Autor: Firma SBC Systems

DORA und NIS2: Warum plötzlich fast jedes Unternehmen betroffen ist – und warum Verträge zum entscheidenden Steuerungsinstrument werden

DORA und NIS2: Warum plötzlich fast jedes Unternehmen betroffen ist – und warum Verträge zum entscheidenden Steuerungsinstrument werden

 

Regulierung hört nicht am Unternehmenszaun auf

Wer sich aktuell mit DORA und NIS2 beschäftigt, könnte zunächst den Eindruck gewinnen, dass es sich um klar abgegrenzte regulatorische Initiativen handelt. DORA richtet sich an den Finanzsektor, NIS2 an Betreiber kritischer und wichtiger Infrastrukturen. Doch diese scheinbare Klarheit hält der praktischen Realität nur sehr begrenzt stand.

Aus Geltungsbereich wird ein Netzwerk aus Abhängigkeiten

Denn sobald man den Blick über die direkt regulierten Unternehmen hinaus erweitert, wird deutlich: Die eigentliche Reichweite dieser Regulierungen entfaltet sich entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferketten. Jedes Unternehmen, das Leistungen für ein reguliertes Unternehmen erbringt – sei es als IT-Dienstleister, Softwareanbieter, Cloud-Provider oder klassischer Zulieferer – wird Teil des regulatorischen Systems. Nicht formell, aber faktisch.

Die eigentliche Wahrheit: DORA und NIS2 sind Third-Party-Regulierungen

Damit verschiebt sich das Problem grundlegend. DORA und NIS2 sind keine isolierten Compliance-Themen mehr, sondern wirken wie ein Netz, das sich über Unternehmensgrenzen hinweg spannt. Und je stärker Unternehmen auf externe Partner angewiesen sind, desto dichter wird dieses Netz.

In dieser neuen Realität rückt ein Element in den Mittelpunkt, das bislang oft unterschätzt wurde: der Vertrag.

Alles steht im Vertrag – aber kaum jemand kann es lesen

Denn alle Anforderungen, die DORA und NIS2 formulieren – die Kontrolle über Drittanbieter, die Nachvollziehbarkeit von Risiken, die Dokumentation von Maßnahmen, die kontinuierliche Überwachung – sind letztlich in Verträgen verankert. Verträge definieren Leistungen, Verantwortlichkeiten, Sicherheitsanforderungen, Auditrechte und Eskalationsmechanismen. Sie sind das tatsächliche Betriebssystem der Zusammenarbeit.

Unstrukturierte Verträge sind das größte Compliance-Risiko

Und genau hier liegt die größte Schwäche in der heutigen Praxis.

In vielen Unternehmen existiert keine durchgängige Transparenz über die eigene Vertragslandschaft. Verträge liegen in unterschiedlichen Formaten vor, häufig als PDFs, unstrukturiert, verteilt über verschiedene Systeme und Abteilungen. Inhalte sind nicht vergleichbar, Klauseln nicht standardisiert, Risiken nicht systematisch sichtbar. Bewertungen erfolgen oft manuell, in Excel-Tabellen oder individuellen Einschätzungen, die weder reproduzierbar noch skalierbar sind.

Wenn Prüfer fragen, beginnt in vielen Unternehmen die Suche

Diese Situation wird besonders kritisch, wenn Prüfungen anstehen. Dann zeigt sich schnell, dass viele der geforderten Nachweise zwar irgendwo vorhanden sind – aber nicht in einer Form, die einer systematischen, auditfesten Überprüfung standhält. Antworten auf typische Prüferfragen müssen mühsam zusammengesucht werden, Zusammenhänge bleiben implizit, Veränderungen über die Zeit hinweg sind kaum nachvollziehbar.

Silos statt Steuerung: Warum Organisationen den Überblick verlieren

Gleichzeitig fehlt es in vielen Organisationen an einer integrierten Steuerung. Legal, Procurement, IT und Risikomanagement arbeiten mit unterschiedlichen Daten, unterschiedlichen Perspektiven und oft auch unterschiedlichen Zielsetzungen. Was fehlt, ist eine gemeinsame, verbindliche Grundlage.

Der blinde Fleck: Verträge werden nicht als Daten verstanden

Genau an diesem Punkt setzt LEGANTA® an – allerdings nicht indem ein weiteres Tool in die bestehende Landschaft eingeführt wird, sondern durch einen grundlegenden Perspektivwechsel.

Form follows Contract: Der notwendige Perspektivwechsel

Der Ansatz lautet: Nicht die Systeme definieren die Compliance, sondern die Verträge.

LEGANTA® transformiert Vertragsdokumente – einschließlich Texte, Tabellen und sogar eingebetteter Informationen – in ein vollständig strukturiertes, semantisches Modell. Dieses Modell basiert auf mehreren tausend Variablen und verbindet regulatorische Anforderungen aus DORA und NIS2 mit dem tatsächlichen Lebenszyklus eines Unternehmens, also dem gesamten Unternehmenskreislauf.

Vom Dokument zum System: Verträge werden maschinenlesbar

Damit entsteht etwas, das in dieser Form bisher nicht existierte: Verträge werden maschinenlesbar, vergleichbar und systematisch auswertbar – und zwar auf Ebene einzelner Klauseln.

Keine Blackbox: Warum geführte KI entscheidend ist

Auf dieser Grundlage kann eine KI eingesetzt werden, die nicht frei interpretiert, sondern streng geführt wird. Das ist ein entscheidender Unterschied, denn gerade im regulatorischen Kontext geht es nicht um kreative Antworten, sondern um stabile, nachvollziehbare und reproduzierbare Ergebnisse.

Von der Klausel zur Entscheidung – automatisiert und nachvollziehbar

So wird es möglich, jede einzelne Vertragsbeziehung systematisch zu bewerten – sowohl auf Ebene des konkreten Vertrages als auch auf Ebene des jeweiligen Anbieters. Typische Prüferfragen lassen sich automatisiert beantworten, Schwächen und Lücken werden nicht nur identifiziert, sondern konkret eingeordnet. Daraus entstehen unmittelbar umsetzbare Maßnahmen, bis hin zu präzisen Empfehlungen für Vertragsverhandlungen.

Register entstehen nicht mehr – sie fallen automatisch an

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die automatische Generierung der regulatorisch geforderten Register. Informationen, die bislang mühsam zusammengetragen werden mussten, entstehen direkt aus den analysierten Verträgen – etwa für das DORA Register of Information oder das NIS2 Digital Supplier Risk Register. Der Medienbruch entfällt, und mit ihm ein wesentlicher Teil der Fehleranfälligkeit.

Analyse allein reicht nicht: Die Lücke zur Umsetzung

Doch selbst die beste Analyse bleibt wirkungslos, wenn sie nicht in operative Prozesse überführt wird. Genau hier entfaltet die Kooperation mit top.legal ihre strategische Bedeutung.

Vom Erkenntnisgewinn zur Vertragsrealität – ohne Medienbruch

Durch die Integration werden die durch LEGANTA® strukturierten und bewerteten Vertragsdaten unmittelbar in operative Vertragsprozesse überführt. Verträge können automatisiert in top.legal angelegt, dort verhandelt und angepasst werden. Fristen, Änderungen und neue Anforderungen werden aktiv gesteuert. Anschließend fließen die aktualisierten Vertragsstände wieder zurück in LEGANTA®, wo sie automatisch neu bewertet werden.

