Autor: Firma ITZBund

ITZBund stärkt Personalmanagement in der Bundesverwaltung

ITZBund stärkt Personalmanagement in der Bundesverwaltung

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025: Sein Personalverwaltungssystem PVSplus konnte seine Rolle als zentrales System für alle Prozesse des Personalmanagements in der Bundesverwaltung weiter festigen. Nicht zuletzt dank einer verstärkten Standardisierung des Roll-outs konnte das ITZBund weitere Bundesbehörden erfolgreich anbinden, während gleichzeitig das Serviceniveau für Bestandskunden gesteigert wurde.

An seinem 10. Geburtstag am 1. Januar 2026 konnte das ITZBund einen weiteren Erfolg für sein Personalverwaltungssystem PVSplus verbuchen: Seit Jahresbeginn gehören auch das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) sowie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zum Kreis der Anwender. Damit setzte das ITZBund als Betreiber von PVSplus den Roll-out in der Bundesverwaltung im Rahmen der Maßnahme PVS Bund fort.

Der Start ins neue Jahr ist auch für PVSplus ein Anlass, Bilanz zu ziehen. Wie aktuell die beiden Bundesministerien konnten im abgeschlossenen Jahr 2025 weitere Bundesbehörden an PVSplus angebunden werden:

  • alle Direktionen der Bundespolizei (BPol), die PVSplus noch nicht in der Nutzung hatten,
  • das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz (BMJV),
  • das Bundeskanzleramt (BKAmt),
  • das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN).

Insgesamt nutzen inzwischen 46 Bundesbehörden PVSplus. Basierend auf der SAP-HCM-Technologie bietet es ein integratives Zusammenspiel einzelner Komponenten, eine differenzierte Benutzerverwaltung, ein umfassendes und einheitliches Berichtswesen sowie ein zuverlässiges Abrechnungsverfahren. Damit trägt PVSplus maßgeblich zu effizienteren Geschäftsprozessen und einer höheren Datenkonsistenz bei.

„Von mehr Effizienz im Personalmanagement profitiert nicht nur die Bundesverwaltung, sondern sie schafft letztlich auch einen Mehrwert für alle Bürgerinnen und Bürger,“ erklärt Torsten Hesse, Leiter der Abteilung PVS Bund im ITZBund.

Standardisierung als Erfolgsfaktor

2025 wurde der Roll-out stärker standardisiert, um die Aufwände bei der Anbindung neuer Bundesbehörden signifikant zu senken. Dies hat den Roll-out 2025 bereits spürbar vereinfacht und Kapazitäten freigesetzt, um den Bestandskunden weiterhin ein hohes Serviceniveau durch das Kompetenzzentrum für Personalverwaltung und Systemsteuerung (K-PVS) im ITZBund bieten zu können.

Zahlreiche Verbesserungen und Neuheiten 2025

Mit einer Reihe von Maßnahmen hat das ITZBund im Jahr 2025 das Personalmanagement für seine Kunden verbessert. Zu nennen ist beispielhaft die optimierte Verlinkung der Komponente Personaladministration im Internetauftritt des K-PVS sowie die Implementierung des neuen Tools „Ingentis org.manager“, der den Zugriff auf tagesaktuelle, browserbasierte Organigramme ermöglicht.

Die Komponente Zeitwirtschaft wurde zu Jahresbeginn 2025 offiziell als „konsolidierungsfähig“ erklärt, d. h. alle Behörden der Bundesverwaltung können damit im Rahmen der Dienstekonsolidierung Bund an diese zentrale Komponente angebunden werden und damit u. a. einheitliche und moderne Tools für alle geschaffen werden. Ein erstes praktisches Ergebnis war Ende 2025 eine neue Dienstreise-App.

Im Bereich Learning Solutions wurde die konfigurierbare Modulare Standardschnittstelle (KMS PVSplus) umfassend erweitert, unter anderem ist nun auch die Integration von Daten zu Trainingsteilnahmen und Ressourcen möglich. Zudem wurde die allgemeine Performance der Schnittstelle spürbar gesteigert. Die KMS PVSplus bietet eine flexible Datenübermittlung von PVSplus an eine Vielzahl von Zielsystemen für unterschiedliche Anwendungsgebiete.

Auch das PVSplus-Portal wurde im Jahr 2025 durch neue Funktionalitäten, darunter drei neue Apps im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz, weiterentwickelt. Schließlich wurde auch die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung optimiert.

