Autor: Firma Cosys Ident

Perfect Match: Zebra TC201 und COSYS MDM

Perfect Match: Zebra TC201 und COSYS MDM

Mobile Datenerfassungsgeräte sind in Lager, Logistik, Transport und Handel ein fester Bestandteil der operativen Prozesse. Sie erfassen Wareneingänge, unterstützen Kommissionierungen, dokumentieren Umlagerungen und ermöglichen eine digitale Bestandsführung. Fällt ein Gerät aus oder ist es falsch konfiguriert, betrifft das deshalb nicht nur die IT. Die Auswirkungen reichen bis in den laufenden Betrieb: Buchungen verzögern sich, Bestände werden verspätet aktualisiert und Mitarbeitende müssen auf Ersatzgeräte ausweichen.

Mit dem Zebra TC201 steht Unternehmen ein neues Android MDE Gerät zur Verfügung, das moderne mobile Datenerfassung mit einem robusten, auf professionelle Arbeitsumgebungen ausgerichteten Gerätedesign verbindet. Funktionen wie 1D und 2D Barcodescanning, Wi-Fi 7, 5G, ein wechselbarer Akku sowie die Schutzklassen IP65 und IP68 machen das Gerät für unterschiedliche Einsatzbereiche interessant. Zebra positioniert das TC201 unter anderem für mobile Arbeitsabläufe im Handel, in der Logistik und im Außendienst.

Die Hardware allein entscheidet jedoch nicht darüber, wie zuverlässig und wirtschaftlich ein neues MDE-Gerät betrieben werden kann. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie schnell es eingerichtet, wie sicher es konfiguriert und wie effizient es anschließend verwaltet wird. Genau hier setzt die Verbindung des Zebra TC201 mit COSYS Mobile Device Management an.

Warum die Geräteverwaltung bereits bei der Beschaffung beginnen sollte

In vielen Unternehmen wird das Mobile Device Management erst berücksichtigt, wenn die MDE-Geräte bereits eingetroffen sind. Die IT erhält dann eine größere Anzahl neuer Geräte und muss kurzfristig WLAN-Zugänge, Anwendungen, Benutzerrechte und Sicherheitseinstellungen einrichten. Erfolgt diese Konfiguration manuell, entsteht ein hoher Zeitaufwand. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass Geräte unterschiedlich eingerichtet werden oder einzelne Einstellungen vergessen werden.

Eine professionelle Einführung beginnt deshalb nicht mit dem Auspacken der Hardware, sondern bereits mit einem klar definierten Gerätekonzept. Vor der Auslieferung sollte feststehen, welche Anwendungen benötigt werden, mit welchen Netzwerken sich die Geräte verbinden dürfen und welche Funktionen Mitarbeitende verwenden können. Auch die Verteilung von Rollen und Verantwortlichkeiten ist relevant. Die IT verwaltet das Gerät, während Fachabteilungen definieren, welche Anwendungen und Funktionen für den jeweiligen Prozess notwendig sind.

Durch die frühzeitige Einbindung des Zebra TC201 in COSYS MDM kann die vorgesehene Konfiguration zentral vorbereitet werden. Sobald ein Gerät registriert und einem Profil zugeordnet ist, erhält es die für seinen Einsatzbereich definierten Einstellungen. Das verkürzt die Zeit zwischen Wareneingang und produktiver Nutzung.

Wie wird das Zebra TC201 mit COSYS MDM eingerichtet?

Die Einrichtung beginnt mit der Registrierung des Geräts im Mobile Device Management. Anschließend wird das Zebra TC201 einer Gerätegruppe oder einem Einsatzprofil zugeordnet. Ein Profil kann beispielsweise für den Wareneingang, die Kommissionierung, eine Filiale oder den mobilen Außendienst angelegt werden.

Über das jeweilige Profil lassen sich die benötigten Einstellungen zentral bereitstellen. Dazu gehören unter anderem WLAN-Konfigurationen, betriebliche Anwendungen, Zugriffsbeschränkungen und Vorgaben für die Gerätenutzung. Werden mehrere TC201 für denselben Prozess eingesetzt, erhalten alle Geräte eine einheitliche Konfiguration.

Ein typischer Ablauf kann so aussehen:

  1. Die IT definiert ein Geräteprofil für den vorgesehenen Arbeitsbereich.
  2. Die benötigten Unternehmensanwendungen werden dem Profil zugeordnet.
  3. Netzwerkzugänge und Sicherheitsvorgaben werden hinterlegt.
  4. Nicht benötigte Gerätefunktionen werden eingeschränkt.
  5. Das Zebra TC201 wird registriert und dem Profil zugewiesen.
  6. Die Konfiguration wird zentral auf das Gerät übertragen.
  7. Nach einem Funktionstest wird das Gerät an den operativen Bereich übergeben.

Damit entfällt ein großer Teil der manuellen Einrichtung. Gleichzeitig wird nachvollziehbar, welches Gerät für welchen Einsatz vorgesehen ist und welche Konfiguration darauf aktiv sein soll.

Welche Probleme löst die Kombination im Arbeitsalltag?

Ein häufiges Problem bei mobilen Geräteflotten ist die schleichende Abweichung von der ursprünglich vorgesehenen Konfiguration. Mitarbeitende verändern Einstellungen, installieren nicht freigegebene Anwendungen oder deaktivieren versehentlich wichtige Verbindungen. Andere Geräte erhalten Updates verspätet oder werden nach einem Nutzerwechsel nicht vollständig zurückgesetzt.

In der Praxis entstehen dadurch schwer reproduzierbare Fehler. Ein Gerät verbindet sich nicht mit dem Lager WLAN, ein anderes startet die benötigte Anwendung nicht mehr automatisch. Die IT muss anschließend jedes Gerät einzeln untersuchen. Bei mehreren Standorten kommen Versandwege und längere Ausfallzeiten hinzu.

COSYS MDM schafft eine zentrale Verwaltungsebene für die eingesetzten Zebra TC201. Konfigurationen lassen sich vereinheitlichen und bei Bedarf anpassen. Die IT muss Änderungen nicht an jedem Gerät einzeln durchführen, sondern kann sie einer definierten Gruppe zuweisen.

Das ist besonders relevant, wenn Geräte an mehreren Standorten eingesetzt werden. Ändert sich beispielsweise eine WLAN-Konfiguration, kann die neue Einstellung zentral verteilt werden. Wird eine betriebliche Anwendung aktualisiert, lässt sich die neue Version kontrolliert bereitstellen. Die Geräte bleiben dadurch näher an einem einheitlichen Sollzustand.

Welche Rolle spielt der Kioskmodus?

MDE-Geräte werden häufig für klar definierte Aufgaben beschafft. Ein Gerät im Wareneingang soll Artikel erfassen und Buchungen durchführen. Ein Personal Shopper benötigt bestimmte Anwendungen für die Zusammenstellung von Kundenbestellungen. Ein Fahrer soll Touren, Zustellungen und Abliefernachweise bearbeiten.

Ohne Einschränkungen stehen auf einem Android Gerät jedoch zahlreiche weitere Funktionen zur Verfügung. Das kann zu Ablenkung, Fehlbedienung oder unerwünschten Änderungen führen. Auch sicherheitsrelevante Einstellungen können betroffen sein.

Mit einem Kioskmodus lässt sich die Nutzung des Zebra TC201 auf freigegebene Anwendungen und Funktionen begrenzen. Bei einem Single App Szenario arbeitet das Gerät ausschließlich mit einer festgelegten Anwendung. Bei einem Multi App Szenario stehen mehrere definierte Anwendungen zur Verfügung.

Der Kioskmodus dient dabei nicht nur der Sicherheit. Er vereinfacht auch die Bedienung. Mitarbeitende sehen nur die Funktionen, die sie für ihren jeweiligen Arbeitsprozess benötigen. Das reduziert Rückfragen, beschleunigt die Einarbeitung und verhindert, dass wichtige Anwendungen versehentlich beendet oder Einstellungen verändert werden.

Zentrale Transparenz reduziert ungeplante Ausfallzeiten

Im operativen Betrieb zählt nicht allein, ob ein Gerät technisch funktioniert. Entscheidend ist, ob es während einer Schicht zuverlässig verfügbar ist. Niedrige Akkustände, veraltete Softwarestände oder fehlerhafte Konfigurationen können zu Unterbrechungen führen, obwohl das Gerät grundsätzlich noch einsatzfähig ist.

Eine zentrale Geräteübersicht hilft der IT, solche Abweichungen frühzeitig zu erkennen. Je nach verfügbarer Geräteinformation können unter anderem Gerätemodell, Betriebssystemversion, Akkustand, Netzwerkdaten und letzter Kontakt zum MDM ausgewertet werden. Dadurch lässt sich schneller feststellen, ob ein Problem nur ein einzelnes Gerät oder eine gesamte Gerätegruppe betrifft.

