Monat: Juni 2022

JAGEN UND FISCHEN 2023 (Messe | Augsburg)

JAGEN UND FISCHEN 2023 (Messe | Augsburg)

JAGEN UND FISCHEN

Der Treffpunkt für Jäger, Angler, Sport- und Bogenschützen

Die beliebte Publikumsmesse ist der süddeutsche Branchentreffpunkt zum Saisonauftakt: Hier bekommen Sie die neuesten Trends und Produkte aus den Bereichen Jagd, Fischerei, Sport- und Bogenschießen sowie Outdoor und Offroad präsentiert.

Dieses umfassende Warenangebot macht einen Besuch zu einem außergewöhnlichen Einkaufserlebnis. Hinzu kommt ein vielfältiges Rahmenprogramm – tauchen Sie ein in diese faszinierende Outdoor-Welt und lassen Sie sich überraschen, informieren und inspirieren.

Eventdatum: 13.01.23 – 15.01.23

Eventort: Augsburg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Messe Augsburg
Am Messezentrum 5
86159 Augsburg
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Telefax: +49 (821) 2572-105
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NOVA AVA mit innovativer Funktion zur Mengenermittlung

NOVA AVA mit innovativer Funktion zur Mengenermittlung

Mit dem LV 3D-Connector hat die NOVA Building IT GmbH ein neues Feature zur vollautomatischen Mengenermittlung mit dem Webservice NOVA AVA BIM entwickelt. Damit lassen sich die Positionsmengen für Kostenberechnung und Ausschreibung mit Hilfe von 3D Filtern ermitteln. Zudem können Anwender ihre Projekttermine aus der Software jetzt auch mit externen Kalender Apps synchronisieren und umgekehrt.

Für die Mengenermittlung am 3D Modell werden bei den Vorlage-LV-Positionen Filter hinterlegt. Die Filter bestimmen dabei jeweils die von der Ausführung der LV-Positionen betroffenen Bauteile.

Beim Erstellen eines neuen Leistungsverzeichnisses wird dieses zunächst mit einem – oder auch mehreren – BIM-Modell(en) verknüpft und mit den Positionen aus dem Vorlage-LV befüllt. Hierbei wird eine zentrale Information mit übernommen: die Verknüpfung der Positionen mit den jeweiligen Filtern. Das heißt, für die Mengenermittlung der selektierten Leistungsposition wird über den zugeordneten Filter die Liste der Bauteile bestimmt, die für die Mengenermittlung herangezogen werden sollen. Über den ebenfalls gespeicherten Berechnungsansatz erkennt die Software, welche Abmessungen auszuwerten sind.

Vollautomatische Mengenermittlung

Die Mengenermittlung kann so vollautomatisch erfolgen. Dabei scannt NOVA AVA die Positionen und erkennt, welche Filter mit der Position verknüpft sind, welche Berechnungsformel dem Filter zugeordnet ist und identifiziert im Modell die entsprechenden Bauteile. In wenigen Sekunden wird dann der Vordersatz, also die Ausschreibungsmenge für alle Leistungspositionen im LV, ermittelt.

„Die modellbasierte Mengenermittlung erfolgt jetzt mit dem neuen LV 3D-Connector quasi per Knopfdruck. Es ist eine weitere Funktion in NOVA, die unsere Anwender bei einer effizienten Bearbeitung der AVA-Prozesse unterstützt“, sagt Sven Walter, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH.

Der 3D Viewer sorgt dabei jederzeit für die optimale Übersicht und Transparenz: So kann die Ansicht z.B. nur auf die Bauteile reduziert werden, die bereits im LV zugeordnet sind. Bei der Auswahl einzelner Leistungspositionen erhalten die Anwender sofort einen Überblick über alle von der Ausführung betroffenen Bauteile.

Neue Kalenderfunktion

Seit Neuestem können auch die in NOVA AVA angelegten Projekttermine mit den gängigen Kalender Apps, wie Google, Apple oder Outlook, synchronisiert werden. Dies gilt in beide Richtungen, so dass alle erfassten oder bearbeiteten Termine überall auf dem aktuellen Stand sind.

 

Über die NOVA BUILDING IT GmbH

Die NOVA Building IT GmbH entwickelt echte Innovationen: Ihre Software NOVA AVA BIM 5D ist die erste und bisher einzige, reine Webanwendung für AVA und Controlling. Sie macht die Vorteile des Cloudcomputings für Architekten, Planer, Ingenieure, Projektmanager und Behörden einfach und sicher anwendbar. Mit dem BIM Add-On steht auch das 3D modellbasierte Baukostenmanagement erstmals als Onlineservice zur Verfügung. Das Unternehmen ist ein Spin-off der Architext Software GmbH und wurde 2014 gegründet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA BUILDING IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
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Telefax: +49 (6151) 54391
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Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 6290860
Fax: +49 (6151) 54391
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Cybersicherheit: Die 6 wichtigsten Überlegungen zur Budget-Priorisierung

Cybersicherheit: Die 6 wichtigsten Überlegungen zur Budget-Priorisierung

Trotz des kontinuierlichen Anstiegs der Ausgaben für Cybersicherheit bleiben die Budgets knapp. Besonders die Zustimmung des Vorstands für Investitionen in neue Tools oder Software stellt häufig eine Herausforderung dar. Erfahren Sie, mit welchen Tipps die Priorisierung des Budgets gelingt – und wie Sie dies unternehmensweit verständlich kommunizieren können.

 

Für Sicherheitsverantwortliche ist es wichtig, zielgenau in Cybersicherheit zu investieren – und dies gegenüber der Vorstandsebene und weiteren relevanten Gremien überzeugend darzulegen. Die Erfahrung zeigt, dass nicht nur der Return on Investment (ROI) ein wichtiges Kriterium ist. Zentral ist, die Kernanliegen des Vorstandes zu antizipieren. Unsere Grundüberlegungen ermöglichen es, das Anliegen prägnant und mit für alle Beteiligten verständlichen Kennzahlen zu vertreten.

