All for One Group SE revises forecast for 2025/26 financial year
This is primarily due to the continuing high levels of economic and geopolitical uncertainty, as well as structural changes in the IT sector. Based on preliminary figures, the Company generated revenue of EUR 250.4 million in the first half of 2025/26 (H1 2024/25: EUR 257.6 million) and EBIT before M&A effects (non-IFRS) of EUR 6.9 million (H1 2024/25: EUR 14.0 million).
Against the backdrop of the accelerating shift towards cloud- and AI-based business models, and SAP’s corresponding strategic repositioning, the Company has today approved a programme called »Precision« to enhance its competitive strength. In connection with the implementation of this programme, the management board of the Company expects one-off expenses of up to EUR 20 million in the 2025/26 financial year. These personnel and operating expenses arise primarily in connection with the planned adjustment of the Company’s go-to-market and delivery strategy, with a targeted focus on cloud and AI.
The Company’s management board is revising its forecast for the 2025/26 financial year in line with business performance to date. It expects consolidated revenue for the 2025/26 financial year of between EUR 500 and 530 million (previously excluding the »apsolut Group«: EUR 500 to 530 million), now for the first time including the »apsolut Group« from March 2026. With regard to EBIT before M&A effects (non-IFRS), taking into account one-off expenses for the 2025/26 financial year and also including the »apsolut Group« for the first time, EBIT before M&A effects (non-IFRS) is now expected to be EUR 0, with a fluctuation range of EUR 5 million (previously: EUR 27.5 to 34.5 million).
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PILLER gewinnt SAP Innovation Award 2026 als „Industry Leader“
- PILLER führte SAP S/4HANA Cloud, Public Edition in nur sechs Monaten ein und modernisierte sein ERP-Setup konsequent – begleitet von All for One.
- Über einen Two-Tier-Ansatz ist der digitale Kern des Hauptsitzes nahtlos mit der Cloud in den Tochtergesellschaften verbunden und schafft so weltweit einheitliche Prozesse.
- Das Unternehmen senkte die Durchlaufzeit von Angebot bis Auftrag um 60 % und reduzierte den Aufwand für Konsolidierungen im Reporting um 40 %
Die Piller Blowers & Compressors GmbH ist mit dem SAP Innovation Award in der Kategorie „Industry Leader“ (Industrial Manufacturing) ausgezeichnet worden. Das Familienunternehmen aus Moringen modernisierte seine ERP-Landschaft in nur sechs Monaten mit SAP S/4HANA Cloud, Public Edition. Das Projekt erhöht die Transparenz in Vertrieb und Finanzen und schafft die Basis für erste KI-Anwendungen. All for One Group SE begleitete PILLER als SAP-Partner bei Konzeption und Umsetzung.
Die SAP Innovation Awards zeichnen seit 13 Jahren Kunden aus, die mit SAP Cloud- und KI-Technologien reale Herausforderungen lösen und Innovation wirksam skalieren. Eine Fachjury bewertet die Projekte in zwei Runden nach Kreativität, technischer Innovation und nachweisbaren Ergebnissen. Piller überzeugte die Experten in der Kategorie „Industry Leader“ besonders durch den hohen Grad an Standardisierung, und die schnelle Umsetzung – inklusive der KI-Readiness im Sinne von AI Excellence.
SAP Business Suite bei PILLER: Two-Tier-Ansatz für schnelles globales Wachstum
PILLER reagierte auf internationales Wachstum, lokale Compliance-Anforderungen und steigenden Wettbewerbsdruck mit einer klaren Cloud-Strategie. Das Unternehmen setzt auf die SAP Business Suite und verbindet damit Prozesse, Daten und KI in einer einheitlichen Architektur. Ein Two-Tier-Ansatz bildet das Rückgrat der Strategie: SAP S/4HANA am Hauptsitz ist der digitale Kern, während Standorte wie in den USA oder Indien mit SAP S/4HANA Cloud, Public Edition arbeiten.
„Der Einsatz von SAP Cloud ERP (Public) in einem 2-Tier-Architekturmodell demonstriert einen innovativen und pragmatischen Ansatz zur Integration von Tochtergesellschaften in unsere globalen Geschäftsprozesse, während gleichzeitig Geschäftsanforderungen, technologische Fortschritte und Kosteneffizienz in Einklang gebracht werden“, sagt Thomas Henzler, CIO Piller Blowers & Compressors GmbH.
Um dieses Setup effizient zu realisieren, verfolgten PILLER und All for One einen strikten Fit-to-Standard-Ansatz. In gemeinsamen Workshops wurden die Geschäftsprozesse konsequent an den Best Practices von SAP ausgerichtet, statt sie aufwendig individuell zu programmieren. Auf dieser Basis lassen sich neue Einheiten weltweit schnell und nach einheitlichem Standard integrieren sowie lokale Vorgaben – etwa in China – problemlos abdecken.
Messbare Effizienzsprünge in Vertrieb und Finanzen
Stephan Merkel, CFO der Piller Blowers & Compressors GmbH, betont die Geschwindigkeit des Projekts: „Die Implementierung in nur sechs Monaten ermöglichte eine sofortige Zusammenarbeit mit unseren Standorten in den USA und Indien. So erzielen wir bereits jetzt echte Effizienzgewinne.“
Besonders deutlich zeigt sich dies im Vertrieb und in den Finanzen: Durch die automatisierten Prozesse sank die Durchlaufzeit von der Angebotserstellung bis zum fertigen Auftrag um 60 %. Der Aufwand für die globale Konsolidierung der Geschäftsdaten reduzierte sich um 40 %. So gewinnen die Teams Zeit für wertschöpfende Aufgaben, während die einheitliche Datenbasis Fehlerquellen minimiert und die Transparenz über alle Standorte hinweg sichert.
Strategische Weichenstellung für den Mittelstand
Michael Zitz, CEO der All for One Group SE, sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung der gemeinsamen Strategie:
„Dieser Erfolg belegt: Mittelstand und Public Cloud passen sehr gut zusammen, wenn Unternehmen die Transformation pragmatisch aufsetzen. PILLER hat das mit dem Fokus auf Schnelligkeit, Best Practices, klaren Verantwortlichkeiten und Prioritäten eindrucksvoll vorgelebt.“
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Die All for One Group ist ein internationaler IT-, Consulting- und Service-Provider mit starkem SAP-Fokus. Mit dem klaren Anspruch Technologie in konkreten Business-Nutzen zu wandeln, begleitet und unterstützt das branchenspezialisierte Unternehmen seine mehr als 4.000 Kunden aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz bei der nachhaltigen Unternehmenstransformation auf ihrem Weg in die Cloud. Im Mittelpunkt steht dabei SAP S/4HANA als digitaler Kern rund um unternehmensweite und branchenspezifische Prozesse. Sowohl bei der Transformation auf SAP S/4HANA mittels des innovativen Programms CONVERSION/4 als auch im SAP-Cloud-Business ist die All for One Group der führende SAP-Partner in Mittel- und Osteuropa.
Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte All for One einen Umsatz in Höhe von 504 Mio. EUR. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
Weitere Informationen unter https://www.all-for-one.com/de/.
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Too Hidden Champions?
79 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass Familienunternehmen innovativer sind, als es ihre öffentliche Wahrnehmung vermuten lässt. Gleichzeitig verbinden nur 14 Prozent der Gesamtstichprobe Familienunternehmen spontan mit Innovation oder Digitalisierung. Laut Stiftung Familienunternehmen beschäftigen Familienunternehmen rund 18,3 Millionen Menschen in Deutschland – ihre Innovationsleistung hat damit erhebliche volkswirtschaftliche Relevanz.
