
Nexthink-Studie DACH: IT-Störungen am digitalen Arbeitsplatz hemmen Innovationsfähigkeit
An der Nexthink DEX-Studie 2021 (DACH) beteiligten sich über 300 IT-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Fokus standen Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern aus den Branchen industrielle Produktion, Maschinen- und Anlagenbau, Finanz- und Versicherungswesen, Öffentlicher Sektor, Dienstleistungen und Versorgungsunternehmen. Durchgeführt wurde die Studie im Mai 2021 vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Sapio Research.
Wie die Studie ergab, steht das Management der digitalen IT-Erfahrung bei den meisten Unternehmen ganz oben auf der Agenda: Bei über zwei Drittel (69%) hat die Verbesserung der IT-Erfahrung der Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz hohe Priorität. Die strategische Brisanz des Themas zeigt ein zentrales Ergebnis der Studie: 62 Prozent der befragten Unternehmen geben zu, dass sie möglichst wenig neue Anwendungen einführen, um IT-Störungen zu vermeiden. Untermauert wird dies durch die Angaben von rund drei Viertel der Befragten, dass neue Anwendungen immer zu höherem Ticketaufkommen im IT-Helpdesk führen. Dabei räumen 79 Prozent selbstkritisch ein, dass sie Anwendern mehr bzw. bessere Hilfestellung – etwa auch über Self-Service-Portale – bereitstellen sollten. Zumal auch die Mehrheit (61%) angibt, dass Endanwender den Anruf bei der Ticket-Hotline vermeiden, wenn sie Probleme mit neuen Anwendungen haben.
Digital Employee Experience wird zur eigenen IT-Disziplin
Dies soll sich nachhaltig ändern: 67 Prozent der IT-Experten wollen das Thema Management der digitalen Erfahrung mit einem speziell verantwortlichen Team bzw. Mitarbeitern in ihrem Unternehmen vorantreiben. Jeweils um die 70 Prozent haben oder planen dafür konkrete Projekte, etwa die Messung der Qualität digitaler Arbeitsplätze (72%), die Optimierung der Zuverlässigkeit (71%) oder die sichere Bereitstellung von Umgebungen für „Work-from-Anywhere“ auf breiter Basis (69%).
Um die Qualität digitaler Arbeitsplätze weiter zu optimieren, wird die überwiegende Mehrheit der Befragten (82%) in naher Zukunft eine zentrale Managementplattform nutzen, die auf Anwenderseite vom Ticketing über die Benutzerkommunikation bis hin zu Reporting, Analyse und Anleitung zur Fehlerbehebung alles abdeckt. Auf ähnlich hohem Niveau (81%) bewegen sich Vorhaben, systematische Prozesse und Werkzeuge mit einem hohen Automatisierungsgrad einzusetzen, die beschleunigt Störungen bei digitalen Arbeitsplätzen beheben. Und 76 Prozent wollen spezifische Key Performance Indikatoren (KPIs) und Metriken nutzen, um die Qualität digitaler Arbeitsplätze zu messen.
Innovationssprung mit Predictive Analytics und integriertem Performance-Management
Die meisten Unternehmen gehen sogar noch einen Schritt weiter und planen einen deutlichen Innovationssprung: So geben 75 Prozent der Befragten an, künftig ein integriertes System einzusetzen, das IT-Performance-Daten aus dem IT-Backend mit der Management-Plattform des IT-Servicedesks korreliert. Predictive Analytics-Technologien für präventives IT-Störungsmanagement wollen 76 Prozent nutzen.
Noch fehlt ganzheitliche Sicht auf IT-Störungen
Der Umgang mit IT-Störungen am Arbeitsplatz ist nach wie vor verbesserungsbedürftig. So sagen 74 Prozent, dass es durchaus hilfreich wäre, wenn Anwender besser über größere oder geplante Beeinträchtigungen informiert werden würden. Ganze 70 Prozent der Studienteilnehmer sind der Ansicht, dass sie aktuell mit vielen Kompromissen am digitalen Arbeitsplatz leben. Und 60 Prozent geben zu, dass zwar Mitarbeiterrückmeldungen zu IT-Störungen eingeholt werden, was aber meist nicht zu Verbesserungen führt. Zudem beklagt jeweils über die Hälfte, dass viele Störungen immer wieder auftreten (54%) und das bestehende IT-Self-Service-Portal zumeist wenig hilfreich ist (53%).
Wie die Studie weiter zeigt, mangelt es aktuell bei den meisten Unternehmen an Konzepten, um IT-Störungen nachhaltig und grundlegend auszuräumen: Nur rund ein Drittel (35%) betrachtet auftretende IT-Störungen in allen Zusammenhängen im IT-Backend für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Treten Störungen auf, informieren lediglich 44 Prozent alle potenziell betroffenen Anwender und nennen dabei auch die voraussichtliche Dauer, bis das Problem behoben sein sollte.
Mit Blick auf das IT-Backend ist die Situation derzeit nicht viel besser. Zwar nutzt die Mehrheit das eine oder andere Analyse- und Management-Tool – etwa für IT Compliance Management (49%), IT-Systemanalyse (42%) oder Enterprise Service Management (35%) – doch werden die Daten daraus nicht konsequent genutzt, um die Ursachen von Störungen am digitalen Arbeitsplatz zu finden und zu beheben.
Perspektive der Anwender wird kaum erfasst
Bei der Qualitätsmessung digitaler Arbeitsplätze spielen die Perspektive und das IT-Erlebnis der Mitarbeiter bislang nur eine untergeordnete Rolle. Nur ein knappes Drittel (30%) führt jährliche Anwender-Befragungen zur allgemeinen Zufriedenheit mit der IT durch. Zielgerichtete Umfragen zu einzelnen Aspekten des IT-Arbeitsplatzes nutzen in der DACH-Region lediglich 17 Prozent.
Wenn es um neu eingeführte Anwendungen geht, ist das Interesse an der Mitarbeiterperspektive ebenfalls als halbherzig einzustufen. Nur 40 Prozent der Unternehmen fragen Anwender dazu systematisch und regelmäßig, 19 Prozent führen hierzu gar keine Befragungen durch und 40 Prozent lediglich sporadisch. Das bedeutet: bei der Frage, ob neue Applikationen von Anwenderseite eher akzeptiert oder abgelehnt werden, tappen Unternehmen zumeist im Dunkeln. Ebenso unklar bleibt damit häufig, ob Investitionen in Software tatsächlich Vorteile bringen – mit Auswirkungen auf die Beurteilung des Return-on-Investment (ROI). Auch nach Wünschen und Verbesserungsvorschlägen rund um den digitalen Arbeitsplatz erkundigen sich nur 37 Prozent der Unternehmen.
