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Daten mit Mehrwert – Digitales Zeitmanagement nach Kundenwunsch

Daten mit Mehrwert – Digitales Zeitmanagement nach Kundenwunsch

Digitale Fahrdaten mit Mehrwert – unter diesem Motto stand das vergangene Jahr beim DiFa-Systeme-Anbieter Pro Cont Sales AG aus Oldenburg. Zwei Jahre Entwicklung stecken in dem neuen Modul, das die Fahrerkarte mit einer Telematik-Hardware verbindet und die Daten für die Buchhaltung zur Verfügung stellt.

Vor vier Jahren habe man sich neu aufgestellt, erzählt Prokurist Oliver Hassel im Gespräch mit Telematik-Markt.de. Neben der gewohnten Standard-Software für das Archivieren und Auswerten von digitalen Fahrdaten „das beherrschen wir wie alle anderen“ – setzt das Unternehmen nun auf Mehrwerte. „Der entscheidende Ansatz, das bestätigen auch die Kunden, ist das Finden und Bewerten der tatsächlichen Arbeitstage eines Kraftfahrers.“ Arbeitszeitberichte, auch nach dem Mindestlohngesetzt, können so erstellt werden. Der Weg gehe Richtung digitalisierter Spesenabrechnung und Lohndatengewinnung, sagt Hassel. Die Buchhaltung ist gegenüber dem Finanzamt verpflichtet genaue Arbeitszeiten und vor allem zuschlagfähige Zeiten wie Nachtarbeit nachzuweisen. „Pauschalierte Nachtarbeitszeiten werden bei Lohnsteuerprüfungen vermehrt angemahnt und zukünftig nicht mehr akzeptiert“ weiß Hassel aus Kundengesprächen zu berichten.

„Da geht es relativ schnell ins Detail, jeder Kunde hat unterschiedliche Vorgaben für die Spesenabrechnung.“ Für den Vertrieb bei Pro Cont Sales sei das eine Herausforderung, da man nicht einfach mit Wiederverkäufern bei einem so erklärungsbedürftigen Produkt arbeiten könne. Dafür bieten die Oldenburger umfassenden Service: „Unsere Kunden können immer anrufen“ und landen nicht einer Hotline, sondern bei festen Ansprechpartnern des Unternehmens, betont Hassel. Pro Cont Sales sieht sich als Dienstleister, der den Luxus hat, unabhängig seine eigene Software betreiben und entwickeln zu können. „Wir ziehen uns nicht auf den Verkauf von Software zurück, wir sind Dienstleistungspartner“, sagt Hassel – der Kunde wird somit nicht mit den eigenen mehr oder weniger ausgeprägten Kenntnissen in diesem Spezialisten-Thema alleingelassen.

Entwicklung basiert auf Feedback der Kunden
Neben der Standard-Software Lenk- und Ruhezeiten und dem bereits individualisierten Modul für Arbeitszeitberichte ist das neue Modul für Zeitwirtschaft/Buchhaltung seit etwa einem halben Jahr in seiner zweiten Version auf dem Markt. Zurückgegangen ist die Entwicklung auf Kundenwünsche. Dann seien die ersten drei Kunden nach ihren Eindrücken und Anforderungen befragt worden, „und schon hatten wir drei Versionen“, erinnert sich Hassel. Inzwischen sei man in der Lage, alles, was sich in eine Formel gießen lasse, auch zu berechnen und dem Kunden zur Verfügung zu stellen.

Die Kunden sind Speditionen mit eigenem Fuhrpark, ab etwa 30 Fahrzeugen. Viele arbeiten bei der Spesenabrechnung noch mit dem klassischen Papierzettel, den die Fahrer abgeben und dessen Daten dann in die jeweilige Software übertragen werden. „Das ersetzen wir durch automatische Berechnungen und Prozesse. Es gibt bereits Ideen, dass der Fahrer sein Spesenabrechnung digital unterschreiben kann.“ Der Gewinn für die Kunden liegt in einer deutlichen Zeitersparnis. So berichtet Hassel von einem Unternehmen, das zuvor drei Tage für die Spesenabrechnung benötigte und nun mit einem halben Tag auskommt. Dabei gehe es den Kunden nicht um einen möglichen Stellenabbau, sondern darum, den Mitarbeitern mehr zeitlichen Spielraum zu geben und das die Abrechnung weniger fehleranfällig ist.

In der Einbindung von Telematik-Daten steckt ein großes Weiterentwicklungspotenzial, findet Hassel. So habe es bereits den Kundenwunsch gegeben, nicht nur spezielle Orte (Ladestellen)für die Spesenabrechnung aus den Daten herausfiltern, sondern auch beispielsweise die Eingabe von Telematikereignissen zu erhalten, wenn z.B. ein Fahrer vermerkt, einen Reifen gewechselt zu haben. Diese Flexibilität kann nur ein Spezialist bieten. Es sei der generelle Trend im Bereich Software, dass Nischen mit individualisierbaren Lösungen besetzt werden, oft in der Zusammenarbeit mit den Kunden.

Das Modul kommt bislang hervorragend an: „Das Interesse ist wirklich groß, und die Resonanz ist positiver, als wir selbst gedacht haben.“ Die Ansprechpartner in den Firmen zeigten grundsätzlich für die Thematik Interesse. Oftmals werde die Software von Pro Cont Sales im Rahmen von größeren Umstellungen in der Buchhaltung gleich mit implementiert. „So schaffen wir den Spagat von der Dispo und dem Fuhrpark bis in die Buchhaltung.“ Vertrauen schafft dabei auch, dass die Oldenburger die sensiblen Daten nicht in der Cloud speichern, sondern auf dezidierten Servern in einem deutschen Rechenzentrum.

