Autor: Firma Cosys Ident

Effiziente Campus-Logistik: Transparente Prozesse und digitale Sendungsverfolgung mit COSYS

Effiziente Campus-Logistik: Transparente Prozesse und digitale Sendungsverfolgung mit COSYS

Große Unternehmens- und Universitätscampus stellen die interne Logistik täglich vor komplexe Herausforderungen. Zahlreiche Gebäude, Abteilungen und Übergabepunkte müssen miteinander verbunden werden, damit Waren, Pakete und Briefsendungen zuverlässig vom zentralen Wareneingang bis zum tatsächlichen Empfänger gelangen.

Dabei reicht eine reine Erfassung eingehender Sendungen längst nicht mehr aus. Entscheidend ist eine durchgängige Transparenz über Transportwege, Übergaben und Zuständigkeiten. Genau hier setzen die COSYS Lösungen für digitale Campus-Logistik an: Sie ermöglichen eine strukturierte Steuerung interner Logistikprozesse, reduzieren manuellen Abstimmungsaufwand und schaffen eine zuverlässige Grundlage für effiziente Abläufe.

Von der Annahme bis zur Zustellung: Jeder Prozessschritt digital dokumentiert

Mit den COSYS Softwarelösungen werden interne Logistikprozesse vollständig digital abgebildet und zentral gesteuert. Bereits bei der Annahme einer Sendung wird automatisch eine digitale Historie erstellt, die alle weiteren Bearbeitungsschritte nachvollziehbar macht.

Über mobile Datenerfassungsgeräte (MDE/Smartphones) werden Sendungen erfasst, weitergeleitet und an definierte Zielpunkte oder Empfänger zugestellt. Jeder Prozessschritt – von der internen Weiterleitung bis zur finalen Übergabe – wird dokumentiert und sorgt für eine lückenlose Nachverfolgbarkeit.

Zusätzlich lassen sich automatisierte Abläufe integrieren, beispielsweise Statusaktualisierungen, Empfängerbenachrichtigungen oder automatische Informationsweitergaben. Dadurch werden manuelle Abstimmungen reduziert und Mitarbeiter erhalten jederzeit aktuelle Informationen zum Bearbeitungsstand einer Sendung.

Smart Locker: Flexible und sichere Übergabe rund um die Uhr

Gerade auf weitläufigen Campusstrukturen stellt die Übergabe von Sendungen eine besondere Herausforderung dar. Unterschiedliche Arbeitszeiten, viele Gebäude und eine hohe Anzahl an Empfängern erfordern flexible Lösungen, die unabhängig von festen Übergabezeiten funktionieren.

Durch die Integration von Smart Locker- und Schließfachlösungen erweitert COSYS die klassische interne Zustellung um eine moderne und sichere Übergabemöglichkeit. Sendungen können nach der Erfassung gezielt einem Fach zugeordnet und vom Empfänger flexibel abgeholt werden.

Die digitale Verknüpfung mit der COSYS Software sorgt dafür, dass auch diese Übergabeprozesse vollständig dokumentiert bleiben. Verantwortliche erhalten einen transparenten Überblick über eingelagerte, abgeholte und noch offene Sendungen. Gleichzeitig profitieren Empfänger von einer komfortablen und zeitunabhängigen Abholung.

Flexible Einführung für individuelle Campusstrukturen

Die Digitalisierung einer Campus-Logistik stellt besondere Anforderungen: Unterschiedliche Gebäude, verschiedene Transportwege und zahlreiche beteiligte Mitarbeiter müssen in einem einheitlichen Prozess zusammengeführt werden.

COSYS setzt deshalb auf flexible Standardmodule, die individuell an bestehende Abläufe und IT-Landschaften angepasst werden können. Durch eine strukturierte Projektplanung und die enge Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort entstehen Lösungen, die optimal zu den jeweiligen Anforderungen passen.

Dabei profitieren Kunden nicht von einer isolierten Einzellösung, sondern von einer skalierbaren Plattform, die jederzeit erweitert werden kann – beispielsweise durch zusätzliche Standorte, weitere Prozessbereiche oder neue Übergabemöglichkeiten.

Mehrwert durch digitale Campus-Logistik mit COSYS

Die COSYS Lösungen schaffen eine zentrale Grundlage für effiziente interne Logistikprozesse. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:

  • Transparente Sendungsverfolgung über alle Prozessschritte hinweg
  • Lückenlose Dokumentation von Übergaben und Verantwortlichkeiten
  • Reduzierung manueller Abstimmungen und Rückfragen
  • Flexible Zustellung durch moderne Übergabelösungen wie Smart Locker
  • Integration in bestehende IT- und Logistiksysteme
  • Erweiterbarkeit bei zukünftigen Anforderungen

Durch die Kombination aus Software, mobilen Endgeräten und optionaler Hardware entsteht eine ganzheitliche Lösung für die Digitalisierung interner Transportprozesse – ohne Medienbrüche und mit klarer Prozessstruktur.

Fazit

Eine effiziente interne Logistik benötigt klare Prozesse, nachvollziehbare Zuständigkeiten und aktuelle Informationen. Besonders bei großen Campusstrukturen sorgt die Digitalisierung dafür, dass Waren-, Paket- und Briefsendungen zuverlässig gesteuert und jederzeit transparent nachverfolgt werden können.

Mit den COSYS Lösungen erhalten Unternehmen und Institutionen eine flexible Plattform, die interne Logistikprozesse nachhaltig optimiert und gleichzeitig Raum für zukünftige Anforderungen schafft.

Tipp:
Bei der Digitalisierung der Campus-Logistik sollten nicht nur einzelne Prozessschritte betrachtet werden. Den größten Nutzen erzielen Unternehmen, wenn der gesamte Ablauf – von der Annahme über die interne Verteilung bis zur finalen Übergabe – als durchgängiger digitaler Prozess abgebildet wird.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Inventurdifferenzen reduzieren: Warum Barcode-Scanning hilft

Inventurdifferenzen reduzieren: Warum Barcode-Scanning hilft

Inventurdifferenzen entstehen, wenn der körperlich gezählte Ist-Bestand von den im System geführten Soll-Mengen abweicht. Häufig werden dafür zunächst Schwund, Fehlbuchungen oder nicht dokumentierte Warenbewegungen verantwortlich gemacht. Ein Teil der Abweichungen entsteht jedoch bereits während der Inventur durch Fehler bei der Artikelidentifikation, Mengeneingabe oder späteren Datenübertragung.

Wer Artikelnummern manuell eingibt oder Bestände auf Papierlisten dokumentiert, schafft zusätzliche Fehlerquellen. Barcode-Scanning reduziert diese Risiken, indem Artikel eindeutig identifiziert und mit einem hinterlegten Stammdatensatz abgeglichen werden.

Wo vermeidbare Inventurdifferenzen tatsächlich entstehen

Nicht jede Inventurdifferenz weist auf einen realen Fehlbestand hin. Viele Abweichungen gehen auf Fehler bei der Erfassung oder Übertragung zurück:

  • Zahlendreher bei manueller Eingabe: Falsch gelesene oder vertauschte Ziffern können dazu führen, dass eine gezählte Menge dem falschen Artikel zugeordnet wird.
  • Verwechslung ähnlicher Artikel: Produkte, die sich nur in Größe, Farbe oder Ausführung unterscheiden, lassen sich ohne eindeutige Identifikation leichter verwechseln.
  • Übertragungsfehler bei Papierlisten: Müssen handschriftlich erfasste Bestände später in ein System übertragen werden, entsteht ein zusätzlicher Bearbeitungsschritt mit neuer Fehlergefahr.
  • Doppel- oder Nichterfassungen: Ohne klar definierte Zählbereiche und einen nachvollziehbaren Bearbeitungsstatus können Bestände doppelt aufgenommen oder vollständig übersehen werden.

Solche Erfassungsfehler erscheinen bei der Auswertung als Inventurdifferenz, obwohl der körperliche Bestand möglicherweise korrekt gezählt wurde. Die nachträgliche Suche nach der Ursache verursacht zusätzlichen Zeit- und Kontrollaufwand.

Wie Barcode-Scanning Erfassungsfehler reduziert

Beim Barcode-Scanning wird ein Artikel über seinen aufgedruckten Barcode identifiziert. Das MDE-Gerät liest den Code ein und gleicht ihn mit dem hinterlegten Artikelstamm ab. Eine manuelle Eingabe der Artikelnummer entfällt.

Dadurch lassen sich insbesondere Zahlendreher und Verwechslungen ähnlicher Artikel reduzieren. Gleichzeitig können unbekannte oder nicht im Stammdatensatz enthaltene Barcodes direkt während der Zählung auffallen und gezielt geprüft werden.

Der COSYS Inventurservice kombiniert vorkonfigurierte MDE-Leihgeräte, Inventursoftware und Support für Unternehmen, die ihre Stichtagsinventur mit eigenem Personal durchführen. Die Geräte werden einsatzbereit mit der benötigten Inventur-App und dem vorgesehenen Artikelstamm bereitgestellt.