Die komplette Nexthink DEX-Studie 2021 (DACH) steht zur Verfügung unter: https://www.nexthink.com/de/ressource/dex-studie-2021-dach/
Nexthink ist führender Softwareanbieter für das Digital Employee Experience Management. Das Unternehmen bietet IT-Führungskräften einen noch nie dagewesenen Einblick in die tägliche IT-Erfahrung der Mitarbeiter auf Endgeräte-Ebene – so kann die IT von der reaktiven Problemlösung zu einem proaktiven IT-Service übergehen. Nexthink ermöglicht seinen über 1.000 Kunden, ihren mehr als 11 Millionen Mitarbeitern eine bessere digitale Erfahrung zu bieten. Nexthink hat mit Lausanne, Schweiz, und Boston, Massachusetts, zwei Hauptsitze und verfügt weltweit über neun Niederlassungen.
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DAKO stellt mobile Abfahrtskontrolle vor
Eine Abfahrtskontrolle vor Fahrtantritt ist für LKW und Lieferfahrzeuge nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern trägt auch zu einer pannenfreien Fahrt und damit weniger Stress bei. Mit der App DAKO drive können es Unternehmen ihren Fahrern jetzt ermöglichen, die Abfahrtskontrolle durchgängig digital durchzuführen.
Absicherung und Vorteile für Unternehmen und Fahrer
Die neue Funktion basiert auf dem DGUV Grundsatz 314-002 und kann für alle Fahrzeuge von PKW bis LKW verwendet werden. Die Fahrer erhalten in der App eine übersichtliche Prüfliste, angepasst nach Fahrzeugtyp, mit der sie die Abfahrtskontrolle einfach und schnell vornehmen können. Darin sind alle Fahrzeugbereiche wie etwa Beleuchtung, Bremsanlage und Fahrwerk klar aufgegliedert und können nacheinander abgehakt werden. Mängel lassen sich im Detail dokumentieren, auch per Kommentar und Foto, das Fahrer direkt über die App aufnehmen können. Die Übertragung des Berichts in die Webplattform TachoWeb erfolgt automatisch. So haben Fuhrparkverantwortliche die Dokumentation der Abfahrtskontrollen jederzeit zur Hand. Zudem können sie die Schadensberichte als PDF exportieren und zum Beispiel direkt an die Werkstatt senden, wenn ein Mangel behoben werden soll.
Mit der digitalen Abfahrtskontrolle möchte DAKO den Nutzern ein Werkzeug bereitstellen, das eine gesetzessichere und zeitsparende Durchführung sowie die saubere Dokumentation dieser Pflicht ermöglicht. Außerdem soll die App dabei helfen, Fehler durch manuell ausgefüllte Papierlisten zu vermeiden, die leichter verloren gehen können und häufig zu unübersichtlichem Zettelchaos führen.
Nutzerzentrierte Entwicklung schafft Mehrwert
Damit die neue Funktion nah am Alltagsgeschäft von Transportunternehmen und Frachtführern ist, hat DAKO mehrere ihrer Kunden von Beginn an in den gesamten Entwicklungsprozess miteinbezogen. Dieses Vorgehen ist Teil der agilen Arbeitsweise, mit der DAKO noch besser auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen will. Die Unternehmen, ein Querschnitt aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen, konnten ihre Anforderungen einfließen lassen, gaben Feedback in den unterschiedlichen Entwicklungsstufen und testeten die Abfahrtskontrolle direkt in ihrem Alltagsgeschäft. Zu den beteiligten Unternehmen gehörte auch die mba Logistik & Transport GmbH. Geschäftsführerin Katharina Bostancioglu ist von der Unterstützung durch die neue Funktion überzeugt: „Unsere Fahrer kommen mit der digitalen Abfahrtskontrolle sehr gut zurecht. Und damit hört endlich die Flut von Nachrichten und Bildern auf, die uns sonst über verschiedene Kanäle erreicht hat.“
Die digitale Abfahrtskontrolle ist zunächst in Deutsch, Englisch und Schwedisch verfügbar, soll aber perspektivisch auf weitere Sprachen übertragen werden. Zur NUFAM vom 30. September bis 3. Oktober können Besucher sich über das neue Feature und weitere Produkte direkt am DAKO-Stand in Halle 3, Stand B 312, informieren. Weitere Infos gibt es auf der Webseite der DAKO: https://telematics.dako.de/abfahrtskontrolle/
Die DAKO GmbH entwickelt Softwarelösungen für eine optimale Steuerung von Transporten – wirtschaftlich, ökologisch und gesetzeskonform. Davon profitieren vor allem Transport- und Lieferunternehmen, aber auch Handwerksbetriebe und Zusteller. Durch Digitalisierung und Vernetzung der Daten von Fuhrpark und Fahrern optimieren die DAKO-Produkte Transportprozesse und ebnen so den Weg in die Logistik 4.0. Als Vorreiter auch bei Projekten im Bereich Elektromobilität nimmt die DAKO eine wichtige Rolle am Innovationsstandort Jena ein.
DAKO GmbH
Brüsseler Str. 22
07747 Jena
Telefon: +49 (3641) 22778500
Telefax: +49 (3641) 22778199
http://www.dako.de
Leiterin Marketing/Pressekontakt
Telefon: +49 3641 22778 120
Fax: +49 3641 22778 599
E-Mail: franziska.eger@dako.de
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BSI startet mit Nicole Becker Innovationsoffensive im DACH-Markt
Nicole Becker bringt über 20-jährige Erfahrung in der Technologiebranche mit, u.a. bei SAP und dem Tech Start-up Lana Labs. Die Innovations-Evangelistin und ausgewiesene Transformationsexpertin ist von der Kraft der Kundennähe überzeugt. Nicht nur diese Werteorientierung brachte sie zu BSI, sondern auch die perfekte Passung ihrer Kompetenzen zur strategischen Ausrichtung des Softwareherstellers für CRM und CX. «Als Transformationstreiberin schätze ich agile Unternehmen mit innovativen Produkten und Drive. Genau das spüre ich bei BSI. An der Position des Chief Sales Officers reizte mich die Möglichkeit, zusammen mit einem starken Team das Unternehmen in seinem Wachstumsprozess zu treiben. Besonders freue ich mich darauf, mehr Outside-in-Perspektive im Unternehmen zu entfalten und über ein starkes Ökosystem exzellente Customer Experience erlebbar zu machen», so Nicole Becker.
