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Automatisierte Dokumentenverwaltung und -analyse überzeugt: KI-Start-up gewinnt weitere Kunden

Automatisierte Dokumentenverwaltung und -analyse überzeugt: KI-Start-up gewinnt weitere Kunden

  • Xpact Software verarbeitet sämtliche Dokumente von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien
  • Inhalte werden in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert und analysiert (Data Mining)

Die Dokumentenverwaltung und -analyse der Evy Solutions GmbH hat zwei weitere Unternehmen überzeugt. Sie werden künftig mit der auf künstlicher Intelligenz (KI) zur Texterkennung basierenden Software interne Prozesse automatisieren und damit Kosten und Zeiten sparen.

Mit Xpact bietet das Kölner KI-Startup eine Software, die sämtliche Dokumente verarbeitet, analysiert und die identifizierten Daten aufbereitet. Egal ob in Papier- oder elektronischer Form werden die Inhalte von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien gemäß den Kundenwünschen analysiert und automatisch in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert. Damit wird eine aufwendige manuelle Bearbeitung ersetzt. Dies betrifft beispielsweise die Verarbeitung von Verträgen, Rechnungen oder Lieferscheinen. Darüber hinaus erkennt die künstliche Intelligenz Zusammenhänge in den Daten und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining).

Die neuen Kunden zeigen, wie flexibel einsetzbar die Lösung von Evy ist: Bei den Kunden handelt es sich zum einen um eine Überwachungsorganisation. Für sie analysiert die KI von Xpact interne Texte aus Worddokumenten und füttert mit den relevanten Inhalten Softwareprogramme. Zum anderen unterstützt Evy künftig ein Institut bei der Entwicklung einer betriebswirtschaftlichen Software für die Optimierung der Geschäftsprozesse und deren Modellierung im öffentlichen Bereich.

„Die vielen Gespräche mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen in den vergangenen Monaten zeigen, dass die Datenerfassung heute – trotz digitalem Fortschritt – immer noch weitestgehend manuell erfolgt. Evy ändert dies“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Mit uns können Unternehmen ihren Posteingang, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung vollständig automatisieren. Die so gewonnen Daten können sie anschließend nicht nur weiterverarbeiten, sondern von unserer künstlichen Intelligenz auch auswerten lassen.“

Über die Evy Solutions GmbH

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Mit Xpact bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung – ebenfalls unabhängig von der Quelle – vollständig zu automatisieren. Die relevanten Daten werden je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung gestellt. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

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AccellenceTechnologies nach ISO 9001:2015 zertifiziert

AccellenceTechnologies nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Accellence Technologies aus Hannover, der Spezialist für die Entwicklung von innovativen Videomanagementlösungen, hat die seit 2009 bestehende ISO 9001 Zertifizierung nun auf die Bestimmungen der ISO 9001-2015 erweitert. Das vorliegende Zertifikat bestätigt Accellence, dass die „Beratungs- und Entwicklungsleistungen für informationstechnische Systeme“ auf der Grundlage eines funktionierenden Qualitätsmanagements in allen Unternehmensbereichen erbracht werden. In Laufe des Audits konnte Accellence nachweisen, dass das vorhandene Qualitätsmanagement eine wirksame Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Softwareprodukte, aller Unternehmensstrukturen und vor allem der Prozesse zur Qualitätssicherung ist.

Accellence verfügt damit über ein umfassendes Qualitätsmanagement, das das Unternehmen in die Lage versetzt, sich im Zeitalter des digitalen Wandels erfolgreich zu entwickeln

Über die Accellence Technologies GmbH

Accellence Technologies GmbH aus Hannover – der Spezialist für sichere und leistungsfähige Videomanagement- und Softwarelösungen:

vimacc®, die von EuroPriSe und dem ULD Kiel nach Datenschutzgesichtspunkten zertifizierte, modulare und flexible Videomanagement-Software, bietet u.a. verschiedene, Ressourcen schonende Verschlüsselungsoptionen, die Zugriff und jegliche Manipulation der Video-Streams zuverlässig verhindern. Auch unautorisierte Einsicht in die Video-Daten ist bei der Übertragung und Speicherung der Daten ausgeschlossen.

EBÜS, ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. In der Leitstelle können mit EBÜS alle bei den Kunden vorhandenen Bildquellen unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient warden.

Accellence verfügt über hochqualifizierte Entwickler zur Beratung und zur Realisierung von Videoüberwachungsaufgaben und zur Erstellung kundenspezifischer Softwarelösungen als Dienstleistung.

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Shopfloor Management

Shopfloor Management

„Mit dem Shopfloor Management-System führe ich meine gesamte Produktion!“ bekräftigt der erfahrene Produktionsleiter Andre Kolan, der Fa. Schlote GmbH & Co.KG (Harsum). Als überzeugter Shopfloor Manager setzt Kolan auf das von ihm mit eingeführte Shopfloor Management-System. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Wir erfahren sofort und sehr detailliert darüber Information, welche Probleme in der Linie, dem Montagearbeitsplatz oder dem Bearbeitungszentrum (BAZ) vorliegen.“

Shopfloor Management als effiziente Lösungsstrategie

Welches Unternehmen kennt das nicht? – Anlagenstillstände, Qualitätsprobleme oder Engpässe beim Instandhaltungspersonal und bei Ersatzteilen. Wie werden diese Probleme im Unternehmen typischerweise behoben? Traditionellerweise werden sie von den Abteilungsleitern in einem Besprechungsraum gelöst. Dabei werden andere Mitarbeiter vom Problemlösungsprozess ausgeschlossen. Durch die Einführung eines Shopfloor Managements können sich dagegen Mitarbeiter bei der Lösungsfindung einbringen. Heute ist dies jeder Mitarbeiter eines Unternehmens. Dadurch werden Potenziale zur Lösungsfindung verdreifacht, vervierfacht oder sogar noch mehr gesteigert. Mit der Einführung eines Shopfloor Management kennen die Mitarbeiter das übergeordnete Ziel und schaffen im Unternehmen Lerneinheiten, um sich gegenseitig zu schulen. Unternehmensziele werden somit schneller und effektiver erreicht.

