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IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes

IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes

Mit ihren komplexen After-Sales-Services und dem Industrie-typischen „Rund-um-die-Uhr“-Service zur Sicherung der Betriebsbereitschaft von Maschinen und Anlagen stellt die Maschinenbau- und Zulieferindustrie hohe Anforderungen an die Zeiterfassung, Zeitbewertung und Gehaltsabrechnung. Sonderzuschläge, Überstunden, Pausenzeiten, Arbeitszeitmodelle, länderspezifische Feiertage, Urlaubsansprüche oder Krankheitstage machen die Zeiterfassung und Abrechnung zu einem komplexen und fehleranfälligen Unterfangen. Um Service-orientierte Industriebetriebe die Verwaltung und Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu erleichtern, bietet der IT-Sourcing- und zertifizierte DATEV-Spezialist LANOS ab sofort ein komplettes, anforderungsgerechtes und aufeinander abgestimmtes Zeiterfassungspaket aus Terminals, Zeiterfassungssoftware, Reporting-Tool und Mobilanwendungen vorerst speziell für DATEV-Umgebungen an.

Fehler, aufwändige Nachbearbeitungen oder Korrekturen der Gehaltsbe- und abrechnung der Mitarbeiter treten gerade in den Service-intensiven Industrien wie dem Maschinen- und Anlagenbau zutage, wo der Kundendienst einen großen Anteil des Gesamtumsatzes ausmacht. „Die Ursache liegt dabei häufig in einer mangelnden Datenqualität, da die komplexen Zeiterfassungsdaten über die bestehenden Standard-Schnittstellen nicht automatisiert oder fehleranfällig an die Lohnabrechnungssoftware übergeben werden. Dies verursacht zum Monatsbeginn ein unnötig hohes Arbeitsaufkommen bei der Berechnung der Monatsgehälter und erschwert zudem schnelle und korrekte Auswertungen, die eigentlich für die notwendige Transparenz im Service und eine zuverlässige Planung und Ressourcensteuerung im Tagesgeschäft sorgen sollen“, erläutert LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel.

Rundumpaket für die Zeitwirtschaft und Abrechnung

Das Zeiterfassungspaket für die Maschinenbau- und Zulieferindustrie basiert auf der Zeiterfassungs-Software timeCard von REINER SCT mitsamt den Modulen Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung, Urlaubsplanung und optional Zutrittskontrolle, auf die sowohl über Terminals als auch über eine dedizierte Smartphone App zugegriffen werden kann. Als Middleware zwischen der timeCard und der DATEV-Lohnbuchhaltung kommt die Zeitbewertungs-Software Lohnbuchhaltung+ und LANOStime zum Einsatz, die für eine intelligente, zuverlässige Datenaufbereitung und ein professionelles Berichtswesen sorgt. Diese erlaubt Personal- und Service-Verantwortlichen eine einfache, benutzerfreundliche und bedarfsgerechte Anpassung von Kennzahlen und Berichten. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Die Lösung verfügt zudem bereits über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen. Die Berichte lassen sich direkt als PDF- oder Excel-Datei ausgeben und können bequem mit Kollegen geteilt oder nachbearbeitet werden.

Sämtliche Leistungen, einschließlich Einführung, Parametrisierung, Schulung, Wartung und Support der REINER SCT, DATEV, Lohnbuchhaltung+ oder LANOStime Lösungen erfolgen dabei direkt über LANOS. Mit der „LANOS cloud“ bietet das Unternehmen zudem ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services für das IoT-Zeitalter in der Maschinenbau- und Zulieferindustrie. Der Preis des Zeiterfassungspaketes von LANOS richtet sich nach dem konkreten Lizenz- und Hardware-Bedarf und startet ab 259,00 EURO für 5 Lizenzen.

Über die LANOS Computer GmbH & Cie KG

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto "LANOS – Wir machen IT für Menschen" und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere
Informationen: www.lanos.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LANOS Computer GmbH & Cie KG
Görlitzer Straße 6
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
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Das Unternehmen immer mit dabei.

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Mit ConAktiv Mobile für Smartphone, Tablet oder Browser sind Unternehmensdaten stets genau dort verfügbar, wo sie gebraucht werden. Sie haben die Freiheit, Ihre Software von jedem Standort aus zu nutzen. ConAktiv Mobile kann ohne Installation und ohne zusätzliche Software genutzt werden. Die mobile Anwendung ist komplett konfigurierbar.

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  • wichtige und aktuelle interne Infos erstellen bzw. erhalten
  • bereits unterwegs Reisekosten buchen und Verpflegungsaufwendungen automatisiert erstellen
  • Arbeitszeiten präzise und schnell erfassen – dasselbe gilt auch für Materialerfassung.

Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Agentursoftware ConAktiv Agentur, die Unternehmenssoftware ConAktiv Consult, die ERP-Software ConAktiv IT und die Projektsoftware ConAktiv Custom zur Verfügung.

 

Über die Connectivity GmbH

Connectivity GmbH konzentriert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb der Unternehmens-Software ConAktiv. Im Fokus von Connectivity steht dabei die Geschäftsprozessoptimierung. Die Kunden sind projektorientiert arbeitende Dienstleistungsunternehmen wie Werbeagenturen, Unternehmensberatungen, Ingenieurbüros, IT-Dienstleister und Softwarehäuser. Seit 1995 setzen Kunden die Software ConAktiv erfolgreich in folgenden Bereichen ein: Projektmanagement und Zeiterfassung, CRM, Marketing und Vertrieb, Controlling und Buchhaltung, Auftragsabwicklung und Vertragsmanagement, Terminverwaltung und Groupware. Die ConAktiv All-inclusive-Pakete (Software, Dienstleistung und Servicevertrag) sorgen für ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis und werden für unterschiedliche Branchen und Einsatzgebiete entsprechend modifiziert.

