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Endlich wieder Inventur? Haben sie sich schon darüber Gedanken gemacht?

Endlich wieder Inventur? Haben sie sich schon darüber Gedanken gemacht?

Es wird wieder Zeit, sich über die Inventur Gedanken zu machen und Fragen zu klären wie: Wie machen wir das am besten? Wie lange brauchen wir, um die Inventur durchzuführen? Und noch viele mehr.

Um viele dieser Fragen schneller und einfach zu klären, hat COSYS eine Cloud Inventur App entwickelt. Damit Sie sich selbst überzeugen können, haben wir auch eine kostenlose DEMO App für Sie im und App Store zur Verfügung gestellt.

Die Inventur App greift durch eine integrierte Scanfunktion auf die Geräte Kamera zu. So ist es dem Benutzer gestattet, sowohl ein Smartphone als auch ein professionelles Datenerfassungsgerät zu nutzen. Durch die Nutzung der Kamera, um die Barcodes zu erfassen, wird der Zählvorgang beschleunigt. Nach der Erfassung werden die Daten in das browserbasierte Cloud Backend übermittelt. Die übermittelten Daten werden dann im Frontend, dem COSYS WebDesk, angezeigt.

In COSYS WebDesk haben Sie die Möglichkeit, alle Erfassten Daten nachzubearbeiten und sie an Ihr Warenwirtschafts-System zu übertragen. Die Inventur App kann an Ihr Warenwirtschafts-System angebunden werden, sodassmit einem Knopfdruck alle Ihre vorhandenen Artikelstammdaten importiert werden.

Benötigen Sie noch Geräte für Ihre Inventur?

COSYS bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, um Geräte für mobile Datenerfassung zu verwenden Zum einen können Sie sich für die Inventurzeit Geräte zu Datenerfassung mieten. Auf diesen Geräten stellen wir Ihnen unsere Inventur Lösung zur Verfügung mit der Sie Ihre Inventur durchführen. Die Inventur wird dann an ist ERP-System übertragen und Sie können sich die Inventur anschauen. Zum anderen besteht noch die Möglichkeit, Sich die Geräte zu kaufen. Bei dem Kauf eines Gerätes helfen unsere Experten Ihnen dabei, das richtige Gerät für Ihr Unternehmen auszuwählen.

 

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Wartezimmer unterwegs bearbeiten

Wartezimmer unterwegs bearbeiten

In der App „medatixx mobile“ können Anwender ab sofort, wie in der Software selbst, auch die Funktionen des Wartezimmers verwenden. Darüber hinaus ist es in der medatixx-Software jetzt möglich, Bilder aus der tief integrierten Archivierungslösung „x.archiv“ ganz einfach in die Textverarbeitung der Praxissoftware zu übernehmen. Weitere Neuerung: Die Verordnungsinformationen zum Verschreiben von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) stehen jetzt in der Praxissoftware bereit.

Das Wartezimmer von unterwegs einsehen und in Echtzeit verändern

Der neue Bereich „Wartezimmer“ in der App „medatixx mobile“ bietet die Möglichkeit, auch auf Tablet und Smartphone die anwesenden Patienten einzusehen und die Praxisräume zu verwalten.

Ab sofort können Nutzer von „medatixx mobile“ Patienten zwischen den einzelnen virtuellen Räumen verschieben, Patienten virtuell ins Wartezimmer setzen oder Wartezimmereinträge bearbeiten. Wenn in der Praxissoftware Patienteneinträge im Wartezimmer aktualisiert  werden, zeigt die App dies auf dem Tablet oder Smartphone ebenfalls in Echtzeit an. Auch die Nutzer der App sehen so, wer wie lange da ist und können allgemeine Patienteninformationen wie Geburtsdatum und Patientenfoto und den Grund des Praxisbesuches erkennen.

Digitale Gesundheitsanwendungen in der Praxissoftware medatixx verordnen

Bei digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) handelt es sich um Apps, die Ärzte verschreiben können. Die anfallenden Kosten übernimmt die Krankenkasse. Ärzte können jedoch nur Apps verordnen, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen sind. Eine Liste der zugelassenen Produkte und dazugehörige Informationen befinden sich im DiGA-Verzeichnis des BfArM. Ärzte können jetzt auf alle verordnungsfähigen DiGA in der Medikamentedatenbank von medatixx zugreifen und sie verordnen. Anders als bei Medikamenten gibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vor, immer nur eine DiGA auf ein Rezept zu drucken. In der Praxissoftware medatixx können Anwender die verschriebenen Apps über die Medikamentenstatistik auswerten. Sie sehen zum Beispiel, wann und wie oft sie eine DiGA verschrieben haben.

Bilder aus x.archiv in Textverarbeitung übernehmen

Ob Röntgenbilder oder Fotos, Anwender können ab sofort Bilder aus der Archivierungslösung „x.archiv powered by mediDOK“ komfortabel in die Textverarbeitung der Praxissoftware medatixx übernehmen. So können Nutzer auch mittels Mehrfachauswahl diverse Bilder einfach in den Arztbrief einbetten. Das Programm formatiert die Bilder in dem Arztbrief automatisch.

x.archiv ist die sichere Lösung zur Archivierung und Bearbeitung patientenbezogener Bilder und Dokumente in der Praxissoftware medatixx.

Die Praxissoftware medatixx zeichnet sich durch eine zweigeteilte Datenspeicherung aus: Medizinische und persönliche Daten werden auf dem Rechner in der Praxis abgelegt. Öffentliche Listen und Kataloge wie EBM-Stammdaten, Blankoformularvorlagen oder Medikamentedatenbank liegen in der Cloud. Ein automatisches Selbst-Update sorgt für die Aktualität der Praxissoftware, Kataloge und Listen.

medatixx.de.

