
Was macht ein WMS heute wirklich zukunftsfähig?
Skalierbarkeit wird zum Alltagsthema
Ob Saisongeschäft, Black Friday, neue Kunden, zusätzliche Standorte oder wachsende Automatisierung: Lagerprozesse verändern sich heute schneller als früher. Ein zukunftsfähiges WMS muss diese Dynamik aufnehmen können, ohne den laufenden Betrieb zu belasten. Skalierbarkeit bedeutet deshalb nicht nur mehr Leistung im System, sondern vor allem Planungssicherheit im Alltag.
Aus Sicht der Softwareentwicklung geht es darum, dass ein WMS auch bei veränderten Nutzungsszenarien stabil bleibt. Unternehmen sollten nicht bei jeder Volumenspitze komplexe Forecasts abgeben oder mit aufwendigen Anpassungen rechnen müssen. Vielmehr muss die Lösung in der Lage sein, zusätzliche Anforderungen strukturiert aufzunehmen – etwa durch flexible Lizenzmodelle, skalierbare Systemkomponenten und eine Architektur, die Wachstum nicht zur Belastungsprobe macht.
Für storelogix ist dieser Gedanke ein zentraler Bestandteil der Weiterentwicklung. Das WMS wird als standardisierte Lösung betrieben, die dennoch auf unterschiedliche Prozesse, Branchen und Betriebsgrößen ausgelegt ist. Ziel ist es, Lagerorganisation nicht unnötig zu verkomplizieren, sondern operative Veränderungen beherrschbar zu machen.
Stabilität entsteht nicht zufällig
Mit wachsender Prozess-, Daten- und Schnittstellenkomplexität steigt auch das Risiko, dass Systeme unübersichtlich werden. Gerade im Warehouse Management kann das schnell zum Problem werden: Wenn Schnittstellen instabil laufen, Prozesse nicht sauber voneinander getrennt sind oder individuelle Anpassungen die Systemlogik überfrachten, leidet die Betriebssicherheit.
Funke und Serek sehen deshalb eine saubere Systemarchitektur als wesentliche Voraussetzung für langfristige Tragfähigkeit. Klare Domänenkonzepte innerhalb der Anwendung, konsequente Weiterentwicklung und eine belastbare Schnittstellenkommunikation seien entscheidend, damit ein WMS auch über Jahre wartbar und zuverlässig bleibt.
Dabei geht es nicht um Technik um der Technik willen. Eine stabile Architektur wirkt direkt in den Lageralltag hinein: Prozesse laufen nachvollziehbarer, Fehler lassen sich schneller beheben, Erweiterungen können kontrollierter umgesetzt werden und Anwenderinnen und Anwender erhalten genau die Systemunterstützung, die sie für ihre Arbeit brauchen.
Individualisierung braucht klare Grenzen
Viele Lager haben besondere Anforderungen. Genau deshalb ist Anpassbarkeit ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines WMS. Gleichzeitig kann zu viel Individualisierung zum Risiko werden. Wenn Einzellösungen nur für einen Kunden entwickelt werden und nicht in allgemeingültige Konzepte überführt werden, entsteht eine fragmentierte Codebasis. Die Folge: steigende Komplexität, höhere Aufwände in der Qualitätssicherung und eine langsamere Weiterentwicklung.
Zukunftsfähige WMS-Lösungen müssen deshalb den richtigen Weg zwischen Standardisierung und Flexibilität finden. Individuelle Anforderungen sollten so umgesetzt werden, dass sie auch für andere Anwendungsszenarien nutzbar bleiben, ohne die Konfiguration unnötig kompliziert zu machen.
storelogix setzt hier auf produktzentrierte Weiterentwicklung und strukturiertes Anforderungsmanagement. Anforderungen aus der Praxis fließen in die Entwicklung ein, werden aber nicht als isolierte Sonderlösungen betrachtet. Dadurch soll das System langfristig verlässlich bleiben und gleichzeitig nah an den realen Bedürfnissen der Anwenderinnen und Anwender weiterentwickelt werden.
KI mit Augenmaß statt Buzzword-Denken
Auch Künstliche Intelligenz spielt in der Diskussion um zukunftsfähige WMS-Lösungen eine wachsende Rolle. Aus Sicht von common solutions liegt Potenzial vor allem dort, wo KI den Zugang zu Informationen vereinfacht oder die Bedienung verbessert. Denkbar sind beispielsweise natürlichsprachliche Abfragen von Datenbeständen oder intelligente Suchfunktionen, die Anwenderinnen und Anwender schneller zu Informationen und Funktionen führen.
Gleichzeitig warnen Funke und Serek vor überzogenen Erwartungen. Ein einfacher Chatbot ohne echten Prozessbezug bringe wenig. Auch KI-basierte Optimierungen seien nicht automatisch für jedes Lager die beste Lösung. In vielen Fällen liefern etablierte Algorithmen bereits sehr gute Ergebnisse – etwa bei der Wegoptimierung oder in klar strukturierten Prozessabläufen.
Für storelogix bedeutet das: KI kann dort sinnvoll sein, wo sie echten praktischen Nutzen schafft. Sie ersetzt aber nicht die Grundlagen eines leistungsfähigen WMS – stabile Architektur, skalierbare Systemlogik, klare Schnittstellen und eine gute User Experience.
Entscheidend ist der langfristige Betrieb
Für Unternehmen, die ein WMS auswählen oder ihr bestehendes System bewerten, verschiebt sich damit der Blick. Reine Funktionslisten reichen nicht aus. Entscheidend ist, ob ein System auch in drei, fünf oder zehn Jahren noch zu den Anforderungen des Unternehmens passt.
