Schlagwort: digitale Transformation

fme ist 25!

fme ist 25!

Die fme AG feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Von 1995 bis 2020 hat sich das Braunschweiger Unternehmen von einem kleinen IT-Systemhaus zu einem internationalen Beratungsunternehmen für Digitale Transformation mit knapp 300 Mitarbeitern entwickelt.

Der IT-Dienstleister steht heute für (Management) Beratung und Technologie und deckt mit seinen Services im Bereich Business Consulting, Business Intelligence, Cloud Computing, Enterprise Content Management, Custom Software sowie Managed Services ein breites Spektrum ab. Darüber hinaus zeichnet sich fme durch eigene Produkte, wie das weltweit erfolgreich eingesetzte, marktführende Produkt für Content Migration aus. Die Kunden der fme reichen vom lokalen Mittelständler bis hin zum internationalen Pharmaziekonzern. Dabei liegt der Schwerpunkt in den Branchen Industrielle Fertigung und Life Sciences.

Neben dem Hauptsitz in Braunschweig, gehören zur fme AG weitere Niederlassungen in Frankfurt und München. Im Jahr 2005 kam die fme SRL mit ihrem Sitz in Rumänien zur fme-Familie hinzu, in 2010 die fme US, LLC mit Sitz in den USA.

Kennzeichnend für fme sind ihre Werte, die sich das Unternehmen trotz des enormen Wachstums bewahrt hat. Dazu zählen unter anderem: offen, ehrlich, fair und flache Hierarchien. Die Zufriedenheit von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern ist stets oberstes Ziel. Getreu der fme-Vision: »Your partner for digital transformation. It’s fme you love to work with.«

»Wir haben eine ganz besondere Firmengeschichte geschrieben – mit viel Herz, mit vielen tollen Menschen, mit viel Mut und spannenden Projekten. Dafür möchte ich Danke sagen: Danke an alle Mitarbeiter, an unsere Partner und an unsere Kunden! Ihr / Sie alle haben fme zu dem Unternehmen gemacht, auf das wir heute voller Stolz anstoßen. Wir freuen uns auf die nächsten 25 Jahre!«, so Dirk Bode, CEO der fme AG.

Erfahren Sie mehr zur spannenden Firmengeschichte der fme: Zur fme Jubiläumswebseite 25 years of digital love.

 

Über die fme AG

Die Digitalisierung eröffnet neue Wege bestehende Geschäftsmodelle zu optimieren und ermöglicht darüber hinaus völlig neue Geschäftsmodelle. Wir glauben an die Möglichkeiten der Digitalen Transformation und helfen unseren Kunden weltweit mit Begeisterung dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Unsere engagierten Berater optimieren oder hinterfragen die Geschäftsmodelle unserer Kunden mithilfe bestehender und neuer Technologien und beraten sie beim notwendigen kulturellen Wandel in ihrem Unternehmen. Cloud, Business Intelligence, Social Business Collaboration und Enterprise-Content-Management-Technologien, kombiniert mit der Entwicklung von Individualsoftware und der Fähigkeit, die Systeme unserer Kunden 24×7 zu betreiben, helfen uns dabei, einen Mehrwert im Transformationsprozess unserer Kunden beizutragen.

Der Schwerpunkt liegt auf Lösungen für Life Sciences und industrielle Fertigung. Für gesteigerte Qualität und Compliance, gestärkte Wettbewerbsfähigkeit und ein gesichertes Geschäft in der Zukunft, nutzen wir Best-Practice-Lösungen und sorgen auch für die optimale Implementierung. Wir beraten hersteller-, produkt- und plattformunabhängig. Unsere Teams in Deutschland, den USA und Rumänien sind erfahren darin, globale Projekte zu steuern und verhelfen durch Nutzung von Nearshore-Standorten zu niedrigen Kosten.

Seit mehr als 15 Jahren vertrauen renommierte Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, BMW, CSL Behring, Dea Deutsche Erdoel, EagleBurgmann, Medtronic, Sanofi-Aventis und Volkswagen auf unsere Erfahrung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über ein stabiles Wachstum, eine hohe Eigenkapitalquote und über ununterbrochen profitable Ergebnisse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

fme AG
Wolfenbütteler Straße 33
38102 Braunschweig
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Ansprechpartner:
Carina Oberenzer
Marketing
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Plunet enthüllt die Version 8.0 mit neuem innovativem Beauftragungsmanagement

Plunet enthüllt die Version 8.0 mit neuem innovativem Beauftragungsmanagement

Plunet hat die neue Version 8.0 seines Business- und Translation Management System vorgestellt. Das neue Release steht ganz im Zeichen eines verbesserten Job-Beauftragungsmanagements, das durch weitreichende Automatisierungen und einer verbesserten Usability neue Maßstäbe für die Übersetzungsbranche setzt.

Neue Beauftragungsmethode Bestplatziert: Für jeden Job den idealen Mitarbeiter

Mithilfe der neu eingeführten Beauftragungsmethode Bestplatziert finden Projektmanager mühelos den am besten passenden Linguisten für ihre Übersetzungsjobs. Soll mit dem Stammübersetzer des Kunden zusammengearbeitet werden, ist der Preis oder das bisherige Job-Feedback das ausschlaggebende Kriterium? Der entscheidende Rankingfaktor kann bequem per Mausklick ausgewählt oder per Drag & Drop neu priorisiert werden. Einmal auf „Jobanfrage senden“ geklickt, werden die passenden oder gewünschten Linguisten automatisch zeitgleich vom System angefragt. Der bestplatzierte, der in der festgelegten Reaktionszeit als Erster zusagt, erhält direkt den Zuschlag und kann sofort mit dem Job starten. Dank der neuen Beauftragungsmethode wird unnötige E-Mail-Korrespondenz vermieden und der gesamte Jobvergabeprozess stark beschleunigt.

