Schlagwort: digitale Transformation

iFAKT GmbH präsentiert innovative, digitale Wertstrom-Applikation VSM 4.0

iFAKT GmbH präsentiert innovative, digitale Wertstrom-Applikation VSM 4.0

Unternehmen sind heute hinsichtlich der gestiegenen Anforderungen mehr denn je gezwungen, ihre Produktionsstrukturen und logistischen Abläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln, um im globalen Konkurrenzkampf ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Die Bereitschaft zur digitalen Transformation entscheidet heute über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens. Besonders das digitale Wertstrom Management produzierender Unternehmen im Rahmen der Industrie 4.0 wird immer mehr zum Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb.

Die iFAKT GmbH bietet mit der neuen Wertstrom-Applikation VSM 4.0 die ideale digitale Lösung, um auch weiterhin dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und die Kundenerwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.

Die neue Software Applikation Value Stream Modeler VSM 4.0 ist eine digitale und kollaborative Arbeitsumgebung für Lean Management Teams im Zeitalter der Industrie 4.0 und bietet produzierenden Unternehmen durch die Digitalisierung des Wertstroms einen enormen Mehrwert für die Fabrikplanung und die Optimierung des Produktionsablaufs.

Mithilfe der Applikation VSM 4.0 der iFAKT GmbH ist es nun möglich, die Wertstromanalyse und das Wertstromdesign digital vorzunehmen und von überall darauf zuzugreifen – und das über die Fachbereiche hinweg und bei voller Transparenz. Informationssilos gehören der Vergangenheit an.

Die Vorteile der digitalen Wertstrom-Applikation VSM 4.0 auf einen Blick:

  • Digitale Wertstromanalyse und Wertstromdesign – Volle Flexibilität durch papierlose Modellierung
  • Eine visualisierte und systematisch geführte Optimierung des Produktionsprozesses
  • Ein vernetztes Kennzahlensystem und die Aufbereitung von IST- und SOLL Zuständen
  • Innovative Benutzerschnittstellen und eine einfache Anbindung an Shopfloor Systeme
    (z.B.: IIoT oder MES)
  • Möglichkeit zur Integration eigener Formeln über den Formeleditor
  • Projekt- und Wertstromübersichten sowie grafisch aufbereitete Auswertungen geben einen schnellen Überblick
  • Vergleich zwischen verschiedenen Wertstromrevisionen
  • Leichte Einbindung aller Prozessbeteiligten – vom Management bis zum Lean Experten und Shopfloor Mitarbeiter
  • Schaffung von Transparenz hinsichtlich der Produktionsabläufe – ob unternommene Maßnahmen greifen, ist unmittelbar erkennbar
  • Aufgrund der interaktiven Auslegung kann die App von überall verwendet werden und direkt in der Produktion über Multi-Touch Devices gesteuert werden

Als Consulting und Software Unternehmen, mit zahlreichen Kunden aus der Industrie, versteht die iFAKT GmbH die Bedürfnisse der produzierenden Unternehmen und schafft einen deutlichen Mehrwert für die Optimierungsarbeit in der Produktion, ganz im Sinne des Lean-Managements.

Über die iFAKT GmbH

Die iFAKT GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart ist ein unabhängiges, international agierendes Beratungsunternehmen und Softwarespezialist im Umfeld der Industrie 4.0. Als Experte der digitalen Transformation unterstützt die iFAKT GmbH produzierende Unternehmen bei der zeitgemäßen Planung von Produktions- und Logistikprozessen, der Optimierung der Ressourcenauslastung im Unternehmen sowie bei der Verbesserung von Business Prozessen.
Dank langjähriger Erfahrung, innovativer Technologie- und Methodenkompetenz und eigener Software, zählt die iFAKT GmbH namhafte Unternehmen aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie dem Maschinenbau und der Medizintechnik zu ihren Kunden. Die iFAKT GmbH begleitet sowohl große OEMs als auch kleine und mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digitalen Business Transformation.
Weitere Informationen unter: www.ifakt.de

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Digitalisierung der Baubranche

Digitalisierung der Baubranche

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, eröffnete am 27.11.2018 die, nach Veranstalter Navispace AG, bestbesuchte Netzwerkplattform in Sachen BIM in Deutschland Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt und öffnete wie im Vergangenen Jahr im ICM Internationalen Congress Center in München ihre Pforten für ein interessiertes Fachpublikum. Die über 4.000 Besucher der einzigen BIM Fachmesse Deutschlands erwartete eine Kombination aus internationaler Konferenz und der Verleihung des BIM / Smart Construction Award unter den Teilnehmern der europäischen Gründerszene in der sogenannten BIM Town mit weiteren Vorträgen. Die mehr als 150 Aussteller informierten an ihren Ständen über eine breite Produktpalette, die belegt: Die Digitalisierung ist in der Baubranche nicht nur angekommen, sie ist auch längst aktiv in die tägliche Arbeit der Ingenieure, Architekten, Facility Manager, Berater, Hightech Hersteller integriert. Nicht nur der Vortrag von Nicholas Brathwaite von KATERRA auf der Hauptbühne der BIM World über die „Industrialisierung“ und einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie war ein Highlight der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich auch durch spannende Keynotes von Dr. Buick (Trimble Buildings), Uwe Wassermann (Autodesk), der Nemetschek Group, Michael Thydell (BIMobject), Lutz Bettels (Bentley Systems), Gregor Müller (BIMsystems) und Jonathan Ascher (Dassault Systemes) informieren.