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Top-Trend: Nutzer werden zu „Digital Natives“

Top-Trend: Nutzer werden zu „Digital Natives“

Der Januar neigt sich langsam dem Ende zu. Es bleiben noch elf spannende Monate für das Thema "Zukunft gestalten" Es rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Die Perspektiven wechseln, das Umfeld verändert sich schneller, neue Technologien erobern den Markt und Geschäftsmodelle werden sich anpassen. „Es ist höchste Zeit für innovatives Denken, Interaktion und Vernetzung. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels entsteht neues und verschwindet altes, entwickeln sich neue Denk- und Verfahrensweisen. Das gilt besonders auch für den E-Commerce“, wagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, einen Blick in die nahe Zukunft. Schäfer appelliert, dass sich „die Verantwortlichen auf notwendige Veränderungen einlassen und die Themen der Zukunft als Chance für mehr Vielfalt, Freiheit und Inspiration sehen“. Er erwartet einen gehörigen Schub für 4 Trends, über die alle sprechen werden.

Künstliche Intelligenz
„KI ist langfristig eine der wichtigsten Entwicklungen im Handel. Bereits heute haben Alexa, Siri & Co den E-Commerce komplett umgekrempelt und erleichtern unser alltägliches Leben. Die digitalen Assistenten sind eine wichtige Brücke für die Zukunft. Sie bauen Ängste bei Verbrauchern ab, mit Maschinen zu kommunizieren. Die Verbraucher sind auf dem besten Weg vom „Digital Immigrant“ zu einem „Digital Native“. Für Unternehmen ist die Entwicklung eine große Chance, die Kunden besser zu verstehen und individuelle Angebote zu gestalten.“

Digitale Transformation
„Das Thema hat sehr viele Facetten. Aber eines ist klar. Die Digitalisierung ist unabwendbar, weil sie schon im vollem Gange ist. Software-Lösungen sind für Unternehmen zentrale Module für einen Wettbewerbsvorteil, neue Vertriebskanäle oder effiziente Prozesse. Am Beispiel des Elektroauto-Startups e.GO Mobile AG zeigt die justSelling, wie physische und digitale Realität eng ineinandergreifen und Produktivität und Innovationskraft gesteigert wird.

Im Mittelpunkt steht ein Webshop für das Elektroauto e.GO Life oder auch die Möglichkeit, sich mit einem In-Store-Konfigurator das Auto selbst zu gestalten. Die Daten werden in den kompletten digitalen Entwicklungsprozess der e.GO Mobile AG integriert. Zusätzlich zum Webshop im Internet steht die Software als App auf einem Tabletgerät zur Verfügung, und ist Bestandteil des Multi-Touch-Terminals – eine perfekte digitale Unterstützung. Die Verbraucher akzeptieren das digitale Instrument.“

Personalisierung
„Kunden lernen die Vorteile der Vernetzung schätzen. Jetzt gilt es, die Services zu optimieren, bequeme Einkaufserlebnisse zu schaffen und eine wirklich kanalübergreifende Kundenkommunikation anzubieten. Denn jede Nutzung auf dem digitalen Weg hinterlässt einen Fußabdruck, der eine Personalisierung und auch eine personalisierte Beratung möglich macht. Voraussetzung ist, dass der Kunde eine verbesserte Produktsuche über alle Touchpoints angeboten bekommt. Er erwartet in Zukunft ein nahtloses integriertes Einkaufserlebnis.“

Content Commerce
„Trends sind allgemein eine kurzlebige Sache. Das gilt nicht für Content Commerce. Die Verbindung von hochwertigem Content, der für die Zielgruppe wirklich von Bedeutung ist, und einer Verkaufsstrategie ist ein Erfolgsrezept. Der Konsument entscheidet über den Touchpoint, vom Smartphone bis zu Alexa, Siri & Co, die für jedes Bedürfnis auf Zuruf die richtige Antwort parat haben. Seit einigen Monaten veröffentlichen wir über die Webseite www.digital-first.de täglich aktuelle Meldungen und Insights zu den Themen E-Commerce, Software, Social Media oder Internet und treten über digitale Plattformen und die eigene Webseite so mit Kunden und Interessenten in Kontakt. Das Angebot ergänzt unsere Marketing-Aktivitäten und bringt schöne Erfolge im digitalen Vertrieb.“

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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CRM-Lösung ProfitSystem als Smartphone-App

CRM-Lösung ProfitSystem als Smartphone-App

ProfitSystem von der merkarion GmbH ist mehr als eine konventionelle CRM-Lösung. Als zentrales Informations- und Steuerungssystem verbindet ProfitSystem Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zu einem leistungsstarken und wohl koordinierten Erfolgsteam.

Die neue Smartphone-App von ProfitSystem unterstützt dabei den Außendienst mit allen benötigten Daten. Die Anwender haben alle wichtigen Informationen zum Kunden jederzeit auf Ihrem Smartphone dabei – selbstverständlich auch offline.

Durch die mobile App können die Vertriebsleitung, der Innendienst und das Marketing noch enger in die Vertriebsprozesse eingebunden werden, denn die ProfitSystem-App kommuniziert direkt mit dem vorhandenen ProfitSystem im Unternehmen.

Die Vorteile der App auf einem Blick:

  • Alle wichtigen Informationen zum Kunden wie Kontakthistorie und Ansprechpartner jederzeit und überall im Zugriff
  • Direktes Anrufen der Ansprechpartner aus der App
  • Auf einen Blick sehen, welche Kunden sich in der Nähe befinden und sich mit einem Fingertipp dorthin navigieren lassen.
  • Unterstützung bei den operativen Tätigkeiten am POS wie das einfache Prüfen von Listungen im Markt oder das schnelle Erfassen von Aufträgen. Zusätzlich entfällt mit dem integrierten Barcode-Scanner langes Suchen im Artikelstamm.

Was sagen die Nutzer der App?

„Mit der Profit System-App ist unser Vertriebsmanagement auch außer Haus gut informiert und für Storechecks und Marktanalysen bestens ausgestattet“, so Herr Michael Hagl, Verkaufsleiter Innendienst der Adelholzener Alpenquellen GmbH.

