Monat: September 2021

Monatsabschluss schnell und korrekt durchführen – für edpep und edtime Anwender (Webinar | Online)

Monatsabschluss schnell und korrekt durchführen – für edpep und edtime Anwender (Webinar | Online)

Mit dem Monatsabschluss wird die Zeiterfassung des betreffenden Monats abgeschlossen und kann anschließend für die Lohn- und Gehaltsabrechnung genutzt werden. Um diese wichtige Arbeit einfach und sicher durchzuführen, lohnt sich der Blick auf einige Details. Welche das sind, wie mögliche Korrekturen durchzuführen sind und welche Konsequenzen dies auch auf die Dokumentation der Zeiterfassung hat zeigen wir Ihnen im Web-Seminar. Sie erhalten Informationen sowie wichtige Hinweise zu folgenden Themen:

• Wozu dient der Monatsabschluss?

• Welche Vorarbeiten muss ich als Verantwortlicher erledigen?

• Auf was muss bei der Durchführung des Abschlusses geachtet werden?

• Wie können nachträglich Korrekturen erfolgen?

• Welche Dokumente werden im Archiv hinterlegt und wie finde ich diese wieder?

Fragen die im Rahmen des Web-Seminars entstehen, können Sie während des Web-Seminars im Chat oder im Anschluss stellen.

Eventdatum: Donnerstag, 28. Oktober 2021 10:00 – 10:30

Eventort: Online

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Einfaches Energie-Monitoring für KMU: Effizienter dank Cloud

Einfaches Energie-Monitoring für KMU: Effizienter dank Cloud

Gerade im Bereich des Energie-Monitoring stehen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen vor großen Herausforderungen. Gemeinsam mit codestryke hat die ZANDER-Gruppe deshalb eine IoT-Lösung entwickelt, mit der sich der Energieverbrauch genau identifizieren und überwachen lässt.

Bestehende Lösungen sind für KMU ungeeignet

Normen, Gesetze, ein fundiertes Know-how und eine lückenlose Darstellung des Energieverbrauchs – gerade Unternehmen mit einem hohen Energieverbrauch müssen auf viele Dinge achten, um Drittmengen abgrenzen und Energieverbräuche optimieren zu können. Bestehende Lösungen, die hierbei unterstützen, richten sich hauptsächlich an große Unternehmen und sind für KMU aufgrund der hohen Investitionskosten und Anforderungen häufig keine Option.

ZANDER hat dieses Problem mit mehreren betroffenen Kunden identifiziert und mit codestryke eine passende IoT-Lösung entwickelt. Mit dieser lassen sich alle wichtigen Energiedaten auf einen Blick analysieren und Ineffizienzen optimieren. Die Anwender werden alarmiert, wenn sich Spitzenlasten oder ähnliche Ereignisse anbahnen und können darauf direkt reagieren. Hierdurch können Kosten für Stromspitzen verhindert werden. Außerdem werden durch Optimerungsmaßnahmen Stromkosten und CO2-Ausstöße reduziert. Einzelne Gebäude, Stockwerke, Produktionseinheiten oder Hauptverbraucher können dabei gesondert betrachtet werden, um Spitzenlasten zu vermeiden und unnötige Verbräuche zu unterbinden.

Schnelle Inbetriebnahme, schnelle Erfolge

Für die Umsetzung setzen ZANDER und codestryke auf die Kombination von Industrie-PC, VergeLink und MindSphere. Die Software VergeLink von codestryke dient dabei als Middleware und ermöglicht die einfache und skalierbare Anbindung der Energiezähler an die Cloud-Plattform (MindSphere).

„Ziel war es eine nutzerfreundliche Lösung für KMU zu schaffen, die sehr einfach in Betrieb zu nehmen ist“, beginnt Kai Schwetz, Industrial IoT Solution Architect von codestryke. „Das Gesamtpaket, bestehend aus Energiezählern, einem Industrie-PC, VergeLink und einem MindSphere Zugang macht genau das und ermöglicht die Inbetriebnahme in unter 10 Minuten. Das kann jeder Handwerker in Betrieb nehmen und es braucht kein internes Know-how im Gegensatz zu den Lösungen für große Unternehmen.“

Das Ergebnis ist der ZANDER Energie-Monitor, der alle Aspekte vereint, die ein KMU benötigt, um Richtlinien und Normen einhalten zu können. „Durch die Zusammenarbeit mit codestryke und den Einsatz von VergeLink haben wir die Kosten für den Betrieb der Lösung um etwa 75% gesenkt und können den Kunden eine einfache Installation ermöglichen“, erklärt Patrick R. Egloff, Managing Director bei ZANDER.

