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OBO Construct – Update für die Planungssoftware

OBO Construct – Update für die Planungssoftware

Bauplaner, Elektroinstallateure, Handwerker – sie alle haben viel um die Ohren. Zeit, Budget und Normen wollen berücksichtigt werden. Da hat sich der ein oder andere sicher schon einmal ein Hilfsmittel gewünscht, das seine Arbeit vereinfacht. Die Planungssoftware OBO Construct bietet genau das. Mit dem neuesten Update wurde sie um zwei weitere Planungsmodule ergänzt und ist zudem von jedem Endgerät aus nutzbar – jederzeit und ortsunabhängig.

OBO Construct als Web App auf allen Endgeräten verfügbar

OBO Construct unterstützt bereits seit einigen Jahren bei der Konfiguration und Projektierung von verschiedenen Elektroinstallationen. Bisher stand das Programm als App für mobile Geräte, als browserbasiertes Web-Modul und als PC-Software zur Verfügung. Diese einzelnen Tools verschmelzen mit dem neuesten Update zu einer zentralen Plattform. Jederzeit und ortsunabhängig lassen sich Projekte aufrufen, bearbeiten und konfigurieren – vom Smartphone aus genauso wie vom Tablet oder dem Desktop PC.

Neue Planungsmodule: Brandabschottungen und Kabelbelegung

Bisher konnten über OBO Construct bereits Erdungssysteme geplant und Unterflursysteme bestückt werden. Mit dem Update wächst die Anzahl der zur Verfügung stehenden Planungsmodule von zwei auf vier. Nun lassen sich auch Brandabschottungen normgerecht planen und Kabelbelegungen für Tragsysteme und Unterflurkanäle berechnen. Die Konfiguration lässt sich nun direkt über die vier verschiedenen Planungsmodule starten, so dass auch Einzelkonfigurationen möglich sind.

Optimierte Bedienbarkeit

Mit dem neuesten Update erhält die App nicht nur neue Funktionen, auch die Bedienbarkeit wird optimiert. So ist die Registrierung nun noch schneller und einfacher möglich. Registrierte Nutzer können Projekte und Planungen abspeichern, nachträglich bearbeiten oder kopieren. Über den Direkteinstieg können Projekte und Planungen nahtlos weiterbearbeitet werden. Materialstücklisten und Ausschreibungstexte lassen sich mit nur wenigen Klicks herunterladen. Das spart Zeit und Planer ebenso wie Handwerker behalten leichter den Überblick.

Direkt online shoppen dank Anbindung an den Elektrogroßhandel

Alle OBO Construct Produktkonfiguratoren haben eine direkte Anbindung an den Online-Shop der Elektrogroßhändler.
Mit dem neuen Update wird ermöglicht, dass der Handwerker den Konfigurator direkt über die Website des Herstellers aufrufen kann und überträgt entsprechende Konfigurationsergebnisse anschließend in den gewünschten Großhandelsshop, wo die ausgewählten Artikel schon im Warenkorb bereitliegen. Somit wird ein nahtloses Kundenerlebnis mit OBO Construct garantiert.

Gast-Zugang: Kostenfrei und ohne Registrierung

Das letzte Update von OBO Construct sorgt für eine weitere Neuerung: Ab sofort kann dank des neuen Gast-Zugangs jeder die Web App mit ihren verschiedenen Planungsmodulen ausprobieren – kostenlos und ohne Registrierung.

Einfach testen auf www.obo-construct.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OBO Bettermann Vertrieb Deutschland GmbH & Co. KG
Langer Brauck 25
58640 Iserlohn
Telefon: +49 (2373) 89-1646
Telefax: +49 (2373) 89-1233
https://www.obo.de

Ansprechpartner:
Vanessa Thiele
Marketing
Telefon: +49 (2371) 7899-2246
Fax: +49 (2371) 7899-2500
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highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert

highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen bei den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.

highQ Computerlösungen ist mit seiner highQ MobilitySuite für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert. Viele berichten über nachhaltige Mobilitätslösungen, aber highQ hat die ersten Lösungen bereits erfolgreich in Osnabrück und im Schwabenbund realisiert.

In Osnabrück gibt es einen einheitlichen und digitalen Zugang zu den verschiedenen Mobilitätsangeboten. So können die Kunden über die multimodale Mobilitätsplattform ihre Strecke eingeben, erhalten Vorschläge für Routen und Verkehrsmittel und abgerechnet wird selbstverständlich zum besten Preis und auch direkt über die Plattform.

Im Schwabenbund wurden die Fahrgäste der beiden regionalen Verkehrsverbünde Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (mona) und Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen in die Lage versetzt, beliebige ÖPNV-Tarifprodukte über eine digitale Vertriebsplattform – einen Webshop oder eine Smartphone-App – zu kaufen.

highQ hat bereits mehrere Auszeichnungen für seine innovativen Lösungen erhalten. Getrieben werden wir durch unsere Vision: eine nachhaltige, gemeinwohltaugliche Alltagsmobilität und intelligente Nutzung der Infrastruktur durch Mobilitätsverhaltensänderung, Verkehrsvermeidung und Optimierung zu schaffen.

Die Digitalisierung erlaubt es, mit dem Bestand an städtischer Infrastruktur wie Parkhäusern, ÖPNV oder dem Straßennetz bestmöglich umzugehen. Über- und Auslastungen können vermieden werden: durch eine Verschiebung im Raum (andere Strecken), der Zeit (andere Fahrtzeiten) und dem Fortbewegungsmittel (Auto, Rad, Bus, Ride-Sharing, eScooter, Ride-Pooling, Fußgänger, etc.)

