Checkliste: In 5 Schritten zu mehr KI-Resilienz

Checkliste: In 5 Schritten zu mehr KI-Resilienz

Viele KI-Projekte – insbesondere in der Logistik – scheitern nicht an fehlenden Daten, sondern an starren Denk- und Datenstrukturen. Wir haben jetzt eine Checkliste veröffentlicht, die Unternehmen aufzeigt, wie ihnen der Wandel von einer unflexiblen und vor allem ungenutzten Datenlandschaft hin zu einem erfolgreichen KI-basierten Geschäftsmodell gelingen kann.

Im Zentrum steht ein grundlegender Paradigmenwechsel: Weg von der Suche nach der „einen, vermeintlich richtigen Wahrheit“ hin zu einem probabilistischen Denken, das mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet. Klassische IT-Strukturen stoßen hier häufig an ihre Grenzen und verhindern die erfolgreiche Nutzung von KI.

Das von compacer entwickelte Modell basiert auf fünf aufeinander aufbauenden Schritten:

Diagnose: Unternehmen analysieren ihre Organisation auf typische Hindernisse wie starre Prozesse, Daten-Silos und fehlendes Vertrauen in KI-Prognosen.
Strategie: Die 70-10-20-Regel zeigt, dass der Großteil des Erfolgs von Datenqualität, Prozessen und Change-Management abhängt – nicht von der Technologie allein.
Infrastruktur: Eine flexible und skalierbare Datenarchitektur wird zum entscheidenden Schutzschild gegen Fehlentscheidungen.
Governance: Durch ein Zusammenspiel von Mensch und KI sowie Monitoring-Korridore statt fixer Grenzwerte entsteht eine resiliente Entscheidungsstruktur.
Umsetzung: Mit einer 30-Tage-Roadmap und schnellen Erfolgen wird Akzeptanz im Unternehmen geschaffen und die Grundlage für nachhaltige KI-Nutzung gelegt.

„Unternehmen müssen lernen, mit Unsicherheit produktiv umzugehen. Perfektionismus wird zum Innovationshemmnis – entscheidend ist der Mut, auf 80-Prozent-Lösungen zu vertrauen“, sagt unser CEO Lumir Boureanu. „So entsteht eine „atmende“ Supply Chain, die flexibel auf Marktschwankungen reagieren kann und den sogenannten Bullwhip-Effekt reduziert. Voraussetzung dafür sind drei zentrale Säulen: eine elastische Dateninfrastruktur, eine angepasste Governance sowie ein kultureller Wandel im Umgang mit KI. Mit Lösungen wie edbic und edpem unterstützt compacer Unternehmen dabei, ihre Datenlandschaften zu modernisieren und KI-Projekte erfolgreich in die Praxis umzusetzen.

Die Checkliste zum Aufbau von KI-Resilienz stellen wir Ihnen als kostenlosen Download zur Verfügung: Die AI-Resilienz-Checkliste: In 5 Schritten zum Business-Case

compacer:

25 Jahre Kompetenz in Datenintegration und Prozessautomatisierungcompacer ist Ihr zuverlässiger Partner auf dem Weg der digitalen Transformation.

Wir entwickeln Softwareprodukte ‚Made in Germany‘ für Konzerne und den gehobenen Mittelstand weltweit und zählen namenhafte Unternehmen wie DHL, die Deutschen Telekom und Europcar zu unseren Kunden.

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 800 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

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