, sondern ein dauerhafter Prozess. Unternehmen müssen ihre Lieferkettenrisiken kontinuierlich überwachen. Genau dafür wurde LEGANTA® entwickelt: Wir liefern permanente Transparenz, automatische Updates und auditfähige Nachweise – gemeinsam mit top.legal auch operativ verankert.“
[Hugo Christian Rieß, Founder, LEGANTA®]

Für wen ist die Lösung ideal?

  • KRITIS‑Unternehmen
  • Mittelstand mit komplexen Lieferketten
  • IT‑Dienstleister & MSPs
  • Behörden & öffentliche Einrichtungen
  • Unternehmen mit vielen Drittanbieter‑Verträgen

Call to Action

Unternehmen, die ihre NIS2‑Pflichten dauerhaft erfüllen müssen, können LEGANTA® NIS2 INTELLIGENCE jetzt testen.
„Jetzt NIS2‑Vertragstransparenz herstellen – schnell, sicher, automatisiert.“

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Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

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LEGANTA® revolutioniert die Dokumentenanalyse mit dem neuen Semantischen Dokument Analyse Framework

LEGANTA® revolutioniert die Dokumentenanalyse mit dem neuen Semantischen Dokument Analyse Framework

LEGANTA® freut sich, die Markteinführung der LEGANTA® Semantic Intelligence Frameworks (LSI) bekannt zu geben. Dieses innovative Produkt setzt neue Maßstäbe in der Dokumentenanalyse und bietet eine umfassende, KI-gestützte Lösung für die semantische Analyse aller Dokumenttypen.

Das LEGANTA® LSI ermöglicht es Unternehmen, ihre Dokumentenverarbeitung in vier präzisen Schritten zu optimieren:

1. Dokumenttyp-Erkennung und automatische Vorlagenerstellung: Das Framework identifiziert den Dokumenttyp und erstellt automatisch eine passende Vorlage, um den Analyseprozess zu starten.

2. Verwendung beliebiger semantischer Modelle: Nutzer können verschiedene semantische Modelle integrieren und nutzen, um die Analyse an ihre spezifischen Bedürfnisse anzupassen.

3. KI-unterstützte semantische Transformation: Mithilfe fortschrittlicher KI-Technologien werden die Dokumente semantisch transformiert, um tiefere Einblicke und präzisere Ergebnisse zu erzielen.

4. Bereitstellung eines digitalen Zwillings: Das Ergebnis ist ein digitaler Zwilling des Dokuments, der 100% aller Informationen des Originals enthält und für weitere Verarbeitungsschritte bereitsteht.

„Mit dem LEGANTA® LSI bieten wir eine bahnbrechende Lösung, die die Effizienz und Genauigkeit in der Dokumentenanalyse auf ein neues Niveau hebt“, sagt Hugo Christian Rieß, Geschäftsführer der SBC Systems GmbH. „Unsere Kunden profitieren von einer schnelleren, präziseren und umfassenderen Analyse ihrer Dokumente, was ihnen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft.“

Das LEGANTA® LSI ist ab sofort verfügbar und richtet sich an Unternehmen aller Größen und Branchen, die ihre Dokumentenprozesse optimieren und die Vorteile der KI-gestützten Analyse nutzen möchten.

Über LEGANTA®.AI

LEGANTA®.AI ist ein Spin Off der SBC Systems GmbH und Anbieter von innovativen Softwarelösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern.

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Vertragsbasierte NIS2-Analyse neu gedacht: Wie LEGANTA® und top.legal Compliance wirksam machen

Vertragsbasierte NIS2-Analyse neu gedacht: Wie LEGANTA® und top.legal Compliance wirksam machen

Die Umsetzung der NIS2-Richtlinie ist für viele Unternehmen ein zentraler Schritt auf dem Weg zu mehr Sicherheit, Transparenz und regulatorischer Stabilität. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass die eigentliche Herausforderung nicht im Verständnis der Anforderungen liegt, sondern in ihrer tatsächlichen Umsetzung.

Zahlreiche Unternehmen investieren in technische Maßnahmen, erstellen Risikoanalysen und dokumentieren ihre Compliance. Dennoch bleibt oft eine entscheidende Lücke bestehen: Die regulatorischen Anforderungen werden nicht konsequent in die vertraglichen Strukturen übertragen, die letztlich die Zusammenarbeit mit Dienstleistern, Partnern und Lieferketten steuern.

Genau an diesem Punkt setzt die Zusammenarbeit von LEGANTA® und top.legal an.

Ein integrierter Ansatz: Analyse und Umsetzung ohne Brüche

LEGANTA® und top.legal verfolgen gemeinsam einen Ansatz, der die gesamte Wertschöpfungskette der Compliance adressiert – von der Analyse bis zur konkreten Umsetzung in bestehenden Verträgen.

Während LEGANTA® die automatisierte Analyse der Vertragslandschaft übernimmt und systematisch überprüft, inwieweit die Anforderungen der NIS2-Richtlinie erfüllt sind, bringt top.legal die notwendige juristische Umsetzungskompetenz ein. Auf Basis der Analyseergebnisse werden Vertragsanpassungen vorbereitet, mit den jeweiligen Vertragspartnern abgestimmt und rechtssicher umgesetzt.

Der entscheidende Vorteil liegt dabei in der engen Verzahnung beider Leistungen:

Analyse und Umsetzung erfolgen ohne Medien- oder Strukturbrüche – als durchgängiger Prozess.

