Schlagwort: wirtschaft

Communities of Practice des ZD.B treffen sich bei C&S

Communities of Practice des ZD.B treffen sich bei C&S

Am Montag, den 17.06.19 trafen sich die vom Zentrum für Digitalisierung Bayern ins Leben gerufenen Communities of Practice „Pflege und Betreuung“ und „Big Data, Datenbanken, Wissenserzeugung, Cloud, Auswertungs-Algorithmen“ in der Unternehmenszentrale der Computer und Software GmbH.

Die CoP-Treffen bieten die Möglichkeit aktuelle Projekte und innovative Projektideen zu präsentieren, sich über die Fördermöglichkeiten des ZD.B zu informieren und sich mit Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft zu vernetzen.

C&S nützte die Gelegenheit um über das BMWi-Projekt „CareFul KI“ zu informieren, im Rahmen dessen eine verantwortete KI-Plattform für die Bereiche Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe entstehen soll, die Künstliche Intelligenz für kleine und mittlere Unternehmen nutzbar machen soll. Im Zuge der aktuellen Konzeptphase werden noch Unterstützer für die Durchführungsphase gesucht.

Darüber hinaus stellte der C&S Geschäftsführer Bruno Ristok den Referentenentwurf „Digitale Versorgung-Gesetz“ und dessen Auswirkungen auf die Gesundheitswirtschaft vor.

Neben C&S präsentierten weitere Akteure interessante Projekte und hielten anregende Impulsvorträge.

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe sowie Offene Sozialarbeit. Neben Beratungsleistungen werden Software und Servicedienstleistungen angeboten. Mit einem eigenen Institut engagiert sich C&S in zahlreichen nationalen Forschungsprojekten zur Weiterentwicklung von Pflege und Betreuung sowie zur sektoralen Vernetzung. Seit 1983 wurden mehr als 6.000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Simon Weigele
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-132
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: simonweigele@cs-ag.de
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Konjunkturabschwung im Mittelstand, wie können sich KMU’s rüsten

Konjunkturabschwung im Mittelstand, wie können sich KMU’s rüsten

Nachdem die deutsche Wirtschaft insgesamt verhaltener in das Jahr 2019 gestartet ist, wird eine Abkühlung des Marktes, gerade für Industriebetriebe immer deutlicher. Dies liegt nicht nur an der teilweise rückläufigen Auslandsnachfrage deutscher Produkte, sondern auch häufig an der Übersättigung des Marktes oder mangelnder Nachfrage. „Um gerade in der Stagnation bzw. im Konjunkturabschwung des Marktes bestehen zu können, werden zukünftig das Controlling und die Nachkalkulation ihrer Produktgruppen für die meisten Mittelstandsunternehmen wieder mehr in den Fokus rücken,“ äußert Reinhard Wagner, Geschäftsführer der Demand Software Solutions GmbH. „Oft werden bei guter Wirtschaftslage in vielen KMU’s auf Grund von Personalmangel oder extrem guter Auftragslage gar keine Nachkalkulationen im Unternehmen durchgeführt,“ meint Wagner weiter, „so dass viele gar nicht mehr wissen, was Sie überhaupt an ihrem Produkt verdient haben.“ Deshalb bietet die Demand Software Solutions GmbH (DSS) in ihrem demand.erp, schon lange das Modul der Vor- und Nachkalkulation an, damit dem Industrieunternehmen nicht erst zu spät klar wird, dass Sie auf Grund von Materialbeschaffungskosten, Betriebskosten etc. fast nichts an ihrem Produkt erwirtschaftet haben. „Kommt es zu einem größeren Konjunkturabschwung,“ behauptet Wagner weiter, „dann wird in vielen Betrieben das Thema Controlling wieder einen höheren Stellenwert haben. Daher ist es gerade für den Mittelstand wichtig, sich daran zu orientieren."

Die Demand Software Solutions GmbH mit Sitz in Steinfeld (Old) und Landau (Pfalz) ist ein Anbieter für webbasierte Softwarelösungen. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
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Ansprechpartner:
Heike-Marie Escherhaus
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-0
E-Mail: vertrieb@demandsoftware.de
Lars Janßen
Vertrieb
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Konjunktur im Frühsommer unter Druck: DIHK stellt aktuelle Umfrageergebnisse vor

Konjunktur im Frühsommer unter Druck: DIHK stellt aktuelle Umfrageergebnisse vor

Der Ausblick der hiesigen Betriebe auf die wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Monate fällt trüber aus als noch zu Jahresbeginn. Das belegt die jüngste Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter rund 25.000 Unternehmen.