 

1. Risiko- und Budgetpriorisierung

Cybersicherheits-Investitionen müssen dorthin gelenkt werden, wo es sie am dringendsten braucht. Somit müssen Sicherheitsverantwortliche nicht nur das Gesamtrisiko bestimmen, dem das Unternehmen ausgesetzt ist. Sie müssen auch den Unterschied im Wert jedes Risikos kennen, das dem Unternehmen droht. Das heißt: Das Verständnis der Auswirkungen einzelner Sicherheitsrisiken sollten durch konsistente Kriterien einem Geldwert zugeordnet werden.

 

2. Definieren Sie Risikobereitschaft

Die Höhe des akzeptablen Cyberrisikos variiert je nach Organisation, Branche oder Standort. Wenn ein vereinbarter Rahmen für die Risiko-Toleranz vorhanden ist, können Cyberverantwortliche diesen nutzen, um individuelle Investitionsentscheidungen und -prioritäten auf die Vorstandsebene auszurichten und zu vertreten.

 

3. Personalzuweisungen überprüfen

Eine Bestandsaufnahme der Arbeitskräfte, einschließlich deren Fachkenntnisse, hilft um festzustellen, ob personelle Änderungen notwendig sind – oder ob sich ein Outsourcing anbietet. Sofern Sie in neue Software oder Tools investieren möchten, sollten Sie sicherstellen, ob das Unternehmen über die passenden Personalstrukturen verfügt, um diese zu unterstützen und Fehlkonfigurationen zu vermeiden.

 

4. Beachten Sie branchenspezifische Standards

Sektoren wie das Finanz- oder das Gesundheitswesen sind stark reguliert. Daher ist es wichtig, die spezifischen Anforderungen einzelner Branchen zu verstehen, um sicherzustellen, dass alle getätigten Investitionen den Standards entsprechen.

 

5. Produkten und Dienstleistungen rationalisieren

Versuchen Sie zu verstehen, wie sich aktuelle Investitionen entwickeln. Es lohnt sich, alle Tools und Fähigkeiten zu überprüfen, den ROI zu ermitteln und festzustellen, ob durch Duplizierung oder Redundanz Kosteneinsparungen erzielt werden.

 

6. Situative Bestandsanalyse

Präsentieren Sie ein Echtzeit-Bild davon, wie sicher das Unternehmen ist. Vergleichen Sie dazu, wie viel sicherer das Unternehmen durch das Hinzufügen bestimmter Tools oder Dienste wird. Das Vorgehen sorgt für einen „Punktwert“ für die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitsverletzungen und gibt Einblicke in die Effizienz des gesamten Technologie-Stacks sowie der Ressourcen und der Effizienz des Unternehmens.

 

Budget-Priorisierung optimieren – und Entscheider überzeugen

Auch 360°-Scors unterstützen Sicherheitsverantwortliche. So fasst der von Safe Security angebotene Score für die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitsverletzungen Signale von bestehenden Cybersicherheits-Produkten, externen Bedrohungsdaten, Richtlinien und Unternehmenskontexten (einschließlich Geografie, Branche und Größe) unter Anwendung einzigartiger maschineller Lernfähigkeiten zusammen.

 

Die Ergebnisse werden auf einer einzigen Plattform veröffentlicht. Auf dieser können Sicherheitsverantwortliche den Wert für die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitsverletzung für das gesamte Unternehmen – oder für einzelne Mitarbeiter, Anwendungen, Cybersicherheitsprodukte, Richtlinien, IP-Adressen oder Drittanbieter – einsehen. Der Wert wird zudem in einen Geldwert umgewandelt, wodurch das IT-Risiko in ein operatives Risiko umgewandelt wird. Der Wert ist somit für den Vorstand und alle am Entscheidungsprozess beteiligten Personen verständlich und klar nachvollziehbar.

 

Durch die Verwendung des Scors können CISOs Zeit sparen, endlose Datenberichte und Recherchearbeiten werden obsolet. Mit der Fähigkeit, das Cybersecurity-Risiko konsistent, genau und in Echtzeit zu messen und zu verwalten, können Sicherheitsverantwortliche einzelne Fälle für zukünftige Investitionen klar kommunizieren, Prioritäten für Sicherheitsverbesserungen setzen und Risiken mindern. Mehr zum Thema erfahren Sie direkt bei Safe Security oder im Blog des Cybersicherheitsunternehmen.

Über Safe Security

Safe Security hat seinen Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien, und ist ein führendes Unternehmen im Bereich "Cybersicherheit und Digital Business Risk Quantification Management" (CRQM). Mit seiner ML-fähigen API-first SAFE-Plattform hilft es Unternehmen, Cyberrisiken in Echtzeit zu messen und zu mindern. Sie aggregiert automatisch Signale von Menschen, Prozessen und Technologien sowohl für Erst- als auch für Drittparteien, um dynamisch die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitsverletzungen (SAFE Score), den Dollarwert des Risikos und eine priorisierte Liste von Empfehlungen für das Sicherheitsteam vorherzusagen.

Das SAFE-Bewertungsmodell wurde in gemeinsamer Forschungsarbeit am MIT entwickelt, das Daten von Cybersicherheitssensoren, externe Bedrohungsdaten und den geschäftlichen Kontext einbezieht und diese in einem Bayes’schen Netzwerk eines übergeordneten maschinellen Lernsystems zusammenführt, um Bewertungen und das Risiko in Dollar für das Unternehmen zu ermitteln. Die Scores werden sowohl auf Makro- als auch auf Mikroebene berechnet und können auch für bestimmte Geschäftsbereiche / Kronjuwelen / Abteilungen gemessen werden.

Der SAFE Score ermöglicht es Unternehmen, eine "gemeinsame Sprache" für alle Teams zu finden, von der Geschäftsleitung bis hin zum Analysten, um sich an einer einheitlichen Risikomessung zu orientieren und Investitionen in die Cybersicherheit und den Abschluss einer Cyberversicherung für das Unternehmen zu rechtfertigen.

