Monat: Juni 2022

Einsparungen bei Oracle Supportkosten – Welche Hürden hat Oracle aufgebaut?

Einsparungen bei Oracle Supportkosten – Welche Hürden hat Oracle aufgebaut?

Die hohen Ausgaben für Oracle Support werden in vielen Unternehmen immer wieder diskutiert. Wie kann man diese nachhaltig senken, fragen sich CIOs. Oracle fährt mit den Einnahmen aus dem Oracle Support sehr hohe Margen ein. Dies ist vielen IT-Entscheidern bekannt, aber es gibt wenig Ideen, wie diese gesenkt werden können. Um zu verhindern, dass Kunden auf Oracle Drittsupport wechseln, hat der Hersteller Oracle einige Hürden aufgebaut. Die größten drei Hürden sind:

1. Oracle Repricing Policy

Die Repricing oder auch Recalculation Policy besagt, dass der Oracle Support neu kalkuliert wird, wenn Kunden Oracle Lizenzen abkündigen oder stilllegen bzw. terminieren, da eine Stilllegung nicht möglich ist. In der Regel landet der Kunde dann kostenmäßig auf dem gleichen Niveau wie zuvor. In der Konsequenz zahlt er den gleichen Support für weniger Lizenzen. Viele Kunden zahlen also den Support für nicht mehr benötigte Lizenzen weiter, da man unsicher ist, ob man diese doch zukünftig noch einmal braucht.

Hierfür hat ProLicense eine Lösung.

 2. Oracle Matching Support Policy

Diese Regel besagt, dass Kunden alle Lizenzen eines License Sets unter dem gleichen SupportLevel halten müssen. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel 100 Datenbanklizenzen besitzt, muss für alle Lizenzen Support gebucht werden oder für gar keine. Der Hersteller will verhindern, dass ein Kunde im Extremfall nur eine Lizenz unter Oracle Support hält, aber beispielsweise die Sicherheitspatches auf allen Datenbanken einspielt.

Hierfür hat ProLicense eine Lösung.

3. Oracle Reinstatement Policy

Wenn ein Kunde den Oracle Support abgekündigt hat und sich später doch dazu entscheidet Oracle Lizenzen wieder unter original Oracle Support zu nehmen, muss er teure Gebühren bezahlen. Die Fee beträgt 150% des letzten bezahlten Supportbeitrages und ist rückwirkend bis zum letzten bezahlten Supportbeitrag zu leisten. Eine wirksame Abschreckung.

Hierfür hat ProLicense eine Lösung.

Auf den ersten Blick scheint es kaum möglich oder wirtschaftlich sinnvoll den Oracle Support anzutasten, aber die Hürden lassen sich umgehen. „Oracle macht es den Kunden schwer die Supportausgaben zu reduzieren, aber alle Hürden lassen sich auf die eine oder andere Weise zumindest teilweise umgehen“, meint Oracle-Spezialist Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle Kostenreduktionen. „Vor allem mit neuen Ansätzen aus einer Kombination von Oracle Drittsupport und Oracle Gebrauchtsoftware lassen sich einige Hürden aushebeln“, ergänzt Markus Oberg von ProLicense.

Interessierte Kunden, die ihre Ausgaben für Oracle Support senken möchten, können sich in einem unverbindlichen und kostenfreien Erstgespräch mit den unabhängigen Lizenzexperten von ProLicense informieren, welche Ansätze in ihren Unternehmen umsetzbar sind. Alle Maßnahmen müssen an das jeweilige Unternehmen und die individuelle Situation angepasst werden.

Über die Website von ProLicense können Sie Kontakt zu einem Spezialisten aufnehmen:

https://www.prolicense.com/de/

Interessante Youtube-Videos zu diesen Themen:

–         Oracle Preisliste – Es geht auch viel günstiger!

–         Oracle Gebrauchtsoftware – Was ist mit Oracle Support?

–         Einsparungen bei Oracle Support Kosten – Welche Hürden hat Oracle aufgebaut?

–         Was ist die Oracle Matching Service Levels Policy? – Oracle Support Kosten einsparen

–         Was ist die Oracle Reinstatement Policy ? – Oracle Support Kosten optimieren

–         Was ist die Oracle Repricing (Recalculation) Policy – Oracle Support Kosten senken

–         Wechsel von Oracle DB auf PostgreSQL unnötig? – Es gibt einfachere Möglichkeiten Kosten zu sparen!

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medax auf der Outsorcing in clinical trials DACH 2022 (Messe | München)

medax auf der Outsorcing in clinical trials DACH 2022 (Messe | München)

Wir besuchen für Sie das Event zu operativen Herausforderungen in der klinischen Entwicklung

Übersetzung | Innovationen 2022 | lokale Pharmaindustrie

Treffen Sie uns vor Ort. Gern machen wir schon jetzt einen Termin mit Ihnen aus.

Eventdatum: 30.11.22 – 01.12.22

Eventort: München

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Knowledge Shots for Experts: Erfolgsreihe wird fortgesetzt

Knowledge Shots for Experts: Erfolgsreihe wird fortgesetzt

2021 startete das Berliner Systemhaus DYNAbit seine kostenlose Web-Seminarreihe „Knowledge Shots for Experts“ und landete damit einen echten Erfolg. In den halbstündigen Knowledge Shots for Experts-Seminaren werden kompakt spannende Einblicke in neue Technologien und Trends gegeben, wird über aktuelle Themen informiert. Im Anschluss können die Teilnehmer sich mit den Experten persönlich austauschen und ihr Wissen weiter vertiefen. Nun geht die Erfolgsreihe in das zweite Quartal 2022 und präsentiert erneut Themen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Vertrieb, Produktivität und Kundenbeziehungsmanagement. DYNAbit möchte, so die Geschäftsführerin Claudia Aguila Heins, mit den Knowledge Shots for Experts den Verantwortlichen in den Unternehmen auf der einen Seite die Möglichkeiten bieten, sich schnell und fundiert zu unterschiedlichen Themen aus verschiedenen Bereichen zu informieren. Auf der anderen Seite will das Berliner Systemhaus das Thema „IT-Sicherheit und Schutz der IT-Infrastruktur“ mehr ins Bewusstsein rücken. „Denn eines ist klar,“ so Aguila Heins, „Unternehmen sind momentan einem hohen Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Stichworte sind hier Cyberangriffe, Downloads von Dateien aus externen Quellen, Pishing-Kampagnen, vernetzte Arbeitswelten und natürlich auch das mobile Arbeiten mit ungesicherten oder ungepatchten Rechnern.“