Mehr Informationen zum Projekt unter https://codestryke.com/success-stories/zander/.

Über die codestryke GmbH

codestryke ist ein Unternehmen für industrielle IoT-Lösungen aus München. codestryke unterstützt Maschinenbauer und Hersteller von industriellem Equipment von der Konzeption, über die Entwicklung bis zum Betrieb von Industrial IoT-Lösungen. Das Team besteht aus Developern, Solutions Architects, Consultants und Data Scientists. Die Software von codestryke ist global bei über 50 Kunden auf über 4,5 Mio. Maschinen und Devices im Einsatz. Die eigene Middleware – VergeLink – bildet dabei häufig die Grundlage für IoT-basierte Geschäftsmodelle.

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Dienstplan erstellen mit edpep – für edpep Anwender (Webinar | Online)

Dienstplan erstellen mit edpep – für edpep Anwender (Webinar | Online)

Planen Sie zukünftig digital – Schnelle und einfache Schichtplanung – Überblick über verfügbare Stunden der Mitarbeiter

Ihre Fragen können Sie diese während des Web-Seminars oder im Anschluss per Chat zu stellen.

Eventdatum: Dienstag, 19. Oktober 2021 10:00 – 10:30

Eventort: Online

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Pausen korrekt festlegen – für edtime und edpep Anwender (Webinar | Online)

Pausen korrekt festlegen – für edtime und edpep Anwender (Webinar | Online)

Die Festlegung von Pausenregeln ist ein wichtiger Bestandteil der Personalzeiterfassung. edtime und edpep bieten hier einige Möglichkeiten, die wir Ihnen in diesem Web-Seminar vorstellen.

– Gesetzliche Pausen oder individuelle Pausen

– Bezahlte oder unbezahlte Pausen

– Möglichkeiten der Pausenkorrektur

– Pausen für einzelne Mitarbeiter, für Schichten, für Gruppen und für ganze Standorte – welche Regel greift wann

– Pausen in den Stempelmedien und Pausen bei Handzeit

Ihre Fragen können Sie diese während des Web-Seminars oder im Anschluss per Chat zu stellen.

Eventdatum: Dienstag, 12. Oktober 2021 10:00 – 10:15

Eventort: Online

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5 Gründe, warum Sie sich kein langsames und umständliches CRM-/ERP-System mehr leisten können

5 Gründe, warum Sie sich kein langsames und umständliches CRM-/ERP-System mehr leisten können

Klicken Sie sich noch umständlich durch Tabellen oder haben Sie wichtige Kundendaten sofort parat? Während die Digitalisierung voranschreitet und Kundenerwartungen steigen, kämpfen viele Unternehmen mit antiquierten CRM- und ERP-Systemen. Höchste Zeit, alte Bremsklötze zu lösen und neu durchzustarten.

CRM- und ERP-Systeme sind die Schaltzentrale vieler Unternehmen. Hier laufen alle wichtigen Daten zusammen, werden Kundenbeziehungen gepflegt und Geschäftsprozesse abgebildet. In der Praxis arbeitet aber kaum jemand gerne mit den Systemen. Meist sind sie unübersichtlich, umständlich zu bedienen und langsam. Um die Informationen zu finden, die Sie wirklich brauchen, müssen Sie sich erst durch verschiedene Ebenen klicken und durch endlose Tabellen scrollen. Kontakte anzulegen oder zu ändern, wird durch starre Strukturen erschwert. Und während eine Datenabfrage läuft, kann man sich getrost einen Kaffee holen – vielleicht stürzt das System ohnehin wieder ab. Spaß macht die Arbeit so bestimmt nicht. Für viele Mitarbeiter sind CRM und EPR ein notwendiges, aber lästiges Übel. Step Ahead nennt fünf Gründe, warum das auf keinen Fall länger so bleiben darf:

1. Ein langsames, umständliches System ist kontraproduktiv

Eigentlich sollte ein CRM die Interaktion eines Unternehmens mit bestehenden und potenziellen Kunden optimieren und Geschäftsbeziehungen verbessern. Dafür brauchen Sales- und Marketing-Mitarbeiter schnellen Zugriff auf wichtige Daten. Denn Kunden erwarten heutzutage schnelle Reaktionszeiten und eine passgenaue Ansprache. Ein langsames CRM unterstützt User jedoch nicht dabei, sondern bremst sie aus. Statt Prozesse zu optimieren, macht es alltägliche Aufgaben umständlicher und mindert die Produktivität. So amortisiert sich die Investitionen in das CRM nicht, denn es verursacht weitere Aufwände und Kosten, statt beides einzusparen.