In Verbindung mit klar definierten Zählplätzen, einheitlichen Mengenvorgaben und geplanten Kontrollzählungen entsteht ein strukturierter Inventurprozess mit weniger manuellen Fehlerquellen.

Warum sich weniger Erfassungsfehler auch nach der Inventur auszahlen

Eine präzisere Erfassung vereinfacht nicht nur die Zählung, sondern auch die anschließende Analyse. Sind typische Eingabe- und Zuordnungsfehler deutlich reduziert, lassen sich verbleibende Abweichungen gezielter als mögliche tatsächliche Differenzen zwischen Soll- und Ist-Bestand untersuchen.

Über den COSYS WebDesk können erfasste Mengen, Wertabweichungen und auffällige Positionen zentral kontrolliert werden. Filter nach Standort, Artikel oder Zählplatz unterstützen dabei, gezielte Nachzählungen vorzubereiten, anstatt komplette Bereiche erneut zu erfassen.

Die Inventurhistorie ermöglicht zusätzlich den Vergleich mehrerer Inventuren. Dadurch wird sichtbar, in welchen Bereichen regelmäßig Differenzen auftreten und ob organisatorische Abläufe oder bestandsbezogene Ursachen genauer geprüft werden sollten.

Fazit

Wer Inventurdifferenzen reduzieren möchte, sollte nicht erst bei der nachträglichen Fehlersuche ansetzen. Barcode-Scanning verringert Fehler bei der Artikelidentifikation und manuellen Eingabe. Gemeinsam mit gepflegten Stammdaten, klaren Zählstrukturen und zentraler Kontrolle schafft es eine zuverlässigere Grundlage für die Inventur.

Der COSYS Inventurservice stellt dafür MDE-Leihgeräte, Inventursoftware, COSYS WebDesk und technischen Support bereit.

Sie möchten Inventurdifferenzen in Ihrer nächsten Inventur reduzieren?
Fordern Sie eine unverbindliche Beratung zum COSYS Inventurservice an. Alternativ können Sie die COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS testen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Mehr Versorgungssicherheit durch ein digitales Nachschublager

Mehr Versorgungssicherheit durch ein digitales Nachschublager

Für Lagerleiter und Filialverantwortliche gibt es kaum etwas Ärgerlicheres als eine leere Verkaufsfläche oder einen Kommissionierauftrag, der ins Stocken gerät, weil Ware fehlt. Besonders im Einzel- und Großhandel hängt ein reibungsloser Betriebsablauf davon ab, dass Artikel zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. Genau hier übernimmt das Nachschublager eine Schlüsselrolle. Es sorgt dafür, dass Filialen, Verkaufsflächen oder Versandlager kontinuierlich mit Ware versorgt werden.

In der Praxis wird diese Aufgabe jedoch immer anspruchsvoller. Größere Sortimente, saisonale Schwankungen und steigende Kundenerwartungen erhöhen den Druck auf die Lagerlogistik. Gleichzeitig arbeiten viele Unternehmen noch immer mit Excel-Listen, Papierformularen oder isolierten Insellösungen. Das Ergebnis sind fehlende Nachschublieferungen, unnötige Überbestände und ein hoher organisatorischer Aufwand.

Versorgungssicherheit beginnt lange vor dem Verkaufsregal

Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn Regale leer bleiben oder Kunden auf ihre Bestellung warten. Dabei entstehen Versorgungsengpässe meist deutlich früher.

Fehlerhafte Bestände, verspätet erfasste Wareneingänge oder nicht dokumentierte Umlagerungen führen dazu, dass der tatsächliche Lagerbestand nicht mehr mit den vorhandenen Daten übereinstimmt. Lagerleiter treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger Informationen, Filialen bestellen vorsorglich größere Mengen und gleichzeitig werden Artikel nachgekauft, die sich eigentlich noch im Lager befinden.

Um Engpässe zu vermeiden, werden häufig höhere Sicherheitsbestände aufgebaut. Das erhöht zwar kurzfristig die Versorgungssicherheit, bindet jedoch Kapital und belegt wertvolle Lagerfläche, die für andere Artikel benötigt wird.

Transparente Bestände schaffen Planungssicherheit

Ein leistungsfähiges Nachschublager lebt von aktuellen Informationen. Nur wenn sämtliche Warenbewegungen unmittelbar erfasst werden, können Nachschubprozesse zuverlässig gesteuert werden.

Gerade in einem kleinen Lager oder in Unternehmen mit mehreren Filialen ist dies entscheidend. Wareneingänge müssen sofort verfügbar sein, Umlagerungen nachvollziehbar dokumentiert werden und Materialentnahmen dürfen nicht erst am Ende des Tages nachgetragen werden. Nur so entsteht eine belastbare Datenbasis, auf deren Grundlage Nachbestellungen und Warenverteilungen geplant werden können.

Ebenso wichtig ist eine strukturierte Lagerorganisation. Feste Lagerplätze, kurze Laufwege und klar definierte Prozesse sorgen dafür, dass Mitarbeiter benötigte Artikel schnell finden und ohne Verzögerungen bereitstellen können.

Digitale Nachschubprozesse sorgen für stabile Warenflüsse

Versorgungssicherheit entsteht heute nicht mehr durch möglichst hohe Lagerbestände, sondern durch transparente Prozesse. Genau hier setzt die COSYS Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen an.

Sie digitalisiert sämtliche Lagerbewegungen – vom Wareneingang über Einlagerung und Umlagerung bis hin zur Kommissionierung und Inventur. Mitarbeiter erfassen alle Warenbewegungen direkt per Barcode-Scan auf Smartphones, Tablets oder professionellen MDE-Geräten. Papierlisten und Excel-Dateien werden dadurch überflüssig.

Alle Bestände stehen in Echtzeit zur Verfügung. Lagerleiter erkennen sofort, welche Artikel verfügbar sind, welche Lagerplätze genutzt werden und bei welchen Produkten Mindest- oder Meldebestände erreicht werden. Nachschub kann frühzeitig geplant werden, bevor Versorgungslücken überhaupt entstehen.

Darüber hinaus unterstützt die Lösung bei der zentralen Verwaltung von Lagerplätzen, Artikeln sowie Serien- und Chargennummern. Dadurch bleiben sämtliche Warenbewegungen nachvollziehbar und die Versorgung mehrerer Filialen oder Lagerstandorte lässt sich deutlich effizienter koordinieren.

Mehr Transparenz durch Auswertungen statt Bauchgefühl

Moderne Lagerverwaltung endet nicht bei der mobilen Datenerfassung. Über den cloudbasierten COSYS WebDesk erhalten Lagerleiter umfangreiche Einblicke in ihre Nachschubprozesse.

Dashboards zeigen beispielsweise Bestandsentwicklungen, häufig bewegte Artikel oder drohende Engpässe. Gleichzeitig lassen sich die vorhandene Lagerfläche, Lagerplatzbelegungen und Warenbewegungen analysieren. Diese Informationen helfen dabei, Nachschubprozesse kontinuierlich zu verbessern und Sicherheitsbestände auf das tatsächlich notwendige Maß zu reduzieren.

Ergänzt wird die Lösung durch modulare Softwarebausteine, passende MDE-Hardware, COSYS MDM für die zentrale Verwaltung mobiler Geräte sowie Business Intelligence und Prozessdatenanalyse. Unternehmen erhalten dadurch eine Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen, die nicht nur Lagerbestände verwaltet, sondern den gesamten Material- und Warenfluss nachhaltig optimiert.

Fazit: Versorgungssicherheit entsteht durch Transparenz

Ein gut organisiertes Nachschublager sorgt dafür, dass Waren zuverlässig dort ankommen, wo sie benötigt werden. Aktuelle Bestände, digitale Lagerprozesse und strukturierte Nachschubabläufe verhindern Engpässe, reduzieren Überbestände und schaffen die notwendige Planungssicherheit für Lagerleiter und Filialverantwortliche.

Wer heute in transparente Lagerprozesse investiert, erhöht nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern verbessert gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des gesamten Unternehmens.

Praxistipp

Viele Unternehmen wissen erst dann, dass ihr Nachschublager Optimierungsbedarf hat, wenn Regale leer bleiben. Dabei lohnt sich ein Blick auf die täglichen Warenbewegungen deutlich früher. Testen Sie beispielsweise, wie schnell sich Wareneingänge, Umlagerungen oder Nachschubaufträge digital erfassen lassen. Mit der kostenlosen COSYS Demo-Lager-App können Sie diese Prozesse direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet ausprobieren. Die Demo ist kostenlos im Google Play Store und Apple App Store verfügbar und zeigt, wie einfach digitale Nachschubprozesse im Arbeitsalltag umgesetzt werden können.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Mobiles Lager digitalisieren: Jeder Bestand in Echtzeit verfügbar

Mobiles Lager digitalisieren: Jeder Bestand in Echtzeit verfügbar

Für Servicetechniker, Monteure und Bauleiter ist das Servicefahrzeug weit mehr als ein Transportmittel. Es dient als mobiles Lager, Werkstatt und Materialdepot zugleich. Neben Fittings, Kabeln, Sicherungen oder Ersatzteilen befinden sich dort häufig auch hochwertige Werkzeuge wie Kabeltrommeln, Messgeräte, Bohrmaschinen oder Presswerkzeuge. Trotzdem fehlt in vielen Unternehmen der Überblick darüber, welche Materialien und Geräte sich tatsächlich in welchem Fahrzeug befinden. Genau hier entstehen unnötige Kosten, doppelte Beschaffungen und Verzögerungen auf der Baustelle.