Der Handlungsdruck ist insgesamt hoch: Großstädte mit Feinstaubalarm und verstopften Innenstädten sind ebenso unter Druck wie ländliche Mittelzentren, bei denen die Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Taktverkehrs und die Verbesserung der Anbindung aus der teils dünn besiedelten Region die Hauptaufgabe darstellt. Daher können auch mittelgroße Städte mit digitalisierten Mobilitätsangeboten den Pendlerverkehr und die Logistik der Versorgung steuern. Die Stadt kann mit ihrem Angebot zum Beispiel helfen, den Weg zur Arbeit für Arbeitnehmer und damit für örtliche Unternehmen zu digitalisieren.

Städte können schnell von der Digitalisierung profitieren, wenn sie ihre heterogenen und oft noch analogen Dienstleistungen vernetzen. In dieser Hinsicht tut sich etwas: Manche Kommunen nehmen den Radverkehr in den Fokus, andere entwickeln Apps für die Staukommunikation. Noch sinnvoller wäre jedoch die Bündelung in einer Plattform. Erstens, um konkrete Daten zu erheben und zweitens, um Incentivierungen für die Bürger zu schaffen. Die Bündelung unterschiedlichster Verkehrsdaten in der highQ MobilitySuite ermöglicht es zudem, die Vorteile der künstlichen Intelligenz für die Mobilitätsangebote zu nutzen. Durch die Verkehrsdatenerfassung können lernende Systeme durch Mobilitätsprognosen präventiv z. B. zur Stauvermeidung beitragen, Verkehrsströme können in Echtzeit analysiert, die Auslastung des Öffentlichen Verkehrs vorhergesagt und dadurch bedarfsorientiert optimiert werden.

Ein USP einer Plattform-Lösung liegt in den gewonnenen Mobilitätsdaten der Bürger: Diese werden von der Stadt erhoben, liegen auf sicheren Servern und können entsprechend DSGVO-konform oder anonymisiert verwendet werden. Auf Basis dieser Daten kann die städtische Mobilität verbessert und mit den vorhandenen Informationen vernetzt werden.

Wir fiebern der Juryentscheidung entgegen und sind begeistert von der Nominierung!

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Nicola Fischer
Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: n.fischer@highq.de
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DoorBird App mit dem Siegel „Software Made in Germany“ zertifiziert

DoorBird App mit dem Siegel „Software Made in Germany“ zertifiziert

Die DoorBird App wurde mit den Qualitätssiegeln „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“ ausgezeichnet. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi e.V.) vergibt die Siegel an deutsche Unternehmen, deren Software besonders strenge Datensicherheits- und Qualitätskriterien erfüllt. Die App ist das zentrale Steuerungstool für die DoorBird IP-Video-Türsprechanlagen, die von Bird Home Automation in Berlin entwickelt und produziert werden.

Mit der DoorBird App können alle Funktionen der IP-basierten Türsprechanlagen von DoorBird ortsunabhängig konfiguriert und gesteuert werden. Per App können die Nutzer auf ihren Smartphones und Tablets sehen wer an der Haustür klingelt und mit den Besuchern sprechen. Wenn jemand die Ruftaste betätigt oder sich vor der Eingangstür bewegt, sendet die Türstation automatische Push-Mitteilungen an mobile Endgeräte der Hausbewohner. Darüber hinaus können elektrische Türöffner und verbundene Smartlocks per Fingertipp auf dem Smartphone entriegelt werden. Auch Zutrittsrechte, Besucherhistorie sowie Zeit- und Aktionspläne werden per App konfiguriert. Die DoorBird App ist kostenlos für iOS- und Android-Geräte verfügbar.

Die Initiative „Software Made in Germany“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Der BITMi verleiht das Siegel „Software Made in Germany“ an Unternehmen, die ihre Software in Deutschland entwickeln, kompetenten Service sowie mehrsprachige Benutzeroberfläche und Dokumentation anbieten. Durch das Siegel „Software Hosted in Germany“ bestätigt der vom Deutschen Bundestag akkreditierter IT-Fachverband, dass die Software-Daten in einem Rechenzentrum in Deutschland gehosted werden und ausschließlich deutsches Datenschutzrecht für den Hostingvertrag gilt.

Über die Bird Home Automation GmbH

Die Bird Home Automation GmbH entwickelt, produziert und vermarktet weltweit hochwertige IP-Video-Türsprechanlagen unter der Marke „DoorBird“. Neben der Firmenzentrale und dem Produktionsstandort in Berlin befindet sich eine weitere Niederlassung in San Francisco, USA. „DoorBird“ steht für die Verbindung von exklusivem Design mit innovativer IP-Technologie im Türkommunikationsbereich. Die Produkte werden in Deutschland nach höchsten Qualitätsstandards aus korrosionsfesten Edelmetallen gefertigt. Weitere Informationen unter www.doorbird.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bird Home Automation GmbH
Uhlandstr. 165
10719 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 120 84892
https://www.doorbird.com

Ansprechpartner:
Natalja Stseglova
Head of PR & Communications
Telefon: +49 30 120 849 62
Fax: +49 30 312 65 99
E-Mail: pr@doorbird.com
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Komfortabel Rechnungen zahlen: CREALOGIX unterstützt Bearbeitung und Erstellung von QR-Bills

Komfortabel Rechnungen zahlen: CREALOGIX unterstützt Bearbeitung und Erstellung von QR-Bills

Ab 30. Juni 2020 müssen Digital-Banking-Anwendungen in der Schweiz das einfache Bezahlen von Rechnungen mit QR-Codes unterstützen. Alle Banken, die beim Marktführer CREALOGIX die Erneuerung im Digital und Mobile Banking anforderten, haben den Standard QR-Bill frühzeitig eingeführt. In der neusten Version des Digital Banking Hubs ist die Funktion bereits enthalten. CREALOGIX ermöglicht auch QR-Bills zu erstellen und verschafft seinen Kunden so einen Wettbewerbsvorteil.  