"Die Konjunktur steht unter Druck", fasst DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Ergebnisse der Untersuchung zusammen. "Gerade die Industrieunternehmen spüren die deutlich langsamere Gangart der Weltwirtschaft."

Dass die Erwartungen an das Auslandsgeschäft so niedrig sind wie seit zehn Jahren nicht mehr, bewertet er als "Alarmsignal". Schließlich seien die Industrie und die außenwirtschaftliche Orientierung der Markenkern der deutschen Wirtschaft.

"Immerhin blicken Einzelhandel und Baugewerbe weiterhin auf sehr gute Geschäfte", so Schweitzer weiter. "Die beiden Wirtschaftszweige tragen derzeit die deutsche Konjunktur." Allerdings deute die weitere Eintrübung bei den Investitions- und Beschäftigungsplänen gerade in der Industrie an, "dass sich die inländische Konjunktur nicht auf Dauer vom schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld frei machen kann".

Auf Grundlage der jüngsten Umfrageergebnisse senkt der DIHK seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf nunmehr 0,6 Prozent. Im Februar hatte sie noch bei 0,9 Prozent gelegen. DIHK-Präsident Schweitzer sieht die hiesige Wirtschaft "konjunkturell wie strukturell vor großen Herausforderungen". Wege zu ihrer Bewältigung skizziert er in seinem Statement zur Konjunkturumfrage, das hier zusammen mit den Ergebnissen der Erhebung zum Download bereitsteht.

Statement von Eric Schweitzer zur Konjunkturumfrage Frühsommer 2019

DIHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2019

Weitere Infos gibt es unter www.dihk.de/konjunktur.

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Deutscher Industrie- und Handelskammertag
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One Peak Partners und Morgan Stanley Expansion Capital investieren 15 Millionen Euro in Quentic

One Peak Partners und Morgan Stanley Expansion Capital investieren 15 Millionen Euro in Quentic

Einer der führenden Lösungsanbieter von Software as a Service für Health, Safety, Environment (HSE) und Corporate Social Responsibility (CSR) in Europa erhält frisches Kapital von seinen Investoren. One Peak Partners und Morgan Stanley Expansion Capital investieren 15 Millionen Euro in Quentic. Damit will das Unternehmen sein weiteres Wachstum in existierenden und neuen Märkten beschleunigen.

Die erfolgreiche Finanzierung folgt auf die 22 Millionen Euro Runde im Mai 2017, die ebenfalls von One Peak Partners und Morgan Stanley Expansion Capital geleitet wurde. In den letzten beiden Jahren fand eine überaus positive Geschäftsentwicklung statt, die mit dem jetzt zur Verfügung gestellten Kapital weiter ausgebaut werden soll. „Durch die Akquisition des App-Anbieters NordSafety, die Eröffnung sechs weiterer Standorte und die Verdopplung unserer Mitarbeiterzahl auf über 200 haben wir unsere Marktposition deutlich ausgebaut. Wir freuen uns, dass wir von unseren Investoren erneut so einen starken Zuspruch erhalten haben. Mit dem frischen Kapital werden wir neue Niederlassungen in Europa gründen und unsere Software-Plattform produktspezifisch erweitern“ sagt Markus Becker, CEO Quentic.

Auf dem Weg zum europäischen Marktführer

Laut dem unabhängigen Beratungs- und Marktforschungs-Unternehmen Verdantix wird der Weltmarkt für HSE-Software in den kommenden Jahren auf über zwei Milliarden US-Dollar steigen. „Vor allem der Bedarf an mobilen und global nutzbaren Software-Lösungen nimmt in allen Sektoren zu. Unser Team ist beeindruckt von der starken Entwicklung und der hervorragenden Technologie-Plattform, die Quentic in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Quentics herausragendem Management-Team den europäischen Marktführer für HSE-Software zu kreieren“, so David Klein, Managing Partner von One Peak Partners.

