Monat: September 2021

Hauptversammlung 2021: CURSOR blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Hauptversammlung 2021: CURSOR blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Erneut kann die CURSOR Software AG auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken – und das trotz der Corona-Pandemie, die das wirtschaftliche Geschehen 2020 maßgeblich geprägt hat. „Schnell umgesetzte Maßnahmen wie der Umzug ins Mobile Office und eine weiterhin hohe Beratungsqualität haben sich bewährt“, betonte Thomas Rühl, Vorstandsvorsitzender bei CURSOR. Aufgrund der allgemeinen Einschränkungen fand die Hauptversammlung am 24. August unter der Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Axel Schwickert zum zweiten Mal als Hybridveranstaltung statt.

Ergebnisse auf konstant hohem Niveau

Thomas Rühl berichtete über die positiven Entwicklungen. „In Zahlen ausgedrückt hat CURSOR 2020 eines der beiden erfolgreichsten Geschäftsjahre erzielt. In mehreren Kennzahlen wie dem Vorsteuer-Ergebnis von 1,2 Millionen Euro sind sogar Rekordwerte erzielt worden", so der Vorstandsvorsitzende. Neben einem Umsatz von 9,5 Millionen Euro erfreut insbesondere die Eigenkapitalquote von 63 Prozent – ein Rekordwert in der Unternehmensgeschichte. Der operative Cashflow liegt mit 1,56 Millionen Euro auf konstant hohem Niveau. Der Gewinn je Aktie liegt mit 3,21 Euro über dem Vorjahreswert.

Digitale Beratung erfolgreich

Generell ist festzuhalten: Die CURSOR-Strategie – profitables Wachstum bei hoher Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit – stellt weiterhin die Weichen für eine erfolgreiche Unternehmenszukunft. Auch dank der vier Leistungssäulen Software, Beratung, Integrationen und Community hebt sich CURSOR klar vom Wettbewerb ab. Kunden profitieren von einem einzigartigen und zugleich zukunftsfähigen CRM-Gesamtpaket. Auf Software-Seite stehen die Zeichen auf kontinuierlicher Weiterentwicklung. Stellvertretend dafür ist der erfolgreiche Roll-Out der Versionen CURSOR-CRM 2020.1 und 2020.2.

Die Covid-bedingte Umstellung von Vor-Ort-Terminen auf Videokonferenzen und der Ausbau des Webinar-Angebots verlief in allen Unternehmensbereichen erfolgreich und spiegelt die Anforderungen der Märkte und Zielgruppen wieder. Ein Faktor, der sich auch in der aktuellen Kundenzufriedenheitsumfrage zeigt: Die weiterhin hohe Bewertung von 1,8 in puncto Gesamtzufriedenheit sowie die Weiterempfehlungsnote von 1,6 machen deutlich, dass digitale Beratung zum Ziel führt.

Hohe Resonanz auf der E-world 2020

Auch 2020 war der CURSOR-Messestand zentrale Anlaufstelle für interessierte Fachbesucher auf der E-world, der europäischen Leitmesse für die Energiewirtschaft. Rund 250 Fachgespräche vor Ort unterstrichen das hohe Interesse an den Energie-Branchenlösungen EVI für die Marktrolle Energievertrieb und TINA für die Marktrollen Verteil-, Übertragungs- und Fernleitungs-Netzbetreiber.

Besonders erfreulich: Mit TransnetBW und Amprion setzen zwei der insgesamt vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber auf TINA. „Dies unterstreicht die Flexibilität unserer CRM-Lösungen – auch für alle Netzbetreiber“, betonte Jürgen Heidak, Vorstand Software und Beratung bei CURSOR.

Zeichen stehen weiterhin auf Wachstum

Auch für das laufende Geschäftsjahr ist eine positive Unternehmensentwicklung ersichtlich. „Der Digitalisierungsbedarf in den Unternehmen ist und bleibt hoch“, resümiert Thomas Rühl zum Abschluss der Hauptversammlung.

Weitere Zahlen, Daten und Fakten zu CURSOR unter: https://www.cursor.de/unternehmen

 

Über die CURSOR Software AG

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung zählt die CURSOR Software AG zu den führenden Experten für Customer Relationship Management (CRM). Die CURSOR-Lösungen CURSOR-CRM, EVI und TINA bieten Unternehmen eine zentrale Geschäftsprozess-Plattform für Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Zielgruppen sind insbesondere Energieunternehmen (Vertrieb und Netz), Dienstleistung & Facility Management sowie die Finanzbranche. Weitere Branchenlösungen – z. B. für Verbände, Industrie, Touristik und Gesundheitswesen – bietet das europaweite Netzwerk aus zertifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern.