Eine Vielzahl von Einzahlungsscheinen sind in der Schweiz im Umlauf. Um das Bezahlen zu vereinfachen und zu harmonisieren, werden sie ab Mitte des Jahres sukzessive vom Standard QR-Bill abgelöst. CREALOGIX hat die Anwendung frühzeitig in sein Digital und Mobile Banking integriert: Statt die Daten mühsam manuell einzutragen, können Rechnungsempfänger diese einfach einscannen. Das ist sowohl mit dem QR-Code Reader des Smartphones als auch mit dem Lesegerät PayEye von CREALOGIX möglich. «Mit dem PayEye können Privat- und Firmenkunden drahtlos bis zu 1000 Rechnungen pro Akkuladung erfassen. Das steigert die Effizienz in der Buchhaltung enorm. Besonders stolz sind wir auf die stylische limitierte Raiffeisen Edition», sagt Daniel Weckmann, Leiter Vertrieb Retail Banken bei CREALOGIX.


QR Bills im Digital Banking erstellen

Alle Schweizer CREALOGIX Kunden, welche die Funktion anforderten, haben QR-Bill bereits implementiert und es ist im neusten Release des Digital Banking Hubs enthalten. Darüber hinaus können Unternehmen über die Softwarelösung selbst QR-Codes mit ihren Rechnungsdaten generieren. Firmen, deren betriebswirtschaftliche Software nicht QR-Bill ready ist, sind somit in der Lage, den gesamten Prozess mit der CREALOGIX Digital Banking Lösung zu realisieren. Die fertigen Rechnungen lassen sich per E-Mail versenden oder ausdrucken und mit der Post verschicken.

Pascal Dürr, verantwortlicher Kunden-Kanäle bei der Raiffeisen Schweiz: «Für Raiffeisen steht stets das Bedürfnis der Bankkunden im Zentrum. Dank unserem langjährigen Digital- und Mobile-Banking-Partner CREALOGIX waren wir bereits frühzeitig in der Lage, unseren Kunden das bequeme Bezahlen ihrer Rechnungen per QR-Code mit dem Smartphone und am Desktop anzubieten.»


Vorreiter für komfortables Bezahlen

Die Integration der QR-Bill-Erstellung zielt auch darauf ab, dem neuen Verfahren schnell zum Durchbruch zu verhelfen und die Digitalisierung des Bankings in der Schweiz weiter voranzutreiben. Daniel Weckmann bei CREALOGIX: «Bankkunden können die Funktion nur nutzen, wenn Rechnungssteller den Standard verwenden. Mit der in unserer Software integrierten Option, Rechnungen zu erstellen, heben sich unsere Kunden im Corporate Banking vom Wettbewerb ab. Sie unterstützen Unternehmen dabei, das neue Verfahren schnell und flexibel zu realisieren, ohne eigene Softwareentwicklungsprojekte aufsetzen zu müssen.»

 

Die vorliegende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit gewissen Risiken, Unsicherheiten und Veränderungen behaftet sein können, die nicht voraussehbar sind und sich der Kontrolle der CREALOGIX Gruppe entziehen. CREALOGIX kann daher keine Zusicherungen machen bezüglich der Richtigkeit solcher zukunftsgerichteter Aussagen, deren Auswirkung auf die finanziellen Verhältnisse der CREALOGIX Gruppe oder den Markt, in dem Aktien und anderen Wertschriften der CREALOGIX Gruppe gehandelt werden.

Über die CREALOGIX AG

Die CREALOGIX Gruppe ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die Finanzinstitute von morgen. Mit den digitalen Lösungen von CREALOGIX antworten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute besser auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse im Bereich der digitalen Transformation, um sich dadurch in einem extrem anspruchsvollen und dynamischen Markt zu behaupten und ihren Mitbewerbern voraus zu sein. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeitende. Die Aktien der CREALOGIX Gruppe (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CREALOGIX AG
Baslerstrasse 60
CH8048 Zürich
Telefon: +41 (58) 4048000
http://www.crealogix.com

Ansprechpartner:
Christoph Flückiger
Senior Marketing & Communication Manager, CREALOGIX Switzerland
E-Mail: christoph.flueckiger@crealogix.com
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Digitales Handwerk: Auf der Baustelle mobil unterwegs

Digitales Handwerk: Auf der Baustelle mobil unterwegs

Laut Schätzung von Statista wurden 2019 rund 84 Milliarden Apps aus dem Google Play Store und ungefähr 30,6 Milliarden aus dem Apple App Store heruntergeladen. Die Bandbreite der Anwendungen im Alltag reicht von Foto- über Wetter- bis hin zu Sprachapplikationen. Doch nicht nur Privatpersonen, sondern auch immer mehr Unternehmer machen sich die Vorteile der Apps, sowohl für die Zusammenarbeit mit Kunden als auch in der Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitern, zunutze. Besonders im Handwerk steigt die Nachfrage nach mobilen, branchenspezifischen Lösungen, die Zeit und Kosten sparen.

Dieter Kutschus, Geschäftsführer der DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH aus Filderstadt, ist seit knapp 30 Jahren Experte für Zeiterfassungskonzepte. Kutschus und sein Team erarbeiten für Mittelstand und Handwerk Softwarelösungen, die weit über den „modernen Stundenzettel“ hinausgehen: „Auf der Baustelle und im Handwerk geht es nicht nur um die reine Zeiterfassung von Arbeitsstunden,“ so der Unternehmer, „die Eingabe und Auswertung von Daten und Informationen umfasst Materialbestände, Wetter, Fotos, Notizen, Fahrzeiten, Preiskalkulationen und vieles mehr.“

Die Digitalisierung im Handwerk und auf der Baustelle bedeutet die Modernisierung der gesamten Branche – die Zeit- und Kostenersparnis wirkt sich gleichermaßen positiv auf Unternehmer, Auftraggeber, Kunden, Lieferanten und Personal aus. Branchenspezifische Apps sorgen zudem für Wissensfluss, denn vor Ort und unterwegs können Produkt- und Montageinformationen schnell und unkompliziert abgerufen werden.

