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Digitale Besucher-Registrierung für den Volleyball-Landesverband Württemberg

Digitale Besucher-Registrierung für den Volleyball-Landesverband Württemberg

Aufgrund der Corona-Verordnungen häufen sich unzählige Besucher-/Teilnehmerlisten in den Ordnern der Geschäftsstellen. Damit ist jetzt Schluss bei den Württembergischen Volleyballvereinen. Die it4sport by Tricept entwickelte für den Volleyball-Landesverband Württemberg (VLW) eine Online-Anwendung für die digitale Besucherregistrierung.

Egal ob Besucher, Trainer, Spieler, Zuschauer oder Helfer – mit der digitalen Besucherregistrierung können schnell und unkompliziert Personen erfasst werden und ganz nebenbei wird noch Unmengen an Papier gespart. Der Verein kann in der Online-Anwendung z.B. Spieltermine oder Sporthallen anlegen um dann alle Besucher, Trainer und Spieler nachzuverfolgen. Der Volleyball-Landesverband Württemberg stellt seinen Vereinen das Online-Tool kostenlos zur Verfügung.

Wie genau funktioniert diese Anwendung?

Ganz einfach! Der Besucher scannt per Handy den QR-Code der jeweiligen Veranstaltung, Spielstätte oder z.B. der Geschäftsstelle und kann dann seine persönlichen Daten online eintragen (auch mehrere Personen möglich). Die Person ist nun eingecheckt. Beim Verlassen der Veranstaltung oder des Ortes wird der QR-Code nochmal gescannt und die Person ist ausgecheckt. Gespeichert werden neben den Personendaten auch Datum und Uhrzeit. Beim erneuten Besuch reicht ein Klick für den Check-In, da die Personen auch im Smartphone abgelegt werden.

Gemeinsam Dinge voran bringen

Die neue Anwendung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem VLW entwickelt um den Registrierungsprozess für Mitarbeiter und Besucher zu vereinfachen. VLW-Geschäftsführer Andreas Burkard betont: „Für unsere Vereine ist die digitale Besucher-Registrierung eine enorme Arbeitserleichterung. Und durch den Wegfall des vielen Papiers können wir auch noch einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten“.

Über die Tricept Informationssysteme AG

Die it4sport GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Seit 2012 beteiligt sich die Tricept Informationssysteme AG als Technologiepartner und weiterer Gesellschafter an der it4sport GmbH.

Im Jahr 2020 wurden dann die schon seit 2002 vorhandenen Erfahrungen der Tricept Informationssysteme AG in den gemeinsamen Brand „it4sport by Tricept“ eingebracht, so dass das Unternehmen mittlerweile einer der führenden unabhängigen Anbieter von Verbandsverwaltungslösungen für Sportfachverbände und Sportvereine in Deutschland ist.

"it4sport by Tricept" entwickelt technologisch anspruchsvolle Softwareprodukte für Sportfachverbände, Sportvereine oder ähnliche Sportorganisationen. Funktionalität und eine hohe Benutzerfreundlichkeit stehen dabei im Fokus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tricept Informationssysteme AG
Hohler Weg 26
32760 Detmold
Telefon: +49 (5231) 61663-30
Telefax: +49 (5231) 61663-59
http://www.tricept.de

Ansprechpartner:
Susanne Hellmig
Referentin Kommunikation, Marketing & Vertrieb
Telefon: +49 (711) 52089289
Fax: +49 (711) 52089266
E-Mail: susanne.hellmig@tricept.de
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Hamburg ist vorn. Zum ersten Mal können die Fahrgäste der Hansestadt mit ihrem iPhone die HVV-Card per NFC auslesen.

Hamburg ist vorn. Zum ersten Mal können die Fahrgäste der Hansestadt mit ihrem iPhone die HVV-Card per NFC auslesen.

Mit der neuen von sasse.SOLUTIONS entwickelten App HVV-Card Info für Android und iOS von Apple können Kunden im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) jetzt ihre HVV-Card mit NFC-fähigen Smartphones selbständig, jederzeit und überall auslesen. So können sie leicht prüfen, wie lange und für welche Tarifbereiche ihre Fahrtberechtigungen gültig sind.

„Mit der App HVV-Card Info erhalten unsere Kunden ab sofort klar, einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Informationen auf ihrer HVV-Card. Dazu gehören Abonnements, gekaufte Einzelfahrscheine und der Gültigkeitszeitraum ihrer HVV-Card. Dass so mancher Gang ins Kundenzentrum oder an den Automaten vermieden werden kann, hat in der aktuellen Situation für unsere Kunden und unsere Mitarbeiter einen zusätzlichen Wert.“
Matthias Wiarda, Leiter Tarif / Vertrieb, Hamburger Verkehrsverbund GmbH

Die technische Basis für die Realisierung der App HVV-Card Info bildet die innovative eTicket.app von sasse.SOLUTIONS, deren Funktionsumfang nach dem Baukastenprinzip flexibel kombinierbar ist.

