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GPS-CarControl erweitert die elektronische Führerscheinkontrolle

GPS-CarControl erweitert die elektronische Führerscheinkontrolle

Die S-TEC GmbH erweitert ihr Angebot im Bereich der elekronischen Führerscheinkontrolle. Unter der Eigenmarke GPS-CarControl will das Unternehmen zukünftig auch die Führerscheinkontrolle via Smartphone anbieten.

Derzeit kann die elektronische Führerscheinkontrolle über ein mobiles Kontrollterminal, direkt im Fahrzeug oder an einem Schlüsselschrank erfolgen. Damit bietet GPS-CarControl seinen Kunden im Rahmen einer umfangreichen Fuhrparkmanagement-Komplettlösung bereits eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die Verwaltung zu entlasten und mehr Sicherheit im Bereich der gesetzlich vorgeschriebenen Führerscheinkontrolle zu erlangen.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass ein Unternehmen, welches seinen Mitarbeitern Fahrzeuge zur dienstlichen Nutzung zur Verfügung stellt, dazu verpflichtet ist, die Führerscheine seiner Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen zu prüfen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Fahrer von Dienstfahrzeugen immer im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind.

Das Kontrollintervall kann innerhalb der gesetzlichen Vorgaben frei gewählt werden. Die Kontrolle erfolgt mithilfe eines auf den Führerschein aufgebrachten NFC-Tags. Die NFC-Tags sind fälschungssicher und werden unbrauchbar, sobald sie vom Führerschein entfernt werden. Sobald ein Fahrer seinen Führerschein über das mobile Kontrollterminal, im Fahrzeug oder am Schlüsselschrank einliest, erhält er automatisch eine E-Mail-Bestätigung mit dem spätesten Termin für die nächste Kontrolle. Zudem wird der Mitarbeiter rechtzeitig an den nächsten Termin erinnert. Wenn ein Termin überschritten wird und nach wiederholter Erinnerung keine Kontrolle stattfindet, wird auch der Fuhrparkverantwortliche informiert. In Verbindung mit der GPS-CarControl Poolwagenverwaltung kann bei einer Überschreitung auch der Zugriff auf die Firmenfahrzeuge über das Buchungsportal verweigert werden.

Alle Kontrollen werden mit Zeitstempel im GPS-CarControl Portal erfasst und übersichtlich dargestellt, sodass der Fuhrparkverantwortliche jederzeit überprüfen kann, welche Kontrollen durchgeführt wurden und welche überfällig sind.

Um die Kontrolle noch einfacher und kostengünstiger zu gestalten, entwickelt die S-TEC GmbH nun eine Smarphone-App, welche das Einscannen des NFC-Tags über das Smartphone ermöglicht und eine direkte Rückmeldung an den GPS-CarControl Server gibt. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach einer unkomplizierten Lösung.

Über die S-TEC GmbH

Die S-TEC GmbH ist ein IT-Systemhaus, welches sich auf die Herstellung von GPS-basierten Telematiklösungen spezialisiert hat. Unter der Eigenmarke GPS-CarControl entwickelt und vermarktet das 1993 gegründete Unternehmen umfangreiche Lösungen für das moderne Fuhrparkmanagement.

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G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

Deutsche Urlauber verzichten zunehmend auf die Nutzung von WLAN-Netzen, wie eine aktuelle Security-Studie von G DATA ergibt. Stattdessen verlassen sich die Reisenden auf ihr eigenes Datenvolumen. Das zeigt, dass die EU-Roaming-Verordnung erheblichen Einfluss auf die IT-Sicherheit von Urlaubern hat. Diese müssen nicht mehr auf öffentliche WLANs zurückgreifen, über die Kriminelle persönliche Daten mitlesen können. Das Sicherheitsbewusstsein zeigt sich auch bei der Wahl der Zahlungsmethoden im Urlaubsort. 86 Prozent der Deutschen bevorzugt Bargeld, Mobile Payment findet dagegen kaum Zuspruch. G DATA befragte für seine repräsentative Umfrage 1.000 Internetnutzer aus Deutschland.

„Cyberkriminelle nutzen in Urlaubsregionen besonders gerne WLAN-Netze, um ahnungslose Urlauber anzugreifen und deren Daten mitzulesen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Dass die Deutschen im Urlaub mittlerweile eher auf ihr Datenkontingent zurückgreifen, als auf öffentliche WLAN, ist aus Sicht der IT-Sicherheit sehr zu begrüßen. Dies zwingt die Täter dazu sich andere Wege zu überlegen, um Urlauber anzugreifen.“

Die Beliebtheit von WLAN-Netzen im Urlaub nimmt ab

Die neu eingeführte EU-Roaming-Verordnung zeigt Wirkung und sorgt nicht nur für gedeckelte Kosten für die Smartphone-Nutzung, sondern auch für mehr Nutzersicherheit. Mehr als jeder dritte Deutsche nutzt auf Reisen sein eigenes Datenkontingent anstelle von öffentlichen WLAN-Netzen. Im vergangenen Jahr lag dieser Anteil bei der G DATA-Studie noch bei nur 23 Prozent. Die Nutzung von WLAN-Netzen lag im 2018 bei fast 50 Prozent und ist in diesem Jahr auf 37 Prozent zurückgegangen.

Deutsche lassen Langfingern im Urlaub keine Chance

Smartphones sind aufgrund ihrer Größe leichte Beute für Diebe oder können leicht verloren gehen. Die deutschen Urlauber passen aber offenbar gut auf ihre Handys auf – nur sieben Prozent der Umfrageteilnehmer mussten einen Verlust des Mobilgeräts hinnehmen. Neun von zehn Deutschen hatten damit noch nie ein Problem.