Verträge werden verhandelbar, steuerbar und rückverfolgbar

Dieses Zusammenspiel schafft etwas, das bislang kaum erreichbar war: Eine durchgängige Verbindung von Analyse, Entscheidung und Umsetzung – und zwar ohne Medienbrüche.

Einmal Compliance herstellen – und dann dauerhaft behalten

Das Ergebnis ist eine neue Qualität von Compliance. Unternehmen können nicht nur einmalig den Status quo erfassen und Lücken schließen, sondern etablieren ein System, das Veränderungen kontinuierlich verarbeitet und bewertet. Jede Anpassung eines Vertrages wirkt sich automatisch auf Risikoanalysen, Bewertungen und Register aus. Historien bleiben nachvollziehbar, Entscheidungen auditierbar.

Vom Projekt zur Dauerfähigkeit: Compliance als System

Damit verändert sich die Rolle von Compliance grundlegend. Sie wird vom projektgetriebenen Kraftakt zu einem integrierten, laufenden Steuerungsprozess.

DORA und NIS2 als Auslöser eines strukturellen Wandels

DORA und NIS2 markieren in diesem Sinne weniger eine regulatorische Verschärfung als vielmehr einen Paradigmenwechsel. Sie zwingen Unternehmen dazu, ihre Abhängigkeiten von Drittanbietern strukturiert zu verstehen und aktiv zu steuern.

Die Zukunft beginnt nicht bei der Regulierung – sondern beim Vertrag

Und sie machen deutlich, dass dies nur dann gelingen kann, wenn die zugrunde liegenden Verträge nicht länger als statische Dokumente behandelt werden, sondern als dynamische, steuerbare Elemente des Unternehmens.

Oder anders formuliert: Die Zukunft der Compliance beginnt nicht bei der Regulierung – sondern beim Vertrag.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

Mehr erfahren Sie unter https://leganta.ai und https://leganta.de
Kontakt: Hugo Christian Rieß, Dipl.-Volkswirt und Dipl.-Mathematiker, Geschäftsführer, E-Mail: hcr@sbc-systems.de

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LEGANTA® als Fundament für DORA- und NIS2-Compliance: Verträge werden zur zentralen Steuerungsebene digitaler Risiken

LEGANTA® als Fundament für DORA- und NIS2-Compliance: Verträge werden zur zentralen Steuerungsebene digitaler Risiken

Mit den regulatorischen Anforderungen aus DORA (Digital Operational Resilience Act) und NIS2-Richtlinie stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre digitalen Lieferketten vollständig zu verstehen, Risiken transparent zu machen und eine belastbare Compliance-Struktur aufzubauen.

Die LEGANTA® Contract Intelligence Platform bietet hierfür eine neuartige, durchgängige Lösung: Sie macht Verträge zur zentralen Datenbasis für Compliance, Risikoanalyse und Steuerung.

Verträge als Schlüssel zu DORA und NIS2

LEGANTA® setzt genau dort an, wo DORA und NIS2 ihre entscheidende Grundlage haben: in den vertraglichen Beziehungen eines Unternehmens.

  • Kundenverträge liefern die Basis zur Identifikation kritischer Geschäftsleistungen
  • Third-Party- und Lieferantenverträge ermöglichen die Identifikation von Risiken, Abhängigkeiten und Konzentrationen

Damit werden Verträge erstmals vollständig zu einer operativen Realitätsschicht der IT- und Lieferketten-Compliance.

Automatische Analyse aller Vertragsdokumente

LEGANTA® verarbeitet sämtliche Vertragsdokumente automatisiert:

  • Vollständiges Einlesen aller Vertrags-PDFs und Dokumente
  • Transformation der Texte in strukturierte, semantische Inhalte
  • Überführung in ein speziell entwickeltes DORA- und NIS2-Modell

Im Zentrum steht dabei die LEGANTA® OntoSphere – ein semantischer Resonanzraum, der den Unternehmenskreislauf, regulatorische Anforderungen und Umweltfaktoren integriert.

Semantische Tiefenanalyse auf Klausel-Ebene

Jede einzelne Vertragsklausel wird:

  • gegen mehr als 2.000 semantische Variablen
  • vollständig und systematisch geprüft

Das Ergebnis ist ein:

Lückenloses semantisches Abbild aller Verträge
✅ Vollständig strukturierte Datenbasis
✅ Objektiv prüfbare und nachvollziehbare Analyse

Auf dieser Basis ermöglicht LEGANTA®:

  • automatische Auswertungen gemäß DORA– und NIS2-Anforderungen
  • Identifikation von Compliance-Lücken
  • konkrete Handlungsempfehlungen zur Schließung dieser Lücken

Automatisches Register aller digitalen Dienstleister

Ein zentrales Ergebnis der LEGANTA® Analyse ist ein vollständiges, strukturiertes Register aller digitalen Dienstleister

Dieses umfasst:

  • alle relevanten Lieferanten
  • deren Leistungen
  • Abhängigkeiten und kritische Beziehungen
  • Sub-Outsourcing-Strukturen

Damit entsteht eine belastbare Grundlage für die Steuerung der digitalen Lieferkette gemäß NIS2 und DORA.

Konkreter Mehrwert für Unternehmen

LEGANTA® sichert:

Volle Transparenz über digitale Supplier, Leistungen und kritische Abhängigkeiten

Prüffähige Dokumentation für Management, Revision und Aufsichtsbehörden

Sichtbarkeit von Supply-Chain-Risiken inklusive Sub-Outsourcing und Mehrstufigkeit

Integrierbare Steuerungsbasis für ISMS und Standards wie ISO 27001 (insb. A.15 Lieferantenbeziehungen)

Von der Dokumentation zur Steuerung

Während klassische Ansätze auf manuelle Dokumentation und isolierte Risikobetrachtung setzen, verfolgt LEGANTA® ein anderes Paradigma:

„Form follows Contract“ – Compliance entsteht direkt aus den real existierenden Vertragsbeziehungen eines Unternehmens.

Dadurch wird aus regulatorischen Anforderungen eine:

  • operativ nutzbare Steuerungslogik
  • integriert in den Unternehmenskreislauf
  • mit direkter Verbindung zwischen Risiko, Leistung und Verantwortung

Über LEGANTA®

LEGANTA® ist eine Contract Intelligence Platform, die Verträge nicht nur verwaltet, sondern als zentralen Steuerungsmechanismus für Unternehmen nutzbar macht.

Mit ihrer einzigartigen Verbindung aus:

  • semantischer Modellierung
  • automatisierter Vertragsanalyse
  • integrierter Risiko- und Compliance-Logik

entwickelt sich LEGANTA® von einer Plattform zur Vertragsanalyse hin zu einem Betriebssystem für Corporate Intelligence.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

Mehr erfahren Sie unter https://leganta.ai und https://leganta.de
Kontakt: Hugo Christian Rieß, Dipl.-Volkswirt und Dipl.-Mathematiker, Geschäftsführer, E-Mail: hcr@sbc-systems.de

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60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 1628222278
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Geschäftsführer
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LEGANTA® positioniert sich als unverzichtbares Backbone der KI-Ökonomie

LEGANTA® positioniert sich als unverzichtbares Backbone der KI-Ökonomie

Während die KI-Revolution immer mehr Branchen transformiert, zeichnet sich im Bereich Vertrags- und Unternehmenssteuerung ein fundamentaler Strukturbruch ab: Systeme, die heute als „einfach“, „leicht integrierbar“ und „zukunftssicher“ gelten, könnten schon morgen obsolet sein.

