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Erfolgreiches Wachstum von IT-Unternehmen sicherstellen

Erfolgreiches Wachstum von IT-Unternehmen sicherstellen

IT-Unternehmen wachsen bekanntlich z.T. sehr schnell. Dabei scheitert aber die Mehrzahl an den sogenannten kritischen Größen.

Herr Martin Rebs, Mitglied des Vorstandes der Schütze AG, Berlin berichtete auf dem 12. IT-Unternehmertag, wie es ihm und seinen Mitarbeitern gelang diese kritischen Größen zu überwinden.

Die Schütze AG ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Berlin, Dresden, Potsdam, Köln und Frankfurt/Offenbach. Seit fast 20 Jahren realisiert sie IT-Projekte sowohl im öffentlichen Verwaltungsbereich als auch in der privaten Wirtschaft.

Von der Gründung an, dauerte es 14 Jahre bis der 26. Mitarbeiter angestellt wurde. Dannach beschleunigte sich das Wachstum. Bereits 5 Jahre später wurde der 66.te Mitarbeiter eingestellt – 2 Jahre später der 120.te Mitarbeiter.

In der 2. ten Wachstumsphase von 26 auf 66 Mitarbeiter wurden Bereichsleiter eingeführt, die dem Management die Freiheit gaben sich mehr um das Unternehmen zu kümmern. Kritische Themen war z. T. der Wechsel vom Kollegen zum Vorgesetzten und die zu große Führungsspanne die zur Einführung von Teamleadern führte.

Die Strategie der Diversifikation mit neuen Themen beschleunigte das Wachstum und verlangte die Gründung neuer Standorte. Gleichzeitig wurde es notwendig Prozesse zu professionalisieren und auch neu zu gestalten und einzuführen.

In der Diskussion wurde Herr Rebs gefragt, was für ihn die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Wachstums sind, seine Antwort:

  • Transparenz auf allen Ebenen leben und einfordern
  • Den Mitarbeitern sinnvolle Ziele und Werte vermitteln
  • Strategisch in die nächste Wachstumsgröße reindenken
  • Neue Standorte durch die Mitarbeiter vor Ort aufbauen lassen
  • Die Vorstände arbeiten am und im Unternehmen
  • In eigene Marketing- und HR-Abteilung investieren
  • Die eigene Arbeitsweise stetig überprüfen.

Die bei der Schütze AG praktizierte Transparenz, auch betriebswirtschaftlicher Daten wurde von den teilnehmenden IT-Unternehmern besonders hinterfragt. Im Sinne der geforderten Eigenverantwortung der Mitarbeiter ist die Transparenz als ein Schlüssel zur Übernahme von Verantwortung zu beurteilen. Ein Punkt der viele Teilnehmer bewegt hat.

Mehr über den IT-Unternehmertag

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Aus der Praxis für die Praxis:

– Wir helfen Ihnen die kritischen Unternehmensgrößen zu überwinden
– Wir unterstützen Sie dabei in gesunde Unternehmensgrößen zu wachsen
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Austausch zwischen Politik und Wirtschaft: SALT AND PEPPER Software Solutions begrüßt Staatssekretär Stefan Muhle

Austausch zwischen Politik und Wirtschaft: SALT AND PEPPER Software Solutions begrüßt Staatssekretär Stefan Muhle

Am 11. Januar 2019 besuchte Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück. Der Staatssekretär erhielt einen Einblick in die Leistungen des Software-Spezialisten und die Ziele für die kommenden Jahre.

