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Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt im März 2019 die Version 6.0 der Automatisierungsplattform X4 Suite auf den Markt. Bis zum Release wird das Unternehmen jede Woche ausgewählte neue Features vorstellen. Den Start bildet das X4 Case Management. Damit können Business-Analysten, Prozessverantwortliche und Consultants Geschäftsprozesse designen, nach ihren Wünschen modellieren und ausführen – alles ohne Programmieren. Mit der intuitiv bedienbaren Software lässt sich in Echtzeit auf einer grafischen Oberfläche der fachliche Status bearbeiten und über ein Monitoring-Tool einsehen. Fachdaten können direkt auf der BPMN-Ebene modelliert und Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten in die Abläufe integriert werden.

In Unternehmen ist es nach wie vor üblich, dass Business-Analysten, Prozessverantwortliche oder Consultants ihre gezeichneten Prozessdiagramme an Software-Entwickler übergeben, damit diese sich um die technische Umsetzung oder Automatisierung kümmern. Da dieses manuelle Vorgehen fehleranfällig, und ineffizient ist, schafft SoftProject mit einer automatisierten Lösung Abhilfe. Auf einer grafischen Oberfläche lassen sich im X4 Case Management funktionsfähige Prozesse inklusive Geschäftslogiken modellieren – ohne einen Techniker oder Software-Entwickler heranziehen zu müssen. Die Basis dafür sind auswählbare Zeichenelementen und vorgefertigte, mit Funktionen hinterlegte Bausteine für Aufgaben und Aktivitäten, mit denen beliebige Prozesse, z. B. ein Bestell- oder Rechnungsvorgang, realisiert werden können.

Menschen ohne Aufwand in Prozesse integrieren

Neu im X4 Case Management ist auch der Aktivitätsbaustein „Human Task“. Mit ihm lassen sich Menschen oder Menschengruppen in Prozesse einbeziehen, Rollen vergeben, Regeln festlegen und Aufgaben zuweisen sowie Eingaben weiterverarbeiten. Nimmt beispielsweise ein Mitarbeiter die Aufgabe an, öffnet er auf seinem Desktop oder auf seinem Smartphone die Task Management App und kann dort auf der nutzerfreundlichen Oberfläche, die Aufgabe erledigen – beispielsweise mithilfe eines zur Verfügung gestellten Formulars. Die Web-Anwendung ist standardmäßig im X4 Case Management enthalten. Bearbeitungszeiten sind unerheblich – es sei denn, es wurde bewusst eine Deadline gesetzt – denn der Prozess wird erst dann weiter ausgeführt, wenn die jeweilige Aufgabe beendet wurde.

Fachdaten und Fachstatus in Echtzeit einsehen und bearbeiten

Der Verlauf und die Charakteristik eines jeden Prozesses wird durch die verwendeten, Fachdaten geprägt. Fachdaten sind beispielsweise Rechnungsnummern, Währungen oder Adressen. Diese lassen sich im X4 Case Management direkt im Prozess zuordnen und bearbeiten. Auch der Fachstatus eines laufenden Vorgangs kann jederzeit gesetzt, gesteuert und in Echtzeit überprüft werden. So kann z. B. eingesehen werden, ob eine eingegangene Rechnung vom verantwortlichen Mitarbeiter freigegeben oder abgelehnt wurde. Die Prozessmodellierung wird zudem durch ein neuen Regelbaustein, den BPM Rules, weiter vereinfacht. Dieser Baustein automatisiert auf Basis von Tabellen Entscheidungen und erfüllt den von der Object Management Group (OMG) definierten und festgelegten offiziellen Notationsstandard für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozess-Management.

Weiterführende Info zum Thema X4 Case Management: https://bit.ly/2TVjmai
Webinare und Schulungen: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
COSYS Paket Management zur effizienten Inhouse Logistik

COSYS Paket Management zur effizienten Inhouse Logistik

Haben Sie eine hauseigene Post und Paketstelle in Ihrem Unternehmen oder überlegen diese einzurichten?!

Dann bietet COSYS Ihnen die Möglichkeit sich von den zeit- und fehleranfälligen Papierlisten und unübersichtlichen Excel Tabellen zu verabschieden.

Die COSYS Ident GmbH digitalisiert mittels mobiler Datenerfassung und Barcode Identifikation all Ihre Prozesse der Hauspostverteilung und internen Paketverfolgung – mit der Softwarelösung „COSYS Paket Management Inhouse“.

COSYS ermöglicht es Ihnen, Sendungen aller Art völlig unkompliziert via Barcodescan (mit einem MDE-Gerät, Handscanner oder Smartphone und unserer COSYS App) zu erfassen und anschließend dem zugehörigen Empfänger zuzuordnen.

Dank diverser Zusatzfunktionen können Empfänger beim Eintreffen der Sendung mit einer automatischen E-Mail benachrichtigt werden oder Bilder via Foto-/Schadensdokumentation erfasst werden.