Zum Artikel auf Innovation Bau. 

Über Innovation Bau

Was gibt es neues aus der Baubranche? In welche Richtung entwickelt sich das Thema BIM in Deutschland? Welche Rolle spielt IoT und was ist mit der Digitalisierung des Bausektors? Mit diesen und weiteren Themen wie Digitalisierung im Bauwesen, dem Einsatz von IoT, 4D/5D Planung, beschäftigt sich das neue Fachmagazin Innovation Bau: www.innovation-bau.info/

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SaleSphere GmbH und eggheads GmbH verkünden Partnerschaft

SaleSphere GmbH und eggheads GmbH verkünden Partnerschaft

"Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit mVISE! Aktuelle, konsistente und qualitativ hochwertige Produktdaten sind der Schlüssel für erfolgreichen Verkauf. Die Verbindung der Vertriebs App SaleSphere mit unserer eggheads Suite ist ein logischer Schritt bei der ganzheitlichen Beratung von Kunden auf ihrem Weg der Digitalisierung." 

Wolfgang Wichert, Geschäftsführer der eggheads GmbH

Vertriebsprozesse ganzheitlich digitalisieren

Die SaleSphere GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der mVISE AG, kündigt eine Partnerschaft mit der Bochumer eggheads GmbH an. eggheads ist mit der eggheads Suite einer der führenden Anbieter von Standardsoftware im Bereich Produkt Informations Management (PIM). Vom mehrsprachigen Stammdaten-, über Medien Management bis hin zur Katalogproduktion, Datenverteilung und Funktionen aus dem Bereich Marketing Automation werden alle Prozesse durchgängig in einem System unterstützt. Somit können die Anwender der eggheads Suite ihre Produkte effizient in Apps, Webshops, Katalogen oder diversen Portalen präsentieren und vertreiben. eggheads betreut branchenübergreifend namenhafte Kunden vom lokalen Mittelständler bis hin zum internationalen Konzern.

Optimierung der Sales Kommunikation

Durch die Partnerschaft erhöht sich die strategische Bewegungsfähigkeit für beide Organisationen. Die Anbindung der eggheads Suite an die Vertriebs App SaleSphere ermöglicht das Angebot ganzheitlicher digitaler und mobiler Vertriebslösungen. Relevante Produktdaten (z.B. Stammdaten, technische Daten, Texte, Zubehör, Preisinformationen, Media Assets) lassen sich aus dem PIM-System direkt an die Vertriebs App übermitteln. Damit stehen Vertriebs- und Außendienstmitarbeitern alle relevanten Produktinformationen im Verkaufsgespräch strukturiert auf dem Tablet-PC zur Verfügung – zu jeder Zeit, an jedem Ort, sogar offline. Die Synchronisierung der Produktdaten erfolgt cloudbasiert über die eigene hybride Integrationsplattform as a Service (iPaaS) elastic.io der mVISE AG. Durch die Anbindung der eggheads Suite an SaleSphere über elastic.io kann die Vertriebs App ab Werk mit dem PIM-System kommunizieren wodurch kostenintensive Individualentwicklungen für Integrationen entfallen.

Durch die Verbindung der eggheads Suite mit SaleSphere ergeben sich vor allem für Vertriebsorganisationen mit einer Vielzahl an (komplexen) Produkten enorme Optimierungspotenziale in der Vertriebs-Kommunikation. Kunden und Interessenten können durch die Vollständigkeit und Aktualität der Produktinformationen im persönlichen Gespräch vor Ort noch individueller beraten werden und die Verkaufsargumentation lässt sich deutlich verbessern. Ferner lässt sich durch die moderne Präsentationsform via Tablet-PC und der multimedialen Gestaltung des Kundentermins die Customer Experience auf ein zeitgemäßes Level heben.

Über die mVISE AG

Die mVISE AG beschleunigt die digitale Transformation und Integration mit IT Consulting Services, Produkten und kundenspezifischer Software. Dabei liegen die Kernkompetenzen in den Bereichen Mobile- und Cloud Computing, IT-Infrastrukturen und Security sowie Integration und Auswertung von komplexen Daten.

mVISE realisiert Digitalisierungsprojekte gemeinsam mit den Kunden – von der Konzeptphase über die Entwicklung und Implementierung bis hin zu Managed Services. Cloud-Produkte wie die iPaaS-Plattform elastic.io beschleunigen Integrationsaufgaben. Für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen bietet mVISE mit SaleSphere eine integrierte Lösung.

Das mVISE-Team besteht aus mehr als 160 Mitarbeitern mit ausgeprägtem Technologie-Fokus und verfolgt ein gemeinsames Ziel: die Projekte der mVISE-Kunden zum Erfolg zu führen. Neben der Firmenzentrale Düsseldorf verfügt mVISE über Niederlassungen in München, Frankfurt, Hamburg und Bonn. Darüber hinaus flankiert ein kompetentes Partner-Netzwerk das mVISE-Lösungsspektrum – dazu zählen u.a. Amazon Web Services, ProfitBricks, XebiaLabs und Couchbase.