Gemeinsam Lösungen herbeiführen

Mit der Einführung eines Shopfloor Management-Systems wird ein grundlegender Kulturwandel im gesamten Unternehmen begonnen. Die Devise lautet dabei: „Weg von Hierarchien, hin zu gemeinsamen Lösungen“. Ein Mitarbeiter kann und soll an seinem Arbeitsplatz mitentscheiden, welche Punkte ausgeführt und in welcher Reihenfolge abgestellt wird. Daraus resultieren ohne Zweifel höhere Mitarbeiter-Wertschätzung und mehr Handlungsfähigkeit.

Struktur eines Shopfloor Management-Systems

Ein Shopfloor System ist in vier Level eingeteilt:

  • Level 1: Die Mitarbeiter im wertschöpfenden Bereich
  • Level 2: Die Meisterebene, die sich mit den Anlagenführern austauscht
  • Level 3: Die Abteilungsleiter, die sich mit den Meistern austauschen
  • Level 4: Die Abteilungsleiter, die sich mit der Werkleitung bzw. Geschäftsführung austauschen (HR, EK, V, plus Level 3)

Dabei ist Level 1 dasjenige, bei dem das Montageteam, die Anlagenbediener oder eine Gruppe von Bearbeitungszentren (BAZ) am Shopfloor-Board die Punkte der jeweiligen Schicht niederschreiben. Die Fragestellung ist immer: Was ist während der Schicht geschehen? Hier sollte sowohl positiv als auch negativ nach den Ereignissen gefragt werden. Zu oft werden vorhandene positive Ereignisse ausgeblendet und nur die Negativen hervorgekehrt. Die Fragestellungen sollten dabei zielgerichtet formuliert werden: Welche Ressource wird benötigt, um das Problem abzustellen? Bis wann muss das Problem behoben sein?

Im Level 2 findet der Austausch mit den Disponenten, Fertigungssteuern oder den Instandhaltern statt. Mit dieser sehr unmittelbaren Methode erfassen die Geschäftsführer oder Werksleiter die Änderungs- und Verbesserungspotentiale und die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Gleichzeitig wird eine Einsatzmatrix erstellt: Welcher Mitarbeiter kann welche Position in der Montage, an der Linie oder dem BAZ einnehmen? Engpässe sind oftmals nicht die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) oder Anlagen, sondern die Mitarbeiter selbst. Werden die Gründe dafür herausgearbeitet, können Mitarbeiter gezielt gefördert und im Tagesgeschäft geschult werden. Für das Tagesgeschäft heißt das, die Kompetenz und Qualifizierung

  • der Mitarbeiter auf dem Shopfloor
  • der Instandhalter
  • der Qualitätsmitarbeiter
  • der jungen Führungskräfte

zu organisieren bzw. Fachwissen innerhalb des Unternehmens abteilungsübergreifend weiterzugeben.

Kommunikation in einem Shopfloor Systems

In der Realiät kann das so aussehen: Im Level 2 stellt der Anlageführer seine Punkte seinen Kollegen aus dem Qualitätsmanagement, der Instandhaltung, Fertigungssteuerung und weiteren Anlagenführern des Bereiches vor: „Karl (Instandhalter), kannst du an der Anlage 4711 einen Mitarbeiter abstellen, um die Störung zu beheben?“ Karl erwidert nach Prüfung seiner Mitarbeitereinplanung: „Das ist nur möglich, wenn wir dafür an der Anlage 5580 für zwei Stunden pausieren. Heinz ist der Fachmann. – Er kennt die Anlage 4711 seit Anfang an.“ Ab hier wird der Disponent gefragt, ob die Ausbringungsmenge zu erreichen oder die Auslieferung gefährdet ist. Der gesamte Vorgang dauert nicht länger als 3 Minuten.

Ein anderes Szenario kann eine Optimierung sein, sodass alle Teilnehmer der Shopfloor-Runde direkt zur Anlage gehen, das Problem vor Ort unter die Lupe und „Maß“ nehmen.

Im Shopfloor Level 3 lassen sich dann Maßnahmen zur Abstellung von Störungen festlegen. Es werden dabei täglich für etwa 15 Minuten Gespräche mit den Abteilungsleitern geführt. Hier kommen folgende Positionen zur Abstimmung zusammen:

  • Fertigungsleiter
  • Produktionsleiter
  • Instandhaltungsleiter
  • Qualitätsleiter und
  • Werkleiter (in der Implementierungsphase und weiter bei Interesse)

Gecoachtes Shopfloor Management

Michael von Plettenberg steht Unternehmen bei der Einführung eines Shopfloor Management-Systems dabei als Interim-Manager beratend zur Seite. Als langjähriger Produktions- und SCM-Leiter kennt er die Anforderungen der Produktion. Von Plettenberg kann mit Stolz auf eine Erfolgskette bei der Verbesserung von Unternehmenszuständen verweisen. Er unterstützt Unternehmen sowohl in der positiven  (volle Auftragsbücher oder drückende Kundentermine) als auch in der negativen Krise (Transformation). Der Experte ist davon überzeugt, dass jeder Mitarbeiter durch ein Shopfloor Management-System befähigt wird, sich direkt in Verbesserungsmaßnahmen einzubringen.

Wer ein Shopfloor Management einführt, muss auch kommunizieren können. Von Plettenberg meint: „Wer führen kann, kann auch kommunizieren.“ Es zeige sich immer wieder, dass Führungskräfte hierbei unterschätzt werden. Sie besitzen sehr gute Kommunikationsfähigkeiten.