Für weitere Information besuchen Sie bitte https://www.safe.security/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Safe Security
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CA 94306 Palo Alto
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USU-Gruppe geht nächsten Schritt in Richtung Klimaneutralität

USU-Gruppe geht nächsten Schritt in Richtung Klimaneutralität

Für ihren weltweiten Energie-, Kraftstoff- und Papierverbrauch weist die USU Software AG für 2020 eine ausgeglichene CO2-Bilanz auf. Damit hat USU einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Klimaneutralität erreicht, welche für 2024 geplant ist. Zusammen mit dem Partner First Climate wurden hierfür die relevanten Emissionen an den verschiedenen Standorten erfasst, ausgewertet und berechnet.

Gerade in den letzten Jahren hat USU eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. So sank der Gesamtstromverbrauch der USU-Gruppe u.a. durch konsequentes Umstellen auf LED-Technik, die Zentralisierung der IT und die Nutzung energieeffizienter Hardware kontinuierlich. Durch die besondere Förderung von Dienst-Pkws mit einer guten CO₂-Effizienzklasse sowie das Bereitstellen von Ladesäulen an mehreren Standorten, davon allein 37 am Möglinger Hauptsitz, konnte der Anteil der Elektro- und Hybridfahrzeuge am gesamten Fuhrpark auf nahezu die Hälfte ausgebaut werden. Des Weiteren erfolgt Ablage und Versand der meisten Dokumente zwischenzeitlich digital, so dass der Papierverbrauch erheblich reduziert werden konnte.

Die 2020 entstandenen, nicht vermeidbaren Treibhausemissionen hat USU durch den Kauf von Emissionsminderungszertifikaten ausgeglichen. Das Klima-Zertifikat ist ein wichtiger Teil des USU-Engagements, durch vielfältige Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit den ökologischen Fußabdruck sukzessive zu minimieren.

USU unterstützt damit das Leuchtturm-Projekt „Sauberes Trinkwasser für Schulen in Nigeria“. Seit Projektbeginn 2014 konnten bereits über 10.000 Schulen mit zuverlässigen, kostengünstigen Wasseraufbereitungs-Technologien ausgestattet und so über drei Millionen Schüler:innen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. Mittelfristiges Ziel ist es, das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser für mehr als 100.000 Schulen umzusetzen. Über die Reduktion der CO2-Emissionen hinaus hat das Projekt konkrete Vorteile für die Menschen und die Umwelt, denn gerade Schulen werden als „Investitionen in soziale Säulen“ betrachtet.

„Das Wasser-Projekt in Nigeria unterstützen wir auch deswegen, weil es auf vielfältige Weise zum Erreichen der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen beiträgt. Unser Engagement für mehr Nachhaltigkeit möchten wir auch in den kommenden Jahren vorantreiben, zum Beispiel durch die Transformation zu einer ‚virtuellen‘ Mobilität. Durch Videokonferenzen und Remote-Services werden wir auch nach Corona Anzahl und Umfang unserer Geschäftsreisen deutlich reduzieren“, sagt USU-Vorstand Dr. Benjamin Strehl.

Über die USU GmbH

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: https://www.usu.com

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Falk Sorge
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5-Phasen-Modell für Einführung der Microsoft Power Platform

5-Phasen-Modell für Einführung der Microsoft Power Platform

Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft 365 im deutschsprachigen Raum, unterstützt Unternehmen mit einem klar strukturierten 5-Phasen-Modell bei der Einführung der Microsoft Power Platform. Damit lassen sich das Potenzial von Fachanwendern in Zeiten des IT-Fachkräftemangels optimal ausschöpfen und gleichzeitig übergreifende Governance-Richtlinien, Best Practices und Synergien nutzen. Im Kern geht es darum, die Eigeninitiative der Fachabteilungen zu fördern, ihnen die Sicherheit einer verlässlichen IT-Basis zu geben und Wildwuchs und Schatten-IT zu vermeiden.

An der Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Digitalisierung interner Arbeitsabläufe führt kein Weg mehr vorbei. Das vorhandene IT-Personal sieht sich allerdings häufig mit Überlastung und Zeitmangel konfrontiert. Um den Bedarf an Softwarelösungen, der nicht gänzlich durch das vorhandene IT-Personal gedeckt werden kann, zu erfüllen, muss auch Mitarbeitenden ohne IT-Schwerpunkt eine Plattform zur Verfügung gestellt werden, die das Erstellen fachlicher Anwendungen ermöglicht: die Microsoft Power Platform. Denn spätestens seit der Generation der Digital Natives schlummert ein enormes Potenzial an zukünftigem IT-Wissen auch in den Fachabteilungen deutscher Unternehmen.

Mit der Microsoft Power Platform können Mitarbeitende als Citizen Developer ihre Ideen in leistungsstarke Lösungen verwandeln. Gemeinsam mit einer optimal aufgestellten IT-Abteilung tragen sie damit maßgeblich zur Digitalisierung ihrer eigenen Bereiche bei. Programmierkenntnisse sind dazu nicht erforderlich, die Software-Erstellung erfolgt größtenteils visuell. Die Microsoft Power Platform umfasst die Analyse von Daten mit Power BI, die Entwicklung von Business Anwendungen mit Power Apps, die Automatisierung von Arbeitsabläufen mit Power Automate sowie die Erstellung von Bots mit Power Virtual Agents.