Rapport-Zettel(wirtschaft) war gestern

Verschiedene Baustellen, unregelmäßige Pausen, An- und Abfahrten – die manuelle Erfassung von Daten stellt in Handwerksbetrieben häufig eine Herausforderung dar, der sich die Mitarbeiter zumeist erst im Nachhinein stellen können. Dabei kommt es gerade in diesem Bereich auf exakte Betriebsdatenerfassung, genaue Kalkulationen und eine schnelle Abrechnung der Aufträge und Tätigkeiten an. Die Option, GPS-Ortung zu aktivieren und damit den Standort von Mitarbeitern zu lokalisieren, ist für viele Unternehmen ein zusätzlicher Pluspunkt. „Unsere Antwort auf den ehemaligen Stundenzettel ist ein tragbares, kleines blaues Zeiterfassungsgerät, das über acht Tasten einfach bedient wird und äußerst präzise Daten liefert“, so Dieter Kutschus. „Die sofortige Rechnungsstellung und der Überblick über Gemeinkosten spart den Betrieben Zeit und ermöglicht zuverlässige, nachvollziehbare Einträge. Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine Komplettlösung anzubieten, daher werden die Daten beim Laden auch noch direkt an eine Auswertungs-Software übertragen.“

Das Smartphone – des Handwerkers bester Freund

Ganz gleich, ob auf der Baustelle oder vor Ort beim Kunden, bei der An- und Abreise oder in Bezug auf die Vor- und Nacharbeit: Zeit ist Geld. Je mehr administrative Handgriffe – im Vorhinein, während der eigentlichen Tätigkeit oder im Anschluss – digital ausgeführt werden können, umso besser und profitabler für alle Beteiligten. Der Fortschritt der Digitalisierung sorgt dafür, dass die Inbetriebnahme des Produkts unkompliziert und schnell funktioniert: Das umfangreiche App-Angebot erfordert keinerlei spezielle Hardware und spart somit auch zusätzliche Anschaffungskosten.

Als Anbieter digitaler Lösungen für die Zeit- und Datenerfassung in der Baubranche, ist Dieter Kutschus von dieser Entwicklung begeistert: „Jeder Kundendienstmitarbeiter und Projektleiter kann mit seinem Smartphone oder Tablet diese zeitgemäßen Produkte nutzen. Die Wunsch-App wird einfach im ausgewählten Store heruntergeladen und installiert und ist sofort einsetzbar. Mit unserer Auswertungs-Software erfolgt zudem der automatische Abgleich mit der App. Selbst wenn Mitarbeiter im Ausland unterwegs sind, stehen die Daten zentral zur Verfügung.“

Das Bautagebuch der Moderne

Verschiedene Angaben zu Baumaterial, fehlende Lohnzettel, Kommunikationslücken zwischen Auftraggeber und Unternehmer und innerhalb der eigenen Firma – der sogenannte Medienbruch kann nicht nur Zeit, sondern auch Geld kosten. „Ein Universalwerkzeug für die Baustelle und den Kundendienst in Form eines digitalen Bautagebuchs ist keine Wunschvorstellung mehr, sondern moderne Technik, die eine lückenlose, zuverlässige Dokumentation ermöglicht. Durch die automatische Synchronisierung mit entsprechender Software werden alle Eingaben zentralisiert und archiviert – für die Ewigkeit“, so Kutschus. Für die sichere Speicherung sorgen Cloud-Systeme zu denen Berechtigte Zugang mit mobilen Geräten Zugang über das Internet haben.

„Die Digitalisierung der Baubranche leistet auch auf psychologischer Ebene einen wichtigen Beitrag: Vertrauensbildung durch Transparenz. Dank der direkten Datenerfassung und -übertragung vor Ort ist die geleistete Arbeit für Kunden, Unternehmer und Mitarbeiter gleichermaßen einsehbar und zuordenbar. Mögliche Unstimmigkeiten können so von Anfang an ausgeschlossen werden“, weiß der Geschäftsführer der DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH aus langjähriger Erfahrung positiv zu berichten.

 

Über die DIGI ZEITERFASSUNG GmbH

Dieter Kutschus gründete gemeinsam mit Jochen Briem die DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH 1994. Die Firmenzentrale ist in Filderstadt-Bonlanden. Das Unternehmen bietet modulare Lösungen zur mobilen und zentralen Zeiterfassung über verschiedene Tools, Apps und Programme für KMUs aus der Baubranche, dem Handwerk, Dienstleistungssektor und Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DIGI ZEITERFASSUNG GmbH
Raiffeisenstr. 30
70794 Filderstadt
Telefon: +49 (711) 70960-0
Telefax: +49 (711) 70960-60
http://www.digi-zeiterfassung.de

Ansprechpartner:
Dieter Kutschus
Geschäftsführer
Telefon: 0711-709 600
E-Mail: info@digi-zeiterfassung.de
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Neue Version des netfiles Datenraums verfügbar

Neue Version des netfiles Datenraums verfügbar

Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, bietet Kunden ab sofort eine neue Version des netfiles Datenraums an.

Schwerpunkte der Entwicklung der neuen Version des netfiles Datenraums waren Leistungsoptimierungen, Anpassungen an modernste Webtechnologien und die Unterstützung von mobilen Endgeräten durch „Responsive Webdesign“. Der neue netfiles Datenraum kann nun optimal auch auf Tablet-Computern, wie zum Beispiel dem Apple iPad oder Android Tablets, und Smartphones genutzt werden. Die Installation einer App ist nicht notwendig, ein Webbrowser auf dem Tablet oder Smartphone ist ausreichend. Neben der bereits angebotenen iPad App unterstützt netfiles damit optimal den Zugang und die Arbeit im virtuellen Datenraum von unterwegs.