Über die medatixx GmbH & Co. KG

Die medatixx GmbH & Co. KG ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für niedergelassene Ärzte. Rund 27 % aller niedergelassenen Humanmediziner Deutschlands arbeiten mit einer Praxis- oder Ambulanzsoftware von medatixx. Circa 39.000 Ärzte setzen die Programme medatixx, x.comfort, x.concept, x.isynet und easymed sowie die Ambulanz-/MVZ-Lösungen x.vianova und x.concept Edition Ambulanz/MVZ ein und nehmen zentrale und Vor- Ort-Dienstleistungen in Anspruch. Die Praxismanagementsoftware prima! unterstützt die digitale Organisation aller patientenfernen Abläufe in einer Arztpraxis. 18 eigene Standorte und rund 50 Vertriebspartner gewährleisten deutschlandweit eine engmaschige regionale Betreuung. Etwa 725 Mitarbeiter entwickeln und pflegen die medatixx-Softwarelösungen und bieten IT-Dienstleistungen für ambulant tätige Ärzte in allen Organisationsformen an. Die medatixx-akademie richtet an 24 Bundesverband Managed Care e. V. (BMC) Standorten Fortbildungen für Ärzte und medizinisches Fachpersonal aus. medatixx engagiert sich als Mitglied in zahlreichen Verbänden, unter anderem im Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V., im Qualitätsring Medizinische Software e. V. (QMS) und im Bundesverband Managed Care e. V. (BMC). Ziel ist der Dialog mit der Politik, der Selbstverwaltung und den anderen Gesundheits-IT-Anbietern für praxisnahe und wirtschaftliche IT-Lösungen für die niedergelassenen Ärzte.

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Im Kappelhof 1
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Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Die erste browser-basierte Architektur für Steuerungssysteme (SPSen) kommt aus St. Pölten und stellt quasi eine Revolution für Entwicklung, Test und Betrieb hochkomplexer Fertigungsanlagen dar. Von der Gebäudetechnik bis zur Fahrzeugindustrie – Steuerungs- und Regelungsfunktionen wandern in die Cloud und können zeit- und ortsunabhängig gewartet, geändert und weiterentwickelt werden.

"Eine neue Oberklasse-Limousine verfügt heute mit großer Wahrscheinlichkeit über mehr untereinander oder mit Systemen außerhalb "kommunizierende" Komponenten als die Fabrik, in der sie hergestellt wurde. Die Automatisierungssysteme großer Fertigungsanlagen sind datentechnisch gesehen nach wie vor Inseln. Mit unserer Technologie können künftig kommunikative und flexible Maschinen entwickelt werden", erklärt Michael Plankensteiner, CEO der logi.cals GmbH. Damit bringt er auf den Punkt, worum sich alles beim österreichischen Software-Hersteller logi.cals dreht. Die Entwickler aus St. Pölten arbeiten seit Jahren gemeinsam mit ihren OEM-Kunden an vorderster Front auf dem Weg zu einem durchlässigen, datengetriebenen und global einsetzbaren Engineering 4.0. Dabei bietet das Unternehmen Werkzeuge für die Programmierung und Konfigurierung von vielfältigen Steuerungslösungen an. Konzept, Schnittstellen und (browser-basierte) Kernkomponenten der Open Web Automation (OWA) stehen Steuerungsherstellern offen.

Industriesteuerungen besser entwickeln, testen und im laufenden Betrieb effizient warten

Worum geht’s? Wenn Millionen Einzelbefehle, ausgeführt von einer Vielzahl Steuerungen, einen reibungslosen Produktionsablauf bewirken, so ist das Automatisierung. Bis die von der Steuerungssoftware festgelegten Befehle in Form von SPS-Programmen umgesetzt werden können, bedarf es eines durchgängigen Engineering-Prozesses, der auch die anderen Fachbereiche des Maschinen- und Anlagenbaus wie Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik etc. betrifft.

Passende Komponenten und Teilsysteme müssen geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert werden. Die darauf spezialisierten Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten dabei oftmals mit zahllosen Software-Werkzeugen in ihren Bereichen (sog. Domänen), die meistens lokal installiert und untereinander nicht kompatibel sind. "Dort liegt das Problem. Stark vereinfacht ausgedrückt sieht es bis heute so aus, dass 100 Autoren gemeinsam, aber mit unterschiedlichen Textverarbeitungen, ein Buch schreiben. Hat einer sein Kapitel fertig, drückt er dem nächsten einen Ausdruck davon in die Hand. Der muss dann seine Inhalte anfügen. Ein gigantisches Stückwerk", so Plankensteiner.

Für die Anlagen der Zukunft braucht es so etwas wie einen Co-Working-Space, in dem alle zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. Bei logi.cals heißt die entsprechende Technologie OWA (Open Web Automation), und der neue Ansatz ist so vielversprechend, dass ganze Branchen auf den St. Pöltner Tech-Mittelständler als Technologielieferanten bauen. Die ersten Anwendungen von logi.cals waren lange vor dem ersten Smartphone auf dem Markt. Seither ist das Unternehmen am Puls der Entwicklungen geblieben – und hat sie weitergetrieben. So werden beispielsweise die Steuerungslösungen von mehr als 8 von 10 in Europa verkauften Autobussen mit Technologie von logi.cals entwickelt und betrieben. Bei der Automatisierung von großen Wasserkraftwerken gilt nach 20 Jahren der Zusammenarbeit, dass eines von drei Wasserkraftwerken weltweit funktioniert dank Software aus St. Pölten.