Ein Beispiel aus dem Lager verdeutlicht den Nutzen: Mehrere Mitarbeitende melden Verbindungsabbrüche bei der Kommissionierung. Ohne zentrale Übersicht muss jedes Gerät einzeln geprüft werden. Mit dem MDM kann die IT zunächst vergleichen, ob die betroffenen TC201 dieselbe Konfiguration oder denselben Softwarestand verwenden. Die Fehlersuche beginnt damit nicht am einzelnen Symptom, sondern auf Basis gemeinsamer technischer Merkmale.

Das verkürzt die Diagnosezeit und reduziert unnötige Geräteaustausche. Gleichzeitig lassen sich wiederkehrende Probleme systematisch dokumentieren.

Wie unterstützt COSYS MDM mehrere Standorte?

Bei dezentralen Geräteflotten steigen die Verwaltungskosten häufig überproportional. Während zehn Geräte an einem Standort noch manuell betreut werden können, wird dieses Vorgehen bei mehreren Filialen, Lagerstandorten oder Niederlassungen schnell unwirtschaftlich.

Die zentrale Verwaltung ermöglicht es, Gerätegruppen nach Standort, Abteilung oder Prozess zu strukturieren. Ein TC201 in einer Filiale kann eine andere Anwendungskonfiguration erhalten als ein Gerät im Zentrallager. Trotzdem werden beide über dieselbe Verwaltungsoberfläche betreut.

Änderungen lassen sich gezielt ausrollen. Eine neue Version der Lageranwendung muss nicht automatisch auf Geräten installiert werden, die im Außendienst verwendet werden. Umgekehrt kann eine sicherheitsrelevante Vorgabe für die gesamte Geräteflotte gelten.

Für die IT entsteht dadurch ein Gleichgewicht zwischen Standardisierung und notwendiger Differenzierung. Die Geräte werden nach einheitlichen Grundregeln verwaltet, können aber passend zu ihrem Einsatzbereich konfiguriert werden.

Wirtschaftlichkeit entsteht über den gesamten Lebenszyklus

Der Kaufpreis eines MDE-Geräts bildet nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab. Zur wirtschaftlichen Bewertung gehören auch Einrichtung, Administration, Support, Ausfallzeiten, Geräteaustausch und die spätere Außerbetriebnahme.

Manuelle Tätigkeiten fallen über den gesamten Lebenszyklus immer wieder an. Neue Anwendungen müssen installiert, Zugänge angepasst und Geräteeinstellungen kontrolliert werden. Ohne zentrale Verwaltung multipliziert sich dieser Aufwand mit jedem zusätzlichen Gerät und jedem weiteren Standort.

Die Kombination aus Zebra TC201 und COSYS MDM setzt deshalb an den laufenden Betriebskosten an. Wiederkehrende Aufgaben können zentral vorbereitet und auf mehrere Geräte übertragen werden. Einheitliche Konfigurationen reduzieren Fehler, während die zentrale Übersicht die Bearbeitung von Störungen erleichtert.

Wirtschaftlich relevant ist auch die Nutzungsdauer. Ein Gerät, das kontrolliert aktualisiert und transparent verwaltet wird, lässt sich planbarer einsetzen. Die IT erkennt früher, welche Geräte nicht mehr den gewünschten Stand erfüllen und wo ein Austausch tatsächlich erforderlich ist. Beschaffungsentscheidungen basieren dadurch stärker auf nachvollziehbaren Daten.

Typische Fehler bei der Einführung neuer MDE-Geräte

Ein häufiger Fehler besteht darin, das vorhandene Gerätekonzept unverändert auf neue Hardware zu übertragen. Neue Gerätegenerationen bieten andere Betriebssystemstände, Sicherheitsfunktionen und technische Möglichkeiten. Deshalb sollten bestehende Profile geprüft werden, bevor sie auf das TC201 angewendet werden.

Auch eine fehlende Pilotphase kann Probleme verursachen. Vor einem größeren Rollout sollte das Gerät unter realen Bedingungen getestet werden. Dazu gehören die Funkabdeckung im Lager, das Scanverhalten bei typischen Barcodes, die Laufzeit während einer vollständigen Schicht und die Kompatibilität mit den eingesetzten Anwendungen.

Darüber hinaus sollten Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt sein. Die IT ist für Gerätekonfiguration und Sicherheit zuständig. Die Fachabteilung prüft, ob die Anwendung den Prozess korrekt unterstützt. Erst wenn beide Perspektiven berücksichtigt werden, entsteht eine praxistaugliche Konfiguration.

Bewährt hat sich ein stufenweises Vorgehen. Zunächst werden wenige Geräte eingerichtet und im Arbeitsalltag getestet. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in das endgültige Profil ein. Anschließend kann die Konfiguration auf die restlichen Geräte übertragen werden.

Für welche Einsatzbereiche eignet sich die Kombination?

Das Zebra TC201 mit COSYS MDM eignet sich insbesondere für Unternehmen, die mobile Android Geräte in standardisierten und wiederkehrenden Prozessen einsetzen. Dazu zählen Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Inventur, Filiallogistik, Transportabwicklung und mobile Serviceprozesse.

Besonders groß ist der Nutzen, wenn mehrere Geräte dieselben Anwendungen verwenden, verschiedene Benutzer auf gemeinsam genutzte Geräte zugreifen oder mehrere Standorte zentral betreut werden. Auch Unternehmen, die ihre MDE-Flotte schrittweise modernisieren, können neue TC201 in bestehende Verwaltungsstrukturen aufnehmen und unterschiedliche Gerätegenerationen zentral organisieren.

Fazit: Neue Hardware von Beginn an kontrolliert betreiben

Das Zebra TC201 bietet eine moderne technische Grundlage für mobile Datenerfassungsprozesse. Sein wirtschaftlicher Nutzen hängt jedoch wesentlich davon ab, wie effizient das Gerät eingerichtet, abgesichert und im laufenden Betrieb verwaltet wird.

Mit COSYS Mobile Device Management lässt sich das TC201 von Anfang an in eine zentrale Gerätestrategie einbinden. Konfigurationen, Anwendungen und Nutzungsvorgaben werden nicht erst nachträglich organisiert, sondern bereits beim Rollout berücksichtigt. Das verkürzt die Bereitstellungszeit, vereinheitlicht die Geräteflotte und reduziert wiederkehrende Administrationsaufgaben.

Für Unternehmen bedeutet das: Neue MDE-Geräte gelangen schneller in den produktiven Einsatz, die IT behält dauerhaft die Kontrolle und der Gerätebestand lässt sich über seinen gesamten Lebenszyklus planbarer und wirtschaftlicher betreiben.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Materiallager effizient organisieren – ohne neue Mitarbeiter

Materiallager effizient organisieren – ohne neue Mitarbeiter

Steigende Materialkosten, volle Auftragsbücher und gleichzeitig der zunehmende Fachkräftemangel stellen viele kleine und mittelständische Unternehmen vor dieselbe Herausforderung: Die Arbeit wird mehr, zusätzliche Mitarbeiter sind jedoch kaum zu finden. Gerade im Materiallager macht sich das schnell bemerkbar. Produktionsmitarbeiter suchen nach Materialien, Werkstattmitarbeiter warten auf fehlende Teile und der Betriebsleiter bestellt vorsichtshalber nach, weil niemand mit Sicherheit sagen kann, was tatsächlich noch auf Lager liegt.

Dabei liegt die Lösung häufig nicht darin, mehr Personal einzusetzen. In vielen Betrieben steckt das größte Optimierungspotenzial bereits in den bestehenden Lagerprozessen. Wer sein Materiallager effizient organisiert, spart täglich Zeit, reduziert Fehler und entlastet seine Mitarbeiter nachhaltig.

Wenn Suchzeiten den Arbeitsalltag bestimmen

In vielen Unternehmen ist das Materiallager über Jahre gewachsen. Neue Regale wurden ergänzt, zusätzliche Lagerfläche geschaffen und Materialien dort eingelagert, wo gerade Platz war. Solange nur wenige Mitarbeiter auf das Lager zugreifen, funktioniert dieses System oft (noch) überraschend gut. Mit steigender Auftragslage ändern sich jedoch die Anforderungen.

Immer mehr Warenbewegungen finden gleichzeitig statt. Material wird für unterschiedliche Aufträge entnommen, Wareneingänge müssen verarbeitet und Bestände regelmäßig kontrolliert werden. Ohne klar definierte Lagerplätze und aktuelle Bestandsdaten entstehen dabei schnell unnötige Suchzeiten.

Gerade in einem kleinen Lager summieren sich diese vermeintlich kleinen Verzögerungen erheblich. Muss jeder Mitarbeiter täglich mehrmals nach Material suchen oder Kollegen nach dem Lagerort fragen, gehen wertvolle Arbeitsstunden verloren – Zeit, die eigentlich für die Produktion vorgesehen war.