www.cursor.de

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf cursor.de: https://www.cursor.de/aktuelles

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CURSOR Software AG
Friedrich-List-Str. 31
35398 Gießen
Telefon: +49 (641) 40000-0
Telefax: +49 (641) 40000-666
https://www.cursor.de

Ansprechpartner:
Liza Fay
Marketing & Public Relations Manager
Telefon: +49 (641) 40000402
E-Mail: liza.fay@cursor.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Jeder Schritt führt zum Ziel – Laufen lernen mit OKR (Webinar | Online)

Jeder Schritt führt zum Ziel – Laufen lernen mit OKR (Webinar | Online)

Wir setzen uns Ziele und versuchen diese zu erreichen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Aber wie setzen wir uns Ziele, die uns so stark motivieren diese auch umzusetzen? Denn oft ist das Ziel fern und der Weg unklar. OKR als Zielmanagement Framework hilft uns dabei, ambitionierte Etappenziele zu definieren und durch Überprüfung und Anpassung den für unsere Organisation richtigen Weg zu finden.

Wie etabliere ich das OKR Framework erfolgreich in meinem Unternehmen, dass sich die Mitarbeiter entfalten können und überragende Ergebnisse erzielen? Wie unterstützt gutes Tooling die Transparenz im Unternehmen? Und warum Stolpern erlaubt und sogar erwünscht ist!

Eventdatum: Dienstag, 09. November 2021 10:30 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

BROCKHAUS AG
Pierbusch 17
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9875-0
Telefax: +49 (231) 9875-540
https://www.brockhaus-ag.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Container in der Cloud (Vortrag | Online)

Container in der Cloud (Vortrag | Online)

Container sind allgegenwärtig, und ihre Vorteile sind unstrittig. Mehrere Versuche wurden unternommen, um ein Verfahren für Management und Skalierung von Containern zu entwickeln. Durchgesetzt hat sich Kubernetes. Das Aufsetzen, die Wartung und Pflege eines Kubernetes-Clusters sind jedoch komplex.

Cloud-Plattformen wie AWS, Azure und Google bieten Möglichkeiten, effizient mit Containern zu arbeiten. Alle haben außerdem eine Form des Kubernetes as a Service im jeweiligen Portfolio.

In seinem Vortrag verschafft Bernd Gronostay – IT-Berater der BROCKHASU AG – einen kurzweiligen Überblick über Container in der Cloud.

Eventdatum: Dienstag, 09. November 2021 16:00 – 17:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

BROCKHAUS AG
Pierbusch 17
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9875-0
Telefax: +49 (231) 9875-540
https://www.brockhaus-ag.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Moderne Führung durch Servant Leadership (Webinar | Online)

Moderne Führung durch Servant Leadership (Webinar | Online)

Die steigende Marktdynamik und die Komplexität neuer Themenfelder sind Herausforderungen denen sich Organisationen heute stellen müssen. Eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, heißt heute einen organisatorischen Rahmen aufzubauen in denen flache Hierarchien eine Entfaltung der Mitarbeiter zulässt. Ziele werden nicht mehr diktiert, sondern gemeinsam entwickelt. Das hat einen Umbruch im Führungsverhalten zur Folge, welches nicht von heute auf morgen geschieht. Doch was macht dieses neue Führungsverhalten aus und was gilt es zu beachten?

Eventdatum: Mittwoch, 10. November 2021 08:00 – 09:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

BROCKHAUS AG
Pierbusch 17
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9875-0
Telefax: +49 (231) 9875-540
https://www.brockhaus-ag.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Die europäische Cloud – Wege in die Unabhängigkeit. Oder doch nicht? (Webinar | Online)

Die europäische Cloud – Wege in die Unabhängigkeit. Oder doch nicht? (Webinar | Online)

Aus dem Sicherheits- und Souveränitätsbedürfnis von Deutschland und Frankreich entstand die Idee zu GAIA-X; eine vernetzte europäische Dateninfrastruktur, die sicher, vertrauenswürdig souverän, transparent und offen sein soll. Explizit soll sie nicht in Konkurrenz zu AWS, Azure, Google Cloud und Co. treten. Der Beitritt diverser US-Firmen zum Konsortium sorgte allerdings bereits für Missstimmung unter den potenziellen Nutzern.

Der Vortrag von Bernd Gronostay verschafft einen Überblick über die Thematik und den neuesten Stand der Entwicklungen.

Eventdatum: Mittwoch, 10. November 2021 16:00 – 17:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

BROCKHAUS AG
Pierbusch 17
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9875-0
Telefax: +49 (231) 9875-540
https://www.brockhaus-ag.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Flutter & Dart: Ein Tauchgang (Webinar | Online)

Flutter & Dart: Ein Tauchgang (Webinar | Online)

Deep Dive in das App-Development-Tool von Google

Flutter – ein von Google entwickeltes Framework – ermöglicht es Dir, im Handumdrehen eine native mobile App zu erstellen. Flutter verwendet dabei die performante und flexible Programmiersprache Dart, die eine Java oder JavaScript ähnliche Syntax aufweist.

