Monat: September 2022

COMPUSOFT + 2020 nimmt die Vermarktung seiner Küchen Design Lösungen in der D/A/CH Region in die eigene Hand

COMPUSOFT + 2020 nimmt die Vermarktung seiner Küchen Design Lösungen in der D/A/CH Region in die eigene Hand

Das im Jahr 2021 fusionierte Unternehmen Compusoft + 2020 gibt die Markteinführungsstrategie seiner Produkte für die D/A/CH Region bekannt, die für zahlreiche Küchen Handels Unternehmen von Relevanz sein dürfte.

In der Vergangenheit hat die Gruppe Ihre Küchen Design Software Lösungen in der D/A/CH Region zum Teil über Wiederverkäufer vermarktet. Dieser Umstand verändert sich nun.

Das Management der Gruppe gibt die Entscheidung bekannt, dass es ab dem 01. November 2023 nur noch möglich sein wird, direkt von Compusoft + 2020 zu beziehen und Dritte ab diesem Zeitpunkt nicht mehr berechtigt sind, Küchen Design Software Lösungen aus dem Hause Compusoft + 2020 in der D/A/CH Region zu vermarkten, zu lizenzieren, oder bereit zu stellen. Das Unternehmen wird seine exklusiven Vertriebs- und Service Rechte ab diesem Datum aktiv durchsetzen und keine Lösungen mehr supporten, die vor diesem Datum von Dritten in der D/A/CH Region verkauft wurden.

Dazu Jörg Jung (CEO): „Wir freuen uns sehr, den Kunden in der D/A/CH Region ab November 2023 eine Betreuung aus erster Hand anbieten zu können und versprechen uns davon das Service Erlebnis unserer Kunden auf ein ganz neues Level zu bringen“.

Über die 20-20 Technologies GmbH

Compusoft und 2020 wurden jeweils vor mehr als 30 Jahren gegründet. Durch ihre Fusion im Jahr 2021 haben sie eine Menge an Branchenerfahrungen zusammengeführt, um ihren Kunden durch ein erweitertes Portfolio von End-to-End-Lösungen einen noch größeren Mehrwert zu bieten. Das Angebot für Designer, den Handel und die Industrie erstreckt sich über die Branchen Küche und Bad, Büro, Möbel sowie Fenster und Türen. Mit mehr als 1.900 Mitarbeitern und mehr als 70.000 Kunden in über 100 Ländern ermöglicht die globale Präsenz des Unternehmens einen erstklassigen Support und Vertrieb mit lokalem Bezug.

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Adobe-Studie „Future of Creativity“: Emojis fördern Inklusion und kreativen Selbstausdruck

Adobe-Studie „Future of Creativity“: Emojis fördern Inklusion und kreativen Selbstausdruck

Mimik, Intonation, Gestik – obwohl Textnachrichten als mündliche Kommunikation wahrgenommen werden, fehlen ihnen wichtige Kontextmarker zum Verständnis der Botschaft. Kein Wunder also, dass 88 Prozent der deutschen Emoji-Nutzer*innen finden, dass die kleinen Piktogramme helfen, die eigenen Gefühle auszudrücken. Das geht aus der heute von Adobe vorgestellten Studie Future of Creativity: 2022 U.S. Emoji Trend Report hervor, die im Vorfeld der Veröffentlichung der neuen Emojis in Unicode 15.0 erhoben wurde.

Adobe befragte 10.000 Emoji-Nutzer*innen in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, Australien und Südkorea nachdem Einfluss von Emojis in der digitalen Kommunikation.

63 Prozent der deutschen Emoji-Nutzer*innen sind der Meinung, dass Emojis durch visuelle Repräsentanz dazu beitragen können, positive Gespräche über kulturelle und soziale Themen zu führen. Entsprechend groß ist daher auch der Wunsch nach mehr auf Inklusion ausgerichteten Emojis –  mehr als ein Viertel (38 %) wünscht sich hier eine noch größere Auswahl. Dies steht im Einklang mit der Veröffentlichung von Unicode 15.0, mit der neue sowie weitere inklusive Emojis eingeführt werden, darunter die Maracas (Rumba-Rasseln, Instrument) oder das Khanda Symbol (Hiebschwert aus Indien, religiöses Symbol).

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

  • Emojis fördern den Selbstausdruck, machen Unterhaltungen lustig und fördern die geistige Gesundheit.

    • 😂(#1), 👍(#2), 😘(#3), ❤️(#4), 🤣(#5) sind die fünf beliebtesten Emojis der Emoji-Nutzer*innen in Deutschland.
    • 😘❤️(#1), 🥰😘(#2), 🤣😂(#3) sind die drei beliebtesten Emoji-Paarungen der Befragten.
    • 44 Prozent der deutschen Emoji-Nutzer*innen stimmen zu, dass die Verwendung von Emojis ihre mentale Gesundheit verbessert hat.
  • Emojis fördern Einfühlungsvermögen, Verständnis und Verbundenheit.
    • Die Mehrheit (88 %) der Nutzer*innen in Deutschland ist der Meinung, dass sie sich mit Emojis besser ausdrücken können.
    • 80 Prozent der Befragten geben an, dass sie besser ihr Mitgefühl zeigen können, wenn sie Emojis verwenden. 
  • Emoji-Nutzer*innen wünschen sich mehr integrative und repräsentative Emojis.
    • 65 Prozent der Emoji-Nutzer*innen in Deutschland sind überzeugt, dass mehr inklusive Emojis dazu beitragen können, das Bewusstsein für verschiedene Gruppen von Menschen zu schärfen.
    • 63 Prozent der Nutzer*innen sind der Meinung, dass integrative Emojis dazu beitragen können, positive Gespräche über wichtige kulturelle und gesellschaftliche Themen zu führen.
  • Emojis bedeuten nicht immer das, was man denkt, und ihre Bedeutung ändert sich stetig
    • 🤠(#1), 🍒(#2), 😶(#3) sind die am häufigsten missverstandenen Emojis der deutschen Emoji-Nutzer*innen. 
  • Emojis sind die neue Sprache der Liebe und können Beziehungen entscheiden oder zerstören.
    • 😘(#1), 🥰(#2), 😍(#3) – diese Emojis kommen beim Dating besonders gut an
    • 47 Prozent der Emoji-Nutzer*innen in Deutschland sind eher bereit, ein zweites oder drittes Date mit jemandem zu vereinbaren, der mit Emojis kommuniziert.
    • Zwei von fünf der befragten Nutzer*innen der Generation Z (38 %) würden keine ernsthafte oder langfristige Beziehung mit jemandem eingehen, der/die keine Emojis verwendet.
  • Die Verwendung von Emojis am Arbeitsplatz verbessert die Effizienz, fördert die Kreativität und stärkt die Beziehungen zu den Kolleg*innen. 
    • 73 Prozent der deutschen Emoji-Nutzer*innen geben an, dass sie Emojis bei der Arbeit verwenden und 49 Prozent sagen, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten im beruflichen Kontext vermehrt Emojis eingesetzt haben.
    • Die Verwendung von Emojis am Arbeitsplatz hilft Nutzer*innen in Deutschland, Ideen schnell auszutauschen (56 %), macht die Entscheidungsfindung im Team effizienter (56 %) und reduziert den Bedarf an Meetings und Anrufen (41 %).