Über die Adelholzener Alpenquellen GmbH:

Die Adelholzener Alpenquellen mit Sitz in Bad Adelholzen stellen Heilwasser, Mineralwässer und Erfrischungsgetränke unter den Marken Adelholzener und Active O2 her. Die Adelholzener Alpenquellen gehören zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Mit den Erlösen des Unternehmens – nach Investitionen zur Erhaltung langfristiger Arbeitsplätze – finanziert die Ordensgemeinschaft ihre sozialen Projekte. Unter anderem betreiben die Barmherzigen Schwestern auch Krankenhäuser und Altenheime.

Über die merkarion GmbH

Die merkarion GmbH aus Dortmund blickt in der Konsumgüterbranche mit dem Thema des Customer Relationship Management auf über 25 Jahre Erfahrung zurück. Die CRM-Lösung ProfitSystem bündelt das Wissen aus vielen Jahren vertrieblicher Praxis in einem modular aufgebauten Produkt, das im Standard schon zahlreiche Lösungen anbietet. Mit Hilfe von ProfitSystem haben die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht nur alle Informationen zum Kunden aktuell im Zugriff, sondern können auch direkt operativ tätig werden, wie Distributionen erheben oder Bestellungen erfassen. Das funktioniert in der Zentrale auf dem PC, unterwegs auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone, auch ohne eine Internetverbindung. Mit ProfitSystem bewegt merkarion den Vertrieb seiner Kunden zu mehr Erfolg. Weitere Informationen unter: www.profit-system.de

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UNITY fördert Start-up im Wachstumsprozess

UNITY fördert Start-up im Wachstumsprozess

Der Gewinner des OWL Innovationspreises 2017 in der Kategorie Start-up ist die syqlo GmbH aus Paderborn. Sie überzeugte die Experten-Jury mit ihrer innovativen App „Nava“ zur einfachen Vermessung von Hausanschlüssen. Neben einem Preisgeld von 5.000 Euro erhält das junge Unternehmen ein Beratungspaket der Managementberatung UNITY.

Das Paderborner Start-up revolutioniert mit seiner App die Hausanschlussvermessung. Mit ihr werden einfache vermessungstechnische Aufgaben für jeden zum Kinderspiel. Die Vorteile liegen auf der Hand: Fehlerquellen werden eliminiert, Zeit wird eingespart und die Arbeit deutlich aufgewertet. Zielgruppe sind Netzbetreiber, bei denen einfache Vermessungsarbeiten anfallen, wie zum Beispiel bei Haus- und Ladesäulenanschlüssen für Strom, Anschlüsse für Glasfaser, Wasser, Abwasser, Gas, Telekommunikation oder Fernwärme. Sie können die Vermessung jetzt selbst mit dem Smartphone vornehmen ohne einen Vermessungsspezialisten hinzuziehen zu müssen.

„Wir sehen für syqlo ein enormes Marktpotenzial und große Entwicklungschancen. Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Expertise an das junge Unternehmen weitergeben können. Unsere Erfahrung in der Weiterentwicklung von Unternehmen basiert nicht nur auf unseren Kundenprojekten. Auch mit UNITY selbst haben wir vor über 20 Jahren mal ganz klein angefangen. Aus dem Start-up von damals ist heute eine Managementberatung mit weltweit über 230 Mitarbeitern geworden“, erklärt Dr.-Ing. Frank Thielemann, Vorstand bei UNITY und Mitglied der Jury des OWL Innovationspreises.

Über die UNITY AG

UNITY ist die Managementberatung für Innovation und Transformation. Wir steigern die Innovationskraft und die operative Exzellenz unserer Kunden. Gemeinsam mit ihnen führen wir Projekte zum Erfolg. Unsere Kunden profitieren von mehr als 20 Jahren Digitalisierungserfahrung. Unternehmen der Branchen Automotive, Luft- und Raumfahrt, Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik, Energie, Pharma und Chemie sowie Maschinen- und Anlagenbau vertrauen unserer Expertise – vom renommierten mittelständischen Unternehmen bis zum Global Player. Wir sind mit 230 Mitarbeitern weltweit an 14 Standorten vertreten und führen rund um den Globus Kundenprojekte durch.
Für exzellente Projektarbeit wurde UNITY 2016 von der Wirtschaftswoche mit dem „Best of Consulting“-Award ausgezeichnet.

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Leiter Marketing & Kommunikation
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Wer Erfolg haben will, muss sich verändern!

Wer Erfolg haben will, muss sich verändern!

Das Jahr 2018 wird spannend: Das Thema "Zukunft gestalten" rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Die Perspektiven wechseln, das Umfeld verändert sich schneller, neue Technologien erobern den Markt und Geschäftsmodelle werden sich anpassen. „Es ist höchste Zeit für innovatives Denken, Interaktion und Vernetzung. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels entsteht neues und verschwindet altes, entwickeln sich neue Denk- und Verfahrensweisen. Das gilt besonders auch für den E-Commerce“, wagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, einen Blick in die nahe Zukunft. Schäfer appelliert, dass sich „die Verantwortlichen auf notwendige Veränderungen einlassen und die Themen der Zukunft als Chance für mehr Vielfalt, Freiheit und Inspiration sehen“. Er erwartet einen gehörigen Schub für 4 Trends, über die alle sprechen werden.