Im Rahmen der Digitalen Woche Dortmund (#diwodo) erklärt Softwareentwickler Philip Hahn, was Widgets sind und wofür sie gebraucht werden, wie State in einer Flutter App gemanagt werden kann und welche Möglichkeiten der Navigation es gibt. Das Ganze erklärt Philip anschaulich anhand der letztjährig live programmierten diwodo Dailer App.

Eventdatum: Donnerstag, 11. November 2021 13:00 – 14:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

BROCKHAUS AG
Pierbusch 17
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9875-0
Telefax: +49 (231) 9875-540
https://www.brockhaus-ag.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
The Beauty of Pair Programming (Webinar | Online)

The Beauty of Pair Programming (Webinar | Online)

Pair Programming als Teil des XP Werkzeugkastens fristet in der Entwickler Community ein ähnliches Schicksal wie TDD: Alle reden drüber, alle finden es „irgendwie gut“, aber die wenigsten wenden es tatsächlich in der täglichen Arbeit an. Dafür kann es viele Gründe geben, sowohl aus dem Team heraus als auch durch äußere Einflüsse gesteuert.

Im Vortrag von Christian Aschoff schauen wir auf die unterschiedlichen Spielarten des Pair Programming. Der Senior Softwareentwickler beleuchtet die Ansätze mit ihren Vor- und Nachteilen und geht auf die verschiedenen Entwickler-Typen ein. Drüber hinaus spricht er über das nötige Mindset im Team und warum Pair Programming agiles Arbeiten ideal ergänzen kann.

Abgerundet wird die Session durch einen ehrlichen Blick auf die Ängste und Vorurteile gegenüber dem Pair Programming, und wie diesen begegnet werden können.

Eventdatum: Freitag, 12. November 2021 10:30 – 11:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

BROCKHAUS AG
Pierbusch 17
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9875-0
Telefax: +49 (231) 9875-540
https://www.brockhaus-ag.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
So geht VoiceBot heute!

So geht VoiceBot heute!

Anno dazumal: Das Volk begehrt auf gegen schlechte Sprachcomputer. Die Menschen weigern sich, Ziffern einzutippen, nachdem sie sich zuvor unzählige Optionen merken mussten. Um sich dann in komplizierten Menüstrukturen zu verirren, ohne dass eine der vordefinierten Antworten wirklich zum Anliegen passt. Unternehmen, die von dieser miserablen Art des Kundenservice nicht ablassen wollten, wurden in der Folge mit Liebesentzug bestraft.

Gibt es da nicht was von Ratiopharm?

Ja, natürlich! Clevere Unternehmen haben schon längst eine Lösung entdeckt, die gleichzeitig Kosten senkt und die Kundenzufriedenheit erhöht: den CreaLog-VoiceBot, einen Sprachcomputer der neuesten Generation.

Eine Frau ruft beim Kundenservice an. Was sie dann erlebt, ist schockierend.

Eigentlich hatte sie das Übliche erwartet, nach dem Motto: „Wenn es um Fragen zu Ihrem Vertrag geht, drücken Sie bitte die 3.“ Aber was sie stattdessen erlebt, ist ein Schock. Der CreaLog VoiceBot am anderen Ende fragt ganz einfach: „Was kann ich für Sie tun?“ Sie antwortet: „Ich habe eine Frage zur Laufzeit meines Vertrags.“ Der VoiceBot erkennt ihr Anliegen auf Anhieb: „Ihr Vertrag läuft noch bis zum Ende des Monats und verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat. Ich verbinde Sie gerne mit einem Mitarbeiter, der hat bereits alle Daten vorliegen und kann Sie über die verschiedenen Optionen beraten.“ Und tatsächlich hat der Mitarbeiter im Kundenservice bereits alle Daten auf seinem Bildschirm und kann das Anliegen umgehend zusammen mit der Kundin bearbeiten.

Kunden rasten komplett aus: Die neue Science Fiction-Serie auf Netflix?

