Schlagwort: digitale Transformation

Datenbanksysteme in die Cloud migrieren

Datenbanksysteme in die Cloud migrieren

Wie sich Datenbanksysteme leichtgewichtig in die Cloud migrieren lassen und warum Unternehmen damit nicht länger warten sollten, erfahren die Teilnehmer in diesem Webinar von den Infrastrukturexperten Nadjibullah Rajab und Christian Ballweg, Opitz Consulting. Dieses kostenfreie Webinar findet am Donnerstag, 4. Juli 2019 von 10 bis 11 Uhr statt.

Digitalisierung und Cloud Computing sind wie ein frischverliebtes Ehepaar: Sie sind schier unzertrennlich. Kaum zu glauben, wie viel Zeit und Mühe Admins früher in maßgeschneiderte Lösungen und ihre Optimierung gesteckt haben! Dabei ist es gar nicht so lange her, dass relationale Datenbankmanagementsysteme fest in den Unternehmen verankert waren.

Heute, in Zeiten von Big Data und Ad-hoc-Analysen, Serverless Computing oder Microservices, kommt es darauf an, die Zeiten zur Produkteinführung mithilfe von DevOps-Ansätzen so klein wie möglich zu halten. Der Cloud kommt hier eine zentrale Rolle zu: Sie kann mit ihren unterschiedlichen Diensten dabei unterstützen, zeitnah gute Ergebnisse mit wenig eigenem Aufwand zu produzieren. Proprietäre Speziallösungen behindern diese Dynamik.

Dennoch scheuen viele Unternehmen die Migration. Sie befürchten Risiken und Aufwände und drohen damit, den Anschluss an ihren Wettbewerb zu verlieren. In diesem Webinar zeigen Ihnen die Infrastrukturexperten Nadjibullah Rajab und Christian Ballweg, wie eine leichtgewichtige Migration in der Praxis aussehen kann und welche Services Ihnen dabei weiterhelfen. In einer anschließenden Diskussion stehen sie den Teilnehmern Frage und Antwort.

Folgende Inhalte erwarten die Teilnehmer:

  • Welche Funktionen und Services bietet die Cloud? Vorteile und Rechenbeispiele
  • Welche Datenbanken eignen sich für die Cloud? Wichtige Entscheidungshilfen
  • Cloud-Migration leicht gemacht. Beispiele und Stolperfallen in der Praxis
  • Testen Sie die Cloud! So funktioniert ein PoC (Proof of Concept) für die individuelle Situation

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos. Organisiert und moderiert wird das Webinar von der Redaktion it-daily.net in Kooperation mit Opitz Consulting.

Interessenten können sich hier anmelden:

https://register.gotowebinar.com/register/8547812700873820419

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net/veranstaltungen/webinare/21591-wie-sie-datenbanksysteme-leichtgewichtig-in-die-cloud-migrieren

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der News-Portal www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks, Whitepapern und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Angebot zu News aus der IT-Welt ab.

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Dr. Stephan Weidner ist neuer CEO der Münchner CompuSafe AG

Dr. Stephan Weidner ist neuer CEO der Münchner CompuSafe AG

Der Aufsichtsrat der CompuSafe AG, ein deutschlandweit agierender Partner für IT Services und digitale Transformation, ernennt Dr. Stephan Weidner zum neuen CEO. Weidner hat mit Wirkung zum 1.Juni 2019 die Leitung des Unternehmens übernommen, um die weitere strategische Entwicklung des Experten für Agile Sourcing voranzutreiben.

Dr. Stephan Weidner verfügt über 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen IT, Outsourcing, Business Development und Vertrieb. Vor seinem Wechsel zu CompuSafe war Weidner als Director Global Accounts bei Huawei Technologies verantwortlich für den Aufbau internationaler Kunden und für Business Development bei börsennotierten Enterprise Kunden. Seine Laufbahn begann bei Siemens. Dort prägte und gestaltete er Siemens Business Services (SBS) im internationalen Geschäft maßgeblich mit. Als CFO sorgte er für den Aufbau des IT Service Geschäftes mit Großkunden sowie den Auf- & Ausbau der Auslandsniederlassungen.

„Die anstehenden, auch strukturellen, Veränderungen im Zuge der Digitalisierung begreife ich als große Chance. Einer der Gründe, meine Expertise genau bei der CompuSafe einzubringen: wie dieses Unternehmen Kompetenzen und Kunden zeitgemäß zusammenbringt, passt perfekt in den digitalen Wandel unserer Zeit“, so Stephan Weidner. „Ich bin gespannt und freue mich, das Geschäft mit Kunden und Lieferanten gemeinsam partnerschaftlich zu gestalten und weiter zu entwickeln.“

Als Experte für agiles Sourcing bietet die CompuSafe AG ihren Kunden optimale Personal- ressourcen mit IT-Fachkräften, die über die erforderlichen Kompetenzen verfügen, um sich bei den Herausforderungen der Digitalen Transformation erfolgreich zu bewähren. In Kooperation mit spezialisierten und innovativen Partnerunternehmen wird ein weiterer, wesentlicher Teil des Lösungskonzeptes abgedeckt. Die unternehmenseigene Academy bietet moderne, maßgeschneiderte Weiterbildungs- & Re-Qualifizierungsmaßnahmen in strategischem Sourcing-Kontext für CompuSafe-MitarbeiterInnen und Kunden an. So begleitet CompuSafe Unternehmen sicher auf ihrem Weg in eine digitale Zukunft.

„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Stephan Weidner einen erfahrenen und kompetenten Nachfolger für Ralf Greis als CEO gewinnen konnten“, erklärt Werner Hoffritz, Aufsichtsratsvorsitzender der CompuSafe AG. „Er teilt unsere Philosophie, den Mensch als wichtigste Ressource eines Unternehmens zu fördern und zu fordern. Wir sind fest davon überzeugt, dass er mit seinen exzellenten Führungsqualitäten und langjährigen Branchenkenntnissen den inzwischen 30-jährigen Erfolg unseres Unternehmens weiter entwickeln wird. Das gesamte Aufsichtsratsgremium freut sich auf die Zusammenarbeit mit ihm.“

Über die CompuSafe Data Systems AG

Informationen über die CompuSafe AG

Die CompuSafe AG wurde 1989 ursprünglich als IT- Systemhaus gegründet.