Die Übergabe der Sendung wird vom Empfänger direkt auf dem Gerät per Unterschrift quittiert.

Um Fehler aller Art zu vermeiden, bieten Ihnen die COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung eine lückenlose Sendungsverfolgung (Track and Trace).

Dazu sind die mobilen Datenerfassungsgeräte mit dem Backend gekoppelt und übertragen Daten per Wlan, UMTS, kabelgebunden oder per Station. Die erfassten Paketdaten sind dann mit aktuellem Status im Web Frontend COSYS WebDesk einsehbar. Auch Report können problemlos für Auswertungszwecke erzeugt werden.

Digitalisieren also auch Sie Ihre Arbeitsprozesse und perfektionieren Sie die interne Verteilung und Verfolgung von Post und Paketen in Ihrem Unternehmen.

Profitieren Sie langfristig mit „COSYS Paket Management Inhouse“!

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik
 
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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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A+W iShape

A+W iShape

Glasverarbeiter erhalten zur Herstellung einer nicht rechteckigen Glasscheibe (Shape, Freie Form) von ihren Kunden oft eine Handzeichnung oder eine Holz-, Spanplatten- oder Kartonschablone. Die moderne Produktion auf CNC-Maschinen erfordert digitale Daten, um diese Formen zu definieren.

Der Glasverarbeiter benötigt eine einfache und flexible Lösung, um die digitalen Daten aus der Schablone zu generieren. Ältere Systeme zur Digitalisierung erfordern eine spezielle Ausrüstung und Kalibrierung – das ist teuer und zeitraubend.

Vor diesem Hintergrund entwickelte A+W in Zusammenarbeit mit den Bildverarbeitungs-Spezialisten von Viprotron eine benutzerfreundliche, verblüffend einfach zu bedienende Awendung –A+W iShape:

Die Schablone wird einfach mit einer High-End-Smartphone-Kamera o.ä. vor einem gedruckten Referenzobjekt fotografiert. Es dient dazu, eventuelle Verzerrungen beim Fotografieren zu korrigieren. Die Schablone wird nun, am besten mit kleinen Magneten, vor dem Referenzobjekt befestigt.

Das Besondere: Im Gegensatz zu älteren Lösungen ist keine Kalibrierung der verwendeten Kamera erforderlich! A+W iShape funktioniert mit jeder guten Smartphone-Kamera.

Das Foto ist gemacht, das Bild wird nun in der A+W CAD-Anwendung dargestellt. Da es wahrscheinlich Innenkonturen und Spuren von Aufklebern oder anderen Befestigungsmitteln enthält, muss der Benutzer der Software helfen, indem er eine rechteckige Kontur auswählt.

Die Kontur wird von A+W iShape erkannt und in einen Strom von Konturpunkten umgewandelt. Dieser Punktstrom wird dann in eine durch Bögen und Linien definierte Form umgewandelt, die für die weitere Verarbeitung verwendet werden kann.

Zur Weiterverarbeitung wird die Form in den A+W CAD-Designer übernommen. Hier werden auch die Maschinendaten erzeugt. Der gesamte Erfassungsprozess dauert nur wenige Minuten.

Ihr Nutzen:

– Schnelle und zuverlässige Digitalisierung von Schablonen
– High-End Smartphone-Kamera genügt zur Erfassung
– Keine Kalibrierung erforderlich
– Zuverlässige Kompensierung von Verzerrungen mit Hilfe des Referenzobjekts
– Schnelle Übergabe an CNC-Maschinen
 

Über die A+W Software GmbH

Software für Glas und Fenster

A+W ist globaler Marktführer für Software in der Flachglasindustrie sowie der Fenster- und Türenherstellung. A+W entwickelt ERP-, PPS- und Optimierungs-software, um Glas- und Fensterhersteller effizienter zu machen.

A+W Lösungen steuern und optimieren die gesamte Wertschöpfungskette vom Basisglas bis zum fertigen Fenster- oder Fassadenelement. A+W Produkte sind für kleine, mittelständische und große Unternehmen geeignet.

A+W Software optimiert den Ertrag der Kunden, senkt die Produktionskosten, verkürzt die Durchlaufzeiten, verbessert die Qualität und erhöht damit maßgeblich den die Zufriedenheit der Anwender.

Seit mehr als vierzig Jahren ist das Unternehmen am Markt und verkauft seine Produkte weltweit.

A+W arbeitet eng mit den erfahrensten und kompetentesten Unternehmen und Technologiepartnern der Branche zusammen. Diese enge Vernetzung hilft A+W, jederzeit die bestmöglichen Lösungen für die Anforderungen seiner Kun-den zur Verfügung zu stellen.