Mit einer digitalen Verwaltung des mobilen Lagers lassen sich sämtliche Bestände in Echtzeit nachvollziehen – unabhängig davon, ob es sich um Verbrauchsmaterial oder teure Betriebsmittel handelt.

Wenn niemand weiß, was im Fahrzeug vorhanden ist

Im Alltag von SHK-, Elektro-, Telekommunikations- oder Facility-Management-Unternehmen wechseln Materialien und Werkzeuge ständig den Besitzer. Eine Kabeltrommel wird kurzfristig an einen Kollegen ausgeliehen, ein Messgerät bleibt auf einer anderen Baustelle oder ein Monteur nimmt spontan Material aus dem Fahrzeug eines Kollegen mit.

Ohne digitale Dokumentation verliert selbst ein gut ausgestattetes Fahrzeuglager schnell seine Transparenz. Mitarbeiter suchen nach Werkzeugen, bestellen bereits vorhandenes Material erneut oder fahren zurück ins Hauptlager, obwohl sich die benötigten Artikel eigentlich in einem anderen Fahrzeug befinden.

Besonders kritisch wird dies bei hochwertigen Werkzeugen. Fehlt beispielsweise ein Presswerkzeug oder ein Messgerät, verzögert sich häufig der gesamte Auftrag. Gleichzeitig bleibt oft unklar, ob das Gerät defekt, verliehen oder lediglich in einem anderen Fahrzeug im Einsatz ist.

Verbrauchsmaterial und Werkzeuge gemeinsam verwalten

Ein modernes mobiles Lager umfasst deutlich mehr als Schrauben oder Ersatzteile. Erst wenn Material und Betriebsmittel gemeinsam verwaltet werden, entsteht ein vollständiger Überblick über die Fahrzeugausstattung.

Mit einer Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen lassen sich sämtliche Lagerbewegungen direkt im Servicefahrzeug erfassen. Verbrauchsmaterial wird per Barcode ausgebucht, während Werkzeuge einzelnen Fahrzeugen oder Mitarbeitern zugeordnet werden können. Auch Rückgaben, Umlagerungen oder Fahrzeugwechsel bleiben jederzeit nachvollziehbar.

Dadurch weiß die Disposition auf einen Blick, welches Fahrzeug über welche Ausstattung verfügt. Gleichzeitig können Servicetechniker bereits vor dem Einsatz prüfen, ob alle benötigten Materialien und Werkzeuge verfügbar sind.

Echtzeitdaten sorgen für reibungslose Serviceeinsätze

Eine mobile Lager App macht sämtliche Bestände unmittelbar sichtbar. Ob Smartphone, Tablet oder professionelles MDE-Gerät – jede Materialentnahme, Umlagerung oder Werkzeugübergabe wird direkt vor Ort dokumentiert.

Dadurch arbeiten Hauptlager und Servicefahrzeuge mit derselben Datenbasis. Mindestbestände lassen sich automatisch überwachen und Fahrzeuge gezielt nachfüllen. Gleichzeitig werden Werkzeugverluste reduziert, weil jederzeit nachvollziehbar bleibt, welcher Mitarbeiter oder welches Fahrzeug ein Betriebsmittel zuletzt genutzt hat.

Besonders Unternehmen mit mehreren Serviceteams profitieren davon, da Material und Werkzeuge flexibel zwischen Fahrzeugen disponiert werden können, ohne die Übersicht zu verlieren.

Mit COSYS das mobile Lager ganzheitlich digitalisieren

Die COSYS Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen verbindet stationäre Lager und mobile Fahrzeuglager in einer gemeinsamen Lösung. Neben klassischen Lagerprozessen wie Wareneingang, Umlagerung oder Inventur lassen sich auch Fahrzeugbestände und Werkzeugbewegungen digital verwalten.

Über die mobile App werden sämtliche Buchungen direkt im Fahrzeug durchgeführt und automatisch mit dem COSYS WebDesk synchronisiert. Dadurch stehen aktuelle Bestände in Echtzeit zur Verfügung – sowohl für Lagerleiter als auch für Disponenten und Servicetechniker.

Ein besonderer Vorteil liegt im modularen Gesamtkonzept. COSYS liefert nicht nur die Software, sondern auf Wunsch auch passende Smartphones oder MDE-Geräte, MDE-Services sowie das COSYS Mobile Device Management für die zentrale Geräteverwaltung. Ergänzt wird die Lösung durch Business Intelligence und Prozessdatenanalysen, mit denen Materialverbräuche, Werkzeugauslastungen oder häufige Umlagerungen ausgewertet werden können. So entstehen belastbare Entscheidungsgrundlagen für eine wirtschaftlichere Einsatz- und Materialplanung.

Mehr Transparenz reduziert Kosten und steigert die Einsatzbereitschaft

Ein digital verwaltetes mobiles Lager verhindert nicht nur Doppelbestellungen. Es sorgt auch dafür, dass Werkzeuge schneller gefunden, Fahrzeuge gezielt nachgefüllt und Serviceeinsätze zuverlässiger geplant werden können. Gleichzeitig sinkt die Kapitalbindung durch unnötige Materialreserven, während hochwertige Betriebsmittel deutlich besser nachvollziehbar bleiben.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen schaffen so die Grundlage für einen effizienteren Außendienst und einen professionell organisierten Service.

Praxistipp

Schauen Sie sich nicht nur Ihre Materialbestände an, sondern erfassen Sie auch Ihre mobilen Betriebsmittel wie Kabeltrommeln, Messgeräte oder Spezialwerkzeuge. Oft entstehen hier die größten Suchzeiten und Ersatzbeschaffungen. Mit der kostenlosen COSYS Demo-App im Google Play Store und Apple App Store können Sie mobile Lagerprozesse unverbindlich testen. Für eine individuelle Beratung erreichen Sie COSYS jederzeit unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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MDM Trends 2026: Wohin entwickelt sich die Geräteverwaltung

MDM Trends 2026: Wohin entwickelt sich die Geräteverwaltung

Mobile Endgeräte sind längst zu einem festen Bestandteil digitaler Geschäftsprozesse geworden. Smartphones, Tablets und MDE-Geräte steuern Lagerprozesse, unterstützen Servicetechniker im Außendienst oder erfassen Produktionsdaten direkt an der Maschine. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz. Wer Mobile Device Management (MDM) heute ausschließlich als Werkzeug zur Geräteverwaltung betrachtet, greift deshalb zu kurz. Die Entwicklungen für 2026 zeigen deutlich: MDM entwickelt sich zunehmend zur zentralen Plattform für den gesamten Lebenszyklus mobiler Endgeräte.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von dieser Entwicklung, weil moderne MDM-Lösungen viele Aufgaben automatisieren, die bisher manuell erledigt werden mussten.

Trend 1: Zero-Touch-Rollout wird zum Standard

Die Zeiten, in denen neue Geräte einzeln eingerichtet wurden, gehen zunehmend zu Ende. Unternehmen erwarten heute, dass Smartphones oder MDE-Geräte bereits beim ersten Einschalten automatisch einsatzbereit sind.

Über Android Enterprise und moderne Rollout-Verfahren erhalten neue Geräte automatisch WLAN-Zugang, Benutzergruppen, Sicherheitsrichtlinien und die benötigten Apps. Mitarbeitende können unmittelbar mit ihrer Arbeit beginnen, während die IT kaum noch Zeit für die Ersteinrichtung investieren muss.

Besonders Unternehmen mit mehreren Standorten oder Außendienstmitarbeitern sparen dadurch erheblichen Administrationsaufwand.

Trend 2: Sicherheit wird kontinuierlich überwacht

Cyberangriffe richten sich längst nicht mehr nur gegen Server oder Büroarbeitsplätze. Mobile Endgeräte werden zunehmend zum Angriffsziel, weil sie außerhalb des Unternehmensnetzwerks genutzt werden.

Deshalb entwickelt sich MDM immer stärker von einer Verwaltungs- zu einer Sicherheitsplattform. Unternehmen möchten nicht erst reagieren, wenn ein Gerät verloren geht oder manipuliert wurde, sondern potenzielle Risiken frühzeitig erkennen.