Partner für den Mittelstand

DYNAbit bietet umfassende IT-Lösungen und Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen und Organisationen. Das Portfolio des 1990 in Berlin gegründeten Unternehmens umfasst IT-Projekte und Enterprise-Lösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur, Kommunikation und Sicherheit. Dabei bietet DYNAbit die ganze Bandbreite von der Beratung und Konzeption über die Realisierung bis zum Service und Support. Und mit der BerlinerCloud hat das Systemhaus eine flexible, individuell auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte Lösung entwickelt, die es Unternehmen heute ermöglicht in einer geschützten und ausfallsicheren IT-Umgebung zu arbeiten.

Knowledge Shots for Experts – Themen und Termine, 2. Halbjahr 2022

Sicherheit: Risikoerkennung und Abwehr

Sensoren für E-Mails, Endpunkte, Server, Cloud-Workloads und Netzwerke identifizieren und korrelieren Aktivitäten. Wir möchten Ihnen vorstellen, wie dies funktioniert und wie Sie Bedrohungen Ihres Unternehmens zuverlässig erkennen können.

Termin: Donnerstag, 09.06.2022, 14.30 bis 15.00 Uhr

Self-Service in Ticket-Systemen

Die Kunden müssen nicht mehr warten, um Unternehmen zu erreichen. Die Selbstbedienungs-Warteschlange bietet dem Kunden eine benutzerfreundlichere Umgebung. Die Kunden können auf verschiedene Funktionen zugreifen, um rund um die Uhr das zu erhalten, was sie suchen. Wir möchten Ihnen zeigen, wie dies mit CRM und Ihrem Support zusammengebracht werden kann.

Termin: Donnerstag, 23.06.2022, 14.30 bis 15.00 Uhr

Zoho Desk: Kundendienst der Superlative

Im Kundendienst ist eine schnelle und intuitive Datenerfassung von besonderer Bedeutung. Auf dem Markt gibt es viele Systeme, aber nur Wenige mit echtem Mehrwert. Im Knowledge Shot for Experts stellen die Experten von DYNAbit vor, wie effektiv und ressourcenschonend Zoho Desk funktioniert und welche Vorteile es für den Kundenservice bietet.

Termin: Donnerstag, 07.07.2022, 14.30 bis 15.00 Uhr

Disaster Recovery: Risikominimierung & sichere Wiederherstellung

In der heutigen Zeit ist der Eintritt eines Ernstfalls nur eine Frage der Zeit. Dies gilt umso mehr, da Cyberbedrohungen etwa durch Ransomware immer weiter zunehmen. Um welchen Ernstfall es sich auch handelt, der Disaster-Recovery-Plan muss festgelegt, vollständig dokumentiert und getestet werden.

Termin: Donnerstag, 21.07.2022, 14.30 bis 15.00 Uhr

CRM-Unterstützung für Ihren Online-Shop

Mit CRM können Unternehmen nicht nur neue Kunden gewinnen, sondern auch die Erfahrungen ihrer bestehenden Kunden verbessern und die Ressourcen ihres Unternehmens optimal nutzen. CRM kann Unternehmen über die Anzahl der zu bearbeitenden Kundenanfragen auf dem Laufenden halten und diese Anfragen sogar passend weiterleiten.

Termin: Donnerstag, 08.09.2022, 14.30 bis 15.00 Uhr

Interessenten können sich ab sofort online zu den Knowledge Shots for Experts auf der Website von DYNAbit unter diesem Link https://www.dynabit.de/knowledge-shots-for-experts-programm-2022/ anmelden. Die Seminarreihe ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter www.dynabit.de

Über die DYNAbit Systemhaus GmbH

DYNAbit bietet umfassende IT-Lösungen und Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen und Organisationen. Das Portfolio des 1990 in Berlin gegründeten Unternehmens umfasst IT-Projekte und Enterprise-Lösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur, Kommunikation und Sicherheit. Dabei bietet DYNAbit die ganze Bandbreite von Dienstleistungen von der Beratung und Konzeption über die Realisierung bis zum Service und Support.

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Telefax: +49 (30) 399230-99
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Autonome optische Inspektionslösung – einfacher und leistungsfähiger

Autonome optische Inspektionslösung – einfacher und leistungsfähiger

Inspekto hat eine neue Softwareversion für sein ikonisches System INSPEKTO S70 vorgestellt, dem weltweit einzigen autonomen Bildverarbeitungssystem. Basierend auf dem gesammelten Kundenfeedback aus zahlreichen Praxiseinsätzen bietet INSPEKTO S70 intelligente Funktionen wie ein Empfehlungszentrum, das Anwender bei der Erstellung und Pflege von Prüfprofilen unterstützt und so im Laufe der Zeit die Benutzerfreundlichkeit, Vielseitigkeit, Prozessintegration und Genauigkeit von Inspektionen verbessert. INSPEKTO S70 ermöglicht es Herstellern, sich auf eine agile Fertigung und Prozessautomatisierung zu konzentrieren, während die optimale Qualitätsprüfung autonom abläuft.

Bei der Einrichtung eines Bildverarbeitungssystems zur Prüfung eines neuen Produkts muss der Anwender eine Datei mit den Prüfmerkmalen erstellen. Diese wird als Prüfprofil bezeichnet.

INSPEKTO S70 führt Anwender Schritt für Schritt durch die Erstellung neuer Prüfprofile, ohne dass sie über Fachkenntnisse in der industriellen Bildverarbeitung verfügen müssen, so dass der Prozess äußerst intuitiv ist. So können Hersteller unabhängig von der Qualitätsprüfung werden und sicherstellen, dass ihre eigenen Mitarbeiter die Qualitätskontrolle ihrer sich ständig verändernden Produktionslinien schnell und einfach durchführen können.