Künstliche Intelligenz
„KI ist langfristig eine der wichtigsten Entwicklungen im Handel. Bereits heute haben Alexa, Siri & Co den E-Commerce komplett umgekrempelt und erleichtern unser alltägliches Leben. Die digitalen Assistenten sind eine wichtige Brücke für die Zukunft. Sie bauen Ängste bei Verbrauchern ab, mit Maschinen zu kommunizieren. Die Verbraucher sind auf dem besten Weg vom „Digital Immigrant“ zu einem „Digital Native“. Für Unternehmen ist die Entwicklung eine große Chance, die Kunden besser zu verstehen und individuelle Angebote zu gestalten.“

Digitale Transformation
„Das Thema hat sehr viele Facetten. Aber eines ist klar. Die Digitalisierung ist unabwendbar, weil sie schon im vollem Gange ist. Software-Lösungen sind für Unternehmen zentrale Module für einen Wettbewerbsvorteil, neue Vertriebskanäle oder effiziente Prozesse. Am Beispiel des Elektroauto-Startups e.GO Mobile AG zeigt die justSelling, wie physische und digitale Realität eng ineinandergreifen und Produktivität und Innovationskraft gesteigert wird.

Im Mittelpunkt steht ein Webshop für das Elektroauto e.GO Life oder auch die Möglichkeit, sich mit einem In-Store-Konfigurator das Auto selbst zu gestalten. Die Daten werden in den kompletten digitalen Entwicklungsprozess der e.GO Mobile AG integriert. Zusätzlich zum Webshop im Internet steht die Software als App auf einem Tabletgerät zur Verfügung, und ist Bestandteil des Multi-Touch-Terminals – eine perfekte digitale Unterstützung. Die Verbraucher akzeptieren das digitale Instrument.“

Personalisierung
„Kunden lernen die Vorteile der Vernetzung schätzen. Jetzt gilt es, die Services zu optimieren, bequeme Einkaufserlebnisse zu schaffen und eine wirklich kanalübergreifende Kundenkommunikation anzubieten. Denn jede Nutzung auf dem digitalen Weg hinterlässt einen Fußabdruck, der eine Personalisierung und auch eine personalisierte Beratung möglich macht. Voraussetzung ist, dass der Kunde eine verbesserte Produktsuche über alle Touchpoints angeboten bekommt. Er erwartet in Zukunft ein nahtloses integriertes Einkaufserlebnis.“

Content Commerce
„Trends sind allgemein eine kurzlebige Sache. Das gilt nicht für Content Commerce. Die Verbindung von hochwertigem Content, der für die Zielgruppe wirklich von Bedeutung ist, und einer Verkaufsstrategie ist ein Erfolgsrezept. Der Konsument entscheidet über den Touchpoint, vom Smartphone bis zu Alexa, Siri & Co, die für jedes Bedürfnis auf Zuruf die richtige Antwort parat haben. Seit einigen Monaten veröffentlichen wir über die Webseite www.digital-first.de täglich aktuelle Meldungen und Insights zu den Themen E-Commerce, Software, Social Media oder Internet und treten über digitale Plattformen und die eigene Webseite so mit Kunden und Interessenten in Kontakt. Das Angebot ergänzt unsere Marketing-Aktivitäten und bringt schöne Erfolge im digitalen Vertrieb.“

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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AV-Test: G DATA Mobile Internet Security erzielt perfektes Ergebnis

AV-Test: G DATA Mobile Internet Security erzielt perfektes Ergebnis

Das Institut AV-TEST hat im aktuellen Vergleichstest 21 Sicherheitslösungen für Android untersucht. Bei diesen Tests müssen sich die Security-Apps gegen realistische Szenarien und aktuelle Bedrohungen behaupten. G DATA Mobile Internet Security erzielte erneut ein Spitzenergebnis und erkannte 100 Prozent der eingesetzten Schadprogramme. Auch für die einfache Handhabung und die nützlichen Zusatzfunktionen erhielt die mobile Sicherheitslösung des Bochumer IT-Security-Herstellers die volle Punktzahl. Mit 13 von 13 möglichen Punkten erreicht G DATA Mobile Internet Security die Top-Platzierung.

Testdetails

  • Getestete Sicherheitslösungen: 21, darunter G DATA Mobile Internet Security
  • Plattform: Android
  • Zeitraum: November 2017
  • Durchgeführt von AV-Test

Android-Bedrohungslage steigt
Im aktuellen Vergleichstest von AV-Test erkannte G DATA Mobile Internet Security lückenlos alle eingesetzten Schädlinge ohne jede Falschmeldung. Der aktuelle Vergleich belegt, dass ein Basis-Schutz nicht ausreicht und nur umfassende Sicherheitslösungen für einen perfekten Schutz sorgen. Die G DATA Sicherheitsexperten entdecken im Durchschnitt alle 10 Sekunden eine neue Malware für das Android-Betriebssystem. Allein in den ersten drei Quartalen 2017 zählten die Analysten im aktuellen Mobile Malware Report 2.258.387 neue Schad-Apps.

Effektiver Schutz für Smartphones und Tablets
G DATA Mobile Internet Security bietet einen zuverlässigen Rundumschutz für mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem. Neben dem Schutz vor Schädlingen, riskanten Apps und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab: Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Sicherheit vor Phishing- und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung
  • Schutz vor gefährlichen Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe & Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs des Mobilgerät nutzen kann
Über die G DATA Software AG

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 30 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.
Testergebnisse beweisen: IT Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security-Produkte. In allen zehn Tests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA Internet Security von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.
Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.
G DATA ist Lösungspartner der Microsoft Cloud Deutschland und ist als einziger Antiviren-Hersteller mit einer speziell auf die Azure-Architektur abgestimmten Managed Endpoint Security vertreten.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
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TravelXpense 3.9 mit erweitertem Datenimport – Dateneingabe demnächst auch per App möglich

TravelXpense 3.9 mit erweitertem Datenimport – Dateneingabe demnächst auch per App möglich

TravelXpense bietet in der Version 3.9 einen erweiterten Leistungsumfang im Bereich des Datenimports. Das neue Release der Software zur Erfassung von Reisekosten steht ab Januar 2018 zur Verfügung. Ab Ende des ersten Quartals 2018 bringt acceptIT zusätzlich die TravelXpense App auf den Markt, mit der die Erfassung von Reisedaten, Auslagen und Belegen auch auf mobilen Endgeräten möglich wird.

