Monat: Juni 2022

Gruppenmitglied MAC IT-Solutions auf der K5 2022: Zukunftssichere Lösungen für das digitale Backend des Onlinehandels

Gruppenmitglied MAC IT-Solutions auf der K5 2022: Zukunftssichere Lösungen für das digitale Backend des Onlinehandels

MAC IT-Solutions, Gruppenmitglied der collana IT Gruppe, präsentiert zukunftssichere Lösungen für das digitale Backend des Onlinehandels vom 29. bis 30. Juni 2022 auf der K5 Future Retail Conference in Berlin am Stand 101, Halle 2. Besucher:innen können sich zudem beim MAC Talk über eine erfolgreiche ERP-Einführung am Beispiel des Omnichannel-Händlers Horze informieren (29. Juni, 11:30 Uhr, Halle 2 / Commercetools Deloitte Stage).

Die K5 Future Retail Conference kehrt als Leitveranstaltung des digitalen Handels in der DACH-Region nach zweijähriger coronabedingter Pause zurück, und die MAC IT-Solutions ist auch in diesem Jahr wieder als Aussteller und mit einem Vortrag dabei. Am Messestand (Halle 2 / 101) erfahren Besucher:innen alles über das Leistungsportfolio des führenden Ansprechpartners für die optimale Backend-Plattform im digitalen Handel – vom ERP-System DiVA über den Omni-Payment-Service collana pay bis hin zu den Services Modern Workplace, Data Analytics und Managed Cloud Services. Mit diesem Leistungsspektrum bietet die MAC IT-Solutions Handelsunternehmen zukunftssichere Lösungen, mit denen sie in der zunehmend komplexer werdenden Welt des Onlinehandels bestehen und die sie sicher durch den digitalen Wandel navigieren.

„Unsere modulare Unternehmenssoftware DiVA ist die anerkannte Benchmark für ERP und CRM in der Branche. Im Zusammenspiel mit den Services stellen wir das gesamte digitale Backend von Handelsunternehmen auf eine leistungsstarke Basis“, erklärt Nicole Wehner, Geschäftsführerin der MAC IT-Solutions.

Zudem halten Oliver Bartl, Director of Business Development bei MAC IT-Solutions, und Paul Bergold, Head of IT bei Horze, am 29. Juni einen Vortrag zum Thema „5 Key Takeaways, wie eine erfolgreiche ERP-Einführung im Omnichannel Commerce gelingt – am Beispiel von MAC DiVA beim Reitsportspezialisten Horze“ (11:30 Uhr, Halle 2 / Commercetools Deloitte Stage). Durch die rasante Entwicklung im Onlinehandel steigen auch die Herausforderungen. So werden die Geschäftsabläufe zunehmend komplexer. Hier bedarf es eines modernen ERP-Systems, dessen Einführung im Echtbetrieb große Aufmerksamkeit bedingt. Der gemeinsame Vortrag mit Horze zeigt, wie ein Systemwechsel in den wichtigsten Bereichen Menschen, Prozesse, Daten und Technologie erfolgreich gelingen kann.

„Wir freuen uns, beim Gipfeltreffen des E-Commerce wieder dabei zu sein und interessante Gespräche zu führen“, so Oliver Bartl. „Gerade für Omnichannel-Händler ist eine ERP-Einführung wie eine Operation am ‚offenen Herzen‘. Fehler in der Einführungsphase kosten Nerven, Ressourcen und letztendlich Geld. Dies lässt sich vermeiden – mit unserem Vortrag geben wir hilfreichen Input rund um eine ERP-Einführung im Omnichannel Commerce.“

Über die MAC IT-Solutions GmbH

MAC ist der führende Ansprechpartner für die optimale Backend-Plattform im digitalen Handel.

Ausschließlich spezialisiert auf E-Commerce und Omnichannel-Handel kann MAC mit der Dynamik und Komplexität des Onlinehandels nicht nur Schritt halten, sondern setzt selbst Benchmarks und entwickelt neue Services.

MAC punktet dabei mit einem ganzheitlichen Blick auf das digitale Backend des Onlinehandels – vom ERP-System über Teamworking-Tools bis hin zu Managed Services. Die Expertise liegt auf zuverlässigen Lösungen, die allen Dynamiken standhalten. MAC kennt die Bedürfnisse der Händler sehr genau. So entstehen perfekte integrierte Prozesse, die Lieferketten, Kundenkontakte und die Arbeit hinter den Kulissen perfektionieren. Kurz: MAC arbeitet an digitalen Umfeldern für den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden.

Die ERP-, CRM-, LVS- und POS-Systeme sind europaweit bei vielen namhaften Händlern im Einsatz. Basis der modularen IT-Plattform ist das vollintegrierte System DiVA auf Basis von Microsoft Dynamics Business Central. Der Betrieb der Systeme ist sowohl on premises als auch in der Cloud möglich.

Über die collana GmbH

Die 2020 gegründete collana Gruppe bündelt mit über 500 Mitarbeitenden branchenübergreifende IT-Exzellenz durch die Kollaboration mit spezialisierten IT-Unternehmen im DACH-Raum und darüber hinaus. Hierbei liegt der Fokus auf der Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen insbesondere im Bereich ERP, Business Apps, AI, Data Analytics, BI- und Cloud-Lösungen. Die Gruppe steht für technologische Vielfalt, hohe Qualitätsstandards und Methoden- und Prozesskompetenz. Weitere Informationen erhalten Sie über www.collana.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

collana GmbH
Lise-Meitner-Str. 14
24941 Flensburg
Telefon: +49 (461) 43055-210
Telefax: +49 (461) 43055-180
http://www.collana.com

Ansprechpartner:
Nicole Wehner
Telefon: 016090898869
E-Mail: nicole.wehner@collana-it.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Oracle Drittsupport – Welche Möglichkeiten gibt es?

Oracle Drittsupport – Welche Möglichkeiten gibt es?