Für Unternehmen entsteht so erstmals ein geschlossenes System, das nicht nur Schwachstellen identifiziert, sondern auch deren konkrete Beseitigung sicherstellt.

Vom Dokument zur Entscheidungsgrundlage

Im Zentrum dieses Ansatzes steht die Fähigkeit, Verträge nicht nur automatisch zu lesen und semantisch zu verstehen, sondern systematisch zu bewerten und weiterzuentwickeln.

Die von LEGANTA® eingesetzte Methodik basiert auf einer klaren Logik: Ein Vertrag wird dahingehend geprüft, ob er die relevanten Anforderungen erfüllt. Falls dies nicht der Fall ist, werden die bestehenden Lücken identifiziert und in konkrete Verbesserungsmaßnahmen überführt.

Damit verändert sich die Rolle von Verträgen grundlegend. Sie sind nicht länger statische Dokumente, sondern werden zu aktiven Steuerungsinstrumenten, mit denen regulatorische Anforderungen operationalisiert werden können.

Diese Perspektive ist insbesondere im Kontext von NIS2 von großer Bedeutung. Denn die Richtlinie fordert nicht nur technische Maßnahmen, sondern auch eine belastbare Governance – und diese realisiert sich in der Praxis maßgeblich über Vertragsbeziehungen.

Die unterschätzte Dimension der Compliance

Ein häufiges Missverständnis bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen besteht darin, Compliance primär als technisches oder organisatorisches Thema zu betrachten.

In Wirklichkeit entsteht ein wesentlicher Teil des Risikos in der Interaktion mit Dritten: Cloud-Anbieter, IT-Dienstleister, Softwarelieferanten oder andere Partner sind integraler Bestandteil der Wertschöpfung. Werden entsprechende Anforderungen nicht klar und überprüfbar in Verträgen verankert, bleibt die tatsächliche Steuerbarkeit begrenzt.

Hier wird deutlich, warum eine rein analytische Sicht nicht ausreicht. Die Identifikation von Risiken ist nur der erste Schritt. Entscheidend ist, ob diese Risiken auch adressiert und dauerhaft kontrolliert werden können.

Die Kombination aus LEGANTA® und top.legal setzt genau hier an, indem sie die Brücke zwischen Analyse und vertraglicher Realität schlägt.

Von der Analyse zur wirksamen Umsetzung

Der Mehrwert dieses Ansatzes zeigt sich insbesondere im Übergang von der Theorie zur Praxis.

Auf Basis der automatisierten Analyse werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet, die unmittelbar in bestehende Vertragswerke integriert werden können. Das Besondere dabei ist die klare Ausrichtung auf Umsetzbarkeit: Statt abstrakter Empfehlungen entstehen konkrete Formulierungen und Anpassungen, die direkt weiterverwendet werden können.

Damit wird aus einer klassischen Risikoanalyse ein handlungsorientierter Prozess, der zu einem verbesserten Vertragszustand führt – bis hin zu einer vollständig überarbeiteten Version eines Vertrags, die den Anforderungen der NIS2-Richtlinie entspricht.

top.legal übernimmt in diesem Zusammenhang die rechtliche Feinabstimmung und sorgt dafür, dass Anpassungen nicht nur sinnvoll, sondern auch rechtlich tragfähig und verhandelbar sind.

Ein pragmatischer Ansatz mit hoher Wirkung

Ein weiterer Vorteil des beschriebenen Modells liegt in seiner Pragmatik. Unternehmen müssen keine komplexen Vorarbeiten leisten, um einen ersten Nutzen zu erzielen. Bereits die Analyse einzelner Verträge liefert konkrete Ergebnisse und zeigt, wo Anpassungsbedarf besteht.

Der Prozess beginnt bewusst einfach: Verträge werden hochgeladen, analysiert und in kurzer Zeit wird sichtbar, wo Risiken liegen und welche Maßnahmen erforderlich sind.

Diese unmittelbare Transparenz hilft insbesondere auf Managementebene, fundierte Entscheidungen zu treffen und Prioritäten zu setzen.

Mehr als Compliance: Steuerbarkeit als Ziel

Langfristig geht es bei der Umsetzung von NIS2 nicht nur um die Erfüllung einzelner Anforderungen, sondern um die Fähigkeit, das eigene Unternehmen in einem zunehmend komplexen Umfeld steuern zu können.

Die Zusammenarbeit von LEGANTA® und top.legal leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag, indem sie eine oft übersehene Dimension erschließt: die systematische Nutzung von Verträgen als Steuerungsinstrument.

Durch die Verbindung von Analyse, Bewertung und konkreter Umsetzung entsteht ein Modell, das Transparenz schafft und gleichzeitig die Grundlage für nachhaltige Entscheidungen bildet.

Fazit

Die Anforderungen der NIS2-Richtlinie machen deutlich, dass Compliance mehr ist als Dokumentation und technische Umsetzung. Sie erfordert eine durchgängige Verbindung von Regulierung, operativer Realität und vertraglicher Absicherung.

Mit ihrem integrierten Ansatz zeigen LEGANTA® und top.legal, wie diese Verbindung in der Praxis erreicht werden kann. Indem Verträge in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken und systematisch weiterentwickelt werden, entsteht ein neuer Umgang mit regulatorischen Anforderungen: nicht isoliert, sondern steuerbar.