Automatische Sicherheitsrichtlinien, Remote-Sperren, kontrollierte App-Installationen und verschlüsselte Unternehmensdaten gehören deshalb zunehmend zur Grundausstattung moderner Geräteverwaltung.

Trend 3: Mehr Transparenz durch Gerätedaten

Ein weiterer Trend ist die intelligente Auswertung von Gerätedaten. Unternehmen möchten heute nicht nur wissen, welche Geräte vorhanden sind, sondern auch, wie zuverlässig sie arbeiten.

Informationen über Akkuzustände, Softwarestände, Speicherbelegung oder häufige Störungen helfen dabei, Geräte rechtzeitig auszutauschen oder Wartungsmaßnahmen zu planen. Dadurch sinken ungeplante Ausfälle und Investitionen lassen sich deutlich besser planen.

Aus einer klassischen Inventarliste wird so ein Werkzeug für fundierte Entscheidungen.

Trend 4: Künstliche Intelligenz unterstützt die Administration

Auch im Bereich Mobile Device Management gewinnt künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung. Bereits heute können Systeme ungewöhnliche Gerätezustände erkennen oder Administratoren auf Auffälligkeiten hinweisen.

Künftig wird KI dabei helfen, Supportanfragen automatisch zu priorisieren, Sicherheitsrisiken früher zu identifizieren oder optimale Zeitpunkte für Updates vorzuschlagen. Die eigentliche Entscheidung bleibt zwar beim Administrator, viele Routineaufgaben werden jedoch deutlich einfacher.

Gerade kleinere IT-Abteilungen profitieren von dieser zusätzlichen Unterstützung.

Trend 5: Mobile Geräte werden Teil einer gesamten Digitalstrategie

Der vielleicht wichtigste Trend besteht darin, dass Mobile Device Management immer stärker mit anderen Unternehmensprozessen zusammenwächst. Geräteverwaltung steht nicht mehr isoliert neben Lagerverwaltung, Transport oder Produktion, sondern bildet gemeinsam mit mobilen Anwendungen eine durchgängige digitale Infrastruktur.

Genau diesen Ansatz verfolgt das COSYS Mobile Device Management (MDM). Neben der zentralen Verwaltung von Smartphones, Tablets und MDE-Geräten unterstützt die Lösung automatisierte Rollouts, App-Verteilung, Remote Control, Sicherheitsrichtlinien sowie Single- und Multi-App-Kiosk-Modi. Gleichzeitig liefern Statistiken und Analysen wichtige Informationen über Gerätezustände, Akkugesundheit oder die Nutzung der Geräteflotte.

Der Mehrwert entsteht dabei nicht allein durch die Software. COSYS verbindet das MDM mit passender Hardware, professionellen MDE-Services sowie mobilen Softwarelösungen für Lager, Transport, Produktion und Außendienst. Dadurch greifen Geräteverwaltung und operative Geschäftsprozesse nahtlos ineinander. Unternehmen schaffen eine einheitliche Plattform, die mit steigenden Anforderungen flexibel mitwächst.

Die Geräteverwaltung wird strategischer

Die Entwicklungen für 2026 zeigen deutlich, dass Mobile Device Management längst mehr ist als ein Werkzeug für Administratoren. Moderne MDM-Lösungen automatisieren Routineaufgaben, erhöhen die Sicherheit, liefern wertvolle Betriebsdaten und schaffen die Grundlage für stabile digitale Prozesse.

Für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet das vor allem eines: weniger Verwaltungsaufwand, höhere Ausfallsicherheit und eine Geräteflotte, die zuverlässig mit den Anforderungen des Unternehmens wächst.

Praxistipp

Wenn Sie sich mit Mobile Device Management beschäftigen, achten Sie nicht nur auf einzelne Funktionen. Entscheidend ist, ob sich die Lösung auch in zwei oder fünf Jahren noch an neue Geräte, zusätzliche Standorte oder steigende Sicherheitsanforderungen anpassen lässt. Gerne zeigt Ihnen COSYS in einer persönlichen Beratung die Möglichkeiten des MDM. Sie erreichen das Team unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Postverwaltung für Behörden und öffentliche Verwaltungen

Postverwaltung für Behörden und öffentliche Verwaltungen

 

Postverwaltung in Behörden und öffentlichen Verwaltungen

Die Postverwaltung gehört zu den zentralen Aufgaben in Behörden und öffentlichen Verwaltungen. Täglich gehen Briefe, Einschreiben, Pakete sowie interne Dokumente ein, die zuverlässig erfasst, bearbeitet und an die zuständigen Fachbereiche weitergeleitet werden müssen. Insbesondere Behörden und öffentliche Verwaltungen müssen eingehende Sendungen aufgrund gesetzlicher Vorgaben und interner Dokumentationspflichten zuverlässig und nachvollziehbar bearbeiten. Manuelle Abläufe mit Papierlisten oder Excel Tabellen sind häufig zeitaufwendig und fehleranfällig. Eine digitale Postverwaltung schafft hier Abhilfe, indem sie alle Prozessschritte zentral dokumentiert und die Bearbeitung beschleunigt. Mit der COSYS Postverwaltung können Behörden ihre Postprozesse digitalisieren, Sendungen lückenlos verfolgen und die interne Verteilung effizient organisieren.

Digitale Erfassung der Eingangspost

Die Eingangspost bildet den ersten Schritt der Postverwaltung. Die digitale Erfassung der Eingangspost bildet die Grundlage für eine effiziente und transparente Postverwaltung. Der Prozess beginnt mit der zentralen Annahme aller Sendungen in der Poststelle. Die COSYS Lösung besteht aus dem WebDesk als zentraler Webanwendung sowie einer mobilen App, die geräte- und herstellerunabhängig auf MDE-Geräten oder Smartphones genutzt werden kann. Während der WebDesk als Verwaltungs- und Administrationstool dient, unterstützt die mobile App die operativen Mitarbeiter bei der täglichen Postbearbeitung. Über die App werden alle Sendungen erfasst. Der Mitarbeiter ergänzt alle relevanten Informationen zur Sendung. Dazu zählen zum Beispiel Empfänger, Fachbereich oder Amt, Absender und Sendungsart (Brief, Paket oder Ähnliches). Dadurch gelangen eingehende Sendungen schnell an die zuständigen Sachbearbeiter oder Fachabteilungen. Jeder Arbeitsschritt wird durch das erneute Scannen der Sendung digital dokumentiert. Im WebDesk ist die Sendungsverfolgung jederzeit einsehbar, da die App die erfassten Daten bei bestehender Internetverbindung automatisch synchronisiert.

Verteilung der Post innerhalb der Verwaltung

Anschließend wird die Sendung einem Gebäude, einem Amt oder einer Tour zugeordnet. COSYS unterstützt dabei digital die Hauspostverteilung. Gerade in Behörden mit mehreren Gebäuden oder Ämtern sorgt die digitale Zuordnung für eine schnelle und transparente interne Verteilung. Anschließend erfolgt die Zustellung mit digitaler Empfangsbestätigung und Unterschrift. Ist ein Empfänger beispielsweise im Homeoffice oder anderweitig nicht erreichbar, dann kann die Zustellung über einen Smart Locker erfolgen. Diese smarten Schließfächer dienen als sichere Übergabestation für Pakete und Briefe. Sobald eine Sendung im Smart Locker eingelagert wurde, erhält der Mitarbeiter automatisch eine Benachrichtigung mit Abholcode und PIN. Mitarbeiter können ihre Sendungen jederzeit unabhängig von den Öffnungszeiten sicher und flexibel abholen. Neben der Postverwaltung lassen sich Smart Locker auch in vielen weiteren Bereichen öffentlicher Verwaltungen einsetzen. So eignen sie sich beispielsweise für die Ausgabe und Rückgabe von IT-Geräten, Arbeitsmitteln oder anderem Material. Bis zur Übergabe kann jede Sendung lückenlos nachverfolgt werden. Es ist erkennbar, wann eine Sendung eingelagert und vom Mitarbeiter entnommen wurde.

Transparenz und Optimierung der Postverwaltung

Alle Informationen zu einer Sendung sind zentral im WebDesk verfügbar. Zusätzlich ist für jede Sendung die vollständige Bearbeitungshistorie einsehbar. Dadurch können Behörden jederzeit nachvollziehen, wann eine Sendung eingegangen ist, wer sie bearbeitet hat und wann sie zugestellt wurde. Reports mit Fotos, Unterschriften und allen Bearbeitungsschritten lassen sich direkt aus dem WebDesk exportieren. Business Intelligence (BI) kann integriert werden. BI stellt umfangreiche Auswertungen und Analysen der Postprozesse bereit. Bei der Postverwaltung können zum Beispiel Bearbeitungszeiten, Sendungsvolumen, Engpässe oder Auslastung der Poststelle analysiert werden. Mithilfe von BI können datenbasierte Entscheidungen getroffen werden, die die Personalplanung und die Optimierung der Prozesse unterstützen.