Bares ist Wahres

Die Deutschen verzichten auch im Urlaub nicht aufs Bargeld: Mehr als acht von zehn Reisenden vertraut auf Scheine und Münzen, gefolgt von der Zahlung mit der EC-Karte oder Girocard mit PIN-Nummer (43 Prozent) bzw. Unterschrift sowie der Kreditkarte (41 Prozent). Kontaktlose Zahlungen, insbesondere Mobile Payment, sind dagegen kaum verbreitet. Auffällig: Nur jeder 33. Urlauber nutzt die Zahlmöglichkeit über das Smartphone, obwohl dies in vielen Ländern leichter zu nutzen ist, als bar zu zahlen.

Für die Studie von G DATA wurden im Mai 2019 1.000 Internetnutzer aus Deutschland befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch.

Checkliste für einen sicheren und erholsamen Urlaub

  • Geschützt durch Security-Software:Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts.
  • Sicherheitslücken schließen:Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere – die technischen Geräte bleiben sicher.
  • Vorsicht bei öffentlichen WLANs: Öffentliche Hotspots, z.B. in Hotels oder am Flughafen, sind im Urlaub sehr beliebt. Oft sind diese aber nur ungenügend abgesichert, sodass Kriminelle den Datenverkehr mitlesen können. Daher sollte auf die Eingabe von persönlichen Informationen verzichtet oder eine sichere Internetverbindung, z.B. über das eigene Datenvolumen genutzt werden.
  • Nur mit aktiviertem Diebstahlschutz reisen: Anwender sollten für den Fall eines Verlusts des Mobilgeräts vorsorgen und auf einen Diebstahlschutz setzen. So lässt sich das Gerät aus der Ferne orten, sperren und alle darauf gespeicherten Daten löschen.
  • Daten sichern: Vor dem Reiseantritt sollte eine Sicherheitskopie aller gespeicherten Daten auf einem externen Speichermedium erstellt werden. Im Fall eines Geräteverlusts sind die Daten dann nicht unwiederbringlich verloren.
  • Sperrnummern parat haben: Urlauber sollten sich die Servicenummern von ihrem Mobilfunkanbieter sowie Kredit- und EC-Karten-Dienstleister merken. Im Fall eines Verlustes kann die betreffende Karte, der Surfstick oder das Mobilgerät umgehend gesperrt werden.
  • Online-Banking vermeiden: Reisende sollten während ihres Urlaubsaufenthaltes auf Online-Bankgeschäfte verzichten und keine persönlichen oder sensiblen Daten an öffentlichen Computern herunterladen oder speichern. Diese Rechner sind häufig nur unzureichend abgesichert.

Weitere Tipps für IT-Sicherheit im Urlaub finden Reisende im G DATA Ratgeber

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Actico-Umfrage: 43 Prozent deutscher Verbraucher bevorzugen personalisierte Angebote

Actico-Umfrage: 43 Prozent deutscher Verbraucher bevorzugen personalisierte Angebote

Eine aktuelle repräsentative Umfrage* von Actico zeigt, dass 43 Prozent der deutschen Verbraucher personalisierte Angebote bevorzugen. Und 41 Prozent sehen es als Zeitverschwendung, wenn Angebote nicht auf sie persönlich zugeschnitten sind. Die diesbezüglichen Erwartungen der Konsumenten werden jedoch häufig enttäuscht. 40 Prozent der Befragten, die personalisierte Angebote wahrnehmen, können kein Unternehmen (egal welcher Branche) nennen, das sich durch passende Angebote ausgezeichnet hat. Offenbar haben Unternehmen beim Thema Personalisierung noch Nachholbedarf.  

Geringe Trefferquote in allen Branchen  

TV-, Streaming- und Medienunternehmen gelten eigentlich als Vorreiter der Personalisierung – man denke zum Beispiel an Anbieter wie Netflix und Spotify mit ihren dem individuellen Geschmack angepassten Empfehlungen. Lediglich neun Prozent der Befragten finden jedoch, dass die Angebote von Unternehmen aus dieser Branche meistens oder immer passend sind. Die anderen im Rahmen der Umfrage untersuchten Branchen schneiden ebenfalls schlecht ab: Die Angebote von Onlineshops empfinden nur 16 Prozent als meistens oder immer passend, die von Banken lediglich sechs Prozent, die von Versicherungen fünf Prozent und die von Telekommunikationsanbietern acht Prozent.  

Neben dieser geringen Trefferquote beklagen die Befragten ein weiteres Problem: Anbieter versuchen heute in der Regel, Konsumenten über mehrere Kanäle gleichzeitig anzusprechen – zum Beispiel per E-Mail, über klassische Display-Werbung, auf Social-Media-Kanälen oder mit Postsendungen. Die Herausforderung liegt darin, diese Ansprachen konsistent zu halten und so zu koordinieren, dass sie zueinander passen. Nur 17 Prozent sind der Meinung, dass dies den Anbietern meistens oder immer gelingt. 