„Unsere Studie zeigt kein Innovationsdefizit, sondern eine strukturelle Wahrnehmungslücke“, sagt Michael Zitz, CEO der All for One Group. Der SAP-Partner hat überwiegend Familienunternehmen unter seinen 4000 Kunden und begleitet sie seit Jahren erfolgreich bei ihren Digitalisierungs- und Innovationsprojekten. „Familienunternehmen investieren, transformieren und digitalisieren – sie werden jedoch weiterhin primär über Stabilität und Tradition wahrgenommen.“ In der öffentlichen Wahrnehmung dominieren klassische Zuschreibungen: 42 Prozent verbinden Familienunternehmen vor allem mit wertebasierter Unternehmenskultur, 35 Prozent mit regionaler Verantwortung und 27 Prozent mit Stabilität. Innovation zählt nicht zu den prägenden Assoziationen.
Schneller als Konzerne: Entscheidungsdynamik als struktureller Vorteil
Die Studie zeigt zudem, dass Familienunternehmen häufig über schlanke Entscheidungsstrukturen verfügen. 86 Prozent der Befragten bestätigen kurze Entscheidungswege – der höchste Zustimmungswert in der gesamten Untersuchung. Auch bei größeren Investitionen wird diese Struktur sichtbar: 46 Prozent der Befragten aus Familienunternehmen treffen Investitionsentscheidungen über eine Million Euro innerhalb von bis zu drei Monaten, 11 Prozent sogar innerhalb eines Monats. Sehr lange Entscheidungsprozesse von mehr als sechs Monaten treten seltener auf als im Durchschnitt der Gesamtstichprobe. „Kurze Entscheidungswege sind kein Mythos, sondern strukturell angelegt. Wo Governance klar definiert und Verantwortung eindeutig geregelt ist, entstehen Tempo und Handlungsfähigkeit. Gerade in Phasen technologischer Umbrüche wird diese Entscheidungsdynamik zum Wettbewerbsvorteil“, so Michael Zitz.
Gezielte Investitionen in IT-Security, KI und Nachhaltigkeit
In einem Umfeld wachsender wirtschaftlicher und regulatorischer Anforderungen investieren Familienunternehmen gezielt in zentrale Zukunftsfelder – häufig jedoch selektiver und stärker priorisiert als in wirtschaftlich stabileren Phasen. 60 Prozent der Befragten berichten von steigender Investitionsbereitschaft in den vergangenen Jahren.
Im Rückblick auf die letzten drei Jahre zeigen sich dabei klare Wirkungsschwerpunkte: Für 59 Prozent der Befragten aus Familienunternehmen haben Investitionen in IT-Security den größten Impact. Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit folgen jeweils mit 39 Prozent, wenn es um Investitionen mit besonderer Wirkung geht.
„Gerade in unsicheren Zeiten konzentrieren sich Unternehmen stärker auf Investitionen mit unmittelbarem strategischem Nutzen, etwa in Cybersicherheit, Effizienzsteigerung oder neue digitale Technologien“, ordnet Michael Zitz ein.
IT sieht Chancen– Management priorisiert Stabilität: Wenn Entscheider Innovation unterschiedlich bewerten
Innerhalb vieler Familienunternehmen zeigen sich unterschiedliche Perspektiven auf Innovationsfortschritte. 28 Prozent der IT-Verantwortlichen verbinden Familienunternehmen spontan mit Innovation, im höheren Management sind es 11 Prozent. Zudem bewerten IT-Entscheider im eigenen Unternehmen technologische Fortschritte um 15 Prozentpunkte höher als das Management. Das verdeutlicht: Innovation wird innerhalb vieler Unternehmen unterschiedlich interpretiert. Während IT-Verantwortliche technologische Entwicklung und Geschwindigkeit stärker betonen, richtet das Management den Blick stärker auf Stabilität, Governance und Risikomanagement.
„Transformation ist nicht nur eine technologische, sondern auch eine Führungs-Frage“, sagt Michael Zitz. „Wenn technologische Chancen und strategische Risikoperspektiven nicht zusammengeführt werden, entsteht Reibung. Werden sie jedoch klug orchestriert, entsteht nachhaltige Innovationsdynamik.“
Transformation wird zur Gemeinschaftsaufgabe
71 Prozent der Befragten sehen externe Partner als Erfolgsfaktor für Innovationsprojekte. Besonders IT-Verantwortliche bewerten externe Expertise als hilfreich, um technologische Komplexität und organisatorische Transformation zu bewältigen.
„Transformation wird zunehmend systemisch. Viele Unternehmen erkennen, dass es nicht mehr um einzelne Projekte geht, sondern um dauerhafte Strukturveränderung. Und dass externe Perspektiven dabei helfen können, interne Reibung zu reduzieren“, so Michael Zitz.
Point of Transformation: Ab 500 Mitarbeiter steigt die Innovationsdynamik
Eine strukturelle Schwelle zeigt sich bei rund 500 Mitarbeitenden. In Unternehmen mit 500 bis 999 Mitarbeitenden bewerten 78 Prozent ihr Unternehmen als hoch innovativ. In der Größenklasse zwischen 250 und 499 Mitarbeitenden sind es 54 Prozent. Unterhalb dieser Schwelle fehlen häufiger spezialisierte IT-Kompetenzen, Transformationsbudgets und personelle Ressourcen. Skalierung wird damit zu einem relevanten Faktor für erfolgreiche Digitalisierung.
Attraktive Arbeitgeber – aber nicht sichtbar für Tech-Talente?
Familienunternehmen gelten als attraktive Arbeitgeber: 74 Prozent halten sie für attraktiver als Start-ups, 71 Prozent für attraktiver als Großkonzerne und 64 Prozent für attraktiver als öffentliche Arbeitgeber. Doch nur 14 Prozent verbinden sie spontan mit Innovation oder Digitalisierung. Für technologieorientierte Fachkräfte entsteht damit ein widersprüchliches Bild: hohe Attraktivität als Arbeitgeber, aber geringe Sichtbarkeit als technologischer Gestalter.
Innovationskraft braucht Sichtbarkeit
Deutschlands Familienunternehmen verfügen über hohe Innovationskraft, schnelle Entscheidungsstrukturen und steigende Investitionsbereitschaft. Gleichzeitig zeigt die Studie eine klare Wahrnehmungslücke: Während die eigene Innovationsfähigkeit intern hoch eingeschätzt wird, prägen nach außen vor allem andere Stärken wie Stabilität, Werteorientierung oder regionale Verbundenheit das Bild.
„Der deutsche Mittelstand hat kein Innovationsproblem“, fasst Michael Zitz zusammen. „Er hat ein Sichtbarkeitsproblem. Innovationskraft entfaltet ihre Wirkung erst dann vollständig, wenn sie auch strategisch sichtbar wird.“
Methodik der Studie:
Die Daten der von All for One beauftragten Studie basieren auf einem Online-Fragebogen, anhand dessen Mitglieder des YouGov Panels befragt wurden, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Insgesamt wurden im Zeitraum 05. und 20.01.2026 insgesamt 508 Entscheider befragt: Zielgruppe IT-Entscheider (n=252), Zielgruppe hohes Management (n=256). 45 Prozent der Befragten arbeiten aktuell in einem Familienunternehmen oder haben dort in der Vergangenheit gearbeitet.