Vorteile der COSYS Postverwaltung für Behörden

Die digitale Postverwaltung von COSYS bietet Behörden und öffentlichen Verwaltungen zahlreiche Vorteile. Ein wesentlicher Vorteil ist die Digitalisierung der gesamten Postverwaltung. Die digitale Erfassung beschleunigt die Bearbeitung und Zustellung sämtlicher Sendungen. Suchaufwand und Fehler werden deutlich reduziert. Alle Prozessschritte bleiben jederzeit transparent und nachvollziehbar. Gleichzeitig unterstützt die Software die Einhaltung von Datenschutzanforderungen und Dokumentationspflichten. Damit erfüllt die Lösung die hohen Anforderungen öffentlicher Verwaltungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und eine rechtssichere Dokumentation. Die Gesamtlösung ist eine Kombination aus mobiler App, WebDesk, Smart Locker und BI. Die COSYS Postverwaltung unterstützt Behörden, öffentliche Verwaltungen und kommunale Einrichtungen bei der effizienten Digitalisierung ihrer Postprozesse.  

Fazit

Eine digitale Postverwaltung schafft die Grundlage für effiziente und transparente Abläufe in Behörden und öffentlichen Verwaltungen. Die digitale Erfassung, die lückenlose Sendungsverfolgung und die zentrale Dokumentation aller Prozessschritte sorgen für kürzere Bearbeitungszeiten und reduzieren Fehlerquellen. Smart Locker ermöglichen zudem eine flexible und sichere Übergabe von Sendungen, während Business Intelligence wertvolle Einblicke in Bearbeitungszeiten, Sendungsvolumen und Optimierungspotenziale liefert. Mit der COSYS Postverwaltung erhalten Behörden eine zukunftssichere Lösung, die den gesamten Postprozess digital unterstützt und für mehr Effizienz, Transparenz und Nachvollziehbarkeit im Verwaltungsalltag sorgt.

Haben Sie Fragen zur COSYS Postverwaltung oder möchten Sie weitere Informationen erhalten? Dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter +49 (0)5062 900, per E-Mail an anfrage@cosys.de, über unser Kontaktformular oder den Live-Chat auf unserer Webseite.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Wareneingang im Lebensmittelhandel schneller auf die Fläche bringen

Wareneingang im Lebensmittelhandel schneller auf die Fläche bringen

Im Lebensmittelhandel entscheidet sich kurz nach der Anlieferung, wie schnell Ware verkaufsfähig wird. Frischware, Aktionsartikel und Schnelldreher bringen erst dann Umsatz, wenn sie geprüft, verbucht und in der Kühlung, im Lager oder auf der Verkaufsfläche angekommen sind.

Lieferungen treffen jedoch häufig in arbeitsintensiven Zeitfenstern ein: früh am Morgen, parallel zum Kundengeschäft und bei begrenzter Personaldecke. Benötigt werden deshalb Werkzeuge, mit denen Filialteams Prüfung, Dokumentation und Buchung direkt am Wareneingang durchführen können, ohne dieselben Informationen später erneut erfassen zu müssen.

Die COSYS Retail Management Software führt Wareneingang, MHD-Erfassung und Bestandsabfrage auf einem MDE-Gerät oder Smartphone zusammen.

Wo zwischen Anlieferung und Regal Zeit verloren geht

Verzögerungen entstehen häufig nicht durch einen einzelnen großen Engpass, sondern durch mehrere kleine Unterbrechungen und doppelte Arbeitsschritte:

  • Lieferscheine werden auf Papier geprüft und später in ein System übertragen.
  • Mengenabweichungen oder beschädigte Ware werden separat notiert.
  • Mindesthaltbarkeitsdaten werden unabhängig vom Wareneingang erfasst.
  • Ware bleibt im Zwischenlager, weil Informationen oder Freigaben fehlen.
  • Rückfragen zu Artikeln und Liefermengen unterbrechen den Ablauf.
  • Mitarbeitende müssen für Systemabfragen einen stationären Arbeitsplatz aufsuchen.

Einzelne Unterbrechungen wirken zunächst gering. Über mehrere Lieferungen und Arbeitsschichten hinweg summieren sie sich jedoch zu einem erheblichen Zeitverlust.

Warenannahme direkt an der Palette

Mit dem COSYS Modul Wareneingang prüfen Mitarbeitende Artikel per Barcode-Scan direkt an der Palette oder am Rollcontainer. Abhängig vom angebundenen Prozess können Bestell- oder Lieferpositionen, Soll-Mengen und bereits erfasste Ist-Mengen auf dem Gerät angezeigt werden.

Fehlmengen, Mengenabweichungen oder beschädigte Artikel lassen sich unmittelbar dokumentieren. Je nach Projektkonfiguration können Gründe, Kommentare oder Fotos ergänzt werden.

Die erfassten Daten stehen anschließend zentral zur Verfügung oder werden über eine definierte Schnittstelle an das ERP– beziehungsweise Warenwirtschaftssystem übergeben. Dadurch entfällt ein großer Teil der nachträglichen Übertragung handschriftlicher Notizen.

MHD-Erfassung in den Wareneingang integrieren

Bei Frischeartikeln und anderen zeitkritischen Waren kann das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits während der Warenannahme erfasst werden. Das COSYS MHD-Modul unterstützt sowohl die manuelle Eingabe als auch, abhängig vom Etikett und der Erkennungsqualität, die OCR-Erfassung über die Gerätekamera.

Restlaufzeiten stehen damit frühzeitig digital zur Verfügung. Die Filiale kann Kontrollen, Einlagerung, Verräumung und spätere Preisreduzierungen gezielter planen.

Neben dem MHD können auch Kühlanforderungen, Warenart, Aktionsbeginn und verfügbare Regalflächen in die betriebliche Priorisierung einfließen.

Bestände mobil prüfen und Prozessdaten auswerten

Über die mobile Bestandsabfrage prüfen Mitarbeitende direkt am Artikel, welche Bestandsinformationen im System vorliegen. Das reduziert Rückwege und erleichtert Entscheidungen bei Abweichungen oder Rückfragen.

Im COSYS WebDesk stehen die übertragenen Prozessdaten zentral zur Prüfung und Auswertung bereit. Abhängig von der Datenbasis unterstützen Analytics– und KI-Funktionen dabei, Bestände, Artikelinformationen und wiederkehrende Auffälligkeiten gezielter abzufragen. Die fachliche Bewertung bleibt beim Filialteam und der Zentrale.

Passend zur Software bietet COSYS MDE-Geräte von Zebra, Honeywell und Datalogic zum Kauf oder projektabhängig zur Miete an.

Fazit

Mobile Wareneingangsprozesse verkürzen den Weg zwischen Rampe und Regal, weil Prüfung, MHD-Erfassung und Dokumentation direkt an der Ware stattfinden. Die COSYS Retail Management Software verbindet diese Schritte auf einer mobilen Plattform und bindet sie über definierte Schnittstellen an bestehende ERP- und Warenwirtschaftssysteme an.

Sie möchten den Wareneingang in Ihren Filialen beschleunigen? Lassen Sie sich unverbindlich zeigen, wie sich Wareneingang, MHD-Erfassung und Bestandsabfrage mit COSYS an Ihre Filialabläufe anpassen lassen. Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Retail Demo-App für Android und iOS testen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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MDM-Systeme im Vergleich: So finden Unternehmen die passende Lösung

MDM-Systeme im Vergleich: So finden Unternehmen die passende Lösung

 

Smartphones, Tablets, MDE-Geräte und Notebooks sind heute fester Bestandteil betrieblicher Prozesse. Sie werden im Lager für die Kommissionierung, im Handel für Bestandsprüfungen, im Transport für Abliefernachweise und im Außendienst für mobile Anwendungen eingesetzt. Je größer und vielfältiger der Gerätebestand wird, desto schwieriger ist eine manuelle Verwaltung.

Ohne ein Mobile Device Management entstehen schnell unterschiedliche Gerätekonfigurationen, veraltete Anwendungen und Sicherheitslücken. Muss die IT-Änderungen an jedem Gerät einzeln vornehmen, steigen Verwaltungsaufwand und Ausfallzeiten. Besonders aufwendig wird dies bei mehreren Standorten, gemeinsam genutzten Schichtgeräten oder mobilen Mitarbeitenden.

Ein MDM-System ermöglicht es, Geräte zentral einzurichten, Anwendungen zu verteilen, Sicherheitseinstellungen vorzugeben und den Gerätestatus zu überwachen. Doch die Lösungen am Markt unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Funktionsumfang, Zielgruppe, Bedienung und Kosten. Deshalb sollte die Auswahl nicht mit einem Anbieter, sondern mit den eigenen Anforderungen beginnen.

Welche Geräte sollen verwaltet werden?

Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme. Dabei sollte nicht nur erfasst werden, wie viele Geräte vorhanden sind. Entscheidend sind auch Gerätetypen, Hersteller, Betriebssysteme und Einsatzbereiche.

