Autor: Firma Aras Software

KI-Turbo PLM: Warum gut strukturierte Produktdaten der Wegbereiter für die Künstliche Intelligenz sind

KI-Turbo PLM: Warum gut strukturierte Produktdaten der Wegbereiter für die Künstliche Intelligenz sind

Die Potenziale und Produktivitätsversprechen von Künstlicher Intelligenz (KI) in Entwicklung und Fertigung scheinen grenzenlos. Doch vor der Kür steht wie immer die Pflicht: eine gelebte Datenkultur und vor allem ein solides Datenmanagement. Laut einer Studie der Produkt-Innovations-Plattform Aras haben Unternehmen, die bereits ein Product Lifecycle Management (PLM) etabliert haben, beim Thema KI daher einen klaren Startvorteil. Vorausgesetzt ihr PLM bietet eine offene Architektur und ist hochgradig anpassungsfähig.

„KI erledigt viele Aufgaben besser als der Mensch, ist aber kein Allheilmittel. Sie kann nicht von selbst Ordnung ins Chaos bringen, sondern braucht Struktur und ein Fundament, um ihr Potenzial gewinnbringend zu entfalten“, sagt Jens Rollenmüller, Regional Vice President bei Aras. Der Technologieexperte rät Unternehmen daher zu einem systematischen Vorgehen: „Aufgrund der möglichen Effizienzgewinne kommt schon mittelfristig niemand um die Einführung dieser Technologie herum. Damit KI aber aussagekräftige Ergebnisse liefert, muss die Datenbasis stimmen. Denn je besser der Input, desto hilfreicher der Output.“

Beim Thema Daten haben Unternehmen mit einem vorhandenen PLM-System klare Vorteile, wie die Aras-Studie „Europas Industrie im Wandel“ zeigt. Die Ergebnisse der Befragung unter mehr als 400 Führungskräften sind eindeutig: So können beispielsweise in 87 Prozent der Unternehmen mit PLM alle Mitarbeiter auf die für ihre Arbeit relevanten Produktdaten zugreifen, bei Unternehmen ohne PLM sind es nur 56 Prozent. Zudem bestätigen 89 Prozent der Unternehmen mit PLM eine abteilungsübergreifende Nutzung ihrer Daten. „Diese bereits etablierte Infrastruktur und die gelebte Datenkultur im Arbeitsalltag sind eine solide Basis, um KI-Anwendungen anzubinden", ist Aras-Manager Rollenmüller überzeugt.

Künstliche Intelligenz erfordert maximal integrationsfähige Systeme

Für diese Anbindung ist es allerdings unverzichtbar, dass das PLM-System über die notwendigen Schnittstellen sowie eine entsprechend offene Architektur verfügt. „Schon heute sind Flexibilität, Skalierbarkeit und eine maximale Integrationsfähigkeit für unsere Kunden bei der Entscheidung für ein PLM-System Pflicht“, so Jens Rollenmüller. Dieser Trend, beliebig viele Systeme zu einer integrierten Prozess- und Datenkette zu verknüpfen, dürfte sich durch KI-Anwendungen noch verstärken. Denn so sind etwa Konstrukteure heute im Idealfall zwar jederzeit in der Lage, alle verfügbaren Informationen zu den einzelnen Komponenten abzurufen und bei der Entwicklung zu berücksichtigen. Ein Mensch kann jedoch nicht alle Zusammenhänge im Auge behalten, da das Gesamtsystem zu komplex ist. KI hingegen erkennt diese und weitere Abhängigkeiten und weist den Konstrukteur beispielsweise präventiv auf künftige Änderungen an Komponenten oder anstehende gesetzliche Änderungen hin. Mögliche Engpässe oder teure Anpassungen in der späteren Produktion können so deutlich minimiert werden.

Roadmap für die KI-Einführung

Für eine reibungslose Einführung von KI-Anwendungen empfiehlt sich ein Vorgehen in vier Schritten:

  1. Datensilos im Unternehmen aufbrechen und PLM implementieren, um die Vorteile eines umfassenden Datenaustauschs bereits in den verschiedenen Abteilungen zu nutzen. 
  2. Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Einführung von KI, da die neuen Anwendungen sowohl interne als auch externe Ressourcen für die Datenanalyse nutzen.
  3. Einführung von KI-Pilotprojekten, die zunächst in geschlossenen und gut überwachten Systemen laufen. Obwohl die Anwendungsmöglichkeiten noch begrenzt sind, wird hier das Potenzial bereits sichtbar und die Mitarbeiter sammeln erste Erfahrungen mit der Technologie. 
  4. Neue KI-Anwendungen integrieren, die auch externen Datenverkehr und Informationsaustausch ermöglichen.

„Je mehr Teilnehmer ihre Daten der KI zur Verarbeitung zur Verfügung stellen, desto aussagekräftiger und genauer werden die Ergebnisse. Allerdings sollten Unternehmen die Zugriffsrechte für die KI genau steuern, damit sensible Interna nicht ungewollt nach außen dringen“, rät Aras-Experte Rollenmüller. Mit einem guten Rechtemanagement im PLM können Unternehmen die Datenwelt beherrschen und genug Sicherheit gewinnen, um neue Technologien nicht aus Sicherheitsbedenken auszubremsen.

Gerade im Informationsaustausch mit externen Partnern oder Datendienstleistern dürfte KI künftig einen entscheidenden Mehrwert liefern. Jens Rollenmüller wagt einen Blick in die Zukunft: „Künftig kann die Konstruktionsabteilung mithilfe von KI und PLM von neuen Produkten einen digitalen Zwilling erstellen und gleich ein passendes 3D-Modell anfertigen lassen. Denkbar ist sogar ein mehrdimensionales Modell, das auch die zeitliche Komponente berücksichtigt. Dann ließe sich das Produkt über den gesamten Lebenszyklus nicht nur in einzelne Komponenten zerlegen, sondern auch Verschleiß und Wartung über verschiedene Nutzungszeiträume vergleichen. Das wäre ein enormer Gewinn für die Unternehmen.“

KI und PLM: Webinar mit dem Fraunhofer-Institut am 12. Dezember 2023

Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut IEM und dem AI Marketplace beleuchtet Aras in einem Webinar am 12. Dezember 2023 um 16:00 Uhr konkrete KI-Anwendungsfälle für PLM. Neben einem Überblick zu den Kernkonzepten und Potenzialen von KI im Engineering wird in einer Live-Demonstration die praktische Umsetzung von KI in einem PLM-System gezeigt. Hier kostenlos zum Webinar anmelden.

