Schlagwort: smartphone

geoCapture bietet neue Indoor-Ortung

geoCapture bietet neue Indoor-Ortung

Hopsten, der GPS-Ortungsspezialist geoCapture GmbH aus dem westfälischen Hopsten realisiert die Ortung von Objekten innerhalb von Gebäuden. Mit der Indoor-Ortung von geoCapture ist es möglich, Werkzeuge, Container, Leitern und andere Gegenstände zuverlässig und genau zu lokalisieren. Ganz ohne langes Suchen!

Gegenstände ohne eine eigene Stromversorgung zu orten gestaltet sich schwierig. Vor allem in großen Hallen und Gebäuden verliert man schnell mal den Überblick. Dinge verschwinden einfach und werden dann lange gesucht oder gar neu beschafft.

Dieses Problem löst die Indoor-Ortung von geoCapture.

Mit Hilfe von BLE-Beacons (BLE=Bluetooth Low Energy) wird die Ortung von Gegenständen und Werkzeugen zum Kinderspiel. Sämtliche Objekte, die geortet werden sollen, werden mit den kleinen Sendern ausgestattet. Im Gebäude werden Antennen, sogenannte Gateways, angebracht. Diese empfangen die Signale der Beacons. Durch Triangulation wird die Position des Objektes innerhalb des Gebäudes berechnet. Über eigens von geoCapture entwickelte Algorithmen werden Signalfehler erkannt und korrigiert. So erreicht das System eine Genauigkeit von 5-10 m.

„Die Installation des Systems gestaltet sich sehr einfach. Der Gebäudegrundriss wird als PDF eingelesen und die Gateways entsprechend darauf positioniert. Der Kunde benötigt lediglich ein WLAN ein seinen Gebäuden.“, beschreibt Friedhelm Brügge, Geschäftsführer von geoCapture die Voraussetzungen für die Indoor-Ortung.  „Die Montage der Gateways kann durch jeden Elektriker erfolgen. Das System ist dann sofort einsatzbereit.“, erklärt Brügge weiter.

Die Indoor-Ortung von geoCapture lässt sich an beliebig vielen Standorten betreiben. Die Installation einer Software ist nicht nötig. Die Indoor-Ortung ist cloudbasiert und kann über jeden Webbrowser bedient werden.

Die Darstellung der Objekte erfolgt ebenfalls übersichtlich auf dem Gebäudegrundriss. Die Anzeige kann auf Smartphone, Tablet oder Desktop erfolgen. Für Auskunftsterminals im Betrieb empfiehlt geoCapture komfortable Touch-Displays.

Auch große Fastfood-Ketten arbeiten mit dieser Technik. Beacons in Tischaufstellern weisen dem Personal den Weg zum Tisch. Indoor-Ortung über BLE-Beacons ist eine erprobte Technik. Die einfache Installation und Inbetriebnahme des geoCapture Systems setzt neue Maßstäbe.

Die Ortung der Objekte und Werkzeuge hört allerdings nicht an den Gebäudegrenzen auf. Die GPS-Fahrzeugortung von geoCapture erweitert die Ortung auch auf Fahrzeuge und Baustellen.

Über die geoCapture GmbH

Die Firma geoCapture, mit Sitz im münsterländischen Hopsten, wertet Daten von GPS-Sendern in Fahrzeugen, Maschinen oder über Smartphones für seine Kunden aus. Hauptaugenmerk des Unternehmens ist die mobile Zeiterfassung per GPS. Über einen Sensor im Fahrzeug können die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten mobil erfassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

geoCapture GmbH
Ibbenbürener Str. 14a
48496 Hopsten
Telefon: +49 (5458) 936668-0
Telefax: +49 (5458) 936668-28
http://www.geocapture.de

Ansprechpartner:
Angelina Kötting
Marketing
Telefon: 05458 936668 40
E-Mail: ak@geocapture.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

So profitieren Einzelhändler von der mobilen Datenerfassung

So profitieren Einzelhändler von der mobilen Datenerfassung

Das heutige Einzelhandelsgeschäft ist geprägt von steigendem Konkurrenzdruck und täglich neuen Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Um stets höchste Qualitätsansprüche zu wahren, benötigen Einzelhändler transparente und kundenorientierte Geschäftsprozesse.

COSYS Retail Management Software bietet Ihnen die Möglichkeit Ihren Warenfluss dank mobiler Datenerfassung zu optimieren und rückverfolgbar zu machen. Mit der Hilfe von MDE-Geräten oder Smartphones können Sie Artikelcodes erfassen und Ihre Geschäftsprozesse auf einem mobilen Endgerät abbilden. Die erfassten Daten stehen jederzeit zur Verwaltung oder Nachbearbeitung im COSYS eigenem Back-End, dem COSYS WebDesk zur Verfügung.

Um stets einen vollständigen Warenbestand zu gewährleisten, können Sie direkt auf dem MDE-Gerät eine Warenbestellung an das Zentrallager erfassen. Nachdem die bestellten Artikel in der Filiale angekommen sind, bietet COSYS Softwarelösung die Möglichkeit, die eintreffende Ware im Wareneingang zu erfassen und automatisch mit der Bestellung abzugleichen. Die darauffolgende Einlagerung sowie Umlagerungen werden ebenfalls mittels Scans mit dem MDE-Gerät oder Smartphone umgesetzt. Der neue Waren- und Lagerbestand wird bei bestehender Netzverbindung in Echtzeit an das ERP-System übermittelt.

Um den Kundenservice zu digitalisieren, können Sie durch Scan eines Artikelcodes alle, zu einer Ware hinterlegten Produktinformationen abrufen und Ihre Kunden somit umfassend beraten.

Durch das sich stets ändernde Angebot- und Nachfrageverhältnis und die damit verbundenen Preisschwankungen, kommt es oft zu falschen Preisangaben auf Preisschildern. Um diese zeitsparend zu korrigieren, lassen sich die Artikelcodes mit dem COSYS Preiskontrolle Modul scannen. Der aktuelle Preis wird sofort angezeigt. Sollte es Preisdifferenzen geben, kann der Druck eines neuen Preisetiketts direkt in der Software angestoßen werden.

Sollte Retouren anfallen, stehen Einzelhändler nicht selten vor einer ressourcenraubenden Aufgabe, welche nicht selten mit Abweichungen im Warenbestand endet. Mit COSYS Retail Management Softwarelösung und dem Retoure Modul können Sie retournierte Artikel im Handumdrehen erfassen. Ein Ausgleich des Warenbestandes kommt bei vorhandener Netzverbindung automatisch im ERP-System zustande.