Fakten zur eTicket.app:

  • Die eTicket.app erfasst Chipkarten per NFC und scannt Barcodes mit der Smartphone-Kamera.
  • Die eTicket.app unterstützt sowohl den Standard der VDV-Kernapplikation (VDV-KA) von (((eTicket Deutschland als auch die gängigen UIC-Standards.
  • Die eTicket.app wird in Varianten für Fahrgäste, für die Kontrolle und für Experten (Pro-Variante) angeboten.
  • Die Funktionalität der eTicket.app ist auch als Softwarebibliothek zur Integration in die vorhandenen Fahrgast-Apps von Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden verfügbar.
  • Die eTicket.app verfügt zudem über Ausbaupotential für die Zukunft: So kann beispielsweise die Prüfung gegen das bundesweite KA-Sperrlistenmanagementsystem (KOSES) und die Anzeige von anstehenden Änderungen über das Aktionsmanagement (ALISE) erweitert werden. Kunden können bei Anfragen an den Kundenservice die Daten ihrer Chipkarte anhängen.
  • Die eTicket.app erfordert auf Apple-Geräten mindestens iOS 13 und ist ab dem iPhone 7 kompatibel.
Über die Sasse Solutions GmbH

sasse.SOLUTIONS mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2019 vom Inhaber und Diplom-Wirtschaftsingenieur Heiko Sasse gegründet. Durch seine langjährige Berufserfahrung bei namenhaften Unternehmen, wie zuletzt bei der Deutschen Bahn sowie durch seine selbständige Beratertätigkeit, kann das Unternehmen auf große Fachkompetenz und ein fundiertes Knowhow in den Bereichen eTicketing und Tarifdaten des Öffentlichen Verkehrs (ÖV) zurückgreifen.
sasse.SOLUTIONS zeichnet sich durch innovative Ideen aus, erstellt unkonventionelle Konzepte und entwickelt pragmatische Lösungen für Verkehrsunternehmen und Tarifgebern im gesamten deutschsprachigen Markt. Dabei versteht sich das Unternehmen nicht nur als Bindeglied zwischen Fachleuten, Technikern und Dienstleistern, sondern als echter Lösungsverwirklicher: „Eine unserer Kernkompetenzen ist, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, diese zu verstehen, anzunehmen und letztendlich zu einer marktgerechten Lösung zu führen. Dabei hilft uns unsere ganzheitliche Denkweise, die keine Grenzen kennt. Für unsere Kunden suchen wird die optimale Lösung im gesamten Lösungsraum“, erklärt Heiko Sasse.
Die Lösungen von sasse.SOLUTIONS entlasten die Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen und Tarifgeber bei Routinearbeiten und vereinfachen Prozesse. Das führt wiederum zu Kosteneinsparungen und Qualitätsverbesserungen. Ferner unterstützt das Unternehmen die Kunden bei der Projektkonzeption und der Lösungsfindung, z.B. mit Rapid Prototyping. Alle Produkte und Leistungen von sasse.SOLUTIONS zielen auf die Steigerung von Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Qualität durch die Optimierung von Prozessen und Kostenstrukturen.
„Unser Unternehmen entwickelt sich rasant. Wir brennen für die Herausforderungen unserer Kunden und folgen unserer Vision, den Öffentlichen Verkehr und damit das Klima und die Umwelt nachhaltig zu stärken“, freut sich Heiko Sasse.

Weitere Informationen auf [url=http://www.sasse-solutions.de]www.sasse-solutions.de[/url].

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Sasse Solutions GmbH
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60318 Frankfurt am Main
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Ansprechpartner:
Heiko Sasse
Geschäftsführung
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Baustellen und Lieferungen für Großprojekte im Straßenbau

Baustellen und Lieferungen für Großprojekte im Straßenbau

Die Bauleiter kennen in der Hochsaison nur eines: viele Baustellen, jede Menge Großprojekte. Täglich erhalten sie unzählige Anrufe aus der Dispo und von den Kollegen im Büro mit Fragen zu Lieferungen, zum Material, dem Ablauf und vor allem zum Status der Baustelle. Dazu kommen noch Lieferscheine, meistens auf Papier zum Prüfen, Bearbeiten, Daten aufbereiten für Statistik und Abrechnung sowie Abheften. Während diesem Prozessen wird enorm viel Zeit für unproduktive Prozesse aufgewendet.

Mit der BauleiterApp gibt es nun eine Oberfläche für den Bauleiter, in der alle Baustellen in einer Übersicht digital zusammengefasst sind. Und das ganz modern über das Smartphone als App. Immer aktuell mit allen Daten zu jeder Baustelle, zu jeder Lieferung und jedem LKW. Es werden keine Lieferscheine, Bestellungen, Rapportzettel oder Rechnungen als Papierdokument erzeugt oder bearbeitet. Alle Abläufe und Auswertungen laufen ausschließlich digital. Außerdem kann der Bauleiter mit der App Rohstoffe und Zubehör für die Baustellen direkt online beim Lieferanten im gewünschten Werk bestellen. Und zwar jedes Material. Kies, Sand, Schotter, Steine, Erden, Asphalt, Beton sowie Container. Dabei wählt der Bauleiter das jeweils verfügbare Lieferwerk, taktet den Zulauf der LKW und wählt natürlich das gewünschte Material direkt in der App. Einfach und übersichtlich. Den Materialzulauf sieht er in Echtzeit zu jeder Baustelle in der digitalen Karte.

Die Belege liegen als digitaler Datensatz vor, zu denen der Bauleiter zu jeder Zeit Zugriff hat. Das ermöglicht den genauen Materialfluss je Baustelle zu verfolgen und natürlich Statistiken zu den Lieferungen in Echtzeit einzusehen. Einzige Voraussetzung ist, dass im Lieferwerk die WDV2020 sowie WDV2024Team als Branchensoftware angebunden ist. Die meisten Rohstoffwerke für Schüttgüter im Straßenbau nutzen bereits diese Software.

Für den Bauleiter ergibt sich folgender profitabler Nutzen mit der App: er sieht alle Baustellen auf einen Blick mit allen Informationen zum jeweils aktuellen Geschehen und Einbauverlauf. Außerdem kann er einfach online Material bestellen. Sämtliche Lieferwerke und Daten der LKW sind in der App integriert. Der Materialfluss vom Werk zur Baustelle wird transparent aufgezeigt. Wann kommt welcher LKW im Werk oder auf der Baustelle an. Die BauleiterApp liefert genaue Informationen. Das alles stellt hohe Informationsqualität zum Baustellenablauf dar, die es dem Bauleiter ermöglicht, zu agieren anstatt zu reagieren.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
Fax: +49 (0) 36258 – 566 – 40
Internet: www.praxis-edv.de
E-Mail: info@praxis-edv.de

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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COSYS Inventur Mietsystem für den Bilanzstichtag

COSYS Inventur Mietsystem für den Bilanzstichtag

Sie brauchen ein Inventur Mietsystem aus Hardware oder Software – oder beides? COSYS Inventurservice unterstützt Sie hierbei mit zahlreichen Inventurleistungen auf Miet- oder Kaufbasis.