Staatssekretär Stefan Muhle: „Unternehmen wie die SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück sind wichtiger Baustein und engagierter Treiber der Digitalisierung bei uns in Niedersachsen. Die Bandbreite der dort entwickelten Technologie- und Softwarelösungen sind beeindruckend und zukunftsweisend.“

Der Staatssekretär kam in Begleitung von Herrn Dr. Maik Plischke, Geschäftsführer des Innovationszentrum Niedersachsen, der SALT AND PEPPER Software Solutions bereits gut kennt. Das Unternehmen wurde vor zwei Jahren in das „Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung“ aufgenommen. Auf Basis dieser Förderung entwickelte SALT AND PEPPER Software Solutions ein Virtual Reality Produkt für die industrielle Produktionsplanung, über dessen Fortschritt sich Herr Muhle und Herr Dr. Plischke vor Ort ein Bild machen konnten.

„Ich find es toll, dass sich Staatssekretär Stefan Muhle nicht nur mit den primären Digitalisierungsthemen des Landes Niedersachsen, wie den flächendeckenden Breitbandausbau, beschäftigt, sondern darüber hinaus auch an den Software-Unternehmen der Region interessiert ist. Das Gespräch war für beide Seiten sehr hilfreich und wir freuen uns, den Austausch auch in Zukunft fortzusetzen.“

Über die SALT AND PEPPER Gruppe

SALT AND PEPPER entwickelt fortschrittliche Technologie- und Software-Lösungen und erbringt wertschöpfende Beratungsleistungen für die Industrie. Das Unternehmen beschäftigt über 650 Ingenieure, Informatiker und Management Consultants an deutschlandweit neun Standorten sowie zwei Standorten in China. SALT AND PEPPER ist in drei Kompetenzfeldern tätig: Im Bereich Technology Consulting erbringt das Unternehmen on- und offsite Engineering-Services und agiert als umfassender Entwicklungspartner. Im Management Consulting begleiten wir unsere Kunden bei der dynamischen Weiterentwicklung ihres Unternehmens, indem wir die Chancen neuer Technologien erkennen und nutzbar machen. Im Bereich Software Solutions werden im eigenen Kompetenzzentrum individuelle Softwarelösungen und -produkte entwickelt. Gegründet 2008 bedient SALT AND PEPPER mittlerweile sieben Zukunftsbranchen, darunter die Automobilindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau, die Energiebranche und die Luft- und Raumfahrtindustrie. Zahlreiche OEMs und Unternehmen wie Miele, Claas, Rheinenergie, ZF, KUKA und EWE greifen auf die Kompetenzen des Unternehmens zurück. SALT AND PEPPER feierte 2018 sein 10-jähriges Firmenjubiläum.

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DIHK-Branchenreport: Internationale Entwicklungen treffen auch den Tourismus

DIHK-Branchenreport: Internationale Entwicklungen treffen auch den Tourismus

Die Stimmung in der Tourismuswirtschaft hat in der zweiten Jahreshälfte einen leichten Dämpfer erhalten. Sorgen bereiten den Unternehmen neben dem Dauerbrenner Fachkräftemangel auch die politischen Entwicklungen rund um den Globus. Das zeigt der aktuelle Branchenreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

"Die Geschäftserwartungen in der Tourismusbranche geben für die Wintersaison leicht nach", fasst der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Ergebnisse der jüngsten DIHK-Tourismusumfrage zusammen. Die Untersuchung beruht auf den Antworten von gut 4.500 repräsentativ ausgewählten Unternehmen, die die Industrie- und Handelskammern im Herbst 2018 befragt hatten.

"Die private Nachfrage nach Reisen bleibt in gutem Konsumumfeld zwar hoch, aber die eingetrübten internationalen Perspektiven wirken sich negativ auf den Geschäftsreisebereich aus", berichtet Dercks. Das gelte insbesondere für Angebote rund um Messen und Kongresse. "Dort gehen die Geschäftserwartungen am stärksten zurück."

Für die Kernbrache der deutschen Tourismuswirtschaft, das Gastgewerbe, stehe weiterhin das Thema Fachkräfte ganz oben auf der Liste der wirtschaftspolitischen Risiken. "Jeder zweite Betrieb kann langfristig Stellen nicht besetzen", betont der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Deswegen ist es gut, dass der aktuelle Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes den Bedarf der Wirtschaft aufgreift und die Zuwanderung für Menschen mit Berufsabschluss erleichtern will."