„So gut wie jeder Internetnutzer kennt das Problem: Man kauft online einen Sportschuh, eine Kaffeekanne oder ein Smartphone – und bekommt anschließend über Wochen Werbung für weitere Sportschuhe, Kaffeekannen und Smartphones angezeigt, obwohl man exakt dieses Konsumbedürfnis gerade erst gestillt hat. Das Beispiel zeigt: Unternehmen haben die Bedeutung von Personalisierung während der Buyer-Journey erkannt. Ihre Versuche, die Kundenansprache in Echtzeit zu personalisieren, misslingen aber in vielen Fällen“, sagt Volker Großmann, CTO bei Actico. „Um durch eine personalisierte Ansprache die Customer Experience zu perfektionieren und die Verkaufszahlen anzukurbeln, müssen sie lernen, Daten effizienter und vor allem in Echtzeit zu nutzen.“  

Weitere Ergebnisse  

• Junge Altersgruppen legen besonderen Wert auf Personalisierung

Insgesamt zeigt sich in der Umfrage, dass eine Personalisierung der Customer Experience jüngeren Zielgruppen wichtiger ist als älteren. Unter den 18-24-jährigen sind die Erwartungen besonders hoch: Mehr als die Hälfte (61 Prozent) wünschen sich personalisierte Angebote, die auf ihre aktuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. 63 Prozent der Befragten, die personalisierte Angebote wahrnehmen, können jedoch kein Unternehmen nennen, dessen Angebote sie als besonders passend wahrnehmen.  

• Verbraucher wägen Kosten und Nutzen gegeneinander ab

76 Prozent der Befragten sind sich bewusst, dass personalisierte Angebote nur auf Basis von personenbezogenen Daten möglich sind. Sie wissen also, dass sie ihre Daten preisgeben – und stellen entsprechende Erwartungen an die Anbieter. Die Umfrage von ACTICO deckt auf, dass diese noch viel zu häufig enttäuscht werden. Vonseiten der Unternehmen besteht deshalb immenser Nachholbedarf.  

„Die Qualität personalisierter Ansprachen hängt letztlich von zwei Faktoren ab: Von den verfügbaren Daten und von der Art und Weise, wie diese in Echtzeit genutzt werden. Denn auch die beste Datenbasis bringt nichts, wenn es bei der Verarbeitung hakt“, erklärt Volker Großmann. „Um aus den eigenen Daten das Beste herauszuholen benötigen Unternehmen die richtige Technologie. Mit Digital Decisioning ermöglichen wir es, an jedem Touchpoint automatisiert die Entscheidungen zu treffen, die dem Kunden das bestmögliche Ergebnis liefern. Die Low-Code-Plattform von Actico vereint dabei einfache Bedienbarkeit mit intelligenten Services, um Daten in Nutzen für Unternehmen und Kunden zu verwandeln.“  

* Methodik
Actico hat das unabhängige Marktforschungsinstitut YouGov mit der Durchführung der zitierten Umfrage beauftragt. Die Antworten wurden in einer Online-Befragung ermittelt, an der 2.046 Personen teilnahmen. Die Befragung lief vom 26. bis zum 28. April 2019. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über die ACTICO GmbH

ACTICO ist ein führender internationaler Anbieter von Lösungen für intelligente Automatisierung und digitale Entscheidungsfindung. Seine skalierbare Software kombiniert in einzigartiger Weise Regeltechnologie mit maschinellem Lernen. So können Unternehmen aller Größen umfangreiche Datenmengen verarbeiten und KI-gestützte sowie regelbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen und automatisieren. ACTICO steigert durch Intelligente Automatisierung den Business Value seiner Kunden indem operative Entscheidungen verbessert werden.

ACTICO wurde 1997 als Innovations Softwaretechnologie GmbH gegründet, anschließend von der Bosch-Gruppe übernommen und war von 2014 bis 2015 als Bosch Financial Services die Sparte für Software in der Finanzbranche. Durch einen Management Buy-Out firmiert das Unternehmen seit 2015 als ACTICO und zählt mehr als 100 Unternehmen in 30 Ländern zu seinen Kunden, darunter Volkswagen Financial Services, ING, und SwissLife. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 130 Mitarbeiter und unterhält Büros in Chicago und Singapur. Der Hauptsitz befindet sich in Immenstaad am Bodensee.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACTICO GmbH
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Pressekontakt Hotwire
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Inhouse Logistik, Paketverteilung und Warenverbringung innerhalb des Unternehmens

Inhouse Logistik, Paketverteilung und Warenverbringung innerhalb des Unternehmens

Der innerbetriebliche Verbleib von Paketen, Artikeln oder ganzen Warensendungen ist nach der Annahme im Lager oder der Poststelle zumeist gar nicht oder nur sporadisch und lückenhaft per Handzettel oder unübersichtlicher Excel Tabelle erfasst und gepflegt.

Somit kann zu oft nicht mehr nachvollzogen werden, wo ein Paket gerade ist.

Nicht zuletzt kommt es dadurch immer wieder zu Schwund oder sehr verzögerten Übergaben an den Empfänger-Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens.

Die COSYS Paket Management Inhouse Lösung löst genau diese Herausforderungen.

Ankommende Pakete können ganz einfach mit Hilfe der COSYS MDE Geräte, einem Smartphone oder Handscanner und einer optimalen COSYS Paket Software via Barcodescan erfasst werden.
Lager- und Poststellenmitarbeitern fällt es dank der Ausgabe von Sendungsnummern leichter, Einzelpakete zu ganzen Sendungen oder Sammelannahmen zusammenzufassen. Diese Funktion ermöglicht einen Sortierprozess, um den Mitarbeitern die Abholung bzw. bereitgestellte Auslieferung zu erleichtern.

Bereits bei der Erfassung eines Pakets bei der Annahme vom KEP-Dienst oder der Spedition wird der Empfänger-Mitarbeiter im Unternehmen per E-Mail über den Status seiner Sendung benachrichtigt (z. B. in Form einer Abholungsbitte oder Statusinformation inkl. Sendungsnummer).