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Customer Journey – Daten und Informationen richtig nutzen

Customer Journey – Daten und Informationen richtig nutzen

"Die Nutzung der vorhandenen Daten rundet das Bild der Bank der Zukunft ab. Hier erwarten die Kunden, dass die Banken, Versicherungen etc. die vorhandenen Daten deutlich besser nutzen, um individuelle Angebote zu unterbreiten und das Nutzerverhalten stärker zu analysieren", so Dennis Klose, Principal Consultant, bezüglich der Zielsetzung – Kunden binden.

Kunden wünschen sich nicht nur eine irgendwie geartete Lösung, sondern erwarten eine Steigerung ihres Komfortgefühls —> Convenience durch die Nutzung des Produkts.

All dies wird allerdings nur dann gelingen, wenn Banken zu verstehen lernen, die Daten auch so zu nutzen, möglichst kleine und damit individuellere Zielgruppen zu definieren und das Verhalten ihrer Kunden so zu verstehen, dass Lösungen für jede dieser Zielgruppen bereitgestellt werden.

Hier ist die digitale Bearbeitung wie auch die höchst individuelle Beratung z.B. im Private Banking zu verstehen, die je Zielgruppe aus verschiedenen Gründen zeit- und ressourcenoptimiert für die Banken dargestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig individualisierte Lösungen bieten zu können. Damit steht und fällt auch hier die Zukunft mit der Nutzung und Verwertung der vorhandenen Daten.

Mehr zu dem Beispiel https://bit.ly/2B4ts1x

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
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30173 Hannover
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Ansprechpartner:
Peter Lissok
Leiter Marketing & Vertrieb
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E-Mail: peter.lissok@itgain.de
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Praxistaugliche Live-Chat-Ansätze: Digitale Utopie oder Realität?

Praxistaugliche Live-Chat-Ansätze: Digitale Utopie oder Realität?

  • Produktiver Einsatz eines Live-Chat
  • Symbiose aus menschlicher Empathie und smarter IT
  • Digitalisierung der Kundenansprache und Videoberatung mit WebRTC (Web Real Time Communication)

In vielen Unternehmen ist die Kundenzufriedenheit wesentliches Bewertungskriterium und Kennzahl für den Unternehmenserfolg. Da Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher und damit in ihren Bestandteilen austauschbarer werden, ist es der erlebte Kundenservice, der oft über den Wechsel zur Konkurrenz oder einen erneuten Wiederkauf entscheidet.

Um ihren Kundenservice zu verbessern, setzen viele Unternehmen auf den Einsatz eines sogenannten Live-Chat. Durch diesen soll dem Webseitenbesucher jederzeit eine direkte Kontaktaufnahme zum Unternehmen möglich sein. Dadurch wird die persönliche Bindung zum Unternehmen gestärkt und die Servicequalität verbessert. Mangelnde Reaktionsfähigkeit, Standardfragen oder zu allgemeine Auskünfte lassen jedoch bei vielen Nutzern einen negativen Eindruck ihres ersten Live-Chat Erlebnisses zurück, wodurch die Frage aufkommt: Existieren praxistaugliche Ansätze für Live-Chat Lösungen? Welche Herausforderungen müssen diese meistern, um tatsächlich einen Mehrwert zu bieten?

Unternehmen wollen mit dem Live-Chat ihre klassischen Kontaktmöglichkeiten, die ein Kunde zum Unternehmen hat, um einen digitalen Kanal erweitern. Der Live-Chat soll jederzeit eine Kontaktaufnahme zum Unternehmen ermöglichen und Hürden abbauen. Funktioniert das aber so ohne weiteres?

David Welzmiller, Head of Product bei der estos GmbH, beantwortet in einem auf it-daily.net erschienenen Interview (https://www.it-daily.net/…) Fragen über den Trend Live-Chat und wie dieser in der Praxis sinnvoll eingesetzt werden kann.

Welche Schwierigkeiten behindern in der täglichen Praxis den produktiven Einsatz eines Live-Chat?

David Welzmiller: Ein schneller, digitaler Kontakt zum Unternehmen wird für Kunden immer wichtiger. Sie möchten mit wenig Aufwand wichtige Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen schnell recherchieren und finden. Dabei wollen sie keinen medialen Bruch erleben. Wenn sich ein Interessent beispielsweise auf der Webseite eines Autohauses über ein neues PKW-Modell informiert, will er auch hierüber mit Mitarbeitern des Autohauses in Kontakt treten und seine Fragen in kurzer Zeit klären. 

Diese Umsetzung sieht im Alltag oft noch völlig anders aus: Der Live-Chat ist nur auf der Startseite platziert oder nicht sichtbar, sodass er nur mit Mühe gefunden wird. Oder er ist derart prominent platziert, dass andere Webseiteninhalte dahinter „verschwinden“. Die intuitive Navigation wird dadurch gestört. Manchmal erscheint der Live-Chat auch in Form von Pop-up Standardtext, von dem sich der Nutzer nicht angesprochen oder gar gestört fühlt. Probiert ein Nutzer den Live-Chat dann aus und erhält eine unverbindliche oder im schlimmsten Fall gar keine Antwort, wird er höchstwahrscheinlich kein zweites Mal auf diesen digitalen Kanal zurückgreifen. Die positive Intention, die mit dem Live-Chat verfolgt wurde, verpufft. Unternehmen sollten sich deshalb im Vorfeld Gedanken machen, welche Erwartungen die Kunden an sie haben. Wie sollte der Live-Chat angeboten werden? Welche Anforderungen müssen für einen reibungslosen, produktiven Betrieb gewährleistet werden?

