Schlagwort: prozessoptimierung

Besonders wertvoll für Entscheider

Besonders wertvoll für Entscheider

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung, der DIGITAL FUTUREcongress setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte immer mehr im Bereich Management und Transformation und immer weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene  bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der vielleicht größten Herausforderungen der letzten Jahre.  Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die immer intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen  vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik immer weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützen kann.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade auch mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

    – Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
    – Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
    – Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
    – Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
    – Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LinkedIn

Besonders freuen dürfen sich die Besucher außerdem über einen Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum  „Digital Hero“ in Schule und Community werden kann.

Zur optimalen Vorbereitung können die Besucher in einer Veranstaltungs-App ihren individuellen Tagesplan zusammenstellen. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz auch Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig die größte Veranstaltung des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung.  Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Hier direkt zur Ticketbuchung.

Über die AMC Media Network GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 700 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen und Nordrhein-Westfalen, der DIGITAL FUTUREcongress am 14.02.2019 in der Messe Frankfurt und 05.11.2019 in der Messe Essen. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin “Entscheider kompakt”.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMC Media Network GmbH & Co. KG
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
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Telefax: +49 (6151) 957577-9
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Ansprechpartner:
Michael Mattis
Geschäftsführer
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Mareike Hafermehl
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iFAKT GmbH präsentiert innovative, digitale Wertstrom-Applikation VSM 4.0

iFAKT GmbH präsentiert innovative, digitale Wertstrom-Applikation VSM 4.0

Unternehmen sind heute hinsichtlich der gestiegenen Anforderungen mehr denn je gezwungen, ihre Produktionsstrukturen und logistischen Abläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln, um im globalen Konkurrenzkampf ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Die Bereitschaft zur digitalen Transformation entscheidet heute über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens. Besonders das digitale Wertstrom Management produzierender Unternehmen im Rahmen der Industrie 4.0 wird immer mehr zum Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb.

Die iFAKT GmbH bietet mit der neuen Wertstrom-Applikation VSM 4.0 die ideale digitale Lösung, um auch weiterhin dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und die Kundenerwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.

Die neue Software Applikation Value Stream Modeler VSM 4.0 ist eine digitale und kollaborative Arbeitsumgebung für Lean Management Teams im Zeitalter der Industrie 4.0 und bietet produzierenden Unternehmen durch die Digitalisierung des Wertstroms einen enormen Mehrwert für die Fabrikplanung und die Optimierung des Produktionsablaufs.

Mithilfe der Applikation VSM 4.0 der iFAKT GmbH ist es nun möglich, die Wertstromanalyse und das Wertstromdesign digital vorzunehmen und von überall darauf zuzugreifen – und das über die Fachbereiche hinweg und bei voller Transparenz. Informationssilos gehören der Vergangenheit an.

Die Vorteile der digitalen Wertstrom-Applikation VSM 4.0 auf einen Blick:

  • Digitale Wertstromanalyse und Wertstromdesign – Volle Flexibilität durch papierlose Modellierung
  • Eine visualisierte und systematisch geführte Optimierung des Produktionsprozesses
  • Ein vernetztes Kennzahlensystem und die Aufbereitung von IST- und SOLL Zuständen
  • Innovative Benutzerschnittstellen und eine einfache Anbindung an Shopfloor Systeme
    (z.B.: IIoT oder MES)
  • Möglichkeit zur Integration eigener Formeln über den Formeleditor
  • Projekt- und Wertstromübersichten sowie grafisch aufbereitete Auswertungen geben einen schnellen Überblick
  • Vergleich zwischen verschiedenen Wertstromrevisionen
  • Leichte Einbindung aller Prozessbeteiligten – vom Management bis zum Lean Experten und Shopfloor Mitarbeiter
  • Schaffung von Transparenz hinsichtlich der Produktionsabläufe – ob unternommene Maßnahmen greifen, ist unmittelbar erkennbar
  • Aufgrund der interaktiven Auslegung kann die App von überall verwendet werden und direkt in der Produktion über Multi-Touch Devices gesteuert werden

Als Consulting und Software Unternehmen, mit zahlreichen Kunden aus der Industrie, versteht die iFAKT GmbH die Bedürfnisse der produzierenden Unternehmen und schafft einen deutlichen Mehrwert für die Optimierungsarbeit in der Produktion, ganz im Sinne des Lean-Managements.

Über die iFAKT GmbH

Die iFAKT GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart ist ein unabhängiges, international agierendes Beratungsunternehmen und Softwarespezialist im Umfeld der Industrie 4.0. Als Experte der digitalen Transformation unterstützt die iFAKT GmbH produzierende Unternehmen bei der zeitgemäßen Planung von Produktions- und Logistikprozessen, der Optimierung der Ressourcenauslastung im Unternehmen sowie bei der Verbesserung von Business Prozessen.
Dank langjähriger Erfahrung, innovativer Technologie- und Methodenkompetenz und eigener Software, zählt die iFAKT GmbH namhafte Unternehmen aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie dem Maschinenbau und der Medizintechnik zu ihren Kunden. Die iFAKT GmbH begleitet sowohl große OEMs als auch kleine und mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digitalen Business Transformation.
Weitere Informationen unter: www.ifakt.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iFAKT GmbH
Curiestr. 2
70563 Stuttgart
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Telefax: +49 (711) 67400-200
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Ansprechpartner:
Vanessa Senst
Marketing Manager
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Effiziente Einzelfertigung in hochmoderner Produktionsanlage

Effiziente Einzelfertigung in hochmoderner Produktionsanlage

Die Wärmetauscher der WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH mit Firmensitz in Olbernhau nahe der tschechischen Grenze sind weithin bekannt und werden in den unterschiedlichsten Bereichen zum Heizen, Kühlen und Entfeuchten eingesetzt. Dementsprechend groß ist auch die Anzahl der Varianten, die WätaS liefern kann.