TravelXpense 3.9 enthält einen Import für Reisekostenpositionen, mit dem es nun möglich ist, Reisedaten aus Textdateien zu importieren und daraus neue Abrechnungen zu erzeugen. Die reisenden Mitarbeiter werden hierdurch spürbar entlastet, weil sie diese Daten nicht mehr selbst eingeben müssen. Ist beispielsweise bereits ein Zeiterfassungssystem für Außendienstmitarbeiter im Einsatz, kann die Buchhaltung eine daraus ausgeleitete Text-Datei direkt nach TravelXpense importieren. Über die eindeutige Zuordnung, z.B. per Personalnummer, werden in TravelXpense dann die entsprechenden Reisekostenpositionen automatisch erzeugt.

TravelXpense bietet ab Version 3.9 die Möglichkeit, im Bereich der Spesen individuelle Betriebsvereinbarungen abzubilden, die vom deutschen Reisekostenrecht abweichen. Es können nun auch konkrete Angaben zum An-/Abreisetage und zur Übernachtung getätigt werden. Der Spesen-Import wurde um diese individuell konfigurierbaren Länderpauschalen erweitert.

Ein weiterer Schwerpunkt bei TravelXpense 3.9. liegt im Bereich „Bewirtungskosten“: Sowohl die Eingabe als auch die Weiterbearbeitung von Bewirtungskosten gehen nun deutlich leichter von der Hand. Unternehmen können nun bestimmte Anlässe definieren, die dann als Auswahlliste konfiguriert werden, um dem Benutzer die Eingabe zu erleichtern. Auch die Möglichkeit, über vorkonfigurierte Anlässe bestimmte Teilnehmergruppen zur Pflichtangabe zu machen, unterstützt den Anwender beim korrekten Ausfüllen des Formulars.

Über die Konfiguration der Bewirtungskosten kann nun auch vorgeben werden, ob sich der Mitarbeiter, dem die Abrechnung zugeordnet ist, auch als Teilnehmer eintragen muss. Hat ein Mitarbeiter versehentlich Kosten als Bewirtungskostenabrechnung eingereicht, die nach dem Reisekostenrecht jedoch als Auslage gelten, hat die Buchhaltung nun die Möglichkeit, dies umzuwandeln, ohne dass der Mitarbeiter die Daten noch einmal neu eingeben muss.

Zum Endes des ersten Quartals 2018 wird acceptIT die TravelXpense App vorstellen, mit der Reisekosten, Auslagen und Belege dann auch per Smartphone oder Tablet in das System eingegeben werden können. Alle für die Eingabe benötigten Daten (Projekte, Belegarten, Pauschalen etc.) werden aus der TravelXpense Installation in die App übertragen. Die erfassten Daten können in bestehende Abrechnungen zu dem Monat hinzugefügt oder in einer neuen Abrechnung hinterlegt werden. Die TravelXpense App speichert die eingebebenen Daten lokal auf dem Gerät. Die Übertragung an die TravelXpense Installation stößt jeder Benutzer individuell per Knopfdruck an.

Über die acceptIT GmbH

acceptIT entwickelt maßgeschneiderte, prozessoptimierte Software-Lösungen für die strategischen Unternehmensbereiche Kommunikation, Information und Prozesse.

Die Schwerpunkte sind Prozess- und Workflow-Management, Software für Geschäftsanwendungen (z. B. CRM, Reisekostenmanagement, Social Business Solutions, Cloud-Solutions), E-Mail-Management, die Entwicklung von individuellen IT-Anwendungen sowie Supportdienstleistungen für bzw. der Betrieb von IBM Domino Infrastrukturen.

Als IBM Gold Business Partner ist acceptIT spezialisiert auf IBM Collaboration Solutions. In diesem Umfeld bietet acceptIT eine umfassende Beratungs-, Planungs-, Implementierungs- und Schulungs-Kompetenz, insbesondere auch für Anwendungen rund um IBM Connections bzw. IBM Connections Cloud.

Die acceptIT GmbH mit Sitz in Paderborn betreut als IBM Gold Business Partner mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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INDUSTRIEPREIS 2017: community4you AG – Software für Fuhrpark- und Leasingmanagement ausgezeichnet

INDUSTRIEPREIS 2017: community4you AG – Software für Fuhrpark- und Leasingmanagement ausgezeichnet

Die alljährlich unter Federführung des Huber Verlag für Neue Medien GmbH gekürten Preisträger haben dieses Jahr – getreu dem Motto „Connecting Industry“ – ihre besondere Fortschrittlichkeit und einen hohen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Nutzen unter Beweis gestellt.

comm.fleet und comm.mobile gehört zur Spitzengruppe
Sowohl die marktführende Fuhrparkmanagement Software comm.fleet als auch das mobile Fuhrpark- und Leasingportal comm.mobile wurden von der Experten-Jury mit dem Prädikat BEST OF 2017 ausgezeichnet und zählen zu den Preisträgern für besonders fortschrittliche Industrielösungen.

Die Jury überzeugte insbesondere die Flexibilität der Software, die sich auf Basis der unternehmenseigenen Integrationsplattform open-EIS an alle Anforderungen moderner Unternehmen anpassen lässt und so bestens für die aktuelle Trends der Industrie 4.0 gerüstet ist. Besonders in einer sich im Wandel befindlichen Industriebranche mit Herausforderungen wie SmartFactory, Internet of Things ist die Flexibilität von Software ein entscheidender Marktvorteil. Auf Grund der flexiblen Implementierung in bestehende Systemlandschaften wird den Nutzern eine zeit- und ortsunabhängige Nutzung auf einer Vielzahl von Geräten wie Desktop, Web und Mobile ermöglicht.