2. Die Datenqualität sinkt

Herkömmliche CRM-Systeme bauen auf relationalen Datenbanken auf. Dadurch sind starre Strukturen vorgegeben. Kontakte sind zum Beispiel immer fest mit einem Unternehmen verknüpft. Das bedeutet: Wechselt ein Ansprechpartner den Arbeitgeber, lässt er sich im CRM nicht einfach umziehen. Stattdessen muss er als neuer Kontakt bei der neuen Firma angelegt werden. Das ist nicht nur umständlich – auch die komplette Historie geht verloren. Möchte man das CRM zudem für B2C-Kunden nutzen, muss man erst eine Pseudo-Firma „Endkunde“ anlegen, unter der der Kontakt gespeichert werden kann. Solche Umwege sind lästig und führen dazu, dass Mitarbeiter die Datenpflege vernachlässigen. Die Folge: veraltete oder ungenügende Informationen. So sinkt über die Jahre die Datenqualität, das System wird nutzlos.

3. Veraltete Systeme bergen Risiken

Wer sein CRM und ERP On Premises betreibt, muss sich selbst um Updates und Patches kümmern. Das ist aufwändig und belastet IT-Teams, die ohnehin meist knapp besetzt sind. Hier nachlässig zu sein, ist jedoch gefährlich. Denn in veralteten, nicht gepatchten Systemen bleiben Sicherheitslücken, die ein gefundenes Fressen für Cyberkriminelle sind. Gerade im E-Commerce sind kontinuierliche Updates wichtig, um sicherzustellen, dass alle Schnittstellen reibungslos funktionieren. Darüber hinaus bremsen veraltete Systeme zeitgemäße Neuerungen aus, wie etwa die Integration sozialer Netzwerke.

4. Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung sinkt

Wer sich Tag für Tag mit eintöniger, langsamer und umständlicher Software quält, hat wenig Spaß bei der Arbeit und kann sich nur schwer für diese Tätigkeit begeistern. Die Begeisterung und Motivation für die Aufgabe sinken – und damit auch die Stimmung unter den Kollegen. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Produktivität aus, sondern auch auf die Mitarbeiterbindung. Denn unzufriedene Angestellte kündigen eher. Unternehmen laufen Gefahr, dass talentierte Fachkräfte zu einem Wettbewerber wechseln, der zeitgemäßer aufgestellt ist.

5. Die Arbeitgebermarke leidet

Vor allem die auf dem Arbeitsmarkt stark umworbenen jungen Nachwuchskräfte suchen moderne, innovative Arbeitgeber. Für sie sind eine aktuelle IT-Ausstattung und schnelle Systeme am Arbeitsplatz eine Selbstverständlichkeit, veraltete Ausstattung hingegen ein No- Go. In Zeiten des Fachkräftemangels sollten Unternehmen nicht nur deshalb alles in die Waagschale werfen, um gute Talente zu gewinnen. Wer da mit verstaubten CRM- und ERP-Systemen ankommt, kann gleich einpacken und schadet seiner Arbeitgebermarke.

Fazit: Es geht auch anders

Unternehmen müssen jetzt den Absprung schaffen und in neue Systeme mit sekundenschneller Reaktionszeit und nutzerfreundlicher Usability investieren. Vertrieb und Finanzen können dabei eine Vorreiterrolle einnehmen, indem sie moderne CRM- und ERP-Lösungen einsetzen. Eine innovative, flexible Datenbanklogik macht es möglich: Multi Relation Management (MRM) basiert auf einer objektorientierten Datenbank im Zusammenspiel mit einer Cloud-Plattform. Dadurch lassen sich Datensätze beliebig miteinander verbinden und die Performance enorm steigern. Mitarbeiter können die Benutzeroberfläche individuell anpassen und wichtige Funktionen mit nur einem Klick ausführen – genauso intuitiv wie bei einer Smartphone-App. Wenn Unternehmen ERP und CRM endlich am Menschen ausrichten, haben Mitarbeiter Spaß bei der Arbeit und können ihr Potenzial voll ausschöpfen.