MDE Hardware Miete

Für einmal im Jahr lohnt es sich nicht, teure MDE Hardware anzuschaffen, erst recht nicht, wenn man sonst analog unterwegs ist und keine Berührung zur mobilen Datenerfassung hat. Daher bieten wir in unserem Inventur Mietsystem einen MDE Geräte Leihservice an.

Der Geräte Leihpool enthält verschiedene MDE Modelle und Scanner, sowohl für kleine Einzelhandelsgeschäfte als auch für große Kaufhäuser mit hohem Artikelvolumina. Die Anlieferung der MDE Geräte erfolgt zuverlässig zwei bis drei Werktage vor der eigentlichen Inventur. Je nach Wunsch und Anforderung übernehmen wir für Sie die Vorkonfiguration der Geräte, indem wir z. B. Ihre Stammdaten aufspielen oder das WLAN Profil hinterlegen.

Inventur Software

Möchten Sie auch unsere Software nutzen, um das Inventur Mietsystem zu vervollständigen? Dann installieren wir die mobile Software vorab entweder auf Leihgeräten oder stellen die Software für Ihre eigenen Geräte zur Verfügung. Wenn Sie bei der Installation auf den eigenen Geräten Unterstützung brauchen, steht Ihnen unser Support rechtzeitig zur Seite.

Die Software ist intuitiv und von jedem Mitarbeiter schnell verstanden. Scannen Sie einfach die Barcodes der Artikel, geben die Menge ein und verfahren so mit jedem Zählplatz. Suchen Sie sich Funktionen für Ihre Inventur aus:

  • Anbindung an ERP Systeme zum Datenimport und Datenexport
  • Stand Alone Lösung mit Nutzer- und Verwaltungsoberfläche
  • offline Bestandserfassung
  • Zählplätze abschließen
  • mit Erstzählung und Zweitzählung arbeiten
  • einzelne Artikel oder Zählplätze löschen, um Fehler direkt am Regal zu korrigieren
  • und vieles mehr

Verwandte Services

Fordern Sie rechtzeitig eine Testversion an inklusive Testgeräte, um mit unserer Software und den Geräten vertraut zu werden. Sollten Sie noch Änderungswünsche haben, ist es bei einer vorzeitigen Testphase ohne Probleme möglich, die Software zu konfigurieren oder anderen MDE Geräte für Sie zu reservieren.

Sie haben bereits MDE Geräte, die nur eine kleine Überholung brauchen für die Inventur? Dann schicken Sie diese an COSYS Reparaturservice, erhalten einen kostenlosen KVA und entscheiden dann, ob Sie die Reparatur in Auftrag geben. Falls nicht, gibt es noch die Möglichkeiten: Anzahlung der Altgeräte für Neukauf, Refurbishing, kostenlose Entsorgung und natürlich die Rücksendung an Sie.

Unser Kundenservice ist in der heißen Phase von 7:00 – 18:00 Uhr für Sie erreichbar und unter Vereinbarung auch außerhalb der Geschäftszeiten. Wir wissen, wie viel Geld der Inventurtag kostet und dass nichts schiefgehen darf. Sie können sich in jeder Hinsicht, Hardware Software und Support, auf uns verlassen.

Informieren Sie sich noch heute über COSYS Inventur Mietsystem, besuchen unsere Webseite, schreiben uns oder rufen uns direkt an unter: +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Giesecke + Devrient setzt auf die ParkHere Komplettlösung

Giesecke + Devrient setzt auf die ParkHere Komplettlösung

Der Konzern für Sicherheitstechnologien Giesecke + Devrient setzt seit 2020 auf ParkHere Parkraummanagement. Der Ansatz des von G+D ist die Optimierung und Steuerung der Parkplatzbelegung in den Tiefgaragen, sowie die Belegung der Parkräume zu optimieren und den Parkfrust der Mitarbeiter zu reduzieren.

Giesecke+Devrient (G+D) ist ein weltweit agierender Konzern für Sicherheitstechnologie mit Hauptsitz in München. Innovationen von G+D machen das Leben von Milliarden von Menschen in der digitalen und physischen Welt sicherer. In den Bereichen Bezahlen, Konnektivität, Identitäten und digitale Infrastrukturen gehört G+D mit seinen Produkten und Lösungen zu den Markt- und Technologieführern.

Die Gründe für Unzufriedenheit der Mitarbeiter bei der Parkplatzsuche sind vielfältig und um die Mitarbeiterzufriedenheit auf hohem Niveau halten zu können, war Giesecke + Devrient stets gefordert. Zu wenige und fest vergebene Parkplätze führen zu unfairer Behandlung der Arbeitnehmer und zu Stress vor dem eigentlichen Arbeitstag, da viele Mitarbeiter auf öffentliche Parkplätze ausweichen müssen.

Das Gefühl der Ungleichbehandlung und der hohe Stressfaktor vor jedem Arbeitstag ist oftmals Auslöser für Unzufriedenheit unter den Kollegen, was wiederum die Motivation und Leistungsbereitschaft senkt und eine Herausforderung für den Arbeitgeber bedeutete.