Die All for One Group ist ein internationaler IT-, Consulting- und Service-Provider mit starkem SAP-Fokus. Mit dem klaren Anspruch Technologie in konkreten Business-Nutzen zu wandeln, begleitet und unterstützt das branchenspezialisierte Unternehmen seine mehr als 4.000 Kunden aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz bei der nachhaltigen Unternehmenstransformation auf ihrem Weg in die Cloud. Im Mittelpunkt steht dabei SAP S/4HANA als digitaler Kern rund um unternehmensweite und branchenspezifische Prozesse. Sowohl bei der Transformation auf SAP S/4HANA mittels des innovativen Programms CONVERSION/4 als auch im SAP-Cloud-Business ist die All for One Group der führende SAP-Partner in Mittel- und Osteuropa.
Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte All for One einen Umsatz in Höhe von 504 Mio. EUR. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
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All for One Group annual general meeting approves dividend of EUR 1.20 // Start of integration of newly acquired »apsolut Group«
- Payout ratio of 52% confirms sustainable dividend strategy
- Management board explains strategic background to recent investments
- Further expansion of international positioning
- Acquisition of around 115.000 shares as part of the current share buyback offer
All for One Group SE, a leading international IT, consulting and service provider based in Filderstadt, held its annual general meeting for the 2024/25 financial year yesterday. The shareholders present approved all items on the agenda as proposed by the management. In addition to the developments in the past financial year, the management board placed particular emphasis in its speeches on explaining the strategy, the challenges of the market environment and the recent acquisition of the international SAP procurement specialist apsolut and the investment in the Austrian cybersecurity specialist BrightFlare. 61.9% of the share capital was represented at the annual general meeting, which was held in person.
Dividend of EUR 1.20 per share approved
With its proposed dividend of EUR 1.20 per share, All for One confirms its position as a sustainable dividend stock. Shareholders benefit from the solid business performance and the increasing share of recurring revenues. The proposed dividend takes into account current developments and the planned expansion strategy. With a planned payout ratio of 52%, All for One Group SE is continuing its consistent dividend policy and distributing around half of its net income for the year. This corresponds to a dividend yield of 3.4%, based on the share price of EUR 35.5 on 13 March 2026.
Implementation of the announced M&A strategy
At the beginning of 2026, All for One accelerated its announced M&A strategy with two acquisitions. In his speech to shareholders, Michael Zitz, CEO of All for One Group, explained the strategic significance behind this move.
In mid-January, the aquisition of the international SAP procurement specialist and SAP Gold Partner »apsolut Group« was announced, which was successfully completed on 5 March 2026. The Bielefeld-based »apsolut Group« primarily targets the upper midmarkt and corporations in the dynamically growing procurement segment, where it enjoys a strong competitive position. The acquisition expands the Group’s presence to six additional countries: Czechia, France, Spain, the United Kingdom, the United Arab Emirates and India. This accelerates the company’s international expansion and further strengthens its position in strategically important markets.
At the beginning of February, All for One followed up with the acquisition of a 25% minority stake in Austrian cyber security provider BrightFlare FlexCo. The company specialises in services designed to protect industrial plants and critical infrastructure from cyber attacks through awareness and testing, information technology security and operational technology security. All for One is thus further expanding the highly sought-after area of cyber security. There is an option to acquire a majority stake in 2030.
»With these two steps, we are putting an important part of our strategy into action and making All for One Group stronger in lots of ways. We are extending and deepening our range of services along the SAP value chain. At the same time, we are opening up new markets and customers. With the international locations of the companies we have acquired, we are also expanding our global presence, which is good news for our customers too. It is a perfect strategic fit! apsolut and Brightflare will benefit from our experience and position as one of the leading SAP consultancies for upper midmarket companies«, Michael Zitz explained to shareholders.
AI as a key industry topic
Artificial intelligence (AI) also played an important role in Michael Zitz’s speech. All for One is active in this area in two ways. On the one hand, as an IT, consulting and service provider that inspires its customers to innovate, develops concrete use cases, i.e. application examples, and supports them in the integration and application of embedded AI solutions. At SAP, this includes the AI application Joule and at Microsoft, Office Copilot. On the other hand, All for One is focused on increasing the efficiency of internal processes through AI. Here, too, specific applications are being examined that will lead to acceleration or improved quality.
Share buyback programme and increase in retained earnings
All for One Group continued its share buyback programme in the past financial year. On 10 February 2026, the company also made a public share buyback offer to existing shareholders for up to 115,000 registered shares of All for One Group SE, representing up to 2.3% of the company’s current share capital. A total of 114,953 shares were acquired. These repurchased shares may also be used for all statutory options, such as cancellation, to finance company acquisitions and also for employee participation programmes. The volume was fully utilised.
When announcing the share buyback offer, the company also adjusted its original profit proposal. An amount of EUR 20 million of the retained earnings exceeding the dividend distribution is to be transferred to retained earnings, thereby ensuring that the company will continue to have sufficient distributable and uncommitted assets available in the future to acquire shares in the company from its shareholders. This proposal was also approved by the Annual General Meeting.
Outlook taking into account the apsolut acquisition
The acquisition of the »apsolut Group« is expected to generate additional revenue of over EUR 40 million per annum and a positive EBIT before M&A effects (non-IFRS). The outlook published for the 2025/26 financial year does not yet take the transaction into account. There is currently no solid evidence to suggest that the forecast needs to be revised.
The upcoming integration into the All for One Group’s operating model is to be implemented globally as quickly as possible in order to realise growth and scaling potential. This integration process will incur one-off expenses at various levels, in particular for the harmonisation of processes and IT applications, the establishment of a consolidated sales and customer care model, the consolidation of products and services, and the consolidation of legal structures in selected countries.
In addition, with regard to the newly acquired subsidiary in Dubai, the company is monitoring the geopolitical situation in the GCC region (Gulf Cooperation Council), which has changed due to the war. The possible effects on business development are also being continuously assessed.
All for One Group is an international IT, consulting, and service provider with a strong focus on SAP solutions. With a clear commitment to transforming technology into tangible business success, the industry-specialised company supports and assists its more than 4,000 midmarket customers – including many family-owned businesses – in their sustainable business transformation and their journey to the cloud. At the heart of its portfolio is SAP S/4HANA, serving as the digital core for company-wide and industry-specific processes. All for One Group is the leading SAP partner in Central and Eastern Europe for both conversion to SAP S/4HANA and SAP cloud business.
In financial year 2024/25, All for One Group generated revenue of EUR 504 million. The company, headquartered in Filderstadt near Stuttgart, is listed in the Prime Standard of the Frankfurt Stock Exchange.
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All for One erhält als eines von weltweit 16 Unternehmen den Status „RISE with SAP Validated Partner“
- Globale Exzellenz: All for One gehört zu weltweit 16 validierten Partnern, die von SAP für ihre fundierten Referenzen und nachgewiesene Erfolgsbilanz bei „RISE with SAP“-Transformationen ausgezeichnet wurden.
- Sichere Transformation: Die „RISE with SAP“-Methodik, die enge Zusammenarbeit mit SAP sowie das Clean-Core-Prinzip garantieren planbare Transformationsprojekte und Upgrade-fähige Systeme.
- Wettbewerbsvorteil: Privilegierter SAP-Zugang ermöglicht die schnellstmögliche Nutzung von Innovationen wie Business AI.