Zur Vorstellung der neuen netfiles Version äußert sich Thomas Krempl, Geschäftsführer der netfiles GmbH: „ Unsere Arbeitswelt wird immer mobiler und flexibler. Stationäre Arbeitsplätze und damit verbundene Desktop-Computer verlieren zunehmend an Bedeutung. Heute wird regelmäßig in Projektteams an wechselnden, unterschiedlichen Standorten gearbeitet. Der Manager von heute ist mobil, immer häufiger unterwegs und nutzt verstärkt mobile Endgeräte im Arbeitsalltag. Gleichzeitig steigen die Anforderungen im Hinblick auf Datensicherheit, Datenschutz und Compliance. Mit dem neuen netfiles Datenraum unterstützen wir unsere Kunden optimal im mobilen Arbeitsalltag und bieten höchste Sicherheit beim Zugriff auf Daten und dem standort- und unternehmensübergreifenden Datenaustausch.“

Über die netfiles GmbH

Mit fast 20 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden deutschen Anbieter von virtuellen Datenräumen. netfiles ermöglicht Unternehmen einen sicheren Datenaustausch und eine zentrale, sichere Online-Dokumentenverwaltung mit detaillierten Zugriffsrechten und mobiler Zugriffsmöglichkeit. Mit der Cloud-Lösung können Daten einfach innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden und Lieferanten ausgetauscht und sichere Datenräume für beispielsweise M&A Projekte, Due Diligence Prüfungen, Asset-Transaktionen, Board Communication, Immobilien- und Vertragsmanagement eingerichtet werden.

Interessenten können den netfiles Datenraum kostenlos und unverbindlich für 14 Tage 
testen:
https://www.netfiles.com/de/kostenlos-testen/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

netfiles GmbH
Marktler Strasse 2b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 91596-10
Telefax: +49 (8677) 91596-99
https://www.netfiles.com

Ansprechpartner:
Reinhardt Altmann
Telefon: +49 (8677) 91596-14
Fax: +49 (8677) 91596-99
E-Mail: presse@netfiles.de
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Go Paperless mit ZOHO Forms – Die Digitale Anwesenheitsdokumentation für Einrichtungen und Betriebe

Go Paperless mit ZOHO Forms – Die Digitale Anwesenheitsdokumentation für Einrichtungen und Betriebe

Nach einer vorübergehenden Schließung der Gastronomiebetriebe, Friseurgeschäfte, Kosmetikpraxen und vieler anderer Händler, dürfen die Betreiber unter Einhaltung besonderer Hygienevorgaben wieder öffnen. Neben dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, ist auch die Erstellung einer Anwesenheitsdokumentation Pflicht, damit mögliche Infektionsketten nachverfolgt werden können, um die Ausbreitung einzudämmen. Die Anwesenheitsdokumentation hält Kontaktdaten wie Name, Anschrift und weitere erforderliche Informationen aller Besucher fest. Diese Daten müssen DSGVO-konform aufbewahrt und nach vier Wochen gelöscht bzw. anderweitig vernichtet werden.

Die praktische Umsetzung der Anwesenheitsdokumentation stellt für die verschiedenen Einrichtungen und Betriebe eine Herausforderung dar. Viele von ihnen greifen immer noch auf die veraltete Methode zurück und verwenden für die Erfassung der Besucherdaten ausgedruckte Papierlisten, bei der die Besucher handschriftlich ihre Daten dokumentieren müssen. Diese Umsetzungsmethode ist strenggenommen in Bezug auf die DSGVO unzureichend und darüber hinaus aufgrund der Ausdrucke unzähliger Papierlisten weniger umweltschonend. Des Weiteren kann zum einen die Listenverwaltung und zum anderen die Suche nach bestimmten Besuchern in den endlosen Papierblättern eine Herausforderung darstellen.

Aus diesem Grund wusste die Natalie Söll Vertrieb GmbH, dass eine digitale Lösung nötig ist, die sowohl DSGVO-konform arbeitet als auch die Anwesenheitsdokumentation für Besucher sowie Betreiber enorm erleichtert.

Mit ZOHO Forms können die Einrichtungen und Betriebe komplett ohne Programmierkenntnisse ansprechende Online-Formulare für die Erfassung der Besucherdaten erstellen und ihren Besuchern einen QR-Code bereitstellen. Der Besucher scannt mit seinem Smartphone oder Tablet den Code und wird automatisch zu dem vorhergesehenen Online-Formular weitergeleitet, in das er nur noch die erforderlichen Informationen eingeben muss. Der Zeitpunkt der Registrierung wird dabei automatisch erfasst und beim Verlassen kann der Besucher im Online-Formular die Check-out Zeit dementsprechend dokumentieren, sodass seine Aufenthaltsdauer nachgewiesen werden kann.

Mit der digitalen Lösung werden die Besucherdaten sicher und verschlüsselt übermittelt und gespeichert und können bei Bedarf jederzeit mit wenigen Klicks an die Behörden verschickt werden.

Ein weiterer Vorteil: Die Suche nach bestimmten Besuchern ist in der Datenbank wesentlich einfacher als endlose Papierblätter zu durchsuchen.

Sie möchten die Anwesenheitsdokumentation mit ZOHO Forms digitalisieren?

Hier geht es zur kostenfreien Testversion: https://zcu.io/swkv

 

Über die Natalie Söll Vertrieb GmbH

Natalie Söll Vertrieb GmbH ist Digitalisierungsexperte, wenn es um ZOHO geht. Die Softwareapplikationen ZOHO bieten Unternehmen die Möglichkeit ihr Geschäft zu digitalisieren und ein Rundumblick auf ihre Kunden zu erhalten. Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich Vertrieb sehen wir uns als Ihr Ansprechpartner für Vertriebs- und Marketingautomation. Mit mehr als 4000 zufriedenen Firmenkunden vertrauen Sie auf einen starken Softwareimplementierungspartner, der Sie individuell und mit maßgeschneiderten Lösungen unterstützt.
Mehr Informationen: www.soell-vertrieb.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Natalie Söll Vertrieb GmbH
Damaschkestr. 1
95615 Marktredwitz
Telefon: +49 (9231) 6682480
Telefax: +49 (9231) 978-4105
http://www.soell-vertrieb.de

Ansprechpartner:
Mai-Vi Phan
Marketing
Telefon: +49 (9231) 668-2480
E-Mail: mai-vi@zoftware.org
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Cyberangriff auf deutsche Hersteller

Cyberangriff auf deutsche Hersteller

Nachdem bereits vergangene Woche deutsche Unternehmen Ziel eines digitalen Angriffs mit Schadsoftware wurden, attackieren hierzulande Cyberkriminelle jetzt erneut Firmen unterschiedlicher Branchen. Die Angreifer versenden dabei mit Schadsoftware infizierte Excel-Dateien als angebliche Rechnungen aus dem Hause 1&1 sowie vermeintliche Steuerrückzahlungen. Dies hat der US-amerikanische Cybersecurity-Spezialist Proofpoint nun bekanntgegeben.