Vom datentechnischen Flickenteppich zum Hochleistungsgewebe

Um die Versprechungen von Industrie 4.0, die in einer radikal verbesserten Flexibilität der Fertigung bestehen, erfüllen zu können, ist die übergreifende Nutzung von Informationen im gesamten Engineering- Prozess erforderlich. Bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen werden, geprägt durch die Vergangenheit, im Allgemeinen Werkzeugketten eingesetzt. Entlang dieser hintereinander gelagerten Prozessschritte entsteht die Gesamtlösung. Je weiter der Prozess fortgeschritten ist, desto umfangreicher sind die Auswirkungen eines Planungsfehlers, der sich zu Beginn "eingeschlichen" hat.

"Mit unserem Ansatz werden aus diesen Ketten intelligente Netzwerke. Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Maschinen werden datentechnisch abgebildet und es entsteht ein sogenanntes "integriertes Anlagenmodell", erklärt Plankensteiner. Mit OWA können künftig die dazu erforderlichen Engineering- Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses. Damit wird es auch möglich, neue Anlagen effizient – weil 100% virtuell – in Betrieb zu nehmen und zu testen. Künftig werden so ganze Fertigungsstraßen virtuell gebaut und getestet, bevor überhaupt eine Schraube oder eine Steuerung gekauft werden müssen. Frühzeitige Kaufentscheidungen werden damit obsolet. Der Entwicklungsprozess hat keinen Vendor-Lock-In, das heißt, dass alternative Systeme untersucht und das beste für den Anwendungsfall genutzt werden kann.

"Gerade bei hochkomplexen Anlagen geht es um Millimeter und Zehntelsekunden im Fertigungsprozess. Bringen Sie einem Roboterarm bei, er müsse um genau den Millimeter und genau die Zehntelsekunde anders greifen. Da spreche ich noch nicht davon, was das für die 100 Fertigungsschritte davor und danach bedeutet. Und nehmen Sie weiter an, es gebe genau diese Anlage rund um die Welt 100 Mal und der einzige Weg sei, einen Techniker hinzuschicken um alles zum Laufen zu bringen", schildert Plankensteiner ein Problem, zu dessen Lösung logi.cals nun einen Beitrag leistet. Und weiter: "Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Domänen – Elektrotechnik, Hardware, Steuerungsplanung – zusammenarbeiten und entwickeln. Ein weiteres Plus: Das wird künftig auch bei Anlagen gehen, wenn sie bereits in Betrieb sind. Von Industrieanlagen bis zu moderner Gebäudetechnik."

"Never touch a running system"

Die Entwickler von logi.cals haben gemeinsam mit einem Kunden erhoben, wie viele unterschiedliche Softwarepakete genutzt werden, um das Engineering einer seiner hochkomplexen Anlagen durchzuführen.

Es sind mehr als 90. Um dann während des Betriebs Anpassungen an einer derartigen Anlage vorzunehmen, muss das Engineering-Team sehr gut informiert sein. Um kein Risiko einzugehen, wird daher in der Regel darauf verzichtet, die Anpassung umzusetzen, weil nicht alle Parameter bekannt sind.

Das ist heute nicht mehr akzeptabel. Die Anpassung muss sich online in die Applikation hinein bewegen und dabei alle Nebeneffekte im Vorfeld prüfen und ggfs. Gefahrenstellen sichtbar machen. logi.cals setzt mit OWA auf das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Werkzeuge innerhalb einer Architektur und sieht dabei den Browser als das Werkzeug, mit dem der unabhängige Zugang zu den Engineering-Daten ermöglicht wird (web-based Engineering). Denn durch cloudbasierte Engineering-Umgebungen ist es erheblich leichter, die zahllosen Konfigurationen zu managen und zu pflegen.

Vom Privatunterricht zum Dirigenten des Orchesters

Einfache Änderungen sind nicht genug. Es geht bei Industrie 4.0 um weitere zentrale und inhaltliche Herausforderungen, die darin bestehen, während des laufenden Betriebs automatisiert strukturelle Änderungen vornehmen zu können. Also den Austausch gesamter Softwareteile, um auf der bestehenden Anlage ein ähnliches Produkt fertigen zu können und die Umstiegszeit so gering wie möglich zu halten. In der Fachsprache nennt man das Orchestrierung oder Choreographie.

Im Moment bekommt jeder Steuerungscomputer noch Einzelunterricht. Die Steuerungen, die mit den Lösungen von logi.cals entwickelt werden, kann man sich künftig wie ein Orchester vorstellen.

Plankensteiner: "Dadurch, dass wir die Datenströme vernetzen und in die Cloud holen, lernen einzelne Einheiten voneinander. Vereinfacht weiß eine Steuerung in einem Spritzgussprozess, dass ein bestimmter Ofen Bauteile bei 273 Grad 8,3 Sekunden härten muss. Er "weiß" aber nicht, was das für ein Teil ist, woher es kommt und was als nächstes passiert. Wenn nun die nächste Schicht im Spritzguss eine andere Ausgangsbeschaffenheit braucht, muss ein Techniker der Steuerung von genau diesem Ofen genau diesen Befehl beibringen."

Künftig soll das im Sinne von "Deep Learning" und "Künstlicher Intelligenz" weitgehend automatisch von Statten gehen. Einheiten reagieren auf veränderte Datenmuster. Systeme werden effizienter, die Entwickler können steuernd eingreifen und an vielen Parametern drehen mit dem Ziel, dass alles Tag für Tag ein wenig effizienter und innovativer läuft.