Die All for One Group SE hat von SAP offiziell den Status „RISE with SAP Validated Partner“ erhalten. Mit dieser Auszeichnung würdigt SAP ausgewählte Implementierungspartner, die Unternehmen mit nachgewiesener Projekterfahrung und methodischer Exzellenz bei ihrer „RISE with SAP“-Transformation begleiten. All for One zählt zu weltweit nur 16 Partnern, denen dieser Status verliehen wurde – eine deutliche Differenzierung innerhalb des globalen SAP-Ökosystems mit seinen mehreren tausend Partnern.
SAP zeichnet mit dem Status „RISE with SAP Validated Partner“ Implementierungspartner aus, die strenge Anforderungen an Kompetenz, Projekterfahrung und Methodik erfüllen. „RISE with SAP Validated Partner“ verfügen über fundierte Referenzen und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in anspruchsvollen SAP-ERP-Systemlandschaften und setzen ihre Transformationsprojekte konsequent nach der „RISE with SAP“-Methodik und in enger Zusammenarbeit mit SAP um. Diese Methodik fungiert als roter Faden für den gesamten Transformationsprozess: Von der ersten Planung bis zum stabilen Go-Live bietet sie einen standardisierten Rahmen mit klar definierten Meilensteinen und Erfolgs-KPIs.
Investitionssicherheit und Innovationsfähigkeit durch Clean Core
Für Kunden von All for One bedeutet der validierte Status vor allem eine gesteigerte Investitionssicherheit in einer geschäftskritischen Phase. Die qualitätsgeprüfte „RISE-with-SAP“-Methodik reduziert Projektrisiken und schafft die notwendige Transparenz, um anspruchsvolle Transformationen stabil und in kürzeren Projektlaufzeiten zu realisieren. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist dabei die konsequente Umsetzung des Clean-Core-Prinzips. Schlanke, standardnahe Systeme bleiben langfristig Upgrade-fähig. Das ermöglicht es Unternehmen, neue SAP-Innovationen wie SAP Business AI ohne technische Altlasten zeitnah zu nutzen. Damit wird die Cloud-Transformation nicht nur technisch, sondern auch strategisch zukunftssicher aufgestellt.
„Der Status als ‚RISE with SAP Validated Partner‘ ist für uns ein unabhängiger Qualitätsnachweis – und für unsere Kunden ein klares Signal, dass wir On-Premise-Landschaften planbar, sicher und effizient in die Cloud überführen“, erklärt Michael Zitz, CEO der All for One Group. „Die Auszeichnung bestätigt die Arbeit unseres Teams und das Vertrauen von SAP in unsere gewachsene Prozess- und Umsetzungskompetenz. Entscheidend ist am Ende nicht das Label, sondern die Wirkung: eine zukunftsorientierte ERP-Landschaft, die es Unternehmen ermöglicht, auf Basis des Standards schneller zu innovieren.“
Strategischer Vorsprung durch privilegierten Zugang
Dank des „RISE with SAP Validated Partner“ Status erhält All for One privilegierten Zugang zum SAP-Ökosystem. Dies umfasst unter anderem priorisierten Support und exklusive Einblicke in Produkt-Roadmaps. Kunden profitieren so von kürzeren Projektlaufzeiten und einem frühzeitigen Zugang zu Innovationen. Das verschafft ihnen einen messbaren Zeit- und Wissensvorsprung im Wettbewerb.
Die All for One Group ist ein internationaler IT-, Consulting- und Service-Provider mit starkem SAP-Fokus. Mit dem klaren Anspruch Technologie in konkreten Business-Nutzen zu wandeln, begleitet und unterstützt das branchenspezialisierte Unternehmen seine mehr als 4.000 Kunden aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz bei der nachhaltigen Unternehmenstransformation auf ihrem Weg in die Cloud. Im Mittelpunkt steht dabei SAP S/4HANA als digitaler Kern rund um unternehmensweite und branchenspezifische Prozesse. Sowohl bei der Transformation auf SAP S/4HANA mittels des innovativen Programms CONVERSION/4 als auch im SAP-Cloud-Business ist die All for One Group der führende SAP-Partner in Mittel- und Osteuropa.
Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte All for One einen Umsatz in Höhe von 504 Mio. EUR. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
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Re:Position your IT: All for One treibt IT-Innovationen und Cloud-Transformation mit neuem Service-Portfolio voran
- Vier neue Service-Cluster bieten Lösungen für aktuelle IT-Herausforderungen – von Update-Management bis zur Systemintegration.
- Die Smart Services ermöglichen Unternehmen eine kontinuierliche IT-Innovation sowie Stabilität und stärken nachhaltig ihren Geschäftserfolg.
- Das neue Service-Portfolio stärkt die Ausrichtung von All for One als proaktiv agierendes Beratungs- und Servicehaus.
Mit dem Slogan »Re:Position your IT« launcht die All for One Group SE ihr neues Service-Portfolio, das Unternehmen langfristig und proaktiv in der digitalen Transformation und der Nutzung von IT-Innovationen unterstützt und begleitet. Dabei bündeln vier neue Service-Cluster smarte Leistungen wie Update-Management, Cloud-Migration und End-to-End-Prozesse und bieten zukunftsweisende Antworten auf zentrale Herausforderungen moderner IT-Landschaften. Das neue Service Portfolio ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für All for One auf dem Weg, die Position als innovatives Beratungs- und Servicehaus konsequent auszubauen.
Mit dem neuen Service-Portfolio greift All for One die sich zunehmend wandelnden Kundenanforderungen auf. Standen in IT-Abteilungen früher noch Stabilität und der technische Betrieb im Fokus, verlangt das Business heute – getrieben von neuen Technologien und der Cloud – nach Geschwindigkeit, flexibler Anpassung und Innovation. Große Technologieanbieter wie SAP und Microsoft bieten in immer kürzeren Abständen zahlreiche IT-Innovationen, die es zu beurteilen und auf Geschäftsnutzen individuell abzuwägen gilt. Steigender Budgetdruck und Fachkräftemangel erschweren Unternehmen gleichzeitig, ihre IT zukunftssicher aufzustellen.
Veränderte Kundenanforderungen: IT braucht Kontinuität und Innovation
»Unsere Kunden stehen heute, im Zeitalter der Cloud mit immer schnelleren Innovationszyklen, vor Herausforderungen, die mit punktuellen Projekten nicht mehr zu lösen sind. Was sie benötigen, sind kontinuierliche Betreuung und einen stetigen, spezifisch bewerteten Innovationsstrom, der sichtbar Ergebnisse liefert. Mit unseren Smart Services schaffen wir genau das: Kontinuität, messbaren Business Impact und proaktive Beratung. Dabei stützen wir uns auf unser tiefes Branchen- und Technologie-Know-how sowie unsere starke Partnerschaft mit SAP und Microsoft, die uns zum Experten für vernetzte und integrierte IT-Landschaften und zum Innovationstreiber bei unseren Kunden machen«, sagt Michael Zitz, CEO der All for One Group.