Aktuell versuchen viele Unternehmen die laufenden Ausgaben für Oracle Support zu reduzieren. Dabei rückt Oracle Drittsupport immer mehr ins Visier. Hier gibt es mehr Möglichkeiten als zunächst angenommen. Viele Kunden gehen davon aus, dass man entweder alle Oracle Produkte unter Support halten muss oder gar keines. So verstehen Kunden die Oracle Support Policy.

Doch wie so oft lohnt es sich die entsprechende Vertragspassage genauer unter die Lupe zu nehmen. Kurz gesprochen besagt die Regelung, dass Kunden alle Lizenzen des gleichen License-Sets unter dem gleichen Support-Level halten müssen – aber nicht grundsätzlich alles Lizenzen. Dies eröffnet einen viel flexibleren Einsatz von Oracle Drittsupport als zunächst gedacht. So kann zum Beispiel nur für die Siebel-Umgebung im Unternehmen oder Hyperion, E-Business-Suite, Peoplesoft oder Datenbank auf Drittsupport gewechselt werden.

Dazu ist Oracle Drittsupport deutlich flexibler als originaler Oracle Support. Aufgrund der Recalculation Policy (Video: Was ist die Oracle Repricing Policy? – Oracle Recalculation Policy) gestalten sich Kosteneinsparungen mit original Oracle Support als schwierig. Wenn Kunden bestimmte Oracle Lizenzen nicht mehr benötigen, weil sie zum Beispiel auf Open Source Datenbanken gewechselt sind, möchten sie diese in der Hoffnung stilllegen, dass auch der Oracle Support entsprechend sinkt. Dies ist meist nicht der Fall. Zum einen können Oracle Lizenzen nicht stillgelegt werden, sondern müssen terminiert werden, wenn sie aus dem Support genommen werden. Zum anderen wird der Oracle Support für die verbleibenden Lizenzen neu kalkuliert und liegt in der Regel auf dem gleichen Niveau wie bisher – weit entfernt von nachhaltigen Einsparungen.

„Bei Oracle Drittsupport ist dies hingegen leicht möglich. Kunden zahlen also nur für Lizenzen, für die Support gebucht wird. Oracle kalkuliert nach Lizenzbestand – Drittsupportanbieter kalkulieren nach Aufwand“, erklärt Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle Drittsupport und Oracle Gebrauchtsoftware.

Heutzutage tummeln sich mehrere Anbieter auf dem Markt für Oracle Drittsupport. Die bekanntesten Unternehmen in der DACH-Region sind Rimini Street, IBM und Spinnaker. Aber es existieren noch weitere wie zum Beispiel Support Revolution oder Bravesoft. Diese Anbieter unterscheiden sich zum einen in den Produkten, für die Support angeboten wird und zum anderen in den Sicherheitskonzepten. Preislich liegen alle Anbieter bei ca. 50% des original Oracle Support. „Beim Wechsel auf Oracle Drittsupport lassen sich jedoch zusätzlich noch interne Arbeitsaufwendungen sparen, sodass bis zu 90% Einsparung bezogen auf den Betrieb der Oracle Umgebung im klassischen Sinne erreicht werden können“, meint Markus Oberg von ProLicense.

Auch in Bezug auf die Ausgaben für Java sollten Unternehmen aktiv werden. „Bei manchen Kunden liegen die Ausgaben für Oracle Java und dem gleichen Niveau wie der Oracle Support. Auch hier gibt es ein großes Einsparpotenzial“, ergänzt Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense Xchange und Spezialist für Oracle Lizenzierung. Viele Kunden haben sich bereits von Oracle abgewandt und sind auf OpenJDK gewechselt.

Ein weiterer Trend ist, dass Unternehmen zunehmend Lizenzen auf dem Oracle Gebrauchtmarkt beschaffen. Über diese Möglichkeiten können sich Unternehmen bei der ProLicense Xchange informieren und Angebote für geplante Oracle Lizenzkäufe einholen.

Interessierte Unternehmen können sich bei ProLicense kostenfrei über die verschiedenen Möglichkeiten des Oracle Drittsupports informieren und Einsparpotenziale ausloten. Zudem verdeutlichen die unabhängigen Oracle Experten, wie Ausgaben für Java gesenkt werden können.

Über die Website von ProLicense können Sie Kontakt zu den Oracle Experten aufnehmen:
https://www.prolicense.com/de/oracle-support-oracle-drittsupport/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Am Krähenberg 33
22587 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
https://www.prolicense.com/

Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
Telefon: +49 (40) 228682815
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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Neue USU-Lösung für Hybrid Cloud Management verfügbar

Neue USU-Lösung für Hybrid Cloud Management verfügbar

Für die effiziente Kontrolle und Steuerung in komplexen hybriden IT-Infrastrukturen hat USU eine integrierte, skalierbare Plattform entwickelt. USU Hybrid Cloud Management (HCM) bietet eine End-to-End-Sicht, um vielfältige Cloud-Ressourcen und IT-Services übergreifend planen, koordinieren, überwachen, verrechnen und optimal steuern zu können. Die HCM-Lösung ergänzt das Kundenservice- und IT-Management-Portfolio von USU in idealer Weise und ist ab sofort für Kunden verfügbar. Einen guten Überblick über die Leistungsfähigkeit des Tools erhalten Interessierte durch eine On-Demand verfügbare Webinar-Reihe oder im Rahmen einer Roadshow.

Explodierende Cloud-Kosten stellen für Unternehmen die größte Herausforderung beim Betreiben moderner Cloud-Computing-Umgebungen dar. Die Ursache ist häufig der ungesteuerte Wildwuchs von Cloud-Ressourcen. Intransparenz und fehlende Kontrolle sind die Folge, was vermehrt zu Verstößen von Governance-Regeln führt und das Non-Compliance-Risiko signifikant erhöht.