Jedes Produkt ein Unikat

95 % aller Wärmetauscher, die bei WätaS produziert werden, sind Einzelstücke; die restlichen 5 % werden in Kleinserien gefertigt. Da ist es nicht schwer, sich vorzustellen, wie viel Flexibilität man in Vertrieb und Produktion benötigt und wie groß der Vorbereitungsaufwand für jeden Wärmetauscher ist.

Anfangs hat man bei WätaS grobe, kaum nutzbare 3D-Modelle für die Angebote angefertigt, um dann nach der Auftragserteilung alle notwendigen Zeichnungen und Modelle im CAD-System manuell zu erstellen. Nur für das nicht maßstabsgetreue Modell benötigte man früher ca. zehn Minuten und konnte dann doch nichts damit anfangen. Dieser Zustand war für WätaS nicht tragfähig, wollte man doch im Rahmen der Lean Production schnell und effizient produzieren und trotz Fachkräftemangels den enormen Wachstumskurs weiter fortsetzen.

Enorme Zeitersparnis

Die Lösung brachte die Konfigurations-Software customX von den Spezialisten der Mensch und Maschine Gruppe. Heute werden alle Wärmetauscher mit customX konfiguriert und nach weniger als einer halben Minute stehen nicht nur maßstabsgetreue Modelle sondern direkt alle Detailzeichnungen automatisch zur Verfügung. So verliert auch eine eventuelle Änderung der Anforderungen durch den Kunden ihren Schrecken – einfach die neuen Werte eingeben und schon ist alles parat.

Automatisierte Prozesse

Wenn nun ein Kunde einen Wärmetauscher anfragt, gibt er einfach seine Anforderungen (bspw.  zur Verfügung stehender Platz, Einsatzbereich und thermische Werte) an. Ein individuelles Auslegungsprogramm erstellt daraufhin die thermischen Berechnungen. Diese Werte nutzt customX dann für die Konstruktion der Wärmetauschervariante. Nach der Freigabe durch den Kunden kann die Produktion direkt beginnen, da customX neben den Zeichnungen auch Stücklisten generiert und alle Daten an SAP© und die Produktionssteuerung übergibt.

customX überzeugt

Geschäftsführer Torsten Enders war schon beim ersten Kontakt mit customX überzeugt, dass WätaS diese Software unbedingt braucht, da sie die Engpässe in der Konstruktion/Zeichnungsabteilung auf einen Schlag beseitigen würde. Nach der Einführung wussten auch die Mitarbeiter schnell zu schätzen, wie viel leichter und schneller die Arbeit mit customX ist. IT-Leiter David Dostmann bestätigt die Wichtigkeit des Konfigurators für sein Unternehmen: „Ohne customX könnten wir die Masse an Aufträgen gar nicht bearbeiten.“ In der Änderungskonstruktion konnten so zwei Arbeitsplätze eingespart werden – beim heutigen Auftragsvolumen wären es sicher noch mehr. Die Mitarbeiter können nun wesentlich effektiver in der Entwicklung eingesetzt werden.

Selbst ist der Mann

David Dostmann betreut das gesamte Regelwerk von customX und freut sich, dass er nach nur sechs Tagen Schulung nur noch extrem selten – z.B. bei Updates oder grundsätzlichen Funktionserweiterungen – die Unterstützung der Spezialisten bei customX benötigt. „Ein riesiger Vorteil von customX ist, dass wir bei dieser Software alles selbst machen können und nicht auf Fremdfirmen angewiesen sind, auf die wir warten müssten und die enorme Kosten verursachen würden“, freut sich Hr. Dostmann.

Weitere Entwicklung

Nach den überaus positiven Erfahrungen mit customX soll nun im nächsten Schritt die Verschaltung der Wärmetauscher und die Anpassung der Verteiler über den Konfigurator gelöst werden, so dass auch der komplette Anschluss des Wärmetauschers automatisch in korrekten, maßstabsgetreuen Zeichnungen dargestellt wird. Ein großes Augenmerk wird auf die Ausweitung der 3D-Erstellung gelegt.

Natürlich steht auch die F&E nicht still – so arbeitet man beispielsweise mit Hochdruck an weiteren zukunftsweisenden Technologien wie der Brennstoffzelle.

Über die customX GmbH

Die customX GmbH wurde 2002 durch Klaus Kreckel gegründet.

Mit langjähriger CAD-Erfahrung brachte er im selben Jahr die Konfigurationssoftware customX auf den Markt. Im Mittelpunkt der customX GmbH steht der gleichnamige Produktkonfigurator, der seit 2002 auf dem Markt ist und bereits in zahlreichen Unternehmen erfolgreich implementiert wurde. Die permanente Weiterentwicklung der Software ermöglicht die Anpassung an und die Veränderung von modernen Unternehmen und Märkten. Unternehmensprozesse werden optimiert.