Die Zukunft der NIS2-Compliance liegt nicht allein in der Einhaltung von Vorgaben, sondern in der Fähigkeit, diese aktiv zu gestalten. Die Kombination aus LEGANTA® und top.legal zeigt, wie dieser Schritt gelingen kann — durch eine konsequente Verbindung von Analyse, Vertrag und Umsetzung. 

Machen Sie den Test.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

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DORA und NIS2: Warum plötzlich fast jedes Unternehmen betroffen ist – und warum Verträge zum entscheidenden Steuerungsinstrument werden

DORA und NIS2: Warum plötzlich fast jedes Unternehmen betroffen ist – und warum Verträge zum entscheidenden Steuerungsinstrument werden

 

Regulierung hört nicht am Unternehmenszaun auf

Wer sich aktuell mit DORA und NIS2 beschäftigt, könnte zunächst den Eindruck gewinnen, dass es sich um klar abgegrenzte regulatorische Initiativen handelt. DORA richtet sich an den Finanzsektor, NIS2 an Betreiber kritischer und wichtiger Infrastrukturen. Doch diese scheinbare Klarheit hält der praktischen Realität nur sehr begrenzt stand.

Aus Geltungsbereich wird ein Netzwerk aus Abhängigkeiten

Denn sobald man den Blick über die direkt regulierten Unternehmen hinaus erweitert, wird deutlich: Die eigentliche Reichweite dieser Regulierungen entfaltet sich entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferketten. Jedes Unternehmen, das Leistungen für ein reguliertes Unternehmen erbringt – sei es als IT-Dienstleister, Softwareanbieter, Cloud-Provider oder klassischer Zulieferer – wird Teil des regulatorischen Systems. Nicht formell, aber faktisch.

Die eigentliche Wahrheit: DORA und NIS2 sind Third-Party-Regulierungen

Damit verschiebt sich das Problem grundlegend. DORA und NIS2 sind keine isolierten Compliance-Themen mehr, sondern wirken wie ein Netz, das sich über Unternehmensgrenzen hinweg spannt. Und je stärker Unternehmen auf externe Partner angewiesen sind, desto dichter wird dieses Netz.

In dieser neuen Realität rückt ein Element in den Mittelpunkt, das bislang oft unterschätzt wurde: der Vertrag.

Alles steht im Vertrag – aber kaum jemand kann es lesen

Denn alle Anforderungen, die DORA und NIS2 formulieren – die Kontrolle über Drittanbieter, die Nachvollziehbarkeit von Risiken, die Dokumentation von Maßnahmen, die kontinuierliche Überwachung – sind letztlich in Verträgen verankert. Verträge definieren Leistungen, Verantwortlichkeiten, Sicherheitsanforderungen, Auditrechte und Eskalationsmechanismen. Sie sind das tatsächliche Betriebssystem der Zusammenarbeit.

Unstrukturierte Verträge sind das größte Compliance-Risiko

Und genau hier liegt die größte Schwäche in der heutigen Praxis.

In vielen Unternehmen existiert keine durchgängige Transparenz über die eigene Vertragslandschaft. Verträge liegen in unterschiedlichen Formaten vor, häufig als PDFs, unstrukturiert, verteilt über verschiedene Systeme und Abteilungen. Inhalte sind nicht vergleichbar, Klauseln nicht standardisiert, Risiken nicht systematisch sichtbar. Bewertungen erfolgen oft manuell, in Excel-Tabellen oder individuellen Einschätzungen, die weder reproduzierbar noch skalierbar sind.

Wenn Prüfer fragen, beginnt in vielen Unternehmen die Suche

Diese Situation wird besonders kritisch, wenn Prüfungen anstehen. Dann zeigt sich schnell, dass viele der geforderten Nachweise zwar irgendwo vorhanden sind – aber nicht in einer Form, die einer systematischen, auditfesten Überprüfung standhält. Antworten auf typische Prüferfragen müssen mühsam zusammengesucht werden, Zusammenhänge bleiben implizit, Veränderungen über die Zeit hinweg sind kaum nachvollziehbar.

Silos statt Steuerung: Warum Organisationen den Überblick verlieren

Gleichzeitig fehlt es in vielen Organisationen an einer integrierten Steuerung. Legal, Procurement, IT und Risikomanagement arbeiten mit unterschiedlichen Daten, unterschiedlichen Perspektiven und oft auch unterschiedlichen Zielsetzungen. Was fehlt, ist eine gemeinsame, verbindliche Grundlage.

Der blinde Fleck: Verträge werden nicht als Daten verstanden

Genau an diesem Punkt setzt LEGANTA® an – allerdings nicht indem ein weiteres Tool in die bestehende Landschaft eingeführt wird, sondern durch einen grundlegenden Perspektivwechsel.

Form follows Contract: Der notwendige Perspektivwechsel

Der Ansatz lautet: Nicht die Systeme definieren die Compliance, sondern die Verträge.

LEGANTA® transformiert Vertragsdokumente – einschließlich Texte, Tabellen und sogar eingebetteter Informationen – in ein vollständig strukturiertes, semantisches Modell. Dieses Modell basiert auf mehreren tausend Variablen und verbindet regulatorische Anforderungen aus DORA und NIS2 mit dem tatsächlichen Lebenszyklus eines Unternehmens, also dem gesamten Unternehmenskreislauf.

Vom Dokument zum System: Verträge werden maschinenlesbar

Damit entsteht etwas, das in dieser Form bisher nicht existierte: Verträge werden maschinenlesbar, vergleichbar und systematisch auswertbar – und zwar auf Ebene einzelner Klauseln.