Kaskadierende Jobanfragen dank VendorSearchManager Pro

Mit Plunet 8.0 können ab sofort kaskadierende Jobanfragen gestartet werden. Das neue Zusatzmodul VendorSearchManager Pro macht es durch automatische Beauftragungsrunden möglich. Plunet fragt anhand der job-relevanten Kriterien (zum Beispiel Zielsprache, Fachgebiet oder Leistungsart) die am besten passenden Mitarbeiter nacheinander für den Job an, bis jemand zusagt. Diese neuen automatischen Beauftragungsrunden lassen sich zudem für wiederkehrende Jobs leicht als Vorlagen anlegen, sodass einmal definiert, ein einzelner Klick genügt, um den gesamten automatischen Beauftragungsprozess zu starten. Durch das neue Modul VendorSearchManager Pro wird somit nicht nur der gesamte Prozess enorm vereinfacht, Projektmanager sparen auch viel Zeit und können sich auf andere wichtige Aufgaben konzentrieren.

Die neue Mitarbeitersuche für mehr Übersicht und Planungssicherheit

Die neue Mitarbeitersuche ist nun zentral im Jobbereich integriert. Dadurch sind Klickwege sinnvoll verkürzt und der gesamte Beauftragungsprozess nun deutlich intuitiver als zuvor. Suchkriterien lassen sich bequem entfernen oder hinzufügen sowie passende Linguisten nach job-relevanten Rankingfaktoren, wie zum Beispiel Preis, Anzahl an erledigten Job für den Kunden oder Job-Feedback automatisch sortieren. Dadurch können Projektmanager die am besten passenden Linguisten unmittelbar vergleichen und mit nur einem Klick beauftragen.

Auch der wichtige Mitarbeiterkalender ist nun direkt im Tab Beauftragung verortet. Dank eines klaren Ampelsystems erkennen Projektmanager auf den ersten Blick, welche Linguisten direkt, bald oder länger nicht verfügbar sind. Somit wird die Projektplanung deutlich vereinfacht und Projektleiter haben mehr Planungssicherheit.

Weitere Neuerungen der Plunet-Version 8.0:

  • Individuelle Bindefristen für unterschiedliche Jobarten
  • Individualisierte Jobanfragen für mehrere Empfänger gleichzeitig
  • Auto-Archivierung von Projekten nach einer definierbaren Zeitspanne
  • Abbildung von Multi-Team-Projekten im Workflow-Editor
  • Zwei weitere UI-Sprachen verfügbar: Niederländisch und Vereinfachtes Chinesisch
  • Auswählbare Absender bei Lieferungs-E-Mails
  • Nachverfolgung aller laufenden automatischen Prozesse in Echtzeit
  • Statusabfragen: Gleichzeitige Auswahl mehrerer Zeiträume als Filter
  • Zusatzmodul ConfidentialityManager: Standard-Vertraulichkeitsstufen für Neukunden
  • memoQManager | advanced: Maschinelle Vorübersetzung direkt in Plunet auswählen
  • MemsourceManager | advanced: Verlinkung eines Memsource-Kunden mit mehreren Plunet-Kunden
  • Und vieles mehr

Möchten Sie mehr über die neue Plunet Version 8.0 erfahren? Klicken Sie hier für eine Übersicht aller Highlights von Plunet 8.0 →

Über die Plunet GmbH

Die Plunet GmbH – mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York – entwickelt und vertreibt das Business- und Übersetzungsmanagement-System Plunet BusinessManager, die weltweit führende Managementlösung für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.

Plunet BusinessManager bietet von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung.

Erweiterungen für Dolmetschprojekte und für das Qualitätsmanagement sowie Integrationen mit CAT- und Finanzbuchhaltungstools sorgen zusätzlich für eine gesteigerte Automatisierung und Effizienz der Arbeitsabläufe. Mithilfe des konfigurierbaren Systems ist zudem die Anpassung von Funktionen und Erweiterungen an individuelle Bedürfnisse möglich. Die webbasierte Plattform eignet sich vor allem für Übersetzungsagenturen und Sprachdienstleister.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Plunet GmbH
Dresdener Str. 15
10999 Berlin
Telefon: +49 (931) 32112-20
Telefax: +49 (931) 32112-22
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Ansprechpartner:
Awazeh Khoshnam
Content Marketing Manager
Telefon: +49 (30) 3229713-40
Fax: +49 (30) 3229713-59
E-Mail: Awazeh.Khoshnam@plunet.com
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Digitalisierung mit der Logistiksoftware CarLo: Auswertungen und Statistiken mit Abo-Button

Digitalisierung mit der Logistiksoftware CarLo: Auswertungen und Statistiken mit Abo-Button

Die Logistiksoftware CarLo ermöglicht einfaches und unkompliziertes Erstellen von Statistiken und Reports sowie die automatisierte Analyse der bereit gestellten Daten. Mithilfe der Abo-Button Funktion im TMS CarLo erhält der Nutzer individuell anpassbare Grafiken, Diagramme und Übersichten zu relevanten Kennziffern und Daten.

Die Vorteile:

  • Visualisierung als Diagramm, Tabelle, Ampel oder Pivot-Tabelle
  • Automatischer Versand der Auswertungen, sog. Cockpits
  • Exportmöglichkeit nach Excel
  • Individuelle Auswertungen und Analysen

Profitieren Sie vom automatischen Cockpit-Versand und erhalten Sie beispielsweise alle Informationen zu aktuellen Verkaufszahlen, Auftragseingängen oder den aktuellen Projektstatus. Zeitaufwändige Informationsbeschaffung, manuelle Datenerfassung und die anschließende Auswertung werden durch diese Funktion in CarLo überflüssig.

Statistiken & Reports – nur eine von zahlreichen Funktionen mit denen Sie Schritt für Schritt Ihre Prozesse sowohl digitalisieren als auch optimieren. Erfahren Sie mehr über GO DIGITAL – Die Digitalisierungsinitiative der Soloplan GmbH.

Melden Sie sich jetzt an! GO DIGITAL Webinar „Automatisierte Auswertungen und Statistiken mit Abo-Button“ am 17. November um 15:00 Uhr.

Sie möchten gerne mehr über die Logistiksoftware CarLo erfahren? Dann vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Präsentationstermin und kontaktieren Sie uns per Mail an vertrieb@soloplan.de, per Telefon unter +49 831 57407 300 oder über unseren LIVE-Chat.

Über Soloplan GmbH – Software für Logistik und Planung

Willkommen bei Soloplan, DEM Softwarehaus der Logistikbranche.