Höchste Effizienz mit der Fuhrparkmanagement Software comm.fleet
Zukunftssicheres Flottenmanagement für fuhrparkbetreibende Unternehmen, Leasinggesellschaften oder Logistikkonzerne – das bietet comm.fleet. Der Mehrwert für den Anwender liegt dabei in der Automatisierung und Optimierung von Abläufen, dem Gewinn an Transparenz, der Steigerung der Wirtschaftlichkeit und der Reduzierung von Kosten. Dank der Mehrsprachigkeit, Mehrwährungs- sowie Mehrsteuerfähigkeit der Software können auch international und länderübergreifend tätige Unternehmen ihren gesamten Wertschöpfungsprozess mit comm.fleet steuern.

comm.fleet unterstützt sowohl klassisches als auch mobiles Flotten- und Leasingmanagement und lässt sich flexibel mit Modulen für die Werkstatt- und Lagerverwaltung, Fahrzeugdisposition, Car Rental etc. ausbauen. Mit der integrierten Mandantensteuerung, dem exzellenten Reporting Tool sowie der kompletten Revisionssicherheit durch Historisierung aller Daten verfügt comm.fleet über weitere markante Alleinstellungsmerkmale und bietet einen weltweit einzigartigen Leistungsumfang.

Maximale Unabhängigkeit mit dem mobilen Fuhrpark- und Leasingportal comm.mobile
Das plattformunabhängige Applikationsportal comm.mobile bietet Mitarbeitern, Kunden und Partnern den mobilen Zugriff auf zahlreiche Funktionalitäten im Fuhrpark- und Leasingmanagement. Ob Smartphone, Tablet, Notebook oder PC, comm.mobile unterstützt die Anwender mit einem einheitlich zu bedienenden zentralem Einstiegsportal bei der effizienten Abwicklung ihrer jeweiligen Aufgaben.

Mit comm.mobile stehen den Anwendern personalisierte mobile und Web-Applikationen in Echtzeit zur Verfügung. Eine moderne und intuitiv zu bedienende Oberfläche sorgt sowohl im Web als auch auf mobilen Geräten für höchsten Benutzerkomfort. Ein weiteres Highlight ist die nahtlose und sichere Integration in die Datenbestände und Workflows der Desktopanwendungen der comm.fleet Produktlinie.

Mit unseren beiden ausgezeichneten Produkten comm.fleet und comm.mobile unterstützen wir die Fuhrparkbranche auf dem Weg zur Digitalisierung aller Geschäftsprozesse nachhaltig. Unsere Kunden profitieren von dem Einsatz unserer innovativen Softwareprodukte – dank deren Transparenz, Effizienz und Zukunftssicherheit (Janko Nebel, Uwe Bauch, Lavinio Cerquetti, Vorstand; community4you AG)

Über die community4you AG

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die community4you AG als weltweit erfolgreicher Softwarehersteller für die Vermarktung, Entwicklung und Implementierung zukunftssicherer Businesssoftware etabliert. Mit seiner mehrfach prämierten comm.fleet-Produktlinie für Fuhrpark- und Leasingmanagement avancierte das Unternehmen in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer.

Die Softwaresysteme der community4you AG in den Bereichen Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung und Messelösungen sind bei mehr als 180 Unternehmen, Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung in 18 Industrienationen im weltweiten Einsatz.

Zum Kundenkreis zählen führende Unternehmen wie A.T.U, Bertelsmann, Deutsche Börse, Euromaster, Hermes, Media-Saturn, ProSieben, Raiffeisen IMPULS-Leasing, RWE, Schweizerische Bundesbahnen, WMF, XXXLutz sowie die Messen Berlin, Frankfurt und Hannover.

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„Flora Incognita“ – Pflanzenbestimmung mit dem Smartphone

„Flora Incognita“ – Pflanzenbestimmung mit dem Smartphone

Das Projekt „Flora Incognita – Pflanzenbestimmung mit dem Smartphone“ der Technischen Universität Ilmenau und des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena wurde als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt” ausgezeichnet. Die Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt auf der Welt einsetzen. Die teilautomatische Erkennung von wildwachsenden Blütenpflanzen in Thüringen mit einem Smartphone soll das Bewusstsein für Artenvielfalt in der Bevölkerung stärken und letztlich zu deren Erhaltung beitragen.

Die Vereinten Nationen haben das Jahrzehnt 2011 bis 2020 zur Dekade für die biologische Vielfalt erklärt. Dadurch soll der weltweite Rückgang der biologischen Vielfalt aufgehalten werden. Um das gesellschaftliche Bewusstsein für biologische Vielfalt in Deutschland zu fördern, zeichnet die deutsche UN-Dekade regelmäßig nachahmenswerte Projekte aus. Das Projekt „Flora Incognita – Pflanzenbestimmung mit dem Smartphone“ der TU Ilmenau und des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena werteten die Juroren des Wettbewerbs als „bedeutendes Zeichen für das Engagement für die biologische Vielfalt in Deutschland“. Die Auszeichnung solle den Einsatz der Beteiligten für die lebendige Vielfalt als Teil einer weltweiten Strategie würdigen, sodass möglichst viele Menschen sich von diesen vorbildlichen Aktivitäten begeistern lassen und die ausgezeichneten Projekte als Beispiel nehmen, selbst im Naturschutz aktiv zu werden.

Die biologische Vielfalt ist in fast allen Ländern der Erde gefährdet. Für den Schutz und den Erhalt von Biodiversität ist Artenkenntnis eine grundlegende Voraussetzung. Doch die Menschen kennen die Pflanzen und Tiere, die sie umgeben, immer weniger. Naturschutzverbände und Wissenschaftler beklagen in unserer Gesellschaft abnehmende Artenkenntnisse, sogar unter Biologen. Die Bestimmung von Pflanzen mit herkömmlichen Büchern ist für Laien komplex, zeitintensiv und durch die Verwendung zahlreicher Fachtermini schwierig. Und auch Bildbände, die einfacher als Fachbücher Aufschluss über Pflanzen geben, sind im Freiland, zum Beispiel auf einem Sonntagspaziergang, oft nicht verfügbar. Untersuchungen zeigen, dass schon Schülerinnen und Schüler nur wenige Pflanzen- und Tierarten kennen. Diese Entwicklung ist für den Naturschutz gefährlich, denn mit schwindenden Kenntnissen über Tiere, Pflanzen und deren ökologischen Zusammenhängen nimmt in der Bevölkerung die Bereitschaft ab, sich für Naturschutz- und Umweltschutzbelange einzusetzen.