Ein Unternehmen, das überwiegend Windows-Notebooks und Microsoft-365-Anwendungen nutzt, benötigt eine andere Lösung als ein Logistikdienstleister mit Hunderten robusten Android-MDE-Geräten. In einer Filialorganisation können wiederum Smartphones, Tablets, Kassen- und Kiosksysteme parallel eingesetzt werden.

Neben dem aktuellen Bestand muss auch die zukünftige Entwicklung berücksichtigt werden. Wenn heute nur Android-Geräte verwaltet werden, in zwei Jahren aber zusätzlich iPhones oder Windows-Geräte geplant sind, sollte das MDM-System diese Entwicklung unterstützen können.

Die allgemeine Angabe „Android wird unterstützt“ reicht als Entscheidungskriterium nicht aus. Unternehmen sollten konkrete Gerätemodelle testen. Herstellerspezifische Funktionen von Zebra, Honeywell, Datalogic oder Samsung können sich von den standardisierten Android-Funktionen unterscheiden. Das betrifft beispielsweise Tastenbelegung, Scannerkonfiguration, Firmwareverwaltung und Remote Control.

Wie werden die Geräte im Unternehmen eingesetzt?

Bei der Auswahl des MDM-Systems muss geklärt werden, wem die Geräte gehören und wie sie verwendet werden. Ein privates Smartphone mit geschäftlichen Anwendungen benötigt andere Verwaltungsrichtlinien als ein MDE-Gerät, das ausschließlich für die Kommissionierung vorgesehen ist.

Für private Geräte wird häufig das BYOD-Modell verwendet. Dabei müssen private und geschäftliche Daten voneinander getrennt bleiben. Bei COBO stellt das Unternehmen vollständig verwaltete Geräte zur Verfügung, die ausschließlich betrieblich genutzt werden. COSU eignet sich für Geräte mit einem klar begrenzten Einsatzzweck, beispielsweise ein MDE-Gerät im Wareneingang. Bei COPE gehört das Gerät dem Unternehmen, darf aber zusätzlich privat genutzt werden.

In Lager, Logistik und Produktion sind außerdem gemeinsam genutzte Geräte üblich. Ein MDE-Gerät wird in diesem Fall nicht dauerhaft einer Person, sondern einer Schicht, Abteilung oder Gerätegruppe zugeordnet. Das MDM muss dann eine einheitliche Konfiguration sicherstellen und darf nicht ausschließlich auf personenbezogene Geräte ausgerichtet sein.

Vor der Auswahl sollte deshalb feststehen, ob die Geräte persönlich oder gemeinsam verwendet werden, welche Anwendungen benötigt werden und welche Einstellungen Mitarbeitende verändern dürfen. Auch der Umgang mit Verlust, Defekt oder Mitarbeiterwechsel muss berücksichtigt werden.

Welche Funktionen werden im Arbeitsalltag wirklich benötigt?

Viele Anbieter werben mit sehr umfangreichen Funktionskatalogen. Für die betriebliche Entscheidung ist jedoch nicht die Anzahl der Funktionen ausschlaggebend, sondern deren Bedeutung für die eigenen Prozesse.

Ein Unternehmen mit mehreren Lagerstandorten benötigt beispielsweise eine Möglichkeit, neue Geräte schnell bereitzustellen. WLAN-Zugänge, Anwendungen und Sicherheitseinstellungen sollten automatisch übertragen werden. Werden Geräte einzeln eingerichtet, entstehen bei jedem Rollout dieselben manuellen Arbeitsschritte.

Auch die App-Verwaltung gehört zu den zentralen Anforderungen. Das MDM sollte betriebliche Anwendungen installieren, aktualisieren und bei Bedarf wieder entfernen können. Bei selbst entwickelten Android-Anwendungen ist zu prüfen, ob eigene APK-Dateien verteilt werden können.

Für klar definierte Arbeitsprozesse ist der Kioskmodus besonders wichtig. Im Single-App-Kioskmodus steht nur eine Anwendung zur Verfügung. Der Multi-App-Kioskmodus erlaubt den Zugriff auf mehrere freigegebene Anwendungen. Dadurch können Mitarbeitende keine ungeplanten Apps öffnen oder wichtige Systemeinstellungen verändern.

Bei dezentral eingesetzten Geräten gewinnt Remote Support an Bedeutung. Kann die IT den Bildschirm eines Geräts aus der Ferne einsehen oder bedienen, lassen sich viele Störungen lösen, ohne das Gerät einzusenden. Dabei sollte konkret getestet werden, ob Remote Control mit den vorhandenen Gerätemodellen und Android-Versionen funktioniert.

Auch die zentrale Geräteübersicht sollte in die Bewertung einfließen. Informationen zu Modell, Betriebssystem, Akkustand, Netzwerkverbindung und letztem Kontakt helfen der IT, Probleme frühzeitig zu erkennen. Wichtig ist jedoch, dass die verfügbaren Daten nicht nur gesammelt, sondern auch übersichtlich dargestellt und sinnvoll gefiltert werden können.

Welche bekannten MDM-Anbieter gibt es?

Zu den bekanntesten Lösungen gehört Microsoft Intune. Die Plattform ist besonders interessant, wenn Microsoft 365, Entra ID und weitere Microsoft-Dienste bereits eingesetzt werden. Intune unterstützt verschiedene Betriebssysteme und verbindet Geräteverwaltung mit Identitäts-, Zugriffs- und Sicherheitsrichtlinien. Für Unternehmen mit einer stark durch Microsoft geprägten IT-Landschaft kann dies die Systemintegration vereinfachen.

SOTI MobiControl ist stark auf geschäftskritische mobile Geräte und robuste Hardware ausgerichtet. Die Lösung wird häufig in Logistik, Transport, Handel und Außendienst eingesetzt. SOTI bietet umfangreiche Funktionen für heterogene Geräteflotten, Fernwartung und technische Diagnose. Der große Funktionsumfang kann für komplexe Umgebungen hilfreich sein, erfordert aber eine entsprechende Einführung und Administration.

Omnissa Workspace ONE UEM, früher VMware Workspace ONE, deckt neben mobilen Geräten auch Desktoprechner, robuste Endgeräte und weitere Gerätetypen ab. Die Plattform eignet sich vor allem für größere Unternehmen mit unterschiedlichen Betriebssystemen und komplexen Organisationsstrukturen.

Ivanti MDM kombiniert Geräteverwaltung mit Automatisierung, Sicherheitskontrollen und Zero-Trust-Ansätzen. Die Lösung kommt insbesondere für Unternehmen infrage, die Mobile Device Management in eine umfassendere Strategie für Endpoint Management und IT-Sicherheit integrieren möchten.

COSYS MDM richtet sich besonders an Unternehmen, die Android-Smartphones, Tablets und MDE-Geräte übersichtlich verwalten möchten. Typische Einsatzbereiche sind Inventur, Lager, Logistik, Transport, Handel und Produktion. Die Lösung kann eine interessante Alternative sein, wenn Kioskmodus, App-Verteilung, Gerätekonfiguration und Remote Support benötigt werden, aber keine sehr umfangreiche internationale UEM-Suite erforderlich ist.

Die Bekanntheit eines Anbieters sollte nicht mit der Eignung für den eigenen Anwendungsfall gleichgesetzt werden. Eine große UEM-Plattform kann unnötig komplex und kostenintensiv sein, wenn ausschließlich ein Android-Gerätepool verwaltet werden soll. Umgekehrt kann eine spezialisierte Lösung an Grenzen stoßen, wenn Windows, Apple, Android und Linux gemeinsam mit komplexen Identitäts- und Zugriffsrichtlinien gesteuert werden müssen.

Welche Sicherheitsanforderungen muss das MDM erfüllen?

Ein MDM-System erhält weitreichende Kontrolle über die verwalteten Endgeräte. Deshalb ist die Sicherheit der Plattform selbst ein wichtiges Auswahlkriterium.

Unternehmen sollten prüfen, wo die Daten verarbeitet werden, welche Rechenzentrumsstandorte genutzt werden und ob eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung angeboten wird. Administratoren sollten unterschiedliche Rollen erhalten können. Nicht jeder Mitarbeiter des IT-Supports benötigt die Berechtigung, Geräte vollständig zu löschen oder unternehmensweite Richtlinien zu verändern.

Auch eine Protokollierung administrativer Aktionen ist wichtig. Es sollte nachvollziehbar sein, wer eine Anwendung verteilt, eine Konfiguration geändert oder ein Gerät zurückgesetzt hat. Mehrfaktor-Authentifizierung und klar definierte Administratorrechte sollten insbesondere bei größeren Geräteflotten zum Standard gehören.

Bei privaten Geräten müssen geschäftliche und persönliche Daten voneinander getrennt werden. Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, sollte nur der geschäftliche Bereich gelöscht werden können. Bei vollständig verwalteten Firmengeräten muss dagegen eine komplette Sperrung oder Rücksetzung möglich sein.