Heute ist sie ein deutschlandweit agierendes Dienstleistungsunternehmen, das als innovativer Sourcing Partner für IT und digitale Transformation darauf spezialisiert ist, passende Ressourcen zur Lösung der Aufgabenstellungen und Herausforderungen seiner Kunden zur Verfügung zu stellen. Mit der, bei Mitarbeitern und Kunden anerkannten, eigenen CS-Academy als Bestandteil des Sourcing-Portfolios, sichert die CompuSafe den hohen Wissens- und Qualitätsanspruch der Menschen, die mit und für das Unternehmen und seine Kunden arbeiten. Die CompuSafe AG berät Konzerne und führende mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.compusafe.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CompuSafe Data Systems AG
Oetztaler Str. 18
81373 München
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Ina Rohe
eloquenza pr gmbh
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The Group of Analysts AG veröffentlicht neues Format „TGOA Predictives“

The Group of Analysts AG veröffentlicht neues Format „TGOA Predictives“

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TGOA Predictives – Wissen, was die digitale Zukunft bringt

Wer die Zukunft kennt, hat die Macht, strategisch zu handeln – deshalb zeichnet TGOA Predictives das Bild der digitalen Zukunft aus spezifischen Blickwinkeln. In jeder Woche widmet sich The Group of Analysts dabei einer anderen Perspektive und setzt so, nach und nach, dieses Bild zusammen.

Die Analysten der TGOA AG, unter Federführung ihres Chefanalysten Temel Kahyaoglu, teilen in kompakter Form ihr Wissen zur Digitalen Transformation. Unterstützt wird The Group of Analysts von einem Netzwerk an Experten, die projekt- und themenbezogen ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz miteinfließen lassen.

Dabei fließen unterschiedliche Aspekte aus Projekten und Unternehmen sowie aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Chat Bots und Real-time Aspekte mit ein. Das Spektrum der Beiträge deckt zudem alle Phasen des Information Supply Chain Management ab; von der Datenbeschaffung, über die Datenverarbeitung bis hin zur Datendistribution. Somit werden alle Märkte für Unternehmenssoftware – seien es Product Information Management, Content Management, Customer Relationship Management oder Marketing Ressource Management – betrachtet und geben einen Einblick in die Zukunft der Digitalisierung.

Digitales Wissen – auf dem Portal unter tgoa.com verfügbar

Veröffentlicht werden die TGOA Predictives in den sozialen Medien. Auf Twitter, LinkedIN und Facebook informiert die TGOA AG die Nutzer mithilfe von Teaserversionen über neue Ausgaben der TGOA Predictives. Dies ermöglicht es den Nutzern, über die verschiedensten Kanäle direkt Rückfragen zu stellen und in die Diskussion einzusteigen. Das Format erlaubt Lesern mit unterschiedlichem Wissensstand einen niederschwelligen Einstieg in das jeweilige Thema der Digitalen Transformation.

Vorgesehen ist ein wöchentlicher Turnus, zudem stehen die Inhalte natürlich auch auf dem Portal der TGOA AG unter tgoa.com zur Verfügung, wo Nutzer darüber hinaus eine große Anzahl weiterer Inhalte der Analysten finden können, sowie Kontakte und Events rund um Themen der Digitalisierung.

Über die The Group of Analysts AG

The Group of Analysts AG ist ein weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Meersburg am Bodensee. Das Analystenhaus ist auf die Digitalisierung in Europa spezialisiert und beobachtet den gesamten Markt des Information Supply Chain Managements. TGOA evaluiert und visualisiert auf einzigartige Weise die DNA der angebotenen Systeme basierend auf innovativen Methoden und Instrumenten, die Forschungsergebnisse und Kundenevaluationen der letzten zwölf Jahre einbeziehen. Die unabhängigen Analysten begleiten mit diesem Wissen Unternehmen bei der Professionalisierung des ISCM – von der Analyse über die Auswahl bis zur Einführung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Uferpromenade 5
88709 Meersburg
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Kostenloses Whitepaper: Warum erfolgreiche Banken beim Thema Compliance auf Machine Learning setzen

Kostenloses Whitepaper: Warum erfolgreiche Banken beim Thema Compliance auf Machine Learning setzen

Die Menge an Kundendaten steigt kontinuierlich, immer mehr Regularien kommen hinzu. Deshalb ist die digitale Transformation wichtiger als je zuvor.

Wie kann der Finanzsektor seine Compliance verbessern? 

Weil Banken und Finanzdienstleister effektiver arbeiten müssen, nutzen sie immer häufiger Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz. Machine Learning gehört in dieses Spektrum und hat seinen Platz in Compliance gefunden.

Was können Banken und Versicherungen von Machine Learning erwarten?

Finanzunternehmen versprechen sich von neuen Technologien modernere Methoden, um

– hohe Datenmengen genauer zu analysieren

– auffällige Muster für Geldwäsche oder Betrug schneller aufzudecken

– Risiken quasi in real-time zu erkennen.

Machine Learning kombiniert das Wissen von Compliance-Experten mit Datenwissen und erzielt deshalb schnellere Erfolge bei der Erkennung von möglichen Risiken. Ein neues Whitepaper erklärt jetzt, wie erfolgreiche Banken Machine Learning einsetzen und warum sie das tun. 

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Über die ACTICO GmbH

ACTICO is a leading international provider of software for intelligent automation and digital decisioning. ACTICO solutions combine human knowledge and artificial intelligence with powerful automation technology. They are used to manage risks, fulfill regulatory compliance obligations, prevent fraud, enhance digital customer engagement and optimize operations.

With more than 20 years of experience in this field, ACTICO is the choice of small, mid-size and Fortune 500 companies around the globe who are seeking to digitize their decision-making processes. The company is headquartered in Germany and has offices in North America and Singapore.

[url=http://www.actico.com]www.actico.com/[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACTICO GmbH
Ziegelei 5
88090 Immenstaad
Telefon: +49 (7545) 9338-0
Telefax: +49 (7545) 9338-200
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Angelika Lange
Public Relations
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FIS auf dem SAP-Forum für den Handel 2019: So meistern Handelsunternehmen die Digitale Transformation

FIS auf dem SAP-Forum für den Handel 2019: So meistern Handelsunternehmen die Digitale Transformation

Wer im Groß- und Einzelhandel dauerhaft punkten will, muss sich zum intelligenten Handelsunternehmen entwickeln und sich voll und ganz auf den Kunden ausrichten. Wege dahin zeigt das SAP-Forum für den Handel vom 28.-29. Mai 2019 in Frankfurt auf. Das Motto in diesem Jahr: "Intelligent handeln und Kunden begeistern". SAP Gold Partner FIS ist auf dem Treffpunkt der Branchen-Community vertreten und zeigt anhand ausgewählter Szenarien, wie Groß- und Einzelhändler einzigartige Kundenerlebnisse schaffen und sich damit vom Wettbewerb abgrenzen.

FIS-Experte Stefan Seufert zeigt im Rahmen der Pecha-Kucha-Vorträge am 28. Mai, wie Händler mit neuen Technologien und unkonventionellen Lösungen ihre Kundenbindung erhöhen und gleichzeitig neue Vertriebskanäle erschließen. Mit dem mobilen Lager von FIS können Händler Handwerksbetriebe direkt auf der Baustelle beliefern – also genau dort, wo die Ware benötigt wird. In der dazugehörigen App können die Handelsvertreter vor Ort sicher, einfach und schnell via Handscanner oder mobilen Endgeräten Kundenkarten einscannen, Verfügbarkeitsprüfungen und Preisauskünfte direkt in SAP durchführen und kundenindividuelle Rabatte gewähren.