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80992 München
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Online-Shop Optimierung: 5 Tipps für einen gewinnbringenden B2B Shop (Webinar | Online)

Online-Shop Optimierung: 5 Tipps für einen gewinnbringenden B2B Shop (Webinar | Online)

 

Noch nie zuvor gab es so viel Konkurrenz im B2B-Onlinehandel und so viel Bedarf rund um den digitalen Vertrieb. Zusätzlich erwarten B2B-Einkäufer inzwischen ähnliche Einkaufserlebnisse wie beim privaten Online-Shopping. Entsprechend bewegen sich die B2B-Commerce-Plattformen und Shop-Lösungen immer stärker in Richtung Personalisierung und Anpassbarkeit in der User Experience.

Im Live-Webinar mit Christian Knauf, Projektleiter bei der IntelliShop AG, erfahren Sie 5 gewinnbringende Tipps, wie Sie Ihre B2B- Online-Shop Optimierung angehen können.

Warum Sie dieses Webinar nicht verpassen sollten:

  • Sie erhalten einen Überblick über die Usability in Online-Shops, die für anhaltendes Umsatzwachstum sorgt
  • Sie erfahren, wie Sie höhere Warenkörbe und zufriedenere Kunden erzielen
  • Wir geben Ihnen konkrete Tipps, wie Sie neue Methoden ergreifen um konkurrenz- und handelsfähig zu bleiben.

Jetzt kostenfrei anmelden!

 

Eventdatum: Dienstag, 07. Dezember 2021 10:00 – 10:45

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

IntelliShop AG
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Shop? Marktplatz? – Was Sie ohne Digitale Vertriebskanäle jetzt tun sollten (Webinar | Online)

Shop? Marktplatz? – Was Sie ohne Digitale Vertriebskanäle jetzt tun sollten (Webinar | Online)

 

Durch B2B E-Commerce realisieren Sie nachhaltiges Umsatzwachstum mit kleinem Budget und unschlagbarem ROI, entlasten Ihren Vertriebsinnendienst und erfüllen die geänderten Bedürfnisse Ihrer Kunden. Sie hören dabei auch immer dieselben Ausreden aus der Chefetage, warum das Thema Digitalisierung noch warten muss?

Im Live-Webinar mit Michael Döhler, B2B E-Commerce Experte der intelliShop AG, zeigen wir Ihnen Gründe und Fakten warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist für den Einstieg in den digitalen Vertrieb.

Warum Sie dieses Webinar nicht verpassen sollten:

  • Sie erhalten klare Handlungsempfehlungen und neue Impulse
  • Wir geben Ihnen konkrete Tipps wann sich eine Investition in den E-Commerce lohnt
  • Wir verschaffen Ihnen einen Überblick wie ein detaillierter Projektplan Ihres E-Commerce-Projekts aussehen kann

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Eventdatum: Mittwoch, 01. Dezember 2021 10:00 – 10:45

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Düstere Aussichten? Der Außendienst 2025 (Webinar | Online)

Düstere Aussichten? Der Außendienst 2025 (Webinar | Online)

Sie fragen sich, wie die Rolle des Außendiensts wohl in Zukunft aussieht? Werden 2025 Vertriebsmitarbeiter noch gebraucht oder wird die Digitalisierung auch diese wegrationalisieren? Besonders in Zeiten von Homeoffice und Online-Handel verliert der Außendienst immer mehr an Relevanz und Bedeutung. Doch wie wird sich seine Rolle in den nächsten Jahren verändern? Wird er ganz von der Bildfläche verschwinden – oder gibt es noch Hoffnung?

In unserem Webinar erfahren Sie, welche Entwicklungen der Außendienst in den nächsten Jahren durchleben wird. Wir zeigen Ihnen außerdem, wie Sie den Außendienst ideal in den digitalen Vertrieb einbinden können.

Warum Sie dieses Webinar nicht verpassen sollten:

  • Wir zeigen Ihnen, worauf es im Homeoffice und Online-Handel für den Außendienst ankommt
  • Sie erfahren, wie die Rolle des Außendienst in Zukunft aussehen wird
  • Wir geben Ihnen konkrete Tipps für die Digitalisierung des Außendiensts

Jetzt kostenfrei anmelden!