Heute beschäftigt die customX GmbH etwa zehn hochqualifizierte Mitarbeiter – in der überwiegenden Zahl hochqualifizierte Ingenieure, die durch ihre langjährige Zusammenarbeit ein eingespieltes Team bilden.

Der Geschäftsführer Klaus Kreckel zur Philosophie des Unternehmens: "Für uns zählt die langfristige Perspektive. Wir sind für unsere Kunden ein dauerhafter Partner, der die Aufträge kompetent und verlässlich bearbeitet. Die effiziente Gestaltung der Prozesse und damit Zufriedenheit unserer Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt."

Seit 2009 gehört die customX GmbH mehrheitlich zu Mensch und Maschine Software SE, einem der führenden europäischen Softwareanbieter für CAD/CAM‐Anwendungen und PDM-Lösungen mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien, Polen, Rumänien, Spanien, den USA, Brasilien, Japan und im asiatisch-pazifischen Raum. Das 1984 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wessling bei München.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

customX GmbH
In den Fritzenstücker 2
65549 Limburg/Lahn
Telefon: +49 (6431) 4986‐0
Telefax: +49 (6431) 4986‐29
http://www.customX.de

Ansprechpartner:
Christiane Hölper
Marketingleitung
Telefon: +49 (6431) 49860
E-Mail: christiane.hoelper@customx.de
Dieter Kachler
Vertriebsleitung
Telefon: +49 (6431) 49860
E-Mail: vertrieb@customx.de
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Digitalisierung für den Mittelstand – große Wirkung bei geringen Kosten

Digitalisierung für den Mittelstand – große Wirkung bei geringen Kosten

Digitalisierung. Ein Schlagwort, welches dieser Tage allgegenwärtig ist. Doch so sehr der Mehrwert der Digitalisierung immer wieder gepriesen wird, so wenig implementieren gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) Digitalisierungsprogramme. In einer Befragung des Kundenstammes der OPTANIUM GmbH wurden als Gründe zum einen volle Auftragsbücher und damit einhergehend knappe Personalressourcen angegeben, zum anderen wurden die Kosten als Gegenargument ins Feld geführt. Eine fatale Kombination, ist sich Geschäftsführer und Gründer der OPTANIUM GmbH, Marcel Nebel sicher: „Wer heute nicht in Digitalisierung investiert, verpasst den Anschluss und wird sich in wenigen Jahren nicht mehr am Markt behaupten können“ prophezeit er. Die Durchdringung des modernen Lebens mit digitaler Technik wird oft unterschätzt und wird viele Firmen in naher Zukunft hart treffen, so Nebel.

Diese Sichtweise teilt die WIBank, die Förderbank des Landes Hessen, und hat den Digital-Zuschuss ins Leben gerufen. Dieser richtet sich an hessische Mittelständler, die sich aktiv mit der Digitalisierung ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse befassen. Der nicht rückzahlbare Zuschuss kann bis zu 10.000 € betragen, was laut Nebel bis zur Hälfte der Transformationskosten abdecken kann.

In Ergänzung zu dem Programm der WIBank hat daher die OPTANIUM GmbH ein Sonderprogramm für mittelständische Unternehmen mit Sitz in Hessen aufgelegt. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich Digitalisierungsberatung berät OPTANIUM seine Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und unterstützt sie bei der Beantragung von Zuschüssen mit einem „Rundum-Sorglos-Paket“. „Wir helfen dem hessischen Mittelstand, seine Wettbewerbsfähigkeit zu halten und auszubauen“, verspricht Nebel. Weitere Informationen zum Programm finden interessierte Unternehmen unter https://bit.ly/2qTfpGf.

 

Über die OPTANIUM GmbH

OPTANIUM unterstützt den deutschen Mittelstand mit innovativen Softwarelösungen für Vertrieb-, Marketing und Service. Herstellerunabhängig und immer in-time und in-budget.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPTANIUM GmbH
Am Rollgraben 27
61184 Karben
Telefon: +49 (6034) 677000
http://optanium.com

Ansprechpartner:
Marcel Nebel
Geschäftsführer
Telefon: 06034677000
E-Mail: presse@optanium.com
Richard Kirchberg
Referent der Geschäftsführung
Telefon: 06034677000
E-Mail: presse@optanium.com
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Automatisierte Dokumentenverwaltung und -analyse überzeugt: KI-Start-up gewinnt weitere Kunden

Automatisierte Dokumentenverwaltung und -analyse überzeugt: KI-Start-up gewinnt weitere Kunden

  • Xpact Software verarbeitet sämtliche Dokumente von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien
  • Inhalte werden in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert und analysiert (Data Mining)

Die Dokumentenverwaltung und -analyse der Evy Solutions GmbH hat zwei weitere Unternehmen überzeugt. Sie werden künftig mit der auf künstlicher Intelligenz (KI) zur Texterkennung basierenden Software interne Prozesse automatisieren und damit Kosten und Zeiten sparen.

Mit Xpact bietet das Kölner KI-Startup eine Software, die sämtliche Dokumente verarbeitet, analysiert und die identifizierten Daten aufbereitet. Egal ob in Papier- oder elektronischer Form werden die Inhalte von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien gemäß den Kundenwünschen analysiert und automatisch in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert. Damit wird eine aufwendige manuelle Bearbeitung ersetzt. Dies betrifft beispielsweise die Verarbeitung von Verträgen, Rechnungen oder Lieferscheinen. Darüber hinaus erkennt die künstliche Intelligenz Zusammenhänge in den Daten und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining).

