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Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Im vergangenen Jahr wurden Unternehmen jeder Größe, Institutionen und Privatpersonen mit neuen Vorschriften und Informationen rund um das Thema Datensicherheit und DSGVO überflutet. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist IT-Security deshalb zu einem zeitaufwändigen und z.T. kostspieligen Thema geworden. Die Notwendigkeit, sich aktiv mit der Verbindung aus Digitalisierung und Datensicherheit auseinander zu setzen, wird offenbar aber noch immer unterschätzt.

Jeder 2. Deutsche nutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone

WhatsApp, womit man nicht gerade Datensicherheit assoziiert, setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E). Das bedeutet, dass Texte, Fotos und Videos noch auf dem Gerät des Versenders verschlüsselt und nur mit dem Schlüssel auf dem Gerät des Empfängers wieder lesbar gemacht werden. Es handelt sich nicht um eine Transportverschlüsselung.

Großartig: 1,5 Milliarden Nutzer unterhalten sich also bereits verschlüsselt und somit sicher? Leider Nein. Facebook hat WhatsApp übernommen. Facebook kann zwar nicht auf Nachrichteninhalte, jedoch auf sämtliche gespeicherte Kontakte zugreifen. Parallel werden die Daten, wer wann mit wem einen Chat geführt hat, gespeichert. Das betrifft jedes mobile Endgerät, privates Tablet und geschäftliche Smartphone. Dieses Wissen hat 2018 noch nicht zum vollständigen Umdenken geführt: Jeder 2. Deutsche benutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone. Das ergab eine Studie der Brabbler AG im Sommer 2018.

Das Verständnis des einzelnen Mitarbeiters muss dringend geschärft werden – speziell bei der Nutzung mobiler Endgeräte im Unternehmen. Diese Einschätzung teilt Hans-Wilhelm Dünn, Gründer und Präsident des Vereins Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., zur aktuellen IT-Sicherheitslage in „Das IT-Security-Mindset“ (erschienen beim FinanzBuch Verlag, 12/2018, Autor: Jan Bindig).

Zur eigenen Datensicherheit ist ein Unternehmen also verpflichtet, seine Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und über sichere Kommunikationsdienste zu informieren. Andernfalls landen Kundendaten über das Smartphone der Mitarbeiter auf Servern in den USA.

Cloud und IAM für Unternehmen

Die Fakten zeigen: Das Thema Datensicherheit ist kein beliebtes, trotz großer Presenz in den Medien. Die Sensibilisierung für die Notwendigkeit müssen sich Unternehmen für 2019 weiterhin auf die Fahnen schreiben und mit gutem Beispiel durch DSGVO konformes Verhalten voran gehen: Eine Möglichkeit ist die Speicherung von Daten in der Cloud. Aufgrund der Digitalisierung befindet sich bereits ein Viertel der Daten von Unternehmen in Deutschland darin. Ausschlaggebend für die Sicherheit dabei ist die Wahl des Cloud Anbieters. Das Hosting sollte in Deutschland, mindestens aber in Europa stattfinden, sodass gesetzliche Grauzonen ausgeschlossen werden.

BSI, DSGVO, EZB und andere Institutionen empfehlen IAM System  

Um sich als Unternehmen vor Missbrauch von Daten zu schützen und eine klare Regelung festzulegen, wer auf welche Daten Zugriff hat, empfiehlt sich die Nutzung eines IAM Systems. So können Zugriffsrechte durch Nutzung einer Software gemanagt werden. IAM steht für "Identity and Access Management". Es ist ein Tool für die automatisierte und zentralisierte Administration aller Benutzer und derer Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen von Unternehmen hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt.  So wird ein sicherer Betrieb gewährleistet, so dass auch nur diejenigen Personen Zugriff auf Daten und Prozesse haben, denen es auch erlaubt ist. Dies ist nur einer der essenziellen Vorteile und ein Grund weshalb IAM Systeme im BSI IT – Grundschutz verankert sind.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 226 573 75
Email: info@c-iam.com

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Warum steigen Aktien?

Warum steigen Aktien?