Als Türöffner fungiert die Schadsoftware GuLoader, die dann im Verlauf der Infektion die Ransomware Hakbit herunterlädt, installiert und damit den Rechner des Opfers verschlüsselt. Die Angreifer weisen in ihren E-Mails darauf hin, dass der Empfänger die Nachricht auf einem PC öffnen soll, weil ein mobiles Gerät wie ein Smartphone die Datei nicht richtig darstellen könne. Dies soll den Erfolg ihrer Attacke sicherstellen, da Microsoft Office-VBA-Makros nicht auf mobilen Geräten ausgeführt werden.

Als Sendeadresse nutzen die Kriminellen eine GMX-Adresse. Nachdem GMX zur 1&1-Gruppe gehört, erhöht dies zunächst auch die Glaubwürdigkeit der eingehenden E-Mail. Die Empfänger sind in vielen Fällen in mittleren Positionen von Unternehmen tätig. Die Hakbit-Kampagne wurde an Firmen folgender Branchen versendet: Pharmazie, Recht, Finanzen, Geschäftsdienstleistungen, Einzelhandel und Gesundheitswesen. Der größte Anteil der beobachteten Hakbit-Nachrichten ging jedoch an Unternehmen aus den Branchen Informationstechnologie, Fertigung, Versicherung und Technologie.

Die Proofpoint-Sicherheitsexperten haben zudem festgestellt, dass die Mehrzahl, der in den Hakbit-Kampagnen anvisierten Positionen in irgendeiner Weise Kundenkontakt haben. Die Angreifer haben dafür öffentlich verfügbare Informationen über die Empfänger recherchiert, beispielsweise über Websites der Unternehmen sowie Anzeigen. Zum Empfängerkreis gehören Rechtsanwälte, Kundenberater, Direktoren, Versicherungsberater, Geschäftsführer und Projektmanager. Auch dies ist ein Faktor, der die Glaubwürdigkeit der E-Mails verstärkt. Gleichzeitig wird damit auch deutlich, wie gezielt Angreifer heutzutage vorgehen, um ihren potenziellen Erfolg zu maximieren.

„Bei der aktuellen Kampagne mit der Ransomware Hakbit nehmen Kriminelle Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ins Visier. Sie setzen dabei auf Mails und Dokumente in deutscher Sprache,“ erklärt Michael Heuer, Vice President DACH von Proofpoint. „Bemerkenswert ist, dass es in dieser Kampagne überhaupt keinen Bezug zur aktuellen COVID-19-Pandemie gibt. Dies sollte für alle Anwender eine Warnung sein. Denn auch abseits der COVID-19 bedingten Unsicherheit, haben es Cyberkriminelle nach wie vor mit Ransomware- und anderen Cyberangriffen auf Unternehmen und private Anwender abgesehen. Während jeder bei E-Mails, deren Inhalt einen Bezug zu COVID-19 aufweist, mittlerweile Vorsicht walten lässt, sollte man sich klar machen, dass das selbstverständlich auch für alle anderen E-Mails gelten muss.“

Im Folgenden finden sich Beispiele für Köder und den Infektionsverlauf bei der Hakbit-Kampange, in der viele Nachrichten mit Betreffzeilen wie „Fwd: Steuerrückzahlung“ und „Ihre Rechnung" versandt wurden.

Dieser Köder ist auf Deutsch verfasst und missbraucht das Logo und Branding von 1&1. Die Nachricht enthält einen Microsoft Excel-Anhang namens 379710.xlsm, der bösartige Makros nutzt. Da die Makros und die Malware auf einem mobilen Gerät nicht funktionieren, wird in der Nachricht der Empfänger angewiesen, einen Computer zu verwenden, um den Anhang lesen zu können. Nach dem Öffnen des Excel-Arbeitsblatts wird der Empfänger in Deutsch und Englisch angewiesen, die Makros zu aktivieren (Abbildung 2).

Sobald die Makros aktiviert sind, lädt die Datei die Schadsoftware GuLoader herunter und führt sie aus. Dabei handelt es sich um einen relativ neuen, in VB 6.0 geschriebenen Downloader. Wenn GuLoader ausgeführt wird, lädt er die Ransomware Hakbit nach und führt sie ebenfalls aus. In der Folge werden die Dateien auf dem Rechner auf Basis von AES-256 verschlüsselt.

Die Kriminellen verlangen in ihrer Lösegeldforderung die Zahlung von 250 Euro in Bitcoin, um die verschlüsselten Dateien wieder freizugeben. Die Text-Datei enthält hierzu Anweisungen, wie das Lösegeld zu zahlen ist.

Hakbit ist ein Beispiel einer besonders gut gemachten Cyberkampagne, die auf den Menschen abzielt, anstatt technische Schwachstellen auszunutzen. Sie belegt, wie zielgerichtet Cyberkriminelle ein bestimmtes Publikum, also bestimmte Personen und Positionen im Unternehmen in bestimmten Branchen, in deren Muttersprache angreifen. Je individueller und spezifischer die für die Angriffe verwendeten E-Mails gestaltet und geschrieben werden, desto höher ist ihre Glaubwürdigkeit und somit die damit verbundene Gefahr, dass Anwender dem Köder auf den Leim gehen. Es gilt daher auch bei E-Mails ohne einen Bezug zu COVID-19 stets die Augen offen zu halten und größte Vorsicht walten zu lassen.