Keine Blackbox: Warum geführte KI entscheidend ist

Auf dieser Grundlage kann eine KI eingesetzt werden, die nicht frei interpretiert, sondern streng geführt wird. Das ist ein entscheidender Unterschied, denn gerade im regulatorischen Kontext geht es nicht um kreative Antworten, sondern um stabile, nachvollziehbare und reproduzierbare Ergebnisse.

Von der Klausel zur Entscheidung – automatisiert und nachvollziehbar

So wird es möglich, jede einzelne Vertragsbeziehung systematisch zu bewerten – sowohl auf Ebene des konkreten Vertrages als auch auf Ebene des jeweiligen Anbieters. Typische Prüferfragen lassen sich automatisiert beantworten, Schwächen und Lücken werden nicht nur identifiziert, sondern konkret eingeordnet. Daraus entstehen unmittelbar umsetzbare Maßnahmen, bis hin zu präzisen Empfehlungen für Vertragsverhandlungen.

Register entstehen nicht mehr – sie fallen automatisch an

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die automatische Generierung der regulatorisch geforderten Register. Informationen, die bislang mühsam zusammengetragen werden mussten, entstehen direkt aus den analysierten Verträgen – etwa für das DORA Register of Information oder das NIS2 Digital Supplier Risk Register. Der Medienbruch entfällt, und mit ihm ein wesentlicher Teil der Fehleranfälligkeit.

Analyse allein reicht nicht: Die Lücke zur Umsetzung

Doch selbst die beste Analyse bleibt wirkungslos, wenn sie nicht in operative Prozesse überführt wird. Genau hier entfaltet die Kooperation mit top.legal ihre strategische Bedeutung.

Vom Erkenntnisgewinn zur Vertragsrealität – ohne Medienbruch

Durch die Integration werden die durch LEGANTA® strukturierten und bewerteten Vertragsdaten unmittelbar in operative Vertragsprozesse überführt. Verträge können automatisiert in top.legal angelegt, dort verhandelt und angepasst werden. Fristen, Änderungen und neue Anforderungen werden aktiv gesteuert. Anschließend fließen die aktualisierten Vertragsstände wieder zurück in LEGANTA®, wo sie automatisch neu bewertet werden.

Verträge werden verhandelbar, steuerbar und rückverfolgbar

Dieses Zusammenspiel schafft etwas, das bislang kaum erreichbar war: Eine durchgängige Verbindung von Analyse, Entscheidung und Umsetzung – und zwar ohne Medienbrüche.

Einmal Compliance herstellen – und dann dauerhaft behalten

Das Ergebnis ist eine neue Qualität von Compliance. Unternehmen können nicht nur einmalig den Status quo erfassen und Lücken schließen, sondern etablieren ein System, das Veränderungen kontinuierlich verarbeitet und bewertet. Jede Anpassung eines Vertrages wirkt sich automatisch auf Risikoanalysen, Bewertungen und Register aus. Historien bleiben nachvollziehbar, Entscheidungen auditierbar.

Vom Projekt zur Dauerfähigkeit: Compliance als System

Damit verändert sich die Rolle von Compliance grundlegend. Sie wird vom projektgetriebenen Kraftakt zu einem integrierten, laufenden Steuerungsprozess.

DORA und NIS2 als Auslöser eines strukturellen Wandels

DORA und NIS2 markieren in diesem Sinne weniger eine regulatorische Verschärfung als vielmehr einen Paradigmenwechsel. Sie zwingen Unternehmen dazu, ihre Abhängigkeiten von Drittanbietern strukturiert zu verstehen und aktiv zu steuern.

Die Zukunft beginnt nicht bei der Regulierung – sondern beim Vertrag

Und sie machen deutlich, dass dies nur dann gelingen kann, wenn die zugrunde liegenden Verträge nicht länger als statische Dokumente behandelt werden, sondern als dynamische, steuerbare Elemente des Unternehmens.

Oder anders formuliert: Die Zukunft der Compliance beginnt nicht bei der Regulierung – sondern beim Vertrag.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
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Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

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LEGANTA® als Fundament für DORA- und NIS2-Compliance: Verträge werden zur zentralen Steuerungsebene digitaler Risiken

LEGANTA® als Fundament für DORA- und NIS2-Compliance: Verträge werden zur zentralen Steuerungsebene digitaler Risiken

Mit den regulatorischen Anforderungen aus DORA (Digital Operational Resilience Act) und NIS2-Richtlinie stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre digitalen Lieferketten vollständig zu verstehen, Risiken transparent zu machen und eine belastbare Compliance-Struktur aufzubauen.

Die LEGANTA® Contract Intelligence Platform bietet hierfür eine neuartige, durchgängige Lösung: Sie macht Verträge zur zentralen Datenbasis für Compliance, Risikoanalyse und Steuerung.

Verträge als Schlüssel zu DORA und NIS2

LEGANTA® setzt genau dort an, wo DORA und NIS2 ihre entscheidende Grundlage haben: in den vertraglichen Beziehungen eines Unternehmens.

  • Kundenverträge liefern die Basis zur Identifikation kritischer Geschäftsleistungen
  • Third-Party- und Lieferantenverträge ermöglichen die Identifikation von Risiken, Abhängigkeiten und Konzentrationen

Damit werden Verträge erstmals vollständig zu einer operativen Realitätsschicht der IT- und Lieferketten-Compliance.