 

Eventdatum: Mittwoch, 17. November 2021 10:00 – 10:45

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Die Ladeinfrastruktur immer im Blick

Die Ladeinfrastruktur immer im Blick

Wie der Jenaer Nahverkehr seine Ladesäulen für die E-Busflotte überwacht und mit fortgeschrittenen Diagnosefunktionen die Verfügbarkeit erhöht sowie Wartungsaktivitäten optimiert.

In der Stadt Jena ist Elektromobilität in Form des Straßenbahnbetriebes seit 120 Jahren gegenwärtig. Ergänzt durch eine Flotte von dieselbetriebenen Bussen wurde im Laufe der Zeit ein leistungsfähiges öffentliches Nahverkehrssystem geschaffen. Im vergangenen Jahr erfolgte der Einstieg in die E-Mobilität auch beim Betrieb der Stadtbusse. Drei erste Fahrzeuge starteten 2020 in den Linienbetrieb, um einen Beitrag zur CO2-Einsparung (53.000kg pro Bus und Jahr), aber auch zur Reduzierung der Feinstaub- und Lärmemissionen im Stadtgebiet, zu leisten.

Die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs wird im Wesentlichen durch einen reibungslosen und pünktlichen Betrieb gefördert und aufrechterhalten. In diesem Zusammenhang ist gerade für den Straßenbahnbetrieb eine sichere und unterbrechungsfreie Stromversorgung erforderlich, für welche beim Jenaer Nahverkehr das Sachgebiet Stromversorgung sorgt. Dennoch kann es in seltenen Fällen zu Funktionsstörungen der Anlagentechnik kommen. Um die Auswirkungen von Störungen auf den Betriebsablauf sowie auf die Fahrgäste zu minimieren, ist es erforderlich, die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Dies wird durch ein zuverlässiges Leit- und Fernwirksystem unterstützt, das auf Basis der SCADA-Software PcVue von Actemium realisiert wurde. Die Business Unit Automation Frankfurt von Actemium Deutschland ist seit vielen Jahren der Partner des Jenaer Nahverkehrs für die Implementierung und Weiterentwicklung der Leit- und Fernwirktechnik für die Stromversorgung, aber auch für die Überwachung von Signal- und Sicherungsanlagen.

Die Instandhaltung der neu eingeführten Ladeinfrastruktur für die Elektrobusse fällt in die Verantwortlichkeit des Sachgebiets Stromversorgung, und es entstand der Wunsch, die Ladegeräte in das bestehende Leitsystem zu integrieren. Damit wurde Actemium Automation Frankfurt beauftragt. Vorrangiges Ziel dieser Erweiterung ist die Fernüberwachung der Ladeinfrastruktur durch das Sachgebiet Stromversorgung, sodass auch hier auftretende Störungen möglichst schnell erkannt und beseitigt werden können. Und zwar bei möglichst reduzierten Fahrtzeiten für das Servicepersonal, speziell in einer Stadt, die bedingt durch ihre Topographie und ihre Lage innerhalb des Saaletals eine hohe Verkehrsdichte auf wenigen Trassen aufweist.

Zusätzlich zu dem vom Ladesäulenhersteller bereitgestellten Serviceportal ist ein speziell für die technische Überwachung ausgelegtes System notwendig. Mit dem bestehenden Leitsystem ist bereits die Möglichkeit der Aufbereitung der Daten zur Visualisierung, ihre Archivierung und der Datenaustausch mit Fremdsystemen über verschiedenste industrielle Kommunikationsprotokolle, ebenso wie die Fernalarmierung, standardmäßig gegeben.

OCPP-Treiber zur Kommunikation mit Ladestationen
Typischerweise wird für die Überwachung von E-Ladesäulen das offene Standardprotokoll OCPP (Open Charge Point Protocol) verwendet, das die Interoperabilität von Produkten verschiedener Hersteller sichert.

Der Hersteller ARC Informatique stellt mit seiner neuesten PcVue-Version einen Kommunikationstreiber für das OCPP-Protokoll zur Verfügung, der die aktuellen Protokollversionen 1.6-J und 2.0.1 sowie die Security-Profile 1 und 2 unterstützt. Die Software bewältigt des Weiteren ein OCPP-typisches Problem, das darin besteht, dass eine Ladesäule mit ausschließlich einem Backoffice-System bzw. Charging Station Management System (CSMS) kommunizieren kann. Über eine Proxy-Funktion können die OCPPNachrichten des Ladegeräts auch an Fremdsysteme weitergegeben werden. Dies stellt ein typisches Merkmal des offenen PcVue-Systems dar, das von Haus aus über eine Vielzahl an Möglichkeiten zum Datenaustausch verfügt.