Die A+W Software GmbH ist eine hundertprozentige Tochterfirma der Constellation Software Inc, die an der Börse von Toronto unter dem Symbol „CSU“ gelistet ist. Diese Unternehmensgruppe akquiriert und managt branchenspezifische Softwareunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

A+W Software GmbH
Am Pfahlgraben 4-10
35415 Pohlheim
Telefon: +49 (6404) 2051-0
Telefax: +49 (6404) 2051-877
http://www.a-w.com

Ansprechpartner:
Peter Dixen
GF
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E-Mail: info@a-w.com
Dr. Michael Küttner
Senior Manager Company Communications
Telefon: +49 (6404) 2051-241
Fax: +49 (6404) 2051-877
E-Mail: michael.kuettner@a-w.com
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Mehr Produktivität im Einzelhandel durch Prozessoptimierung

Mehr Produktivität im Einzelhandel durch Prozessoptimierung

Der Einzelhandel ist eine anspruchsvolle Umgebung, in der Prozesse und Warenströme nur schwer optimiert werden können. Zwischen den tagtäglichen Aufgaben, wie die Regalbestückung, Inventur und Kunden einen hervorragenden Service anzubieten, bleibt vielen Einzelhändlern wenig Zeit im Alltag Filialprozesse zu optimieren.

Aus diesem Grund bietet COSYS das Retail Management an, das Einzelhändlern und Filialisten im Geschäftsalltag dank mobiler Datenerfassung helfend unter die Arme greift. COSYS Software begleitet Einzelhändler bei jedem Prozess und trägt dank Barcodescanning zu einer Optimierung der gesamten Filialbewirtschaftung.

Intelligente COSYS POS Software und modernste Mobile Devices wie MDE Geräte und Smartphones unterstützen dem Filialpersonal bei einer effizienten Bewältigung von anspruchsvollen Aufgaben und stellen den perfekten Assistenten für den Filialbetrieb dar. Damit Aufgaben möglichst produktiv bearbeitet werden, wird das Personal mit mobilen Geräten mit COSYS Software ausgestattet.

Da jedes Einzelhandelsgeschäft unterschiedliche Prozesse und Abläufe besitzt und andere Anforderungen an einem digitalen System stellen, setzt COSYS bei dem Retail Management auf einen modularen Aufbau bei seiner Lösung. Einzelhändler können deswegen aus einer Vielzahl an perfekt für den Einzelhandel geeignete Softwaremodule wählen und sich ihre eigene POS Lösung zusammen konfigurieren. Von einfachen Modulen für eine transparente Lagerverwaltung bis hin zu Modulen für optimale Prozesse auf der Verkaufsfläche, bietet COSYS eine große Auswahl an Softwaremodulen und viele Konfigurationsmöglichkeiten für das Retail Management, aus denen sich Filialisten und Einzelhändler ihre eigene maßgeschneiderte Lösung schaffen können.

Für Lebensmittelhändler würde das Retail Management alle Module um eine Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) Kontrollfunktion sowie eine Chargenrückverfolgung erweitern. Eine mögliche Konfiguration für den Lebensmittelhandel würde aus den COSYS Modulen Wareneingang, Einlagerung, Inventur, Preiskontrolle, MHD Kontrolle und der Verlustabschrift bestehen. Textil- und Modehändler hingegen können z.B. Wareneingang, Einlagerung, Filialtausch, Inventur, Preiskontrolle, CAPI Umfrage und Click&Collect verwenden, um Filialprozesse zu optimieren.

Neben der reinen COSYS Software erhalten Einzelhändler auch die dazu passende leistungsstarke Hardware. Mobilgeräte wie der Datalogic Memor 1, Zebra TC20 oder Zebra TC25 und der Honeywell ScanPal EDA51 stellen die idealsten MDE Geräte für den Einzelhandel dar und können dank den zahlreichen Hardware Partnerschaften bei COSYS bestellt werden.

COSYS als Lieferant für das Komplettsystem

COSYS versteht sich als Lieferant für das Komplettsystem und bietet mobile Software, MDE Hardware (MDE Geräte, Handscanner, Smartphones und Etikettendrucker), die passende Schnittstelle zur Warenwirtschaft / dem Kassensystem, sowie umfangreich Pre-und After Sales Services für COSYS Software und Hardware.

COSYS auf der EuroCIS 2019 in Düsseldorf

COSYS ist dieses Jahr auf der EuroCIS in Düsseldorf und präsentiert die neuesten Technologien und Trends rund um Cloud Computing, Supply Chain Management, E-Commerce und Enterprise Handhelds. Zusammen mit dem AutoID-Riesen Zebra Technologies stellt COSYS vom 19. Februar bis zum 21. Februar in der Halle 10 Stand A42 aus.