US-Aktien haben in den letzten 50 Jahren eine Rendite von rund 9% pro Jahr erzielt. Doch Aktien lohnen sich nicht nur im Mutterland des Kapitalismus, sondern auch hierzulande: Der DAX stieg seit seiner Geburt im Jahr 1988 von 1.000 auf aktuell rund 11.000 Punkte. Damit brachte er es in den letzten 30 Jahren auf über 8% pro Jahr. Warum sehen viele Deutsche Aktien dann trotzdem als risikoreich an und vergleichen die Börse gar mit einem Spielkasino? Möglicherweise, weil Aktien neben ihrer makellosen Langfristbilanz auch eine Schattenseite haben: kurzfristig schwanken sie erheblich. Damit bergen sie in der Tat das Risiko, dass ein Anleger am Aktienmarkt Geld verliert. Zumindest dann, wenn er nach Kursrückgängen Nerven oder Geduld verliert und mit Verlust verkauft. Genau genommen liegt das Risiko damit aber nicht in den Aktien, sonder vielmehr im Anleger selbst. Schließlich hat allein er es in der Hand, ob er seine Aktien nach einem temporären Kurseinbruch verkauft oder langfristig hält und Gewinn einfährt. Warum aber fällt es vielen Anlegern so schwer, die kurzfristigen Schwankungen der Börse zu ignorieren und langfristig investiert zu bleiben? Nun, neben der Tatsache dass der Mensch ein Herdentier ist, liegt das vermutlich an den hierzulande doch weit verbreiteten Wissenslücken zum Thema Wirtschaft und Börse. Wem klar ist, warum der Aktienmarkt langfristig steigen muss, der wird sich leichter tun, Kurstäler auszusitzen als derjenige, für den der langfristige Aufwärtstrend der Börse eine gewagt These oder gar reine Glückssache ist. „Die Börse verlangt Überzeugung und schnell fallen ihr die nicht Überzeugten zum Opfer“, bringt es ein Börsensprichwort auf den Punkt. Für den persönlichen Börsenerfolg bedarf es darum einer festen Überzeugung – und die resultiert aus Wissen. Insbesondere dem Wissen über die simple aber grundlegende Frage: Warum steigen Aktien eigentlich langfristig? Die Antwort darauf lautet: Weil die Weltwirtschaft langfristig wächst. Und mit ihr die Unternehmen, deren Umsätze, Gewinne und folglich deren Börsenwerte. Über den Aktienmarkt – und nur über diesen – lässt sich  unmittelbar am Wachstum der Weltwirtschaft teilhaben. Doch warum wächst die Weltwirtschaft? Nun, einerseits aufgrund des technologischen Fortschritts. Dieser sorgt dafür, dass wir immer effizienter und demzufolge mehr und kostengünstiger produzieren können. Und andererseits, weil die Weltbevölkerung ständig wächst – allein 2018 um rund 80 Millionen Menschen. Weltweit kommt also Jahr für Jahr so viel wie die Gesamtbevölkerung Deutschlands hinzu. Von aktuell rund 7,6 Milliarden Menschen wird die Weltbevölkerung bis 2050 auf rund 10 Mrd. Menschen ansteigen. Ein Zuwachs von über 2 Milliarden Menschen, mehr als die Gesamtbevölkerung Chinas. Damit steigt auch die Nachfrage nach Autos, Smartphones, Medikamenten oder schlicht Essen und Trinken. BMW, Apple, Novartis, McDonald’s und Coca-Cola wird es freuen. Kein Wunder also, dass die Wirtschaft wächst und angesichts steigender Kundenzahlen und effizienteren Produktionsmethoden immer mehr Geld verdient. Anders als die kurzfristigen, unberechenbaren Kursschwankungen an der Börse ist dieser langfristige Wachstumstrend der Weltwirtschaft sehr stabil und zudem berechenbar: So wächst die Weltwirtschaft seit Jahrzehnten recht konstant mit nominal rund 6% pro Jahr. Kein Wunder also, dass auch die Umsätze, Gewinne und damit die weltweiten Aktienkurse diesem langfristigen Wachstumstrend folgen. Berücksichtigt man dazu noch, die jährliche Dividendenausschüttung in Höhe von rund 3% pro Jahr, erklären sich die eingangs für DAX und Dow erwähnten Gesamtrenditen von im Schnitt 8-9% pro Jahr in den letzten 30 bzw. 50 Jahren. Mit diesem Wissen sollten sich dann auch die kurzfristige Börsenschwankungen entspannt aushalten lassen.
Über die Itzehoer Aktien Club GbR

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club (www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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RPA und die Zukunft – Wohin geht die Reise?

RPA und die Zukunft – Wohin geht die Reise?

Softwarebasierte Automationsstrategien fristen noch immer in vielen Bereichen ein Nischendasein. Doch vielen Experten zufolge wird dies nicht mehr lange so bleiben. Zu vielversprechend sind die Optimierungspotentiale, die Robotic Process Automation (RPA) für Unternehmen zu bieten haben. Vor allem im Rechnungswesen und in einigen anderen Back Office-Bereichen sparen Unternehmer mit Pioniergeist schon heute viele Ressourcen – und jeden Monat werden es mehr. Mittelfristig, so sind sich die Experten diverser Studien einig, werden RPA-Strategien aus kaum einer Branche mehr wegzudenken sein.