Über die Aras Software GmbH

Aras bietet die leistungsstärkste Low-Code-Plattform mit Anwendungen für die Entwicklung, Fertigung und den Betrieb komplexer Produkte. Die Technologie von Aras ermöglicht die schnelle Bereitstellung flexibler, erweiterbarer Lösungen, die die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen erhöhen. Die Plattform und die Anwendungen für das Product Lifecycle Management von Aras verbinden Anwender aller Disziplinen und Funktionen mit kritischen Produktdaten und -prozessen über den gesamten Lebenszyklus und die erweiterte Lieferkette hinweg. Airbus, Audi, DENSO, Honda, Kawasaki, Microsoft, Mitsubishi und Nissan nutzen die Plattform, um komplexe Änderungen und die Rückverfolgbarkeit zu steuern. Besuchen Sie www.aras.com, um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf Twitter und LinkedIn.

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Asset Lifecycle Management: AVEVA und Aras unterzeichnen Abkommen mit McDermott über Leuchtturmprojekte im Energiesektor

Asset Lifecycle Management: AVEVA und Aras unterzeichnen Abkommen mit McDermott über Leuchtturmprojekte im Energiesektor

Im Zuge ihrer strategischen Partnerschaft haben AVEVA und Aras mit dem Konstruktions- und Bauunternehmen McDermott Global eine langfristig ausgerichtete Vereinbarung geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist, McDermotts Möglichkeiten beim Asset-Lifecycle-Management für den Energiesektor (Erneuerbare Energien, Öl, Gas und Kernkraft) weiterzuentwickeln. AVEVA ist einer der weltweit führenden Anbieter von Industriesoftware. Aras bietet mit seinem Product Lifecycle Management (PLM) die leistungsstärkste Low-Code-Plattform mit Anwendungen für die Entwicklung, Fertigung und den Betrieb komplexer Produkte.

Die OEM-Partnerschaft von AVEVA und Aras hat das Ziel, gemeinsam eine neue Reihe von skalierbaren AVEVA-Angeboten zu entwickeln, die auf der modularen Plattform Aras Innovator aufbauen. Sie zielt darauf ab, die Herausforderungen beim Einsatz von PLM in großen Engineered-to-Order-Projekten und beim Betrieb von Anlagen mit kontinuierlichen Prozessen zu bewältigen. Durch die Vereinbarung mit McDermott konnte ein sogenannter Leuchtturm-Partner gewonnen werden, der die neuen Lösungen als Early Adopter testen kann und dessen Feedback direkt in die weitere Optimierung der Software einfließt.

Die nahtlose Integration von Aras Innovator in die Anwendungen AVEVA Unified Engineering und AVEVA Asset Information Management sowie in weitere AVEVA-Werkzeuge und -Dienstleistungen ermöglicht die Schaffung eines einheitlichen technischen Dokumentations-Systems. Mit dieser zuverlässigen Single Source of Truth können Kunden die Effizienz im Engineering, die Datenkontrolle und -verteilung sowie die Rückverfolgbarkeit über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen verbessern. Die Aras-Plattform erweitert die Möglichkeiten der bewährten EPC-Tools von AVEVA um einen kollaborativen Projektraum mit Funktionen für das Anforderungsmanagement und die Workflowsteuerung.

Vaseem Khan, SVP Global Operations bei McDermott: „Diese Vereinbarung unterstreicht unsere langjährige Verbundenheit mit den Produkten von AVEVA und die neue Beziehung, die wir nun mit Aras aufbauen. Die Verbindung dieser beiden Tools stellt eine leistungsstarke digitale Lösung dar, die bewährte EPC-Tools mit den robusten digitalen Transformationsfähigkeiten der Low-Code-Plattform von Aras kombiniert, um Industrieprozesse zu digitalisieren, die zu lange dokumenten- und papierzentriert waren. Wir freuen uns sehr, das Potenzial dieses Leuchtturmprogramms zu erschließen.“

McDermott gestaltet die Energiewende auf der ganzen Welt durch Großprojekte, Ingenieurleistungen, Bauvorhaben und vieles mehr. Das Unternehmen arbeitet seit langem mit AVEVA zusammen und nutzt die Datenintegrations- und Digital-Twin-Funktionen des führenden Anbieters von Industriesoftware, um die Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und seine Produkte zu verbessern. Mit AVEVA Engineering ermöglicht McDermott seinen Kunden nun eine verbesserte gemeinsame Datennutzung.

Rob McGreevy, Chief Product Officer bei AVEVA: "Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit McDermott an diesem Leuchtturm-Programm zu arbeiten. Das technische Know-how von McDermott ist ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung einer Branchenlösung, die dringend benötigt wird, um die Bereiche Energie, Kernkraft, maritime Industrie sowie ähnliche Sektoren nach vorne zu bringen. Unsere gemeinsam mit Aras entwickelte Lösung für das Asset Lifecycle Management wird allen Kunden, die künftig Teil dieses Leuchtturmprogramms werden, einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen.“

Effektives Asset Lifecycle Management

Die drei Partner des Leuchtturm-Programms haben eine gemeinsame Vision und ein gemeinsames Verständnis von datenzentrierter digitaler Dokumentenverwaltung. Das jetzt geschlossene Abkommen bildet die Grundlage für die Vereinheitlichung von Daten und Dokumenten und die Automatisierung von Geschäftsprozessen. Das einheitliche technische Dokumentations-System wird zum Enabler für die Einführung von Änderungs- und Konfigurationsmanagement, Anforderungsmanagement, Lieferantenaustausch und anderen Schlüsselfunktionen, die von den Kunden für ein effektives Lebenszyklusmanagement benötigt werden.

Ziel des Asset Lifecycle Managements und der Leuchtturm-Vereinbarung ist es, Vorteile in Form von geringeren Kosten und Risiken über den gesamten Projektlebenszyklus zu erzielen, die Entscheidungsfindung über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage zu optimieren, die Einhaltung von Vorschriften und die Rückverfolgbarkeit zu verbessern und die Zusammenarbeit im gesamten industriellen Ökosystem zu fördern.

Roque Martin, CEO von Aras: "Die robusten Asset-Lifecycle-Management-Lösungen von AVEVA, die auf der Aras-Plattform aufbauen, werden McDermott in die Lage versetzen, die Asset-Lifecycle-Daten seiner Kunden zu strukturieren und besser zu verwalten, indem sie einen vollständig vernetzten Digital Thread der technischen und betrieblichen Informationen der Anlagen nutzen. Von Anfang an werden diese Lösungen von der Erfahrung globaler Industrieunternehmen wie McDermott geprägt sein, um sicherzustellen, dass wir gemeinsam nützliche, nutzerfreundliche und leistungsstarke Software für unseren gemeinsamen Kundenstamm entwickeln."