Die LEGANTA® Plattform geht bewusst einen anderen Weg – und wird genau dadurch zum zentralen Baustein einer neuen Generation von KI-gestützten Unternehmenssystemen.

Die große Illusion: „Simple wins“

Viele Anbieter im Markt setzen auf:

  • schlanke Datenmodelle
  • generische KI-Auswertungen
  • schnelle Implementierung
  • vermeintlich „intuitive“ Nutzung

Diese Systeme werden oft als „easy“ und zukunftsfähig vermarktet. Doch genau darin liegt ihr strukturelles Problem: Sie basieren auf unzureichender semantischer Tiefe. Was heute einfach erscheint, ist morgen nicht mehr ausreichend differenzierbar.

KI als Disruptor: Warum einfache Systeme verschwinden

Moderne KI – insbesondere Large Language Models – entwickelt sich in Richtung:

  • immer stärkere Analysefähigkeit
  • tiefere Kontextverarbeitung
  • automatisierte Entscheidungsunterstützung

In dieser Entwicklung gilt: Je flacher die Datenbasis, desto austauschbarer das System

Systeme ohne

  • strukturierte Semantik
  • klare Datenmodelle
  • algorithmische Verarbeitungsebene

werden durch KI nicht gestärkt, sondern ersetzt.

LEGANTA®: Komplexität als strategischer Vorteil

Im Gegensatz dazu wurde LEGANTA® bewusst entwickelt als:

  • algorithmische Plattform (LSI, LCI, LRI, LBI)
  • semantisch tiefes Modell
  • integrierter Unternehmenssteuerungsansatz.

Was oft als „komplex“ wahrgenommen wird, ist in Wirklichkeit die notwendige strukturelle Voraussetzung für belastbare KI

Vom Tool zur Infrastruktur

LEGANTA® verschiebt die Rolle von Software fundamental:

  • vom Tool zur Infrastruktur
  • von der Datenablage zum semantischen Raum
  • vom KI-Add-On zum KI-Backbone
  • on der Analyse zur Steuerung

Die neue Rolle der KI: Schicht über LEGANTA®

In der Architektur der Zukunft entsteht eine klare Trennung:

LEGANTA® =

  • semantische Struktur
  • algorithmische Logik
  • auditierbare Datenbasis
  • regulatorische Verankerung (z.  DORA, NIS2)

KI =

  • Analyse
  • Interpretation
  • Interface
  • Interaktion

Ergebnis:

LEGANTA® wird zur unverzichtbaren Basis – KI zur darüberliegenden Intelligenzschicht

Qualitativ neue Ergebnisse

Auf dieser Grundlage sind die entstehenden Ergebnisse

  • präziser
  • granularer
  • vollständig ableitbar
  • auditfähig
  • vollständig automatisierbar
  • direkt mit Risikokosten verknüpft.

Das ist kein inkrementeller Fortschritt. Es ist ein qualitativer Systemwechsel.

Regulatorik als Beschleuniger

Mit Anforderungen wie:

werden Unternehmen gezwungen:

  • strukturierte Nachweise zu liefern
  • Gaps präzise zu identifizieren
  • Maßnahmen systematisch zu steuern

LEGANTA® ermöglicht genau das durch:

  • semantische Dimensionen
  • vollständige Rückverfolgbarkeit
  • algorithmische Auswertung

Compliance wird von einer Pflicht zu einer steuerbaren Größe

Ein Markt im Umbruch

Die aktuelle Entwicklung lässt sich so zusammenfassen:

  • „Einfache Systeme“ gewinnen kurzfristig
  • Strukturierte Systeme gewinnen langfristig

oder zugespitzt:

Systeme ohne semantische Tiefe werden durch KI ersetzt.
Systeme mit semantischer Tiefe werden für die KI unverzichtbar.

Kulturelle Einordnung der Transformation

Die aktuelle Entwicklung erinnert an die Botschaft eines bekannten Songs der 1960er Jahre:

„Come writers and critics Who prophesize with your pen And keep your eyes wide The chance won’t come again And don’t speak too soon For the wheel’s still in spin And there’s no tellin‘ who That it’s namin‘ For the loser now Will be later to win For the times they are a-changin’” (Bob Dylan).

LEGANTA® steht bewusst auf der Seite dieser strukturellen Veränderung.

Ausblick

In den kommenden Jahren wird sich ein neues Paradigma etablieren:

  • Unternehmen werden nicht mehr über Applikationen gesteuert
  • sondern über semantische Modelle ihrer Realität

LEGANTA® positioniert sich dabei als:

Betriebssystem für die wirtschaftliche Realität – und Backbone der KI-getriebenen Unternehmenssteuerung“

Über LEGANTA®

LEGANTA® ist eine integrierte Plattform für:

  • Semantic Intelligence (LSI)
  • Contract Intelligence (LCI)
  • Risk Intelligence (LRI)
  • Business Intelligence (LBI)

Sie verbindet Vertragsstrukturen mit Unternehmenssteuerung, Risikokosten und regulatorischen Anforderungen in einem durchgängigen, semantischen Modell.

 

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Regulierungscountdown im IT- & Finanzsektor: LEGANTA® schafft mit digitaler Third-Party-Transparenz die rechtssichere Baseline für DORA und NIS-2

Regulierungscountdown im IT- & Finanzsektor: LEGANTA® schafft mit digitaler Third-Party-Transparenz die rechtssichere Baseline für DORA und NIS-2

Die regulatorischen Daumenschrauben für europäische Unternehmen ziehen spürbar an. Mit dem vollen Inkrafttreten des Digital Operational Resilience Act (DORA) für den Finanzsektor und der nationalen Umsetzung der NIS-2-Richtlinie für kritische Infrastrukturen stehen Organisationen vor einer gemeinsamen, monumentalen Aufgabe: Sie müssen die digitale Widerstandsfähigkeit ihrer gesamten Lieferkette lückenlos nachweisen. Die SBC Systems GmbH bietet hierfür mit ihrer SaaS-Plattform LEGANTA® die technologische Antwort. Durch ein multidimensionales, datengesteuertes Vertragsmanagement stellt die Software die geforderte „Third-Party-Transparenz“ auf Knopfdruck her.

Das größte Risiko liegt in der Lieferkette (Third-Party Risk)

Sowohl DORA als auch NIS-2 brechen mit der Tradition, Cybersicherheit nur innerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen zu betrachten. Ein Großteil der verschärften Auflagen betrifft das Risikomanagement von Drittanbietern (ICT Third-Party Risk Management). Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, sämtliche Verträge mit IT- und Cloud-Dienstleistern sowie kritischen Zulieferern zu analysieren, Konzentrationsrisiken zu bewerten und ein lückenloses Informationsregister (Register of Information) zu führen. Bei Non-Compliance drohen den Geschäftsführungen und Vorständen empfindliche persönliche Haftungsrisiken sowie Bußgelder in Millionenhöhe.