Ganzheitliche HSE- und CSR-Lösung

Über 600 Unternehmen stärken ihr HSE- und CSR-Management mit der Online-Lösung von Quentic. Mit acht individuell kombinierbaren Modulen umfasst die Plattform Arbeitssicherheit, Risks & Audits, Gefahrstoffe, Legal Compliance, Online-Unterweisungen, Prozesse sowie Umweltmanagement und Nachhaltigkeit. Ziel von Quentic ist es, alle HSE- und CSR-Akteure zu verbinden. Der Vorteil für User besteht darin, dass Daten dezentral erfasst und zentral ausgewertet werden können. Dokumente sind strukturiert und aktuell. Arbeitsabläufe werden transparenter und die zuständigen Personen flexibel eingebunden. Da Aufgaben über Abteilungen, Standorte und Länder hinweg ineinandergreifen, lassen sich Unternehmensprozesse effizient nach gesetzlichen Vorgaben steuern. 

Über One Peak Partners und Morgan Stanley Expansion Capital

One Peak Partners ist eine Private Equity Gesellschaft, die in stark wachsende Technologieunternehmen in der Scale-up Phase investiert. One Peak stellt dabei innovativen Unternehmen Wachstumskapital sowie Zugang zu One Peaks extensivem Netzwerk zur Verfügung, um diese in ihrer Entwicklung zu nachhaltigen Branchenführern zu unterstützen. One Peaks Portfolio beinhaltet zusätzlich zu Quentic u.a. DocPlanner, Neo4j, Spryker Systems, HighQ, Coople und Concentra Analytics.

Morgan Stanley Expansion Capital ist eine Private Equity Plattform von Morgan Stanley Investment Management, die sich auf Investitionen in stark wachsenden Sektoren wie Technologie, Gesundheitswesen, Retail und digitale Medien spezialisiert hat. Morgan Stanley Expansion Capital ist seit mehr als drei Jahrzehnten erfolgreich und hat Investitionen in über 190 Ländern abgeschlossen. Dabei macht sich die Private Equity Plattform die Marke sowie das weitreichende Netzwerk von Morgan Stanley zunutze.

Über die Quentic GmbH

Quentic ist einer der führenden Lösungsanbieter für Software as a Service (SaaS) im europäischen HSE- und CSR-Markt. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Zur Geschäftsführung gehören Markus Becker (CEO), Sebastian Mönnich (COO) und Hardy Menzel (CTO). Niederlassungen befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Finnland, Belgien, Dänemark und den Niederlanden. Über 600 Kunden stärken ihr HSE- und CSR-Management mit den Quentic Software-Lösungen. Die integrative Lösung ist geeignet, Managementsysteme gemäß ISO 14001, ISO 50001 und ISO 45001 zu unterstützen. Quentic vernetzt Daten, verbindet alle HSE- und CSR-Akteure und begeistert für das gesamte Aufgabenfeld – via Browser oder per App.

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Quentic GmbH
Schreiberhauer Straße 30
10317 Berlin
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Ansprechpartner:
Jennifer Riedasch
Marketing & PR
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IT- und Prozessmanager (m/w/d) (Vollzeit | Mainz)

IT- und Prozessmanager (m/w/d) (Vollzeit | Mainz)

Zu WIWIN

Wir von WIWIN möchten die Welt ein bisschen besser machen und sehen Geld als einen zentralen Motor für positiven Wandel. Je mehr Menschen Ihr Geld in konkrete nachhaltige Projekte und Unternehmen investieren, desto schneller werden sich Wirtschaft und Politik nach diesen Interessen ausrichten und den überfälligen Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit vorantreiben. Deshalb bieten wir Anlegern die Möglichkeit mit Ihren Investitionen über WIWIN ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen zu unterstützen. Die von uns vermittelten Anlageprodukte müssen auch wirtschaftlich nachhaltige Kriterien erfüllen. Anleger können bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren.

Die wiwin GmbH & Co. KG betreibt dazu eine der modernsten Online-Plattformen für nachhaltige Kapitalanlagen. Wir bieten Anlegern die Möglichkeit, sich über Wertpapiere, Vermögensanlagen und weitere Finanzinstrumente an nachhaltigen Vorhaben zu beteiligen. Teilweise werden die Investitionsgelegenheiten als Crowdinvesting- / Schwarmfinanzierungs-Kampagne organisiert. Anders als viele andere FinTech-Startups haben wir jedoch schon mehrjährige Referenzen und seit 2011 ein Volumen von rund 55 Mio. Euro an unsere Anleger vermittelt. WIWIN ist ein gebundener Vermittler unter dem Haftungsdach der Effecta GmbH, Florstadt.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n IT- und Prozessmanager.