Effiziente Lagerorganisation beginnt bei klaren Prozessen

Viele Betriebe investieren zunächst in zusätzliche Regale oder erweitern ihre Lagerfläche. Tatsächlich liegt das Problem jedoch häufig nicht im vorhandenen Platz, sondern in fehlenden Standards.

Ein effizient organisiertes Materiallager zeichnet sich dadurch aus, dass jeder Artikel einen festen Lagerplatz besitzt und sämtliche Warenbewegungen nachvollziehbar dokumentiert werden. Wareneingänge werden direkt erfasst, Umlagerungen dokumentiert und Materialentnahmen unmittelbar verbucht. Dadurch entstehen jederzeit aktuelle Bestände, auf die sich alle Mitarbeiter verlassen können.

Ebenso wichtig ist eine sinnvolle Lagerstruktur. Häufig benötigte Materialien sollten möglichst nah an den Arbeitsplätzen liegen, während selten genutzte Artikel auf weiter entfernten Lagerplätzen untergebracht werden können. Dadurch verkürzen sich Laufwege, und die vorhandene Lagerfläche wird deutlich effizienter genutzt.

Digitale Unterstützung statt zusätzlicher Mitarbeiter

Viele Produktionsleiter suchen zunächst nach personellen Lösungen. Tatsächlich lassen sich Engpässe häufig bereits durch eine bessere Organisation beseitigen. Moderne Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen unterstützt Mitarbeiter dabei, ihre täglichen Aufgaben schneller und fehlerfreier auszuführen, ohne zusätzliche Büroarbeit zu verursachen.

Die COSYS Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen digitalisiert sämtliche Lagerprozesse – vom Wareneingang über Einlagerungen und Umlagerungen bis zur Kommissionierung und Inventur. Mitarbeiter erfassen Warenbewegungen direkt per Barcode-Scan auf einem Smartphone, Tablet oder MDE-Gerät. Papierlisten und Excel-Dateien entfallen, während Bestände automatisch in Echtzeit aktualisiert werden.

Dadurch wissen alle Beteiligten jederzeit, welche Materialien verfügbar sind, wo sie sich befinden und welche Bestände nachbestellt werden müssen. Gleichzeitig lassen sich Mindest- und Meldebestände überwachen, Lagerplätze zentral verwalten und Inventuren deutlich schneller durchführen.

Mehr Transparenz schafft bessere Entscheidungen

Eine moderne Lagerverwaltung endet nicht bei der mobilen Datenerfassung. Über den cloudbasierten COSYS WebDesk stehen sämtliche Lagerdaten zentral zur Verfügung. Betriebsleiter können Bestandsentwicklungen nachvollziehen, Engpässe frühzeitig erkennen oder analysieren, welche Artikel besonders häufig bewegt werden.

Diese Informationen helfen dabei, Lagerprozesse kontinuierlich zu verbessern. Häufig benötigte Materialien können näher an der Produktion platziert, selten genutzte Artikel umgelagert und die vorhandene Lagerfläche optimal ausgenutzt werden. Ergänzt wird die Lösung durch modulare Softwarebausteine, passende MDE-Hardware, COSYS MDM zur zentralen Verwaltung der mobilen Geräte sowie Business Intelligence und Prozessdatenanalyse. So entsteht eine ganzheitliche Lösung, die sich flexibel an wachsende Unternehmensstrukturen anpasst.

Weniger Suchaufwand bedeutet mehr Zeit für die eigentliche Arbeit

Produktionsleiter möchten produzieren, Werkstattmeister möchten Aufträge termingerecht abschließen und Betriebsleiter möchten den Materialfluss im Griff behalten. Niemand möchte wertvolle Arbeitszeit mit der Suche nach Material oder dem Abgleich unterschiedlicher Listen verbringen.

Ein gut organisiertes Materiallager sorgt deshalb nicht nur für Ordnung, sondern erhöht die Produktivität des gesamten Unternehmens. Aktuelle Bestände, klare Lagerplätze und digitale Prozesse schaffen die notwendige Transparenz, damit Mitarbeiter ihre Zeit dort einsetzen können, wo sie den größten Mehrwert schaffen: in der Produktion statt bei der Materialsuche.

Praxistipp

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter einmal ganz offen, welcher Arbeitsschritt im Materiallager sie täglich am meisten Zeit kostet. Häufig werden dabei Suchzeiten, fehlende Bestandsinformationen oder doppelte Laufwege genannt. Genau dort lohnt sich der Einstieg in die Digitalisierung. Mit der kostenlosen COSYS Demo-Lager-App können Sie Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Inventur direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet ausprobieren. Die Demo steht im Google Play Store und Apple App Store kostenlos zur Verfügung und zeigt praxisnah, wie sich Lagerprozesse ohne großen Einführungsaufwand vereinfachen lassen.

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Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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So unterstützt der Zebra TC201 Baumärkte im Arbeitsalltag

So unterstützt der Zebra TC201 Baumärkte im Arbeitsalltag

Baumärkte gehören zu den anspruchsvollsten Bereichen im Einzelhandel. Tausende Artikel, sperrige Waren, saisonale Sortimentswechsel und große Verkaufsflächen stellen hohe Anforderungen an Mitarbeitende und Technik. Kunden erwarten sofortige Auskünfte zur Verfügbarkeit eines Produkts, während parallel Wareneingänge gebucht, Regale aufgefüllt oder Click-&-Collect-Bestellungen bearbeitet werden müssen. Damit diese Prozesse reibungslos funktionieren, braucht es ein leistungsfähiges MDE-Gerät für den Einzelhandel, das Geschwindigkeit, Robustheit und Zukunftssicherheit miteinander verbindet.

Mit dem Zebra TC201 präsentiert Zebra Technologies die nächste Generation seiner erfolgreichen TC2x-Serie. Gegenüber dem TC22 und TC27 wurde das Gerät in zahlreichen Bereichen weiterentwickelt und bietet gerade für Baumärkte spürbare Vorteile im täglichen Einsatz.

Entwickelt für wechselnde Aufgaben im Baumarkt

Kaum ein Arbeitsplatz im Baumarkt gleicht dem anderen. Morgens beginnt der Tag häufig mit dem Wareneingang. Anschließend werden Paletten eingelagert, Artikel verräumt oder Preisänderungen umgesetzt. Im Laufe des Tages beraten Mitarbeitende Kunden, prüfen Lagerbestände oder organisieren Nachschub für leere Regale.

Der Zebra TC201 begleitet sämtliche dieser Arbeitsabläufe mit nur einem Gerät. Dank seines kompakten Smartphone-Formats liegt er angenehm in der Hand, während die robuste Bauweise den täglichen Belastungen auf der Verkaufsfläche problemlos standhält. Besonders bei Arbeiten in Gartenbereichen, Außenlagern oder offenen Baustoffhallen spielt die verbesserte Widerstandsfähigkeit ihre Stärken aus. Das Gerät erfüllt IP65 und IP68, übersteht mehr Stürze und rund 50 Prozent mehr Fallbelastungen als die bisherige TC22-/TC27-Serie und ist sogar für Temperaturen bis -20 °C ausgelegt. Display und Scannerfenster werden zusätzlich durch Corning Gorilla Glass geschützt.

Mehr Leistung für moderne Baumarktprozesse

Die Anforderungen an mobile Geräte steigen kontinuierlich. Während früher einfache Barcodeabfragen ausreichten, laufen heute häufig mehrere Anwendungen gleichzeitig. ERP-Systeme, Bestandsabfragen, Preisinformationen oder digitale Aufgabenlisten greifen parallel auf das MDE-Gerät zu.

Hier unterscheidet sich der Zebra TC201 deutlich von seinem Vorgänger. Der neue Qualcomm Dragonwing Q-6690 Prozessor bietet gegenüber der bisherigen TC2x-Generation einen Leistungszuwachs von über 150 Prozent. Zusammen mit schnellem LPDDR5-Arbeitsspeicher und modernem UFS-Flashspeicher reagieren Anwendungen spürbar schneller und mehrere Programme lassen sich gleichzeitig nutzen, ohne dass Wartezeiten entstehen. Gerade bei stark frequentierten Baumärkten sorgt dies für flüssigere Abläufe auf der Verkaufsfläche.

Bessere Scanleistung für große Verkaufsflächen

In Baumärkten befinden sich Barcodes nicht immer auf Augenhöhe. Baustoffe stehen auf Paletten, Sanitärartikel lagern in hohen Regalen und Gartengeräte werden häufig im Außenbereich präsentiert.