USU Hybrid Cloud Management unterstützt Unternehmen beim Betreiben komplexer IT-Infrastrukturen mit Hilfe folgender Funktionen:

  • Die Cloud-CMDB bietet als zentrale Informationsdrehscheibe die Übersicht über alle Cloud-Ressourcen sowie deren Zuordnung zu Business-Services und Kostenstellen.
  • Das Cloud Cost Management integriert Budgetpläne, erstellt Analysen, deckt ungenutzte Ressouren auf und übernimmt so die komplette Kostenkontrolle und -optimierung.
  • Das Cloud License Management schafft jederzeit Transparenz über gekaufte und genutzte Software-Lizenzen. Dadurch werden Lizenzkosten und durch die integrierte Compliance-Prüfung auch die Risiken minimiert.
  • Das Cloud Governance Management schafft eine einheitliche, Provider-übergreifende Zuordnungsstruktur von Cloud-Ressourcen zu Kostenstellen, Business-Services, Organisationsstrukturen und Verwantwortlichkeiten.
  • Mit dem Cloud Status Overview lassen sich Auslastung und Verfügbarkeit sämtlicher Cloud-Ressourcen und der dazu gehörenden Business-Services überwachen.

„Mit unserer neuen USU-Hybrid-Cloud-Management-Lösung helfen wir Unternehmen, ihre Cloud-Umgebung effizient zu steuern und hohe Einsparpotenziale zu realisieren. Unser SaaS-Angebot wird kontinuierlich weiterentwickelt. Damit ist unsere Lösung bestens angepasst an die zukünftigen Herausforderungen im Cloud Management“, so Peter Stanjeck, Senior Vice President von USU.

Über die USU GmbH

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: https://www.usu.com

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Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
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MAC IT-Solutions auf der K5 2022: Zukunftssichere Lösungen für das digitale Backend des Onlinehandels

MAC IT-Solutions auf der K5 2022: Zukunftssichere Lösungen für das digitale Backend des Onlinehandels

MAC IT-Solutions präsentiert zukunftssichere Lösungen für das digitale Backend des Onlinehandels vom 29. bis 30. Juni 2022 auf der K5 Future Retail Conference in Berlin am Stand 101, Halle 2. Besucher:innen können sich zudem beim MAC Talk über eine erfolgreiche ERP-Einführung am Beispiel des Omnichannel-Händlers Horze informieren (29. Juni, 11:30 Uhr, Halle 2 / Commercetools Deloitte Stage).

Die K5 Future Retail Conference kehrt als Leitveranstaltung des digitalen Handels in der DACH-Region nach zweijähriger coronabedingter Pause zurück, und die MAC IT-Solutions ist auch in diesem Jahr wieder als Aussteller und mit einem Vortrag dabei. Am Messestand (Halle 2 / 101) erfahren Besucher:innen alles über das Leistungsportfolio des führenden Ansprechpartners für die optimale Backend-Plattform im digitalen Handel – vom ERP-System DiVA über den Omni-Payment-Service collana pay bis hin zu den Services Modern Workplace, Data Analytics und Managed Cloud Services. Mit diesem Leistungsspektrum bietet die MAC IT-Solutions Handelsunternehmen zukunftssichere Lösungen, mit denen sie in der zunehmend komplexer werdenden Welt des Onlinehandels bestehen und die sie sicher durch den digitalen Wandel navigieren.

„Unsere modulare Unternehmenssoftware DiVA ist die anerkannte Benchmark für ERP und CRM in der Branche. Im Zusammenspiel mit den Services stellen wir das gesamte digitale Backend von Handelsunternehmen auf eine leistungsstarke Basis“, erklärt Nicole Wehner, Geschäftsführerin der MAC IT-Solutions.

Zudem halten Oliver Bartl, Director of Business Development bei MAC IT-Solutions, und Paul Bergold, Head of IT bei Horze, am 29. Juni einen Vortrag zum Thema „5 Key Takeaways, wie eine erfolgreiche ERP-Einführung im Omnichannel Commerce gelingt – am Beispiel von MAC DiVA beim Reitsportspezialisten Horze“ (11:30 Uhr, Halle 2 / Commercetools Deloitte Stage). Durch die rasante Entwicklung im Onlinehandel steigen auch die Herausforderungen. So werden die Geschäftsabläufe zunehmend komplexer. Hier bedarf es eines modernen ERP-Systems, dessen Einführung im Echtbetrieb große Aufmerksamkeit bedingt. Der gemeinsame Vortrag mit Horze zeigt, wie ein Systemwechsel in den wichtigsten Bereichen Menschen, Prozesse, Daten und Technologie erfolgreich gelingen kann.

„Wir freuen uns, beim Gipfeltreffen des E-Commerce wieder dabei zu sein und interessante Gespräche zu führen“, so Oliver Bartl. „Gerade für Omnichannel-Händler ist eine ERP-Einführung wie eine Operation am ‚offenen Herzen‘. Fehler in der Einführungsphase kosten Nerven, Ressourcen und letztendlich Geld. Dies lässt sich vermeiden – mit unserem Vortrag geben wir hilfreichen Input rund um eine ERP-Einführung im Omnichannel Commerce.“

Über die MAC IT-Solutions GmbH

MAC ist der führende Ansprechpartner für die optimale Backend-Plattform im digitalen Handel.

Ausschließlich spezialisiert auf E-Commerce und Omnichannel-Handel kann MAC mit der Dynamik und Komplexität des Online-Handels nicht nur Schritt halten, sondern setzt selbst Benchmarks und entwickelt neue Services.

MAC punktet dabei mit einem ganzheitlichen Blick auf das digitale Backend des Online-Handels – vom ERP-System über Teamworking-Tools bis hin zu Managed Services. Die Expertise liegt auf zuverlässigen Lösungen, die allen Dynamiken standhalten. MAC kennt die Bedürfnisse der Händler sehr genau. So entstehen perfekte integrierte Prozesse, die Lieferketten, Kundenkontakte und die Arbeit hinter den Kulissen perfektionieren. Kurz: MAC arbeitet an digitalen Umfeldern für den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden.