Das mobile Lager ist nur ein Beispiel dafür, wie der Handel Kundenzentrierung branchenspezifisch meistern kann und sich so vom Wettbewerb absetzt. Um im E-Commerce erfolgreich durchzustarten, ist ein moderner Onlineshop mit ERP-Integration oft der erste Schritt. Am FIS-Stand wird außerdem gezeigt, wie man Online-Marktplätze als Vertriebskanal einsetzt. Mit der Lösung von FIS wird der Informationsfluss über den gesamten Order-to-Cash-Prozess hinweg gesteuert – vom Einstellen der Produkte über die Fakturierung und den Zahlungsprozess bis hin zur potenziellen Retoure. Die Marktplatzanbindung von FIS ist dabei 100% ERP-integriert, durchgängig und automatisiert.

Die FIS-Experten zeigen auf dem SAP-Forum für den Handel, wie man mit der richtigen E-Commerce-Strategie dauerhaft erfolgreich ist und erklären, warum eine durchgängige IT-System- und Prozesslandschaft so wichtig ist. Neben den Vertriebskanälen spielen aber auch die Logistikprozesse in Handelsunternehmen eine große Rolle. Denn eine schnelle und transparente Lieferung, ein kompetenter Service sowie ein einfacher Retourenprozess sind entscheidende Erfolgsfaktoren im E-Commerce. Für einen reibungslosen Ablauf aller Prozessschritte müssen die eingesetzten IT-Systeme miteinander verbunden sein. Nur so ist auch die Reise des Kunden durchgängig und einzigartig.

Über die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein expandierendes, unabhängiges Unternehmen und bildet das Dach der FIS-Gruppe. Innerhalb dieser sind über 650 Mitarbeiter/innen beschäftigt, um Unternehmen jeden Tag moderner, wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Der Schwerpunkt der FIS liegt in SAP-Projekten und der Entwicklung effizienter Lösungen, welche die Digitalisierung in Unternehmen vorantreiben. Als eines der führenden SAP-Systemhäuser in der Region D-A-CH ist FIS mit der Komplettlösung FIS/wws im Technischen Großhandel Marktführer. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das komplette SAP-Themenspektrum für den Bereich Customer Experience (CX) ab.

In der Tochtergesellschaft FIS-ASP betreiben und administrieren mehr als 100 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in eigenen Rechenzentren in Süddeutschland. Das Tochterunternehmen FIS-SST ist kompetenter Ansprechpartner für Projekte rund um das Thema Nearshoring. Kollaborative Lösungen für die komfortable und sichere Prozessabwicklung verschiedener Unternehmen auf gemeinsamen Plattformen werden im Tochterunternehmen FIS-iLog entwickelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FIS Informationssysteme und Consulting GmbH
Röthleiner Weg 1
97506 Grafenrheinfeld
Telefon: +49 (9723) 9188-0
Telefax: +49 (9723) 9188-100
http://www.fis-gmbh.de

Ansprechpartner:
Eva Baumeister
Marketing
Telefon: +49 (9723) 9188-0
E-Mail: marketing@fis-gmbh.de
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Arvato Systems vierfach als Leader für Microsoft Ecosystems ausgezeichnet

Arvato Systems vierfach als Leader für Microsoft Ecosystems ausgezeichnet

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– Aktuelle ISG “Provider Lens™ Microsoft Ecosystems Germany 2019“
– Arvato Systems ist „Leader“ in den Segmenten Managed Services on Azure, SAP on Azure, SharePoint Integration und Office 365 Integration

Arvato Systems wurde in der soeben erschienenen Studie „ISG Provider Lens™ Microsoft Ecosystems Germany 2019“ gleich mehrfach als „Leader“ ausgezeichnet. Das Analystenhaus ISG, eines der der führenden Marktforschungs- und Beratungshäuser im Informationstechnologie-Segment, bescheinigt Arvato Systems den Leader-Status rund um seine Microsoft Kompetenzen in den vier Marktsegmenten Managed Services on Azure, SAP on Azure, SharePoint Integration und Office 365 Integration. Damit nimmt Arvato Systems eine Top-Position im deutschen Markt ein.

Die als Leader eingeordneten Anbieter sind laut ISG als strategische Taktgeber und Meinungsführer anzusehen, verfügen über ein hoch attraktives Produkt- und Serviceangebot sowie eine ausgeprägt starke Markt- und Wettbewerbsposition. Darüber hinaus, so ISG, sind sie ein Garant für Innovationskraft und Stabilität.

Managed Services on Azure – ein umfangreicher Lösungspool, veredelt mit AI

Für das Segment Managed Services on Azure bescheinigt ISG Arvato Systems „einen umfangreichen Lösungspool zur effektiven Unterstützung des Wechsels in die (Public) Cloud und den hierzu gehörenden Managed Services (…).“ Das Spektrum reiche, so das Marktforschungshaus weiter, „von der Applikations- und Infrastruktur-Transformation bis hin zu branchenspezifischen Managed Services für Microsoft Azure. Es werden essenzielle Bereiche abgedeckt, die auch unter Einbezug Azure-spezifischer Cloud-Services wie bspw. AI-Technologien veredelt werden, um Kunden daraus weitere Mehrwerte im Zusammenspiel mit der Übernahme von Betriebsleistungen zu bieten.“

SAP on Azure – beeindruckend: Kunden sind bestens aufgehoben

Rund um das Segment SAP on Azure stellt ISG unter anderem die Zukunftsvision und Innovationskraft von Arvato Systems heraus. Hier habe das Unternehmen umfangreiche Programme „speziell in Trendthemen wie bspw. Cloud, Deep Learning, AI/RPA/Data Science sowie DevOps“ gestaltet. „Branchenkompetenzen und großartige Referenzen“, so ISG weiter, „für die gesamte Transition bzw. Konzeption, Umsetzung, Roll-out und Betrieb von SAP on Azure Instanzen über SAP HANA, Business Suite oder Hybris System inklusive anschließender Managed Services on Azure sind beeindruckend. (…) Kunden sind hier bestens aufgehoben!“

SharePoint Integration – Arvato Systems ist Hidden Champion

Auch rund um das Thema SharePoint Integration konnte Arvato Systems überzeugen. Hier wird in der Studie zum Beispiel auf das umfangreiche Dienstleistungsportfolio für die SharePoint-Integration verwiesen. „Insbesondere die standardisierten ‚Out-of-the-Box‘ Services“, so ISG,   „decken ein breites Anwendungsspektrum ab. (…) Mit seinem großen Expertenteam kann Arvato Systems auch umfangreiche Projekte realisieren.“ Zudem heben die Analysten die zahlreichen namhaften Referenzen hervor, die Arvato Systems vorweisen könne und fassen zusammen: „Arvato Systems ist ein ‚Hidden Champion‘ hinsichtlich der Realisierung von SharePoint-Lösungen.“