Um lange Warteschlangen zu reduzieren und einen mobilen Verkauf zu fördern, bietet COSYS das Mobile Kasse Softwaremodul die Möglichkeit den gesamten Verkaufsprozess auf einem Smartphone oder MDE-Geräte abzubilden. Hierbei können flexibel neue Kunden angelegt werden sowie die verkaufte Ware anhand des Artikelcodes erfasst werden. Zusätzlich sorgt ein integrierter Rückgeldrechner für eine maximale Zeitersparnis.

Um einen noch transparenteren Warenfluss im Einzelhandel sicherzustellen, bietet COSYS Retail Management Softwarelösung zusätzlich die Module Inventur, MHD-Kontrolle, Verlustabschrift, CAPI Umfrage sowie die heißgekrönte Geburtstagskiste und vieles mehr!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Kontaktieren Sie uns noch heute. Unser Team steht Ihnen gerne Rede und Antwort.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Information
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: info@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Die fünf Mehrwerte der E-Mail-Archivierung

Die fünf Mehrwerte der E-Mail-Archivierung

Dass E-Mail-Archivierung für Unternehmen rechtlich erforderlich ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Die entsprechenden Anforderungen ergeben sich aus Regelwerken und Richtlinien wie GoBD, Abgabenordnung und Handelsgesetzbuch. Und die meisten Anbieter von Archivierungslösungen werden nicht müde, auf die negativen Konsequenzen und Strafen bei Verstößen hinzuweisen.

Häufig übersehen wird dabei jedoch, dass eine dedizierte E-Mail-Archivierung weit mehr kann, als nur gesetzliche Anforderungen abzudecken. Die Experten von REDDOXX, Spezialist für E-Mail-Management (www.reddoxx.com), haben die fünf wichtigsten Mehrwerte der E-Mail-Archivierung zusammengestellt.

1) Ortsunabhängiger Zugriff auf sämtliche E-Mails

Ob im Büro, vom Homeoffice aus – in der derzeitigen „Corona-Krise“ wohl aktueller denn je – oder unterwegs per Smartphone: Wer seine E-Mails zentral archiviert, kann problemlos von überall darauf zugreifen. Ort und genutztes Endgerät spielen keine Rolle mehr. Und neben einer Outlook-Integration können auch der Browser oder eine App den Zugang zum Archiv öffnen. Das schafft eine entscheidende Grundlage für wirklich flexibles, nahtloses Arbeiten. Denn Mitarbeiter haben eben zum Beispiel auch vom Homeoffice aus Zugriff auf die wichtigen Unterlagen, die letztes Jahr als E-Mail-Anhang verschickt wurden.

2) Deutlich schneller suchen & finden

Wer schon einmal in einem riesigen Posteingang oder auf dem Mailserver verzweifelt nach einer mehrere Monate oder gar Jahre alten E-Mail gesucht hat, kennt das Problem meist nur zu gut: Die Auswahl bestimmter Stichwörter oder Filter für die Suche ist relativ mühsam und gerade bei großen Datenbeständen gestaltet sich auch der eigentliche Suchvorgang langwierig. Wartezeiten sind vorprogrammiert. Eine moderne E-Mail-Archivierung hingegen stellt in der Regel eine hochperformante Volltext-Suchmaske zur Verfügung. Die Suche nach einer bestimmten E-Mail wird dadurch ebenso einfach wie eine Internet-Recherche – und auch die Ergebnisse liegen dank professioneller Indizierungsverfahren plötzlich viel schneller vor.

3) Effizienter und übersichtlicher arbeiten

Viele Mitarbeiter scheuen sich davor, E-Mails aus ihrem lokalen Posteingang zu löschen – und kämpfen dadurch mit großen, unübersichtlichen E-Mail-Bergen. Darunter oft zahlreiche Newsletter und eher unwichtige E-Mails, die zwar aufbewahrt werden sollen, auf die jedoch nur selten tatsächlich zugegriffen werden muss. Ist eine professionelle E-Mail-Archivierung im Einsatz, lässt sich im Posteingang ein radikaler „Frühjahrsputz“ durchführen. Denn ältere und weniger relevante E-Mails können problemlos direkt gelöscht werden – im Archiv stehen sie für alle Fälle ja auch weiterhin zur Verfügung.

4) Sicherer Zugriff auf E-Mails ausgeschiedener Mitarbeiter

Sowohl die E-Mails ehemaliger Mitarbeiter als auch Mails von allgemeinen, personenübergreifenden Adressen sind in Szenarien ohne moderne Archivierung oft problematisch. Denn einerseits darf kein Datenverlust eintreten, andererseits muss ein rechtlich sauberer Zugriff auf die Informationen möglich sein. Beides lässt sich über ein zentrales E-Mail-Archiv problemlos abdecken – die E-Mails ehemaliger Mitarbeiter etwa bleiben erhalten und können von berechtigten Benutzern im Archiv eingesehen werden.

5) Entlastung für den Mailserver

Dieser Aspekt erfreut vor allem Administratoren und IT-Verantwortliche: Eine automatische Archivierung aller ein- und ausgehenden E-Mails schafft die Voraussetzung für eine massive Entlastung des Mailservers. Denn dieser muss nicht mehr als „Pseudo-Archiv“ für ältere E-Mails „missbraucht“ werden – die Mails können problemlos bereits nach kurzer Zeit automatisch vom Mailserver gelöscht werden und bleiben über das Archiv im Zugriff. Auch der Einsatz von PST-Files kann in diesem Zuge entfallen. Da trotz höherer Performance weniger Ressourcen benötigt werden, ergibt sich hier oft auch Einsparpotenzial bei Investitionen in die Mailserver-Infrastruktur.

„Viele Unternehmen betrachten E-Mail-Archivierung primär von der Seite der rechtlichen Notwendigkeit her“, sagt Christian Schröder, Head of Sales & Marketing bei der REDDOXX GmbH. „Dies ist natürlich auch wichtig. Allerding geraten dabei leicht die zahlreichen Mehrwerte außer Acht, die die Einführung bzw. der Umstieg auf eine professionelle E-Mail-Archivierung wie beispielsweise REDDOXX MailDepot mit sich bringen kann. Unsere Vertriebspartner und wir erleben in Projekten immer wieder, dass sich in den meisten Firmen und Organisationen auf diese Weise erhebliche Vorteile realisieren lassen. Davon profitieren nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die IT-Abteilung und die Geschäftsführung.“

Weitere Informationen zur E-Mail-Archivierung mit REDDOXX MailDepot finden sich unter https://www.reddoxx.com/….