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Team-ITK gewinnt 1. Science Hackathon

Team-ITK gewinnt 1. Science Hackathon

Vom 1. bis 2. Dezember 2018 richtete das Netzwerk TUM: Junge Akademie, das Förderprogramm der TU München für außerordentlich talentierte und engagierte Studierende, erstmals einen eigenen Science Hackathon aus. Zwei Tage lang wurde ununterbrochen gehackt und gecoded. In Viererteams erarbeiteten die etwa 50 Teilnehmer Softwarelösungen für unterschiedlichste Anwendungen. Unterstützt wurden die Studierenden dabei von Unternehmenspartnern, die verschiedene kreative Aufgabenstellungen vorgaben. ITK Engineering war dabei einer dieser Partner und Unterstützer des jungen Formats. Dem international anerkannten Technologieunternehmen im Bereich Digitalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Bildverarbeitung, Antriebskonzepte, eHealth, kognitive Systeme und vieles mehr, liegt vor allem Fordern und Fördern von Nachwuchs-Ingenieuren am Herzen.

ITK-Hochschulbeauftragter für den Standort München, Stefan Held, über das Event: „Das Besondere an diesem Hackathon: Nicht nur alle Studierenden der 15 Fakultäten der TU München konnten sich für die von Unternehmen vorgegebenen Aufgaben bewerben, sondern – ungeachtet ihrer Vorkenntnisse und Fachrichtung – auch Studierende aller deutschen Hochschulen und Universitäten. Unser Team bestand aus zwei Studenten der Elektro- und Informationstechnik, einem Chemiker und einer Studentin der Mathematik – eine bunte Mischung an Know-how. Die Aufgabe ließ sich gut in vier unabhängige Arbeitspakete aufteilen, im Rahmen derer jeder seine individuellen Stärken einbringen konnte. Das ist uns auch sehr gut gelungen, wie man an unserer Auszeichnung sieht.“ Die studentischen Teilnehmer hatten die Möglichkeit, an der FMI Magistrale in Garching zu übernachten und dort bis in die frühen Morgenstunden an ihren Softwarelösungen zu entwickeln. Das habe eine ganz besondere und inspirierende Hacking-Atmosphäre geschaffen, so Held.

Entwicklung Virtueller Drumsticks

Um sowohl Elektrotechnik-Profis mit einer kniffligen Aufgabe zu fordern, als auch Neulinge an das Gebiet der Softwareentwicklung heranzuführen und einen Einblick in die Vielfalt einer solchen Aufgabenstellung zu geben, hat sich ITK Engineering ein ganz besonderes Thema überlegt: Auf Basis einer Arduino-Microcontroller-Plattform konnten die Studenten virtuelle Drumsticks entwickeln, sprich: Mit Beschleunigungssensoren versehene Drumsticks erzeugen via Smartphone App Schlagzeug-Musik. Mitarbeiter von ITK Engineering begleiteten das Event vor Ort mit ihrer Fachkompetenz und stellten das für die Bearbeitung benötigte Equipment zur Verfügung. Von der Aufteilung des Themas in Arbeitspakete für jedes Teammitglied, entsprechend der Vorkenntnisse, über das Aufsetzen der Entwicklungsumgebung, der Bluethooth-Kommunikation von Arduino- und Android-Seite, bis hin zur Ausstattung der Hardware mit der in C++ programmierten Software – das Format gab genügend Raum für Teamgeist, Fachkompetenz und Spaß. Und am Ende stand ein Ergebnis, das sich sehen und hören lassen konnte.

„Software spielt in unserem heutigen Alltag eine bedeutsame Rolle. Die Digitalisierung ist in vielfältigen Branchen – und damit auch im Arbeitsalltag unserer Ingenieure – die treibende Kraft für Innovation. Teams aus Regelungstechnikern, Softwareentwicklern, Systemarchitekten, Signalverarbeitern und Mechatronikern realisieren bei ITK Engineering intelligente und benutzerfreundliche Helfer für vielfältige Anwendungen in unterschiedlichsten Branchen. Das heißt auch im Berufsalltag müssen Experten mit unterschiedlichen Erfahrungsschätzen zusammenarbeiten und ein gemeinsames Konzept auf die Beine stellen. Es war spannend zu sehen, wie sich die Studenten mit verschiedenen Backgrounds dem Thema Softwareentwicklung auf spielerische Weise genähert haben und dabei auch noch so gut vorgegangen sind, das sie am Ende mit Ihrer Projektarbeit überzeugten und den Science Hack als Sieger verlassen konnten“, so Held abschließend zum Event.

Über die TUM: Junge Akademie

Die TUM: Junge Akademie ist ein innovatives Stipendienprogramm, das an Forschung und Lehre interessierten Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen den Gestaltungsspielraum ermöglicht, gemeinsam an einem interdisziplinären Projekt zu arbeiten. Die Förderung soll unter anderem die besten Studierenden frühzeitig an offene und besonders schwierige Fragestellungen heranführen und sie lehren, sich damit auseinanderzusetzen.