Besuchen Sie uns auf dem Messestand!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Fasihi bringt digitale Welt an die Schule

Fasihi bringt digitale Welt an die Schule

Die Fasihi GmbH hat im Februar 2019 das Projekt "IT2School – Gemeinsam IT entdecken" der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. am Karolinen-Gymnasium in Frankenthal gestartet. Schüler der Klassen sechs und sieben werden dabei im Projektunterricht mit Themen rund um Internet, Digitalisierung und Programmieren vertraut gemacht. Marius Pollmer, Leiter der Fasihi Academy, vermittelt die Themen persönlich vor Ort. Pollmer: "Wir unterstützen das Karolinen-Gymnasium mit unserem Team von Fasihi personell und logistisch und werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern in die Welt der IT einsteigen. Die Jugendlichen mit ihren Ideen und ihrer Spontanität im Umgang mit IT und Technik sind unser Kapital von morgen. Das wollen wir fördern."

Bisher ist vorgesehen, IT2School von Februar bis zum Ende des Schuljahres eine Stunde pro Woche in den Unterricht einzubauen. Das Projekt wird von Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi unterstützt: "IT2School kann zu einer Win-Win-Situation sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für Fasihi als IT-Unternehmen werden. Wenn wir die Kinder heute für die MINT-Fächer begeistern können, bauen wir die Grundlage für unsere Arbeitskräfte von morgen." MINT-Fächer ist eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Grundlegendes IT-Verständnis schaffen

Inhaltlich spricht IT2School zuerst einmal alle Kinder ab der 4. Klasse an. Mit den Modulen „Vom Blinzeln zum Verschlüsseln“ und dem „Internetversteher“ wird ein grundlegendes IT-Verständnis geschaffen, auf das man in verschiedene Ebenen abzweigen kann. Mit „Scratch Programmierung“ und der Steuerung des Mikrocontrollers Calliope geht es in die IT-Technik, mit der Analyse von Barcodes im Supermarkt und Gestaltung von QR Codes in die Umsetzung der IT und in die eigene Lebensumgebung. Ein Ausflug in die virtuelle Realität mit VR-Brillen schafft spielerische Abwechslung und damit auch Raum für weitere Ideen und Kreativität.

Dr. Christian Bayer, Schulleiter des Karolinen-Gymnasiums, freut sich über die Unterstützung der IT-Profis aus dem Hause Fasihi: "Informationstechnologie gehört heute zu unserem Alltag. Häufig ist uns dabei nicht bewusst, welch große Bedeutung dieser Technologie in Freizeit, Schul- und Berufsleben zukommt. Unseren Schülern eröffnet sich hier eine große Chance, Einblick in digitale Welten zu erhalten.“

Die Wissensfabrik hat die Verbindung zwischen dem Gymnasium und der Fasihi GmbH hergestellt. Dr. Axel Jentzsch, Leiter Bildung der Wissensfabrik, betont: „Erfolg entsteht, wenn sich viele Partner gemeinsam stark machen. Wir freuen uns über das Engagement von Fasihi und Karolinen-Gymnasium. Auf diesem Wege unterstützen wir junge Menschen darin, mündig und kreativ mit Informationstechnologie umzugehen.“

IT2School – Ein Projekt der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

Informationstechnologie ist überall und wird in einer digitalisierten Welt zur zentralen Kompetenz, privat wie beruflich. Sie formt unser Wissen und bringt uns miteinander in Kontakt. Mit „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ werden Kinder und Jugendliche auf die digitale Welt vorbereitet, verstehen die Hintergründe und lernen, digitale Medien nicht nur zu nutzen, sondern auch aktiv zu gestalten.

Bei IT2School geht es um mehr als die Nutzung von Smartphone, Tablet und Laptop. Das Projekt führt Schüler aus Grund- und weiterführenden Schulen an Informationstechnologie aus ihrem Alltag heran und behandelt dabei grundlegende Themen wie Kommunikation, Daten, Programmiersprachen und das Zusammenspiel von Hard- und Software.
Beim Erforschen, Erfragen, Entwickeln und Lösen können die Kinder und Jugendlichen im Unterricht IT spielerisch erleben, um Prozesse zu verstehen und selbst kreativ zu gestalten. IT nicht nur nutzen, sondern auch gestalten ist das Ziel des Bildungsprojektes.

IT2School ist ein Projekt der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. in Ludwigshafen.

Über die Fasihi GmbH

Die 1990 in Ludwigshafen am Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen für mittlere und große Unternehmen.

Die Fasihi GmbH ist seit 2010 nach der international anerkannten Industrienorm ISO 9001 zertifiziert. Fasihi wurde 2011 mit dem Innovationspreis und 2014 mit dem Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet. 2016 erhielt das international tätige Unternehmen die Ehrenplakette auf Bundesebene.

Weitere Informationen unter [url=https://www.fasihi.net/portal/fep/de/dt.jsphttp://www.fasihi.net]http://www.fasihi.net[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fasihi GmbH
Donnersbergweg 4
67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 520078-0
Telefax: +49 (621) 520078-20
http://www.fasihi.net

Ansprechpartner:
Hermann Martin
Pressesprecher
Telefon: +49 (621) 520078-0
Fax: +49 (621) 520078-20
E-Mail: martin@fasihi.net
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Effiziente Hauspostverteilungen in Unternehmen

Effiziente Hauspostverteilungen in Unternehmen

COSYS Paket Management Softwarelösung für Ihre interne Hauspost- und Paketverteilung dokumentiert alle Sendungseingänge von Briefen/Paketen oder Warensendungen.