In der neuen Version verfügt INSPEKTO S70 über eine neue Profilverwaltung, die Anwendern hilft, Profile im Laufe der Zeit einfach zu verbessern und zu optimieren. Dabei handelt es sich um eine Reihe intelligenter Werkzeuge, die den Anwender durch die Anpassung eines Profils führen, um das gewünschte Leistungsniveau zu erreichen und sicherzustellen, dass es sich kontinuierlich an Änderungen im Produktionsprozess und in der Umgebung anpasst, wie z. B. beim Werkzeugwechsel, beim Austausch von Komponenten oder bei Veränderungen der Beleuchtung. Diese Profilverwaltung ermöglicht es Anwendern auch, frühere und neue Profile für denselben Artikel zu vergleichen, um die Prüfleistung kontinuierlich zu verbessern. Da INSPEKTO S70 für Veränderungen ausgelegt ist und sich an die Bedürfnisse der Produktionslinie anpasst, dient es als langfristige QS-Lösung, die den Hersteller über verschiedene Phasen des Produktionsprozesses hinweg begleitet.

Um eine kontinuierliche Inspektionsleistung während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu gewährleisten, profitieren Anwender von autonom generierten, KI-basierten aktiven Empfehlungen zur Anpassung des Profils an prozess- oder umgebungsbedingte Produktionsänderungen. Dies ist eine beispiellose Fähigkeit, die kein anderes optisches Inspektionssystem, auch kein KI-basiertes, bietet.

Anwender können auch die Empfindlichkeit des Systems für bestimmte Fehlerarten erhöhen oder verringern, während die Empfindlichkeit für andere, auch unvorhergesehene Fehler, unverändert bleibt. Dies kann durch selektives Hinzufügen fehlerhafter Proben zu den Profilparametern erfolgen. Das S70-System benötigt zur Einrichtung nur 20 bis 30 gute Produktproben. In der neuen Version ermöglicht es dem Anwender, dem Profil jederzeit sowohl gute als auch fehlerhafte Proben hinzuzufügen, um die Leistung genau anzupassen.

Dadurch werden Fehlalarme für fehlerhafte Produkte sowie fälschlicherweise als gut eingestufte Produkte reduziert. Das Hinzufügen von Proben zum Profil erfolgt sofort und führt zu einem Profil, das für das spezifische zu produzierende Teil optimiert ist. Diese Optimierung erfordert keine zusätzliche Software oder das Eingreifen von Experten und kann bei Änderungen oder Weiterentwicklungen der Produktionslinie vorgenommen werden.

Darüber hinaus kann der Anwender eine unbegrenzte Anzahl von Inspektionsbereichen (Regions of Interest, ROIs) innerhalb eines Prüfteils definieren und die Größe und Empfindlichkeitsschwellen für jeden einzelnen Bereich unabhängig voneinander einstellen. Auf diese Weise kann das System leicht an die Anforderungen jedes Anwendungsfalls und die Feinheiten jedes Prüfteils angepasst werden, was eine noch nie dagewesene Genauigkeit ermöglicht.

Die neue Software verbessert auch die Fähigkeit des S70, stark reflektierende Objekte zu prüfen. Dies ist eine häufige Herausforderung in der industriellen Qualitätssicherung, unabhängig davon, ob das Objekt im Stillstand oder in Bewegung geprüft wird. Das System verfügt nun über eine Antireflexionstechnologie, die sowohl auf bewegte als auch auf unbewegte Objekte angewendet werden kann.

„Unsere Kunden beklagen häufig, dass sie bei herkömmlichen Bildverarbeitungslösungen die meiste Zeit damit verbringen, bestehende optische Inspektionssysteme zu warten, um Produktionsänderungen oder Änderungen in der Lieferkette abzufedern“, erklärt Bernd Schumacher, Global CEO von Inspekto. „Dies geschieht, weil Produktionslinien dynamisch sind und viele Veränderungen durchlaufen, von Umweltfaktoren wie der sich über den Tag verändernden Lichtverhältnisse bis hin zu Veränderungen bei den gelieferten Rohstoffen oder Komponenten.

Jedes Mal, wenn ein Unternehmen einen neuen Lieferanten für ein Bauteil wählt, ändern sich die Einstellungen an einem Inspektionssystem und ein Bildverarbeitungsexperte muss die Software neu programmieren. Die neue Version unserer Software beseitigt diese Herausforderungen und ermöglicht es dem Werkspersonal, die kontinuierliche Leistung eines Profils sicherzustellen, um eine erstklassige Inspektion zu erreichen, ohne sich auf externe Experten verlassen zu müssen.“

„Einige der wichtigsten Kunden von Inspekto nutzen die neue Lösung bereits und sind von ihrer Leistung beeindruckt“, so Ofer Nir, VP of Product & Marketing bei Inspekto. „Wir hoffen, dass alle unsere globalen Kunden die neue Version einsetzen werden. Sie wird ihnen dabei helfen, mit der beispiellosen Nachfrage nach Flexibilität in der Fertigung Schritt zu halten.“

Um weitere Informationen zur aktuellen INSPEKTO S70-Version zu erhalten oder um eine kostenlose, spezifische Demonstration das Systems zu vereinbaren, kontaktieren Sie das Team von Inspekto unter www.inspekto.com.  

Über Inspekto

Inspekto ist Entwickler und Anbieter eines disruptiven autonomen Bildverarbeitungssystems, das die industrielle Qualitätssicherung durch beispiellose Einfachheit der Bereitstellung neu definiert. Basierend auf der bahnbrechenden Autonomous Machine Vision AI-Technologie eignet sich INSPEKTO S70 für produzierende Unternehmen jeder Größe. Für große Unternehmen kann das System über die gesamte Organisation hinweg integriert werden. Für kleinere Unternehmen ist INSPEKTO S70 das perfekte vielseitige Inspektionssystem.