Über die REDDOXX GmbH

Die REDDOXX GmbH mit Sitz im schwäbischen Kirchheim/Teck ist ein deutscher, führender Hersteller von Onsite- und Cloud-basierenden Unternehmenslösungen für Zugriffsmanagement, E-Mail-Management, E-Mail-Security und E-Mail-Archivierung. Die Produktlinien des Spezialanbieters sind individuell auf die jeweiligen Unternehmensgrößen und -anforderungen abgestimmt und werden von Kleinunternehmen, dem Mittelstand und Großanwendern gleichermaßen eingesetzt. Die REDDOXX Cloud-Lösungen werden ausschließlich auf verteilten Servern in Deutschland betrieben. Neben der Erfüllung rechtlicher Anforderungen stehen die Optimierung betrieblicher Prozesse und die Entlastung der IT-Infrastruktur im Mittelpunkt. Die Lösungen von REDDOXX können einfach und ohne Änderungen in bestehende Netzwerke integriert werden und zeichnen sich insbesondere durch eine schnelle Installation, einem sicheren, kostengünstigen Betrieb sowie einfache Anwendung und Administration aus. Zu den Kunden der REDDOXX zählen zahlreiche namhafte Unternehmen, Konzerne und öffentliche Institutionen. Professionellen Service-Providern, Systemhäusern und ISPs bietet REDDOXX zudem die Möglichkeit, für ihre Zielgruppen eigene Mehrwertdienste auf Basis der REDDOXX-Cloud-Technologie umzusetzen. Die REDDOXX arbeitet als deutscher Hersteller von mehreren Standorten mit internationalem Fokus aus und verfügt über ein weltweites Netz an Vertriebs-, Kooperations- und Technologiepartnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

REDDOXX GmbH
Neue Weilheimer Str. 14
73230 Kirchheim unter Teck
Telefon: +49 (7021) 92846-0
Telefax: +49 (7021) 92846-99
https://www.reddoxx.com

Ansprechpartner:
Christian Schröder
Head of Sales & Marketing
Telefon: +49 7021 92846-0
E-Mail: marketing@reddoxx.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit dem Smartphone zum Vokabelprofi

Mit dem Smartphone zum Vokabelprofi

Das Start-up cabuu bietet seine gleichnamige Vokabeltrainer-App während der Schulschließungen mit allen Funktionen kostenlos an. Damit möchte das Unternehmen Schülerinnen und Schüler beim erfolgreichen Vokabellernen zuhause unterstützen.

cabuu-Gründer und dreifacher Vater Dr. Christian Ebert kennt die Herausforderungen, wenn die Kinder während der Schulschließungen zuhause sind: “Die Lehrkräfte vermitteln die Aufgaben digital und wir Eltern versuchen neben dem Homeoffice den Überblick zu behalten, damit alle dranbleiben. Lernapps können da eine effektive Hilfe für alle sein.”

Erfolgreich Vokabeln lernen – auch zuhause

Daher beschloss Ebert die von ihm und seinem Team entwickelte Vokabel-App “cabuu” für die Dauer der Schulschließungen kostenlos anzubieten. "Für den E-Learning-Bereich ist es gerade eine spannende Zeit. Wir möchten dazu beitragen, dass Schüler, Lehrer und Eltern verschiedene digitale Tools ausprobieren können, damit das Lernen auch daheim gelingt”, so der Gründer.

Vokabeltrainer cabuu mit allen Premium-Funktionen kostenlos

cabuu ist in in den App-Stores für iOS und Android erhältlich und kann dort kostenfrei heruntergeladen werden. Normalerweise sind einige Funktionen der cabuu-App nur im Monats- oder Jahresabo erhältlich, für die Dauer der Schulschließungen sind diese ab sofort umsonst. Dazu zählt unter anderem die Scanfunktion: Schülerinnen und Schüler müssen ihre Vokabeln nicht einzeln eintippen, sondern können gedruckte Vokabellisten per Fotoaufnahme in die App übertragen lassen. Diese Funktion hat das Start-up bereits zum Patent angemeldet. Das integrierte Wörterbuch unterstützt dabei die korrekte Eingabe der Vokabeln, sodass die richtige Schreibweise und Übersetzung gelernt wird. Der Lernplan unterstützt währenddessen bei der strukturierten und selbstständigen Vorbereitung auf den Vokabeltest.

Sprachwissenschaftlich belegt: kleine Geste, große Wirkung

Die cabuu-App schöpft die digitalen Möglichkeiten von Smartphones und Tablets voll aus und ermuntert den Nutzer zur Interaktion mit dem Wortschatz. Lernroboter Bo begleitet durch die App und fragt jede Vokabel mit Animationen, Fingergesten sowie kleinen Rätseln ab. Im Hintergrund läuft ein intelligenter Algorithmus, der sich an das Lernverhalten des Nutzers anpasst. Hinter dieser interaktiven Lernmethode stecken Erkenntnisse aus 15-jähriger Forschungsarbeit von Gründer und Sprachwissenschaftler Ebert. Die aktiv ausgeführten Fingergesten stimulieren zusätzliche Gehirnareale, sodass der Wortschatz schneller und länger im Gedächtnis verankert wird. Die Vorteile dieses sogenannten “gestischen Lernens” konnte das cabuu-Team in Studien belegen.

Das Smartphone als digitaler Lernfreund – die Zukunft?

"Das Smartphone ist heute ein täglicher Begleiter von Schülerinnen und Schülern, daher sollten wir uns dessen enormen Potentials als digitaler Lernbegleiter bewusst werden", meint Ebert und plädiert dafür, die neuen digitalen Möglichkeiten mit dem bewährten Analogen zu verbinden. “Zwar stellt uns die derzeitige Ausnahmesituation vor neuen Herausforderungen, aber sie ist auch eine Chance die großen Vorteile von digitalen Lernumgebungen intensiver zu nutzen und schätzen zu lernen.”