Nein, das beschriebene Szenario ist weder Science Fiction, noch Zauberei. Schauen wir uns einfach an, wie so ein VoiceBot funktioniert: Auch wenn der Begriff ‚Bot‘ sich von Roboter ableitet, handelt es doch nur um ein intelligentes Computerprogramm, das sich häufig wiederholende Aufgaben möglichst automatisch beantwortet. In unserem Fall sind das Fragen, die ein Mensch dem Sprachroboter mittels seiner natürlichen Sprache am Telefon stellt. Das führt in der Regel zu einem Dialog zwischen Mensch und Maschine. Im besten Fall erhält der Anrufer zu jeder Tages- und Nachtzeit die gewünschte Information oder kann eine weitere Bearbeitung auslösen: Zum Beispiel eine Überweisung tätigen oder eine Bestellung aufgeben, ohne dass ihn ein menschlicher Mitarbeiter unterstützt. Dazu muss der Sprachroboter aber in der Lage sein, die menschliche Sprache mit all ihren Eigenheiten, Dialekten und anderen Ungenauigkeiten möglichst korrekt zu interpretieren und zu verstehen. Und das ist gar nicht so trivial, wie es vielleicht klingt. Durch neuartige, selbstlernende Computerprogramme, gerne auch als Künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet, sind Sprachroboter heute sehr viel besser in der Spracherkennung als je zuvor. Die hochmoderne Erkennungssoftware in Verbindung mit von CreaLog entwickelten Algorithmen (KI) erkennen nicht nur einzelne Wörter, sondern auch ganze Sätze. Man darf und soll dem VoiceBot sogar ins Wort fallen: Bei diesem Barge-In (auch Talk-In, Talk-Over oder Cut-Through genannt) werden Äußerungen des Anrufers während der Ansage erkannt. Dies beschleunigt den Dialog, die Navigation ist schneller und freier. Das Extraplus: Ein CreaLog VoiceBot ist 24/7 verfügbar, macht nie Pause, hat niemals schlechte Laune oder einfach einen miesen Tag. Ganz egal wie der Anrufer gerade drauf ist.

Kunde will nicht glauben, was ein VoiceBot alles kann. Dann probiert er es selber aus:

  • Mitteilung und Versand wichtiger Informationen wie Lieferstatus, Produktinformationen, Rechnungen usw.
  • Kontostands-Auskünfte (egal ob im Banking, Brokerage oder
    Prämienprogramm)
  • Personalisierte Dokumente erstellen und versenden
  • Termine vereinbaren beim Arzt, beim Straßenverkehrsamt u.v.a.
  • Erfassung von Leads (Name, E-Mail, Telefon)
  • Tickets buchen und Bestellungen annehmen
  • Verträge abschließen

So machen Sie Ihren VoiceBot zum Kundenservice-Superhelden. 10 schnelle Tipps für bessere Kommunikation.

  1. Gehen Sie Ihr Projekt schrittweise an, am besten mit dem einen gut definierten Prozess im Kundenservice, der den schnellsten oder höchsten Return on Invest verspricht. Lernen Sie dann aus den Erfahrungen, nehmen Sie das Kundenfeedback ernst und verbessern Sie den VoiceBot kontinuierlich, bis er perfekt ist (was aber nie eintreffen wird ;-).
  2. Manchmal kann nur ein echter Mensch weiterhelfen. Überlegen Sie im Vorfeld ganz genau, welche Aufgaben sich für den VoiceBot eignen und welche Sie besser einem menschlichen Mitarbeiter im Kundenservice überlassen. Oder wie sich beide die Arbeit geschickt teilen können. Nennt sich Mensch-Maschine-Kollaboration. Wir beraten Sie gerne dazu!
  3. Sprechen Sie positiv im Markt über Ihren VoiceBot und motivieren Sie Ihre Kunden, den Self Service zu nutzen. Der VoiceBot soll ein positiver Teil Ihrer Marke werden! Informieren Sie Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter über den neuen digitalen Mitarbeitenden – und die damit verbundenen Serviceverbesserungen.
  4. Setzen Sie den VoiceBot strategisch ein: Jede neue Technologie muss Ihrem Unternehmen einen echten Mehrwert bieten. Ein VoiceBot verbessert die Customer Experience durch eine schnellere Beantwortung von Anfragen und senkt gleichzeitig die Kosten.
  5. Der VoiceBot muss sich den Anrufern und ihren Bedürfnissen anpassen, nicht umgekehrt.
  6. VoiceBots müssen auf das Zielpublikum zugeschnitten sein und die Sprache der Menschen sprechen, mit denen sie kommunizieren. ‚One size fits it all‘ gilt hier nicht.  
  7. Achten Sie unbedingt auf akustische Qualität, Ausdrucksweise und das gesamte Anruferlebnis. Wenn ihr Kunde mit einem Lächeln auflegt, haben Sie Ihr Ziel erreicht!
  8. Tun Sie alles, damit Ihre Anrufer sich mit dem neuen Self Service-Angebot schnell anfreunden. Das funktioniert durch kleine Belohnungen wie eine spezielle Rufnummer oder Rabatte für Erstnutzer. Oder ausgewählte Produkte bei Bestellung über den VoiceBot.
  9. Nutzen Sie alle Möglichkeiten moderner Spracherkennung, damit Ihre Kunden im Dialog schneller navigieren und entspannt mit dem VoiceBot plaudern können.
  10. Bieten Sie einen geführten Dialog für unerfahrene Erstanrufer mit ausführlichen Ansagen und einen mit offenen Fragen (Gold-Standard: “Wie kann ich Ihnen helfen?“) für die erfahrenen oder eiligen Kunden. Die besten VoiceBots und Sprachportale beherrschen selbstverständlich beides gleichzeitig.