Der Zebra TC201 kann deshalb mit unterschiedlichen Scan-Engines ausgestattet werden. Besonders interessant ist der neue Advanced-Range-Scanner AC670. Er erfasst Barcodes aus Entfernungen von bis zu 30 Metern und reduziert dadurch unnötige Laufwege oder den Einsatz von Leitern. Gleichzeitig erkennt der optimierte Scanner beschädigte oder schlecht gedruckte Codes schneller und arbeitet auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zuverlässig. Für Unternehmen, die künftig RFID einsetzen möchten, steht außerdem eine Gerätevariante mit integriertem UHF-RFID zur Verfügung. Diese kann bis zu 200 Tags pro Sekunde lesen und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten bei Inventuren oder der Artikelsuche.

Investitionssicher für bestehende Zebra-Flotten

Viele Baumärkte setzen bereits auf Zebra-Geräte der TC22- oder TC27-Serie. Ein kompletter Hardwarewechsel verursacht häufig hohe Zusatzkosten für Ladegeräte, Akkus oder Halterungen.

Genau hier bietet der Zebra TC201 einen entscheidenden Vorteil. Zahlreiche Akkus und Ladestationen der bisherigen Geräte können weiterhin genutzt werden. Dadurch gelingt der Umstieg deutlich wirtschaftlicher, ohne die bestehende Infrastruktur vollständig austauschen zu müssen. Gleichzeitig sorgen Wi-Fi 7, Bluetooth 6 sowie 5G Release 17 dafür, dass Unternehmen auch für zukünftige Netzwerktechnologien bestens gerüstet sind. Moderne Sicherheitsfunktionen wie Android Strongbox, Identity Guardian oder Lifeguard für Android erhöhen zusätzlich den Schutz sensibler Unternehmensdaten.

Zebra TC201 und Retail Software als starke Kombination

Ein leistungsfähiges MDE-Gerät entfaltet seinen größten Nutzen erst dann, wenn sämtliche Filialprozesse digital miteinander verbunden sind. Mit einer modernen Retail Software lassen sich Wareneingänge, Bestandsabfragen, Umlagerungen, Preisprüfungen, Inventuren oder Click-&-Collect-Aufträge direkt auf dem Zebra TC201 bearbeiten.

Die COSYS Retail Software bildet genau diese Abläufe digital ab und lässt sich in bestehende Warenwirtschaftssysteme integrieren. Ergänzt wird sie durch passende Hardware, MDE-Services sowie das COSYS MDM, mit dem Unternehmen sämtliche Mobilgeräte zentral verwalten, konfigurieren und aktualisieren können. Business Intelligence und Prozessdatenanalysen liefern zusätzlich wertvolle Informationen über Bestandsbewegungen und Optimierungspotenziale im Filialbetrieb.

Fazit

Der Zebra TC201 ist deutlich mehr als die nächste Gerätegeneration der TC2x-Serie. Gerade Baumärkte profitieren von der höheren Rechenleistung, der nochmals verbesserten Robustheit, den flexiblen Scanoptionen und der hohen Zubehörkompatibilität zum TC22 und TC27. Dadurch lassen sich bestehende Geräteflotten wirtschaftlich modernisieren und gleichzeitig die Voraussetzungen für zukünftige Retail-Prozesse schaffen.

Praxistipp

Baumärkte nutzen ihre MDE-Geräte häufig über viele Jahre hinweg. Umso wichtiger ist eine durchdachte Einführung neuer Hardware. COSYS unterstützt Sie dabei mit den MDE-Services – von der Auswahl geeigneter Geräte über die Vorkonfiguration bis hin zum Reparatur- und Austauschservice. Mit dem COSYS MDM verwalten Sie sämtliche Zebra TC201 zentral, verteilen Software-Updates automatisch und behalten den Zustand Ihrer Geräteflotte jederzeit im Blick. Für eine persönliche Beratung erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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COSYS KI-Assistent im Retail: Prozessdaten einfach abfragen und auswerten

COSYS KI-Assistent im Retail: Prozessdaten einfach abfragen und auswerten

Im Filialgeschäft entstehen täglich große Mengen an Prozessdaten: erledigte Aufgaben, Retouren, Click-&-Collect-Aufträge, Versandzeiten, Bestandsbewegungen und Schadensmeldungen. Die Daten sind vorhanden, doch ihre Auswertung erfordert häufig vorbereitete Berichte, Filter oder manuell zusammengestellte Tabellen.

Für viele operative Fragen ist dieser Weg im Alltag zu aufwendig. Auswertungen werden deshalb verspätet erstellt oder unterbleiben ganz. Führungskräfte kennen das Problem: Die relevanten Daten liegen vor, aber der Weg zur konkreten Antwort ist zu lang.

Der COSYS KI-Assistent setzt genau hier an. Als Funktion innerhalb der COSYS Retail Management Software ermöglicht er Fragen in natürlicher Sprache und bereitet die verfügbaren Prozessdaten als Tabelle, Kennzahl oder Grafik auf. Ergänzend fasst er die wichtigsten Ergebnisse verständlich zusammen.

Welche Fragen der KI-Assistent im Retail beantworten kann

Der Assistent unterstützt typische Fragestellungen aus Filiale, Operations und Zentrale, zum Beispiel:

  • Welche Filialen erledigen ihre Aufgaben termingerecht?
  • Welche Retourengründe treten besonders häufig auf?
  • Wo überschreiten Versandprozesse den definierten Zielwert?
  • Welche Paketdienstleister weisen auffällige Schadensquoten auf?
  • Welche Schritte sind für einen bestimmten Prozess auf dem MDE erforderlich?

Damit lassen sich unterschiedliche Bereiche betrachten, darunter Task Management, Retouren, Click & Collect, Versandprozesse, Bestände, Sendungen und Schäden.

Der Assistent greift dabei auf die Daten zurück, die innerhalb der COSYS Plattform erfasst und für die jeweilige Auswertung bereitgestellt werden.

Wie aus Prozessdaten verständliche Auswertungen entstehen

Der KI-Assistent liefert nicht nur einzelne Rohwerte. Abhängig von der Fragestellung erstellt er Tabellen, Balkendiagramme, Kreisdiagramme oder Kennzahlenübersichten und formuliert eine Kernaussage dazu.

Fragt eine Filialleitung beispielsweise nach der Task-Effizienz, kann sie eine Übersicht über erledigte und termingerecht abgeschlossene Aufgaben je Filiale erhalten. Standorte unterhalb eines definierten Zielwerts werden dadurch schnell erkennbar.

Bei Versandzeiten kann der Assistent Filialen vergleichen und zeigen, welche Standorte über einer vorgegebenen Bearbeitungszeit liegen. Solche Auffälligkeiten liefern Hinweise auf möglichen Prüfbedarf. Sie ersetzen jedoch keine detaillierte Ursachenanalyse.

Die Auswertungen bauen auf den im COSYS WebDesk verfügbaren Prozessdaten und Analysefunktionen auf. Der Nutzer muss dafür nicht jede Tabelle oder Visualisierung selbst konfigurieren.

Über die Datenanalyse hinaus unterstützt der Assistent auch bei Anwendungsfragen. Er kann beispielsweise Schritt für Schritt erklären, wie eine Sendung auf dem MDE erfasst wird, und die Anleitung mit einer passenden Prozessansicht ergänzen.

Wie der Datenzugriff kontrolliert wird

Der COSYS KI-Assistent wertet Daten mandanten- und berechtigungsbezogen aus. Damit bezieht sich eine Anfrage auf den Datenbestand, der dem jeweiligen Nutzer oder Unternehmensbereich zur Verfügung steht.

Das COSYS Backend kann abhängig vom Projekt als Cloud-Lösung mit Serverstandort in Deutschland oder als On-Premise-Installation in der eigenen Infrastruktur betrieben werden.

Auch die Datenqualität bleibt relevant. Sind beispielsweise Paketdienstleister, Statusinformationen oder Ursachen nicht vollständig gepflegt, kann der Assistent auf diese Lücken hinweisen. Dadurch werden unvollständige Daten nicht ohne Einordnung als belastbares Gesamtbild dargestellt.

Welche Datenquellen, Kennzahlen und Auswertungen genutzt werden, wird passend zu den Prozessen und Berechtigungsstrukturen des Unternehmens festgelegt.

Fazit

Der COSYS KI-Assistent erleichtert den Zugriff auf operative Prozessdaten im Handel. Statt für jede Fragestellung einen separaten Bericht aufzubauen, können Filialleitungen, Operations und Management ihre Fragen in natürlicher Sprache stellen und die Ergebnisse als verständliche Auswertung erhalten.

So werden Kennzahlen, Abweichungen und Entwicklungen schneller zugänglich. Gleichzeitig unterstützt der Assistent Mitarbeitende bei konkreten Fragen zu mobilen Arbeitsprozessen.

