Monat: September 2022

1. bundesweiter DICOO Day am 29.09.2022 (Webinar | Online)

1. bundesweiter DICOO Day am 29.09.2022 (Webinar | Online)

Xing schafft sich im Moment Stück für Stück selbst ab. Aber wie soll’s weitergehen? Welche Möglichkeiten hast Du in Zukunft, um Deine Kontakte mit allen Adressdaten aus einem Social Media-Kanal zu exportieren – für die direkte anschließende Weiterarbeit mit ihnen?
Mit dem 1. DICOO Day laden wir Dich zu einem branchenübergreifenden deutschlandweiten Networking-Nachmittag ein. Denn Netzwerken ist der Schlüssel für Deinen Erfolg. Ab 16 Uhr geht’s los! Erlebe Top-Speakerin, Business Coach und Erfolgsautorin Monika Scheddin sowie deren Profitipps für konstruktive Eigen-PR. Bist Du dabei? Jetzt kostenfrei anmelden

Eventdatum: Donnerstag, 29. September 2022 16:00 – 18:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Silicon Valley Europe – AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Otto Hesse Straße 19
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Telefax: +49 (6151) 957577-9
https://silicon-valley-europe.com/

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
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Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
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Die PIM-Street: Erstmals live vor Ort beim DFC am 03.11. in Essen (Kongress | Essen)

Die PIM-Street: Erstmals live vor Ort beim DFC am 03.11. in Essen (Kongress | Essen)

PIM steht für Product Information Management und ist gerade für den Mittelstand nicht mehr wegzudenken. Wolf Heiztechnik GmbH, die Grohe AG oder die Nordwest Handel AG (mit einem Geschäftsvolumen in Europa von über 3 Mrd. EUR) setzen auf PIM-Systeme. PIM-Technologien unterstützen intelligent sämtliche Arbeitsabläufe und Informationsflüsse rund um E-Commerce-Anwendungen und -Shopsysteme. Doch für viele EntscheiderInnen ist PIM noch immer unbekanntes Terrain. Das lässt sich ändern in der DFC PIM-Street mit anwendergerechten Infos und Use Case-Vorstellungen von den besten Lösungsanbietern! Mehr erfahren

Eventdatum: Donnerstag, 03. November 2022 13:39 – 13:39

Eventort: Essen

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Das Netzwerk der Zukunft – Netzwerktrends von SolarWinds

Das Netzwerk der Zukunft – Netzwerktrends von SolarWinds

Netzwerke. Sie sind heute in allen Formen und Größen in nahezu allen Unternehmen zu finden – und sind nicht mehr wegzudenken. Sie dienen der internen und externen Kommunikation und zur Übertragung geschäftstragender Datensätze – und verändern sich stetig. Wohin die Reise in naher Zukunft gehen könnte, erklärt Sascha Giese, Head Geek™ bei SolarWinds, und stellt seine Trends für das Netzwerks auf. 

Network as a Service 

NaaS ist der nächste logische Schritt bei Netzwerktechnologie für Hersteller und Unternehmen – ein Netzwerk als gemietete Dienstleistung. Kauft ein Unternehmen neue Hardware, beispielweise einen Switch, dann kauft es nicht mehr das Teil plus einen Support-Vertrag. Vielmehr abonniert es einen Service, inklusive Gerät und einiger Features. Der eigentliche Switch wird dabei deutlich günstiger angeboten, die Kosten für die Features verteilen sich dafür aber auf laufende Monatskosten. 

Die Vorteile: Zunächst lassen sich Neuanschaffungen in kleinere Summen aufbrechen und in die operativen Kosten einbinden. Das ist für Unternehmen mit kleineren Budgets deutlich attraktiver, als sich mit einer großen einmaligen Investition konfrontiert zu sehen. Und es eröffnet ihnen die Möglichkeit, mit Entwicklungen in der Netzwerktechnik mithalten zu können, ohne erst das Budget dafür ansparen zu müssen.