Dazu gehören Transparenz über interne Abläufe, eine Bedienoberfläche, die sich an den Arbeitsschwerpunkten der Anwender orientiert, Konfigurierbarkeit in wesentlichen Bereichen, Anschlussfähigkeit an Drittsysteme und Automatisierung sowie die Fähigkeit, einzelne Teilsysteme bei Bedarf zu skalieren.
„Ein WMS ist dann zukunftsfähig, wenn es Veränderungen nicht nur aushält, sondern strukturiert ermöglicht“, lautet die gemeinsame Einordnung. „Dafür braucht es nicht immer die lautesten Technologietrends. Entscheidend ist, dass Architektur, Betrieb und Weiterentwicklung auf langfristige Stabilität ausgelegt sind.“
storelogix entwickelt WMS aus der Praxis heraus weiter
Mit storelogix verfolgt common solutions einen Ansatz, der Standardisierung, Skalierbarkeit und praxisnahe Weiterentwicklung verbindet. Das Warehouse-Management-System unterstützt zentrale Lagerprozesse und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Im Fokus stehen dabei eine einheitliche technische Basis, eine hohe Anschlussfähigkeit und die Fähigkeit, wachsende Anforderungen im laufenden Betrieb abzubilden.
Gerade für Unternehmen mit dynamischen Lagerstrukturen, wechselnden Volumen oder komplexen Mandanten- und Schnittstellenanforderungen wird diese Verlässlichkeit zum entscheidenden Faktor. Denn ein WMS muss heute nicht nur Prozesse steuern. Es muss Unternehmen dabei helfen, handlungsfähig zu bleiben, wenn sich Märkte, Kundenanforderungen und operative Rahmenbedingungen verändern.
Mehr Informationen über storelogix erhalten Sie unter: www.storelogix.de
Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 30 Jahren intelligente Technologiekonzepte für den gehobenen Mittelstand an. Neben erstklassigen IT-Lösungen, wie dem Full-Service-IT-Paket Levitaio, ist das Bochumer Unternehmen vor allem für dessen Lagerverwaltungssystem storelogix bekannt.
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E-Mail: michaela.baarss@common-solutions.de
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Gute Technik, falsche Entscheidung: Warum Lagerprojekte trotzdem scheitern
Andreas Löwe ist CEO von even logistics, einer Plattform, die Unternehmen bei der strukturierten Auswahl von Logistiksoftware, -hardware und Dienstleistungen unterstützt. even verbindet Anforderungsanalyse mit Marktvergleich, für fundierte Entscheidungen auf Basis eigener Daten.
Wo treffen Unternehmen bei Lagerprojekten aus deiner Sicht am häufigsten die falschen Entscheidungen?
Der häufigste Fehler passiert ganz am Anfang: Unternehmen entscheiden sich für eine Lösung, bevor sie das Problem verstanden haben. Statt zu fragen „Was läuft bei uns eigentlich schief und warum?", wird gefragt „Welches System sollen wir kaufen?". Dazu kommt, dass viele Entscheider sich stark von Marketingversprechen leiten lassen, von Hochglanz-Cases, beeindruckenden Demos, eingängigen Effizienzzahlen. Das ist menschlich nachvollziehbar, aber gefährlich. Lagerprojekte sind im Kern faktenbasierte Vorhaben: Es geht um Auftragsstrukturen, Volumina, Saisonalität, Pickfrequenzen, Wegezeiten. Wer diese Zahlen nicht sauber auf dem Tisch hat, trifft am Ende eine Entscheidung nach Gefühl, egal wie professionell sie aussieht.
Welche Annahmen führen besonders oft in die falsche Richtung?
Drei Klassiker. Erstens: „Wir brauchen Automatisierung, weil wir zu wenig Personal finden." In vielen Lagern ist nicht der Personalmangel das Problem, sondern Wegezeiten, schlechte Slotting-Logik oder Medienbrüche. Zweitens: „Mit einem neuen WMS lösen sich unsere Prozessprobleme." Software bildet Prozesse ab, aber sie ersetzt sie nicht. Wenn der Prozess unklar ist, wird er digitalisiert unklar. Drittens: „Je individueller, desto besser." Hochgradig customisierte Systeme werden zur Hypothek, sobald sich Anforderungen ändern. Und Anforderungen ändern sich immer: neue Sortimente, neue Kanäle, andere Auftragsstrukturen. Was heute perfekt passt, ist in drei Jahren der Engpass, der sich nur noch teuer anpassen lässt. Was diese Annahmen gemeinsam haben: Sie entstehen meistens nicht aus den eigenen Zahlen, sondern aus dem, was gerade im Markt erzählt wird. Wer mit den eigenen Daten startet, Auftragsprofile, ABC-Analysen, Bewegungsdaten, kommt fast immer zu einer anderen, oft deutlich pragmatischeren Antwort.
Wo wird das Zusammenspiel aus Lagersetup, Automatisierung und Software häufig unterschätzt?
Das ist der Punkt, an dem die meisten Projekte ihre versteckten Kosten produzieren. Lagersetup, Automatisierung und WMS werden oft sequenziell gedacht – erst die Halle, dann die Technik, dann die Software. In der Realität sind das aber drei stark gekoppelte Systeme. Ein Beispiel: Ein Kunde entscheidet sich für eine bestimmte Förderlösung und merkt erst in der WMS-Auswahl, dass nur wenige Systeme diese Schnittstelle sauber bedienen, plötzlich ist der Software-Markt drastisch geschrumpft. Wer sequenziell plant, schränkt seine eigenen Optionen ein, ohne es zu merken. Genau deshalb lohnt es sich, die Software-Frage früh und bewusst zu stellen – und sie eher schlank zu beantworten. Ein produktbasiertes WMS mit klarem Funktionsumfang gibt dem Lager Struktur, ohne selbst zur Baustelle zu werden. Komplexität, die man früh vermeidet, muss man später nicht bezahlen.