Der jeweilige Sendungsbarcode bzw. Paketcode wird problemlos per Barcodescan mit einem MDE-Gerät, stationären Handscanner oder mit dem eigenen Smartphone oder Firmenhandy erfasst.

Über die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche werden die Absender, Empfänger und weitere Informationen, wie beispielweise Beschädigungen der Sendung oder Fotos erfasst und in das Backendsystem COSYS WebDesk übertragen. Unser COSYS Backend muss nicht zwingend am gleichen Standort sein, sondern kann als Cloud-Lösung bei Ihnen implementiert werden, sodass die COSYS Softwarelösung für Ihre Hauspostverteilung sowohl für geringe als auch hohe Paketaufkomme, die beispielweise auch an mehreren Unternehmensstandorten verteilt sein können, genutzt werden.

Gerade unsere COSYS Cloud Softwarelösungen werden von renommierten Kunden bereits oft mit der Sendungserfassung via Smartphone genutzt. Dies geht ganz einfach über die Kamera.

Neben der Sendungsannahme/KEP Annahme bietet Ihnen die COSYS Paket Management Softwarelösung noch weiterführende Module für Folgeprozesse innerhalb der Hauspostverteilung.

Neben der Selbstabholung bieten wir Ihnen auch das Modul zur Auslieferung. Bei beiden quittiert der Empfänger mit aktuellem Zeitstempel durch seine Unterschrift den Erhalt der Sendung. Auch die Abwicklung von Retouren ist möglich.

Mit der COSYS Paket Management Lösung gehen Ihnen keine Sendungen mehr verloren. Dank Sendungsverfolgung mit automatischer E-Mail Benachrichtigung können Sie stets den aktuellen Status Ihrer Sendungen einsehen.

Mit COSYS schaffen Sie Ordnung in Ihrer internen Poststelle!

Haben Sie Fragen?

Gerne erstellen wir Ihnen ein attraktives Angebot für Software (auch für Smartphones), Hardware (MDE-Geräte, Smartphone für die COSYS App für die Hauspostverteilung und weitere COSYS Lösungen, Barcodedrucker) sowie die dazugehörigen Services rund um Ihr Projekt.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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FlixMobility fährt auf MobileIron ab

FlixMobility fährt auf MobileIron ab

MobileIron (NASDAQ: MOBL), die sichere Grundlage für modernes Arbeiten, gibt heute bekannt, dass der weltweit agierende Mobilitätsdienstleister FlixMobility 2.500 Firmengeräte sicher und ressourcenschonend mit MobileIron verwaltet. Durch den Einsatz der Unified Endpoint Management-Lösung können die von Busfahrern und Stationspersonal genutzten Android-Geräte in der Hälfte der Zeit konfiguriert werden. Auch der Supportaufwand ist stark zurückgegangen. Ein weiteres Plus: Maßgeschneiderte Applösungen für zum Beispiel die FlixBus Fahrer-App. 

FlixMobility brachte schon 2013 eine eigene mobile App heraus, mit der die Fahrgäste von ihrem mobilen Endgerät aus Fahrkarten buchen, Fahrpläne einsehen und die nächste Haltestelle feststellen konnten. Mittlerweile hat das Unternehmen seine Mobile First-Strategie weiter ausgebaut, sowohl für die Fahrgäste als auch für die rund siebentausend Busfahrer und eine große Zahl an Fahrgastbetreuern an den Stationen und Terminals. Ende 2018 waren über 2.500 Mobilgeräte auf Android-Basis im Einsatz, in Versionen von Android 5.1.1 bis 8.0.0. Als Basis für die moderne mobile Arbeitswelt in der Personenbeförderung setzt der Fernverkehrs-Innovator seit Ende 2017 die Unified Endpoint Management (UEM-) Plattform von MobileIron ein. Vorher wurden die mobilen Endgeräte noch manuell eingerichtet.

Mobile Apps als zentrale Elemente
Busfahrer und Stationspersonal nutzen die im Android-Kiosk-Modus laufenden und von MobileIron verwalteten mobilen Endgeräte in erster Linie für den Registrierungsprozess beim Einstieg der Fahrgäste und für den Kontakt zur Betriebssteuerung. Zentrale mobile Funktionen werden dabei zum einen in der FlixBus App für Fahrgäste und zum anderen in der FlixBus Fahrer-App für Busfahrer und Stationspersonal abgebildet. Mit der FlixBus App können die Fahrgäste die Fahrtroute mitverfolgen. Im Rahmen eines Pilotprojekts wird die aktuelle Position in Echtzeit auf ihren Mobilgeräten dargestellt und es wird über die voraussichtliche Ankunftszeit am Ziel informiert. So sind sie stets auf dem Laufenden.

