Autor: Firma Dassault Systèmes

Dassault Systèmes kooperiert mit TUM Venture Labs: Unterstützung bei der Gründung von Deep Tech Start-ups

Dassault Systèmes kooperiert mit TUM Venture Labs: Unterstützung bei der Gründung von Deep Tech Start-ups

  • TUM Venture Labs werden Teil des globalen Inkubator-Netzwerks 3DEXPERIENCE Lab von Dassault Systèmes
  • Dassault Systèmes kooperiert mit TUM Venture Labs, um Start-ups bei der Umsetzung ihrer zukunftsweisenden Ideen zu unterstützen
  • Gründer aus 10 verschiedenen Deep-Tech-Branchen erhalten Lizenzen für die Produktentwicklung auf der 3DEXPERIENCE-Plattform
  • Umfassendes Innovationsökosystem soll den Wirtschaftsstandort München stärken

Dassault Systèmes (Euronext Paris: FR0014003TT8, DSY.PA) gab bekannt, künftig mit TUM Venture Labs, einer gemeinsamen Initiative der Technischen Universität München (TUM) und der UnternehmerTUM GmbH, zu kooperieren, um regionale Start-ups in München bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen. Ziel ist es, der Initiative Software-Equipment und Know-how zur Verfügung zu stellen und damit junge, agile Start-ups in kurzer Zeit international wettbewerbsfähig zu machen.

Als Teil eines umfassenden regionalen Start-up Netzwerks fungiert das 3DEXPERIENCE Lab von Dassault Systèmes als strategischer Partner der TUM Venture Labs. Start-ups, die in die Initiative aufgenommen werden, erhalten Zugang zur 3DEXPERIENCE Plattform und deren integrierter Softwarelösungen.  Vom Design über das Engineering und die Fertigung bis hin zum Go-To-Market (Marketing & Sales) können alle Verantwortlichen der einzelnen Bereiche mit den gleichen Datensätzen arbeiten. Diese Datenkontinuität ermöglicht ein integriertes, kollaboratives Arbeiten, welches für die meisten Start-ups ohnehin Teil ihrer Identität ist und ihnen langfristig ein hohes Maß an Skalierbarkeit verleiht. Dies gibt Gründern in der frühen, kritischen Phase die technischen Möglichkeiten, schnell professionelle (Software-)Strukturen aufzubauen, ihre Produktentwicklung voranzutreiben und als Unternehmen zu wachsen.

Fabien Bartel, Director 3DEXPERIENCE Lab Munich von Dassault Systèmes, ergänzt: „Die Start-up-Szene in München bietet ein enormes Potenzial. Viele junge Entwickler setzen sich mit Themen und Ideen auseinander, die die Art, wie wir in Zukunft leben und arbeiten, maßgeblich beeinflussen werden – sie stellen sich mutig und tatkräftig den großen Herausforderungen unserer Zeit. Diesen Pioniergeist wollen wir vom ersten Schritt an unterstützen und freuen uns, neben dem Aufbau unserer eigenen Initiative zur Förderung nachhaltiger Innovationen, auf die Zusammenarbeit mit TUM Venture Labs in unserem Partnernetzwerk.“

Die TUM Venture Labs Initiative wurde Anfang 2021 gegründet und konzentriert sich darauf, Wissenschaftler und Studierende der TU München bei der Gründung von Deep-Tech-Start-ups aus verschiedenen Bereichen zu unterstützen und ihnen das richtige Umfeld für die Umsetzung ihrer Ideen zu bieten. Derzeit existieren 10 Venture Labs – von Luft- und Raumfahrt über Biotech und Healthcare bis hin zu AI & Robotics. Darüber hinaus sind bereits drei weitere Labs zu den Themen Additive Manufacturing, Mobility sowie Sustainability & Energy in Planung.

„Seit dem Start der Zusammenarbeit Mitte Juli 2022 werden die Softwarelösungen von Dassault Systèmes bereits von vier Start-ups aus den Bereichen Raumfahrt, Luftfahrt und Robotik genutzt“, erklärt Florian Dötzer, Geschäftsführer der TUM Venture Labs. „Für einen so kurzen Zeitraum ein voller Erfolg. Das Feedback unserer Gründer ist durchweg positiv und sie schätzen die Möglichkeit, bereits in einem frühen Stadium mit einer High-End-Lösung zu arbeiten, die sich leicht skalieren lässt. Für uns ist daher klar: Wer Weltklasse erreichen will, muss mit den Besten arbeiten“, so Florian Dötzer weiter.

Über Dassault Systèmes

Dassault Systèmes, die 3DEXPERIENCE Company, ist ein Katalysator für den menschlichen Fortschritt. Durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen ermöglichen wir Unternehmen und Menschen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Durch die Schaffung virtueller Zwillingsabbilder der realen Welt mit unserer 3DEXPERIENCE Plattform und Applikationen definieren unsere Kunden die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion neu, um eine nachhaltigere Welt für Patienten, Bürger und Konsumenten zu entwickeln. Dassault Systèmes schafft Mehrwert für über 300.000 Kunden aller Größenordnungen in sämtlichen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.3ds.com.