Weiterführende Informationen:

Über die ITK Engineering GmbH

Die ITK Engineering GmbH wurde 1994 als "Ingenieurbüro für technische Kybernetik" gegründet und ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Kunden aus den Branchen Automotive, Bahntechnik, Gebäudetechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Motorsport sowie Robotik. Neben maßgeschneiderter Beratung und Entwicklungsunterstützung liefert ITK Engineering Systemlösungen in den Bereichen Software Engineering, Embedded Systems, modellbasierte Entwicklung und Test, Regelungstechnik und Signalverarbeitung. Am Hauptsitz im pfälzischen Rülzheim und an neun weiteren Niederlassungen in Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.200 Mitarbeiter. Außerdem ist ITK in USA, Japan, Spanien und Österreich vertreten. Weltweit arbeiten rund 1.300 Mitarbeiter für den Entwicklungspartner. Seit 2017 ist ITK Engineering eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH.

www.itk-engineering.de

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Christian Thomas
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Neue App von vio:networks bringt Büronummer aufs Handy

Neue App von vio:networks bringt Büronummer aufs Handy

Die virtuelle Telefonanlage von vio:networks bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen schon heute eine Reihe von Vorteilen: Sie spart Installationskosten und Platz, ist günstig im Betrieb, sicher und fällt deutlich seltener aus als herkömmliche Telefonanlagen. Mit der neuen kostenfreien App von vio:networks wird das Telefonieren jetzt noch mobiler, denn es können nicht nur Telefone von überall mit der Telefonanlage in der Cloud verbunden werden, sondern auch jedes Smartphone mit Android oder iOS als Betriebssystem.

Moderne Telefoniefunktionalitäten, die dem Zeitgeist gerecht werden
Nachdem der Nutzer die App von vio:networks auf seinem Smartphone installiert hat, kann er mit der App über die Telefonanlage telefonieren. Wenn er aus der App heraus jemanden anruft, wird dem Angerufenen die Festnetz-Büronummer angezeigt. Wird er aus dem Festnetz auf seiner Büro-Nummer angerufen, klingelt sein Smartphone und er kann dort den Anruf entgegen nehmen.

„Die App auf dem Smartphone ersetzt praktisch das Tischtelefon des Mitarbeiters im Büro“, erklärt Dominik Mauritz, Geschäftsführer der vio:networks GmbH. So können Unternehmen auf die Anschaffung teurer Endgeräte verzichten. Tischtelefon und App können aber auch parallel in Betrieb sein. Die Telefonie mit der App funktioniert überall dort, wo der Nutzer via WLAN oder 3G bzw. LTE mit dem Internet verbunden ist. Ebenso einfach wie die Nutzung ist die Installation und Einrichtung der App, die mithilfe eines QR-Codes quasi automatisch erfolgt.

„Mit der neuen App wollten wir die einst räumlich gebundene, angestaubte Telefonanlage noch weiter aus dem Keller holen und ins 21. Jahrhundert bringen. Telefonie als Internetservice bietet fast endlose Möglichkeiten, ist nun komplett mobil und standortunabhängig.“

Ausführliche Informationen zur Telefonanlage in der Cloud und die mobile Telefonie unter https://www.vionetworks.de

Über die vio:networks GmbH

vio:networks wurde 2007 gegründet, hat sich von Beginn an auf die Cloud-Telefonanlage spezialisiert und ist heute ein führender Anbieter in diesem Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

vio:networks GmbH
Weigandufer 45
12059 Berlin
Telefon: +49 (30) 2084701-0
Telefax: +49 (30) 2084701-99
https://www.vionetworks.de

Ansprechpartner:
Sjoerd Girkes
Telefon: +49 (30) 20847010
E-Mail: sjoerd.girkes@vionetworks.de
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TimeTac erhält Zertifikat „Certified Cloud“

TimeTac erhält Zertifikat „Certified Cloud“

Die österreichische TimeTac GmbH wurde im November für die gleichnamige Lösung TimeTac mit dem Qualitätslabel Certified Cloud ausgezeichnet. Mit den webbasierten Zeiterfassungslösungen von TimeTac lassen sich Arbeits-, Projektzeiten und Abwesenheiten effizient erfassen und verwalten sowie Personal bedarfsoptimiert planen. Mit TimeTac erledigen MitarbeiterInnen die Zeiterfassung entsprechend den Arbeitsanforderungen – zeit- und ortsunabhängig via Browser, Terminal oder mobil per Smartphone.

Das Siegel bestätigt, dass TimeTac alle vom Verband vorgegebenen Richtlinien für einen Cloud-basierten Dienst erfüllt, die für die deutsche Wirtschaft von Belang sind. Dazu gehören Datenschutz, Sicherheitsaspekte, Service-Level, Vertragsgestaltung und weitere Qualitätsmerkmale, die bei der Auswahl von Cloud-Lösungen in Deutschland eine besonders wichtige Rolle spielen.

„Der Markt an Softwareanbietern in der Cloud ist umfangreich und unübersichtlich. Viele Anbieter verfügen nicht über die nötige Professionalität und Expertise. Um hier hohe Standards vorzugeben und als Entscheidungshilfe bei der Auswahl für den Anwender, stellt sich TimeTac gerne der externen Prüfung und Offenlegung der Qualitäts-Standards durch einen führenden Qualitätszertifikat-Anbieter wie Cloud Ecosystem. Mit der Zertifizierung wollen wir auch eine laufende Kontrolle unserer Bemühungen in diesen Bereichen sicherstellen“, so die Geschäftsführung von TimeTac.

Über Certified Cloud:

Certified Cloud www.certifiedcloud.org ist das führende Zertifizierungsprogramm für CLoud Anbieter in Deutschland. Als unabhängige Organisation zertifiziert das Cloud Ecosystem neutral Anwendungen und Experten. Certified Cloud ist dabei besonders praxisbezogen. Ein wichtiges Kriterium sind nachgewiesene Referenzen.