Hohes Einsparpotential in der Administration
„Nach ersten Berechnungen sparen wir bei der Konfiguration der mobilen Endgeräte mehr als 50 Prozent der vorher benötigten Zeit ein. Zudem kommt es durch das Management über MobileIron zu weniger Fehlbedienungen. Unser Helpdesk verzeichnet weitaus weniger Anrufe als vorher“, zieht Stefan Tontsch, Vice President Operations bei FlixMobility Experience, eine erste Bilanz.

Mit MobileIron Android voll ausreizen
„Das Szenario bei FlixBus zeigt einmal mehr die Funktionsvielfalt der Unified Endpoint Management (UEM-) Plattform von MobileIron, in diesem Falle in der Android-Welt. Und es zeigt nicht zuletzt, dass moderne Mobilgeräte viel mehr sind als mobile Telefone, nämlich universale Endgeräte für ganz unterschiedliche Einsatzfelder“, kommentiert Peter Machat, Vice President Central EMEA von MobileIron.

Den Anwenderbericht können Sie hier herunterladen: https://www.mobileiron.com/de/case-studies/flixmobility

Über FlixMobility
FlixMobility ist ein globaler Mobilitätsanbieter und bietet unter den Marken FlixBus und FlixTrain eine neue Alternative, um bequem, preiswert und umweltfreundlich zu reisen. Dank eines einzigartigen Geschäftsmodells und innovativer Technologie hat das Start-up innerhalb kürzester Zeit Europas größtes Fernbusnetz etabliert. Im Jahr 2018 starteten die ersten grünen Fernzüge, ein Pilotprojekt für vollelektrische Busse in Frankreich und Deutschland sowie FlixBus USA. Seit 2013 hat FlixMobility die Art und Weise verändert, wie über 100 Millionen Menschen in ganz Europa verreisten und tausende neue Arbeitsplätze in der Mobilitätsbranche geschaffen. Mehr Informationen über FlixMobility finden Sie unter www.FlixBus.de oder www.FlixTrain.de

Über MobileIron

MobileIron bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage für modernes Arbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter www.mobileiron.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MobileIron
Balanstraße 73, Haus 8
81541 München
Telefon: +49 (89) 12503644-0
Telefax: +49 (89) 12503644-9
http://www.mobileiron.com

Ansprechpartner:
Marina Baader
Presse-seitig
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E-Mail: Marina.Baader@presse-seitig.de
Jürgen Höfling
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Marjaneh Ravai
E-Mail: mravai@mobileiron.com
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Digitale Patientenakte: Der Kampf gegen Manipulation durch Kriminelle

Digitale Patientenakte: Der Kampf gegen Manipulation durch Kriminelle

„Viele Versicherungen wollen auf den Digitalisierungszug aufspringen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, fürchten aber die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung. Ihnen wollen wir mit einer Informationsveranstaltung weiterhelfen“, Frank Schlottke, Geschäftsführer der Applied Security GmbH.

Patienten können spätestens ab 2021 mit dem Smartphone Daten wie Röntgenbilder und Rezepte in einer digitalen Patientenakte managen. Doch in Zeiten der Digitalisierung können sich erhebliche Sicherheitsschwachstellen verbergen, warnt der IT-Sicherheitsexperte Applied Security GmbH (apsec), der seit 21 Jahren Banken, Behörden und Unternehmen berät. Wie sie sich schließen lassen, darüber informiert am 6. Februar 2019 die Veranstaltung "GesUndSicher " in Potsdam.

Brauchen Versicherte eine Mitgliedsbescheinigung, schreiben sie ihrer Krankenkasse eine E-Mail oder greifen zum Telefon. Auf Ärzte-Odysseen müssen sie ausgedruckte Röntgenbilder und Arztbriefe hin- und herschleppen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist das zu umständlich. Versicherte und Ärzte sollen spätestens ab 2021 Patientendaten auch per Smartphone und Tablet managen können – ähnlich einfach wie beim Online-Banking. Krankenkassen, Ärzte und das Gesundheitsministerium arbeiten deswegen unter Hochdruck an einem Grundkonzept für die digitale Patientenakte.

Viele Versicherungen fürchten die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung

Eine der größten Herausforderungen: Verhindern, dass IT-Kriminelle Medikationspläne und andere Daten verändern oder klauen – ein Super-GAU für jede Versicherung. Die Verantwortlichen kämpfen dabei gegen 800 Millionen Schadprogramme, die laut Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) im Internet kursieren. „Ein entsprechend hoher Druck lastet auf den IT-Verantwortlichen der Krankenkassen“, weiß Frank Schlottke, Geschäftsführer der Applied Security GmbH (apsec), ein IT-Sicherheitsexperte aus Großwallstadt bei Aschaffenburg, „Sie wollen auf den Digitalisierungszug aufspringen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, fürchten aber die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung.“

Gemeinsam Chancen der Digitalisierung identifizieren –Informationsveranstaltung am 6. Februar 2019 in Potsdam