Die COSYS Paket Management Inhouse Lösung ermöglicht eine schnelle interne Paketverteilung mit anschließender Abholung oder internen Auslieferung/Verteilung der Pakete.
Bei der Abholung bzw. Übergabe des Paketes wird der Mitarbeiter z. B. bei Vorlage seiner Firmenkarte mithilfe des COSYS MDE Geräts identifiziert. Die Übergabe des Pakets wird durch die Unterschrift und Name in Klarschrift des Empfängers bestätigt.
Sollen Pakete für die Abholung und den Weitertransport in weitere Unternehmensbereiche bereitgestellt werden, werden alle für die Auslieferung relevanten Daten (Paketnummer/Sendungsnummer, Empfänger, Abteilung, ggf. Kostenstelle, Raumnummer und Tour) mittels COSYS Software blitzschnell ausgegeben, sodass der Verladung und anschließender Auslieferung nichts mehr im Wege steht.

Alle erfassten Pakete mit Statusinformationen werden in einer zentralen Datenbank in nur einem System an einem zentralen Ort (entweder als von COSYS gehostete Lösung in der COSYS Cloud oder auf Ihrem Server im Unternehmen) gespeichert und können jederzeit im COSYS WebDesk eingesehen werden.

Verabschieden auch Sie sich vom mühseligen Pflegen von Handzetteln und Excel-Listen, sparen Sie Zeit und Kosten und nutzen Sie die COSYS Paket Management Inhouse Lösung. Suchen Sie nicht mehr lange nach Paketen und sehen Sie sich im COSYS WebDesk den Verbleib einzelner Pakete innerhalb des Unternehmens an.

Gern gewähren wir Ihnen mit unseren COSYS Paket Management Demo Apps im Play- und Appstore einen genaueren Einblick in COSYS Paket Management Inhouse Lösung.

Laden Sie sich die App gern kostenlos auf Ihr Smartphone und testen Sie los!

Hier geht es zu den Apps im Playstore und AppStore:
Playstore: https://play.google.com/store/apps/details?id=cosys.cloud.demo.parcelinhouse
AppStore: https://itunes.apple.com/de/app/cosys-hauspostverteilung-cloud/id1403691319?mt=8

Gern stellen wir Ihnen auch eine persönliche Teststellung zur Verfügung.

Mehr zum Thema COSYS Paket Management Inhouse erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Auch interessant:
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COSYS Inhouse Logistik Paket Management Lösung
Smartphones, MDE Geräte, Handscanner, Etiketten (Hardware & Zubehör)
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Mobile Datenerfassung im Einzelhandel
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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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BlueID informiert auf der SicherheitsEXPO in München über digitale Zutrittslösungen im digitalen Gebäude

BlueID informiert auf der SicherheitsEXPO in München über digitale Zutrittslösungen im digitalen Gebäude

Die SicherheitsExpo ist die Fachmesse rund um Zutrittskontrolle, Brandschutz, IT-Security, Perimeter Protection und Videoüberwachung in modernen Gebäuden. 

Auch dieses Jahr wird die BlueID GmbH wieder in München vom 26. bis 27. Juni 2019 im MOC als Aussteller dabei sein. Neben der Ausstellung von Lösungen zur mobilen Authentifikation und Zutrittskontrolle in Halle 3 – Stand E14 wird Philipp Spangenberg, CEO von BlueID am 26.06.2019 um 14:30 Uhr gemeinsam mit Michael von Roeder, CEO von Sensorberg einen Vortrag zum Thema „Digitaler Zutritt als Baustein im digitalen Gebäude als Teil eines offenen Ökosystems" im Forum 2 halten.

„Sicherheit ist ein Faktor, der aktuell im unternehmerischen, öffentlichen und privaten Umfeld zunehmend an Bedeutung gewinnt“, weiß Alexandra Almeida de Figueiredo, Product Marketing Manager bei BlueID. Um trotz aller Sicherheitsvorkehrungen flexibel und handlungsfähig zu bleiben, werden entsprechende Lösungen benötigt. Die neuesten technischen Errungenschaften bieten vielfältige Möglichkeiten, die sich den jeweiligen Bedürfnissen anpassen lassen.

Für die effiziente digitale Zutrittskontrolle stellt BlueID die cloudbasierte Plattform BlueID ACCESS® zur Verfügung. Die Berechtigungsmanagement-Plattform macht das Smartphone zum ebenso sicheren wie mobilen digitalen Schlüssel. Systemintegrator Sensorberg nutzt die Lösung für die Verwaltung von Zutrittsrechten in seinen Coworking-Spaces Unicorn und Factory und macht sie damit zu einem Smartoffice/Smartworkplace. In ihrem gemeinsamen Vortrag berichten Philipp Spangenberg, CEO von BlueID und Michael von Roeder, CEO von Sensorberg gemeinsam von ihren Erfahrungen bei der Umsetzung und gehen u. a. auf den Einsatz von Smartlocks ein.

Über Sensorberg

Die Sensorberg GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt Hard- und Software zur Digitalisierung und Automation von Gebäuden. Das PropTech hat sich auf Lösungen für Coworking Spaces, Gewerbe- und Wohnimmobilien und Self-Storage spezialisiert. Sensorberg installiert Access-Control-Systeme und stattet Gebäude mit einer umfassenden digitalen Infrastruktur aus, über die von der Raumbuchung über die Temperaturregelung und die Öffnung von Schließfächern bis hin zum Besuchermanagement alle Abläufe einfach und transparent via Smartphone oder Tablet steuerbar sind. Die intelligente Technik kann mit allen bereits genutzten Management-Systemen verbunden werden. Betreiber oder Eigentümer haben durch die Auswertung der gesammelten Daten die Möglichkeit, ihre Gebäude maximal effektiv und effizient zu verwalten. Bei der Umsetzung der individuell zugeschnittenen Gebäude-Lösungen kann Sensorberg zudem verschiedene Hersteller- und Zugangssysteme kombinieren und an die offene IoT-Plattform im Hintergrund andocken. Aktuell beschäftigt das PropTech rund 30 Mitarbeiter.