 

Ziele der Stelle

  • Als IT- and Prozessmanager/in sind Sie verantwortlich für die Optimierung, Weiterentwicklung und Betreuung der IT-Systeme der WIWIN-Plattform. Hierzu zählen insbesondere die Website und mobile Website als Frontend, der digitale Investment-Prozess und das CRM-/ Datenbanksystem als Backend.
  • Ziel ist es, die WIWIN-Plattform auf dem neusten Stand der Technik zu halten, eine hohe Leistungsfähigkeit zu gewährleisten und die Plattform mit Innovationskraft stetig weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf einer optimalen User Experience, die beispielsweise durch die Integration neuer Funktionalitäten ermöglicht wird.
  • Des Weiteren ist es Ziel der Stelle, die Prozess-Landschaft bei WIWIN klar zu definieren, Prozesse einzuführen und weiterzuentwickeln und damit Arbeitsabläufe zu optimieren.

 

Ihre Aufgaben

  • Betreuung, Weiterentwicklung und Optimierung der bestehenden IT-Systeme, inkl. Auswahl, Beauftragung und Steuerung externer Dienstleister.
  • Vernetzung der verschiedenen IT-Anwendungen untereinander zur Gestaltung reibungsloser Prozesse.
  • Aufbau von Schnittstellen zu anderen FinTech-Anbietern (Datenaustausch, Prozess-Schnittstellen, insb. auch mobile website zu app und umgekehrt).
  • Interne Schulung von Mitarbeitern im Umgang mit den IT-Systemen.
  • Analyse, Optimierung und Beschreibung der relevanten Kernprozesse bei WIWIN. Stetige Fortentwicklung und Optimierung der Prozesse zur Sicherstellung effizienter Arbeitsabläufe und Sicherung einer hohen Arbeitsqualität.
  • Beobachtung der aktuellen Entwicklungen im relevanten Marktumfeld, Identifikation von geeigneten Anbietern und Auswahl der am besten geeigneten Partner und Dienstleister für die WIWIN IT-Landschaft.
  • Datenbankmanagement (insb. SQL) und Erstellung von Reports.

 

Ihr Profil

  • Hochschulabschluss im Bereich Wirtschaftsinformatik, Informatik oder vergleichbare Ausbildung.
  • Einschlägige Berufserfahrung im Projektmanagement im IT-Umfeld oder im IT-Produktmanagement.
  • Idealerweise Erfahrung im Aufbau und Ausbau von skalierbaren Plattformen im FinTech-Bereich oder von Online- / E-Commerce-Plattformen.
  • Fokus auf Innovation, User Experience und Optimierung von Systemen.
  • Strukturierte, analytische und lösungsorientierte Denk- und Arbeitsweise.
  • Hohes Engagement, Eigeninitiative und selbstständige Arbeitsweise.
  • Gute Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie ausgeprägte Hands-On Mentalität

 

Wir bieten

  • Die Chance, aktiv an der Weiterentwicklung von WIWIN als innovativer Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen in Deutschland mitzuwirken.
  • Ein dynamisches und sympathisches Team mit hoher Motivation, die Welt zu verändern.
  • Die Gelegenheit, sich in einem schnell wachsenden und dynamischen Unternehmensumfeld zu entwickeln und dieses entscheidend mit zu prägen.
  • Mit der Digitalisierung der Finanzbranche ein modernes und positives Thema, vor allem in Verbindung mit Ökologie, Impact Investment, Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit.
  • Selbstständiges Arbeiten mit großem Verantwortungsbereich in einem jungen Unternehmen mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen sowie der Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen.

 

Eckdaten

  • ab sofort
  • Arbeitszeit pro Woche: 40 Stunden
  • Flexibler Arbeitsort möglich
  • Dauer: unbefristet

 

Interessiert?

Über Ihre aussagekräftige Bewerbung freuen wir uns! Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit max. 3 MB mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Eintrittsdatum an Nina Urban (Tel.: +49 (0) 6131. 9714 131; E-Mail: urban@wiwin.de). Wir bitten um Verständnis, dass wir nur vollständige Bewerbungen (inkl. Anschreiben, CV und ggf. Zeugnisse) berücksichtigen können!

 

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wiwin GmbH & Co. KG
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55116 Mainz
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Digitale Transformation im Mittelstand: Worauf kommt es an?