Der neue Report mit weiteren Details steht hier zum Download bereit:

DIHK-Tourismusumfrage Herbst/Winter 2018/19

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Bei Investitionsprüfungen akzeptable Regelungen finden!

Bei Investitionsprüfungen akzeptable Regelungen finden!

Dass die Bundesregierung in der novellierten Außenwirtschaftsverordnung die Prüfschwelle für ausländische Investitionen in deutsche Unternehmen erheblich absenken möchte, hält Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), für bedenklich.

Treier: "Die Änderungen zu Investitionsprüfungen erfolgen in einem brisanten wirtschaftspolitischen Spannungsfeld, das sorgfältig austariert werden muss.

Angesichts ihrer Internationalität und der Breite ihres Mittelstandes ist die deutsche Wirtschaft wie kaum eine andere auf offene Grenzen, den Schutz des Eigentums sowie auf Kapitalverkehrsfreiheit angewiesen. Das ermöglicht marktgerechte Lösungen und stellt einen Eckpfeiler für die ökonomische Stärke unseres Landes dar.

Es ist also zentral, dass ein Unternehmer sein rechtmäßig erworbenes Eigentum auch veräußern können darf. Auf der anderen Seite steht der berechtigte Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Es ist sehr wichtig, die widerstreitenden Interessen gründlich abzuwägen und auch für die betroffene Wirtschaft akzeptable Regelungen zu finden.

Die Verhältnismäßigkeit der neuen Regulierung sollte also immer gewahrt bleiben. Eine Absenkung der Prüfschwelle von 25 Prozent auf 10 Prozent ist vor diesem Hintergrund problematisch. Das gilt gerade auch mit Blick auf das negative Signal, das damit an unsere ausländischen Partner gesendet wird."

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Neuer Webauftritt von LOGISTIK HEUTE bietet verbesserte Funktionen und mehr für Abonnenten

Neuer Webauftritt von LOGISTIK HEUTE bietet verbesserte Funktionen und mehr für Abonnenten

Es handelt sich nicht um ein Facelift, sondern um eine vollkommen neue Onlinepräsenz: Seit dem 10. Dezember ist der neue Internetauftritt des Fachmagazins LOGISTIK HEUTE aus dem Münchner HUSS-VERLAG live geschaltet. „Beim Relaunch von www.logistik-heute.de gehörte die Benutzerfreundlichkeit zu den Hauptanliegen der Redaktion“, sagt LOGISTIK HEUTE-Chefredakteur Matthias Pieringer. „Neben zahlreichen Usability-Verbesserungen und neuen nutzwertigen Funktionen ist die Website in ihrem modern anmutenden ‚Flat Design‘ nun zudem für alle Endgeräte optimiert.“ Egal ob Smartphone oder 21-Zoll-Bildschirm – der Onlineauftritt passt sich an die jeweilige Displaygröße des Endgerätes an. So sieht jeder User eine für ihn optimierte, leserfreundliche Darstellung aller Inhalte.

News finden die Leser nun strukturiert in vier Hauptressorts: „Intralogistik & Supply Chain Management (SCM)“, „Unternehmen, Management, Wirtschaft & Politik“, „Messen, Awards & Veranstaltungen“ sowie „Nutzfahrzeuge & Fuhrpark“. Vereinfacht und verbessert wurden die Suchfunktion und die Navigation. Und im Branchenguide können sich Unternehmen nach wie vor mit ihren Produkten und Dienstleistungen präsentieren.

„Das Ziel des Relaunches von www.logistik-heute.de lag darin, die Onlinepräsenz für die Nutzer noch ansprechender und informativer zu gestalten und in Folge dessen sich von den Mitbewerbern positiv abzusetzen,“ sagt Bert Brandenburg, Geschäftsführer HUSS-VERLAG.

