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Martin Wansleben zum NKR-Jahresbericht: Bürokratie behindert Gründung und Nachfolge

Martin Wansleben zum NKR-Jahresbericht: Bürokratie behindert Gründung und Nachfolge

Der heute vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) veröffentlichte Jahresbericht 2018 steht unter der Überschrift "Einfach machen". Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hält genau das für geboten. Auch gelte es, die "Realitätslücke bei der Bürokratiekostenmessung" zu schließen.

Wansleben: "Bürokratieabbau steht bei den Unternehmen regelmäßig weit oben auf der Prioritätenliste. In DIHK-Umfragen wird die Belastung inzwischen zum Teil sogar als sehr hoch angesehen, so im Gastgewerbe oder im Einzelhandel.

Besonders betroffen sind insgesamt die kleineren Betriebe. Die Bürokratiebelastung behindert mittlerweile Unternehmensgründungen, die Unternehmensnachfolge und damit die Vielfalt der regionalen Wirtschaft.

Die zunehmende Regelungs- und Kontrolldichte verlangt ein aktives Gegensteuern der politisch Verantwortlichen. Das Motto des Normenkontrollrats für seinen Jahresbericht ‚Einfach machen‘ ist deshalb angemessen.

Ebenso wichtig die Forderung, die Realitätslücke bei der Bürokratiekostenmessung zu schließen. Denn trotz der vom NKR erneut gemeldeten Entlastungen beim sogenannten Erfüllungsaufwand kommt bei den Unternehmen viel zu wenig an. Das Gegenteil ist der Fall: Unternehmen fühlen sich zunehmenden Belastungen durch neue Regelungen und Gesetze ausgesetzt.

Die Ankündigungen der Bundesregierung im Koalitionsvertrag klangen vielversprechend. Die Digitalisierung der Verwaltung sollte vorangebracht, die Aktivitäten zum Abbau von Bürokratie in einem dritten Bürokratieentlastungsgesetz (BEG III) gebündelt werden. Nach einem Jahr Regierungsarbeit ist der Optimismus verflogen. Zu Recht vermisst der NKR zumindest ein Eckpunktepapier für das BEG III.

Weitere Verbesserungen beim Bürokratieabbau sind dringend erforderlich. Die Bürokratiebremse ‚One in, one out‘ funktioniert nur eingeschränkt. Berücksichtigt werden sollte zum Beispiel endlich auch der einmalige Erfüllungsaufwand, der bei den Unternehmen bei der Einführung neuer Regelungen entsteht.

Zudem sollte die Umsetzung von EU-Recht inklusive der vielen EU-Verordnungen durch ‚One in, one out‘ kompensiert werden. Weil bisher weder das eine noch das andere bei der Berechnung laufender Kosten einbezogen wird, hat die positive Bilanz hierzu nur sehr wenig mit dem zu tun, was die Unternehmen in ihrer täglichen Arbeit beschäftigt."

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Businessplan Wettbewerb Nordbayern startet

Businessplan Wettbewerb Nordbayern startet

BayStartUP, das Netzwerk für Startups, Investoren und Industrie, läutete auf der Startup Demo Night in Nürnberg gestern gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer die neue Saison im Businessplan Wettbewerb Nordbayern ein. In drei aufeinander folgenden Phasen werden 18 Top-Teams prämiert und Preisgelder von mehr als 36.000 Euro vergeben. Interessierte Startups können sich ab sofort für Wettbewerbsphase 1 über www.baystartup.de registrieren. Alle teilnehmenden Teams erhalten kostenfreie Businessplanning-Coachings und umfangreiches schriftliches Feedback zu ihren Geschäftskonzepten von einer ehrenamtlichen Expertenjury. Seit 1998 richtet sich der Businessplan Wettbewerb Nordbayern als erster Gründerwettbewerb in Deutschland gezielt an Gründer in der Region. Sein Ziel: Gründern individuelles Feedback zu geben, um mit ihren Ideen am Markt schneller durchstarten zu können.

Auf der Startup Demo Night in Nürnberg stellten gestern 37 Startups ihre Produkte und Prototypen vor – darunter auch scoutbee aus Würzburg, Gewinner des Businessplan Wettbewerb Nordbayern der vergangenen Saison. Die Teams kamen aus allen nordbayerischen Regierungsbezirken. Ihre Themen reichten von Sensorik- und e-Commerce-Lösungen über technologische Neuheiten aus der digitalen Landwirtschaft, neuartigen 3D-Druck Implantaten für Herzpatienten und City-E-Bikes bis hin zu kompostierbaren Isolierverpackungen für nachhaltiges Abfallmanagement. Rund 300 Investoren, Unternehmer und interessierte Gäste konnten die Neuheiten der Startups auf der Gründermesse ausprobieren und mit den Startups persönlich ins Gespräch kommen. 