https://sensorberg.de

Über die BlueID GmbH

Die BlueID GmbH bietet eine cloud-basierte Plattform für die zentrale Verwaltung von Berechtigungen im Internet der Dinge (IoT). Die BlueID-ACCESS®-Lösung ist eine autarke, hochsichere Berechtigungsmanagement-Plattform, die das Smartphone zum sicheren digitalen Schlüssel macht und mobile Authentikation, Zutrittskontrolle sowie die Steuerung von Objekten ermöglicht. Die Lösung von BlueID ist Hardware-unabhängig und findet in den unterschiedlichsten IoT-Umgebungen Anwendung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BlueID GmbH
Marcel-Breuer-Strasse 15
80807 München
Telefon: +49 (89) 8099026-00
Telefax: +49 (89) 8099026-19
http://www.blueid.net

Ansprechpartner:
Alexandra Almeida de Figueiredo
Product Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 8099026-49
E-Mail: alexandra.almeida@blueid.net
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Hauspostverteilung | Wie funktioniert Paket Management Inhouse mit COSYS Software

Hauspostverteilung | Wie funktioniert Paket Management Inhouse mit COSYS Software

Verschaffen Sie sich mit COSYS neuem Video einen Eindruck wie Ihre interne Hauspostverteilung mit COSYS Paket Management Inhouse aussehen könnte.

Die COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung deckt alle Prozesse der internen Verteilung und Verfolgung von Paketen und Waren ab und gewährleistet so eine transparente Rückverfolgung vollzogener Arbeitsschritte und Paket bzw. Warenbewegungen.

Die COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung für die Hauspostverteilung (Inhouse Logistik) setzt dort an, wo die Sendungsverfolgung der KEP-Dienste oder Speditionen aufhört – mit der Auslieferung/Ablieferung am Lager oder der Poststelle Ihres Unternehmens.

Dort werden die ankommenden Pakete anhand ihrer Sendungsnummer auf dem Barcode mit einem Smartphone oder Handscanner (MDE Gerät) für Ihr internes COSYS Paket Tracking System erfasst.

Anschließend können die Pakete intern ausgeliefert oder von den Empfänger selbst abgeholt werden. Der Empfang der Pakete wird jeweils per Unterschrift direkt mobil auf dem MDE bestätigt.

Zudem ist es möglich, dass einzelne Pakete oder Teilpakete/Waren im Lager eingelagert und später umgelagert oder zur weiteren Verbringung wieder ausgelagert werden.

Werden Waren oder Pakete Ihres Unternehmens via KEP-Dienst oder Spedition versendet, so kann auch der Versand oder eine mögliche Retoure erfasst und dokumentiert werden.

Um die Dokumentation von Beschädigungen und die Nachvollziehbarkeit des Zeitpunkts der Entstehung zu reproduzieren, bietet die COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung die Möglichkeit Fotos direkt über die Gerätekamera zu erfassen und mögliche Beschädigungen mobil auf dem Gerät zu markieren (Foto- und Schadensdokumentation).

Jede Bewegung des Pakets in Ihrem Unternehmen wird via Barcodescan erfasst, sodass sich je nach Aktion auch der jeweilige Status des Pakets ändert. Die Statusabfolge könnte z. B. wie folgt aussehen: „Angenommen vom KEP-Dienst“, „In Transport“ und „Angenommen vom Zielempfänger“ oder „Abgeholt von Zielempfänger“.

Alle erfassten Paketdaten und Status werden an das Backend übertragen und können im COSYS WebDesk (Nachverarbeitungssoftware) eingesehen werden. Im WebDesk lassen sich zudem Reporte generieren und Stammdaten pflegen. Eine Anbindung an z.B. LDAP (Active Directory) ist ebenso möglich wie der Import Ihrer Stammdaten, die Anbindung an Ihr Warenwirtschafssystem oder den reinen Stand-alone Betrieb der Lösung.

Die COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung für die interne Paketverteilung und Paketverfolgung im Unternehmen (Hauspostverteilung/Inhouse Logistik) ist nicht nur eine effiziente Lösung mit einfachem Handling, sie bietet noch einiges mehr: So kann die COSYS Paket Management Software sowohl als SaaS Lösung in der Cloud betrieben werden, als auch On Premise lokal auf Ihrem Server installiert werden.

Informieren Sie sich noch heute über die COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung mit unserem Video über die Haupostverteilung und testen Sie unsere Lösung im Anschluss unverbindlich mit der „COSYS Haupostverteilung“ App!

Zum Video (Youtube): https://www.youtube.com/watch?v=wL2nzI_V4hE

Hier geht es zu den Apps im Playstore und AppStore:
Playstore: https://play.google.com/store/apps/details?id=cosys.cloud.demo.parcelinhouse
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Gern stellen wir Ihnen auch eine persönliche Teststellung zur Verfügung.

Mehr zum Thema COSYS Paket Management Inhouse erhhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Auch interessant:
COSYS Komplettlösung Paket Management
COSYS Inhouse Logistik Paket Management Lösung
Smartphones, MDE Geräte, Handscanner, Etiketten (Hardware & Zubehör)
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Mobile Datenerfassung im Einzelhandel
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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Paketverfolgung im Unternehmen mit COSYS Paket Management Software

Paketverfolgung im Unternehmen mit COSYS Paket Management Software

Die Sendungsverfolgung von Paketen (Track and Trace) ist mittlerweile ein unabdingbares Hilfsmittel bei dem Versand von Postpaketen. Mithilfe von modernen Tracking and Tracing Devices kann ein Paket zu jeder Zeit und an jedem Ort nachverfolgt werden. Die gängigen Systeme zur Paketverfolgung enden jedoch meist mit der Ablieferung im Wareneingang des Unternehmens, sodass die nachfolgende Paketverbringung nicht mehr nachvollziehbar ist.