Wer dieses Potenzial ausschöpfen will, sieht sich allerdings mit mehreren Hindernissen konfrontiert. Low-Code-Plattformen nehmen zwar ein gewisses Maß an Komplexität aus der Entwicklung, erfordern aber dennoch ein hohes Engagement und eine hohe Lernbereitschaft von den Anwenderinnen und Anwendern. Die Herausforderung liegt hier darin, Mitarbeitende aus den verschiedensten Bereichen zur Nutzung zu motivieren und sie auf die Entwicklung vorzubereiten. Hinzu kommt, dass die Übersicht über Handlungsbedarfe und die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien schnell verloren geht, sobald die Bereitstellung digitaler Lösungen nicht mehr vollständig zentral abgewickelt wird. Unternehmen muss es hier also gelingen, sämtliche Citizen Developer auf eine zielgerichtete, gemeinsame und nach Unternehmensrichtlinien vorgesehene Digitalisierung ihrer Bereiche vorzubereiten.

Net at Work steht Kunden als IT-Dienstleister und 8-facher Microsoft Gold Partner bei der Lösung dieser Herausforderungen zur Seite. Die Spezialisten haben dafür ein 5-Phasen-Modell entwickelt, das Schritt für Schritt zu einer erfolgreichen, geordneten Nutzung der Power Platform durch Citizen Developer in den Fachabteilungen führt.

„Viele Unternehmen kennen die Power Platform und wissen, welche Dienste sie beinhaltet, sind sich jedoch unsicher, wie sie sinnvoll genutzt werden kann, ohne dass Wildwuchs im Unternehmen entsteht“, sagt Volker Helms, Director Intelligent Apps & Data bei Net at Work. „Die strukturierte Einführung der Low-Code-Plattform bis zur Nutzung im Daily Business funktioniert nicht von heute auf morgen. Deshalb ist es wichtig, hier einen Partner an der Seite zu haben, der weiß, wie es geht.“

Weitere Informationen zur strukturierten Einführung der Microsoft Power Platform mit dem 5-Phasen-Modell gibt es hier: https://www.netatwork.de/microsoft-power-platform-5-grundlagen-zur-strukturierten-einfuehrung/

Zum Thema Einführung der Microsoft Power Platform im Unternehmen und wie Wildwuchs im laufenden Projekt vermieden werden kann, aber auch zu Fragen zur Lizenzierung bietet Net at Work unter dem Titel „Daily Business mit Microsoft Power Platform“ eine Online-Sprechstunde am Freitag, den 24.6.2022, 11 Uhr an.

Hier besteht die Möglichkeit zur Anmeldung für die Online-Sprechstunde zur Microsoft Power Platform: https://www.netatwork.de/webcasts/

Über die Net at Work GmbH

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.

Net at Work ist als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Rund um die Uhr, auf der ganzen Welt.

Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und Verschlüsselung. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techConsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.

Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise CLAAS, Diebold-Nixdorf, fischer group, Miele, Lekkerland, LVM, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.

Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 110 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Net at Work GmbH
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 3046-00
Telefax: +49 (5251) 3046-50
http://www.netatwork.de

Ansprechpartner:
Bernd Hoeck
PR-Agentur
Telefon: +49 (7721) 9461222
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Aysel Nixdorf
Marketing & PR
Telefon: +49 (5251) 304627
E-Mail: aysel.nixdorf@netatwork.de
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Die besten Informationen in Sachen Krypto-Mining

Die besten Informationen in Sachen Krypto-Mining

.
Smart IT Alliance GmbH
www.crypto-mining-farm.de

Noch wichtiger als die richtige Hardware ist für Krypto-Miner die Menge an wichtigen Informationen, die man im Vorfeld eines Krypto-Mining-Projekts braucht.

Wichtig sind die technischen Informationen, wie etwa die Hash-Rate, der Stromverbrauch und der ungefähre Verdienst pro Monat. Auch ist ein verbindliches Kaufangebot wichtig, in dem der finale Endpreis und Lieferzeit definiert sind.

Wo ihr diese und mehr Informationen zum Thema Krypto-Mining am besten erhaltet, erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Warum Smart IT Alliance GmbH für Krypto-Mining?
Mittlerweile haben wir uns zum Marktführer entwickelt, da wir bundesweit die besten Anlagen für den Hausgebrauch und auch Millionenprojekte in großen Hallen liefern. Bei uns findet ihr Bitcoin Miner und andere Asic Miner in einem tollen, übersichtlichen Mining-Shop, der es jedermann ermöglicht, ins Krypto Mining einzusteigen. Als erfahrener Spezialist wissen wir, dass die Nachfrage nicht nur bezüglich Bitcoin Mining hoch ist, sondern auch andere Kryptowährungen nachgefragt sind, wenn es um Mining geht. Deshalb findet ihr bei uns unter anderem auch Hardware für Kadena Mining und Ethereum Mining im Shop.

Auf vielen Schnickschnack beim Design der Seite haben wir verzichtet. Ihr kennt vielleicht Internetseiten, die mit künstlicher Verknappung arbeiten, um bei ihren Kunden einen Kaufreiz zu erzeugen. Slogans wie „nur noch heute verfügbar” oder „Angebot gilt nur 2 Wochen” sind bei uns Fehlanzeige. Wir wissen, dass die Anschaffung von Mining Hardware gut überlegt sein will und meistens eine größere Investition bedeutet, so dass es wichtig ist, ein Mindestmaß an Information zu erhalten, um kaufen zu können. Dieses findet ihr bei uns auf jeden Fall. Besonders schön ist die Shop-Ansicht, die mit einer übersichtlichen Auflistung aller Geräte und wertvollen, technischen Angaben im Detail als kleiner Überblick zu jedem Gerät punktet. Verwirrung bezüglich Hersteller, Coin oder möglichem Output kann so nicht entstehen. Produktbilder gibt es ebenfalls, so dass ihr bei jedem Gerät direkt sehen könnt, wie es aussieht, bevor es zu euch nach Hause geliefert wird.

Weitere Pluspunkte
Auch reichen wir unseren Kunden bereits im Shop digital die Hand, weil zu jedem Miner ein Kaufanfrage-Formular bereit steht, in dem ihr uns euer Kaufinteresse bekunden könnt. Wir antworten meistens innerhalb von 24 Stunden mit einem verbindlichen Preisangebot, welches tagesaktuell ist (da die Preise stark vom Kurs des Coins, der Verfügbarkeit und dem Hersteller abweichen, schreiben wir sie nicht schon hinter den Produkten direkt aus).