Smarte Lösungen für IT-Herausforderungen: Die vier Service-Cluster im Überblick
»Transformation as a Service« bildet den Leitgedanken des neuen Smart-Service-Portfolios: Mit diesem Ansatz unterstützt All for One Unternehmen, hybride IT-Landschaften zu managen und IT gezielt als strategischen Hebel für messbaren Business Impact einzusetzen. Es besteht aus vier Service-Clustern, die jeweils spezifische Ansatzpunkte für konkreten IT- und Geschäftsnutzen adressieren:
- »Flow«: Integriert SAP- und Microsoft-Systeme nahtlos für durchgängige Prozessflüsse und eine verbesserte Anwendererfahrung
- »Pulse«: Ermöglicht Unternehmen, die Innovationszyklen von SAP und Microsoft proaktiv zu nutzen, hält IT-Landschaften durch Services wie Release-, Compliance- und Security-Management nachhaltig und sicher
- »Elevate«: Hebt die Technologie-Landschaft auf das nächste Level (z. B. Clean Core, S/4HANA-Transformation), optimiert und standardisiert Geschäftsprozesse direkt im Betrieb und schafft so eine stabile und zukunftssichere IT-Infrastruktur
- »Connect«: Vereinheitlicht und modernisiert die Prozesslandschaft, indem modulare, wiederverwendbare Bausteine, skalierbare Integrationen und AI-gestützte Weiterentwicklung eine agile Zusammensetzung von Anwendungen und stabile End-to-End-Prozessflüsse ermöglichen
Co-Creation: Smart Services gemeinsam mit Kunden entwickelt
Das neue Service-Portfolio wurde in enger Zusammenarbeit mit Kunden aus verschiedenen Branchen wie Automotive, Lifesciences und Maschinenbau entwickelt. »Unsere Services sind nicht im »Elfenbeinturm« entstanden. In zahlreichen Werkstattterminen haben wir gemeinsam mit unseren Kunden reale Herausforderungen wie steigende Ticketaufkommen und Sicherheitsbedrohungen analysiert und pragmatische Lösungen erarbeitet. Dank dieser praxisnahen Perspektive ist ein Portfolio entstanden, das perfekt auf die Pain Points moderner IT-Teams zugeschnitten ist und die zahlreichen IT-Innovationen von SAP und Microsoft spezifisch nutzbar macht«, erklärt Dr. Shahzeeb Akhtar, Senior Vice President Global Business Services.
Auch Oliver Brücher, Director Global Organization and Information Technology bei Schlenk SE, schätzt diesen Co-Creation-Ansatz: »Besonders bei den IT Security Services konnten wir unsere Schwachstellen adressieren und Lösungen mitentwickeln, die uns langfristig helfen. Der Mehrwert liegt für uns in der strukturierten Absicherung unserer IT-Landschaft – rund um die Uhr. Bedrohungen werden dank der Services der All for One frühzeitig erkannt und zuverlässig abgewehrt – während wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren können.«
Insights & Workshops: Einladung zum Event »Re:Position your IT« im Februar 2026
Ein Event am 11. Februar 2026 in Filderstadt bietet Interessierten die Gelegenheit, die neuen Smart Services und ihre praktische Umsetzung live zu erleben. CIOs namhafter Unternehmen berichten, wie sie ihre IT erfolgreich als strategischen Business Enabler positionieren. In interaktiven Workshops erarbeiten die Teilnehmenden zudem gemeinsam mit Expert:innen praxisnahe Lösungen für zentrale IT-Herausforderungen wie Release- und Testmanagement, Cybersecurity oder End-to-End-Betriebslogiken.
Eine detaillierte Vorstellung der neuen Services finden Sie in folgendem Video:
https://lp.all-for-one.com/re-position-your-it
Die All for One Group ist ein internationaler IT-, Consulting- und Service-Provider mit starkem SAP-Fokus. Mit dem klaren Anspruch Technologie in konkreten Business Nutzen zu wandeln, begleitet und unterstützt das branchenspezialisierte Unternehmen seine mehr als 4.000 mittelständisch geprägten Kunden aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz bei der nachhaltigen Unternehmenstransformation auf ihrem Weg in die Cloud. Im Mittelpunkt steht dabei SAP S/4HANA als digitaler Kern rund um unternehmensweite und branchenspezifische Prozesse. Sowohl bei der Transformation auf SAP S/4HANA mittels des innovativen Programms CONVERSION/4 als auch im SAP-Cloud-Business ist die All for One Group der führende SAP-Partner in Mittel- und Osteuropa.
Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte All for One einen Umsatz in Höhe von 504 Mio. EUR. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
Weitere Informationen unter https://www.all-for-one.com/de/.
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Familienunternehmen gewährt Einblick in Digitalisierungsstrategie: AZO Group lädt zum Praxis-Dialog
- Ehrliche Insights: Verantwortliche von AZO geben Einblicke in die Digitalisierungsstrategie des internationalen Spezialisten für automatisches Rohstoff-Handling
- Tiefgang statt Theorie: Praxisvorträge zu SAP S/4HANA-Migration, Künstliche Intelligenz im Wissensmanagement, Low-Code-Entwicklung, IT-Sicherheit und Zertifizierung nach ISO27001
- Transformation live erleben: ein weiteres Highlight für die teilnehmenden IT- und Digitalisierungsverantwortliche – ein Rundgang durch das Kundencenter
Wie gelingt die digitale Transformation im Maschinen- und Anlagenbau? Antworten aus erster Hand gibt die AZO Group, ein international führender Spezialist für das automatische Rohstoffhandling, und ihr IT-Partner, die All for One Group SE, am 23. Oktober 2025 bei einem exklusiven „Open Day“ in Osterburken. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der offene Austausch über die Erfolgsfaktoren und Lessons Learned im Zuge der digitalen Transformation des Anlagenbauers. IT-Entscheider und Digitalisierungsverantwortliche erfahren, wie AZO seine S/4HANA-Transformation meisterte und welche Rolle Künstliche Intelligenz, Low-Code-Apps und Cybersecurity heute für die Zukunftsfähigkeit des Familienunternehmens spielen.
Vom Anlagenbauer zum Digitalpionier: 75 Jahre Erfahrung trifft Innovation
Mit über 1.100 Mitarbeitern weltweit und 75 Jahren Erfahrung gehört die AZO Group zu den führenden und innovativsten Anlagenbauern im Bereich automatischer Zuführsysteme. Doch das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Osterburken ruht sich nicht auf seinem Erfolg aus: Eine komplette SAP-Migration als Big-Bang-Projekt, eine eigene KI-Plattform und selbst entwickelte Unternehmens-Apps sind nur einige Beispiele, wie AZO traditionellen Maschinenbau und moderne Digitaltechnologie verbindet, um zukunftssicher zu bleiben.
„In unsicheren Märkten kann man als Familienunternehmen nicht abwarten, man muss seine digitale Zukunft aktiv gestalten. Wir haben bei AZO einen klaren Weg eingeschlagen und möchten unsere Erfahrungen – die Erfolge wie auch die Hürden – offen mit anderen Entscheidern aus dem Maschinenbau teilen. Was funktioniert? Was vielleicht nicht? Und wie macht man aus Technologie am Ende messbaren Geschäftserfolg? Dieser ungeschminkte Austausch auf Augenhöhe ist der beste Weg, um unsere Branche gemeinsam stark zu halten,” so Rainer Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter der AZO Group.
Basis der Transformation: SAP S/4HANA und messbare Wertschöpfung
Thomas Steinbach, Director der Global IT der AZO Group, stellt die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens vor. Ein zentraler Baustein ist hierbei die erfolgreiche Big Bang Conversion auf SAP S/4HANA. Seine Kollegen geben praxisnahe Einblicke in den Projektverlauf, die Erfolgsfaktoren und die Lessons Learned. Darüber hinaus berichten sie über das Folgeprojekt „Value Raising @AZO”. Damit schöpft das Unternehmen die Potenziale von SAP S/4HANA voll aus und generiert messbare Business-Mehrwerte.