Weitere Informationen zu PVSplus unter: https://www.itzbund.de/DE/itloesungen/egovernment/pvsplus/pvsplus.html

https://www.k-pvs.bund.de/

Über ITZBund

Das ITZBund ist der IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Für das ITZBund sind derzeit ca. 4.600 Beschäftigte an deutschlandweit zwölf Standorten tätig. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden aus der Bundesverwaltung ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

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ITZBund feiert 10-jähriges Jubiläum

ITZBund feiert 10-jähriges Jubiläum

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) blickt auf ein dynamisches und erfolgreiches Jahrzehnt zurück. Seit der Gründung am 1. Januar 2016 hat sich das ITZBund als Partner seiner Kunden aus der Bundesverwaltung etabliert und die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung maßgeblich vorangebracht.

Das ITZBund feiert 2026 sein zehnjähriges Bestehen. Der zentrale IT-Dienstleister des Bundes unterstützt seine Kunden seit seiner Gründung bei ihren fachlichen Aufgaben im Dienst aller Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen. In den vergangenen zehn Jahren wurden darüber hinaus zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt, welche die Effizienz, Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Infrastruktur der Bundesverwaltung signifikant verbessert haben.

Heute unterhält das ITZBund aktive Leistungsbeziehungen mit rund 130 Kundenbehörden aus der Bundesverwaltung, betreut unter anderem 1.375 IT-Fachverfahren zu unterschiedlichen Aufgabenbereichen sowie fast 130.000 Endgeräte von Beschäftigen des Bundes – vom PC-Arbeitsplatz bis zum Smartphone.

„Zehn Jahre ITZBund stehen für eine echte Erfolgsgeschichte, die vom Vertrauen unserer Kunden getragen wurde. Für die kollegiale Zusammenarbeit möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Kunden herzlich bedanken“, betont Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund. 

Innovative, sichere und nachhaltige Informationstechnik

Neben der fachlichen Unterstützung lag ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit des ITZBund von Beginn an auf der Entwicklung und dem Betrieb innovativer IT-Lösungen. 2017 begann das ITZBund beispielsweise mit dem Aufbau der Bundescloud im Rahmen der IT-Konsolidierung Bund. In der Folge wurde die IT-Betriebsplattform Bund etabliert, die auch Daten mit dem Geheimhaltungsgrad VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) verarbeiten darf. Mit der aktuellen Bundescloud 2.0 ist ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt erreicht. Sie bildet die Grundlage für den weiteren Ausbau hin zu einer Multi-Cloud-Lösung und ermöglicht eine kontinuierliche Optimierung von Prozessen und Abläufen durch den Einsatz moderner Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI).

Die wachsenden technischen Möglichkeiten zur intelligenten Verknüpfung und Auswertung von Daten eröffnen auch für die Bundes-IT neue Potenziale, als staatliche Institution versteht sich das ITZBund gleichzeitig als Vorbild für einen besonders sensiblen und verantwortungsvollen Umgang mit den Daten der Bürgerinnen und Bürger.

„Informationstechnologie braucht Verlässlichkeit und Innovationskraft. Beides prägt die Arbeit des ITZBund seit nunmehr zehn Jahren und ist die Grundlage dafür, dass wir auch weiterhin leistungsfähige und sichere IT-Lösungen für die Bundesverwaltung bereitstellen“, erklärt Christine Serrette, technische Vizedirektorin des ITZBund.

Darüber hinaus misst das ITZBund der Nachhaltigkeit eine hohe Bedeutung bei. Ein Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Ausrichtung von Rechenzentren. Neue Rechenzentren sollen ab 2027 klimaneutral betrieben werden, zudem hat das ITZBund das Umweltmanagementsystem EMAS eingeführt und seine Rechenzentren bereits weitgehend zertifiziert.

Fachkompetenz für Kunden kontinuierlich gesteigert

Das erfolgreiche Jahrzehnt spiegelt sich auch in der Entwicklung der Belegschaft wider. Von rund 2.300 Beschäftigten im Jahr 2016 ist das ITZBund auf heute etwa 4.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. Dieses Wachstum steht für die steigende Nachfrage nach modernen IT-Dienstleistungen des Bundes und für den nachhaltigen Aufbau von Fachkompetenz.