Die Print-Inhalte von LOGISTIK HEUTE stehen den Abonnenten jetzt auch online zur Verfügung, stets pünktlich zum Erscheinungstag. Um die aktuelle Ausgabe online zu lesen, genügt es, sich mit der Abo-Nummer anzumelden. Es braucht weder App-Download noch PDF-Reader, lediglich eine einmalige Registrierung. Angemeldete Abonnenten können innerhalb ihres Profils Inhalte archivieren und kommentieren. Über ihr persönliches Abo erhalten sie einen schnellen News-Überblick über ihre individuellen Top-Themen. Vom neuen Webauftritt profitieren also besonders die LOGISTIK HEUTE-Abonnenten:

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Über HUSS Unternehmensgruppe

Der HUSS-VERLAG ist ein moderner B2B-Verlag, der mit Fachzeitschriften und periodisch erscheinenden Sonderpublikationen die Fach- und Führungskräfte des Wirtschaftszweigs Logistik sowie der Branchen Touristik, Transport und Personenbeförderung mit Produkten, Praxis- und Hintergrundwissen versorgt. Zudem organisiert der HUSS-VERLAG renommierte Branchen-Veranstaltungen, wie etwa Fachforen. Im Laufe der Jahre haben sich auch die Webpräsenzen der Fachmagazine zu gesuchten Informationsportalen entwickelt. Im HUSS-VERLAG erscheinen aktuell die Fachzeitschriften LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA, taxi heute, busplaner, VISION mobility, Unterwegs auf der Autobahn, PROFI Werkstatt und die Zeitung Transport samt Sonderveröffentlichungen und digitale Medien. Der Verlag verleiht zudem Preise, wie den Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit, den Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreis, Taxi des Jahres, die BESTE PROFI Werkstatt-Marke, die BESTE LOGISTIK MARKE, LOGISTRA best practice und den Supply Chain Management Award. Geschäftsführer des HUSS-VERLAGS sind Christoph Huss, Bert Brandenburg und Rainer Langhammer. Der HUSS-VERLAG ist Teil der HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Berlin.

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Chefredakteur LOGISTIK HEUTE
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Fax: +49 (89) 32391-280
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Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung

Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung

Der nächste Userkreis für die Kunden der Simmeth System GmbH findet am 24. Januar 2019 bei Stadtwerken Troisdorf statt.

Der Userkreise ist ein fachlicher Austausch im Sinne eines „Round Tables“. Konzeptionelle Ansätze und Theorien werden erläutert, mit Hilfe von Best Practice Beispielen anschaulich präsentiert und gemeinsam diskutiert.

Unter dem Titel „Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung“ wird besprochen, wie der Einkauf die Kernbereiche des Lieferantenmanagements und der Kommunikation mit den Lieferanten, also die Lieferantenauswahl, die Qualifikation und Integration von Lieferanten sowie die Lieferantenentwicklung und nicht zuletzt das Management der gesamten Lieferantenbasis mit digitalen Hilfsmitteln optimieren kann.

Der Userkreis eignet sich besonders für Entscheider und Verantwortliche der Fachbereiche Einkauf, Qualität und dem Supply-Chain Management. Für die Kunden der Simmeth System GmbH ist der Userkreis kostenlos.

 

Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den "Kapitän" stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle "Bauchgefühl" des Managers in argumentierbare Faktoren.

Der "SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.

Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer "best of breed" ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.

Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.

Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

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Marketing
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Markus Simmeth
geschäftsführender Gesellschafter
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Lucapa Diamond: Zweite Diamantmine nimmt kommerzielle Produktion auf

Lucapa Diamond: Zweite Diamantmine nimmt kommerzielle Produktion auf

Jetzt hat der Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) einen Meilenstein erreicht, mit dem die australische Gesellschaft in einen exklusiven Kreis vorstößt. Denn Lucapa gehört nun zu den wenigen börsennotierten Diamantproduzenten, die über mehr als eine produzierende Diamantmine verfügen!