Office 365 Integration – Beratung und Angebot sind überzeugend

Im vierten Marktsegment untersuchten die Marktspezialisten von ISG das Feld Office 365 Integration. Hier überzeugten bei Arvato Systems neben einem umfangreichen Portfolio und dem standardisierten Vorgehensmodell nicht zuletzt die ausgeprägte Branchenexpertise: „Die hohe technische Expertise in den Kernbranchen Retail, Media, Utilities und Healthcare wird flankiert durch branchenspezifisch geschulte Presales Experten, die Ihre Kunden dediziert betreuen. Die persönliche Betreuung und der gute Bezug zum fachlichen Kundenbedarf stellen für viele Kunden ein besonderes Asset dar“, so die Studie. Professionelle Beratung und Angebote im Bereich Office 365 „sind überzeugend und ebnen den Kunden den Weg in die moderne Office-Arbeitswelt“, führt ISG weiter aus und ergänzt: „Die Entwicklung eigener Produkte wie z.B. das Intranetportal NAVOO stellen eine wertvolle Ergänzung zu Arvatos Office 365 Services dar.“

Für Arvato Systems als langjährigem Microsoft Partner ist die Klassifizierung als Leader durch ISG in den vier Marktsegmenten des Microsoft Ecosystems eine besondere Auszeichnung. Die umfassende Kompetenz von Arvato Systems als Multi-Cloud-Experte und Wegbegleiter für die Digitale Transformation von Unternehmen wird durch die Top-Ergebnisse damit erneut bestätigt. Bereits im April und im Dezember 2018 wurde das Unternehmen als „Leader“ für die Bereiche „Digital Transformation Services & Solutions“ und „Digital Business Transformation“ ausgezeichnet.

Über die Arvato Systems GmbH

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 2.700 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. www.arvato-systems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arvato Systems GmbH
An der Autobahn 200
33333 Gütersloh
Telefon: +49 (5241) 80-80888
Telefax: +49 (5241) 80-80666
https://www.arvato-systems.de

Ansprechpartner:
Marcus Metzner
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (5241) 80-88242
Fax: +49 (5241) 80-9568
E-Mail: Marcus.Metzner@bertelsmann.de
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Ist mein Unternehmen zu klein für Künstliche Intelligenz?

Ist mein Unternehmen zu klein für Künstliche Intelligenz?

Zu klein für Künstliche Intelligenz?

Businessmoderation Strategiemeeting in KMU, Handwerk und Familienunternehmen: Warum zukünftiger Unternehmenserfolg eine Strategie für Künstliche Intelligenz (KI) benötigt und wie Sie mit dem hier beginnenden Wissenstransfer Ihr Handeln positiv beschleunigen werden. Das Vorhandensein von schnell anwachsenden Daten im Unternehmen, billige Speicherkapazität und hohe Rechenleistung ermöglichen den Einzug von KI-Anwendungen mit immer komplexeren Konfigurationen auch in kleinen Unternehmen. 

Es besteht kein Zweifel darin, dass künstliche Intelligenz* (KI) eine Technologie der Transformation** ist. KI ist heute vielleicht die innovativste Technologie, und sie ist bereits in großem Maße verfügbar. Sie verändert Prozesse der Wirtschaft und Gesellschaft bereits heute erheblich. Wenn Sie jetzt denken, dass sich KI nur auf globale Technologieriesen, Industrie und Start Ups beschränkt, dann ist der Artikel wie für Sie gemacht. Denn KI wird letztendlich jedes Unternehmen, in jeder Branche verändern. VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann sagte nach erfolgreicher Hannovermesse: „Die Maschinenbauer sind die Vorreiter in der Vernetzung der Produktion. Das große Interesse der Messebesucher an der machine-to-machine-Kommunikation sowie an der Weltmaschinensprache OPC UA zeigen, dass unsere Firmen ganz vorne mit dabei sind“. Gilt das aber auch für Kundenbindung, Kommunikation, Planung, Produktion, Support und nachgelagerten Service sowie Wartung und Instandsetzung mittels Business Logik und KI-Anwendungen? 

Künstliche Intelligenz – Das geht mich was an!

Vielleicht haben Sie den ersten Absatz gelesen und denken sich jetzt, ‚Das geht mich nichts an. Mein Geschäft’ – oder Handwerksbetrieb / B2B-Dienstleister / Unternehmer-Verband / Personalberatung / Agentur / Hilfs-Organisation / Fußballverein oder was auch immer sie betreiben – ‚hat nichts mit dem Einsatz einer KI zu tun.‘ Sind Sie da wirklich sicher? 

Digital Technologie und auf KI basierende Geschäftsmodelle

Vielleicht können Sie sich noch nicht vorstellen, wie sich die KI auf Ihr Unternehmen auswirken wird, vertrauen Sie darauf, dass sie es in nicht allzu ferner Zukunft ganz sicher sehen werden. Und wenn Sie es nicht tun, dann vielleicht ein anderer, der digital Technologie und auf KI basierende Geschäftsmodelle in Ihr Gewerk / Business trägt. Vielleicht zögern Sie auch nur, weil die vom Deutschen Bundestag am 28. Juni 2018 eingesetzte Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz…“ erst im Sommer 2020 einen Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vorlegen wird? Aber schränkt mangelnde Regulierung einen Unternehmer wirklich ein?

Deshalb braucht jedes Unternehmen bereits heute eine KI-Strategie  

Wie bei jeder Transformation* im Unternehmen, so auch beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Um das Beste aus Technologie und Geschäftsmodell herauszuholen, beginnt alles mit der passenden Strategie***. 

Eine Strategie kann man alleine ersinnen, gemeinsam mit Kollegen im Meeting erarbeiten, den Verband nutzen oder sich einem der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum anvertrauen. Ihre KI-Strategie muss Ihnen helfen, sich auf Ihre Kerngeschäftsziele zu konzentrieren und Wege zu finden, wie die KI zur Erreichung dieser Geschäftsziele beitragen kann. Für mich als Business Moderator steht mit jedem Clieneten immer wieder eine Frage am Anfang: ‚Was wollen Sie erreichen?‘

Betrachten wir diese beiden Anwendungen im Folgenden etwas detaillierter. 