Über die cabuu GmbH

Die cabuu GmbH ist ein Startup, das sich zum Ziel gesetzt hat, innovative, interaktive und technologisch anspruchsvolle Lernsoftware zu entwickeln. Das Team aus Sprachwissenschaftlern, Programmierern und Designern kombiniert aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft mit interaktiven Animationen und den technischen Möglichkeiten von heute. Als Ausgründung aus der Universität Tübingen fußt das Unternehmen auf über 15-jähriger Erfahrung in der sprachwissenschaftlichen Forschung und Lehre.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cabuu GmbH
Weidachgasse 13
73249 Wernau (Neckar)
Telefon: +49 (7153) 5764144
http://www.cabuu.app/

Ansprechpartner:
Katharina Artmann
PR
E-Mail: katharina@cabuu.de
Dr. Christian Ebert
CEO
E-Mail: info@cabuu.app
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Arbeitsfähigkeit während der Pandemie-Einschränkungen erhalten

Arbeitsfähigkeit während der Pandemie-Einschränkungen erhalten

Die Pandemie zwingt Unternehmen, die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter und damit die eigene Arbeitsfähigkeit ständig im Blick zu behalten. Bislang sind viele Strukturen nicht auf verteiltes Arbeiten ausgerichtet. „Jetzt in der Krise ein groß angelegtes IT-Projekt zu starten, hilft da wenig“, sagt Karsten Müller, Geschäftsführer der ChainTrust GmbH. „Besser ist es, für die Übergangszeit eine externe Lösung zu nutzen, die sowohl aktuelles Reporting wie ein Backup bestehender Pläne bietet.“

Die Pandemie-Krise hat fast alle Unternehmen über Nacht gezwungen, viele Mitarbeiter von zu Hause arbeiten zu lassen. Einige sind erkrankt oder stehen unter Quarantäne, andere müssen ihre Kinder betreuen. Der Status ändert sich rasend schnell. Das Wichtigste für Unternehmenslenker: Überblick behalten. Erst dann kann gezielt geholfen und ein Unternehmen wieder organisiert werden. „In manchen Unternehmen wurde schnell gehandelt“, sagt Müller. „So schnell, dass jetzt noch nicht einmal mehr die IT-Abteilung weiß, wer mit welcher Hardware und mit welchem Datenzugriff von wo aus arbeitet.“

Das Krisen-Management-System ChainTrust bietet schnell Abhilfe, ist sofort einsetzbar, ohne Eingriff in die Unternehmens-IT und zu geringen Kosten:

1. Jeder Mitarbeiter erhält eine Smartphone-App. Darin enthalten ist ein verschlüsselter CorporateMessenger für die Firmenkommunikation und ein Notfallprotokoll. So wird der Status jedes Mitarbeiters aufgenommen (Gesundheit/Quarantäne/Kinderbetreuung, technische HomeOffice-Ausstattung). Ein Bot fragt automatisiert täglich Veränderungen ab.

2. Die Daten laufen zentral in Dashboards zusammen: Das Unternehmen erhält einen kompletten Überblick über die Belegschaft (individuell oder flexible Cluster/Abteilungen/Regionen). Aus den Dashboards heraus erfolgen Kommunikation, Aufgabenverteilung und Prozessteuerung.

3. Dazu werden Notfall-Prozesse vorbereitet, die automatisch in Gang gesetzt werden.

Ein Beispiel: Ein Mitarbeiterstatus schaltet um von gesund auf infiziert, dann erfolgen automatische Anweisungen an Kontaktpersonen und Vorgesetzte sowie auch die Umverteilung von vergebenen Tasks dieses Mitarbeiters. Auch für den Infektionsfall bei Kunden werden entsprechende Prozesse ausgelöst. Diese Notfallprozesse werden von außen eingerichtet und an die jeweilige Firmensituation angepasst.

„Das System ist bereits bei einer Bank, einer Krankenhaus- und einer Pflegekette im Einsatz“, sagt Müller. „Ein großes Thema bei Banken ist derzeit, dass die gebuchten Datenvolumina aufgebraucht werden – auch dieses Thema lässt sich dann automatisiert klären.“ Das System wird vollständig neu aufgesetzt und dient somit auch als Backup für bestehende Systeme.

„Die Gebühr haben wir aktuell auf fünf Euro pro Mitarbeiter und Monat gesenkt, damit Kosten in der Krise keine Rolle spielen. Dank der zugrunde liegenden Blockchain-Technologie ist das System zudem sicher, die komplette Kommunikation erfolgt verschlüsselt und nur auf Servern in Deutschland und datenschutzkonform nach DSGVO.“

Mehr Informationen unter www.chaintrust.de.

Über die ChainTrust GmbH

Die ChainTrust GmbH ist ein unabhängiges FinTech-Unternehmen mit Spezialisierung auf Krisen-Management-Systeme. Aktuell arbeiten die Entwickler in Deutschland, Israel, den USA und in der Ukraine an Lösungen zur Überwindung der Corona-Krise.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ChainTrust GmbH
Ballindamm 39
20095 Hamburg
Telefon: +49 (40) 999993070
Telefax: +49 (40) 999993332
http://chaintrust.de

Ansprechpartner:
Karsten Müller
Presseanfragen
Telefon: +49 (99999) 3070
E-Mail: info@chaintrust.de
Bodo Scheffels
Presseanfragen
Telefon: +49 (40) 8060194-34
E-Mail: bodo.scheffels@news-and-numbers.de
Isabel Melahn
news & numbers GmbH
Telefon: +49 (170) 281-7287
E-Mail: isabel.melahn@news-and-numbers.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Minebea Intec dehnt Nutzung von XMReality Remote Guidance weiter aus

Minebea Intec dehnt Nutzung von XMReality Remote Guidance weiter aus

XMReality AB (publ) (NASDAQ First North: XMR) gibt bekannt, dass Minebea Intec, ein weltweit führender Hersteller industrieller Wäge- und Inspektionstechnologien, plant, XMReality Remote Guidance jetzt auch über den europäischen Markt hinaus zum Einsatz zu bringen. Im Laufe des Jahres 2020 werden Märkte wie beispielsweise Nord- und Südamerika, Indien und Asien ebenfalls die Möglichkeit bekommen, zur Ausführung von Serviceaufgaben auf XMReality Remote Guidance zuzugreifen.

2019 lancierte Minebea Intec den Remote Guidance-Service für seine internen Nutzer, Partner und Endkunden erfolgreich in Europa. Jetzt dehnt Minebea Intec die Nutzung von XMReality Remote Guidance auch auf Nord- und Südamerika, Indien und Asien aus. Minebea Intec ist es bestens gelungen, seine Remote-Guidance-Serviceleistungen gebündelt unter dem Markennamen miRemote anzubieten. Damit steht den Endanwendern des Unternehmens in aller Welt eine einheitliche Schnittstelle zur Verfügung.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Servicetool miRemote wichtige Schritte in die richtige Richtung unternommen haben, um noch mehr Spitzenleistung in Sachen Service anbieten zu können. Auf einen kurzen Nenner gebracht sind Effektivität und Effizienz Voraussetzungen für eine nachhaltige Präventionsstrategie und somit ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Unser Tool miRemote unterstützt unsere Kunden und uns entscheidend bei der qualifizierten Beurteilungen der Anlagenbedingungen. Damit können wir geeignete Maßnahmen ergreifen und die zuverlässige und verzögerungsfreie Verfügbarkeit der Geräte sicherstellen“, meint Marco Crotta, Director Global Technical Services bei Minebea Intec.