Die ERP-, CRM-, LVS- und POS-Systeme sind europaweit bei vielen namhaften Händlern im Einsatz. Basis der modularen IT-Plattform ist das vollintegrierte System DiVA auf Basis von Microsoft Dynamics Business Central. Der Betrieb der Systeme ist sowohl on premises als auch in der Cloud möglich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MAC IT-Solutions GmbH
Lise-Meitner-Str. 14
24941 Flensburg
Telefon: +49 (461) 430550
Telefax: +49 (461) 43055-180
http://www.mac-its.com

Ansprechpartner:
Isabel Lücke
Marketing Managerin
E-Mail: isabel.luecke@mac-its.com
Nicole Wehner
Geschäftsführerin (CMO)
Telefon: +49 (2236) 38354-85
E-Mail: Nicole.Wehner@mac-its.com
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SEKER | Digital Agency realisiert IoT-Anwendungen mit Odoo

SEKER | Digital Agency realisiert IoT-Anwendungen mit Odoo

Wir haben mit Odoo Open Source eine IoT-Lösung für den Kunden realisiert. Das Unternehmen verfügt für seine Mitarbeiter über viele Schränke mit den jeweils dazugehörigen Fächern, jedes Fach im Schrank wird von einem eingebetteten Linux-System gesteuert. Unsere Steuerungssoftware ist mit Odoo verbunden, um die Ausweise der Mitarbeiter zu validieren und Ereignisse zu registrieren (Öffnen, Schließen, Terminal entfernt, Terminal zurückgegeben). Die Mitarbeiter entnehmen mit ihren RFID-Karten zu Schichtbeginn ihre Terminals aus dem Schrank. Alle Aktivitäten auf dem Feld werden in Odoo gespeichert und in Echtzeit an das Management gemeldet. Wir sind in der Lage, kundenspezifische IoT-Lösungen zu implementieren.

SEKER | Digital Agency aus Stuttgart ist ein Digitalisierungsdienstleister für den Geschäftserfolg unserer Kunden. Mit unserem erfahrenen interdisziplinären Experten Team und der Odoo Open Source Software realisieren wir für alle Unternehmensbereiche erfolgreich die Kundenprojekte.

Als zertifizierter Lösungsintegrator für Odoo beraten, implementieren, optimieren und betreiben wir Cloud-, On-Premise- und Hybrid-Szenarien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEKER | Digital Agency
Auberlenstraße 13
70736 Fellbach
Telefon: +49 (711) 161237-28
Telefax: +49 (711) 161297-51
https://www.seker.de/

Ansprechpartner:
Mehmet Seker
CEO
E-Mail: mehmet@seker.de
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Dassault Systèmes auf der HANNOVER MESSE 2022: Immersives Erlebnis einer digitalen Fabrik und Showcase einer Wasserstoffbrennstoffzelle zeigten Business Sustainability

Dassault Systèmes auf der HANNOVER MESSE 2022: Immersives Erlebnis einer digitalen Fabrik und Showcase einer Wasserstoffbrennstoffzelle zeigten Business Sustainability

  • Nachhaltiges Mobilitätskonzept mit den Partnern e.Volution, OMRON, VAF und Graebener Bipolar Plate Technologies demonstrierte nahtlose Kollaboration in Echtzeit
  • Das jährliche Dassault Systèmes Branchenevent Manufacturing in the Age of Experience gab anhand eines VR-Erlebnisses einen Ausblick in die Fertigung der Zukunft
  • Nachhaltigkeit, Agilität, Fachkräftemangel sowie Wartung und Service waren bei Besuchern besonders von Interesse

Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Dies waren die beiden Schwerpunktthemen auf der diesjährigen HANNOVER MESSE. Wie die 3DEXPERIENCE Plattform dabei unterstützt, nachhaltige Projekte für unterschiedlichste Beteiligte von der ersten Idee bis zu langfristigen Wartungsplänen umzusetzen, zeigte Dassault Systèmes (Euronext Paris: FR0014003TT8, DSY.PA). Dies war am Stand sowie auf der zeitgleich stattfindenden Branchenveranstaltung Manufacturing in the Age of Experience zu sehen. Besucher erhielten somit Einblicke in Lösungsansätze und wie eine Plattform für die Entwicklung kollaborativer sowie nachhaltiger Innovationen genutzt werden kann.

Den Kern des Messeauftritts von Dassault Systèmes bildete der gemeinsame Showcase mit den Partnern e.Volution, OMRON, VAF und Graebener Bipolar Plate Technologies. Entstanden ist das Projekt aus einer Idee des Unternehmens e.Volution, bei dem ein Mobility-as-a-Service System Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen ausstattet. Zur Entwicklung und Herstellung dieser speziellen Brennstoffzellentechnologie, kombinierten alle Firmen ihre Expertise auf der 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes – von der Planung bis zur Umsetzung, über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Im Fokus stand hierbei durchgängig die nahtlose Zusammenarbeit in Echtzeit. Auf der Plattform ließen sich alle Bereiche – ob Konstruktion, Manufacturing, Marketing oder Service – zusammenführen, um an einem gemeinsamen virtuellen Modell zu arbeiten. Diesen gesamten Prozess konnten die Besucher an insgesamt 12 Stationen live erleben und Impulse für eigene Projekte mitnehmen.

Bei der Manufacturing in the Age of Experience waren Gäste zudem dazu eingeladen, mit Hilfe von VR selbst in eine digitale Fabrik einzutauchen und anhand eigener Businessentscheidungen die Herausforderungen in der Produktion zu bewältigen – ein Ausblick, wie die Produktion der Zukunft mit digitalen Lösungen gestaltet werden kann.

„Wir haben auf der Hannover Messe sehr positives Feedback unserer Kunden, Partner und Besucher erhalten. Insbesondere das VR-Erlebnis bei der Manufacturing in the Age of Experience vermittelte einen einmaligen Eindruck, wie die Fabrik der Zukunft aussieht“, so Olivier Ribet, Executive Vice President EMEAR bei Dassault Systèmes. „Mit unserem Showcase konnten wir zudem zeigen, wie sich nachhaltige Innovationen von A bis Z umsetzen lassen, indem die 3DEXPERIENCE Plattform alle geschäftlichen und technischen Aspekte eines Projekts vereint. Ein virtueller Zwilling ermöglicht wirkliche Zusammenarbeit aller Beteiligten. Der Einsatz von visuellen 3D-Modellen führt dazu, dass alle die gleiche Sprache sprechen – Ingenieure, Konstrukteure und die Finanzabteilung. Unser Ansatz, virtuelle Zwillinge über den kompletten Lebenszyklus einzubeziehen, ist der Schlüssel zum Erfolg, mit dem sich innovative Projekte effizient, schnell und nachhaltig umsetzen lassen.“