Hinzu kommt, dass Hersteller ihren Kunden etwas bieten müssen, um das Subskriptionsmodell attraktiv zu gestalten. Fortlaufende Wartungsangebote beispielsweise ermöglichen Unternehmen einen ständigen Zugriff auf Dienstleistungen, Services und Konfigurationen oder Änderungen beim Hersteller. Sie bleiben so immer up-to-date. 

Hypothetisch könnten sich Unternehmen durch NaaS auch eigene Netzwerktechniker sparen. Der Wartungsvertrag beinhaltet dann auch indirekt die Expertise der Hersteller wie Cisco, Aruba oder HPE für die Instandhaltung des Netzwerks. In Zeiten des Fachkräftemangels ein willkommenes Gedankenspiel. 

AI for IT operations (AIOPs) – Netzwerke automatisch betreiben

Ebendieser Fachkräftemangel und schrumpfende Budgets führen zu weiteren Veränderungen in Netzwerkfragen. Fehlende Ressourcen müssen irgendwie kompensiert werden – und das geht mit Smart Automation. Genauer gesagt mit AIOPs. 

Dabei werden bestimmte Aufgabenbereiche an eine KI übertragen, die sie automatisch und eigenständig verwaltet und betreibt. Das kann in Zukunft bis zu einem Level reichen, bei dem man gar keine menschliche Handlung mehr zum Betrieb eines Netzwerks benötigt. Aber AIOPs sind auch heute bereits im Einsatz. Immer mehr Unternehmen arbeiten daran, AIOPs-Lösungen zu entwickeln und einsetzbar zu machen, so auch SolarWinds. 

Einen Blick über das Netzwerk hinauswagen

Wenn eine Anwendung einmal spinnt, dann wird es allzu leicht auf das Netzwerk geschoben. Netzwerker wissen, dass es nicht am Netzwerk liegt. Das müssen sie aber auch beweisen können. Und dafür brauchen sie ein Verständnis dafür, wie der Rest einer IT funktioniert. Netzwerker sollten sich also ein grundsätzliches Verständnis dafür aneignen, was in der gesamten Infrastruktur vorgeht und welche Anwendungen im Einsatz sind. 

Damit das gelingt, sollten alle IT-Teams einen gemeinsamen Überblick über Vorgänge, Prozesse, Plattformen und Daten erlangen. Dadurch kommen sie zusammen schneller auf die richtigen Schlüsse, wenn es Probleme gibt. Das manuell aufzubauen ist aber kaum möglich. Aber genau dafür gibt es zentralisierende Technologien und Lösungen, wie z.B. SolarWinds® Hybrid Cloud Observability. 

Netzwerke werden sich mit neuen Technologien immer weiterentwickeln. Es bleibt spannend, wohin der Weg noch gehen kann. 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolarWinds Software Germany GmbH
Alt-Moabit 73
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 39063450
http://www.solarwinds.com/de/

Ansprechpartner:
Lukas Hochgesang
Consultant Content & PR
Telefon: +49 (176) 19837027
E-Mail: lukas.hochgesang@archetype.co
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Vorstellung Keynote-Speaker Oliver Stock auf dem DFC am 3.11. in der Messe Essen (Vortrag | Essen)

Vorstellung Keynote-Speaker Oliver Stock auf dem DFC am 3.11. in der Messe Essen (Vortrag | Essen)

Er ist Herausgeber von Deutschlands größtem Mittelstandsmagazin Markt und Mittelstand, Chefredakteur des WirtschaftsKuriers und einer der renommiertesten hiesigen Wirtschaftsjournalisten. Beim DFC in Essen erfahren Sie in seinem Impuls-Vortrag “Nostalgie ist kein Geschäftsmodell”, warum der Mittelstand der eigentliche Innovationstreiber dieses Landes ist. Er ist es, der in Wahrheit die Digitalisierung vorantreibt. Er hat Lust auf Innovation, die muntere Startup-Szene zeugt davon. Doch woher kommen die Neuerungen? Das hören Sie am 03.11. in Oliver Stocks bewegender Keynote! Mehr erfahren

Eventdatum: Donnerstag, 03. November 2022 16:40 – 17:00

Eventort: Essen

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Kostenfreies Whitepaper – Leads mit Events (Seminar | Essen)