Certified Cloud ist als Auswahlunterstützung bei KMU besonders hilfreich. Die frei verfügbare Checkliste hilft Entscheidern im Unternehmen die richtigen Kriterien bei der Auswahl von Cloud Lösungen zu identifizieren. Die Zertifizierungen werden anhand dieser Checkliste durchgeführt und die Ergebnisse werden veröffentlicht. So sorgt das Qualitätssiegel für wichtige Transparenz und eine gute Entscheidung.

Über TimeTac GmbH

Die TimeTac GmbH www.timetac.com/de/ entwickelt und vertreibt innovative webbasierte und mobile Zeiterfassungssysteme. Das Angebot umfasst markterprobte und optimal anpassbare Lösungen zur Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung sowie Personaleinsatzplanung unter dem Markennamen TimeTac.

Mit TimeTac Produkten erhält man einfache Lösungen für betriebliche Anforderungen in allen Bereichen der Zeiterfassung. Nutzerfreundlichkeit und perfekter Service sind grundlegende Maßstäbe der täglichen Arbeit. TimeTac begleitet und unterstützt ihre  Kunden von der Implementierung bis zur täglichen Nutzung der Systeme um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate "Certified Cloud" für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloud-EcoSystem e.V.
Harry-Blum-Platz 2
50678 Köln
Telefon: +49 (170) 8142858
Telefax: +49 (211) 749558-99
http://www.cloudecosystem.org

Ansprechpartner:
Veerle Türling
Cloud-EcoSystem e.V.
Telefon: +49 (221) 165 343 15
E-Mail: presse@cloudecosystem.org
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Probleme beim Wareneingang und der Wareneingangskontrolle

Probleme beim Wareneingang und der Wareneingangskontrolle

Mit zunehmendem Sendungsaufkommen kämpfen Unternehmen damit, dass bestellte Waren ankommen aber nicht zügig bearbeitet, eingelagert und wieder zum Kunden geschickt werden können. Das Manko liegt dabei oft im Wareneingang und der Wareneingangskontrolle.

Mithilfe mobiler Datenerfassung werden alle Bestellungen aus dem ERP-System den mobilen Handhelds bereitgestellt. Mit Erfassung des Lieferantennamens oder der Lieferscheinnummer kann so die Ware auf Quantität, Qualität und gegen den Beleg geprüft werden. Nach eindeutiger Identifikation über die Barcodes an den Artikeln kann die Einlagerung oder Kommissionierung der Ware für weitere Kundenaufträge erfolgen.

Die Vielzahl mobiler Geräte
Je nach Anwendungsfall eignen sich robuste MDE-Geräte mit integriertem Imager / Barcodeerfasser oder Geräte die mit einem Pistolenbegriff gut in der Hand liegen. So lassen sich Barcodes und Datamatrixcodes auch in rauen Umgebungen erfassen. Am Markt verbreiten sich Smartphone-ähnliche Geräte, die dank der guten Handhabung und standardisierten Android-Oberflächen bei vielen Mitarbeitern schnell akzeptiert werden, da diese aus dem Alltag bereits routiniert bedient werden. In vielen Anwendungsfällen sind dabei keine industrietauglichen Geräte notwendig, so können Smartphones mit COSYS Scan-Applikationen verwendet werden. Über die Smartphone-Kamera lassen sich so einfach Barcodes entschlüsseln.

Leistungsfähiges COSYS Backend
Das COSYS Backend mit zentraler Datenbank stellt dem mobilen Handheld-Device aktuellste Daten zur Verfügung und empfängt die Ergebnisse zurück. Bestandsdaten, Auftragsdaten und Artikeldaten werden bidirektional ausgetauscht und bei WLAN Verbindung kann die Kommunikation in Echtzeit erfolgen. Das Backend ist dabei sowohl lokal auf Servern, PCs wie auch in der Cloud verfügbar. Alle Daten werden im COSYS WebDesk visualisiert, hier lassen sich auch Benutzer verwalten und Auswertungen durchführen. Erfahren Sie mehr über die Small Warehouse Softwarelösungen, die auch einfache Bestandsführungen ohne ERP-Logiken ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über Small Warehouse

Wareneingang

Umlagerung

Kommissionierung

Inventur

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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30 Jahre Signum: Warenwirtschaftssystem Orgasoft.NET geht online

30 Jahre Signum: Warenwirtschaftssystem Orgasoft.NET geht online

Zum 30-jährigen Firmenjubiläum führt der Software-Hersteller Signum Warenwirtschaftssysteme aus Darmstadt die Online-Anwendung Orgasoft.NET Anywhere ein. Mit der neuen Web-App können Anwender von Orgasoft.NET auch online über das Internet auf ihre Warenwirtschaft zugreifen. Orgasoft.NET Anywhere läuft im Browser und ist unabhängig vom Betriebssystem auf Computer, Tablet und Smartphone nutzbar.