Die Soloplan GmbH ist einer der führenden Hersteller von Logistiksoftware. Als mittelständisches Familienunternehmen mit rund 200 Mitarbeitern entwickeln und vertreiben wir mit der CarLo®-Produktfamilie eine flexible und intuitiv zu bedienende Premiumsoftware zur effizienten Abwicklung sämtlicher Aufgaben rund um das Thema Transportmanagement.

Aufgrund unserer stetigem Wachstums haben wir im Mai 2019 unser neues Firmengebäude in Soloplan City in Kempten (Zentrale) bezogen. Mit modernsten Arbeitsplätzen und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in Kemptener (Zentrale), und unseren weiteren Niederlassungen in Dresden, Frankreich, Polen sowie in Südafrika bieten wir ganz persönliche Entwicklungsperspektiven. Dies auch weltweit – mit unseren Partnern oder verbundenen Unternehmen in Indonesien/Asien, Chile/Südamerika und Portugal.

In einem Softwareunternehmen zu arbeiten, bedeutet, nie stillzustehen, sich immer weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Die Welt der IT eröffnet jeden Tag neue Möglichkeiten – arbeiten Sie mit uns gemeinsam daran diese umzusetzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soloplan GmbH – Software für Logistik und Planung
Illerhöhe 1
87437 Kempten
Telefon: +49 831 57407-0
Telefax: +49 831 57407-111
http://www.soloplan.de

Ansprechpartner:
Lisa Schindele
Projectmanager
Telefon: 083157407256
E-Mail: lisa.schindele@soloplan.de
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ServiceNow präsentiert „The Work Survey“: Skepsis gegenüber Remote Work, doch Investition in Innovation und Technologie gibt Hoffnung

ServiceNow präsentiert „The Work Survey“: Skepsis gegenüber Remote Work, doch Investition in Innovation und Technologie gibt Hoffnung

ServiceNow (NYSE: NOW), das führende Unternehmen für digitale Workflows, gibt die Ergebnisse der deutschen „The Work Survey“ bekannt. Die Studie zählt zu den umfassendsten globalen Umfragen, die derzeit am Markt verfügbar sind, und befasst sich mit den neuen Arbeitsweisen, die auch nach der Covid-19 Pandemie Bestand haben werden, und wie sich sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter die neue Zukunft vorstellen. Die Kernergebnisse: Führungskräfte und Beschäftigte in Deutschland sind sich einig, dass ihr Unternehmen dank des Einsatzes von Technologie, schneller als gedacht Arbeitsprozesse transformieren konnte. Deutsche Unternehmen möchten freigewordenes Kapital überwiegend in die digitale Transformation investieren, damit steht Deutschland im europäischen Vergleich an der Spitze.

„Der dramatische Wandel hin zu einer digitalen Arbeitswelt hat gezeigt, wie die Zukunft der Arbeit aussieht“, erklärt Bill McDermott, CEO von ServiceNow. „Digitale Workflows sind die Voraussetzung für ein Unternehmen im 21. Jahrhundert. Es gibt keinen Weg zurück. Die digitale Transformation wird sich weiter beschleunigen. Neue Arbeitsweisen werden zur Norm werden. Wir stehen am Anfang einer beispiellosen Welle von Workflow- und Arbeitsplatzinnovationen.“

Dazu Detlef Krause, VP und General Manager Deutschland von ServiceNow, ergänzend: „Covid-19 hat Unternehmen in ganz Europa in einem Tempo verändert, wie wir es noch nie zuvor erlebt haben und, wenn ich ehrlich bin, viele – auch in Deutschland – nicht einmal für möglich gehalten haben. Wir bewegen uns auf eine Arbeitswelt zu, die von hybriden Arbeitsmodellen geprägt sein wird, und dafür müssen jetzt die entscheidenden Schritte unternommen werden.“

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

  1. Neue Arbeitsformen: 90% der Führungskräfte in Deutschland sagen, die Pandemie hat ihr Unternehmen zum Umdenken veranlasst. Zu diesem Ergebnis kam auch die globale Studie. 82% der deutschen Arbeitnehmer finden, dass ihr Unternehmen seit Beginn der Krise bessere Arbeitsmethoden geschaffen hat.
  2. Schnelle Transformation: 88% der Führungskräfte und 85% der Arbeitnehmer in Deutschland geben an, dass ihr Unternehmen schneller auf neue Arbeitsweisen umgestellt hat, als sie es für möglich hielten. Dies zeigt, dass sowohl Führungskräfte als auch Beschäftigte positiv überrascht sind von dem schnellen Wandel ihres Unternehmens.
  3. Digitale Transformation ist Top-Priorität: Für 88% der Befragten aus Deutschland haben sich durch Covid-19 die Betriebskosten reduziert. Führungskräfte sind der Meinung, dass dadurch insbesondere in die digitale Transformation (70%) investiert werden soll. Damit steht Deutschland im Ländervergleich an der Spitze, gefolgt von Frankreich (54%) und den Niederlanden (54%).
  4. Veränderung fällt schwer: Über die Hälfte der Beschäftigten (57%) wollen die neuen Arbeitsweisen beibehalten. Nicht so die Führungskräfte: 45% geben an, dass sie wieder zu den gewohnten Arbeitsprozessen vor der Covid-19 Pandemie zurückkehren wollen.

Digitale Benachteiligung und Mangel an nahtlosen Systemen

Unternehmen haben sich schnell den neuen Bedingungen angepasst, müssen aber noch mehr tun, um das Tempo zu halten. Fast die Hälfte der Führungskräfte (46%) und mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (54%) sind überzeugt, dass der Übergang zur neuen Normalität noch schwieriger sein wird als die Ad-hoc-Transformation zu Beginn des Lockdowns. Diese Meinung wird von den Studienteilnehmern in ganz Europa geteilt.