Die Herausforderungen der Standbesucher

Der gezeigte Showcase war für viele Besucher am Stand von Dassault Systèmes Auslöser, die eigenen Herausforderungen neu zu bewerten. Vier Punkte wurden dabei immer wieder genannt:

1. Wie kann Nachhaltigkeit in jedem Schritt des Lebenszyklus umgesetzt werden?
Große Bedeutung für Hersteller hat heute die Erfassung und Reduktion des eigenen CO2-Fußabdrucks. Die Bilanzierung des CO2-Ausstoßes mit Hilfe einer Lifecycle Assessment Solution kann entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgen, in der dafür beispielsweise Materialauswahl, Produktionsverfahren oder Gewicht eines Greifers eine Rolle spielen. Dieser Aspekt wurde in jedem Schritt des Showcases berücksichtigt.

2. Wie können Innovationen beschleunigt werden?
Unternehmen stehen häufig vor der Herausforderung, gute Ideen nicht schnell genug umsetzen zu können. Der gezeigte Use Case von Dassault Systèmes und den Partnern setzt hier an: Durch den Einsatz einer gemeinsamen Datenbasis auf der 3DEXPERIENCE Plattform wird die interdisziplinäre Kollaboration aller Experten gestärkt, beschleunigt und Wissenstransfer in Echtzeit ermöglicht. Die Gefahr, mit veralteten Daten zu arbeiten, wird eliminiert.

3. Wie bleiben Unternehmen für Fachkräfte attraktiv?
Der Fachkräftemangel macht sich industrieübergreifend bemerkbar. Ein Unternehmen, das auf digitale Transformation setzt, kann dem entgegenwirken. Standortunabhängiges Arbeiten ermöglicht bereits heute, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden.

4. Wie kann der wachsenden Bedeutung von Service und Wartung begegnet werden?
Die Entwicklung und Fertigung einer Maschine hat im Vergleich zu ihrer Laufzeit einen geringen Anteil am gesamten Lebenszyklus. Service- und Wartungskonzepten kommt daher eine immer größere Bedeutung zu. Mit individualisierten virtuellen Zwillingen lassen sich wichtige Businessentscheidungen bereits aus der Ferne treffen und die Instandhaltung von Maschinen sicherstellen.

Um langfristig ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu erreichen, muss die Digitalisierung vorangetrieben werden. Digitale Kontinuität, wirtschaftliche Robustheit sowie die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten sind für die Produktion von morgen entscheidend.

Über Dassault Systèmes

Dassault Systèmes, die 3DEXPERIENCE Company, ist ein Katalysator für den menschlichen Fortschritt. Durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen ermöglichen wir Unternehmen und Menschen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Durch die Schaffung virtueller Zwillingsabbilder der realen Welt mit unserer 3DEXPERIENCE Plattform und Applikationen definieren unsere Kunden die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion neu, um eine nachhaltigere Welt für Patienten, Bürger und Konsumenten zu entwickeln. Dassault Systèmes schafft Mehrwert für über 300.000 Kunden aller Größenordnungen in sämtlichen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.3ds.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dassault Systèmes
Joseph-Wild-Str. 20
81829 München
Telefon: +49 (89) 9609480
http://www.3ds.com/de

Ansprechpartner:
Susanne Woiton
Telefon: +49 (899) 6094-8093
E-Mail: susanne.woiton@3ds.com
Fabian Fruhmann
Flutlicht GmbH
Telefon: +49 (911) 47495-28
E-Mail: f.fruhmann@flutlicht.biz
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Die infoBoard Schnittstellenberatung

Die infoBoard Schnittstellenberatung

infoBoard hat bereits seit 16 Jahren Schnittstellen-Arbeit geleistet. Mit den Produkten des infoBoard Standard-Konverters, dem infoBoard SAP-Converters und dem infoBoard SyncTool Servers sind bereits lange Jahre Erfahrung vorhanden.

In diesem Zusammenhang ist die Schnittstelle für Stempelzeit-Informationen neu, die in der Version 3.4 mit dem Applications Server zur Verfügung steht. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die aktuelle Platzierung von dritter Stelle aus dem infoBoard über die API abzurufen.

Warum hat die infoBoard Europe GmbH nun die Schnittstellenberatung mit in das Angebot aufgenommen?

Immer mehr untypische Systeme sollen an infoBoard angebunden werden. Untypisch deshalb, weil dort keinerlei Produktionsmodule enthalten sind. infoBoard kann über von Anwendern eingerichtete Musteraufträge diesen Mangel beheben und liest die Auftragskopfdaten aus Warenwirtschaftssystemen, individuellen Systemen und allgemeinen Auftragsverwaltungen wie zum Beispiel Büro ein und wandelt die Kundenaufträge in Fertigungsaufträge mit Arbeitsplänen.

Damit einhergehend kommt es zu fachspezifischer Umwandlung der Daten, wie es im Folgendem an dem Beispiel der Fliesenproduktion erläutert wird. Ein Kundenauftrag besteht aus mehreren verschiedenen Fliesen, welche unterschiedliche Aufmerksamkeit in der Produktion bedürfen. Aus den Warengruppen wie zum Beispiel einfarbige und mehrfarbige Fliesen werden Musteraufträge als Arbeitsplan für eine Warengruppe gebildet, jeweils mit der Stückzahl 1, beziehungsweise mit einer geringfügigen Erhöhung auf zum Beispiel 1,05, um einen Ausschuss in der Fertigung mit zu berücksichtigen. Trocknungszeiten und andere, nicht stückbasierende Tätigkeiten werden mit ihrem Zeitaufwand in Stunden eingetragen. Die Zykluszeiten von verschiedenen farbigen Fliesen werden in jeweiligen Maschinen eingetragen. Das Verfahren läuft nun von den Pressen über die Trocknungskabine, beladen von Körben und das Brennen in mehreren Öfen. Dabei benötigen die Fliesen unterschiedlich Platz in den Körben, und es dürfen genau nur 1000 Stück einfarbige oder 500 Stück mehrfarbige Fliesen in einem Durchlauf gebrannt werden, natürlich auch gemischt. Fachlich ergab sich daraus die Forderung, den Kundenauftrag für eine Warengruppe in mehrere Fertigungsaufträge zu splitten, mit maximal 300 Fliesen pro Fertigungsarbeitsplan, damit die Ofenplanung der Öfen, dem aktuellen Engpass der Unternehmung, einwandfrei funktioniert.