Der Online-Zugang von Orgasoft.NET ist eine Erweiterung des Warenwirtschaftssystems, mit der Signum auf die zunehmende Mobilität und Gerätevielfalt der Kunden reagiert. „Bei unserer Gründung 1988 wurden die Waren noch mit Papier und Kuli erfasst“, erinnert sich Felix Hochapfel, Geschäftsführer von Signum Warenwirtschaftssysteme. „Heute sind neben MDE-Geräten auch Smartphones, Tablets und Netbooks im Lager zu sehen. Dasselbe gilt für den Außendienst. Schon vor einiger Zeit haben wir daher eine native Smartphone-App entwickelt. Jetzt gehen wir mit der Web-App einen weiteren Schritt zu mehr Kontrolle über die eigene Warenwirtschaft, immer und überall.“

Online Warenwirtschaftssystem für Einkauf, Verkauf, Lager und Verwaltung

Orgasoft.NET Anywhere ist zusätzlich zur bewährten Desktop-Anwendung des branchenunabhängigen Warenwirtschaftssystems Orgasoft.NET einsetzbar. Dass die Programmierung der Web-Anwendung zum Firmenjubiläum abgeschlossen werden konnte, freut Chef-Entwickler und Geschäftsführer Jürgen Erhardt: „Orgasoft.NET Anywhere ermöglicht warenwirtschaftliches Arbeiten, egal ob man gerade im Büro sitzt oder unterwegs ist. Diesen Wunsch haben unsere Kunden vermehrt geäußert und wir sind ihm gern nachgekommen. Als positiven Nebeneffekt bringt Orgasoft.NET Anywhere mit sich, dass potentiell mehr Mitarbeiter im Unternehmen oder in den Filialen Zugang zur Warenwirtschaft bekommen, weil die Installation auf dem PC entfällt. Alles, was man braucht, ist ein internetfähiges Gerät mit Browser.“

Zu den Funktionen von Orgasoft.NET Anywhere gehören:

  • Artikel- und Sortimentspflege
  • Adress-Artikel-Historie
  • Erfassung von Vorfällen
  • Inventur / Filialinventuren
  • Stammdaten / Adressen

Orgasoft.NET Anywhere ermöglicht den Export in Excel- und PDF-Dateien. In der Webanwendung können den Mitarbeitern des Unternehmens Rollen mit verschiedenen Rechten zugewiesen werden. So ist es z. B. möglich, im Online-Warenwirtschaftssystem nur einen lesenden Zugriff zu erlauben.

Für den internationalen Einsatz verfügt Orgasoft.NET Anywhere über eine mehrsprachige Oberfläche, die jeder Anwender beliebig auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch und weiteren Sprachen einstellen kann.

Über die Signum Warenwirtschaftssysteme GmbH

Signum Warenwirtschaftssysteme wurde 1988 gegründet und ist heute einer der führenden Warenwirtschaftsexperten für Einzelhandel und Gastronomie. Zudem hat der Darmstädter Software-Hersteller vor 3 Jahren gemeinsam mit Partnern eine integrierte Lösung speziell für Bäckereien entwickelt. Die erste WaWi-Lösung von Signum hieß ORGASOFT und lief unter Microsofts Betriebssystem MS-DOS. Nach der Umstellung auf die Programmierplattform .NET erhielt das Warenwirtschaftssystems seinen heutigen Namen Orgasoft.NET.

Besondere Stärken zeigt Orgasoft.NET bei der Vernetzung von Filialen. Die Software besitzt Schnittstellen zu über 50 Kassensystemen, DATEV und anderen Finanzbuchhaltungsprogrammen sowie Online-Shops wie Magento und plentymarkets. 

Für die Verwaltung stationärer Einzelhandelsgeschäfte steht mit der Freeware Orgasoft.NET Free eine kostenlose Version des Warenwirtschaftssystems zur Verfügung.

Orgasoft.NET wurde bislang über 2.000-mal in Deutschland und in ganz Europa installiert. Weitere Informationen finden Sie auf: www.signum-warenwirtschaftssysteme.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Signum Warenwirtschaftssysteme GmbH
Kasinostraße 2
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 1518-0
Telefax: +49 (6151) 1518-100
http://www.signum-warenwirtschaftssysteme.de

Ansprechpartner:
Katja Kiesewetter
Telefon: +49 (6151) 1518-506
E-Mail: kkiesewetter@signum-gmbh.de
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Fünf Tipps fürs Einholen von Zustimmung in Zeiten der DSGVO

Fünf Tipps fürs Einholen von Zustimmung in Zeiten der DSGVO

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), veröffentlicht erstmals ein Online-Zustimmungsbarometer. Mit dieser Studie zu den Herausforderungen des Datenschutzmanagements wird die Performance verschiedener durch die DSGVO geforderter Opt-In-Mechanismen gemessen. Banner, Pop-ups, Bestätigung durch Klick oder Scrollen: Welchen Einfluss hat in Zeiten der DSGVO die Art der Abfrage auf die Zustimmungsrate?

Aktueller Bezug: Neue Gerichtsurteile verlangen explizites Opt-In

Die neuesten Gerichtsurteile der letzten Woche in Bayern aber auch in Frankreich sprechen eine deutliche Sprache: Ohne vorherige Zustimmung (Opt-In) der Website-Nutzer dürfen personenbeziehbare Daten wie E-Mail-Adressen, Standortdaten, Cookies, User- bzw. Geräte-IDs oder IP-Adressen nicht an Dritte weitergegeben werden. Als CMP-Anbieter hilft Commanders Act vielen namhaften Firmen in Deutschland bei der gesetzeskonformen Einholung solcher Opt-Ins.

Doch die Sorge der Kunden bei der Installation einer CMP ist groß, dass sie einen nicht unerheblichen Teil ihrer marketingrelevanten Daten aufgrund der vorgeschalteten Opt-In-Banner verlieren könnten.

Mit einer Auswahl an Kunden wurde im August 2018 eine Studie durchgeführt, um herauszufinden, mit welchen Mitteln sich die Akzeptanz des Trackings steigern und ein möglichst großer Prozentsatz an Einwilligungen der Nutzer generieren lässt. Zwei Wochen lang wurden die Nutzungsdaten von 16 Websites aus verschiedenen Branchen (Finanzen, Medien, Industrie, Handel, Tourismus, Energie) ausgewertet. Das Barometer stützt sich auf die Analyse des Verhaltens von insgesamt 10.450.000 Besuchern.