Automatische Analyse aller Vertragsdokumente

LEGANTA® verarbeitet sämtliche Vertragsdokumente automatisiert:

  • Vollständiges Einlesen aller Vertrags-PDFs und Dokumente
  • Transformation der Texte in strukturierte, semantische Inhalte
  • Überführung in ein speziell entwickeltes DORA- und NIS2-Modell

Im Zentrum steht dabei die LEGANTA® OntoSphere – ein semantischer Resonanzraum, der den Unternehmenskreislauf, regulatorische Anforderungen und Umweltfaktoren integriert.

Semantische Tiefenanalyse auf Klausel-Ebene

Jede einzelne Vertragsklausel wird:

  • gegen mehr als 2.000 semantische Variablen
  • vollständig und systematisch geprüft

Das Ergebnis ist ein:

Lückenloses semantisches Abbild aller Verträge
✅ Vollständig strukturierte Datenbasis
✅ Objektiv prüfbare und nachvollziehbare Analyse

Auf dieser Basis ermöglicht LEGANTA®:

  • automatische Auswertungen gemäß DORA– und NIS2-Anforderungen
  • Identifikation von Compliance-Lücken
  • konkrete Handlungsempfehlungen zur Schließung dieser Lücken

Automatisches Register aller digitalen Dienstleister

Ein zentrales Ergebnis der LEGANTA® Analyse ist ein vollständiges, strukturiertes Register aller digitalen Dienstleister

Dieses umfasst:

  • alle relevanten Lieferanten
  • deren Leistungen
  • Abhängigkeiten und kritische Beziehungen
  • Sub-Outsourcing-Strukturen

Damit entsteht eine belastbare Grundlage für die Steuerung der digitalen Lieferkette gemäß NIS2 und DORA.

Konkreter Mehrwert für Unternehmen

LEGANTA® sichert:

Volle Transparenz über digitale Supplier, Leistungen und kritische Abhängigkeiten

Prüffähige Dokumentation für Management, Revision und Aufsichtsbehörden

Sichtbarkeit von Supply-Chain-Risiken inklusive Sub-Outsourcing und Mehrstufigkeit

Integrierbare Steuerungsbasis für ISMS und Standards wie ISO 27001 (insb. A.15 Lieferantenbeziehungen)

Von der Dokumentation zur Steuerung

Während klassische Ansätze auf manuelle Dokumentation und isolierte Risikobetrachtung setzen, verfolgt LEGANTA® ein anderes Paradigma:

„Form follows Contract“ – Compliance entsteht direkt aus den real existierenden Vertragsbeziehungen eines Unternehmens.

Dadurch wird aus regulatorischen Anforderungen eine:

  • operativ nutzbare Steuerungslogik
  • integriert in den Unternehmenskreislauf
  • mit direkter Verbindung zwischen Risiko, Leistung und Verantwortung

Über LEGANTA®

LEGANTA® ist eine Contract Intelligence Platform, die Verträge nicht nur verwaltet, sondern als zentralen Steuerungsmechanismus für Unternehmen nutzbar macht.

Mit ihrer einzigartigen Verbindung aus:

  • semantischer Modellierung
  • automatisierter Vertragsanalyse
  • integrierter Risiko- und Compliance-Logik

entwickelt sich LEGANTA® von einer Plattform zur Vertragsanalyse hin zu einem Betriebssystem für Corporate Intelligence.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

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LEGANTA® positioniert sich als unverzichtbares Backbone der KI-Ökonomie

LEGANTA® positioniert sich als unverzichtbares Backbone der KI-Ökonomie

Während die KI-Revolution immer mehr Branchen transformiert, zeichnet sich im Bereich Vertrags- und Unternehmenssteuerung ein fundamentaler Strukturbruch ab: Systeme, die heute als „einfach“, „leicht integrierbar“ und „zukunftssicher“ gelten, könnten schon morgen obsolet sein.

Die LEGANTA® Plattform geht bewusst einen anderen Weg – und wird genau dadurch zum zentralen Baustein einer neuen Generation von KI-gestützten Unternehmenssystemen.

Die große Illusion: „Simple wins“

Viele Anbieter im Markt setzen auf:

  • schlanke Datenmodelle
  • generische KI-Auswertungen
  • schnelle Implementierung
  • vermeintlich „intuitive“ Nutzung

Diese Systeme werden oft als „easy“ und zukunftsfähig vermarktet. Doch genau darin liegt ihr strukturelles Problem: Sie basieren auf unzureichender semantischer Tiefe. Was heute einfach erscheint, ist morgen nicht mehr ausreichend differenzierbar.

KI als Disruptor: Warum einfache Systeme verschwinden

Moderne KI – insbesondere Large Language Models – entwickelt sich in Richtung:

  • immer stärkere Analysefähigkeit
  • tiefere Kontextverarbeitung
  • automatisierte Entscheidungsunterstützung

In dieser Entwicklung gilt: Je flacher die Datenbasis, desto austauschbarer das System

Systeme ohne

  • strukturierte Semantik
  • klare Datenmodelle
  • algorithmische Verarbeitungsebene

werden durch KI nicht gestärkt, sondern ersetzt.

LEGANTA®: Komplexität als strategischer Vorteil

Im Gegensatz dazu wurde LEGANTA® bewusst entwickelt als:

  • algorithmische Plattform (LSI, LCI, LRI, LBI)
  • semantisch tiefes Modell
  • integrierter Unternehmenssteuerungsansatz.