Um Versicherungen auf ihrem Weg zur digitalen Patientenakte zu unterstützen, veranstaltet apsec am 6. Februar die Informationsveranstaltung „GesUndSicher“ in der Biosphäre Potsdam –gemeinsam mit der m.Doc GmbH, ein Kölner Spezialist für Gesundheitsplattformen. Sicherheitsexperten diskutieren mit Vertretern der Krankenkassen aus dem gesamten Bundesgebiet, wie sich digitale Services realisieren und Gesundheitsdaten schützen lassen. „Die Veranstaltung bietet einen Rahmen, um gemeinsam Chancen der Digitalisierung zu identifizieren und Kooperationen auszuloten“, ist Schlottke überzeugt. „Gemeinsam können die Teilnehmer Weichen stellen, damit die Beteiligten der Gesundheitsbranche von der Digitalisierung profitieren und gleichzeitig Patientendaten vor Kriminellen geschützt sind.

Versicherter oder Krimineller? Podiumsdiskussion behandelt das Thema Identity & Access Management

Wie können Versicherungen beispielsweise sicherstellen, dass sich tatsächlich die Versicherten in die digitale Patientenakte einzuloggen versuchen – und nicht etwa Kriminelle, die Daten wie eine HIV-Bestätigung abgreifen und als Druckmittel missbrauchen wollen? Hier bietet die Veranstaltung Podiumsdiskussionen und Workshops zum Thema Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) an. Die Teilnehmer lernen Sicherheitslösungen kennen – unter anderem die Verschlüsselungssoftware fideAS® iam von apsec, mit der Versicherungen Cloudlösungen absichern. „Versicherte können das Smartphone als Authentisierungstoken für eine sichere, schnelle und unkomplizierte Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen“, erklärt Schlottke. „Moderne kryptographische Methoden schützen die Cloud-Dienste zuverlässig vor unberechtigtem Zugriff.“

Über die Applied Security GmbH

Seit 1998 steht der Name apsec für hochklassige IT-Sicherheit Made in Germany.
"IT-Sicherheit einfach effizient" ist das Motto.

Insbesondere in Banken- und Behördenkreisen sowie im Gesundheits-
wesen ist apsec für kompetente Beratung und maßgeschneiderte Softwareentwicklung bekannt.

Die Lösungen der fideAS®-Produktfamilie erfüllen höchste Ansprüche auf den Gebieten Verschlüsselung, digitale Signatur und sichere Authentisierung.

Und die apsec academy sorgt für kompetente Weiterbildung in den Bereichen Security Awareness, Informationssicherheitsmanagement und Kryptografie.

Mit Sicherheitslösungen von apsec segeln Unternehmen auf Kurs in ruhige Gewässer.

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Geschichte:

Gegründet:
1998
Firmensitz:
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Tel. 0 60 22 / 263 38-0
Fax: 0 60 22 / 263 38-199
Web: www.apsec.de
E-Mail: info@apsec.de

Weitere Büros:
Berlin

Geschäftsführer:
Dipl.-Math. Frank Schlottke
Dipl.-Math. Volker Röthel

Sitz der Gesellschaft: Großwallstadt
Registergericht: Aschaffenburg, HRB 7087
UST-ID-Nr. DE 194 809 364

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Applied Security GmbH
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Telefax: +49 (6022) 26338-199
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Ansprechpartner:
Isabelle Lackinger
Marketing
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E-Mail: marketing@apsec.de
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Mitarbeiter-Belohnungs-System jetzt auch fürs Smartphone und Tablet

Mitarbeiter-Belohnungs-System jetzt auch fürs Smartphone und Tablet

Mit ihrem Mitarbeiterbelohnungssystem hat die CONCORE GmbH die Automobilbranche revolutioniert. Durch die Auslobung individueller Wettbewerbe wie beispielsweise mehr Verkäufe, höhere Kundenzufriedenheit oder schnelleren Service können Führungskräfte ihre Mitarbeiter zu mehr Leistung anspornen und gleichzeitig den Umsatz steigern. Ab sofort ist das Mitarbeiterbelohnungssystem auch fürs Smartphone und Tablet erhältlich.

Belohnung motiviert Mitarbeiter und steigert den Unternehmensumsatz

Das Mitarbeiterbelohnungssystem der CONCORE GmbH löst zwei wichtige Aufgaben der Automobilbranche. Durch individuelle Wettbewerbe werden Mitarbeiter zu mehr Leistung motiviert und der Unternehmensumsatz gesteigert. Beispiele für Wettbewerbe in der Automobilbranche sind:

  • Mehr Kundenzufriedenheit oder Weiterempfehlungen
  • Freundlicher oder schneller Service
  • Mehr Verkäufe
  • Förderung bestimmter Kennzahlen, Preis- oder Produktgruppen

Völlig transparent und einfach bedienbar sammeln Mitarbeiter digitale Punkte. Diese können anschließend gegen Prämiengutscheine wie beispielsweise einen Gutschein bei Amazon eingelöst werden. Lange Zeit gab es die beliebte und effektive Software zur Steigerung der Mitarbeitermotivation nur als Web-Ansicht. Ab sofort ist das Mitarbeiterbelohnungssystem auch fürs Smartphone und Tablet erhältlich. Die mobile Anwendung macht die Teilnahme an Wettbewerben für Mitarbeiter noch angenehmer und unkomplizierter.