Die Herausforderung wird noch dadurch verschärft, dass die meisten Unternehmen digital benachteiligt sind. Fast alle befragten Führungskräfte (96%) geben zu, dass sie immer noch Offline-Workflows haben, so zum Beispiel bei der Genehmigung von Dokumenten, Berichten über Sicherheitsvorfälle und Technologie-Support-Anfragen. Es wurden zwar Fortschritte erzielt, aber nach Monaten im Homeoffice geben 66% der Führungskräfte und 61% der Mitarbeiter an, dass ihr Arbeitgeber noch immer kein vollständig integriertes System zur Verwaltung digitaler Workflows hat.

Bedenken gegenüber Remote Work

Nahezu alle Studienteilnehmer in Deutschland sind davon überzeugt, dass Remote Work neben vielen Vorteilen auch einige Herausforderungen mit sich bringt. Sowohl Führungskräfte (95%) als auch Arbeitnehmer (76%) in Deutschland äußern sich besorgt darüber, wie sich Remote Work auf die weitere Entwicklung des Unternehmens auswirken wird. Die größten Bedenken, aber auch Vorteile der modernen Arbeitsform hängen nach Erkenntnissen der Studie davon ab, wo die Arbeit ausgeführt wird.

  • Führungskräfte sind am meisten besorgt über die Output-Verzögerungen bei der Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen (56%), während Mitarbeiter am meisten über den Input besorgt sind – mangelnde Zusammenarbeit zwischen Geschäftsbereichen (45%).
  • Arbeitnehmer in Deutschland (59%) sagen, dass die Zeitersparnis durch den Verzicht auf das Pendeln oder die Fahrt zum Arbeitsplatz ihnen am meisten zugute kommt. Führungskräfte (60%) hingegen glauben, dass eine bessere Nutzung der Technologie zur Effizienzsteigerung den größten Nutzen für ihre Teams darstellt.

„Die Herausforderung für deutsche Unternehmen wird es sein, die unmittelbare Notwendigkeit der Geschäftskontinuität mit den persönlichen Bedürfnissen der Arbeitnehmer in Einklang zu bringen. Es gilt dafür zu sorgen, dass beide digital ‚fit’ für die bevorstehende Veränderungswelle sind. Die Studie zeigt, dass Führungskräfte in Deutschland erkannt haben, dass sie die Bedenken beider Seiten gegenüber des ‚New Normal’ beseitigen und reduzieren können, insbesondere durch Investitionen in eine nahtlose digitale Transformation. Die smarte Investition in digitale, nahtlose Prozesse und Workflows muss nun zu einer obersten Priorität werden. Nur dann können Unternehmen die nächste Betriebsunterbrechung überstehen und Mitarbeiter einen modernen, attraktiven Arbeitsplatz bieten“, so die Einschätzung von Detlef Krause.

Fazit: Die digitale Transformation darf keine Ad-hoc-Aufgabe sein

Neue Systeme, die als Ergebnis des Lockdowns entwickelt und sofort eingeführt wurden, haben für die Mehrheit der Unternehmen neue und bessere Arbeitsmethoden geschaffen. Die meisten Führungskräfte und Mitarbeiter glauben aber, dass wichtige Geschäftsfunktionen (wie Kundenservice, HR und Finanzen) im Falle einer erneuten Störung nicht in der Lage wären, sich innerhalb von 30 Tagen anzupassen. Das verdeutlicht die Notwendigkeit und die Chancen digitaler, nahtloser Workflows. Die digitale Transformation darf keine Ad-hoc-Aufgabe sein. Unternehmen müssen nachhaltig in agile und widerstandsfähige Unternehmensstrukturen und Technologien investieren, die sich flexibel an Veränderungen anpassen. Nur so kann die C-Suite das Vertrauen der Mitarbeiter zurückgewinnen und Sicherheit sowie produktives Arbeiten in der Covid-Economy ermöglichen.

Weitere Informationen und Ergebnisse der The Work Survey finden Sie hier.

*Umfragen-Methodik

Wakefield Research führte zwischen dem 1. und 10. September 2020 eine quantitative Online-Umfrage bei 900 Führungskräften der C-Ebene und 8.100 Bürofachkräften (Angestellten) aus Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern in den folgenden Ländern durch: Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Deutschland, Irland, Niederlande, Indien, Japan, Singapur, Australien und Neuseeland. Während Wakefield branchenübergreifend befragte, zeigen die Ergebnisse signifikante Unterschiede zu Mitarbeitern aus den folgenden fünf Schlüsselindustrien auf: Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Fertigung, Telekommunikation und öffentlicher Sektor.

Über die Service‑now.com GmbH

ServiceNow (NYSE: NOW) schafft eine Welt, in der Arbeit weniger Arbeit macht. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine großartige User Experience, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.servicenow.de/

© 2020 ServiceNow, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

ServiceNow, das ServiceNow-Logo, Now und andere ServiceNow-Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Firmennamen, Produktnamen und Logos können Marken der jeweiligen Unternehmen sein, mit denen sie verbunden sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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COVID-19 als Transformationsbeschleuniger

COVID-19 als Transformationsbeschleuniger

Die Corona-Pandemie ist ein Katalysator für die Digitalisierung in Deutschland. Viele Unternehmen erkennen, dass es sich gerade jetzt lohnt, durch zukunftsfähige Softwarelösungen den Service zu digitalisieren und neue Geschäftsmodelle zu realisieren. 

Ein Beleg dafür sind die Neukunden im fast dreistelligen Bereich, welche die Empolis Information Management GmbH im produzierenden Gewerbe gewinnen konnte. So bauen unter anderem Unternehmen wie ABB, Bomag, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Innio, Kamag, Komptech, Kuka, Terex Deutschland und Weiss Umwelttechnik auf Empolis Service Express, dem Wissensmanagement-System für den Einsatz in Hotlines, technischem Support, Außendienst oder Self-Service-Portalen.

Miklos Lörinczi-Karn, Head of Training, KUKA Deutschland GmbH: "Unser Informationsbedarf ist extrem hoch, besonders im aktuellen technischen Wandel. Mit Empolis Service Express bleiben unsere Techniker stets informiert und können Informationen leicht selbst recherchieren – dadurch unterstützen wir situatives Lernen."

Empolis Service Express unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie, der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung sowie dem Aufbau neuer Geschäfts- und Vertriebsmodelle im Service. Für jede Unternehmensgröße steht das passende Modell bereit, um Expertenwissen zu digitalisieren, zentral zu nutzen und leicht zugänglich zu machen: funktional, flexibel, fair und mobil.