Franz Josef Pschierer, bayerischer Staatminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, sagt: „Die Vielfalt der nordbayerischen Startup-Szene beeindruckt mich. Bei der Startup Demo Night kann jeder die Bandbreite der aktuellen Technologien hautnah erleben. 2.755 Teilnehmerteams in 20 Jahren Wettbewerb sind ein Beleg für die Lebendigkeit der Tech-Szene hier in Nordbayern.“

„Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern richtet sich an Tech-Gründer aus allen Branchen. Wir wollen damit all diejenigen erreichen, die eine tolle Idee haben und mit dem Gedanken spielen sie auf den Markt zu bringen. Da ist es ganz egal, ob die Konzepte von Teams aus Hochschulen oder Universitäten kommen, von Ausgründungen aus bestehenden Unternehmen oder von Gründern, die vielleicht vorher mit einem Dienstleistungsunternehmen unterwegs waren“, sagt Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer BayStartUP. „Wir wollen die Gründer mit unseren Angeboten da abholen, wo sie gerade mit Ihrer Idee stehen. Der Wettbewerb ist dabei ein wichtiges Instrument für die Teams, um ein erstes Feedback zu ihren Gründungsvorhaben zu erhalten.“

Die Startup Demo Nights finden viermal jährlich in Nürnberg und München statt und richten sich an ambitionierte Gründer aus ganz Bayern. Insgesamt nutzen auf den Veranstaltungen rund 2.000 Besucher im Jahr die Gelegenheit zum Netzwerken, Kontakte knüpfen und Erfahrungsaustausch – darunter Startups, Unternehmer und Investoren. 

Aussteller auf der Startup Demo Night gestern in Nürnberg (Auswahl):

Hightech-Lösungen für Industrie und Landwirtschaft

Futuro Farming UG (haftungsbeschränkt), Regensburg: „Smartabell“ von Futuro Farming ist ein Frühwarnsystem für Kälberkrankheiten. Hierbei werden Kälberiglus (eine Art „Unterkunft“ für Kälber im Außenbereich) mit Sensoren ausgestattet, deren Daten ausgewertet und anschließend als Empfehlungen per App dem Landwirt übermittelt.

iNDTact GmbH, Würzburg: Die iNDTact GmbH ist ein Hersteller von hochsensitiven Schwingungssensoren und Sensorsystemen zur Verschleiß- und Belastungsmessung sowie Überwachung von Bauteil- und Maschinenzuständen. Die Kompetenzbereiche der iNDTact GmbH umfassen die Sensor-, Elektronik- und Softwareentwicklung, um dem Kunden eine qualitativ hochwertige, wirtschaftlich sinnvolle und integrierte Gesamtlösung für seine technische Problemstellung zu liefern. IndTact war Sieger im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2015 sowie beim Deutschen Gründerpreis 2016 und sitzt im IGZ Würzburg. 

Mobilität für die moderne Stadt

Ridetronic GmbH, München: Die Ridetronic GmbH präsentierte auf der Startup Demo Night das „TronicDrive“ – ein ultra leichtes City-E-Bike. Die innovative und vollintegrierte Antriebstechnologie bietet eine besondere Fahrdynamik, mit und ohne elektrische Unterstützung. Das Team zeigte die aktuelle Produktserie. Neu war hierbei der Fokus auf ein eigenes Komplettrad, das um zahlreiche Features wie die Integration innovativer Drehmoment-Sensortechnik und eine neuartige Ladeschnittstelle erweitert wurde. 

Smarte IT-Plattformen für Unternehmen

scoutbee GmbH, Würzburg: Viele Unternehmen haben einen großen Teil ihrer Lieferketten heutzutage bereits digitalisiert. Eine große Herausforderung für Einkäufer ist dabei, die global aufgestellten Zulieferer wirklich im Blick zu haben. Scoutbee löst das Problem über eine cloud-basierte B2B-Lieferanten-Einkäufer-Plattform. Die Software von Scoutbee unterstützt u. a. Einkäufer bei der Suche nach den besten Lieferanten weltweit mit intelligenten Such-Algorithmen, Big Data und einfach bedienbaren Kollaboration-Tools. Unternehmen erhalten einen Informationsvorsprung und einen Wettbewerbsvorteil auf umfangreicher Datenbasis, was die Handelsbeziehungen entlang der klassischen Lieferkette insgesamt stark verändert. Scoutbee ist Sieger im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2018. 

Healthcare – Medizintechnik und Wearables

emka MEDICAL GmbH, Aschaffenburg: Das hämodynamische Halb-Implantat von emka MEDICAL soll bei Patienten mit Herzschwäche zum Einsatz kommen. Es erlaubt die verbesserte Nachsorge von minimal-invasiv korrigierten Herzklappen und hat die Größe einer 2-Euro-Münze. Auf der Startup Demo Night zeigte das Startup das Halb-Implantat. Es steht kurz vor der Markteinführung mit CE-Zulassung als Medizinprodukt der Klasse IIb.