„Wenn wir auf das vergangene Jahrzehnt zurückblicken, sehen wir, was wir gemeinsam erreicht haben. Das ITZBund lebt von der Kompetenz, der Kreativität und dem Einsatz seiner Kolleginnen und Kollegen – sie tragen die Leistungsfähigkeit unseres Hauses für unsere Kunden jeden Tag“, so Wolfgang Cremer, kaufmännischer Vizedirektor des ITZBund.

Mit dem Blick auf die kommenden Jahre setzt das ITZBund seinen Weg konsequent fort und bleibt ein verlässlicher Partner für eine leistungsfähige, sichere und nachhaltige IT des Bundes.

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ITZBund erzielt Spitzenplatz im Pride Index 2025

ITZBund erzielt Spitzenplatz im Pride Index 2025

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) erreichte beim diesjährigen Audit einen Spitzenplatz im Pride Index und trägt nun das Pride-Champion-Siegel in Platin. Diese Auszeichnung für den zentralen IT-Dienstleister des Bundes bestätigt sein Engagement für die LGBTIQ+-Inklusion am Arbeitsplatz sowie für eine vielfältige und respektvolle Unternehmenskultur für alle Beschäftigten.

Bereits zum dritten Mal stellte sich das ITZBund in diesem Jahr dem Audit des Pride Index und erhielt 98,43 Prozent der möglichen Punktzahl. Damit verbesserte sich das ITZBund gegenüber dem Vorjahr um rund zehn Prozentpunkte und gelangte erstmals vom Gold- in den Platinstatus.

Das ITZBund ist als einzige Organisation aus dem öffentlichen Dienst im Pride Index vertreten und zählt zu den Arbeitgebern in Deutschland, die Maßstäbe für die LGBTIQ+-Inklusion am Arbeitsplatz setzen sowie für Vielfalt und Offenheit im Umgang mit geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung eintreten.

„Auf diese besondere Anerkennung für das ITZBund sind wir sehr stolz. Gegenseitiger Respekt und ein diskriminierungsfreies Miteinander am Arbeitsplatz sind für uns nicht verhandelbar. Ich danke allen Beschäftigten, die sich aktiv dafür einsetzen,“ erklärt Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund.

Mit ihrem Audit für den Pride Index bewertet die Uhlala Group Unternehmen anhand ihrer konkreten, messbaren Schritte, um Vielfalt und Gleichberechtigung nachhaltig zu fördern. Im ITZBund wird das Engagement für die LGBTIQ+-Inklusion vom Queeren Netzwerk getragen, das 2021 von Beschäftigten des ITZBund gegründet wurde. Mehr als 100 Beschäftigte haben sich dem Netzwerk angeschlossen. Zu den Aktivitäten zählt der regelmäßige Austausch bei Netzwerk-Treffen, Maßnahmen zur Sensibilisierung der Beschäftigten, Beiträge zur internen wie externen Kommunikation und die alljährliche Präsenz mit eigenen Informationsständen auf Pride Events in Köln und Berlin.

Weitere Informationen zur Auszeichnung und zur Platzierung enthält der „PRIDE Index Report 2025“ Uhlala Group unter  www.uhlala.com/de/pride-index.

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ITZBund mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet

ITZBund mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet

Auf der Smart Country Convention 2025 wurde der Government Site Builder (GSB 11), das Content-Management-System des Informationstechnikzentrums Bund (ITZBund) für die Bundesverwaltung, gleich zweifach prämiert. Diese Auszeichnungen setzen eine ganze Reihe von Preisen für das ITZBund in jüngster Zeit fort.

Der GSB 11 hat in der Kategorie „Interne Verwaltungsanwendung“ den 1. Preis beim Open-Source-Wettbewerb 2025 gewonnen. Darüber hinaus erhielt der GSB 11 auch den 1. Platz beim Community Award 2025 dieses Wettbewerbs. Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund, und das GSB-Team haben die Preise am 2. Oktober 2025 auf der Smart Country Convention in Berlin entgegengenommen. Veranstalter des Wettbewerbs ist die Open Source Business Alliance (OSBA).

Der GSB 11 ist das neue Content-Management-System für die Bundesbehörden und wurde auf Basis von TYPO3 konsequent als Open Source entwickelt. Seit Mitte 2024 ist der GSB 11 für alle öffentlich auf openCode verfügbar. Damit lassen sich Internet- und Intranetauftritte barrierefrei, sicher und nutzerfreundlich gestalten. Das ITZBund wurde als IT-Dienstleister des Bundes im Rahmen der Dienstekonsolidierung mit der Entwicklung des GSB 11 beauftragt. Inzwischen hat das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) die Rolle des Auftraggebers für diese Maßnahme übernommen und konnte sich ebenfalls über die Prämierung freuen.