3DEXPERIENCE, das Compass Logo und das 3DS logo, CATIA, BIOVIA, GEOVIA, SOLIDWORKS, 3DVIA, ENOVIA, NETVIBES, MEDIDATA, CENTRIC PLM, 3DEXCITE, SIMULIA, DELMIA und IFWE sind gewerbliche oder eingetragene Warenzeichen von Dassault Systèmes, einer französischen „société européenne“ (Versailles Commercial Register # B 322 306 440), oder seinen Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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81829 München
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Dassault Systèmes kooperiert mit TUM Venture Labs: Unterstützung bei der Gründung von Deep Tech Start-ups

Dassault Systèmes kooperiert mit TUM Venture Labs: Unterstützung bei der Gründung von Deep Tech Start-ups

  • TUM Venture Labs werden Teil des globalen Inkubator-Netzwerks 3DEXPERIENCE Lab von Dassault Systèmes
  • Dassault Systèmes kooperiert mit TUM Venture Labs, um Start-ups bei der Umsetzung ihrer zukunftsweisenden Ideen zu unterstützen
  • Gründer aus 10 verschiedenen Deep-Tech-Branchen erhalten Lizenzen für die Produktentwicklung auf der 3DEXPERIENCE-Plattform
  • Umfassendes Innovationsökosystem soll den Wirtschaftsstandort München stärken

Dassault Systèmes (Euronext Paris: FR0014003TT8, DSY.PA) gab bekannt, künftig mit TUM Venture Labs, einer gemeinsamen Initiative der Technischen Universität München (TUM) und der UnternehmerTUM GmbH, zu kooperieren, um regionale Start-ups in München bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen. Ziel ist es, der Initiative Software-Equipment und Know-how zur Verfügung zu stellen und damit junge, agile Start-ups in kurzer Zeit international wettbewerbsfähig zu machen.

Als Teil eines umfassenden regionalen Start-up Netzwerks fungiert das 3DEXPERIENCE Lab von Dassault Systèmes als strategischer Partner der TUM Venture Labs. Start-ups, die in die Initiative aufgenommen werden, erhalten Zugang zur 3DEXPERIENCE Plattform und deren integrierter Softwarelösungen.  Vom Design über das Engineering und die Fertigung bis hin zum Go-To-Market (Marketing & Sales) können alle Verantwortlichen der einzelnen Bereiche mit den gleichen Datensätzen arbeiten. Diese Datenkontinuität ermöglicht ein integriertes, kollaboratives Arbeiten, welches für die meisten Start-ups ohnehin Teil ihrer Identität ist und ihnen langfristig ein hohes Maß an Skalierbarkeit verleiht. Dies gibt Gründern in der frühen, kritischen Phase die technischen Möglichkeiten, schnell professionelle (Software-)Strukturen aufzubauen, ihre Produktentwicklung voranzutreiben und als Unternehmen zu wachsen.

Fabien Bartel, Director 3DEXPERIENCE Lab Munich von Dassault Systèmes, ergänzt: „Die Start-up-Szene in München bietet ein enormes Potenzial. Viele junge Entwickler setzen sich mit Themen und Ideen auseinander, die die Art, wie wir in Zukunft leben und arbeiten, maßgeblich beeinflussen werden – sie stellen sich mutig und tatkräftig den großen Herausforderungen unserer Zeit. Diesen Pioniergeist wollen wir vom ersten Schritt an unterstützen und freuen uns, neben dem Aufbau unserer eigenen Initiative zur Förderung nachhaltiger Innovationen, auf die Zusammenarbeit mit TUM Venture Labs in unserem Partnernetzwerk.“

Die TUM Venture Labs Initiative wurde Anfang 2021 gegründet und konzentriert sich darauf, Wissenschaftler und Studierende der TU München bei der Gründung von Deep-Tech-Start-ups aus verschiedenen Bereichen zu unterstützen und ihnen das richtige Umfeld für die Umsetzung ihrer Ideen zu bieten. Derzeit existieren 10 Venture Labs – von Luft- und Raumfahrt über Biotech und Healthcare bis hin zu AI & Robotics. Darüber hinaus sind bereits drei weitere Labs zu den Themen Additive Manufacturing, Mobility sowie Sustainability & Energy in Planung.

„Seit dem Start der Zusammenarbeit Mitte Juli 2022 werden die Softwarelösungen von Dassault Systèmes bereits von vier Start-ups aus den Bereichen Raumfahrt, Luftfahrt und Robotik genutzt“, erklärt Florian Dötzer, Geschäftsführer der TUM Venture Labs. „Für einen so kurzen Zeitraum ein voller Erfolg. Das Feedback unserer Gründer ist durchweg positiv und sie schätzen die Möglichkeit, bereits in einem frühen Stadium mit einer High-End-Lösung zu arbeiten, die sich leicht skalieren lässt. Für uns ist daher klar: Wer Weltklasse erreichen will, muss mit den Besten arbeiten“, so Florian Dötzer weiter.

Über Dassault Systèmes

Dassault Systèmes, die 3DEXPERIENCE Company, ist ein Katalysator für den menschlichen Fortschritt. Durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen ermöglichen wir Unternehmen und Menschen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Durch die Schaffung virtueller Zwillingsabbilder der realen Welt mit unserer 3DEXPERIENCE Plattform und Applikationen definieren unsere Kunden die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion neu, um eine nachhaltigere Welt für Patienten, Bürger und Konsumenten zu entwickeln. Dassault Systèmes schafft Mehrwert für über 300.000 Kunden aller Größenordnungen in sämtlichen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.3ds.com.

3DEXPERIENCE, das Compass Logo und das 3DS logo, CATIA, BIOVIA, GEOVIA, SOLIDWORKS, 3DVIA, ENOVIA, NETVIBES, MEDIDATA, CENTRIC PLM, 3DEXCITE, SIMULIA, DELMIA und IFWE sind gewerbliche oder eingetragene Warenzeichen von Dassault Systèmes, einer französischen „société européenne“ (Versailles Commercial Register # B 322 306 440), oder seinen Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern.