In dem vollständigen Interview (https://www.it-daily.net/…) geht David Welzmiller auf folgende weitere Fragen ein:

  • Wie sehen digitale Touchpoints konkret aus?
  • Sind einige Branchen geeigneter für den Live-Chat-Einsatz als andere?
  • Welchen Ansatz verfolgt estos mit seinem Live-Chat und wovon profitieren Unternehmen?

Zwei Fachbeiträge über Live-Chats ergänzen das Interview:

  1. Symbiose aus menschlicher Empathie und smarter IT

    Die Frage, inwieweit der Kundenservice künftig digitalisiert werden sollte, spaltet die Gemüter: Die einen Unternehmen erhoffen sich endlich eine sinnvolle Digitalisierung vorhandener Prozesse. Die anderen befürchten den endgültigen Verlust des professionellen Servicegedankens, wenn IT den „menschlichen Einfluss" ersetzt.  Ergänzt sich jedoch smarte IT mit persönlichem Engagement, entsteht eine völlig neue Form des Kundenservice, der die Maßstäbe von morgen definiert. Der persönliche Service erlebt ein Comeback.

    Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf it-daily.net (https://www.it-daily.net/it-management/system-service-management/19813-perfekte-symbiose-aus-menschlicher-empathie-und-smarter-it).

  2. Digitalisierung der Kundenansprache und Videoberatung

    Effiziente Kommunikationsprozesse sind Grundlage für Auskunftsfähigkeit, professionellen Kundenservice und produktive Zusammenarbeit. Die Prozesse an der Schnittstelle zwischen IT und Telekommunikation sind demzufolge ein guter Einstieg, um von den Vorteilen der Digitalen Transformation zu profitieren.

    Laut Umfragen ziehen die meisten Kunden nach wie vor Medien wie Fax, E-Mail oder das Telefon für die tägliche Kommunikation vor. Doch die Akzeptanz neuer Möglichkeiten wie Audio/Video-Chats oder Beratungen im „virtuellen Raum“ steigt rasant. Unternehmen, wie Finanzdienstleister und Banken, die ihren Kunden künftig auch moderne Kommunikationsmedien und eine schnelle Interaktion bieten, werden langfristig profitieren.
    Neue Technologien wie WebRTC (Web Real-Time Communication, deutsch „Web-Echtzeitkommunikation“) ermöglichen Echtzeitkommunikation über das Internet. So lässt sich die Webseite von einem reinen Informationsmedium zu einer Plattform für Interaktion und Kommunikation ausbauen. Ausgewählte Kundenbetreuer werden nach „außen hin“ sichtbar gemacht. Die Sparkasse am Niederrhein setzt Digitale Kundenkommunikation bereits erfolgreich ein.

    Weitere Informationen über Live-Chat bei der Sparkasse am Niederrhein stehen auf it-daily.net (https://www.it-daily.net/…).

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.

www.it-daily.net

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IT Verlag für Informationstechnik GmbH
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Ansprechpartner:
SIlvia Parthier
Redaktion it management / it security
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Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 erfolgreich gestalten

Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 erfolgreich gestalten

Aus dieser Entwicklung ergeben sich Chancen und Herausforderungen, welche jüngst innerhalb einer Expertenrunde beim 8. Forum Fachkräfte und Familie in der Arena der Digitalisierung bei der Siemens AG diskutiert wurden. Für die ZMI GmbH nahm der geschäftsführende Gesellschafter Steffen Berger an der Talkrunde teil und stellte dabei unter anderem Konzepte für die Unternehmenspraxis vor, mit welchen sich neue Arbeitsmodelle unterstützt durch moderne HR-Software umsetzen lassen.

„Beim Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen und Home-Office-Regelungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv unterstützen, ist die Tendenz in den deutschen Unternehmen über alle Branchen hinweg steigend. Diese ortsunabhängigen Arbeitsmodelle haben bei ZMI die Nachfrage an webbasierten Self-Services und Mobile Apps für die Zeiterfassung deutlich ansteigen lassen“, berichtet Steffen Berger. Damit einher gehe auch die zunehmende Flexibilisierung von Organisationen, Arbeitsstrukturen und Arbeitszeiten, die in Bezug auf gesetzliche Regelungen teilweise auch an Grenzen stoße.

Moderne HR-Lösungen haben daher einerseits die Aufgabe, den digitalen Informationsfluss auch unter diesen Bedingungen aufrecht zu erhalten und die Unternehmen bei der rechtskonformen Umsetzung von Arbeit 4.0 zu unterstützen. Andererseits ist auch die Rolle der Mitarbeiter in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt zu berücksichtigen. ZMI hat daher in seinem aktuellen Release auch Funktionen implementiert, die den Bedürfnissen der Arbeitnehmer im Sinne einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit und Freizeit Rechnung zu tragen.