Die COSYS Ident GmbH bietet speziell für die Paketverfolgung im Unternehmen (interne Paketverteilung und Hauspostverbringung) die innovative COSYS Paket Management Inhouse Lösung.

Mittels mobiler Datenerfassung (MDE) und mobiler COSYS Paket Management Software auf den MDE Geräten, werden alle Pakete bei der Ablieferung mithilfe der integrierten Scan Engine (Barcodescanner) oder mit einem Smartphone über die Gerätekamera (und Scan PlugIn) gescannt und somit in Ihrem internen Paket System von COSYS erfasst. Anschließend werden die Pakete den jeweiligen Empfängern zugeordnet und können im Anschluss verteilt/ausgeliefert, eingelagert oder von den Empfängern abgeholt werden. Eine automatisch versendete E-Mail an den Empfänger über den Eingang seiner Sendung ermöglicht einen transparenten Informationsfluss.

Der Empfänger bestätigt die Annahme seines Pakets per Unterschrift direkt auf dem mobilen Gerät. Des Weiteren können Fotos und Besonderheiten auf Packstückebene erfasst werden. Auch Annahmeverweigerungen und Paketübergaben an Ersatzempfänger lassen sich problemlos dokumentieren.

Alle erfassten Daten sowie Empfangsbestätigungen werden in einer zentralen Datenbank gespeichert, wo sie archiviert werden und jederzeit abrufbar sind. Über den COSYS WebDesk (webbasierte Nachverarbeitungs- und Administrationssoftware) lassen sich alle Daten einsehen. Der COSYS WebDesk bietet eine übersichtliche Ansicht aller Pakete mit aktuellen Status (wie z. B. „Angenommen“, „Eingelagert aus Lagerplatz XY“, „In Transport“, „Ausgeliefert an Zielempfänger“, „Abgeholt von Ersatzempfänger“, „Annahmeverweigerung“, etc.). Auch können im COSYS WebDesk Reports für z. B. Auswertungszwecke generiert werden.
Über nur ein mobiles COSYS Paket Management Inhouse System ist somit ein lückenloser Nachweis der Paketüberbringungen gewährleistet.

Die COSYS Paket Management Inhouse Lösung für die interne Paketverteilung kann entweder als SaaS Lösung in der Cloud oder On Premise via Serverinstallation auf Ihrem Server betrieben werden.

COSYS Paket Management Inhouse (interne Paketverfolgung) mittels mobiler Datenerfassung
COSYS ist Spezialist für mobile Datenerfassung, Barcodesysteme und Identifikationslösungen. Unsere mobilen Lösungen können Stand-Alone betrieben werden. Darüber hinaus können unsere Lösungen auch mittels ERP- spezifischem Importer an Ihr Warenwirtschaftssystem angebunden werden. Dies ermöglicht eine leichtere Verarbeitung von Daten z. B. im Rahmen der Lagerlogistik. Dank COSYS jahrelanger Erfahrung im Transport, Lager und Logistik Bereich sind bereits viele Schnittstellen für ERP-Systeme in unsere Software integriert. Beispielsweise Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics AX, Microsoft Navision, Infor, SAP, Sage, Sangross und viele weitere branchenspezifische ERP Systeme für den technischen Großhandel, Einzelhändler und mehr.
Bei COSYS erhalten Sie Komplettlösungen „aus einer Hand“ – bestehend aus Software (Mobil und Backend), Hardware (Handscanner, Smartphones und Tablets) und notwendiger Dienstleistung sowie umfassenden Pre- und After-Sales Services (Remote und Vor-Ort). Dabei ist es unser Anliegen Ihnen nicht nur hochwertige und standardisierte Softwarelösungen zum Verkauf anzubieten, sondern Ihnen auch Lösungen zu bieten, die kundenspezifisch an Ihr Unternehmen angepasst sind und individuell durch COSYS eigene IT entwickelt/angepasst werden.

Informieren Sie sich noch heute zum Thema Paketverfolgung im Unternehmen unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Und testen Sie unsere Demo-Software im Apple Appstore oder Google Playstore:

COSYS Hauspostverteilung Cloud Demo Android

COSYS Hauspostverteilung Cloud Demo iOS

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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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FUJITSU FlowSign: Ein Fall für’s Museum?

FUJITSU FlowSign: Ein Fall für’s Museum?

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen ein Museum. Sie betreten einen Raum und vor Ihnen befindet sich ein kostbares archäologisches Fundstück – zum Beispiel der Nachguss eines 1.000 Jahre alten Domgeläuts. Am Exponat finden Sie eine Informationstafel mit ein paar Fakten: die Bezeichnung des Fundstücks, vielleicht wo es entdeckt wurde, was es damit auf sich hat. Sie sind neugierig geworden und wollen mehr wissen? Dann holen Sie einfach Ihr Smartphone aus der Tasche – und richten Sie es auf das Ausstellungsstück. Sofort erscheinen auf Ihrem Display weitere Informationen: als Text, Bild und vielleicht sogar als Video. Klingt futuristisch? Ein Pilotprojekt im Archäologischen Museum Hamburg zeigt, dass diese Möglichkeit bereits Realität ist: Mit FUJITSU FlowSign.