Der INSPEKTO S70 bietet Herstellern die Möglichkeit, ihre QS-Herausforderungen ohne kostspielige und zeitaufwändige Integration zu lösen. Das System ist vielseitig und kann sich an sich ändernde Fertigungsanforderungen und dynamische Produktionsumgebungen anpassen.

Das deutsch-israelische Team wird von führenden Investoren unterstützt und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Bildverarbeitung, KI-Forschung und industrielle Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Inspekto
Im Zukunftspark 10
74076 Heilbronn
Telefon: +49 (7131) 795300
http://inspekto.com

Ansprechpartner:
Peter Stiefenhöfer
PS Marcom Services
Telefon: +49 (8142) 5806900
E-Mail: ps@psmarcom.de
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Ubisoft präsentiert die Leistungsfähigkeit von Snowdrop™ für Kreative und Animator:innen auf dem Annecy International Animation Film Market

Ubisoft präsentiert die Leistungsfähigkeit von Snowdrop™ für Kreative und Animator:innen auf dem Annecy International Animation Film Market

Ubisoft® gab heute bekannt, dass Ubisoft vom 14. bis zum 17. Juni an dem Annecy International Animation Film Market (MIFA) teilnimmt. Dort werden exklusive Demos von Ubisoft Snowdrop präsentiert, eine der führenden Kreations-Technologien in der Unterhaltungsindustrie. MIFA-Besuchende haben vor Ort die Möglichkeit, sich mit Ubisoft-Expert:innen zu treffen. Dabei kann mehr über einige der fortschrittlichsten Funktionen der Spiele-Engine erfahren werden, die Entwickelnden die Möglichkeit geben, auf einfache Weise lebensechte Animationen zu erstellen.

​Ubisoft Teams werden am Stand A48 anzutreffen sein, um über Karriere-Möglichkeiten bei Ubisoft zu sprechen und Live-Demos der unten aufgeführten Animationsfunktionen zu präsentieren: 

  • Demo zur Zerstörungssimulation: Wie Eigenschaften der Zerstörung und Interaktion mit einem Objekt eingerichtet werden 
  • Demo zur Objektintegration: Wie das Aussehen eines Objekts für eine Instanz personalisiert und es an die Spielumgebung angepasst wird 
  • Demo zum KI-Design ohne Code: Wie eine KI erstellt werden kann, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben 
  • Demo zur Missionserstellung: Wie eine Tom Clancy’s The Division® 2-Mission erstellt und im Spiel getestet wird 
  • Demo zum prozeduralen Umgebungssystem (PES): Wie auf einfache Weise eine realistische Welt in Echtzeit erstellt und bearbeitet wird 

Basierend auf 35 Jahre kontinuierliche Investitionen in die R&D und firmeneigene Technologien hat Ubisoft in der Vergangenheit unübertroffene kreative und technologische Kompetenzen entwickelt. Die Snowdrop-Engine ist das Resultat dieser Investitionen. Sie wurde von Ubisoft Massive in Malmö, Schweden entwickelt, um die Anforderungen des damaligen Entwicklerteams zu erfüllen. Diese Technologie wird heute von zahlreichen Ubisoft-Studios auf der ganzen Welt genutzt. Dass Ubisoft auf diesem wichtigen Event der Animationsbranche anwesend ist, unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, seine Technologieführerschaft unter der Leitung von Guillemette Picard, SVP Production Technologies, und unter Einbeziehung lokaler Studios und Teams zu fördern und zu verstärken.

​Von diesem Ehrgeiz angetrieben, erweitert Ubisoft seine Ziele die beste Entwicklererfahrung zu kreieren und zu bieten. Dazu wurde ein Forschungs- und Innovationszentrum bei Ubisoft Annecy gegründet, welches die Aufgabe hat, innovative Produktlösungen für zukünftige Spiele zu entwickeln. Als Heimat des innovativen Titels Riders Republic® hat Ubisoft Annecy bereits zahlreiche Technologie-Innovationen in großem Umfang entwickelt. Darunter biomechanische Echtzeit-Animationen, fortschrittliche prozedurale Open-World-Generierungstools oder Gameplay für 64 Spielende gleichzeitig.

„Mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Videospieleproduktion hat Ubisoft Annecy eine nachweisliche Historie von technologischer Kompetenz“, sagt Gregory Garcia, Managing Director von Ubisoft Annecy. „Die Gründung eines Forschungs- und Innovationszentrums für Produktionstechnologien ist der nächste natürliche Schritt in der Geschichte unseres Studios. Die Teams von Ubisoft Annecy werden eine entscheidende Rolle in der Stärkung und Unterstützung von Ubisofts firmeneigenen Technologien sein, die erforderlich sind, um die Spiele von morgen zu entwickeln.“ 

bout the Ubisoft Snowdrop engine 
​The powerful Snowdrop engine is built with the philosophy to empower creators to do things better, not bigger. Its tools suite focuses on iteration speed and short compile times, giving developers the freedom to experiment and prototype faster. Its unique node graph system makes it easy to adapt to new ideas and is a perfect canvas for anyone to add new facilities to it. A game-agnostic technology with a powerful render engine, Snowdrop has proven its versatility in powering different genres, from Tom Clancy’s The Division® to Mario+Rabbids: Kingdom Battle® and The Settlers®. Snowdrop will also bring Ubisoft’s upcoming Star Wars® and Avatar: Frontiers of Pandora® games to life.  