IT-Labs GmbH, Nürnberg: Die IT-Labs GmbH aus dem Bereich Digital Health befasst sich mit der Entwicklung einer intelligenten Versorgungsmanagementplattform für chronisch kranken Patienten, die z. B. Pflegekraft-Mitarbeiter von Homecare-Unternehmen über Handy, Tablet und PC unterstützt. Demonstriert wurde eine Live-Version der Softwarelösung „Alberta“ auf mobilen Endgeräten. Das Team hatte den 3. Platz im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2018 belegt und sitzt aktuell im Zollhof Nürnberg. 

Vitascale GmbH, Fürth: vitascale™ ist weltweit das erste echte Wearable zur atemgas-basierenden Stoffwechsel- und Leistungsdiagnostik. Somit wird vitascale™ zum perfekten Begleiter für eine effiziente Leistungsoptimierung oder Gewichtsreduktion. Die individuelle Funktionalität (u. a. Gewichtsoptimierung, Leistungssteigerung, Sportart, Coaching) wird über spezifische Apps sichergestellt. Das Team stellte das vitascale™ Handheld und Headset inkl. der dazugehörigen App auf der Startup Demo Night vor.

Lebensmittel

WINGMAN UG (haftungsbeschränkt), Neumarkt i.d. Oberpfalz: WINGMAN hat einen 100% natürlichen Koffein-Riegel auf den Markt gebracht, der in bereits über 250 Verkaufsstellen deutschlandweit vertrieben wird. Das Besondere ist eine eigens entwickelte Koffein-Kombination aus Grüntee & Kaffee, die mit 80mg pro Riegel ca. dem Koffeingehalt von einer großen Tasse Kaffee entspricht. Angefangen über Studentenwerke ist WINGMAN mittlerweile im Lebensmitteleinzelhandel bei EDEKA und REWE sowie fast jeder Kletterhalle im ganzen Land sowie etlichen Crossfit- und Fitnessstudios erhältlich.

Über die BayStartUp GmbH

Die Angebote von BayStartUP geben Gründern, Investoren und Unternehmen Orientierung in Bayerns Startup Szene. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk sowie Startup-Industrie-Kooperationen unterstützt BayStartUP Gründer und junge Unternehmen bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Über BayStartUP haben Startups Kontaktchancen zu mehr als 280 aktive Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 € bis 5 Mio €. Pro Jahr vermittelt das Investoren-Netzwerk von BayStartUP rund 50 Mio. Euro an 50 Startups, insbesondere in der Frühphase. Aus den Bayerischen Businessplan Wettbewerben gingen bisher insgesamt mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Sie haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams. www.baystartup.de

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Datenschutz richtig umgesetzt

Datenschutz richtig umgesetzt

Auch rund drei Monate nach dem formalen Inkrafttreten der DSGVO polarisieren nach wie vor die Meinungen zu der europaweit einheitlichen Gesetzgebung. Dieser Diskurs umfasst hierbei nicht nur wie so oft die Internetgemeinde sondern in diesem Fall auch Unternehmen sowie Rechtsvertreter gleichermaßen. Wo hingegen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft hauptsächlich über die sachliche und fachliche Auslegung der diversen Artikel diskutieren, finden sich vor allem Kleinst- sowie kleine und mittlere Unternehmen in einer Spirale aus Unsicherheit und Existenzangst wieder. Im Hinblick auf einen Punkt ist man sich jedoch weitestgehend einig – Niemand kann genau sagen wohin die noch junge Reise geht und welche weitreichenden Konsequenzen diese neue Gesetzeslage tatsächlich mit sich bringt.

Kritiker unterstellen Europa mit der Einführung der DSGVO vor allem einen erheblichen Rückschritt im Hinblick auf die weltweiten Digitalisierungsbemühungen. Darüber hinaus wird des Öfteren bemängelt, dass die einheitliche Regulierung auch nicht die trifft, die es eigentlich treffen sollte. Wirft man einen Blick über den Atlantik, so ist diese Kritik nicht ganz unbegründet. Wohingegen Internet-Riesen teilweise auf ein ganzes Konglomerat aus Anwälten und/oder Rechtsexperten zurückgreifen können, sind viele kleinere und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung der neuen Richtlinien schlicht überfordert. Dies führte in manchen Fällen sogar soweit, dass diese den Markt Europa nun gänzlich meiden.

