Schlagwort: smartphone

Von der Kür zur Pflicht: mobile Optimierung für B2B-Online-Shops

Von der Kür zur Pflicht: mobile Optimierung für B2B-Online-Shops

Auch im B2B E-Commerce spielen Tablet, Smartphone und Co. bereits heute eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn auch hier werden Kaufabschlüsse zunehmend über mobile Endgeräte getätigt. Das zeigt die neueste Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex, einer Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln. Die mobile Optimierung des Online-Shops wird für B2B-Unternehmen daher immer dringlicher.

So geht bereits jeder zweite Teilnehmer des B2B E-Commerce Konjunkturindex davon aus, dass die Mehrheit der B2B-Kunden das Smartphone zur Kaufvorbereitung nutzt. Für Kaufabschlüsse ist zwar aktuell der Desktop-PC das meist genutzte Gerät, aber auch hier werden mobile Endgeräte nach Einschätzung der Befragten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Acht von zehn gehen daher von einer stark zunehmenden Relevanz von Tablet und Smarthone für Kaufabschlüsse im B2B E-Commerce aus.

Nach Ansicht der B2B E-Commerce Konjunkturindex-Teilnehmer werden vor allem Tablets zukünftig für den Kaufprozess eine entscheidende Rolle spielen. Dabei profitieren aber nicht nur Kunden von einem mobil optimierten Online-Shop, sondern auch die Außendienstmitarbeiter. Mithilfe eines mobilen Device können so Vertriebsprozesse unterstützt und vereinfacht werden.

B2B-Onlinehändler blicken optimistisch ins Jahr 2018

Generell beginnen B2B-Onlinehändler das Jahr 2018 mit einer positiven Umsatzbewertung. Der Index für die aktuellen E-Commerce-Umsätze von Januar bis April 2018 liegt bei 151,4 Punkten und schließt damit an das Vorjahr an (152,3 Punkte für November/Dezmeber 2017). Insgesamt bewerten 60 Prozent der Umfrageteilnehmer in der sechsundzwanzigsten Erhebung ihre B2B-E-Commerce-Umsätze für Januar bis April 2018 positiv.

Der Index für die erwartete Umsatzentwicklung stieg am Jahresbeginn auf 162,8 Punkte. Das entspricht einem Verbesserung von 5,9 Punkten im Vergleich zur Vorerhebung. Weiterhin gehen mehr als sechs von zehn der befragten B2B-Unternehmen davon aus, dass sich ihre B2B-E-Commerce-Umsätze in den kommenden zwölf Monaten positiv entwickeln werden.

Der vollständige Berichtsband zum kostenlosen Download und alle Informationen zum B2B E-Commerce Konjunkturindex und den Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden sich unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

An der sechsundzwanzigsten Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex haben 35 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen teilgenommen.

Die nächste Erhebung startete Mitte April 2018. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex tragen die Panelists dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren von kostenfreien Ergebnissen.

www.b2b-ecommerce-index.de

ECC Köln – Die Experten für Handel im digitalen Zeitalter

Eingebunden in das renommierte IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Analysen und Beratung in puncto progressiver Strategie – rund um Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Das ECC Köln entwickelt und erstellt individuelle Forschungsarbeiten und Studien zu weltweit wichtigen Zukunftsthemen des Handels wie zum Beispiel Cross-Channel-Management, Mobile Commerce oder Payment.

Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von der hohen Methodenkompetenz, dem umfangreichen Experten-Know-how und der strategischen Beratung der ECC-Experten. Konzepte für E-Commerce-Kanalexzellenz und erfolgreiches Cross-Channel-Management gehören genauso zum Leistungsspektrum des ECC Köln wie die Entwicklung neuer Märkte und Zielgruppen.

www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe, jährliche Wachstums-raten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine voll-ständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vor-handene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eis-mann.

www.intellishop-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-75
Telefax: +49 (721) 381341-76
http://www.intellishop.ag

Ansprechpartner:
Melanie Günther
Telefon: +49 (221) 943607-23
Fax: +49 (221) 943607-59
E-Mail: presse@ifhkoeln.de
Oliver Schwartz
VP Corporate Communications
Telefon: +49 (721) 381341-75
Fax: +49 (721) 381341-76
E-Mail: oliver.schwartz@intellishop.ag
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Schlanke Software steuert Asphalteinbau

Schlanke Software steuert Asphalteinbau

„VEGAS ist für den Mittelstand die ideale Lösung.“ Daniel Wallich weiß, wovon er spricht. Als Betriebsleiter für eine Asphaltmischanlage und Bauleiter im Asphaltvertrieb in der dittgen Bauunternehmen GmbH ist er tagtäglich mit den Problemen konfrontiert, die hier auftreten können. Wann kommen die Lieferfahrzeuge auf der Baustelle an, wann sind sie wieder zurück an der Mischstation zum Beladen und wie viel Asphalt ist denn eigentlich schon eingebaut?

Bisher wurde vieles per Telefon geklärt und auf langjährige Erfahrungen zurückgegriffen. Jetzt ist alles viel einfacher. „Wir haben nach einer vierwöchigen Testphase im April beschlossen, dass wir dieses System in unserem Unternehmen fest installieren wollen.“ Denn die VEGAS-Fertiger-App schaffe mit geringem Aufwand Ordnung und Übersicht im gesamten Liefer- und Verarbeitungsprozess, ist Wallich begeistert.