Was oft als „komplex“ wahrgenommen wird, ist in Wirklichkeit die notwendige strukturelle Voraussetzung für belastbare KI

Vom Tool zur Infrastruktur

LEGANTA® verschiebt die Rolle von Software fundamental:

  • vom Tool zur Infrastruktur
  • von der Datenablage zum semantischen Raum
  • vom KI-Add-On zum KI-Backbone
  • on der Analyse zur Steuerung

Die neue Rolle der KI: Schicht über LEGANTA®

In der Architektur der Zukunft entsteht eine klare Trennung:

LEGANTA® =

  • semantische Struktur
  • algorithmische Logik
  • auditierbare Datenbasis
  • regulatorische Verankerung (z.  DORA, NIS2)

KI =

  • Analyse
  • Interpretation
  • Interface
  • Interaktion

Ergebnis:

LEGANTA® wird zur unverzichtbaren Basis – KI zur darüberliegenden Intelligenzschicht

Qualitativ neue Ergebnisse

Auf dieser Grundlage sind die entstehenden Ergebnisse

  • präziser
  • granularer
  • vollständig ableitbar
  • auditfähig
  • vollständig automatisierbar
  • direkt mit Risikokosten verknüpft.

Das ist kein inkrementeller Fortschritt. Es ist ein qualitativer Systemwechsel.

Regulatorik als Beschleuniger

Mit Anforderungen wie:

werden Unternehmen gezwungen:

  • strukturierte Nachweise zu liefern
  • Gaps präzise zu identifizieren
  • Maßnahmen systematisch zu steuern

LEGANTA® ermöglicht genau das durch:

  • semantische Dimensionen
  • vollständige Rückverfolgbarkeit
  • algorithmische Auswertung

Compliance wird von einer Pflicht zu einer steuerbaren Größe

Ein Markt im Umbruch

Die aktuelle Entwicklung lässt sich so zusammenfassen:

  • „Einfache Systeme“ gewinnen kurzfristig
  • Strukturierte Systeme gewinnen langfristig

oder zugespitzt:

Systeme ohne semantische Tiefe werden durch KI ersetzt.
Systeme mit semantischer Tiefe werden für die KI unverzichtbar.

Kulturelle Einordnung der Transformation

Die aktuelle Entwicklung erinnert an die Botschaft eines bekannten Songs der 1960er Jahre:

„Come writers and critics Who prophesize with your pen And keep your eyes wide The chance won’t come again And don’t speak too soon For the wheel’s still in spin And there’s no tellin‘ who That it’s namin‘ For the loser now Will be later to win For the times they are a-changin’” (Bob Dylan).

LEGANTA® steht bewusst auf der Seite dieser strukturellen Veränderung.

Ausblick

In den kommenden Jahren wird sich ein neues Paradigma etablieren:

  • Unternehmen werden nicht mehr über Applikationen gesteuert
  • sondern über semantische Modelle ihrer Realität

LEGANTA® positioniert sich dabei als:

Betriebssystem für die wirtschaftliche Realität – und Backbone der KI-getriebenen Unternehmenssteuerung“

Über LEGANTA®

LEGANTA® ist eine integrierte Plattform für:

  • Semantic Intelligence (LSI)
  • Contract Intelligence (LCI)
  • Risk Intelligence (LRI)
  • Business Intelligence (LBI)

Sie verbindet Vertragsstrukturen mit Unternehmenssteuerung, Risikokosten und regulatorischen Anforderungen in einem durchgängigen, semantischen Modell.

 

Über die SBC Systems GmbH

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Regulierungscountdown im IT- & Finanzsektor: LEGANTA® schafft mit digitaler Third-Party-Transparenz die rechtssichere Baseline für DORA und NIS-2

Regulierungscountdown im IT- & Finanzsektor: LEGANTA® schafft mit digitaler Third-Party-Transparenz die rechtssichere Baseline für DORA und NIS-2

Die regulatorischen Daumenschrauben für europäische Unternehmen ziehen spürbar an. Mit dem vollen Inkrafttreten des Digital Operational Resilience Act (DORA) für den Finanzsektor und der nationalen Umsetzung der NIS-2-Richtlinie für kritische Infrastrukturen stehen Organisationen vor einer gemeinsamen, monumentalen Aufgabe: Sie müssen die digitale Widerstandsfähigkeit ihrer gesamten Lieferkette lückenlos nachweisen. Die SBC Systems GmbH bietet hierfür mit ihrer SaaS-Plattform LEGANTA® die technologische Antwort. Durch ein multidimensionales, datengesteuertes Vertragsmanagement stellt die Software die geforderte „Third-Party-Transparenz“ auf Knopfdruck her.

Das größte Risiko liegt in der Lieferkette (Third-Party Risk)

Sowohl DORA als auch NIS-2 brechen mit der Tradition, Cybersicherheit nur innerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen zu betrachten. Ein Großteil der verschärften Auflagen betrifft das Risikomanagement von Drittanbietern (ICT Third-Party Risk Management). Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, sämtliche Verträge mit IT- und Cloud-Dienstleistern sowie kritischen Zulieferern zu analysieren, Konzentrationsrisiken zu bewerten und ein lückenloses Informationsregister (Register of Information) zu führen. Bei Non-Compliance drohen den Geschäftsführungen und Vorständen empfindliche persönliche Haftungsrisiken sowie Bußgelder in Millionenhöhe.