Integrierte Bedienfunktionalität
Ein neu hinzugefügter Einstiegspunkt, in die mit dem Bestandssystem nahtlos integrierte Benutzeroberfläche, ist eine Kartendarstellung, auf der die über den Stadtbereich verteilten Ladesäulen als Symbolmarker dargestellt werden. Der neu hinzugefügte Teil der Visualisierung profitiert von einer sehr kurzen Einarbeitungszeit für die Benutzer, die mit den bestehenden Funktionen und der Bedienphilosophie des Leitsystems seit Jahren vertraut sind und welche sich auch im Bereich der Ladesäulenüberwachung widerspiegelt.

Datenanalyse und Monitoring
Zentrale Funktion der Implementierung durch Actemium ist die Alarm- und Logdatenverwaltung, die eine exakte Fehleranalyse im Live-Betrieb sowie bei der Auswertung historischer Daten erlaubt. Durch die Alarmierung kann der Bereitschaftsdienst, über den gesicherten Fernzugriff der Stadtwerke, die Störung vorab diagnostizieren und anschließend beheben oder entsprechende Maßnahmen einleiten.

Zusätzlich profitiert die Verkehrsleitstelle von der Anbindung der Ladeinfrastruktur. Der dort vorhandene Dispatcher-Arbeitsplatz zeigt den Aufenthalt eines Busses an den entsprechenden Ladepunkten in Echtzeit an und weist auf Störungen hin, die den Betrieb beeinträchtigen. Somit kann schnell eine Anpassung in der Fahrzeugeinsatzplanung durchgeführt werden, um Ausfälle oder Verspätungen im Linienfahrplan zu vermeiden. Im Nachgang kann das Wartungspersonal die eigentliche Ursache ermitteln.

Alarme von besonders hoher Priorität werden als Fernmitteilung auf die mobilen Endgeräte des Bereitschaftsdienstes gesendet.

Den Nutzern des Systems steht über eine Trenddatendarstellung die Überwachung aktiver Ladevorgänge zur Verfügung, wobei alle Messwerte, wie Ströme, Spannungen und Leistungswerte einer Transaktion, visuell gegenübergestellt werden können. Die Auswahl und Zusammenstellung der Messwerte sind dabei komplett frei konfigurierbar. Ebenso können bereits abgeschlossene Ladevorgänge, aus der Transaktionshistorie heraus, aufgerufen und im Nachgang betrachtet sowie gleichfalls untereinander verglichen werden. Das jeweilige Fahrzeug wird identifiziert und sein aktueller Ladezustand dokumentiert.

Die Transaktionshistorie wird auf Knopfdruck oder automatisiert exportiert und als wöchentlicher und monatlicher Bericht an weitere Empfänger außerhalb des Instandhaltungs-Teams gesendet. Insbesondere ist dabei der jeweilige Energieverbrauch pro Fahrzeug und Ladevorgang von Interesse, aber auch die Anzahl fehlerhafter Transaktionen.

Die implementierte Bedienoberfläche des Systems ermöglicht weiterhin:

· ein Zugangsmanagement für Ladestationen,
· Ladesäulen für die Nutzung zu sperren oder freizugeben,
· Ladevorgänge aus der Ferne zu aktivieren oder abzubrechen sowie
· Ladesäulenspezifische Dokumente zu hinterlegen und abzurufen.

Kontextabhängige Darstellung
Als ergänzende Maßnahme kann durch die künftige Nutzung der in PcVue integrierten SnapVue-App die standortabhängige Anzeige von Dokumenten wie Stromlaufplänen, Wartungsdokumentation und ähnlichem realisiert werden. SnapVue nutzt Geolokalisierung mittels GPS sowie IPS (Indoor Positioning System) und kann damit den jeweiligen Mitarbeiter bei seiner Entstörtätigkeit weitergehend unterstützen.