Darüber hinaus ist entscheidend, wie schnell ein Anbieter neue Betriebssystemversionen und Sicherheitsfunktionen unterstützt. Gerade bei Android Enterprise, Apple und Windows verändern sich Verwaltungsfunktionen regelmäßig. Eine gute MDM-Lösung muss auf diese Entwicklungen reagieren können.

Cloud oder eigener Server?

Viele aktuelle MDM-Systeme werden als Cloud-Lösung angeboten. Das Unternehmen benötigt dadurch keine eigene Serverinfrastruktur für die Geräteverwaltung. Wartung und Plattformupdates liegen weitgehend beim Anbieter. Für Unternehmen mit mehreren Standorten und mobilen Geräten ist dieses Modell häufig einfacher zu betreiben.

Ein eigener Serverbetrieb kann sinnvoll sein, wenn besondere Vorgaben zur Datenhaltung oder zu abgeschotteten Netzwerken bestehen. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Aufgaben für Installation, Updates, Backup, Monitoring und Ausfallsicherheit.

Die Entscheidung sollte deshalb nicht nur anhand der technischen Möglichkeit getroffen werden. Maßgeblich ist, welche personellen Ressourcen für den laufenden Betrieb zur Verfügung stehen und welche internen oder regulatorischen Vorgaben erfüllt werden müssen.

Wie können die Kosten sinnvoll verglichen werden?

MDM-Systeme werden je nach Anbieter pro Gerät, pro Benutzer oder über unterschiedliche Lizenzpakete abgerechnet. Manche Basisangebote erscheinen günstig, während Funktionen wie Remote Control, erweiterte Auswertungen oder zusätzliche Sicherheitsmodule separat lizenziert werden.

Für einen realistischen Vergleich sollten die Gesamtkosten über mehrere Jahre betrachtet werden. Dazu gehören neben den Lizenzen auch Einführung, Migration, Schulungen, Support und interne Administration. Ebenfalls relevant sind Mindestabnahmemengen, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen.

Ein günstiges System ist nicht automatisch wirtschaftlich, wenn jede Konfigurationsänderung viel Zeit benötigt. Gleichzeitig muss eine umfangreiche Enterprise-Plattform nicht sinnvoll sein, wenn der größte Teil der enthaltenen Funktionen ungenutzt bleibt. Das Ziel ist daher nicht der niedrigste Lizenzpreis, sondern ein angemessenes Verhältnis zwischen Funktionsumfang, Administrationsaufwand und betrieblichem Nutzen.

Warum sollte die Entscheidung erst nach einer Testphase fallen?

Eine Präsentation oder Funktionsliste zeigt nur, was eine Lösung theoretisch leisten kann. Ob sie zum Unternehmen passt, lässt sich erst mit realen Geräten und Prozessen feststellen.

In einer Testphase sollte mindestens ein typisches Gerät vollständig eingerichtet werden. Dazu gehören Registrierung, WLAN-Konfiguration, App-Installation, Kioskmodus und Sicherheitsrichtlinien. Anschließend sollten eine Konfigurationsänderung, ein App-Update und eine Supportanfrage simuliert werden. Bei Remote Control ist zu prüfen, ob die Funktion auf dem konkreten Gerätemodell ohne zusätzliche Benutzereingriffe verfügbar ist.

Auch die Bedienung der Verwaltungsoberfläche gehört zum Test. Ein System kann technisch leistungsfähig sein und trotzdem unnötig viel Einarbeitung erfordern. Die späteren Administratoren sollten deshalb selbst Profile anlegen, Geräte gruppieren und Richtlinien verteilen.

Kompakte MDM-Checkliste

Vor der Entscheidung sollten Unternehmen acht Fragen eindeutig beantworten können: Unterstützt die Lösung alle vorhandenen und geplanten Geräte? Lassen sich die betrieblichen Anwendungen zuverlässig verteilen? Sind die benötigten Kiosk- und Sicherheitsfunktionen vorhanden? Funktioniert Remote Support mit den konkreten Gerätemodellen? Entspricht die Datenverarbeitung den internen Datenschutzvorgaben? Ist die Administration mit den verfügbaren Mitarbeitern zu bewältigen? Sind alle Lizenz-, Einführungs- und Supportkosten transparent? Wurde das System unter realen Bedingungen getestet?

Bleiben mehrere dieser Fragen offen, sollte noch keine langfristige Vertragsentscheidung getroffen werden.

Fazit: Der Anwendungsfall entscheidet über das passende MDM-System

Das richtige MDM-System ist nicht automatisch die Lösung mit den meisten Funktionen oder dem bekanntesten Namen. Entscheidend ist, wie gut das System den Gerätebestand, die Arbeitsabläufe und die Sicherheitsanforderungen des Unternehmens abbildet.

Microsoft Intune, SOTI MobiControl, Workspace ONE , Ivanti und COSYS MDM verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte. Ein sinnvoller Vergleich ist deshalb erst möglich, wenn die eigenen Anforderungen klar dokumentiert sind.

Unternehmen sollten zunächst Geräte, Betriebssysteme, Nutzungskonzepte und notwendige Funktionen erfassen. Anschließend können geeignete Anbieter ausgewählt und in einer Testumgebung geprüft werden. So entsteht eine Geräteverwaltung, die nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern im laufenden Betrieb Sicherheit, Geräteverfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit verbessert.

COSYS unterstützt Unternehmen bei der Auswahl und Einführung eines passenden MDM-Systems. Gemeinsam werden Gerätebestand, Betriebssysteme, Nutzungskonzepte und notwendige Funktionen betrachtet. Auf dieser Grundlage lässt sich prüfen, welches MDM-System zu den vorhandenen Prozessen passt. Ein unverbindliches Testsystem des jeweiligen Anbieters ermöglicht es, die Lösung vor einer Entscheidung mit den eigenen Geräten und Anwendungen praktisch zu erproben.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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SAP-Inventur mobil durchführen: MDE-Geräte und Schnittstellen richtig nutzen

SAP-Inventur mobil durchführen: MDE-Geräte und Schnittstellen richtig nutzen

Für Unternehmen, die ihre Bestände in SAP führen, hat die Inventur ein klares Ziel: Die im ERP geführten Bestände müssen mit den körperlich gezählten Mengen abgeglichen werden. Dafür müssen zwei Bausteine sauber zusammenspielen: die mobile Erfassung auf MDE-Geräten und die Schnittstelle, über die Stamm- und Inventurdaten zwischen SAP und der Inventurlösung ausgetauscht werden.

Die mobile SAP-Inventur bezeichnet einen digitalen Inventurprozess, bei dem Bestände mit MDE-Geräten erfasst und die Inventurdaten über eine definierte Schnittstelle mit SAP ausgetauscht werden. Wird diese Anbindung erst kurz vor dem Stichtag geklärt, drohen Verzögerungen und zusätzlicher Abstimmungsaufwand. Wird sie rechtzeitig vorbereitet, lassen sich Stammdaten übernehmen, Bestände mobil erfassen und Inventurergebnisse strukturiert an SAP übergeben.

Warum die SAP-Anbindung bereits vor der Inventur vorbereitet werden sollte

Bevor der erste Artikel gescannt wird, benötigt die Inventurlösung die relevanten Artikel-, Lagerort- und gegebenenfalls Chargendaten aus SAP. Erst wenn diese Informationen vorliegen, können erfasste Artikel den vorgesehenen Stammdaten zugeordnet und plausibel verarbeitet werden.

Vor der Inventur werden Artikelstammdaten, Lagerorte und weitere relevante Informationen an die Inventurlösung übergeben. Nach Abschluss der Zählung werden die erfassten Inventurergebnisse an SAP zurückgeführt und dort für die weitere Verarbeitung bereitgestellt.

Welche Schnittstelle eingesetzt wird, hängt von der vorhandenen SAP-Systemlandschaft und den technischen Anforderungen ab:

  • Dateischnittstelle: Stammdaten werden importiert und die gezählten Mengen anschließend in einem vereinbarten Format an SAP zurückgegeben.
  • WebService-Anbindung: Wenn entsprechende SAP-Services verfügbar sind, können Daten über SOAP- oder REST-basierte Dienste ausgetauscht werden.
  • Datenbankschnittstelle: Diese Variante kommt infrage, wenn andere Integrationswege nicht verfügbar oder ungeeignet sind.

Für eine Inventur ist nicht automatisch die technisch komplexeste Schnittstelle erforderlich. Entscheidend ist, dass der benötigte Datenumfang zuverlässig und wirtschaftlich ausgetauscht werden kann.

Wie MDE-Geräte und Inventursoftware die SAP-Inventur unterstützen

Der COSYS Inventurservice kombiniert MDE-Leihgeräte, Inventursoftware und Support, sodass Unternehmen ihre Stichtagsinventur mit eigenem Personal durchführen können. Sobald die SAP-Anbindung definiert und die benötigten Stammdaten übernommen wurden, werden die Geräte einsatzbereit vorbereitet.