Im Allgemeinen gibt es zwei Möglichkeiten, wie Unternehmen die KI nutzen, um ihren Erfolg zu steigern: 

  • Intelligente Produkte und Dienstleistungen erschaffen oder/und
  • Intelligenter Geschäftsprozesse gestalten

Intelligente Produkte und Dienstleistungen bilden z.B. künstliche Intelligenz in Form neuronaler Netze und werden Assistenzleistungen erbringen, zusätzliche Services leisten bzw. nachgelagerte Dienstleistungen ermöglichen. Die Automatisierung von Geschäftsprozessen setzen auf die Werkzeuge der Business Intelligence bei Kommunikation, Planung und dem vernetzten Arbeiten. Beide Möglichkeiten eint, dass sie selbstlernend und selbststeuernd sind. Sie können auch parallel geplant und umgesetzt werden, was sehr klare strategische Überlegungen voraussetzt.

Durch KI werden Maschinen und Prozesse intelligenter

Bei der KI geht es im Kern darum, Maschinen intelligenter zu machen, damit sie ähnlich dem Menschen (oder sogar besser) denken, entscheiden und handeln können. Ach, Sie zögern bei diesem Gedanken? Wir müssen uns nur die Popularität von Geräten wie Smartphones, Smart Fitness Trackern und Anwendungen im Smart Home ansehen, um zu begreifen, wie die Verbraucher von ganzem Herzen Produkte und Dienstleistungen annehmen, die ihr Leben einfacher, intelligenter, stromlinienförmiger und vernetzter gestalten. Ihr Mobil Phone nutzen Sie inzwischen als Fotoapparat, Notizblock, Terminplaner, Chat-Box, zur Warenverfolgung, zum Bezahlen, Spielen und Navigieren sowie als Flug-, Bahn- und Theaterticket … Machen Sie noch selbstständig Ihre Einträge oder nutzen Sie die bordeigene KI?

KI-gesteuertes Tool sind heute bereits unentbehrlich 

Wen wundert es da, dass Unternehmen zunehmend nach Möglichkeiten suchen, ihre Produkte und Dienstleistungen durch KI intelligenter zu machen? Suchalgorithmen von Google sind ein offensichtliches Beispiel für ein KI-gesteuertes Tool, auf die heute jeder bedenkenlos zugreift. Amazon ‚Alexa‘, ‚Google Home‘, Apple ‚Siri‘ oder Microsoft ‚Cortana‘ sind andere. Auch Social Media Plattformen sind stark von der KI abhängig. Wetter, Börse und Sport benötigen heute keine Journalisten mehr, weil sie ebenfalls auf KI Basis funktionieren.

Strategiemeeting: Was wollen Sie erreichen? 

Eine weitere Anwendung zeigt die Allgegenwart im Alltag – wenn vielleicht auch nicht in Ihrem.  Das chinesische Unternehmen ByteDance war im Dezember das wertvollste Startup der Welt und ihr Produkt ‚TikTok‘**** eine der am häufigsten heruntergeladenen Apps in 2018. TikTok verwendet künstliche Intelligenz. Diese lernt die Interessen und Präferenzen des Benutzers allein durch Analyse seiner Interaktion mit den Inhalten kennen. Daraus errechnet sie einen auf den Benutzer personalisierten Inhaltsfeed, also eine Zusammenstellung der aktuellen Inhalte, wie sie kein zweiter sehen wird. Die absoluten Stars bei der musikalischen Interaktion auf TikTok sind übrigens zwei junge Frauen aus Baden-Württemberg.

Ein weiteres ByteDance-Produkt ist ‚Toutiao‘, das Dank seiner Kombination aus Suchmaschine, Nachrichten und Social Media oft als ‚Buzzfeed with Brains‘ bezeichnet wird. Im Gegensatz zu Facebook und anderen Social-Media-Plattformen generiert Toutiao keine Nachrichten-Feed-Inhalte für seine Nutzer, basierend darauf, wem sie folgen; es verwendet die KI, um einen kontinuierlichen Strom von Inhalten anzuzeigen, der auf dem basiert, was die Plattform glaubt, dass der Nutzer will. Mit anderen Worten, es lernt Sie als Benutzer kennen und empfiehlt Inhalte auf der Grundlage dessen, was Ihnen gefällt und was nicht. Sehr ähnliche Technologie jedoch zwei sehr unterschiedliche aber sehr erfolgreiche Anwendungen.

Gefahren erkennen, Risiken minimieren, autonom handeln

Abgesehen von diesen offensichtlich technischen Beispielen wird die KI auch verwendet, um intelligentere Versionen von weitaus traditionelleren Produkten herzustellen. So sind beispielsweise Fahrzeuge heute viel intelligenter als vor zehn Jahren und können eine Reihe von Aufgaben selbstständig erledigen, Abstandhalten, Spurhalten, Einparken bis hin zum Alarmieren und Bremsen, wenn ein Fahrer am Steuer einzuschlafen droht. Immer mehr Fahrzeuge können nicht nur Gefahren erkennen, Risiken minimieren sondern auch (teil-)autonom fahren. 

Spielerischer Umgang mit intelligenten Produkten

Selbst Kinderspielzeug wie eine Barbie Puppe hat bereits 2015 eine intelligente Umgestaltung erfahren – (z.Z. in Deutschland nicht erhältlich). Das Spielzeug verwendet natürliche Sprachverarbeitung und maschinelles Lernen, um einem Kind zuzuhören und darauf zu reagieren. Beides sind Bestandteile heutiger KI-Technologie. Ein in der Halskette befindliches Mikrofon zeichnet auf, was das Kind sagt. Zur Analyse wird es an einen Server übertragen. Für die Antwort der Puppe wählt das System aus 8.000 Dialogoptionen die geeignete aus. All dies geschieht in weniger als einer Sekunde. Doch Barbie kann mehr, sie merkt sich nützliche Informationen aus Gesprächen, wie z.B. Lieblingsessen, Lieblings-Popstar, Farben und Tiere die sie in späteren Gesprächen verwenden kann. Die KI hinter dem Spielzeug weiß, was dem Kind gefällt und was nicht. Damit kann sie ‚intelligentere‘ Gespräche führen als die meisten Verwandten. Unheimlich? Na klar! Aber es zeigt, wie selbst die unerwartetsten Produkte intelligenter werden.

So finden Sie die richtige KI-Nutzung für Ihr Unternehmen. 

Zurück zu Ihnen und Ihrem Kundenauftrag. Der richtige KI-Einsatz hängt davon ab, was Ihr Unternehmen erreichen will. Deshalb wird Ihre KI-Strategie von Ihrer übergeordneten Geschäftsstrategie bestimmt werden. Bevor Sie mit einer KI-Strategie beginnen, fragen Sie sich: „Wann wurde unsere Unternehmensstrategie das letzte mal geprüft und an die Umwelt angepasst?“ Ist sie älter sechs Monate, dann starten sie bitte mit dieser.