Hoher Leerstand trotz hoher Nachfrage – Die Ausgangssituation bei G+D

Am Münchner Standort stellt das Unternehmen seinen Mitarbeitern mehrere hunderte Tiefgaragenstellplätze zur Verfügung. Diese Stellplätze wurden teils fest vermietet, teils morgens nach dem “First-come-first-serve-Prinzip” vergeben. Die Warteliste für einen der begehrten fest zugeordneten Parkplätze stieg mit der Zeit immer weiter an. Trotz des konstant hohen Interesses innerhalb des Firmengeländes zu parken lag, aufgrund von Krankheits- und Urlaubstagen oder Auswärtsterminen, die Auslastung aller Parkplätze täglich nur bei 60 %. Zusätzlich sind über 200 Parkplätze durch einen Neubau weggefallen, wodurch sich die Situation weiter verschärft hat.
Um dem Problem Abhilfe zu schaffen, entschied sich Giesecke + Devrient für eine Änderung des Parkraummanagements und zog dafür ParkHere zur Lösungsfindung hinzu. Es sollte ein einfach zu bedienendes System eingeführt werden, welches über 1.000 Mitarbeiter nutzen können.

Die ParkHere Komplettlösung als optimale Lösung

Nach einer ausführlichen Problemanalyse implementierte ParkHere das „Corporate Parking System“ – eine Komplettlösung, bestehend aus App und Dashboard und Terminal.

Über die App, die sich der Mitarbeiter kostenlos auf sein Smartphone lädt, kann der Mitarbeiter Parkplatzbuchungen durchführen, sodass er sich sicher sein kann, einen Parkplatz zu bekommen, wann immer einen benötigt. Dazu kann er in der App sein Kennzeichen und weitere Daten im System hinterlegen. Darüber hinaus wurde von ParkHere ein digitales Bezahlmodul implementiert, mit dem der Mitarbeiter einen Überblick zu aktuellen und vergangene Parkgebühren erhält und diese direkt über die App bezahlen kann. Dies senkt den administrativen Aufwand der Lohnbuchhaltung, da diese Kosten nun nicht mehr über die Gehaltszahlung abgewickelt werden müssen.

Das Dashboard dient dem Unternehmen als zentrales Organisationstool, über welches das verantwortliche Personal die Accounts der Mitarbeiter sowie Buchungsgruppen anlegen und verwalten kann. Außerdem ermöglicht das Dashboard das Einsehen von Informationen aktueller und vergangener Parkraumauslastungen sowie das Anlegen von Parkplatzbuchungen für beispielsweise externe Gäste.

Das Terminal dient der Zugangskontrolle an der Ein- & Ausfahrt des Parkhauses und ist mit einem Kennzeichenerkennungssystem und einem QR-Code Scanner ausgestattet. Die im Terminal installierte Kamera erkennt mit einer Detektionsrate von 98 % das Kennzeichen des heranfahrenden Fahrzeugs und leitet es direkt an die Admin-Plattform des Unternehmens weiter. Ist das Kennzeichen des Fahrzeughalters dort hinterlegt, öffnet sich automatisch die Schranke und der Mitarbeiter kann ins Parkhaus fahren.

Veränderungen in der Parkraumbewirtschaftung bei Giesecke+Devrient
Die Implementierung des Corporate Parking Systems von ParkHere brachte für Giesecke+Devrient zahlreiche positive Veränderungen mit sich. Den Mitarbeitern wurde eine faire, planbare und geregelte Parkplatzsituation zur Verfügung gestellt. Die feste Stellplatzvergabe unter den Arbeitnehmern wurde abgeschafft und durch ein flexibles und transparentes Reservierungssystem ersetzt. Dies führte zu einer Steigerung der Auslastung von anfänglich 60% auf regelmäßig über 90% sowie einer Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Dies kann insbesondere darauf zurückgeführt werden, dass nur in selten Fällen kein Parkplatz mehr gebucht werden kann.

"Mit der digitalen Lösung von ParkHere erreichen wir eine regelmäßige Auslastung von über 90%", sagt Kirsten Peter, Sustainability Managerin bei Giesecke + Devrient.

Über das Dashboard ist das Unternehmen nun zu jeder Zeit in der Lage die aktuelle Parkraumauslastung zu überblicken. Darüber hinaus ist es Giesecke+Devrient ebenfalls möglich verschiedene Buchungsgruppen anzulegen – beispielsweise Mitarbeiter mit Firmenwagen oder Firmenwagen mit e-/Hybridantrieb oder Mitarbeiter mit Kleinfahrzeugen.

Um die Inbetriebnahme des neuen ParkHere Systems so reibungslos wie möglich zu gestalten, installierte ParkHere vor Ort einen Help-Desk, um unmittelbar einen First-Level Support anbieten zu können. So konnten anfängliche Fragen sofort beantwortet werden.

ParkHere als Trendsetter in Sachen Digitalisierung von Parkräumen

ParkHere ist eines der ersten Unternehmen Deutschlands, das sich mit der Digitalisierung von Parkräumen und der Optimierung von deren Bewirtschaftungssystemen befasst. Unternehmen wie Giesecke+Devrient, aber auch Telefónica, Wacker-Neuson oder Henkel haben die Probleme herkömmlicher Bewirtschaftungssysteme erkannt und vertrauen auf die innovativen Komplettlösungen des Münchner Technologieunternehmens.

Die Systeme sind flexibel einsetzbar und können für verschiedensten Situationen angepasst und erweitert werden. Um die Systemeinführung reibungslos zu gestalten, steht ParkHere in der Anlaufphase mit einem Helpdesk vor Ort für Rückfragen zu Verfügung.

Durch den großen Erfahrungsschatz in der Branche sowie durch Kundenorientiertheit und kontinuierliche Produktverbesserungen, entsprechen die Produkte der ParkHere GmbH genau den Bedürfnissen der Parkplatzbetreiber sowie der Parkplatznutzer.