Dadurch konnten wertvolle Erkenntnisse über das Nutzerverhalten und die Akzeptanz des Trackings generiert werden. Die Kunden waren dabei frei in der Wahl der Methode zur Opt-In-Erhebung (implizit oder explizit) und der Formulierung der Texte sowie der Gestaltung und Platzierung der Banner. Die Vorgaben kamen dabei in der Regel von den jeweiligen Datenschutzbeauftragten in den Unternehmen.

Ergebnisse zusammengefasst: Seien Sie forsch, statt schüchtern

Eines fällt bei der Auswertung sofort auf: Während die Marketer sich beim Einblenden der Banner aus Angst, die Besucher abzuschrecken, vorsichtshalber für ein eher zurückhaltendes Vorgehen entscheiden, machen die Ergebnisse des Barometers Mut, klar Farbe zu bekennen.

Bei der Methode, sich Zustimmung zu holen, liegt die oft genutzte, aber aus Sicht vieler Rechtsexperten nicht DSGVO-konforme indirekte Zustimmung (Besucher sieht das Banner und nutzt die Website weiter) mit 69 Prozent und die implizite Zustimmung (Besucher sieht das Banner und scrollt nach unten) mit 78 Prozent vorn, während die direkte, explizite Zustimmung (Klick auf „Einverstanden“-Button) im Durchschnitt nur 28 Prozent erreicht. Die Studie zeigt: Seien Sie mutig. Gestalten Sie Ihre Zustimmungsbanner lieber groß statt klein, hier zahlt sich Zurückhaltung nicht aus. Und: Verstecken Sie Ihre Inhalte nicht komplett – sobald die Seiteninhalte hinter oder unter dem Banner nicht mehr sichtbar sind, tendieren Nutzer eher dazu, ihren Besuch abzubrechen. Seien Sie sich bewusst: Der erste Eindruck zählt, der Besucher stoppt seinen Entscheidungsprozess bereits beim ersten Wahrnehmen des Banners oder Pop-ups. Beobachten Sie außerdem Ihre Besucher und Ihre Branche weiter genau. In manchen Geschäftszweigen gibt es eine strengere Lesart der DSGVO, in manchen eine eher großzügige Auslegung. (Weitere Details zur Studie finden Sie weiter unten).

Teilnehmende Websites aus allen Branchen

Aufgrund der ständigen Veränderungen, gegensätzlichen Meinungen und Trends bezüglich der DSGVO wird Commanders Act das Datenschutz-Barometer in regelmäßigen Abständen aktualisieren und die entsprechenden Ergebnisse veröffentlichen.

„Die DSGVO ist wichtig. Sie ist aber auch ein Angstthema für Online-Marketer. Wir haben uns zu dieser Studie entschlossen, um einzelne Vorurteile zu widerlegen und Publishern einige Monate nach dem DSGVO-Stichtag konkrete Antworten zu den Auswirkungen der Zustimmungsabfrage zu geben“, erläutert Michael Froment, CEO von Commanders Act.

Die fünf wichtigsten Erkenntnisse im Detail

Tipp 1: Ermitteln und bewerten Sie Vor- und Nachteile des Zustimmungsmodus

In der Praxis wenden Websites drei verschiedene Methoden an, um Zustimmungen einzuholen:

  • Direkte, explizite Zustimmung

Diese Methode beinhaltet eine explizite Zustimmung durch den Nutzer – normalerweise durch den Klick auf einen „Einverstanden“-Button.

  • Indirekte Zustimmung

Hier wird die Zustimmung in dem Moment als erteilt betrachtet, in dem der Besucher die Website weiter nutzt, etwa indem er per Klick eine zweite Seite öffnet.

  • Implizite Zustimmung

Als Zustimmung gilt hier, wenn der Benutzer auf der Landing Page weiter nach unten scrollt. Diese Art, eine Zustimmung einzuholen, basiert auf einer möglichen Lesart der DSGVO. Sie wird von den meisten Regulierungsbehörden offenbar vorerst akzeptiert, solange die genaueren Regelungen der für 2019 angekündigten ePrivacy-Verordnung noch nicht endgültig feststehen.

Es überrascht kaum, dass die Opt-In-Rate über eine direkte Zustimmung mit 28 Prozent deutlich niedriger ausfällt als die der übrigen Methoden. Durch Optimierungsmaßnahmen nach der Studie konnte Commanders Act jedoch die Zustimmungsrate bei einigen Kunden wesentlich steigern. 69 Prozent erreicht die indirekte Zustimmung per Klick, 78 Prozent die implizite Zustimmung per Scrolling. Der vergleichsweise geringe Unterschied zwischen den beiden letzteren Methoden wirft allerdings die Frage auf, ob die gerade einmal „tolerierte“ implizite Variante überhaupt sinnvoll ist. Denn die Möglichkeit der indirekten Zustimmung endet bei 39 Prozent der Benutzer mit einer direkten Zustimmung (einem Klick auf dem Button „Einverstanden“), während es bei der Möglichkeit einer impliziten Zustimmung nur 10 Prozent sind.

Tipp 2: Denken Sie groß, wenn es um das Zustimmungsbanner geht

Die durchschnittliche Einwilligungsquote liegt bei 65 Prozent, aber es gibt Abweichungen in die eine und die andere Richtung. Die zwischen Desktop, Smartphone und Tablet zu beobachtenden Unterschiede lassen sich in erster Linie durch die Größe des Banners erklären. Diese nimmt auf Smartphone- und Tablet-Bildschirmen automatisch mehr Raum ein. 37 Prozent aller Opt-In-Banner wurden auf einem Desktop-Rechner angezeigt, 51 Prozent auf Smartphones und 12 Prozent auf Tablets. Die Folge: Die Zustimmung bei Smartphones liegt bei 76 Prozent, während Tablet und Desktop-Rechner nur 59 beziehungsweise 56 Prozent erreichen.