Markus Brunold, CEO bei BSI, freut sich über den Neuzugang: «Mit Nicole Becker haben wir genau die richtige Person gefunden, die den mit Capvis eingeschlagenen Weg und unsere Wachstumsstrategie konsequent weiterführt. Gemeinsam werden wir für unsere Kunden mit Hochdruck am Ausbau der BSI Customer Suite, der Industry Cloud und des Partner-Ökosystems arbeiten. Dabei bleiben die kulturelle Nähe zu unseren Kunden, das tiefe Branchen-Know-how und die hohe Integrationsfähigkeit von BSI zentral.»
Stationen der Transformationsexpertin und Vertriebsstrategin
Nach Studium und MBA im Bereich «Global Business» führte Nicole Beckers Weg über das Softwareunternehmen Seeburger zu SAP, wo sie über zwölf Jahre wirkte. Als Senior Sales Director leitete sie bei SAP zuletzt den zweitgrössten Industrie-Sektor im Service-Geschäft und führte ein Vertriebsteam von über 45 Mitarbeitenden. Dann folgte der Wechsel zum Technologie-Start-up Lana Labs, das Software für die KI-gestützte Analyse von Geschäfts- und Produktionsprozessen anbietet. Dort war sie bis zur Übernahme durch Appian als Vice President Sales & Partner Management tätig.
Ambitionierte Vertriebsstrategie für BSI: SaaS, Partnervertrieb, starkes Ökosystem
Ihre Expertise aus der Corporate-Welt und dem hochdynamischen Start-up-Umfeld bringt sie nun in den Vertrieb des Softwareherstellers BSI ein. Es geht ihr darum, den Innovationsprozess weiter anzufeuern, um Trends aus dem Markt noch schneller zu den Kunden zu bringen. Deutschland und Österreich als Märkte sollen intensiver bearbeitet werden. «Das Wichtigste ist bereits da: Erstklassige Produkte für Lead- und Kundenmanagement, starke Kundenreferenzen sowie ein hochkompetentes Team. Nun geht es darum, die Marktführerschaft im Bereich Banking, Insurance und Retail im DACH-Markt zu stärken. Dabei haben wir auch neue Branchen wie Utilities & Energy im Blick», skizziert Nicole Becker die nächsten Schritte.
Nach ihrer Vertriebsvision für BSI gefragt, antwortet sie: «BSI ist einer der Top-Player in Europa mit starker Community, solidem Vertriebspartner-Netzwerk und konsequenter Kundenorientierung. Wir investieren in unser Produktportfolio – durch Zukäufe und weiterhin eine starke Produktentwicklung. Wir setzen uns unermüdlich dafür ein, Abteilungs-, Industrie- und Ländersilos aufzubrechen, um nahtlose Customer Journeys zu ermöglichen und den Dialog in der CRM- und CX-Community zwischen Kunden, Partnern und Unternehmen zu fördern. BSI ist ganzheitlicher Anbieter und Innovationstreiber im Customer Data und Experience Management.
BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com
Marketing & Communications Manager
Telefon: +41 (41) 76686-33
E-Mail: Charlotte.Malz@bsi-software.com
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luckycloud Hybrid-Cloud mit S3-Speicher: Hochverfügbarer und skalierbarer Objektspeicher made in Germany
Ob Datenarchive, Installation und Verwaltung von Webanwendungen, Disaster Recovery oder das Ausführen von Big-Data-Analysen für gespeicherte Daten: Für zahlreiche Anwendungsfälle konsolidiert luckycloud Hybrid-Cloud mit S3-Speicher Sicherungs-, Wiederherstellungs- und Synchronisationsfunktionen in einer Appliance, die direkt mit der Cloud verbunden ist. "Der Objektspeicher hat dabei eine flache Struktur und ist einfacher als hierarchische Dateisysteme aufgebaut. Das bedeutet, dass auch große Datenmengen einfach migriert werden können", erläutert Luc Mader, Gründer und CEO von luckycloud. Gerade Mittelständler integrieren den luckycloud S3-Speicher dank der Kompatibilität mit dem gängigen S3-Standard und vielen Schnittstellen flexibel in vorhandene Netzwerke. Das ist als Primär- oder Backup-Speicher möglich − entweder über eine Backup-Software oder über eine Cloud-Storage-Gateway-Appliance wie z.B. QNAP.
Mit Hilfe eines umfassenden Datenspeicher- und Disaster-Recovery-Plans verwalten Unternehmen ihre Daten besonders sicher und können diese mühelos mit allen gängigen Netzwerk-Protokollen in lokale Workstations einbinden. "Wir stellen sicher, dass alle Daten auf mehrere Server verteilt sind, sodass weder der Ausfall eines Servers noch eines ganzen Rechenzentrums zu einem Datenverlust führen kann. Der potenziell verlorene Datenbestand eines zerstörten Servers oder Rechenzentrums kann aus den an den anderen Standorten gehaltenen Daten schnellstmöglich wiederhergestellt werden", erklärt Luc Mader. Alle Daten werden ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gehostet. "Dabei lässt sich der luckycloud S3-Speicher nahezu grenzenlos an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen – ohne Tarifwechsel oder lange Vertragslaufzeiten."
Unternehmen profitieren damit gleich mehrfach: Der luckycloud S3-Speicher ermöglicht es Unternehmen, Dateien nach Format, Größe und Erstellungsdatum zu filtern, um sicherzustellen, dass nur bestimmte Dateien auf dem Network Attached Storage-Server oder in luckycloud gespeichert werden. So schaffen Unternehmen eine intelligente Datenreduzierung. Mit flexiblen Einstellungen für die gleichzeitige Dateiverarbeitung und Multithreading-Datenübertragung durch Aufteilung großer Dateien in kleinere Pakete, profitieren Unternehmen zudem von einer erhöhten Datenübertragungsgeschwindigkeit und mehr Arbeitseffizienz. luckycloud unterstützt des Weiteren clientseitige Verschlüsselung, SSL-Verbindung und serverseitige luckycloud S3-Verschlüsselung. Dadurch bleiben Daten während der Dateiübertragung und beim Speichern in einem öffentlichen Cloud-Speicher jederzeit bestens geschützt.