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Schnell zu sicheren Anwendungen – logi.cals bietet den Safety-Baukasten für das IIoT-Zeitalter

Schnell zu sicheren Anwendungen – logi.cals bietet den Safety-Baukasten für das IIoT-Zeitalter

Der funktionalen Sicherheit gehört die Zukunft: Sie kommt in immer mehr Bereichen zur Anwendung, von der Windenergie bis hin zu Elektrowerkzeugen. Viele Hersteller stehen daher vor der Herausforderung, (zusätzliche) Sicherheitsfunktionen in ihre Komponenten und Anwendungen zu integrieren. Zudem soll diese Sicherheit heute möglichst ‘smart‘ sein, d. h. über ein einfaches Stromlos-Schalten oder Zuhalten einer Tür hinausgehen. Die Firma logi.cals GmbH aus St. Pölten in Österreich bietet dafür einen zukunftsweisenden ‘smarten‘ Sicherheitsbaukasten, mit dem Unternehmen heute kostensensibel und schnell zu zertifizierten Produkten und Anwendungen gelangen – und das sogar IoT-zukunftssicher und unter Beibehaltung ihrer bisherigen Entwicklungen.

Der Trend ist klar und bedarf hier eigentlich keiner besonderen Erwähnung mehr: Unsere Umgebung wird immer ‘smarter‘. Küchengeräte, Garten- und Haushaltshilfen, Werkzeuge, Apparate und selbstredend industrielle Maschinen und Anlagen verfügen heute über mikroprozessorgesteuerte Funktionen, die nichts mehr mit dem früheren EIN/AUS und eventuell einer mehr oder weniger mechanischen Regelung zu tun haben. Um das zu erkennen, brauchen wir nicht weit zu schauen: Kochprozessoren ergänzen unsere Küchengeräte, Garten- und Haushaltsroboter ersetzen Rasenmäher und Staubsauger. Immer häufiger werden hier Sicherheitsfunktionen gefordert, die Mensch, Maschine und Umwelt schützen. Damit sind Maschinen- und Gerätehersteller gefordert, entsprechende Fail-Safe-Fähigkeiten in ihre Systeme zu implementieren.

logi.SAFE: Schnell und kostensensibel zur Safety-Integration

Die Firma logi.cals ist Experte, wenn es um Softwarewerkzeuge und Plattformen für die industrielle Automatisierung geht. Auf der Basis des Knowhows der Schwesterfirma ISH GmbH aus Kreuztal bietet logi.cals mit logi.SAFE einen Baukasten vorgefertigter und zertifizierter Module für die funktionale Sicherheit, der schnelle und maßgeschneiderte Lösungen ermöglicht. Zu diesem Baukasten gehören eine sicherheitsgerichtete, skalierbare Hardware, eine umfassende Bibliothek sicherer Bausteine zusammengefasst in einer modernen Entwicklungs-Plattform sowie die sicherheitsgerichtete Kommunikation, beispielsweise über einen FSoE-Master und -Slave. Eine Safety Test Library und eine Safety Motion Library beschleunigen die Entwicklung erheblich. Die TÜV-Gutachten der Module reduzieren Entwicklungszeit und -kosten und verkürzen einen eventuellen Zertifizierungsprozess. Zudem ist derzeit eine der weltweit ersten Gleitkomma-Bibliotheken für sicherheitsgerichtete Anwendungen in Vorbereitung.

Erste browserbasierte Safety-Lösungen

logi.SAFE eröffnet die Möglichkeit, für funktional sichere Mikrocontroller oder IPCs eine neue browserbasierte Programmier- und Parametrierlösung in Verbindung mit einem sicheren SPSLaufzeitsystem einzusetzen. Damit ist logi.cals als erster Anbieter überhaupt in der Lage, eine solche browserbasierte Safety-Entwicklungs-Lösung anzubieten. Sie erlaubt es auf einfache Weise, selbst erstellte Bibliotheken mit Hilfe einer Safety Toolchain selbst zu qualifizieren und z. B. über eine Cloud-Lösung auf die Steuerung zu laden. Der im Browser laufende Editor erlaubt dann eine sichere Parametrierung bzw. Programmierung direkt auf der Steuerung. Damit steht ein hochflexibles und vielseitig einsetzbares System für sicherheitsgerichtete Anwendungen zur Verfügung, das gleichzeitig eine hohe Kosteneffizienz gewährleistet und bei der der Anwender auf seine Safety- und Zertifizierungs-Toolchain jederzeit Zugriff hat.

Flexibel ein Leben lang

Der üblicherweise notwendige Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten macht Updates und Upgrades bisher nur bedingt möglich, denn sie sind entsprechend aufwändig und teuer. Auch dieses Problem löst logi.cals mit logi.SAFE und seinem browserbasierten Baukasten: Im Zeitalter des Internets der Dinge (IoT) kann sich die funktionale Sicherheit der Integration in flexiblere Anwendungen nicht mehr entziehen.

Die Forderungen, die die Industrie 4.0 diesbezüglich aufstellt, sind eindeutig: Funktionale Sicherheit soll nicht zum Hemmschuh in der Flexibilisierung der Fertigung werden. Dennoch darf die Schutzfunktion der Sicherheitseinrichtungen zu keinem Zeitpunkt kompromittiert werden. Dies erreicht man nur durch die Nutzung vorgefertigter, geprüfter und vorzertifizierter Funktionen, wie sie logi.cals in ihrem Baukasten anbietet. Im Klartext bedeutet das: Die neue Steuerungsplattform erlaubt es, mit jeder geeigneten Browserlösung direkt auf die Sicherheitssteuerung zuzugreifen, um sowohl mit dem Smartphone oder Tablet als auch über den PC einfach sichere Parameter zu verändern oder komplexe SPS-Programme auf dem gleichen Weg zu erzeugen.