Jedoch hat diese einheitliche Regelung natürlich auch viel Gutes an sich. Nur leider wird über Gutes und Sinnvolles seit jeher weitaus weniger diskutiert als über mutmaßliche Schwächen oder Ungereimtheiten. Im Falle der DSGVO lässt sich vor allem ein Vorteil klar hervorheben: Die erhöhte Transparenz durch die Pflicht zur Offenlegung von Daten-Verarbeitungsprozessen. Durch diese vereinheitlichte Maßnahme werden Unternehmen bei einer Geschäftsausübung im europäischen Raum dazu verpflichtet sämtliche Verarbeitungsprozesse von personenbezogenen Daten offenzulegen. Dies erfolgt sowohl intern über gesetzlich vorgeschriebene Verarbeitungsverzeichnisse, als auch extern über die Datenschutzerklärung gegenüber den Endnutzern. Dies sorgt für eine erheblich verbesserte Vertrauensbasis zwischen den Unternehmen und Ihren Kunden und ist demzufolge als klarer Mehrwert der DSGVO hervorzuheben.

Ungeachtet der Diskussionen über die Vor- und Nachteile der europaweit einheitlichen Regulierung des Datenschutzes herrscht, wie bereits angesprochen, stellenweise noch eine erhebliche Unsicherheit gegenüber der neuen Verordnung – nicht jedoch bei straightlabs. „Wir sehen den Schutz personenbezogener Daten quasi als menschliches Grundrecht an. Demzufolge wird bei straightlabs seit jeher alles daran getan, geeignete und dem Stand der Technik entsprechende organisatorische sowie technische Maßnahmen bereitzustellen, um den bestmöglichen Schutz der personenbezogenen Daten unserer Kunden zu gewährleisten.Darüber hinaus befassen wir uns bereits seit weit über einem Jahr intensiv mit der korrekten Umsetzung der DSGVO. Im Falle von straightlabs handelte es sich hierbei lediglich um formale Änderungen innerhalb der Datenschutzerklärungen sowie eine Ausweitung der internen Dokumentationspflichten. Jedoch nutzen wir dieses Wissen gezielt für eine nachhaltige Unterstützung unserer Kunden und das weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus“ (Florian Sturm).

 

Über Florian Sturm:

Florian Sturm arbeitet als Game Designer und Projektmanager bei der straightlabs GmbH & Co. KG. Seit über einem Jahr ist Florian zudem mit der Umsetzung der DSGVO betraut. Dies umfasst nicht nur die unternehmensinterne Gewährleistung der neuen Richtlinien sondern auch die gezielte Unterstützung unserer Kunden. Das Ganze unterliegt dem Motto der „vollständigen Transparenz“ sämtlicher Datenverarbeitungsprozesse.

Über die straightlabs GmbH & Co. KG

Die straightlabs GmbH & Co. KG entwickelt interaktive, innovative und skalierbare Lösungen im Bereich Corporate Learning. Von der strategischen Beratung über gamifizierte Lernmethoden bis hin zum After Sales Support, bieten wir Ihnen ein innovatives Educational Technology Lab. Meistern Sie die digitale Transformation im Corporate Learning, vertrauen Sie auf den Benchmark, vertrauen Sie straightlabs.

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Digitalisierung im Einkauf: Lieferantenmanagement im Praxiseinsatz

Digitalisierung im Einkauf: Lieferantenmanagement im Praxiseinsatz

„Digitalisierung im EINKAUF – Echter Nutzen oder hysterischer HYPE?“ unter diesem Motto findet am Dienstag, 25. September 2018, der 1. Süddeutsche Einkaufstag im Hause der Wirtschaft in Stuttgart statt.
 
Wie man den strategischen Einkauf ganz pragmatisch, mit spürbar besseren und einfacheren Abläufen für Einkäufer und Lieferanten digitalisiert, zeigen Markus Simmeth, Geschäftsführer der Simmeth System GmbH und Jörg Koch, Leiter Konzern-/Gruppeneinkauf der rhenag Rheinische Energie AG, in einer Best Practice Präsentation.
 
Seit 2011 setzt die rhenag auf den SC-Manager von Simmeth System als zentrales Einkaufsinformationssystem „rhenag EIS“. Das „rhenag EIS“ bietet als zentrales Lieferantenmanagement Überblick über alle relevanten Daten und Dokumente, steuert mit einem Portal die Qualifikationsprozesse, garantiert für die regelmäßige Bewertung der Lieferanten sowie der Baustellenprojekte. Darüber hinaus beinhaltet es ein Einkaufsberichtswesen, welches als Informationszentrale des Einkaufs alle für das Einkaufscontrolling notwendigen Kennzahlen vollautomatisch errechnet und in Reports selbständig verteilt.
 
In ihrem Vortrag auf dem 1. Süddeutschen Einkaufstag zeigen Jörg Koch und Markus Simmeth praxisnah am Beispiel des rhenag Lieferantenmanagements, wie man früher komplexe Abläufe für beide Seiten, die Einkäufer und die Lieferanten, nun einfach, übersichtlich und kostengünstig gestalten kann.
 