Wenn alle organisatorischen Ziele des Unternehmens klar sind, beginnen Sie nach Wegen zu suchen, wie KI helfen kann, diese Ziele zu erreichen. Um Ihre KI-Anwendungsfälle für Ihr Unternehmen zu definieren, finden Sie passende Anwendungsfälle zum Beispiel bei Hasford im Blog.

 

Business Kommunikation Hasford
Ralf Hasford · Goßlerstraße 22 · 12161 Berlin
M +49 151 1150 9766 | info@hasford.dewww.hasford.de | DE241815354

Fokus: Klarheit finden + Konsequent Handeln + Verantwortung übernehmen
Arbeitsweise: Wertschätzend + Transparent + Zielorientiert
Themen: Strategie · Transfer · Digitaler Wandel · Konfliktlösung
Partnerschaft: RKW / SIBB / BVMW / Offensive Mittelstand

*Künstliche Intelligenz (https://de.wikipedia.org/…) auch Artifizielle Intelligenz, beschäftigt sich als Teilgebiet der Informatik mit Automatisierung, intelligenten Verhalten und maschinellen Lernen. Bei Wikipedia finden Sie viele Informationen zu Anwendungen, Vergleiche mit menschlichem Denken aber auch Informationen zu künstlichem Leben, Robotik, Mustervorhersage, Musteranalyse und Mustererkennung sowie wissensbasierten Systemen.

**Transformation (https://wirtschaftslexikon.gabler.de/…) – Überführung in ein anderes Niveau. Business Transformation umschreibt die Umgestaltung der genetischen Architektur eines Unternehmens, die gleichzeitig und abgestimmt – wenn auch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten – in den Dimensionen Einstellungsänderung (Selbstbild des Unternehmens), Restrukturierung, Revitalisierung und Erneuerung durchgeführt wird.

***Strategieberatung (https://wirtschaftslexikon.gabler.de/…)

Als Spezialgebiet der klassischen Unternehmensberatung beinhaltet die Strategieberatung die Unterstützung eines Unternehmens oder einer Organisation bei der Behandlung strategischer Fragestellungen. Diese betreffen die Überprüfung, Weiterentwicklung oder Neuentwicklung von Zielrichtungen, Konzepten und Maßnahmen einschließlich der Gestaltung gesamthafter Geschäftsmodelle.

****User wählen einen Song aus und performen / tanzen dazu vor der eigenen Handy-Kamera. Dauer bis zu 15 Sekunden. Dabei können sie zwischen fünf verschiedenen Geschwindigkeiten wählen und somit in Slow-Motion oder gar Zeitraffer aufnehmen. Viele verschiedenen Effekte, Filter und 3D-Stickern stehen zur Bearbeitung zur Verfügung. Die fertigen Videos erscheinen direkt in der App und unterhalten täglich weltweit mehr als 60 Millionen User.

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Softwarelösungen für die industrielle Produktion

Die Automatisierung digitaler Produktionsprozesse durch eine umfangreiche Standardlösung und Erfüllung individueller Kundenwünsche durch Einsatz modernster Softwareentwicklungs-Methodiken machen wobe-systems zum Partner der industriellen Produktion.

Weltweit realisieren wir Projekte direkt für Endkunden oder gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern. Unsere Kunden vertrauen auf den direkten Support durch unser Team.

Auf Basis der wobe Lösungsplattform erfassen wir die Anforderungen gemeinsam mit unseren Kunden, definieren die beste Lösung, führen die Umsetzung vor Ort durch, sind Ansprechpartner für Fragen zum Betrieb und stehen mit unserem 24/7 Support zur Verfügung.

Das Lösungs-Spektrum reicht vom Aufbau einer Standalone-Lösung bis hin zu durchgängig automatisierten Prozessketten mittels Integration in umgebende Systemlandschaften.

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Erfolgsfaktor Meeting und Workshop Moderation

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Beste Berater 2019: it-economics gehört laut Branchenreport zu den besten Unternehmensberatungen in Deutschland

Beste Berater 2019: it-economics gehört laut Branchenreport zu den besten Unternehmensberatungen in Deutschland

Heute wurden die Ergebnisse des Branchenreports von brand eins und Statista zu deutschen Unternehmensberatungen veröffentlicht. Wieder hat it-economics einen Grund zum Feiern: Auch dieses Jahr wird das Beratungshaus unter den besten Beratern des Landes in den Bereichen IT-Strategie und IT-Implementierung geführt.

Eine gute Strategie und eine noch bessere Umsetzung sind essentiell für die digitale Transformation von Unternehmen: Hierzu werden Experten benötigt, die Erfahrung haben, die richtigen Empfehlungen geben und die Umsetzung von IT-Projekten kompetent durchführen können. Seit über 16 Jahren entwickeln die Berater von it-economics Digitalisierungskonzepte sowie individuelle Softwarelösungen und begleiten Unternehmen auf dem Weg zur Agilität. Dabei hat sich das IT-Beratungshaus mit Hauptsitz in München seit seiner Gründung 2003 einen hervorragenden Ruf erarbeitet, der nun schon zum fünften Mal mit der Auszeichnung als Beste Berater belohnt wird.

Gut 19.000 Unternehmen umfasst die Branche der Unternehmensberatungen in Deutschland. Nur 308 haben es in diesem Jahr geschafft, im Branchenreport von brand eins und Statista in einer oder mehreren Kategorien die Auszeichnung „Beste Berater“ zu erhalten. Die Auswertung basiert auf einer Expertenbefragung, in die im ersten Schritt Rückmeldungen von 1.800 Partnern und Projektleitern eingeflossen sind. Im zweiten Schritt wurden 1.500 Führungskräften in großen, mittleren und kleinen Unternehmen befragt. Auf die Bestenliste kamen nur Unternehmensberatungen, die hinreichend oft empfohlen bzw. als gut bewertet wurden. Mit einem geringen Gewicht fließen zudem Ergebnisse der Vorjahre in die abschließende Bewertung mit ein. Der Branchenreport von brand eins Wissen und Statista erscheint 2019 zum sechsten Mal.

Die Ergebnisse des Branchenreports können hier eingesehen werden: https://www.brandeins.de/…

Über die it-economics GmbH

it-economics entwickelt Digitalisierungskonzepte und begleitet Unternehmen auf dem Weg zur Agilität. Das Leistungsportfolio umfasst Lösungen und Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette des klassischen und agilen IT-Managements: von Trainings und Coachings, über Projektmanagement, Cloud-Architektur und Software-Entwicklung bis hin zu Implementierung, Rollout und Wartung. Das eigens entwickelte IT³-Konzept garantiert den Einsatz passender Managementmethoden, aktueller Technologie und spezifischen Fachwissens. Ein besonderer Schwerpunkt von it-economics liegt auf Unternehmen der Finanz-, Versicherungs- und Energiebranche.