Die vollständige Studie The Future of Creativity: 2022 U.S. Emoji Trend Report können Sie hier einsehen.

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Tabak Track and Trace: Auch in 2022 erfolgreich implementierbar

Tabak Track and Trace: Auch in 2022 erfolgreich implementierbar

Die EU-Tabakproduktverordnung ist seit Mai 2019 in Kraft, doch auch im Jahr 2022 ist sie nach wie vor ein höchst aktuelles Thema unter Tabakwaren-Großhändlern und -Importeuren. Um den Tabakwarenschmuggel in der EU zu bekämpfen und die Gesundheit der EU-Bürger vor gefälschten Produkten zu schützen, wird mit der TPD2 ein europaweites Track-and-Trace-System (Tabak-Rückverfolgungssystem) eingeführt. Neben Zigaretten, die seit Beginn der Verordnung getrackt werden müssen, zählt es ab 2024 auch Zigarren und weitere Tabakprodukte ebenfalls zurückzuverfolgen. Jeder Wirtschaftsakteur des Tabakhandels ist dadurch verpflichtet, Warenbewegung Unternehmen, die Tabakwaren vertreiben wollen, müssen ein entsprechendes Tabak Track and Trace System implementieren. Dieses System muss mit der TPD2 und dem EU-Track and Trace System konform sein und alle relevanten Track and Trace Daten erfassen können. Wichtige Prozesse wie der Wareneingang (Arrival), die Umverpackung (Aggregation) oder der Warenausgang (Dispatch) müssen vom Tabak Track and Trace System erfasst und dokumentiert werden, ehe sie über eine Schnittstelle an eine zentrale Datenbank gemeldet werden. Unternehmen, die noch kein vollfunktionsfähiges Tabak Rückverfolgungssystem besitzen und keine Meldedaten übermitteln können, sollten schnell handeln, da sie sonst strafrechtlich verfolgt werden können.

COSYS Track and Trace Software für eine erfolgreiche Einhaltung der TPD2

Die voll funktionsfähige Tabak Track and Trace Lösung von COSYS lässt sich dank Cloud-Betrieb schnell in jede Unternehmenslandschaft implementieren und einsetzen. Durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Branchenexperten konnte eine umfangreiche, aber dennoch schlanke Track and Trace Lösung entwickelt werden, die allen Anforderungen der EU entspricht und umsetzt. Hierzu besteht die Lösung aus einer mobile Android und iOS App zur Erfassung aller trackingpflichtiger Prozesse, einem mobilen Gerät sowie einem Cloud Backend zur Datenverwaltung und Meldung der Daten. Mobile Geräte unterstützen, indem wichtige meldepflichtige Prozesse, wie der Dispatch (Warenausgang), den Arrival (Wareneingang) oder die Aggregation (Umverpackung) durch das Scannen von Trackingcodes erfasst und dokumentiert werden. Alle Daten, die das mobile Gerät erfasst, werden von der App bearbeitet und an die COSYS Cloud übermittelt. Dort können sie mithilfe der PC Nachbearbeitungssoftware COSYS WebDesk eingesehen, verwaltet und nachbearbeitet werden. Zusätzlich ist es dank einer Schnittstelle zur zentralen EU-Datenbank für Tabak Track and Trace möglich, alle meldepflichtigen Daten an die EU zu übermitteln. Auch Rechnungen lassen sich in die COSYS Cloud hochladen und von dort aus an die EU senden.

Möchten Sie mehr über unsere Lösung erfahren? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Unsere Branchenexperten stehen Ihnen mit all ihrem Wissen beratend zur Seite und stellen Ihnen unsere praxiserprobten Lösungen gerne vor.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Vertrieb
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24 Auszubildende und dual Studierende starten bei Würth IT!

24 Auszubildende und dual Studierende starten bei Würth IT!

Am 1. September haben 24 neue IHK-Auszubildende sowie duale Studierende zwischen 16 und 27 Jahren ihre Berufsausbildung bei der Würth IT begonnen. Neben den Ausbildungsberufen des Fachinformatikers bzw. der Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung sowie Systemintegration sind dual Studierende von vier Studiengängen vertreten. In einer Welcome Week lernten die Young Talents der Würth IT ihr Unternehmen und vier Standorte näher kennen.

IT steht bei Young Talents hoch im Kurs

„Wir freuen uns, dass 24 junge Menschen ihre ersten Schritte im Berufsleben bei uns gehen. In diesem Jahr sind sieben unserer 24 Auszubildenden und dual Studierenden weiblich – so viele wie noch nie!“, so Sabrina Christof, Personalreferentin für Young Talents bei Würth IT. Die Würth IT bildet in den Berufen des Fachinformatikers bzw. der Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung sowie Systemintegration aus. Zudem starten die Young Talents in die duale Studiengänge für Onlinemedien, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik sowie BWL – Digital Business Management bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

Gelungene Auftaktwoche absolviert

An ihrem ersten Tag wurden die IHK-Auszubildenden und dual Studierenden bei einer Auftaktveranstaltung im Carmen Würth Forum mit anderen Young Talents der Würth-Gruppe begrüßt. „Mit 24 Auszubildenden und dual Studierenden stellen wir mehr als zehn Prozent der gesamten 202 Young Talents der deutschen Würth-Gruppe in diesem Jahr. Wir freuen uns, dass das Interesse an IT und Digitalisierung bei Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern sehr hoch ist“, sagt Martina Schmitt, Personalreferentin für Young Talents bei Würth IT.

In der sogenannten Welcome Week vom 1.-9. September lernten die Young Talents das Unternehmen und seine Standorte in Waldzimmern, Künzelsau-Gaisbach, Bad Mergentheim und Schorndorf kennen.

Neben einer Führung durch das hauseigene Rechenzentrum in Waldzimmern und dem Kennenlernen mit der Geschäftsführung gehörten eine Bienenführung und das Erlangen von Brandschutzzertifikaten zu den Highlights der Welcome Week.

Über die Würth IT GmbH

Die Würth IT ist der globale IT-Dienstleister der Würth-Gruppe. Der international ausgerichtete Full-Service-Anbieter von ganzheitlichen IT-Lösungen und -dienstleistungen ist mit seinen mehr als 1000 Mitarbeitenden an 17 Standorten in Deutschland, Indien, China, USA, Schweiz und Italien vertreten. Zu den Kunden der Würth IT zählen nationale und internationale Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Würth-Gruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Würth IT GmbH
Würthstraße 2
74676 Niedernhall
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Ansprechpartner:
Regina Lenke
Marketing & Communications Manager
E-Mail: marketing@wuerth-it.com
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GoTo: Erweitertes Partnerprogramm mit wichtigen Ressourcen für KMU

GoTo: Erweitertes Partnerprogramm mit wichtigen Ressourcen für KMU

GoTo, der Betreiber der All-in-One-Plattform für Unternehmenskommunikation und IT-Support, stellt wichtige Updates für sein Partnernetzwerk vor. Dazu gehören das GoTo Resolve-Angebot für Managed Service Provider (MSPs) sowie ein Partner-Concierge-Programm. Die beiden Angebote richten sich gezielt an die größten Herausforderungen im Channel: das Einrichten und den täglichen Betrieb bei den Kunden zu optimieren, das Geschäft auszubauen und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sicher zu betreuen.

IT-Support und -Verwaltung für Managed-Service-Anbieter

GoTo Resolve für MSPs ermöglicht es Managed Service Providern, den Anforderungen moderner KMUs an einen reibungslosen, schnellen und flexiblen Support gerecht zu werden – und das zu einem vernünftigen Preis. Die Lösung bietet MSP-spezifische Kontoverwaltungs- und Berichtsfunktionen, PSA-Integrationen (Professional Services Automation) sowie ein modernes Remote Monitoring and Management (RMM). Mit den hochwertigen Remote-Support-Tools lassen sich die IT-Assets der Kunden problemlos unterstützen und Fehler beheben. GoTo Resolve für MSPs verfügt außerdem über eine Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur innerhalb der RMM-Lösung, die MSPs und ihre Kunden vor der zunehmenden Zahl an Cyber-Angriffen auf die Software Supply Chain schützt.

„Wir freuen uns, dass MSPs mit der GoTo Resolve Plattform nicht mehr nur als Anbieter, sondern auch als strategische Geschäftspartner dienen können", sagt Michael Day, Vice President of Global Partner Sales bei GoTo." Wir haben dieses spezialisierte Angebot auf Basis des Feedbacks unserer MSP-Partner entwickelt. Wir bieten ihnen damit alle Tools, die sie benötigen, um ihre Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Support-Erfahrung für ihre Kunden zu optimieren. Dies wird in den kommenden Jahren ein großer Wachstumsfaktor für uns sein, und wir freuen uns darauf, dem Markt dringend benötigte Funktionen und Support zur Verfügung stellen zu können."

Zu den wichtigsten Funktionen des neuen Angebots gehören:

  • Remote Monitoring & Management: Zugriff, Kontrolle und Fehlerbehebung bei Geräte-, Netzwerk- und Infrastrukturproblemen von iOS-, Android-, Windows- und MacOS-Systemen.
  • Multi-Tenancy-Verwaltung: Aufteilung der Managed Clients auf verschiedene Konten bei gleichzeitiger kontenübergreifender Verwaltung über das Admin-Partnerportal.
  • Professional Services Automation Integrations: Einbindung der branchenführenden Lösungen Datto Autotask und ConnectWise Manage zur verbesserten Einrichtung und Nutzerbereitstellung.
  • Endpoint Protection Software: Damit können MSPs ihren Kunden eine zusätzliche Sicherheitsebene bieten. Eine Integration mit einem führenden Anbieter von Cyber-Sicherheitssoftware steht in Kürze zur Verfügung.
  • Konfigurierbares Reporting: Manager können die Kundennetzwerke und IT-Assets ihrer Kunden sowie deren Zustand und Leistung betrachten – einzeln oder gruppiert nach Kategorien. Dadurch lassen sich Trends und potenzielle Probleme frühzeitig erkennen.

„Als Anbieter von Managed-IT-Services, mit denen sich Unternehmen Zeit und Geld sparen, können wir mit GoTo Resolve unser Versprechen noch besser einhalten", sagt Mark Darrah, Inhaber von Nationwide IT Consultancy. "GoTo Resolve ermöglicht es unserem kleinen aber feinen Agenten-Team, unseren Kunden eine Vielzahl von Leistungen zur Verfügung stellen – von proaktivem Support wie der Aufgabenautomatisierung bis hin zur einfachen Fernsteuerung. Und da das GoTo-Team laufend neue Funktionen hinzufügt, können wir unseren Kunden einen dauerhaft hohen Mehrwert bieten und unser Geschäft ausbauen. Das ist eine großartige Partnerschaft, und wir freuen uns sehr auf die Zukunft mit GoTo Resolve."

Mehr Informationen zu GoTo Resolve für MSPs und Early Access unter www.goto.com/it-management/resolve/msp

Erstklassige First-to-Market-Kampagnen für Partner

Um die Partnerexperience weiter zu verbessern, führt GoTo ein sogenanntes Partner-Concierge- Programm ein. Damit werden zusätzliche Ressourcen bereitgestellt, um die Partner bei der Nachfragegenerierung und im Vertrieb umfassend zu unterstützen – etwa in Form von maßgeschneiderten, zielgruppengerechten digitalen Marketingkampagnen mit Co-Branding. Dies maximiert ihre Sichtbarkeit bei potenziellen Kunden und führt zu neuen qualifizierten Leads. Auch bei der Optimierung der Planung, Durchführung und Verwaltung ihrer Kampagnen erhalten die Mitglieder umfangreiche Unterstützung. 

„Das Partner-Concierge-Programm ist wie für uns gemacht ", sagte Jerry Goldman, Chief Executive Officer bei Select Communications. „GoTo hat für uns zum Beispiel eine Marketingkampagne konzipiert, die genau auf unsere Zielgruppen zugeschnitten war. Schon nach kurzer Zeit stieg die Zahl der qualifizierten Leads in unserem Auftragseingang sprunghaft an. Obwohl wir in unseren Marketingressourcen und -budgets erheblich eingeschränkt waren, konnten wir uns auf andere Prioritäten konzentrieren, so dass wir nicht auf Kundenwachstum oder Umsatzchancen verzichten mussten."

Mitglieder des GoTo Partner-Netzwerks können bei ihrem Partner-Manager mehr über die das Partner-Concierge-Programm erfahren.

Über die GoTo Germany GmbH

GoTo, die einzige All-in-One-Lösung für Unternehmenskommunikation und IT-Support, macht IT einfach und erschwinglich. Das GoTo-Portfolio, das GoTo Connect, GoTo Resolve, Rescue und mehr umfasst, wurde für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt, ist aber leistungsstark genug für große Konzerne. Es erfüllt die Anforderungen von fast 800.000 Kunden in den Bereichen Unified Communications & Collaboration (UCC) und IT-Management & Support. Wir von GoTo helfen Ihnen, mit dem in Verbindung zu bleiben, was am wichtigsten ist: Ihren Kunden und Mitarbeitern. Mit mehr als 1 Milliarde Teilnehmern an Meetings und Webinaren, einer halben Milliarde Support-Verbindungen und einem Jahresumsatz von über 1 Milliarde US-Dollar hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, weitere Niederlassungen und mehr als 3.000 Homeoffices in Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien, Australien und darüber hinaus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GoTo Germany GmbH
Alter Schlachthof 51
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 3544990
http://www.goto.com/de

Ansprechpartner:
Maren Müller
LEWIS Communications GmbH
Telefon: +49 (89) 173019-23
E-Mail: LogMeInGermany@teamlewis.com
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Nordanex-Verbund baut Angebot für Rechtsberatung aus

Nordanex-Verbund baut Angebot für Rechtsberatung aus

Mit der steigenden Komplexität unternehmerischer Fragestellungen gewinnt die Rechtsberatung in der IT an Bedeutung. Die Systemhäuser des Nordanex-Verbunds können hierbei künftig auf das Know-how der Kanzlei Dachs Bartling Spohn & Partner zurückgreifen.

Die Fachanwälte des neuen Kanzleipartners sind spezialisiert auf IT-Recht und verfügen über langjährige Erfahrungen bei Kooperationsmodellen und Serviceverträgen. Dies war für Nordanex ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl des passenden Rechtsberaters. „Wir möchten unsere Systemhaus-Partner in Rechtsfragen und bei der Ausgestaltung ihrer ITVerträge gut aufgestellt wissen. Deshalb bieten wir ihnen nicht nur umfangreiche Vertragsvorlagen für Managed Services, sondern übernehmen auch die Kosten für die Erstberatung“, sagt Christian Weiss, Geschäftsführer von Nordanex. Mit den Impulsen von Dachs Bartling Spohn & Partner geht der Verbund seit einiger Zeit bereits erfolgreich gemeinsame Wege im Ausbau seines Managed Service Programms für die angeschlossenen Systemhaus-Partner.

Der gesamte Verbund sowie die Teilnehmer des Managed Service Programms können zukünftig in individuellen Rechtsfragen auf die Expertise des neuen Kanzleipartners zurückgreifen. Ralf Schwarzmaier, Geschäftsführer der mars solutions, langjähriger Nordanex Partner und Mitglied der Nordanex Managed Service Gruppe, hat bereits gute Erfahrungen mit der Tübinger Großkanzlei gemacht: „Sie sprechen die Sprache der IT-Unternehmer, es passt einfach. Die Zusammenarbeit über den Nordanex-Verbund bringt uns weitere Vorteile und Sicherheit für unser Business bei sämtlichen IT-Rechtsfragen.“

Dachs Bartling Spohn & Partner verfügt über ein Team von über 20 Anwältinnen und Anwälten und somit über die nötigen Ressourcen für eine Betreuung des Nordanex-Verbunds mit seinen über 300 angeschlossenen Systemhäusern und Fachhändlern. „Jedes unserer Teams bringt ein breites Wissen sowie spezifische Expertise mit, so dass wir teamübergreifend erfolgreiche und bestmögliche Strategien entwickeln“, sagt Jürgen Philipp, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht. „Wir freuen uns, die Nordanex Systemhaus-Partner in Sachen IT-Recht und bei Bedarf auch darüber hinaus zukünftig betreuen und beraten zu können.“

Über Nordanex

Die Nordanex Systemverbund GmbH & Co. KG ist eine Kooperation für Systemhäuser und Fachhändler der ITK-Branche. Das Geschäftsmodell der Nordanex zielt darauf ab, den inzwischen über 300 angeschlossenen Unternehmen der ITK-Branche durch Kooperationsvereinbarungen mit Lieferanten und Distributoren, Herstellern und Dienstleistern entscheidende Markt- und Bezugsvorteile zu verschaffen sowie ihnen die Konzentration auf ihr Tagesgeschäft, unter anderem durch die angebotene Zentralregulierung, zu erleichtern.

Als Dienstleister setzt die Nordanex ihr Know-how ein, um individuelle Lösungsansätze zu präsentieren, die eine dynamische und sichere Entwicklung jedes einzelnen Partnerunternehmens unterstützt. Das arbeitsteilige Ausbildungsprogramm Nordanex Managed IT-Service befähigt die Partner seit 2016, sich als langfristiger Provider rund um die Themen Cloud- & Managed IT-Services zu etablieren. Weitere Informationen unter www.nordanex.de

Über die Soennecken eG

Den Grundstein für die heutige Soennecken eG legte der Erfinder und Kaufmann Friedrich Soennecken (1848-1919). Den Innovationsgeist verfolgt das genossenschaftlich organisierte Unternehmen mit seinen rund 800 angeschlossenen Handelsunternehmen kontinuierlich weiter. Die Soennecken eG ist die im deutschsprachigen Raum führende Handelskooperation für Produkte und Dienstleistungen rund um Büro und Homeoffice. In diesem Markt steht die Marke Soennecken seit fast 150 Jahren für Innovation und Problemlösungskompetenz.

Darüber hinaus liefern die Soennecken eG und ihre Mitglieder alles, was für den täglichen Betrieb einer lebenswerten Arbeitswelt gebraucht wird: die passende Einrichtung, maßgeschneiderte IT-Lösungen, alle nötigen Verbrauchsmaterialien und sogar den perfekten Kaffee und frisches Obst. Über die deutschlandweit modernsten Logistikzentren der Branche haben die Händler Zugriff auf mehr als 25.000 Markenartikel und die Exklusivmarke Soennecken. Der Gesamtabrechnungsumsatz der Unternehmensgruppe Soennecken betrug im Jahr 2021 rund 670 Millionen Euro (netto).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soennecken eG
Soennecken-Platz
51491 Overath
Telefon: +49 (2206) 607-0
http://www.soennecken.de/

Ansprechpartner:
Julia Meurer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (2206) 607-547
Fax: +49 (2206) 607-670547
E-Mail: julia.meurer@soennecken.de
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Unabhängige Umfrage: 98 % der IT-Entscheidungsträger in Europa und den USA führen Strategien zur Datensouveränität ein

Unabhängige Umfrage: 98 % der IT-Entscheidungsträger in Europa und den USA führen Strategien zur Datensouveränität ein

Scality gab heute die Ergebnisse einer unabhängigen Umfrage bekannt, in der IT-Entscheidungsträger aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und den USA über ihre Strategien zur Datensouveränität befragt wurden. 98 % der Unternehmen haben bereits Richtlinien eingeführt oder planen dies. Um Datensouveränität zu erreichen, nehmen 49 % der IT-Entscheidungsträger Hybrid Cloud- oder regionale Cloud-Serviceanbieter in Anspruch als Alternative zur Public Cloud.  

Weltweit sind in 137 von 194 Ländern Datenschutzbestimmungen in Kraft.1 Infolgedessen müssen sich viele Unternehmen an Datenresidenzrichtlinien und lokale Bestimmungen halten, die für die Erhebung und Verarbeitung von Daten gelten.  

Laut der Umfrage von Vanson Bourne, näher erläutert in diesem Blogbeitrag, verfügt die überwiegende Mehrheit der Unternehmen in allen vier Ländern entweder bereits über Datensouveränitätsbestimmungen oder -richtlinien für die Aufbewahrung ihrer Daten an bestimmten Standorten (80 %) oder plant, diese einzuführen (18 %). Der Bericht zeigt nur minimale Unterschiede zwischen Frankreich (wo 81 % der Befragten über Richtlinien verfügen), Deutschland (79 %), dem Vereinigten Königreich (82 %) und den Vereinigten Staaten (78 %). Lediglich 2 % der Befragten weltweit gaben an, dass sie weder über Datensouveränitätsrichtlinien verfügen noch deren Einführung planen.  

Dieser Trend wirkt sich positiv auf Cloud-Technologien aus. Um Datensouveränität zu erzielen, nutzen IT-Teams verschiedene Daten-Storage-Strategien. Auf Unternehmen in diesen vier Regionen, die bereits über Datensouveränitätsrichtlinien oder entsprechende Pläne verfügen, trifft Folgendes zu: 

  1. 40 % dieser Unternehmen speichern ihre Daten hauptsächlich in einer großen Public Cloud, beispielsweise in regionalen Angeboten von AWS, Azure oder Google Cloud, oder beabsichtigen dies. 
  2. 36 % stellen eine On-Premises- oder Public Cloud-Lösung, d. h. eine Hybrid-Cloud, bereit oder haben entsprechende Pläne. 
  3. 13 % speichern ihre Daten bei einem regionalen Cloud-Serviceanbieter oder planen dies. 
  4. 11 % nutzen ein On-Premises-Rechenzentrum oder haben die Absicht. 

Einige große Public Cloud-Anbieter bieten zwar Daten-Storage-Optionen in bestimmten Regionen an, doch für viele Unternehmen, die über hochsensible Daten verfügen oder die eine Anbieterbindung und hohe Zugriffs- oder Egress-Gebühren vermeiden möchten, ist dies nicht geeignet.  

Hybrid Cloud-Datensouveränität als praktikable Strategie zur Einhaltung von Bestimmungen 

36 % der Befragten haben sich für eine Lösung entschieden, die On-Premises-Umgebungen oder Private Clouds mit Public Clouds kombiniert. Mit diesem Hybrid Cloud-Ansatz verfügen Sie über die Flexibilität und Kontrolle, Daten aus Gründen der Datenresidenz und -souveränität lokal zu speichern, und können zugleich Ihre Daten jederzeit problemlos auf eine andere Plattform migrieren.  

Paul Speciale, Chief Marketing Officer bei Scality erläutert: „Es ist außerordentlich erfreulich, dass so viele Unternehmen in den USA wie auch in Europa Datensouveränität ernst nehmen und bereits Pläne aufgestellt haben. Dazu gehört auch eine deutliche Verlagerung zu Hybrid Cloud-Strategien. So können Unternehmen unabhängig von einem bestimmten Cloud-Anbieter bleiben und haben die Sicherheit, dass ihre Daten lokal oder an mehreren Orten gespeichert werden. Die überraschend hohen Ergebnisse in den USA könnten auf die zunehmende wirtschaftliche Stärke Chinas bei der Herstellung und Lieferung von Festplattenlaufwerken, Halbleitern und Servern zurückzuführen sein.“ 

In der Umfrage wurden IT-Entscheidungsträger aus verschiedenen Branchen befragt, darunter Fertigung, Telekommunikation, Professional Services, Finanzdienstleistungen und Einzelhandel: „Inwieweit verfügt Ihr Unternehmen über Datensouveränitätsbestimmungen oder -richtlinien für die Datenspeicherung an bestimmten Orten (z. B. lokal, in bestimmten Ländern oder Regionen)?“ Umfrageteilnehmer, die derzeit bereits über Datensouveränitätsbestimmungen für die Datenspeicherung an bestimmten Orten verfügen oder diese planen, wurden zudem gefragt: „Welche primäre Daten-Storage-Methode nutzen Sie derzeit oder planen Sie zu nutzen?“ 

Zu den wichtigsten Ergebnissen in Deutschland gehören:  

  1. 79 % der deutschen Befragten haben bereits Datensouveränitätsrichtlinien implementiert, während 19 % dies beabsichtigen. Nur 2 % haben überhaupt keine Pläne hinsichtlich der Datensouveränität. 
  2. Deutsche Fertigungsunternehmen bleiben deutlich hinter dem Durchschnitt von 79 % zurück. Erst 69 % haben bereits Richtlinien eingeführt, die restlichen 31 % planen allerdings deren Implementierung. Kleine und mittlere Unternehmen (1.000 – 2.999 Mitarbeiter) sind besser vorbereitet als größere Unternehmen (mehr als 3.000 Mitarbeiter). 85 % der KMU haben bereits Maßnahmen zur Datensouveränität implementiert, verglichen mit 73 % der größeren Unternehmen. 
  3. Wenn es um die Implementierung von Datensouveränitätsrichtlinien geht, ist die Nutzung einer Public Cloud für Daten-Storage in Deutschland am niedrigsten (32 % gegenüber einem weltweiten Durchschnitt von 40 %), die Nutzung einer Hybrid-Cloud am zweithöchsten (38 % gegenüber einem weltweiten Durchschnitt von 36 %) und die Inanspruchnahme eines regionalen Cloud-Anbieters mit Abstand am höchsten (21 % gegenüber einem weltweiten Durchschnitt von 13 %). Unternehmen in Deutschland und Frankreich entscheiden sich am seltensten für On-Premises-Storage (9 % und 7 % gegenüber dem weltweiten Durchschnitt von 11 %). 
  4. Deutsche Befragte aus kleineren Unternehmen (1.000 – 2.999 Mitarbeiter) setzen etwas häufiger auf eine Public Cloud als auf eine Hybrid-Cloud (32 % gegenüber 28 %), während große Unternehmen (mehr als 3.000 Mitarbeiter) weitaus häufiger eine Hybrid-Cloud (47 %) als eine Public Cloud (31 %) nutzen. 
  5. In Deutschland verlassen sich Unternehmen aus dem sonstigen Handelssektor und aus dem Sektor der Business- und Professional Services besonders stark auf hybride Lösungen (57 % und 67 %), allerdings handelt es sich um recht kleine Stichproben (8 und 10). Nur der sonstige Handelssektor im Vereinigten Königreich (67 %) entspricht diesen Zahlen.  

Weitere Informationen darüber, wie Unternehmen Hybrid Cloud-Lösungen implementieren, finden Sie in dieser aktuellen Ankündigung

https://unctad.org/page/data-protection-and-privacy-legislation-worldwide 

Über Scality

Mit Scality® können Unternehmen ihr Datenmanagement vereinheitlichen, egal wo sich die Daten befinden – von Edge über Core-Umgebungen bis zur Cloud. Unsere marktführende File- und Object Storage-Software wurde entwickelt, um Daten On-Premise sowie in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen jederzeit verfügbar bereitzustellen. Der moderne Ansatz von Scality RING und ARTESCA zur Verwaltung von Daten im gesamten Unternehmen beschleunigt Business Insights für fundierte Entscheidungen ohne Einschränkungen. Um in einer datengetriebenen Welt wettbewerbsfähig zu bleiben, setzen IT- Entscheider und Anwendungsentwickler auf langfristige Investitionen in Scality zum Aufbau zukunftsweisender und anpassungsfähiger Lösungen. Scality ist seit Jahren anerkannter Martkführer durch Gartner sowie durch IDC. Folgen Sie uns auf @scality und LinkedIn. Besuchen Sie uns: www.scality.com und auf unserem Blog.