Platin beim eGovernment Award

Dem ITZBund wurde kürzlich eine weitere Anerkennung zuteil: Bei den eGovernment Readers‘ Choice Awards 2025 hat das ITZBund in der Kategorie „IT-Dienstleister und Rechenzentren“ eine Auszeichnung in Platin erhalten. Der Preis wurde am 25. September bei einer Gala-Veranstaltung in Berlin verliehen. Überreicht wurde er an Marco Gräf, Leiter der Abteilung Applikationsbetrieb, und Referatsleiterin Andrea Kristen aus der Abteilung Infrastrukturbetrieb im ITZBund.

Die eGovernment Readers‘ Choice Awards werden alljährlich von der Vogel Communications Group vergeben. Das ITZBund wurde bereits mehrfach prämiert.

Hohe Platzierungen für „Nachhaltige Softwareentwicklung“

Beim diesjährigen eGovernment-Wettbewerb hat das ITZBund mit seinem Engagement für „Nachhaltigen Softwareentwicklung“ sowohl Jury als auch Publikum überzeugt. In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ gewann der ITZBund-Beitrag den 2. Preis der Jury. Beim gesonderten Publikumspreis wurde es auf den 3. Platz gewählt.

Dieser Erfolg ist vor allem den beiden Kolleginnen zu verdanken, die als Zweierteam die Nachhaltige Softwareentwicklung im ITZBund voranbringen. Sie haben die Trophäen auf dem Ministerialkongress am 17. und 18. September 2025 in Berlin entgegengenommen. Ausrichter des eGovernment-Wettbewerbs sind BearingPoint und Cisco.

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ITZBund engagiert sich bei Hacker School für digitale Bildung

ITZBund engagiert sich bei Hacker School für digitale Bildung

Als „Inspirer“ haben vier Beschäftigte des Informationstechnikzentrums Bund (ITZBund) Jugendliche bei einem Kurs der Hacker School begleitet. Die Profis gaben ihr Wissen und ihre Begeisterung für Informationstechnik an die 8. Klasse einer Schule in Lüneburg weiter.

Ein Kurs mit dem Titel „Hackerschool@yourschool“ bringt Schülerinnen und Schülern die Grundlagen der Programmierung näher. Die Hacker School, eine gemeinnützige Organisation, will mit ihrem virtuellen Kurs vor allem Spaß und Interesse an der Programmierung wecken und damit die digitale Bildung fördern. Die Rolle der „Inspirer“ aus der Praxis ist es, nicht nur mit ihrer eigenen technischen Begeisterung anzustecken, sondern auch mit ihrem eigenen Werdegang IT-Berufe greifbar, vielseitig und authentisch zu repräsentieren.

Zwei Kolleginnen und zwei Kollegen des ITZBund haben die Rolle der „Inspirer“ bei einem Kurs an einer Lüneburger Schule vor den Sommerferien übernommen. Die Profis des zentralen IT-Dienstleisters des Bundes ließen die Jugendlichen mit großem Engagement an ihren Erfahrungen aus der Berufspraxis teilhaben.

Kurs vermittelt Einblicke in die IT-Praxis

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse erhielten im Kurs die Möglichkeit, ihre erste eigene Webseite zu erstellen. Dafür wurden vier Kleingruppen gebildet und von den „Inspirern“ zu den Grundlagen von HTML und CSS angeleitet. Unter Realbedingungen konnten in vier Stunden gemeinsam erfolgreich erste Internetseiten entwickelt werden.

Die mitgebrachten Beispiele gaben den Jugendlichen Orientierung, so dass sie eigenständig, in ihrem individuellen Tempo und mit ihren Inhalten arbeiteten. Die Interaktivität der Remote-Sessions wurde durch Kamera, Audio, Chats und eine gemeinsame Programmierumgebung gewährleistet.

Nach dem Erfolgserlebnis der ersten eigenen Internetseite gab es reges Interesse an den verschiedenen Berufsbildern und Einstiegsmöglichkeiten in die Welt der IT. Neben den IT-Themen spiegelte die geschlechterparitätische Zusammensetzung der „Inspirer“ (zwei Frauen, zwei Männer) das Engagement des ITZBund wider, eine inklusive und vielfältige Arbeitsumgebung zu fördern. Das ITZBund möchte so auch mehr Frauen ermutigen, sich für eine Karriere in der IT-Branche zu entscheiden und die Chancen in diesem dynamischen und innovativen Feld zu erkennen.