Das Problem in der Praxis: In vielen Unternehmen sind Verträge nach wie vor statische Dokumente, die isoliert in Archiven liegen. Verpflichtungen, Kündigungsfristen, SLA-Garantien und Abhängigkeiten sind manuell kaum zu überblicken.

LEGANTA® macht Verträge lesbar und steuerbar

An dieser Stelle setzt LEGANTA® an. Die Plattform transformiert papierhafte oder PDF-basierte Verträge in dynamische, digitale Zwillinge. Durch die strukturierte 100%-Erfassung aller Klauseln und Ereignisse macht LEGANTA® die Risiken in der Lieferkette sichtbar und quantifizierbar.

[*]
Automatisiertes Register of Information (DORA): LEGANTA® clustert und dokumentiert alle Auslagerungen und IT-Dienstleistungsverträge exakt nach den Vorgaben der europäischen Aufsichtsbehörden.

[*]
Digital Supplier Risk Register (NIS-2): Unternehmen erhalten eine transparente Landkarte ihrer digitalen Abhängigkeiten. Das System erkennt proaktiv Klumpenrisiken (z. B. die unbewusste Konzentration auf einen einzigen Cloud-Anbieter über verschiedene Sub-Dienstleister hinweg).

[*]
Integriertes Frühwarnsystem: Anstatt Fristen zu verschäumen, überwacht LEGANTA® kontinuierlich Kündigungsfristen, Nachverhandlungstermine und vertragliche Sicherheitsgarantien (SLAs).

Nahtlose Integration in ERP-Welten wie SAP S/4HANA

Ihre volle Stärke entfaltet die Plattform durch ihre Konnektivität. Über eine hochmoderne, bidirektionale API integriert sich LEGANTA® nahtlos in bestehende IT-Landschaften und ERP-Systeme wie SAP S/4HANA. Der Vorteil: Compliance-Daten verharren nicht in einem Silo. Ändert sich der Status eines IT-Dienstleisters im Rahmenvertrag innerhalb von LEGANTA®, wird diese Information in Echtzeit mit den operativen Buchungs- und Einkaufsdaten im SAP-System synchronisiert. Compliance, Einkauf und Finanzwesen arbeiten somit auf einer einzigen, konsistenten Datenbasis (Single Point of Truth).

„Verträge sind das Nervensystem eines jeden Unternehmens. Wer seine Drittpartei-Risiken unter DORA und NIS-2 beherrschen will, darf Verträge nicht länger als tote Dokumente betrachten“, erklärt Hugo Christian Rieß, Geschäftsführer der SBC Systems GmbH. „Mit LEGANTA® machen wir die regulatorisch geforderte Third-Party-Transparenz zu einem automatisierten Nebenprodukt des täglichen Workflows. Wir schützen Unternehmen vor Strafen und entlasten gleichzeitig die Rechts- und IT-Abteilungen massiv.“

Über LEGANTA®: LEGANTA® ist eine innovative, Cloud-native SaaS-Produktfamilie der SBC Systems GmbH (gegründet 2009 mit Sitz in Frankfurt am Main). Die Plattform ist in über 52 Ländern im Einsatz und hat sich auf die Digitalisierung, Automatisierung und finanzielle Steuerung komplexer Dauerschuldverhältnisse spezialisiert. Getreu dem Prinzip „Management by Contract“ verbindet LEGANTA® juristische Präzision mit hochgradiger IT-Integration, um Verträge als zentrale Steuerungsquelle für Unternehmen nutzbar zu machen.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
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Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

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LEGANTA®: Die DORA-NIS2-Plattform für intelligentes Vertragsmanagement und datengesteuerte Unternehmenssteuerung

LEGANTA®: Die DORA-NIS2-Plattform für intelligentes Vertragsmanagement und datengesteuerte Unternehmenssteuerung

In einer zunehmend vernetzten und regulierten Wirtschaftswelt stehen Unternehmen vor einer zentralen Herausforderung: Verträge dürfen keine statischen Dokumente in Archiven sein. Sie sind das Fundament aller geschäftlichen Beziehungen, bergen finanzielle Verpflichtungen und berühren kritische Compliance-Vorgaben wie DORA (Digital Operational Resilience Act) oder NIS-2.

Hier setzt LEGANTA® an. Als ganzheitliche Intelligence Platform for Contracts & Corporate Control löst LEGANTA® die "Vertrags-Black-Box" auf und transformiert komplexe Dauerschuldverhältnisse in strukturierte, automatisierte und hochgradig transparente Geschäftsprozesse.

  1. Der Leistungsumfang: Weit mehr als nur ein digitales Archiv

LEGANTA® versteht sich als integriertes Ökosystem, das den gesamten Lebenszyklus von Verträgen und den daraus resultierenden Leistungsbeziehungen abbildet. Das Leistungsspektrum gliedert sich in wesentliche Kernbereiche:

  • Multidimensionales Dokumenten- & Aktenmanagement: Das System ermöglicht eine mehrdimensionale Zuordnung von Verträgen, Geschäftspartnern (CRM/SRM), Assets, Belegen und Ereignissen. Dank integriertem Composing (Bausteinmanagement) und intelligentem Versionsvergleich (für Word-, Excel- und PDF-Dateien) wird die Vertragserstellung und -überwachung radikal vereinfacht.
  • Purchase-to-Pay (P2P) & Automatische Rechnungsprüfung: LEGANTA® verknüpft das Vertragsmanagement direkt mit der operativen Abwicklung. Eingehende Rechnungen werden automatisiert mit den zugrundeliegenden Vertragskonditionen abgeglichen und verifiziert.
  • Obligo-, Liquiditäts- und Risikomanagement: Die Plattform bietet ein dynamisches Frühwarnsystem. Durch die strukturierte Erfassung von Kündigungsfristen, Zahlungszielen und Leistungsverpflichtungen werden finanzielle Risiken minimiert und zukünftige Liquiditätsbedarfe (Plan-GuV, Planbilanz, Kostenstellenrechnung) präzise prognostiziert.
  • DORA & NIS-2 Compliance Baseline: Speziell für regulierte Branchen bietet LEGANTA® eine strukturierte Auswertung von Outsourcing- und IT-Dienstleisterverträgen. Unternehmen erhalten auf Knopfdruck alle Vertragsbewertungen für das Register of Information (DORA) oder das Digital Supplier Risk Register (NIS-2), um digitale Lieferketten und Konzentrationsrisiken lückenlos zu dokumentieren.

[*] Der messbare Nutzen für Unternehmen

Der Einsatz von LEGANTA® als zentrales Daten- und Prozessmodell liefert Unternehmen signifikante strategische und operative Vorteile:

Drastische Kostensenkung

Durch das Full-Service-Outsourcing-Modell und die hohe Automatisierung lassen sich bis zu 50% der bisherigen Verwaltungskosten im Vertragsmanagement einsparen.

100% Datenqualität & Transparenz

Ein zentrales, redundanzfreies Datenmodell garantiert maximale Konsistenz. Entscheider erhalten über Dashboards und granulare Berechtigungssysteme jederzeit verlässliche KPIs.