Kostenfreies Whitepaper – Leads mit Events (Seminar | Essen)

Über 100 Lösungsanbieter sind bereits für den DFC und die dikomm am 03.11. in Essen gebucht. Im Kern geht es eigentlich immer um den Kontakt zu neuen InteressentInnen bzw. IT-EntscheiderInnen für potenzielle Digital-Projekte in 2023. Sehen Sie das auch so? Dann sollten Sie unser kostenfreies Whitepaper “Events als Lead-Maschine” einmal aufmerksam lesen. Darin haben wir für Sie zahlreiche Kontaktmöglichkeiten und Werbe-Tipps zusammengestellt, die wir Ausstellern vor, während und nach unseren Events anbieten. Sie werden überrascht sein, wie viele das sind. Jetzt PDF kostenfrei Downloaden

Eventdatum: Donnerstag, 03. November 2022 13:25 – 13:25

Eventort: Essen

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Google for Jobs: So profitieren auch kleine Betriebe

Google for Jobs: So profitieren auch kleine Betriebe

Google zeigt seit geraumer Zeit direkt auf der ersten Trefferseite Stellenanzeigen an, falls diese zur Suchanfrage passen. Diese Funktion nennt sich "Google for Jobs".

Damit die Stellenanzeige des eigenen Betriebs bei Google for Jobs auftaucht, ist normalerweise eine eigene Webseite Grundvoraussetzung. Erschwerend kommt hinzu, dass die Webseite auch noch besondere Voraussetzungen erfüllen muss.

Gerade kleine Betriebe können somit häufig nicht von Google for Jobs profitieren – obwohl Ausbildungsplätze und Aushilfsjobs zu den häufigsten Suchanfragen gehören.

Wie kommen die Stellenanzeigen zu Google?

Der Suchmaschinen Riese durchsucht das Internet ständig nach neuen Informationen und Webseiten. Wird dabei auf eine Webseite gestoßen, die eine Stellenanzeige beinhaltet, wird diese in den Index aufgenommen und kann später als Suchergebnis angezeigt werden.

Auch die Stellenanzeigen großer Stellenbörsen werden auf diesem Weg gefunden. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass dort eine Stellenanzeige gebucht wurde, was schnell mehrere hundert Euro kosten kann.

So kommen die Stellenanzeigen auch ohne eigene Webseite zu Google

SEO for Jobs – ein Software Hersteller aus Hamburg – hat sich auf die Stellensuche von Google spezialisiert. Über ein Online-Formular können vom eigenen Rechner aus Stellenanzeigen erstellt werden. Die Installation einer Software ist dabei nicht nötig, da sich alles über den Internetbrowser bedienen lässt.

Nachdem alle wichtigen Informationen wie Stellentitel und Stellenbeschreibung hinterlegt sind, wird die Stellenanzeige per Knopfdruck bei Google for Jobs veröffentlicht.

Interessieren sich Kandidaten für die ausgeschriebene Stelle, werden diese normalerweise auf die Webseite des Unternehmens geleitet. Falls keine eigene Webseite vorhanden ist, bietet SEO for Jobs weitere Optionen. Neben einer Verlinkung zur Webseite kann alternativ auch ein PDF hinterlegt oder eine E-Mail Adresse angegeben werden, an die sich der potentielle Bewerber wenden kann.

Für wen ist das interessant?

Viele kleine Betriebe, Ärzte oder auch Einrichtungen wie Kindergärten oder Pflegeheime haben oft keine eigene Webseite. Aber auch dort werden Arbeitskräfte händeringend gesucht. "Paradoxerweise sind gerade Minijobs, Ausbildungsplätze sowie Aushilfs- und Teilzeitstellen die Top-Suchbegriffe bei Google for Jobs" so Patrick Schmidt, Gründer von SEO for Jobs "und gerade kleinere Unternehmen bieten oft genau diese Art von Stellen".

Vielleicht kann mit SEO for Jobs ja für etwas Entspannung in diesem Konflikt gesorgt und Angebot und Nachfrage zusammengebracht werden.