Verbindlichkeit schreiben wir allein schon deshalb groß, weil Lieferzeiten für Krypto Hardware wichtig sind und sich bei anderen Anbietern ellenlang ziehen können. Auf unserer Webseite findet ihr die Information, dass wir durch unsere Tochterfirma in Hong Kong relativ kurze Lieferzeiten bieten können.

Um den Informationsfluss abzurunden, gibt es auf unserer Seite eine topmoderne Blog-Sektion, in der wir mit interessanten Fakten, aktuellen Themen und Neuigkeiten aus der Krypto-Welt versorgen. Mehr Information geht nicht!

Wann dürfen wir euch zum ersten Mal auf unserer Seite begrüßen?

Über die Smart IT Alliance GmbH

Die Smart IT Alliance GmbH, spezialisiert auf die Lieferung von Crypto Mining Hardware und Crypto Mining Farmen, begeistert ihre Kunden mit durchdachten Systemzusammenstellungen, Strom- und Wärmekonzepten, IT Sicherheit, Profis für die Umsetzung und außergewöhnlich schnellen Lieferungen. Durch den Betrieb der eigenen Crypto Mining Farmen wurden bereits unzählige Miner Konfigurationen getestet, Probleme gelöst und ideale Umsetzungen für alle möglichen Varianten live erprobt.

Häufig kommen die Kunden auf die Smart IT Alliance GmbH zu, mit der Bitte, ein schlüssiges Gesamtkonzept zu entwerfen und umzusetzen – vom blanken Boden aus oder gar ganz ohne passender Immobilie für die Mining Farm. Wer Kunde bei der Smart IT Alliance GmbH werden darf, kann sich einer unbeschreiblich engen Kundenbindung, Full Service, Sonderangeboten und blitzschnellen Umsetzungen erfreuen. So wurde alleine für die schnellere Umsetzung der Lieferungen aus Asien eine eigene Tochtergesellschaft in Hong Kong gegründet mit Mitarbeitern vor Ort.

Der wichtigste Punkt an der gesamten Herangehensweise der Smart IT Alliance GmbH ist, dass bei jedem Kunden nicht nur die eine Lieferung sondern das Gesamtkonzept gesehen und immer im Blick gehalten wird. Ansonsten können die Miner in dem Büro, Lagerhalle oder neuen Mining Farm nicht angeschlossen werden, weil der Stromanschluss doch nicht für die hohe Dauerlast reicht, die Wärme nicht abtransportiert werden kann, die IT Sicherheit nicht gegeben ist, der Lärm nicht beachtet wurde oder oder oder.

Und damit der steuerliche KO Schlag später nicht kommt, empfiehlt die Smart IT Alliance GmbH eindringlich jedem Kunden den erfahrensten Steuer- und Unternehmensrecht Experten Herrn Thomas Breit direkt von Anfang an mit ins Boot zu holen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Smart IT Alliance GmbH
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31162 Bad Salzdetfurth
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Jennifer Behrens
Geschäftsleitung
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OutSystems von Branchenexperten für herausragende Leistungen in der Low-Code-Applikationsentwicklung ausgezeichnet

OutSystems von Branchenexperten für herausragende Leistungen in der Low-Code-Applikationsentwicklung ausgezeichnet

Unternehmen aller Größenordnungen entscheiden sich für Low-Code-Software-Entwicklungsplattformen, die bei der Erstellung unternehmenskritischer Applikationen Leistung und Geschwindigkeit vereinen. OutSystems – ein weltweit führender Anbieter von Hochleistungs-Low-Code-Entwicklung – ist mit seiner Plattform von drei einflussreichen Technologie-Branchengruppen im Bereich Applikationsentwicklung als führend ausgezeichnet worden.

Die Everest Group hat OutSystems kürzlich im „Low Code Application Development Platforms PEAK Matrix® Assessment“ als Leader eingestuft. Im Rahmen der jährlichen „SIIA-CODiE-Awards“ wurde OutSystems am 8. Juni als „Beste Lösung für Anwendungsentwicklung 2022“ ausgezeichnet. SD Times 100 schließlich kürte das Unternehmen zu einem der „2022 Best in Show“-Gewinner in der Kategorie Low-Code und digitale Transformation.

Die Plattform für Hochleistungs-Low-Code-Entwicklung von OutSystems bietet Kunden visuelles Coding, KI-gestützte Automatisierung und Integrationsmöglichkeiten mit hunderten von Technologien. Auf diese Weise wird es Entwicklern möglich, ihre Entwicklungsprozesse deutlich zu beschleunigen und die Menge der zeitraubenden, mühsamen Arbeitsschritte zu reduzieren.

Weitere Informationen

Weitere Details finden sich in der englischsprachigen Pressemitteilung.

Über OutSystems

OutSystems wurde 2001 in Portugal mit der Mission gegründet, jedem Unternehmen Innovationen mithilfe von Software zu ermöglichen. Die Hochleistungs-Low-Code-Applikationsplattform von OutSystems gibt technologischen Vorreitern und Entwicklern die Tools an die Hand, die sie benötigen, um ihre eigenen geschäftskritischen Anwendungen schnell zu entwickeln und bereitzustellen.
Das Netzwerk des Unternehmens umfasst über 600.000 Community-Mitglieder, mehr als 400 Partner sowie aktive Kunden in 87 Ländern und 22 Branchen. OutSystems ist bekannt als "The #1 Low-Code Platform"® und wird von Analysten, IT-Führungskräften, Geschäftsführern und Entwicklern auf der ganzen Welt als Marktführer anerkannt. Einige der bekanntesten Marken setzen auf OutSystems, um große Ideen in Software umzusetzen, die ihre Unternehmen, Menschen und die Gesellschaft voranbringen.
Weitere Informationen finden sich unter www.outsystems.de sowie im deutschsprachigen Blog unter www.outsystems.de/blog.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Andrea Ponzelet
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Andere Länder, andere Pflichten – Ist Ihr E-Invoicing international rechtssicher?