Über die ZMI GmbH

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

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„Entrepreneur Of The Year 2018“

„Entrepreneur Of The Year 2018“

Die renommierte Auszeichnung „Entrepreneur Of The Year“, welche die besten inhabergeführten, mittelständischen Unternehmen Deutschlands kürt, geht dieses Jahr in der Kategorie ‚Digitale Transformation‘ an Marco Gebhardt von der GEBHARDT Intralogistics Group GmbH & Co. KG aus Sinsheim. Die 22. Preisverleihung durch die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) fand am Freitag, 19. Oktober im Deutschen Historischen Museum in Berlin statt.

Der Wirtschaftspreis wird weltweit in mehr als 60 Ländern von einer unabhängigen nationalen Jury vergeben. Hierbei konnte sich Marco Gebhardt in den Kriterien Wachstum, Zukunftspotenzial, Innovation, Mitarbeiterführung und gesellschaftliche Verantwortung gegen die weiteren Finalisten durchsetzen. Für den Laudator der Kategorie und den Vorsitzenden des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages Cem Özdemir war die Herkunft des Gewinners überhaupt nicht überraschend: „Natürlich kommt der Preisträger aus dem Ländle – woher auch sonst“, und auch der Bezug zum Erstligisten der Bundesliga, der TSG 1899 Hoffenheim, durfte nicht fehlen.

Die GEBHARDT Intralogistics Group habe sich einen Namen als „einer der größten Pioniere für Industrie 4.0-Lösungen“ gemacht, so Cem Özdemir. Das von Marco Gebhardt nun in der dritten Generation geführte Unternehmen, konzentriert sich darauf, flexible, individuelle Lösungen in der Förder- und Lagertechnik anzubieten, um Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und zukünftiges Wachstum zu ermöglichen. GEBHARDT entwickelt neben Maschinen auch die komplette Steuerungstechnik und Software im eigenen Haus und bietet so schon heute Lösungen für die Ansprüche einer digitalisierten Arbeitswelt. Die digitale Transformation spiegelt sich bei GEBHARDT also sowohl in den Produkten und Dienstleistungen als auch bei unternehmensinternen Prozessen wider.

Bei den ausgewählten 33 Finalisten für den deutschen Wettbewerb handelte es sich um Unternehmerinnen und Unternehmer, die es verstehen, dass wirtschaftlicher Erfolg und die gesellschaftliche Verantwortung eng miteinander verknüpft sind. Der Galaabend mit etwa 700 geladenen Gästen und hochkarätigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bot unterdessen für alle Finalisten die Möglichkeit, sich zu vernetzen und Kontakte zu knüpfen. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Tagesschau Sprecherin Judith Rakers.

Die Nominierung für das Finale Anfang September war für die GEBHARDT Group schon damals eine Anerkennung der unternehmerischen Leistung und für Marco Gebhardt ein Beweis, „dass es richtig war, früh auf die digitale Transformation unseres Unternehmens zu setzen. Als innovatives Familienunternehmen ist die Digitalisierung für uns der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum und einer attraktiven Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter.“

Der Sieg in der Kategorie ist nun aber auch eine Verantwortung und Verpflichtung, welche Marco Gebhardt gegenüber dem Unternehmen, den Mitarbeitern und den Kunden sieht: „Digitalisierung und Industrie 4.0 transformieren die Wirtschaft schon heute grundlegend. Unser Ziel ist es, diesen Wandel aktiv mitzugestalten und zu unserem Vorteil zu nutzen, um auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber für die Region zu sein.“

Über die Gebhardt Fördertechnik GmbH

Die heute in dritter Generation familiengeführte GEBHARDT Fördertechnik GmbH ist ein Komplettanbieter von Förder- und Lagertechnik für den innerbetrieblichen Materialfluss. 1952 als kleiner Handwerksbetrieb gegründet, umfasst das heute weltweit tätige Unternehmen mit eigenen Niederlassungen in der Schweiz, Österreich, Großbritannien, Polen und der USA ein über Jahrzehnte aufgebautes Netzwerk an Partnerunternehmen für den internationalen Vertrieb und die Kundenbetreuung. Am Hauptsitz in Sinsheim, an dem sich auch das Werk mit einer Produktionsfläche von ca. 10.000 m² und Büroflächen von ca. 7.000 m² befinden, sind etwa 400 Mitarbeiter beschäftigt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gebhardt Fördertechnik GmbH
Neulandstraße 28
74889 Sinsheim
Telefon: +49 (7261) 939-0
Telefax: +49 (7261) 9391-00
http://www.gebhardt-foerdertechnik.de

Ansprechpartner:
Angelina Niederprüm
Telefon: +49 (7261) 939-276
E-Mail: a.niederpruem@gebhardt-group.com
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Fallstudie: Virtuelles Global Warehousing über 5 Kontinente durch eccenca

Fallstudie: Virtuelles Global Warehousing über 5 Kontinente durch eccenca

Der weltweit führende Anbieter innovativer drahtloser und kommunikationstechnischer Infrastrukturlösungen, RFS, stand im Rahmen seiner Strategie zur digitalen Transformation vor einer vermeintlich unüberwindbaren Herausforderung: Das Unternehmen betreibt 8 Werke und 5 F&E-Zentren auf 5 Kontinenten, in denen spezialisierte Geräte und eine Vielzahl an Testsystemen für kundenspezifische Produkte zum Einsatz kommen. Diese Heterogenität der Anlagen und Systeme bedingte, dass die Produktdaten an jedem Standort in einem anderen Datenmodell gespeichert und verarbeitet wurden. Daraus ergaben sich Datensilos, die nur sehr aufwendig miteinander integrierbar waren. Kurz: die am jeweiligen Standort gelagerten Produkte mit ihren stark individualisierten Spezifikationen waren weder für die Inventur noch für das Vertriebsteam frei und global durchsuchbar oder vergleichbar. Intern wurde diese Hürde über aufwendige Transaktionsprozesse gelö st, welche nicht nur zu Kosten sondern auch zu langen Kundenvorlaufzeiten führten.

Traditionelle ERP-Ansätze sind zum Scheitern verurteilt

Die Vision von RFS war und ist jedoch eine digitale, agile Lieferkette, die Lieferanten und Kunden über eine nahtlose Datenintegration und B2B-Prozessdigitalisierung direkt mit der Fertigung von RFS verbindet. Dafür müssen die regional vorherrschenden Datensilos aufgebrochen und die Produktspezifikationen über alle Standorte integriert werden, ohne dabei die bestehende IT-Architektur mit den verschiedenen Testsystemen in Frage zu stellen. Denn Kern der digitalen Transformation ist es, verschiedenste Daten zu verstehen und zugleich volle Datenagilität zu erreichen. RFS waren sich dabei bewusst, dass klassische ERP-Ansätze hier scheitern würden.

Mit eccenca Corporate Memory die digitale Transformation meistern

Mit Hilfe von eccenca wurde deshalb ein semantisches Datenmodell in die bestehenden Systeme integriert. Der Ansatz kommt in der semantischen Datenkatalog-Lösung eccenca Corporate Memory zum Einsatz und stellt auf Metadatenebene eine Lingua franca für alle Produktdaten unabhängig von Quelle, Format oder Datenmodell bereit. Aufwändige ETL-Prozesse (Extraktion, Transformation, Laden) werden damit unnötig.

»Mit Unterstützung unseres semantischen Technologiepartners eccenca haben wir ein umfassendes Verständnis unserer Daten gewonnen, um unsere Ziele von Industrie 4.0 und Smart Supply Chain effektiv zu verfolgen. Genau genommen hatten wir noch nie zuvor eine so hohe Datentransparenz«, resümiert Karl Kirschenhofer, COO bei RFS.

Und Thomas Gaal, Director Digital Transformation bei RFS, ergänzt: »Wir haben durch die Einbettung einer semantischen Datenarchitektur in unsere Unternehmens-IT echte Datenagilität ermöglicht. Wir können unseren Kunden ein voll digitales Erlebnis bieten und haben für bestimmte interne Prozesse den Transaktionsaufwand um etwa 20 Personenmonate reduziert.«

Mit eccenca Corporate Memory hat RFS ein virtuelles globales Warehousing geschaffen, das trotz der unterschiedlichen, proprietären Testsysteme weltweit frei durchsucht und verwaltet werden kann. RFS konnte damit die Lieferzeiten signifikant verkürzen und ein ROI von 250 % im ersten Jahr sicherstellen.

Die Fallstudie ist erhältlich unter: https://www.eccenca.com/de/download-rfs-fallstudie-global-warehousing.html

Über RFS

Radio Frequency Systems (RFS) ist ein weltweit tätiger Entwickler und Hersteller von Kabel-, Antennen- und Turmsystemen sowie aktiven und passiven HF-Konditioniermodulen, die Komplettlösungen für drahtlose Infrastrukturen anbieten. RFS bedient OEMs, Distributoren, Systemintegratoren, Betreiber und Installateure in den Marktsegmenten Broadcast, Wireless Communications, Land-Mobilfunk und Mikrowellen. Als ISO-konformes Unternehmen mit Produktions- und Kundendiensteinrichtungen rund um den Globus bietet RFS modernste Ingenieurleistungen, erstklassigen Außendienst und innovatives Produktdesign. RFS ist ein führender Anbieter von drahtloser Infrastruktur. www.rfsworld.com

Über die eccenca GmbH

eccenca ist ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich der semantischen Datenkatalog-Technologien (Knowledge Graph). Das Unternehmen bietet Lösungen zur automatisierten Integration und Verwaltung heterogener Big Data zur Umsetzung innovativer Industriekonzepte wie Smart Supply Chain, IoT sowie gesetzlicher Datenregulationen wie DSGVO oder BCBS 239. eccenca wird von CIOApplications als Top 10 GDPR Solution Providers 2018 gelistet und von Gartner Inc. im Bericht "Cool Vendor in Intelligent Supply Chain Execution Technologies" (Sep 2018) genannt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eccenca GmbH
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Strategische Allianz zur Digitalisierung von Kundenbeziehungen

Strategische Allianz zur Digitalisierung von Kundenbeziehungen

Im Rahmen einer strategischen Zusammenarbeit werden die Stuttgarter Strategieberater von executive now (EN) und die Karlsruher B2B Commerce Experten von IntelliShop die Digitalisierung im Mittelstand zukünftig gemeinsam angehen.