Über die ParkHere GmbH

ParkHere ist ein Technologieunternehmen, das sich auf Parkraum-Lösungen spezialisiert hat. Bestehend aus IoT Hard- und Software Produkten bietet ParkHere Unternehmen, Immobilien- und Parkraumbetreibern einzigartige Lösungen, für eine effiziente und nachhaltige Mobilität. Unternehmen wie Telefónica, Wacker Neuson SE oder Giesecke+Devrient vertrauen bereits auf die individuell konfigurierbare Komplettlösung und das Expertenwissen von ParkHere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ParkHere GmbH
Gollierstraße 70
80339 München
Telefon: +49 (89) 12503030-1
http://park-here.eu

Ansprechpartner:
Irina Hey
Head of Marketing
E-Mail: irina.hey@park-here.eu
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ITZBund: Informationsservice für die Binnenschifffahrt weiter verbessert

ITZBund: Informationsservice für die Binnenschifffahrt weiter verbessert

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) hat den mobilen standortbezogenen Informationsservice des Elektronischen Wasserstraßeninformationsservices (ELWIS) noch besser an die Wünsche der Berufs- und die Sportschifffahrt angepasst.

Zwei Jahre nach dem Start des Services ist der Zugang zu den Nachrichten für Binnenschifffahrt, Eislagen und weiteren schifffahrtsrelevanten Informationen zu Brücken, Schleusen, Liegestellen oder Pegeln nun noch leichter möglich. Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) verbessert damit ihr kostenfreies Informationsangebot für die Berufs- und Sportschifffahrt auf Bundeswasserstraßen. Das ITZBund ist als IT-Dienstleister der WSV mit der Entwicklung, Bereitstellung und dem Betrieb beauftragt.

Viele neue Funktionen

Zu den Neuheiten gehört eine Trackingfunktion: Sie erlaubt die automatische permanente Kartennachführung auf mobilen Geräten, die den Standort ermitteln können (z. B. Smartphone mit GPS). Auch die Auswahl von Mehrfachtreffern wurde erleichtert und die Auswahl der Fachdaten (Layer) an die Wünsche der Nutzerinnen und Nutzer angepasst. Der neue Zähler der Nachrichten für die Binnenschifffahrt (NfB) hilft, immer den Überblick zu bewahren.

Mit der neuen Teilen-Funktion kann das aktuelle Kartenbild, inklusive aller Einstellungen via URL, einfach weitergleitet werden. Damit kann nun u. a. auch für jede Nachricht für die Binnenschifffahrt ein Kartenlink erzeugt werden, der diese in der Karte anzeigt. Diese Links werden kurzfristig u. a. in ELWIS und in den abonnierbaren ELWIS-Newslettern (ELWIS Abo) eingefügt. Von der textuellen Nachricht in ELWIS kann dann ebenfalls direkt zur Nachricht der Karte gesprungen werden.

Im Hintergrund werden die Daten auf IENC-Karten (Inland Electronic Navigational Charts) angezeigt, welche wichtige schifffahrtsrelevante Daten darstellen. Die Daten werden von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) erhoben und durch das ITZBund kostenfrei im Internet als Online-Service bereitgestellt:

https://www.elwis.de/DE/Karte/

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 (228) 99680-5444
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Thorsten Meyer
Pressestelle
Telefon: +49 (228) 99680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
Holger Lehmann
Pressesprecher des ITZBund
Telefon: +49 (228) 99680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
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CAM Programmierung mit iMachining leicht gemacht

CAM Programmierung mit iMachining leicht gemacht

Im Oktober 2020 lädt der VDW erneut zu den METAV Web-Sessions ein. Verkürzen Sie mit uns die Zeit bis zur METAV reloaded (23.-26. März 2021) mit je einem bis zwei Session Tagen pro Monat. Am 6. und 7. Oktober geht’s los – die beiden Thementage drehen sich rund um Software. Elf Firmen haben interessante Vorträge zu unterschiedlichen Themen vorbereitet: DPS Software GmbH, Spezialist für CAD/CAM, ist natürlich wieder mit dabei und referiert am 6.10. um 14 Uhr über die zeitsparende CAM Programmierung mit iMachining.

CAM Programmierung: Mit iMachining zeitsparend programmieren und das Bauteil gratfrei ausspannen

Effizienz und Zeitersparnis sind zwei wichtige Faktoren um Kosten in der Zerspanung zu senken. SolidCAM hat dafür das revolutionäre iMachining Modul entwickelt und mit der patentierten Lösung das ermöglicht, was vor einigen Jahren noch undenkbar war. Mit einer integrierten Materialdatenbank werden Schnittwerte abhängig vom Werkstück- und dem Werkzeugmaterial unter Berücksichtigung der Maschinendaten aus dem System eigenständig errechnet. Dieser Automatismus macht es dem Programmierer sehr leicht die richtigen Werte bei der Programmierung zu verwenden und diese Werte abhängig von der Aufspannsituation mit Schiebereglern zu steuern. Lassen Sie sich zeigen wie schnell und einfach Effizienz in der Zerspanung sein kann.

Rund sechs Vorträge pro Tag erwarten die Teilnehmer

Unter dem Motto „Let’s talk about innovation“ werden bis März 2021 jeden Monat ein bis zwei Session-Tage zu einem bestimmten Themenschwerpunkt stattfinden. Dieses Mal dauert jede Session 45 Minuten: nach den 30-minütigen Vorträgen, haben die Teilnehmer noch 15 Minuten Zeit, um live ihre Fragen zu stellen.

Die Teilnahme ist für alle kostenfrei.