Damit gehört zur Zielgruppe der Lösung grundsätzlich jeder Hersteller oder Anwender, der im Rahmen einer funktional sicheren Elektronik regelmäßig sein Zielsystem programmieren oder parametrieren muss. Dafür ist die Lösung von logi.cals optimal ausgelegt. Wer also im Lebenszyklus einer Komponente oder Anwendung immer wieder Änderungen in seiner Safety-Applikation durchführen muss, für den ist das browserbasierte System logi.SAFE optimal geeignet. Das gesamte System ist branchenneutral und weitestgehend plattformunabhängig.

Mit logi.SAFE schnell zur sicheren Lösung

Schon längst trifft es nicht mehr nur die klassische Steuerungstechnik im Kontext der Maschinenrichtlinie: Immer mehr und immer kleinere Maschinen, Apparate und Geräte integrieren Safety-Funktionen. Safety ist damit für Gerätehersteller ein hochdynamischer Geschäftsbereich, der sich – auch im Zuge der Digitalisierung – immer weitere Anwendungsfelder, beispielsweise im Bereich der smarten, sicheren Antriebe oder der sicheren Sensorik, erschließt. logi.SAFE ist dafür die ideale Plattform. logi.cals und ISH begleiten Hersteller und Anwender bei der Entwicklung ihrer sicheren Komponenten mit ihrem umfassenden Sicherheitsbaukasten und der daraus entwickelten browserbasierten Lösung. Darüber hinaus stehen die Experten von logi.cals und ISH ihren Kunden bei allen Fragen zur Entwicklung und Zertifizierung beratend zur Seite und sorgen dafür, dass diese schnell ihr marktreifes Produkt in den Händen halten können.

Weitere Informationen finden Sie unter www.logicals.com

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Pakettransport Software für Kuriere und Speditionen

Pakettransport Software für Kuriere und Speditionen

Ihnen fehlt die Übersicht über Ihre Pakete? Lösen Sie dieses Problem digital und erfassen über die Sendungsnummern alle nötigen Daten für ein lückenloses Track and Trace. Viele Speditionen und Kuriere profitieren bereits von COSYS Pakettransport Software, die die Fahrer mit Funktionen wie Unterschriftenerfassung, Fotodokumentation und automatischen E-Mail-Benachrichtigungen entlastet.

Sie haben die Möglichkeit, die standardisierte Pakettransport Software kostenlos zu testen, um sich ein eigenes Bild von COSYS Lösungen zu machen. In der Vollversion passen wir in einem Workshop die App exakt auf Ihre Bedürfnisse an, damit Ihre Prozesse ideal erfasst werden. Für die Demo Version müssen Sie nur in den Google Play Store oder Apple App Store, App installieren und loslegen. Testen Sie solange Sie mögen.

Kostenlose Demo App

COSYS Cloud Demo App für Pakettransport hält folgende Softwaremodule zum Testen bereit: KEP Annahme, Übernahme auf Tour, Auslieferung, Kundenretoure, Scan auf Lager, Selbstabholer und Retoure KEP. Für alle Module sind im COSYS Backend Teststammdaten hinterlegt, auf die die mobile App zugreift. Damit sind Kunden und KEP Dienste bereits hinterlegt, die aber bei Bedarf über den COSYS WebDesk erweitert werden können.

Alle Module basieren auf der Barcode Technologie. Das bedeutet, Sie erfassen die Daten über einfaches Abscannen der Pakete. Smartphone Kameras sind mittlerweile weit entwickelt und erfassen viele Barcodes ohne Probleme. Sollten Sie längerfristig auf Smartphones als MDE Gerät setzen, können Sie die Kamera mit COSYS Performance Scanning aufwerten. Das Ergebnis: ein leistungsfähiger Barcodescanner.

COSYS Backend

Alle mobil erfassten Daten werden im COSYS Backend gespeichert. Auch im Backend enthalten ist die Verwaltungsoberfläche COSYS WebDesk, den Sie über Ihren Browser aufrufen. Sehen Sie im WebDesk alle Sendungsverläufe, Unterschriften und Fotos ein, die von Ihren Fahrern erfasst wurden.

Administrative Aufgaben wie Nutzer anlegen, Nutzerrechte verteilen oder Stammdaten verwalten, sind im COSYS WebDesk schnell getan. Alternativ besteht die Möglichkeit, über Schnittstellenmodule an Kunden Systeme oder ERP Systeme anzuschließen. Zugangsdaten zur WebDesk Demo Version sowie den Link dazu können Sie einfach in der Cloud Demo App über das Modul „Demo App kostenlos erweitern“ anfordern.

Mehr

Sie haben noch Fragen, entweder zur Lösung oder zu weiteren Services? Melden Sie sich einfach unter +49 5062 900 0 oder schicken uns über das Kontaktformular eine Anfrage zu. Über COSYS finden sich sowohl die Antwort auf Software als auch MDE Hardware.

COSYS Hardware Services umfassen eine zuverlässige Beratung für Neukauf, einen erfahrenen Reparaturservice mit eigenem Ersatzteillager und Unterstützung bei Konfigurationen unsere Software. Zudem können Sie immer auf unseren Leihpool zählen, falls Ihnen unerwartet das Gerät ausfällt und Sie einen Ersatz für die Überbrückung brauchen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Digitaler Kundeneinlass mit automatischer Maskenerkennung – Pilotprojekt in großem Einkaufszentrum

Digitaler Kundeneinlass mit automatischer Maskenerkennung – Pilotprojekt in großem Einkaufszentrum

Um das Einkaufen als ein besonders sicheres Erlebnis zu gestalten, testet das Leipziger Einkaufszentrum NOVA in einem vierwöchigen Pilotprojekt digitale Kundeneinlässe, welche sogar den richtigen Sitz eines Mund-Nasen-Schutzes kontrollieren. Die Geräte des Leipziger Unternehmens SENSAPE sind erstmals am 20. November 2020 zum Einsatz gekommen. Das Center bietet den Geschäften auch die virtuelle Warteschlange “SENSAPE Q” des Unternehmens an, um sie bestmöglich bei der Einhaltung der behördlichen Auflagen zu unterstützen.