Von KI bis Low-Code: Innovationen in der Praxis
Während viele Unternehmen noch über den strategischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) diskutieren, hat AZO bereits Fakten geschaffen: Mit „CustomAIzed powered by AZO“ entwickelte das Familienunternehmen eine KI-Plattform für intelligentes Wissensmanagement. Lukas Zimmermann, Geschäftsführer der CustomAIzed GmbH, präsentiert die Plattform und erklärt, wie Familienunternehmen so ihr Portfolio erweitern, neue Wertschöpfung generieren und ihre Marktstellung festigen können.
Schnelle Anwendungsentwicklung, ohne auf die IT-Abteilung warten zu müssen – das ermöglicht AZO durch den strategischen Einsatz von Low-Code-Plattformen. Maximilian Linsler aus dem Software Development bei AZO zeigt, wie das Unternehmen mithilfe von Simplifier schnell und flexibel eine eigene App-Landschaft aufbaut und die Anwendungsentwicklung dadurch erheblich beschleunigt.
Transformation live erleben
Wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und 3D-Scanning den Anlagenbau verändern, demonstriert der Vortrag „Next Level Engineering“. Ein ebenso wichtiger Baustein ist die Absicherung dieser digitalen Prozesse mit der richtigen Cybersecurity-Strategie – insbesondere für produzierende Unternehmen: Die AZO IT-Sicherheitsspezialisten skizzieren in einem weiteren Vortrag den Weg zur erfolgreichen Zertifizierung nach ISO27001.
Die Teilnehmer erleben die Transformation jedoch nicht nur in Vorträgen. Ein exklusiver Rundgang durch das Kundencenter bietet die seltene Gelegenheit, hinter die Kulissen des Rohstoff-Spezialisten zu blicken und direkt mit den AZO-Experten ins Gespräch zu kommen.Mehr Infos & Anmeldung
Veranstaltungsdetails:
- Datum: 23. Oktober 2025, 10:30 bis 15:30 Uhr
- Ort: AZO Kundencenter in der Rosenberger Straße 28, 74706 Osterburken
- Zielgruppe: Interessierte Entscheider aus Maschinen- und Anlagenbau, die sich von den Digitalisierungsexperten der AZO Group inspirieren lassen möchten
- Teilnahme: Kostenlos, Anmeldung unter https://lp.all-for-one.com/…
Interviewmöglichkeiten: Gerne vermitteln wir im Vorfeld, vor Ort oder im Nachgang Interviews mit den Referenten von AZO und der All for One
Über die AZO Group
Die internationale AZO Group, erfolgreiches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Osterburken, ist weltweit eines der erfahrensten Unternehmen, wenn es um das automatische Rohstoffhandling geht. Mehr als 1.100 Mitarbeiter arbeiten mit dem reichen Erfahrungsschatz aus über 75 Jahren Anlagenbau an wirtschaftlichen und zukunftssicheren Konzepten für innovative und nachhaltige Automatisierungslösungen – individuell vom Engineering über die Lieferung einzelner Komponenten bis hin zum Bau kompletter Systeme.
Weitere Informationen unter https://www.azo.com/de-de
Die All for One Group ist ein internationaler IT-, Consulting- und Service-Provider mit starkem SAP-Fokus. Mit dem klaren Anspruch, Technologie in konkreten Business-Nutzen zu wandeln, begleitet und unterstützt das branchenspezialisierte Unternehmen seine mehr als 4.000 mittelständisch geprägten Kunden aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz bei der nachhaltigen Unternehmenstransformation und auf ihrem Weg in die Cloud. Im Mittelpunkt steht dabei SAP S/4HANA als digitaler Kern rund um unternehmensweite und branchenspezifische Prozesse. Sowohl bei der Transformation auf SAP S/4HANA mittels des innovativen Programms CONVERSION/4 als auch im SAP-Cloud-Business ist die All for One Group der führende SAP-Partner in Mittel- und Osteuropa. Im Geschäftsjahr 2023/24 erzielte die All for One Group SE einen Umsatz in Höhe von 511 Mio. EUR. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
Weitere Informationen unter https://www.all-for-one.com/de/.
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ROMMELAG setzt bei S/4HANA und begleitender Computersystem-Validierung auf die Life Sciences Alliance
- Rommelag SE & Co. KG beauftragt die Life Sciences Alliance mit der Implementierung einer validierten SAP S/4HANA-Lösung
- Abbildung von pharmazeutischer Prozessfertigung und Maschinenbau in einer harmonisierten und ebenso flexiblen Systemumgebung
- Implementierungsbegleitende Computersystemvalidierung (CSV) sichert die Compliance
Die Life Sciences Alliance unter Führung der All for One Group SE, einem führenden IT-, Consulting- und Service-Provider, erhält den Zuschlag für ein strategisches Transformationsprojekt bei der Rommelag SE & Co. KG. Das auf innovative Verpackungslösungen spezialisierte Familienunternehmen aus Sulzbach-Laufen (Baden-Württemberg) beauftragt das Partnernetzwerk mit der Implementierung einer SAP S/4HANA-Lösung in zwei Unternehmensbereichen sowie mit einer Computersystemvalidierung im regulierten Umfeld der Pharmabranche. Mit diesem Projekt stellt Rommelag die Weichen für eine zukunftssichere IT-Landschaft und stärkt gleichzeitig seine Wettbewerbsfähigkeit.
Das 2.000 Mitarbeiter starke Familienunternehmen Rommelag ist bekannt für seine innovative Abfülltechnik mit dem so genannten Blow-Fill-Seal-Verfahren. Auch in der IT-Landschaft stellt der Hidden Champion der Verpackungsindustrie nun die Weichen für die Zukunft: Rommelag entscheidet sich für SAP S/4HANA Private Cloud als digitalen Kern. Bis Ende 2026 löst S/4HANA das bestehende ERP-System in der Rommelag CDMO GmbH an zwei Rommelag-Standorten ab. Zudem wird die Cloud-Lösung in der Schweizer Rommelag CDMO Switzerland AG an einem Standort neu eingeführt.
Maschinenbau trifft Pharma – ein ERP für zwei Welten
Die Herausforderung: Rommelag vereint zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle unter einem Dach: Rommelag Engineering entwickelt hochinnovative Abfüllmaschinen für die pharmazeutische, kosmetische und chemische Industrie. Rommelag CDMO produziert auf diesen Anlagen pharmazeutische Produkte als Lohnherstellung unter höchsten regulatorischen Anforderungen.
„Mit SAP S/4HANA wollen wir die Geschäftsprozesse von Maschinenbau und pharmazeutischer Prozessfertigung in einem System abbilden, um Synergien zu realisieren – etwa durch ein gemeinsames Stammdaten-Management. Gleichzeitig müssen wir die spezifischen Anforderungen unserer hochregulierten Pharma-Produktion optimal berücksichtigen, ohne die Effizienz im Maschinenbau zu beeinträchtigen. Mit der All for One Group als Experte im Maschinen- und Anlagenbau auf der einen Seite und der zusätzlichen Power der Life Sciences Alliance mit der DHC Group und die KEK Anwendungssysteme GmbH auf der anderen Seite, haben wir starke Partner an unserer Seite, die beide Welten verstehen, und uns bei der sicheren und effizienten Gestaltung unserer digitalen Zukunft unterstützen“, führt Dr. Christian Liko, Director IT-BPA bei der Rommelag SE & Co. KG aus.