„Wir freuen uns sehr über die fortschreitende Implementierung bei Minebea Intec und auch darüber, wie gut sich XMReality Remote Guidance in das miRemote-Angebot einfügt. Dank unserer Webclient-Funktionalität können unsere Kunden ganz einfach mit allen anderen Kunden interagieren, die ein Smartphone besitzen. Dies ist sicherlich ein wichtiger Aspekt für eine beschleunigte weltweite Einführung. Minebea Intec ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie es im Bereich Digitalisierung führenden Branchen gelingt, ihren Kunden noch effizienteren Service und eine noch bessere Wartung anzubieten“, sagt Johan Castevall, CEO von XMReality.

Über XMReality Remote Guidance™

XMReality Remote Guidance ist ein AR-fähiges Tool für den Wissensaustausch, das die Kommunikation mit Personen, die sich an einem ganz anderen Ort aufhalten, mittels Gesten, Sprache, Chat und Pointern ermöglicht. Es beinhaltet:

  • eine einzigartige Hands-Overlay-Technologie, mit der Sie die Hände einer anderen Person führen können – als wären Sie selber vor Ort
  • ein Webportal zur Verwaltung von Teams und Benutzern und zur Messung der Nutzung
  • Integration durch clientseitige APIs

Über Minebea Intec

Minebea Intec ist ein führender Hersteller industrieller Wäge- und Inspektionstechnologien. Mit Hauptsitz in Hamburg bietet das Unternehmen seit über 147 Jahren Produkte und Dienstleistungen an, die für Innovation, Performance und Zuverlässigkeit stehen. Das Produktportfolio beinhaltet u. a. Plattformwaagen, Wägezellen, Behälter- und Silowaagen, Kontrollwaagen, Metalldetektoren, Röntgeninspektionssysteme und benutzerfreundliche Softwarelösungen.

Mit rund 1000 Mitarbeitern weltweit, 19 Standorten und einem Netzwerk aus über 185 zertifizierten internationalen Distributionspartnern ist Minebea Intec ein globaler Player in seiner Branche. Das Unternehmen hat bereits mehr als 90.000 Inspektionssysteme, 350.000 industrielle Waagen und Anzeigen, rund 1.000.000 industrielle Wägezellen sowie Dienstleistungen weltweit verkauft. Damit ist es ein zuverlässiger Partner für Kunden aus verschiedensten Industriezweigen.Minebea Intec gehört zur MinebeaMitsumi Group, einem der führenden Lieferanten hochgradig präziser Produktionskomponenten, z. B. Kugellager und Motoren, sowie hochwertiger elektronischer Bauteile, z. B. Sensoren, Antennen und IoT-Lösungen. Der Konzern mit Firmensitz in Tokio beschäftigt weltweit über 78.000 Mitarbeiter und hat für das Jahr 2017 einen konsolidierten Nettoumsatz von 880.000 Millionen japanischen Yen (ca. 6,7 Milliarden Euro) ausgewiesen.

Mehr über Minebea:
www.minebea-intec.com

Über XMReality Deutschland

XMReality AB (publ) entwickelt und verkauft Lösungen, die den Wissensaustausch durch Augmented Reality (AR) revolutionieren. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Remote Guidance, das mit AR Mitarbeiter vor Ort anleitet und sie in die Lage versetzt, Probleme zu lösen oder zu vermeiden. Zu den Kunden von XMReality gehören hauptsächlich globale Industrieunternehmen, darunter Bosch Rexroth, ABB, Siemens Industrial Turbomachinery, Electrolux und Bombardier. XMReality hat seinen Hauptsitz im schwedischen Linköping und ist am Nasdaq First North notiert (Ticker: XMR).

www.xmreality.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

XMReality Deutschland
Herrmannstrasse 13
20095 Hamburg
Telefon: +49 (174) 4610010
http://xmreality.com

Ansprechpartner:
Thorsten Wiechert
CEO XMReality GmbH
Telefon: +49 (174) 46-10010
E-Mail: thorsten.wiechert@xmreality.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Kein Kugelschreiber oder Füller mehr: Vertragsunterschrift per Knopfdruck

Kein Kugelschreiber oder Füller mehr: Vertragsunterschrift per Knopfdruck

Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter geworden, mit dessen Hilfe wir Informationen erhalten, einkaufen und zahlreiche weitere Aspekte unseres Lebens abwickeln. Nach wie vor gibt es jedoch analoge Stolperfallen in der Digitalisierung, die digitale Prozesse ausbremsen, darunter händische Unterschriften unter Vertragsabschlüssen. Mit der qualifizierten elektronischen Signatur ist die digitale Alternative bereits verfügbar – und über das Smartphone möglich. Marco Schmid, Head of International Expansion Strategy von Swisscom Trust Services, wagt einen Ausblick.

Wer schon einmal eine Versicherung abgeschlossen, einen Arbeitsvertrag unterschrieben oder ein Bankkonto eröffnet hat, kennt die Problematik. Zunächst lassen sich die Schritte bequem von Zuhause oder unterwegs aus über das Internet erledigen. Irgendwann kommt im Prozess dann aber der Punkt, an dem man gezwungen ist, Smartphone, Tablet oder Laptop wegzulegen, weil der Vertrag frühestens in ein paar Tagen per Post kommt. In anderen Fällen muss der Vertrag selbst ausgedruckt und nach der Signatur zur Post gebracht werden. Beides kostet Zeit und Aufwand und verlangsamt den Prozess, bis der Vertrag vollständig abgeschlossen und abgewickelt werden kann.

Privatkunden und Unternehmen gewinnen Zeit

Mit vollständig digitalisierten Verträgen sind Kunden in der Lage, innerhalb weniger Minuten einen Abschluss zu tätigen – vom Sofa aus über das Endgerät ihrer Wahl. Das verbessert die Nutzererfahrung und gibt Kunden die Chance, die Entscheidung für den Abschluss von Zeit und Ort unabhängig zu machen und sämtliche Optionen zu prüfen. Zudem müssen sie nach der Entscheidung nicht mehr selbst aktiv werden und sich mit den Formalitäten wie Briefversand herumschlagen, da der weitere Prozess digitalisiert abläuft und somit auch den Abschluss beschleunigt.