Weitere Informationen unter: www.service.express

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto „DECIDE. RIGHT. NOW.“

Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Bundesverwaltungsamt, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Koenig & Bauer, Kuka, MAN Energy Solutions und Vodafone, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.

Das Tochterunternehmen intelligent views GmbH, mit Sitz in Darmstadt, zählt mit seiner Knowledge-Graph-Plattform zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und wissensbasierter KI im deutschsprachigen Raum. Auf Basis von i-views wurden mehr als 160 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, die Schweizer Postfinanz, sowie Voith vertrauen auf die intelligent views GmbH und ihre Partner und maximieren so den Wert ihrer Daten.

www.empolis.com / www.service.express / https://i-views.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Empolis Information Management
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com

Ansprechpartner:
Dirk Brandes
Senior PR Manager
Telefon: +49 (631) 68037-330
E-Mail: dirk.brandes@empolis.com
Martina Tomaschowski
Senior VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-333
Fax: +49 (631) 68037-77
E-Mail: martina.tomaschowski@empolis.com
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IT-Beratungsunternehmen Banqsoft beschleunigt Fusionen und Übernahmen mit Deltek Maconomy

IT-Beratungsunternehmen Banqsoft beschleunigt Fusionen und Übernahmen mit Deltek Maconomy

Bei der Umsetzung der digitalen Transformation richten die meisten Unternehmen ihr Hauptaugenmerk auf die Technologie: die Systeme, die Software und die Spezialisten, die analoge Prozesse durch schnellere, digitale Alternativen ersetzen. Auch bei Banqsoft spielte die Auswahl der am besten geeigneten Lösung eine wichtige Rolle. Entscheidend für den Erfolg waren aber auch zahlreiche weitere Faktoren.

Seit 1994 liefert Banqsoft Finanzsoftware und unterstützt Unternehmen in Skandinavien mit hochqualifizierter IT-Beratung. Mit Kompetenz und Innovationskraft trägt Banqsoft dazu bei, dass seine Kunden mit Niederlassungen in allen skandinavischen Ländern sowie in Polen der digitalen Entwicklung stets einen Schritt voraus bleiben.

Bevor Banqsoft den Entschluss zur Einführung von Deltek Technologie traf, stand das Unternehmen vor massiven Herausforderungen. Aufgrund mangelnder Kontrolle und fehlender Agilität ließen sich Geschäftsprozesse nicht oder nur mit kritischen Verzögerungen optimieren. „Früher mussten wir sehr viel Zeit für die Erfassung und den Abgleich von Kosten aufwenden”, sagt Tone Ramstad, Group Finance Manger bei Banqsoft. „Aus diesem Grund fehlte uns die Zeit für die Umsetzung von Veränderungen in unserem Unternehmen. Tatsächlich ließen sich damals viele Dinge nur so langsam bewegen, dass wir nicht einmal die monatlichen Abschlüsse realisieren konnten, so wie wir es heute tun.“

Zudem zeigte sich, dass die bestehende ERP-Lösung dem Jahr für Jahr wachsenden, internationalen Geschäft von Banqsoft nicht mehr gerecht werden konnte. „Ab dem Moment, als wir begannen, die Ressourcen unserer zahlreichen Unternehmen zentral zu verwalten, mussten sämtliche eingesetzten Systeme in der Lage sein, Transaktionen und Ressourcen aus verschiedenen Regionen in einer einzigen Datenbank zu verarbeiten“, sagt Tone Ramstad.

Banqsoft benötigte eine moderne Lösung, die Transaktionen von verschiedenen Standorten und in unterschiedlichen Währungen nahtlos zusammenführen kann. Zudem sollte diese Lösung weiteres Wachstum unterstützen, Fusionen und Übernahmen beschleunigen und sich sowohl für kleine 50-Stunden-Installationen als auch für große Beratungsprojekte mit mehreren Tausend Arbeitsstunden des gesamten Teams eignen.

Nur eine Lösung konnte alle Kriterien erfüllen. „Maconomy von Deltek entsprach allen unseren Anforderungen und konnte sämtliche Transaktionen unserer Unternehmen in einer Datenbank verarbeiten“, erläutert Randstad.

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Über die Deltek GmbH

Bessere Software bedeutet bessere Projekte. Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für projektbasierte Unternehmen. Mehr als 30.000 Unternehmen und Millionen von Benutzern in über 80 Ländern weltweit verlassen sich auf Deltek, um von unerreichten Möglichkeiten bei Projektanalyse, -management und -kooperation zu profitieren. Unsere branchenorientierte Kompetenz führt Projekte zum Erfolg und unterstützt Unternehmen, eine Leistung zu erreichen, die Produktivität und Umsätze maximiert. www.deltek.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deltek GmbH
Prinzenallee 7
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 52391-471
http://www.deltek.com

Ansprechpartner:
Oliver Brüggen
Enterprise Director (CE)
Telefon: +49 (211) 52391-471
E-Mail: oliverbrueggen@deltek.com
Nicole Fornaçon
Senior Marketing Manager – DACH and Nordic Regions
Telefon: +49 (0) 211 52391-471
E-Mail: nicolefornacon@deltek.com
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DDoS-Schutz von Link11 für WISAG

DDoS-Schutz von Link11 für WISAG

Link11, im Bereich Cyber-Resilienz führender europäischer IT-Sicherheitsanbieter, hat einen neuen Kunden gewonnen. Die WISAG setzt beim Schutz vor DDoS-Attacken und Stärkung der digitalen Widerstandsfähigkeit auf die Schutzlösungen von Link11. Das Kerngeschäft der WISAG sind vielfältige Dienstleistungen für Büro-, Gewerbe-, und Wohnimmobilien, für die Industrie sowie für Fluggesellschaften und Flughäfen. Die Geschäftsbereiche und Produktwelten werden zunehmend durch digitale Technologien unterstützt und erweitert. Um deren Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit sicherzustellen, hat sich WISAG nach umfangreicher Prüfung für Link11 als Partner in der IT-Sicherheit entschieden.