Pilotprojekt im Archäologischen Museum Hamburg

Die Ursprünge des traditionsreichen Archäologischen Museums Hamburg reichen bis ins Jahr 1898 zurück. Aus dem damaligen Museumsverein für den Stadt- und Landkreis Harburg entwickelte sich schließlich das Archäologische Museum Hamburg als Landesmuseum der Freien und Hansestadt Hamburg. Der historisch bedeutenden Region verpflichtet, liegen die beiden Sammlungsschwerpunkte in der Archäologie Norddeutschlands sowie der Stadtgeschichte Harburgs. „Archäologie entdecken, erleben und verstehen“ – das ist das Motto des Museums. Mittels „intelligentem Licht“ bekommt dieses Entdecken und Erleben nun eine neue, durch Technologie unterstützte Dimension.

Ende April wurde im Bischofsturm, einer Außenstelle des Archäologischen Museums Hamburg, ein Pilotprojekt vorgestelltbei dem FlowSign das erste Mal in Europa zum Einsatz kommt. Der Bischofsturm ist das älteste erhaltene Steingebäude der Hamburger Altstadt: er stammt aus dem 12. Jahrhundert. Mit einer speziellen App können sich Besucher dort jetzt per Smartphone durch den Ausstellungsraum navigieren und im Keller des Gebäudes am Speersort fünf der ausgestellten Objekte ganz neu „entdecken“. Bei der Vorstellung des Pilotprojekts am 25. April erklärten Prof. Dr. Rainer-Maria WeissDirektor des Archäologischen Museums Hamburg, und Andreas HennigDirector Public Sector VC Nord bei Fujitsu, die neue Technologie und beantworteten Fragen zum Projekt.

So funktioniert FlowSign

FlowSign ermöglicht es, den Museumsbesuchern – ohne umfangreiche Installationen direkt am Objekt – weitere Informationen zum Ausstellungsstück zur Verfügung zu stellen. Die patentierte Technologie verknüpft mittels „intelligentem Licht“ digitale Informationen mit realen Objekten. Das FlowSign-System verfügt dabei über eine LED-Lichtquelle, die auf ein Ausstellungsstück gerichtet ist – zum Beispiel den eingangs erwähnten Nachguss des 1.000 Jahre alten Domgeläuts. In diesen LED-Lichtstrahl sind, für das menschliche Auge unsichtbar, digitale Informationen eingebettet, die das jeweilige Exponat betreffen: die „Chrominanzpunkte“.

Der zweite Bestandteil des Systems ist eine App, die die Besucher auf ihrem Smartphone installieren. Mittels Smartphone-Kamera können sie dann das illuminierte Ausstellungsobjekt scannen. Die App erkennt anhand der Chrominanzpunkte automatisch die ID des Objekts und ruft die damit verbundenen Informationen auf. Das Ergebnis: Die Besucher erhalten direkt am Ausstellungsstück weiterführende Informationen – von Texten über Videos und 360°-Ansichten bis hin zu einer möglichen „Artefakt-Schnitzeljagd“.

FlowSign: kein Fall nur fürs Museum

Wie das konkrete Beispiel in Hamburg zeigt: Die neue Technologie macht es in Museen möglich, Geschichte noch authentischer zu erleben. Doch auch darüber hinaus ergeben sich im Alltag zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiten: Ohne eine Suchmaschine zu bemühen, könnten Anwender direkt über öffentlich illuminierte Leinwände und Objekte sowie über das heimische TV-Bild Informationen erhalten, Bestellungen tätigen, Fragen beantworten, etc.. Es lassen sich Stadtpläne mit Sehenswürdigkeiten aufzeigen, Urlaubsdomizile erkunden, Reisebuchungen vornehmen, Telekolleg-Unterrichtsstunden vertiefen, Konzertkarten reservieren oder Details zu einem Produkt aufrufen, das gerade in einer Liveshow präsentiert wird. Weitere Informationen zu FlowSign finden Sie in unserem Info-Flyer.

Sie möchten FlowSign einmal selbst testen? Dann besuchen Sie doch die Außenstelle des Archäologischen Museums Hamburg, den Bischofsturm.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Mroomote App jetzt auch mit NFC und Raumautomation

Mroomote App jetzt auch mit NFC und Raumautomation

Mroomote heißt das Zauberwort: Mithilfe eines NFC Tags können Sie ab sofort nur durch kurzes Vorhalten des Smartphones die Tür direkt öffnen. Alles, was Sie dazu benötigen, ist ein Smartphone, das mit Near Field Technology, abgekürzt NFC, ausgestattet ist. Die komplette Palette der NFC-Funktionalitäten wird aktuell nur von Android unterstützt. Apple ist aktuell dabei mit Android gleichzuziehen und wir gehen davon aus, dass wir die phänomenale User-Experience unserer Android App Mroomote demnächst eins zu eins auch unter iOS anbieten zu können.

Ein kleiner Trost ist unser Priority-Key-Konzept, mit dem sie aktuell unter Android und iOS entsprechend deklarierte Türen durch bloßes Starten der App öffnen können. Dieses Feature wurde im Hinblick auf Einfahrten in Parkhäuser/Garagen und Haupteingänge entwickelt, es spricht jedoch nichts dagegen auch das eigene Büro oder Hotelzimmer mit dem Priority-Flag zu kennzeichnen.

Seit dem 19. März steht die neue Version unserer Mroomote App im App Store und Google Play Store zum Download bereit. Die Version 1.6.10 beinhaltet neben der NFC-Funktion (Android), auch Push-Nachrichten und die Raumautomatisierung. So ermöglicht die App ab sofort auch die Steuerung von Raumkomponenten wie Heizung, Klima, Beleuchtung und Beschattung mit dem Smartphone sowie die Benachrichtigung von einzelnen Nutzern und Nutzergruppen via Push-Nachrichten.