Digitale Kommunikationstechniken und mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets, die Teil unseres Alltags geworden sind, können diese Lücke schließen. Im Forschungsprojekt „Flora Incognita“ – unbekannte Pflanzenwelt – entwickeln Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau und des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena ein Verfahren, mit dem höhere Blütenpflanzen mit mobilen Endgeräten teilautomatisch bestimmt werden können. Der Erkennungsvorgang ist denkbar einfach: Mit der Kamera des Smartphones wird ein Bild der Blüte gemacht. Danach wird die Pflanze automatisch durch eine Erkennungssoftware erfasst und mit einer internetbasierten Datenbank abgeglichen. In die Erkennung werden auch Umwelt- und Standortfaktoren einbezogen und die Nutzer können im Zweifel weitergehende Fragen zur konkreten Fundsituation beantworten oder Bildteile markieren. Durch die automatische Bilderkennung kombiniert mit Nutzerinteraktionen wird die Pflanze – abgestimmt auf das Vorwissen und das Interesse des Nutzers – artgenau bestimmt.

Auf diese Weise zweifelsfrei identifizierte Pflanzen bilden nicht nur den Nutzer weiter. Sie werden zusammen mit ihrem Standort an zentrale Datenbanken von Naturschutzbehörden und Forschungseinrichtungen übermittelt, wo sie dann in einer offenen Plattform privaten Nutzern und Behörden zur Verfügung gestellt werden. Mithilfe dieser Datenbanken können Forscher Arten und deren Veränderung wissenschaftlich dokumentieren – zum Beispiel die Verbreitung invasiver Arten, also von Arten, die Schäden an der heimischen Natur verursachen.

Prof. Kai-Uwe Sattler, Prorektor für Wissenschaft der TU Ilmenau, freut sich über die Anerkennung der Forschungsaktivitäten der Universität: „Wir sind stolz, einen nachhaltigen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt zu leisten. Und wir freuen uns, dass die Synergien der TU Ilmenau mit dem Max-Planck-Institut öffentlich geschätzt werden.“ Prof. Markus Reichstein, Direktor des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie bestätigt: „Sowohl die Zusammenarbeit zwischen der universitären und der außeruniversitären Forschung als auch die wegweisende Kombination von Ökologie, Geowissenschaften und Künstlicher Intelligenz wird hier mit Vorbildcharakter deutlich.“ In einem solch interdisziplinären Team aus Biologen, Physikern, Medientechnikern und Informatikern zu arbeiten, war für die beiden Projektleiter Prof. Patrick Mäder von der TU Ilmenau und Dr. Jana Wäldchen vom Max-Planck-Institut in Jena eine großartige Erfahrung.

Das Forschungsprojekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesamt für Naturschutz und von der Stiftung Naturschutz Thüringen.

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Technische Universität Ilmenau
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98693 Ilmenau
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Ansprechpartner:
Iris Holzhäuser
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Fax: +49 (3677) 69-1718
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Prof. Patrick Mäder
Fakultät für Informatik und Automatisierung
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Marco Frezzella
Pressesprecher
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Die Zukunft ist digital!

Die Zukunft ist digital!

Münzgeld bedeutet für viele Finanzinstitute nach wie vor sehr hohe Aufwände: Händlerschlangen in der Bank, gestresste Mitarbeiter am Schalter, fehleranfällige manuelle Prozesse und hohe Kosten in der Münzgeldbearbeitung – Herausforderungen, die in der Stadtsparkasse Magdeburg der Vergangenheit angehören.

Die Stadtsparkasse Magdeburg, hat das Münzgeld mit einem innovativen digitalen Modell aus den roten Zahlen gebracht. Geschäftskunden der Stadtsparkasse Magdeburg bestellen ihr Münzgeld entspannt über die Unternehmenswebsite. Nach der einmaligen und kostenfreien Registrierung, melden sich die Kunden auf dem Portal an und geben unkompliziert ihre Bestellung ein. Das funktioniert auch von mobilen Endgeräten wie dem Smartphone. Nach der Bezahlung per Vorkasse wird der Lieferstatus per Mail an die Kunden mitgeteilt. Die Münzen holen die Kunden in der Wunschgeschäftsstelle ab oder sie werden von DHL direkt ins Geschäft geliefert.

Die Kunden sind zufrieden. Das Warten am Schalter ist Vergangenheit, sie erhalten ihr bezahltes und ungeöffnetes Paket Münzen, schnell und unkompliziert – das spart Zeit. Die Sparkassenmitarbeiter haben keine einzelnen Münzrollen mehr am Schalter und die Diskussionen der Kunden zu den Gebühren sind Vergangenheit.

Wie geht das? Kirstin Kretschmer, Cash-Managerin der Stadtsparkasse Magdeburg erläutert den Prozessablauf: „Der Händler bestellt die Rollen mit unterschiedlicher Stückelung online über www.sparkasse-magdeburg.de/…. Er überweist den Kaufpreis auf das im Onlineportal hinterlegte Empfängerkonto. Unser Wertdienstleister, der ebenfalls digital angeschlossen ist, packt die Münzpakete und liefert sie in eine unserer fünf Filialen. Die Münzgeldbestellung kann aber natürlich auch auf Kundenkosten via DHL geliefert werden. Bei einer Online-Münzgeldbestellung an einem Bankarbeitstag bis 10:00 Uhr und dem taggleichen Zahlungseingang bis 12:30 Uhr steht die Münzgeldbestellung innerhalb von zwei Bankarbeitstagen zur Abholung bereit. Die Übergabe des Münzgeldes erfolgt dann unter Vorlage der Bestellbestätigung und eines Legitimationsdokumentes (z. B. Personalausweis). Auch die Abholung durch einen Vertreter ist mit der Bestellbestätigung und einer Vollmacht des Münzkäufers möglich. So erhalten auch Vertreter einer Händlerkette am Schalter ihr reserviertes Paket.“ Rund 80 Prozent der Kunden holen ihr MünzgeldPaket direkt in der Filiale ab. Gewerbekunden aus abgelegenen Gebieten nutzen eher den DHL-Service.
Die Münzgeldbestellung ist damit nicht nur für die Kunden wesentlich einfacher geworden, sondern auch für die Stadtsparkasse Magdeburg, die so die konsequente Gebühreneinnahme automatisiert.