Andere Länder, andere Pflichten – Ist Ihr E-Invoicing international rechtssicher?

So bunt wie ein Flickenteppich ist auch die Landkarte mit den verschiedenen Regularien zur elektronischen Rechnung. Der Teppich wird jedoch stetig weiter ausgerollt und nach Vorgaben in Italien oder Deutschland ziehen immer mehr Länder nach. Für international tätige Unternehmen stellt die Erfüllung all dieser unterschiedlichen E-Invoicing-Standards eine große Herausforderung dar. Insbesondere für in der EU agierende Unternehmen drängt die Zeit, da E-Invoicing bald obligatorisch wird in Polen, Frankreich oder Rumänien. Welche Vorschriften Unternehmen jetzt beachten sollten und wie sich diese fristgerecht umsetzen lassen, erläutert der Jurist Michał Kacperek.

Frankreich führt E-Reporting & E-Invoicing ein
Frankreich plant die Einführung einer zusätzlichen B2B-E-Invoicing-Pflicht. Zur Ausstellung von Rechnungen im elektronischen Format wird schrittweise verpflichtet. Der Zeitplan orientiert sich an der Unternehmensgröße. So stellt der 1. Juli 2024 den Stichtag für große Unternehmen dar. Es folgen die Verpflichtung für mittelgroße Unternehmen zum 1. Januar 2025 und für kleine bis mittlere Unternehmen zum 1. Januar 2026. Von der Verpflichtung zum E-Invoicing betroffen sind Transaktionen zwischen in Frankreich ansässigen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, die den französischen Rechnungsstellungsvorschriften unterliegen.

Polen startet offizielle E-Invoicing-Plattform KSeF
Ab 2023 wird das nationale System für elektronische Rechnungen (KSeF) verpflichtend, das bereits seit Herbst 2021 als freiwillige Version zur Verfügung steht. Die Plattform wird von Unternehmen für die Ausstellung und den Austausch strukturierter Rechnungen genutzt. Neben den derzeit möglichen Formen wie elektronische Rechnungen oder Rechnungen im Papierformat werden strukturierte Rechnungen in der Anfangsphase von KSeF eine der zulässigen Formen der Dokumentation von Transaktionen sein.

Rumänien und Serbien mit neuen E-Invoicing-Regularien
In Rumänien wird für bestimmte Lieferantengruppen eine Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsausstellung eingeführt. Betroffen sind sowohl Lieferanten im Bereich des Automobilhandels als auch Lieferanten von Produkten mit hohem fiskalischem Risiko.

Ein Produkt mit hohem Steuerrisiko ist ein Produkt, bei dessen Handel ein hohes Risiko der Steuerhinterziehung und -vermeidung besteht. Hierunter fallen fünf Produktkategorien, deren Klassifizierung von der Nationalen Steuerverwaltungsbehörde regelmäßig neu bewertet wird.

Die freiwillige Nutzung des nationalen Systems für die elektronische Rechnung e-Factura RO beginnt am 1. April 2022 und geht ab dem 1. Juli 2022 in eine Verpflichtung über.

International rechtssicher Rechnungen austauschen
Wie digitaler und international rechtssicherer Rechnungsaustausch mit Blick auf landesspezifische Regelungen gelingt, zeigt der Jurist Michał Kacperek in einem Webinar rund um die nationalen Rechtsvorschriften und Bestimmungen verschiedener Länder in Bezug auf die elektronische Rechnungsstellung in strukturierten Formaten. Das Webinar findet am 28.06.2022 um 11:00 Uhr statt und ist kostenfrei, Anmeldung unter: https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/edi/webinar-internationale-e-invoicing-regularien/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
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Ansprechpartner:
Klaus Lechner
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Telefon: +49 (89) 14329-1229
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E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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wayly startet multilinguales Beratungsangebot

wayly startet multilinguales Beratungsangebot

Das Erlanger Unternehmen Multi Robo Advisor GmbH bringt seine digitale Beratungsplattform wayly ab Juli auch in englischer Version auf den Markt.

wayly bietet die Möglichkeit, sich voll digital zu den Themen betriebliche Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsvorsorge zu informieren, sich Angebote berechnen zu lassen und Verträge online abzuschließen. Zudem wird dem Wunsch nach individueller Beratung entsprochen, in dem zu jedem Zeitpunkt ein persönlicher Vorsorgeexperte per Telefon, Livechat, Videokonferenz oder im individuellen Termin hinzugezogen werden kann. Dabei zeichnet sich die Beratungsplattform vor allem durch eine einfache und intuitive Handhabung aus.

Um die betriebliche Vorsorge allen Mitarbeitern zugänglich zu machen, war der Schritt, die komplette Beratungsstrecke auf Englisch abzubilden, eine logische Konsequenz. Felix Noppenberger, Geschäftsführer der Multi Robo Advisor GmbH: „Die Internationalisierung in den Unternehmen nimmt immer mehr zu. Um wirklich alle Mitarbeiter zu erreichen, ist es erforderlich, auch deren Sprache zu sprechen. Denn auch internationale Arbeitnehmer sind sehr an einer betrieblichen Vorsorge interessiert und wollen die Benefits der Arbeitgeber nutzen. Um das komplexe Thema für jeden verständlich abzubilden, bleiben wir auch bei der neuen Sprachversion unserem Anspruch treu, die betriebliche Vorsorge einfach, klar und intuitiv zu kommunizieren.“

Doch die englische Beratungsstrecke ist erst der Anfang. In Zukunft wird es möglich sein, unterschiedlichste Sprachen und Sprachpakete zu installieren, um die betriebliche Vorsorge ohne Sprachbarrieren allen zugänglich zu machen.