Insgesamt – und das ist eines der überraschenderen Ergebnisse der Studie – zahlt sich Zurückhaltung nicht aus. Anstelle von halbversteckten Bannern, deren Hintergrundfarbe mit dem Rest der Website verschmilzt, sind auffällige Blöcke in Kontrastfarben und mit gut erkennbarer, größerer Schrift vorzuziehen.

Tipp 3: Verstecken Sie Ihre Inhalte nicht

Die Korrelation zwischen Bannergröße und Opt-In-Rate hat selbstverständlich Grenzen: Sobald die Seiteninhalte hinter oder unter dem Banner nicht mehr sichtbar sind, tendieren Nutzer eher dazu, ihren Besuch abzubrechen, anstatt ihre Zustimmung zu geben. Dieses Verhalten ist besonders dann sehr ausgeprägt, wenn das Banner in Form eines Pop-ups den gesamten Hintergrund, also die Inhalte der Seite, ausgraut und überdeckt.

Tipp 4: Niemand kümmert sich um Datenschutzerklärungen und Cookies

Ein Website-Besucher sieht die Nachricht mit der Bitte um Zustimmung im Schnitt 1,8-mal, bevor er eine Entscheidung trifft. Dieser Durchschnittswert bleibt immer der gleiche, unabhängig von der endgültigen Entscheidung (Opt-In oder Opt-Out) oder der eingesetzten Zustimmungsmethode (direkt, indirekt oder implizit). Anders ausgedrückt: Der Nutzer stoppt seinen Entscheidungsprozess bereits beim ersten Wahrnehmen des Banners oder Pop-ups. Gerade einmal 0,1 Prozent der Besucher – ja, die Zahl haben Sie richtig gelesen! – gehen einen Schritt weiter und schauen sich die Datenschutzerklärung oder nähere Informationen zu den eingesetzten Cookies an.

Tipp 5: Beobachten Sie Ihre Besucher und Ihre Branche weiter genau

Jede Branche hat ihre eigenen Methoden, Zustimmungen einzuholen. Während im Finanz-, Versicherungs- und Energiesektor die direkte Zustimmung, also eine strengere Lesart der DSGVO, bevorzugt wird, setzen Medien- oder Tourismus-Seiten auf Usability und geben sich mit einer impliziten Zustimmung zufrieden. Diese Entscheidungen lassen sich durch unterschiedliche Herausforderungen erklären (im Medienbereich etwa sind Zustimmungen entscheidende Voraussetzung für Werbeeinnahmen), sind aber nicht als endgültig zu verstehen.

Sowohl Gesetzgebung (die ePrivacy-Verordnung ist derzeit weiter in Verhandlung) und Technologie (beispielsweise eingesetzte Browser) als auch das Nutzerverhalten sind einer ständigen Veränderung unterworfen und können dazu beitragen, dass diese Entscheidungen in den kommenden Monaten neu getroffen werden müssen.

Bild Datenschutz-Barometer: http://www.messerpr.com/…

Über Commanders Act

Commanders Act ist ein europäisches Unternehmen, das 2010 unter dem Namen TagCommander gegründet wurde. Die integrierte, IAB- und ePrivacy-zertifizierte Customer-Data- und Consent-Management-Plattform hilft Unternehmen dabei, die Arbeit ihrer Online-Teams datengestützt und DSGVO-konform zu optimieren. Die verschiedenen Komponenten der CDP von Commanders Act (Tag Commander, Data Commander, Mix Commander und Fuse Commander) erleichtern es, die Kontrolle über die Kunden- und Interessentendaten im eigenen Unternehmen zu behalten und die Daten kanalübergreifend zu sammeln und zu aktivieren. Mit einem umfassenden, effizienten und ressourcenschonenden Ansatz ermöglicht Commanders Act seinen Kunden, ihre digitale Transformation schneller voranzutreiben. Das optimierte Datenmanagement verstärkt nicht nur die Agilität der Teams und die Geschwindigkeit der Kampagnendurchführung – es verbessert auch die User Experience und maximiert den ROI auf Basis des Multi-Channel-Kundenwertes über Kanalgrenzen hinweg. Commanders Act betreut derzeit über 450 Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen: https://www.commandersact.com/de/

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Unternehmer fürchten mangelnden Zugang zu Daten

Unternehmer fürchten mangelnden Zugang zu Daten

Rund zwei Drittel der deutschen Unternehmenslenker sehen hohe Risiken für ihr Geschäft durch mangelnden Zugang zu Daten. Sie hegen große Sorgen, dass ihr Unternehmen nicht über die richtigen Fähigkeiten verfügt, die Flut an verfügbaren Daten zu verstehen und sie sinnvoll einzusetzen. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Censuswide im Auftrag des US-amerikanischen Software-Anbieters Domo ergeben. Dazu wurden im Juli 2018 insgesamt 101 CEOs von Unternehmen aus ganz Deutschland befragt.

Daten sind aber nicht nur sehr wichtig, um ein Unternehmen effizient zu steuern. Für viele der Befragten verändern sie auch den Arbeitsalltag signifikant. Etwa ein Drittel der CEOs gaben an, morgens als Erstes nach dem Aufwachen einen Blick auf die Geschäftszahlen ihres Unternehmens zu werfen. Das Gleiche tun sie als Letztes abends vor dem Schlafengehen. Der traditionelle Arbeitstag hat also für viele Manager ausgedient. Allerdings zeigen sich hier deutliche demografische Unterschiede. In der Altersgruppe 45 Jahre und älter warten rund zwei Drittel noch bis zur Ankunft am Schreibtisch, bevor sie sich zum ersten Mal am Tag den unternehmenskritischen Daten zuwenden.