Digitalisierung ist Chefsache, denn nicht nur die Notwendigkeit größerer Investitionen nimmt im globalen Wettbewerb ständig zu, sondern auch das Risiko. In einer strategischen Allianz bündeln EN und IntelliShop zukünftig ihre Expertise zur Digitalisierung von Unternehmensstrukturen. Dadurch können Entscheider auf eine strategische Konzeption aus einer Hand zurückgreifen. Dabei werden die großen Hebel der Digitalisierung bereits in der Planungsphase identifiziert und Risiken in der Umsetzung vorausschauend minimiert.

Geschwindigkeit in der Umsetzung entscheidet: Heute realisieren Entscheider bereits mit Hilfe der EN-Strategieberatung, wie vorausschauende Planungen effektiv implementiert  werden, um somit gewinnbringend Digitalisierungspotenziale heben zu können. Mit der B2B-Expertise von IntelliShop können diese nun zusätzlich von bewährten Best-Practice-Konzepten profitieren – aus dem Mittelstand, für den Mittelstand. Diese branchenbezogenen Ansätze sind rasch adaptier- und konfigurierbar. Digitale Plattformen werden so bereits in wenigen Monaten nutzbar, sind einfach skalierbar und erzielen so einen höheren ROI als andere. Dies führt zu einer schnellen Monetarisierung, gerade bei und insbesondere in der Digitalsierung der mittelständischen Vertriebe. Durch den Einsatz spezieller B2B-Analyse-Werkzeuge werden die Prozesse permanent überwacht und bleiben so in pragmatisch sinnvoller Weise dauerhaft gestalt- und optimierbar.

IntelliShop CEO Mondelli: „Zukunftssicheres und skalierbares B2B-Commerce ist das Ergebnis einer vorausschauenden Digitalstrategie kombiniert mit einer hochentwickelten, agilen Technologie – im Detail präzise abgestimmt auf einzelne Branchenanforderungen. Mit unseren intelligenten Lösungen perfektionieren wir auch in Zukunft die Ziele unserer Kunden – für eine erfolgreiche Digitalisierung komplexer, internationaler Herausforderung.

Wir sind natürlich mit voller Kraft dabei, unsere Software ständig weiterzuentwickeln und neue Kundenanforderungen aufzunehmen. Regelmäßig werden wir von Kunden gebeten, ihnen frühzeitig auf dem Weg zu einer umfassenden Digitalisierungsstrategie unter die Arme zu greifen. Mit EN haben wir hierfür einen starken Partner gefunden und können nun in diesem Bereich auf noch mehr Expertise zurückgreifen.“

executive now CEO Knudsen: „Wir freuen uns auf die Kooperation mit IntelliShop. Immer wieder stossen wir wir bei unseren Kunden auf die Frage nach den passenden Branchen-Knowhow in der Gestaltung von Kundenbeziehungen und nach Systemen für die Umsetzung der gerade beschlossenen Digitalisierungsstrategie. An IntelliShop gefällt uns besonders die Verfügbarkeit hochintelligenter Konnektoren, die bereits heute eine Vielzahl von ERP-Systemen auf der Sell- und der Buy-Seite miteinander verbinden können. Für unsere Kunden minimiert sich dadurch der Aufwand bei der Umsetzung der Digitalsierungsstrategie deutlich.“

Über executive now GmbH

Die executive now GmbH Unternehmensberatung aus Stuttgart (www.executivenow.eu) versteht sich als eine der führenden „Boutique Beratungen“ für den Mittelstand in der DACH Region. Ihre Kernkompetenz ist Business Development sowie Strategie- und Marketingberatung. Daneben begleitet sie auch viele Unternehmen bei IT- und Projektmanagement im Zusammenhang mit Aufgabenstellungen der digitalen Transformation.

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) ho-he jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die be-währten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und prob-lemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
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Alina Harthan
Online Marketing
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Gute Job-Aussichten für Daten-Spezialisten

Gute Job-Aussichten für Daten-Spezialisten

Deutsche Unternehmen nutzen im Zuge ihrer Digitalisierungsstrategie verstärkt Daten. Dazu werden massiv neue Stellen im Bereich Datenanalyse geschaffen und auch die Investitionen in entsprechende Softwarelösungen erhöht. Aktuell haben bereits 14 Prozent der Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern Stellen für Data Scientists geschaffen. Gegenüber dem Vorjahr ist das fast eine Vervierfachung, damals waren es nur 4 Prozent, die im eigenen Haus solche Datenspezialisten beschäftigt hatten. Zugleich gibt mehr als die Hälfte der Befragten an, die Investitionen in Datenanalyse-Software in diesem Jahr zu erhöhen. Vor einem Jahr waren es erst 38 Prozent, 2016 sogar nur 28 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von Tata Consultancy Services (TCS) unter 954 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland.