Während des zweiten Lockdowns dürfen Geschäfte weiterhin unter Auflagen, wie zum Beispiel durch die Begrenzung der Personenzahl in einem Verkaufsraum, geöffnet bleiben. “Um Geschäfte bei der Einhaltung der Auflagen zu unterstützen, haben wir unseren digitalen Kundeneinlass und die SENSAPE Q entwickelt. Mit unseren datenschutzkonformen Lösungen wollen wir außerdem das Vertrauen der Bevölkerung in die Schutzmaßnahmen und deren Einhaltung stärken und ein sicheres Einkaufserlebnis ermöglichen.”, sagt Michael Lehnert, Commercial Director bei SENSAPE. Die virtuelle Warteschlange, SENSAPE Q, funktioniere ohne App über den Smartphone-Browser und ermöglicht Besuchern einen angenehmen Aufenthalt im Center, bis sie in Echtzeit über ihren Platz in der Schlange benachrichtigt werden. Der digitale Kundeneinlass erweckt durch einen Spiegeleffekt die Aufmerksamkeit der Besucher, weist auf die Hygiene-Regeln hin und zählt, wie viele Besucher sich im Center befinden. Durch Künstliche Intelligenz erkennt das Gerät außerdem, ob und wie eine Maske getragen wird. Wird die Maske falsch getragen, weist das System optisch und akustisch darauf hin und setzt Kunden eine virtuelle Maske auf, um den richtigen Sitz zu demonstrieren. Werden alle Vorschriften eingehalten, gibt das System grünes Licht. “Mit dem neuen System wollen wir Kunden zusätzlich an die AHA-Regeln erinnern und testen, wie die Akzeptanz gegenüber eines ein solchen Systems ist,”, sagt Peter Lehnhardt, Center Manager des NOVA. “Mit der Digitalisierung gehen wir einen neuen Weg, um trotz Pandemie ein angenehmes Einkaufserlebnis zu ermöglichen und ergänzen damit unser bereits bestehendes umfassendes und zertifiziertes Hygiene- und Präventionskonzept, welches seit Frühjahr in unseren Centern im Einsatz ist."

Weitere Informationen:
https://www.sensape.com/de/loesungen/store/customer-access 
https://web.sensape.com/sensape-q 

MDR-Beitrag zum Pilotprojekt im NOVA:
https://www.ardmediathek.de/… wMGEtYjlhOC04MDI4OTM1ZWQ5YmU/  

 

Über die SENSAPE GmbH

Die SENSAPE GmbH mit Sitz in Leipzig entwickelt und vermarktet Produkte zur interaktiven und intelligenten Kundenansprache. Gegründet 2015 beschäftigt das Unternehmen aktuell 25 Mitarbeiter. Zu den Kunden gehören der FC Bayern München, die Deutsche Bahn, Rittersport, Oreo, L’Oréal, Haufe Lexware, die Commerzbank, Daimler, Porsche und über 300 weitere Mittelständler und Konzerne. Mit Kundeninstallationen in mehr als 30 Ländern, darunter die USA, China, Japan, Italien, Spanien, Chile, Ecuador und Dubai, bekräftigt die SENSAPE GmbH ihre internationale Kompetenz und den Drang zur Expansion.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
Telefon: +49 (341) 39298-552
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Ansprechpartner:
Hanna Schubert
E-Mail: schubert@sensape.com
Michael Lehnert
Telefon: +49 (157) 923601-83
E-Mail: lehnert@sensape.com
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Responsives Design und verbesserte Bedienbarkeit: orgavision noch besser auf Smartphone, Tablet und Desktop nutzbar

Responsives Design und verbesserte Bedienbarkeit: orgavision noch besser auf Smartphone, Tablet und Desktop nutzbar

Das integrierte Managementsystem orgavision ist seit vielen Jahren branchenübergreifend auf unterschiedlichsten Endgeräten im Einsatz. Nun veröffentlichte der gleichnamige Hersteller eine neue Oberfläche, die durch eine noch bessere Organisation, intuitivere Bedienbarkeit und übersichtlichere Oberfläche überzeugt.

Die auf die Entwicklung eines anwenderfreundlichen, integrierten Managementsystems spezialisierte orgavision GmbH hat mit ihrem aktuellen Release nicht nur das responsive Design für die mobile Anwendung ihrer Lösung ausgebaut, sondern auch die Ergonomie insgesamt nochmals verbessert. So ist orgavision nun uneingeschränkt komfortabel auf Desktop, Tablet und Smartphone nutzbar.

„Im privaten Umfeld nutzen 94 % der Smartphone-Nutzer täglich ihr Handy. 59 % nutzen es auch für berufliche Themen1“, sagt Johannes Woithon, Geschäftsführer bei orgavision. „Durch Megatrends wie etwa ,Homeoffice´ und ,mobiles Arbeiten´ wird sich diese Entwicklung beschleunigen. Wir erkennen auch für orgavision erhebliche Potenziale in der mobilen Nutzung. Die Anzahl der Zugriffe vom Mobile Device nimmt stetig zu.“

Deshalb hat es sich das Software-Entwicklungsunternehmen zur Aufgabe gemacht, die Anwendung für alle Endgeräte zu optimieren und so das Anwendungserlebnis fortlaufend zu verbessern. „Wir haben die Software-Oberfläche noch übersichtlicher und intuitiver gestaltet“, erläutert Johannes Woithon. „Gleichzeitig ist es uns gelungen, ein vollständig responsives Design zu schaffen.“ Im Ergebnis passt sich die Software-Oberfläche von nun an sofort an die technische Umgebung an. Auch ihre Inhalte orientieren sich an der jeweils genutzten Display-Größe.