Das gelang infoBoard durch die Visualisierung der Stück-Menge in der Ofen-Laufzeit, deren Länge 1.000 Fliesen im Korb entspricht. Der Kunden Wunsch war außerdem, dass die Lieferung an den Kunden mit verschiedenen Fliesen im Auftrag zu einem vereinbarten Liefertermin gemeinsam erfolgt.

Die Schnittstelle fasst die Fertigungsaufträge mit einem generierten Lieferungsplanungsobjekt und Verbindungspfeilen zu einem Graphen zusammen. Der Kundenauftrag kann nun visuell vollständig erkannt und termingerecht geliefert werden.

Damit noch nicht genug: mehrfarbige Fliesen müssen auf genau einer Presse eingeplant werden, damit die Qualität der Fliesen für den Kundenauftrag möglichst einheitlich ist.

Alle diese Forderungen konnte innerhalb einer Woche in der Schnittstelle programmiert werden und bietet nun einen perfekten Fertigungsplan mit großer Zeiteinsparung und besserer Abstimmung in der Produktion und dem Vertrieb. infoBoard kann aus Ihrer Warenwirtschaft oder Ihrem Auftragssystem eine gute Produktionsplanung entwickeln. Dies geschieht mithilfe von Beratung und den infoBoard Standard-Tools der Schnittstellen zu beliebigen Systemen.

 

 

Über die infoBoard Europe GmbH

Gewinnbringende Produktivität durch effiziente Geschäftsprozesse!

infoBoard als zentrales Manufacturing Execution System (MES)
Mit dem infoBoard Manufacturing Execution System (MES) gibt es eine neue Art, Produktivität durch effiziente Geschäftsprozesse zu erhöhen und gewinnbringend zu arbeiten. Beschleunigendes Wachstum mit der infoBoard MES Produktionsplanung.

Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse
–> Mit der Etablierung von infoBoard MES legen Sie den Grundstein für die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse – diese werden so nicht nur schlanker und schneller, sondern es ergeben sich darüber hinaus enorme Wachstumschancen.

Ein komplettes Zeitmanagement im Betrieb
–> Personalzeiterfassung (PZE), Urlaubsverwaltung, Betriebsdatenerfassung (BDE), Personaleinsatzplanung (PEP), Schichtplanung, Montageplanung alles in einer Software.

Beschleunigtes Wachstum, gesteigerte Produktivität, mehr Gewinn mit der infoBoard MES Produktionsplanung.

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UMFRAGE: 9 von 10 Arbeitnehmern sind von der Technologie an ihrem Arbeitsplatz frustriert

UMFRAGE: 9 von 10 Arbeitnehmern sind von der Technologie an ihrem Arbeitsplatz frustriert

Freshworks Inc. (NASDAQ: FRSH), ein Softwareunternehmen, das die Menschen unterstützt, die das Geschäft vorantreiben, hat heute eine neue Studie* veröffentlicht, die zeigt, dass Unternehmen weltweit auf eine neue Krise zusteuern. Mangelhafte technische Ausstattung wird immer mehr zum Problem. Die Produktivität und die psychische Gesundheit der Mitarbeiter, sowie die Fähigkeit von Unternehmen, Talente zu binden, wird langfristig stark beeinträchtigt. Obwohl der globale Wandel hin zu hybriden Arbeitsformen den größten Investitionsschub in der Geschichte der Technologie ausgelöst hat, geben 91 % der Mitarbeiter an, dass sie aufgrund unzureichender technischer Ausstattung frustriert sind.

Die Technologie hält nicht Schritt mit den Erwartungen der Mitarbeiter

Laut KPMG gaben die Unternehmen während der Pandemie umgerechnet 15 Milliarden US-Dollar pro Woche zusätzlich für Technologie aus, um Remote-Arbeit zu ermöglichen. Trotz der sich daraus ergebenden raschen Veränderungen in der Arbeitswelt hat Freshworks herausgefunden, dass Mitarbeiter über Probleme mit ihrem Office Setup klagen. Zu den häufigsten Beschwerden gehörten langsame Geschwindigkeit (51 %), lange Reaktionszeiten der IT-Teams (34 %), mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen (30 %), das Fehlen wichtiger Funktionen/Fähigkeiten (28 %) und fehlende Automatisierung (25 %).

Wenn es darum geht, Mitarbeiter für neue Technologien und Tools zu gewinnen, sehen die Führungskräfte ihre größte Herausforderung in der komplizierten Handhabe von Anwendungen (68 %). Mehr als zwei Drittel (69 %) der Führungskräfte sind der Meinung, dass die Mitarbeiter nicht genügend Zeit erhalten, um den Umgang mit neuer Software zu erlernen, und dass die Vorteile den Mitarbeitern oft nicht ausreichend erklärt werden (67%).

Moderne Technik verschafft Vorteil im Kampf um neue Talente

Talentierte Mitarbeiter sind ein hartumkämpftes Gut. Rund die Hälfte (44 %) der Mitarbeiter weltweit denken über einen Arbeitsplatzwechsel nach. Um Mitarbeiter zu halten ist einfach zu bedienende Technologie ein wesentlicher Faktor. Während Gehalt und Sozialleistungen an erster Stelle der Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel stehen, sind fehlende flexible Arbeitsmöglichkeiten und innovative Technologien unter den ersten fünf. Dies wird von Unternehmensleitern weltweit anerkannt. 71 % von ihnen bestätigen, dass Arbeitnehmer einen neuen Arbeitgeber in Betracht ziehen, wenn ihr aktueller Arbeitsplatz keinen Zugang zu den nötigen Tools, Technologien oder Informationen bietet, die sie für gute Arbeiten brauchen.