​Learn more about Snowdrop at: https://www.ubisoft.com/snowdrop  

Über die Ubisoft GmbH

Ubisoft kreiert Welten mit dem Ziel, das Leben der Spieler:innen mit originellen und unvergesslichen Unterhaltungserlebnissen zu bereichern. Die globalen Teams von Ubisoft erschaffen und entwickeln ein umfassendes und vielfältiges Portfolio an Spielen, darunter Marken wie Assassin’s Creed®, Brawlhalla®, For Honor®, Far Cry®, Tom Clancy’s Ghost Recon®, Just Dance®, Rabbids®, Tom Clancy’s Rainbow Six®, The Crew®, Tom Clancy’s The Division® und Watch Dogs®. Über Ubisoft Connect können Spieler:innen ein Ökosystem von Diensten nutzen, um ihr Spielerlebnis zu verbessern, Belohnungen zu erhalten und plattformübergreifend mit Freund:innen in Kontakt zu treten. Mit Ubisoft+, dem Abonnementdienst, können sie auf einen wachsenden Katalog von mehr als 100 Ubisoft-Spielen und DLCs zugreifen. Für das Geschäftsjahr 2021-22 erzielte Ubisoft einen Umsatz von 2.129 Millionen Euro. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte: www.ubisoftgroup.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ubisoft GmbH
Luise-Rainer-Straße 7
40235 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 54083400
http://www.ubisoft.de

Ansprechpartner:
Norman Habakuck
Telefon: +49 (211) 33800-184
Fax: +49 (211) 33800-151
E-Mail: norman.habakuck@ubisoft.com
Maik Bütefür
Telefon: +49 (211) 33800-228
E-Mail: maik.buetefuer@ubisoft.com
Björn Dressel
Telefon: +49 (211) 33800-227
E-Mail: bjoern.dressel@ubisoft.com
Niko Meves
Telefon: +49 (211) 540834-34
E-Mail: niko.meves@ubisoft.com
Veronika Stricker
Ubisoft GmbH
Telefon: +49 (211) 33800-229
Fax: +49 (211) 33800-151
E-Mail: veronika.stricker@ubisoft.com
Julien Jänsch
Telefon: +49 (211) 540834-17
E-Mail: julien.jaensch@ubisoft.com
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Netzmanagement mit TINA der CURSOR Software AG: von der Anfrage bis zum Angebotsversand in nur 30 Minuten

Netzmanagement mit TINA der CURSOR Software AG: von der Anfrage bis zum Angebotsversand in nur 30 Minuten

Mehr als 160 Anwenderinnen und Anwender arbeiten heute bei der KNG-Kärnten Netz GmbH mit TINA, der Netzmanagement-Lösung der CURSOR Software AG. Die hohe Akzeptanz der Nutzer kommt dabei nicht von ungefähr: Seit dem Go-Live vor rund sechs Jahren ist TINA zentrales Instrument bei der Digitalisierung der Kundenprozesse – und sorgt gerade beim Angebotsprozess für massive Zeitersparnisse.

Die KNG-Kärnten Netz GmbH ist der führende Strom- und Erdgasverteilnetzbetreiber in Kärnten. Zu den Aufgaben der KNG und ihren rund 700 Mitarbeitenden zählt u. a. die Netzführung, der bedarfsorientierte Ausbau, die notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen und ein effizientes Entstörungsmanagement.

TINA als Digitalisierungstreiber

Bei der Bewältigung dieser Aufgaben und der Umsetzung der vielfältigen rechtlichen Vorgaben unterstützt seit 2016 TINA, intern als „NeKIS“ bezeichnet. TINA fungiert insbesondere in puncto Angebotsprozesse (u. a. in den Bereichen Neuanschluss, Leistungserhöhungen oder technische Services) als Digitalisierungstreiber.

War der Angebotsprozess vor dem Einsatz der Lösung sehr papierlastig und an zahlreiche interne Papierwege gekoppelt, läuft der Prozess heute komplett digitalisiert und automatisiert ab. In der Praxis lassen sich dadurch massive Zeitersparnisse verzeichnen: Vor TINA schlug die Durchlaufzeit pro Angebot – von der Anfrage bis zum finalen Versand – im Schnitt mit 5-6 Tagen zu Buche. Mittlerweile konnte die Durchlaufzeit um mehr als 95 Prozent reduziert werden: auf lediglich 30 Minuten.

Arbeiten in einem einzigen System

Möglich macht dies ein ausgefeiltes Business-Process-Management, das die notwendigen Daten direkt vom Netzkundenportal bezieht. Plausibilitätschecks, die elektronische Angebotserstellung samt -versand sowie der Montage-Auftrag an das Workforce-Management-System werden komplett über TINA bzw. NeKIS abgewickelt. Dadurch ist nicht nur mehr Effizienz, sondern langfristig auch eine höhere Datenqualität sichergestellt. Zudem können Mitarbeiter jederzeit in den Prozess einsteigen ohne das bekannte Frontend verlassen zu müssen.

Der beschleunigte Angebotsprozess spielt seine Stärken mit Blick auf die aktuelle Marktsituation voll aus: Aufgrund rechtlicher Vorgaben hat die Anzahl von EEG-Anträgen (zum Beispiel bei PV-Anlagen) massiv zugenommen. Dank TINA kann die gestiegene Anzahl schnell auf digitalem Weg bewältigt werden.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Gerald Obernosterer, Leiter Netzmanagement bei der KNG, schätzt neben den technischen Vorteilen der Lösung vor allem die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem CURSOR-Team: „Das gemeinschaftliche Erarbeiten einer Lösung mit dem Customizing-Team ist für uns sehr wichtig. Dadurch wird das Know-how für unseren Inhouse-Support, aber auch für das CURSOR-Team hochgehalten. Außerdem betont er: „Generell schätzen wir die Möglichkeit des individuellen Customizings sehr. Dadurch wird optimal auf unsere Anforderungen, Integrationen und Systemanpassungen eingegangen.“

Weitere Ausbaustufen geplant

In Zukunft soll u. a. der Automatisierungsgrad bei Hausanschlüssen noch weiter angehoben werden. Auch Erweiterungen in Sachen Monitoring und Netzkundenportal sind eingeplant.

CURSOR auf der E-world vom 21.-23. Juni

Weitere Praxisberichte, Best-Practices und allgemeine Informationen rund um TINA präsentiert CURSOR auch auf der E-world 2022 in Essen, Halle 3, Stand 109.

Unter https://e-world-crm.de/tickets können interessierte Fachbesucherinnen und -besucher einen Beratungstermin vereinbaren und sich ein kostenfreies Messeticket sichern.