Responsive Anwendungen wie orgavision reagieren direkt auf die Bedürfnisse und die speziellen Anforderungen der Nutzer. Auf diese Weise gestaltete Websites oder Systeme bieten meist den vollen Funktionsumfang über alle Gerätearten hinweg.

„Im Zuge des neuen Releases haben wir auch Funktionen, Menüs, Buttons und Icons intuitiver angeordnet, damit sie leichter auffindbar und besser verständlich sind“, sagt Johannes Woithon. orgavision verbesserte dabei auch die Klickbarkeit auf Touch-Displays. Gleiches gilt für Ordner, die Suche und alle weiteren Schaltflächen. Zudem wurden die Textformate in orgavision für eine bessere Lesbarkeit optimiert, wie beispielsweise die Breite des Inhaltsbereichs.

Anwender von orgavision rufen die Software weiterhin über die unternehmensspezifische Internet-Adresse auf. Allerdings haben sie auf dem Smartphone jederzeit die Möglichkeit, ein Lesezeichen auf dem Homescreen abzulegen. „Per Klick auf das Icon öffnet sich dann direkt orgavision“, erklärt Johannes Woithon. „Besser als bei einer App kann jeder so auf die vollumfängliche orgavision Anwendung zugreifen – ohne auf seine gewohnten Funktionen verzichten zu müssen.“

Mehr Informationen: https://www.orgavision.com/
orgavision kostenfrei testen: https://www.orgavision.com/…

 1 1) Quelle: Deloitte – Smartphone-Nutzung [..] 2020

Über die orgavision GmbH

Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 130.000 Anwendern in rund 600 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf https://www.orgavision.com/ und den orgavision-Profilen auf Xing, LinkedIn und Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
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Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
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E-Mail: presse@orgavision.com
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
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Fax: +49 (30) 65261149
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Wie Sie sich das Bestandsmanagement leicht machen

Wie Sie sich das Bestandsmanagement leicht machen

Das Bestandsmanagement stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Da werden manche Bestände in komplexesten ERP-Systemen geführt, dort müssen viele Dialoge beantwortet werden, um Kleinmaterial wie Schrauben o. Ä. einzubuchen. Sobald dieser Aufwand zu hoch wird und die Arbeitsbelastung steigt, kommt es automatisch zu Versäumnissen, die zu Unterbeständen, Kundenreklamationen und Frust führen. Dabei kann eine Bestandsverwaltung Software so einfach sein!

Effizienzsteigerung im Bestandsmanagement

Mitarbeiter sind zunehmend ein knappes Gut und so macht der Fachkräftemangel die technologische Unterstützung der vorhandenen Mitarbeiter erforderlich. Bei einem effizienten Bestandsmanagement geht es nicht um Weg-Rationalisierung von Arbeitsplätzen, sondern schlicht darum, die Aufgaben und Aufträge im Sinne des Kunden schnell, digital und kosteneffizient abzubilden. Digitale App Lösungen sichern damit Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Organisation!

Sie haben ein eigenes Smartphone oder Business Smartphone? Dann haben Sie bereits alles, was nötig ist, um COSYS Applösung „Bestandsführung“ kostenlos zu testen. Damit unsere Kunden die Katze nicht im Sack kaufen, haben wir zum einen eine kostenlose Demo App entwickelt, die Sie aus dem Google Play Store und bald auch aus dem Apple App Store runterladen. Zum anderen ist es Teil unseres Pre-Sales Service, Ihnen unsere Software live über Remote vorzustellen und alle offenen Fragen mit Ihnen zu klären. Bei näherem Interesse schicken wir Ihnen auch eine auf Sie angepasste Testversion inklusive MDE Hardware zu.

COSYS Datenverwaltung

Erfasste Daten der MDE-Geräte und Smartphones werden an das COSYS Backend übertragen, dort in einer Datenbank zentralisiert und können auch ERP-Systemen oder anderen Systemen bereitgestellt werden.

Erfahren Sie mehr über unsere Softwarelösungen für unterschiedlichste ERP und kundenspezifische Datenbank Systeme. Die Datenkommunikation vom COSYS WebService kann über unterschiedlichste technische Lösungswege erfolgen. Anbindungen zu folgenden ERP-Systeme nutzen bereits viele Kunden:

In folgenden Branchen haben COSYS Bestandsmanagement und weitere mobile Lösungen unter anderem eine starke Marktdurchdringung erreicht:

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Das Ende der Zettelwirtschaft: Nutzen Sie COSYS Inventurservice

Das Ende der Zettelwirtschaft: Nutzen Sie COSYS Inventurservice

Bereiten Sie der Inventur mit Zettel und Stift ein Ende und verabschieden sich von händisch geführten Zähllisten und manuellem Nachtragen ins führende ERP System. Die analoge Inventur ist fehleranfällig, dauert lange und ist für Sie und den Wirtschaftsprüfer oft schwer nachvollziehbar. Nutzen Sie stattdessen COSYS Inventurservice aus Software für mobile Datenerfassung, der notwendigen Hardware und professionellem Support. Die Hardware und Software gibt es sowohl zur Miete als auch zum Kauf.

Anwenderfreundliche Inventur Software

Das Letzte, was eine Inventur braucht, sind umständliche Prozesse, unnötige Vorgaben und eine komplizierte Anwendung. Die mobile Erfassung der Bestände muss übersichtlich und für jeden Mitarbeiter leicht verständlich sein, egal, ob das Konzept der mobilen Datenerfassung bekannt ist oder nicht. COSYS legt viel Wert auf eine übersichtliche Software und darauf, dass die einzelnen Felder und Funktionen für die Mitarbeiter logisch nachvollziehbar sind. Die Inventursoftware ist für Android, iOS und Windows verfügbar.