Das Problem in der Praxis: In vielen Unternehmen sind Verträge nach wie vor statische Dokumente, die isoliert in Archiven liegen. Verpflichtungen, Kündigungsfristen, SLA-Garantien und Abhängigkeiten sind manuell kaum zu überblicken.

LEGANTA® macht Verträge lesbar und steuerbar

An dieser Stelle setzt LEGANTA® an. Die Plattform transformiert papierhafte oder PDF-basierte Verträge in dynamische, digitale Zwillinge. Durch die strukturierte 100%-Erfassung aller Klauseln und Ereignisse macht LEGANTA® die Risiken in der Lieferkette sichtbar und quantifizierbar.

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Automatisiertes Register of Information (DORA): LEGANTA® clustert und dokumentiert alle Auslagerungen und IT-Dienstleistungsverträge exakt nach den Vorgaben der europäischen Aufsichtsbehörden.

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Digital Supplier Risk Register (NIS-2): Unternehmen erhalten eine transparente Landkarte ihrer digitalen Abhängigkeiten. Das System erkennt proaktiv Klumpenrisiken (z. B. die unbewusste Konzentration auf einen einzigen Cloud-Anbieter über verschiedene Sub-Dienstleister hinweg).

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Integriertes Frühwarnsystem: Anstatt Fristen zu verschäumen, überwacht LEGANTA® kontinuierlich Kündigungsfristen, Nachverhandlungstermine und vertragliche Sicherheitsgarantien (SLAs).

Nahtlose Integration in ERP-Welten wie SAP S/4HANA

Ihre volle Stärke entfaltet die Plattform durch ihre Konnektivität. Über eine hochmoderne, bidirektionale API integriert sich LEGANTA® nahtlos in bestehende IT-Landschaften und ERP-Systeme wie SAP S/4HANA. Der Vorteil: Compliance-Daten verharren nicht in einem Silo. Ändert sich der Status eines IT-Dienstleisters im Rahmenvertrag innerhalb von LEGANTA®, wird diese Information in Echtzeit mit den operativen Buchungs- und Einkaufsdaten im SAP-System synchronisiert. Compliance, Einkauf und Finanzwesen arbeiten somit auf einer einzigen, konsistenten Datenbasis (Single Point of Truth).

„Verträge sind das Nervensystem eines jeden Unternehmens. Wer seine Drittpartei-Risiken unter DORA und NIS-2 beherrschen will, darf Verträge nicht länger als tote Dokumente betrachten“, erklärt Hugo Christian Rieß, Geschäftsführer der SBC Systems GmbH. „Mit LEGANTA® machen wir die regulatorisch geforderte Third-Party-Transparenz zu einem automatisierten Nebenprodukt des täglichen Workflows. Wir schützen Unternehmen vor Strafen und entlasten gleichzeitig die Rechts- und IT-Abteilungen massiv.“

Über LEGANTA®: LEGANTA® ist eine innovative, Cloud-native SaaS-Produktfamilie der SBC Systems GmbH (gegründet 2009 mit Sitz in Frankfurt am Main). Die Plattform ist in über 52 Ländern im Einsatz und hat sich auf die Digitalisierung, Automatisierung und finanzielle Steuerung komplexer Dauerschuldverhältnisse spezialisiert. Getreu dem Prinzip „Management by Contract“ verbindet LEGANTA® juristische Präzision mit hochgradiger IT-Integration, um Verträge als zentrale Steuerungsquelle für Unternehmen nutzbar zu machen.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

Mehr erfahren Sie unter https://leganta.ai und https://leganta.de Kontakt: Hugo Christian Rieß, Dipl.-Volkswirt und Dipl.-Mathematiker, Geschäftsführer, E-Mail: hcr@sbc-systems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SBC Systems GmbH
Taunusstr. 6
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 1628222278
https://www.leganta.ai/

Ansprechpartner:
Hugo Christian Rieß
Geschäftsführer
Telefon: +491628222278
E-Mail: hcr@sbc-systems.de
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LEGANTA®: Die DORA-NIS2-Plattform für intelligentes Vertragsmanagement und datengesteuerte Unternehmenssteuerung

LEGANTA®: Die DORA-NIS2-Plattform für intelligentes Vertragsmanagement und datengesteuerte Unternehmenssteuerung

In einer zunehmend vernetzten und regulierten Wirtschaftswelt stehen Unternehmen vor einer zentralen Herausforderung: Verträge dürfen keine statischen Dokumente in Archiven sein. Sie sind das Fundament aller geschäftlichen Beziehungen, bergen finanzielle Verpflichtungen und berühren kritische Compliance-Vorgaben wie DORA (Digital Operational Resilience Act) oder NIS-2.

Hier setzt LEGANTA® an. Als ganzheitliche Intelligence Platform for Contracts & Corporate Control löst LEGANTA® die "Vertrags-Black-Box" auf und transformiert komplexe Dauerschuldverhältnisse in strukturierte, automatisierte und hochgradig transparente Geschäftsprozesse.