Über SEO for Jobs

Mit SEO for Jobs können Stellenanzeigen bei Google for Jobs, ohne großen Aufwand und zu fairen Preisen, veröffentlicht werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEO for Jobs
Jungfernstieg 47
20354 Hamburg
Telefon: +49 (40) 228161329
https://www.seo-for-jobs.de

Ansprechpartner:
Patrick Schmidt
CEO
Telefon: +49 (40) 228161329
E-Mail: team@seo-for-jobs.com
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Frisch, flexibel, schnell – FFS setzt auf effektive Lagerverwaltung mit storelogix

Frisch, flexibel, schnell – FFS setzt auf effektive Lagerverwaltung mit storelogix

Seit 2013 ist Julian Beck als Geschäftsführer in den Bereichen Finanzen & Logistik bei Fresh Food Services GmbH & Co. KG tätig. Der Foodservice-Spezialist ist bereits langjähriger Kunde bei storelogix und begeistert bundesweit mit seinen frischen Produkten. Im Interview gewährt er einen Einblick in die Zusammenarbeit mit storelogix und berichtet über neue Anforderungen und zukünftige Pläne.

Redaktion: Herr Beck, stellen Sie uns doch zu Beginn kurz die Fresh Food Services GmbH & Co. KG vor.

Julian Beck: Sehr gerne. Wir sind ein inhabergeführter Lebensmittel-Fachgroßhandel im Außer-Haus-Markt. Wir beliefern bundesweit Bäckereien, Gastronomie und Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung und den Care-Bereich, Verkehrsgastronomie und Metzgereien mit frischen, tiefgekühlten und ungekühlten Lebensmitteln. Für unseren Erfolg sind Lager- und Fuhrparklogistik entscheidend. In unserem Hauptlager in Linthe, Brandenburg, haben wir Zugriff auf das gesamte Sortiment. Hier kommissionieren wir alle Sendungen an unsere über 8.000 Kunden. Fast überall in Deutschland sind wir mit unserer Logistik innerhalb von 24 Stunden beim Kunden. In Linthe stellen wir täglich 800 Sendungen mit einem Volumen von ca. 100 Tonnen bereit. Zusammen mit unserer kundenindividuellen Fachberatung und der Produkt- und Konzeptentwicklung macht uns unsere logistische Leistung so erfolgreich in einem hart umkämpften Markt.

Redaktion: Wie bekannt, ist die Lebensmittelbranche äußerst komplex und vielschichtig. Mindesthaltbarkeitsdaten, HACCP-Prüfungen und Chargenrückverfolgungen sind nur einige der vielen logistischen Prozesse, die stetig beachtet werden müssen. Wie schaffen Sie es, all das im Blick zu behalten und dabei auch noch nachhaltig zu handeln?

Julian Beck: Wir haben unser eigenes Qualitätsmanagement. Das sichert die benötigte, kompromisslose Qualität und Frische ab. Alle unsere Prozesse unterliegen der Qualitätssicherung und werden jährlich vom TÜV Rheinland zertifiziert. Vom Wareneingang bis zur Auslieferung werden alle Produkte streng kontrolliert. Die vollständige Dokumentation ermöglicht uns dabei jederzeit die Rückverfolgung vom Artikel zum Produktionsbetrieb. Alle Herstellerbetriebe werden von uns regelmäßig überprüft. So ein hohes Maß an Sicherheit wollen und müssen wir unseren Kunden bieten, für uns ist das Teil unserer Unternehmens-DNA. Die wesentlichen Punkte sind alle in unserem LVS storelogix eingebettet, das ist natürlich eine große Unterstützung für unsere QS. Nachhaltigkeit ist dabei selbstverständlich. In unserer eigenen Nachhaltigkeitsagenda dokumentieren wir alle Schritte von FFS, die großen und auch kleinere. Unsere Nachhaltigkeitsbeauftragte lebt das wunderbar vor, sie implementiert alle Themen im Unternehmen. Aktuell erarbeiten wir mit einem externen Partner unsere Klimabilanz. Wir sehen eine nachhaltige Ausrichtung nicht so sehr als Kostenfaktor, sondern als Investment in ein zukunftsfähiges Unternehmen.

Redaktion: Sie sind bereits langjähriger Kunde bei storelogix. Wenn Sie zurückdenken, Herr Beck, warum haben Sie sich damals für dieses Lagerverwaltungssystem entschieden? Was waren die ausschlaggebenden Aspekte, die Sie bei Ihrer Entscheidung überzeugt haben?

Julian Beck: Wir haben ein komplexes Geschäft mit hohen, sich ständig verändernden Anforderungen. Da brauchen wir ein LVS, das sich mit uns weiterentwickelt und immer aktuell bleibt. Seit etlichen Jahren arbeiten wir bei vielen IT-Themen mit dem Bochumer Unternehmen common solutions zusammen. Wir kennen die Firma dadurch gut und wissen um die Stärken der Mitarbeiter*innen. Daher war klar, dass deren Private Cloud basiertes WMS storelogix erste Wahl für uns ist. Und das war auch richtig so, wie wir heute wissen. Mit storelogix by common solutions haben wir einen Partner, der schnell auf Veränderungen im Markt reagiert und das System an neue Anforderungen anpasst.

Redaktion: Was hat sich mit der Einführung von storelogix für Sie geändert? Konnte das System Ihre Anforderungen und Wünsche erfüllen und die Arbeit für Sie und Ihre Mitarbeitenden erleichtern?

Julian Beck: Bei der Entwicklung von storelogix vor knapp zwanzig Jahren, war vor allem der Produktansatz für uns sehr spannend. Ein WMS, das alle Ressourcen nach Bedarf auf Mietbasis anbietet, sodass einer flexiblen Nutzung nach Wachstum, saisonalem Geschäft oder neuen Anforderungen nichts im Wege steht. Zudem konnten wir als Kunde unsere Anforderungen an eine moderne Lagerverwaltung in die Entwicklung bei common solutions mit einfließen lassen. Erster Schritt war seinerzeit die Umstellung auf die elektronische, MDE-geleitete Kommissionierung. Damals ein Kulturschock für die Mitarbeiter*innen, die Welt hatte sich schlagartig verändert. Seitdem wurde das LVS immer weiter ausgebaut, neue Prozesse integriert, Abläufe überdacht und an neue Anforderungen angepasst. Das Ganze in fast täglichem Austausch mit common solutions. Wie gut so etwas läuft, merkt man immer am schnellsten an der Reaktion der Mitarbeiter*innen. storelogix hat eine hohe Akzeptanz bei unseren direkt involvierten Kolleg*innen – neue Prozesse werden schnell verinnerlicht. Bei den vielen Entwicklungen und Veränderungen – gerade in den letzten 2 Jahren – geht das auch nicht anders. Die meisten Dinge funktionieren auf Anhieb und dort, wo das mal nicht der Fall ist, werden Fehler schnell abgestellt.

Redaktion: Sie werben damit, dass Sie als Foodservice mit bundesweiter Logistik fast alle Orte in Deutschland innerhalb von 24 Stunden aus dem Lagersortiment beliefern können. Wie sieht das Ganze in der Praxis aus und inwiefern unterstützt storelogix Sie dabei?

Julian Beck: Um unseren Kunden das bieten zu können, müssen viele Bereiche ineinandergreifen. Das fängt im Customer Service an: unsere Kunden können per elektronischer Datenanbindung über unseren Online-Bestellshop mit App oder auch ganz traditionell per Telefon, E-Mail und auch noch per Fax bestellen. In unserem Zentrallager läuft dann alles zusammen. Dort werden alle Bestellungen ganz nach Kundenwunsch kommissioniert. Die Komplexität hat stark zugenommen. Wir stellen Sendungen für zentrale Anlieferung auf Paletten oder in Profi-Kühlboxen je Filiale sowie kleinere Sendungen direkt an die Standorte des Kunden zusammen. Vielfach packen wir Ware um, vom Karton in die Satte oder auch umgekehrt, eben nach Wunsch unserer Kunden. Im Nachtsprung versorgt dann die Leitweglogistik unsere 20 Frische-Depots im ganzen Land. Von dort geht es ab den frühen Morgenstunden dann in die Feinverteilung zum Kunden. storelogix unterstützt alle Prozesse und sorgt so für einen fließenden, reibungslosen Ablauf und für eine zufriedene Kundschaft.

Redaktion: Herr Beck, geben Sie uns zum Abschluss doch gerne einen kleinen Ausblick in die Zukunft. Was sind Ihre Ziele und wie kann storelogix Sie Ihrer Meinung nach dabei unterstützen? Welche Perspektiven sehen Sie in der gemeinsamen Zusammenarbeit?

Julian Beck: Der Außer-Haus-Markt ist in ständigem Wandel. Die letzten beiden Jahre haben dies nur noch verstärkt. Die Anforderungen unserer Kunden werden komplexer, dazu immer unterschiedlicher und natürlich immer eilig in der Umsetzung. Für den einen ist es die besondere MHD-Anforderung mit Vollpaletten-Lieferung, beim anderen ist es Stückkommissionierung je Filiale in der Satte. Unser LVS muss immer in der Lage sein, alle Anforderungen abzubilden und vor allen Dingen auch zu beherrschen. Und unser LVS muss sich jederzeit mit uns und dem Markt flexibel weiterentwickeln. In den letzten Jahren haben wir uns immer weiter spezialisiert in der Logistik. Das honoriert der Markt durch viele Anfragen, auch von Frischekunden in anderen Marktsegmenten. Unsere Logistik macht den Unterschied. Das werden wir weiter ausbauen, mit unserem starken LVS Partner storelogix.

Über die storelogix by common solutions GmbH & Co. KG

Über storelogix by common solutions:
Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 30 Jahren intelligente Technologiekonzepte für den gehobenen Mittelstand an. Neben erstklassigen IT-Lösungen, wie dem Full Service IT-Paket Levitaio, ist das Bochumer Unternehmen vor allem für dessen Lagerverwaltungssystem storelogix bekannt. Das Warehouse Management System ist für fast jede Branche geeignet, unterstützt alle gängigen Lagerprozesse und ist in nur sechs Wochen implementiert und vollständig einsatzbereit. Das System wird als Flatrate genutzt, in der alle Prozesse, Lizenzen, Hosting, nachträgliche Anpassungen und Skalierungen sowie Service und Support enthalten sind. Die Lagerverwaltungssoftware ist damit ideal für schnell wachsende Unternehmen, die sich täglich neuen Herausforderungen stellen!
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: www.storelogix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

storelogix by common solutions GmbH & Co. KG
Wasserstr. 223
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 5885-0
Telefax: +49 (234) 5885-191
http://www.storelogix.de

Ansprechpartner:
Michaela Baarß
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 5885-130
E-Mail: michaela.baarss@common-solutions.de
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USU gehört zu den besten Arbeitgebern

USU gehört zu den besten Arbeitgebern

Im diesjährigen Ranking des F.A.Z.-Instituts „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ belegte die USU Software AG einen Spitzenplatz. Gemeinsam mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung wurden im Rahmen der Studie etwa 15.000 Unternehmen aus Deutschland auf ihre Arbeitgeber-Qualitäten hin untersucht. Prämiert wurde USU in der Kategorie „Branchen- und Spezialsoftware“. In den letzten Jahren erhielt USU als Arbeitgeber wiederholt Auszeichnungen, z. B. im namhaften Wettbewerb „Great Place to Work®“ oder beim DEUTSCHLAND TEST „Top Karrierechancen“ des Wirtschaftsmagazins FOCUS MONEY.