Das 2003 gegründete IT-Beratungshaus beschäftigt derzeit rund 170 Mitarbeiter am Hauptsitz München, den Standorten Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe und Münster sowie in den Niederlassungen Sofia, Bulgarien, und Zürich, Schweiz. Seit Juli 2018 ist it-economics ein Tochterunternehmen der Sopra Steria Gruppe.

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DB Station&Service AG implementiert mit BOARD eine innovative, ganzheitliche BI-Lösung zur Steuerung von Operations an 5.400 Bahnhöfen

DB Station&Service AG implementiert mit BOARD eine innovative, ganzheitliche BI-Lösung zur Steuerung von Operations an 5.400 Bahnhöfen

Die DB Station&Service AG entwickelt und betreibt bundesweit die Personenbahnhöfe der Deutsche Bahn AG. Nun wurde BOARD zur Unterstützung eines strategischen Prozesses implementiert, der zum Ziel hat, das DB-Tochterunternehmen weiter in die digitale Zukunft zu bringen.

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics integriert, gibt bekannt, dass die Deutsche Bahn-Tochter DB Station&Service AG einen neuen, BI-gestützten Steuerungsprozess im Bereich Operations basierend auf BOARD eingeführt hat. Dieser soll interne Prozesse, deren Geschwindigkeit und letztlich die Qualität der resultierenden Dienstleistungen weiter verbessern.

Frühwarnsystem in Form einer Balanced Scorecard

Zur internen Steuerung und Optimierung von finanziellen und qualitativen Aspekten hat der Bereich Operations der DB Station&Service AG eine neue Steuerungslogik entwickelt, die digital in der BI-Lösung BOARD in Form einer Balanced Scorecard abgebildet wurde. Anhand der Dashboards aus dieser BI-Lösung können die verantwortlichen Operations Manager sowohl zentral als auch regional vor Ort Operations-Prozesse rund um die 5.400 Bahnhöfe effizient und zukunftsgerichtet steuern. Ein Ampelsystem zeigt auf den ersten Blick, an welchen Stellen es Handlungsbedarf gibt und wo Maßnahmen notwendig sind. Im Hintergrund der Balanced Scorecard laufen Berechnungen sowohl mit zukunftsgerichteten als auch vergangenheitsbezogenen Werten ab, die aus vielen Datenquellen stammen und in BOARD sowohl in der Datenarchitektur als auch im Frontend zusammenlaufen.

Digitale Transformation mit Blick in die Zukunft

„Die Herausforderung war komplex durch ihre Vielschichtigkeit: im Alltag muss aus dem Zusammenspiel von Datenmanagement, Frontend, strategischer Steuerung, organisatorischen Zuständigkeiten etc. Handlungsbedarf sofort erkennbar sein“, erklärt Christoph Reichelt, Leiter Grundsätze Operations, Planung und Steuerung bei DB Station&Service. „Unser klares, strategisches Ziel des Projekts daher: alles auf einen Blick in einem System ohne den Nutzer dabei zu überfrachten. Nur so konnten wir Qualität und Geschwindigkeit der Steuerung verbessern und damit eine völlig neue User Experience schaffen.“

Dabei unterstützt BOARD die strategische Steuerung mittels dynamischer Business Intelligence eins zu eins:  Daten können nicht nur per Dashboard bereitgestellt werden, sondern umgekehrt auch zugehörige Prozesse oder Workflows, wie Definition und Status von Steuerungsmaßnahmen, direkt vor Ort durch Nutzer gepflegt werden. Im nächsten Projekt-Schritt können damit dann neue Anwendungsbereiche wie Harmonisierung von Kostenstellen- und operativer Planung oder rollierender Forecast erschlossen werden.

Ausführlichere Informationen zum Projekt finden Sie in unserer Case Study. Christoph Reichelt wird im Mai 2019 auch auf der internationalen Business Intelligence-Konferenz BOARDVille 2019 über das Projekt berichten.

Die Pressemeldung finden Sie auch auf unserer Website.

Über die DB Station&Service AG

Die DB Station&Service AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutsche Bahn AG, die bundesweit rund 5.400 Personenbahnhöfe entwickelt und betreibt. Damit bietet die DB Station&Service AG als Europas führender Bahnhofsbetreiber über 18 Mio. Ein- und Aussteigern pro Tag den Zugang zum System Bahn sowie mobilitätsorientierte Serviceleistungen rund um den Bahnhof.

Über Board International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie Coca-Cola, Deutsche Bahn, H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Siemens und die ZF Friedrichshafen AG eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 26 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert. www.board.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Board International
Hanauer Landstr. 176
60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 6051015-00
Telefax: +49 (69) 6051015-70
http://www.board.com/de

Ansprechpartner:
Sandra Bartl
Content & Communications Manager
Telefon: +49 (6172) 17117-30
Fax: +49 (6172) 17117-70
E-Mail: sbartl@board.com
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Industrie 4.0: Zwei US-Konzerne ausgezeichnet, die mit IT-Lösung aus Oberschwaben produzieren

Industrie 4.0: Zwei US-Konzerne ausgezeichnet, die mit IT-Lösung aus Oberschwaben produzieren

Der US-Verband der fertigenden Industrie des Landes, die National Association of Manufacturers, zeichnet diesen Sommer zwei Kunden des Industrie-4.0-Spezialisten FORCAM aus Ravensburg (Oberschwaben) aus. Die Unternehmen Lockheed Martin (Luftfahrt) und Dynomax (Zulieferer) sind unter den Siegern des renommierten Manufacturing Leadership Award 2019 für beste Fertigung.

Mit dem Preis ehrt der US-Verband fertigende Unternehmen und Produktionsleiter, die die Zukunft der der globalen Fertigung gestalten. Die Siegerprojekte hätten „einen klaren und überzeugenden Wert, einen Return on Investment und andere greifbare Ergebnisse geliefert“, heißt es in einer Mitteilung im Namen der 14-köpfigen Jury. Die Preisverleihung findet am 12. Juni im Rahmen des jährlichen Gipfeltreffens des US-Verbands in Huntington Beach (Kalifornien) statt. www.mlsummit.com

Lockheed Martin www.lockheedmartin.com und Dynomax www.dynomaxinc.com nutzen die Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™. Sie unterstützt fertigende Unternehmen dabei, ihre Produktivität in Fabriken sowie den Return on Investment (ROI) durch datengestützte Fertigung (Smart Manufacturing) signifikant zu verbessern. So erreichte Dynomax, Luft- und Raumfahrtzulieferer aus Chicago (Illinois), in drei Monaten eine Produktivitätssteigerung von 20 Prozent. Weitere Kunden sowie führende Analysten testieren FORCAM signifikante Effizienzverbesserungen in Verbindung mit modernen Change-Prozessen. Der ROI liegt im Schnitt bei unter zwölf Monaten.