"Entscheiden sich Unternehmen heute für eine Cloud-Lösung, wünschen sie sich eine schnelle Bereitstellung, maximale Skalierbarkeit, Kostentransparenz und möglichst eine Wartung durch erfahrene Spezialisten. Mit luckycloud bieten wir branchenübergreifend für alle Unternehmen und Organisationen mit höchsten Sicherheitsansprüchen eine passende Cloud-Lösung", so Luc Mader.
Mehr Informationen: https://luckycloud.de/…
Die luckycloud GmbH ist ein deutscher File-Hosting-Dienst mit besonderem Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit. Die IT-Infrastruktur ist im alleinigen Besitz des in Berlin ansässigen Unternehmens und befindet sich in Deutschland. Durch das Zero-Knowledge-Cloud-Prinzip und eine 3-fach-Verschlüsselung behalten Nutzer die Hoheit und Souveränität über Ihre Daten. Mit dem konsequenten Einsatz von Open-Source-Software schafft das Unternehmen zudem die nötige Transparenz, um die maximale Wahrung der Privatsphäre garantieren zu können.
Mit seinen Angeboten will das Start-up ein Gegengewicht zum massenhaften und systematischen Datensammeln großer Internet-Unternehmen setzen − und zwar sowohl für private Endkunden als auch für Unternehmen und Organisationen. Zum luckycloud-Portfolio zählen neben der Lösung für Einzelnutzer auch luckycloud Team, luckycloud pro Business und luckycloud Enterprise. Mit letzterer profitieren Unternehmen von einer eigenen Cloud-Domain sowie eigenem Branding, nutzen eigene Server auf dedizierter Hardware und realisieren serverspezifische Konfigurationen wie etwa IP-spezifische Firewalls.
Daten unabhängig von Großkonzernen sicher in einer Cloud speichern zu können, war die Gründungsidee von CEO Luc Mader in 2015 und ist bis heute die Maxime des Cloud-Anbieters. Mehrere tausend User nutzen bereits die Dienste von luckycloud, denen durch Bestnoten in verschiedenen Tests schon mehrfach die hohe Qualität attestiert wurden.
www.luckycloud.de
luckycloud GmbH
Solmsstraße 26
10961 Berlin
Telefon: +49 (30) 814570920
https://www.luckycloud.de
Pressekontakt
Telefon: +49 (30) 65261-148
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
CEO
Telefon: +49 (30) 55281121
E-Mail: luc.mader@developers.luckycloud.de
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BobCAD-CAM V34 überzeugt bei Preis und Leistung!
Die Highlights als Auszug:
Layermanager
Der Layer-Manager bietet jetzt eine Reihe praktischer neuer Optionen, um die Organisation zu vereinfachen:
• Gruppen
• Auf aktuelle Ebene ändern
• Nur diesen Layer anzeigen
• Layergeometrie auswählen
Projektkurven: Kurven auf Kurven
Die Funktion „Projektkurven“ ist jetzt in der Lage, separate Kurven zusammen zu projizieren, um Geometrie zu erzeugen.
Silhouette
Mit der neuen Silhouette-Funktion können Sie den Gesamtumriss des Teils so erhalten, als wäre es auf eine zweidimensionale Ebene abgeflacht.
Mit der neuen Silhouette-Funktion wählen Sie einfach die Geometrie aus, legen die Richtung fest, passen die Optionen nach Bedarf an und klicken auf OK. Dies funktioniert auch mit STL-Modellen.
Entgraten
Mit dem neuen Entgraten können Sie automatisch einen Werkzeugweg erstellen, um komplexe Kanten zu trimmen oder Fasen/Stege auf die Kanten Ihrer Teile aufzutragen. Der neue Entgratvorgang macht diesen wichtigen Schritt des Bearbeitungsprozesses mit automatischer Merkmalserkennung, automatischer Verknüpfung, automatischem Einleiten und sogar automatischer Kollisionserkennung zum Kinderspiel.
Dreh-Fräsen
Der neue Drehfräsbetrieb kombiniert das Drehen mit Fräswerkzeugen, um Materialien in Rekordzeit zu bearbeiten. In vielen Fällen werden Drehvorgänge auf den Rohling angewendet, um Material so schnell wie möglich zu entfernen. Der Drehfräs-Werkzeugweg kann eine sehr effiziente Möglichkeit sein, viel Material auf Ihren 4- oder 5-Achs-Fräsmaschinen oder Ihren Fräsdrehmaschinen zu entfernen. Durch die Kombination der Effizienz des Drehens mit der Spanschleuderkraft eines Fräsers können Sie das Beste aus beiden Methoden erzielen.
neue Mehrachsfunktionalitäten
Kanalbearbeitung (Port-Machining)
Mit dem neuen Port Machining-Betrieb von BobCAD-CAM können Sie komplexe Innengeometrien einfach und präzise bearbeiten. Dieser Werkzeugweg wurde speziell entwickelt, um diese Geometrien mit minimaler Benutzereingabe zu handhaben. Mit der Port-Bearbeitung können Sie das Werkzeug, die Bearbeitungsflächen und einige Prüfflächen auswählen, um die Ergebnisse zu erzielen.
Impellerbearbeitung (Multiblade)
Mit dem neuen Multiblade-Betrieb können Sie Werkzeugwege auf mehrflügeligen Teilen schneller als je zuvor erstellen. Der Multiblade-Vorgang hat vier Muster, die speziell für einen bestimmten Aspekt des Teils entwickelt wurden. Schruppen, Nabenschlichten, Klingenschlichten und Stegschlichten sind jeweils so konzipiert, dass ein optimaler Werkzeugweg mit sehr wenig Eingaben vom Benutzer erstellt wird.
Bearbeitungen mit Tonnenfräsern
Die neuen Verfahren zur Mehrachsbearbeitung bringen die Kraft und Geschwindigkeit des Mehrachs-Schruppens in das Schlichten. BobCAD-CAM macht es schnell und einfach, Ihre Böden und Wände mit minimalem Aufwand mit diesen speziellen Werkzeugwegen fertigzustellen.