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Kundenbindung in der Gesundheitsbranche: Medicover setzt auf Comarch Loyalty Marketing Cloud

Kundenbindung in der Gesundheitsbranche: Medicover setzt auf Comarch Loyalty Marketing Cloud

Das Unternehmen Medicover wird in Zukunft Comarch Loyalty Marketing in der Cloud-Version einsetzen. Mit der Cloud-basierten, KI-gestützten Plattform will der Healthcare-Dienstleister aus Polen sein Treueprogramm MediClub weiterentwickeln.

Medicover wird seinen Kunden mit der Comarch Loyalty Marketing Cloud ein breites Spektrum an Leistungen anbieten, u. a. Added-Value-Services, dynamische Kundenerlebnisse und personalisierte Inhalte basierend auf gesammelten Daten. Da Comarch Loyalty Marketing Cloud auch mit anderen Systemen von Drittanbietern kombiniert werden kann, wird die Plattform für Medicover in Magento und Enterprise Data Warehouse integriert.

Worauf hat der Bonusprogramm-Betreiber Medicover bei der Auswahl geachtet? Zum einen waren der ausgezeichnete Pre-Sales-Service und die zahlreichen erfolgreichen Projekte von Comarch im Bereich Loyalty Marketing entscheidend, zum anderen sprach die breite Palette an innovativen Funktionen für die Implementierung von Comarch Loyalty Marketing Cloud. Zudem ist Comarch selbst in der Gesundheitsbranche aktiv und betreibt das medizinische Zentrum iMed24 am firmeneigenen Entwicklungs- und Produktionsstandort in Krakau.

Comarch ist eines der größten IT-Unternehmen in Europa. Der IT-Spezialist führt Projekte für Kunden in den wichtigsten Wirtschaftssektoren durch, darunter Handel und Dienstleistungen, Industrie, IT-Infrastruktur, Gesundheitswesen, Finanzen, Banken und Versicherungen oder Telekommunikation. Die selbst entwickelten Produkte und Dienstleistungen wie Comarch Loyalty Marketing, E-Invoicing, ICT, ERP oder IOT werden von vielen international agierenden Großunternehmen und KMUs in mehr als 100 Ländern genutzt. Zu den Kunden zählen bekannte Marken wie Flughafen Heathrow, BP, Carrefour, Heineken, Vodafone, T-Mobile, Telefónica, Orange, LG U+ oder BNP Paribas Fortis, Allianz, Aviva, AXA, Banque Populaire des Alpes, Alior Bank, Credit Suisse, Delta Lloyd Life, DNB, ING. Comarch investiert jedes Jahr etwa 17% seiner Einnahmen in innovative Projekte. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 7.000 Experten in über 90 Niederlassungen in mehr als 30 Ländern.

Weitere Informationen unter: https://www.comarch.de/produkte/crm-marketing-software/

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Das Auto bezahlt an der Tankstelle: PACE präsentiert PACE Drive für Apple CarPlay und Android Auto

Das Auto bezahlt an der Tankstelle: PACE präsentiert PACE Drive für Apple CarPlay und Android Auto

Mit innovativen Features, wie der Bezahlung per Smartphone und sogar per Smartwatch vom Handgelenk aus, ermöglicht PACE Drive Nutzer:innen das mobile Bezahlen direkt an der Zapfsäule. Doch bisher fehlte noch ein großer Meilenstein: Das Bezahlen über das Infotainment-System des Autos, ganz bequem vom Fahrersitz aus. Nach der Ankündigung von PACE im Juli wird diese Vision nun Realität: Dank der neuen Möglichkeiten, die Google und Apple in den neuesten Versionen ihrer Plattformen zur Verfügung stellen, ist PACE Drive die erste App in Europa, die das In-Car-Payment über CarPlay und Android Auto anbietet.

Möglich ist das nicht etwa nur für ein bestimmtes Modell, sondern mit allen Autos, die CarPlay oder Android Auto unterstützen. Laut Apple wird allein CarPlay schon in über 98% der verfügbaren Autos in den vereinigten Staaten unterstützt, insgesamt sind es mehr als 600 Modelle weltweit. Damit kann die neue Funktion der PACE Drive App von einer Vielzahl von Autofahrer:innen bereits jetzt genutzt werden.

Für alle, die dabei von einem komplizierten Einrichtungsprozess ausgehen, gibt es gute Neuigkeiten: Smartphone auf iOS 16 bzw. mindestens Android 6 aktualisieren, PACE Drive auf dem Smartphone updaten, fertig. Die App steht auf dem Auto-Display ganz automatisch zur Verfügung, ohne, dass dafür eine zusätzliche Installation nötig ist. Die PACE ID, die auf dem Smartphone eingeloggt ist, funktioniert ganz von selbst auch via CarPlay oder Android Auto, die Bezahlung wird über die bereits hinterlegten Zahlungsmethoden abgewickelt. Zum Start kann mit giropay und Kreditkarte bezahlt werden.

Öffnet man PACE Drive im Auto, läuft der Prozess gewohnt unkompliziert ab: Die App zeigt Tankstellen in der Nähe, die das mobile Bezahlen unterstützen. Nach der Navigation zur gewünschten Station startet der Zahlprozess:

1. An der Tankstelle angekommen, kann der Tankvorgang auf dem Bildschirm des Fahrzeugs gestartet werden.
2. Daraufhin wählt man die Zapfsäule aus, an der man steht.
3. Es wird ganz einfach wie gewohnt getankt.
4. Zahlungsmethode auswählen, Zahlung bestätigen, weiterfahren. Das war’s schon!

Auch der Umgang mit Tankbelegen wird so vereinfacht: Der digitale Beleg wird Nutzer:innen nach dem Tankvorgang per E-Mail zugeschickt, und kann zudem zusammen mit den Belegen aller bisherigen Tankvorgänge in der App auf dem Smartphone eingesehen werden.

Die Bezahlung funktioniert so an allen Tankstellen der offenen, herstellerunabhängigen Plattform Connected Fueling, die PACE seit 2019 auf- und ausbaut. Bereits mehr als 3.000 Tankstellen sind Teil des rasant wachsenden Netzwerks. Mit Polen und Norwegen wurde erst kürzlich die Marke von 12 Ländern in Europa erreicht.