Welche Rolle spielen Zeit- und Kostendruck bei solchen Entscheidungen?
Eine sehr große und meistens eine ungesunde. Lagerprojekte werden oft erst angestoßen, wenn es schon brennt: die Peak-Saison hat das alte Setup zerlegt, ein neuer Großkunde drängt, der Mietvertrag läuft aus. Unter diesem Druck werden Entscheidungen getroffen, für die man eigentlich sechs Monate Vorlauf bräuchte, in sechs Wochen. Das Ergebnis: Es wird gekauft, was schnell verfügbar ist, nicht was passt. Was viele unterschätzen: Ein erheblicher Teil dieser Eile ist hausgemacht, weil Recherche, Anbieterauswahl und Kalkulation klassisch sehr lange dauern. Genau hier setzen wir bei even logistics an: Wir verkürzen diese Phase erheblich, indem wir Anforderungen strukturiert erheben, mit Marktdaten abgleichen und belastbare Entscheidungsgrundlagen liefern. Wer schneller zu einer fundierten Entscheidung kommt, gerät gar nicht erst in die Drucksituation, in der schlechte Kompromisse entstehen.
Gibt es ein Beispiel, bei dem eine gut gemeinte Entscheidung später Probleme verursacht hat?
Ein Fall, der mir oft begegnet: Ein Mittelständler investiert in eine hochautomatisierte Kommissionierlösung, weil die Stückzahlen das vermeintlich rechtfertigen. Was vorher nicht sauber analysiert wurde: Das Sortiment ist saisonal extrem volatil, und ein erheblicher Teil der Aufträge sind Sonderformate, die das System nicht kann. Das Ergebnis ist eine teure Anlage, die im Schnitt zu 60 Prozent ausgelastet ist, und parallel ein manueller Bereich, der die Ausnahmen abfängt. Die Investition war technisch einwandfrei, aber für das tatsächliche Geschäft falsch dimensioniert. Hätte man vorher die Auftragsstruktur sauber analysiert, wäre eine kleinere, flexiblere Lösung deutlich wirtschaftlicher gewesen.
Worauf sollten Unternehmen achten, bevor sie in neue Lagertechnik oder Software investieren? Drei Dinge. Erstens: Prozesse vor Produkten. Erst verstehen, was wirklich passiert – mit Daten, nicht mit Bauchgefühl. Zweitens: Nicht die Lösung, sondern die Anforderung beschreiben. Wer ein Lastenheft schreibt, das schon die Antwort enthält, bekommt am Ende auch nur diese Antwort. Drittens: Komplexität ist kein Qualitätsmerkmal. Die elegantere Lösung ist fast immer die, die mit weniger Sonderlogik auskommt. Ein gutes Lagerprojekt erkennt man daran, dass es hinterher einfacher zu erklären ist als vorher.
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25.000m² Logistikfläche, Go-live in 22 Werktagen: solago GmbH setzt auf WMS storelogix
Schnell zu mehr Kapazität und Flexibilität durch ein leistungsfähiges WMS
Der schnellste und auch ökonomischste Weg, ein bestehendes Lager leistungsfähiger zu machen, ist, die Prozesse zu optimieren. Voraussetzung dafür ist ein leistungsfähiges Warehouse-Management-System. Nachdem ein zuvor gestartetes WMS-Projekt nicht wie geplant vorankam, entschied sich solago bewusst für einen schnellen Neustart mit einem standardisierten System. Am 2. Oktober meldete sich die Führung von solago telefonisch bei storelogix, am 6. Oktober traf man sich morgens zum Kick-off, am frühen Abend desselben Tages wurden bereits die Schnittstellen besprochen und am 7. Oktober wurde der Vertrag geschlossen. Schon am 10. November ging das Lager inklusive ERP- und Versandsystemanbindung live.
storelogix: WMS für schnelle Einführung und skalierbare Prozesse
Normalerweise dauert die Einrichtung von storelogix sechs Wochen, manchmal geht es aber auch schneller. Möglich ist das, weil storelogix als cloudbasierte SaaS-Lösung ohne aufwändige eigene IT-Infrastruktur auskommt und dadurch schnell und unkompliziert eingerichtet werden kann. Die mobile Benutzeroberfläche EvoScan unterstützt dabei die Prozesse direkt auf der Fläche. storelogix deckt standardmäßig alle zentralen Prozesse im Warehousing, in der Logistik und im Fulfillment ab und ermöglicht so eine schnelle produktive Nutzung ohne individuelle Sonderentwicklungen. Reicht die gebuchte Leistung nicht aus, zum Beispiel bei saisonalen Peaks, lassen sich neben den regulären Monatslizenzen auch Tageslizenzen buchen. Damit kann solago auch bei saisonalen Auftragsspitzen kurzfristig reagieren und zusätzliche Kapazitäten abbilden, ohne langfristige Kostenbindungen einzugehen.
Mit storelogix hat solago innerhalb weniger Wochen eine stabile Basis geschaffen, um weiteres Wachstum logistisch abzusichern.
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5 Jahre storelogix: Vom Produktansatz zur gelebten Weiterentwicklung
Herr Meinen, Sie sind nun seit fünf Jahren Geschäftsführer von common solutions. Wenn Sie zurückblicken: Was hat sich in dieser Zeit stark verändert?
Der Erfolg bestätigt unseren Ansatz: Mit storelogix decken wir als WMS-Produkt effizient alle Anforderungen im Warehousing ab. Als einer der Ersten mit diesem Konzept standen wir lange allein im Markt, doch heute zeigt sich deutlich: storelogix erfüllt die Bedürfnisse unserer Kunden optimal und unser Ansatz setzt sich zunehmend durch.
