Ascom fördert Digitalisierungspotential mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)

Ascom fördert Digitalisierungspotential mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)

Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) treibt die deutsche Bundesregierung die Digitalisierung der Krankenhäuser voran, und stellt mit den Bundesländern zusammen insgesamt Fördermittel von bis zu 4,3 Milliarden Euro zur Verfügung. Gefördert werden besonders Projekte, die die Kernprozesse in den Krankenhäusern digital unterstützen und eine hohe Interoperabilität und Sicherheit aufweisen. Das Lösungsportfolio von Ascom ist voll förderfähig hinsichtlich der Entscheidungsunterstützungssysteme (19, Abs. 1, Nr. 4. KHSFV), sowie hinsichtlich der Modernisierung der Notaufnahmen (§ 19, Abs. 1, Nr. 1. KHSFV). Auch in anderen Bereichen erfüllt Ascom weitere sogenannte „Muss-Kriterien“ teilweise komplett zum Erreichen der Förderfähigkeit dieser Projekte.

Ascom fördert mit der Ascom Healthcare Plattform strukturierte Kommunikationsprozesse und Workflows und trägt dazu bei, die Pflege und das gesamte klinische Personal mit smarter, mobiler Kommunikation zu entlasten. Weiterhin ermöglicht die Ascom Entscheidungsunterstützung eine Entlastung des Personals am Point-of-Care. Mit der herstellerübergreifenden Datenintegration von Medizingeräten und der Implementierung von Alarmleitsystemen können Hinweise und Alarme nach Priorität gefiltert weitergegeben werden sowie dabei unterstützen, die Versorgung der Patienten zu verbessern. Ascom stellt Near-Realtime-Daten mobil zur Verfügung und kann Warnungen (u.a. Early Warning Scores, SIRS) mittels einer Rule-Engine generieren. Dadurch kann auf mögliche medizinische Krisen vorzeitig hingewiesen werden, um diesen mit entsprechende Maßnahmen entgegen zu wirken.


Weiterhin kann mit dem Ascom Portfolio die Koordination von digitalen Kommunikationsprozessen (u.a. ZNA, Radiologie, Labor, OP, Intensivstation) zur Verkürzung von Überleitungszeiten führen und die Priorisierung von Aufgaben abteilungsübergreifend verbessert werden. Mit dem patientenzentrierten klinischen Messenger Collaborate wird zudem eine zielgerichtete mobile Team-Kommunikation unterstützt (DSGVO-konform). Dabei werden die Arbeitsabläufe im Krankenhaus harmonisiert. Mit dem speziell für die Anforderungen in Krankenhäusern entwickelten klinischen, desinfizierbaren Smartphone Ascom Myco 3 können zusätzlich klinische Apps installiert, Informationen direkt am Point-of-Care verarbeitet, und relevante Informationen mobil verfügbar gemacht werden.

Valerio Signorelli, Managing Director Ascom DACH, sieht in dem Krankenhauszukunftsgesetz große Chancen für die Krankenhäuser: “Durch die förderfähigen Lösungen von Ascom können Abläufe und Prozesse digitalisiert und optimiert werden. Wie wir bereits bei etlichen großen Projekten beobachten konnten, können strukturierte Kommunikationsprozesse und eine verbesserte Entscheidungsunterstützung am Point-of-Care das Personal und insbesondere die Pflege entlasten und die Behandlungsqualität erhöhen.“

Über Ascom

Ascom ist ein globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen. Die Vision von Ascom ist die Überbrückung digitaler Informationslücken, um die bestmöglichen Entscheidungen zu gewährleisten – jederzeit und überall. Die Bereitstellung von erfolgskritischen Echtzeit-Lösungen für hochmobile, ad hoc und zeitsensitive Umgebungen bestimmt die Mission von Ascom. Ascom setzt ihr einzigartiges Produkt- und Lösungsportfolio und ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in Software-Architektur ein, um Integrations- und Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln, die reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglichen.

Ascom mit Hauptsitz in Baar (Schweiz) ist mit operativen Gesellschaften in 18 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1’300 Mitarbeitende. Die Ascom Namenaktien (ASCN) sind an der SIX Swiss Exchange in Zürich kotiert.

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