Die neuen Kunden zeigen, wie flexibel einsetzbar die Lösung von Evy ist: Bei den Kunden handelt es sich zum einen um eine Überwachungsorganisation. Für sie analysiert die KI von Xpact interne Texte aus Worddokumenten und füttert mit den relevanten Inhalten Softwareprogramme. Zum anderen unterstützt Evy künftig ein Institut bei der Entwicklung einer betriebswirtschaftlichen Software für die Optimierung der Geschäftsprozesse und deren Modellierung im öffentlichen Bereich.

„Die vielen Gespräche mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen in den vergangenen Monaten zeigen, dass die Datenerfassung heute – trotz digitalem Fortschritt – immer noch weitestgehend manuell erfolgt. Evy ändert dies“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Mit uns können Unternehmen ihren Posteingang, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung vollständig automatisieren. Die so gewonnen Daten können sie anschließend nicht nur weiterverarbeiten, sondern von unserer künstlichen Intelligenz auch auswerten lassen.“

Über die Evy Solutions GmbH

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Mit Xpact bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung – ebenfalls unabhängig von der Quelle – vollständig zu automatisieren. Die relevanten Daten werden je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung gestellt. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Evy Solutions GmbH
Wallrafplatz 1
50667 Köln
Telefon: +49 (221) 958176-45
Telefax: +49 (221) 958176-44
http://www.evy-solutions.de

Ansprechpartner:
Presse
Telefon: +49 (221) 958176-45
E-Mail: presse@evy-solutions.de
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AccellenceTechnologies nach ISO 9001:2015 zertifiziert

AccellenceTechnologies nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Accellence Technologies aus Hannover, der Spezialist für die Entwicklung von innovativen Videomanagementlösungen, hat die seit 2009 bestehende ISO 9001 Zertifizierung nun auf die Bestimmungen der ISO 9001-2015 erweitert. Das vorliegende Zertifikat bestätigt Accellence, dass die „Beratungs- und Entwicklungsleistungen für informationstechnische Systeme“ auf der Grundlage eines funktionierenden Qualitätsmanagements in allen Unternehmensbereichen erbracht werden. In Laufe des Audits konnte Accellence nachweisen, dass das vorhandene Qualitätsmanagement eine wirksame Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Softwareprodukte, aller Unternehmensstrukturen und vor allem der Prozesse zur Qualitätssicherung ist.

Accellence verfügt damit über ein umfassendes Qualitätsmanagement, das das Unternehmen in die Lage versetzt, sich im Zeitalter des digitalen Wandels erfolgreich zu entwickeln

Über die Accellence Technologies GmbH

Accellence Technologies GmbH aus Hannover – der Spezialist für sichere und leistungsfähige Videomanagement- und Softwarelösungen:

vimacc®, die von EuroPriSe und dem ULD Kiel nach Datenschutzgesichtspunkten zertifizierte, modulare und flexible Videomanagement-Software, bietet u.a. verschiedene, Ressourcen schonende Verschlüsselungsoptionen, die Zugriff und jegliche Manipulation der Video-Streams zuverlässig verhindern. Auch unautorisierte Einsicht in die Video-Daten ist bei der Übertragung und Speicherung der Daten ausgeschlossen.

EBÜS, ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. In der Leitstelle können mit EBÜS alle bei den Kunden vorhandenen Bildquellen unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient warden.

Accellence verfügt über hochqualifizierte Entwickler zur Beratung und zur Realisierung von Videoüberwachungsaufgaben und zur Erstellung kundenspezifischer Softwarelösungen als Dienstleistung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Accellence Technologies GmbH
Garbsener Landstr. 10
30419 Hannover
Telefon: +49 (511) 277-2400
Telefax: +49 (511) 277-2499
http://www.accellence.de

Ansprechpartner:
Dr. Jürgen Hösel
Leiter Marketing
Telefon: +49 511 277-2421
Fax: +49 511 277-2499
E-Mail: juergen.hoesel@accellence.de
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Shopfloor Management

Shopfloor Management

„Mit dem Shopfloor Management-System führe ich meine gesamte Produktion!“ bekräftigt der erfahrene Produktionsleiter Andre Kolan, der Fa. Schlote GmbH & Co.KG (Harsum). Als überzeugter Shopfloor Manager setzt Kolan auf das von ihm mit eingeführte Shopfloor Management-System. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Wir erfahren sofort und sehr detailliert darüber Information, welche Probleme in der Linie, dem Montagearbeitsplatz oder dem Bearbeitungszentrum (BAZ) vorliegen.“

Shopfloor Management als effiziente Lösungsstrategie

Welches Unternehmen kennt das nicht? – Anlagenstillstände, Qualitätsprobleme oder Engpässe beim Instandhaltungspersonal und bei Ersatzteilen. Wie werden diese Probleme im Unternehmen typischerweise behoben? Traditionellerweise werden sie von den Abteilungsleitern in einem Besprechungsraum gelöst. Dabei werden andere Mitarbeiter vom Problemlösungsprozess ausgeschlossen. Durch die Einführung eines Shopfloor Managements können sich dagegen Mitarbeiter bei der Lösungsfindung einbringen. Heute ist dies jeder Mitarbeiter eines Unternehmens. Dadurch werden Potenziale zur Lösungsfindung verdreifacht, vervierfacht oder sogar noch mehr gesteigert. Mit der Einführung eines Shopfloor Management kennen die Mitarbeiter das übergeordnete Ziel und schaffen im Unternehmen Lerneinheiten, um sich gegenseitig zu schulen. Unternehmensziele werden somit schneller und effektiver erreicht.