Was war für Sie persönlich der prägendste oder herausforderndste Moment in diesen fünf Jahren?
Die größte Herausforderung war, das Team nicht zu verlieren. storelogix war für mich ein schlafender Riese mit viel Potenzial, das nur gemeinsam geweckt werden konnte. Als neuer Chef musste ich erst die erfahrenen Kollegen und Kolleginnen überzeugen, den neuen Weg mitzugehen. Mit Geduld, Respekt und Selbstreflexion ist es uns gelungen, alte und neue Kräfte zu vereinen und gemeinsam erfolgreich zu sein.
Was hat sich in den letzten fünf Jahren in der Logistikbranche am stärksten verändert?
In den letzten fünf Jahren war vieles unvorhersehbar. Corona hat den E-Commerce explosionsartig wachsen lassen. Händler mussten sich rasch umorientieren. Dieser Trend hält bis heute an. Kunden erwarten hochperformante Online-Shops, was viele Händler zu Dienstleistern führte und die Entwicklung enorm beschleunigte. Heute zählt Tempo und Flexibilität: Software muss sofort einsetzbar, anpassbar und über Schnittstellen erweiterbar sein, statt monatelanger Implementierungen.
Gab es einen Moment, in dem Sie gespürt haben: Jetzt hat sich der Markt gedreht?
Einen echten Aufbruch gab es erst jetzt. Während der Pandemie wurde nur auf die Umstände reagiert. Nach der letzten Bundestagswahl herrschte zunächst Stillstand. Die Unsicherheit lähmte Wirtschaft und Gesellschaft. Doch nun setzt ein Umdenken in den Unternehmen ein: Veränderung muss aus eigener Kraft kommen. Viele investieren wieder, werden agiler und wettbewerbsfähiger. Diese „Flucht nach vorn“ macht 2025 besonders spannend.
Wie hat sich dieser Wandel auf storelogix ausgewirkt: technisch, strategisch, aber vielleicht auch kulturell?
Wir sehen, dass storelogix technisch stark ist und optimal zu den aktuellen Anforderungen passt. Gleichzeitig müssen wir unser ohnehin hohes Entwicklungstempo weiter steigern, um den Vorsprung zu halten. Kulturell wandelt sich die Zusammenarbeit: Aus klassischen Kunden-Lieferanten-Beziehungen werden echte Partnerschaften. Wir suchen gemeinsam Lösungen handeln offen und lösungsorientiert. Eine Haltung, die unsere Kunden sehr schätzen.
Gibt es ein konkretes Beispiel, das diesen Wandel besonders gut zeigt, etwa eine neue Funktion, ein Projekt oder eine Entscheidung?
Ein gutes Beispiel dafür ist EvoView: unser externer Mandantenzugriff, über den die Kunden unserer Kunden in Echtzeit ihre Lagerbestände und Auftragsabwicklungen einsehen können. Das schafft Transparenz und erfüllt die steigenden Erwartungen im E-Commerce-Fulfillment. Für unsere Kunden ist das ein entscheidender Mehrwert, und EvoView ist dementsprechend sehr positiv aufgenommen worden.
Gehen wir von der Feature-Ebene ein paar Ebenen weiter hoch: storelogix steht für schnelle Implementierung und Flexibilität. Wie halten Sie dieses Versprechen?
Kernpunkte sind Lösungsorientierung und ein offener, ehrlicher Umgang auf Augenhöhe. Entscheidend ist, die Kundenanforderung zu verstehen, aktiv aufeinander zuzugehen und mutig auch Nein zu sagen, wenn nötig. So entstehen oft bessere Lösungen. Sei es durch Prozessanpassung oder externe Software. Am Ende zählt, dass das Ergebnis stimmt. Nur so bleibt man flexibel und kann sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Wie hat sich das Team hinter storelogix in dieser Zeit verändert? Welche Kultur oder Prinzipien helfen Ihnen, gemeinsam erfolgreich zu bleiben?
Die Unternehmenskultur ist für uns zentrale Basis. Wir wollen eine Kultur der Gerechtigkeit, Selbstreflexion und Wertschätzung leben. Ein kontinuierlicher Prozess, an dem alle mitwirken. Jede Position ist gleichwertig, jeder bringt einzigartige Stärken ein, und nur gemeinsam entsteht das vollständige Bild. Diese Anerkennung und Zusammenarbeit machen uns erfolgreich.
Welche Erkenntnisse nehmen Sie aus dieser Zeit mit – für sich selbst, für Ihr Team und für die Zukunft von storelogix?
Für uns ist Selbstreflexion zentral. In unserer Lösung, in meiner eigenen Rolle und in Bezug auf die Marktentwicklung. Wir hinterfragen: Warum ist etwas so, wie es ist? Kann ich es ändern, und wie? Gleichzeitig akzeptieren wir, dass andere Wege und Ziele für Kunden oder Mitarbeitende legitim sein können. Entscheidend ist, zu wissen, warum wir handeln, und unser Handeln bewusst zu gestalten.
Dann kommen wir doch gleich mal zum „Was und Warum“. Wenn Sie an die nächsten fünf Jahre denken: Welche Vision haben Sie für storelogix?
Unsere Vision orientiert sich am Potenzial von storelogix und den Marktchancen. In fünf Jahren soll storelogix eine nennenswerte Position im WMS-Segment einnehmen. Mit Ansatz, Leistungsfähigkeit und Erfahrung haben wir derzeit einen qualitativen Vorsprung, den wir behalten, ausbauen und unseren bewährten Weg konsequent fortsetzen wollen.
Herr Meinen, vielen Dank für dieses Gespräch.