Anmeldung für den 1. Süddeutsche Einkaufstag.
Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain

Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den "Kapitän" stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle "Bauchgefühl" des Managers in argumentierbare Faktoren.

Der "SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.

Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer "best of breed" ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.

Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.

Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Simmeth System GmbH
Marktlerstr. 15b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Telefax: +49 (8677) 8770-29
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Markus Simmeth
geschäftsführender Gesellschafter
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Industrie 4.0: Digitalisierung im Management von Projekten bei der MAN Energy Solutions Schweiz AG

Industrie 4.0: Digitalisierung im Management von Projekten bei der MAN Energy Solutions Schweiz AG

Am 28. und 29.8.2018 findet in Zürich die wichtigste Schweizer IT-Fachmesse "Topsoft 2018" statt.

Präsentiert von Hans-Dieter Blatecki, Inhaber des Schweizer Beratungshauses pexc, stellt die MAN Energy Solutions Schweiz AG in einem Fachreferat ihr erfolgreiches Projekt zur Digitalisierung im Management von Projekten vor, welches mit dem Softwarehaus Simmeth System GmbH umgesetzt wurde.

Das Besondere dabei: in diesem Projekt wurden mit Hilfe der intelligenten Softwarelösung SC-Manager von Simmeth System insbesondere die Informationsflüsse digitalisiert.

Geschäftsprozesse bestehen aus den 2 Hauptkomponenten: Material- und Informationsfluss. Spricht man von Digitalisierung in der Industrie 4.0, betrachtet man gerne lediglich den Materialfluss. Dabei liegt ebenso viel Potential in der Optimierung der Informationsflüsse, die in einem Fertigungsunternehmen wie der MAN Energy Solutions Millionen von Datensätzen umfassen. Wie man Transparenz in der Wertschöpfungsebene durch gezielte, Workflow gesteuerte Kommunikation und Information schafft und dabei Termine und Kosten in „Real Time“ verfolgt, zeigt das Projekt „Störgrössenmanagement und Projektcontrolling“ bei der MAN Energy Solutions in Zürich.

Die Referenten Michael Budimir, Head of Planning der MAN Energy Solutions, Markus Simmeth von Simmeth System und Hans-Dieter Blatecki zeigen auf, wie in vorbildlicher Art und Weise auch der Informationsfluss in Unternehmen durch die Digitalisierung optimiert werden kann.

Zur Programmübersicht und Anmeldung der Topsoft 2018.

Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den "Kapitän" stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle "Bauchgefühl" des Managers in argumentierbare Faktoren.

Der "SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.

Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer "best of breed" ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.

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Markus Simmeth
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Auszeichnung mit Gütesiegel: Die flexis AG ist „Innovativ durch Forschung“

Auszeichnung mit Gütesiegel: Die flexis AG ist „Innovativ durch Forschung“

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, ein Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, hat die Forschungsaktivitäten der flexis AG zum wiederholten male mit der Verleihung des Gütesiegels „Innovativ durch Forschung“ gewürdigt.

In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, von denen weniger als ein Prozent aktiv Forschung betreibt. Hierbei handelt es sich um eine für unsere Wirtschaft und Gesellschaft extrem bedeutsame Gruppe. Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken und Innovation und Wachstum schaffen.

Bereits seit 2014 gehört auch die flexis AG zu diesem Kreis ausgezeichneter Unternehmen. Mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" würdigt der Stifterverband die besondere Verantwortung, die das Unternehmen für Staat und Gesellschaft übernimmt. Die Auszeichnung hebt die Stellung des Stuttgarter Unternehmens als Technologieführer in seinem Markt hervor. Der Softwareentwickler bietet Lösungen für die Automotive Industrie und für die Logistik und Manufacturing Branche. Wie viel Wert flexis auf Innovationen legt, zeigt sich im frühzeitigen Aufgreifen neuer Themen und der aktiven Mitgestaltung innovativer Ansätze. Nun erhielt das Unternehmen auch das Siegel für 2018/2019.

„Die Verleihung des Siegels ist für uns fast schon eine Gewohnheit“, kommentiert Hansjörg Tutsch, Vice President Research die Auszeichnung. „Nichts desto trotz sehen wir sie als eine wichtige Bestätigung, dass unsere Aktivitäten im Bereich Forschung auch gesellschaftlich wahrgenommen wird.“

Der seit 1920 bestehende "Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" zeichnet regelmäßig kreative, forschende Unternehmen mit einem speziellen Gütesiegel zur Anerkennung ihrer besonderen Forschungsanstrengungen aus.

 

Über die flexis AG

Seit mehr als 20 Jahren ist flexis anerkannter Branchenführer bei der Entwicklung und Implementierung von Supply-Chain-Softwarelösungen für die Automobil- und Fertigungsindustrie sowie den Logistiksektor.