„Der Erfolg in der digitalen Welt wird ganz entscheidend dadurch mitbestimmt, wie Unternehmen mit den Daten umgehen, die in den verschiedensten Geschäftsbereichen anfallen. Wer die Wünsche seiner Kunden nicht nur kennt, sondern versteht, oder wer vorhersagen kann, wann eine Maschine gewartet werden muss, der hat einen sofort messbaren Vorteil gegenüber den Wettbewerbern, die diesen Datenschatz nicht heben“, sagt Dr. Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research. Und Dr. Kay Müller-Jones, Leiter Consulting und Services Integration bei TCS, betont: „Die Studienergebnisse zeigen, dass die deutschen Unternehmen die Bedeutung von Daten für den Erfolg der Digitalisierung erkannt haben. Es fehlt aber an der Verfügbarkeit von Fachkräften zur Datenanalyse, um einen maximalen Nutzen zu erzielen.“

Und der Bedarf an Data Scientists zieht weiter an. So geben 31 Prozent der Unternehmen an, dass Daten-Spezialisten für sie ein relevantes Stellenprofil ist (Vorjahr 15 Prozent). Aber auch viele andere Tätigkeiten werden sich verändern. So sieht mit 49 Prozent fast jedes zweite Unternehmen starke oder sehr starke Auswirkungen durch die Digitalisierung auf Mitarbeiter und Arbeitsplätze. Deshalb setzen 45 Prozent der Unternehmen auf Change Management, um die digitale Transformation zu bewältigen. Das ist ein Plus von 9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. „Der Erfolg der digitalen Transformation hängt maßgeblich von den Mitarbeitern ab“, sagt Müller-Jones. „Voraussetzung ist ein strukturiertes Change Management, um die Belegschaft auf die Veränderungen der digitalen Arbeitswelt vorzubereiten.“

Die Befragten sehen unterschiedlich starken Einfluss der Digitalisierung auf verschiedene Unternehmensbereiche. So geben rund zwei Drittel (64 Prozent) an, sie beobachteten große Auswirkungen der Digitalisierung auf Marketing und Vertrieb, 59 Prozent sehen das mit Blick auf den Kundenkontakt. Dagegen gibt weniger als jedes zweite Unternehmen an, dass die Digitalisierung bislang Einfluss auf das Geschäftsmodell (46 Prozent) oder die angebotenen Produkte und Dienstleistungen (44 Prozent) hat. „Wer seine Produkte über digitale Kanäle an den Kunden bringt, hat allenfalls den ersten Schritt der digitalen Transformation hinter sich gebracht. Im Kern geht es darum, dass die Digitalisierung völlig neue Angebote ermöglicht und sich Geschäftsmodelle radikal verändern“, sagt Pols. „Ein Taxi-Unternehmen muss heute keine eigenen Autos mehr besitzen, ein Übernachtungsanbieter keine Betten und ein Händler keine Warenlager mehr.“

Weitere Ergebnisse der Trendstudie „Unterwegs zu digitalen Welten – Deutschland startet in die technologische Zukunft“ mit ausführlichen Branchenergebnissen für den Maschinen- und Anlagenbau, die Informations- und Kommunikationstechnologie, Chemie und Pharma, Banken und Versicherungen, den Automobilbau sowie den Handel gibt es unter http://www.studie-digitalisierung.de

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Unternehmensbefragung, die Bitkom Research im Auftrag des IT-Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services im Mai und Juni 2018 durchgeführt hat. Dabei wurden 954 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern befragt. Die Interviews wurden mit Führungskräften durchgeführt, die in ihrem Unternehmen für das Thema Digitalisierung verantwortlich sind. Dazu zählen Geschäftsführer und Vorstandmitglieder ebenso wie Entscheider aus den Bereichen Digitale Technologien, Informationstechnik, Operatives Geschäft und Finanzwesen. Die Umfrage ist repräsentativ für die deutsche Gesamtwirtschaft ab 100 Mitarbeitern. Nach 2016 und 2017 ist dies die dritte gemeinsame Studie von TCS und Bitkom Research.

Über die Bitkom Research GmbH
Bitkom Research bietet Marktforschung aus einer Hand – von der Beratung und Konzeption über die Durchführung von Feldstudien bis hin zur öffentlichkeitswirksamen Vermarktung der Ergebnisse. Wir liefern Daten und Analysen, die ITK-Anbieter und -Anwender in ihren Entscheidungen zur Geschäftsentwicklung sowie bei der Umsetzung von Marketing-und PR-Maßnahmen unterstützen. Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen des Bitkom e. V. und analysiert seit vielen Jahren Fragestellungen rund um die digitale Wirtschaft. Zu unseren Kunden zählen Startups und mittelständische Unternehmen ebenso wie Global Player und öffentliche Auftraggeber.

Über Tata Consultancy Services (TCS)
TCS ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. Das börsennotierte Unternehmen beschäftigt mehr als 411.000 Mitarbeiter in 46 Ländern und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Seit 1991 ist TCS in Deutschland tätig und arbeitet für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS Cloud-Lösungen für den lokalen Markt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
MesseTurm, Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt
Telefon: +49 (1522) 2521330
Telefax: +49 (69) 78702-222
http://www.tcs.com/de

Ansprechpartner:
Christoph Weissthaner
Communications Manager
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E-Mail: c.weissthaner@tcs.com
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