Die Implementierung der DDoS-Schutzlösung für die IT-Infrastruktur des Unternehmens ist bereits abgeschlossen. Ab sofort ist das Unternehmensnetzwerk einschließlich Rechenzentrum, Subnetze, VPN-Zugänge, Mail-Server sowie Web-Anwendungen vor böswilligen Überlastungsangriffen geschützt.

Marc Wilczek, Geschäftsführer von Link11: „Wir sind stolz, dass sich die WISAG für Link11 als erfahrenen Begleiter bei der Absicherung ihrer digitalen Transformation und ihrer Unternehmens-IT entschieden hat. Die zunehmende Komplexität der IT-Infrastruktur, die rasante Entwicklung in der Digitalisierung aber auch die starke Zunahme von Cybercrime machen es den IT-Verantwortlichen nicht immer leicht, die Verfügbarkeit und Sicherheit von Unternehmenssystemen sicherzustellen. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in der Cyber-Abwehr und mit Einsatz unserer patentierten DDoS-Schutzlösung schaffen wir für die WISAG maximale Sicherheit.“

Michael Futterer, Leiter Informationssysteme und Prokurist bei der WISAG: „Als Dienstleister sind wir in vielen Bereichen 24 Stunden/7 Tage für unsere Kunden im Einsatz. Das verlangt nach einer zuverlässigen Hochverfügbarkeit unserer Systeme. Mit der Lösung von Link11 sehen wir nicht nur diese gewährleistet, unsere Systeme sind gleichzeitig noch umfassender vor Cyberangriffen geschützt.“

Die WISAG hat sich für einen permanenten Schutz ihres Netzwerkes entschieden. Über eine Tunnelverbindung wird der der Datenverkehr dauerhaft über den DDoS-Schutzfilter von Link11 umgeleitet und geprüft. Die IT-Infrastrukturen sind dadurch rund um die Uhr vor DDoS-Attacken aller Art geschützt. Das schafft eine sichere IT-Basis für einen stabilen Geschäftsbetrieb.

Über WISAG
Die WISAG ist eines der führenden Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Das Familienunternehmen erbringt mit rund 50.000 Mitarbeitern vielfältige Dienstleistungen und Services für Büro-, Gewerbe-, und Wohnimmobilien, für die Industrie sowie für Fluggesellschaften und Flughäfen. Die WISAG Gruppe ist an mehr als 250 Standorten im In- und Ausland aktiv.

Über die Link11 GmbH

Link11 ist der im Bereich Cyber-Resilienz führende europäische IT-Sicherheitsanbieter. Die globalen Schutzlösungen der Cloud Security Plattform sind vollständig automatisiert, reagieren in Echtzeit und wehren alle Angriffe, so auch unbekannte und neue Muster, in unter 10 Sekunden ab. Link11 bietet laut einhelliger Analysten-Meinung (Gartner, Frost & Sullivan) die schnellste Mitigation (TTM), die auf dem Markt verfügbar ist. Um Cyber-Resilienz zu gewährleisten, sorgen u.a. Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, BOT-Management, API-Schutz, Secure-DNS, Zero-Touch-WAF, Secure-CDN bis hin zu Threat-Intelligence-Services für eine ganzheitliche und Plattform-übergreifende Härtung der Netzwerke und kritischer Anwendungen von Unternehmen. Die internationalen Kunden können sich so auf ihr Geschäft und digitales Wachstum konzentrieren. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 mehrfach für seine innovativen Lösungen ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Link11 GmbH
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60314 Frankfurt
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Telefax: +49 (69) 264929792
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Ansprechpartner:
Katrin Gräwe
Corporate Communications
Telefon: +49 (69) 2649297707
E-Mail: k.graewe@link11.de
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Neuer Highscore! Über 72 Millionen CAD Downloads (=Sales Kontake) im September 2020

Neuer Highscore! Über 72 Millionen CAD Downloads (=Sales Kontake) im September 2020

Starke Leistung! Im September 2020 haben Ingenieure, Architekten, Planer und Konstrukteure weltweit 72.479.911 CAD Engineering & BIM Modelle von den zahlreichen Herstellerkatalogen, basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie, heruntergeladen.

Die Anzahl der 3D CAD Downloads ist damit innerhalb eines Jahres um 89 % nach oben geschnellt. Das begeistert auch die auf den CADENAS Portalen vertretenen Komponentenhersteller, denn jeder 3D CAD Download eines Produktes steht für einen wertvollen Sales Kontakt. Die Anzahl der 3D CAD Downloads steigt auch kontinuierlich dank 3DfindIT.com, der innovativen visuellen Suchmaschine für 3D Herstellerkomponenten, die von CADENAS entwickelt wurde.

Immer neue Bestmarken am laufenden Band

  • Stetiges Wachstum in 2020: Bereits 5 Mal konnte der Allzeit Bestwert an CAD Downloads in diesem Jahr übertrumpft werden.
  • Signifikante Steigerung der Downloads innerhalb von 12 Monaten: Die Anzahl der 3D CAD Downloads ist innerhalb eines Jahres, auch dank 3DfindIT.com, um 89 % gestiegen. (Zeitraum: September 2019 – September 2020).
  • Große Anzahl an Katalogen: Über 2500 Hersteller sind bereits auf 3DfindIT.com vertreten und werden stetig mehr.

In den vergangenen Jahren hat CADENAS in Zusammenarbeit mit den Komponentenherstellern bereits sehr viel bei der Verbreitung der 3D CAD Modelle von Produkten erreicht. „Wir haben uns das Ziel gesetzt, bis Ende 2022 über 50 Millionen Nutzern auf 3DfindIT.com bis zu 25.000 Produktkataloge für 10 verschiedene Märkte bereitstellen zu können“, so Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

3DfindIT.com bietet weltweites Vermarktungspotenzial für Komponentenhersteller

Die innovative Suchmaschine 3DfindIT.com von CADENAS ist im Juni 2019 an den Start gegangen. Herkömmliche Suchmaschinen fokussieren sich speziell darauf, möglichst alltagstaugliche Suchergebnisse zu liefern. Diese sind jedoch für das Engineering und den Architekturbereich häufig ungeeignet bzw. nicht relevant. Mittels 3DfindIT.com können Ingenieure und Architekten die benötigten Bauteile schnell und einfach auffinden und in ihre CAD & BIM Konstruktion einfügen. Auf diese Weise werden Hersteller mit ihren Komponenten direkt in die jeweiligen Stücklisten (BOM) integriert. Diese werden anschließend durch den Einkauf beschafft. Studien belegen, dass in 87 % der Fälle das Herunterladen von Engineering Daten später zu einem realen Kauf des Produktes führt.