Über McDermott

McDermott ist ein führender, voll integrierter Anbieter von Konstruktions- und Baudienstleistungen für die Energieindustrie. Unsere Kunden vertrauen auf unseren technologieorientierten Ansatz, der darauf ausgerichtet ist, die globalen Energieressourcen verantwortungsvoll zu nutzen und in die Produkte umzuwandeln, die die Welt braucht. Vom Konzept bis zur Inbetriebnahme – McDermotts innovatives Know-how und seine Fähigkeiten treiben die nächste Generation der globalen Energieinfrastruktur voran und ermöglichen so eine bessere, nachhaltigere Zukunft für uns alle. McDermott ist in mehr als 54 Ländern tätig und verfügt über mehr als 30.000 Mitarbeiter, eine breit gefächerte Flotte von Spezialschiffen für maritime Bauprojekte sowie Produktionsstätten auf der ganzen Welt, die lokal ausgerichtet und global integriert sind. Weitere Informationen finden Sie unter www.mcdermott.com.

Über AVEVA

AVEVA ist ein weltweit führender Anbieter von Industriesoftware, die den Einfallsreichtum fördert, um die Ressourcen der Welt verantwortungsvoll zu nutzen. Die sichere industrielle Cloud-Plattform und die Anwendungen des Unternehmens ermöglichen es Unternehmen, das Potenzial ihrer Informationen auszuschöpfen und die Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Partnern zu verbessern.

Mehr als 20.000 Unternehmen in über 100 Ländern verlassen sich auf AVEVA, wenn es um die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern geht: sichere und zuverlässige Energie, Lebensmittel, Medikamente, Infrastruktur und vieles mehr. Durch die Verbindung von Menschen mit zuverlässigen Informationen und KI-gestützten Erkenntnissen ermöglicht AVEVA es den Teams seiner Kunden, effizient zu planen und den Betrieb zu optimieren, um Wachstum und Nachhaltigkeit zu fördern.

Als eines der innovativsten Unternehmen der Welt unterstützt AVEVA seine Kunden mit offenen Lösungen und dem Know-how von mehr als 6.400 Mitarbeitern, 5.000 Partnern und 5.700 zertifizierten Entwicklern. AVEVA ist weltweit tätig und hat seinen Hauptsitz in Cambridge, Großbritannien. Weitere Informationen finden Sie unter www.aveva.com

Über die Aras Software GmbH

Aras ist ein führender Anbieter von Product-Lifecycle-Management-Lösungen. Die Technologie von Aras ermöglicht die schnelle Bereitstellung flexibler Lösungen, die auf einem leistungsstarken Digital-Thread-Backbone und einer Low-Code-Entwicklungsplattform basieren. Die Plattform und die Product-Lifecycle-Management-Anwendungen von Aras verbinden Anwender aller Disziplinen und Funktionen mit wichtigen Produktdaten und -prozessen über den gesamten Lebenszyklus und die erweiterte Lieferkette hinweg. Besuchen Sie www.aras.com, um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf YouTube, X, Facebook, and LinkedIn.

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Red Bull entscheidet sich für die PLM-Plattform Aras Innovator

Red Bull entscheidet sich für die PLM-Plattform Aras Innovator

Der Getränkekonzern Red Bull hat sich bei der Einführung eines Product Lifecycle Managements (PLM) für den Aras Innovator entschieden. So wird künftig unter anderem das komplexe Rezepturmanagement von Red Bull mit der SaaS-Lösung von Aras gesteuert. Die PLM-Plattform unterstützt hier nicht nur bei Compliance-Themen, sondern sorgt auch für eine reibungslose Anbindung des weltweiten Partnernetzwerks der Österreicher. Red Bull ist in 175 Ländern aktiv und verkauft jährlich mehr als 11,5 Milliarden Dosen des Energydrinks.

„Für uns als Getränkehersteller sind Transparenz und Sicherheit entlang der gesamten Prozesskette entscheidend. Aras Innovator schafft eine einheitliche Umgebung, die es allen Nutzern von Produktinformationen ermöglicht, auf Basis eines einzigen Prozess- und Datensatzes zusammenzuarbeiten“, erläutert Red Bull seine Entscheidung für Aras. Die Implementierung des Product Lifecycle Managements erfolgt in mehreren Phasen, wobei im ersten Schritt das komplette Rezepturmanagement über das neue System gesteuert wird. „Wir sind weltweit aktiv und unser Portfolio wächst jedes Jahr. In diesem komplexen System stellt PLM den Informationsaustausch zwischen den beteiligten Partnern sicher und garantiert die Einhaltung aller Compliance-Regeln“, so Red Bull weiter.

Aras Innovator wird bei Red Bull als Software as a Service (SaaS) implementiert und in die bestehende SAP S4/HANA- und Anwendungsinfrastruktur integriert. „Mit dem Aras Innovator kann Red Bull seine PLM-Lösung so konfigurieren, dass sie den individuellen Anforderungen des Unternehmens entspricht und sich jederzeit an neue Anforderungen oder Innovationen anpassen lässt“, sagt Roque Martin, CEO von Aras. So verlangen Behörden gerade im Bereich Food & Beverage sehr genaue Angaben über Inhaltsstoffe und Lieferketten. „Die Einhaltung von Compliance-Vorgaben ist schon in einem Land sehr komplex. Wenn aber – wie bei Red Bull – weltweit produziert und verkauft wird, muss die digitale Lösung dahinter Skalierbarkeit und Flexibilität vereinen – damit der gesamte End-to-End-Prozess akkurat gemanagt und überwacht werden kann“, so Martin weiter.

„Red Bull und Aras passen auch kulturell einfach zusammen“

Neben den technischen Anforderungen stand für Red Bull bei der Auswahl des richtigen PLM-Partners auch der Cultural Fit im Lastenheft. Das Unternehmen schätzt die globale Aufstellung von Aras bei gleichzeitig starker Präsenz in der DACH-Region: „Bei der Entscheidung für eine PLM-Lösung haben wir viele Faktoren berücksichtigt. Was die Unternehmenskultur angeht, passen Red Bull und Aras einfach zusammen. Dies sowie ihre internationale Präsenz und Erfahrung geben uns die Sicherheit, dass sie der beste PLM-Technologiepartner für uns sind.“

"Red Bull ist viel mehr als nur ein Energy-Drink – es ist ein Unternehmen mit einer tief verwurzelten Leidenschaft für seine Marke und einem einzigartigen Antrieb, Menschen und Ideen zu inspirieren. Als ein Unternehmen mit der Vision, die Art und Weise, wie die Welt Produkte herstellt, zu verändern, verstehen wir das von ganzem Herzen und freuen uns darauf, diese Partnerschaft mit innovativen, auf das Unternehmen zugeschnittenen Lösungen voranzutreiben", sagt Aras-CEO Roque Martin.