Technologisch möglich wurde diese Lösung durch eine klare Prozessbeschreibung in der Stadtsparkasse und die Kooperation mit der ALVARA Cash Management Group AG aus Leipzig. Hier hat das Team von Vorstand Bernd Hohlfeld eine innovative Plattform, den ALVARA MünzMarktplatz, entwickelt, der Münzgeldanbieter und -suchende Händler auf einer Internet-plattform unkompliziert und 24 Stunden täglich zusammenbringt – also auch nach den Öffnungszeiten der Sparkasse. Banken, Dienstleistern und Handelsunternehmen wurde eine zukunftsfähige Perspektive für den Bargeldverkehr aufgezeigt und so eine Alternative für eine effiziente kostendeckende Bargeldversorgung gegeben. Mit dem ALVARA MünzMarktplatz, der auf die Strategie der Stadtsparkasse Magdeburg angepasst wurde, werden die Gebühren zu hundert Prozent gedeckt. Die Sparkasse bestimmt dank des MünzMarktplatzes selbst den Dienstleistungsumfang für ihre Kunden und kann ihn entsprechend bepreisen. Die Mitarbeiter am Schalter sind durch die Einführung standardisierter Prozesse entlastet. Kirstin Kretschmer schätzt ein: „Die Zusammenarbeit mit dem ALVARA-Team hat uns in der Digitalisierung des Münzgeldhandlings wesentlich weiter gebracht. Erstes Kunden-Feedback bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Die Digitalisierung von Prozessen wurde damit ein Schlüssel für die Kostensenkung und mehr Kundenservice im Münzgeldhandling. Das nützt allen Akteuren vom Endkunden im Geschäft, der nach wie vor hauptsächlich bar zahlt, bis zur Sparkasse. Die Stadtsparkasse Magdeburg hat über den Tellerrand geschaut und durch die Optimierung und Vereinfachung von Prozessen sowie die Integration einer innovativen digitalen Lösung den Spagat zwischen Kundenzufriedenheit und Kostensenkung gemeistert.

Über die ALVARA Cash Management Group AG
Als mittelständischer Informationslogistiker hat ALVARA das Management des Bargelds neu definiert. Das umfassende Branchen-Know-how ermöglicht, die Interessen der Bargeldakteure im Finanzbereich und Handel sowie der Wertdienstleister zu verstehen und zu vernetzen. Unter dem Motto „Ihr Bargeld sicher im Blick“ werden bedarfsgerechte IT-Gesamtlösungen für den Bargeldkreislauf geboten. Dabei wird ein weitgehend standardisierter Ansatz verfolgt, der auch mit der Umsetzung von branchen- und kundenspezifischen Anforderungen verbunden ist. Durch den Einsatz modernster Technologien und die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden werden Marktanforderungen und Trends weitsichtig in die Entwicklung aufgenommen. So wurde z. B. der ALVARA MünzMarktplatz zum Handel von Münzgeld im Internet entwickelt. ALVARA arbeitet mit seinen Kunden proaktiv und strategisch. Der Projektmanagement- und Softwareentwicklungsprozess gewährleistet eine hohe Qualität der Lösungen, die über zertifizierte Rechenzentren verfügbar sind.

Kontakt:
Stadtsparkasse Magdeburg

SB-Service
Kirstin Kretschmer
Lübecker Straße 126
D-39124 Magdeburg
Tel : +49 391 250 6265
Fax: +49 391 250 8872
E-Mail: k.kretschmer@sparkasse-magdeburg.de
Internet: www.sparkasse-magdeburg.de

ALVARA Cash Management Group AG
Vorstand
Bernd Hohlfeld
Querstraße 18
D-04103 Leipzig
Tel.: +49 341 989902-00
Fax: +49 341 989902-89
E-Mail: info@alvara.de
Internet: www.alvara.de
www.muenzmarktplatz.de
XING https://www.xing.com/companies/alvaracashmanagementgroupag
Twitter https://twitter.com/alvara_ag?lang=de
Youtube https://www.youtube.com/channel/UCTvZXu_GzOcmqYqLqmN8lhg

Über die P3N MARKETING GMBH

Im Fokus der Geschäftstätigkeit der P3N MARKETING stehen Marketing und Vertrieb für mittelständische Unternehmen. Als externe Marketingabteilung konzipieren, realisieren und betreuen wir Marketing- und Vertriebsprozesse. Analysieren, Ziele definieren, Strategien entwickeln, mit Kreativität und Fantasie in Maßnahmen umsetzen und mit Leidenschaft und Enthusiasmus realisieren ist unsere Mission. Wir fördern die Bekanntheit, Kundenbindung und das Image von Unternehmen. Das Repertoire in der Umsetzung reicht von Direktmarketing, Presse- und Medienarbeit, Fachartikel und Referenzen, Employer Branding, Schulungen, Workshops und Coachings bis zu Innovationsmarketing und Messen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

P3N MARKETING GMBH
Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 5265-380
Telefax: +49 (371) 5265-388
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Ansprechpartner:
Dr. Ina Meinelt
Geschäftsführerin
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Fax: +49 (371) 5265-388
E-Mail: info@p3n-marketing.de
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