Sie sind Komponentenhersteller und möchten Ihren Produktkatalog in 3DfindIT.com integrieren? Dann registrieren Sie sich einfach kostenlos unter http://www.cadenas.de/3Dfind und Ihre Webseite wird automatisch nach 3D CAD Daten durchsucht.

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CADENAS GmbH
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ABBYY Timeline 5.0: neue Task Mining-Fähigkeiten verbinden Menschen, Prozesse und Inhalte

ABBYY Timeline 5.0: neue Task Mining-Fähigkeiten verbinden Menschen, Prozesse und Inhalte

ABBYY, ein Unternehmen für digitale Intelligenz, gab heute die Einführung von Timeline 5.0 bekannt, der einzigen End-to-End-Plattform für Prozessintelligenz, die durch die Kombination von Einblicken in die Arbeitsabläufe von Personen, Prozessen und Inhalten eine 360-Grad-Sicht auf Geschäftsabläufe bietet. Mit der Nutzung der neuen Task Mining-Funktionen und der zum Patent angemeldeten Process Mining-Technologie analysiert Timeline die Interaktionsdaten von Desktop-Benutzern und verknüpft diese nahtlos mit Prozessdetails, die aus Systemereignisdaten gewonnen werden. Dadurch können Unternehmen die betriebliche Effizienz steigern, das Kundenerlebnis verbessern und digitale Transformationsinitiativen beschleunigen.

Während der COVID-19-Pandemie stießen zwei Drittel (66,7 %) der Unternehmen laut einer globalen Forrester-Studie[1] auf fehlerhafte Prozesse. Unternehmen haben Mühe, das Potenzial digitaler Transformationsinitiativen voll auszuschöpfen, weil sie keinen Einblick in ihre Geschäftsprozesse haben. Die Hauptursache liegt darin, dass ihre Business Process Management- (BPM), Robotic Process Automation- (RPA) und Process-Mining-Werkzeuge nicht in der Lage sind, variable Prozesse oder individuelle Schritte einzelner Benutzer im Detail zu verstehen.

"Unsere Process Intelligence-Tools mit den neuen Task Mining-Fähigkeiten ermöglichen es unseren Kunden, ihre Mitarbeiter, Prozesse und Daten in Einklang zu bringen, was für den Erfolg ihrer digitalen Transformationsbemühungen entscheidend ist", kommentiert Markus Pichler, Sales VP Europe bei ABBYY. "Die Erweiterung der Digital Intelligence-Plattform von ABBYY mit diesen neuen Funktionen unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Projekte mit RPA, Analyseprozessautomatisierung und intelligenter Dokumentenverarbeitung, Prozesse besser zu identifizieren, zu gestalten, zu implementieren und zu überwachen, um den höchsten ROI zu erzielen.“

ABBYY Timeline geht über bereits bestehende Ansätze von Process Discovery und Process Mining hinaus, indem es die vollständige Transparenz von Geschäftsprozessen mit Erkenntnissen aus unstrukturierten und halbstrukturierten Inhalten kombiniert, die von ABBYYs marktführendem Content Intelligence-Portfolio geliefert werden. Laut Gartner positioniert sich die Plattform so, dass sie "auf einzigartige Weise inhalts-/fallbasierte digitale Transformationsinitiativen adressiert, indem sie eine End-to-End-Sichtbarkeit hochgradig variabler, inhaltszentrierter Prozesse und deren Ausführung bietet, um Herausforderungen zu identifizieren, die Effizienz zu steigern und das Kundenerlebnis zu verbessern".[2]

Um einen umfassenden Einblick in die Kerngeschäftsabläufe zu erhalten, empfiehlt Gartner Unternehmen, Task Mining und Process Mining als komplementäre Ansätze miteinander zu kombinieren, um "eine bessere Sichtbarkeit und ein besseres Verständnis zu schaffen und so den Erfolg des Mining sowohl auf der Prozess- als auch auf der Aufgabenebene voranzutreiben".[3]

Die Task Mining-Funktionen von Timeline 5.0 sind auf Folgendes ausgelegt:

– Die Identifikation zeitraubender, sich wiederholender Tasks für Automatisierung, damit Mitarbeiter sich auf anspruchsvollere Aktivitäten konzentrieren und Führungskräfte datengesteuerte Entscheidungen für Automatisierungsinitiativen treffen können;

– Das Aufdecken von Abweichungen bei der Ausführung von Aufgaben hilft, Schutzmaßnahmen bei der Automatisierung zu aktivieren, die das Risiko von Konformitätsverletzungen mindern;

– Die Kombination von Detailwissen über die Tasks mit den intuitiven Point-and-Click-Prozessanalyse-Tools von Timeline liefern ein einheitliches End-to-End-Betriebsverständnis und stellen sicher, dass digitale Transformationsinitiativen kalkulierbare Ergebnisse liefern und keine unbeabsichtigten Folgen verursachen;

– Die einfache Skalierbarkeit auf eine große Anzahl von Desktop-Benutzern ermöglicht das Aufdecken aller Variationen der Benutzeraktionen während gleichzeitig sensible Informationen durch diverse Datensicherheitsdienste streng geschützt werden.

Um mehr über ABBYY Timeline 5.0 zu erfahren, besuchen Sie bitte: https://www.abbyy.com/…

Wenn Sie mehr über ABBYYs umfassendes Angebot an Digital Intelligence-Lösungen zur Transformation von Unternehmensprozessen und -inhalten erfahren möchten, besuchen Sie bitte: https://www.abbyy.com/…

[1] "Forrester Infographic: Digital Process Automation At Scale", Forrester Research, Inc., July 14, 2020.

[2] Gartner “Market Guide for Process Mining,” Marc Kerremans, et al, 30 September 2020.