Über Red Bull

Inspiriert von funktionalen Getränken aus Ostasien gründete Dietrich Mateschitz Mitte der 1980er Jahre Red Bull und brachte den neuartigen Energy Drink am 1. April 1987 in Österreich auf den Markt. 2022 wurden weltweit 11,582 Milliarden Dosen Red Bull verkauft, ein Plus von 18,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Konzernumsatz wuchs im selben Zeitraum um 23,9 Prozent auf 9,684 Milliarden Euro. Ende 2022 beschäftigte Red Bull weltweit 15.779 Mitarbeiter und verkaufte seine Produkte in 175 Ländern.

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KI-Turbo PLM: Warum gut strukturierte Produktdaten der Wegbereiter für die Künstliche Intelligenz sind

KI-Turbo PLM: Warum gut strukturierte Produktdaten der Wegbereiter für die Künstliche Intelligenz sind

Die Potenziale und Produktivitätsversprechen von Künstlicher Intelligenz (KI) in Entwicklung und Fertigung scheinen grenzenlos. Doch vor der Kür steht wie immer die Pflicht: eine gelebte Datenkultur und vor allem ein solides Datenmanagement. Laut einer Studie der Produkt-Innovations-Plattform Aras haben Unternehmen, die bereits ein Product Lifecycle Management (PLM) etabliert haben, beim Thema KI daher einen klaren Startvorteil. Vorausgesetzt ihr PLM bietet eine offene Architektur und ist hochgradig anpassungsfähig.

„KI erledigt viele Aufgaben besser als der Mensch, ist aber kein Allheilmittel. Sie kann nicht von selbst Ordnung ins Chaos bringen, sondern braucht Struktur und ein Fundament, um ihr Potenzial gewinnbringend zu entfalten“, sagt Jens Rollenmüller, Regional Vice President bei Aras. Der Technologieexperte rät Unternehmen daher zu einem systematischen Vorgehen: „Aufgrund der möglichen Effizienzgewinne kommt schon mittelfristig niemand um die Einführung dieser Technologie herum. Damit KI aber aussagekräftige Ergebnisse liefert, muss die Datenbasis stimmen. Denn je besser der Input, desto hilfreicher der Output.“

Beim Thema Daten haben Unternehmen mit einem vorhandenen PLM-System klare Vorteile, wie die Aras-Studie „Europas Industrie im Wandel“ zeigt. Die Ergebnisse der Befragung unter mehr als 400 Führungskräften sind eindeutig: So können beispielsweise in 87 Prozent der Unternehmen mit PLM alle Mitarbeiter auf die für ihre Arbeit relevanten Produktdaten zugreifen, bei Unternehmen ohne PLM sind es nur 56 Prozent. Zudem bestätigen 89 Prozent der Unternehmen mit PLM eine abteilungsübergreifende Nutzung ihrer Daten. „Diese bereits etablierte Infrastruktur und die gelebte Datenkultur im Arbeitsalltag sind eine solide Basis, um KI-Anwendungen anzubinden", ist Aras-Manager Rollenmüller überzeugt.

Künstliche Intelligenz erfordert maximal integrationsfähige Systeme

Für diese Anbindung ist es allerdings unverzichtbar, dass das PLM-System über die notwendigen Schnittstellen sowie eine entsprechend offene Architektur verfügt. „Schon heute sind Flexibilität, Skalierbarkeit und eine maximale Integrationsfähigkeit für unsere Kunden bei der Entscheidung für ein PLM-System Pflicht“, so Jens Rollenmüller. Dieser Trend, beliebig viele Systeme zu einer integrierten Prozess- und Datenkette zu verknüpfen, dürfte sich durch KI-Anwendungen noch verstärken. Denn so sind etwa Konstrukteure heute im Idealfall zwar jederzeit in der Lage, alle verfügbaren Informationen zu den einzelnen Komponenten abzurufen und bei der Entwicklung zu berücksichtigen. Ein Mensch kann jedoch nicht alle Zusammenhänge im Auge behalten, da das Gesamtsystem zu komplex ist. KI hingegen erkennt diese und weitere Abhängigkeiten und weist den Konstrukteur beispielsweise präventiv auf künftige Änderungen an Komponenten oder anstehende gesetzliche Änderungen hin. Mögliche Engpässe oder teure Anpassungen in der späteren Produktion können so deutlich minimiert werden.

Roadmap für die KI-Einführung

Für eine reibungslose Einführung von KI-Anwendungen empfiehlt sich ein Vorgehen in vier Schritten:

  1. Datensilos im Unternehmen aufbrechen und PLM implementieren, um die Vorteile eines umfassenden Datenaustauschs bereits in den verschiedenen Abteilungen zu nutzen. 
  2. Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Einführung von KI, da die neuen Anwendungen sowohl interne als auch externe Ressourcen für die Datenanalyse nutzen.
  3. Einführung von KI-Pilotprojekten, die zunächst in geschlossenen und gut überwachten Systemen laufen. Obwohl die Anwendungsmöglichkeiten noch begrenzt sind, wird hier das Potenzial bereits sichtbar und die Mitarbeiter sammeln erste Erfahrungen mit der Technologie. 
  4. Neue KI-Anwendungen integrieren, die auch externen Datenverkehr und Informationsaustausch ermöglichen.

„Je mehr Teilnehmer ihre Daten der KI zur Verarbeitung zur Verfügung stellen, desto aussagekräftiger und genauer werden die Ergebnisse. Allerdings sollten Unternehmen die Zugriffsrechte für die KI genau steuern, damit sensible Interna nicht ungewollt nach außen dringen“, rät Aras-Experte Rollenmüller. Mit einem guten Rechtemanagement im PLM können Unternehmen die Datenwelt beherrschen und genug Sicherheit gewinnen, um neue Technologien nicht aus Sicherheitsbedenken auszubremsen.

Gerade im Informationsaustausch mit externen Partnern oder Datendienstleistern dürfte KI künftig einen entscheidenden Mehrwert liefern. Jens Rollenmüller wagt einen Blick in die Zukunft: „Künftig kann die Konstruktionsabteilung mithilfe von KI und PLM von neuen Produkten einen digitalen Zwilling erstellen und gleich ein passendes 3D-Modell anfertigen lassen. Denkbar ist sogar ein mehrdimensionales Modell, das auch die zeitliche Komponente berücksichtigt. Dann ließe sich das Produkt über den gesamten Lebenszyklus nicht nur in einzelne Komponenten zerlegen, sondern auch Verschleiß und Wartung über verschiedene Nutzungszeiträume vergleichen. Das wäre ein enormer Gewinn für die Unternehmen.“

KI und PLM: Webinar mit dem Fraunhofer-Institut am 12. Dezember 2023

Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut IEM und dem AI Marketplace beleuchtet Aras in einem Webinar am 12. Dezember 2023 um 16:00 Uhr konkrete KI-Anwendungsfälle für PLM. Neben einem Überblick zu den Kernkonzepten und Potenzialen von KI im Engineering wird in einer Live-Demonstration die praktische Umsetzung von KI in einem PLM-System gezeigt. Hier kostenlos zum Webinar anmelden.