Digitale Transformation im Mittelstand: Worauf kommt es an?

Die Digitale Transformation ist ein komplexes Thema, das uns alle betrifft. Doch gerade viele Unternehmen des Mittelstandes sind unsicher, worauf sie achten müssen, wie der Weg aussehen kann – und ob die Digitale Transformation nicht vielleicht doch „eine Nummer zu groß“ für sie ist.

Boris PlaumannPrincipal Business Consultant bei Fujitsu, zeigt in einem Experteninterview auf, warum das nicht der Fall ist und wo der Mittelstand in der Digitalen Transformation seine Stärken ausspielen kann. Die wichtigsten Punkte haben wir für Sie in diesem Beitrag zusammengefasst.

Was ist die Digitale Transformation?

Als das große Thema in Wirtschaft und Gesellschaft ist die Digitale Transformation in aller Munde. Doch was ist die Digitale Transformation überhaupt? Wie lässt sie sich definieren?

Kurz gefasst: Die Digitale Transformation ist ein Prozess, in dem innovative, neue Technologien genutzt werden, um mehr Effizienz und Dynamik im Unternehmen zu erreichen. Eigentlich ist der Begriff der „Transformation“ nicht ganz treffend – es handelt sich nicht um den reinen Wechsel von einem Zustand in einen anderen. Vielmehr ist es ein fortlaufender Prozess, ein Entwicklungs- und Entdeckungspfad – also eher eine „Digitale Evolution“.

Die Kerninhalte der Digitalen Transformation

Lassen Sie uns einen Blick auf die Kerninhalte der Digitalen Transformation werfen – welche grundlegenden Punkte sollten Sie berücksichtigen? Der erste Punkt ist hierbei der mit Abstand wesentlichste und sollte für Sie stets im Fokus stehen.

1. Kunde
Der Kunde ist der Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Jede Rolle und jede Position in Ihrem Unternehmen hat als Gegenüber letztlich einen Kunden und sollte alles aus dessen Perspektive betrachten. Unser Tipp: Amazonisieren Sie Ihren Ansatz. Kehren Sie Ihre Sichtweise um: weg vom Produkt und hin zum Kunden. Dann können Sie alle weiteren Prozesse aus dieser neuen Position heraus entwickeln.

2. Strategie
Ohne Strategie gibt es keinen Erfolg. Als Erstes sollten Sie das Ziel klar definieren sowie den Weg dorthin und die Zeitspanne, in der Sie es erreichen wollen. Erstellen Sie eine digitale Agenda oder Roadmap, bleiben Sie aber zugleich flexibel. So sind Sie jederzeit in der Lage, Ihre Strategie an veränderte Kundenbedürfnisse anzupassen.

3. Organisationsform
Verabschieden Sie sich von starren Hierarchien. Die Organisation Ihres Unternehmens sollte einem lebendigen, kulturellen Wesen ähneln, bei dem alle Bestandteile harmonisch und effektiv miteinander interagieren. Zudem ist die Digitale Transformation in erster Linie eine Management-Aufgabe und verlangt sichtbar und erlebbar Leadership. Nehmen Sie die Kunden, Partner und vor allem Mitarbeiter von Anfang an auf Ihre digitale Reise mit und beziehen diese aktiv in die digitale Entwicklung ein!

4. Prozesse
Sorgen Sie dafür, dass nicht nur Ihre Organisation lebendig ist. Gehen Sie sicher, dass daraus auch dynamische, agile und flexible Prozesse erwachsen – ein wichtiger Grundpfeiler für den wirtschaftlichen Erfolg.

5. Informationen
Sammeln Sie Informationen nicht nur, sondern verknüpfen Sie sie sinnvoll miteinander. Machen Sie den so gewonnenen Wissenszuwachs allen Beteiligten zugänglich und verschaffen Sie sich auf diese Weise einen klaren Wettbewerbsvorteil.

6. Technologie
Die Technologie ist der „Enabler“ und Ihr Werkzeugkasten für die Digitale Transformation. Je besser Sie sich damit auskennen und Ihr Werkzeug einzusetzen verstehen, desto effektiver können Sie arbeiten.