Auswirkung von unzureichender Technologie auf das gesamte Unternehmen

Eine unzureichende technische Ausstattung am Arbeitsplatz wirkt sich nicht nur auf die Erfahrung der Mitarbeiter aus, sondern schadet auch dem gesamten Unternehmen. Die Umfrage von Freshworks zeigt, dass veraltete Technologie die Produktivität des Unternehmens einschränkt, da frustrierte Mitarbeiter mit den täglichen IT-Herausforderungen zu kämpfen haben. Mehr als die Hälfte (57 %) der unzufriedenen Mitarbeiter geben an, dass ihre aktuelle Software sie weniger produktiv macht. 44 % der befragten Mitarbeiter geben an, dass die Zeit, die sie mit technologischen Problemen verbringen, seit Beginn der Pandemie gestiegen ist.

Noch besorgniserregender ist, dass der Stresspegel der Mitarbeiter aufgrund unzureichender Technologien am Arbeitsplatz in die Höhe schnellt: Fast die Hälfte (49 %) der befragten Mitarbeiter geben an, dass unzureichende Technologien am Arbeitsplatz Stress verursachen, und 48 % behaupten, dass sich dies negativ auf ihre psychische Gesundheit ausgewirkt hat. Unternehmensleiter bestätigen diese Tendenz: 38 % geben an, dass sie sich gestresst fühlen, wenn sie ihren Stakeholdern keine angemessene Arbeitsplatztechnologie zur Verfügung stellen. Und als extremer Indikator gibt fast die Hälfte der Führungskräfte (48 %) an, dass der Stress durch hybrides Arbeiten sie dazu bringt, die Tech-Branche zu verlassen.

"Die am Arbeitsplatz eingesetzte Software hält nicht mit den steigenden Anforderungen der Mitarbeiter Schritt", so Stacey Epstein, Chief Marketing Officer bei Freshworks. "Unser Bericht zeigt, dass das Festhalten an aufgeblähten, veralteten Plattformen die Produktivität und das Mitarbeitererlebnis erheblich beeinträchtigt. Diese technologische Trägheit könnte zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen. Unternehmen auf der ganzen Welt kämpfen an zwei Fronten darum, sowohl den Fachkräftemangel als auch die wirtschaftliche Unsicherheit in den Griff zu bekommen."

Der ersten Teil  der "State of Workplace Technology"-Serie mit dem Titel "Workplace Tech: Das neue Schlachtfeld für den Kampf um Talente, Produktivität und Reputation“ steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Teil 2, "Bloatware: Der Unterschied zwischen Liebe und Hass für Arbeitsplatztechnologien", wird im Juli erscheinen.

Methodik

Censuswide befragte im Auftrag von Freshworks 6698 Mitarbeiter und 2000 Line of Business (LOB)-Führungskräfte im Alter von 18+ in Unternehmen mit 100-500 Mitarbeitern in Europa, USA, Lateinamerika, APAC und MEA. Die Statistiken wurden im April 2022 erhoben.

Über die Freshworks GmbH

Freshworks Inc. (NASDAQ: FRSH) stellt Unternehmenssoftware her, die Menschen gerne nutzen. Unsere Produkte wurden speziell für IT-, Kundensupport-, Vertriebs- und Marketing-Teams entwickelt und unterstützen die Menschen, die das Geschäft vorantreiben. Freshworks lässt sich schnell einführen, ist preislich erschwinglich, macht Spaß und ist dennoch leistungsfähig genug, um die gewünschten Geschäftsergebnisse zu erzielen. Freshworks hat seinen Hauptsitz in San Mateo, Kalifornien, und ist weltweit für mehr als 56.000 Kunden tätig, darunter Bridgestone, Chargebee, DeliveryHero, ITV, Klarna, Multichoice, OfficeMax, TaylorMade und Vice Media. Für die neuesten Unternehmensnachrichten besuchen Sie www.freshworks.com und folgen Sie uns auf Facebook, LinkedIn und Twitter.

© 2022 Freshworks Inc. Alle Rechte vorbehalten. Freshworks und die zugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken von Freshworks Inc. Alle anderen Firmen-, Marken- und Produktnamen können Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Unternehmen sein.

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Functional Engineering Platform, ARXML-Parser und Supertester im Kontext von ADTF: digitalwerk bei exklusiver Fachmesse

Functional Engineering Platform, ARXML-Parser und Supertester im Kontext von ADTF: digitalwerk bei exklusiver Fachmesse

Der Software-Spezialist digitalwerk baut seine Sichtbarkeit am Markt aus und präsentiert sein Portfolio von 21. bis 23. Juni auf der Fachmesse ADAS & Autonomous Vehicle Technology Expo in Stuttgart. Auf dieser Messe stellt das Regensburger Unternehmen Experten von OEMs, Zulieferern und Entwicklungspartnern im Bereich ADAS und AD seine Leistungen in den Gebieten Tool-Entwicklung, -Simulation und ADAS-Validierung vor.

Schon seit der Gründung im Jahr 2015 ist das Software-Entwicklungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf ADAS Tools & Frameworks als Lead-Developer für die Entwicklung des ADAS Software-Frameworks & Toolsets ADTF (Automotive Data and Time-Triggered Framework) voll verantwortlich. Durch diese jahrelange Expertise lassen sich schnell anpassbare Software-Produkte entwickeln und die Wettbewerbsvorteile auf andere Branchen übertragen. Der Claim „Highly Sophisticated Software Tools For Autonomous Systems“ beschreibt dabei den hohen Anspruch an die eigenen Software-Lösungen.