Mehr zum Thema VoiceBot und Sprachautomatisierung erfahren Sie am 20. und 21. Oktober beim Contact Center Summit 2021. VoiceBot-Evangelist Thomas Simoneit von CreaLog zeigt am 20. Oktober in seiner Session "Bestimmt kein kalter Kaffee" überzeugende VoiceBot-Kundenbeispiele aus 25 Jahren. In einer Live-Demo, ebenfalls am 20. Oktober, zeigt Anne Schilling, wie CreaLog marktführende Spracherkenner und andere Voice-Technologien benchmarkt und wie man Contact Center- und Voice Bot/IVR-Dialoge analysieren, visualisieren und optimieren kann.

Details zum Contact Center Summit 2021:
https://blog.i-cem.de/contact-center-summit-2021/

Kostenlose Anmeldung zum Contact Center Summit 2021 über diesen Link:
blog.i-cem.de/anmeldung-online-konferenz-contact-center-summit-2021/

Details zur Session von Thomas Simoneit:
blog.i-cem.de/bestimmt-kein-kalter-kaffee-ueberzeugende-voicebot-kundenbeispiele-aus-25-jahren/

CreaLog-Sprachtechnologien auf einen Blick:
https://www.crealog.com/de/plattform-technologie/sprachtechnologien/

Über die CreaLog Software Entwicklung und Beratung GmbH

Innovativ, erfolgreich, kundenorientiert

CreaLog ist ein führender Anbieter von ICT Carrier Solutions und IMS Cloud Native Service Delivery Plattformlösungen für Kommunikationsdienstanbieter. Dazu gehören
Net-Centric Call Recording, Mehrwertdienste (Sprache, Textnachrichten und USSD, z.B. Televote), MRF, Business Voice VPN, Dienstmigration, SIP AS: Standard IMS Application
Server plus netzwerkbasiertes Contact Center / IVR und professionelle Dienste.

Unsere Professional Services zeichnen sich durch ein hohes Maß an Flexibilität aus und die Fähigkeit, genau die richtige Lösung und Dienstleistung für unsere Kunden zu schaffen. Unser Team übernimmt persönliche Verantwortung für unsere Kunden vom Kick-off bis zum Go-Live der Lösung – und darüber hinaus.

CreaLog kann mit Stolz auf Referenzen in dreißig Ländern in Europa, Afrika und Asien verweisen: Dazu zählen Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria, Swisscom, POST Telecom Luxemburg, Monaco Telecom und Unitel. Wir liefern seit mehr als 25 Jahren innovative und zuverlässige Telekommunikationslösungen und sind dafür mehrfach ausgezeichnet worden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CreaLog Software Entwicklung und Beratung GmbH
Frankfurter Ring 211
80807 München
Telefon: +49 (89) 324656-0
Telefax: +49 (89) 324656-99
https://www.crealog.com/de/

Ansprechpartner:
Thomas Simoneit
Marketingleiter
E-Mail: marketing@crealog.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Turbo für das Tech-Recruiting: CARIAD gründet Joint Venture Futurepath mit expertlead

Turbo für das Tech-Recruiting: CARIAD gründet Joint Venture Futurepath mit expertlead

 

  • CARIAD SE und das Berliner Start-up expertlead GmbH setzen mit Screening-Technologie neue Standards für das weltweite Recruiting von Software-Expert:innen.
  • Recruiting-Software von expertlead verschafft CARIAD noch schnelleren Zugang zu Top IT-Talenten aus der ganzen Welt.
  • Stärkung der Tech-Expertise ist ein wesentlicher Hebel für die Transformation des Volkswagen Konzerns zum softwarebasierten Mobilitätsunternehmen.

CARIAD geht neue Wege beim Recruiting von talentierten Köpfen aus der Tech-Industrie: Mit dem Joint Venture Futurepath weitet das Softwareunternehmen des Volkswagen Konzerns die bestehende Zusammenarbeit mit dem Berliner Tech-Start-up expertlead aus. Futurepath soll die besten Tech-Expert:innen weltweit zusammenbringen, um bei CARIAD konzern- und markenübergreifend zukunftsweisende Mobilitätsprojekte zu verwirklichen. Am Joint Venture halten CARIAD 49 Prozent und expertlead 51 Prozent. CARIAD beschäftigt heute bereits rund 4.500 Mitarbeiter:innen und entwickelt eine einheitliche, skalierbare Softwareplattform sowie weitere softwarebasierte Technologien für alle Pkw-Marken im Volkswagen Konzern.