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Dassault Systèmes erweitert seinen globalen Einfluss mit der Eröffnung des 3DEXPERIENCE Lab in München, um aufstrebende deutsche Start-ups zu fördern

Dassault Systèmes erweitert seinen globalen Einfluss mit der Eröffnung des 3DEXPERIENCE Lab in München, um aufstrebende deutsche Start-ups zu fördern

  • Neuer Standort für Open Innovation in München soll die Entwicklung zukunftsweisender Technologien in Deutschland stärken
  • Dassault Systèmes‘ 3DEXPERIENCE Lab unterstützt das lokale Ökosystem, junge Gründer, Innovatoren und Macher mit einem Mentoring-Programm und Zugang zur 3DEXPERIENCE Plattform
  • Förderung von disruptiven Produkten, Lösungen und Prozessen, die den Nachhaltigkeitskriterien der Vereinten Nationen entsprechen

Dassault Systèmes (Euronext Paris: FR0014003TT8, DSY.PA) gab heute die Eröffnung des ersten 3DEXPERIENCE Labs in Deutschland bekannt, einem globalen Impact Lab, das zukunftsweisende Projekte mit starken positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft beschleunigt. Der neue Hub in München soll lokale Start-ups und junge Gründer dabei unterstützen, ihre disruptiven Ideen in die Realität umzusetzen. Innovatoren und Maker sollen hier ihre Kreativität entfalten können.

Obwohl die Menschen schon seit Tausenden von Jahren auf der Erde leben, erreicht die heutige Umweltzerstörung einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt und dringender Handlungsbedarf besteht. Die Verwirklichung einer nachhaltigeren Welt erfordert bahnbrechende Innovationen und Technologien, die einen positiven, dauerhaften Wandel bewirken können, sowie eine effektive Zusammenarbeit verschiedener Interessensgruppen, um diese Innovationen und Technologien zu fördern, ihre Entwicklung zu beschleunigen und sie zu industrialisieren. 

Mit dem 3DEXPERIENCE Lab kommt Dassault Systèmes seiner Philosophie und Verantwortung eines sozialen Unternehmens nach und nutzt seine 40-jährige Erfahrung im Bereich der virtuellen Technologien: Es schafft Rahmenbedingungen, die offene Innovationen für eine nachhaltigere Welt ermöglichen. Das 3DEXPERIENCE Lab verbindet kollektive Intelligenz mit einem kollaborativen Ansatz, um das Unternehmertum zu fördern, neue Erfahrungen zum Leben zu erwecken und die Zukunft der Gesellschaft mit positiven Veränderungen zu prägen.

Das 3DEXPERIENCE Lab bietet Start-ups und jungen Unternehmen aus verschiedenen Branchen ideale Bedingungen für die Umsetzung ihrer Innovationen von morgen. Ein Ort mit Fab-, Immersive-, Virtual Twin-, Ideation- und Data-Labs heißt die Community willkommen. Im Rahmen eines zweijährigen Programms erhalten Gründer zudem Zugang zur 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes sowie zu deren cloudbasierten Softwarelösungen – zusätzlich zur technischen Ausstattung und einer Wissensbasis, die entlang des gesamten Entwicklungszyklus angeboten wird. Darüber hinaus bietet ein umfassender Mentoring- und Coaching-Ansatz Fachwissen durch ein globales Technologie- und Geschäftsnetzwerk und unterstützt die Erfinder in geschäftsrelevanten Bereichen wie Vertrieb oder Marketing. Junge Unternehmer werden auch durch ein Inkubator-Partnernetzwerk in Deutschland unterstützt, zu denen die Deutsche Messe Technology Academy, ESA BIC Bavaria, Sustainable Aero Lab und TUM Venture Labs gehören.

Das 3DEXPERIENCE Lab in München wird eine neue, zentrale Anlaufstelle sein, um Ideen zu entwickeln, sich mit anderen jungen Gründern auszutauschen und Investoren und Industrieunternehmen zu treffen. Maker sind eingeladen, der Community beizutreten, die Räumlichkeiten zu nutzen und sich online zu vernetzen, um gemeinsam zu arbeiten oder sich mit Gleichgesinnten und Experten aus der Branche zu treffen.

„In den letzten Jahren hat sich die Start-up-Szene in Deutschland rasant entwickelt und eine Vielzahl vielversprechender Ideen ist entstanden. Mit unserem 3DEXPERIENCE Lab in München wollen wir junge Erfinder weiter fördern und ihnen eine Heimat geben", sagt Frédéric Vacher, Head of Innovation bei Dassault Systèmes. „Als Gesellschaft stehen wir derzeit vor enormen Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Entwicklung neuer Energiequellen und der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Um diese zu bewältigen, müssen wir über den Tellerrand hinausschauen und neue Wege beschreiten.“

Einige vielversprechende deutsche Start-ups nutzen bereits die Vorteile des Start-up-Accelerator-Programms: sewts (bringt Robotern den Umgang mit Textilien bei), AES (gewinnt Öl aus Abfall zurück), The Exploration Company (macht Weltraumforschung erschwinglich und nachhaltig), Kevin  (automatisiert Pharmalabore mit einem mobilen Roboter) und Kraftblock (speichert Energie in einem thermischen System).  Dassault Systèmes wählt die Projekte anhand von Schlüsselkriterien aus, zu denen auch die Unterstützung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) gehört, mit dem Ziel, Produkt, Natur und Leben in Einklang zu bringen.

„Das 3DEXPERIENCE Lab wird ein Beschleuniger für Innovationen in unserer Region sein", sagt Dominic Kurtaz, Managing Director EUROCENTRAL bei Dassault Systèmes. „Mit der Eröffnung des 3DEXPERIENCE Labs in München und einem starken Netzwerk von Inkubatorpartnern in der Region geben wir jungen Unternehmern alles, was sie brauchen, um ihre nachhaltigen Ideen zum Leben zu erwecken – und die Gesellschaft zum Besseren zu verändern.“

Das 3DEXPERIENCE Lab in München ist weltweit einer von vier Start-up-Hubs von Dassault Systèmes. Im Jahr 2015 wurde das erste Lab am Hauptsitz des Unternehmens in Paris eröffnet, gefolgt von Boston und Pune, Indien. Das 3DEXPERIENCE Lab-Netzwerk schafft einen neuen Rahmen für offene Innovation, um das Unternehmertum weltweit zu fördern und die Zukunft der Gesellschaft aktiv zu gestalten. Es ermöglicht Innovatoren die Optimierung und Validierung von Produkten und Prozessen mit genau den virtuellen und kollaborativen Anwendungen, die die Art und Weise, wie Produkte heute entworfen und hergestellt werden, verändert haben.

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Dassault Systèmes, die 3DEXPERIENCE Company, ist ein Katalysator für den menschlichen Fortschritt. Durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen ermöglichen wir Unternehmen und Menschen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Durch die Schaffung virtueller Zwillingsabbilder der realen Welt mit unserer 3DEXPERIENCE Plattform und Applikationen definieren unsere Kunden die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion neu, um eine nachhaltigere Welt für Patienten, Bürger und Konsumenten zu entwickeln. Dassault Systèmes schafft Mehrwert für über 300.000 Kunden aller Größenordnungen in sämtlichen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.3ds.com.

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Dassault Systèmes erweitert seinen globalen Einfluss mit der Eröffnung des 3DEXPERIENCE Lab in München, um aufstrebende deutsche Start-ups zu fördern

Dassault Systèmes erweitert seinen globalen Einfluss mit der Eröffnung des 3DEXPERIENCE Lab in München, um aufstrebende deutsche Start-ups zu fördern

  • Neuer Standort für Open Innovation in München soll die Entwicklung zukunftsweisender Technologien in Deutschland stärken
  • Dassault Systèmes‘ 3DEXPERIENCE Lab unterstützt das lokale Ökosystem, junge Gründer, Innovatoren und Macher mit einem Mentoring-Programm und Zugang zur 3DEXPERIENCE Plattform
  • Förderung von disruptiven Produkten, Lösungen und Prozessen, die den Nachhaltigkeitskriterien der Vereinten Nationen entsprechen

Dassault Systèmes (Euronext Paris: FR0014003TT8, DSY.PA) gab heute die Eröffnung des ersten 3DEXPERIENCE Labs in Deutschland bekannt, einem globalen Impact Lab, das zukunftsweisende Projekte mit starken positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft beschleunigt. Der neue Hub in München soll lokale Start-ups und junge Gründer dabei unterstützen, ihre disruptiven Ideen in die Realität umzusetzen. Innovatoren und Maker sollen hier ihre Kreativität entfalten können.

Obwohl die Menschen schon seit Tausenden von Jahren auf der Erde leben, erreicht die heutige Umweltzerstörung einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt und dringender Handlungsbedarf besteht. Die Verwirklichung einer nachhaltigeren Welt erfordert bahnbrechende Innovationen und Technologien, die einen positiven, dauerhaften Wandel bewirken können, sowie eine effektive Zusammenarbeit verschiedener Interessensgruppen, um diese Innovationen und Technologien zu fördern, ihre Entwicklung zu beschleunigen und sie zu industrialisieren. 

Mit dem 3DEXPERIENCE Lab kommt Dassault Systèmes seiner Philosophie und Verantwortung eines sozialen Unternehmens nach und nutzt seine 40-jährige Erfahrung im Bereich der virtuellen Technologien: Es schafft Rahmenbedingungen, die offene Innovationen für eine nachhaltigere Welt ermöglichen. Das 3DEXPERIENCE Lab verbindet kollektive Intelligenz mit einem kollaborativen Ansatz, um das Unternehmertum zu fördern, neue Erfahrungen zum Leben zu erwecken und die Zukunft der Gesellschaft mit positiven Veränderungen zu prägen.

Das 3DEXPERIENCE Lab bietet Start-ups und jungen Unternehmen aus verschiedenen Branchen ideale Bedingungen für die Umsetzung ihrer Innovationen von morgen. Ein Ort mit Fab-, Immersive-, Virtual Twin-, Ideation- und Data-Labs heißt die Community willkommen. Im Rahmen eines zweijährigen Programms erhalten Gründer zudem Zugang zur 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes sowie zu deren cloudbasierten Softwarelösungen – zusätzlich zur technischen Ausstattung und einer Wissensbasis, die entlang des gesamten Entwicklungszyklus angeboten wird. Darüber hinaus bietet ein umfassender Mentoring- und Coaching-Ansatz Fachwissen durch ein globales Technologie- und Geschäftsnetzwerk und unterstützt die Erfinder in geschäftsrelevanten Bereichen wie Vertrieb oder Marketing. Junge Unternehmer werden auch durch ein Inkubator-Partnernetzwerk in Deutschland unterstützt, zu denen die Deutsche Messe Technology Academy, ESA BIC Bavaria, Sustainable Aero Lab und TUM Venture Labs gehören.

Das 3DEXPERIENCE Lab in München wird eine neue, zentrale Anlaufstelle sein, um Ideen zu entwickeln, sich mit anderen jungen Gründern auszutauschen und Investoren und Industrieunternehmen zu treffen. Maker sind eingeladen, der Community beizutreten, die Räumlichkeiten zu nutzen und sich online zu vernetzen, um gemeinsam zu arbeiten oder sich mit Gleichgesinnten und Experten aus der Branche zu treffen.

„In den letzten Jahren hat sich die Start-up-Szene in Deutschland rasant entwickelt und eine Vielzahl vielversprechender Ideen ist entstanden. Mit unserem 3DEXPERIENCE Lab in München wollen wir junge Erfinder weiter fördern und ihnen eine Heimat geben", sagt Frédéric Vacher, Head of Innovation bei Dassault Systèmes. „Als Gesellschaft stehen wir derzeit vor enormen Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Entwicklung neuer Energiequellen und der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Um diese zu bewältigen, müssen wir über den Tellerrand hinausschauen und neue Wege beschreiten.“

Einige vielversprechende deutsche Start-ups nutzen bereits die Vorteile des Start-up-Accelerator-Programms: sewts (bringt Robotern den Umgang mit Textilien bei), AES (gewinnt Öl aus Abfall zurück), The Exploration Company (macht Weltraumforschung erschwinglich und nachhaltig), Kevin  (automatisiert Pharmalabore mit einem mobilen Roboter) und Kraftblock (speichert Energie in einem thermischen System).  Dassault Systèmes wählt die Projekte anhand von Schlüsselkriterien aus, zu denen auch die Unterstützung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) gehört, mit dem Ziel, Produkt, Natur und Leben in Einklang zu bringen.

„Das 3DEXPERIENCE Lab wird ein Beschleuniger für Innovationen in unserer Region sein", sagt Dominic Kurtaz, Managing Director EUROCENTRAL bei Dassault Systèmes. „Mit der Eröffnung des 3DEXPERIENCE Labs in München und einem starken Netzwerk von Inkubatorpartnern in der Region geben wir jungen Unternehmern alles, was sie brauchen, um ihre nachhaltigen Ideen zum Leben zu erwecken – und die Gesellschaft zum Besseren zu verändern.“

Das 3DEXPERIENCE Lab in München ist weltweit einer von vier Start-up-Hubs von Dassault Systèmes. Im Jahr 2015 wurde das erste Lab am Hauptsitz des Unternehmens in Paris eröffnet, gefolgt von Boston und Pune, Indien. Das 3DEXPERIENCE Lab-Netzwerk schafft einen neuen Rahmen für offene Innovation, um das Unternehmertum weltweit zu fördern und die Zukunft der Gesellschaft aktiv zu gestalten. Es ermöglicht Innovatoren die Optimierung und Validierung von Produkten und Prozessen mit genau den virtuellen und kollaborativen Anwendungen, die die Art und Weise, wie Produkte heute entworfen und hergestellt werden, verändert haben.

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Dassault Systèmes, die 3DEXPERIENCE Company, ist ein Katalysator für den menschlichen Fortschritt. Durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen ermöglichen wir Unternehmen und Menschen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Durch die Schaffung virtueller Zwillingsabbilder der realen Welt mit unserer 3DEXPERIENCE Plattform und Applikationen definieren unsere Kunden die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion neu, um eine nachhaltigere Welt für Patienten, Bürger und Konsumenten zu entwickeln. Dassault Systèmes schafft Mehrwert für über 300.000 Kunden aller Größenordnungen in sämtlichen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.3ds.com.

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Dassault Systèmes auf der HANNOVER MESSE 2022: Immersives Erlebnis einer digitalen Fabrik und Showcase einer Wasserstoffbrennstoffzelle zeigten Business Sustainability

Dassault Systèmes auf der HANNOVER MESSE 2022: Immersives Erlebnis einer digitalen Fabrik und Showcase einer Wasserstoffbrennstoffzelle zeigten Business Sustainability

  • Nachhaltiges Mobilitätskonzept mit den Partnern e.Volution, OMRON, VAF und Graebener Bipolar Plate Technologies demonstrierte nahtlose Kollaboration in Echtzeit
  • Das jährliche Dassault Systèmes Branchenevent Manufacturing in the Age of Experience gab anhand eines VR-Erlebnisses einen Ausblick in die Fertigung der Zukunft
  • Nachhaltigkeit, Agilität, Fachkräftemangel sowie Wartung und Service waren bei Besuchern besonders von Interesse

Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Dies waren die beiden Schwerpunktthemen auf der diesjährigen HANNOVER MESSE. Wie die 3DEXPERIENCE Plattform dabei unterstützt, nachhaltige Projekte für unterschiedlichste Beteiligte von der ersten Idee bis zu langfristigen Wartungsplänen umzusetzen, zeigte Dassault Systèmes (Euronext Paris: FR0014003TT8, DSY.PA). Dies war am Stand sowie auf der zeitgleich stattfindenden Branchenveranstaltung Manufacturing in the Age of Experience zu sehen. Besucher erhielten somit Einblicke in Lösungsansätze und wie eine Plattform für die Entwicklung kollaborativer sowie nachhaltiger Innovationen genutzt werden kann.

Den Kern des Messeauftritts von Dassault Systèmes bildete der gemeinsame Showcase mit den Partnern e.Volution, OMRON, VAF und Graebener Bipolar Plate Technologies. Entstanden ist das Projekt aus einer Idee des Unternehmens e.Volution, bei dem ein Mobility-as-a-Service System Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen ausstattet. Zur Entwicklung und Herstellung dieser speziellen Brennstoffzellentechnologie, kombinierten alle Firmen ihre Expertise auf der 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes – von der Planung bis zur Umsetzung, über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Im Fokus stand hierbei durchgängig die nahtlose Zusammenarbeit in Echtzeit. Auf der Plattform ließen sich alle Bereiche – ob Konstruktion, Manufacturing, Marketing oder Service – zusammenführen, um an einem gemeinsamen virtuellen Modell zu arbeiten. Diesen gesamten Prozess konnten die Besucher an insgesamt 12 Stationen live erleben und Impulse für eigene Projekte mitnehmen.

Bei der Manufacturing in the Age of Experience waren Gäste zudem dazu eingeladen, mit Hilfe von VR selbst in eine digitale Fabrik einzutauchen und anhand eigener Businessentscheidungen die Herausforderungen in der Produktion zu bewältigen – ein Ausblick, wie die Produktion der Zukunft mit digitalen Lösungen gestaltet werden kann.

„Wir haben auf der Hannover Messe sehr positives Feedback unserer Kunden, Partner und Besucher erhalten. Insbesondere das VR-Erlebnis bei der Manufacturing in the Age of Experience vermittelte einen einmaligen Eindruck, wie die Fabrik der Zukunft aussieht“, so Olivier Ribet, Executive Vice President EMEAR bei Dassault Systèmes. „Mit unserem Showcase konnten wir zudem zeigen, wie sich nachhaltige Innovationen von A bis Z umsetzen lassen, indem die 3DEXPERIENCE Plattform alle geschäftlichen und technischen Aspekte eines Projekts vereint. Ein virtueller Zwilling ermöglicht wirkliche Zusammenarbeit aller Beteiligten. Der Einsatz von visuellen 3D-Modellen führt dazu, dass alle die gleiche Sprache sprechen – Ingenieure, Konstrukteure und die Finanzabteilung. Unser Ansatz, virtuelle Zwillinge über den kompletten Lebenszyklus einzubeziehen, ist der Schlüssel zum Erfolg, mit dem sich innovative Projekte effizient, schnell und nachhaltig umsetzen lassen.“

Die Herausforderungen der Standbesucher

Der gezeigte Showcase war für viele Besucher am Stand von Dassault Systèmes Auslöser, die eigenen Herausforderungen neu zu bewerten. Vier Punkte wurden dabei immer wieder genannt:

1. Wie kann Nachhaltigkeit in jedem Schritt des Lebenszyklus umgesetzt werden?
Große Bedeutung für Hersteller hat heute die Erfassung und Reduktion des eigenen CO2-Fußabdrucks. Die Bilanzierung des CO2-Ausstoßes mit Hilfe einer Lifecycle Assessment Solution kann entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgen, in der dafür beispielsweise Materialauswahl, Produktionsverfahren oder Gewicht eines Greifers eine Rolle spielen. Dieser Aspekt wurde in jedem Schritt des Showcases berücksichtigt.

2. Wie können Innovationen beschleunigt werden?
Unternehmen stehen häufig vor der Herausforderung, gute Ideen nicht schnell genug umsetzen zu können. Der gezeigte Use Case von Dassault Systèmes und den Partnern setzt hier an: Durch den Einsatz einer gemeinsamen Datenbasis auf der 3DEXPERIENCE Plattform wird die interdisziplinäre Kollaboration aller Experten gestärkt, beschleunigt und Wissenstransfer in Echtzeit ermöglicht. Die Gefahr, mit veralteten Daten zu arbeiten, wird eliminiert.

3. Wie bleiben Unternehmen für Fachkräfte attraktiv?
Der Fachkräftemangel macht sich industrieübergreifend bemerkbar. Ein Unternehmen, das auf digitale Transformation setzt, kann dem entgegenwirken. Standortunabhängiges Arbeiten ermöglicht bereits heute, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden.

4. Wie kann der wachsenden Bedeutung von Service und Wartung begegnet werden?
Die Entwicklung und Fertigung einer Maschine hat im Vergleich zu ihrer Laufzeit einen geringen Anteil am gesamten Lebenszyklus. Service- und Wartungskonzepten kommt daher eine immer größere Bedeutung zu. Mit individualisierten virtuellen Zwillingen lassen sich wichtige Businessentscheidungen bereits aus der Ferne treffen und die Instandhaltung von Maschinen sicherstellen.

Um langfristig ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu erreichen, muss die Digitalisierung vorangetrieben werden. Digitale Kontinuität, wirtschaftliche Robustheit sowie die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten sind für die Produktion von morgen entscheidend.

Über Dassault Systèmes

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Susanne Woiton
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Fabian Fruhmann
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Agilität braucht Digitalisierung: Hersteller nutzen Potenziale der digitalen Transformation zu wenig

Agilität braucht Digitalisierung: Hersteller nutzen Potenziale der digitalen Transformation zu wenig

Deutsche und Schweizer Industrieunternehmen müssen die digitale Transformation dringend vorantreiben, um im globalen Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt die neue IDC Studie* im Auftrag von Dassault Systèmes. Das IT-Marktforschungsunternehmen IDC hat dazu 200 Unternehmen aus der Fertigungsindustrie in Deutschland und der Schweiz befragt.

Zwar ist die Zahl der Fertigungsbetriebe, die sich in einer begrenzten oder umfassenden Umsetzung einer digitalen Transformation sehen, im Vergleich zu 2019 gestiegen. Trotzdem sind es nur etwas mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten – und nur 11 Prozent haben die Digitalisierung bislang umfassend umgesetzt. Dies steht im starken Kontrast zu den eigenen Ansprüchen, denn vier von fünf Entscheider sehen in einer umfassenden Digitalisierung die Basis für die eigene Agilität.

Gerade agile Unternehmen sind heute gefragt, um schnell und flexibel auf neue Anforderungen reagieren zu können. Dies spiegelt sich auch in der IDC Analyse wider. 78 Prozent der Entscheider betonen, dass ihr Unternehmenserfolg sehr stark von der Agilität ihrer Geschäftsprozesse abhängt.

Generell zeigt die neue Studie, dass Potenziale noch nicht ausgeschöpft werden. Der Grundstein für neue digitale Produkte, Services, Geschäftsmodelle und Partnerökosysteme ist zwar gelegt, jetzt kommt es aber auf die Unternehmen an, den nächsten Schritt zu gehen. IT-Technologien können in diesem Kontext die Innovationskraft in der Produktentwicklung steigern.