Zum Abschluss möchte ich betonen: Ich bin zwar das Gesicht von storelogix, aber ohne unser Team wäre ich nichts. Vielen Dank an alle für ihre Leistung, ihr Vertrauen und ihre Geduld, auch wenn ich manchmal nervig bin. Ebenso danke ich unseren Kunden für ihr Vertrauen und ihre Ehrlichkeit auf unserem gemeinsamen Weg.
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Gezielt digitalisiert, Effizienz deutlich gesteigert: das WarehouseManagement-System storelogix im Einsatz bei Petromax
Vom weißen Blatt zur produktiven Cloud-Lösung in wenigen Wochen
storelogix ist eine cloudbasierte Lösung, die alle Anforderungen an effizientes Warehousing und unterschiedlichste Use-Cases abdeckt. Dabei verfolgt das WMS einen Flatrate-Ansatz: Alle Funktionen sind standardmäßig und zum Festpreis inklusive. Das war für Petromax auch ein entscheidender Faktor, denn viele Anforderungen ließen sich im Vorfeld kaum exakt definieren. Es gab keine bestehenden digitalen Prozesse, stattdessen analoge Routinen, die zunächst gemeinsam mit den Expert:innen von common solutions erfasst, strukturiert und in storelogix überführt wurden. Hinzu kamen besondere Rahmenbedingungen: Da Petromax nicht nur Anbieter, sondern auch Hersteller ist, musste die Logistik rund um die Produktion auch mit abgebildet werden. Darüber hinaus arbeiten im Unternehmen viele Menschen mit Integrationshintergrund, die natürlich auch mit dem neuen System effizient weiterarbeiten sollten. Und die örtlichen Gegebenheiten im Lagerhaus ließen eine moderne Automatisierung nicht zu.
Stattdessen sollte die gewachsene und vertraute Lagertopologie in ein digitales System überführt und so deutlich effizienter gemacht werden. Mit den umfangreichen Funktionen, der intuitiven Bedienung und dem starken Support-Team von storelogix ließen sich all diese Herausforderungen problemlos meistern und das System konnte bereits wenige Wochen nach dem Startschuss in den produktiven Live-Betrieb gehen. Mit der Einführung von storelogix wurde auch eine Packstraße eingeführt, die fest an das WMS angebunden ist. Da auch die Waagen der Packstraße mit an das System angeschlossen sind, erspart das den zusätzlichen Wiegegang.
Deutlicher Produktivitätszuwachs: Effizienz, Output und Geschwindigkeit vervielfacht
Waren die Mitarbeitenden vorher auf ihre Erfahrung und Detailwissen angewiesen, um die Lagerhaltung und Logistik manuell mit viel Aufwand und Komplexität abzuwickeln, laufen die Prozesse jetzt digital und automatisiert. Da storelogix in der Cloud und damit auf den Servern von common solutions läuft, entfällt damit auch die Pflege einer eigenen Logistik-IT. Auch lassen sich Auftragsspitzen jetzt flexibel und bedarfsgerecht abdecken.
„Mit der Einführung des WMS haben wir unsere Produktivität gesteigert, in einer Dimension, die wir selbst nicht erwartet hätten und wo wir selber auch ein bisschen überrascht waren“, resümiert Dirk Sinkewitz, ehemaliger Lagerleiter bei Petromax.
Unterm Strich kann heute bei Petromax ein Logistik-Team mit halber Personenzahl das Vierfache an Volumen bei achtfacher Geschwindigkeit bewältigen.
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Aus dem UNESCO Weltkulturerbe Zeche Zollverein in die Zukunft der Logistik
Während viele Softwareanbieter neue Funktionen einfach ausrollen und ihre Kunden vor vollendete Tatsachen stellen, verfolgt storelogix einen anderen Weg: Die Anwender:innen sind Teil der Produktentwicklung. Sie gestalten aktiv mit, welche Verbesserungen sinnvoll sind und in welche Richtung sich die Lösung weiterentwickeln soll. Dafür lädt das Unternehmen einmal im Jahr alle Kund:innen zum Customer Circle ein – einem zweitägigen Workshop-Event, bei dem Ideen, Feedback und Weiterentwicklungen gemeinsam diskutiert werden.
In diesem Jahr fand der Customer Circle im historischen Ambiente des Erich-Brost-Pavillons im UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein in Essen statt – mitten im Ruhrgebiet, der Heimat von storelogix. „Die Zeche Zollverein steht wie kaum ein anderer Ort für Wandel und Weiterentwicklung. Themen, die auch für uns und unsere Kunden zentral sind“ erklärt Geschäftsführer Holger Meinen. „Und natürlich freut es uns, dass unsere Gäste dabei auch ein Stück unserer Heimat kennenlernen konnten.“ Die Location bot den idealen Rahmen für zwei Tage voller Fachinput, Praxisbezug und Austausch mit Lagerbesichtigung, Vorträgen, Workshop und einem Netzwerkabend bei gutem Essen in entspannter Atmosphäre.
Erfahrungen austauschen und voneinander lernen: Lagerbesichtigung bei d-log
Der erste Veranstaltungstag startete praxisnah mit einer Lagerbesichtigung bei d-log in Essen. Das auf E-Commerce und Fulfillment spezialisierte Unternehmen gewährte den Teilnehmenden exklusive Einblicke in die reale Lagerlogistik und somit auch in seine Abläufe mit storelogix – vom Wareneingang und Pick&Pack bis hin zu weiteren verschiedenen Kommissionierarten. Die Führung bot Gelegenheit, voneinander zu lernen und den Austausch zwischen den teilnehmenden Unternehmen zu vertiefen. Ein Format, das von den Gästen besonders positiv bewertet wurde. Anschließend klang der Tag bei einem gemeinsamen Abend im Hotel an der Zeche Zollverein in entspannter Atmosphäre aus.