Wie das Unternehmen von Managing Director Stephen Wetherall nämlich heute mitteilt, hat mittlerweile die kommerzielle Diamantenausbringung auf der neuen, hochwertigen Kimberlit-Diamantmine Mothae in Lesotho begonnen. (Lucapa hält 70% und die Regierung von Lesotho 30%).

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Lucapa Diamond: Zweite Diamantmine nimmt kommerzielle Produktion auf

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Die CRM Solutions GmbH wird Teil der 4SELLERS GmbH

Die CRM Solutions GmbH wird Teil der 4SELLERS GmbH

Die CRM Solutions GmbH mit Sitz in Hamburg wird Teil der 4SELLERS GmbH. Das 15 Mitarbeiter starke Systemhaus als Spezialist für IT-Lösungen für mittelständische Handelsunternehmen spielt in der weiteren Zukunftsplanung der 4SELLERS GmbH eine gewichtige Rolle. Der Unternehmenssitz der CRM Solutions im Herzen Hamburgs bleibt erhalten und wird künftig als vierter Standort von 4SELLERS, neben Rain am Lech (Bayern), Leipzig (Sachsen) und Aachen (NRW) geführt. Der neue Standort in Hamburg soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.

Dadurch stärkt die 4SELLERS GmbH ihre Position als einer der führenden Anbieter von E-Commerce-Lösungen in Deutschland und baut weitere Kapazitäten im täglichen Projektgeschäft auf. Für beide Seiten entsteht so eine Win-Win-Situation, wie 4SELLERS Geschäftsführer Christian Meier betont. „Wir sind stolz mit der CRM Solutions GmbH ein erfolgreiches und etabliertes Unternehmen in der 4SELLERS Familie begrüßen zu dürfen.“ Nicht nur gewinne 4SELLERS mehr Schlagkraft und viel zusätzliches KnowHow, erklärt Meier, sondern auch einen Sitz im Herzen der Hansestadt Hamburg. „Kaum eine andere Stadt in Deutschland lebt den Handel wie Hamburg.“

Für Viktor Polischuk und Günter Karoschinski, Geschäftsführer der CRM Solutions, ist dieser Schritt auch ein Blick in die Zukunft und die konsequente Weiterführung der bisherigen Strategie. „Zusammen mit 4SELLERS können wir für unsere bestehenden Kunden ein noch stärkerer Partner sein und unsere Kompetenzen in allen Bereichen weiter ausbauen. Damit machen wir einen großen Sprung nach vorne und freuen uns, ein Teil von 4SELLERS sein zu dürfen.“

Insgesamt ist die 4SELLERS GmbH in diesem Jahr personell stark gewachsen. Durch zwei große Personalkampagnen und die mehrheitliche Übernahme der CRM Solutions GmbH zählt das Unternehmen inzwischen 195 Mitarbeiter. In Leipzig wird im kommenden Jahr zudem ein 1.200 Quadratmeter großes Büro neu bezogen. Das ist ein weiterer Meilenstein für die 4SELLERS GmbH, welche an allen Standorten in Deutschland kontinuierlich und gesund wachsen kann.

Über die 4SELLERS GmbH

Die 4SELLERS | logic-base GmbH wurde 1999 in Rain am Lech gegründet und ist mit der E-Commerce-Software 4SELLERS einer der führenden, unabhängigen Anbieter innovativer und ganzheitlicher IT-Lösungen für kleine und mittlere Handelsunternehmen in Deutschland.

In 4SELLERS sind professionelle Warenwirtschaft, zertifiziertes Rechnungswesen, Responsive-Webshop, Marktplätze, Preisvergleichsportale und modernste Lagerlogistik in einer zentralen Lösung vereint. Die Flexibilität der E-Commerce-Software ermöglicht speziell ausgerichtete Lösungen zur Realisierung individueller Visionen im E-Commerce.