Neues Datenformat
Das neue BBCDX-Dateiformat ermöglicht es unseren Benutzern, die mit unserem BobCAD-CAM Stand-alone, BobCAM for SOLIDWORKS oder BobCAM for Rhino-Produkt arbeiten, Informationen zwischen den Systemen auszutauschen.
Für die volle Funktionalität sind diese Mindestversionen dieser Produkte erforderlich:
· BobCAD-CAM V34 SP0
· BobCAM für SOLIDWORKS V9 SP1
· BobCAM für Rhino V1 SP1
Detailinformationen zu BobCAD-CAM v34 gibt es hier: BobCAD/CAM Übersicht – DataCAD GmbH
Hier geht’s zum Download von BobCAD-CAM v34. BobCAD-CAM Registrierung – DataCAD GmbH
BobCAD-FreeCAD v34 steht ebenfalls zum Download bereit. BobCAD-FreeCAD Registrierung – DataCAD GmbH
Rufen Sie uns an: 0671 – 83 63 10
DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/
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COSYS Auslieferungssoftware für den technischen Handel
Die Kunden erwarten einen guten Kundenservice, kurze Lieferzeiten und angemessene Reaktionszeiten auf spontane Änderungen und Nachbestellungen, wie sie gerade am Bau oft üblich sind.
Um dies zu gewährleisten und um die Transparenz in der Lieferkette zu erhöhen, bietet COSYS die TMS Ablieferscannung Software. Mithilfe von mobiler Datenerfassung und COSYS Scanner können alle Transporteinheiten anhand der Sendungsnummer und/oder NVE (Nummer der Versandeinheit) erfasst werden. Dabei fokussiert sich die COSYS Transport Software vor allem bis auf die Packstückebene, um alle Tour-Details und Prozesse lückenlos zurückzuverfolgen und Schwund effektiv zu vermeiden.
Unsere konfigurierbaren Branchenausprägungen in unserer COSYS TMS Ablieferscannung Lösung ermöglichen einen hohen Spezialisierungsgrad, der kosten- und zeitintensive Individualanpassungen überflüssig macht.
Mobile Auslieferungssoftware
Das COSYS Transport Management System beinhaltet die mobile App für Ihre Fahrer zum Scannen aller Transporteinheiten und Sendungen sowie die COSYS Backend Komponenten, bestehend aus Tracking, Administrations- und Dispositionstool (COSYS WebDesk) und vielfältigen Schnittstellenmodulen zur Übergabe der Tour-Daten.
Die Fahrer App ist ganz intuitiv und benutzerfreundlich zu bedienen.
Alle relevanten Tour-Daten der Lieferscheine und Ladelisten werden digital zur weiteren Bearbeitung angezeigt.
Bei der Verladung scannt der Fahrer alle Packstücke aus der Bereitstellung. Die einzelnen Positionen werden automatisch im System abgeglichen, wodurch Fehllieferungen vermieden werden. Die integrierte Fotofunktion unterstützt bei der Erfassung von Beschädigungen oder Besonderheiten.
Mithilfe der Verdichtungsfunktion können einzelne Packstücke zu einer Sendung verdichtet werden, indem Sie beispielsweise auf eine Verladehilfsmittel-Nummer gescannt werden. So muss der Fahrer bei der Auslieferung nicht jedes Packstück einzeln scannen, sondern kann sich an der Hilfsmittelnummer orientieren.
Im Zuge der Auslieferung bietet die COSYS Transport Software die Möglichkeit, auch Retouren zu erfassen sowie Leihgüter und Lademittel.
Am Ende der Belieferung erfolgt die Unterschriftenerfassung direkt digital auf dem Gerät des Fahrers. So werden alle Daten zentral in einem System erfasst und gespeichert. Der gesamte Belieferungsprozess kann abgerufen werden. Alternativ kann die abgestellte Ware auch per Foto dokumentiert werden, was vor allem bei kontaktloser Zustellung von großem Vorteil ist. Dabei wird auch die GPS-Koordinate zur Ablieferposition gespeichert. Dieses integrierte Feature findet oft Anwendung bei der Baustellenbelieferung, bei der die genaue Position der Anlieferung nicht immer eindeutig ist.
Transport Management Web-Tool
Die gesamte Rückverfolgung der Tour können Ihre Mitarbeiter in der Logistik oder im Kundenservice über den COSYS WebDesk durchführen.
Das zentrale Nachverarbeitungs- und Administrationstool zeigt alle Tour- und Sendungsdaten mit aktuellem Status. Auch dokumentierte Fotos und Unterschriften werden direkt zum Ablieferstopp und zum Packstück angezeigt. Auf einer digitalen Karte lassen sich die GPS-Koordinaten der Auslieferungen positionsgenau einsehen. So lässt sich auch die gefahrene Route nachvollziehen, sodass Schlüsse daraus gezogen werden können, welche Touren sich ggf. überschneiden und praxisnaher geplant werden können.
Alle Daten können als digitaler Ablieferbeleg automatisch per E-Mail an den Kunden versendet oder automatisch für weitere Verarbeitungen bereitgestellt werden.
Mithilfe der integrierten Disposition können Lieferscheine umgebucht oder Tour-Reihenfolgen optimiert werden. Auch neuen Touren oder Tour-Vorlagen für beispielsweise Rahmentouren können angelegt werden.
Die Benutzerverwaltung und Rechtesteuerung kann der Administrator ebenfalls im COSYS WebDesk durchführen. So haben Sie jederzeit den Überblick aller Fahrer und weiterer Mitarbeiter, die mit dem System arbeiten und können diese steuern.
Installation und Hardware
Das COSYS Transport Management System kann in der Cloud als Software as a Service oder On Premise bereitgestellt werden und ist grundsätzlich modular aufgebaut. Kundenspezifische Anpassungen sind ebenso möglich wie die Erweiterung um Module vorgeschalteter oder nachgelagerter Prozesse (wie z. B. eine Bereitstellung oder die Erfassung von Bestellungen beim Kunden).
Hardware, Technologie und Service
Bei der Auswahl der Fahrer-Geräte unterstützen wir Sie gern. Es eignen sich sowohl MDE-Geräte als auch Smartphones.
Mithilfe eines Mobile Device Management System wie SOTI MDM, welches wir Ihnen ebenfalls mit anbieten, können Sie ganz einfach alle mobilen Geräte verwalten, fernwarten und supporten sowie bei Schwund orten.