Vorteile des Mitarbeiterbelohnungssystems auf einen Blick

  • Mitarbeitermotivation
  • Leistungssteigerung
  • Höhere Qualität
  • Höhere Kundenbindung
  • Mehr Umsatz und Gewinn
  • Hohe Transparenz
  • Flexible Anpassung an Unternehmensziele
  • Für kleine und mittelständische Unternehmen genauso geeignet wie für große Unternehmen
Über die Concore GmbH

Die CONCORE GmbH, das IT-Unternehmen mit Sitz in Sindelfingen entwickelt innovative Softwarelösungen für die Automobilbranche. Neben dem effektiven Mitarbeiterbelohnungssystem MMP bietet CONCORE Unternehmen aus dem Bereich Autohandel noch weitere erfolgssteigernde Softwarelösungen wie beispielsweise das Autohaus Management System oder die digitale Kundenbindungslösung für Autohäuser.
Weitere Informationen zur CONCORE GmbH finden Interessierte [url=https://www.concore.de/]hier[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Concore GmbH
Otto-Hahn-Strasse 18
71069 Sindelfingen
Telefon: +49 (7031) 65937-70
Telefax: +49 (7031) 65937-82
http://www.concore.de

Ansprechpartner:
Amina Khamassi
Marketing Managerin
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Fax: +49 (7031) 6593782
E-Mail: amina.khamassi@concore.de
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ready for Innovation UG wird Modern-Paper GmbH

ready for Innovation UG wird Modern-Paper GmbH

Papier steht in Unternehmen für Bürokratie, schleppende Abläufe, aufwendige Archivierung – und auch der ökologische Fußabdruck von Unternehmen wird zunehmend hinterfragt.

Die Antwort der Modern-Paper GmbH, bisher als ready for Innovation (UG) bekannt: der Ersatz von Papier mit den Möglichkeiten der modernen Automation der Informationsverarbeitung.
Damit ist der Anbieter von Softwarelösungen für mobile Anwendungen über die Jahre gewachsen. Anwendungen für den Außendienst beispielsweise in Handel, Gastronomie und Handwerk, für Städte und Kommunen, die Informationstechnologie oder Alarm- und Brandschutzanlagen haben das Unternehmen aus Petersaurach bekannt gemacht. So kann etwa der Vertreter einer Brauerei beim Verkaufsgespräch vor Ort in der Gaststätte Bestellungen direkt annehmen und die Bestellung direkt in das Warenwirtschaftssystem übertragen. Papierlos, inklusive digitaler Unterschrift des Kunden, auch offline. Selbst die Bilddokumentation im gastronomischen Betrieb ist möglich.

Die Tücken des papierlosen Büros erkannt

Digitale Besuchsberichte, Abnahmeerklärungen, Wartungsdokumentationen, Rapporte, Einverständniserklärungen, Lieferscheine, Messe-Leaderfassungen, Reklamationen, Tankkarten-Verträge, immer in digitaler Form, all das schätzen Unternehmen und Mitarbeiter, die dezentral, vor Ort bei Kunden tätig sind – gerade auch dann, wenn sie in abgelegenen Gebieten, ohne Internetverbindung, selbst unter der Erde tätig sind.
Die Schnittstelle zum Unternehmen ist gegeben, die einheitliche Dokumentation über die Eingabe via Tablet bzw. Smartphone oder am PC gesichert.

Mit Prozessoptimierung weiter auf Erfolgskurs

Die Modern-Paper GmbH setzt die Entwicklung unter der bewährten Führung von Friedrich Kramer fort und bietet in Zusammenarbeit mit Vertriebspartner Dochouse GmbH, Ravensburg, Softwarelösungen und Beratungsleistung für kleine und mittelständische Unternehmen, die die Digitalisierung im Haus weiter entwickeln wollen.

Über die DocHouse GmbH

Die Modern-Paper GmbH bringt die Welt der Digitalisierung in Unternehmen und unterstützt das mobile Arbeiten von Menschen für Menschen. Neue Technologie gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung bei der Gestaltung von Geschäftsvorgängen schafft Wertschöpfung in Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DocHouse GmbH
Parkstraße 40
88212 Ravensburg
Telefon: +49 751 359313-10
Telefax: +49 751 359313-22
https://www.dochouse.de

Ansprechpartner:
Friedrich Kramer
Geschäftsführer
Telefon: Telefon +49 176 23644802
E-Mail: fkramer@modern-paper.de
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