Mit der Weiterentwicklung des Automobils zum voll vernetzten, digitalen Device entwickelt sich der Volkswagen Konzern kontinuierlich zum softwarebasierten Mobilitätsunternehmen mit eigener, skalierbarer Technologie-Plattform. CARIAD will als Treiber dieser Transformation des Konzerns bis Ende 2025 mit rund 10.000 Digitalexpert:innen daran arbeiten, das automobile Erlebnis für Menschen sicherer, nachhaltiger und komfortabler zu gestalten. Um den steigenden Bedarf an hoch qualifizierten IT-Fachkräften effizient und zielgerichtet zu decken, geht CARIAD neue Wege und stellt sein Recruiting mit dem Joint Venture Futurepath auf eine breitere und zukunftsweisende Basis.

Gunnar Kilian, Personalvorstand Volkswagen AG: „CARIAD kommt innerhalb des Volkswagen Konzerns die zentrale Rolle als Vor- und Wegbereiter der digitalen Transformation zu. Wir haben bereits zahlreiche Tech-Talente für unsere Software-Schmiede CARIAD an Bord holen können und wollen nun mit dem Joint Venture gerade beim Recruiting noch weiter an Fahrt gewinnen. Mit der Gründung eines Joint Venture für das Tech-Recruiting zeigen wir nun einen innovativen Weg auf, hoch qualifizierte und international nachgefragte Digitalexpert:innen besonders schnell in das Unternehmen zu holen. Die Lösung besitzt Strahlkraft und ist eine sinnvolle Ergänzung unserer zahlreichen Initiativen im Tech-Recruiting.“

Dr. Rainer Zugehör, Chief People Officer (CPO) bei CARIAD: „Wir denken bei CARIAD das Zusammenarbeitsmodell für Tech-Teams in der Automobilindustrie neu. Agiles Arbeiten steht im Vordergrund. Das heißt: Arbeiten in Teams mit flacher Hierarchie und schnellen Entscheidungswegen. Futurepath unterstützt diesen Ansatz und hilft uns, Tech-Talente noch schneller zu identifizieren und mit innovativen Tech-Checks deren Eignung schnell zu prüfen. In nur zwölf Monaten haben wir bislang bei CARIAD über 1.000 Ingenieur:innen und Softwareentwickler:innen aus der ganzen Welt eingestellt. Das ist eine außerordentliche Leistung des gesamten Recruiting-Teams. Doch müssen wir das Tempo weiter anziehen, um unser Ziel zu erreichen, bis 2025 60 Prozent der Fahrzeugsoftware bei Volkswagen selbst zu entwickeln. Dabei wird uns das vorhandene weltweite Netzwerk von IT-Expertinnen und -Experten unseres neuen Joint Venture Partners expertlead helfen.“

Seit Herbst vergangenen Jahres arbeiten CARIAD und das Berliner Start-up expertlead bereits zusammen. Aus dieser Partnerschaft ist nun das Joint Venture Futurepath entstanden. Das Angebot von Futurepath umfasst verschiedene Serviceleistungen, um je nach Bedarf und Anforderungen von CARIAD die richtigen Fachkräfte zu finden. Dazu zählt unter anderem das Recruiting von IT-Expert:innen für Festanstellungen sowie das genaue Screening der technischen Qualifizierung von IT-Bewerber:innen. Inhaltlich liegt der Fokus vor allem auf Fachkräften aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Software Development, Big Data, agiles Projekt- und Produktmanagement, Automatisiertes und Autonomes Fahren und UX-/UI-Design.

Alexander Schlomberg, Co-Gründer und Geschäftsführer von expertlead: „Mit dem Joint Venture bringen wir IT-Fachkräfte aus aller Welt im Volkswagen Konzern zusammen, um die Zukunft der Mobilität zu gestalten. Dank der Kombination aus der von expertlead entwickelten Recruiting-Software und unserer globalen Community aus IT-Talenten wird Futurepath CARIAD und somit dem Volkswagen Konzern einen entscheidenden Vorteil dabei verschaffen, geeignete IT-Fachkräfte zu finden, technisch zu qualifizieren, und für sich zu gewinnen.“

Futurepath fokussiert seine Aktivitäten aktuell auf CARIAD. Der gemeinsame Sitz von Futurepath ist in Berlin.