Trotz „Digital first“: Hersteller sind zu oft analog in der Entwicklung

Dass die digitale Transformation von großer Bedeutung ist, haben viele Unternehmen heute erkannt. Das Buzzwort hat viele Entscheider bereits vor Jahren erreicht und so einen Prozess angestoßen. Doch Digitalisierung und Automatisierung wurde vor allem zur Optimierung der betrieblichen Exzellenz eingesetzt. So wurden in der Vergangenheit etwa der Kundenservice oder der Vertrieb digitalisiert, um Prozesse schneller und einfacher zu gestalten.

In der Entwicklung von zukunftsfähigen Services wurden digitale Maßnahmen jedoch noch kaum eingesetzt, obwohl dort besonders viel Potenzial steckt. IDC zeichnet hier in der Studie ein klares Bild: Betriebliche Exzellenz steht heute bei vielen Unternehmen noch auf der Tagesordnung. In 24 Monaten soll laut der Befragung die „digitale Exzellenz“ stärker in den Fokus rücken, in erster Linie zur Erschließung digitaler Geschäftsmodelle sowie zur Vernetzung in einem Partnerökosystem zum Einsatz kommen.

Dieser Shift hin zu mehr Digitalität im Produktinnovationsprozess ist besonders wichtig, um neue Umsatzquellen zu erschließen, denn Kundenbedürfnisse verändern sich stetig. Um auch in Zukunft wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen, müssen Innovationen schnell und effizient entwickelt werden. Entsprechend zeigten sich die befragten Unternehmen optimistisch, dass durch digitale Technologien die Produktentwicklungszeit um bis zu 50 Prozent reduziert werden kann.

Vorstellung und Wirklichkeit in der Produktion

Die neueste Auflage der IDC Studie zeigt auch im Jahresvergleich einen Trend: Digitalisierungsvorhaben werden weitestgehend als wichtiger Schlüssel für zukünftigen Geschäftserfolg angesehen. Doch an der Umsetzung fehlt es noch immer. Zieht man den Vergleich zur Befragung in 2019, so wird deutlich, dass nun zwar mehr Unternehmen in die Pilotphase gehen (24 Prozent in 2022, 17 Prozent in 2019), jedoch der Anteil umfassend umgesetzter Digitalisierungsmaßnahmen auf einem niedrigen Niveau fast gleichgeblieben ist (11 Prozent in 2022, 13 Prozent in 2019). Ausgebremst werden viele Fertiger dabei von einer veralteten Infrastruktur.

Dieses Spannungsfeld gilt es zu schließen. Die Herausforderung produzierender Unternehmen liegt daher nicht mehr darin, Digitalisierung als Schlüssel für mehr Agilität im zukunftssicheren Geschäftsbetrieb zu erkennen, sondern eine Kehrtwende einzuleiten und die Umsetzung – sowohl in der Optimierung betrieblicher Abläufe als auch in der Entwicklung neuer Geschäftsfelder – mutig voranzutreiben. Der wichtigste Einflussfaktor zur Steigerung der Agilität in der Produktentwicklung ist die Schaffung einer einheitlichen Datenbasis über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Sämtliche Prozesse entlang der Wertschöpfungskette müssen berücksichtigt und integriert werden. Oftmals stellt ein Plattformansatz das Kernelement einer neuen Technologiestrategie dar, da sie die notwendige Skalierung digitaler Innovationen ermöglicht. Außerdem kann diese die Brücke zwischen der internen und externen Wertschöpfungskette in der Produktentwicklung bilden.

Ein weiterer Schlüsselfaktor ist der Einsatz der Cloud. Aus Sicht von IDC ist es für Industrieunternehmen essenziell, die verschiedenen Betriebsmodelle der IT – von On-Premises über Public und Private Cloud bis hin zu Edge und hybriden Szenarien – zu unterstützen. In der Produktentwicklung kommen außerdem verstärkt neue Technologie-Lösungen wie der virtuelle Zwilling – aber auch Collaborative Design oder Simulation in seinen verschiedenen Einsatzbereichen – zum Einsatz. Sie werden mit zunehmender Reife die Flexibilität und Geschwindigkeit in der Produktentwicklung signifikant steigern und die Basis für innovative Produkte, Services und Geschäftsmodelle bilden.

Über Dassault Systèmes

Dassault Systèmes, die 3DEXPERIENCE Company, ist ein Katalysator für den menschlichen Fortschritt. Durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen ermöglichen wir Unternehmen und Menschen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Durch die Schaffung virtueller Zwillingsabbilder der realen Welt mit unserer 3DEXPERIENCE Plattform und Applikationen definieren unsere Kunden die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion neu, um eine nachhaltigere Welt für Patienten, Bürger und Konsumenten zu entwickeln. Dassault Systèmes schafft Mehrwert für über 300.000 Kunden aller Größenordnungen in sämtlichen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.3ds.com.

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Dassault Systèmes präsentiert seine künftige Unternehmensführung

Dassault Systèmes präsentiert seine künftige Unternehmensführung

Dassault Systèmes (Euronext Paris: FR0014003TT8, DSY.PA) gibt Wechsel an der Unternehmensspitze bekannt. Hintergrund ist die für den 9. Januar 2023 geplante Änderung, wenn der Aufsichtsratsvorsitzende, Charles Edelstenne, die gemäß Unternehmenssatzung für seine Position geltende Altersgrenze erreicht.