Einer der „Inspirer“ äußerte sich nach dem Kurs begeistert: „Ich freue mich auf weitere solcher Veranstaltungen. Gern auch in Präsenz an einer Schule. Kurzum: Cooler Ansatz!“

Solche Bildungsformate schaffen aus Sicht des ITZBund wichtige Berührungspunkte, die nicht nur IT-Wissen vermitteln, sondern auch berufliche Zukunftsperspektiven aufzeigen, etwa durch eine spätere Ausbildung oder ein duales Studium beim ITZBund. Über die aktuellen Angebote können sich die IT-Profis von morgen hier informieren: https://www.itzbund.de/DE/karriere/ausbildung/fisi/fisi.html

Mehr zur Hacker School unter: https://hacker-school.de/

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ITZBund weitet Umweltmanagement erfolgreich aus

ITZBund weitet Umweltmanagement erfolgreich aus

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) dokumentiert in seiner aktuell veröffentlichten Umwelterklärung deutliche Fortschritte bei der Einführung des europäischen Umweltmanagementsystems EMAS und unterstreicht damit sein konsequentes Engagement für eine nachhaltige Digitalisierung und Green IT in der Bundesverwaltung.

Das ITZBund hat an drei weiteren Liegenschaften das europäische Umweltmanagementsystems EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) eingeführt: Es handelt sich dabei um die Masterrechenzentren des ITZBund mit naturgemäß starken Umweltauswirkungen. Gleichzeitig konnte die Revalidierung der bereits EMAS-zertifizierten Dienstsitze abgeschlossen werden.

Nach der erstmaligen Einführung von EMAS im Jahr 2023 hat das ITZBund somit auch die zweite Einführungswelle erfolgreich abgeschlossen.

Die Einführung von EMAS wird an weiteren Liegenschaften fortgesetzt. Das ITZBund stellt sich darüber hinaus jährlich dem Prozess der Überwachungs- und Reaudits an den bereits validierten EMAS-Standorten.

„Mit EMAS haben wir einen langfristigen Veränderungsprozess in Gang gesetzt. Die kontinuierliche Überprüfung unserer Vorgaben und Ziele unterstützt uns dabei, Fortschritt zu quantifizieren und so unsere Verbesserungspotenziale fortlaufend zu optimieren“, erklärt Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund.

EMAS als Grundlage für Verbesserungen

EMAS setzt die Prüfung und Validierung durch einen externen staatlich geprüften Umweltgutachter voraus. Es gilt als das weltweit anspruchsvollste und umfassendste System für Umweltmanagement und basiert auf der europäischen EMAS-Verordnung (EG, Nr. 1221/2009). Dem ITZBund hilft EMAS dabei, die eigenen Umweltauswirkungen entlang dem Lebenszyklus seiner Produkte und Dienstleistungen sicht- und bewertbar zu machen. Das schafft die notwendige Grundlage, um Einsparpotenziale zu erkennen und die eigenen Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern.

Mehrwert für Kunden aus der Bundesverwaltung

Als zentraler IT-Dienstleister des Bundes verfolgt das ITZBund das Ziel, auch im Bereich der nachhaltigen Digitalisierung spürbare Mehrwerte für seine Kundenbehörden zu schaffen. Das Engagement im Rahmen von EMAS soll eine Vorbildwirkung für die Bundes-IT entfalten und Umweltaspekte systematisch miteinzubeziehen.

Exemplarisch zeigt sich dies im Bereich der nachhaltigen Softwareentwicklung: Auf Grundlage eines standardisierten Prüfverfahrens wurden bereits über 50 Anwendungen hinsichtlich ihrer Umweltwirkungen analysiert. Der Ansatz wird kontinuierlich weiterentwickelt, um Softwarelösungen messbar ressourcenschonender zu gestalten und langfristig ihre Umweltbilanz entlang des gesamten Lebenszyklus zu optimieren.

Umwelterklärung

Die aktualisierte Umwelterklärung des ITZBund steht unter www.itzbund.de/umwelterklärung  zum Download bereit.

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ITZBund: Nachhaltige Softwareentwicklung für Preis nominiert

ITZBund: Nachhaltige Softwareentwicklung für Preis nominiert

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) ist beim eGovernment-Wettbewerb 2025 in der Kategorie „Nachhaltigkeit durch Digitalisierung und in der IT“ nominiert. Eine Teilnahme am Online-Voting für den gesonderten Publikumspreis ist bis zum 17. August 2025 möglich.

Das ITZBund beteiligt sich am diesjährigen eGovernment-Wettbewerb mit seinem Engagement im Bereich Nachhaltige Softwareentwicklung. Seinen Beitrag hat der zentrale IT-Dienstleister des Bundes gestern bei den Finalistentagen der Jury präsentiert, die über eine Auszeichnung in der Kategorie „Nachhaltigkeit durch Digitalisierung und in der IT“ entscheiden wird.

Darüber hinaus stellt sich das ITZBund der Abstimmung durch die Öffentlichkeit für den gesonderten Publikumspreis. Die Stimmabgabe beim Online-Voting ist vom 2. Juli bis zum 17. August 2025 möglich: https://egovernmentwettbewerb.de/publikumsvoting/

Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund, lädt zur Teilnahme an der Abstimmung ein: „Das ITZBund hat sich zum Ziel gesetzt, Wegbereiter für eine nachhaltige Digitalisierung in der Bundesverwaltung zu sein. Nachhaltige Softwareentwicklung ist hier ein wichtiger Aspekt. Wir freuen uns über jede Stimme beim Publikumspreis des eGovernment-Wettbewerbs, denn sie ist eine Anerkennung unserer Leistungen und Ansporn für weiteres Engagement.“

Nachhaltige Softwareentwicklung im ITZBund

Nach Fortschritten im Hardwarebereich nimmt das ITZBund in Sachen Green IT und Nachhaltigkeit nun auch die Software in den Blick. Drei zentrale Handlungsfelder sind dabei die nachhaltige Entwicklung und Auswahl von Softwarelösungen, der verantwortungsvolle und ressourcenschonende Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in allen Phasen entlang des Lebenszyklus von Software – vom Anforderungsmanagement bis hin zur Deinstallation.

„Wir wollen Nachhaltigkeit im Softwarebereich neu denken! Mit unserem standardisierten Prüfprozess haben wir bereits über 50 Anwendungen untersucht und jährlich kommen neue hinzu. Bereits jetzt konnten wir die Nachhaltigkeit unserer Software messbar verbessern.“, erklärt Jens Gehres, Leiter der Abteilung Projekte, Basisdienste und Querschnittsverfahren im ITZBund.

Weitere Informationen gibt das ITZBund in seinem Video zum Wettbewerb: http://itzbund.de/nachhaltige-software

Jetzt mitmachen beim Online-Voting!

Der eGovernment-Wettbewerb versteht sich als Wettbewerb zur Modernisierung und Digitalisierung öffentlicher Aufgaben. Ausrichter sind das Beratungsunternehmen Bearing Point und der Hersteller Cisco. Das ITZBund war in den vergangenen Jahren bereits vielfach nominiert und hat mit seinen Leistungen und Projekten vordere Plätze erreicht.

Die Abstimmung nimmt rund zwei Minuten in Anspruch: https://egovernmentwettbewerb.de/publikumsvoting/

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Offener Zugang zu Wasserstandsdaten bei PEGELONLINE erweitert

Offener Zugang zu Wasserstandsdaten bei PEGELONLINE erweitert

Die Wasserstraßen-und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) haben den Service des gewässerkundlichen Informationssystems PEGELONLINE ausgeweitet. Als Open Data sind nun auch Wasserstandsdaten rückwirkend bis zum 1. Januar 2000 online und offen zugänglich.

PEGELONLINE liefert tagesaktuelle Rohwerte gewässerkundlicher Parameter von Binnen-und Küstenpegeln der Wasserstraßen des Bundes, darunter z. B. die Wasserstandsdaten. Das Informationssystem ist ein kostenfreies Angebot der WSV und wird vom ITZBund, dem zentralen IT-Dienstleister des Bundes, betrieben und weiterentwickelt.