SAP S/4HANA Implementierung mit integrierter Validierung in der Prozessfertigung
Aufgrund der strengen regulatorischen Anforderungen in der pharmazeutischen Prozessfertigung muss Rommelag parallel zur ERP-Implementierung auch eine Computer System Validation (CSV) durchführen. Hierbei vertraut Rommelag auf die gebündelten Kompetenzen der Life Sciences Alliance. Das Partnernetzwerk hat ein integriertes Projektvorgehen, VITAL, entwickelt, das die Systemvalidierung nahtlos in die SAP S/4HANA-Einführung einbindet. Dabei kommen SAP Best Practices und vorkonfigurierte Lösungen zum Einsatz, die speziell auf die Anforderungen der Pharmabranche abgestimmt sind.
„Mit der Life Sciences Alliance stellen wir bei Rommelag nicht nur eine leistungsfähige SAP S/4HANA-Lösung bereit, sondern gewährleisten auch eine reibungslose Computersystemvalidierung. Unser harmonisiertes, konsistentes und effizientes Vorgehen vermeidet Redundanzen und Fehler im Projekt – und sorgt dafür, dass alle Compliance-Vorgaben abgedeckt werden“, so Thomas Hein, Senior Expert Industry & Business Development und Life-Sciences-Spezialist bei All for One.
Gern stehen wir Ihnen für Rückfragen oder Interviews zur Verfügung. Sollten Sie Interesse am Thema „S/4HANA-Implementierung mit integrierter Softwarevalidierung“ haben, können wir Ihnen gern ein weiteres, abgeschlossenes Kundenprojekt als Case Study anbieten.
Mehr über Rommelag
Rommelag ist der Erfinder der Blow-Fill-Seal-Technologie (BFS), bei dem Kunststoffbehälter in einem einzigen Arbeitsschritt geformt, befüllt und versiegelt werden. Die Rommelag Gruppe versteht sich als One-Stop-Partner rund um die Blow-Fill-Seal Technologie und Spezialist für flexible Containment-Lösungen. Mit Komplettlösungen für Fill&Finish ist die Gruppe starker Partner der Pharma-, Lebensmittel- Kosmetik- und Chemiebranche. Unter der Dachmarke Rommelag bündeln sich die Produkte und Dienstleistungen der Divisionen Engineering, Digital, CDMO, Flex und Service. Rommelag hat 12 Standorte in Deutschland, der Schweiz, den USA, China und Indien. Weltweit beschäftigen das Unternehmen über 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Über die Life Sciences Alliance
Um dem Mittelstand pragmatische, kostenoptimierte und zuverlässige Lösungen aus einer Hand anzubieten, haben die All for One Group, die DHC Group und die KEK Anwendungssysteme GmbH ihr SAP Life Sciences Leistungsportfolio gebündelt. Seit 2021 bieten die Partner Pharma- sowie Medizintechnik-Unternehmen mit ihrer Life Sciences Alliance branchenspezifische SAP-Lösungen und vor allem eine abgestimmte Vorgehensweise für die Implementierung, System-Conversion und Validierung von SAP S/4HANA-Systemen. Daneben umfasst das Portfolio für die Life Sciences Industrie die Optimierung weiterer Business-Prozesse mit SAP sowie Themen wie Digitalisierung, Analytics, Compliance, HCM, Qualitätssicherung, IoT, etc.
Mehr zur Life Sciences Alliance erfahren Sie unter: https://life-sciences-alliance.com/…
Über die All for One Group SE
Die All for One Group ist ein internationaler IT-, Consulting- und Service-Provider mit starkem SAP-Fokus. Mit dem klaren Anspruch Technologie in konkreten Business Nutzen zu wandeln, begleitet und unterstützt das branchenspezialisierte Unternehmen seine mehr als 4.000 mittelständisch geprägten Kunden aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz bei der nachhaltigen Unternehmenstransformation auf ihrem Weg in die Cloud. Im Mittelpunkt steht dabei SAP S/4HANA als digitaler Kern rund um unternehmensweite und branchenspezifische Prozesse. Sowohl bei der Transformation auf SAP S/4HANA mittels dem innovativen Programm CONVERSION/4 als auch im SAP-Cloud-Business ist die All for One Group der führende SAP-Partner in Mittel- und Osteuropa.
Im Geschäftsjahr 2023/24 erzielte die All for One Group SE einen Umsatz in Höhe von 511 Mio. EUR. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
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Wie Familienunternehmen mit KI und neuem Führungsmodell ihre Zukunft sichern
- Zukunftssalon am 9. Oktober 2025 bei Uzin Utz: Austauschplattform für mittelständische Familienunternehmen aus der Region
- Im Fokus: zukunftsfähige Unternehmensführung und praxisnaher Austausch über konkrete KI-Anwendungsbeispiele
- Highlight: Exklusiver Werksrundgang beim Bodenspezialisten
Wie bleiben Familienunternehmen langfristig wettbewerbsfähig? Antworten auf diese Frage gibt der Ulmer Komplettanbieter für Bodensysteme, Uzin Utz SE, am 9. Oktober 2025. Beim ersten „Zukunftssalon“ öffnet der Hidden Champion und Marktführer in Deutschland exklusiv seine Türen und gewährt Geschäftsführern und Vorständen anderer Familienunternehmen Einblicke in die KI-Strategie, die neuen Führungs- und Organisationsstrukturen und in die Produktion. Initiiert wird die regionale Veranstaltungsreihe vom IT-, Consulting- und Service-Provider All for One Group SE und der Allfoye Managementberatung GmbH.
Vom Buzzword zum Business Case – Konkrete KI-Anwendungen aus der Praxis
Im Zentrum der Veranstaltung steht der praktische Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Philipp Utz und Christian Richter, Mitglieder des Vorstands bei Uzin Utz, zeigen, wie KI-Anwendungsbeispiele mit messbarem Mehrwert identifiziert und erfolgreich umgesetzt werden. In der Diskussion mit Philipp Utz, Christian Richter und Dr. Ulrich Faisst, CTO der All for One Group SE, können die Teilnehmenden ihre eigenen Herausforderungen einbringen und praxiserprobte Impulse für ihr Unternehmen mitnehmen.
Professionell wachsen, Identität bewahren: Das neue Target Operating Model
Ein weiterer Programmhöhepunkt widmet sich einer zentralen Herausforderung vieler Familienunternehmen im volatilen Marktumfeld: Wie lassen sich zukunftsfähige Unternehmensstrukturen etablieren, die zugleich die Kultur des Familienunternehmens wahren? Christian Richter, CFO bei Uzin Utz, spricht über den Ausarbeitungsprozess des Organisationsprojekts (Target Operating Model). Die Teilnehmenden erfahren aus erster Hand, welche strategischen Überlegungen hinter der Neustrukturierung stehen.
Produktion erleben: Einblicke in die Fertigung eines Weltmarktführers
Der Zukunftssalon startet mit einem Rundgang durch die Uzin-Utz-Klebstoff- und Trockenmörtel-Produktion in Ulm. Die Teilnehmenden werfen einen Blick hinter die Kulissen des führenden Spezialisten für Bodensysteme – und erleben, wie ein Familienunternehmen in vierter Generation moderne Technologien mit traditionellen Werten verbindet. Dieser exklusive Blick hinter die Kulissen schafft Raum für erste Gespräche und Vernetzung unter den Teilnehmenden.
Austausch auf Augenhöhe – Neue regionale Plattform für den Mittelstand
„Viele reden über Transformation – wir zeigen, wie sie in der Praxis aussieht. Als Familienunternehmen stehen wir alle vor ähnlichen Herausforderungen. Deshalb öffnen wir unsere Türen und geben ehrliche Einblicke in die Arbeit des neuen Target Operating Model und unsere KI-Strategie. Unsere Botschaft ist klar: Der Wandel ist gestaltbar, wenn wir ihn mutig anpacken,“ erklärt Philipp Utz seine Motivation für den Zukunftssalon.