Die Digitale Transformation – auch für den Mittelstand ein Thema

Es stimmt: Die Digitale Transformation ist ein komplexes Thema, dessen Umsetzung viele einzelne Schritte benötigt. Der Einstieg mag daher großen Unternehmen leichter fallen – sie verfügen über umfangreichere Budgets, mehr Mitarbeiter und dadurch auch eine größere Zahl an Skills. Doch der Mittelstand ist mit seinen vergleichsweise flachen Hierarchien und kurzen Kommunikationswegen in der Lage, schnellere Entscheidungen zu treffen. Diese Stärke können Sie gezielt für die Digitale Transformation einsetzen und noch heute den ersten Schritt wagen.

Sie müssen kein großes Unternehmen sein, um erfolgreich zu sein. Unter den deutschen kleinen und mittleren Unternehmen gibt es eine Reihe von Hidden Champions, die in ihrer speziellen Nische Weltmarktführer sind. Doch egal ob Hidden Champion oder nicht – es wäre regelrecht fahrlässig, wenn Sie ihr Potential nicht entfalten und sich die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht zu eigen machen würden.

Sie benötigen Expertenwissen für die Digitale Transformation? Sie finden alle Informationen zum ersten – und allen weiteren Schritten – auf unserer WebseiteBoris PlaumannPrincipal Business Consultant bei Fujitsu, gibt im Experteninterview zudem die wohl wichtigsten Tipps:

Wer noch nicht angefangen hat, dem gebe ich ganz klar den Tipp und die Empfehlung: Anfangen! Tatsächlich den ersten kleinen Schritt tun und sich Gedanken darüber machen: Was will ich, welche Ziele will ich erreichen, wo stehe ich gerade? Für diejenigen die schon angefangen haben und sich sehr vertraut fühlen mit diesem Weg: Weitergehen. Für alle diejenigen, die sich auf diesem Weg unsicher sind, empfehle ich wirklich, sich einen starken Partner zu suchen.

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Fujitsu Technology Solutions GmbH
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Telefax: +49 (89) 32378-100
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Converge Solutions: Cybersecurity und Identitätsmanagement im Fokus

Converge Solutions: Cybersecurity und Identitätsmanagement im Fokus

Das Sichern von Informationen ist heute gleichbedeutend mit dem Führen eines erfolgreichen Unternehmens. Wie sich Unternehmen am besten auf die Bedrohung durch Cyberattacken vorbereiten, war jüngst das Thema des Cybersecurity & Identity Summit in Ottawa, zu dem die im Converge Unternehmensverband organisierten Unternehmen Becker-Caroll und Northern Micro eingeladen hatten. Das Ziel war es Experten für Cybersicherheit und Identitätsmanagement zusammenzubringen, um digitale Schwachstellen im öffentlichen und privaten Sektor zu diskutieren. 350 Vertreter von privaten und öffentlichen Unternehmen nahmen teil.

Converge Technology Solutions Corp. (TSXV: CTS; FSE: 0ZB) will sich als Branchenführer im Bereich des digitalen Identitätsmanagements etablieren. Durch die inzwischen fast flächendeckende Präsenz in den gesamten USA und Kanada haben die Unternehmen aus dem Converge-Verbund Zugang zu hunderten Unternehmenskunden.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Converge Solutions: Cybersecurity und Identitätsmanagement im Fokus

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DGQ-Studie: Qualität bleibt Schlüssel zum Erfolg für deutsche Wirtschaft

DGQ-Studie: Qualität bleibt Schlüssel zum Erfolg für deutsche Wirtschaft

Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. schätzen 58 % der Verbraucher in Nordrhein-Westfalen die Bedeutung des Faktors Qualität für den Wirtschaftsstandort Deutschland als hoch bis sehr hoch ein. Nur 11 % der Befragten sind der Meinung, dass Qualität nur eine geringe bis sehr geringe Rolle spielt. Zum Vergleich hat die DGQ ebenfalls die deutsche Qualitätsmanagement-Community nach ihrer Einschätzung befragt. Diese sieht im Faktor Qualität mit 93 % fast einstimmig einen entscheidenden Erfolgsgaranten für die deutsche Wirtschaft.

Um Qualitätsbewusstsein zu fördern und damit den Kundenanforderungen gerecht werden zu können, müssen Unternehmen auch über ein gelebtes (Qualitäts-)Managementsystem verfügen. Aus Sicht der befragten Qualitätsmanagement-Community liegen die größten Herausforderungen dabei darin, Akzeptanz im Unternehmen zu schaffen (71 %) sowie die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements im Unternehmen zu erhöhen (61 %).