Gerade weil sich viele Menschen nicht gerne mit Verträgen beschäftigen und diese eher als lästige Pflicht sehen, ist eine schnelle Abwicklung sinnvoll. Als Kunde profitiert man zudem davon, dass man sich selbst nur einmal ausweisen muss und die digitale Identität daraufhin sicher für zukünftige Vorgänge hinterlegt ist. Für Unternehmen empfiehlt es sich auch, verschiedene Identifikationsverfahren anzubieten, die es Kunden ermöglichen, das für sie bequemste auszusuchen. Wer nicht extra das Haus verlassen möchte, kann sich dann für das VideoIdent-Verfahren oder Identifikation via Bankkonto entscheiden.

Unternehmen profitieren ebenfalls von der kurzen Bearbeitungszeit. Anstatt einen Vertrag ins Blaue zu schicken und mitunter mehrere Wochen auf das signierte Exemplar zu warten, können sie einen reibungslosen Prozess anbieten, der einen schnellen Abschluss innerhalb weniger Minuten und damit eine bessere Conversion bietet. Außerdem haben sie dadurch sämtliche relevanten Dokumente bereits digital zur Weiterverarbeitung bereitstehen. Durch die effizientere Abwicklung verschaffen sie sich zudem einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz und sparen durch ausbleibende Papier- und Versandkosten bares Geld sowie Zeit, die sonst für Scannen und Archivieren aufgewendet wird.

Kosten für Verträge reduzieren sich

„Zeit ist Geld“ gilt auch bei Vertragsabschlüssen. Denn bereits der Postverkehr mit Verträgen, die unterschrieben werden müssen, kostet Geld und nicht selten Nerven. Besonders in internationalen Unternehmen kann das zum Problem werden und Projekte durch lange Wartezeiten auf wichtige Unterschriften unnötig verzögern. An anderer Stelle beschäftigen sich Mitarbeiter der Personalabteilung einen großen Teil ihrer Zeit damit, Arbeitsverträge zu unterschreiben. Diese Zeit könnte man auch produktiver nutzen. Ohnehin ist der unterschriebene Arbeitsvertrag ein Anachronismus in einem ansonsten weitgehend digitalisierten Bewerbungsprozess. Dieser hohe Verwaltungsaufwand entfällt für Unternehmen durch die komplette digitale Abwicklung, sodass die wertvolle Arbeitszeit der Mitarbeiter besser eingesetzt werden kann. Ohne die Bearbeitungszeit analoger Prozesse, darunter Einscannen des Vertrages, digitale und analoge Archivierung sowie Versand- und Papierkosten, sparen sich Unternehmen pro Signatur abhängig von Vertrag und Branche 20 Euro und mehr.

User Experience verbessert sich

Wenige Klicks reichen heute aus, um beispielsweise ein Abo für einen Streaming-Dienst abzuschließen. Nutzer haben sich schnell an den Komfort solcher Angebote gewöhnt. Mit dem Einsatz von digitalen Verträgen ließen sich solche bequemen Angebote auch auf andere Branchen ausdehnen und der Weg in die Transaction Economy leichter beschreiten. Gerade dort, wo eine große Menge Signaturen anfallen, zeigen sich die Effizienzgewinne elektronischer Signaturen und deren Mehrwert für das Geschäft. Ein Anwendungsbeispiel wären etwa Versicherungen mit kurzen Laufzeiten und geringen Beträgen, die mit papierbasierter Abwicklung viel zu kostenintensiv wären. Mittels elektronisch signierter, befristeter Verträge wird es möglich, beispielsweise die eigene Kameraausrüstung für die Dauer des Urlaubs mit wenigen Klicks über das Smartphone zu versichern. Das bringt nicht nur Verbesserungen für die Nutzer, auch Unternehmen schaffen sich mit einer möglichst einfachen User Experience und maßgeschneiderten, individuellen Angeboten Wettbewerbsvorteile. Aber auch Policen mit hohem Volumen lassen sich so nach einem Beratungsgespräch durch eine effiziente Abwicklung schneller abschließen.

Fazit

Wenn alle Verträge heute schon digital wären, wenn wir Unterschriften nur noch auf Geburtstags- und Weihnachtskarten sehen würden, dann würde sich auch die Wirtschaft verändern. Schließlich ist es heute ohnehin jeder gewöhnt, digital mit Unternehmen und Marken zu interagieren. Die elektronische Signatur ist nur der nächste logische Schritt zu einer effizienten und reibungslosen Transaktionsgesellschaft. Digitalisierte Vertragsabschlüsse ohne analoge Hürden legen zudem den Grundstein für gänzlich neue Geschäftsmodelle und Services, die heute aufgrund von Kosten oder Aufwand noch nicht machbar sind oder gar nicht erst berücksichtigt werden.

Über die Swisscom AG

Swisscom Trust Services ist der einzige europäische Anbieter, der eine qualifizierte elektronische Signatur in den Rechtsräumen EU (eIDAS Signaturverordnung) und Schweiz (ZertES Signaturgesetz) zur Verfügung stellt. Als führender Anbieter von Vertrauensdiensten in Europa ermöglicht Swisscom Trust Services seinen Partnern, paneuropäisch digitale Innovationen durch die Bereitstellung identitätsbasierter Services, die ohne Medienbruch komplett digital ablaufen können. Der Signatur-Service erlaubt Partnern eine unkomplizierte Erweiterung der eigenen Business-Lösungen um eine elektronische Signatur unter Berücksichtigung branchenspezifischer Anforderungen und Compliance-Vorschriften. Dadurch entstehen Endkunden eine Vielzahl von Möglichkeiten, die bisher auf Papier erledigt werden mussten wie Verträge zu unterzeichnen, Versicherungen zu kaufen, einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben, eine Kreditkarte zu beantragen oder Abnahmeprotokolle zu visieren. – rechtskonform und digital.