Sie möchten den COSYS KI-Assistenten in Ihren Retail-Prozessen einsetzen? Lassen Sie sich unverbindlich beraten, wie natürliche Sprachabfragen, Prozessdatenanalysen und mobile Unterstützung innerhalb der COSYS Retail Management Software zusammenspielen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Inventur digital durchführen statt mit Papierlisten

Inventur digital durchführen statt mit Papierlisten

Die Inventur mit Papierlisten ist in vielen Unternehmen noch immer Praxis. Mitarbeitende gehen mit vorgedruckten Zähllisten durch Lager oder Verkaufsflächen, notieren Mengen per Hand und geben die Ergebnisse anschließend manuell in das System ein. Was auf den ersten Blick einfach wirkt, erzeugt in der Praxis genau dort Probleme, wo es am teuersten wird: in der Nachbereitung, bei der Fehlersuche und bei der Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse.

Gerade in Handels- und Industrieunternehmen mit großem Sortiment summieren sich die Schwächen der Papierinventur schnell. Jede handschriftliche Notiz muss abgetippt werden, jeder Übertragungsfehler bleibt zunächst unentdeckt, und der tatsächliche Zählfortschritt ist bis zum Ende der Erfassung kaum transparent. Die digitale Inventur setzt genau an diesen Schwachstellen an.

Wo die Papierinventur an ihre Grenzen stößt

Die Probleme der papierbasierten Bestandsaufnahme entstehen selten beim Zählen selbst, sondern im gesamten Prozess danach:

  • Übertragungsfehler: Jede handschriftliche Menge muss manuell ins System übertragen werden. Zahlendreher, unleserliche Notizen und Doppelerfassungen bleiben eine dauerhafte Fehlerquelle.
  • Fehlende Transparenz: Solange Listen nicht eingegeben sind, bleibt unklar, welche Bereiche bereits vollständig gezählt wurden und wo noch Lücken bestehen.
  • Aufwendige Nachbereitung: Das Abtippen der Listen bindet zusätzliche Arbeitszeit und verzögert das Inventurergebnis.
  • Geringe Nachvollziehbarkeit: Wer wann welchen Bestand gezählt hat, lässt sich auf Papier nur eingeschränkt rekonstruieren.
  • Späte Fehlererkennung: Auffällige Mengen- oder Wertabweichungen werden häufig erst erkannt, wenn die Erfassung längst abgeschlossen ist.

Diese Schwächen sind kein Zeichen mangelnder Sorgfalt. Sie sind dem Medium Papier inhärent und lassen sich auch mit erfahrenem Personal nur begrenzt vermeiden.

Wie die digitale Inventur den Prozess verändert

Bei der digitalen Inventur erfassen Mitarbeitende Bestände direkt mobil per Barcodescan. Der gescannte Artikel wird dem hinterlegten Stammdatensatz zugeordnet, die Menge direkt am Gerät eingegeben. Damit entfällt der Schritt der manuellen Nacherfassung und mit ihm eine der häufigsten Fehlerquellen der Papierinventur.

Der COSYS Inventurservice verbindet MDE-Leihgeräte, Inventursoftware und Support zu einer Komplettlösung für die Stichtagsinventur mit eigenem Personal. Die Geräte werden einsatzbereit mit der Inventursoftware und dem benötigten Artikelstamm bereitgestellt. Erfasste Artikel können direkt mit dem Datenbestand abgeglichen werden.

Über den COSYS WebDesk lässt sich der Zählfortschritt zentral verfolgen. Sichtbar wird, welche Bereiche abgeschlossen sind, wo noch gezählt wird und an welchen Stellen Auffälligkeiten auf Nachzählbedarf hinweisen. Statt am Ende Listen abzutippen, liegen die Inventurdaten strukturiert vor.

Warum sich der Umstieg über den Stichtag hinaus auszahlt

Der Wegfall der manuellen Nacherfassung spart nicht nur Zeit, sondern verbessert die Datenqualität über den gesamten Inventurprozess. Strukturierte Zählplatzlogik und gezielte Kontrollzählungen helfen dabei, Abweichungen systematischer zu prüfen.

Zusätzlich speichert die Inventurhistorie im COSYS WebDesk Ergebnisse jahresübergreifend. Anders als Papierlisten, die nach der Inventur im Archiv verschwinden, bleiben digitale Inventurdaten auswertbar. So wird sichtbar, wie sich Differenzen entwickeln, welche Bereiche wiederholt auffallen und wo sich die Vorbereitung verbessern lässt.

Fazit

Digital zählen heißt nicht nur, Papier zu ersetzen. Es bedeutet, den gesamten Inventurprozess zu vereinfachen, von der Erfassung über die Fortschrittskontrolle bis zur auswertbaren Dokumentation. Für Unternehmen, die ihre Inventur mit eigenem Personal durchführen, ist die digitale Inventur deshalb ein wirksamer Schritt zu weniger Aufwand und höherer Genauigkeit.

Sie möchten Ihre Inventur digital statt mit Papierlisten durchführen? Testen Sie die COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS oder fordern Sie eine unverbindliche Beratung zum COSYS Inventurservice an.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Materiallager digitalisieren: Wo Unternehmen täglich Zeit verlieren

Materiallager digitalisieren: Wo Unternehmen täglich Zeit verlieren

Produktionsleiter kennen das Problem: Die Maschine steht bereit, der Auftrag ist eingeplant und die Mitarbeiter könnten loslegen – doch das benötigte Material ist nicht auffindbar. Also beginnt die Suche. Im Regal liegt es nicht, laut Excel müsste es vorhanden sein und der Kollege ist sich sicher, dass die letzte Lieferung bereits eingelagert wurde. Aus wenigen Minuten werden schnell zwanzig. Währenddessen wartet die Produktion.

Genau solche Situationen gehören in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Alltag. Das Materiallager wird oft über Jahre hinweg erweitert, neue Artikel kommen hinzu und zusätzliche Lagerfläche wird geschaffen. Die Arbeitsweise bleibt jedoch dieselbe: Papierlisten, Excel-Dateien und das Wissen langjähriger Mitarbeiter halten den Betrieb am Laufen. Solange alles reibungslos funktioniert, fällt das kaum auf. Erst wenn Aufträge zunehmen und Materialbewegungen häufiger werden, zeigen sich die Schwächen.

Zeitverluste entstehen selten durch große Probleme

Viele Unternehmen vermuten den größten Zeitverlust bei Inventuren oder Lieferverzögerungen. Tatsächlich summieren sich im Alltag jedoch zahlreiche kleine Unterbrechungen zu einem erheblichen Produktivitätsverlust.

Ein Mitarbeiter sucht nach einem Materialbehälter, ein anderer fragt nach dem Lagerplatz eines Artikels und gleichzeitig wird ein Wareneingang erst am Nachmittag dokumentiert, weil morgens keine Zeit dafür war. Zusätzlich werden Materialien "nur kurz" aus dem Lager genommen, ohne den Bestand zu aktualisieren.

Jeder einzelne Vorgang dauert nur wenige Minuten. Zusammengenommen entstehen jedoch täglich unnötige Laufwege, Rückfragen und Wartezeiten, die den gesamten Produktionsablauf ausbremsen.

Gerade in einem kleinen Lager fällt dies besonders ins Gewicht. Dort übernimmt häufig ein Mitarbeiter mehrere Aufgaben gleichzeitig. Jede zusätzliche Suche unterbricht unmittelbar die eigentliche Wertschöpfung.

Fehlende Transparenz führt zu falschen Entscheidungen

Wenn Bestände nicht aktuell sind, wird häufig vorsorglich nachbestellt. Das erhöht die Lagerkosten und bindet Kapital. Gleichzeitig fehlen andere Materialien, obwohl ausreichend Budget im Lager gebunden ist.

Auch die vorhandene Lagerfläche wird häufig nicht optimal genutzt. Schnell drehende Artikel liegen weit entfernt von der Produktion, während selten benötigte Materialien wertvolle Stellplätze blockieren. Ohne belastbare Daten lassen sich solche Optimierungspotenziale kaum erkennen.

Die Folge: Unternehmen investieren in zusätzliche Regale oder größere Lager, obwohl die eigentliche Ursache in fehlender Transparenz liegt.

Materiallager digitalisieren statt Prozesse komplizierter machen

Viele Verantwortliche verbinden Digitalisierung noch immer mit komplexen IT-Projekten. Gerade kleine Unternehmen benötigen jedoch keine umfangreichen ERP-Einführungen, sondern Lösungen, die den Arbeitsalltag unmittelbar vereinfachen.

Die COSYS Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen wurde genau für diese Anforderungen entwickelt. Sie digitalisiert sämtliche Lagerprozesse – vom Wareneingang über Einlagerung, Umlagerung und Materialentnahme bis hin zur Kommissionierung und Inventur. Alle Warenbewegungen werden direkt per Barcode auf Smartphones, Tablets oder professionellen MDE-Geräten erfasst. Dadurch entfällt die klassische Zettelwirtschaft vollständig.

Der entscheidende Vorteil: Jeder Mitarbeiter arbeitet jederzeit mit denselben aktuellen Bestandsdaten. Materialentnahmen werden sofort verbucht, Wareneingänge stehen unmittelbar zur Verfügung und Umlagerungen sind für alle nachvollziehbar. Suchzeiten werden reduziert, Doppelbestellungen vermieden und Produktionsunterbrechungen deutlich seltener.

Mehr als digitale Bestände

Eine moderne Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen sollte jedoch nicht nur Bestände verwalten. Ebenso wichtig ist die Möglichkeit, Lagerprozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Über den cloudbasierten COSYS WebDesk stehen sämtliche Lagerinformationen zentral bereit. Bestandsentwicklungen, Lagerbewegungen oder Mindestbestände lassen sich jederzeit auswerten. Dashboards zeigen beispielsweise häufig bewegte Artikel, Engpässe oder Optimierungspotenziale bei der Lagerplatznutzung auf. Dadurch können Betriebsleiter fundierte Entscheidungen treffen, statt sich auf Schätzungen verlassen zu müssen.

Gleichzeitig wächst das System flexibel mit dem Unternehmen. Neue Lagerplätze, zusätzliche Mitarbeiter oder weitere Lagerstandorte lassen sich unkompliziert integrieren. Ergänzt wird die Lösung durch modulare Softwarebausteine, passende MDE-Hardware, COSYS MDM zur zentralen Verwaltung mobiler Endgeräte sowie Business Intelligence und Prozessdatenanalyse. Unternehmen erhalten damit nicht nur eine Software, sondern ein durchgängiges Gesamtsystem für effiziente Lagerprozesse.

Digitalisierung schafft Freiräume statt Mehraufwand

Viele Produktionsleiter wünschen sich keine neue Software – sie wünschen sich mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben. Genau das ist das Ziel einer modernen Lagerverwaltung. Wenn Bestände stimmen, Materialien schnell gefunden werden und alle Warenbewegungen transparent dokumentiert sind, entfallen unzählige kleine Unterbrechungen im Arbeitsalltag.

Ein digital organisiertes Materiallager sorgt deshalb nicht nur für mehr Ordnung. Es schafft die Grundlage dafür, dass Mitarbeiter produktiv arbeiten können, Produktionsabläufe stabil bleiben und Unternehmen auch mit begrenzten personellen Ressourcen weiter wachsen können.

Praxistipp

Digitalisierung muss nicht mit einem kompletten Neustart beginnen. Wählen Sie zunächst einen einzelnen Prozess aus – beispielsweise den Wareneingang oder die Materialentnahme – und testen Sie diesen digital. So erkennen Sie schnell, wie viel Zeit sich bereits durch eine strukturierte Datenerfassung einsparen lässt. Mit der kostenlosen COSYS Demo-Lager-App können Sie Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Inventur direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet ausprobieren. Die Demo ist kostenlos im Google Play Store und Apple App Store erhältlich und vermittelt einen praxisnahen Eindruck moderner Lagerverwaltung.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Zebra ZQ510: Verkaufsflächen schneller auszeichnen

Zebra ZQ510: Verkaufsflächen schneller auszeichnen

Im Einzelhandel gehören Preisänderungen, Aktionsauszeichnungen und Regalpflege zum Tagesgeschäft. Gleichzeitig erwarten Kunden jederzeit korrekt ausgezeichnete Produkte und aktuelle Preise. Werden Etiketten zentral gedruckt oder Preisänderungen erst zeitverzögert umgesetzt, entstehen unnötige Laufwege, Medienbrüche und im schlimmsten Fall Preisabweichungen zwischen Regal und Kassensystem.

Mit dem Zebra ZQ510 steht Unternehmen ein robuster mobiler POS Drucker zur Verfügung, der Etiketten direkt dort erstellt, wo sie benötigt werden – auf der Verkaufsfläche. Mitarbeitende drucken Preisetiketten, Aktionskennzeichnungen oder Regalbeschriftungen unmittelbar nach einer Preisänderung aus und vermeiden dadurch unnötige Wege zum stationären Drucker. Gerade in Filialen mit häufig wechselnden Sortimenten oder Aktionsflächen steigert das die Effizienz im Arbeitsalltag.

Preisänderungen direkt am Regal umsetzen

Preisänderungen gehören insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel, Baumarkt oder Fachhandel zum Alltag. Müssen Mitarbeitende zunächst Listen ausdrucken, anschließend Etiketten im Backoffice erstellen und danach erneut in den Verkaufsraum wechseln, geht wertvolle Arbeitszeit verloren.

Mit dem Zebra ZQ510 erfolgt der Etikettendruck direkt auf der Fläche. Über ein mobiles MDE-Gerät oder Smartphone wird der neue Preis aufgerufen und unmittelbar an den Drucker übertragen. Innerhalb weniger Sekunden steht das passende Etikett bereit und kann sofort angebracht werden. Dadurch sinkt der Zeitaufwand deutlich und Preisänderungen werden wesentlich schneller umgesetzt.

Ein Barcode Etikettendrucker für den gesamten Filialbetrieb

Der Zebra ZQ510 eignet sich nicht nur für Preisetiketten. Als robuster Barcode Etikettendrucker unterstützt er zahlreiche Prozesse im Einzelhandel. Dazu gehören beispielsweise Regalplatzkennzeichnungen, Aktionsetiketten, Lagerplatzbeschriftungen oder interne Logistikprozesse.

Durch seine kompakte Bauweise kann der Drucker während der gesamten Schicht mitgeführt werden. Mitarbeitende bleiben flexibel und können Etiketten genau dort drucken, wo sie benötigt werden – unabhängig vom Standort eines stationären Druckers.

Schnellere Abläufe bei Umbauten und Aktionen

Neue Sortimente oder saisonale Aktionen bringen häufig umfangreiche Umbauarbeiten mit sich. Dabei müssen hunderte Artikel neu ausgezeichnet oder zusätzliche Werbeflächen beschriftet werden.

Ein Etikettendrucker Zebra wie der ZQ510 beschleunigt diese Arbeiten erheblich. Änderungen lassen sich direkt während des Umbaus durchführen, ohne zwischen Verkaufsfläche und Büro pendeln zu müssen. Gleichzeitig sinkt das Risiko, versehentlich alte Preisetiketten hängen zu lassen.

Gerade bei kurzfristigen Preisaktionen profitieren Filialen davon, weil sämtliche Auszeichnungen innerhalb kurzer Zeit aktualisiert werden können.

Mobile Datenerfassung und Etikettendruck intelligent verbinden

Seinen größten Mehrwert entfaltet der Zebra ZQ510 in Verbindung mit der COSYS Retail Software. Preisänderungen, Artikelauskünfte, Bestandskorrekturen, Inventuren oder Regalpflege werden zentral gesteuert und direkt auf mobile Endgeräte übertragen. Müssen neue Etiketten erstellt werden, erfolgt der Druck unmittelbar über den mobilen POS Drucker.

Darüber hinaus unterstützt die COSYS Retail Software zahlreiche weitere Prozesse wie Wareneingang, Filialumlagerungen, Click & Collect, MHD-Kontrollen oder Task Management. Sämtliche Prozessdaten laufen im zentralen WebDesk zusammen und können über Business Intelligence sowie Prozessdatenanalysen ausgewertet werden. So erkennen Filialverantwortliche unter anderem Preisänderungen, Bestandsentwicklungen oder offene Aufgaben in Echtzeit.

Da COSYS neben der Software auch passende Hardware, professionelle MDE-Services und das COSYS Mobile Device Management (MDM) anbietet, entsteht eine durchgängige Lösung für mobile Filialprozesse.

Robust für den täglichen Einsatz

Im Einzelhandel werden mobile Geräte täglich transportiert, getragen und unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt. Der Zebra ZQ510 wurde genau für diesen Einsatz entwickelt. Seine robuste Bauweise schützt den Drucker vor Stößen und Stürzen, während der leistungsfähige Akku einen zuverlässigen Betrieb über die gesamte Schicht ermöglicht. Dadurch eignet sich der mobile Drucker auch für Filialen mit hoher Kundenfrequenz und intensiver Nutzung.