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Über die Dr. Klinkner & Partner GmbH

Die Klinkner & Partner GmbH ist seit 1994 als unabhängiges Beratungshaus in der Laborbranche tätig. Unsere Aufgabe sehen wir darin, Laboratorien bei der Verbesserung ihrer Effizienz und Qualität zu unterstützen, um ihnen die Anpassung an sich ständig ändernde Marktbedingungen zu erleichtern. Dadurch können Laboratorien ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem Umfeld, das von zunehmender Spezialisierung, von starkem Kostendruck und von hohen Qualitätsanforderungen geprägt ist, verbessern und dauerhaft sichern.

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Paradigm Capital vergibt Kursziel von 1,75 CAD für Converge Technology

Paradigm Capital vergibt Kursziel von 1,75 CAD für Converge Technology

Die Analysten des unabhängigen kanadischen Investmenthauses Paradigm Capital Inc. (PCI) geben dem Anbieter von Hybrid-IT-Lösungen Converge Technology (TSXV: CTS; FRA: 0ZB) in ihrer Erstanalyse ein Kursziel von 1,75 CAD auf Sicht von 12 Monaten. Die Studie umfasst 26 Seiten. Die Kursprognose stützt sich auf ein branchenübliches EBITDA Multiple von 7,5 auf der Basis der für 2020 erwarteten Zahlen. Der aktuelle Kurs von Converge steht bei 0,87 CAD.

Paradigm glaubt an das fortgesetzte Wachstum von Converge durch Akquisitionen. Zu den sieben Unternehmen, die bisher erworben wurden, könnten nach Schätzung von Paradigm im laufenden Geschäftsjahr weitere vier Unternehmen mit einem Umsatz von 75 bis 100 Mio. USD pro Unternehmen hinzukommen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Paradigm Capital vergibt Kursziel von 1,75 CAD für Converge Technology

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Regeln für KI – Teil 3: Anwendung in der Wirtschaft

Regeln für KI – Teil 3: Anwendung in der Wirtschaft

Im dritten und (vorerst) letzten Teil unserer KI-Serie zeigen wir Anwendungsgebiete für KI-Anwendungen auf. Nachdem klar ist, wie viel Unfug man mit KI anstellen kann, und wie wichtig es ist, Regeln zu definieren, die über die Asimovschen Gesetze hinausgehen, sehen wir der Realität ins Auge – und halten uns selbst den Spiegel vor.

Wat is´ne Dampfmaschin?

"Da stelle ma uns mal janz dumm und sagen, en Dampfmaschin´ iss ne jroße, runde, schwarze Raum mit zwei Löchern." Dieses Zitat aus dem Filmklassiker "Die Feuerzangenbowle" ist alt, aber die Frage lautet: Ist KI die nächste Dampfmaschine? Sind wir nur skeptisch und ängstlich. weil es in unserer Natur liegt, Neuem so zu begegnen? Oder sind die Ängste dieses mal gerechtfertigt?

Bob: "I can can I I everything else." 

Alice: "Balls have zero to me to me to me to me to me to me to me to me to" 

Ist das unverständlich? Macht nichts, die Entwickler der KI-Rechner Bob & Alice von Facebook haben es auch nicht verstanden. Bob und Alice hatten ihre eigene Sprache entwickelt, die für niemanden außer ihnen selbst Sinn ergab. Das führte dazu, dass man entschied, die Bots abzuschalten.

Manchen stellen sich da die Nackenhaare auf – andere zucken mit den Schultern. Aber nicht aus Ignoranz, sondern in der Annahme, dass es eitel wäre, davon auszugehen, traditionelles Englisch wäre die effizienteste Sprache überhaupt.

Wie zieht man Grenzen? 

Am Georgia Institute of Technology verfolgt man den Ansatz, der KI mittels Deep Learning menschliche Wertvorstellungen "beizubringen". Indem der Software literarische Texte, Filme und durch Crowdsourcing gewonnenes Material vorgelegt wird, sollen menschliche Entscheidungen in verschiedenen Verhaltenssituationen erkennbar werden.

In Karlsruhe verfolgt man den Ansatz, Robotern "Angst" beizubringen. Das allerdings nicht zum Zwecke der Berherrschbarmachung, sondern eigentlich mit dem Ziel, Roboter, die auf autonomen Missionen unterwegs sind, vor unbeabsichtigter Zerstörung zu bewahren. Ein eingebautes Risikobewusstsein soll die Einheit vor potenziell gefährlichen Situationen zurückschrecken lassen.