Bitte registrieren Sie sich hier, wenn Sie auch in Zukunft gerne Medieninformationen von CARIAD erhalten wollen.

Über expertlead 

expertlead ist ein HR Tech-Unternehmen, welches auf das Rekrutieren und die technische Qualifizierung von IT-Experten spezialisiert ist. Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens ist die einzigartige Kombination von Technologie und Community Know-How, welche es ermöglicht, die richtigen IT-Experten zu finden, zu evaluieren und einzustellen. Technische Fähigkeiten von IT-Kandidaten werden durch ein spezielles Peer-to-Peer Interview-Verfahren evaluiert. Hierbei nutzt expertlead die Schwarmintelligenz der globalen Tech-Community, um die Qualität von Bewerbern über verschiedene Programmiersprachen hinweg zu prüfen. In Kombination mit einer innovativen Recruiting-Software bietet expertlead somit eine ganzheitliche Lösung im Tech-Recruiting an.

Das Unternehmen hat über die vergangenen Jahre eine globale Community an hochqualifizierten Tech-Fachkräften aufgebaut, u.a. aus den Bereichen Software Development, Data Science, Produkt-/Projektmanagement, Solution Architecture und UX-/UI-Design. Weitere Informationen unter www.expertlead.com

Über CARIAD SE

CARIAD ist ein eigenständiges Automotive Software Unternehmen im Volkswagen Konzern, das die Softwarekompetenzen des Konzerns bündelt und weiter ausbaut. Es entwickelt die führende Technologieplattform für die Automobilindustrie mit dem Ziel, das automobile Erlebnis für Menschen sicherer, nachhaltiger und komfortabler zu machen. 2020 unter dem Namen Car.Software Organisation aufgebaut, arbeiten bei CARIAD heute rund 4.500 Ingenieur:innen und Entwickler:innen an einer einheitlichen Softwareplattform für alle Marken des Volkswagen Konzerns, die ein Betriebssystem, eine einheitliche Architektur und eine Automotive Cloud umfasst. 2025 soll die neue Softwareplattform erstmals zum Einsatz kommen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen digitale Funktionen für das Fahrzeug, darunter Fahrassistenzsysteme, eine standardisierte Infotainmentplattform, Softwarefunktionen zur Verknüpfung von Antriebssträngen, Fahrwerks- und Ladetechnologie sowie das neue digitale Ökosystem und digitale Services im und um das Fahrzeug. CARIAD verfügt über Software-Kompetenzzentren unter anderem in Wolfsburg, Ingolstadt, im Raum Stuttgart, Berlin und München und arbeitet eng mit den internationalen Entwicklungsteams des Volkswagen Konzerns in den USA und China zusammen. Weitere Informationen unter https://cariad.technology

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CARIAD SE
Berliner Ring 2
38440 Wolfsburg
Telefon: +49 (174) 6127829
http://cariad.technology

Ansprechpartner:
Guido Stalmann
Head of Communications
Telefon: +49 (152) 588339-31
E-Mail: guido.stalmann@audi.de
Fabian Lebersorger
Head of Digital Communications
Telefon: +49 (174) 61278-29
E-Mail: fabian.lebersorger@volkswagen.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

StartUp digitalisiert das Fitness-Training

StartUp digitalisiert das Fitness-Training

  • Mit dem „Bownce Ball“ wird eine neue Zukunftssportart geschaffen
  • Ex-Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück ist Aufsichtsratsvorsitzender
  • DACH-CEO von Cerberus, David Knower, ebenfalls im Gremium
  • KI-Pionier Chris Boos wird Chief of Data Design

Verstärkung für das junge Sport-Tech-Unternehmen „Bownce“: Der langjährige Porsche-Betriebsratschef und zweifache Europameister im Thaiboxen, Uwe Hück, wurde an die Spitze des Aufsichtsrats der Bownce AG berufen. Das 2019 gegründete StartUp mit Sitz in Berlin und Konstanz will die Fitnessbranche revolutionieren. Mit Hilfe von Digitalisierung, einer weltweit vernetzten Community und einem bislang einzigartig umgesetzten Wettbewerbsgedanken soll das Training nicht nur effizienter und gesünder werden, sondern auch noch mehr Spaß machen.

Mit einem eigens entwickelten „Bownce Ball“ wird eine ganz neue Sportart geschaffen. Weitere Sportgeräte – wie eine neue Generation von beispielsweise Hanteln oder Springseilen – sollen folgen. Über Sensoren werden die Anzahl der Übungen, aber auch ihre Ausführung sowie Gesundheitsdaten wie Pulsschlag getrackt. Diese werden dann auf eine App übertragen, wo die Auswertung digital abgerufen werden kann. So kann der individuelle Trainingsfortschritt beobachtet werden; zudem gibt die App Tipps, wie sich das Training noch effektiver gestalten lässt. Mit Hilfe des Gamification-Ansatzes soll außerdem die Frequenz des Trainings erhöht werden; schließlich kann man sich über eine Community-Funktion weltweit mit anderen Bownce-Sportlern messen.