Über viele Jahre ist unsere Inventurlösung gewachsen und erfüllt damit verschiedenste Ansprüche. Sie legen mit uns vorher fest, welche Einstellungen und Bezeichnungen Sie brauchen. Derlei Anpassungen innerhalb der Standardversion sind schnell gemacht und kosten Sie kaum zusätzliches Geld. In den Einstellungen haben wir reichlich Auswahl an möglichen Prozessen, die Sie oder wir über einfaches Setzen von Häkchen ab- oder auswählen. Kein aufwendiges Programmieren, nur schnelles Konfigurieren.

Einige Einstellungen sind:

  • erlaubte Barcodetypen festlegen
  • Kamerascanpause, um eine Zeit zwischen Scans festzulegen
  • Wahl der Kamera Scan-Engine
  • Artikelstammpflicht, um zu vermeiden oder zu erlauben, unbekannte Artikel hinzuzufügen
  • Positionen zusammenzufassen, sodass die Software Artikel mit demselben EAN automatisch summiert
  • Als gelöscht markieren, um eine lückenlose Nachvollziehbarkeit für sich und den Wirtschaftsprüfer zu gewährleisten
  • und vieles mehr

Diese Einstellungen und weitere Fragen zu Feldbezeichnungen, Ausgabe von Preisen oder Mengeneinheiten klärt unser Vertrieb mit Ihnen vorab und stellt Ihnen die Inventurlösung zudem remote vor. So sehen Sie sowohl die mobile Anwendung als auch das COSYS Backend über den geteilten Bildschirm. Gerne könne Sie sich vorab einen Live-Überblick unserer Inventursoftware verschaffen, mittels unserer kostenlosen Demo App. Einfach im Google Play Store oder Apple App Store runterladen. Die App ist auf allen Android und iOS Geräten lauffähig und fähig, über eine Smartphone Kamera Barcodes zu erfassen.

MDE Hardware – für jedes Budget

Dank integrierter Kamera Barcodescanner-Funktion in der mobilen App können Sie die Datenerfassung einfach über die Kamera Ihres Smartphones durchführen oder sich entsprechende Business Smartphones bei uns leihen. Wenn Sie für Ihre Inventur keine extra robusten Geräte brauchen mit Zubehör wie Pistolengriffe oder Holster, sparen Sie mit dem Smartphone viel Geld bei der Anschaffung oder Miete. Sollten eine komplexe Inventur anstehen, in großen Lagerhallen oder anderen schweren Bedingungen, erhalten Sie auch dafür die richtige Hardware bei COSYS.

Datenübertragung

Importe von Artikelstammdaten und Exporte der erfassten Inventurdaten deckt COSYS Backend ab. Alternativ zu einem Dateiexport, etwa als pdf oder csv, sind weitere Schnittstellen möglich wie Datenaustauschtabellen. Über COSYS Schnittstellen haben wir bereits an etliche ERP Systeme angebunden: Prohandel, Microsoft Dynamics Navision – NAV, SAP, Hiltes, weclapp und viele weitere.

Kontakt

Sie wollen mehr erfahren? Dann informieren Sie sich noch heute und rufen uns an unter +49 5062 900 0 oder über unser Kontaktformular.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
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Konfigurator für DoorBird-Türsprechanlagen

Konfigurator für DoorBird-Türsprechanlagen

Mit dem neuen DoorBird-Konfigurator können Architekten, Planer und Elektroinstallateure maßgeschneiderte IP-Türsprechanlagen online entwerfen und sofort erwerben. Die hochwertigen Video-Türstationen aus Edelstahl sind mit individuellen Maßen, verschiedenen Klingeltasten und Modulen wie Keypad oder Hausnummer planbar. Über 50 RAL-Farben und Oberflächen stehen dabei den Nutzern zur Auswahl. Die DoorBird-Türstation wird direkt in 3D angezeigt und mit jedem Gestaltungsschritt samt Preis und Lieferzeit aktualisiert.

Dank der Augmented-Reality-Funktion ist die Sprechanlage an ihrem Installationsort visualisierbar. Der Abgleich erfolgt entweder auf dem hochgeladenen Foto oder live auf dem Smartphone bei eingeschalteter Kamera. Zwischendurch kann die Anlage inklusive technischer Zeichnung gespeichert werden, um die Konfiguration zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Die fertig konfigurierte IP-Video-Türstation kann direkt aus dem Planungstool heraus bestellt werden. Die DoorBird-Türsprechanlagen werden von Bird Home Automation in Berlin produziert.

Über die Bird Home Automation GmbH

Die Bird Home Automation GmbH entwickelt, produziert und vermarktet weltweit hochwertige IP-Video-Türsprechanlagen unter der Marke "DoorBird". Neben der Firmenzentrale und dem Produktionsstandort in Berlin befindet sich eine weitere Niederlassung in San Francisco, USA. "DoorBird" steht für die Verbindung von exklusivem Design mit innovativer IP-Technologie im Türkommunikationsbereich. Die Produkte werden in Deutschland nach höchsten Qualitätsstandards aus korrosionsfesten Edelmetallen gefertigt. Weitere Informationen unter www.doorbird.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bird Home Automation GmbH
Uhlandstr. 165
10719 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 120 84892
https://www.doorbird.com

Ansprechpartner:
Natalja Stseglova
Head of PR & Communications
Telefon: +49 (30) 120849-62
Fax: +49 (30) 31265-99
E-Mail: pr@doorbird.com
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