Bereits seit 2006 veröffentlicht PEGELONLINE alle Rohdaten als Open Data und stellt diese über verschiedene Services bis maximal 30 Tage rückwirkend zur Verfügung. Dieser Zeitraum wurde nun deutlich ausgeweitet: Die hochauflösenden Zeitreihen der Rohdaten stehen ab dem 1. Januar 2000 zum freien Download zur Verfügung. Dies ermöglicht einen schnellen Vergleich mit Werten aus den vergangenen 25 Jahren. Während bisher eine Anfrage bei der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) erforderlich war, können Interessierte nun jederzeit selbst die vieljährlichen Daten bei PEGELONLINE ohne Registrierung herunterladen.

Eric Oehlmann, Leiter der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS), begrüßt den offenen Zugang: „Mit dem neuen Datenangebot, das nun über 25 Jahre zurückreicht, schaffen wir eine wichtige Grundlage für fundierte Analysen und Vergleiche. Davon profitieren nicht nur Wirtschaft Seite 2 von 3 und Wissenschaft, sondern auch Bürgerinnen und Bürger, die sich für Entwicklungen und Zusammenhänge interessieren. Ich danke dem ITZBund sowie den Kolleginnen und Kollegen in meinem Haus für die zügige und reibungslose Umsetzung.“

Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund, erklärt: „PEGELONLINE ist ein besonderes Beispiel für die Vielfalt an fachlichen Themen, bei denen wir als IT-Dienstleister unseren Kunden aus der Bundesverwaltung seit vielen Jahren zur Seite stehen. Bei der erfolgreichen Weiterentwicklung von PEGELONLINE und anderen Fachverfahren arbeiten wir sehr partnerschaftlich mit der GDWS zusammen. Ich danke allen Beteiligten herzlich für das Engagement.“

Nicht nur bei Hochwasser oder bei der aktuellen Trockenheit ist der Service von PEGELONLINE mit rund 2,1 Mrd. Zugriffen pro Jahr essentiell für die Schifffahrt, Katastrophenstäbe und Einsatzkräfte, Forschungseinrichtungen, Kommunen, Wassersportvereine, Medien sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Hinweis: Die Rohdaten von PEGELONLINE eigenen sich beispielsweise gut für einen Vergleich über mehrere Jahre. Für genaue statistische Auswertungen ist es weiterhin empfehlenswert, die plausibilisierten Werte bei den Betreibern der Messstellen anzufragen.

Über die GDWS:

Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) ist die zentrale mittelbehördliche Steuerungsinstanz der Wasserstraßen-und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV). 17 Wasserstraßen-und Schifffahrtsämter sorgen in den Regionen für die Unterhaltung und den Betrieb der Bundeswasserstraßen. Schwerpunkt der acht WasserstraßenNeubauämter der WSV sind Ersatz- und Ausbauprojekte. Die WSV ist die größte zivile Behörde des Bundes. Die ca. 12.500 Beschäftigten sorgen an den rund 7.300 km Binnenwasserstraßen und auf einer Fläche von 23.000 km² Seewasserstraßen für einen reibungslos fließenden und sicheren Schiffsverkehr. Dazu zählen mehr als 300 Schleusen-und Wehranlagen, 1.300 Straßen-und Bahnbrücken über Bundeswasserstraßen, 40 Kanalbrücken, vier Sturmflutsperrwerke, drei Schiffshebewerke und zwei Talsperren.

Weitere Informationen unter gdws.wsv.bund.de

Über ITZBund

Das ITZBund ist der IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Für das ITZBund sind derzeit ca. 4.600 Beschäftigte an deutschlandweit zwölf Standorten tätig. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden aus der Bundesverwaltung ein breites Spektrum an ITDienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von ITLösungen. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger.

Weitere Informationen unterwww.itzbund.de

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Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
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Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung besucht ITZBund

Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung besucht ITZBund

Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hat heute als erste Behörde in seinem Geschäftsbereich das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) besucht. Begleitet wurde er von Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung sowie Dr. Markus Richter, Staatssekretär im BMDS.

Drei Tage nach dem Start des neu gebildeten Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung wurde die oberste Leitungsebene des Hauses vom Direktorium des ITZBund am Hauptsitz des ITZBund in Bonn begrüßt. Direktor Dr. Alfred Kranstedt, der kaufmännische Vizedirektor Wolfgang Cremer und die technische Vizedirektorin Christine Serrette informierten die Gäste aus erster Hand. Bei einer Führung durch eines der hochmodernen und -sicheren Rechenzentren des ITZBund konnten diese einen persönlichen Eindruck von der Leitungsfähigkeit des Betriebs für die Bundes-IT gewinnen. Die Spitzen des Bundesministeriums und des ITZBund tauschten sich dabei intensiv über zentrale strategische und technische Themen aus, darunter die Multi-Cloud-Strategie und Künstliche Intelligenz.

Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, erklärt: „Das ITZBund stellt mit seinen Leistungen das technologische Rückgrat für die digitale Verwaltung. Ich möchte von Beginn meiner Amtszeit an Synergieeffekte durch das neue Ministerium identifizieren und umsetzen. Dazu ist es wichtig, persönlich mit den Teams ins Gespräch zu kommen, ihre Expertise kennenzulernen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Denn Digitalisierung ist Teamarbeit – und nur gemeinsam können wir Sicherheit und Innovation erfolgreich voranbringen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!“

ITZBund-Direktor Dr. Alfred Kranstedt erklärt: „Das ITZBund steht als Teil der gebündelten Kompetenzen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung bereit. Wir freuen uns darauf, unsere Leistungen mit Blick auf die Herausforderungen der Bundes-IT weiterzuentwickeln und verlässlich zu erbringen.“

Über ITZBund

Das ITZBund ist der IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Für das ITZBund sind derzeit ca. 4.600 Beschäftigte an deutschlandweit zwölf Standorten tätig. Hauptsitz ist Bonn.

Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden aus der Bundesverwaltung ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger.

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Girls’Day 2025 beim ITZBund

Girls’Day 2025 beim ITZBund

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) hat sich am 3. April 2025 am bundesweiten Aktionstag Girls’Day beteiligt. Damit unterstreicht der zentrale IT-Dienstleister des Bundes sein Engagement für den IT-Nachwuchs und mehr Frauen in Digital- und IT-Berufen.

Die Aktionstage Girls’Day und Boys’Day bieten Mädchen und Jungen einmal jährlich Einblicke in Berufe, in denen Frauen oder Männer unterrepräsentiert sind. Bereits zum wiederholten Mal hat sich in diesem Jahr das ITZBund aktiv am Girls’Day beteiligt, um Mädchen für Digital- und IT-Berufe zu begeistern.

Beim ITZBund liegt der Anteil weiblicher Beschäftigter mit rund einem Drittel höher als im Branchendurchschnitt. „Der Vorsprung im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern bestätigt uns in unseren Bemühungen, uns für mehr Frauen in der IT einzusetzen und gezielt weibliche Nachwuchskräfte anzusprechen,“ erklärt Anja Gralow-Kammerzell, Abteilungsleiterin Zentrale Verwaltung im ITZBund.

Der diesjährige Aktionstag war der bisher größte seiner Art beim ITZBund. Insgesamt 85 Mädchen im Alter von 13 bis 16 Jahren waren eingeladen, an den Dienstsitzen Berlin, Hannover, Köln, Bonn, Frankfurt am Main und Wiesbaden den IT-Profis einmal über die Schultern zu schauen. Gemeinsamer Gastgeber in Wiesbaden war das Statistische Bundesamt.

An allen Dienstsitzen galt es, selbst aktiv zu werden: Die Mädchen konnten selbst Roboter programmieren, die über eine App auf Basis der Programmiersprache Scratch gesteuert werden. Hierbei handelt es sich um eine bildungsorientierte, blockbasierte visuelle Programmiersprache für Kinder und Jugendliche. Eine interaktive Quizrunde brachte den Mädchen die Informationstechnologie im Allgemeinen und das ITZBund im Besonderen spielerisch näher.

In Berlin lag ein Schwerpunkt auf dem Thema Künstliche Intelligenz. Eine Beschäftigte des ITZBund hat Grundlagen der KI erläutert und die Anwendung KIELITZ vorgestellt. Die Mädchen haben sich futuristische Berufe überlegt und erste Bilder erstellt. Diese Bilder dienten ihnen als Grundlage, um sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen und die Arbeitswelt und den Beruf konkreter zu definieren. Daraus entstanden detailliertere Prompts, mit denen der KI-Bildgenerator Illustrationen der neuen Berufsbilder und der jeweiligen Arbeitsumgebung erstellen konnte.

Fazit einer Teilnehmerin: „Der Girls’Day hat mir gezeigt wie viel Freude mir IT macht, und jetzt möchte ich noch mehr darüber lernen!“

Über ITZBund

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung.
Beim ITZBund sind ca. 4.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn.
Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016.
Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Zum 1. Januar 2021 wurde das ITZBund in eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) umgewandelt. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

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