Im Rahmen einer Sitzung am 26. April 2022 beschloss der Aufsichtsrat des Unternehmens auf Empfehlung des Vergütungs- und Nominierungsausschusses formal die nächsten Schritte für seinen Nachfolgeplan. Dieser wurde im Einklang mit der langfristigen Strategie von Dassault Systèmes ausgearbeitet:

–       Der Aufsichtsrat empfiehlt der Ordentlichen Hauptversammlung, die am 19. Mai 2022 stattfinden soll, die Amtszeiten von Charles Edelstenne, Bernard Charlès und Pascal Daloz, die an diesem Tag enden, zu erneuern.

–       Wenn diese Amtszeiten erneuert werden, wird der im Anschluss an die Hauptversammlung am 19. Mai 2022 einberufene Aufsichtsrat Folgendes beschließen:

·         Verlängerung der Amtszeit von Charles Edelstenne als Aufsichtsratsvorsitzender bis 9. Januar 2023; danach bleibt er Mitglied des Aufsichtsrats und wird Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats.

·         Verlängerung der Amtszeit von Bernard Charlès als Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Executive Officer bis 9. Januar 2023; danach wird er Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Executive Officer. Bernard Charlès wurde im Jahr 2016 zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden berufen.

·         Ernennung von Pascal Daloz zum Directeur Général Délégué (Stellvertretender CEO) mit Wirkung zum 9. Januar 2023. 2020 wurde Pascal Daloz zum Chief Operating Officer und Chief Financial Officer ernannt; in dieser Rolle leitet er das Operations Executive Committee. Seit Januar 2022 ist Rouven Bergmann Executive Vice President und Chief Financial Officer, so dass sich Pascal Daloz seitdem auf seine Aufgabe als Chief Operating Officer konzentrieren kann. Pascal Daloz ist zudem Mitglied des Aufsichtsrats von Dassault Systèmes.

Laurence Daures-Lescourret, unabhängiges Aufsichtsratsmitglied und Vorsitzende des Vergütungs- und Nominierungsausschusses, wurde zum Lead Independent Director mit Wirkung ab 15. März 2022 ernannt. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Arbeit der unabhängigen Aufsichtsratsmitglieder und die Beurteilung der Arbeit des Aufsichtsrats zu organisieren, sowie mögliche Interessenkonflikte der Aufsichtsratsmitglieder zu vermeiden und zu bewältigen.

Charles Edelstenne, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Dassault Systèmes, sagte:

„Bernard Charlès hat seit mehr als 35 Jahren als Chief Executive Officer und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender gemeinsam mit mir an der Entwicklung von Dassault Systèmes sowie der Gestaltung und Umsetzung der Unternehmensstrategie und -vision gearbeitet. Er war die treibende Kraft hinter den wesentlichen Transformationen, welche die Branche geformt und das Wachstum des Unternehmens gefördert haben. Dassault Systèmes hat stets ein solides Fundament für die Zukunft gelegt, indem wir die Kontinuität des Managements sichergestellt und Talente aus verschiedenen Generationen von Führungskräften zusammengebracht haben. Heute bin ich stolz darauf, dass Dassault Systèmes von Bernard Charlès repräsentiert wird, und ich vertraue darauf, dass er die künftige Entwicklung unseres Unternehmens sicher steuert.“ 

Bernard Charlès, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats und Chief Executive

Officer von Dassault Systèmes, sagte:   

„Unsere gemeinsame Arbeit als Tandem im Verlauf von fast zwei Generationen gab uns die Möglichkeit, voneinander zu lernen und andere Ideen schätzen zu lernen. Dies hat uns dabei geholfen, die internationale Präsenz von Dassault Systèmes kontinuierlich auszubauen. Ich werde künftig den gleichen Grundsatz auf das Tandem anwenden, das ich seit mehr als 20 Jahren mit Pascal Daloz bilde. Ich möchte Charles Edelstenne aufrichtig danken, dass er sich weiter als Aufsichtsratsmitglied an unserer Arbeit in den kommenden Jahren beteiligt. 

Ich bin dem gesamten Aufsichtsrat und der Familie Dassault höchst dankbar für ihr Vertrauen und ihre intensive Unterstützung. Uns eint eine gemeinsame Grundüberzeugung: Die Kraft virtueller Welten bringt mehr Fortschritt für Unternehmen, Patienten, Verbraucher, Bürger und viele andere Stakeholder. Gemeinsam mit dem gesamten Managementteam werden wir das Unternehmen weiterentwickeln, unsere Kunden bei der Schaffung neuer Lösungen in der „Experience Economy“ unterstützen und praktische, nachhaltige Entwicklungslösungen finden. Daher werden wir den Beitrag intensivieren, den Dassault Systèmes für drei wichtige Wirtschaftssektoren leistet: Fertigungsindustrie, Life Sciences & Gesundheitswesen sowie Infrastruktur & Städtebau.“

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Dassault Systèmes, die 3DEXPERIENCE Company, ist ein Katalysator für den menschlichen Fortschritt. Durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen ermöglichen wir Unternehmen und Menschen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Durch die Schaffung virtueller Zwillingsabbilder der realen Welt mit unserer 3DEXPERIENCE Plattform und Applikationen definieren unsere Kunden die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion neu, um eine nachhaltigere Welt für Patienten, Bürger und Konsumenten zu entwickeln. Dassault Systèmes schafft Mehrwert für über 300.000 Kunden aller Größenordnungen in sämtlichen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.3ds.com.

3DEXPERIENCE, das Compass Logo und das 3DS logo, CATIA, BIOVIA, GEOVIA, SOLIDWORKS, 3DVIA, ENOVIA, NETVIBES, MEDIDATA, CENTRIC PLM, 3DEXCITE, SIMULIA, DELMIA und IFWE sind gewerbliche oder eingetragene Warenzeichen von Dassault Systèmes, einer französischen "société européenne" (Versailles Commercial Register # B 322 306 440), oder seinen Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern.

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