Mehr über die KNG unter: https://kaerntennetz.at/

Über die CURSOR Software AG

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung zählt die CURSOR Software AG zu den führenden Experten für Customer Relationship Management (CRM). Die CURSOR-Lösungen CURSOR-CRM, EVI und TINA bieten Unternehmen eine zentrale Geschäftsprozess-Plattform für Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Zielgruppen sind insbesondere Energieunternehmen (Vertrieb und Netz), Dienstleistung & Facility Management sowie die Finanzbranche. Weitere Branchenlösungen – z. B. für Verbände, Industrie, Touristik und Gesundheitswesen – bietet das europaweite Netzwerk aus zertifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf cursor.de: https://www.cursor.de/aktuelles

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CURSOR Software AG
Friedrich-List-Str. 31
35398 Gießen
Telefon: +49 (641) 40000-0
Telefax: +49 (641) 40000-666
https://www.cursor.de

Ansprechpartner:
Miriam Zakel
Public Relations Specialist
Telefon: +49 (641) 40000-407
E-Mail: Miriam.Zakel@cursor.de
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Digitale Werkzeugverwaltung auf dem Vormarsch

Digitale Werkzeugverwaltung auf dem Vormarsch

Statt händischer Inventar-Verwaltung setzen immer mehr Unternehmen auf die Vorteile einer digitalen Werkzeugverwaltung.

Ein Bauunternehmen oder Handwerkbetrieb muss eine Vielzahl an Betriebsmitteln, wie Werkzeug, Maschinen und Baufahrzeuge verwalten. Einen Überblick über all diese Ressourcen zu behalten, fällt mitunter sehr schwer. Auf Großbaustellen arbeiten viele Mitarbeiter, aber auch Subunternehmer und Konkurrenzfirmen. Setzt man hier auf eine händische Inventarverwaltung, kostet das viel Zeit und es geschehen leicht Fehler.

Doch mit der fortschreitenden Digitalisierung ist inzwischen auch die digitale Werkzeugverwaltung immer mehr auf dem Vormarsch. Der Vorteil von Inventar-Software zur Werkzeugverwaltung, wie derjenigen vom Schweizer Unternehmen Timly Software AG, liegt auf der Hand: Die Daten zu allen Betriebsmitteln sind zentral gespeichert und von überall her abrufbar. Dadurch gibt es kein unnötiges Suchen mehr, jeder weiß sofort, wo sich das gewünschte Werkzeug, der Betonmischer oder der Bagger befindet.

Inventar-Software zur Zeitersparnis

Bauunternehmen arbeiten meist an vielen Baustellen gleichzeitig und leihen auch Werkzeuge oder größere Maschinen von anderen Firmen oder verleihen sie selbst. Mit Excel-Listen oder einer Magnetwand zur Werkzeugverwaltung entsteht daher ein immenser Aufwand. Viele Unternehmen setzen deshalb auf eine Software zur Werkzeugverwaltung. Die erfassten Daten sind mit dem Smartphone mittels Barcode-Scanner direkt von der Baustelle aus einsehbar. Über die Suchfunktion lässt sich der Ort von Gerätschaften und Fahrzeugen sowie deren Zustand anzeigen. Das erspart Zeit und den Stress, wenn ein Gerät nicht aufzufinden ist.

Wartungsplaner mit Terminerinnerung

Bei regelmäßiger Wartung von Maschinen und Werkzeugen haben die Geräte meist eine längere Lebenszeit. Über eine digitale Werkzeugverwaltung ist der Zustand aller Betriebsmittel bequem abrufbar. Ein integrierter Wartungsplaner erinnert automatisch an den nächsten Service. Dadurch werden Wartung und Instandhaltung auch digital erfasst und dokumentiert. Unvorhergesehene Defekte treten damit nur selten auf und der funktionsfähige Zustand ist gewährleistet.

Digitale Werkzeugverwaltung in der Praxis

Die Schwizer Haustechnik AG, ein führendes Unternehmen im Bereich Bad, Sanitär, Heizungs- und Lüftungstechnik, ist im letzten Jahr auf die digitale Werkzeugverwaltung von Timly umgestiegen. Nathan Mayer, zuständig für die Lagerkoordination und Werkstatt, erzählt
"Die Ausgabe von Geräten und Maschinen für etwa 50 Mitarbeiter habe ich bisher über ein Magnetsystem gemacht. Das war nicht mehr zeitgemäß und hat oft zu Problemen geführt. Daher musste eine einfache, digitale Lösung her. Dank Timly habe ich jetzt alle Informationen jederzeit zur Hand: Ich kann unkompliziert Geräte an Mitarbeiter ausgeben, sie reservieren oder die Verfügbarkeit prüfen."

Inventar zentral in einer gesicherten Cloud

Egal ob Werkzeuge, Maschinen, der Fuhrpark, verschiedene IT-Ressourcen oder auch Verträge – mit einer Inventar-Software ist alles zentral und sicher in einer Online-Cloud gespeichert. Defekte, Reparaturen und Instandhaltungen werden im Wartungsplaner vermerkt. Dadurch können Prozesse optimiert und Kosten gespart werden. Zuständige Personen werden automatisch über Termine informiert und können die Prüfungsprotokolle in der Software hinterlegen. Mit einer digitalen Inventar-Verwaltung hat man also alles im Blick und geht mit der Zeit. Magnetwände und umständliche Excel-Tabellen sind passé.

Über die Timly Software AG

Das Schweizer Startup-Unternehmen Timly Software AG mit Sitz in Zürich wurde 2020 gegründet und ist im gesamten deutschsprachigen Raum vertreten. Es richtet sich mit seiner intuitiven, cloud-basierten Inventar-Software an Unternehmen jeder Größe und Branche. Von Maschinen und Werkzeug bis hin zu Fahrzeugen, IT-Geräten oder Büromöbeln ist jede Art von Inventar einfach und standortunabhängig zu verwalten.