Praxistipp

Viele Händler betrachten mobilen Etikettendruck ausschließlich als Lösung für Preisänderungen. Das eigentliche Potenzial entsteht jedoch, wenn Etikettendruck, mobile Datenerfassung und Aufgabensteuerung miteinander verbunden werden. So lassen sich Preisänderungen, Regalpflege oder Aktionsumbauten vollständig digital organisieren. Die COSYS Etikettendrucker-Services unterstützen Sie bei der Auswahl geeigneter Hardware, der Einrichtung mobiler Drucklösungen und der Integration in bestehende Filialprozesse. Mit dem COSYS MDM verwalten Sie alle mobilen Geräte zentral, verteilen Updates automatisiert und behalten den Status Ihrer Geräte jederzeit im Blick. Für eine persönliche Beratung erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Interne Paketverteilung für Produktionsunternehmen

Interne Paketverteilung für Produktionsunternehmen

Produktionsunternehmen gelten oft als hochoptimiert. Materialflüsse, Fertigungsplanung und Versorgungsketten werden permanent analysiert und verbessert. Gleichzeitig existiert in vielen Betrieben ein Bereich, der im Alltag erstaunlich wenig Aufmerksamkeit erhält – die interne Paketverteilung. Dabei steigt das interne Sendungsaufkommen seit Jahren.

Ersatzteile, Werkzeuge, Prüfmittel, IT-Equipment, Musterkomponenten, Dokumente oder Expresslieferungen treffen täglich über verschiedene KEP-Dienstleister im Unternehmen ein. Gerade bei mehreren Hallen, Verwaltungsbereichen oder technischen Fachabteilungen wird daraus schnell ein komplexer Prozess. Und genau dort entstehen häufig unnötige Zeitverluste.

Die Produktion läuft – das Paket nicht

Ein Produktionsunternehmen im Raum Linz stand zuletzt vor genau dieser Herausforderung. Die Anlieferung funktionierte zuverlässig. Die eigentlichen Verzögerungen entstanden erst nach der Paketannahme.

Sendungen wurden am Empfang gesammelt, intern weitergegeben oder für spätere Zustellungen zwischengelagert. Gleichzeitig arbeiteten viele Empfänger nicht dauerhaft am Arbeitsplatz – Mitarbeitende wechselten zwischen Fertigung, Besprechungen, Instandhaltung oder anderen Bereichen.

Dadurch häuften sich Rückfragen:

  • Ist das Paket angekommen?
  • Wer hat es übernommen?
  • Liegt es noch am Empfang?
  • Wann wird zugestellt?

Besonders bei zeitkritischen Lieferungen entstanden unnötige Unterbrechungen im Arbeitsalltag.

Paketannahme wird Teil des Produktionsprozesses

Viele Produktionsunternehmen betrachten interne Paketverteilung noch als Nebenthema. In der Praxis beeinflusst sie jedoch täglich die Verfügbarkeit von Materialien, Informationen und Betriebsmitteln. Moderne Lösungen wie die COSYS Inhouse Logistik Software setzen deshalb direkt an der Paketannahme an. Bereits beim Wareneingang werden Sendungen per Smartphone oder MDE-Gerät digital erfasst. Über Barcode-Scan werden Paketdaten übernommen und unmittelbar einem Empfänger, Bereich oder Standort zugeordnet. Die Software dokumentiert anschließend jeden weiteren Prozessschritt automatisch. So entsteht eine durchgängige digitale Sendungsverfolgung innerhalb des Unternehmens – vom Eintreffen der Sendung bis zur finalen Übergabe. Gerade Produktionsbereiche profitieren davon, weil Suchzeiten reduziert und interne Abläufe planbarer werden.

Interne Postverteilung ohne Wartezeiten

Der größte Hebel entsteht jedoch häufig nicht bei der Erfassung, sondern bei der Zustellung. Persönliche Übergaben funktionieren in Produktionsumgebungen oft nur eingeschränkt. Schichtwechsel, Hallenbetrieb oder wechselnde Einsatzorte erschweren eine direkte Zustellung. Die COSYS Smart Locker erweitern die interne Paketverteilung deshalb um einen flexiblen Self-Service-Prozess. Nach der Paketannahme wird die Sendung direkt einem passenden Lockerfach zugeordnet. Der Empfänger erhält automatisch eine Benachrichtigung und kann das Paket unabhängig von Arbeitszeiten oder Erreichbarkeit selbst abholen. Der Prozess bleibt dabei vollständig digital dokumentiert.

Dadurch entstehen:

  • weniger Laufwege
  • weniger Rückfragen
  • schnellere Übergaben
  • höhere Transparenz

Der COSYS WebDesk macht interne Paketprozesse messbar

Alle Paket- und Prozessdaten laufen zentral im COSYS WebDesk zusammen. Dort lassen sich Sendungsverläufe, Zustellzeiten, Fotos, Zustellnachweise und Übergaben in Echtzeit auswerten. Zusätzlich liefert die integrierte Process Data Analysis konkrete Einblicke in Paketvolumen, Stoßzeiten oder besonders belastete Bereiche. Dadurch wird die interne Paketverteilung erstmals steuerbar – und entwickelt sich vom organisatorischen Nebenschauplatz zu einem relevanten Effizienzfaktor. Auch innerbetriebliche Transporte lassen sich bei Bedarf ergänzend in denselben Prozess integrieren.

Fazit

Produktionsunternehmen investieren heute viel in Fertigungsoptimierung – interne Paketprozesse bleiben dabei jedoch häufig unberücksichtigt. Die COSYS Inhouse Logistik Software verbindet digitale Paketannahme, interne Postverteilung, Smart Locker und Prozessdatenanalyse zu einer durchgängigen Lösung für moderne Produktionsstandorte. Wer Pakete schneller zum Empfänger bringen, Empfangsbereiche entlasten und interne Transparenz schaffen möchte, kann die kostenlosen COSYS Demo-Apps für Android und iOS direkt selbst testen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Filialprozesse digitalisieren mit dem Zebra TC22

Filialprozesse digitalisieren mit dem Zebra TC22

Der Wettbewerbsdruck im Einzelhandel nimmt stetig zu. Kunden erwarten jederzeit verfügbare Produkte, aktuelle Preise und kompetente Auskünfte direkt auf der Verkaufsfläche. Gleichzeitig kämpfen viele kleine und mittelständische Handelsunternehmen mit Personalmangel, steigenden Kosten und einer wachsenden Anzahl an Aufgaben. Umso wichtiger ist es, Filialprozesse effizient zu gestalten und Medienbrüche zu vermeiden. Ein modernes MDE-Gerät für den Einzelhandel wie das Zebra TC22 hilft dabei, Warenbewegungen, Produktdaten und Arbeitsaufträge digital zu erfassen und Prozesse nachhaltig zu beschleunigen.

Das Zebra TC22 wurde speziell für Unternehmen entwickelt, die die Bedienfreundlichkeit eines Smartphones mit den Anforderungen eines professionellen Unternehmensgeräts verbinden möchten. Mit integriertem Barcodescanner, robuster Bauweise und einem großen Display eignet es sich ideal für den täglichen Einsatz auf der Verkaufsfläche, im Filiallager oder beim Wareneingang.

Produktdaten jederzeit mobil verfügbar

Eine häufige Herausforderung im Filialalltag besteht darin, dass Mitarbeitende Informationen zu Artikeln erst am Kassenplatz oder am stationären PC nachschlagen müssen. Das kostet Zeit und verzögert die Kundenberatung. Mit dem Zebra TC22 lassen sich Produktdaten direkt am Regal abrufen. Nach dem Scan eines Barcodes stehen Informationen wie Preis, Bestand, Lagerort oder Varianten sofort zur Verfügung. Auch Rückfragen zur Verfügbarkeit in anderen Filialen oder im Zentrallager können unmittelbar beantwortet werden. Das verbessert nicht nur den Kundenservice, sondern reduziert auch unnötige Laufwege und Rückfragen innerhalb der Filiale.

Sortimentssteuerung und Warenmanagement digital unterstützen

Ein erfolgreiches Sortiment lebt von aktuellen Beständen und einer schnellen Reaktion auf Veränderungen. Fehlen Produkte im Regal, obwohl sie im Lager verfügbar sind, entstehen Umsatzverluste. Gleichzeitig verursachen Überbestände unnötige Kapitalbindung. Mit dem Zebra TC22 erfassen Mitarbeitende Warenbewegungen direkt während ihrer täglichen Arbeit. Wareneingänge, Umlagerungen, Retouren oder Bestandsänderungen werden unmittelbar verbucht. Dadurch stehen aktuelle Daten für die Sortimentssteuerung und das Warenmanagement zur Verfügung. Filialverantwortliche erkennen frühzeitig, welche Artikel nachbestellt werden müssen, welche Produkte sich besonders gut verkaufen und wo Handlungsbedarf besteht. Die Entscheidungen basieren auf aktuellen Daten statt auf Schätzungen oder zeitverzögerten Auswertungen.

Filialbelieferung transparenter gestalten

Auch die Filialbelieferung profitiert von einer mobilen Datenerfassung. Lieferungen aus dem Zentrallager oder zwischen Filialen werden bereits beim Wareneingang per Barcode erfasst und digital quittiert.