Das Unternehmen im saarländischen Schmelz, das bereits seit 1897 besteht, ist mit 250 Mitarbeitern im Straßen-, Tief- und Gewerbebau tätig. Zur dittgen-Gruppe gehören noch die basis GmbH als regionaler Anbieter von Reparatur- und Serviceleistungen für Baumaschinen und LKW sowie die trans GmbH als Baustellenlogistiker mit einem eigenen Fuhrpark.

Die Urheber dieses Programms sind in Thüringen im beschaulichen Pferdingsleben zu finden. Mit 32 fest angestellten und zusätzlichen freien Mitarbeitern arbeitet die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG an Softwarelösungen für die Baubranche. Bau-ELSE, Beton-ELSE oder WDV 2020 sind nur einige Begriffe, die für ihre innovative Anwendung bekannt sind.

Dazu zählt auch VEGAS – welche eigentlich eine der vielen Zusatzfunktionen der Unternehmensplattform Bau-ELSE ist, die auch als Lieferscheinportal eingesetzt wird und als zentrale Schnittstelle für einen digitalen Datenaustausch dient. „Wir wollten eine schlanke Lösung für kleine Bauvorhaben im Asphaltbereich anbieten, die preiswert ist, sich einfach bedienen lässt und sofort einen Nutzen bringt“, erklärt Vorstandsmitglied Uwe Wirth den Hintergrund für diese App.

Davon ist auch Daniel Wallich überzeugt. „Unsere Poliere auf der Baustelle haben sich sofort damit angefreundet und wollen mit nichts anderem mehr arbeiten“, schmunzelt der Bauleiter. Auch für ihn hat sich die Arbeit vereinfacht. Mit wenigen Klicks lässt sich innerhalb von wenigen Minuten ein Projekt anlegen. Dazu müssen lediglich die Eckdaten wie die Koordinaten der Baustelle, die zu asphaltierende Fläche, die Dicke und Art des Materials, das Ladevolumen der Lieferfahrzeuge sowie die Fahrstrecken eingegeben werden. Die Software berechnet dann den Lieferzyklus und die optimale Anzahl der einzusetzenden LKW. Die Poliere vor Ort und der Mischmeister im Werk erhalten einen Zahlencode, mit dem sie sofort auf das Projekt zugreifen können. „Dabei brauchen wir keine zusätzliche Hardware, da das Programm auf jedem Windows-Rechner oder Smartphone problemlos läuft“, sieht Wallich einen weiteren Vorteil. Mischmeister und Fertiger-Fahrer müssen nur noch die Ankunft und Abfahrt der Fahrzeuge mit einem Klick bestätigen und alle Beteiligten können sofort genau sehen, wo sie sich gerade befinden. Bisher wurde dies alles über das Telefon abgestimmt, was recht zeitaufwändig und uneffektiv ist. „Bei drei Kolonnen, die wir im Einsatz haben, können schon mal bis zu 50 Anrufe täglich beim Mischmeister ankommen“, gibt Wallich zu bedenken.

Dabei ist das System durchaus „lernfähig“. „Wenn wir mehrere Tage auf einer Baustelle sind, kann die Software schon nach dem ersten Tag bestimmte Parameter optimieren.“ So sei es bereits vorgekommen, dass die Zahl der Lieferfahrzeuge reduziert werden konnte. Das sei effektiv und spare Kosten. „Lean Management“ oder auch „Schlankes Management“ und die damit verbundene effiziente Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette ist hier ein wichtiges Argument für den Einsatz. Dieses Thema sei inzwischen bei dittgen angekommen und habe sich zu einer wichtigen Aufgabe entwickelt, erklärt Wallich. Genau in diese Philosophie passe auch die VEGAS-Software. „Die dittgen GmbH ist organisatorisch so aufgestellt, dass sowohl Baustellen mit großen als auch geringeren Einbaumengen bedient werden können. Gerade für die kleineren Baustellenhaben wir hier eine schlanke und preiswerte Lösung, die passgenau unsere Anforderungen erfüllt.“ Der große Vorteil liege darin, dass von der PRAXIS EDV nur die Bausteine gemietet werden, die wirklich notwendig sind. Man habe sich auch Lösungen anderer Anbieter angesehen, welche aber umfangreiche und teure Komplettpakete anbieten, die sich nicht skalieren ließen.

Kommen dann doch umfangreichere Baustellen mit großen Asphaltmengen und vielen Lieferfahrzeugen, kann man VEGAS kurzfristig und problemlos zu einer Komfort-Variante aufrüsten und speziell für die Bauzeit die Zusatzfunktionen freischalten lassen. Der Zeitaufwand für die Projekterstellung bleibt dabei weiterhin gering. Aber die Steuerung einer Flotte von beispielsweise 15 oder 20 LKW bei Einbaumengen von mehreren tausend Tonnen ist deutlich effektiver und entspannter. Dazu bekommt jedes Fahrzeug entweder ein eigenes Ortungssystem oder ein vorhandenes System wird über eine Schnittstelle mit VEGAS verknüpft. Selbst das Navigationssystem „TomTom“ sei dafür geeignet, erklärt Wallich. Der Fertiger und die LKW erhalten zusätzlich eigene Sensoren, welche die Ankunft und Abfahrt automatisch bestätigen und so die manuellen Bestätigungen nicht mehr notwendig sind. In den Fertiger wird eine eigene Konsole eingebaut, die dem Fahrer eine Gesamtübersicht über den Stand des Einbaus bietet und seine genaue Position übermittelt.