Gerade im Shopfloor Management ist die Methode der „5W“ (five why: wieso, weshalb, warum , was, wer,…) ein sehr gutes Tool, um sich an das Kernproblem eines Anlagenstillstands, Produktionsengpasses oder andere Herausforderungen heranzuarbeiten. Die Fragestellungen sollten dabei lauten: „Wie können wir das Problem lösen?“ Dabei ist es wichtig, nicht nur eine Person, sondern eine ganze Gruppe anzusprechen. Von Plettenberg unterstützt die Gruppe in seiner Funktion bei:

  • Problemsammlung
  • Informationenszusammenführung
  • Ideen-Brainstorming
  • Ideen-Entwicklung

Vor kurzem meinte ein Instandhaltungsleiter zu von Plettenberg: „Sie haben uns unwahrscheinlich weit gebracht. Sie haben uns mit einfachen Mitteln dazu befähigt, die kleinen und großen Störgründe zu erfahren“. Genau das ist der Vorteil eines Shopfloor Managements. Alle Gründe für Störungen und Probleme werden von den Mitarbeitern selbst aufgelistet. Diese werden dann in der Gruppe bewertet. Danach werden die Prioritäten der Abarbeitung festgelegt. Hierzu entwickelte von Plettenberg ein nützliches Arbeitsblatt.

Dokumentation im Shopfloor System

Dieses Dokument wird von den Teilnehmern eines Shopfloor Level zum nächst höheren Level mitgenommen und vorgestellt. Somit gibt es ein einziges Dokument für Entscheidungen, die innerhalb von 10 Minuten abgeklärt werden können. Dies ist gelebtes Shopfloor und ist in der letzten Instanz, im Level 4, eine wichtige Informationsquelle für die Werkleitung oder Geschäftsführung.

Kommunikation unter allen Abteilungen findet dabei immer vor Ort statt. Die Schichtmengen werden im Level 1 im Stundentakt notiert. Ist Soll = Ist, wird das positiv (schwarz) notiert. Sollte Soll ¹ Ist sein, wird das negativ (rot) notiert. Alle Daten werden manuell in die Tabelle eingetragen. Im Level 3 werden die Daten in einer Überschau präsentiert. Da die Daten im Unternehmen in allen Bereichen ausgehängt und einzusehen sind, können die Mitarbeiter ihre Kollegen bei den Abstellmaßnahmen unterstützen. Die weiteren Vorteile dieses Systems:

  1. Jeder Mitarbeiter kennt die Kundenaufträge.
  2. Jeder Mitarbeiter kennt die Ziele seines eigenen Bereiches und seiner Abteilung.
  3. Die Kennzahlen sind allen Mitarbeitern im Werk bekannt.
  4. Jeder Mitarbeiter kennt die Ausbringungsmenge auf Stundenbasis.
  5. Jeder Mitarbeiter kann Verbesserungsvorschläge direkt eingeben und täglich verfolgen. Er kann aktiv am positiven Verlauf des Unternehmens teilhaben.
  6. Level-3 und Level 4-Boards sind so angebracht, dass jeder Mitarbeiter diese zu jeder Tages- und Nachtstunde einsehen kann.

Kurzum: Die Fabrik wird gläsern.

Gründe für den Erfolg eines Shopfloor Systems

Warum kann gerade mit Shopfloor Management so viel verbessert werden? Laut Interim-Geschäftsführer von Plettenberg liegt das an dem ganzheitlichen Ansatz des Shopfloor Managements. Mitarbeiter sind nicht mehr nur „Arbeiter“; sie werden Teammitglieder. Sie können sich aktiv einbringen und wissen das erste Mal über die übergeordneten Ziele Bescheid. Sie kennen sich seit Jahren gut in ihrem Arbeitsplatz aus. Der Vorteil für die Mitarbeiter ist, dass Störungen eliminiert und ihr Arbeitsplatz modernisiert werden. Die Produktionsaufträge sind ihnen mit allen Daten bekannt.

Am Ende des Tages zählt für die Unternehmen die erreichte Ausbringungsmenge. Die Mitarbeiter nehmen beim Shopfloor Management die Zahlen anfangs im Stundenrhythmus auf und kennen somit sofort etwaige Abweichungen. Es ist kein zeitliches Vakuum mehr vorhanden, bis eine Entscheidung getroffen wird. Die Gruppe kann mit den gegebenen Tools sofort die (richtigen) Entscheidungen treffen.

Abbildung 3: Kennzahl, Gründe, Maßnahmenübersicht

Wer einmal Shopfloor Management gelebt hat, wird nie wieder eine andere Form des Organisationsablaufs gestalten wollen!

Weitere Konzepte zur Unternehmensverbesserung

Zwei weitere Ansätze, um ein Unternehmen an Effizienz auf Vordermann zu bringen, sind:

– Sales & Operations Planning

– Prozessaufnahme über alle Abteilungen im Unternehmen

Sie verstärken die Effektivität des Gesamtunternehmens und unterstützen diesen Vorgang. Sie können parallel oder sequentiell zu einem Shopfloor Management-System eingeführt werden. Das Tagesgeschäft wird dabei schrittweise angepasst.

„Mit diesen drei Tools führe ich jedes Unternehmen auf die Überholspur“, bekräftigt von Plettenberg. Nach bereits 18 Monaten ist das Unternehmen für seine nächsten Herausforderungen sattelfest gemacht.

Zum Autor

Management Crew hat sich auf die Weiterentwicklung von Unternehmen spezialisiert und nimmt Beratungs- sowie Interim-Mandate an.

Von Plettenberg hat einen Master of Science in Prozessmanagement und ein Maschinenbaudiplom mit Aufbaustudium zum Wirtschaftsingenieur. Michael von Plettenberg ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Management Crew.

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Fashionlabel BRAX: IT-Modernisierung mit Retail Software von Futura

Fashionlabel BRAX: IT-Modernisierung mit Retail Software von Futura

Die Herforder Leineweber GmbH & Co. KG, bekannt als Marke BRAX, modernisiert ihre IT-Prozesse mit der Software der Futura Retail Solutions AG aus Hamburg. Eine Installation der neuen Handelssoftware wird noch im Juli 2018 erfolgen.