Über Proofpoint

Proofpoint, Inc. (NASDAQ: PFPT) ist ein führendes Cybersicherheitsunternehmen. Im Fokus steht für Proofpoint dabei der Schutz der Mitarbeiter. Denn diese bedeuten für ein Unternehmen zugleich das größte Kapital aber auch das größte Risiko. Mit einer integrierten Suite von Cloud-basierten Cybersecurity-Lösungen unterstützt Proofpoint Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, gezielte Bedrohungen zu stoppen, ihre Daten zu schützen und IT-Anwender in Unternehmen für Risiken von Cyberangriffen zu sensibilisieren. Führende Unternehmen aller Größen, darunter mehr als die Hälfte der Fortune-1000-Unternehmen, verlassen sich auf Proofpoints Sicherheits- und Compliance-Lösungen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, um ihre wichtigsten Risiken bei der Nutzung von E-Mails, der Cloud, Social Media und dem Internet zu minimieren.

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p78 Quick Apply für SAP SuccessFactors nun auch im SAP App Center verfügbar

p78 Quick Apply für SAP SuccessFactors nun auch im SAP App Center verfügbar

projekt0708 hat mit „p78 Quick Apply“ erstmals eine eigene App  im SAP App Center veröffentlicht. Die SAP hat die Anwendung erfolgreich geprüft und freigegeben. Mit der Aufnahme der Applikation in das SAP App Center  erreicht projekt0708 einen weiteren Erfolg in Form des offiziellen Status eines SAP-Build-Partners im Rahmen des SAP-PartnerEdge-Programms.

Bei der Anwendung handelt es sich um eine innovative, zeitsparende Recruiting-Lösung, die Bewerbungen ohne vorherige Registrierung und ohne Kennworteingabe ermöglicht. Kandidaten können sich mit Hilfe der App mobil und mit minimalem Aufwand auf ausgeschriebene Stellen bewerben, indem sie ihren Lebenslauf direkt vom Smartphone oder von Filehosting-Diensten wie etwa Dropbox oder Google Drive hochladen. Alle für die Bewerbung benötigten Daten werden automatisch aus dem Lebenslauf extrahiert und in die entsprechenden Formularfelder eingetragen. Dabei kommen semantische Technologien des projekt0708-Entwicklungspartners Textkernel zum Einsatz.

Die „Kurzbewerbungs-App” p78 Quick Apply wurde bereits erfolgreich im Rahmen eines Projektes mit dem offiziellen Referenzkunden dm-drogerie markt eingeführt und steht ab sofort allen SAP-Anwenderunternehmen im SAP App Center im Bereich SuccessFactors zur Verfügung. Dabei wird der Cloud-Ansatz konsequent umgesetzt, wie Dirk Jäckel, Geschäftsführer/CTO bei projekt0708, betont: „Die Anwendung ist sofort einsatzbereit. Das heißt, Kunden verlieren keine Zeit mit der Installation der Applikation, sondern können die Quick-Apply-App ohne Verzögerung im Recruiting einsetzen und die Vorzüge einer automatischen Updateversorgung durch das ePaaS Model nutzen.“ Im Gegensatz zu ähnlichen Lösungen auf dem Markt nutzt projekt0708 ein natives Cloud Delivery Model, sodass die App automatische Updates ohne zusätzliche Mehrkosten durchführt.

Mit der Veröffentlichung der Applikation im SAP App Center setzt projekt0708 seine strategischen Ziele weiter um. Der Spezialist für SAP-Cloudlösungen für HR und SAP Concur aber auch für SAP ERP HCM ist bereits seit mehreren Jahren Build-Partner im SAP-Partner-Programm „SAP PartnerEdge“. Application Development Partner werden im Rahmen dieses Entwickler-Programms durch die SAP bei der Planung, Entwicklung und Markteinführung ihrer Lösungen unterstützt und erhalten die nötigen Test-, Demo- und Entwicklungslizenzen.

Ziel ist es, für SAP-Nutzer ein breitgefächertes Angebot an zusätzlichen, sofort einsatzbereiten Lösungen bereitzustellen. Für die beteiligten SAP-Partner bietet dieses Modell der gemeinsamen Entwicklung ebenfalls Vorteile: „Über das SAP App Center erzielen wir eine höhere Sichtbarkeit und können weit mehr potentielle Kunden, auch über die DACH-Region hinaus, ansprechen“, so Jäckel. Weitere Anwendungsentwicklungen sind bei projekt0708 bereits geplant.

Für Anfragen stehen wir Ihnen unter folgender E-Mail-Adresse zur Verfügung: hello@projekt0708.com

Über die projekt0708 GmbH

Die projekt0708 GmbH ist ein innovatives IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, das sich auf SAP-Cloudlösungen für HR (SAP SuccessFactors), SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) und SAP-Concur-Lösungen spezialisiert hat. Darüber hinaus verfügt projekt0708 über Expertisen in der Mobilisierung und Vereinfachung von Geschäftsanwendungen auf Basis neuester SAP-UI-Technologien, wie etwa SAP Fiori. Hauptsitz des Unternehmens ist München.

Ursprünglich als Arbeitstitel für das „Projekt Selbständigkeit“ der Firmengründer gedacht, blieb projekt0708 später als Unternehmensname bestehen. Seit Juli 2008 unterstützen die Mitarbeiter von projekt0708 Unternehmen jeder Größe und sämtlicher Branchen. Damit richten sich die Service- und Beratungsleistungen auch an international aufgestellte Unternehmen. Neben der HR-Konzept- und Prozessberatung zählen insbesondere SAP-SuccessFactors-Beratungsleistungen zum Angebot. Darüber hinaus umfasst die Expertise alle erforderlichen Technologien, Methoden und Programmiersprachen für maßgeschneiderte Implementierungen und kundenspezifische Zusatzentwicklungen.