Fachinput, Innovation und Inspiration
Der zweite Tag begann mit einer Mischung aus Rückblick, Fortschritt und Zukunft: Bereits beim letzten Customer Circle hatten die Kunden wertvolle Ideen und Vorschläge eingebracht. Nun präsentierte storelogix, welche davon umgesetzt wurden und welche Neuerungen aktuell in Entwicklung sind. So gibt es jetzt zum Beispiel eine neue, intuitive Benutzerverwaltung, Optimierungen bei Inventurprozessen sowie die Weiterentwicklung der Webanwendung, die jetzt unter dem Namen EvoView läuft. Auch die Batch-Bildung wurde durch eine Artikel-Hitliste intelligenter gestaltet – ein Plus an Effizienz für den täglichen Betrieb.
Welche Sprünge an Effizienz, Geschwindigkeit und bei der Optimierung möglich sein können, legte Dr. Achim Fränkle, CEO der VCE Verkehrslogistik Consulting & Engineering GmbH, in seiner Success-Story “Multi-Carrier Tools können mehr als nur Etiketten drucken” eindrucksvoll dar. Er zeigte, wie sich Versand- und Retourenprozesse mit moderner Software nicht nur automatisieren, sondern strategisch optimieren lassen – von der flexiblen Carrier-Auswahl über proaktive Statusmeldungen bis zur datenbasierten Retourensteuerung.
Wie auch storelogix verfolgt VCE bei dieser Lösung einen SaaS-Ansatz, der Implementierung und Onboarding schnell und unkompliziert in ein bis zwei Wochen ermöglicht. Das konnte auch storelogix-Kunde TRANSCO bestätigen. Für common solutions ein klarer Vorteil: „VCE verfolgt denselben Gedanken wie wir – skalierbar, schnell, praxisorientiert. Genau das macht ihre Lösung so interessant für unsere Kunden“, betont Meinen.
Einen besonderen Abschluss bildete die Keynote von Philipp Martin, Global Engineering Manager der HBT GmbH. Unter dem Titel “Glück auf, Deutsche Steinkohle und Longwall Mining – Von den Anfängen zum Weltmarktführer“ spannte er den Bogen von der industriellen Vergangenheit der Zeche Zollverein zur Innovationskraft moderner Technik. Ein inspirierender Perspektivwechsel, der die Themen Wandel und Fortschritt eindrucksvoll abrundete.
Demokratische Entscheidung über die Weiterentwicklung von storelogix
Traditionell endete der Customer Circle mit einer demokratischen Abstimmung aller Teilnehmenden über die Fokusthemen des kommenden Jahres. Für 2026 stehen die Weiterentwicklung von EvoScan 2.0, EvoView sowie neue Packplatz Dialoge und ein verbessertes Reklamationsmanagement im Fokus. Die ausgewählten Themen fließen direkt in die Release-Planung ein und werden von storelogix im nächsten Jahr schrittweise umgesetzt. Die Teilnehmenden bleiben über die regelmäßigen Roundttables über den Fortschritt informiert.
„Wir haben den Anspruch, Software so zu entwickeln, dass sie den Arbeitsalltag unserer Kunden wirklich besser macht“, sagt Holger Meinen. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich so viele Kunden zwei Tage Zeit nehmen, um storelogix aktiv mitzugestalten. Deswegen ist der Customer Circle unser wichtigster Kompass. Das Wissen, das dort geteilt wird, ist unbezahlbar und zeigt uns, wo wir stehen und wohin wir gemeinsam gehen wollen.“
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Wie DFS Dewender Food Service sein Lager täglich skaliert und mit flexiblen Tageslizenzen jede Auslastung meistert
DFS Dewender Food Service – Redistribution und mehr
Die DFS Dewender Food Service GmbH & Co. KG kennt dieses Problem aus eigener Erfahrung. Das IFS-zertifizierte Unternehmen ist in der Redistribution von Lebensmitteln tätig und fungiert als eine Art Logistikdrehscheibe zwischen Herstellern oder Importeuren und dem Groß- und Einzelhandel auf der anderen Seite. Der Mittelständler verfügt über 20.000 Palettenstellplätze, eingeteilt in ein Trocken-, Schokoladen- und Tiefkühllager in Bochum und ein zweites Tiefkühlhaus in Herne. Rund 100 Mitarbeitende übernehmen für Kundinnen und Kunden alles von Warehousing, dem Supply Chain Management, die Logistik, den Vertrieb bis hin zu Zusatzservices wie Displaybau, Konfektionieren, Umpacken, Etikettieren und mehr. Zusätzlich übernimmt DFS Dewender Food Services auch das Fulfillment für Online-Shops in allen Temperaturbereichen. „Wir sind im Lagerbereich aus meiner Sicht die eierlegende Wollmilchsau, also wir machen wirklich alle Prozesse,“ beschreibt Geschäftsführer und Inhaber Stephan Dewender sein Unternehmen.
Peaks haben hier immer Saison
Bereits seit 2013 nutzt DFS Dewender Food Services das cloudbasierte WMS storelogix und gehört damit zu dessen frühen Nutzern. Auch hier kennt man Peaks in allen Ausprägungen: Üblicherweise ist im letzten Quartal, also in den Monaten vor Weihnachten und Silvester deutlich mehr los. Das lässt sich aber bequem über die ganz normalen Monatslizenzen abdecken. Dazu kommen allerdings noch tägliche Spitzen: Das Fulfillment für Online-Shops sorgt zuverlässig für deutlich mehr Volumen am Wochenanfang. Am Donnerstag ist mit dem Herannahen des Wochenendes immer eine Spitze im Tiefkühlsegment. „Wenn die Anzahl der Lizenzen erreicht war, dann war es oft so, dass sich ein paar Leute abmelden mussten oder wir teilweise zusätzlich mit Papier kommissionieren mussten, was eine höhere Fehlerquote mit sich bringt,“ erinnert sich Stephan Dewender.