Prävention von Vertragsrisiken

Unklare Klauseln, Fristversäumnisse oder ungünstige Zahlungskonditionen werden proaktiv aufgedeckt, bevor finanzieller oder rechtlicher Schaden entsteht.

Prozessoptimierung ohne IT-Hürden

Dank einer modernen Low-Code-Architektur können Arbeitsabläufe (Workflows) flexibel und ohne Programmierkenntnisse an die individuellen Unternehmensprozesse angepasst werden.

[*] Die LEGANTA API: Das Herzstück für die SAP S/4HANA-Integration

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Softwarelösungen ist ihre Konnektivität. LEGANTA® glänzt hier mit einem leistungsstarken Integrationsmanagement, das auf hochmodernen synchronen (REST-API) und asynchronen API-Connectoren basiert.

Besonders im Zusammenspiel mit führenden ERP-Systemen wie SAP S/4HANA entfaltet diese Schnittstellenarchitektur ihr volles Potenzial.

Das Prinzip der bidirektionalen Integration

Eine rein einseitige Datenübergabe greift in komplexen Systemlandschaften zu kurz. Die API von LEGANTA® arbeitet bidirektional (in beide Richtungen), was einen echten Echtzeit-Datenaustausch ermöglicht:

  • Von SAP zu LEGANTA®: Stammdaten von Kreditoren und Debitoren, Kontierungselemente (wie Kostenstellen, Profitcenter oder PSP-Elemente) sowie Buchungsbelege werden automatisiert an LEGANTA übermittelt. Das vermeidet doppelte Datenpflege und schließt Fehlerquellen aus.
  • Von LEGANTA® zu SAP: Im Vertragsmanagement generierte Informationen – wie neu verhandelte Vertragskonditionen, freigegebene Rechnungen aus dem P2P-Prozess oder ermittelte Obligos (vertragliche Zahlungsverpflichtungen) – werden direkt an SAP S/4HANA zurückgespielt.

Der Mehrwert für die Praxis

Durch diese nahtlose Synchronisation profitiert das Rechnungswesen und der Einkauf von einer beispiellosen Prozesstiefe. Sobald im Einkauf über LEGANTA® ein neuer Rahmenvertrag geschlossen wird, stehen die Konditionen sofort für die operative Beschaffung und die automatische Rechnungsprüfung im SAP-System bereit. Finanzentscheider sehen im SAP-Dashboard nicht mehr nur historische Daten, sondern das durch LEGANTA® zugelieferte, zukünftige Vertragsobligo.

Fazit

LEGANTA® schließt die Lücke zwischen juristischen Texten und operativen Unternehmensdaten. Durch die Kombination aus tiefem funktionalen Cloud-Vertragsmanagement, integrierten Risiko- und Compliance-Tools (DORA/NIS-2) und der mächtigen, bidirektionalen API-Anbindung an Kernsysteme wie SAP S/4HANA wird die Plattform zu einem unverzichtbaren Hebel für Effizienz, Sicherheit und digitale Transformation im modernen Controlling.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

Mehr erfahren Sie unter https://leganta.ai und https://leganta.de Kontakt: Hugo Christian Rieß, Dipl.-Volkswirt und Dipl.-Mathematiker, Geschäftsführer, E-Mail: hcr@sbc-systems.de

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SBC Systems GmbH
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Telefon: +49 1628222278
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Management by Contract – Mit Verträgen das Unternehmen steuern

Management by Contract – Mit Verträgen das Unternehmen steuern

 

Das vergessene Potential

In vielen Unternehmen sind Verträge bis heute vor allem eines: statische Dokumente. Sie liegen verteilt in Systemen, sind schwer zugänglich und entfalten ihren eigentlichen Wert nur in begrenztem Maße. Dabei enthalten sie genau die Informationen, die für die Steuerung eines Unternehmens entscheidend sind – von Leistungsversprechen über Zahlungsströme bis hin zu Risiken und regulatorischen Verpflichtungen.

Die vorhandenen Schätze heben

Mit der LEGANTA® Produktfamilie wird dieses Potenzial erstmals vollständig erschlossen. Die Plattform transformiert Verträge von passiven Dokumenten in ein aktives, integriertes Steuerungssystem für das gesamte Unternehmen. Auf Basis eines semantischen Datenmodells und modernster KI werden Vertragsinhalte automatisiert verstanden, strukturiert und in einen wirtschaftlichen Kontext überführt. So entsteht aus einer Vielzahl einzelner Dokumente ein konsistenter, unternehmensweiter „Single Point of Truth“, der alle Geschäftsbeziehungen transparent und auswertbar macht.

Verträge leben! 

Der Nutzen für das Management ist unmittelbar: Statt fragmentierter Informationen und aufwendiger manueller Analysen steht eine verlässliche Entscheidungsgrundlage in Echtzeit zur Verfügung. Verpflichtungen, Chancen und Risiken werden nicht nur sichtbar, sondern in ihren finanziellen und operativen Auswirkungen quantifiziert. Entscheidungen können dadurch schneller, fundierter und mit deutlich höherer Sicherheit getroffen werden.

Durch Analyse lernen

Gleichzeitig verbessert LEGANTA® die Qualität von Verträgen selbst. Durch systematische Analyse, Standardisierung und KI-gestützte Optimierung werden Verträge kontinuierlich weiterentwickelt – mit direkten Effekten auf Margen, Risikopositionen und Vertragsstabilität. Ungünstige oder inkonsistente Regelungen werden frühzeitig erkannt und vermieden, bevor sie sich negativ auf das Geschäft auswirken.

Risikokosten je Vertrag

Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der aktiven Steuerung von Risiken. Während klassische Ansätze Risiken lediglich identifizieren, macht LEGANTA® sie messbar und steuerbar. Auf Basis von Vertragsklauseln und Ereignissen werden Risiken kontinuierlich bewertet und in konkrete Szenarien übersetzt. Das Ergebnis ist ein proaktives Risikomanagement, das Überraschungsverluste reduziert und Rückstellungen optimiert.

Automatiserung der Prozesse

Darüber hinaus hebt LEGANTA® die operative Effizienz auf ein neues Niveau. Vertragsbasierte Automatisierung ersetzt manuelle Prozesse – von der Analyse über das Monitoring bis hin zu Buchungen und Reporting. Verträge werden zu einem zentralen Prozessmotor, der Geschäftsabläufe steuert, überwacht und dokumentiert. Durch die nahtlose Integration in bestehende ERP- und IT-Systeme entstehen durchgängige End-to-End-Prozesse ohne Medienbrüche.

Digitale Zwillinge schaffen Transparenz

Ein besonderes Merkmal der Plattform ist die Fähigkeit, einen digitalen Zwilling des Geschäftsmodells abzubilden. Alle Leistungsbeziehungen, Verpflichtungen und finanziellen Auswirkungen werden in einem dynamischen Modell zusammengeführt. Dieses Modell ermöglicht es dem Management, Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge erstmals vollständig zu verstehen und strategische Entscheidungen auf einer belastbaren, datengetriebenen Grundlage zu treffen.