Dadurch entstehen mehrere Vorteile:

  • Warenbewegungen bleiben lückenlos nachvollziehbar.
  • Fehlmengen oder Falschlieferungen fallen sofort auf.
  • Bestände werden automatisch aktualisiert.

Insbesondere bei mehreren Filialen sorgt diese Transparenz für einen deutlich effizienteren Warenfluss und reduziert aufwendige Nachforschungen.

Digitale Instore App für tägliche Aufgaben

Neben klassischen Lagerprozessen unterstützt das Zebra TC22 auch zahlreiche Abläufe direkt auf der Verkaufsfläche. Über eine Instore App können Mitarbeitende Aufgaben digital erhalten und dokumentieren.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Preisänderungen
  • MHD-Kontrollen
  • Regalpflege
  • Nachbestückungen
  • Click-&-Collect-Aufträge
  • Fotodokumentationen

Alle Aufgaben werden zentral verteilt und können direkt auf dem mobilen Gerät abgearbeitet werden. Verantwortliche behalten jederzeit den Überblick über den Bearbeitungsstand und erkennen Engpässe frühzeitig.

POS-Daten und Jahresinventur effizient nutzen

Auch POS-Daten gewinnen im modernen Einzelhandel zunehmend an Bedeutung. Verkaufszahlen lassen sich mit aktuellen Beständen kombinieren, wodurch Nachbestellungen oder Umlagerungen gezielt gesteuert werden können.

Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei der Jahresinventur. Statt Papierlisten oder mehrfacher Nacherfassungen werden sämtliche Bestände direkt per Scan aufgenommen. Das reduziert Eingabefehler erheblich und beschleunigt den gesamten Inventurprozess. Gleichzeitig stehen die Ergebnisse unmittelbar digital zur Verfügung und können ohne zusätzlichen Erfassungsaufwand weiterverarbeitet werden.

Hardware und Software sinnvoll kombinieren

Erst das Zusammenspiel aus passender Hardware und intelligenter Software entfaltet den größten Nutzen. Das Zebra TC22 bildet gemeinsam mit der COSYS Retail Software eine zentrale Plattform für Lager, Verkaufsfläche und Filiallogistik.

Von der Artikelauskunft über Wareneingänge und Umlagerungen bis hin zu Task Management, Inventur und Echtzeit-Beständen werden sämtliche Prozesse in einer Lösung zusammengeführt. Ergänzt wird das System durch Business Intelligence und Prozessdatenanalysen, mit denen Unternehmen Optimierungspotenziale erkennen und fundierte Entscheidungen treffen können.

Praxistipp

Wer neue MDE-Geräte einführt, sollte nicht nur die Hardware betrachten. Entscheidend ist, wie gut sich das Gerät in bestehende Abläufe integrieren lässt und wie einfach Verwaltung, Updates und Support organisiert werden können. Mit den COSYS MDE-Services erhalten Unternehmen Unterstützung von der Geräteauswahl über die Einrichtung bis zum laufenden Betrieb. In Kombination mit dem COSYS MDM lassen sich alle Geräte zentral verwalten, aktualisieren und absichern. Lassen Sie sich unverbindlich beraten – per E-Mail an vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
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Telefon: +49 (5062) 900-0
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Eingangspostbearbeitung effizient organisieren

Eingangspostbearbeitung effizient organisieren

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Eingangspostbearbeitung als Grundlage effizienter Unternehmensprozesse

Die Eingangspostbearbeitung gehört zu den zentralen Aufgaben in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen, Krankenhäusern, Hochschulen und vielen weiteren Organisationen. Täglich treffen Briefe, Pakete, Einschreiben, Warensendungen und andere Dokumente ein, die zuverlässig angenommen, erfasst und an die richtigen Empfänger weitergeleitet werden müssen. Eine strukturierte Eingangspostbearbeitung sorgt dafür, dass wichtige Sendungen ohne Verzögerung ihren Bestimmungsort erreichen und Arbeitsabläufe reibungslos funktionieren.

Dabei ist die Eingangspostbearbeitung weit mehr als die reine Annahme von Sendungen. Sie bildet einen wichtigen Bestandteil des innerbetrieblichen Transports, da eingehende Briefe und Pakete nach der Erfassung innerhalb des Unternehmens an verschiedene Abteilungen, Standorte oder Mitarbeitende verteilt werden. Nur wenn dieser Prozess transparent und effizient organisiert ist, lassen sich Suchzeiten reduzieren, Fehler vermeiden und die interne Logistik nachhaltig optimieren. Moderne digitale Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, die gesamte Eingangspostbearbeitung transparent und nachvollziehbar zu gestalten sowie den innerbetrieblichen Transport effizient zu steuern.

So läuft die Eingangspostbearbeitung ab

Die Eingangspostbearbeitung beginnt mit der Annahme aller Sendungen in einer zentralen Poststelle oder Warenannahme. Mithilfe einer Software wird der gesamte Bearbeitungsprozess digital abgebildet. Die Erfassung erfolgt dabei per Barcode-Scan. Durch das Scannen der Sendung nach jedem Bearbeitungsschritt entsteht eine lückenlose Sendungshistorie. Es werden alle wichtigen Informationen wie Absender, Empfänger, Eingangszeitpunkt oder Sendungsart hinterlegt. Über die Software werden Sendungen digital den jeweiligen Abteilungen oder einzelnen Mitarbeitenden zugeordnet. Anschließend werden die Sendungen im Rahmen des innerbetrieblichen Transports an ihren Zielort weitergeleitet. Die Zustellung wird durch eine digitale Empfangsbestätigung dokumentiert und bleibt dadurch vollständig nachvollziehbar. Eine softwaregestützte Eingangspostbearbeitung reduziert Suchzeiten, schafft transparente Prozesse und erhöht die Prozesssicherheit.

COSYS Software als digitale Lösung

Die COSYS Software bildet den gesamten Prozess der Eingangspostbearbeitung digital ab. Die Lösung besteht aus zwei Komponenten: dem COSYS WebDesk als Webanwendung und einer mobilen App. Über die mobile App erfolgt die Datenerfassung direkt am jeweiligen Bearbeitungsschritt. Die Lösung ist dabei geräte- und herstellerunabhängig einsetzbar. So entsteht eine lückenlose Sendungsverfolgung vom Wareneingang bis zur Zustellung. Möglich sind außerdem digitale Unterschriften und eine Fotodokumentation zur Empfangsbestätigung. Verschiedene Sendungsarten lassen sich innerhalb einer Software dokumentieren und verwalten, ohne zwischen verschiedenen Systemen wechseln zu müssen. COSYS unterstützt gleichzeitig den innerbetrieblichen Transport, da auch interne Transportaufträge und Materialbewegungen digital erfasst und verfolgt werden können.

Smart Locker und Business Intelligence als sinnvolle Ergänzungen

Smart Locker ergänzen die Eingangspostbearbeitung als automatisierte Übergabestationen für Briefe und Pakete. Über den Smart Locker können Mitarbeitende ihre Sendungen flexibel per PIN, QR-Code oder Mitarbeiterausweis abholen. Smart Locker entlasten die Poststelle und ermöglichen eine kontaktlose sowie zeitunabhängige Übergabe. Alle Ein- und Auslagerungen werden automatisch dokumentiert und können jederzeit im COSYS WebDesk nachvollzogen werden.

Mit Business Intelligence (BI) von COSYS werden alle Prozessdaten ausgewertet. Alle Kennzahlen werden übersichtlich in Dashboards visualisiert und stehen für detaillierte Auswertungen zur Verfügung. Zu diesen Kennzahlen zählen unter anderem die Anzahl bearbeiteter Sendungen, Bearbeitungs- und Zustellzeiten, die Auslastung der Poststelle sowie häufige Engpässe oder Verzögerungen. BI ist die Grundlage für Prozessoptimierungen und für eine bessere Ressourcenplanung.

Fazit

Die Eingangspostbearbeitung ist weit mehr als das reine Annehmen von Briefen und Paketen. Sie bildet einen wichtigen Bestandteil des gesamten innerbetrieblichen Transportprozesses. Durch die Kombination aus COSYS Software, Smart Lockern und BI entsteht ein durchgängiger, transparenter und effizienter Prozess. Eine softwaregestützte Eingangspostbearbeitung erhöht die Transparenz, spart Zeit, reduziert die Fehlerquote und schafft eine moderne digitale Postlogistik innerhalb des Unternehmens.

Sie haben Fragen oder möchten mehr über die digitale Eingangspostbearbeitung mit COSYS erfahren? Kontaktieren Sie uns gerne persönlich telefonisch unter +49 (0)5062 900, per E-Mail an anfrage@cosys.de, über unser Kontaktformular oder den Live-Chat auf unserer Webseite.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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