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Aras bietet die leistungsstärkste Low-Code-Plattform mit Anwendungen für die Entwicklung, Fertigung und den Betrieb komplexer Produkte. Die Technologie von Aras ermöglicht die schnelle Bereitstellung flexibler, erweiterbarer Lösungen, die die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen erhöhen. Die Plattform und die Anwendungen für das Product Lifecycle Management von Aras verbinden Anwender aller Disziplinen und Funktionen mit kritischen Produktdaten und -prozessen über den gesamten Lebenszyklus und die erweiterte Lieferkette hinweg. Airbus, Audi, DENSO, Honda, Kawasaki, Microsoft, Mitsubishi und Nissan nutzen die Plattform, um komplexe Änderungen und die Rückverfolgbarkeit zu steuern. Besuchen Sie www.aras.com, um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf Twitter und LinkedIn.

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Product Lifecycle Management: Aras Innovator im Einsatz beim Wasserstoffspezialisten H-TEC SYSTEMS

Product Lifecycle Management: Aras Innovator im Einsatz beim Wasserstoffspezialisten H-TEC SYSTEMS

H-TEC SYSTEMS, technologischer Vorreiter für die wirtschaftliche und zuverlässige Produktion von grünem Wasserstoff, setzt bei der Einführung eines Product Lifecycle Managements (PLM) auf den Aras Innovator. Dank der offenen Systemarchitektur und bestehender Best-Practice-Module unterstützt die SaaS-basierte Aras-Lösung die Entwicklungs- und Produktionsprojekte der H-TEC SYSTEMS, die zur MAN Energy Solutions SE gehört.

„Als Hersteller von PEM-Elektrolyseanlagen und Elektrolysestacks für grünen Wasserstoff ist H-TEC SYSTEMS führend in einer Schlüsseltechnologie der Zukunft. In diesem innovativen und dynamischen Umfeld ist der Aras Innovator die ideale Lösung für künftige Herausforderungen und Wachstumspläne“, sagt Jens Rollenmüller, Geschäftsführer von Aras Deutschland. Für eine schnelle und reibungslose Implementierung der PLM-Lösung greifen die Projektpartner auf bewährte Best-Practice-Module des Aras Innovator zurück. „Dank der Systembausteine kann die Software mit bestehenden Lösungen an die jeweiligen Kundenanforderungen angepasst werden – und das alles in einer Cloud-nativen Umgebung“, so Rollenmüller.

Vor allem im Hinblick auf noch anstehende Projekte und Anwendungen hat sich H-TEC SYSTEMS für die Aras-Lösung entschieden. Stefan Majonica, Vice President und Head of IT bei H-TEC SYSTEMS, sagt: „Uns war es wichtig, auch in Zukunft weitere Systeme und Anwendungen einfach über bestehende Schnittstellen integrieren zu können. Der Aras Innovator bietet mit seiner flexiblen und offenen Architektur optimale Möglichkeiten dafür. Somit können wir bestehende und mögliche neue Anwendungen oder Autorensysteme aus den verschiedenen Fachbereichen schnell integrieren.“

Die Kombination aus Cloud-nativer Lösung und offener Systemarchitektur garantiert laut Majonica sowohl horizontale als auch vertikale Skalierbarkeit: „Damit können wir die Zahl der Anwender und Ressourcen auf Knopfdruck erhöhen und gleichzeitig beliebig viele Systeme zu einer integrierten Prozess- und Datenkette verbinden. Denn im Gegensatz zu vielen anderen PLM-Lösungen am Markt ist Aras Innovator maximal integrationsfähig.“

PLM-Einführung in mehreren Phasen

Die erste Einführungsphase des Projekts konnte bereits innerhalb weniger Wochen abgeschlossen werden und deckt zunächst klassische PLM-Themen wie Stücklistenprozesse und Datenmanagement in der Entwicklung ab. In einer zweiten Phase stehen weiterführende Themen wie die Anbindung an das SAP-System und die Fertigungsvorbereitung auf der Agenda. Künftig könnte sich der Einsatzbereich noch in Richtung Risiko- und Qualitätsmanagement erweitern. Laut Aras-Geschäftsführer Rollenmüller ist die schnelle Implementierung nicht zuletzt dank innovativer Best-Practice-Beispiele möglich: „Die Aras-Lösung bietet H-TEC SYSTEMS eine neue Flexibilität, die auf einem stabilen Pool von Plattformdiensten basiert, die dank ihres modularen Aufbaus leicht erweitert werden können. Der Vorteil: Wir können besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen und dem Unternehmen eine umfassendere Sicht auf seine Daten ermöglichen.“

Über H-TEC SYSTEMS GmbH

H-TEC SYSTEMS steht für Innovation, Nachhaltigkeit und eine grüne Zukunft. Als technologischer Vorreiter entwickelt und produziert das Unternehmen innovative PEM-Elektrolyseure und Elektrolyse-Stacks und ermöglicht so eine wirtschaftliche, effiziente und zuverlässige Produktion von grünem Wasserstoff. Die Vision von H-TEC SYSTEMS ist klar definiert: durch den Einsatz ihrer Elektrolyseure 1% der weltweiten Treibhausgas-Emissionen zu vermeiden und somit einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. H-TEC SYSTEMS ist seit über 25 Jahren in der Wasserstoffbranche aktiv und arbeitet an zwei Standorten in Deutschland. Als Teil von MAN Energy Solutions vereint das Unternehmen die Stärken einer unabhängigen, flexiblen Struktur mit der industriellen Erfahrung und dem Kundenzugang von MAN ES sowie der Kompetenz in Serienproduktion und Lieferkettenmanagement von Volkswagen und liefert damit die Schlüsseltechnologie für die Power-to-X-Wertschöpfungskette.

Über die Aras Software GmbH

Aras bietet die leistungsstärkste Low-Code-Plattform mit Anwendungen für die Entwicklung, Fertigung und den Betrieb komplexer Produkte. Die Technologie von Aras ermöglicht die schnelle Bereitstellung flexibler, erweiterbarer Lösungen, die die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen erhöhen. Die Plattform und die Anwendungen für das Product Lifecycle Management von Aras verbinden Anwender aller Disziplinen und Funktionen mit kritischen Produktdaten und -prozessen über den gesamten Lebenszyklus und die erweiterte Lieferkette hinweg. Airbus, Audi, DENSO, Honda, Kawasaki, Microsoft, Mitsubishi und Nissan nutzen die Plattform, um komplexe Änderungen und die Rückverfolgbarkeit zu steuern. Besuchen Sie www.aras.com, um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf Twitter und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aras Software GmbH
Industriestr. 31
82194 Gröbenzell
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Telefon: +49 (8142) 44126-0
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Medizintechnik: Aras installiert PLM-System beim Audiologie-Spezialisten Interacoustics

Medizintechnik: Aras installiert PLM-System beim Audiologie-Spezialisten Interacoustics

Interacoustics, weltweit führender Hersteller und Anbieter von diagnostischen Lösungen für Hör- und Gleichgewichtstests, treibt seine globale Expansion künftig mithilfe des Product Lifecycle Managements (PLM) Aras Innovator voran. Im Zuge der Einführung des PLM-Systems bei Interacoustics, das zur Demant Hearing Healthcare Group gehört, hat das Unternehmen Pläne angekündigt, den Einsatz von Aras Innovator auf andere Bereiche des Diagnostikgeschäfts der Demant-Group auszuweiten.

Interacoustics beschäftigt weltweit rund 800 Mitarbeiter, davon 200 am Hauptsitz im dänischen Middelfart. „Ein komplettes End-to-End-PLM – von der Entwicklung über die Herstellung bis hin zum Betrieb – ist der Schlüssel zur Umsetzung unserer Ziele, weiter zu wachsen und weltweit führend zu sein – jetzt und in Zukunft“, sagt Mette Winther, die bei Demant als Vice President Diagnostics IT die Einführung von Aras Innovator bei Interacoustics verantwortet.

Der Medizintechnikhersteller hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Hör- und Gleichgewichtsmedizin durch innovative Technologien und intensive Forschung voranzubringen. „Die prägende Rolle, die Interacoustics seit Jahren bei der Weiterentwicklung der modernen Audiologie einnimmt, hat uns von Anfang an beeindruckt“, sagt Jens Rollenmüller, Geschäftsführer von Aras Deutschland. „Wir freuen uns sehr, künftig mit unserer Lösung Interacoustics dabei zu unterstützen, die Diagnose und Behandlung von Hörstörungen auf das nächste Level zu bringen.“

Regulierung von Medizintechnikprodukten erfordert passgenaue PLM-Lösung

Vom Hörscreening für Neugeborene bis zum Rotationsstuhl für Gleichgewichtstests – als Medizinprodukte unterliegen die Lösungen von Interacoustics einer strengen Aufsicht und Regulierung. „Damit wir hochwertige sowie konfigurierbare Produkte entwickeln, herstellen und warten können, die allen Vorschriften entsprechen, brauchen wir ein Product Lifecycle Management (PLM), das unsere technischen Arbeitsabläufe perfekt unterstützt und vor allem ein hohes Maß an Rückverfolgbarkeit bietet“, sagt Martin Jensby, IT-Manager bei Diagnostics IT, Demant. „Einfache, schnelle und skalierbare Abläufe für Change Requests sowie eine automatisierte Stammdateneingabe, die eine manuelle Datenreplikation überflüssig macht, haben den Ausschlag für das PLM-System von Aras gegeben.“

„Mit seiner sehr hohen Anpassungsfähigkeit an die Prozesse unserer Kunden spielt Aras Innovator nicht zuletzt in sensiblen Umfeldern wie beispielsweise der Medizintechnik seine Stärken voll aus“, ist Aras-Geschäftsführer Jens Rollenmüller überzeugt.

Diese Möglichkeiten der Individualisierung gehen dabei aber nicht zu Lasten der Geschwindigkeit. "Der Rollout von Aras Innovator wird in mehreren Stufen durchführt und soll dann schnellstmöglich auch in weiteren Teilen des Demant-Diagnostikgeschäfts eingesetzt werden", so Jensby.

Über Interacoustics

Interacoustics ist ein weltweit führender Hersteller und Anbieter von diagnostischen Lösungen für Hör- und Gleichgewichtstests. Seit mehr als 50 Jahren stellt das Unternehmen Hörgeräteakustikern präzise und schnelle Werkzeuge zur Verfügung, um Menschen mit Hörverlust und Gleichgewichtsstörungen zu helfen. Die Produkte werden weltweit über eigene Vertriebsgesellschaften und externe Distributoren verkauft. Interacoustics beschäftigt weltweit rund 800 Mitarbeiter, davon 200 am Hauptsitz im dänischen Middelfart. Interacoustics ist Teil des Gesundheitskonzerns Demant.

Über die Aras Software GmbH

Aras bietet die leistungsstärkste Low-Code-Plattform mit Anwendungen für die Entwicklung, Fertigung und den Betrieb komplexer Produkte. Die Technologie von Aras ermöglicht die schnelle Bereitstellung flexibler, erweiterbarer Lösungen, die die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen erhöhen. Die Plattform und die Anwendungen für das Product Lifecycle Management von Aras verbinden Anwender aller Disziplinen und Funktionen mit kritischen Produktdaten und -prozessen über den gesamten Lebenszyklus und die erweiterte Lieferkette hinweg. Airbus, Audi, DENSO, Honda, Kawasaki, Microsoft, Mitsubishi und Nissan nutzen die Plattform, um komplexe Änderungen und die Rückverfolgbarkeit zu steuern. Besuchen Sie www.aras.com, um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf Twitter und LinkedIn.

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Aras Connect Europa Tour 2023: Die Zukunft der digitalen Transformation neu denken

Aras Connect Europa Tour 2023: Die Zukunft der digitalen Transformation neu denken

 

  • 7 Konferenztage in 6 europäischen Top-Locations im Oktober und November 2023
  • Mehr als 300 Branchenexperten mit Aras-Erfahrung aus ganz Europa tauschen sich aus, um die neuen Strategien für die Entwicklung, den Bau und den Betrieb komplexer Produkte in der Zukunft zu erkunden
  • Nehmen Sie teil an der Aras Connect im re:mynd Eastside in Frankfurt am 7. und 8. November mit Referenten von Fraunhofer IEM, PwC und IMA Schelling – Mehr Informationen 

In Zeiten permanenter wirtschaftlicher Umbrüche sind diejenigen Unternehmen erfolgreich, die sich an häufige, vielfältige und unvorhersehbare Veränderungen anpassen können. Angesichts der zunehmenden Unsicherheit stehen Entscheidungsträger vor einer strategischen Herausforderung: Wie kann ein Unternehmen so aufgestellt werden, dass es den unerwarteten Krisen von heute standhält und gleichzeitig wandlungsfähig ist, um den Anforderungen von morgen gerecht zu werden?

Ein Schlüssel dazu ist ein PLM der neuen Generation. Es bietet flexible und übergreifende Technologielösungen für die gesamte Produktentwicklungs-/Fertigungs-/Prozesskette.

Um die neuen Möglichkeiten dieser digitalen Transformationsstrategien zu erkunden, lädt Aras diesen Herbst an sieben Tagen zu Konferenzen und Networking-Events ein. Dazu bringt Aras, einer der weltweit führenden Anbieter von PLM-Lösungen für die Entwicklung, Fertigung und den Betrieb komplexer Produkte, sein Netzwerk von Experten und Anwendern (Kunden, Partner) aus ganz Europa zusammen.

Weitere Informationen zur Aras Connect Europa Tour 2023, das vollständige Programm und die Anmeldung finden Sie hier.

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Backstraßen für Brötchen, Pizza und Co.: Maschinenbauer Rademaker setzt bei seiner Wachstumsstrategie auf Aras

Backstraßen für Brötchen, Pizza und Co.: Maschinenbauer Rademaker setzt bei seiner Wachstumsstrategie auf Aras

Der auf die Lebensmittelindustrie spezialisierte Maschinenbauer Rademaker setzt künftig auf die PLM-Lösung Aras Innovator. Vor allem die Flexibilität der leistungsfähigsten Low-Code-Plattform für Anwendungen zur Entwicklung, Konstruktion und zum Betrieb komplexer Produkte überzeugte die Niederländer. Dank der neuen digitalen Möglichkeiten sind bei dem weltweit tätigen Hersteller von Bäckereimaschinen für Brot, Kekse, Kuchen und Pizza die Weichen für ein stabiles Wachstum gestellt.

„Als einer der führenden Zulieferer für die Lebensmittelindustrie ist Rademaker international bekannt für Qualität und innovativen Service. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die digitalen Herausforderungen der Zukunft zu meistern und neue Branchenstandards zu setzen“, sagt Jens Rollenmüller, Geschäftsführer von Aras Deutschland. Angesichts immer strengerer gesetzlicher Auflagen und anspruchsvollerer Kunden sei die Lebensmittelindustrie zunehmend gefordert. „Um in dieser wettbewerbsintensiven Branche weiter ganz vorne mitspielen zu können, nutzen Zulieferer und Dienstleister wie Rademaker daher konsequent auch die Vorteile und Werkzeuge der Digitalisierung. Ein unternehmensweites Product Lifecycle Management (PLM) ist dabei unerlässlich, um Informationen über Prozesse, Maschinen und Dienstleistungen zusammenzuführen und analysieren zu können“, so Rollenmüller weiter.

Bei der Auswahl des geeigneten PLM-Partners führte Rademaker eine umfassende Marktanalyse durch: „Das neue System sollte sich uns und unseren Prozessen anpassen und nicht umgekehrt. Denn als Unternehmen sind wir ständig auf der Suche nach Verbesserungen und Effizienzsteigerungen. Das bedeutet auch, dass Arbeitsabläufe angepasst werden, wenn dies sinnvoll ist. Diese Freiheit muss auch in einer voll integrierten PLM-Umgebung gewährleistet sein. Die Aras-Lösung erlaubt uns dieses Vorgehen“, so Rob Beffers, Manager Processes, Information & Digitalization bei Rademaker.

Durch den abteilungsübergreifenden Datenaustausch sollen bei Rademaker künftig Prozesse zusammengeführt und der Workflow insgesamt optimiert werden: „Aras PLM ist für uns ein Werkzeug, das zunächst unsere internen Abläufe verbessert und die Entwicklung neuer Produkte sowie individueller Kundenlösungen beschleunigt. Das wirkt sich auch positiv auf den Kundenservice aus. Indem wir unsere Daten zentral verwalten und die Möglichkeiten der Digitalisierung weiter ausschöpfen, bleiben wir dem Wettbewerb einen Schritt voraus", so Rademaker-Manager Beffers.

Für Aras-Geschäftsführer Rollenmüller ist die Einführung eines PLM-Systems in der Lebensmittelzulieferindustrie optimal: „Rademaker stellt nicht nur Maschinen her, sondern berät auch bei Produktionsprozessen und installiert komplette, schlüsselfertige Produktionsanlagen. Mit PLM ist es nun möglich, Betriebs- und Leistungsdaten digital zu verknüpfen und die Maschinen über ihren gesamten Lebenszyklus genau zu verfolgen. Das verschafft Rademaker und seinen Kunden einen Vorsprung, der sich in besseren Produkten und neuen Serviceangeboten niederschlägt.“

Über Rademaker

Rademaker wurde 1977 in den Niederlanden gegründet und hat sich auf die Entwicklung und Lieferung innovativer Lösungen für die Backwarenindustrie spezialisiert. Das Unternehmen gilt als international führend auf dem Gebiet der Bäckereiprozesse und der damit verbundenen Produktionstechnologie. Mit dem Hauptsitz in den Niederlanden und Vertriebsniederlassungen in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, den USA, Italien und China sowie Produktionslinien und schlüsselfertigen Lösungen auf allen Kontinenten zählt Rademaker heute zu den Marktführern seiner Branche.

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Industrie-Studie: Silodenken und schlecht aufbereitete Daten verhindern neue Geschäftsmodelle

Industrie-Studie: Silodenken und schlecht aufbereitete Daten verhindern neue Geschäftsmodelle

Sechs von zehn Unternehmen sind mit der Qualität ihrer Produktdaten unzufrieden, so die aktuelle Studie „Europas Industrie im Wandel“. Erschwerend kommt hinzu: Informationen, die eigentlich abteilungsübergreifend zugänglich sein sollten, liegen häufig ungenutzt in abgeschotteten Bereichen. Die intelligente und wertschöpfende Vernetzung gelingt daher bislang nur wenigen Unternehmen. Für die Studie hat die Produkt-Innovations-Plattform Aras mehr als 440 Top-Entscheider aus 19 europäischen Ländern befragt.

Die Digitalisierung führt in der Industrie sowohl zu neuen Entwicklungsmethoden als auch zu neuen Produkten. Für neun von zehn der für die Studie „Europas Industrie im Wandel“ befragten Entscheider steht zudem fest, dass sich auch ihr Geschäftsmodell verändern wird. „Das traditionelle Geschäftsmodell basiert vor allem auf der effizienten Herstellung physischer Produkte. Durch die Digitalisierung werden andere, zukunftsfähige Geschäftsmodelle hinzukommen. Zum Beispiel solche, die das Nutzen statt das Besitzen eines Produkts in den Vordergrund stellen“, sagt Jens Rollenmüller, Geschäftsführer von Aras Deutschland.

So hebt sich beispielsweise der finnische Kompressorenhersteller Tamturbo von der Konkurrenz durch sein „Air-as-a-Service“-Geschäftsmodell ab. Die Kunden sparen die Anschaffungskosten für die Geräte und zahlen stattdessen für die verbrauchte Druckluft. Möglich werden solche Modelle durch die Vernetzung von Daten, die Unternehmen während der Entwicklung, Produktion und Nutzung ihrer Produkte gewinnen. Sieben von zehn Studienteilnehmern sind bereits heute der Meinung, dass solche Product-as-a-Service-Modelle auf dem Vormarsch sind.

Mit einem Product Lifecycle Management den Datenschatz heben

Auf dem Weg zum digitalen Industrieunternehmen fehlt es vielen Akteuren jedoch noch an der notwendigen Datenstrategie und den passenden Werkzeugen, um solche Geschäftsmodelle umzusetzen. So bemängeln rund drei Fünftel der Befragten (62 Prozent) die schlechte Qualität ihrer Daten; in acht von zehn Fällen konnten bestehende Datensilos im Unternehmen noch nicht aufgebrochen werden. „Product Lifecycle Management (PLM) hilft Unternehmen, produktbezogene Daten über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu erstellen, zu pflegen und allen Beschäftigten für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle zur Verfügung zu stellen“, sagt Aras-Geschäftsführer Rollenmüller.

Wie groß der Nutzen für die Unternehmen ist, zeigen die folgenden Zahlen: Von Unternehmen, die bereits mit einem PLM arbeiten, geben neun von zehn an, dass jedes Teammitglied auf die für seine Arbeit notwendigen Produktdaten zugreifen kann. Zum Vergleich: Bei Unternehmen ohne PLM sind es 56 Prozent. Zudem bestätigen 89 Prozent der Unternehmen mit PLM eine abteilungsübergreifende Nutzung der Daten, bei den Firmen ohne PLM sind es 71 Prozent. Ein weiteres Ergebnis: 87 Prozent der Hersteller mit PLM bezeichnen sich selbst bereits als digitales Industrieunternehmen, bei den Unternehmen ohne PLM sind es 69 Prozent. „Product Lifecycle Management ermöglicht es Unternehmen, den wahren Wert ihrer Daten zu nutzen, um flexibler auf Marktveränderungen und Kundenwünsche reagieren zu können“, sagt Industrie-Experte Jens Rollenmüller.

Über die Studie

Für die Studie "Europas Industrie im Wandel" wurden 442 Führungskräfte in 19 europäischen Ländern befragt. Die Umfrageteilnehmer sind in Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 40 Millionen Euro in den Branchen Automobil, Luftfahrt & Verteidigung, Maschinenbau, Medizintechnik, Chemie, Pharma und Nahrungsmittel beschäftigt. Die Studie steht unter diesem Link zum kostenlosen Download bereit.

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Schonung der weltweiten Wasserressourcen: Product Lifecycle Management verhilft Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit

Schonung der weltweiten Wasserressourcen: Product Lifecycle Management verhilft Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit

Zu einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie gehört es auch, den Wasserverbrauch und das Wasserrisiko im Blick zu haben. Ein Product Lifecycle Management (PLM) verschafft Unternehmen die notwendige Transparenz für einen effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit der schwindenden Ressource Wasser.

„Der Klimawandel und die darauf antwortende Wasserstrategie der Bundesregierung erhöhen den Druck auf die Industrie, Wasser zu sparen, wo immer es geht“, sagt Jens Rollenmüller, Geschäftsführer von Aras Deutschland. Bislang verbrauchen die Unternehmen des produzierenden Gewerbes hierzulande mehr als vier Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr. Doch Trockenheit und Rekordtemperaturen lassen auch in Deutschland die Wasserressourcen schwinden. Wie das Beispiel Tesla in Brandenburg zeigt, fürchten Umweltschützer und Anwohner zunehmend um die Trinkwasserversorgung durch eine zu wasserintensive Produktion.

Damit solche Verteilungskämpfe künftig nicht mehr die Gerichte beschäftigen, hat die Bundesregierung eine Wasserstrategie entwickelt. „Ziel des Aktionsprogramms ist es, die Wasserwirtschaft nachhaltig umzugestalten und die Verfügbarkeit von Trinkwasser auch für künftige Generationen zu sichern“, sagt Jens Rollenmüller. So lässt die Bundesregierung unter anderem auch einen einheitlichen Wasserentnahmepreis für die Industrie prüfen. „Bisher ist der Preis zwar von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, dennoch können sich Unternehmen die benötigte Wassermenge überall zu relativ niedrigen Preisen sichern“, so Rollenmüller. „Ein bundesweit einheitlicher Preis dürfte die Entnahme für viele deutlich teurer machen.“

Das Wasserrisiko nicht über die Supply Chain in die eigene Produktion importieren

Unternehmen sind daher gut beraten, neben den Treibhausgasemissionen auch den Wasserverbrauch ganz oben auf ihre Nachhaltigkeitsagenda zu setzen und ihren Wasser-Fußabdruck zu ermitteln. Darunter versteht man die Wassermenge, die für die Produktion, den Verkauf oder die Wertschöpfungskette eines Produktes benötigt wird. Knapp drei Viertel der Unternehmen (72 Prozent) haben jedoch nach wie vor Probleme damit, den gesetzlichen Nachhaltigkeitsanforderungen überhaupt gerecht zu werden, wie die aktuelle Aras Studie "Europas Industrie im Wandel" zeigt, für die mehr als 440 Top-Entscheider aus 19 europäischen Ländern befragt wurden.

„Ein Product Lifecycle Management schafft die notwendige Übersicht und Ordnung für Nachhaltigkeitsmaßnahmen“, so Jens Rollenmüller. Klassischerweise nutzen Unternehmen ein PLM-System, um komplexe Produktlebenszyklen zu überwachen, Wachstumsziele zu erreichen und Innovationen zu beschleunigen. „Für das Erreichen ‚grüner‘ Ziele bietet das System zusätzlich die Möglichkeit, Umweltkennzahlen wie CO2-Emissionen und Wasserverbrauch in der Produktion zu monitoren und zu steuern“, sagt der Geschäftsführer von Aras Deutschland.

Unternehmen müssen aber nicht nur den Wasserverbrauch im Blick haben, sondern auch das Wasserrisiko. Denn während Deutschland nach wie vor ein wasserreiches Land ist, wird der Wassermangel in anderen Teilen der Erde immer akuter. „Indirekt gelten diese Wasserrisiken auch für Unternehmen, die mit den Lieferanten vor Ort zusammenarbeiten. Denn über ihre Supply Chain importieren sie das Risiko gewissermaßen in die eigene Produktion“, erläutert Jens Rollenmüller. „Ein PLM bietet ihnen die Möglichkeit, Lieferanten mit hohem Wasserrisiko zu identifizieren. Gemeinsam mit anderen Stakeholdern können sie dann zu einem verantwortungsvollen weltweit verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource beitragen. Letztlich werden Unternehmen, die ihr Wasserrisiko reduzieren, von Wettbewerbsvorteilen profitieren.“

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Ansprechpartner:
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Telefon: +49 (40) 2076969-83
E-Mail: arne.stuhr@corpnewsmedia.de
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