Daten sind die neuen Kollegen

So werden Daten vom reinen Werkzeug zum neuen Kollegen, der immer aktuell informiert ist und einen klaren Blick auf den aktuellen Zustand des Unternehmens hat. Die ständige Verfügbarkeit von Daten macht das Leben für viele CEOs leichter. Denn sie kann zum Beispiel viel Meeting-Zeit ersparen, in der sich die Unternehmenslenker wichtigeren Aufgaben zuwenden können. Das ist auch dringend nötig. Denn die Harvard Business School hat herausgefunden, dass CEOs bis zu 72 Prozent ihrer Arbeitszeit auf Meetings verwenden.  

Aktuelle Daten treffen Bauchgefühl

Gut bestellt ist es laut der von Domo befragten CEOs um die Aktualität der Daten, mit denen sie arbeiten. Etwa 70 Prozent der Manager haben Zugriff auf mindestens tagesaktuelle Zahlen. Ein Fünftel arbeitet sogar schon mit Echtzeit-Daten.

Trotz ihrer hohen Affinität zu neuen datengetriebenen Technologien scheinen aber gerade jüngere Manager noch stark auf emotionale Entscheidungsgrundlagen zu setzen. Etwa ein Drittel der bis 45-jährigen gaben an, sich bevorzugt auf ihr Bauchgefühl zu verlassen.

Insgesamt aber vertrauen rund 70 Prozent der Umfrageteilnehmer auf eine datenbasierte Unternehmensführung.

Daten-Fitness hat hohe Priorität

Die Tatsache, dass viele den Zugang zu Daten und die richtigen Schlüsse daraus als erfolgskritisch einstufen, zeigt sich auch in den Investitionsplänen für die kommenden fünf Jahre. 24 Prozent der Befragten setzen hier einen besonderen Schwerpunkt auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter in allen Fragen rund ums Digitale. Nicht besonders überraschend: Für 37 Prozent stehen Investitionen in Sicherheit und Compliance ganz oben auf der Agenda. 19 Prozent wollen sich mit Systemen ausrüsten, um aus den immer größer werdenden Datenmengen einen echten Mehrwert für sich und das Unternehmen zu erzielen. Die Einstellung neuer Mitarbeiter mit starken digitalen Fähigkeiten ist immerhin für 15 Prozent der Befragten sehr relevant.

Ähnliche Herausforderungen über Branchengrenzen hinweg

Ian Tickle, Senior Vice President und General Manager von Domo EMEA kommentiert die Ergebnisse der Umfrage so: „Wir hören ständig, dass die digitale Transformation für jedes Unternehmen und jeden CEO etwas anderes bedeutet. Unsere Umfrage hat jedoch gezeigt, dass einige grundlegende Herausforderungen über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg gleich sind.“

Zu diesen Herausforderungen zählt gerade für den CEO, dass sich diese Rolle zu einer digitalen Speerspitze entwickeln muss. Mit den eigenen Kunden und deren technologischen Fortschritten mitzuhalten, ist ebenfalls sehr wichtig für den weiteren Geschäftserfolg. Denn nur noch acht Prozent der CEOs glauben laut einer McKinsey-Studie, dass sie ihr Geschäftsmodell noch ökonomisch sinnvoll betreiben können, wenn die Digitalisierung in ihrer jeweiligen Branche so rasant wie bisher weitergeht.

„Ganz zentral ist es jedoch, dass Führungskräfte alle Mitarbeiter in ihrem Unternehmen in die Lage versetzen, datenbasierte Entscheidungen zu fällen. Dazu muss ein Kulturwandel erfolgen. Denn viele Manager wenden noch traditionelle Methoden an, um aus den Daten die richtigen Schlüsse zu ziehen“, erläutert Tickle weiter.

Zur Methodik der Umfrage

Alle Zahlen stammen von Censuswide. Insgesamt befragten die Marktforscher in einer Online-Erhebung 101 CEOs von Unternehmen jeglicher Größe in Deutschland. Die Feldarbeit erfolgte zwischen dem 17. und 28. Juli 2018. Der komplette Report mit sämtlichen Daten aus der Umfrage steht in englischer Sprache unter diesem Link zum Download zur Verfügung.

Über Domo, Inc.

Über Domo
Domo sieht sich als das Betriebssystem für die Digitalisierung von Unternehmen. Die cloud-basierte Softwarelösung verbindet alle Mitarbeiter mit sämtlichen Unternehmensdaten und -systemen. Damit verbessert Domo die Zusammenarbeit, ermöglicht profundere Entscheidungen und macht Abläufe effizienter – und das direkt vom Smartphone aus. Schon heute arbeitet Domo mit namhaften Unternehmen aus zahlreichen Branchen, zum Beispiel Handel, Medien und Unterhaltung, Produktion, Finanzen und anderen. Domo ist seit Juli 2018 unter dem Kürzel DOMO an der Technologiebörse NASDAQ notiert.

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Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

  1. Nutzerfreundlichkeit

Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden können und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

  1. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“

Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

  1. Modularer Aufbau und Q&A

Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM

KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet

KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die Software kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

Mehr unter https://pmgnet.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PMG Projektraum Management GmbH
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Telefon: +49 (89) 3303782-0
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Ansprechpartner:
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