Auf dem MDE-Gerät erfassen Mitarbeitende Artikel und Zählplätze per Barcodescan. Anschließend wird die gezählte Menge direkt am Gerät eingegeben. Die Benutzerführung bleibt bewusst übersichtlich, damit auch Mitarbeitende, die nur einmal jährlich inventieren, schnell mit dem Ablauf zurechtkommen.

Abhängig vom Projekt kann die Datenerfassung auch offline erfolgen. Sobald wieder eine Netzwerkverbindung verfügbar ist, werden die Inventurdaten synchronisiert. Anschließend können sie über die definierte Schnittstelle für die weitere Verarbeitung in SAP bereitgestellt werden.

Wie der COSYS WebDesk die SAP-Inventur unterstützt

Der COSYS WebDesk schafft während und nach der Inventur eine zentrale Übersicht über den Inventurprozess und die bereits übertragenen Erfassungen. Dort lassen sich der aktuelle Inventurstatus und einzelne Positionen kontrollieren.

Erfasste Mengen können zusammen mit Stammdaten, Zählplätzen und Erfassungsinformationen geprüft werden. Bei Abweichungen oder Kontrollzählungen lässt sich gezielt nach Standort, Artikel oder Zählplatz filtern.

Abhängig von der Projektkonfiguration stehen außerdem Exporte, Summenprotokolle, Zählplatzprotokolle und weitere Auswertungen zur Verfügung. Dadurch lassen sich Inventurergebnisse nachvollziehbar dokumentieren und für SAP bereitstellen.

Fazit

Eine mobile SAP-Inventur gelingt besonders strukturiert, wenn die SAP-Anbindung rechtzeitig vorbereitet und die Erfassungsgeräte einsatzbereit bereitgestellt werden. Der COSYS Inventurservice verbindet SAP-relevante Stammdaten, mobile Erfassung auf MDE-Geräten und zentrale Kontrolle im COSYS WebDesk.

Sie führen Ihre Bestände in SAP und planen die nächste Inventur? Fordern Sie eine unverbindliche Beratung zum COSYS Inventurservice an, inklusive MDE-Leihgeräten, Inventursoftware, SAP-Schnittstellenberatung und technischem Support. Alternativ können Sie die COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS testen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Mit dem Zebra TC201 Filialprozesse effizienter gestalten

Mit dem Zebra TC201 Filialprozesse effizienter gestalten

Ob Modehaus, Baumarkt, Möbelhandel oder Elektrofachmarkt – Filialprozesse werden zunehmend komplexer. Kunden erwarten eine hohe Warenverfügbarkeit, schnelle Beratung und Services wie Click & Collect oder die Abholung online bestellter Artikel. Gleichzeitig müssen Mitarbeitende Wareneingänge verbuchen, Bestände prüfen, Preisänderungen umsetzen und Inventuren durchführen. Ein leistungsfähiges MDE-Gerät für den Einzelhandel wird damit zum zentralen Arbeitsmittel auf der Verkaufsfläche.

Mit dem neuen Zebra TC201 stellt Zebra Technologies die nächste Generation der beliebten TC22- und TC27-Serie vor. Das Gerät wurde speziell für mobile Arbeitsabläufe entwickelt und unterstützt Retailer dabei, Filialprozesse effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten. Dabei stehen nicht technische Daten im Vordergrund, sondern der praktische Nutzen im täglichen Filialbetrieb.

Ein Gerät für sämtliche Filialprozesse

Im Einzelhandel wechseln Mitarbeitende ständig zwischen unterschiedlichen Aufgaben. Morgens wird Ware angenommen und verräumt, tagsüber beraten sie Kunden, prüfen Lagerbestände oder bearbeiten Click-&-Collect-Aufträge. Dazwischen müssen Preisänderungen umgesetzt oder Artikel nachbestellt werden.

Genau hier spielt der Zebra TC201 seine Stärken aus. Dank seines ergonomischen Smartphone-Formats begleitet er Mitarbeitende den gesamten Arbeitstag, ohne sperrig zu wirken. Gleichzeitig bietet er die Robustheit, die im hektischen Filialalltag erforderlich ist. Stürze, Staub oder Feuchtigkeit gehören auf der Verkaufsfläche ebenso zum Alltag wie häufige Scanner-Einsätze. Der Zebra TC201 wurde genau für solche Einsatzbedingungen entwickelt und verfügt über eine nochmals verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber seinen Vorgängern.

Schnellere Entscheidungen direkt auf der Verkaufsfläche

Kunden möchten heute nicht mehr auf Rückfragen oder lange Suchzeiten warten. Ob ein Artikel im Lager verfügbar ist, wann Nachschub eintrifft oder in welcher Filiale ein Produkt noch vorrätig ist – diese Informationen sollten sofort verfügbar sein.

In Kombination mit einer modernen Retail Software können Mitarbeitende sämtliche Bestandsinformationen direkt auf dem Zebra TC201 abrufen. Gleichzeitig lassen sich Wareneingänge buchen, Umlagerungen dokumentieren oder Preisänderungen unmittelbar durchführen. Dadurch entfallen viele Laufwege zwischen Verkaufsfläche, Lager und Büro.

Auch für Filialleiter ergeben sich Vorteile. Aktuelle Bestandsdaten stehen jederzeit zur Verfügung, wodurch Fehlbestände oder Überbestände schneller erkannt werden können. Das verbessert nicht nur die Warenverfügbarkeit, sondern reduziert auch unnötige Suchzeiten und Medienbrüche.

Zukunftssicher für den modernen Einzelhandel

Der Zebra TC201 wurde nicht ausschließlich für heutige Anforderungen entwickelt, sondern bietet zahlreiche Möglichkeiten für zukünftige Retail-Prozesse. Neben aktuellen WLAN- und 5G-Technologien unterstützt das Gerät optional integriertes RFID. Gerade größere Handelsunternehmen können dadurch Inventuren beschleunigen oder Waren schneller lokalisieren, sobald RFID im Unternehmen eingeführt wird. Auch leistungsfähigere Scan-Engines für unterschiedliche Leseentfernungen erweitern den Einsatzbereich deutlich.

Ein weiterer Pluspunkt für bestehende Zebra-Nutzer ist die hohe Zubehörkompatibilität. Viele Akkus und Ladestationen der Vorgängermodelle TC22 und TC27 können weiterhin genutzt werden. Das reduziert Investitionskosten und erleichtert den Austausch bestehender Geräteflotten erheblich.

Hardware und Software sinnvoll kombinieren

Ein modernes MDE-Gerät entfaltet seinen Nutzen jedoch erst dann vollständig, wenn auch die dahinterliegenden Prozesse digitalisiert sind. Genau hier setzt die COSYS Retail Software an. Sie unterstützt Filialmitarbeitende beispielsweise bei Wareneingang, Bestandsführung, Preisprüfung, Inventuren oder Click-&-Collect-Prozessen. Alle Informationen werden direkt auf dem Zebra TC201 erfasst und stehen in Echtzeit zur Verfügung.

Unternehmen profitieren zusätzlich von einem ganzheitlichen Lösungsansatz. Neben der Software bietet COSYS passende Hardware, individuelle MDE-Services sowie das COSYS MDM zur zentralen Verwaltung aller Mobilgeräte. Neue Geräte lassen sich vorkonfigurieren, Anwendungen zentral verteilen und Updates komfortabel ausrollen. Ergänzend liefern Business Intelligence und Prozessdatenanalysen wertvolle Einblicke in Filialabläufe und zeigen Optimierungspotenziale auf.

Fazit: Mehr Effizienz ohne zusätzliche Komplexität

Der Zebra TC201 richtet sich an Retail-Unternehmen, die ihre Filialprozesse nachhaltig modernisieren möchten. Statt mehrere Geräte für unterschiedliche Aufgaben einzusetzen, vereint er mobile Datenerfassung, Kommunikation und digitale Prozessunterstützung in einem robusten Gerät. Zusammen mit einer leistungsfähigen Retail Software entstehen durchgängige Abläufe – vom Wareneingang über die Bestandsführung bis zur Kundenberatung auf der Verkaufsfläche.

Praxistipp

Viele Händler konzentrieren sich zunächst auf die Auswahl des passenden MDE-Geräts für den Einzelhandel. Mindestens genauso wichtig ist jedoch, wie Geräte im Unternehmen bereitgestellt, verwaltet und langfristig betreut werden. Lassen Sie sich deshalb bereits vor einer Neubeschaffung zu passenden Hardwarekonzepten, Rollout-Strategien und der zentralen Geräteverwaltung beraten. Die COSYS MDE-Services übernehmen auf Wunsch Konfiguration, Reparaturmanagement und Lifecycle-Betreuung, während das COSYS MDM alle Geräteflotten übersichtlich verwaltet. Für eine unverbindliche Beratung erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
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