Artikelverfügbarkeit auf allen Kanälen

Die im Groß- und Einzelhandel erfolgreiche Casual-Lifestyle Mode von BRAX ist mit 94 Stores weltweit vertreten und betreibt 17 Factory-Outlets sowie circa 1800 Shop in Shops. Um seinen Kunden optimale Artikelverfügbarkeit auf allen Kanälen zu bieten, wird das Fashionlabel seine Filialen, Outlets und Verkaufsflächen in Kürze mit dem Warenwirtschaftssystem Futura4Retail steuern. Neben den automatisierten Prozessen im Hintergrund wird auch das Einkaufserlebnis in der Filiale auf neuesten technologischen Stand gebracht. Die Filiallösung von Futura sorgt mit dem Kassensystem Futura4POS für den Echtzeit Check-out am Point of Sale, das digitale Verkaufscockpit Futura4SalesAssistant verlängert die Ladentheke, unterstützt Kundenberatung auf der Fläche und vereinfacht Back-Office-Prozesse.

Ausbau der Online-Kommunikation

Durch die Entscheidung für eine Zusammenarbeit mit Futura kann BRAX in vergleichsweise kurzer Zeit eine Umstellung auf durchgängig modernisierte Retail-Prozesse präsentieren. In den vergangenen Jahren investierte die Leineweber GmbH & Co. KG unter anderem in seinen Logistikbereich, den 2016 ausgezeichneten Online Shop sowie in den Ausbau der Online-Kommunikation. Darüber hinaus können die BRAX-Kundinnen und Kunden den sogenannten „Instore-Return“ nutzen, dass ihnen ermöglicht, die Onlinebestellungen direkt im Shop zu retournieren.

 „Futura ist eine innovative Software, die uns nicht nur ein effizientes und kundenorientiertes Wirtschaften ermöglicht, sondern auch einen enormen Profit im Bereich der Prozessoptimierung verschafft“, so Marc Freyberg (Unternehmenssprecher).

Über die Futura Retail Solutions AG

Die Hamburger Futura Retail Solutions AG entwickelt und vertreibt neueste Softwarelösungen für den Handel. Das Warenwirtschaftssystem Futura4Retail sowie die Filiallösung aus Kasse Futura4POS und mobilem Tool Futura4SalesAssistant unterstützen alle Vertriebsformen. Futura ist Teil der ROQQIO Commerce Solutions GmbH, einem Zusammenschluss führender Softwareunternehmen für eine vollintegrierte Omnichannel Software. Die Lösung deckt vom Order Management über die Logistik bis hin zum Versand alle Prozesse der Handelskette ab und ermöglicht eine grenzenlose Customer-Journey.
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WinSped optimal nutzen: LIS AG erweitert Schulungsangebot

WinSped optimal nutzen: LIS AG erweitert Schulungsangebot

Die Implementierung und Handhabung einer Speditionssoftware ist hochkomplex. Deshalb bietet die Logistische Informationssysteme AG (LIS) den Nutzern des Transportmanagement-Systems (TMS) WinSped in LIS-Certified-Professional (LCP)-Seminaren wertvolle Hilfestellungen. Um Anwendern einen noch besseren Umgang mit der modularen Speditionssoftware zu ermöglichen, hat das Grevener Unternehmen jetzt sein Schulungsangebot ausgebaut. Sowohl die Anzahl der Kurstermine bei der LIS als auch von Seminaren direkt bei den Kunden vor Ort haben sich signifikant erhöht. Im Zuge dessen wurden zudem neue Räumlichkeiten am Hauptsitz in Greven bezogen, die mit modernster Technik ausgestattet sind. Unternehmen aus dem süddeutschen Raum können den Basis-Kurs auch am Standort Memmingen besuchen.

„Unsere Seminare bieten eine praxisnahe Einführung in die modular aufgebaute Speditionssoftware WinSped. Wir halten dabei nicht nur Vorträge zu den einzelnen Modulen, sondern die Teilnehmer müssen zudem Transportaufträge selbst erfassen, disponieren und abrechnen“, sagt Thomas Meyer, Schulungsleiter bei der LIS AG. Seit mehr als sechs Jahren leitet er die LCP-Kurse. Vor allem bei der Einführung von WinSped gäbe es seitens der Kunden ein großes Interesse, ihre Mitarbeiter mit dem TMS vertraut zu machen. Während der LCP-Schulungen bildet der Softwarehersteller diejenigen aus, die innerhalb ihres Unternehmens für die Softwarenutzung verantwortlich sind und für ihre Kollegen als interne Ansprechpartner fungieren. Mithilfe von Simulationen und praktischen Übungen erhalten sie einen umfassenden Einblick in sämtliche WinSped-Module: von der Auftragserfassung über die Disposition bis zur Abrechnung. Dadurch lernen die Teilnehmer, sich in bereichsfremde Arbeitsweisen hineinzuversetzen und interne Prozesse effizienter zu gestalten. Ein Disponent erfährt so beispielsweise, welche von ihm eingegebenen Daten in der Buchhaltung weiterverarbeitet werden.

Neben einem fünftägigen Basis-Kurs, der eine Einführung in die Grundzüge von WinSped und deren Verwaltung beinhaltet, bietet LIS vertiefende Weiterbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Dokumentenmanagement-System (DMS) und Lademittelverwaltung an. Weitere Spezialkurse, etwa zum Thema Abrechnung, sind bereits in Planung.

Bei den Seminaren treffen oft Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmen aufeinander. Daher bietet sich hier vor allem die Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen. „Auch potenzielle Kunden, die sich einen Eindruck von WinSped verschaffen wollen, können teilnehmen“, ergänzt Meyer.