Form follows Contract

Im Ergebnis entsteht ein neues Steuerungsparadigma: Unternehmen werden nicht mehr primär über isolierte Systeme oder vergangenheitsorientierte Kennzahlen gesteuert, sondern direkt über ihre Verträge – dort, wo Wertschöpfung, Risiko und Leistung miteinander verbunden sind. LEGANTA® folgt dabei konsequent dem Prinzip „Form follows Contract“ und passt sich dem Geschäftsmodell an – nicht umgekehrt. 

Über LEGANTA®
LEGANTA® entwickelt Softwarelösungen zur strukturierten Nutzung und Steuerung von Vertragsdaten. Ziel ist es, Unternehmen eine transparente, datenbasierte Steuerung ihrer Geschäftsbeziehungen zu ermöglichen und Verträge als zentrale Informationsquelle nutzbar zu machen.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

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Warum Verträge das Betriebssystem moderner Unternehmen sind

Warum Verträge das Betriebssystem moderner Unternehmen sind

Die unbequeme Wahrheit: Unternehmen werden nicht durch Prozesse gesteuert – sondern durch Verträge

Wenn Organisationen über Steuerung sprechen, denken sie an Prozesse, Systeme, Governance‑Modelle oder Organigramme. Was dabei oft übersehen wird: All diese Elemente wirken nur innerhalb eines Rahmens, der durch Verträge definiert wird.

Verträge legen fest,

  • welche Leistungen erbracht werden,
  • wer wofür verantwortlich ist,
  • welche Abhängigkeiten bestehen,
  • wie Risiken verteilt sind,
  • was im Störfall gilt.

In einer zunehmend externisierten, digitalen Wertschöpfung sind Verträge damit nicht mehr bloß juristische Absicherung. Sie sind die eigentliche Betriebslogik des Unternehmens.

Das Paradox moderner Organisationen

Noch nie waren Unternehmen so eng mit externen Plattformen, Dienstleistern und Infrastrukturen verflochten. Und noch nie hatten sie so wenig transparente Kontrolle über diese Abhängigkeiten.

Der Grund ist paradox:

Die zentralen Steuerungsinformationen sind vorhanden – aber nicht nutzbar.

Sie stecken in Vertragswerken, Anlagen, Leistungsbeschreibungen und SLAs. Doch sie liegen verteilt über Einkauf, IT, Recht und Fachbereiche. Sie sind textlich formuliert, historisch gewachsen, nicht strukturiert – und damit für Management, Risiko‑Steuerung und Aufsicht faktisch unsichtbar.

Das Ergebnis: Die digitale Lieferkette wird zur Black Box.

DORA und NIS2 machen sichtbar, was lange ignoriert wurde

Mit DORA und NIS2 ändert sich die Perspektive grundlegend. Die Regulierung fragt nicht mehr: Habt ihr Prozesse? Habt ihr Policies?

Sondern: Könnt ihr konkret zeigen, wo eure Abhängigkeiten liegen – und wie ihr sie steuert?

Plötzlich zählen nicht mehr abstrakte Governance‑Modelle, sondern:

  • reale Drittparteien,
  • konkrete Vertragsbeziehungen,
  • tatsächliche Konzentrationsrisiken,
  • nachweisbare Steuerungsmechanismen.

Damit wird deutlich:

Das eigentliche Betriebssystem des Unternehmens ist nicht ERP,  nicht die IT‑Architektur – es ist das Vertragswerk.

Warum klassische Compliance hier scheitert

Viele Organisationen reagieren mit manuellen Registern, Tabellen und Self‑Assessments. Sie erfassen Dienstleister, bewerten Risiken, dokumentieren Maßnahmen.

Was sie nicht tun:

  • Risiken aus den zugrunde liegenden vertraglichen Leistungsversprechen ableiten,
  • Abhängigkeiten über mehrere Verträge hinweg verknüpfen,
  • Konzentrationen jenseits der direkten Vertragsbeziehung sichtbar machen.

So entsteht Aktivität – aber keine Steuerbarkeit. Das Betriebssystem bleibt unlesbar.

Verträge als Betriebssystem – was das konkret bedeutet

Ein Betriebssystem zeichnet sich dadurch aus, dass es:

  1. Strukturen definiert,
  2. Abhängigkeiten organisiert,
  3. Zustände sichtbar macht,
  4. Steuerung ermöglicht.

Überträgt man das auf Unternehmen in digitalen Ökosystemen, erfüllen Verträge genau diese Rolle:

  • Sie definieren, welche externen Ressourcen Teil der Wertschöpfung sind.
  • Sie regeln, unter welchen Bedingungen Funktionen bereitgestellt werden.
  • Sie bestimmen, welche Risiken akzeptiert, übertragen oder geteilt werden.
  • Sie legen fest, was im Normalbetrieb – und im Krisenfall – gilt.

Doch solange dieses Betriebssystem nur als Textsammlung existiert, bleibt es nicht steuerbar.

Die eigentliche Transformation: Vom Vertragsarchiv zur Vertragsintelligenz

Die entscheidende Veränderung ist daher nicht technologisch, sondern konzeptionell: Verträge müssen vom juristischen Endpunkt zum operativen Ausgangspunkt werden.

Das heißt:

  • Vertragsinhalte werden strukturiert,
  • mit Geschäftsprozessen, kritischen Funktionen und Risiken semantisch verknüpft,
  • organisations‑ und systemübergreifend konsistent ausgewertet.

Erst dann entsteht:

  • echte Transparenz über Abhängigkeiten,
  • belastbare Risiko‑Sichten für Management und Aufsicht,
  • eine Steuerungsfähigkeit, die über formale Compliance hinausgeht.

Ein Management‑Thema – kein Tool‑Thema

Diese Perspektive verändert auch die Verantwortlichkeiten.
Wenn Verträge das Betriebssystem sind, dann ist ihre Steuerung keine Aufgabe einzelner Funktionen mehr.

Sie wird:

  • vorstandsrelevant,
  • strategieprägend,
  • entscheidungsnotwendig.

Denn Resilienz bedeutet nicht, auf Störungen zu reagieren –
sondern zu wissen, wo man verwundbar ist, bevor sie eintreten.

Fazit

DORA und NIS2 haben nichts Neues erfunden.
Sie haben nur schonungslos offengelegt, was lange verborgen war:

Unternehmen steuern hochkomplexe digitale Abhängigkeitslandschaften – ohne ihr eigenes Betriebssystem lesen zu können.

Wer digitale Resilienz ernst nimmt, muss dort ansetzen, wo die Realität geregelt ist: in Verträgen.

Sie sind kein Beiwerk der Organisation.
Sie sind ihr Betriebssystem.

Und jedes Betriebssystem muss lesbar, verständlich und steuerbar sein.

 

Über LEGANTA®

LEGANTA® ist eine Contract‑Intelligence‑Plattform zur semantischen Analyse, Transformation und Bewertung von Verträgen auf Basis dynamischer Zielsysteme. LEGANTA® macht komplexe Vertragslandschaften steuer‑, risiko‑ und prüferfähig – und verbindet Vertragsinhalte mit Geschäfts‑ und Regulierungslogik. LEGANTA® macht das Betriebssystem der Verträge lesbar, verständlich und steuerbar.