„Die Auszeichnung für unsere Kunden durch das hochrangig besetzte Preis-Komitee freut uns sehr“, sagt Manfred Heisen, Chef von FORCAM USA. „„Es ist unser Ziel, Unternehmen durch höhere Produktivität mehr Wettbewerbsfähigkeit und größere Standort- uns Arbeitsplatzsicherheit zu ermöglichen. Wenn unsere Kunden durch den Einsatz unserer Lösung beispielhaft in ihrer Branche fertigen können, dann ist das für uns Ehre und Ansporn zugleich.“

Hannover Messe: Mit FORCAM verstehen Alexa, Cortana & Co jetzt auch Fabrikmaschinen

FORCAM präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe ab nächsten Montag in Halle 7 (Stand A11) die erste schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung für Smart Manufacturing. Das Konzept der Lösung FORCAM FORCE™: Plug & Perform – vernetzen und sofort messbar die Produktivität steigern. https://iiot.forcam.com

Die FORCAM Lösung bietet Unternehmen erstmals die völlige Flexibilität, eigene oder Drittsysteme ohne Schranken einzubinden. So sind Sprach- und Chatbot-Steuerungen wie Alexa, Cortana und Co. problemlos integrierbar. Möglich macht das die weltweit erste offene Programmier-Schnittstelle für Smart Manufacturing (OPEN API). https://docs.forcebridge.io/api/  Zudem sind sieben wichtige Fabrik-Anwendungen mit weit mehr als 70 Analyse- und Reporting-Funktionen vorinstalliert.

Echtzeit-Chatbot über Fabrikmaschinen – die Fabrik-App 4.0 fürs Smartphone ist da

Die neue Offenheit der Cloud-Plattform-Lösung präsentiert FORCAM zusammen mit Partnern auf der Hannover Messe in zahlreichen Beispielen:

  • Mit Cortana über Maschinen chatten: Durch die neue Offenheit der FORCAM Plattform kann zum Beispiel die Chatsteuerung von Microsoft, Cortana, zur Kommunikation in der Echtzeit-Überwachung von Fabrikmaschinen eingesetzt werden. Demo-Video: https://bit.ly/Cortanaspeaksmachine  
  • Per E-Mail-Programm wie Outlook Maschinen überwachen: Im E-Mail-Programm Outlook können Info-Fenster eingesetzt werden, über die die Nutzer Echtzeit-Informationen aus der Fabrik erhalten – zum Beispiel Alarmierungen über Maschinen-Stillstände oder Analysen zur Gesamtanlageneffektivität.
  • Einfach eine Fabrik-App 4.0 konfigurieren: Wie leicht es ist, ohne Programmieraufwand Smartphone-, Tablet- und Smartwatch-Apps für die Fabrik zu erstellen, zeigen die Experten von engomo. Die Fabrik-App informiert Nutzer per Push-Nachricht in Echtzeit über alle wichtigen Ereignisse wie beispielsweise über ein mangelhaftes Teil oder einen Maschinenstillstand. Demo-Video: https://bit.ly/engomo 
  • Fabrik-App 4.0 Hackathon: Am 3. April ist zusätzlich die Firma Simplifier am FORCAM Stand in Halle 7 / A11. Gezeigt wird in Live-Hackathons, wie schnell man eine integrierte Anwendung erstellen und veröffentlichen kann. Demo-Video: https://bit.ly/ForcamApp40
  • Drittsysteme einfach einbauen: Wichtige Drittanwendungen für die Fabrik wie Werkzeugverwaltung oder Qualitätssicherung lassen sich problemlos integrieren. Das zeigen die Experten von TDM Systems sowie der CAQ AG. CAQ: https://bit.ly/CAQHMI2019 / TDM: https://bit.ly/TDMHMI2019

Facebook für die Fabrik: IT-Plattform-Lösung als Service einkaufen

Die FORCAM Lösung läuft auf der Cloud Microsoft Azure. In Kombination mit der schlüsselfertigen und flexiblen Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ ergeben sich für Unternehmen wesentliche Vorteile bei Effizienz und Kosten.

Franz Gruber, Chef von FORCAM: „Die meisten fertigenden Unternehmen haben erkannt: Der globale Wettbewerb entscheidet sich heute digital.“ Daher erlebe der Markt für Fabriksoftware einen scharfen Wandel. „Unternehmen wollen für das dritte Jahrzehnt leistungsstarke, flexible und grenzenlos nutzbare Lösungen, mit denen sie heute und in Zukunft produktiver arbeiten können.“ Gefragt sei eine Art „Facebook für die Fabrik“: „Eine IT-Plattform-Lösung, die Unternehmen für ihre Fabriken als Serviceleistung einkaufen und die sie nach Belieben an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können.“

Durch einen solchen „Software as a Service“ (SaaS) einer Cloud-Plattform-Lösung gewönnen Unternehmen mehrfach – zum Beispiel die Flexibilität für heutige und künftige IT-Drittsysteme, kalkulierbare IT-Gesamtkosten, Sicherheitsstandards auf neuestem Stand. „Die Zeit geschlossener IT-Silos ist vorbei“, so Franz Gruber.

–        ISG-Studie zu IIoT-Plattform-Anbietern: http://isg.forcam.io

–        White Paper Plug & Perform: http://microsoft.forcam.io

–        Link zur Schnittstelle FORCE Bridge API: https://docs.forcebridge.io/api/

Über FORCAM – www.forcam.com – Hannover Messe: Halle 7, Stand A11 (1. bis 5. April)

FORCAM liefert Unternehmen den Industriestandard für intelligente datengestützte Fertigung (Smart Manufacturing): FORCAM FORCE™ ist die weltweit erste schlüsselfertige und flexibel erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IoT / IIoT). Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Zu den Kunden zählen AIRBUS, AUDI, BMW, BORGWARNER, DAIMLER, KUKA, MSR TECHNOLOGIES, NATIONAL OILWELL VARCO, PRATT&WHITNEY, SCHAEFFLER, SWAROVSKI, WEIR MINERALS. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai).

Über die Forcam GmbH

FORCAM liefert Unternehmen den Industriestandard für intelligente datengestützte Fertigung (Smart Manufacturing): FORCAM FORCE™ ist die weltweit erste schlüsselfertige und flexibel erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IoT / IIoT). Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Zu den Kunden zählen AIRBUS, AUDI, BMW, BORGWARNER, DAIMLER, KUKA, MSR TECHNOLOGIES, NATIONAL OILWELL VARCO, PRATT&WHITNEY, SCHAEFFLER, SWAROVSKI, WEIR MINERALS. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Forcam GmbH
An der Bleicherei 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 36669-0
Telefax: +49 (751) 36669-88
http://www.forcam.com/de

Ansprechpartner:
Matthias Kasper
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (751) 3666928
Fax: +49 (751) 36669-88
E-Mail: matthias.kasper@forcam.com
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