Das Konzept des Zukunftssalons soll dabei über die Premiere hinausgehen: Geplant ist eine regelmäßige Veranstaltungsreihe, bei der verschiedene Familienunternehmen aus unterschiedlichen Regionen als Gastgeber fungieren und ihre spezifischen Erfahrungen und Lösungsansätze teilen. „Gerade in so herausfordernden Zeiten braucht es einen Raum für einen offenen, ungeschminkten Austausch – von Unternehmern für Unternehmer. Genau das bietet der Zukunftssalon. Hier schauen wir einem Vorreiter wie Uzin Utz offen über die Schulter und diskutieren, welche Schrauben Familienunternehmen heute drehen müssen, um morgen noch wettbewerbsfähig zu sein“, sagt Dr. Thomas Fischer, CEO der Allfoye Managementberatung, der das Programm als Moderator begleitet und seine Perspektive aus zahlreichen Transformationsprojekten im Mittelstand einbringt.
- Datum: 9. Oktober 2025, 16:00 bis 18:45 Uhr
- Ort: Uzin Utz SE, Dieselstraße 3, 89079 Ulm
- Teilnahme: kostenlos; Anmeldung unter https://lp.all-for-one.com/de/zukunftssalon-bei-uzin-utz/index.html
Über UZIN UTZ
Der Komplettanbieter für Bodensysteme UZIN UTZ aus Ulm ist mit gut 1.500 Mitarbeitenden und einem Konzernumsatz von 476,0 Mio. Euro (2024) führend in der Entwicklung und Herstellung von Produkten und Maschinen rund um Estrich, Boden, Fliesen und Parkett. Die bauchemischen Produktsysteme zur Untergrundvorbereitung, Verlegung von Bodenbelägen und Oberflächenveredelung sowie Maschinen und Werkzeuge für die Boden- und Wandbearbeitung werden von den Konzernunternehmen nahezu alle selbst entwickelt und hergestellt sowie unter den international erfolgreichen Marken UZIN, WOLFF, PALLMANN, Arturo, codex und Pajarito weltweit vertrieben. Seit über 114 Jahren macht das Familienunternehmen die Welt der Böden zu seiner Berufung und unterstützt Handwerk, Planer, Architekten und Bauherren.
Weitere Informationen unter www.uzin-utz.com.
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von Rohr Armaturen gewinnt den SAP Quality Award Schweiz 2025
- Die von Rohr Armaturen AG ist einer der Gewinner der SAP Quality Awards Schweiz 2025.
- Auszeichnung für die erfolgreiche Einführung der SAP Intelligent Sales & Service Cloud in der Kategorie „SAP Rapid Time to Value | Commerce“
- All for One Customer Experience GmbH unterstützte als Beratungs- und Implementierungspartner bei der Einführung.
Die von Rohr Armaturen AG ist einer der Gewinner der SAP Quality Awards Schweiz 2025. Die von Rohr Armaturen AG überzeugte mit der erfolgreichen Einführung der SAP Intelligent Sales & Service Cloud in der Kategorie „SAP Rapid Time to Value | Commerce“.
Die All for One Customer Experience GmbH stand von Rohr dabei als Beratungs- und Implementierungspartner zur Seite.
Mit den SAP Quality Awards prämiert die SAP jährlich herausragende Projekte, die bei der Planung und Implementierung von SAP-Softwarelösungen mit herausragenden Leistungen auffallen und die hohen Qualitätsprinzipien der SAP erfüllen. Aus einer Vielzahl von eingereichten Projekten wählt die Jury die Gewinner in vier Kategorien aus. Die von Rohr Armaturen AG wurde in der Kategorie „Rapid Time to Value“ ausgezeichnet. In dieser Kategorie steht die schnelle und kosteneffiziente Umsetzung nahe am SAP-Standard im Fokus.
Innovative CRM-Lösung mit KI-Funktionalität
Das auf Armaturen und Stellgeräte für die Verfahrensindustrie spezialisierte Unternehmen hat – gemeinsam mit der All for One Customer Experience – die bestehende CRM-Anwendung durch ein neues, innovatives System ersetzt. „Mit der SAP Intelligent Sales & Service Cloud haben wir nun ein zukunftsfähiges CRM, das durch KI-Unterstützung, aussagekräftige KPIs und integrierte Vergleichsmöglichkeiten neue Maßstäbe für unsere Vertriebsprozesse setzt. Egal ob bei der Angebotserstellung, der Auftragsabwicklung oder im Außendienst – durch die KI-Funktionen wird die Arbeit unseres Vertriebsteams erleichtert und wesentlich effizienter“, erklärt Andreas Schümmelfeder, Leiter IT bei der ARCA Flow Gruppe, der von Rohr Armaturen als Teil der Unternehmensgruppe angehört.
Schritte zur erfolgreichen Einführung
Nach einer umfassenden Analyse verschiedener CRM-Systeme entschied sich die von Rohr Armaturen AG für die SAP Intelligent Sales & Service Cloud, die durch ihre zahlreichen KI-Funktionen überzeugte. Gemeinsam mit der All for One Customer Experience identifizierte das Projektteam die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen, um eine maßgeschneiderte Lösung zu entwickeln. Eine vorangegangene Analyse der Vertriebsprozesse sowie die Formulierung von Guidelines legten den Grundstein für eine erfolgreiche Implementierung. Diese Vorarbeit ermöglichte es, die Vertriebsprozesse in den dynamischen Playbooks und damit im CRM-System optimal abzubilden.
Maßgeschneiderte Lösungen für komplexe Anforderungen
Die von Rohr Armaturen AG hatte spezifische Anforderungen, unter anderem die Notwendigkeit, historische Daten nutzbar zu machen und den Vertrieb mit zahlreichen KI-Funktionen zu unterstützen. Als Schweizer Unternehmen mit internationalem Vertrieb ist von Rohr Armaturen regelmäßig mit Exportbeschränkungen konfrontiert. Dank einer Zusatzentwicklung der All for One Customer Experience GmbH werden mögliche Exportbeschränkungen bereits in der ersten Verkaufsphase geprüft. Diese kleine Innovation sorgt für große Entlastung im täglichen Betrieb.
„Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts bei der von Rohr Armaturen und die nun erhaltene Auszeichnung bestätigen unseren Anspruch, für Unternehmen dank intelligenter Technologie einen echten Mehrwert zu schaffen. Wir sind stolz, gemeinsam mit unserem Kunden von Rohr ein zukunftsweisendes CRM-Projekt realisiert zu haben – und unsere Kunden im Schweizer Markt mit innovativen Lösungen zu unterstützen,“ sagt Matthias Götz, Senior Vice President CX der All for One Customer Experience GmbH.
Über die von Rohr Armaturen AG
Die von Rohr Armaturen AG entwickelt, produziert und vertreibt präzise Armaturen und Stellgeräte für die ausgewählte Verfahrensindustrie. Aus einem traditionell nationalen Unternehmen hat sich die von Rohr Armaturen zu einer nationalen Größe mit einem internationalen Durchgriff entwickelt. Von Rohr Armaturen gehört zur ARCA Flow Gruppe – einer internationalen Firmengruppe für anspruchsvolle Prozessregelungen.
Weitere Informationen unter https://www.von-rohr.ch/.
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Im Geschäftsjahr 2023/24 erzielte die All for One Group SE einen Umsatz in Höhe von 511 Mio. EUR. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
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