“Seit wir an der Connected Fueling Plattform arbeiten, war uns klar, dass diese Art der Bezahlung im Auto verfügbar sein muss. Vom Infotainment-Screen aus ist die Bezahlung einfach, sicher und verlässlich. Wir sind stolz, diesen Meilenstein erreicht zu haben und unseren Nutzer:innen und Partnern diese innovative Funktion schon heute anbieten zu können.”, erzählt Philip Blatter, einer der Geschäftsführer und Gründer der PACE Telematics GmbH.

Über Connected Fueling

Die offene Connected Fueling Plattform ermöglicht das mobile Bezahlen direkt an der Zapfsäule durch eine einheitliche, kostensparende Anbindung aller Partner an das Cloud System von Connected Fueling. Die neutrale Plattform ist offen für alle Mineralölfirmen, Tankkartenbetreiber und Kassensystemanbieter. Darüber hinaus bietet die Plattform Automobilherstellern und App-Anbietern flexible Schnittstellen und einfach zu integrierende SDKs, um die mobile Bezahlfunktion in ihre Systeme zu integrieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.connectedfueling.com.

 

Über die PACE Telematics GmbH

PACE Telematics mit Sitz in Karlsruhe ist einer der technologisch führenden Anbieter im Bereich Connected Car Services und Automotive Cloud Plattformen. Neben dem Connected Fueling Marktplatz betreibt PACE eine herstellerunabhängige, cloudbasierte Automotive Big Data und IoT Plattform. Mit seiner Technologie bietet das Karlsruher Startup Connected Car Lösungen für B2B- und Privatkunden. Für Endkund:innen ist die Connected Fueling Technologie mit der kostenlosen PACE Drive App nutzbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.pace.car.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PACE Telematics GmbH
Haid-und-Neu-Str. 18
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 276664-0
Telefax: +49 (721) 276664-99
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Ansprechpartner:
Stephanie Lesser
PACE Telematics GmbH
Telefon: +49 (721) 276664-17
E-Mail: stephanie@pace.car
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ASCon Systems verstärkt Management Team

ASCon Systems verstärkt Management Team

Die ASCon Systems Holding GmbH („ASCon Systems“), Anbieter bahnbrechender No-Code-Steuerungstechnologie, die die Lücke zwischen physischen und cyber-physischen Systemen schließt, sowie industrielle Metaverse-Lösungen ermöglicht, verstärkt ihr Management Team mit Jens Müller als neuem CEO mit ausgeprägter Expertise für digitale Geschäftsmodelle, insbesondere Software-as-a-Service („SaaS“). Er wird zusammen mit den Gründern und dem Management Team das Unternehmen weiter skalieren und die Marktposition der ASCon Digital Twin Technologie stärken. Jens Müller konnte als CEO des Berliner Technologieanbieters BuildingMinds für die Dekarbonisierung von Immobilien und auch bei relayr, einem Unternehmen für digitale Lösungen für das Industrial Internet of Things (IIoT) in kürzester Zeit wegweisende neue Technologien etablieren und skalieren.

„Mit Jens haben wir unseren Wunschkandidaten vom außergewöhnlichen Potenzial der ASCon Technologie überzeugen können und komplettieren damit unsere Geschäftsführung“, sagt Dr. Raimund Menges, stellvertretend für die Gründer und Gesellschafter der ASCon Systems.  „Jens Müller versteht das Unternehmen sowie unsere Kultur und kennt die großen Chancen, die sich dank unserer einzigartigen Technologie für die ASCon Systems bieten. Sowohl seine Erfahrung im Bereich SaaS als auch seine fachliche Expertise aus verschiedenen Branchen und im Aufbau von Unternehmen werden uns dabei helfen, unsere ambitionierten Ziele zu erreichen. Ich persönlich freue mich zusammen mit dem ganzen ASCon Team sehr auf die erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Dr. Menges bleibt auch weiterhin Mitglied der Geschäftsführung und des Beirats.

Mit Jens Müller und Uwe Reumuth, der bereits im März 2022 als CFO in die Geschäftsführung der ASCon Systems eintrat, konnte das Management insgesamt hochkarätig verstärkt werden. Uwe Reumuth war zuvor unter anderem als CFO der BELLIN Group sowie in gleicher Funktion bei Open-XChange tätig.

„Die starke Unternehmenskultur und die herausragende Technologie der ASCon Systems haben mich von Tag 1 an begeistert“, kommentiert Jens Müller. „Die kontinuierliche Investition in Team und Softwareentwicklung ermöglicht es der ASCon Systems, unsere Kunden in der  digitalen Transformation wirksam und effektiv zu unterstützen und ein langfristiger, verlässlicher Partner zu sein.“

 

Über die ASCon Systems Holding GmbH

ASCon Systems Holding GmbH (ASCon Systems), The Digital Twin Company, wurde 2017 in Stuttgart gegründet. ASCon Systems ist der führende Technologieanbieter von Software, die eine Automatisierung ohne Codierung ermöglicht und eine umfassende Prozessautomatisierung für jedermann in allen Branchen zugänglich macht. ASCon Systems beschäftigt über 130 Mitarbeiter mit Hauptsitz in Stuttgart und weiteren Niederlassungen in Berlin, Heilbronn, Mainz und München sowie Remote-Mitarbeiter. Zu den jüngsten Auszeichnungen von ASCon Systems zählen der Innovationspreis Baden-Württemberg 2020, EY Entrepreneur of the Year 2020 und der CyberOne Hightech Award 2019.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASCon Systems Holding GmbH
Curiestraße 5
70563 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 258589-0
http://ascon-systems.de

Ansprechpartner:
Kelly Luebbers
Telefon: +49 (151) 52288742
E-Mail: kelly.luebbers@ascon-systems.de
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