Das Softwareportfolio des bayerischen Unternehmens wird um die Erfahrung aus über 300 erfolgreichen E-Commerce-Projekten sowie umfangreiche Beratungsleistungen ergänzt. Damit wird ein Höchstmaß an Automatisierung innerhalb aller Betriebsabläufe garantiert und die Anforderungen für nachhaltiges Wachstum im Onlinehandel erfüllt.

Homepage: www.4sellers.de

Weitere Presseinformationen sowie Bildmaterial zum Download finden Sie unter www.4sellers.de/Unternehmen/Presse

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BITMi-Vorstand wiedergewählt

BITMi-Vorstand wiedergewählt

Am Dienstag wurde der Vorstand des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wiedergewählt. Präsident Dr. Oliver Grün, Vize-Präsident Martin Hubschneider und Vize-Präsidentin Andera Gadeib freuen sich darauf, den IT-Mittelstand durch den BITMi weitere drei Jahre tatkräftig unterstützen zu können.

„In Zeiten der digitalen Transformation ist die Bedeutung des IT-Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wichtiger als je zuvor. International wird der Markt noch immer dominiert von den großen Konzernen, obwohl sie bei weitem nicht die besseren Produkte anbieten. Der digitale Mittelstand in Deutschland schafft es unter ungleichen Bedingungen trotzdem, in vielen Nischen Weltmarktführer zu sein, benötigt dabei aber weiterhin dringend unsere Unterstützung“, erklärt BITMi Präsident Grün.

Vizepräsident Martin Hubschneider ergänzt: „Der Trumpf unseres IT-Mittelstandes ist, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, seine Speziallösungen ideal daran anpassen kann und seinen mittelständischen Kunden so auf Augenhöhe begegnet. Die passgenauen Lösungen sind bei den deutschen Mittelständlern oft die erste Wahl.“ „Viele Anwender suchen heute die bestmögliche Lösung in jedem Anwendungsbereich (Best-of-Breed), die sich perfekt kombinieren lassen“, betont Vizepräsidentin Andera Gadeib. „Um mit den ganz Großen konkurrieren zu können, muss der IT-Mittelstand die Chance von Kooperationen noch mehr nutzen und sich mit anderen Nischenchampions zusammenschließen. So können sie ein starker Wettbewerber sein, der umfassende Produkte anbietet, welche trotzdem detailliert auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.“ Diese Idee hat der BITMi bereits in mehreren Projekten aufgegriffen und vorangetrieben, wie beispielsweise im digitalHUB Aachen oder zuletzt im Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW). In beiden Fällen geht es darum, den IT-Mittelstand besser untereinander, aber auch mit Startups und dem anwendenden Mittelstand zu vernetzen.

Für seine nächste Amtszeit hat der Vorstand das Ziel, eben diese Vernetzung des IT-Mittelstands weiter voran zu treiben. Daneben gibt es in vielen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, sei es der Fachkräftemangel, die MINT Förderung in der Bildung oder der chancenorientierte Einsatz neuer Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz. „In den nächsten 3 Jahren gibt es viel zu tun. Wir freuen uns darauf, uns weiterhin mit viel Leidenschaft für den IT-Mittelstand in Deutschland einzusetzen“, sind sich die Drei einig.

BU: Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider am Rande der Mitgliederversammlung in Aachen. Andera Gadeib vertrat derweil den IT-Mittelstand im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 mittelständische ITUnternehmen
und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische
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SVA Geschäftsstelle Ost eröffnet feierlich die Niederlassung in Erfurt

SVA Geschäftsstelle Ost eröffnet feierlich die Niederlassung in Erfurt

Im Rahmen des ersten „IT-Symposiums Thüringen" hat der Systemintegrator SVA System Vertrieb Alexander GmbH gestern eine neue Niederlassung in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt eröffnet. Gemeinsam mit Steffen Linnert aus dem Dezernat Bürgerservice, Sicherheit und Wirtschaft Erfurt durchschnitten Sven Eichelbaum, Geschäftsführer der SVA, und Jörg Madlung, Geschäftsstellenleiter Ost bei SVA, symbolisch ein rotes Band vor den zahlreich erschienenen Gästen.