Unser Ziel ist es, Unternehmen durchgängige Transparenz über Planungs-, Terminierungs- und Ausführungssysteme zu bieten und unseren Kunden das Wissen und die nötigen Werkzeuge an die Hand zu geben, damit sie die Produktions- und Transportkette für ihre Produkte vom Zulieferer bis zum Endkunden optimieren können.

Die flexis AG ist mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien vertreten.

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flexis AG
Schockenriedstraße 46
70565 Stuttgart
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E-Mail: pr@flexis.com
Cäcilia Winand
Marketing
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SemVox-CEO Norbert Pfleger trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Expertengespräch über Künstliche Intelligenz

SemVox-CEO Norbert Pfleger trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Expertengespräch über Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz strebt unter anderem danach, technischen Systemen die Fähigkeiten zu geben, Problemstellungen eigenständig zu lösen und dabei selbst bei sich verändernden Bedingungen flexibel und zielorientiert weiterarbeiten zu können.

Als eines der gesellschaftlich und wirtschaftlich bedeutendsten Themenfelder unserer Zeit ist die Künstliche Intelligenz eine zentrale Zukunftstechnologie und treibt gleichzeitig die Digitalisierung maßgeblich mit an. Die Bundeskanzlerin möchte sich mit Experten aus dem Feld der KI über Potenziale und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz für Deutschland austauschen und traf sich daher am 29. Mai im Bundeskanzleramt mit Fachleuten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Übergeordnetes Ziel des Treffens ist es, die Nutzung von Künstlicher Intelligenz zum Wohle von Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen, indem alle Maßnahmen in diesem Bereich gebündelt und zu einer nationalen Strategie zusammengeführt werden.

Intelligente Assistenzsysteme wie die von SemVox öffnen in diesem Zuge den Zugang des Menschen zur digitalen Welt, indem sie eine effiziente Schnittstelle bieten, mit deren Hilfe Menschen mit Maschinen auf natürliche Weise kommunizieren können.

Seitens der Bundesregierung nehmen an diesem Treffen neben der Bundeskanzlerin der Chef des Bundeskanzleramtes, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, der Bundesminister für Arbeit und Soziales, der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung teil.

Erfahren Sie mehr über SemVox: www.semvox.de

Über die paragon semvox GmbH

SemVox bietet innovative Lösungen und Technologien für Sprachsteuerung, mobile Anwendungen und proaktive Assistenz in Dialogsystemen auf Basis der neuesten KI-Technologien.

SemVox wurde 2008 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe einfacher und intelligenter Bedienkonzepte Informationen intuitiv erlebbar und nutzbar zu machen. Egal ob Spracheingabe, Gestensteuerung, Steuerung über Touchscreen oder eine Kombination von verschiedenen Eingabemöglichkeiten – die SemVox-Technologie gibt Benutzern die Freiheit, in jeder Situation eine optimale Bedienform zu wählen.

Auf Basis von ODP S3 (Ontologie-basierte Dialog Plattform) entwickelt SemVox interaktive, multimodale und intelligente Lösungen für die Automotive, Robotik, Industrie (4.0), Medizintechnik und Consumer Electronics, die nicht nur die üblichen Möglichkeiten einer dialogbasierten Sprachsteuerung aufweisen, sondern weit darüber hinaus gehende proaktive Assistenzfunktionen erfüllen können (Virtual Personal Assistants).

Mit ODP S3 können Integratoren sogar selbstständig eigene intelligente Sprachdialogsysteme der nächsten Generation entwickeln und in ihre Systeme einbinden. Lösungen und Technologien von SemVox sind sowohl direkt auf Geräten („embedded“) als auch im Intranet beziehungsweise in der Cloud plattformunabhängig integrierbar.

Mit über 100 Personenjahren Erfahrung unterstützt SemVox seine Kunden auch bei der Konzeption und Entwicklung von eigenen Sprachlösungen und bei der Umsetzung von Ideen zu Innovationen.

SemVox ist offizieller und deutschlandweit einziger Nuance Master Distributor.

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MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung

MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung

Die Ergebnisse einer mit über 500 Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführten Befragung belegen, dass sich die Wirtschaft in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet, der sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirkt.

Beleuchtet wurden bei der MindManager Studie Unternehmensbereiche wie das Informationsmanagement, die Mitarbeiterplanung und -führung sowie strategische Aspekte. Ein zentrales Ergebnis lautet, dass Mitarbeiter produktiver wären, wenn sie nicht ständig eingehende Informationen verwalten müssten, denn diese Situation beklagen 64% der Befragten. Sie geben an, dass sie im Durchschnitt 121 Mails pro Tag bekommen, von denen die Hälfte irrelevant ist. Aber um genau das zu erkennen, wenden sie ca. 17 Stunden pro Woche mit dem Lesen von E-Mails auf.