Grundlage der diesjährigen F.A.Z.-Studie war die Datenanalyse aus einer Online-Befragung und einem Social Listening. Das Social Listening untersuchte Unternehmen nach den Kriterien Arbeitgeber-Performance sowie Performance in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Produkte & Services, Familienfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und Management. Die Basis hierfür bildeten 438 Millionen Online-Quellen. Inhalte aus Foren, Webseiten, Nachrichtenbeiträgen, Pressemitteilungen, Social-Media-Seiten, Consumer-Seiten und Blogs wurden mittels Verfahren der Künstlichen Intelligenz analysiert und flossen in die finale Bewertung ein. Parallel dazu erfolgte die Auswertung strukturierter Fragebögen zu den Themengebieten Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation, Familienfreundlichkeit und Zusatzleistungen.

„Wir freuen uns sehr darüber, zu den besten nationalen Arbeitgebern in unserer Branche zu gehören. Denn als Softwarehaus ist uns sehr bewusst, dass der Wert unseres Unternehmens vor allem in den Köpfen unserer Mitarbeitenden steckt“, so USU-Vorstand Dr. Benjamin Strehl. „Das Ergebnis spiegelt auch unsere besondere Unternehmenskultur sowie die Flexibilität des Arbeitens wider. Das sind wichtige Bausteine, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden“, ergänzt Markus Faiß, Managing Director HR & Legal bei USU.

Über die USU GmbH

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.
Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
https://www.usu.com/de/

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: falk.sorge@usu.com
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-300
E-Mail: thomas.gerick@usu.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Erfahrung und erstklassige Technologie führen zur Spitzenleistung – Hycoms Strategie für den DACH-Markt

Erfahrung und erstklassige Technologie führen zur Spitzenleistung – Hycoms Strategie für den DACH-Markt

Als hochspezialisiertes Beratungs- und Lösungsunternehmen konnte Hycom bereits europaweit für viele positive Kundenerlebnisse sorgen. Nun ist das Unternehmen bereit, sich auch am DACH-Markt zu etablieren.

Die digitale Transformation beginnt beim Kunden – das hat auch Hycom schnell erkannt und das Leistungsportfolio daraufhin angepasst. Im Vordergrund stehen daher speziell Punkte wie die Digitalisierung des Kundenservices sowie die Entwicklung anspruchsvoller Omnichannel-Commerce-Lösungen. Der Wandel zeigt seinen Erfolg: In kurzer Zeit gelang es dem Unternehmen, sich vom reinen IT-Anbieter zum geschätzten Servicepartner und Berater für europäische Top-Unternehmen wie beispielsweise der Deutschen Telekom zu etablieren.

Vielfältiges Serviceportfolio aus einer Hand

Ein großer Vorteil Hycoms ist nicht nur deren großes Portfolio an Services, die von E-Commerce-Services, über individuell zusammensetzbare Lösungen für Digitalservice und Commerce bis hin zu einem übergreifenden Beratungsansatz und die Implementierung herausragender CX-Plattformen reichen, sondern auch der Unternehmensansatz alles aus einer Hand zu bedienen. Anstatt für ein Projekt mehrere Dienstleister zu beschäftigen, bekommen Kunden die gesamte Produktpalette End-to-End durch das Expertenteam zur Verfügung gestellt.

„Wir wissen als erfahrener Partner, dass digitale Transformation immer ein komplexer Prozess ist. In dieser mehrdimensionalen Herangehensweise ist es nicht damit getan, alte Systeme durch neue zu ersetzen. Wichtig ist es, ein Unternehmen Schritt für Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten“, so Artur Urbanski, Chief Consulting Officer bei Hycom.

Starke Präsenz als Basis für den Erfolg im DACH-Markt

Nun will Hycom seine Präsenz als Experte im DACH-Markt weiter ausbauen. Denn die bereits gewonnenen Kompetenzen in europäischen Projekten sollen die Basis für den weiteren Erfolg sein. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf Managed Services, der Implementierung von proprietären Plattformen sowie der Lieferung von Software und der umfassenden Beratung von Kunden und Partnern.

Artur Urbanski, Chief Consulting Officer bei Hycom sagt dazu: „Gut gemachte digitale Kundenerlebnisse schaffen Nähe, erhöhen den Customer Lifetime Value, kurbeln den Umsatz an und senken gleichzeitig die Servicekosten. Unser Ziel ist es, die Digitalisierung sowohl im Service als auch das Frontent so nutzerfreundlich, effizient und erlebbar wie möglich zu gestalten“.

Weitere Informationen zum Unternehmensportfolio finden Sie hier.

Über die hycom.digital GmbH

Hycom.digital ist ein IT-Dienstleiter mit Hauptsitz in München und bietet ein agiles End-to-End Servicemodell an, das für die Bereitstellung einer kompletten digitalen Lösung erforderlich ist. Von der Strategie über die Implementierung bis zur Anwendungswartung bietet das Unternehmen seinen Kunden ein erstklassiges Erlebnis.

Hycom verfügt über langjährige Erfahrung in der Konzeption und Entwicklung von digitalen Vertriebs-, Kundenservice- & bindung-Lösungen, sowie Omnichannel-Plattformen und liefert herausragende Kundenerlebnisse.

Die Anwendungslösungen basieren auf erfahrenen Dienstleistungsprinzipien und Vertriebsplattformen. Mehr als 70 Millionen Nutzer in ganz Europa verwenden und vertrauen den Self-Service-Anwendungen und mobilen Apps von Hycom – u.a. Kunden von Topunternehmen wie der Deutschen Telekom, Innogy, Salzburg AG, Fortum, Bosch, BSH. Die Hycom-Gruppe ist mit über 300 Mitarbeitern in Büros in Deutschland und Polen vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hycom.digital GmbH
Leopoldstraße 154
80804 München
Telefon: +49 (178) 5543028
https://hycom.digital/

Ansprechpartner:
Stefanie Langhans
Sen. Communications Manager I Head of PR & Publishing
E-Mail: s.langhans@evernine.de
Dr. Jörg Reiser
Communication Manger
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Google for Jobs: Jobs von Zuhause für Zuhause finden

Google for Jobs: Jobs von Zuhause für Zuhause finden

Wer schon einmal von Google for Jobs gehört hat, weiß, dass es sich hierbei um Googles spezielle Suchfunktion für Stellenanzeigen handelt. Gibt man eine Suchanfrage nach einem Job in die Google Suchleiste ein, öffnet sich das Google for Jobs Fenster, in welchem direkt passende Stellenanzeigen vorgeschlagen werden. Was aber nicht direkt auffällt ist, dass sich hinter dem Tool noch einige nützliche Funktionen verbergen, die bei der Suche nach Bewerbern genutzt werden können. So zum Beispiel das Homeoffice – Feature.

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie stieg die Nachfrage nach Jobs im Homeoffice zunehmend an. Aber woher wissen Bewerber bei der Durchforstung von Stellenanzeigen, ob die Stelle auch im Homeoffice bewerkstelligt werden kann? Auf die Frage hat Google im Frühjahr 2020 eine Antwort geliefert und in Deutschland eine neue Funktion veröffentlicht, mit welcher Stellenanzeigen als Homeoffice Tätigkeit gekennzeichnet werden können. Darüber hinaus kann ebenso von Bewerberseite aus nach Jobs im Homeoffice über die Standort-Option gefiltert werden. "Interne Auswertungen zeigten, dass viele Bewerber nach Stellen im Homeoffice suchen. Das Feature bringt den Vorteil mit sich, dass Jobsuchende sich nun landesweit auf Stellen bewerben können und die Suche für Bewerber sehr vereinfacht wird", so die Experten von SEO for Jobs, einem Softwareentwicklungsunternehmen, das sich auf Google for Jobs spezialisiert hat: "Ebenfalls steigt dabei die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen eine größere Menge an potenziellen Bewerbern erreichen können"

Aus den Meinungen von dem Team von SEO for Jobs geht hervor, dass die Möglichkeit bei Google for Jobs die Stellenanzeigen als Homeoffice Tätigkeit zu kennzeichnen, eine vorteilhafte Nutzung des Tools für Bewerber, wie auch für Unternehmen bietet.

Über SEO for Jobs

Mit SEO for Jobs können Stellenanzeigen bei Google for Jobs, ohne großen Aufwand und zu fairen Preisen, veröffentlicht werden.

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SEO for Jobs
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