Über die Multi Robo Advisor GmbH

Die Multi Robo Advisor GmbH wurde 2017 in Erlangen gegründet und bündelt vertriebliches, technisches, prozessuales und methodisches Know-how im Bereich Vorsorgeberatung, Digitalisierung und Versicherungen. Ziel des Unternehmens ist es, user-zentrierte Software zu schaffen, die sich auf die Digitalisierung und Automation der heutigen traditionellen Dienstleistungen eines Versicherungsberaters bezieht. Auf dieser Grundlage entstand das erste Produkt "wayly". Mit wayly wurde eine Online-Anwendung entwickelt, die es dem Vermittler ermöglicht, bei seinen Firmenkunden eine digitale Plattform zur betrieblichen Vorsorge zu implementieren. Darüber können sich Arbeitnehmer jederzeit, selbstbestimmt und hochindividuell mit ihrer persönlichen Vorsorge befassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Multi Robo Advisor GmbH
Allee am Röthelheimpark 11
91052 Erlangen
Telefon: +49 (9131) 9700-530
Telefax: +49 (9131) 97005-55
http://www.multi-robo-advisor.de

Ansprechpartner:
Katrin Dietzel
Referentin PR
Telefon: +49 (9131) 97005-276
E-Mail: presse@multi-robo-advisor.de
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E-Invoicing-Pflichten in Europa

E-Invoicing-Pflichten in Europa

Die elektronische Rechnung wird in Europa immer mehr als Standard durchgesetzt. So greifen seit Januar 2022 auch in drei weiteren deutschen Bundesländern neue Regelungen. Zahlreiche EU-Länder wie Polen und Frankreich schmieden Pläne zur verpflichtenden Digitalisierung. Der Jurist Michał Kacperek berichtet vom Status Quo, Fahrplänen und einem Workaround, der für ein Problem bei der deutschen Vorgabe gefunden werden musste.

Deutschland setzt auf X-Rechnung
Zulieferer öffentlicher Behörden auf Bundesebene sowie in Bremen müssen ihre Rechnungen bereits seit November 2020 elektronisch ausstellen. Ausnahmen sieht der Gesetzgeber etwa bei Beträgen unter 1.000 Euro und Direktkauf vor. PDF-Dokumente ohne strukturierte Zusatzinformationen gelten seit diesem Zeitpunkt nicht mehr als elektronische Rechnung. Um die Kriterien zu erfüllen, müssen E-Rechnungen zwingend als strukturierter Datensatz ausgetauscht und ausgelesen werden können. Dazu wurde hierzulande das Format XRechnung als Standard etabliert – die XRechnung ist ein XML-basiertes semantisches Datenmodell, mit dem Deutschland die Vorgaben des Europäischen Komitees für Normung (CEN) für die in einer elektronischen Rechnung enthaltenen Daten realisiert.

Comarch war vor der Einführung bereits Tester für die deutsche Rechnungseingangs-Plattform gemäß Onlinezugangsgesetz (OZG-RE) und hat als erstes Unternehmen erfolgreich Dokumente über OZG-RE / PEPPOL (Pan-European Public Procurement Online) zugestellt. Als Anbieter der ersten Stunde und zertifizierter Access Point für das PEPPOL-Verzeichnis  sowie durch langjährige Mitgliedschaft in Verbänden wie der EESPA (European E-Invoicing Service Providers Association) und GS1 Germany war Comarch von Anfang an Teil der Entwicklung im Bereich E-Rechnung.

Weitere deutsche Bundesländer ziehen 2022 nach
Die Regierungen von drei deutschen Bundesländern haben beschlossen, einen weiteren Schritt in Richtung elektronische Rechnungsstellung zu machen. Die Änderungen wurden zum Jahreswechsel eingeführt.

In Baden-Württemberg ist die Ausstellung und Übermittlung einer elektronischen Rechnung in der Regel obligatorisch, der Rechnungsempfänger ist vorab zu informieren. Ausnahmen gelten befristet bei Beträgen unter 1.000 Euro sowie, wenn eine Gemeinde oder ein Gemeindeverband beteiligt ist oder der Rechnungssteller aus einem Drittland ohne hinreichende technische Möglichkeiten kommt. Elektronische Rechnungen können in dem Website-Portal ausgestellt werden durch Hochladen, via E-Mail oder ab März via PEPPOL.

In Hamburg sind Unternehmer verpflichtet, für alle Rechnungen über Lieferungen, Bau- oder sonstige Leistungen nach der Durchführung von öffentlichen Aufträgen oder Verträgen, die für Konzessionen erteilt werden, elektronische Rechnungen zu übermitteln.

Auch im Saarland ist die Rechnungsstellung auf elektronischem Wege verpflichtend. Ausnahmen gelten nur bei Begleichung von Beträgen bis 1.000 Euro oder einer Rechnungsstellung bei Bar- und Sofortzahlung mit schuldbefreiender Wirkung, unabhängig vom Rechnungsbetrag.

Ungeachtet der oben genannten zwingenden Vorschriften für die genannten Bundesländer ist es möglich, dass der Rechnungsempfänger auf freiwilliger Basis mit dem Rechnungsaussteller die Ausstellung und Übermittlung elektronischer Rechnungen vereinbart.

Wenn Vorgaben für die XRechnung nicht funktionieren
Die XRechnung verursachte Probleme bei der Differenzbesteuerung, zum Beispiel bei der Altteilsteuer. Hier widersprach die KoSIT-Lösung den eigens festgelegten Validierungsregeln. Dies stellte Unternehmen mit KfZ- und Produktionsschwerpunkt vor große Herausforderungen. Der IT-Anbieter Comarch hat in einem globalen E-Invoicing-Projekt MAN Truck & Bus SE eine Lösung dafür gefunden und zeigt, wie Sie die Buchung der Umsatzsteuer für Altteile korrekt umsetzen. In einem Artikel hat Paula Müller die Lösung im Projekt beschrieben: https://www.comarch.de/produkte/datenaustauch-und-dokumentenmanagement/altteilsteuer-in-der-xrechnung/

Polen setzt für E-Rechnung auf KSeF
Polen schreitet bei der Einführung der elektronischen Rechnung voran. Zum Jahresbeginn wurde die funktionsfähige Plattform KSeF bereitgestellt, Anfang nächsten Jahres folgt eine E-Invoicing-Pflicht. Das nationale System für elektronische Rechnungen (Krajowy System e-Faktur, abgekürzt KSeF) ist eine Plattform für die Ausstellung und den Austausch strukturierter Rechnungen. An dem Pilotversuch im Herbst letzten Jahres war auch die Comarch Polen beteiligt.