Gemeinsam Lösungen herbeiführen

Mit der Einführung eines Shopfloor Management-Systems wird ein grundlegender Kulturwandel im gesamten Unternehmen begonnen. Die Devise lautet dabei: „Weg von Hierarchien, hin zu gemeinsamen Lösungen“. Ein Mitarbeiter kann und soll an seinem Arbeitsplatz mitentscheiden, welche Punkte ausgeführt und in welcher Reihenfolge abgestellt wird. Daraus resultieren ohne Zweifel höhere Mitarbeiter-Wertschätzung und mehr Handlungsfähigkeit.

Struktur eines Shopfloor Management-Systems

Ein Shopfloor System ist in vier Level eingeteilt:

  • Level 1: Die Mitarbeiter im wertschöpfenden Bereich
  • Level 2: Die Meisterebene, die sich mit den Anlagenführern austauscht
  • Level 3: Die Abteilungsleiter, die sich mit den Meistern austauschen
  • Level 4: Die Abteilungsleiter, die sich mit der Werkleitung bzw. Geschäftsführung austauschen (HR, EK, V, plus Level 3)

Dabei ist Level 1 dasjenige, bei dem das Montageteam, die Anlagenbediener oder eine Gruppe von Bearbeitungszentren (BAZ) am Shopfloor-Board die Punkte der jeweiligen Schicht niederschreiben. Die Fragestellung ist immer: Was ist während der Schicht geschehen? Hier sollte sowohl positiv als auch negativ nach den Ereignissen gefragt werden. Zu oft werden vorhandene positive Ereignisse ausgeblendet und nur die Negativen hervorgekehrt. Die Fragestellungen sollten dabei zielgerichtet formuliert werden: Welche Ressource wird benötigt, um das Problem abzustellen? Bis wann muss das Problem behoben sein?

Im Level 2 findet der Austausch mit den Disponenten, Fertigungssteuern oder den Instandhaltern statt. Mit dieser sehr unmittelbaren Methode erfassen die Geschäftsführer oder Werksleiter die Änderungs- und Verbesserungspotentiale und die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Gleichzeitig wird eine Einsatzmatrix erstellt: Welcher Mitarbeiter kann welche Position in der Montage, an der Linie oder dem BAZ einnehmen? Engpässe sind oftmals nicht die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) oder Anlagen, sondern die Mitarbeiter selbst. Werden die Gründe dafür herausgearbeitet, können Mitarbeiter gezielt gefördert und im Tagesgeschäft geschult werden. Für das Tagesgeschäft heißt das, die Kompetenz und Qualifizierung

  • der Mitarbeiter auf dem Shopfloor
  • der Instandhalter
  • der Qualitätsmitarbeiter
  • der jungen Führungskräfte

zu organisieren bzw. Fachwissen innerhalb des Unternehmens abteilungsübergreifend weiterzugeben.

Kommunikation in einem Shopfloor Systems

In der Realiät kann das so aussehen: Im Level 2 stellt der Anlageführer seine Punkte seinen Kollegen aus dem Qualitätsmanagement, der Instandhaltung, Fertigungssteuerung und weiteren Anlagenführern des Bereiches vor: „Karl (Instandhalter), kannst du an der Anlage 4711 einen Mitarbeiter abstellen, um die Störung zu beheben?“ Karl erwidert nach Prüfung seiner Mitarbeitereinplanung: „Das ist nur möglich, wenn wir dafür an der Anlage 5580 für zwei Stunden pausieren. Heinz ist der Fachmann. – Er kennt die Anlage 4711 seit Anfang an.“ Ab hier wird der Disponent gefragt, ob die Ausbringungsmenge zu erreichen oder die Auslieferung gefährdet ist. Der gesamte Vorgang dauert nicht länger als 3 Minuten.

Ein anderes Szenario kann eine Optimierung sein, sodass alle Teilnehmer der Shopfloor-Runde direkt zur Anlage gehen, das Problem vor Ort unter die Lupe und „Maß“ nehmen.

Im Shopfloor Level 3 lassen sich dann Maßnahmen zur Abstellung von Störungen festlegen. Es werden dabei täglich für etwa 15 Minuten Gespräche mit den Abteilungsleitern geführt. Hier kommen folgende Positionen zur Abstimmung zusammen:

  • Fertigungsleiter
  • Produktionsleiter
  • Instandhaltungsleiter
  • Qualitätsleiter und
  • Werkleiter (in der Implementierungsphase und weiter bei Interesse)

Gecoachtes Shopfloor Management

Michael von Plettenberg steht Unternehmen bei der Einführung eines Shopfloor Management-Systems dabei als Interim-Manager beratend zur Seite. Als langjähriger Produktions- und SCM-Leiter kennt er die Anforderungen der Produktion. Von Plettenberg kann mit Stolz auf eine Erfolgskette bei der Verbesserung von Unternehmenszuständen verweisen. Er unterstützt Unternehmen sowohl in der positiven  (volle Auftragsbücher oder drückende Kundentermine) als auch in der negativen Krise (Transformation). Der Experte ist davon überzeugt, dass jeder Mitarbeiter durch ein Shopfloor Management-System befähigt wird, sich direkt in Verbesserungsmaßnahmen einzubringen.

Wer ein Shopfloor Management einführt, muss auch kommunizieren können. Von Plettenberg meint: „Wer führen kann, kann auch kommunizieren.“ Es zeige sich immer wieder, dass Führungskräfte hierbei unterschätzt werden. Sie besitzen sehr gute Kommunikationsfähigkeiten.

Gerade im Shopfloor Management ist die Methode der „5W“ (five why: wieso, weshalb, warum , was, wer,…) ein sehr gutes Tool, um sich an das Kernproblem eines Anlagenstillstands, Produktionsengpasses oder andere Herausforderungen heranzuarbeiten. Die Fragestellungen sollten dabei lauten: „Wie können wir das Problem lösen?“ Dabei ist es wichtig, nicht nur eine Person, sondern eine ganze Gruppe anzusprechen. Von Plettenberg unterstützt die Gruppe in seiner Funktion bei:

  • Problemsammlung
  • Informationenszusammenführung
  • Ideen-Brainstorming
  • Ideen-Entwicklung

Vor kurzem meinte ein Instandhaltungsleiter zu von Plettenberg: „Sie haben uns unwahrscheinlich weit gebracht. Sie haben uns mit einfachen Mitteln dazu befähigt, die kleinen und großen Störgründe zu erfahren“. Genau das ist der Vorteil eines Shopfloor Managements. Alle Gründe für Störungen und Probleme werden von den Mitarbeitern selbst aufgelistet. Diese werden dann in der Gruppe bewertet. Danach werden die Prioritäten der Abarbeitung festgelegt. Hierzu entwickelte von Plettenberg ein nützliches Arbeitsblatt.

Dokumentation im Shopfloor System

Dieses Dokument wird von den Teilnehmern eines Shopfloor Level zum nächst höheren Level mitgenommen und vorgestellt. Somit gibt es ein einziges Dokument für Entscheidungen, die innerhalb von 10 Minuten abgeklärt werden können. Dies ist gelebtes Shopfloor und ist in der letzten Instanz, im Level 4, eine wichtige Informationsquelle für die Werkleitung oder Geschäftsführung.

Kommunikation unter allen Abteilungen findet dabei immer vor Ort statt. Die Schichtmengen werden im Level 1 im Stundentakt notiert. Ist Soll = Ist, wird das positiv (schwarz) notiert. Sollte Soll ¹ Ist sein, wird das negativ (rot) notiert. Alle Daten werden manuell in die Tabelle eingetragen. Im Level 3 werden die Daten in einer Überschau präsentiert. Da die Daten im Unternehmen in allen Bereichen ausgehängt und einzusehen sind, können die Mitarbeiter ihre Kollegen bei den Abstellmaßnahmen unterstützen. Die weiteren Vorteile dieses Systems:

  1. Jeder Mitarbeiter kennt die Kundenaufträge.
  2. Jeder Mitarbeiter kennt die Ziele seines eigenen Bereiches und seiner Abteilung.
  3. Die Kennzahlen sind allen Mitarbeitern im Werk bekannt.
  4. Jeder Mitarbeiter kennt die Ausbringungsmenge auf Stundenbasis.
  5. Jeder Mitarbeiter kann Verbesserungsvorschläge direkt eingeben und täglich verfolgen. Er kann aktiv am positiven Verlauf des Unternehmens teilhaben.
  6. Level-3 und Level 4-Boards sind so angebracht, dass jeder Mitarbeiter diese zu jeder Tages- und Nachtstunde einsehen kann.

Kurzum: Die Fabrik wird gläsern.

Gründe für den Erfolg eines Shopfloor Systems

Warum kann gerade mit Shopfloor Management so viel verbessert werden? Laut Interim-Geschäftsführer von Plettenberg liegt das an dem ganzheitlichen Ansatz des Shopfloor Managements. Mitarbeiter sind nicht mehr nur „Arbeiter“; sie werden Teammitglieder. Sie können sich aktiv einbringen und wissen das erste Mal über die übergeordneten Ziele Bescheid. Sie kennen sich seit Jahren gut in ihrem Arbeitsplatz aus. Der Vorteil für die Mitarbeiter ist, dass Störungen eliminiert und ihr Arbeitsplatz modernisiert werden. Die Produktionsaufträge sind ihnen mit allen Daten bekannt.

Am Ende des Tages zählt für die Unternehmen die erreichte Ausbringungsmenge. Die Mitarbeiter nehmen beim Shopfloor Management die Zahlen anfangs im Stundenrhythmus auf und kennen somit sofort etwaige Abweichungen. Es ist kein zeitliches Vakuum mehr vorhanden, bis eine Entscheidung getroffen wird. Die Gruppe kann mit den gegebenen Tools sofort die (richtigen) Entscheidungen treffen.

Abbildung 3: Kennzahl, Gründe, Maßnahmenübersicht

Wer einmal Shopfloor Management gelebt hat, wird nie wieder eine andere Form des Organisationsablaufs gestalten wollen!

Weitere Konzepte zur Unternehmensverbesserung

Zwei weitere Ansätze, um ein Unternehmen an Effizienz auf Vordermann zu bringen, sind:

– Sales & Operations Planning

– Prozessaufnahme über alle Abteilungen im Unternehmen

Sie verstärken die Effektivität des Gesamtunternehmens und unterstützen diesen Vorgang. Sie können parallel oder sequentiell zu einem Shopfloor Management-System eingeführt werden. Das Tagesgeschäft wird dabei schrittweise angepasst.

„Mit diesen drei Tools führe ich jedes Unternehmen auf die Überholspur“, bekräftigt von Plettenberg. Nach bereits 18 Monaten ist das Unternehmen für seine nächsten Herausforderungen sattelfest gemacht.

Zum Autor

Management Crew hat sich auf die Weiterentwicklung von Unternehmen spezialisiert und nimmt Beratungs- sowie Interim-Mandate an.

Von Plettenberg hat einen Master of Science in Prozessmanagement und ein Maschinenbaudiplom mit Aufbaustudium zum Wirtschaftsingenieur. Michael von Plettenberg ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Management Crew.

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Fashionlabel BRAX: IT-Modernisierung mit Retail Software von Futura

Fashionlabel BRAX: IT-Modernisierung mit Retail Software von Futura

Die Herforder Leineweber GmbH & Co. KG, bekannt als Marke BRAX, modernisiert ihre IT-Prozesse mit der Software der Futura Retail Solutions AG aus Hamburg. Eine Installation der neuen Handelssoftware wird noch im Juli 2018 erfolgen.

Artikelverfügbarkeit auf allen Kanälen

Die im Groß- und Einzelhandel erfolgreiche Casual-Lifestyle Mode von BRAX ist mit 94 Stores weltweit vertreten und betreibt 17 Factory-Outlets sowie circa 1800 Shop in Shops. Um seinen Kunden optimale Artikelverfügbarkeit auf allen Kanälen zu bieten, wird das Fashionlabel seine Filialen, Outlets und Verkaufsflächen in Kürze mit dem Warenwirtschaftssystem Futura4Retail steuern. Neben den automatisierten Prozessen im Hintergrund wird auch das Einkaufserlebnis in der Filiale auf neuesten technologischen Stand gebracht. Die Filiallösung von Futura sorgt mit dem Kassensystem Futura4POS für den Echtzeit Check-out am Point of Sale, das digitale Verkaufscockpit Futura4SalesAssistant verlängert die Ladentheke, unterstützt Kundenberatung auf der Fläche und vereinfacht Back-Office-Prozesse.

Ausbau der Online-Kommunikation

Durch die Entscheidung für eine Zusammenarbeit mit Futura kann BRAX in vergleichsweise kurzer Zeit eine Umstellung auf durchgängig modernisierte Retail-Prozesse präsentieren. In den vergangenen Jahren investierte die Leineweber GmbH & Co. KG unter anderem in seinen Logistikbereich, den 2016 ausgezeichneten Online Shop sowie in den Ausbau der Online-Kommunikation. Darüber hinaus können die BRAX-Kundinnen und Kunden den sogenannten „Instore-Return“ nutzen, dass ihnen ermöglicht, die Onlinebestellungen direkt im Shop zu retournieren.

 „Futura ist eine innovative Software, die uns nicht nur ein effizientes und kundenorientiertes Wirtschaften ermöglicht, sondern auch einen enormen Profit im Bereich der Prozessoptimierung verschafft“, so Marc Freyberg (Unternehmenssprecher).

Über die Futura Retail Solutions AG

Die Hamburger Futura Retail Solutions AG entwickelt und vertreibt neueste Softwarelösungen für den Handel. Das Warenwirtschaftssystem Futura4Retail sowie die Filiallösung aus Kasse Futura4POS und mobilem Tool Futura4SalesAssistant unterstützen alle Vertriebsformen. Futura ist Teil der ROQQIO Commerce Solutions GmbH, einem Zusammenschluss führender Softwareunternehmen für eine vollintegrierte Omnichannel Software. Die Lösung deckt vom Order Management über die Logistik bis hin zum Versand alle Prozesse der Handelskette ab und ermöglicht eine grenzenlose Customer-Journey.
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WinSped optimal nutzen: LIS AG erweitert Schulungsangebot

WinSped optimal nutzen: LIS AG erweitert Schulungsangebot

Die Implementierung und Handhabung einer Speditionssoftware ist hochkomplex. Deshalb bietet die Logistische Informationssysteme AG (LIS) den Nutzern des Transportmanagement-Systems (TMS) WinSped in LIS-Certified-Professional (LCP)-Seminaren wertvolle Hilfestellungen. Um Anwendern einen noch besseren Umgang mit der modularen Speditionssoftware zu ermöglichen, hat das Grevener Unternehmen jetzt sein Schulungsangebot ausgebaut. Sowohl die Anzahl der Kurstermine bei der LIS als auch von Seminaren direkt bei den Kunden vor Ort haben sich signifikant erhöht. Im Zuge dessen wurden zudem neue Räumlichkeiten am Hauptsitz in Greven bezogen, die mit modernster Technik ausgestattet sind. Unternehmen aus dem süddeutschen Raum können den Basis-Kurs auch am Standort Memmingen besuchen.

„Unsere Seminare bieten eine praxisnahe Einführung in die modular aufgebaute Speditionssoftware WinSped. Wir halten dabei nicht nur Vorträge zu den einzelnen Modulen, sondern die Teilnehmer müssen zudem Transportaufträge selbst erfassen, disponieren und abrechnen“, sagt Thomas Meyer, Schulungsleiter bei der LIS AG. Seit mehr als sechs Jahren leitet er die LCP-Kurse. Vor allem bei der Einführung von WinSped gäbe es seitens der Kunden ein großes Interesse, ihre Mitarbeiter mit dem TMS vertraut zu machen. Während der LCP-Schulungen bildet der Softwarehersteller diejenigen aus, die innerhalb ihres Unternehmens für die Softwarenutzung verantwortlich sind und für ihre Kollegen als interne Ansprechpartner fungieren. Mithilfe von Simulationen und praktischen Übungen erhalten sie einen umfassenden Einblick in sämtliche WinSped-Module: von der Auftragserfassung über die Disposition bis zur Abrechnung. Dadurch lernen die Teilnehmer, sich in bereichsfremde Arbeitsweisen hineinzuversetzen und interne Prozesse effizienter zu gestalten. Ein Disponent erfährt so beispielsweise, welche von ihm eingegebenen Daten in der Buchhaltung weiterverarbeitet werden.

Neben einem fünftägigen Basis-Kurs, der eine Einführung in die Grundzüge von WinSped und deren Verwaltung beinhaltet, bietet LIS vertiefende Weiterbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Dokumentenmanagement-System (DMS) und Lademittelverwaltung an. Weitere Spezialkurse, etwa zum Thema Abrechnung, sind bereits in Planung.

Bei den Seminaren treffen oft Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmen aufeinander. Daher bietet sich hier vor allem die Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen. „Auch potenzielle Kunden, die sich einen Eindruck von WinSped verschaffen wollen, können teilnehmen“, ergänzt Meyer.

Weitere Informationen zu den LCP-Kursen, Termine, Anmeldung und Fördermöglichkeiten:

https://www.lis.eu/service/schulungen-termine.html

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 37 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Rellingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
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Telefon: +49 (251) 62556122
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 62556114
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Schindler gibt erfolgreichen Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler gibt erfolgreichen Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen hat 4.000 Mitarbeiter aus ganz Deutschland dazu eingeladen, an einem kollaborativen Managementprozess für Ideen und Innovation ( https://bit.ly/2JfCE94 ) teilzunehmen. Dabei wurde die preisgekrönte kollektive Intelligenzsoftware von Qmarkets eingesetzt.

Auf der am 3. April gestarteten Plattform wurden binnen von nur zwei Wochen unglaubliche 252 Ideen eingereicht. Dieser Erfolg ist auf die Kommunikationsmaßnahmen von Schindler zurückzuführen. Mithilfe von Newslettern, Magazinen, Flyern und SMS-Texten sowie anderen Werbemaßnahmen forderten sie zur Teilnahme auf.

Unter den 4.000 eingeladenen Nutzern sind viele Mitarbeiter im Außendienst, die keinen regelmäßigen Zugriff auf einen Computer haben. Aufgrund des responsiven Designs für mobiles Arbeiten und der Dual-Login-Funktion von Qmarkets waren jedoch über 60 % dieser Mitarbeiter innerhalb der ersten Woche dabei.

Das Schindler-Projektteam bewertete für diese Initiative sechs verschiedene Anbieter. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, bei der Übereinstimmung mit den Anforderungen, Funktionalität, Preisgestaltung und Support verglichen wurden, entschieden sie sich zur Implementierung von Q-ideate, der Flagschifflösung von Qmarkets.

Die Lösung von Qmarkets ersetzte ein älteres Ideenmanagementsystem, das vor über 15 Jahren von Schindler intern eingeführt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen im deutschsprachigen Raum entschied sich Schindler für Kommentar- und Kollaborationsfunktionen innerhalb des Ideenmanagements, um die Entwicklung von Ideen innerhalb des Systems zu fördern.

"Es ist außerordentlich erfreulich, den unmittelbaren Einfluss auf Schindler durch unsere Plattform zu sehen", so Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets. "Es freut uns sehr, dass eine renommierte Organisation wie Schindler unsere fortschrittlichen Lösungen im Rahmen der Kollaboration nutzt, um einen so zukunftsorientierten Ansatz für Innovationen zu schaffen."

Über Qmarkets

Qmarkets hat sich als einer der führenden Anbieter im Bereich des Ideen- und Innovationsmanagements etabliert und sich in den letzten 10 Jahren einen Ruf für die Bereitstellung der umfassendsten Crowdsourcing-Softwarelösungen der Welt erarbeitet. Anerkannt von führenden Analysten wie Gartner, Forrester und Info-tech, bietet Qmarkets seiner umfangreichen Liste globaler Kunden unübertroffene technische und designerische Flexibilität. Zu diesen Kunden zählen Nestlé, Ford, Lufthansa, Ab InBev, Phillip Morris International, UniCredit und viele mehr.

Das Softwareangebot von Qmarkets erstreckt sich über das Innovationsmanagement auf Produkte hinaus, die auf Prozessverbesserung, kontinuierliche Verbesserung und operative Exzellenz, open Innovation mit Kunden und Geschäftspartnern, Technologie-Scouting für M & A-Gelegenheiten in Unternehmen, und digitale Mitarbeiterbindung ausgerichtet sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qmarkets
19 Hamelacha St.
4809150 Rosh Haayin
Telefon: +972 (3) 7573700
http://www.qmarkets.net

Ansprechpartner:
Elliott Wilkins
Marketing Communications
Telefon: +44 7469171016
E-Mail: elliott.wilkins@qmarkets.net
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