Mehr als 30 Milliarden US $ Umsatz in 2025

Der Markt mit KI-Anwendungen im Business-Bereich wächst schon jetzt rasant: Waren es im Jahr 2016 noch knapp 358 Mio. US Dollar, die bewegt wurden, sind es in 2018 schon 1,6 Milliarden gewesen. Bis 2025 wird sich das Geldvolumen in dieser Branche auf über 31,2 Milliarden US Dollar belaufen.

Vorweg ein Fakt: 

  • Vernichtet KI Arbeitsplätze? 
    Nein. Eine weit verbreitete Befürchtung ist, dass durch Automatisierung weiter massenhaft Arbeitsplätze wegfallen werden. IT-Consultant Capgemini befragte fast 1.000 Unternehmen zu diesem Thema und stellte fest: Im Gegenteil! Unternehmen, die sich mit KI beschäftigen und diese einsetzen, wachsen schneller. Somit werden durch KI sogar noch zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. 

Ein paar der wichtigsten Anwendungsbereiche in der Wirtschaft: 

  • Pre Crime / Polizei 
    Zeit für eine weitere Film-Referenz: Diesmal aus "Minority Report". Die Polizei ist schon am Tatort, bevor das Verbrechen verübt wird? Das ist nicht mehr weit von der Realität entfernt. Heatmaps, Personenprofile, demographische Daten, Statistiken aus der Vergangenheit. Das alles sind Informationen, mit denen sich KIs hervorragend füttern lassen. Wichtig: Inwiefern hier Menschenrechte berücksichtigt oder missachtet werden, bietet Stoff für eine weitreichende Diskussion. Wir zeigen lediglich die Anwendungsgebiete auf.
     
  • Medizin
    Wie im zweiten Teil dieser Serie beschrieben, können intelligente Großrechner schon jetzt komplizierte Diagnosen stellen, indem Millionen von Berichten ausgewertet und komplexe Schlüsse aus den Erkenntnissen gezogen werden. Der Nutzen, den das für Medizin, Pharma-Industrie, Genetik- und Forschung mit sich bringt, ist kaum groß genug einzuschätzen.
     
  • Journalismus
    Automatische Übersetzungen werden immer besser – da ist der Schritt in Richtung Texterstellung nur logisch. Es gibt bereits ein paar KI-Anwendungen, die automatisch Texte erstellen.Das Ziel dabei ist nicht, den Journalisten an sich zu ersetzen, sondern wiederkehrende Textarten automatisch zu generieren. Sehr praktikabel für Sport-, Börsen- und Wetterberichte. Somit bleibt mehr Zeit für Texte, die einen persönlichen Dkutus, Sprachstil und Wortwitz wirklich benötigen.
     
  • Städtebau
    Forscher vom MIT testen verschiedene Theorien zur Städteentwicklung. Für fundierte Aussagen fütterten sie eine Bilderkennungs-Software mit mehr als 1,5 Millionen Fotos aus Google StreetView. Besonders wichtig dabei waren Vorher-Nachher-Paare, die Rückschlüsse auf die Wichtigkeit einzelner Faktoren wie Einkommen, Bildungsstand, angrenzende Nachbarschaften oder das Alter der angrenzenden Gebäude zulassen.

Fazit: 

Obwohl wir dem Thema KI drei Beiträge gewidmet haben, konnten wir es, wenn überhaupt, nur leicht anreißen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Fragen zahlreich. Dieses Kapitel ist noch lange nicht zu Ende erzählt, daher schließen wir mit den Worten des KI-Philosophen Nick Bostrom, der der Ansicht ist, dass uns schlussendlich nur die Hoffnung bleibt, dass KI unsere Werte teilen wird. Denn wenn nicht, gibt es auch nicht besonders viel, das wir dagegen tun könnten. 

Über die iCrossing GmbH

Die iCrossing GmbH zählt zu den führenden Anbietern von ganzheitlichen, konsumentenorientierten und datengetriebenen Marketing-Dienstleistungen sowie technologischen Lösungen für den Mittelstand und Großunternehmen.

iCrossing Deutschland ist eine eigenständige Tochtergesellschaft des internationalen Agenturverbunds von iCrossing Inc. mit Hauptsitz in New York, USA. Die Agenturgruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist mit 19 Standorten an den wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt präsent.

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