In der Mitte Thüringens, im Herzen der SVA Geschäftsstelle Ost, liegt das Stadtband Erfurt, Weimar und Jena, welches zusammen mit dem Weimarer Land eine wichtige Impulsregion des Landes bildet. Die hervorragenden Perspektiven der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region bildeten die Ausgangsbasis für die Eröffnung der neuen Niederlassung der SVA. Das Systemhaus mit Hauptsitz in Wiesbaden ist nun deutschlandweit mit 18 Lokationen vertreten.

Erfolgreiches erstes IT-Symposium Thüringen

In einer ersten Veranstaltung, dem „IT-Symposium Thüringen 2018“, präsentierten Experten der SVA aktuelle Trends in der Weiterentwicklung von IT-Umgebungen mit einem gesamtheitlichen Fokus. Innovatives Datenmanagement sowie die Thematisierung von Anforderungen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz in Symbiose mit IT-Sicherheit bildeten wichtige thematische Eckpunkte des Symposiums.

Steffen Linnert betonte zunächst als Vertreter der Stadt Erfurt in seiner Einführung die strategische Bedeutung der Ansiedlung eines innovativen IT-Familienunternehmens für die Weiterentwicklung der regionalen Wirtschaft:

"Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, dass Industrie – das wirtschaftliche Unternehmen – nur in großen Werkhallen mit Lärm und Staub stattfindet. Die Transformation zur Dienstleistungsgesellschaft ist in vollem Gange. Es geht dabei auch darum, Software zu programmieren oder Prozesse zu gestalten – Tätigkeiten, die viel Know-how erfordern, aber nicht so sichtbar sind, wie die Werkhallen vor 100 Jahren."

Im Rahmen einer Live Demo präsentierten die SVA-Experten aus dem Bereich Big Data & IoT dann die praktische Anwendung von Algorithmen künstlicher Intelligenz an einem eigens dafür eingerichteten KI-Demo-Lab. Die enge Verzahnung der Datenaufbereitung und daraus resultierender Sicherheitsanforderungen bildete die thematische Brücke zu einem anschaulichen Live Hack der SVA-Spezialisten für IT Security, welcher das „IT -Symposium Thüringen 2018“ abrundete.

„Eine vielschichtige ökonomische Struktur zeichnet die Region Thüringen aus. Hier treffen traditionelle Wirtschaftszweige auf innovative Branchen. Die regionale SVA-Präsenz ist deshalb ein konsequenter Schritt und erschließt neue strategische Kundenpotenziale,“ erläutert Jörg Madlung, Geschäftsstellenleiter Ost bei SVA. Mit einem erfahrenen Team ist SVA ab sofort in der Lage, dass 360°-Portfolio aktueller Technologielösungen für Rechenzentren und Services für den innovativen IT-Betrieb auch den Interessenten und Kunden in und um Thüringen zu präsentieren.

Über die SVA System Vertrieb Alexander GmbH

SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 980 Mitarbeiter an 18 Standorten in SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich Datacenter-Infrastruktur. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen.

Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeit, hoch skalierbare SAN-Architekturen, Security-Lösungen und Disaster Recovery sowie Virtualisierungstechnologien im Hyperconverged, Server-, Desktop- und Storage-Umfeld. SVA-Experten verknüpfen zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security 2.0, Big Data & Analytics, Arbeitsplatz der Zukunft und Cloud.

Darüber hinaus bietet SVA Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services mit System Engineers schon ab First Level und Service "Made in Germany".

Das zertifizierte Solution Center der SVA in Wiesbaden bietet SVA-Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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