  1. Der Leistungsumfang: Weit mehr als nur ein digitales Archiv

LEGANTA® versteht sich als integriertes Ökosystem, das den gesamten Lebenszyklus von Verträgen und den daraus resultierenden Leistungsbeziehungen abbildet. Das Leistungsspektrum gliedert sich in wesentliche Kernbereiche:

  • Multidimensionales Dokumenten- & Aktenmanagement: Das System ermöglicht eine mehrdimensionale Zuordnung von Verträgen, Geschäftspartnern (CRM/SRM), Assets, Belegen und Ereignissen. Dank integriertem Composing (Bausteinmanagement) und intelligentem Versionsvergleich (für Word-, Excel- und PDF-Dateien) wird die Vertragserstellung und -überwachung radikal vereinfacht.
  • Purchase-to-Pay (P2P) & Automatische Rechnungsprüfung: LEGANTA® verknüpft das Vertragsmanagement direkt mit der operativen Abwicklung. Eingehende Rechnungen werden automatisiert mit den zugrundeliegenden Vertragskonditionen abgeglichen und verifiziert.
  • Obligo-, Liquiditäts- und Risikomanagement: Die Plattform bietet ein dynamisches Frühwarnsystem. Durch die strukturierte Erfassung von Kündigungsfristen, Zahlungszielen und Leistungsverpflichtungen werden finanzielle Risiken minimiert und zukünftige Liquiditätsbedarfe (Plan-GuV, Planbilanz, Kostenstellenrechnung) präzise prognostiziert.
  • DORA & NIS-2 Compliance Baseline: Speziell für regulierte Branchen bietet LEGANTA® eine strukturierte Auswertung von Outsourcing- und IT-Dienstleisterverträgen. Unternehmen erhalten auf Knopfdruck alle Vertragsbewertungen für das Register of Information (DORA) oder das Digital Supplier Risk Register (NIS-2), um digitale Lieferketten und Konzentrationsrisiken lückenlos zu dokumentieren.

[*] Der messbare Nutzen für Unternehmen

Der Einsatz von LEGANTA® als zentrales Daten- und Prozessmodell liefert Unternehmen signifikante strategische und operative Vorteile:

Drastische Kostensenkung

Durch das Full-Service-Outsourcing-Modell und die hohe Automatisierung lassen sich bis zu 50% der bisherigen Verwaltungskosten im Vertragsmanagement einsparen.

100% Datenqualität & Transparenz

Ein zentrales, redundanzfreies Datenmodell garantiert maximale Konsistenz. Entscheider erhalten über Dashboards und granulare Berechtigungssysteme jederzeit verlässliche KPIs.

Prävention von Vertragsrisiken

Unklare Klauseln, Fristversäumnisse oder ungünstige Zahlungskonditionen werden proaktiv aufgedeckt, bevor finanzieller oder rechtlicher Schaden entsteht.

Prozessoptimierung ohne IT-Hürden

Dank einer modernen Low-Code-Architektur können Arbeitsabläufe (Workflows) flexibel und ohne Programmierkenntnisse an die individuellen Unternehmensprozesse angepasst werden.

[*] Die LEGANTA API: Das Herzstück für die SAP S/4HANA-Integration

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Softwarelösungen ist ihre Konnektivität. LEGANTA® glänzt hier mit einem leistungsstarken Integrationsmanagement, das auf hochmodernen synchronen (REST-API) und asynchronen API-Connectoren basiert.

Besonders im Zusammenspiel mit führenden ERP-Systemen wie SAP S/4HANA entfaltet diese Schnittstellenarchitektur ihr volles Potenzial.

Das Prinzip der bidirektionalen Integration

Eine rein einseitige Datenübergabe greift in komplexen Systemlandschaften zu kurz. Die API von LEGANTA® arbeitet bidirektional (in beide Richtungen), was einen echten Echtzeit-Datenaustausch ermöglicht:

  • Von SAP zu LEGANTA®: Stammdaten von Kreditoren und Debitoren, Kontierungselemente (wie Kostenstellen, Profitcenter oder PSP-Elemente) sowie Buchungsbelege werden automatisiert an LEGANTA übermittelt. Das vermeidet doppelte Datenpflege und schließt Fehlerquellen aus.
  • Von LEGANTA® zu SAP: Im Vertragsmanagement generierte Informationen – wie neu verhandelte Vertragskonditionen, freigegebene Rechnungen aus dem P2P-Prozess oder ermittelte Obligos (vertragliche Zahlungsverpflichtungen) – werden direkt an SAP S/4HANA zurückgespielt.

Der Mehrwert für die Praxis

Durch diese nahtlose Synchronisation profitiert das Rechnungswesen und der Einkauf von einer beispiellosen Prozesstiefe. Sobald im Einkauf über LEGANTA® ein neuer Rahmenvertrag geschlossen wird, stehen die Konditionen sofort für die operative Beschaffung und die automatische Rechnungsprüfung im SAP-System bereit. Finanzentscheider sehen im SAP-Dashboard nicht mehr nur historische Daten, sondern das durch LEGANTA® zugelieferte, zukünftige Vertragsobligo.

Fazit

LEGANTA® schließt die Lücke zwischen juristischen Texten und operativen Unternehmensdaten. Durch die Kombination aus tiefem funktionalen Cloud-Vertragsmanagement, integrierten Risiko- und Compliance-Tools (DORA/NIS-2) und der mächtigen, bidirektionalen API-Anbindung an Kernsysteme wie SAP S/4HANA wird die Plattform zu einem unverzichtbaren Hebel für Effizienz, Sicherheit und digitale Transformation im modernen Controlling.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

Mehr erfahren Sie unter https://leganta.ai und https://leganta.de Kontakt: Hugo Christian Rieß, Dipl.-Volkswirt und Dipl.-Mathematiker, Geschäftsführer, E-Mail: hcr@sbc-systems.de

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