Die einfache Lösung: Tageslizenzen
Seit der Einführung der Tageslizenzen bei dem WMS storelogix nutzt DFS Dewender Food Services diese, um die Peaks bequem und ohne hohe Fixkosten abdecken: „Planbarkeit ist immer schön, aber im Tagesgeschäft hat man die oft nicht. Da kommen dann am Wochenende auch einmal über 1.000 Aufträge für den Webshop-Bereich anstatt der erwarteten 500,“ berichtet Stephan Dewender, „Das können wir mit den Tageslizenzen ohne großen Zusatzaufwand abfangen. Das buchen die Abteilungsleiter im jeweiligen Lagerbereich einfach. Da braucht es keine Rücksprache mit dem Lagerleiter oder mir. Das läuft völlig geräuschlos.“
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Ins kalte Wasser springen und gleichzeitig schwimmen lernen: Wie WALSER mit dem WMS storelogix die Logistik erfolgreich zurück ins eigene Haus geholt hat
Finale Umstellung in nur einem Wochenende
Wer schon einmal an der Implementierung eines neuen Systems beteiligt war, weiß, dass das meist ein sehr langwieriger Prozess ist. Bei dem WMS storelogix geht es deutlich schneller: Innerhalb weniger Wochen war das System bei WALSER einsatzbereit. Der größte Meilenstein stand jedoch noch bevor: die finale Systemumstellung im Livebetrieb. Das Team um Projektleiter Christoph Feurle hatte sich vorgenommen, diese Umstellung im Frühjahr 2024 an nur einem Wochenende durchzuführen – und das ohne nennenswerte eigene Erfahrung auf dem Gebiet. Doch das gelang in enger Begleitung durch den Support von storelogix: Montagmorgen gingen die Packplätze pünktlich an den Start und bereits am ersten Tag wurden 1000 Aufträge abgewickelt, deutlich mehr als geplant. In den folgenden Tagen der ersten Woche folgten die restlichen Funktionen stufenweise. „Entscheidend für uns war, dass das System an Tag Eins schon stabil lief und wir „einfach“ machen konnten,“ fasst Christoph Feurle das angepeilte und auch erreichte Ziel des Umstellungswochenendes zusammen.
Eine gute Entscheidung und die Basis für zukünftiges Wachstum
Aus der Sicht von Christoph Feurle hat sich der Sprung ins kalte Wasser auf jeden Fall gelohnt: „storelogix unterstützt uns so, wie wir das Brauchen. Das ist eine Basis, auf der wir wachsen und neue Ziele anvisieren können.“ Im ersten Quartal 2025 wurden mit storelogix rund 70 Prozent mehr Volumen durch das Lager geschleust als im Vorjahr und auch Auftragsspitzen können jetzt gut abgefedert werden. storelogix ist für WALSER das perfekte WMS, um organisch weiterzuwachsen, weshalb eine Hallenerweiterung schon in Planung ist.
Mehr Informationen über storelogix erhalten Sie unter: www.storelogix.de
Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 30 Jahren intelligente Technologiekonzepte für den gehobenen Mittelstand an. Neben erstklassigen IT-Lösungen, wie dem Full-Service-IT-Paket Levitaio, ist das Bochumer Unternehmen vor allem für dessen Lagerverwaltungssystem storelogix bekannt.
storelogix by common solutions GmbH & Co. KG
Wasserstr. 223
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 5885-0
Telefax: +49 (234) 5885-191
http://www.storelogix.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: michaela.baarss@common-solutions.de
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Eine starke Lieferkette beginnt im Warehouse: Entdecken Sie das Warehouse-Management-System storelogix auf der BVL Supply Chain CX.
Denn egal ob wachstumsstarke E-Commerce-Prozesse oder komplexe B2B-Strukturen: Die Anforderungen im Warehousing steigen. Deshalb zeigt die common solutions GmbH & Co. KG mit ihrem WMS storelogix der BVL-Supply Chain CX in Berlin, wie Lagerprozesse schneller, flexibler und klarer werden und was das für die gesamte Supply Chain bedeutet. Als offizieller Sponsor ist common solutions erstmals auf dem Event dabei – nicht mit eigenem Stand, sondern als Teil des Netzwerks. Dort, wo sich die Branche begegnet: im direkten Austausch.
Die Supply Chain CX im Fokus der Branche
Die Supply Chain CX ist die Weiterentwicklung des Deutschen Logistik-Kongresses der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Vom 22. bis 24. Oktober 2025 bringt das Event Fach- und Führungskräfte aus Logistik, IT, Industrie und Handel zusammen. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen unter anderem auf Digitalisierung, Automatisierung, nachhaltiger Logistik, geopolitischen Herausforderungen und dem Einsatz von KI. Damit setzt die BVL in diesem Jahr auf Themen, die nicht nur strategisch wichtig sind, sondern ganz konkrete Auswirkungen auf das Tagesgeschäft in Lager und Fulfillment haben. Mittendrin: das Team von storelogix.
Leistungsstarke Komplettlösung zum Flatrate-Preis
Die Anforderungen in der Logistik und im Warehousing sind vielfältig. Der Weg zum neuen WMS beginnt deshalb oft erst mit einem Lastenheft und dem Abwägen, welche Features man braucht und sich leisten will. Nicht so bei storelogix: Es enthält alle Funktionen und Features zum Flatrate-Preis. Das macht storelogix zur Komplettlösung zu transparenten Kosten für alle Prozesse rund um Warehousing und Fulfillment.