Das Unternehmen hat die Entwicklungsphase für den „Bownce Ball“, die Sensorik sowie die dazugehörige App inzwischen abgeschlossen. Aktuell wird die industrielle Fertigung der Produkte hochgefahren. Im Frühjahr 2022 soll der „Bownce Ball“ dann auf den deutschen Markt kommen. Weitere Sportgeräte von Bownce sollen dann folgen.

Weitere Mitglieder des Aufsichtsrats sind Dr. Peter Lange (Geschäftsführer Lange + Meyn Immobilien), Oliver Kaiser (ehemaliger CEO Schmidt & Kaiser; Gründer FanMiles; President FASPO) sowie David Knower (Deutschlandchef der internationalen Private Equity Firma Cerberus). Der KI-Pionier Chris Boos ist Chief of Data Design bei Bownce; Boos ist auch Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. Wissenschaftlich abgesichert wird die neue Sportwelt von Bownce durch die Zusammenarbeit mit einer renommierten Hochschule.

„Wir freuen uns sehr, Uwe Hück als Vorsitzenden unseres Aufsichtsrats begrüßen zu dürfen. Seine Expertise und Erfahrung werden – gemeinsam mit den anderen Aufsichtsräten – den Aufbau der Bownce AG weiter vorantreiben“, sagt Vitalij Zittel, Gründer und CEO der Bownce AG. „Uwe ist ein Macher und Stratege, der mutig ist und sagt was er denkt. Vor allem aber ist er ein Kämpfer – der sich nicht nur im Sport, sondern auch in der Konzernpolitik durchsetzen kann. Er steht für positive Veränderungen, Ehrgeiz und Motivation, was sich auch in unserer Philosophie und unseren Zielen widerspiegelt.“

Uwe Hück wird vor allem Aufgaben in der Kommunikation und der Repräsentation für Bownce übernehmen. Außerdem wird er sich der Bownce-Stiftung widmen, die sich für wohltätige Zwecke einsetzt. Als ehemaliger stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Betriebsratschef der Porsche AG verfügt er über ein hochkarätiges internationales Netzwerk in Wirtschaft, Medien und Politik. Der zweifache Europameister im Thaiboxen hat außerdem ein umfassendes Verständnis für die Bedürfnisse von Sportlern, effiziente Trainingsmethoden und Trends der Fitness-Industrie.

Uwe Hück: „Sport hat mich groß gemacht. Ohne Sport wäre ich nicht, der ich heute bin. Gerne setze ich mich für Bownce ein – ein wirklich innovatives Unternehmen, das nicht nur jeden Einzelnen, sondern uns als Gesellschaft voranbringen kann.“

Hück war knapp 35 Jahre bei der Porsche AG. Angefangen als gelernter Lackierer, bildete er sich in den Bereichen Arbeits-, Tarif- und Sozialrecht weiter und wurde 1998 in den Aufsichtsrat berufen und 2010 zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Porsche AG gewählt. Seit 1997 übte Hück verschiedene Betriebsratspositionen aus, zuletzt war er Betriebsratschef der Porsche AG. Hierbei setzte er sich für den Erhalt der Produktion in Deutschland ein. 2019 legte er seine Ämter bei Porsche nieder, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.

Über die Bownce AG

Bownce ([url=https://www.bownce.com]https://www.bownce.com[/url]) ist das erste IoT-Sportgerät seiner Art, welches Spielern ein vielseitiges und nutzerorientiertes Training bietet. Das 2019 gegründete Technologie-Start-up vereint mit dem patentierten Trainingsgerät Gesundheit, Flexibilität, Spaß sowie Gemeinschaft. Dabei passt Bownce sich diversen Lebensweisen und Trainingsanforderungen an. Mittels einer App können Nutzer ihr Fitnessniveau überprüfen, kontinuierlich verbessern und Stress im Alltag mit Spaß und Freuden abbauen. Interaktionen mit anderen Nutzern der App bilden die Grundlage einer eigenen Bownce-Community. Indem Spieler gegeneinander antreten, können Sie durch eine direkte Blockchain-Anbindung Krypto Tokens gewinnen. Das Ziel von Bownce ist es, durch die Förderung von Sport positive soziale Veränderungen herbeizuführen und es den Nutzern zu ermöglichen, Teil einer neuen Bewegung zu werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bownce AG
Glärnisch Straße 8
78464 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 7163110
Telefax: +49 (7531) 763112
http://www.bownce.com

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.