Themenschwerpunkt Software – auf die Teilnehmer wartet ein attraktives Programm

  • 11 Vorträge an 2 Tagen
  • Programm von 10.00 bis 16.00 Uhr
  • Bequeme Teilnahme von zu Hause oder im Büro, ohne lange Anfahrtswege
  • Per Desktop, Tablet oder Smartphone
  • Teilnahme auch an mehreren Web-Sessions möglich
  • Möglichkeit live Fragen per Chat zu stellen

Anmeldung unter: https://de.industryarena.com/websessions/metav

Über die DPS Software GmbH

1997 gegründet, unterstützt DPS die komplette Wertschöpfungskette seiner Kunden. Von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse.

Das Software-, Beratungs- und Serviceangebot der DPS beruht auf den Produkten weltweit führender Softwareunternehmen: SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, die CAM-Produkte von SolidCAM sowie SWOOD von EfiCAD. Mit der 3DEXPERIENCE Plattform von SOLIDWORKS bietet DPS zudem eine Cloud-Lösung, die höchste Flexibilität für zukünftige Entwicklungen bietet. Darüber hinaus werden eigene DPS Module und Applikationen vertrieben. Eine starke Kompetenz für ERP-Anbindungen rundet das Angebot von DPS ab.

Mit über 200 Mitarbeitern an 19 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt DPS über 8.000 Kunden – immer in dem Bestreben Mehrwerte wie Reduzierung der Kosten, Verkürzung der Markteinführungszeiten und Verbesserung der Produktqualität für seine Kunden zu erzielen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
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70771 Leinfelden-Echterdingen
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Ansprechpartner:
Eva Brökel
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Schigymnasium Stams lernt mit mobiler LÖRNING-App von duftner.digital

Schigymnasium Stams lernt mit mobiler LÖRNING-App von duftner.digital

Mobil, digital und zu 100% made in Tirol: Die Pädagog*innen und Schüler*innen des Schigymnasiums Stams haben die neue LÖRNING-App im Einsatz, die duftner.digital in Innsbruck entwickelt hat. Denn Englischvokabel und BWL-Stoff funktionieren auch digital: Lehrkräfte haben sich vorab methodisch-didaktisch speziell auf digitale Lerninhalte schulen lassen und bereits rund 20 Lehrer*innen des Gymnsaiums Stams stellen ihre Lernunterlagen auf die App online. So haben die Schüler*innen den Benefit, am eigenen Smartphone orts- und zeitunabhängig zu lernen. Technologiepartner der LÖRNING-App ist Samsung Österreich.

Gerade für den Ski-Profi-Nachwuchs, der ohnehin einen straffen Tages- und Trainingsplan hat, bringt die digitale Lern-App enorme Vorteile. Das Lern-App-Pilotprojekt in Stams läuft seit dem Sommersemester 2020, im neuen Schuljahr im Herbst wird verlängert. Erfolgsversprechend: Bisher haben 180 Schüler*innen bereits über 200 Stunden mit der App gelernt. Das freut auch Alexander Pointner: Der Stams-Absolvent und ehemalige ÖSV-Skisprung-Erfolgstrainer ist als Digital Consultant bei duftner.digital aktiv. „Es ist großartig, dass das Schigymnasium Stams ein Vorreiter beim digitalen Lernen ist“, sagt Alexander Pointner. „Ich bin überzeugt, dass nicht nur Schüler*innen, sondern auch die Lehrkräfte und die Schule als Ganzes profitieren werden.“

Lernkarten in Form von digitalen Multiple Choice Quizfragen am Handy

So einfach funktioniert das digitale Lernen: Die Schüler*innen laden sich im App-Store ihre duftner.digital LÖRNING-Lern-App herunter. Der Lernstoff ist so aufbereitet, wie Jugendliche es lieben: in Info-Häppchen, teils mit Videos und mit Bildern. Das Herzstück der Lern-App sind die sogenannten Lernkarten: Das sind Multiple Choice Quizfragen, die Wissen abtesten. In Stams etwa stehen in Englisch aktuell „Black Lives matter“-Literatur am Programm, in BWL zum Beispiel die rechtliche Organisation von Firmen. Erst wenn ein Jugendlicher die Frage drei Mal in Folge korrekt beantwortet, gilt sie als gelernt und fällt aus dem Lernkarten-Katalog.

Stams-Direktor Staudacher: „Lern-App ist effizient und Schüler finden sie lässig“

Als Eliteschule für Spitzensportler*innen ist das Schigymnasium Stams offen, was den Einsatz von neuen Technologien betrifft. „Das Hochladen von Unterrichtsmaterialien auf die App funktioniert tadellos“, erklärt Arno Staudacher, Direktor des Schigymnasiums Stams. „Die LÖRNING-Lern-App ist effizient und unsere Schüler finden sie lässig!“ Anstelle des Lernens mit ausgedruckten Papierskripten lernen die Schüler*innen dort, wo sie ohnehin sind: am Notebook, Tablet oder Handy. „duftner.digital trifft hier genau den Puls der Zeit“, sagt Staudacher.   

Wirtschaftsprofessor: „Willkommene Abwechslung“

Drei Lehrpersonen unterschiedlicher Fachrichtungen haben die App bereits seit Juni zur Ergänzung und Vertiefung ihres Lehrstoffes in ihren Klassen in Verwendung. Sie tragen mit ihren konstruktiven Feedbacks bis Jahresende zur Verbesserung der App durch die Entwickler bei. Bereits rund 20 Pädagog*innen nutzen in Stams die Lörning seit Beginn des Wintersememsters 2020/2021.