Weitere Informationen zu den LCP-Kursen, Termine, Anmeldung und Fördermöglichkeiten:

https://www.lis.eu/service/schulungen-termine.html

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 37 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Rellingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
http://www.lis.eu

Ansprechpartner:
Berit Leinwand
Telefon: +49 (251) 62556122
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 62556114
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Schindler gibt erfolgreichen Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler gibt erfolgreichen Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen hat 4.000 Mitarbeiter aus ganz Deutschland dazu eingeladen, an einem kollaborativen Managementprozess für Ideen und Innovation ( https://bit.ly/2JfCE94 ) teilzunehmen. Dabei wurde die preisgekrönte kollektive Intelligenzsoftware von Qmarkets eingesetzt.

Auf der am 3. April gestarteten Plattform wurden binnen von nur zwei Wochen unglaubliche 252 Ideen eingereicht. Dieser Erfolg ist auf die Kommunikationsmaßnahmen von Schindler zurückzuführen. Mithilfe von Newslettern, Magazinen, Flyern und SMS-Texten sowie anderen Werbemaßnahmen forderten sie zur Teilnahme auf.

Unter den 4.000 eingeladenen Nutzern sind viele Mitarbeiter im Außendienst, die keinen regelmäßigen Zugriff auf einen Computer haben. Aufgrund des responsiven Designs für mobiles Arbeiten und der Dual-Login-Funktion von Qmarkets waren jedoch über 60 % dieser Mitarbeiter innerhalb der ersten Woche dabei.

Das Schindler-Projektteam bewertete für diese Initiative sechs verschiedene Anbieter. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, bei der Übereinstimmung mit den Anforderungen, Funktionalität, Preisgestaltung und Support verglichen wurden, entschieden sie sich zur Implementierung von Q-ideate, der Flagschifflösung von Qmarkets.

Die Lösung von Qmarkets ersetzte ein älteres Ideenmanagementsystem, das vor über 15 Jahren von Schindler intern eingeführt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen im deutschsprachigen Raum entschied sich Schindler für Kommentar- und Kollaborationsfunktionen innerhalb des Ideenmanagements, um die Entwicklung von Ideen innerhalb des Systems zu fördern.

"Es ist außerordentlich erfreulich, den unmittelbaren Einfluss auf Schindler durch unsere Plattform zu sehen", so Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets. "Es freut uns sehr, dass eine renommierte Organisation wie Schindler unsere fortschrittlichen Lösungen im Rahmen der Kollaboration nutzt, um einen so zukunftsorientierten Ansatz für Innovationen zu schaffen."

Über Qmarkets

Qmarkets hat sich als einer der führenden Anbieter im Bereich des Ideen- und Innovationsmanagements etabliert und sich in den letzten 10 Jahren einen Ruf für die Bereitstellung der umfassendsten Crowdsourcing-Softwarelösungen der Welt erarbeitet. Anerkannt von führenden Analysten wie Gartner, Forrester und Info-tech, bietet Qmarkets seiner umfangreichen Liste globaler Kunden unübertroffene technische und designerische Flexibilität. Zu diesen Kunden zählen Nestlé, Ford, Lufthansa, Ab InBev, Phillip Morris International, UniCredit und viele mehr.

Das Softwareangebot von Qmarkets erstreckt sich über das Innovationsmanagement auf Produkte hinaus, die auf Prozessverbesserung, kontinuierliche Verbesserung und operative Exzellenz, open Innovation mit Kunden und Geschäftspartnern, Technologie-Scouting für M & A-Gelegenheiten in Unternehmen, und digitale Mitarbeiterbindung ausgerichtet sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qmarkets
19 Hamelacha St.
4809150 Rosh Haayin
Telefon: +972 (3) 7573700
http://www.qmarkets.net

Ansprechpartner:
Elliott Wilkins
Marketing Communications
Telefon: +44 7469171016
E-Mail: elliott.wilkins@qmarkets.net
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Die neue GRC-Lösung von GBTEC – erstmalig präsentiert auf den Process Days 2018

Die neue GRC-Lösung von GBTEC – erstmalig präsentiert auf den Process Days 2018

Schon zum 13. Mal empfängt GBTEC Software + Consulting AG seine Kunden sowie an Business Process Management (BPM) interessierte Entscheider im Juni 2018 auf der jährlich stattfindenden Veranstaltungsreihe Process Days. Teilnehmer erhalten auf der kostenlosen Roadshow einen fachspezifischen Einblick in aktuelle BPM-Themen und innovative Software-Lösungen. Zudem tauschen sie sich mit ausgewählten Fachreferenten über die Zukunft der digitalen Transformation aus. An den fünf Eventorten, die über den deutschsprachigen Raum verteilt sind, steht in diesem Jahr die prozessorientierte Steuerung von GRC (Governance, Risk & Compliance) im Vordergrund.

Internationale Regularien und gesetzliche Anforderungen haben sich in den letzten Jahren deutlich verschärft. Unternehmen stehen vor der großen Herausforderung, die sich wandelnden Vorgaben und Richtlinien Compliance-gerecht einzuhalten. Zudem gilt es, die Gefahr der Nicht-Einhaltung von Vorschriften durch unternehmensweites Risikomanagement zu minimieren. Um der Komplexität dieser Aufgaben gerecht zu werden, ist eine enge Zusammenarbeit der Handlungsebenen Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance-Management erforderlich.

Die BPM-Lösung BIC von GBTEC beinhaltet seit Jahren ein umfassendes Modul zur Modellierung eines Internen Kontrollsystems (IKS), mit dem zahlreiche Kunden unternehmerische Risiken erfolgreich organisieren. Bei der konsequenten Weiterentwicklung der Software hat sich GBTEC der Herausforderung gestellt, die BPM-Suite BIC Cloud um eine leistungsstarke Workflow-Engine zur Automatisierung von GRC-Prozessen zu erweitern. Mithilfe der neuen Lösung, die bei Kunden aus verschiedensten Branchen im Einsatz ist, wird der gesamte Kreislauf eines Internen Kontrollsystems von der Identifikation über die Analyse und Steuerung bis zur Überwachung von geschäftlichen Risiken workflowgestützt abgebildet und protokolliert. Neben der Risikoerfassung unterstützt BIC Cloud GRC zum Beispiel aktiv die Steuerung und Durchführung von Kontrollen, sowie Angemessenheits- und Wirksamkeitsprüfungen. Durch das intuitive Dashboard erfasst der Anwender schnell den aktuellen Status von Risiken und Kontrollen. „Die neue Lösung BIC Cloud GRC findet bei unseren Kunden bereits großen Anklang. Auf den Process Days werden wir einen spannenden Einblick in das neue Tool geben. Die Besucher werden live erfahren, wie schnell und komfortabel die Erfassung neuer Risiken, Kontrollen und Maßnahmen mit BIC Cloud GRC erfolgt“, fasst GBTEC Vorstand Gregor Greinke zusammen.

Anschließend an die Produktvorstellung geben die Process Days einen praxisnahen Einblick in die konkrete GRC-Umsetzung eines großen internationalen Versicherungskonzerns. Der Fokus liegt hierbei sowohl auf den Herausforderungen des Konzerns als auch auf den dazugehörigen Lösungskonzepten des Risikomanagements.

Darüber hinaus erwartet die Besucher der Process Days ein Vortrag der BDO IT GmbH zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die konsequente Einhaltung der Verordnung erfordert risikoorientiertes Maßnahmenmanagement und steht damit im engen Zusammenhang mit den GRC-Anforderungen. Die Präsentation wird einen verständlichen Abriss über die neuen gesetzlichen Anforderungen sowie hilfreiche Tipps für eine flexible und toolgestützte Einhaltung der Vorschriften vermitteln.

Das BPM-Event wird in diesem Jahr an den Standorten Berlin (05.06.2018), Frankfurt am Main (07.06.2018), Zürich (14.06.2018), Köln (26.06.2018) und München (28.06.2018) angeboten. Nähere Informationen sowie kostenfreie Tickets können über die Internetseite der GBTEC (www.gbtec.de) oder telefonisch unter +49 234 97645-132 bezogen werden.

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Im Rampenlicht: Softwareunternehmen Optibit GmbH & Co. KG. stolz auf bundesweit steigenden Bekanntheitsgrad

Im Rampenlicht: Softwareunternehmen Optibit GmbH & Co. KG. stolz auf bundesweit steigenden Bekanntheitsgrad

Optibit GmbH & Co. KG. (www.phpw.de ) entwickelte die systemunabhängige Unternehmenssoftware PHPW, eine einzigartige Komplettlösung zur Ordnung, Steuerung, Analyse und Dokumentation aller Geschäftsabläufe in nur einem durchdachten Programm.
Sicherheit und Qualität haben dabei stets oberste Priorität und sind bezeichnend für das Unternehmen und sein Produkt (PHPW), "Made in Germany".

Aktuell ist Optibit für den GERMAN INNOVATION AWARD 2018 (www.german-innovation-award.de/…) nominiert und steht in der bundesweiten Endausscheidung, was auf eine Platzierung hoffen lässt. Der Preis: „Ins Leben gerufen vom Deutschen Bundestag und gestiftet von der deutschen Industrie setzt sich der Rat für Formgebung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein. Seit 1953 zeichnen die Wettbewerbe des Rat für Formgebung Design-, Marken- und Innovationsleistungen von internationalem Rang aus.“ (Quelle https://www.german-innovation-award.de/…)

Desweiteren wurde Optibit vor kurzem eine Urkunde der Initiative Mittelstand (https://www.imittelstand.de/) mit der AUSZEICHNUNG ALS BEST OF 2018 DES INNOVATIONSPREISES-IT zugesandt. Dies bedeutet, Optibit gehört mit seiner Lösung zu den besten, sprich innovativsten 20 Anbietern bundesweit von weit über 3000 Bewerbern, was natürlich Anlass zur Freude ist. Der Wettbewerb: „Eine unabhängige Fachjury bestehend aus hochkarätigen Professoren, IT-Branchenexperten, Wissenschaftlern und Journalisten bewertet alle eingereichten Produkte und Lösungen – für maximale Objektivität. Was zählt ist der Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der Nutzen (erkennbarer Nutzen, Auswirkung auf Profitabilität, Effizienzsteigerung) sowie die Mittelstandseignung (Relevanz für KMU, Praktikabilität, Implementierung) der eingereichten Lösung.“(Quelle https://www.imittelstand.de/…)

Weitere Wettbewerbe und Auszeichnungen werden noch mit Spannung erwartet. Seit Anfang diesen Jahres ist Geschäftsführer Andreas Hoffmann außerdem offizielles Mitglied im BISG (BUNDESFACHVERBAND DER IT-SACHVERSTÄNDIGEN UND GUTACHTER) und wird in Kürze zum IT- Sachverständigen und Gutachter zertifiziert, was für den Kunden sowohl erheblichen Mehrwert als auch Gütesiegel darstellt.

Neben einer engen Zusammenarbeit mit der IHK, dem TGZ und dem ZDI Würzburg und weiteren Kooperationen sind die Entwicklungen im Softwareunternehmen Optibit derzeit mehr als spannend.

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Process Mining hat das Zeug zum „Next Big Thing“

Process Mining hat das Zeug zum „Next Big Thing“

Im Interview mit MEHRWERK spricht Prof. Dr. Reinhard Rupp über die Rolle des Controlling in einer digitalen Welt sowie eine aufkommende, IT-technische Unterstützung für Compliance und Internal Control: Process Mining.

MEHRWERK: Schönen guten Tag Prof. Dr. Reinhard Rupp. Man kann Sie ja getrost als „Grenzgänger“ bezeichnen. Zunächst Wirtschaftsprüfer / Steuerberater, dann viele Jahre Führungsaufgaben und CFO bei Heidelberger Druck, Mann+Hummel und PHOENIX Pharmahandel, dann wieder Wirtschaftsprüfer gleichzeitig Professor an der Hochschule Pforzheim.

Prof. Dr. Reinhard Rupp: Ja, das passt. Allerdings zieht sich die IT wie ein roter Faden durch. Vom COBOL-Programmierkurs und programmierbaren Taschenrechner für Steueroptimierung an der Uni, über das Interesse an der IT im Unternehmen inkl. der Verantwortung für die Unternehmens-IT als CFO, dann der Einsatz der IT in Wirtschaftsprüfung und heute die IT in Lehre und Forschung an der Hochschule sowie als Aufsichtsrat in einem großen badischen IT-Systemhaus.

MEHRWERK: Dann brauchen wir Ihnen sicher nicht zu erzählen, dass die digitale Transformation auch vor den Bereichen Finanzen und Controlling keinen Halt macht: Prozesse werden variantenreicher, Daten komplexer. In immer kürzer werdenden Zeiträumen müssen zunehmend komplexe Daten erfasst und analysiert werden. Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen – auch hinsichtlich Governance, Risk & Compliance Management … Wir würden uns sehr freuen, Ihre fachkundige Meinung zu verschiedenen Fragen einholen zu dürfen.
„Digitale Prozesse generieren eine Flut von Daten und Informationen, die sich kaum mit den traditionellen Mitteln erfassen, analysieren und bewerten lassen.“ Sind einhergehende Schlagworte wie Big Data, Automatisierung und Connectivity für Sie nur Modewörter oder ernstzunehmende Entwicklungen?

Prof. Dr. Reinhard Rupp: Sicher werden diese Themen etwas gehypt. Aber ich bin der festen Meinung, dass wir uns in einem fundamentalen Veränderungsprozess befinden, dessen Geschwindigkeit nicht vergleichbar ist mit der sicherlich auch rasanten Entwicklung in der Vergangenheit. Treiber sind die ständig wachsende Rechnerleistung (Moores Law), die ständig wachsenden Datenübertragungsvolumina (Gesetz von Nielsen), welche die zunehmend mobile Nutzung der fast explosionsartig wachsenden Datenmengen möglich machen. Hierdurch verändern sich Wertschöpfungsprozesse und es entstehen neue, oft disruptive Geschäftsmodelle. Dies alles wird durch die sog. Künstliche Intelligenz, Robotics, Virtual und Augmented Reality noch zusätzlich befeuert.

MEHRWERK: „Controlling muss schneller und agiler werden“. Wie werden sich Unternehmen Ihrer Ansicht nach in den kommenden Jahren verändern?

Prof. Dr. Reinhard Rupp: Der Finanz- und Controllingbereich nimmt meines Erachtens eine Schlüsselrolle ein und steckt auch in einem gewissen Dilemma. Zwar entstehen technische Möglichkeiten, um – wie Sie richtig sagen – schneller und agiler zu werden: Die traditionellen Controllingaufgaben des vergangenheitsbezogenen Reportings inkl. visueller Aufbereitung und Analyse werden automatisiert und den Führungskräften direkt bereitgestellt werden. Big Data bringt das Potential durch Predictive Analytics, die kurzfristige Planung und Steuerung erheblich zu verbessern. Mit KI und Robotics können die administrativen Prozesse radikal verschlankt werden und die in der Vergangenheit aufgebauten Shared Service Center werden ausgedünnt werden können. Bei all diesen Möglichkeiten sollte der Finanz- und Controllingbereich in den Unternehmen eigentlich eine Treiber- und Führungsrolle übernehmen. Nicht nur mein Eindruck ist aber, dass das Controlling viel zu sehr in den althergebrachten Prozessen und Systemen festhängt und die „Tretmühle“ und der Termindruck von Planung/Forecast/Reporting den Blick für diese Herausforderungen versperren. Das Controlling muss daher aufpassen, dass es unternehmensintern nicht „abgehängt“ wird und – wie es eine Schlagzeile in der FAZ jüngst auf den Punkt gebracht hat – „die Kontrolle verliert“. Hier haben es junge und dynamische Unternehmen ohne „IT-Legacy“ deutlich leichter. Und traditionelle, wenig innovative Controllingbereiche sehen sich schon mit dem aus dem Banking-Bereich abgewandelten Zitat von Bill Gates konfrontiert: „Controlling is necessary, Controller not!“

MEHRWERK: Seit Mai 2017 leiten Sie im Weiterbildungsinstitut den Studiengang Strategisches Innovationsmanagement. Sicherlich setzen Sie sich aufgrund Ihrer IT-Affinität und Innovationsorientierung auch insbesondere mit innovativen informationstechnischen Lösungen wie Process Mining und Business Intelligence auseinander. Daher haben wir noch ein paar Fragen an Sie, die sich auf dem Einsatz von Datenanalyse-Software beziehen – auch hinsichtlich Governance, Risk & Compliance Management.