In der Anfangsphase wird KSeF parallel zu den derzeitigen Lösungen genutzt, sodass weiterhin die Möglichkeit besteht, Papierrechnungen auszustellen oder andere elektronische Rechnungsformate, die nicht strukturiert sind, einzureichen. Wenn der Rechnungsempfänger den Erhalt einer strukturierten Rechnung nicht akzeptiert, kann die Rechnung in einer vereinbarten Form an ihn übermittelt werden. Das System wird also für den Rechnungsaussteller und den Rechnungsempfänger freiwillig sein.

Frankreich zentralisiert E-Rechnungen mit Plattform
Frankreich plant die Einführung einer zusätzlichen B2B-E-Invoicing-Pflicht. Seit dem 1. Januar 2020 sind französische Unternehmen dazu verpflichtet, Rechnungen an die öffentliche Hand elektronisch zu übermitteln. Die französische Verordnung vom 15. September 2021 zielt darüber hinaus auf eine Verpflichtung zum elektronischen Rechnungsaustausch zwischen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen ab.

Zur Ausstellung von Rechnungen im elektronischen Format wird schrittweise verpflichtet. Der Zeitplan orientiert sich an der Unternehmensgröße. So stellt der 1. Juli 2024 den Stichtag für große Unternehmen dar. Es folgen die Verpflichtung für mittelgroße Unternehmen zum 1. Januar 2025 und für kleine bis mittlere Unternehmen zum 1. Januar 2026.

Von der Verpflichtung zum E-Invoicing betroffen sind Transaktionen zwischen in Frankreich ansässigen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, die den französischen Rechnungsstellungsvorschriften unterliegen.
Weitere Informationen auf der Website von Comarch: https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/frankreich-setzt-massstaebe-mit-e-invoicing-und-e-reporting/.

E-Reporting-Pflicht
Der Geltungsbereich des E-Reportings ergänzt den des E-Invoicings. Er umfasst zum einen Transaktionen zwischen zwei umsatzseuerpflichtigen Unternehmen, von denen eines in Frankreich und das andere innerhalb oder außerhalb der EU ansässig ist. Zum anderen sind umsatzsteuerpflichtige Transaktionen zwischen zwei im Ausland ansässigen, steuerpflichtigen Unternehmen betroffen. Im B2C-Bereich sind Transaktionen zwischen einem in Frankreich ansässigen, mehrwertsteuerpflichtigen französischen Lieferanten und einem nicht steuerpflichtigen französischen, europäischen oder nichteuropäischen Käufer ebenso betroffen wie in Frankreich mehrwertsteuerpflichtige Transaktionen von einem ausländischen Lieferanten, der nicht in einem europäischen One-Stop-Shop registriert ist. Die Funktionsweise des E-Reporting wurde analog zu der des E-Invoicings konzipiert. Um Daten zu übermitteln, wählen Unternehmen eine der folgenden Plattformen: das öffentliche Rechnungsportal (PPF) oder eine Partnerplattform für die elektronische Abwicklung (PDP). Die Einhaltung der Vorschriften zum E-Reporting folgt demselben Zeitplan wie die Verpflichtung zur Ausstellung elektronischer Rechnungen.

Ausführliche Informationen zur E-Reporting-Pflicht in Frankreich unter: https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/die-e-reporting-verpflichtung-in-frankreich/.

Rumänien erlässt E-Invoicing-Pflicht für ausgewählte Unternehmen
In Rumänien wird für bestimmte Lieferantengruppen eine Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsausstellung eingeführt. Betroffen sind sowohl Lieferanten im Bereich des Automobilhandels als auch Lieferanten von Produkten mit hohem fiskalischem Risiko.

Ein Produkt mit hohem Steuerrisiko ist ein Produkt, bei dessen Handel ein hohes Risiko der Steuerhinterziehung und -vermeidung besteht. Hierunter fallen fünf Produktkategorien, deren Klassifizierung von der Nationalen Steuerverwaltungsbehörde regelmäßig neu bewertet wird.

Die freiwillige Nutzung des nationalen Systems für die elektronische Rechnung e-Factura RO beginnt am 1. April 2022 und geht ab dem 1. Juli 2022 in eine Verpflichtung über.

Mehr Informationen zum Geltungsbereich unter: https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/rumaenien-verpflichtet-ausgewaehlte-unternehmen-zum-e-invoicing/

International gilt: Papierrechnung ade, E-Invoicing olé

Es ist davon auszugehen, dass diese Regelungen nur ein weiterer Schritt sind auf einer umfassenden Digitalisierung im Rechnungswesen. Gerade für international tätige Unternehmen ist es daher besonders wichtig, die nötige Technologie und das Wissen um rechtliche Vorgaben mit entsprechenden Partnern sicherzustellen.

International rechtssicher Rechnungen austauschen
Wie digitaler und international rechtssicherer Rechnungsaustausch mit Blick auf landesspezifische Regelungen gelingt, zeigt der Jurist Michał Kacperek in einem Webinar rund um die nationalen Rechtsvorschriften und Bestimmungen verschiedener Länder in Bezug auf die elektronische Rechnungsstellung in strukturierten Formaten. Das Webinar findet am 28.06.2022 um 11:00 Uhr statt und ist kostenfrei, Anmeldung unter: https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/edi/webinar-internationale-e-invoicing-regularien/

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