Swisscom ist das führende Telekommunikations- und eines der führenden IT-Unternehmen der Schweiz. Swisscom bietet Geschäfts- und Privatkunden Mobilfunk, Festnetz, Internet und Digital-TV an und gehört darüber hinaus zu den schweizweit größten Anbietern für IT-Dienstleistungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Swisscom AG
Alte Tiefenaustrasse 6
CH3050 Bern
Telefon: +41 (8) 00800800
http://www.swisscom.ch

Ansprechpartner:
Isabel Nöker
Hotwire für Swisscom
E-Mail: SwisscomDE@hotwireglobal.com
Stephanie Yilmaz
Hotwire PR
Telefon: +49 (17) 142113-16
E-Mail: stephanie.yilmaz@hotwireglobal.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

#StayAtHome-Lizenz: VRdirect unterstützt Unternehmen während Corona-Krise bei der Präsentation ihrer Produkte mit Virtual Reality

#StayAtHome-Lizenz: VRdirect unterstützt Unternehmen während Corona-Krise bei der Präsentation ihrer Produkte mit Virtual Reality

Als Reaktion auf die aktuelle Corona-Krise bietet das Münchner Start-Up VRdirect kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, seine Software zur Erstellung eigener Virtual-Reality-Inhalte sechs Monate lang kostenlos zu nutzen. Das Angebot gilt bis zum 30. September und richtet sich vor allem an Branchen, in denen angesichts der aktuellen Sicherheitsbestimmungen die Möglichkeit fehlt, Produkte auf eigenen Verkaufsflächen bzw. auf Messen und Events zu präsentieren. Virtual Reality stellt hier eine große Chance dar, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen visuell ansprechend zu präsentieren und innerhalb einer selbst gestalteten Anwendungen Möglichkeiten zum direkten Kauf zu integrieren.  Darüber hinaus bietet VRdirect Unternehmen jeder Größe Unterstützung bei der Umsetzung von Virtual-Reality-Projekten durch die Bereitstellung der nötigen Hardware (z.B. 360°-Kameras) und Beratung bei der Entwicklung einer Virtual-Reality-Strategie.

Interessierte finden den Anmeldungslink sowie weitere Informationen zur #stayathome-Lizenz unter https://lp.vrdirect.com/de/corona/stay-at-home.

VRdirect Studio ist eine Anwendung, mit der Unternehmen völlig ohne Programmieraufwand eigene Virtual-Reality-Inhalte gestalten und auf allen gängigen Plattformen veröffentlichen können. Unternehmen können mit 360°-Bildern oder -Videos VR-Touren, virtuelle Ausstellungsräume und virtuelle Produktdemonstrationen erstellen und so auch während der aktuellen Einschränkungen aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie mit ihren Kunden in Kontakt bleiben. So ist es zum Beispiel möglich, einen virtuellen „Spaziergang“ durch eine real existierende Verkaufsfläche zu gestalten, bei der jede Station in einem eigenen 360°-Bild dargestellt ist und man über das Drücken von Pfeilen in der VR-Anwendung zwischen den einzelnen Stationen wechseln kann. Die Einbindung verschiedener Call-to-Action-Buttons ermöglicht dann eine direkte Interaktion des Kunden.

Damit Unternehmen die Corona-Krise möglichst gut überbrücken können, unterstützt VRdirect zusätzlich bei Fragen und Problemen zur Produktion von 360°-Inhalten und VR-Projekten. Um die Anschaffung des notwendigen Equipments kostengünstiger zu gestalten, erhalten Unternehmen zudem 15 Prozent Rabatt beim Kauf der 360°-Kamera ONE X des Herstellers Insta360.

Die #stayathome-Lizenz soll Unternehmen den Einstieg erleichtern, mit VRdirect Studio eigene Virtual-Reality-Szenarien zu entwickeln. Mit der Lizenz können bis zu fünfundzwanzig 360°-Bilder sowie ein 360°-Video in einer einzigen VR-Anwendung miteinander kombiniert werden.

Veröffentlichung von Projekten auf allen gängigen Plattformen

Unternehmen können so erstellte Anwendungen anschließend unbegrenzt teilen und ihren Kunden über eine VR-Brille, ein Smartphone oder den Webbrowser zur Verfügung stellen. Der VRdirect Web-Player lässt sich zudem in verschiedene Anwendungen wie Websites oder Ticketing-, Shop- und Bestellsysteme integrieren. Der Anwender behält dabei stets volle Kontrolle über sein Projekt: bereits erstellte Links können jederzeit deaktiviert werden. Auch die gleichzeitige Veröffentlichung und Verwaltung mehrerer Projekte ist problemlos möglich.

Dr. Rolf Illenberger, Geschäftsführer & CEO von VRdirect betont: “In der aktuellen Lage brechen in vielen Branchen die gewohnten Vertriebswege weg. Mit der #stayathome-Lizenz geben wir Unternehmen das nötige Rüstzeug an die Hand, weiterhin mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben und ihre Produkte und Dienstleistungen wirkungsstark zu präsentieren.”

Die #stayathome-Lizenz sowie weitere Informationen finden sich unter https://lp.vrdirect.com/de/corona/stay-at-home

Über die VRdirect GmbH

VRdirect bringt Virtual Reality ins Zentrum Ihres Unternehmens. Durch den einfachen und offenen Aufbau lässt sich die Plattform ohne Vorkenntnisse bedienen. Sie bietet damit die einfachste Lösung, um Virtual-Reality-Projekte zu erstellen und zu veröffentlichen. Typische Anwendungsfälle reichen von betrieblichen Schulungs- und Weiterbildungsprozessen über das Recruiting und Onboarding von Personal bis hin zu Einsatzszenarien im Vertrieb, bei der Kundenbetreuung oder im Rahmen von Messen. Einmal erstellt, können die Inhalte auf allen gängigen Endgeräten abgerufen werden. Neben Smartphone und Browser entfalten sie ihre volle Wirkung aber vor allem auf einer VR-Brille. Die Mitarbeiter werden dadurch besonders nah an das Geschehen herangeholt und haben das Gefühl, sich wirklich mit der simulierten Umgebung auseinanderzusetzen. Mit VRdirect können nun auch Unternehmen, die den Einsatz innovativer Virtual-Reality-Anwendungen aus Kostengründen bisher gescheut haben, mit wenig Ressourcen das kreative Potential von VR für sich nutzen.

Weitere Informationen unter www.vrdirect.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VRdirect GmbH
Marcel-Breuer-Straße 15
80807 München
Telefon: +49 (89) 41324-244
http://www.vrdirect.com

Ansprechpartner:
Dr. Rolf Illenberger
Geschäftsführer
Telefon: +49 89 413 24 244
E-Mail: contact@vrdirect.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

MuM cadmesse im Mai

MuM cadmesse im Mai

Mensch und Maschine (MuM), einer der führenden BIM- und CAD-Anbieter in Europa, lädt zur cadmesse ein. Bereits zum elften Mal können Interessierte am 12., 13. und 14. Mai zwischen 9 und 17 Uhr über 50 Webinare besuchen – kostenlos und bequem am eigenen Arbeitsplatz in Büro oder Homeoffice.

Die Themen reichen vom Einblick in die neuen Funktionen der Autodesk-Software über Simulation im Konstruktionsalltag bis zur kundenspezifischen Implementierung von BIM-Technologien. Interessenten erhalten vertiefte Einblicke in Spezialanwendungen sowie Tipps und Tricks, die die Arbeit erleichtern.