[3] Gartner “Discover the Differences and Use Cases of Process Mining Versus Task Mining,” Marc Kerremans, Tushar Srivastava, 22 April 2020.

Über die ABBYY Europe GmbH

ABBYY ermöglicht es, mit seiner Digital Intelligence Plattform die gesamten Geschäftsprozesse und Informationen, die ein Unternehmen antreiben, zu analysieren und im Detail zu verstehen. ABBYY-Technologien werden von mehr als 5.000 Unternehmen weltweit eingesetzt, darunter viele Fortune-500-Unternehmen. Die als führend ausgezeichneten Lösungen im Bereich Intelligent Document Processing (IDP) und Process Discovery & Mining steigern Effizienz, Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens und verbessern das Kundenerlebnis nachhaltig. ABBYY ist ein globales Unternehmen mit Niederlassungen in 13 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.abbyy.com/de.

ABBYY und das ABBYY Logo sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ABBYY Europe GmbH
Landsberger Str. 300
80687 München
Telefon: +49 (89) 6933330
http://www.abbyy.de

Ansprechpartner:
Eva-Maria Hufschmitt
Presse
E-Mail: Eva-Maria.Hufschmitt@abbyy.com
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Mehrwertsteigerung nach der MES-Pilotphase

Mehrwertsteigerung nach der MES-Pilotphase

Gut begonnen ist halb gewonnen – Aristoteles

Weltweit haben viele Fertigungsunternehmen heute erkannt, dass eine MES-Anwendung zur Koordination ihrer Betriebsprozesse notwendig ist, um für Industrie 4.0 gut gerüstet zu sein. Durch die Zusammenarbeit von IT, Personal und Fertigung entsteht die cyber-physische Umgebung (CPS), die als Grundlage für die revolutionäre Neuausrichtung in der gesamten Wertschöpfungskette genutzt wird.

Die Ermittlung des Bedarfs für den Einsatz eines MES in der Führungsebene (C-suite level) ist der erste und möglicherweise der wichtigste Schritt im langwierigen und zugleich äußerst gewinnbringenden Prozess der MES-Implementierung. Die Einflussfaktoren, die zur Entscheidung über die Einführung eines MES-Systems geführt haben, entsprechen im besten Fall den strategischen Unternehmenszielen. Ein MES-System trägt zur Verringerung der Arbeits- und Materialkosten, zur Prozessverbesserung, Qualitätssteigerung, Verringerung von Abfall, Vorbereitungszeit und Risiken, zur Verbesserung von Wartungsmaßnahmen und Erträgen, zur effektiveren Entscheidungsfindung und vor allem zur Verbesserung der Rentabilität bei.

Zwischen dem Zeitpunkt, an dem die Unternehmensführung den Bedarf an einem MES erkannt hat, und dem Zeitpunkt, an dem ein MES innerhalb der Wertschöpfungskette implementiert wird und mit der Erfüllung der erwähnten Verbesserungen seinen ersten Beitrag leistet, liegen jedoch erfahrungsgemäß 2 bis 3 Jahre. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die an verschiedenen Standorten produzieren, komplexe Lieferketten nutzen und an einem einzigen Arbeitstag mehrere Milliarden von Transaktionen im gesamten Geschäftsbetrieb durchführen.

Für alle Unternehmen, die eine MES-Einführung sowie eine umfassende digitale Transformation anstreben, ist es dringend erforderlich, einige wichtige Aspekte zu beachten, damit die Implementierung auch tatsächlich zum Erfolg führt und keine Frustration bei den Anwendern und dem Management aufgrund von fehlenden handfesten und qualitätsrelevanten Ergebnissen verursacht.

So beginnt die Reise – Bewertung und Zielsetzung

Zunächst einmal muss die Komplexität der Lieferkette im Unternehmen ermittelt werden. Hierzu muss jeder einzelne Standort hinsichtlich seiner Kapazitäten aus der Perspektive des operativen Betriebs, des IT-Systemreifegrads, der Skalierbarkeit sowie der Personalressourcen bewertet werden. Die Ermittlung des Ist-Zustandes (insbesondere im Falle von Betrieben mit mehreren Standorten) wird dazu beitragen, zwei wesentliche Punkte zu klären: zum einen, ob eine Standardisierung in den Werken gegeben ist, denn unzureichende Standardisierung erhöht die Komplexität, mit der Sie letztendlich konfrontiert werden, und zum anderen festzustellen, welche Bereiche durch Verbesserungen aufgrund von Digitalisierungsprozessen besonders schnell profitieren können.

Eine wichtige Einflussgröße bei der Ermittlung des Ist-Zustandes ist die Perspektive der Mitarbeiter. Durch die Einbeziehung von Mitarbeitern aus sämtlichen Unternehmensbereichen, die an verschiedenen Standorten agieren, wird die Bandbreite der Anforderungen und die Komplexität des bestehenden Betriebs verdeutlicht. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Anpassung der Ergebnisse in den Werken, damit sie mit den unternehmens- und standortspezifischen strategischen Zielen übereinstimmen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die zentralen innerbetrieblichen Interessengruppen den digitalen Wandel mittragen. Die Veränderungen müssen idealerweise als notwendig und nicht als hinderlich oder überflüssig wahrgenommen werden.

Die MES-Einführung bedeutet Qualitätsverbesserungen aufgrund von Echtzeitentscheidungen, geringeren Compliance- und Qualitätsrisiken, die sich jedoch erst nach einer Anlaufphase in der Bilanz widerspiegeln. Deshalb sollten auch quantitative Ziele anhand von Kennzahlen (KPIs) aus dem operativen sowie finanziellen Bereich definiert werden.

Alle angestrebten Ziele müssen an allen Standorten abgestimmt werden. Das verfolgte Ziel dabei ist die Aktivierung der bestehenden Standardisierung und Skalierbarkeit. Dort, wo diese nicht existieren, können spezifische, zielgerichtete Testprojekte ausgewählt und durchgeführt werden, bevor sie großflächig umgesetzt werden.

Lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag zu diesem Thema hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Anna Zieba
Media Contact
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E-Mail: anna.zieba@criticalmanufacturing.com
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