Mit den neuen Parametrierungsmöglichkeiten in der Raumautomation können Sie jetzt zudem auch noch leichter Ihr Gebäude konfigurieren: Laden Sie Ihren Gebäudeplan als SVG, JPG oder PNG hoch und ordnen Sie ihm die entsprechenden Funktionen zu. Von einem Aus-/An-Schalter bis hin zu einer kompletten Lichtszene, alles wird einfach und logisch erfasst. Die Schalter sind dabei frei wählbar und bieten die ganze Palette an Gestaltungsmöglichkeiten in Iconfarbe und Hintergrund. Durch die individuelle Icongröße, die sich prozentual anpassen lässt, lassen sich mittlerweile auch komplexe und große Gebäudepläne realisieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.miditec.de

 

Über die MIDITEC Datensysteme GmbH

Der Name MIDITEC steht seit 35 Jahren für Software und Hardware in den Bereichen Zutrittskontrolle, Gebäudesicherheit, Raumautomation und Zeiterfassung. Mit immer neuen technischen Innovationen liefern wir hochwertige, individualisierbare Lösungen für Hotels und Unternehmen. Sie finden bei uns die ganze Palette relevanter Komponenten für Online- und Offline-Systeme, von elektronischen Schließzylindern und Beschlägen über Zutrittsleser, Terminals und Universalzentralen, Bedienelemente für Licht- und Klimasteuerung bis hin zu komplexen Gebäudemanagementsystemen. Als einer der führenden Anbieter auf diesem Gebiet entwickeln und produzieren wir unsere Hard- und Softwarekomponenten ausschließlich in Deutschland, liefern sie aber auch weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus.

Ob Zutritt, Sicherheit, Raumautomation oder Zeiterfassung, ob online oder offline: MIDITEC bietet passgenaue Lösungen aus einer Hand, kostengünstig, effizient und zuverlässig.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MIDITEC Datensysteme GmbH
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Telefon: +49 (421) 17581-0
Telefax: +49 (421) 17581-300
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Ansprechpartner:
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Googles Android-Bann gegen Huawei

Googles Android-Bann gegen Huawei

Seit Anfang der Woche berichteten die Medien mit Berufung auf Reuters übereinstimmend vom Android-Bann gegen den chinesischen Hersteller Huawei, den Google verhängt hat. Über die unmittelbaren Folgen herrschte jedoch Unklarheit. Einerseits hieß es, Huawei-Handys könnten damit nicht mehr auf den Play Store zugreifen und Google-Apps wie Gmail und Maps würden nicht mehr funktionieren (vgl. Heise.de). Andererseits verbreitete Spiegel-Online mit Berufung auf einen Google-Sprecher diese Entwarnung: „Zumindest vorläufig müssen Huawei-Nutzer deswegen aber nicht um Sicherheit und Komfort bangen. Ein Google-Sprecher erklärte dem SPIEGEL: ‚Nutzerinnen und Nutzer unserer Dienste können mit ihren Huawei-Geräten weiterhin auf den Google Play Store und die Sicherheitsvorkehrungen von Google Play Protect zurückgreifen.’“

Hintergrund des Android-Bann

Klar war indes der Hintergrund des Android-Bann, der Aussetzung der Geschäftsbeziehungen Googles mit dem chinesischen Konzern Huawei. US-Präsident Donald Trump hatte nämlich am Mittwoch den nationalen Telekommunikationsnotstand ausgerufen. Das US-Wirtschaftsministerium erstellte daraufhin eine Liste mit Firmen, mit denen US-Firmen ohne Genehmigung der Regierung keine Geschäfte machen dürfen. Und auf dieser Liste steht Huawei. Dem Konzern wird vorgeworfen, für die chinesische Regierung zu spionieren.

Europäer stärker betroffen als US-Amerikaner

Klar war auch, dass der Android-Bann gegen Huawei für US-Amerikaner von Vornherein keine spürbaren Folgen haben würde, weil Huawei nach Informationen des Spiegel dort einen Smartphone-Marktanteil von lediglich 2,43 Prozent hat. In Europa – und damit auch Deutschland – sieht die Sache anders aus. Hier ist Huawei nach Samsung der zweitgrößte Anbieter von Smartphones.

Was der Vorfall KMUs lehren könnte

Für die künftige Planung und den Ausbau der IT-Strukturen kleiner und mittelständischer Unternehmen könnte der Android-Bann auch dann mahnendes Beispiel sein, wenn sich seine negativen Auswirkungen in Grenzen halten sollten. Denn egal, ob man versteht, worum es in den wirtschaftspolitischen Auseinandersetzungen zwischen USA und China sowie dem Verhalten der Europäer dazu genau geht und wie man sich selbst positioniert: die Zeit einer als völlig unproblematisch empfundenen Globalisierung und internationalen Vernetzung scheint vorbei zu sein. Die Beziehungen der Global Player USA, Russland, Europa, China gestalten sich zunehmend reibungsvoll und auch die Europäer untereinander verfolgen keine einheitliche Strategie. Es wäre daher naiv, zu glauben, dass die großen Weltkonzerne in die kommenden Auseinandersetzungen nicht hineingezogen würden.

Was Mahr EDV schon aus dem Themenkomplex Cloud, DSGVO, verschiedene Datenschutzgesetze in verschiedenen Ländern als Schluss gezogen hat (siehe z.B. den Beitrag zum Cloud-Act), wäre angesichts der jüngsten Entwicklungen vielleicht zu generalisieren: dass es beim Ausbau der unternehmensinternen IT- und Telekommunikationsstrukturen künftig darauf ankommen könnte, da, wo möglich, auf lokale Strukturen zurückzugreifen, die der Politik und den Gesetzen des eigenen Landes unterworfen sind.

Über die Mahr EDV GmbH

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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