Während des Asphalteinbaus erfolgt eine dynamische Optimierung. Dabei misst das System ständig die „Umlaufzeiten“ zwischen Mischstation und Baustelle und bildet eine Art Mittelwert. Diesen optimalen Wert übermittelt das System an die Fahrzeuge mit der gleichzeitigen Aufforderung, schneller oder langsamer zu fahren, um sich in dem Kreislauf optimal zu bewegen. Damit kann schnell einerseits auf Veränderungen in der Verkehrssituation oder andererseits beim Einbau reagiert werden.

„Diese Lösung werden wir im Herbst testen“, blickt Daniel Wallich in die Zukunft. Dann sind 40.000 Tonnen Mischgut für eine Autobahn angesagt, die in drei Wochen verbaut werden müssen. Für diese Zeit werde man von der PRAXIS EDV Technik zumieten und die entsprechende Software freischalten lassen. Und der Bauleiter ist jetzt schon sicher, dass alles bestens funktioniert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
Telefon: +49 (36258) 566-0
Telefax: +49 (36258) 566-40
http://www.praxis-edv.de

Ansprechpartner:
Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
Fax: +49 (36258) 566-40
E-Mail: rebecca.kohler@praxis-edv.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Wie Filialen ein ausgeglichenes Sortimente erzielen können

Wie Filialen ein ausgeglichenes Sortimente erzielen können

Im Einzelhandel ist es stets wichtig genaue Angaben und Daten zu einzelnen Beständen zu haben. Schon geringfügige Unterschiede im Bestand können den Umsatz negativ beeinflussen. Besonders für Filialketten können Differenzen im Bestand schwerwiegende Folgen haben: Umsatzeinbußen, Kundenverluste und Imageschäden. Daher ist es stets wichtig Bestände zwischen einzelnen Filialen fair und gleichmäßig zu verteilen.

Nehmen wir zwei Filialen einer Modekette als Beispiel:

In einer Filiale innerhalb des Stadtzentrums häufen sich blaue Jeans im Warenlager, da die Nachfrage nach diesem Artikeln zu gering ist um den Bestand zu vermindern. Beigefarbene Chinos – der letzte Trend – sind dafür allerdings sehr beliebt und ständig ausverkauft.

Zeitgleich stapeln sich beige Chinos in einer Filiale außerhalb des Stadtzentrums und blockieren wertvolle Lagerfläche – Lagerfläche, die für wahre „Stars“ in den Verkaufsräumen verwendet werden könnte. Für die Filialisten bedeuten diese Differenzen verschenktes Potential. Zum einen werden die durch Ausschussware belegten Lagerplätze blockiert und können nicht für „Renner“ genutzt werden und zum anderen werden Kunden über fehlende Artikel enttäuscht, die beispielweis nur noch in einer anderen Filiale erhältlich sind. Zusätzlich kommen unnötige Lagerhaltungskosten auf den Einzelhändler zu, da sich Warenbestände zunehmend häufen.

Damit die Bestandsdifferenzen zwischen den zwei Filialen beseitigt werden und beide Filialisten ihren Kunden ein ausgeglichenes Sortiment vorweisen können, empfiehlt es sich, die Chinos der Filiale außerhalb mit den blauen Jeans der Filiale innerhalb der Stadt zu tauschen.

Damit diese Art von Geschäftsvorfall gut durchdacht und reibungslos ablaufen kann, bedarf es ein passendes System.

Austauschauftrag bzw. Filialtausch Software aus dem Hause COSYS ist die passende Lösung zur Bekämpfung von unausgeglichenen Filialsortimenten.
Bestehend aus einem klassischem MDE-Gerät/Smartphone, einer mobilen Applikation für Android, Windows oder iOS und einer Schnittstelle zu jedem Warenwirtschaftssystem entpuppt sich das Komplettsystem als eine unschlagbare Kombination für jeden Filialisten. Durch das Generieren eines Tauschauftrags im Warenwirtschaftssystem werden alle, dafür relevanten Daten durch COSYS Tools auf dem MDE-Gerät mobil bereitgestellt. Durch Scannen der Artikelnummer/EAN und durch Erfassen der benötigten Menge wird der Auftrag kommissioniert. Die Artikel werden dann auf Lademittel (wie z. B. Kollis verladen), um diese mit der anderen Filiale zu tauschen. Da der Handel die Rückverfolgbarkeit von Produkten fordert, ist ein genaues Tracking aller Warenbewegungen durch COSYS möglich. Über die webbasierte (oder lokal installierte) Oberfläche COSYS WebDesk sind die Warenbewegungen übersichtlich angezeigt und können bei Bedarf detailliert aufgeschlüsselt werden. Nach Ablauf des Prozesses werden alle aktuellen und erfassten Daten in das Warenwirtschaftssystem verbucht, damit dem Einzelhändler stets der aktuelle Bestand angezeigt wird.

Mehr zum Thema erfahren Sie unter: https://www.cosys.de/retail-management-software/filialtausch

HIER informieren wir Sie gerne rund um das Thema Inventur (z. B. im Einzelhandel oder Filialketten) und bieten Ihnen dazu die passenden Software und Hardware Komponenten wie beispielweise performancestarke MDE-Geräte der Zebra 3000er Reihe.

Besuchen Sie noch heute unsere Social Media Kanäle
Facebook / Instagram
Twitter
YouTube
XING

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kritische Sicherheitslücke: Erster Android-Wurm entdeckt

Kritische Sicherheitslücke: Erster Android-Wurm entdeckt

Tausende von Smartphones weltweit sind von einem Android-Wurm betroffen. Schuld daran ist eine Sicherheitslücke durch eine vergessene Debug-Schnittstelle. Die Schwachstelle ist noch immer nicht gefixt. G DATA klärt über die Gefahr auf und zeigt, wie Benutzer überprüfen können, ob ihr Mobilgerät ebenfalls davon betroffen ist und falls ja, wie die Sicherheitslücke geschlossen werden kann.