Zugeschnittene Software und Hardware Services runden die COSYS Komplettlösung ab, sodass Sie sich um nahezu nichts mehr kümmern müssen. Für alle Angelegenheiten im Transport System steht Ihnen COSYS als direkter Ansprechpartner zur Seite.
Unser hauseigener Reparaturservice sorgt dafür, dass gebrauchte Geräte stetig
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Hybrides Projektmanagement – wer profitiert davon?
Wenn wir das Hybride Projektmanagement mit Jira® in einem Unternehmen etablieren, dann profitieren natürlich zunächst diejenigen Mitarbeiter und Mitarbeiter am meisten von dieser Umstellung, die direkt mit Can Do arbeiten. Aber auch alle anderen Bereiche in der Planung, Durchführung und Kontrolle von Projekten werden von den Vorteilen des Hybriden Projektmanagements positiv beeinflusst. Manchmal unmittelbar nach Einführung hybrider Projekte; manchmal Schritt für Schritt. Aber immer für das gesamte Unternehmen nachhaltig. Das Verblüffende: Sogar Projektbeteiligte, die mit Can Do nicht oder kaum in Berührung kommen, sondern wie auch bisher einfach mit Jira® weiterarbeiten, erleben in ihrer täglichen Arbeit die Positiv-Effekte des Hybriden Projektmanagements. Wir betrachten die einzelnen Stakeholder deines Projekts „Umstieg auf das Hybride Projektmanagement“.
Die Can Do-Anwender
Sie sind gewissermaßen die Pioniere in deinem Umstellungs-Projekt – dafür profitieren sie auch unmittelbar. Hier einige der Vorteile für Projektbeteiligte in hybriden Projekten, die von einer anderen klassisch orientierten Projektmanagement-Software auf Can Do umsteigen:
- App Modell mit auf den User zugeschnittenen Funktionen
- Selbst für Simulationen bei über 50.000 Projekten geeignet
- Viele Standard-Schnittstellen zu SAP® und CRM-Systemen
- Echtzeit-Risikoanalyse mit konkreten Handlungsempfehlungen
- Übersicht über alle Ressourcen, verfügbare Kapazitäten und Skills
- Unkomplizierte Abstimmung zwischen Projekt und Linie
- Langfristige Projektplanung, selbst mit agilen Teams
- Echtzeitübersicht zu Budgets und Kosten
- Zeitnahes und übersichtliches Reporting
- Auch ungenaue Planung möglich
- Von einer KI unterstützte Paket- und Kapazitätsplanung
- Automatisierte Analysen wie MTA, Earned Value, Basisplanvergleiche etc.
… kurz: Can Do-User genießen das Beste aus der agilen und der klassischen Projektwelt in einer Einheit!
Die Jira®-Anwender
Anders als die Can Do-Anwender, kommen die Mitglieder agiler Teams im Rahmen des Hybriden Projektmanagements oft nicht einmal mit Can Do in Berührung. Und genau hier liegt tatsächlich ein großer Vorteil: Meist wird in den agilen Teams mit Jira® gearbeitet, und die Integration von Jira® und Can Do ermöglicht dies auch im Rahmen des Hybriden Projektmanagements. Die einzelnen Teams nutzen einfach weiterhin Jira® in jetzt hybriden Projekten. Die größte Veränderung, die sie mit der Zeit bemerken werden, ist sicher, dass es jetzt mehr Freiheiten und Handlungsspielräume gibt. Denn die oft störende Frage der Projektleitung nach verlässlichen Reports und aktualisierter Projektplanung entfällt – das Projektmanagement erhält alle relevanten Daten automatisch von Jira® und kann sie im klassischen Projektumfeld auswerten. Die Teams konzentrieren sich ganz auf ihre eigentliche Projekttätigkeit.
Deine Kunden
Wenn sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Projektmanagement genauso über ganz konkrete Vorteile des Hybriden Projektmanagements freuen wie die einzelnen Teams, dann hat das positive Auswirkungen auf das gesamte Projekt. Und damit auf die sicher wichtigsten Stakeholder, die Projektkunden. Das Hybride Projektmanagement sorgt dafür, dass agile Teams freier, kreativer und zielgerichteter arbeiten, während es in Sachen Projektmanagement für bessere Ressourcenplanung, transparente Kostenkontrolle und optimale Verteilung der Skills sorgt. Das Ergebnis sind Projekte, die schnell und wirtschaftlich ihr Ziel erreichen – ganz im Kundeninteresse!
Fazit: Benefits für alle!
Eigentlich war dieses Fazit von Anfang an klar: Alle Projektbeteiligten profitieren vom Hybriden Projektmanagement – das ist ja auch der Grund, weshalb sich der Umstieg für dich und dein Unternehmen lohnt. Unterschiede gibt es höchstens beim Zeitpunkt, ab dem einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemerken, dass plötzlich etwas anders – und besser – läuft in den Projekten … Wenn du wissen möchtest, was der Einsatz des Hybriden Projektmanagements für dich und dein Unternehmen bringt, frag uns einfach. Wir beraten dich gerne und ausführlich.