Als Bestätigung der Kompetenzen und Projekterfolge hat projekt0708 bereits seit 2014 den Status als SAP-Partner mit SAP Recognized Expertise im Bereich SAP ERP HCM für Deutschland inne und ist seit 2016 SAP Gold Partner. Darüber hinaus ist projekt0708 seit 2017 Cloud Reselling Partner der SAP und seit 2018 SAP Concur Customer Success Partner (CSP) sowie SAP Concur Certified Implementation Partner (CIP). In 2019 folgte die Zertifizierung SAP Recognized Expertise für die Lösungen SAP SuccessFactors Recruiting und SAP SuccessFactors Onboarding in Deutschland, in 2020 für die Lösungen SAP SuccessFactors Talent Management sowie SAP SuccessFactors Learning. Zudem erlangte projekt0708 im selben Jahr den Status als Build Partner im Rahmen des SAP-PartnerEdge-Programmes.

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Beamex stellt LOGiCAL 2.0 vor – eine Abonnement-basierte Kalibriersoftware

Beamex stellt LOGiCAL 2.0 vor – eine Abonnement-basierte Kalibriersoftware

Beamex stellt einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung von LOGiCAL vor, einer Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform zur Ausführung von Kalibrierungen. Die neueste Version von LOGiCAL bietet neue Funktionen für die Verwaltung von LOGiCAL-Konten und -Benutzern, die Erstellung von Anlagenstrukturen und Geräten für die Kalibrierung, die Verwaltung von Kalibrierprüfmitteln und die Speicherung von Kalibrierergebnissen.

Besuchen Sie die LOGiCAL-Produktseite

„LOGiCAL unterstützt weiterhin die mobile Ausführung von Kalibrierungen mithilfe der Beamex-Reihe dokumentierender Kalibratoren, z. B. Beamex MC2, MC4, MC6, MC6-Ex, MC6-WS und der kürzlich eingeführte MC6-T-Temperaturkalibrator. Für Kunden, die LOGiCAL mit ihren vorhandenen Prüfmitteln verwenden möchten, unterstützt LOGiCAL auch die bMobile Tablet- oder Smartphone-Anwendung. Beamex produziert und entwickelt seit mehr als 40 Jahren Kalibriergeräte und seit über 20 Jahren Kalibriersoftware – Beamex LOGiCAL ist die neueste Generation von Kalibriersoftware“, teilt Produktmanager Antti Mäkynen mit.

„Um LOGiCAL nutzen zu können, müssen Sie lediglich die Beamex LOGiCAL-Website besuchen und von dort aus zur Registrierung navigieren. Nach der Registrierung können Sie Ihr SaaS-Abonnement auswählen und Guthaben für Ihre Kalibrierungen erwerben, um in einer Pay-per-Use-Umgebung zu arbeiten. LOGiCAL-Kaufmodelle wurden entwickelt, um überschaubare Kosten für die Durchführung von Kalibrierungen zu ermöglichen. Diese beginnen mit einer sehr kostengünstigen monatlichen Gebühr, die es auch kleinen Unternehmen ermöglicht von einer digitalisierten papierlosen Kalibrierumgebung zu profitieren“, fügt Jonas Heinola, Commercialization Manager von LOGiCAL, hinzu.

Die LOGiCAL-Cloud kommuniziert mit Kalibratoren und Tablets und ermöglicht so eine nahtlose Bewegung zwischen Online- und Offline-Umgebungen. Dies ermöglicht einen digitalen Kalibrierprozess, auch wenn kein Internetzugang besteht. LOGiCAL verwendet Webdiensttechnologien, mit denen Kalibrierungen mit jedem Gerät, das über einen Webbrowser mit dem Internet verbunden ist, konfiguriert und durchgeführt werden können. LOGiCAL ist mit den meisten Browsern wie Chrome, Internet Explorer oder Safari kompatibel. LOGiCAL wird zunächst mit einer englischsprachigen Benutzeroberfläche gestartet, weitere Sprachen werden später im Jahr 2020 hinzugefügt.

„Wir freuen uns eine wirklich revolutionäre Technologie auf den Markt zu bringen, welche Kunden, die heute Stift und Papier oder manuelle Verfahren zur Kalibrierung verwenden, einen sehr hohen Wert bietet. Mit LOGiCAL können alle ihre ersten Schritte in Richtung eines optimierten und digitalisierten Kalibrierprozesses einfach und kostengünstig unternehmen“, sagt Jan-Henrik Svensson, CEO der Beamex Group.

Seine marktführende CMX-Kalibriersoftware entwickelt Beamex permanent weiter. Diese ist eine ausgezeichnete Wahl für die anspruchsvollsten und reguliertesten Unternehmen.

LOGiCAL – Calibrations made simply, logical!

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Über die Beamex GmbH

BEAMEX ist ein weltweit führender Anbieter von Kalibrierlösungen mit dem alleinigen Ziel, bessere Kalibriermethoden für die globale Prozessindustrie zu schaffen. Beamex bietet ein umfassendes Angebot an Produkten und Dienstleistungen – von tragbaren Kalibratoren bis hin zu Werkstätten, Kalibrierzubehör, Kalibriersoftware, branchenspezifischen Lösungen und professionellen Dienstleistungen. Über die Tochtergesellschaften und Niederlassungen von Beamex und ein umfangreiches Netzwerk unabhängiger Händler sind die Produkte und Dienstleistungen von Beamex in über 80 Ländern verfügbar. Weltweit hat Beamex mehr als 12.000 Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Beamex GmbH
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Telefon: +49 (2161) 621150
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Ansprechpartner:
Kim Ludwig
Marketing
E-Mail: kim.ludwig@beamex.com
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