Prof. Dr. Reinhard Rupp: Ich halte das Thema Process Mining für hochspannend und es hat auch für mich das Zeug zum „Next Big Thing“. Process Mining geht nämlich über die Datenanalyse hinaus, denn es erfolgt eine Verknüpfung der Daten mit Transaktionen, es wird quasi eine digitale Spur sichtbar gemacht. Dies ist in erster Linie für die administrativen Prozesse von Bedeutung. Diese Prozesse laufen ja im Zuge der Digitalisierung durchweg in IT-Systemen ab – seien es komplette ERP-Plattformen oder Kernsysteme mit vor- oder nachgelagerten Subsystemen für CRM, SRM, Warenwirtschaft usw. Wenn nun Process Mining auch systemübergreifend die „digitale Spur“ aufzeichnen kann, wird sichtbar, wie Prozesse im Unternehmen tatsächlich funktionieren und gelebt werden. Es bedarf keiner Interviews und kein Zeichnen von Prozessflussdiagrammen. Die Process-Mining-Auswertung zeigt live auf, „was wirklich läuft“ und nicht was aussagegemäß (meist) so läuft. Diese Erkenntnisse schaffen Nutzenpotentiale für verschiedene Fragestellungen. Zunächst kann damit Compliance und Internal Control sehr wirksam unterstützt werden, da aufgezeigt wird, inwieweit die gelebten Prozesse von den internen Regeln abweichen. Paradebeispiel ist die Erfassung von Eingangsrechnungen vor der Erfassung der entsprechenden Bestellungen, weil es mal wieder schnell gehen musste! Mit den Erkenntnissen von PM kann hier wirksam gegengesteuert, das Einhalten der Regeln sichergestellt und die Interne Revision unterstützt werden. Grundsätzlich wichtiger sollte aber das Potential zur Prozessoptimierung sein. Denn PM liefert nicht nur Erkenntnisse für die Frage, ob der Prozess optimal gestaltet ist, sondern auch darüber, ob der Prozess effizient und zeitlich optimiert durchläuft. Als Betriebswirt und Controller sehe ich natürlich auch das Potential, eine Bewertung der Prozesse im Rahmen einer Prozesskostenrechnung einfacher und wirksamer durchzuführen, da die entsprechenden Daten systemseitig erzeugt und mit den betriebswirtschaftlichen Werkzeugen verknüpft können. Und wenn ich den Hut des Wirtschaftsprüfers aufsetze, ergeben sich weitere Potentiale für den externen Wirtschaftsprüfer, der sich einerseits u.U. auf die Ergebnisse der Internen Revision abstützen kann oder eigenständige Analysen anfordern bzw. durchführen kann, um belastbare Erkenntnisse für die Wirksamkeit des Internen Kontrollsystems zu erlangen.

MEHRWERK: Wenn man das hört, könnte man meinen, dass Process Mining in den Unternehmen ein Selbstläufer sein müsste und die Nutzung der entsprechenden Systeme boomen müsste. Ist nach Ihrer Einschätzung der Fall?

Prof. Dr. Reinhard Rupp: Ich habe hierfür keine verlässlichen Zahlen oder Informationen. Das Thema Process Mining gewinnt sicherlich an Bedeutung. Trotzdem kann man nach meiner persönlichen Einschätzung von einem Boom noch nicht sprechen. Dies liegt daran, dass das Thema m.E. auf breiter Front noch nicht bekannt genug ist und die Vorteile noch nicht genügend verdeutlicht wurden. Auch bleibt eine gewisse Skepsis, ob die Anwendungen bei verteilten Systemen und gewachsenen nicht integrierten IT-Anwendungslandschaften wirklich funktionieren. Zuweilen hat man den Eindruck, dass das Thema doch sehr stark auf bestimmte ERP-Plattformen bezogen diskutiert wird. Da bestehen sicherlich Chancen für ERP-unabhängige PM-Lösungen. Eine weitere Hürde sehe ich darin, dass unternehmensintern die Owner solcher Lösungen noch zu identifizieren sind. Der IT-Bereich kann nur die Voraussetzungen schaffen und sieht oft nicht den Nutzen, während die Fachabteilungen zwar den generellen Nutzen für das Unternehmen sehen, aber nicht sicher sind, ob sie selbst die richtigen Treiber sind. Unternehmen, die grundsätzlich stärker prozessorientiert denken und aufgestellt sind, haben es da einfacher und oft auch entsprechende KVP-Teams, die mit einem PM-Werkzeug ausgestattet viel wirkungsvoller wären und auch als Dienstleister für andere Bereiche (Interne Revision, Organisation, Controlling) agieren könnten.

MEHRWERK: Herzlichen Dank, Prof. Dr. Reinhard Rupp, für dieses spannende Interview, welches sehr wertvolle Sichtweisen auf das Thema Process Mining wirft und auch für die Weiterentwicklung unserer Process-Mining-Lösung MEHRWERK Process Mining (MPM) relevante Entwicklungs- und Einsatzpotenziale aufzeigt.

Über die Mehrwerk AG

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence & Process Mining, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

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Digitalisierungsumfrage in Kooperation mit der CeMAT Messe

Digitalisierungsumfrage in Kooperation mit der CeMAT Messe

Digitalisierung ist das neue Modewort der Informationstechnologie. Jeder versteht etwas anderes darunter. Viele sind verwirrt oder gar in Panik bei Untätigkeit den Anschluß zu verpassen.

Um dies besser zu durchleuchten führt das SCC-Center im Rahmen der CeMAT Messekooperation unter dem Motto "Fragen Sie den CeMAT Digitalisierungsberater" vom 23. bis 27.04.2018 gemeinsam mit der CeMAT, der Trovarit AG und der Hochschule Heilbronn eine Onlineumfrage durch.

Teilnehmer(innen) gewinnen dabei nicht nur wichtige Erkenntnisse, sondern haben auch die Chance eines von 150 Bücher "Professionelle Softwareauswahl und -einführung in der Logistik" im Wert von je 39,99 in der Printversion oder 29,99 in der eBook Version zu gewinnen.

Die Teilnahme kann ab sofort online oder auch während der Messe auf dem SCC-Center Stand in Halle 19/20 E85 erfolgen.

Die Ergebnisse werden den Teilnehmer(innen) zur Verfügung gestellt und veröffentlicht.

Über Supply Chain Competence Center – Groß & Partner

13 Jahre erfolgreiche Kundenberatung. 2005 bis 2018!

Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Er berät Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie". Bisher betreute er > 55 Projekte mit einem Ausschreibungsvolumen von > 16,9 Mio. € in Software und Dienstleistungen mit > 3.900 Benutzern. Sitz des Unternehmens ist München.

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Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
Kazmair Strasse 17
80339 München
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Christoph Groß
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