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NIS2 einfach beherrschbar: LEGANTA® macht Lieferkettenrisiken transparent

NIS2 einfach beherrschbar: LEGANTA® macht Lieferkettenrisiken transparent

Mit der Umsetzung der NIS2-Richtlinie stehen CROs (Chief Risk Officers) vor einer der größten Compliance-Herausforderungen der vergangenen Jahre. Besonders die Lieferketten- und Dienstleisterrisiken rücken in den Fokus – und damit ein Bereich, der in vielen Organisationen bislang nur fragmentiert dokumentiert war.

LEGANTA® stellt mit NIS2 Intelligence nun eine Lösung vor, die es Unternehmen ermöglicht, NIS2-relevante Verträge automatisiert zu identifizieren, zu analysieren und auditfähig zu dokumentieren

1. Warum CROs jetzt handeln müssen

Die NIS2-Richtlinie verpflichtet Unternehmen in kritischen und wichtigen Sektoren zu nachweisbarem Risikomanagement, Lieferkettenkontrolle, Governance-Pflichten und einer lückenlosen Dokumentation.
Viele Unternehmen sind davon direkt oder indirekt betroffen – oft ohne es zu wissen.

Typische Herausforderungen:

  • Verträge sind dezentral verteilt und unstrukturiert
  • NIS2-relevante Risiken bleiben unentdeckt
  • Meldepflichten und Sicherheitsanforderungen fehlen oder sind unklar
  • Audits erzeugen enormen Aufwand und Nachweislücken

CROs müssen daher nicht nur Risiken kontrollieren, sondern erstmals auch die vollständige Lieferkettentransparenz vertraglich darstellen und beweisen können.

2. Wie LEGANTA® NIS2 beherrschbar macht

LEGANTA® NIS2 Intelligence schafft vollständige, KI-gestützte Vertragstransparenz – der zentrale Baustein für NIS2-Compliance im Bereich Dienstleister- und Lieferantenmanagement-

Automatisierte NIS2-Vertragsinventarisierung

  • Erfassung aller Dienstleister- und Lieferantenverträge
  • Automatische Klassifizierung & Metadatenextraktion
  • Kennzeichnung NIS2-relevanter Verträge

KI-Analyse aller NIS2-Pflichten

  • Sicherheitsanforderungen
  • Incident-Response- und Meldepflichten
  • Subunternehmerregelungen
  • SLA-/SLO-Risiken
  • Compliance- und Governance-Klauseln

Gap- und Risikobewertung

LEGANTA® erkennt automatisch:

  • fehlende Sicherheitsklauseln
  • unklare Meldepflichten
  • Lücken bei Subdienstleistern
  • fehlende oder riskante SLA-Definitionen

Audit- und Management-Reports

  • Exportierbare Nachweise für Behörden & Auditoren
  • Revisionssichere Analysehistorie
  • Management-Dashboard für CRO, CISO & Vorstand

Damit wird erstmals möglich, NIS2 nicht manuell, sondern automatisch, datengetrieben, systematisch und prüfbar umzusetzen.

3. Welche Resultate CROs mit LEGANTA® erzielen

Unternehmen erreichen mit LEGANTA® messbare Verbesserungen:

  • 90 % schnellere Vertragssichtung
  • vollständige Transparenz über alle Dienstleisterverträge
  • nachhaltig reduzierte Lieferkettenrisiken
  • auditfähige NIS2-Dokumentation auf Knopfdruck
  • deutlich geringerer Compliance-Aufwand im gesamten Unternehmen

LEGANTA® macht damit sichtbar, was bisher verborgen war:
Wie Verträge das Herzstück der NIS2-Compliance bilden – und wie CROs die Kontrolle zurückgewinnen.

Statement von LEGANTA®

„NIS2 verlangt Transparenz, Steuerbarkeit und Nachweisbarkeit der Lieferkette. Ohne strukturierte Vertragsdaten ist das schlicht nicht machbar. Genau hier setzen wir an: LEGANTA® macht alle Dienstleisterverträge lesbar, analysierbar und auditfähig – automatisch.“
LEGANTA® Management

Über LEGANTA®

LEGANTA® ist die KI-basierte Contract Intelligence Platform für Lieferkettenrisiken, Compliance und integrierte Unternehmenssteuerung.

Mit NIS2 Intelligence bietet LEGANTA® die erste automatisierte Lösung für NIS2-relevante Verträge und liefert CROs eine robuste Grundlage für Governance, Risikosteuerung und Auditfähigkeit.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein on premise- oder SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

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Schluss mit dem Excel-Chaos: LEGANTA®.AI automatisiert das DORA-Informationsregister für den Finanzsektor

Schluss mit dem Excel-Chaos: LEGANTA®.AI automatisiert das DORA-Informationsregister für den Finanzsektor

Während die Fristen des Digital Operational Resilience Act (DORA) die Compliance-Abteilungen europaweit unter Druck setzen, präsentiert das Tech-Team von  LEGANTA.AI die Lösung für eine der größten operativen Hürden der Regulierung: Die vollautomatische Erstellung und Pflege des Informationsregisters (Register of Information).

Die Antwort auf Artikel 28: Intelligenz statt manueller Erfassung

Finanzunternehmen stehen vor der gigantischen Aufgabe, tausende von IKT-Drittverträgen bis in die tiefsten Sub-Unternehmerstrukturen zu analysieren. Was bisher Monate manueller Arbeit durch hochqualifizierte Juristen und Risiko-Manager erforderte, erledigt die Leganta-KI nun mit semantischen Räumen, leistungsstarken Algorithmen und auditierbarer KI.

Mit dem heute vorgestellten Modul "Leganta DORA Intelligence" setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Asset-Klassen-spezifischen Vertragsanalyse. Die KI extrahiert nicht nur Stammdaten, sondern erkennt semantisch komplexe regulatorische Anforderungen wie Weiterverlagerungsklauseln, Revisionsrechte und Austrittsstrategien gemäß den aktuellen technischen Regulierungsstandards (RTS).

„Audit-Ready“ auf Knopfdruck

„Ein CRO kann es sich im Jahr 2026 nicht mehr leisten, auf veraltete Excel-Listen zu vertrauen, die bereits bei der Erstellung veraltet sind“, sagt Henry Schramm, KI-Architekt und Systemingenieur im LEGANTA.AI-Team. „Unsere Mission ist ‚Structural Compliance‘. Wir wandeln statische PDF-Verträge in dynamische, prüfungssichere Datenströme um. Wenn die Aufsicht klopft, liefert LEGANTA®.AI das fertige Register – fehlerfrei und lückenlos.“

Einige Highlights der LEGANTA®-Lösung:

  • Deep-Clause-Extraction: Automatische Identifikation aller DORA-relevanten Vertragspassagen, inklusive Anhängen und SLAs.
  • Visualisierte Sub-Outsourcing-Ketten: Lückenlose Darstellung der Drittparteien-Abhängigkeiten (Tier-n-Transparenz).
  • Echtzeit-Gap-Analyse: Sofortige Identifikation von Verträgen, die nicht den regulatorischen Mindestanforderungen entsprechen.
  • Native Export-Schnittstellen: Direkter Datenexport in den Formaten der europäischen Aufsichtsbehörden (ESAs).