Die Geschäftsführer Philipp Baumann und Fitim Mehmeti haben es sich zur Mission gemacht, die Herausforderungen von Unternehmen technisch effizient zu meistern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Timly Software AG
Talstrasse 58
CH8001 Zürich
Telefon: +41 (76) 22279-07
http://timly.com

Ansprechpartner:
Johannes Pfeiffer
CMO
E-Mail: johannes@timly.ch
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Digitale Schule: Großer Verwaltungsaufwand bei Schulinventar

Digitale Schule: Großer Verwaltungsaufwand bei Schulinventar

Die Bundesregierung hat mit ihrem 8-Punkte-Plan der Digitalisierung von österreichischen Schulen eine konkrete Fahrtrichtung gegeben. Digital gestütztes Lernen und Lehren soll damit gezielt vorangetrieben werden. Doch mit der Digitalisierung ergibt sich auch zunehmend mehr Aufwand bei der Verwaltung des neuen Schulinventars. Laptops, Tablets und digitale Tafeln müssen verwaltet, Softwareupdates und Wartungen beachtet werden.

Immer mehr Schulen stoßen dabei an ihre Grenzen, wenn sie die Inventarverwaltung weiterhin händisch mithilfe von Listen durchführen wollen. Daher steigen Schulen zunehmend auf eine Inventar-Software zur digitalen Verwaltung des Schulinventars um. Das Schweizer Unternehmen Timly Software AG stattet mit Ende 2022 bereits rund 100 deutsche Schulen mit seiner Inventar-Software aus.

Digitale Verwaltung von Schulinventar
Um den vollständigen Überblick über das Schulinventar zu behalten, ist eine Inventarisierungssoftware also sinnvoll. Sie verringert den Aufwand immens und bietet weitere nützliche Funktionen. Stadtverwaltungen und Schulleitungen behalten damit das Schulinventar immer im Blick. Sie können es bestimmten Lehrenden zuweisen und alle Informationen zum jeweiligen Gerät zentral und mobil abrufen. Mittels Barcode Scanner am Smartphone ist auch vor Ort in der Schule jedes Gerät identifizierbar und die erfassten Daten können eingesehen werden. An Updates und anstehende Wartungen erinnert ein integrierter Wartungsplaner.

Online-Inventarisierung nicht nur für Schulen
Die Inventarverwaltung in Schulen unterscheidet sich im Wesentlichen nicht stark von der in Wirtschaftsbetrieben. So verwaltet auch die ELIN GmbH ihr Inventar mit der Inventarisierungssoftware Timly. Das Gebäudetechnik-Unternehmen mit zahlreichen Standorten wie Graz, Wien und Linz hat eine enorme Menge an Betriebsmitteln. Mit der Software erfasst und verwaltet die Firma Werkzeug, Maschinen und Fahrzeuge digital. Damit erspart sie sich sehr viel Verwaltungsaufwand und hat alle Informationen nachvollziehbar dokumentiert. Mittels mobiler App sind die Daten von überall aus erreichbar. Ebenso wie in Schulen ist hierbei der Vorteil, dass durch den Online-Zugriff jeder zuständige Mitarbeiter flexibel damit arbeiten kann.

QR-Codes auf Schulinventar wie Laptops
Die Erfassung des Inventars erfolgt zu Beginn einmalig durch ein QR-Code-Etikett am jeweiligen Gerät. Dieses wird dann katalogisiert und kann von nun an wieder abgerufen werden. So behält man den vollständigen Überblick über das Schulinventar: Wo ist das gesuchte Gerät? Welche Software ist installiert? Wann stehen Updates oder Lizenzverlängerungen an? Wer ist zuständig? – Das alles ist jederzeit einfach abrufbar.

Projekt „Digitale Schule“ ist machbar!
Leicht ist die Verwaltung des vermehrten digitalen IT-Inventars für Schulleitung und Stadtverwaltungen sicherlich nicht. Doch damit die Digitalisierung an Schulen weiter voranschreiten kann und unsere österreichischen Schulen dem internationalen Wettbewerb standhalten, muss der Verwaltungsaufwand verringert werden. Excel-Listen oder gar händische Aufzeichnungen zum Schulinventar können in modernen Schulen nicht mehr als Status Quo bestehen. Denn das Ziel muss letztlich auch sein, dass man sich nicht mit administrativen Tätigkeiten aufhält, sondern sich an den Schulen wieder aufs Lehren und Lernen konzentrieren kann.

 

Über die Timly Software AG

Das Schweizer Startup-Unternehmen Timly Software AG mit Sitz in Zürich wurde 2020 gegründet und ist im gesamten deutschsprachigen Raum vertreten. Es richtet sich mit seiner intuitiven, cloud-basierten Inventar-Software an Unternehmen jeder Größe und Branche. Von Maschinen und Werkzeug bis hin zu Fahrzeugen, IT-Geräten oder Büromöbeln ist jede Art von Inventar einfach und standortunabhängig zu verwalten.

Die Geschäftsführer Philipp Baumann und Fitim Mehmeti haben es sich zur Mission gemacht, die Herausforderungen von Unternehmen technisch effizient zu meistern.

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Timly Software AG
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CH8001 Zürich
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Ihr Weg zum erfolgreichen Integrierten Managementsystem – Teil 1 (Webinar | Online)

Ihr Weg zum erfolgreichen Integrierten Managementsystem – Teil 1 (Webinar | Online)

Ihr Unternehmen verfügt über ein zertifiziertes Managementsystem, z. B. nach ISO 9001, und jetzt fragen die Kunden oder die eigene Geschäftsführung nach einem „Integrierten Managementsystem“ oder nach ISO 14001, ISO 45001, ISO 50001, ISO 27001 Zertifizierungen? Damit sind Sie nicht allein! 

Grund hierfür ist, dass Unternehmen ihre Anforderungen zunehmend nicht nur bezüglich Qualität in die Lieferkette übertragen wollen, sondern auch mit Blick auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz oder Informationssicherheit. 

Sollten Sie sich nun fragen: Wie sollen wir das realisieren, könnten unser Online-Seminar genau das richtige sein! 
Denn wir informieren Sie über die Grundlagen Integrierter Managementsysteme für ISO Standards.