CEO Duftner: „Tirol ist reif für digitales Lernen“

Dieter Duftner, Gründer und CEO von duftner.digital, hat selbst Pädagogik studiert und über 1.000 Trainings im DACH-Raum gehalten. Er ist überzeugt, dass Tirol reif für digitales Lernen ist. „Wir freuen uns, dass das Schigymnasium Stams als erste Schule Tirols unsere LÖRNING-App aktiv nutzt. Das Feedback der Pädagogen ist total wertvoll für uns “, unterstreicht Duftner und skizziert, wo die Reise hingeht: „Wir haben die Vision des Teilens von Lern-Content, der über Schulgrenzen und Landesgrenzen hinausgeht.“ Die Technologie dazu liegt bei duftner.digital fixfertig in der Schublade, jetzt geht es darum, dass moderne, aktive Pädagog*innen ihr Wissen hochladen. Das Team von duftner.digital kümmert sich um das urheberrechtliche Schützen der Inhalte.

Über die duftner.digital group GmbH

Unter dem Motto „Digitalisierung braucht Expertise“ bündelt duftner.digital die Unternehmen der Gruppe unter einem Dach. duftner.digital bietet Unternehmen ein digitales Mindset mit Komplett-Lösungen für Geschäftspartner, für Mitarbeiter und für Kunden. Herzstück sind inhouse entwickelte Technologien, zum Beispiel eine Wissens-App. duftner.digital ist für Unternehmen in ganz Europa aktiv, vom KMU bis hin zum internationalen Konzern. Die Expert*innen bei duftner.digital entwickeln Lösungen aus einem Guss und begleiten Veränderungsprozesse von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung inklusive Nachbereitung. Zu duftner.digital zählen das Personalberatungs- und Personalmanagementunternehmen Duftner & Partner (gegründet 1997), die Software-Fullservice-Agentur M-Pulso (gegründet 2009) und das auf Lern- und Wissensmanagement spezialisierte Institute of Microtraining (gegründet 2010). Die duftner.digital Gruppe hat ihren Europasitz im Zentrum von Innsbruck/Österreich und beschäftigt rund 35 Mitarbeiter*innen. Alle Infos: www.duftner.digital

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c’t-Security-Checklisten

c’t-Security-Checklisten

Die aktuelle Ausgabe 20/20 von Europas größtemIT- und Tech-Magazin c‘t liefert die Neuauflage der beliebten Security-Checklisten. Die zwölf Kapitel erklären anschaulich, wie man Smartphone, Rechner, Netzwerk und vieles mehr im Handumdrehen sicher einrichtet. Dieses Mal steht auch das Arbeiten im Homeoffice im Fokus.

Die Security-Checklisten wurden auf die derzeitige Bedrohungslage zugeschnitten und umfassend aktualisiert. „IT-Sicherheit ist zwar ein komplexes Feld, die wichtigsten Abwehrmaßnahmen gegen Hacker sind jedoch so simpel, dass sie wirklich jeder umsetzen kann – und sollte“, erklärt c’t-Redakteur Ronald Eikenberg. „Es dauert in aller Regel nicht länger als fünf Minuten, um eine Checkliste durchzugehen und im Fall der Fälle nachzubessern.“

Viele Menschen arbeiten seit Monaten mobil. Daher haben die c‘t-Experten in diesem Jahr die Homeoffice-Checkliste eingeführt. Sie erläutert, wie man geschützt von zu Hause arbeitet, denn gerade dabei darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen: „Fängt man sich im heimischen Büro einen Trojaner ein, kann er schnell die gesamte Firma lahmlegen“, gibt Eikenberg zu bedenken. Neu ist auch die Checkliste „Server & Hosting“, die die nötigsten Schritte zur Absicherung von Servern und Webhosting-Paketen aufzeigt.

„Einige Empfehlungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Security-Checklisten“, erläutert Eikenberg. Dazu zählt etwa der Rat, auf den Einsatz aktueller Software zu achten. Das ist unerlässlich, denn Betriebssystem-Updates und neue Programmversionen bringen nicht nur neue Funktionen mit und beseitigen nervige Bugs, oftmals schließen die Aktualisierungen auch ernstzunehmende Sicherheitslücken. Auch Passwörter werden in den Checklisten immer wieder thematisiert.

Die zwölf Security-Checklisten enthalten bewusst nur die wichtigsten Handgriffe, die jeder umsetzen sollte, um sich vor allgegenwärtigen Cyber-Attacken zu schützen. Wer tiefer in ein bestimmtes Thema einsteigen möchte, bekommt in c’t weiterhin die Gelegenheit dazu.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die c’t-Security-Checklisten kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als Europas größtes IT- und Tech-Magazin greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software- und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
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Isabel Grünewald
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Wie die Immobilienbranche von der digitalen Signatur profitiert

Wie die Immobilienbranche von der digitalen Signatur profitiert

Neue Kooperation von FP und IVD macht Maklern, Verwaltern, Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern das Leben leichter. Francotyp-Postalia (FP), Experte für sichere digitale Kommunikation, verrät sechs gute Gründe, warum man dabei auf Papier verzichten kann.               

Die Digitalisierung ist der Megatrend, der die Immobilienbranche in den kommenden fünf bis zehn Jahren am stärksten beeinflussen wird. Das glauben etwa 55 Prozent der Befragten im Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2020 von Ernst & Young.[1] Ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu mehr Digitalisierung kann der Umstieg auf die digitale Signatur sein. Sie spart Aufwand, Zeit und Kosten, wovon letztlich die gesamte Branche profitiert. Denn mit einer digitalen Unterschrift lassen sich zahlreiche Prozesse von der Vermietung bis hin zur Nebenkostenabrechnung effizient, schnell und sicher gestalten, was Maklern und Verwaltern, Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern das Leben leichter macht. Um die digitale Signatur zu fördern, haben der Immobilienverband Deutschland (IVD) und die FP Mentana-Claimsoft GmbH nun eine Partnerschaft geschlossen. Der IVD nutzt die digitale Signaturlösung FP Sign, um Dokumente und Prozesse rechtskonform abzusichern, und empfiehlt sie seinen Mitgliedern.