Can Do GmbH
Implerstraße 26
81371 München
Telefon: +49 (89) 51265-100
Telefax: +49 (89) 51265-500
http://www.can-do.de
Customer Care & Sales
E-Mail: ariane.becker@can-do.de
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Cryptshare und Signicat ebnen den Weg für sicheren E-Mail- und Dateitransfer mit eindeutigem elektronischem Identitätsnachweis
Erfüllung der Anwenderanforderung nach mehr Benutzerfreundlichkeit
Bislang wird die sichere Kommunikation meist über unterschiedliche Systeme abgewickelt, z. B. über sichere Formulare einzelner Verwaltungsportale oder „private“ Postfächer von Banken. Die daraus resultierende Vielzahl an unterschiedlichen Methoden, Passwörtern und Plattformen stellt für die meisten Endanwender einen mühsamen Prozess dar. Dominik Lehr, CEO von Cryptshare, erklärt: „Wir sind stets bestrebt, unsere Lösung noch sicherer und benutzerfreundlicher zu gestalten. Dank unserer Partnerschaft mit Signicat können Nutzer einfach die ihnen bereits vertraute eID für die sichere Kommunikation verwenden. Das Risiko des unbefugten Zugriffs auf geteilte Dateien durch entwendete Passwörter ist damit Geschichte. Zudem schafft die Kombination aus Verschlüsselung und identitätsbasierter Zugriffsverwaltung Rechtssicherheit für den Informationsaustausch.“
Deutsche Vorreiter für die sichere digitale Kommunikation mit eIDs gesucht
Hierzulande gibt es zahlreiche, allerdings oft unbekannte Möglichkeiten, elektronische Identitäten einzusetzen. Bereits heute ist beispielsweise die Online-Funktion des neuen Personalausweises (nPA) bei circa 33,8 Millionen Bürgern aktiviert (BMI, 2020). Der eindeutige Identitätsnachweis wird also auch hierzulande fester Bestandteil sicherer digitaler Kommunikation werden. Hierfür hat Cryptshare den ersten Schritt getan mit der Anbindung an Signicats Identity Hub. Cryptshare bietet innovativen Vorreitern jetzt die Möglichkeit als Pilotkunden die sichere digitale Kommunikation mit eIDs (nPA, Verimi, yes®) umzusetzen. Early Adopters können hier einen Termin vereinbaren und mehr erfahren. Besonders attraktiv ist die Lösung für Behörden, Banken und Versicherungen, da diese regelmäßig sensible Daten mit Kunden bzw. Bürgern austauschen. Bürger beispielsweise können bereits heute ihrer Behörde sicher und einfach per Cryptshare Web App vertrauliche Dokumente senden. Der Einsatz der eID würde hier einen zusätzlichen Mehrwert bieten: den rechtssicheren Nachweis darüber, dass eingesendete Dokumente auch tatsächlich von den angegebenen Absendern stammen. Diese könnten sich nämlich einfach mittels ihres nPA authentifizieren. So erhielten Bürgerinnen, Bürger und auch Unternehmen die Möglichkeit, Behördengänge unkompliziert und zeitlich flexibel digital erledigen zu können.
Kampf gegen die steigende Cyberkriminalität
Die Partnerschaft bietet zudem bahnbrechende Möglichkeiten zur Bekämpfung der zunehmenden Zahl kompromittierter Geschäfts-E-Mails und von Datenschutzverletzungen, die durchschnittlich 4,24 Millionen US-Dollar pro Vorfall kosten (IBM, 2021). Laut dem Global Data Breach Report von IBM Security (2021) hat die Zahl der Datenschutzverletzungen in den letzten sieben Jahren stark zugenommen. Datenschutzverletzungen beschränken sich nicht mehr auf technologisch schwache Unternehmen, sondern betreffen auch größere Unternehmen mit starken Datensicherheitsmaßnahmen. Die in dem Bericht am häufigsten genannten Angriffsvektoren sind ausgespähte Anmeldedaten, gefolgt von Phishing-Versuchen. Die Kompromittierung von Geschäfts-E-Mails verursachte die höchsten durchschnittlichen Gesamtkosten von 5 Millionen US-Dollar pro Vorfall.
„COVID-19 macht die digitalen Schwachstellen für Bürger und Unternehmen noch gravierender, denn es war noch nie so wichtig wie heute, den Menschen am anderen Ende des Bildschirms zu vertrauen“, erklärt Kurt Rindle, Solution Sales Director DACH bei Signicat. „Gerade als Technologieunternehmen sehen wir unsere Aufgabe darin, das Leben der Menschen in der digitalen Welt sicherer zu machen.“
Die inhabergeführte Cryptshare AG widmet sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 der Entwicklung und dem Vertrieb von Softwarelösungen für Unternehmen. Hauptsitz und Entwicklungsstandort mit über 70 Mitarbeitern ist Freiburg im Breis-gau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA. Im Mittel-punkt des Angebots steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kos-tengünstig. Sie ist in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 4 Millionen Anwendern im Einsatz.
Cryptshare erhielt bereits mehrere Preise, so die Auszeichnung als "Encryption Solution of the Year" bei den "Computing Security Awards" 2020. Im selben Jahr erfolgte die Zertifizierung nach ISO 27001 für Cryptshares Softwareentwicklungs-prozess.
Weitere Informationen finden sich unter www.cryptshare.com. Anwender können sich auch im Blog informieren.
Über Signicat
Signicat ist ein europaweit tätiges Unternehmen für digitale Identitäten und digitale Signaturen. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und bietet globale cloud-basierte Lösungen für den privaten und den öffentlichen Sektor. Der Fokus liegt auf der Optimierung des Onboarding-Prozesses mit Kunden durch eine optimale Benutzerführung, in Kombination mit fortschrittlicher Technologie für das Management von Compliance-Risiken. Die Lösungen von Signicat kommen bei Ban-ken, Finanzdienstleistern, Versicherungsgesellschaften, öffentlichen Dienstleistern und anderen Unternehmen zum Ein-satz. Dem Unternehmen vertrauen mittelständische Unternehmen gleichermaßen wie multinationale Konzerne. Kunden nutzen Signicat auch, um ihre Prozesse in den Bereichen Benutzerauthentifizierung, digitale Signatur, Identitätsprüfung und Langzeitarchivierung von Dokumenten zu gestalten.
Weitere Informationen finden sich unter https://www.signicat.com/de/
Pointsharp GmbH
Schwarzwaldstraße 151
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 38913-0
Telefax: +49 (761) 38913-115
http://www.cryptshare.com
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (761) 389130 900
E-Mail: oliver.gaeng@cryptshare.com
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Bank-Verlag setzt beim DDoS-Schutz auf Link11
Die Ausfallsicherheit eigener IT-Infrastrukturen sowie der angebotenen IT-Dienstleistungen ist im Finanzbereich inzwischen ein kritischer Geschäftsfaktor. In Anbetracht steigender DDoS-Angriffe hat sich der Bank-Verlag für eine Erweiterung seines DDoS-Schutzes entschieden. Da das Unternehmen DDoS-Attacken als eins der größten Sicherheits-Risiken identifiziert hatte, wurde ein spezialisierter Schutzanbieter evaluiert. Der Infrastruktur-DDoS-Schutz des Anbieters wird spezifisch auf die IT-Anforderungen des Kunden ausgerichtet und vom persönlichen Kunden-Support umfassend begleitet, um das DDoS-Risiko zuverlässig zu minimieren.