Programm: 

  • Entscheidungsfindung: Integriert oder kombiniert- was sind die Vor- und Nachteile
  • Ihr Weg: Wie kann an die Aufgabenstellung effizient herangegangen werden? Was sind die wichtigsten Elemente, die bedacht werden sollten?
  • Ein Beispiel: Wie es gelingt

Darüber hinaus beantworten wir live Ihre Fragen.

Eckdaten: 

  • Datum: 06.07.2022
  • Uhrzeit: 10:00 Uhr
  • Dauer: 1 Stunde (45 Minuten Präsentation, 15 Minuten Q&A-Session)
  • Sprache: Deutsch
  • Sprecher: Andrea Kruck (Teamleiter Training)

 

Registrieren Sie sich schon heute

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eventdatum: Mittwoch, 06. Juli 2022 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Bureau Veritas Germany Holding GmbH
Willy-Brandt-Straße 55
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 236250
Telefax: +49 (40) 23625-422
https://www.bureauveritas.de/

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Altair erweitert seine Technologie für elektronisches Systemdesign durch die Übernahme von Concept Engineering

Altair erweitert seine Technologie für elektronisches Systemdesign durch die Übernahme von Concept Engineering

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich computergestützte Wissenschaften und Künstliche Intelligenz (KI), hat Concept Engineering übernommen. Concept Engineering ist führender Anbieter von Software zur Visualisierung elektronischer Systeme, welche die Entwicklung, Herstellung und Wartung komplexer elektrischer und elektronischer Systeme beschleunigt.

Concept Engineering bietet Tools zur automatischen Generierung von Schaltplänen, eine Plattform zur on-the fly Visualisierung von elektronischen Schaltungen und von Kabelbäumen, sowie Lösungen zur Fehlersuche in komplexen elektronischen Designs.

„Die hochentwickelte, reaktive Visualisierungstechnologie von Concept Engineering ist eine branchenführende Lösung, die Unternehmen dabei hilft, ihre Entwicklung zu beschleunigen, die spezielle Anforderungen an die Designarchitektur sowie strenge Serviceanforderungen haben“, sagte James R. Scapa, Gründer und Chief Executive Officer von Altair. „Die Integration dieser Technologie in unsere Electronic System Design Suite bietet unseren Kunden eine umfassende und schnelle visuelle Darstellung von komplexen Systemmodellen und Debugging-Möglichkeiten für elektronische Systeme.“

Die Technologie von Concept Engineering zur Visualisierung elektronischer Systeme und zum Debuggen von Halbleiterdesigns ist sowohl als eigenständige Lösung erhältlich als auch eng in mehr als 40 OEM-Design-Automatisierungs- (EDA) und CAD-Tools integriert, um Endanwendern intelligente Debugging-Funktionen zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig monatelange Entwicklungszeiten bei der Erstellung von modernen Software-Tools einzusparen.

Concept Engineering hat Kunden in drei primären Marktsegmenten:

  • Halbleiterdesign – Concept Engineering bietet innovative Debugging-Lösungen für das Elektronikdesign, welche die Qualität des Halbleiterdesigns verbessern und die Markteinführung beschleunigen. Diese Lösungen umfassen elektronische Systeme, Register-Transfer-Level (RTL), Gate- und Transistor-Design-Abstraktionen, sowohl für analoge als auch für digitale Disziplinen.
  • EDA- und CAD-Tool-Entwicklung – Die Software-Komponenten von Concept Engineering zur automatischen Schaltplanerstellung und Visualisierung unterstützen Software-Entwickler bei der Erstellung intelligenter und leistungsstarker Debugging-Cockpits, verkürzen die Entwicklungszyklen von Software-Tools, senken die Kosten für Software-Entwicklung und
    -Wartung und erhöhen die Produktqualität von EDA-Tools.
  • Branchen mit komplexen elektrischen Systemen – Concept Engineering bietet eine fortschrittliche Visualisierung elektrischer Schaltungen, Kabelbäume und Komponenten für eine schnelle und zuverlässige Entwicklung, Fertigung und Wartung für Branchen, die hochspezialisierte Debugging- und Visualisierungsmechanismen für die Entwicklung und den Service ihrer Produkte benötigen. Zu diesen Branchen gehören die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Industrierobotik, die Medizintechnik, der Transport und die Logistik sowie das Bauwesen und die Landwirtschaft.

„Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung sind wir stolz darauf, Werkzeuge und Technologien entwickelt zu haben, die Elektronikentwicklern helfen, elektronische Designs einfach zu verstehen, zu debuggen, zu optimieren und zu dokumentieren“, sagte Gerhard Angst, President und Chief Executive Officer, Concept Engineering. „Die Zugehörigkeit zum Altair Ökosystem wird den Zugang zu unseren Werkzeugen in einer Zeit erweitern, in der die Komplexität elektronischer Systeme größer ist als je zuvor. Wir freuen uns auch darauf, unsere langjährigen Partnerschaften mit unseren OEM Kunden fortzusetzen.“

Die Software von Concept Engineering wird in die Altair Electronic System Design Suite integriert und über die Altair Units verfügbar sein, die den Kunden einen einfachen Zugriff auf das gesamte Softwareportfolio von Altair ermöglichen.

Über die Altair Engineering GmbH

Altair ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich computergestützte Wissenschaften und künstliche Intelligenz (KI), das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Simulation, High-Performance Computing (HPC), Data Analytics und KI anbietet. Altair ermöglicht es Organisationen aus verschiedensten Industriezweigen, in einer vernetzten Welt konkurrenzfähiger zu werden und dabei gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Altair Engineering GmbH
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 62080
Telefax: +49 (7031) 620899
http://www.altair.de

Ansprechpartner:
Mirko Bromberger
Marketing Director
Telefon: +49 (7031) 6208-0
Fax: +49 (7031) 6208-99
E-Mail: bromberger@altair.com
Monica Gould
Investor Relations
Telefon: +1 212.871.3927
E-Mail: ir@altair.com
Anja Habermann
Presse
Telefon: +49 (6421) 9684351
E-Mail: habermann@bluegecko-marketing.de
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