FP verrät sechs gute Gründe, dem Papier Adieu zu sagen und auf digitales Unterzeichnen umzusteigen:

  1. Mehr Effizienz: Mieter wie Vermieter und Makler kennen es zu Genüge: Die Wege etwa eines Miet- oder Pachtvertrags, der mehrere Unterschriften benötigt, sind lang. Von Schreibtisch zu Schreibtisch, zur Post und zurück – alle Unterschriften einzuholen, ist ein aufwendiger Prozess. Mit Lösungen wie FP Sign lässt sich das Dokument komfortabel und schnell signieren und dem Geschäftspartner zur Unterschrift zuweisen. Das erhöht die Effizienz deutlich.
  1. Weniger Kosten: Die Rechnung ist einfach: Wo Effizienz steigt, sinken die Kosten. Nebenkostenabrechnungen oder Kaufverträge auf Papier abzuwickeln, bindet Ressourcen, Zeit und Arbeitskraft. Digitale Lösungen reduzieren den Aufwand, beschleunigen den Abstimmungsprozess und ermöglichen es, ihn aus einer Hand und damit mit weniger Personal zu steuern. Auch Material- und Portokosten fallen weg, was bares Geld spart.
  1. Maximale Sicherheit: Papier ist geduldig – Lösungen zur elektronischen Unterschrift sind es nicht. Das macht sie sicherer als die Papierform: Sie dokumentieren jede Änderung an einer Urkunde durch eine Kette an Zertifikaten, die jedem Beteiligten eine eigene Identität zuweisen. Ist eines der Zertifikate fehlerhaft oder veraltet, wird das vom System angezeigt. Dabei ist die digitale Signatur rechtsgültig und transparent. FP Sign etwa ermöglicht das digitale Signieren mit unterschiedlichen Signaturstufen: Neben der fortgeschrittenen Signatur steht mit der qualifizierten elektronischen Signatur die höchste verfügbare Signaturstufe gemäß europäischer Signaturverordnung eIDAS zur Wahl. Fälschungsversuche, die sich Sicherheitslücken in PDF-Programmen zunutze machen, lassen sich durch die Verwendung der aktuellsten Version des jeweiligen PDF-Readers vereiteln.
  1. Volle Kontrolle: Makler, Vermieter, Mieter – je mehr Parteien involviert sind, desto höher ist das Risiko, dass ein Unterzeichnungsprozess ins Stocken gerät. Wenn Dokumente per Post auf den Weg geschickt werden, sind Verzögerungen im Ablauf zudem schwer nachzuvollziehen. Da den Überblick zu behalten, kann schwer sein, was rechtzeitiges Reagieren unmöglich macht. Elektronische Lösungen erlauben dagegen die volle Kontrolle. So bietet FP etwa ein Signatur-Cockpit, das jederzeit Aufschluss darüber gibt, wo und in welchem Status sich ein Dokument gerade befindet.
  1. Mehr Komfort für Kunden: Die digitale Unterschrift kann zum Wettbewerbsvorteil werden, bietet sie Kunden doch einen sehr komfortablen Weg, ihre Immobiliengeschäfte abzuwickeln. Beispiel Vermietungen: Der Vermieter profitiert vom digitalen, vorschriftskonformen Handling sensibler personenbezogener Daten der Mietinteressenten. Er kann zudem gesetzlich bindende Mietvereinbarungen ganz ohne persönliches Treffen abschließen und sich dabei auf die garantierte Rechtskonformität der digitalen Signatur verlassen. Mietinteressenten erleben weniger Bürokratie. Sie können letztlich komplett vom Sofa aus mit dem Smartphone ihre neue Wohnung suchen und finden und später den Mietvertrag abschließen.
  1. Investition in die Zukunft: Die papierlose Abwicklung des Immobiliengeschäfts ist die Visitenkarte eines modernen Unternehmens und eine Antwort auf die Zeichen der Zeit. Denn wer im Alltag als Immobilienverwalter oder -vermittler oder als Wohnungsgesellschaft für Abrechnungen, Verträge und Übergabeprotokolle auf Papierkram, Drucker und Fax verzichtet, tut damit der Umwelt Gutes und reduziert seinen ökologischen Fußabdruck nachhaltig. Der digitale Helfer erfüllt zudem den Wunsch nach kontaktlosen Unterzeichnungsmöglichkeiten, der durch die Corona-Krise gewachsen ist.

[1] Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2020, Ernst & Young Real Estate GmbH Januar 2020: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/797769/umfrage/umfrage-zum-zukuenftigen-einfluss-von-megatrends-auf-den-deutschen-immobilienmarkt/

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse (FP = "Sichere digitale Kommunikation"). Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Software/Digital", "Frankieren und Kuvertieren" sowie "Mail Services" digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden sowie Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung und Konsolidierung von Geschäftspost. Der Konzern erzielte 2019 einen Umsatz von rund 210 Millionen Euro. FP ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als 12 Prozent und verfügt im Digitalbereich über einzigartige, hochsichere Lösungen für das Internet der Dinge (IoT/IIoT)) sowie für die digitale Signatur von Dokumenten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Francotyp-Postalia Holding AG
Prenzlauer Promenade 28
13089 Berlin
Telefon: +49 (800) 3726268
Telefax: +49 (1805) 344214
http://www.francotyp.de

Ansprechpartner:
Karl R. Thiel
Leitung Brand-PR
Telefon: +49 (30) 220660-123
E-Mail: kr.thiel@francotyp.com
Josephine Gallée
Junior Consultant | Technology & TIME
Telefon: +49 (40) 899699-245
Fax: +49 (40) 899699-30
E-Mail: josephine.gallee@fischerappelt.de
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