„Die Bedrohungslage bei DDoS-Attacken verändert sich stetig, immer wieder werden Angriffe auf Finanzunternehmen öffentlich. Deshalb wollten wir unseren DDoS-Schutz erweitern, um die bekannten Angriffsarten vollständig abzudecken, aber auch um neue DDoS-Vektoren zu erkennen und damit zukunftssicher zu sein“, fasst Matthias Strobel, Geschäftsführer des Bank-Verlags, die Entscheidung zusammen. „Unser Partner arbeitet mit Künstlicher Intelligenz und Automatisierung bei der DDoS-Abwehr und wird dieser Herausforderung somit gerecht. Der Bank-Verlag kann somit seinen Kunden einen noch besseren Schutz gegen Cyberattacken anbieten. Insbesondere von dem Einsatz Künstlicher Intelligenz versprechen wir uns ein Höchstmaß an Präzision bei der Abwehr von Attacken aus dem Netz.“
In den vergangenen Monaten standen Unternehmen im Bereich Finanzen wiederholt im Visier von DDoS-Erpressungen. Mehr als 100 Banken, Börsen, Versicherungen und andere Finanzunternehmen weltweit waren Ziel der Täter, darunter die Börsen von Neuseeland und Hongkong sowie namhafte Zahlungsdienstleister. Infolgedessen war die Cybersicherheit für die gesamte Branche noch sie so kritisch. Mehr Informationen dazu liefert der aktuelle Link11 DDoS-Report sowie der Link11 Security Blog.
Darüber hinaus erfüllen die DDoS-Schutzlösungen des Anbieters aus Deutschland höchste Anforderungen in Sachen Datenschutz. Die Datenverarbeitung zur Filterung des DDoS-Traffics durch Link11 erfolgt ausschließlich in Deutschland. Dieser Aspekt von Datenschutz wurde im Sommer 2020 durch die Entscheidung des EuGH zu Schrems II in den Fokus von IT-Verantwortlichen und Datenschutzbeauftragten gerückt. Die bisher übliche Praxis des Datenexports im Rahmen von IT-Lösungen von nichteuropäischen Anbietern ist in vielen Fällen nicht mehr rechtens. Die Beauftragung eines Schutzanbieters, der den strengen Vorgaben der DSGVO unterliegt, schafft hier Rechtssicherheit.
Marc Wilczek, Geschäftsführer von Link11: „Wir freuen uns sehr, dass sich der Bank-Verlag für uns als spezialisierten und erfahrenden Schutzanbieter entschieden hat.“ Die Zusammenarbeit ist ein starkes Zeichen dafür, dass Link11 sowohl in der Absicherung von IT-Infrastrukturen als auch in Compliance-Fragen ein zuverlässiger Partner ist.
Über Bank-Verlag GmbH
Der Bank-Verlag ist das zentrale Serviceunternehmen privater Banken in Deutschland. Seit seiner Gründung als Fachverlag im Jahr 1961 hat sich das Unternehmen als IT-Dienstleister etabliert und betreibt hochsichere IT-Systeme sowie Anwendungen für die Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs und zur Einhaltung von Compliance-Anforderungen. Der Bank-Verlag verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Debit- und Kreditkarten sowie E-Banking und entwickelt Standards und Sicherheitsverfahren zur Cyber Security. Dazu ist der Bank-Verlag Herausgeber diverser Fachpublikationen und bietet mit seinen Veranstaltungen wichtige Informationen und Networking-Gelegenheiten für den Finanzsektor.
In allen Segmenten gehört das Unternehmen zu den Marktführern der Branche. Der Bank-Verlag ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Bundesverbands deutscher Banken und hat seinen Sitz in Köln. Kunden des Bank-Verlags sind primär Privatbanken jeder Größe. Alle Lösungen stehen aber auch Kreditinstituten anderer Sektoren, Finanzdienstleistern und sonstigen Unternehmen zur Verfügung.
Link11 ist ein spezialisierter europäischer IT-Sicherheitsanbieter im Bereich Cyber-Resilienz. Die globalen Schutzlösungen der Cloud Security Plattform sind vollständig automatisiert, reagieren in Echtzeit und wehren alle Angriffe, so auch unbekannte und neue Muster, in unter 10 Sekunden ab. Link11 bietet laut einhelliger Analysten-Meinung (Gartner, Frost & Sullivan) eine besonders leistungsstarke Mitigation (TTM) auf dem Markt. Um Cyber-Resilienz zu gewährleisten, sorgen u.a. Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Mitigation, API-Schutz, Secure-DNS, Zero-Touch-WAF, Secure-CDN bis hin zu Threat-Intelligence-Services für eine ganzheitliche und Plattform-übergreifende Härtung der Netzwerke und kritischer Anwendungen von Unternehmen. Die internationalen Kunden können sich so auf ihr Geschäft und digitales Wachstum konzentrieren. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 mehrfach für seine innovativen Lösungen ausgezeichnet.
Link11
Lindleystraße 12
60314 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 264929777
Telefax: +49 (69) 264929792
http://www.link11.com
Corporate Communications
Telefon: +49 (69) 2649297707
E-Mail: k.graewe@link11.de
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„Pirelli CYBER Fleet“: Pirelli und Geotab launchen reifenspezifische Flottenmanagementlösung
Pirelli CYBER Fleet ist eine erweiterte reifenspezifische Flottenmanagementlösung. Sie nutzt einen Sensor an der Innenseite jedes Reifens, um sowohl Temperatur- als auch Fülldruckdaten zu messen und zu analysieren. Diese Daten werden gesammelt und an eine App weitergeleitet, die auf ein Tablet oder Smartphone heruntergeladen werden kann. Von dort werden die Daten an die digitale Plattform von Geotab, MyGeotab, gesendet, die dazu beiträgt, den Monitoring-Prozess zur täglichen Überprüfung von Lkw und Reifen zu vereinfachen.
Diese integrierte Lösung ermöglicht es zudem, auch aus der Distanz Einblicke in die Fahrzeuge zu erhalten. Das kann Flottenmanagern dabei helfen, potenzielle Probleme schnell zu erkennen, was wiederum zu einer verbesserten Sicherheit, Effizienz und einer optimierten Planung für die notwendige Fahrzeugwartung beiträgt. Die Partnerschaft zwischen Pirelli und Geotab ermöglicht eine effiziente Überwachung des Reifenzustands, die den Kunden hilft, die Produktivität zu steigern, die Sicherheit des Fahrers zu erhöhen und die allgemeine Funktionstüchtigkeit und Langlebigkeit eines Fahrzeugs zu verbessern. Quelle: Geotab
Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.
Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".
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