Enrico Engel und Michael Lübbeke, die beiden Geschäftsführer, sehen ihre Firma als Treiber zukünftiger autonomer Mobilität und autonomer Systeme in industriellen Anwendungen und sagen: „Ohne funktionierende Software gibt es keine autonome Mobilität! Wir ermöglichen unseren Kunden und Partnern, diese Systeme zu entwickeln, zu testen und abzusichern. Durch unsere langjährige Expertise als Partner in der Software-Entwicklung für ADAS-Systeme verfügen wir über ein sehr großes Systemverständnis. Als lizensierter Partner und exklusiver Ausrichter des ADTF-Kundenforums bieten wir unsere Kompetenz allen OEMs, Zulieferern und Entwicklungsdienstleistern an, die an der Entwicklung autonomer Systeme beteiligt sind“, so die beiden CEOs.

Auf der ADAS & Autonomous Vehicle Technology Expo, Europas einflussreichster Konferenz für Innovation, Forschung und Entwicklung im Bereich ADAS und autonome Fahrzeuge in der Automobilindustrie, kommen hochrangige internationale Experten zusammen, um sich über die neuesten Kenntnisse und Erfahrungen in diesen Bereichen auszutauschen, ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen. Diese für die oberpfälzer Softwarespezialisten perfekte Plattform möchte die Geschäftsführung nutzen, um mit einem eigens für die Expo konzipierten Messestand drei Schwerpunkte des Portfolios vorzustellen: die Integration der Functional Engineering Platform (FEP) in ADTF, den ARXML-Parser und den Supertester.

Bereits seit 2016 besitzen die Domstädter die exklusive Entwicklungs- und Vertriebslizenz von ADTF, das seinen Kunden und Partnern mittlerweile in der Version 3.14 angeboten wird. Diese erprobte und referenzierte Version zeichnet sich insbesondere durch die Integration der Functional Engineering Platform (FEP) aus, einer Open Source Software, die mehr Flexibilität und Vereinfachung in der ADAS-Funktionsentwicklung ermöglicht. „Mit der FEP-Integration möchten wir unter anderem unsere klare Fokussierung auf bestmöglichen Kundenservice und Nutzungspräferenzen der ADTF-Anwender legen“, erklärt Michael Lübbeke, der auch in Stuttgart vor Ort sein wird. „Im nächsten Step streben wir eine Cloud-Lösung und ein gesamtheitliches ADTF-Produktportfolio an“, fügt er an.

Zweiter Schwerpunkt wird der ARXML-Parser sein, der mit einer überdurchschnittlichen Parse-Performance und geringerem Speicherverbrauch brilliert.  Mit dieser Eigenentwicklung können die Kunden die immer häufiger zum Einsatz kommenden ARXML-Datenbanken laden und somit mehrere unterschiedliche Fahrzeugvernetzungsinformationen auslesen – und das in Höchstgeschwindigkeit.

Automatisierte Erfassung, schnellere Auswertung, intuitive Bedienung bei der Erprobung von Fahrassistenzsystemen – das alles bietet der Supertester, der dritte Messe-Schwerpunkt. Diese Applikation garantiert den Testverantwortlichen weniger Frust wegen falscher Testdurchführung und eine erhebliche Zeit- und somit Kostenersparnis bei der Erprobung ihrer ADAS-Funktionen. Ein eigens produziertes Produktvideo gibt es auf dem firmeneigenen YouTube-Kanal.

Die ADAS & Autonomous Vehicle Technology Expo sieht Lübbeke als große Chance für digitalwerk, seine Marktposition zu stärken: „Wir möchten in guten Gesprächen mit unseren Kernkompetenzen überzeugen und unseren Beitrag zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch leisten. Mit der Präsenz auf einer derart prominent besetzten Messe können wir unser Portfolio einem großen Expertenpublikum vorstellen“, so Lübbeke weiter.

Über die digitalwerk GmbH

digitalwerk ist ein Software-Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf ADAS Tools & Frameworks. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und beschäftigt heute rund 40 Mitarbeiter. Kernkompetenzen sind High Speed Data Processing, Rapid Prototyping, Embedded Software und Fahrzeugverifizierung. Zu den Kunden zählen europäische Premium-Automobilhersteller sowie führende TIER1 Lieferanten. digitalwerk ist Teil einer innovativen Tech Startup-Gruppe aus Süddeutschland.

Weitere Informationen zu digitalwerk finden sie unter www.digitalwerk.net oder gerne auf Anfrage unter den aufgeführten Kontaktdaten.

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Im Gewerbepark C15
93059 Regensburg
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Ansprechpartner:
Johannes Bauer
Prokurist
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Eine Erfolgsgeschichte der automatisierten Content-Datenbereinigung: itl und Festo SE

Eine Erfolgsgeschichte der automatisierten Content-Datenbereinigung: itl und Festo SE

Translation-Memory-Inhalte sind ein Vermögenswert in international agierenden Unternehmen, aber häufig sind diese Daten unstrukturiert, veraltet und aufgebläht. Ein Unternehmen, das sich gemeinsam mit der itl AG, dem Problem ihres eigenen Content-Chaos angenommen hat, ist die Firma Festo SE & Co. KG.

Mit [itl]-clean den Datenschatz in den Translation Memories heben

Die Anforderungen von Festo waren klar und anspruchsvoll:

  • Die Zeitschiene für die Bereinigung sollte sich in einem akzeptablen Rahmen bewegen.
  • Es sollte möglich sein, die aussortierten Inhalte bei Bedarf sichten zu können.
  • Die Bereinigung der Bestandsdaten musste aus Kostensicht vertretbar sein.
  • Das mit der Bereinigung erreichte Qualitätsniveau der Inhalte sollte gehalten werden.

Erfahren Sie in dieser Success-Story, wie diese Anforderungen konkret umgesetzt werden konnten.

Hier entlang: Success-Story [itl]-clean

Überzeugen Sie sich von den Vorteilen KI-gestützer Content-Datenbereinigung mit [itl]-clean.

Sie haben Fragen zu [itl]-clean oder Interesse an einer Live-Demo?

Schreiben Sie uns gerne eine Mail an anfrage(at)itl(dot)eu 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itl Institut für technische Literatur
Elsenheimerstraße 65
80687 München
Telefon: +4989892623-0
Telefax: +4989892623-111
https://www.itl.eu

Ansprechpartner:
Bastian Heilemann
Head of software development
Telefon: +49 (89) 892623-723
E-Mail: bastian.heilemann@itl.eu
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