Teurer Produktivitätsverlust

Dabei sind E-Mails nur ein Teil des Problems, denn laut einer IDC Studie müssen Wissensarbeiter für die Beschaffung von Informationen im Schnitt auf mindestens vier verschiedene Systeme zugreifen – und dabei sind sie nur in etwa der Hälfte aller Fälle in der Lage, die erforderlichen Informationen auch zu finden. Die Folge: Ein Unternehmen mit 1000 Wissensarbeitern erleidet jährlich einen durchschnittlichen Produktivitätsverlust von 5,7 Millionen $.

Mehr miteinander reden

Hinzukommt, dass die Abstimmungsprozesse innerhalb von Unternehmen und auch im Zusammenspiel mit Externen immer komplexer werden. Das wirkt sich vor allem auf den Erfolg von Projekten aus. 50% der befragten Mitarbeiter machen eine mangelhafte Abstimmung im Team für das Scheitern von Projekten verantwortlich. Gleichzeitig denken 75%, dass zu wenig Zeit darauf verwendet wird, Risiken und Chancen abzuwägen.

Wissen, wo die Reise hingeht

Diese Situation wiederum bleibt nicht ohne Folgen: 47% berichten von Konflikten zwischen den Teammitgliedern, 63% jammern über stockende Projekte und 35% empfinden den Zustand als „ressourcenverschwendend“. Auch an strategischer Orientierung mangelt es: 63% der Befragten geben an, dass sie produktiver wären, wenn ihnen die Unternehmensführung die strategischen Ziele des Unternehmens besser vermitteln würde. Stellt man dieser Zahl Angaben von Forbes gegenüber, wonach 65% der Unternehmen zwar eine klar definierte Strategie haben, aber nur 14% der Mitarbeiter diese verstehen, wird deutlich, in welchem Spannungsfeld sich die Produktivität von Unternehmen derzeit befindet.

Download eBook zur Studie: https://bit.ly/2GJM4sl
Download Infografik zur Studie:https://bit.ly/2qcQTQz

Darüber hinaus veranstaltet Mindjet am 24. April ein kostenloses Webinar zu dieser Thematik. Das englischsprachige Webinar hält Adam P. Cherrill, President, CCG Inc.Mehr Informationen und das Anmeldeformular unter: https://bit.ly/2GIWFnf

Über MindManager

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel

Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com 

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, MindManager, das MindManager-Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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ecsec ermöglicht elektronische Signaturen mit dem Personalausweis

ecsec ermöglicht elektronische Signaturen mit dem Personalausweis

Im Rahmen des heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stattfindenden „eIDAS Summit“ hat ecsec eine wichtige Neuerung vorgestellt: Ab sofort kann der Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion nicht nur zur starken Authentisierung und sicheren Identifizierung, sondern nun auch zur Erstellung fortgeschrittener elektronischer Signaturen im Einklang mit maßgeblichen Europäischen und internationalen Standards eingesetzt werden.

Der Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion …

Mit dem seit November 2010 ausgegebenen Personalausweis steht bekanntlich ein hochsicheres, datenschutzfreundliches und in Verbindung mit geeigneten Smartphones auch mobil nutzbares Identifizierungs- und Authentisierungsmittel zur Verfügung. Durch die Notifizierung der Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises und des elektronischen Aufenthaltstitels auf dem höchstmöglichen Vertrauensniveau (Level of Assurance „high“), wird der deutsche Personalausweis ab dem 29. September 2018 europaweit zur elektronischen Identifizierung in digitalen Verwaltungsverfahren anerkannt.

… ab sofort mit fortgeschrittener elektronischer Signatur!

Zur stetig wachsenden Anzahl der Anwendungen für den digitalen Personalausweis kommt nun eine weitere besonders nützliche hinzu: Die fortgeschrittene elektronische Signatur von Dokumenten und Daten gemäß Artikel 26 der „Verordnung (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG”, die gemeinhin als „eIDAS-Verordnung” bekannt ist. Hierdurch werden zusätzlich zum Nachweis der Identität des Unterzeichners (vgl. § 18 PAuswG) auch die Unversehrtheit (Integrität) und Herkunft (Authentizität) eines unterzeichneten Dokumentes oder Datensatzes sichergestellt. Durch die Unterstützung der einschlägigen Europäischen Normen und bei ETSI standardisierten Signaturformate für „Advanced Electronic Signatures“ (CAdES, PAdES und XAdES) ist die größtmögliche Verkehrsfähigkeit und Interoperabilität sichergestellt. Durch die modulare Architektur und die Unterstützung der bei OASIS standardisierten Schnittstellen, ist die Integration der innovativen Lösung in bestehende IT-Architekturen sehr leicht möglich.
“Wir freuen uns, dass der elektronische Personalausweis ab sofort nicht mehr nur zur starken Authentisierung und Identifizierung, sondern nun auch für fortgeschrittene elektronische Signaturen genutzt werden kann“, erläutert Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH.

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Das Geheimnis der Digitalisierung!

Das Geheimnis der Digitalisierung!

Die Zukunft des Shoppings heißt nicht nur „Jederzeit über alle Endgeräte“, sondern auch „Alles ist möglich durch die Digitalisierung“. Dazu präsentiert die justSelling GmbH zusammen mit dem Elektroauto-Startup e.GO Mobile AG aus Aachen eine zukunftsweisende Entwicklung. Die Produktionsforscher der e.GO Mobile AG zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion von E-Autos möglich sind. Nun rückt der Vertrieb in den Fokus, mit einem Webshop und integriertem Produktkonfigurator sowie einem In-Store Touch System der justSelling GmbH. Vertrieb 4.0 wird hier Realität.

Mit dieser Lösung können Käufer online in den E-Flitzer e.GO Life zoomen, die Ausstattung und die Ansicht des Autos nach ihren Wünschen in einer 3D-Darstellung selbst gestalten und das Auto sogar bestellen. Auf der digitalen Strecke werden auch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen. Doch Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, sagt auch, dass bei allem Neuerungen der Verbraucher im Mittelpunkt stehen muss und Kommerz nur mit Herz nachhaltig ist.

Frage: Die justSelling zeigt mit dem Webshop mit Produktkonfigurator was so in einem Stromer steckt. Ist das die Botschaft der digitalen Zukunft?

Michael Schäfer: „Es ist meiner Ansicht nach mehr. Wir zeigen, wie die digitale Zukunft konkret aussieht und welche Chancen vernetzte Technologien in unser zunehmend cybergeprägten und nahezu in Echtzeit vernetzten Welt bieten. Das Projekt stellt digitale Veränderungen greifbar und lebhaft dar, auch weil die Lösung auf viele Anwendungen übertragbar ist“.

Frage: Der Kunde ist Teil der digitalen Wertschöpfungskette und wird auf eine Reise mitgenommen. Ist der erlebnisorientierte Handel DER Trend?

Michael Schäfer: „Das ist sicherlich ein Trend, der uns in Zukunft begleiten wird. Der Verbraucher erwartet ein Shoppingerlebnis. Hier müssen das Angebot, die benutzerfreundliche Technik mit geringen Ladezeiten sowie auch die optimale Präsentation der Produkte mit knackigen Texten sowie guten Bildern und Videos stimmen. Das ist die große Herausforderung an die Onlinehändler und auch an uns bei der Beratung und Umsetzung. Wenn E-Commerce, Technik und Content eine Einheit bilden, hat der Verbraucher auch richtig Lust und Laune zum Einkaufen und begleitet uns lange auf einer digitalen Reise“.

Frage
: Auf welche Herausforderungen stellt sich die justSelling ein?

Michael Schäfer: „Die Herausforderung ist, das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen. Denn für Onlineshopper gibt es keine Grenzen mehr zwischen offline, online und mobil. Deshalb müssen die Anbieter sämtliche Kanäle integrieren und nebeneinander bespielen“.

Frage
: Welche Rolle spielt dabei das Nutzerverhalten?

Michael Schäfer: „Wir müssen uns noch intensiver auf das Nutzerverhalten einstellen. Kunden haben immer weniger Zeit, immer weniger Geduld, aber immer mehr Wünsche. Der Verbraucher erwartet beispielsweise mit Recht bei einem kanalübergreifenden Angebot unbedingt einheitliche Produktdarstellungen und Preise. Sonst wandert er weiter. Deshalb empfehlen wir offene Schnittstellen, die eine schnelle Anpassung neuer Features auf das Konsumverhalten ermöglicht. Wer beweglich ist wie eine Eisenbahnschranke, dem springt der Kunde auf der Shoppingtour ab. Am Ende entscheidet nur der Kunde“.

Frage: Das klingt alles sehr technisch, eher nach viel Kommerz und wenig Herz?

Michael Schäfer: „Ohne Herz geht´s nicht. Der Verbraucher steht im Mittelpunkt. Ein skalierbares Backend oder eine offene Schnittstelle interessieren ihn nicht. Für ihn steht das Shoppingerlebnis im Mittelpunkt und dazu gehört besonders das individuelle Design, die liebevolle Aufmachung der Produkte und Informationen. Kreation gestaltet den zukünftigen E-Commerce entscheidend mit. Unser Slogan lautet hier: „E-Kommerz mit Herz“. Wir konzipieren, realisieren und betreiben qualitativ hochwertige Einkaufserlebnisse mit technischem Weitblick. Damit erfüllen wir vor allem die Erwartungen der Verbraucher und sorgen für reichlich Betrieb in den Shops unserer Kunden. Mit unserer Ausrichtung sind wir als Agentur fit für die Zukunft“.

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

justSelling GmbH
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Michael Kudal
PR
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Marc Stachelhaus
Manager Sales und Marketing
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