Über LEGANTA®.AI

LEGANTA®.AI ist eine führende Lösung für KI-gestützte Contract Intelligence mit Fokus auf automatisierten Geschäftsprozessen in hochregulierten Industrien. Unsere Teams verbinden  juristische Expertise mit modernster Machine-Learning-Technologie, um Unternehmen dabei zu unterstützen, regulatorische Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA®.AI Business Software ist ein Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

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LEGANTA® schafft die Transparenz für DORA (und NIS2) Compliance

LEGANTA® schafft die Transparenz für DORA (und NIS2) Compliance

 

Finanzunternehmen stehen unter massivem Druck:

Seit dem 17. Januar 2025 ist der Digital Operational Resilience Act (DORA) in der EU verbindlich anzuwenden. IT Risiken, komplexe Dienstleisterketten, Meldepflichten und ein scharfes Aufsichtsregime verlangen eine nie dagewesene Transparenz und Steuerbarkeit.
Für DORA Projektleiter bedeutet das: Hohe Erwartungen, hohe Komplexität, wenig Zeit.

LEGANTA® präsentiert nun eine Lösung, die das Spielfeld verändert — und DORA Compliance von einer Last in einen Wettbewerbsvorteil verwandelt.

LEGANTA®: Die operative Zentrale für digitale Resilienz

LEGANTA überführt die gesamte DORA Logik in ein integriertes, semantisches Steuerungssystem.

Das Ergebnis:
Ein einziges System, das Verträge, Risiken, Vorfälle, Sub Outsourcing und Compliance-Anforderungen automatisch zusammenführt – und kontinuierlich aktuell hält.
Damit wird LEGANTA zur ersten Plattform, die den Unternehmenskreislauf, den Rechtsraum und den Resonanzraum in einem einzigen Modell für DORA nachvollziehbar verbindet.

Acht hochwirksame DORA Use Cases – exklusiv mit LEGANTA®

1. Das IKT Register: Automatisiert statt manuell
LEGANTA extrahiert alle relevanten Vertragsdaten, mappt sie auf DORA Pflichtfelder, identifiziert Abhängigkeiten und exportiert alles revisionssicher.
Ergebnis: Ein „Single Source of Truth“ für alle IKT Services – ohne manuellen Aufwand.

2. Mindestvertragsinhalte: DORA Check auf Knopfdruck
LEGANTA erkennt fehlende DORA Klauseln, liefert konforme Bausteine und erstellt ein Risiko Diff statt eines einfachen Text Diffs.
Ergebnis: Vollständige Vertragskonformität – 100 % auditfähig.

3. IKT Risikomanagement: Vom Vertrag zur Heatmap
LEGANTA generiert automatisch Risikotypen, bewertet Risiken in Relation zu Geschäftsprozessen und verbindet alles mit TLPT und Pen Test Ergebnissen.
Ergebnis: Echtes, datengestütztes Resilienzmanagement.

4. Vorfallmanagement & Meldepflichten: Vollautomatische Zuordnung
Vorfälle werden mit betroffenen Verträgen, Mindestleistungen und DORA Meldekriterien verknüpft.
Ergebnis: Richtige Klassifikation, schnelle BaFin Meldung, nulldefinierte Fehlerquote.

5. Sub Outsourcing Ketten: Transparenz in Echtzeit
LEGANTA erkennt Sub Dienstleister automatisiert, stellt kritische Ketten grafisch dar und warnt bei unzulässigem Outsourcing.
Ergebnis: Versteckte Risiken werden sichtbar, beherrschbar und dokumentiert.

6. Kontrolle kritischer Dienstleister (CTPP): Operative Überwachung
Servicekritikalität, Risiko Score, Standortfaktoren und Vorfallhistorie fließen in ein Gesamtbild.
Ergebnis: Ein CTPP Radar, das echte Vorsprungssicherheit bietet.

7. TLPT Dokumentationsintegration: Die Brücke zwischen Technik & Vertrag
LEGANTA verknüpft Findings aus Threat Led Penetration Tests mit Verträgen, Services und Geschäftsprozessen – inklusive automatischer Gap Analyse.
Ergebnis: Technische Schwachstellen werden juristisch und organisatorisch verwertbar.

8. Resilienz Dokumentation & Kommunikationsstrategie
LEGANTA erstellt, versioniert und auditiert DORA Dokumentationen und prüft semantisch ihre Vollständigkeit.
Ergebnis: Revisionssichere DORA Artefakte – jederzeit auf Knopfdruck.

Warum LEGANTA®? Weil DORA ohne Struktur nicht funktioniert.

DORA ist vertragslastig. LEGANTA® ist Vertrag.
DORA ist risikolastig. LEGANTA® modelliert Risiko seit Jahrzehnten.
DORA ist prozesslastig. LEGANTA® zeigt, wie Verträge das Unternehmen steuern.

LEGANTA® vereint:
• 40 Jahre normstabiles Modell
• KI basierte Fragmentierung
• Semantische OntoSphere
• Vollständigen Audit Trail
• Medienbruchfreie Integration

Damit wird LEGANTA® zu dem, was DORA Projektleiter seit Monaten suchen:
Ein System, das DORA wirklich versteht. Und das DORA wirklich umsetzt.

Über LEGANTA®
LEGANTA® ist eine führende Plattform für Contract Intelligence, Risk Intelligence und digitale Unternehmenssteuerung. Sie verbindet juristische, organisatorische und technische Informationen zu einer einheitlichen, steuerbaren Resilienz-Architektur und ermöglicht Unternehmen, komplexe regulatorische Anforderungen wie DORA effizient, zuverlässig und zukunftssicher umzusetzen.

Über die SBC Systems GmbH

Die LEGANTA® Business Software ist ein SaaS-basiertes Produkt der SBC Systems GmbH. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in Frankfurt am Main, entwickelt und vertreibt SBC Systems GmbH innovative KI-Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsbeziehungen, Leistungsaustausch und Vertragsmanagement. Das Unternehmen vergibt Lizenzen und bietet Beratung, Projektmanagement und Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden an.

Unsere Kompetenzen zeigen sich insbesondere:
• in der Digitalisierung und Automatisierung von Dauerschuldverhältnissen
• mit unbegrenzter Zahl von Vertragspartnern, Leistungen und Objekten
• mit automatisierten Vertragsprozessen
• mit täglich tausenden von automatisierten Buchungen
• mit voller Integration in die bestehende IT-Landschaft.

Unsere Produkte sind in 52 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Währungen im Einsatz. Zusammen mit unseren Partnern whitepaper.id (whitepaper-id.com) und innowise (innowise.de) sind wir ein Team mit hochzertifizierter SAP-Kompetenz und über 1.500 Experten, mit dem wir seit vielen Jahren integrierte IT-Lösungen erfolgreich bereitstellen und betreuen.

Mehr erfahren Sie unter https://leganta.ai und https://leganta.de
Kontakt: Hugo Christian Rieß, Dipl.-Volkswirt und Dipl.-Mathematiker, Geschäftsführer, E-Mail: hcr@sbc-systems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SBC Systems GmbH
Taunusstr. 6
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 1628222278
https://www.leganta.ai/

Ansprechpartner:
Hugo Christian Rieß
Geschäftsführer
Telefon: +491628222278
E-Mail: hcr@sbc-systems.de
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