Das WMS ist vollständig cloudbasiert, wird im eigenen Rechenzentrum betrieben und ist in nur sechs Wochen einsatzbereit. Neue Lager oder Mandanten lassen sich in wenigen Tagen anschließen, Lizenzen bei Bedarf täglich oder monatlich erweitern. Neue Lagerstandorte oder Mandanten können sogar innerhalb weniger Tage integriert werden. Dank intuitiver Bedienung können neue Mitarbeitende direkt loslegen.
Das alles entlastet nicht nur im Tagesgeschäft, sondern sorgt dafür, dass Unternehmen auch bei Spitzenlasten handlungsfähig bleiben.
Persönlich vor Ort: Termine auf der Supply Chain CX oder dem Logistics Summit vereinbaren
Ob für erste Einblicke oder ein konkretes Gespräch über Anforderungen und Einsatzszenarien: Das Team von storelogix freut sich auf den Austausch mit Fachbesucherinnen und Fachbesuchern. Auf der BVL Supply Chain CX in Berlin oder dem Logistics Summit am 08. – 09. Oktober 2025 in Düsseldorf. Denn auch hier liegt der Fokus auf persönlichen Gesprächen, echten Anforderungen und passgenauen Lösungen.
Interessierte können vorab einen Termin vereinbaren unter marketing@storelogix.de oder telefonisch unter +49 234 5885 0.
Weitere Informationen zu storelogix unter www.storelogix.de
Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 30 Jahren intelligente Technologiekonzepte für den gehobenen Mittelstand an. Neben erstklassigen IT-Lösungen, wie dem Full Service IT-Paket Levitaio, ist das Bochumer Unternehmen vor allem für dessen Lagerverwaltungssystem storelogix bekannt. Das Warehouse Management System ist für fast jede Branche geeignet, unterstützt alle gängigen Lagerprozesse und ist in nur sechs Wochen implementiert und vollständig einsatzbereit. Das System wird als Flatrate genutzt, in der alle Prozesse, Lizenzen, Hosting, nachträgliche Anpassungen und Skalierungen sowie Service und Support enthalten sind. Die Lagerverwaltungssoftware ist damit ideal für schnell wachsende Unternehmen, die sich täglich neuen Herausforderungen stellen!
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: www.storelogix.de
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Wasserstr. 223
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 5885-0
Telefax: +49 (234) 5885-191
http://www.storelogix.de
Telefon: +49 234 5885 0
Fax: +49 234 5885 191
E-Mail: marketing@storelogix.de
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Die Anforderungen von heute gemeistert und bereit für die Chancen von morgen: das Warehouse-Management-System storelogix im Einsatz bei der TRANSCO GmbH.
Eine Lösung für alles – und startklar in 6 Wochen.
Nicht nur das Anforderungsspektrum und die Kunden sind vielseitig, auch das Lager selbst ist es. Das hochautomatisierte Lager am Standort Gottmadingen erstreckt sich über 55.000 Quadratmeter, bietet rund 25.000 Palettenstellplätze, umfasst ein Hochregallager, eine vollautomatische AutoStore-Anlage, ein Schmalregallager und einen Bereich für Value-Added-Services. Für die Prozesse auf der Fläche, wie Wareneingang, Kommissionierung und Warenausgang, nutzt TRANSCO die storelogix-App für mobile Endgeräte, EvoScan. Die macht diese Prozesse nicht nur effizient und intuitiv, sondern erfüllt auch den Kundenwunsch nach scannergeführtem Arbeiten für maximale Transparenz und Geschwindigkeit.
Da storelogix einen Flatrate-Ansatz verfolgt, bei dem Funktionen standardmäßig und zum Festpreis inklusive sind, kann es nicht nur unterschiedlichste Aufgaben und Prozesse abdecken, sondern macht auch die Einführung der Lösung wie auch die Anbindung von Kunden in besonders kurzer Zeit möglich: „Innerhalb von sechs Wochen waren wir mit unserem ersten großen Kontraktlogistikkunden nahezu fehlerfrei online“, fasst der Niederlassungsleiter und Projektverantwortlicher Tim Buck die schnelle, erfolgreiche Umstellung zusammen.
Eine Entscheidung für heutige und zukünftige Erfolge
Nach bald zwei Jahren im produktiven Einsatz fällt die Bilanz von storelogix für TRANSCO sehr gut aus: Beginnend mit der schnellen Implementierung erfüllt das WMS die hohen Erwartungen an Effizienz und Funktionalität. Besonders in Kombination mit AutoStore bietet storelogix heute einen echten Wettbewerbsvorteil. Durch storelogix und dessen kontinuierliche Weiterentwicklung sieht Tim Buck das Warehousing von TRANSCO auch langfristig zukunftssicher aufgestellt: „Ich glaube, storelogix und TRANSCO ticken ähnlich. Wir sind sehr agil und haben erkannt, dass man mit der Zeit gehen muss, um den immer höheren Anforderungen am Markt gerecht zu werden.“
Mehr Informationen über storelogix erhalten Sie unter: www.storelogix.de
Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 30 Jahren intelligente Technologiekonzepte für den gehobenen Mittelstand an. Neben erstklassigen IT-Lösungen, wie dem Full-Service-IT-Paket Levitaio, ist das Bochumer Unternehmen vor allem für dessen Lagerverwaltungssystem storelogix bekannt.
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Telefon: +49 (234) 5885-131
E-Mail: francesca.gonzales@common-solutions.de
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Telefon: +49 (234) 5885-130
E-Mail: michaela.baarss@common-solutions.de
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