Die kompakten, interaktiven Vorträge erlauben auch den Blick über den Tellerrand: Welche Möglichkeiten eröffnet BIM in Maschinenbau und Anlagenplanung? Wie lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einem intelligenten Informationsportal zusammenfassen? – Diese und viele weitere Fragen beantwortet die cadmesse.

Die Teilnahme ist ganz einfach:

  1. Auf www.cadmesse.de registrieren, den digitalen Katalog durchblättern und die spannendsten Webinare mit einem Klick buchen. Die registrierten Gäste erhalten per E-Mail die Buchungsbestätigung und einen Zugangslink.
  2. Kurz vor Webinar-Beginn die Bild- und Tonverbindung per webfähigem PC, Mac oder Smartphone sicherstellen und den Zugangslink klicken. Wer sich per Telefon einwählen möchte, erhält nach Klick auf den Zugangslink die nötigen Informationen.
  3. Das Webinar live verfolgen und brennende Fragen im Chat stellen. Die Webinarleiter beantworten die Fragen im Anschluss an den Vortrag.

Das komplette Verzeichnis aller Webinare, weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit: www.cadmesse.de.

Über die Mensch und Maschine Deutschland GmbH

Die Mensch und Maschine Software SE (MuM) ist ein führender Anbieter von Computer Aided Design, Manufacturing und Engineering (CAD/CAM/CAE), Product Data Management (PDM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit über 60 Standorten in ganz Europa sowie in Asien und Amerika. Das MuM-Geschäftsmodell basiert auf den beiden Segmenten MuM-Software (Standardsoftware für CAM, BIM und CAE) und Systemhaus (kundenspezifische Digitalisierungs-Lösungen, Schulung und Beratung für Kunden aus Industrie, Bauwesen und Infrastruktur).

Die 1984 gegründete Firma hat ihren Hauptsitz in Wessling bei München, beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter und hat 2019 einen Umsatz von 246 Mio Euro erzielt. Die MuM-Aktie ist in Frankfurt (scale30) und München (m:access) notiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mensch und Maschine Deutschland GmbH
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-0
Telefax: +49 (8153) 933-100
http://www.mum.de

Ansprechpartner:
Meike Sowa
E-Mail: presse@mum.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Warenbestellsystem für die Hosentasche

Warenbestellsystem für die Hosentasche

Die Brückner System GmbH bietet ab April 2020 mit der App „Brückner TradingHub“ eine mobile Lösung an, mit der sich Bestellungen bei Großhändlern und Direktanbietern tätigen und verwalten lassen. Der TradingHub basiert auf Brückners Warenwirtschaftssystem WinAB. Somit können Besteller die App für den Einkauf bei allen Unternehmen einsetzen, die WinAB verwenden. Die GUS Group-Tochter Brückner System GmbH ist Anbieter von Warenwirtschaftssystemen für mittelständische Unternehmen, die im Großhandel und Import tätig sind.

Zielgruppe der App sind aufseiten der Anwender vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen wie zum Beispiel Hotels oder Gastronomiebetriebe. Mit dem TradingHub können sie Bestellungen bei mehreren Händlern parallel tätigen, verfolgen und verwalten. Für jeden einzelnen Händler stehen den App-Nutzern entsprechende Warenkörbe und andere Funktionen zur Verfügung. Dazu gehört zum Beispiel das Abrufen aktueller Produktpreise oder weitere Informationen des Händlers, etwa zu Liefertagen.

Mittel- und langfristig soll die Lösung zudem zu einem Werkzeug für das Kundenbeziehungsmanagement zwischen den Verkäufern und ihren Kunden ausgebaut werden, etwa für Sonderverkaufsaktionen. Dadurch soll sich die App zu einem Kommunikationskanal entwickeln, der den Informationsaustausch zwischen Händlern und Bestellern in Echtzeit ermöglicht.

Aus Sicherheitsgründen ist der Brückner TradingHub so konzipiert, dass sämtliche Kommunikation zwischen der App und dem Warenwirtschaftssystem WinAB verschlüsselt erfolgt. Dadurch ist der Datenaustausch so sicher wie ein Anruf. Zudem können die Händler und Direktanbieter in ihrer WinAB-Anwendung selbst bestimmen, welcher Kunde Zugriff auf die eigenen Daten erhält.

„Mit dem TradingHub ist der Warenkorb nach wenigen Klicks gefüllt und die Bestellung über WinAB abgewickelt, egal wann und wo sich der Besteller gerade befindet“, sagt Ingo Diekmann, Geschäftsführer bei Brückner System GmbH.

„Die Kunden können jederzeit sehen, welchen Status die jeweiligen Bestellungen haben. Und falls doch mal ein Anruf notwendig ist, so hat man das Smartphone ja bereits zur Hand“, ergänzt Roman Blatt, ebenfalls Geschäftsführer der Brückner System GmbH. „Dadurch erhöht die App bei Händlern wie Kunden vor allem das Tempo und die Effizienz von Bestellungen.“

An der Entwicklung der App waren mehrere Kunden von Brückner involviert, um die Funktionen und die Bedienbarkeit möglichst kundenfreundlich zu gestalten.

Der „Brückner TradingHub“ ist sowohl für Android wie für iOS verfügbar. Die App steht in Apples „App Store“ ab sofort und in Googles „Play Store“ demnächst zum Download bereit.

Über die Brückner System GmbH

Die Brückner System GmbH (www.brueckner-system.com) in Pinneberg bei Hamburg entwickelt seit 1980 Warenwirtschaftssysteme. Die Software-Lösungen WinAB Food, WinAB Handel und WinAB Flowers richten sich dabei an mittelständische Unternehmen, die im Großhandel und Import tätig sind. Brückner System ist Mitglied der GUS Group, die ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie und Logistik entwickelt und implementiert.

Über GUS Group

Die GUS Group (www.gus-group.com) entwickelt und implementiert ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food, Lebensmittelhandel) sowie die Logistik. Das Produkt-Portfolio unterstützt den gesamten Geschäftszyklus – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Erzeugerverrechnung (EVS), Vertriebssteuerung und Geomarketing, Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Labor-Informations-Management (LIMS), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement. Die rund 380 Mitarbeiter der GUS Group betreuen mehr als 1.300 größtenteils mittelständische Unternehmen sowie Konzerne und Behörden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GUS Group
Josef-Lammerting Allee 20-22
50933 Köln
Telefon: +49 (221) 37659-0
Telefax: +49 (221) 37659-167
http://www.gus-group.com

Ansprechpartner:
Dr. Frank Lasogga
Presse
Telefon: +49 (221) 37659-333
Fax: +49 (221) 37659-163
E-Mail: frank.lasogga@gus-group.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel