
Die neue Fasihi eXperience Platform: Der digitale Arbeitsplatz in der Cloud
Innovative Software für Mitarbeitende großer und mittelständischer Unternehmen
Das Ludwigshafener Software-Unternehmen Fasihi GmbH hat ein neues Produkt entwickelt: Die Fasihi eXperience Platform (FXP), eine hocheffektive cloudbasierte IT-Plattform. Sie ist Nachfolger des erfolgreichen Fasihi Enterprise Portal® (FEP). Die Erfahrungen aus 20 Jahren IT-Lösungen in Großunternehmen und Mittelstand mit höchster Kundenzufriedenheit sind in dieser Plattform gebündelt.
Antworten auf Herausforderungen der digitalen Transformation
Geschäftsführer Rolf Lutzer: "Mit FXP stellen wir einen cloudbasierten, digitalen Arbeitsplatz mit einem einheitlichen Ansatz zur Verfügung. Dies bedeutet, dass an zentraler Stelle die wichtigen Informationen und Anwendungen für alle Mitarbeitenden (von der Produktion bis zum Management) arbeitsplatzbezogen zusammengefasst werden. Auf Grund der vielen integrierten Module entsteht ein prozessübergreifendes, integriertes System. Dieses ist einheitlich und leicht bedienbar und arbeitet zudem noch mit vorhandenen IT-Systemen des Kunden zusammen.“
Die Plattform bringt eine Vielzahl von Modulen für unterschiedlichste Unternehmensfunktionen mit, zudem können aber auch andere Systeme angedockt werden. Dies ermöglicht eine nahtlose, prozessübergreifende Nutzung von Daten innerhalb verschiedener Abteilungen in Unternehmen. Durch die vorhandenen Module können auch enorme Einsparungen bei den heute immer größer werden IT-Landschaften und den damit verbundenen Kosten sowie bei den organisatorischen Aufwänden erreicht werden.
Die cloudbasierte Lösung von Fasihi ist sowohl für kleine als auch für große Nutzerzahlen geeignet. Sie lässt sich beliebig skalieren für eine optimale Performance und benötigt keine zusätzliche Investition in Server-Hardware. Lutzer: "Wir kümmern uns komplett um das System, so dass sich unsere Kunden auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können."
Die Fasihi eXperience Platform ist so flexibel, dass der Kunde die für den Einsatzzweck gewünschten Module selbst bestimmen kann. Diese Module können beliebig oft mit unterschiedlichen Benutzern und Daten in der gleichen Plattform personalisiert betrieben werden.
Module für individuelle Konfiguration
In den vergangenen Jahren wurden für das Vorgängerprodukt Fasihi Enterprise Portal® aus den Grundfunktionen (Content-, Dokumenten-, Workflow-, Identity- und Security-Management) verschiedene Features entwickelt, die vom Produktionsbetrieb bis zum Top-Management für unterschiedlichste Themen in Unternehmen flexibel eingesetzt werden können. Die meisten Module können auch in der All-in-One-Lösung Fasihi eXperience Platform verwendet werden.
Weitere Informationen unter fxp.fasihi.net
Die 1990 in Ludwigshafen/Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Mit der webbasierten Portaltechnologie, für die das Unternehmen die Gütesiegel "Software Made in Germany" und "Software Hosted in Germany" erhielt, lassen sich anspruchsvolle firmenindividuelle Lösungen für Informations- und Kommunikationsanforderungen großer und mittlerer Unternehmen aller Branchen erfüllen.
Das von Fasihi entwickelte Konzept zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten wurde mit dem Innovationspreis 2011 des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und ist Bestandteil aller Software-Lösungen.
2014 wurde dem Unternehmen der Große Preis des Mittelstandes Rheinland-Pfalz verliehen, 2016 erhielt es die Ehrenplakette des Wettbewerbs und 2021 den Großen Preis des Mittelstandes auf Bundesebene.
Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten. Das starke Team mit seinen langjährigen Erfahrungen sowie die innovativen Lösungen sind die Garanten für weitere Erfolge heute und in Zukunft.
Weitere Informationen unter www.fasihi.net
BASF Digital Site Services GmbH
Ludwig-Reichling-Str. 6
67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 520078-0
Telefax: +49 (621) 520078-20
http://www.fasihi.net
Pressesprecher
Telefon: +49 (621) 520078-0
Fax: +49 (621) 520078-20
E-Mail: martin@fasihi.net
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Ortungs-basierte Warehouse Automatisierung mit INTRANAV, an Inpixon company & SAP EWM (Webinar | Online)
Die heutigen Lieferketten stehen vor besonderen Herausforderungen, wenn es um die Intralogistik geht. Ohne die richtige Technologie sind viele nicht in der Lage, erfolgreich zu konkurrieren und sich als Marktführer zu behaupten. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Fachleute aus den Bereichen Lagerhaltung und Logistik standortbezogene Informationen nutzen können, um ihre Lieferketten widerstandsfähiger gegenüber veränderten Marktbedingungen und Kundenerwartungen zu machen.
Durch den Aufbau intelligenter, ortungsbasierter Abläufe können Sie:
• Die Produktivität steigern, indem sie die Geschwindigkeit logistischer Prozesse erhöhen
• Die Gemeinkosten senken und ihr Budget effektiver investieren
• Fehler in der Lagerprozesskette reduzieren und vermeiden
• Ihre End-to-End-Prozesse optimieren, um die Effizienz und Qualität zu maximieren
Unser Webinar wird von Ersan Günes, SVP of Product – IIoT bei INTRANAV, an Inpixon company und Florian Kuchta, Head of Product Management – SAP Extended Warehouse Management am 14. Juli von 15:30 bis 16:15 Uhr MESZ präsentiert.
Registrieren Sie sich jetzt, um Ihren Platz zu sichern!
Eventdatum: Donnerstag, 14. Juli 2022 15:30 – 16:15
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Inpixon
Frankfurter Straße 27
65760 Eschborn
Telefon: +49 176 42752866
https://www.inpixon.com/
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pmOne Group und Databricks schließen Consulting- und Vertriebspartnerschaft
Die Lakehouse-Plattform von Databricks hilft Unternehmen, Innovationen zu beschleunigen, indem sie Datenteams mit einer offenen, skalierbaren Plattform für alle datengesteuerten Anwendungsfälle zusammenführt. Von Streaming Analytics über KI bis hin zu Business Intelligence bietet Databricks eine moderne Lakehouse-Architektur, die Data Engineering, Data Science, maschinelles Lernen und Analytics in einer einzigen kollaborativen Plattform vereint. Databricks ist zudem als offizieller „First Party Service” umfassend in Microsoft Azure integriert, so dass auch die Anbindung weiterer Microsoft-Anwendung unmittelbar möglich ist.
pmOne verfügt bereits über weitreichende Erfahrung bei der Implementierung der Lakehouse-Plattform von Databricks mit entsprechend zertifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Durch die Partnerschaft wird die Implementierungskompetenz von pmOne weiter ausgebaut. Neben entsprechenden Schulungen der pmOne-Beraterinnen und Berater erfolgt auch die Umsetzung von gemeinsamen Projekten mit der Deutschlandniederlassung von Databricks, so dass Lösungen besonders schnell und passgenau zur Verfügung stehen.
pmOne übernimmt je nach Anforderungen die Implementierung der Plattform und bei Bedarf auch die Entwicklung rund um Lösungen etwa zu Analytics, BI, Data-Science und Machine Learning. Hierzu gehören als Anwendungsfälle beispielsweise Fraud Detection, Predictive Analytics oder Demand Forecasting.
„Wir verfügen bereits über sehr viel Erfahrung in der erfolgreichen Implementierung der Lakehouse-Plattform von Databricks. Diese Zusammenarbeit nun mit einer offiziellen Partnerschaft weiter auszubauen, ist deswegen ein logischer Schritt, von dem unsere Kunden stark profitieren. Durch die Vertriebspartnerschaft entstehen zudem wertvolle Synergien für beide Partner“, so Stephan Kinne, Director Alliances bei pmOne.
Über Databricks
Databricks ist das Unternehmen für Daten und KI. Mehr als 7.000 Unternehmen weltweit – darunter Comcast, Condé Nast, H&M und über 40 % der Fortune 500 – vertrauen auf die Databricks Lakehouse Platform, um ihre Daten, Analysen und KI zu vereinen. Databricks hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen auf der ganzen Welt. Das Unternehmen wurde von den ursprünglichen Entwicklern von Delta Lake, Apache Spark™ und MLflow gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Datenteams mit ihrer Lösung bei komplexen Datenproblemen zu unterstützen.
Die pmOne Group unterstützt ihre Kunden mit wertvoller Expertise zu Data Management, Modern BI, Data Science und CPM. Mit einem ganzheitlichen, innovativen Leistungsportfolio – von der Reifegradanalyse digitaler Datennutzung, über individuelle Cloud-Strategien und Architekturen, der Implementierung bis hin zu Betrieb und Wartung – setzt die pmOne Kundenprojekte individuell um. Signifikante Mehrwerte erzielen modernste Data-Science-Technologien, Machine-Learning-Verfahren oder Recommender-Systeme. Damit unterstützt pmOne gewinnbringend die zentralen Unternehmensbereiche wie Finanzen, Marketing und Sales, Produktion sowie Beschaffung und IT. Die pmOne Group wurde 2007 gegründet und ist in München beheimatet.
pmOne Group
Barthstr. 2-10
80339 München
Telefon: +49 (89) 4161761-0
Telefax: +49 (89) 642499-29
http://www.pmone.com
Senior Marketing & PR Manager
E-Mail: sonja.mohr@pmOne.com
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Digitale Entwicklung von Produkten und Services
Durch digitale Technologien in der Produktentwicklung natürliche Ressourcen sparen
Digitale Technologien machen die Entwicklung von Produkten in vieler Hinsicht effizienter. Grundlagen sind ein kontinuierliches Datenmanagement und die Kommunikation von Maschinen untereinander. Zum Beispiel begleiten digitale Zwillinge Produkte im Idealfall über den kompletten Lebensweg und erfassen dabei u.a. das Nutzungsverhalten. Bei der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten können diese Daten dann genutzt werden, um Testschleifen digital zu simulieren. Dank weniger physischer Prototypen wird Zeit und Material bis zur Herstellung des gewünschten Produkts eingespart.
Umgang mit vielen Daten
Basis für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe von digitalen Technologien sind Daten. Diese entstehen durch die Vernetzung von Objekten und Menschen im Umfeld der Industrie 4.0. Informationen, z.B. aus der Nutzungsphase oder der Produktion, ermöglichen Rückschlüsse, die u.a. auch für die Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen nützlich sind. Gleichzeitig gilt es aber, mit der großen Komplexität der Daten und Optimierungsmöglichkeiten umzugehen.
Schrittweise Umsetzung digitaler Produktentwicklung
Bei der Implementierung digitaler Technologien in der Produkt- und Serviceentwicklung ist eine schrittweise Herangehensweise für Unternehmen empfehlenswert. Zunächst müssen sämtliche in der Wertschöpfung anfallenden Daten möglichst präzise gesammelt und verwaltet werden. Erst im Zusammenspiel zwischen einer zur Datenerfassung und Weiterverarbeitung notwendigen Infrastruktur und den dadurch zur Verfügung stehenden Informationen können digitale Technologien Entwicklerteams bei der ressourceneffizienten Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen unterstützen.
Die Kurzanalyse „Digitale Technologien für die Entwicklung ressourceneffizienter Produkte und Services“ zeigt verschiedene zur Verfügung stehende digitale Technologien und damit verbundene Methoden in der Produktentwicklung auf und bewertet diese im Sinne der Ressourceneffizienz. Praktische Beispiele zeigen außerdem, wie Unternehmen bereits heute natürliche Ressourcen dank Innovationen in der Produktentwicklung einsparen können. Erstellt wurde die kostenlose Kurzanalyse im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Sie steht zum Download zur Verfügung unter: www.ressource-deutschland.de/publikationen/kurzanalysen/.
Die VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE) hat die Aufgabe, Informationen zu Umwelttechnologien und material- und energieeffizienten Prozessen allgemeinverständlich aufzubereiten. Ziel ist es, vor allem kleine und mittlere Unternehmen bei der Steigerung ihrer Ressourceneffizienz zu unterstützen. Die Instrumente des VDI ZRE zur Bewertung und Darstellung von Ressourceneffizienzpotenzialen werden im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz erstellt. Sie sind auf der Website www.ressource-deutschland.de kostenlos zugänglich.
VDI ZRE (c/o VDI Technologiezentrum GmbH)
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 30 27 59 506-651
http://www.ressource-deutschland.de
Kommunikation
Telefon: +49 (30) 2759506-22
E-Mail: strutzberg@vdi.de
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Kunden wählen All for One zum Qualitätssieger bei Managed Applications
„Wir freuen uns sehr, dass unsere erfolgreiche Arbeit mit unseren Kundinnen und Kunden durch diesen PUR Award erneut so positiv anerkannt wird“, so Michael Scherf, Managing Director Managed Services bei der All for One Group. „Wir unterstützen unsere Kunden jeden Tag dabei, ihre eigene Transformation voranzutreiben, Personalmangel zu überbrücken und innovative Systeme effizient zu nutzen, ohne sich selbst um den IT-Betrieb kümmern zu müssen. Wir bedanken uns für das Vertrauen und die positive Bewertung.“
Die befragten Kunden vergeben in allen Unterkategorien der Qualität der gelieferten Managed Services Bestnoten an die All for One Group:
- Die Verfügbarkeit der Managed Services
- Die hohe Qualität der bereitgestellten Managed Services
- Managed Services führen zu geringeren Arbeitskosten in der IT
- Steigerung der Effizienz der ausgelagerten Aufgaben
- Die Skalierbarkeit der Managed Services
Kunden wählen All for One zum Seriensieger bei Managed Applications
2022 ist bereits das dritte Jahr in Folge, in dem die All for One Group im Rahmen des PUR Awards die Auszeichnung als „Champion“ für Managed Applications erhält. All for One befindet sich damit im einsamen Spitzenfeld mit T-Systems und HPE und platziert sich damit als mittelständischer Anbieter deutlich vor mehreren namhaften Beratungskonzernen.
Der PUR Award der techconsult GmbH ist eine jährliche Auszeichnung, für die Ausgabe 2022 wurden hierbei insgesamt 3100 Anwenderunternehmen befragt. In der Kategorie „Managed Application Services“ flossen die Bewertungen von 434 Unternehmen ein, die Managed Applications nutzen.
Auch in den weiteren Kategorien des PUR Awards wird All for One weit überdurchschnittlich bewertet und gehört jeweils zur Spitzengruppe. In allen wichtigen Kategorien befindet sich All for One gemeinsam mit den unter den jeweils besten drei Anbietern:
- Bei der Implementierung der Services
- Beim Support
- Der Innovationsfähigkeit
- Bei der Benutzerfreundlichkeit unter anderem in Form der Dokumentation
- Dem Presales Service wie die Beratungskompetenz
- Beim Servicenutzen: zum Beispiel der Entlastung der IT-Mitarbeitenden
- Bei der Nachhaltigkeit in Form von sozialem Engagement und Unternehmenskultur
- Beim Onlineauftritt: beispielsweise der Leistungsbeschreibung und Beratung
„Wir sind stolz, im Spitzenfeld aller Anbieter ganz vorne mit dabei zu sein und dass unser Fokus auf die optimale Servicequalität und Kundenzufriedenheit mit dem dritten PUR Award belohnt wird.“ sagt Johannes Wagner, Senior Director Service Design. „Von den über 40 Transition- und Transformationsprojekten pro Jahr ist jedes einzelne in Time“, sagt Wagner. „Zudem hatten wir bei insgesamt über 300 Projekten noch keine einzige Rückabwicklung.“
All for One bietet Managed Applications wie SAP und Microsoft 365 und ist dabei der zentrale Ansprechpartner für Service Desk, das Kunden- und Servicemanagement, sowie den gesamten Betrieb und die Weiterentwicklung der Services.
Weitere Informationen zu Managed Applications der All for One Group finden Sie hier.
Über All for One Steeb AG
Die All for One Steeb AG ist die Nr. 1 im deutschsprachigen SAP-Markt mit der größten betreuten Mittelstandskundenbasis. Unser Portfolio umfasst ganzheitliche Lösungen und Leistungen entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette. Daher zählen uns Marktbeobachter auch etwa bei Outsourcing und Cloud Services, HANA, Business Analytics und Performance Management, Human Capital Management und Application Management Services oder Communications und Collaboration zu den führenden IT-Dienstleistern.
Als One-Stop-Shop und Generalunternehmer beschäftigen wir über 1.400 Mitarbeiter und betreuen über 2.000 Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobilzulieferindustrie, der Konsumgüterindustrie, dem Technischen Großhandel und dem projektorientierten Dienstleistungsumfeld. Rund um die Enterprise Cloud unserer Rechenzentren orchestrieren wir den hochverfügbaren Betrieb aller geschäftsrelevanten IT-Systeme als Komplettservice, für SAP-Lösungen genauso wie etwa für Microsoft Exchange, Sharepoint oder Skype for Business.
Als Gründungsmitglied von United VARs, der weltweit wohl größten Allianz führender SAP-Partner, garantieren wir auch außerhalb der deutschsprachigen Region in über 70 Ländern ein umfassendes Beratungs- und Serviceangebot sowie besten Vor-Ort-Support. Die All for One Steeb AG zählt zu »Deutschlands beste Arbeitgeber« (Great Place to Work) sowie zu »Beste IT Berater für den Mittelstand« (TOP CONSULTANT).
Im Geschäftsjahr 2015/16 erzielte die All for One Steeb AG einen Umsatz in Höhe von 266 Mio. EUR. Die Gesellschaft notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0005110001, WKN 511 000).
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Managed Services
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SwissSEM entscheidet sich für Critical Manufacturing MES aufgrund seiner Stärken für die Halbleiterfertigung
SwissSEM benötigt ein MES, das die Anforderungen der Halbleiterverarbeitung erfüllt und gleichzeitig mit ERP-, WMS-, EAP-, BPM- und anderen Systemen integriert werden kann, um genaue, zuverlässige und konsistente Daten zu sichern und intelligente Managementziele zu setzen. Das Unternehmen entschied sich dafür, alle Module von Critical Manufacturing MES in seinen Betrieb zu integrieren. Ausschlaggebend dafür waren die zahlreichen, erprobten Anwendungsfälle aus der Halbleiterindustrie sowie die Kernfunktionalität der Lösung zur Unterstützung der komplexen, spezifischen und vielfältigen Anforderungen dieser Branche. Ebenso die Fähigkeit des Systems zur schnellen und problemlosen verteilten Implementierung und zur schrittweisen Bereitstellung von Modulen, die den Anforderungen des Kunden gerecht werden, sowie die allgemeine Kosteneffizienz.
Jerry Zhu, IT-Manager bei SwissSEM, dazu: „Wir versprechen uns von Critical Manufacturing MES viele Vorteile im Betrieb. Wir wollten ein MES, das durchdacht und ganzheitlich ist. Zu unseren Projektzielen gehören die Beschleunigung der Verarbeitungseffizienz der einzelnen Prozessknoten, die Steigerung der betrieblichen Gesamteffizienz des Unternehmens, die Verbesserung der Produktausbeute und -qualität sowie die Verbesserung der Kundenzufriedenheit.“
Fei Tao Li, Geschäftsführer von Critical Manufacturing Software (Suzhou) Co. sagt: „Dieses Projekt ist für uns sehr interessant. SwissSEM hat eine klare Vorstellung davon, wie die Zukunft des Unternehmens aussehen soll, und unser MES bietet ihnen eine leistungsstarke Plattform dafür. Die Lösung wurde speziell für die komplexen Anforderungen der Halbleiterfertigung entwickelt und bietet dem Unternehmen sowohl die Kernfunktionalität, als auch die individuelle Flexibilität, die es für seine Fertigung benötigt.“
Critical Manufacturing MES ist eine modulare Lösung mit zahlreichen anspruchsvollen Funktionen wie Rezeptmanagement, Versuchsmanagement, Send-Ahead-Wafermanagement und Bemusterung. Das System stellt einen effizienten, termingerechten und zuverlässigen Betrieb, eine hohe Ausbeute, eine optimale Maschinenauslastung und Flexibilität in der Fertigung sicher und unterstützt zugleich die schnelle Einführung neuer Produkte sowie das Lebenszyklusmanagement.
„Die ausgereiften Datenmanagement-Funktionen der Critical Manufacturing Plattform haben uns überzeugt. Wir müssen Daten aus verschiedenen Systemen integrieren und benötigen ein System, das zeitnahe, genaue und vollständige Informationen für unser Managementteam bereitstellt, um optimale Entscheidungen treffen zu können,” so Zhu weiter.
Dank der umfassenden horizontalen und vertikalen Integration von Informationsströmen mit kontextabhängigen Daten bietet das Critical Manufacturing MES den entscheidenden Überblick, um Flexibilität, Prozesse, Qualität und Erträge zu verbessern. Es berücksichtigt sämtliche Aspekte der Fertigung und ermöglicht durch die Verknüpfung von MES mit Automatisierungsebenen einen einheitlichen Informationsfluss zwischen IT- und Betriebstechnik (OT), sodass eine umfassende Transparenz der Arbeitsabläufe gewährleistet ist.
Zhu fasst zusammen: „Das MES wird zum zentralen System für das Produktions- und Betriebsmanagement des Unternehmens. Wir haben uns für die Lösung entschieden, die sich in der Halbleiterindustrie bewährt hat und von der wir überzeugt sind, dass sie die Kosten senken und gleichzeitig die betriebliche Effizienz steigern wird. Critical Manufacturing MES wird uns eine starke Plattform bieten, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil unseres Unternehmens auch in Zukunft zu sichern und auszubauen.“
Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.
Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Media Contact
E-Mail: LeylaKlimkait@criticalmanufacturing.com
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SSI Schäfer Software zum zweiten Mal in Folge im 2022 Gartner® Magic QuadrantTM für Warehouse Management Systeme ausgezeichnet
„Wir sehen die Qualität und funktionale Leistungsstärke unserer Logistiksoftware WAMAS WMS durch die Aufnahme in den ‘Gartner Magic Quadrant‘ Report bestätigt“, sagt Steffen Bersch, CEO der SSI Schäfer Gruppe. „Mit unserem Anspruch der Technologieführerschaft arbeiten wir stetig daran, unseren Kunden innovative Produkte und Lösungen von hoher Qualität zu bieten. Dies zeigt sich zum Beispiel an dem zum 1. Juni 2022 in Kooperation mit dem Fraunhofer IML gegründeten Enterprise Lab wie auch an unserem im Mai etablierten Software Summit, der künftig jährlich stattfindet.“
Gartner liefert Erkenntnisse, Anleitungen und Werkzeuge, die schnellere, intelligentere Entscheidungen und eine bessere Leistung bei den geschäftskritischen Funktionen eines Unternehmens ermöglichen. Der Gartner Magic Quadrant für Warehouse Management Systeme dient Supply Chain-Verantwortlichen als Informationsquelle über den aktuellen Entwicklungsstand des WMS-Marktes und die verschiedenen Anbieter und Softwareprodukte.
Mit über 1.100 Mitarbeiter:innen im Bereich Software Solutions ist die SSI Schäfer Gruppe mit gesamt 10.000 Beschäftigten ein Marktpartner, welcher von Hardware bis Software die Anforderungen moderner Intralogistik bestens kennt und für seine Kunden in zukunftsfähige Lösungen überführt. Dazu Martin Frischenschlager, Vice President Product Line Software bei SSI Schäfer: „In heutigen Digitalisierungsprojekten ist es zwingend notwendig, unterschiedlichste Systeme miteinander zu verbinden und Daten zu aggregieren, um die Fülle der Vorgänge überschaubar und analysierbar zu machen. Bei SSI Schäfer bauen wir auf innovative Software-Technologien, die das volle Potenzial durch die Kombination aus Standardisierung und Flexibilität in den jeweiligen Kundeninfrastrukturen entfalten.“
1 Gartner, Magic Quadrant for Warehouse Management Systems, Simon Tunstall, Dwight Klappich, Rishabh Narang, 1 June 2022.
Gartner Haftungsausschluss:
GARTNER und MAGIC QUADRANT sind eingetragene Marken und Dienstleistungsmarken von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international und werden hier mit Genehmigung verwendet. Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinung der Forschungs- und Beratungsorganisation von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.
Die SSI Schäfer Gruppe ist der weltweit führende Lösungsanbieter von modularen Lager- und Logistiksystemen. Das Unternehmen beschäftigt am internationalen Hauptsitz in Neunkirchen (Deutschland) sowie weltweit in rund 70 operativ tätigen Gesellschaften und an sieben Produktionsstätten im In- und Ausland rund 10.000 Mitarbeitende. Verteilt auf sechs Kontinente entwickelt SSI Schäfer innovative Konzepte und Lösungen in den Branchen seiner Kunden und gestaltet so die Zukunft der Intralogistik.
Das Unternehmen plant, konzeptioniert und produziert Systeme zur Einrichtung von Lagern und Betrieben, manuelle und automatische Lager-, Förder-, Kommissionier- und Sortiersysteme sowie Lösungen für Abfalltechnik und Recycling. SSI Schäfer hat sich zu einem der größten Anbieter für releasefähige Software für den innerbetrieblichen Materialfluss entwickelt. Mehr als 1.100 Software-Experten entwickeln hochperformante Anwendungen und stehen den Kunden für Lösungen zur intelligenten Verknüpfung von Software- und Hardwarekomponenten beratend zur Seite. Das umfassende Softwareportfolio mit WAMAS® und SAP deckt alle Vorgänge von der Lager- bis zur Materialflussverwaltung ab. Gleichzeitig optimiert SSI Schäfer mit eigenen Lösungen die Produktivität und Arbeitsleistung der Kunden und schafft die Möglichkeit, durch Messung und Bewertung mit Hilfe von KPIs das Lager aktiv zu bewirtschaften.
SSI Schäfer realisiert als global tätiger Generalunternehmer komplexe Logistiksysteme, ausgehend von der Systemplanung und -beratung bis hin zur schlüsselfertigen Anlage und maßgeschneiderten Service- und Wartungsangeboten.
SSI SCHÄFER
Fritz-Schäfer-Strasse 20
57290 Neunkirchen / Siegerland
Telefon: +49 (2735) 70-1
Telefax: +49 (2735) 70-396
http://www.ssi-schaefer.com/de-de/
Senior Global Communication Manager / Global Marketing
Telefon: +49 (2735) 70-252
Fax: +49 (2735) 70-382
E-Mail: melanie.kaempf@ssi-schaefer.de
Project Manager Customer Relationship & PR / Global Marketing
Telefon: +49 (2735) 70-9683
Fax: +49 (2735) 70-382
E-Mail: Annika.Nolte@ssi-schaefer.com
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Kosten sparen mit der ISGUS Cloud
Im ISGUS Rechenzentrum profitieren Sie von einer bestehenden Systemarchitektur, in welche auch Ihr persönliches ZEUS® Workforce Management System einfach und schnell integriert werden kann. Dabei müssen Sie sich mit keinerlei Installation, Hardwarebereitstellung oder Mitarbeiterschulung befassen. Somit entfallen auch die Investitionen in Server und Datenbanken und Sie sparen sich die vergütete Arbeitszeit Ihrer IT-Mitarbeiter für eigene Projekte. Auch bezüglich des Datenschutzes müssen Sie sich keine Sorgen machen. Sowohl aus Sicht des Anbieter-Nutzer-Verhältnisses als auch bezüglich der persönlichen Mitarbeiterdaten bietet die ISGUS Cloud optimale Sicherheit – zertifiziert durch die ISO/IEC 27001, regelmäßige Backups und eine moderne Updatestrategie.
Für die Nutzung entscheidend ist auch die Verfügbarkeit. ISGUS sichert eine hohe Verfügbarkeit von 99,5 % zu, die in den allermeisten Fällen über der der eigenen IT liegt. Ebenfalls wichtig ist die Erweiterbarkeit des Systems. Alle Module des ZEUS® Workforce Management können beliebig erweitert und zusammen genutzt werden. Unser Rechenzentrum ist für weitere Module bereits vorbereitet und bietet Ihnen auch hier von Tag 1 an die ideale Performance. Dadurch profitieren Sie nicht nur bei der Systemeinführung von einer konstanten und planbaren Kostenstruktur, sondern eben auch dann, wenn Sie sich individuell für eine Erweiterung entscheiden.
Als ideale Ergänzug des Software as a Service Angebots kann die ISGUS App ZEUS® mobile mit in das Workforce Management integriert werden, wodurch Sie nicht nur soft- und hardwareseitig kosten sparen können, sondern auch von höherer Effizienz bei mobilen Arbeiten Ihrer Mitarbeiter profitieren können.
ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 (7720) 393-0
http://www.isgus.de
Teamleitung Marketing
Telefon: +49 (7720) 393-180
Fax: +49 (7720) 393-184
E-Mail: lvetter@isgus.de
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Darum kommt die Digitalisierung unserer Schulen nicht recht vom Fleck
Die Corona-Pandemie hat der Schuldigitalisierung große Aufmerksamkeit beschert. Trotz so mancher Fortschritte in den vergangenen zwei Jahren geht sie flächendeckend aber immer noch kaum voran. Das stellt auch das IT-Unternehmen Dell Technologies fest, das Schulen seit vielen Jahren auf dem Weg ins digitale Klassenzimmer begleitet. Nach der Erfahrung des Unternehmens gibt es dafür eine Reihe von Gründen:
1. Mangelnde IT-Infrastrukturen. Eine Grundvoraussetzung für die Digitalisierung von Schulen ist eine leistungsfähige lokale IT-Infrastruktur. Digitale Endgeräte und Lernplattformen funktionieren nur, wenn dafür auch die erforderlichen Server, Speichersysteme und Netzwerke vorhanden sind. Viele Schulen haben hier noch Rückstände, die sich nicht in kurzer Zeit aufholen lassen.
2. Schleppender Breitbandausbau. Noch wichtiger als die lokale Infrastruktur ist der Internetanschluss. Vom schleppenden Breitbandausbau in Deutschland sind natürlich auch die Schulen betroffen. Viele von ihnen verfügen nur über moderat leistungsfähige DSL-Anschlüsse, die sich viele Schülerinnen und Schüler teilen müssen. Ohne Breitbandanschluss ist es kaum sinnvoll, im Unterricht digitale Medien über das Internet einzusetzen.
3. Fehlende Standards. Nach wie vor gibt es keine verbindlichen Standards für die IT-Ausstattung von Schulen. Das erschwert den Aufbau von IT-Landschaften, die aufeinander abgestimmt sind und sich unkompliziert verwalten lassen, deutlich. Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler haben es oft mit regelrechten Zoos an Geräten und Softwarelösungen zu tun, die erhebliche Medienbrüche verursachen. Individuelle Insellösungen, die von einzelnen Schulen oder Lehrkräften initiiert wurden, vergrößern das Chaos zusätzlich.
4. Begrenztes IT-Know-how. Die IT einer Schule ist mit der IT eines kleinen mittelständischen Unternehmens vergleichbar, und ihr Aufbau und Betrieb erfordern entsprechendes Know-how. Genau das aber ist in vielen Schulen nicht oder nur unzureichend vorhanden. Wegen des Fachkräftemangels sind IT-Experten nur schwer zu finden und zudem sehr teuer. Häufig müssen Lehrkräfte einspringen und die IT nebenher betreuen.
5. Bürokratie und Kompetenzgerangel. Der Bund fördert die Schuldigitalisierung mit umfangreichen finanziellen Mitteln. Ihrer tatsächlichen Nutzung stehen aber oft ein hoher bürokratischer Aufwand und unklare Kompetenzen gegenüber. Das zeigt der Basis-DigitalPakt für den Ausbau der Infrastruktur in Schulen: Von den 2019 bereitgestellten fünf Milliarden Euro kamen bis März 2022 lediglich zehn Prozent tatsächlich bei den Schulen an.
Was also tun? Nach Ansicht von Joachim Rieß, Account Executive Public Sector bei Dell Technologies Deutschland, braucht es zweierlei. „Die Verantwortlichen auf Bundes-, Länder- und Kommunalebene müssen für bessere Rahmenbedingungen sorgen. Dazu zählt allen voran die Forcierung des Breitbandausbaus, die Entwicklung länderübergreifender Standards und der Abbau bürokratischer Hürden. Zweitens benötigen Schulen mehr externe Hilfe durch professionelle IT-Firmen, denn viele von ihnen sind mit dem Aufbau einer passenden Infrastruktur und der laufenden Betreuung der IT schlicht überfordert. Ein erfahrener Partner kann sie dabei entscheidend unterstützen.“
Dell Technologies auf Twitter: https://twitter.com/DellTechDE
Dell-Blog: https://www.delltechnologies.com/de-de/blog/
Dell Technologies (www.delltechnologies.com) unterstützt Organisationen und Privatpersonen dabei, ihre Zukunft digital zu gestalten und Arbeitsplätze sowie private Lebensbereiche zu transformieren. Das Unternehmen bietet Kunden das branchenweit umfangreichste und innovativste Technologie- und Services-Portfolio für das Datenzeitalter.
Dell GmbH
Unterschweinstiege 10
60549 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 9792-0
Telefax: +49 (69) 34824-8000
http://www.dell.de
Unternehmenssprecher
Telefon: +49 (69) 9792-3271
Fax: +49 (69) 34824-3271
E-Mail: michael_rufer@dell.com
PR-COM
Telefon: +49 (89) 59997-755
E-Mail: Anita.Moellering@pr-com.de
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Excel ohne Grenzen?
Ein Wunder ist es nicht, dass sich Excel allseits großer Beliebtheit erfreut. Seitdem es 1985 von Microsoft auf den Markt gebracht wurde, hat sich das vielgenutzte Werkzeug zu einem Multitalent entwickelt. Mit Balken-, Torten-, Wasserfall- oder Linien-Diagramm ist Excel Meister in der direkten Visualisierung der Daten. Jedermann kann selbstständig damit arbeiten, Programmierkenntnisse werden nicht gebraucht. Excel liefert fix sichtbare Ergebnisse. Die Software ist leicht bedienbar, grundlegende Funktionen sind bekannt und schnell ausbaubar. Wer Hilfe braucht, konsultiert ganz einfach den Kollegen oder das Internet.
Wer seit Jahr und Tag mit Excel arbeitet, weiß aber auch: Das Werkzeug hat seine Grenzen. Die Daten liegen nicht auf einem zentralen Datenbankserver, so dass da meist nur der einzelne Anwender selbst herankommt. Excel ist von begrenzter Komplexität. Bei umfangreichen Lösungen kann es lange dauern, bis sich das jeweils gewünschte Excel-Sheet öffnen lässt. Mit Excel können nur schwer komprimierte Informationen für einen Bericht zusammengestellt werden. Die Anwender müssten die Daten händisch aus den einzelnen Excel-Formularen herausziehen. Zudem können mehrere Anwender in der Regel nicht gleichzeitig und verteilt auf die Daten zugreifen. Ein Rollenkonzept ist nicht möglich. Und die Daten können in der Regel auch nicht vor unbefugtem Lese- und Schreibzugriff geschützt werden.
Die Firma Stella Systemhaus Dresden hat eine Software entwickelt, die viele Vorzüge von Excel beibehält und zugleich seine Grenzen überwindet. G2, so der Name, ist wie Excel eine generische, also allgemeingültige und nicht auf eine bestimmte Branche bezogene Lösung für jedermann. Programmieren können muss man nicht, um damit zu arbeiten. Man fängt einfach an – ohne schon einen Gesamtplan im Kopf haben zu müssen.
Anders als bei Excel befinden sich die Firmendaten auf einem zentralen Datenbankserver. Dort lässt sich eine große Menge an Daten effizient, dauerhaft und widerspruchsfrei speichern. Mit G2 können sehr komplexe und komplizierte Prozesse abgebildet werden. G2 sorgt für eine hohe Datenqualität. Falscheingaben durch die Anwender werden strikt unterbunden. Was Excel zulässt, ist mit G2 ausgeschlossen. Ein Beispiel aus der Excel-Welt: Ein Anwender denkt sich im Rahmen einer Befragung ein Formular aus und verschickt es zur Beantwortung an seine Kollegen. So weit, so gut. Der Haken ist nur: Mit Excel kann jeder nach seinem Gusto in das Feld eintragen, was er möchte – z.B. „ja“, ein Kreuzchen oder auch „k.A.“ für „keine Angabe“. Vergleichen lassen sich solche Angaben nicht. Das Excel-Formular ist unbrauchbar. Mit G2 kann das nicht passieren, weil die Software nur streng getypte Eingabefelder zulässt.
Mit dieser IT-Lösung ist es außerdem möglich, Daten mit ein paar Klicks zu Berichten zusammenzufassen. Komplexe Abfragen sind möglich. Die Daten lassen sich filtern, gruppieren, sortieren, zusammenfassen. G2 nutzt ein Rollenkonzept. Die Software ermöglicht die detaillierte Verwaltung von Lese- und Schreibrechten. Damit lässt sich haargenau steuern, wer wann Zugang auf welche Daten hat. Optional werden Zugriffe mitprotokolliert. G2 bietet einen zeitgleichen Lese- und Schreibzugang für mehrere Anwender von verschiedenen Orten aus. Möglich ist auch eine Datenversionierung: Der Anwender bestimmt, ob die Änderungen im Datenbestand nachgehalten werden sollen und damit auch in Zukunft nachvollziehbar bleiben. Die Datenbestände werden automatisch gesichert. Auch das Wiederherstellen ausgewählter Einträge ist auf Knopfdruck möglich.
Und das Beste zum Schluss: Anwender, die G2 nutzen, müssen auf ihr geliebtes Excel nicht verzichten, sondern können damit weiter arbeiten wie bisher. In der Praxis sieht das so aus, dass sie die zentral gehaltenen Daten aus G2 exportieren, mit ihrer Excel-Lösung weiterbearbeiten und sie anschließend wieder nach G2 importieren, um weitere Funktionalitäten von G2 zu nutzen (z.B. Rollenkonzept, Datenversionierung, komplexe Datenabfragen).
Auf einen Nenner gebracht nutzen die Anwender die Vorzüge von Excel weiter und überwinden zugleich seine Grenzen.
Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.
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