Ein unbekannter Dritter greift via Internet auf das eigene Smartphone zu – und das mit vollen Root-Rechten als Administrator. Was sich wie ein komplizierter und denkbar unmöglicher Fall liest, wird durch eine Android-Sicherheitslücke zum einfachen Spiel für Cyberangreifer. Dieser kann sich dank des geöffneten TCP-Port 5555 per Androids Debug Bridge-Schnittstelle (kurz: ADB) auf das Gerät einklinken. Über ADB lassen sich eine Vielzahl von Geräte-Aktionen durchführen – angefangen vom simplen Auslesen der Geräteinformationen, über den Diebstahl sensibler Daten, bis hin zu sicherheitskritischen Installationen von schädlichen Programmen. „ADB wird eigentlich von Software-Entwicklern dafür benutzt, direkten Zugriff auf das Gerät zu erhalten, um Diagnosen oder Nachinstallationen vorzunehmen“, sagt Alexander Burris, Lead Mobile Researcher bei G DATA. Per Voreinstellung ist diese Schnittstelle normalerweise deaktiviert. „Dennoch gibt es einige Hersteller, beispielsweise wie in diesem Fall aus dem asiatischen Raum, die es scheinbar versäumt haben, die aktivierte ADB-Schnittstelle vor Verkauf der Geräte an Konsumenten abzustellen.“

Android-Wurm ADB.Miner nutzt Schwachstelle aus
Der erste Android-Wurm, der auf den Namen ADB.Miner hört, nutzt die offene ADB-Schnittstelle aus. Möchte er sich mit dem Smartphone verbinden, so erscheint eine USB-Debugging-Abfrage. Wird hierbei auf OK geklickt, so ist das Mobilgerät im Anschluss infiziert. Der Wurm durchforstet das Internet nach den offenen 5555 TCP-Ports und schafft so ein Cryptomining-Botnetz. Das Gerät wird folglich kompromittiert und zum Schürfen der virtuellen Währung „XMR Coins“ missbraucht. Ist das Gerät befallen, so sucht es selbstständig nach weiteren offenen 5555 TCP-Ports, sodass sich der Wurm weiterverbreiten kann. „Das bedeutet im Umkehrschluss: Je mehr Android-Smartphones betroffen sind, desto schneller kann sich der Wurm verbreiten“, sagt Burris. „Für den Benutzer bedeutet das eine sehr starke performancetechnische Einschränkung sowie extrem verkürzte Akku-Laufzeiten. Da Smartphones für eine solch dauerhafte Beanspruchung nicht ausgelegt sind, kann dies mittelfristig zu Schäden am Gerät führen.“

Sicherheitslücke aufspüren und schließen
„Bei den meisten Android-Geräten lässt sich die Sicherheitslücke sehr einfach schließen. Besitzer eines solchen Smartphones sollten in den Einstellungen nach den Entwickleroptionen Ausschau halten und sie deaktivieren“, verrät Burris als Lösung des Problems. Als Benutzer solle man generell den kurzen Blick in die Einstellungen wagen, um sicher sein zu können, dass nicht doch die Entwickleroption eingeschaltet ist. Für all jene Anwender, die sich unsicher sind, ob der Wurm auf dem Mobiltelefon vorhanden ist, empfiehlt G DATA folgende Schritte durchzuführen:

1. Laden sie ADB für Windows herunter

2. Extrahieren Sie den Inhalt der ZIP-Datei an einen leicht zu merkenden Ort – beispielsweise Ihren Desktop

3. Im Falle von Windows 10 nutzen Sie die Tastenkombination Shift + rechter Mausklick und wählen Sie „PowerShell-Fenster hier öffnen“ aus. Achten Sie dabei, dass Sie die Tastenkombination in dem zuvor extrahierten Ordner benutzen.

4. Es öffnet sich das Entwicklerfenster.

5. Verbinden Sie das Android-Smartphone via USB mit dem Computer

6. Im Falle einer offenen ADB-Schnittstelle, öffnet sich nun ein Fenster auf dem Smartphone (siehe Screenshot). Bestätigen Sie hier mit OK.
Hinweis: Sollte sich kein Fenster dieser Art öffnen, so ist die Entwickleroption bei Ihnen ausgestellt.

7. Im Entwicklerfenster gilt es folgenden Befehl auszuführen:

.adb shell pm list packages com.android.good.miner

8. Sollte das Gerät nicht infiziert sein, so gibt es keine Rückmeldung in der Entwicklerkonsole. Ansonsten erscheint folgende Meldung:

package: com.android.good.miner

Den Wurm ADB.Miner in wenigen Schritten entfernen
Wenn der Benutzer eine Rückmeldung erhalten hat, so ist das Gerät kompromittiert. G DATA erklärt in wenigen Schritten, wie der ADB.Miner vollständig entfernt werden kann:

1. Bleiben Sie in der Entwicklerkonsole und geben Sie folgenden Befehl ein:

.adb shell pm list packages uninstall com.android.good.miner

2. Im letzten Schritt gilt es die temporären Dateien zu löschen. Der Vorgang ist besonders wichtig, da ansonsten der Wurm immer wieder automatisch installiert wird. Dies wird mit folgenden vier Befehlen umgesetzt:

.adb shell cd /data/local/tmp/ rm * exit

Im Anschluss empfiehlt es sich in jedem Falle die Entwickleroption zu deaktivieren. Für generellen Schutz unterwegs empfiehlt sich eine Mobile Internet Security für Android, wie beispielsweise jene von G DATA. Sie verhindert nicht nur den Befall von Schadsoftware auf dem mobilen Gerät, sondern bietet darüber hinaus noch viele nützliche Funktionen, wie zum Beispiel das Löschen von Dateien aus der Ferne, sollte das Smartphone einmal verloren gegangen und in falsche Hände geraten sein.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (234) 9762-239
E-Mail: christoph.roesseler@gdata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Erweiterte Konfigurationssoftware für LinTech BLE Beacons / Batterie leer ? – Unsere Beacons sagen Bescheid!

Erweiterte Konfigurationssoftware für LinTech BLE Beacons / Batterie leer ? – Unsere Beacons sagen Bescheid!

Der Berliner Bluetooth® und Wireless Spezialist LinTech gibt ab sofort seine erweiterte Konfigurationssoftware für iOS und Android zur Einstellung und Auswertung der Bluetooth® Low Energy Beacons frei. Die komfortablen Apps erleichtern die Einrichtung der Verbindung erheblich und erlauben sogar eine Auswertung des Batteriestatus vom Beacon.

Ein Beacon ist ein kleiner Sender auf der Basis von Bluetooth Low Energy oder Bluetooth Smart, welcher in Intervallen Signale an die Umgebung sendet. Diese werden z.B. von Smartphones mit der entsprechenden App empfangen und ausgewertet.

Entsprechend platziert werden anhand der empfangenen Information z.B. Personen oder Geräte lokalisiert, der eigene Standort bestimmt sowie Wege und Routen ausgewertet. Mit Hilfe der Beacon Technologie kann man z.B. in Räumen navigieren oder orten.

Auch beim Beacon gibt es verschiedenen Standards: Es gibt den iBeacon Standard von Apple, den Eddystone Standard von Google und viele Hersteller-Standards. Unsere LinTech Beacons können je nach Konfiguration iBeacon, Eddyston oder auch LinTech Beacon sein.

Die meisten Beacons sind batteriebetrieben. Abhängig von der Konfiguration und der verwendeten Batterie kann diese Monate oder Jahre halten. Jedoch ist jede Batterie irgendwann leer und muss gewechselt werden. Sind in einem Objekt mehrere 100 Beacons installiert, kann das ziemlich aufwändig sein. Besonders, wenn man nicht weiß, wie der aktuelle Status der Batterie ist.

Für uns ist Nachhaltigkeit wichtig. Wir wollen dafür sorgen, dass Batterien nur dann entsorgt werden, wenn sie wirklich leer sind. Die Smartphone App kann aber nur das auswerten, was vom Beacon übermittelt wird. Schickt der Beacon den Batteriestatus nicht, kann die App diesen auch nicht weitergeben.

Bei Apple ist die Übermittlung des Batteriestatus eigentlich nicht vorgesehen. Wir haben dafür gesorgt, dass in unserer neuen Beacon Generation der Batteriestatus immer übermittelt wird. Dabei ist es egal, ob unser Beacon iBeacon, Eddystone oder Lintech Beacon ist.

Die Funktion kann über die Beacon Konfigurations-App einfach aktiviert werden.

Über LinTech GmbH Kommunikations-Technologien

Der Berliner Bluetooth® Spezialist LinTech arbeitet seit 1998 als Associate Member der Bluetooth® Special Interest Group (SIG) aktiv an den Bluetooth® Standards mit. Zum Leistungsspektrum des Un-ternehmens gehören die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen ebenso wie komplette Produkt-entwicklungen einschließlich Hardware und Software sowie Embedded Systeme. Technologie des Un-ternehmens findet sich u.a. in der Automobilindustrie, Medizintechnik, Unterhaltungselektronik, Ver-kehrstechnik sowie Mess- und Steuertechnik.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LinTech GmbH Kommunikations-Technologien
Friedrich-Engels-Str. 35
13156 Berlin
Telefon: +49 (30) 54947-260
Telefax: +49 (30) 54947-244
http://www.lintech.de

Ansprechpartner:
Uwe Lindner
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 54947-260
Fax: +49 (30) 54947-242
E-Mail: lindner@lintech.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Automatisierung im Paket Management mit COSYS

Automatisierung im Paket Management mit COSYS

Durch Automatisierung das Arbeitstempo erhöhen, die Kundenzufriedenheit steigern und dadurch mehr Gewinne einbringen…?! Dies geht entlang der Supply Chain (Lieferkette) im Bereich der Paketlogistik/Paketverwaltung mit einer perfekt abgestimmten Paket Management Softwarelösung.

Die COSYS Ident GmbH hat in Ihrem Portfolio drei COSYS Lösungsbereiche des Paket Managements mit den Software Basispaketen Transport, Paketshop und Inhouse und den passend enthaltenen COSYS Modulen.
Dank mobiler Datenerfassung und Barcode-Identifikation können alle Pakete und Sendungen einwandfrei erfasst und zugeordnet werden.
Um Ihre Arbeitsprozesse zu optimieren können Sie die grundlegenden Kernfunktionen Ihres Paket Managements mit dem umfassenden Portfolio an Modulen und durch individuelles Auswählen und weiteren kundenspezifischen Add-ons zu einem erweiterten Paket ergänzen.

Lösungen des COSYS Paket Management:
Transport (Track and Trace)
Paketshop (Paketverwaltung)
Inhouse / Hauspostverteilung (Sensungsverfolgung)

Standard Module des COSYS Paket Management:
– Paketannahme (KEP-Annahme)
– Sammelannahme
– Verladung
– Ausllieferung
– Selbstabholer
– E-Mail Versand (Benachrichtigung)
– Kundenretoure
– Retoure an KEP-Dienst
– Scan auf Lager
– Umlagerung
– Fotodokumentation
– Unterschriftserfassung

Statten Sie Ihre Mitarbeiter schon heute mit COSYS mobilen Datenerfassungsgeräten/Barcodescanner aus oder nutzen Sie alternativ jedes beliebige mobile Endgerät (z. B. Smartphone und/oder Tablet) zur Erfassung und Zuordnung aller Pakete und Sendungen.

Weitere Infos zum Thema erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/paket-management

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Schlüssel-/Objektverwaltung mit COSYS digitaler Verwaltungssoftware

Schlüssel-/Objektverwaltung mit COSYS digitaler Verwaltungssoftware

Große Schlüsselbestände lassen sich mittel- oder langfristig nicht mehr mit Schlüsselbüchern, Excel-Tabellen oder provisorischen Klebezetteln effizient verwalten.

Hoch ist die Fehleranfälligkeit und mühselig ist die Pflege und das händisch ausfüllen.

Leichter ist die Schlüssel-/Objektverwaltung mit einer digitalen Verwaltungssoftware.

Aus diesem Grund hat die COSYS Ident GmbH die branchenübergreifende „COSYS Schlüsselmanagement“ Lösung mit in das umfassende COSYS Portfolio an Softwarelösungskonzepten entlang der gesamten Supply Chain (Lieferkette) aufgenommen.

Mit „COSYS Schlüsselmanagement“ haben Sie stets alle Schlüssel und Schlüsselbewegungen digital im Blick und verpassen dank diverser Features und Erinnerungsfunktionen keine fälligen Schlüsselrückgaben.

Auch wenn Sie bestimmte Schlüssel nur an bestimmte Personen wie beispielsweise Mitarbeiter, Hausmeister, Elektriker, Makler oder Mieter ausgeben und später wieder annehmen, bietet „COSYS Schlüsselmanagement“ die Möglichkeit Zugangsberechtigungen und Empfänger z. B. durch digital zu hinterlegende  Vollmachten direkt angezeigt zu bekommen.

Auf der sicheren Seite sind Sie zudem, durch die digitale Unterschriftenerfassung bei Aus- bzw. Rückgabe der Schlüssel auf einem mobilen Endgerät (MDE-Gerät, Smartphone oder Tablet).

In der anwenderfreundlichen Nachverarbeitungssoftware COSYS WebDesk auf Ihrem Desktop PC oder Laptop können Sie alle erfassten Daten und Schlüssel jederzeit einsehen und bearbeiten.

Weitere Funktionen wie Reportausdrucke aktueller Schlüssel-Protokolle (beispielweise in PDF oder XML) sowie der Import/Export von Schlüssel-, Mitarbeiter-, Personallisten und Stammdaten sind problemlos möglich.

Gehen Sie mit der Zeit und digitalisieren Sie Ihre Arbeitsprozesse mit einer anwenderfreundlichen Verwaltungssoftware für Ihr Schlüsselmanagement.

Selbstverständlich können Sie mit COSYS Software auch weitere Objekte, wie z. B. Pakete, persönliche Gegenstände oder Werkzeuge verwalten.

Mehr Infos zum Thema erhalten Sie unter: https://www.cosys.de/schluessel-management

Besuchen Sie uns noch heute auf unseren Social Media Kanälen:
Facebook / Instagram
Twitter
YouTube
XING

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Detego mit Zukunfts-Technologien für Fashion Retail in Future City Langenfeld

Detego mit Zukunfts-Technologien für Fashion Retail in Future City Langenfeld

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, ist seit Mitte Mai 2018 mit seinen zukunftsweisenden Technologien in der Future City Langenfeld vertreten und unterstützt die Konzeptidee der sogenannten Whitebox, einem stationär-digitalen Erlebnisraum für verschiedene innovative In-Store-Anwendungen. Sowohl kleinere Händler als auch Filialisten können vor Ort neue In-Store-Technologien in einer praxisnahen Umgebung live erleben, testen und sich unverbindlich mit Retail-Experten austauschen. Detego passt mit seinen innovativen, nutzenbringenden In-Store Produkten perfekt in das Konzept der Whitebox und stellt zum einen die Detego InStore Lean Edition sowie den Chatbot Detega vor.

Mit der InStore Lean Edition kommt Detego der Nachfrage nach „Quick-Start“- Lösungen im Modehandel nach. Gerade in Zeiten, in denen der stationäre Handel zunehmend unter Druck gerät, spielen innovative Technologien eine entscheidende Rolle, um zur alten Stärke zurückzufinden: Ein Kundenservice, der den Unterschied macht –  basierend auf einer extrem hohen Regalverfügbarkeit und Datengenauigkeit hinsichtlich der Bestände. Dies wird durch eine schnelle, exakte Inventur und ein automatisiertes Replenishment ermöglicht und bringt Modehändlern langfristig Vorteile und vor allem rasche Ergebnisse. In der Whitebox haben Händler Gelegenheit, die Detego InStore Lean Edition, die bereits in über tausend Fashion Stores erfolgreich im Einsatz ist, selbst zu testen.

Darüber hinaus können sich Besucher über den Chatbot Detega, mit dem im Bereich Consumer Engagement Kaufpotenzial entfaltet wird, informieren. Detega startet auf Wunsch sofort nach Betreten des Kunden im Store einen Dialog auf dessen Smartphone und kann so eventuelle Wartezeiten elegant überbrücken. Für den Kunden ist dies ein Service, den er aus dem Internet gewohnt ist. Die virtuelle Verkaufsassistentin gibt Produktempfehlungen, triggert das Cross Selling und erhöht die Verweildauer im Store. Alles Funktionen, die Händler jetzt und in Zukunft benötigen, um Kunden im Store zu halten.

Frank Rehme, Initiator der Whitebox, Future City Langenfeld, möchte Besuchern eine Auswahl an innovativen In-Store-Systemen präsentieren und insbesondere kleineren Händlern die Chance zum Einstieg in den digitalen Store geben: „Wir freuen uns, mit Detego einen weiteren Partner für die Whitebox gewonnen zu haben, der Händlern mit seinen Lösungen, schnell und ohne große Implementierungszeiten, einen konkreten Mehrwert bietet. Denn neben der Zukunftsvision für den Handel ist uns die praktische, ergebnisorientierte Anwendung digitaler Technologien besonders wichtig.“

Mehr Informationen unter: https://futurecitylangenfeld.de/whitebox/

Über die Detego GmbH

Die Detego GmbH, ein innovativer Softwarehersteller, mit Hauptsitz in London und Niederlassung in Graz (Österreich) wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt mit der Detego Suite Standardsoftwareprodukte zur Echtzeit-Analyse und Artikeltransparenz im Modehandel. Die Suite besteht aus Detego InStore zur Merchandise-Sichtbarkeit auf der Verkaufsfläche und im BackStore, Detego InWarehouse für Bestandstransparenz auf Stückebene im Zentrallager, Detego InReports für Data-Analytics und Detego InChannels für ein aktives Consumer Engagement. Detego InStore verhindert „Out-of-Stock“-Situationen und stellt in Kombination mit Detego InReports eine optimale Warenpräsentation und Artikel-Verfügbarkeit auf der Fläche sicher. Detego InReports analysiert die entscheidenden KPIs der einzelnen Standorte, wie Warenbestand und -verfügbarkeit, sowie die jeweilige Artikelaltersstruktur (Verweildauer auf der Fläche) und ermöglicht dem Store Manager, Merchandise Planner sowie der Geschäftsleitung, Filialen auf Basis von Echtzeitdaten (Kasse, Kundenströme, Kundenverhalten) zu bewerten und effektive Maßnahmen einzuleiten. Detego unterstützt die Omnichannel- und digitalen Strategien der Textileinzelhändler, besonders durch den Einsatz von Consumer Engagement-Maßnahmen am POS, eine aktive Filialnetzsteuerung sowie ein durchgängiges Einkaufserlebnis der Konsumenten in allen Kanälen. Ergänzt wird das Softwareangebot um Managed Services, wie zum Beispiel Software-as-a-Service (SaaS) und attraktive Finanzierungsmodelle. Zu den Kunden zählen internationale Modemarken, Händler sowie Warenhäuser. Detego ist in über 1.500 Stores bereits im Einsatz. Weitere Informationen unter www.detego.com

Detego in Social Media: Xing, LinkedIn oder YouTube:

https://www.xing.com/companies/detegogmbh
https://www.linkedin.com/company/detego-ltd
https://www.youtube.com/channel/UC38zjertxlBg_wUoTd_ek6g/feed

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Detego GmbH
Hans-Resel-Gasse 17a
A8020 Graz
Telefon: +43 (316) 711111
Telefax: +43 (316) 711111-900
http://www.detego.com

Ansprechpartner:
Tanja Stemmermann
Stemmermann – Text & PR
Telefon: +49 (3841) 2243-14
E-Mail: info@stemmermann-pr.de
Iris Hofer
Head of Marketing
E-Mail: i.hofer@detego.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kostenfalle bei Spiele-Apps

Kostenfalle bei Spiele-Apps

Der Kindersicherheitstag am 10. Juni 2018 soll Eltern für das Thema „Kinderunfälle zu Hause“ sensibilisieren. Auch im virtuellen Heim können Unfälle mit Kindern passieren, insbesondere in finanzieller Form. Eltern könnten diese jedoch frühzeitig erkennen. G DATA klärt auf, wie die Falle In-App-Käufe umschifft werden kann und Kinder dennoch Spaß beim sicheren Spielen haben können.

Laut dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest spielen fast ein Viertel der 821 befragten Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren jeden oder fast jeden Tag Spiele auf dem Smartphone; davon 29 Prozent einmal oder mehrmals pro Woche. Deshalb ist es für Eltern auch so wichtig genauer hinzusehen, welches Konsumverhalten der Nachwuchs bei Spielen an den Tag legt und vor allem, welche mobilen Games auf dem Handy installiert sind. Meistens handelt es sich um sogenannte Free-to-Play-Spiele (F2P). Sie sind kostenfrei herunterladbar – und können auch kostenlos gespielt werden – doch locken sogenannte Ingame-Shops respektive In-App-Käufe mit Spielerleichterungen. Gegen einen Echtgeldbetrag lässt sich beispielsweise für einen Avatar ein anderes Erscheinungsbild anlegen oder den Spielfortschritt beschleunigen. 

Finanzieller Schaden nicht unerheblich

Problematisch wird es für den Elternpart erst dann, wenn auf dem mobilen Gerät Kreditkarteninformationen hinterlegt sind oder Zugriff auf ein Konto möglich ist, bei dem unkontrolliert Käufe durchgeführt werden können. Sofern auf dem Smartphone keine Verifizierung des Kaufes durch Fingerdrucksensor, Gesichtserkennung – wie beim iPhone X – oder durch ein Passwort benötigt wird, können horrende Summen entstehen. So ist es oftmals in der Vergangenheit passiert, dass mehrere tausend Euro für F2P-Spiele ausgegeben wurden.

G DATA sieht was, was du nicht siehst

Dank der G DATA Internet Security für Android können Eltern Smartphone oder Tablet für die Schützlinge konfigurieren. Die Kindersicherung ist in wenigen Schritten eingerichtet und kann individuell eingestellt werden. Einzelne Berechtigungen, welche Apps, und somit auch welche Spiele, gestartet werden können, lassen sich schnell festlegen. Für die ganz kleinen Entdecker des Internets bietet G DATA einen separaten Browser an, bei dem die Startseite fragFINN.de voreingestellt ist. Mit der kinderfreundlichen Suchmaschine sind über 12.000 Webseiten aufrufbar, die als pädagogisch wertvoll und altersgerecht eingestuft wurden. 

5 Tipps von G DATA für Eltern:

Kauf immer verifizieren lassen: Googles Play Store und Apples App Store benötigen immer eine Bestätigung einer finanziellen Transaktion – obgleich via Passwort oder eines biometrischen Scans von Finger oder Gesicht. Eltern sollten niemals leichtfertig sein und die Zugangsdaten an Kinder weitergeben. Ebenfalls sollten als Standard eingestellte Verifizierungsmethoden nicht ausgeschalten werden.
 
Zahlungsmethode Guthabenkauf: Falls es den Kindern erlaubt sein sollte, kosmetische oder fortschrittsbeschleunigende Gegenstände in einem Ingame-Shop kaufen zu dürfen, sollte als Zahlungsmethode ein guthabenbasiertes System ausgewählt werden. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um ein Prepaid-Konto. Hohe und unerfreuliche Rechnungen bleiben somit aus.
 
Kinder sensibilisieren: Achten Sie als Elternteil darauf, mit Kindern eine App auf dem Smartphone gemeinsam durchzugehen und auf Fallstricke hinzuweisen. Zeigen Sie Ihrem Kind, welche Aktionen ausgeführt und gleichwohl nicht ausgeführt werden dürfen. Ein weiterer Vorteil: Sie haben sich mit dem Spiel beschäftigt und können mitreden. Das verstärkt die Bindung zwischen Elternteil und Kind ungemein.
 
Anbieter bei unautorisierten Kauf kontaktieren: Mit ein paar wenigen Klicks lassen sich rasch Käufe tätigen, die nicht beabsichtigt gewesen sein müssen – auch nicht vom Kind selbst. In diesem Fall sollten der Anbieter und die Kaufplattformen von Google oder Apple direkt und unmittelbar kontaktiert werden. Zwar gibt es keinerlei Garantie dafür, dass die Käufe zurückerstattet werden, aber ein Versuch ist es wert, da ein Kauf von Personen unter 18 Jahren schwebend unwirksam ist.
 
Sicherheits-Software für das Smartphone installieren: Apps, die unerwünscht sind, können mit Hilfe einer Sicherheits-Lösung, wie beispielsweise mit der G DATA Mobile Internet Security für Android, gesperrt werden. Darüber hinaus lässt sich das zeitliche Nutzungsvolumen im Intervall von 15 Minuten für jede einzelne App festlegen, sodass Kinder auch abseits der virtuellen Welten echte Abenteuer erleben können.

Weitere nützliche Sicherheitstipps für Eltern gibt es auf der Ratgeber-Seite.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (234) 9762-239
E-Mail: christoph.roesseler@gdata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Innovative Softwarelösungen für Ihre Paketverwaltung mit COSYS

Innovative Softwarelösungen für Ihre Paketverwaltung mit COSYS

Kämpfen Sie täglich mit der scheinbar nicht zu bewältigenden Paketflut?!

Je mehr der Online-Handel boomt, desto mehr brummt das Paketgeschäft und der tägliche Aufwand, den die Poststellen, Paketshops und Logistikunternehmen sowie Speditionen aufbringen, um ihre Kunden mit zuverlässigen Lieferungen zufriedenstellen zu können.

Egal ob Pakettransport, Paketshop, die interne Hauspostverteilung im Unternehmen an die Mitarbeiter oder die Paketabholung an der Poststelle durch die Empfänger, COSYS Paket Management sorgt mit seinen drei Lösungsbereichen Transport, Shop und Inhouse (Hauspostverteilung) für Effizienzsteigerung entlang der gesamten Lieferkette (Supply Chain) und optimiert nachhaltig die Paketlogistik.

Verschenken Sie kein wertvolles Potenzial! Erfassen Sie Ihre Pakete mit Hilfe von COSYS MDE-Geräten (Handscannern, Smartphones/Tablets). Verwalten und verfolgen Sie die erfassten Pakete via Track and Trace – Sendungsverfolgung und behalten Sie den Überblick über aktuelle Status im COSYS WebDesk (Nachverarbeitungssoftware) auf Ihrem PC, Laptop oder Tablet.

Verabschieden Sie sich jetzt von händisch geführten Papierlisten und dem Abschreiben von Sendungsnummern und Empfängern. Digitalisieren Sie Ihr Geschäft und profitieren Sie langfristig mit COSYS Paket Management für Ihre Paketverwaltung.

Informieren Sie sich noch heute unter: https://www.cosys.de/paket-management

Wir helfen Ihnen weiter und beraten Sie gern persönlich.

Besuchen Sie uns auch auf unseren Social Media Kanälen:
Facebook / Instagram
Twitter
YouTube
XING

 Mehr Infos über COSYS zum Thema :

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.