Praxisnutzen schon nach wenigen Wochen bewiesen
Christian Zeh, Prüf- und Wartungsingenieur beim Jenaer Nahverkehr, zeigt sich begeistert von der Lösung: “Durch die Einbindung des Monitoring- und Steuerungssystems für E-Ladesäulen sind nunmehr alle Betriebszustände im Leitsystem sichtbar, was uns unmittelbare Eingriffsmöglichkeiten eröffnet. Die Ladeinfrastruktur ist damit vollständig in den betrieblichen Arbeitsabläufen des Sachgebietes Stromversorgung integriert. Die Nützlichkeit des Systems konnte schon nach wenigen Wochen im täglichen Betrieb nachgewiesen werden, vor allem was die Kontrolle von Temperaturschwankungen in den Ladestationen betraf."

Damit ist das Team der Stromversorgung mit der Implementierung der Ladeinfrastruktur in sein Leit- und Fernwirksystem auf die bereits vorgesehene Vergrößerung der Elektrobusflotte und der damit einhergehenden Erweiterung der Ladeinfrastruktur bestens vorbereitet.

www.pcvue.de

Über ARC Informatique
Die SCADA-Anwendungen des Unternehmens ARC Informatique mit Hauptsitz im französischen Paris kommen weltweit zum Einsatz. Dank seiner enormen Innovationskraft und seiner technischen Expertise kann das Unternehmen Produkte anbieten, mit denen sich die neuesten Technologien wie Cloud- und Mobilitätslösungen integrieren lassen.

Sein Hauptprodukt, das SCADA-System PcVue, ist eine sehr flexible Lösung mit unterschiedlichen Funktionen, Add-ons und Werkzeugen für Kommunikationssysteme, Netzwerke, Alarmanlagen und Datenbankverwaltungen. Dank der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Moxa eignet sich PcVue nun auch für das Industrial Ethernet.

Das System ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert und steht somit für höchste Qualität. Vertrieben wird es über Direktkontakte, über Vertriebsbüros in Asien, Europa, dem Mittleren Osten und Amerika sowie über ein Händlernetz.

www.pcvuesolutions.com

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PcVue GmbH
Bernsteinstraße 19b
84032 Altdorf
Telefon: +49 (871) 9769360
Telefax: +49 (871) 97696329
http://www.pcvue.de

Ansprechpartner:
Emmanuel Ahossi
MEPAX
Telefon: +34 (655) 783-193
E-Mail: e.ahossi@mepax.com
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Personaleinsatzplanung – das effiziente & digitale Personalmanagement edpep (Webinar | Online)

Personaleinsatzplanung – das effiziente & digitale Personalmanagement edpep (Webinar | Online)

edpep wurde von der Initiative Mittelstand zum zweiten Mal in Folge auf die Bestenliste der innovativen Anwendungen im Personalbereich gewählt. Lernen Sie das Personaleinsatzplanungs-System edpep von eurodata kennen und optimieren Sie Ihre Abläufe sowohl in der Planung wie auch in der Arbeitszeiterfassung. Die benutzerfreundliche Anwendung bietet Ihnen viele Vorteile: Schichtpläne lassen sich in einfacher Drag-and-Drop-Manier erstellen und via Smartphone an den jeweiligen Mitarbeiter kommunizieren.

edpep hat alle Funktionen von edtime inklusive: ein professionelles Arbeitszeitkonto, Kontrolle bereits beim Anlegen von Mitarbeiterprofilen auf MiLoG-Konformität und Warnung bei Abweichungen von rechtlichen Normen. Öffnen Sie sich einer neuen smarten Welt! Erhalten Sie einen kurzen Überblick zu folgenden Themen:

• Wahlmöglichkeit von aktiver und passiver Zeiterfassung

• Regelarbeitszeiten festlegen und planen

• Bereiche für den Arbeitseinsatz definieren

• Dienstpläne erstellen – Schnellplanung oder Drag and Drop

• Gruppenübergreifender Mitarbeitereinsatz- flexibel auf Bedarf reagieren

• Schichten tauschen – Kommunikation mit System

• Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement mit papierlosem Genehmigungsprozess

• Nachrichten- und Bürofunktion

• Aufgabenmanagement – einfaches Werkzeug für die Zuweisung und Kontrolle von Aufgaben als PLUS bei edpep

Sollten Sie Fragen haben, können Sie diese im Anschluss des Web-Seminars per Chat stellen.

Eventdatum: Donnerstag, 07. Oktober 2021 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

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