RPA – eine Branche mit Milliardenwachstum

Eine Studie der Consultantfirma A.T. Kearneyund Arvato prognostizierte unlängst ein weltweites Wachstum für RPA-Anbieter auf ein Gesamtvolumen von schätzungsweise fünf Milliarden US-Dollar im Jahre 2020. Schon im nächsten Jahr dürfte selbst nach konservativen Schätzungen knapp ein Viertel der Back Office Prozesse roboterunterstützt abgewickelt werden. Im Jahre 2026 könnten es schon mehr als 50% aller Prozesse sein. Für die DACH-Region sieht eine Studie der Information Service Group (ISG) ähnliche Zahlen voraus. Laut einer repräsentativen Umfrage unter 248 Unternehmern der DACH-Region nutzen zwar erst knapp ein Drittel überhaupt RPA, doch mehr als die Hälfte plant es bis 2020 fest ein und trifft bereits Vorbereitungen.

Finance und Health als Vorreiter

Der Markt für RPA ist noch jung. Bislang haben vor allem größere Unternehmen aus den Bereichen Finance und Health RPA in ihre Prozesse integriert. Zudem wurden Software Roboter anfangs auch nur als punktuelle Verstärkungen für gewisse Buchhaltungsprozesse gesehen. Doch mit den positiven Erfahrungen der ersten Kunden wachsen wie bei jeder neuen Technologie auch das Vertrauen und die Erwartungshaltung. Die Unternehmen merken, dass RPA nicht nur viel mehr kann, sondern auch, dass sich Mitbewerber diesen Vorteil auch sichern werden. Folglich dürfte das Wachstum in der Branche der RPA-Anbieter eher exponentiell steigen. Zudem wissen die Anbieter mit jedem erfolgreich abgeschlossenen Projekt, wozu ihre Software Roboter in der Lage sind und können immer mehr Prozesse abdecken – branchenübergreifend und flächendeckend.

Immer mehr Prozesse möglich

Parallel steigt auch die Bereitschaft, immer mehr Prozesse einem softwaregesteuerten Roboter zu überverantworten. Laut der Studie der ISG in der DACH-Region planen Unternehmer, die bereits ein paar Prozesse mit RPA abwickeln, das Engagement auf 25 oder mehr Prozesse auszubauen. Das spricht für positive Erfahrungen und eine veränderte Haltung zum ganzen Prinzip der automatischen Prozessoptimierung. Allerdings rangieren branchenspezifische Prozesse meist ganz unten auf der Anwendungsskala. Überwiegend planen Entscheider RPA für Einkauf, Logistik und Supply Chain sowie Kundenbetreuung und Auftragsbearbeitung mit ein.

Vertrauen und Budgets wachsen

Jede innovative Technologie steht am Anfang vor dem Problem, intern im Unternehmen auf viele Zweifler zu treffen. Hohe Investitionskosten, unbekannte Performance-Qualität und auch Widerstände bei der Belegschaft sind Hemmschwellen, die es zu überwinden gilt. Doch das Vertrauen der CIOs und anderer Entscheider wächst. RPA wird mehr und mehr als das wahrgenommen, was es mittelfristig sein könnte, nämlich nicht weniger als eine Revolution im Office-Bereich beinahe aller Unternehmen jeglicher Branche und Umsatzstärke. Führende RPA-Anbieter wie AmdoSoft schaffen es mittlerweile, ihren Kunden nicht nur die Berührungsängste zu nehmen, sondern auch Bedenken bezüglich Sicherheit, Compliance und Unruhe im Mitarbeiterstamm zu zerstreuen. Parallel wachsen bei den Unternehmen die Budgets für Automation und sorgen so für das nötige Kapital, um RPA ganzheitlich denken zu können und nicht nur als punktuelle Ergänzungslösung.

Sind Sie schon dabei?

Wo stehen Sie in der umwälzenden Entwicklung, die die Robotic Process Automation in den letzten Jahren angestoßen hat? Haben Sie schon Prozesse mit RPA optimiert? Planen Sie diesen Schritt in den nächsten Monaten und Jahren? Oder gehören Sie noch zu den wenigen Unternehmen, die diesen zukunftsträchtigen Schritt scheuen? Wo auch immer Sie im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern stehen – wir von AmdoSoft möchten Sie bei Ihrem Weg in die automatisierte Prozessoptimierung begleiten – ins Jahr 2019, 2020 und gerne auch weit darüber hinaus!

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
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Wissen, wer wo langfährt

Wissen, wer wo langfährt

Auf der diesjährigen INTERGEO vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Frankfurt a. M. war das Interesse für Mobilitätsdaten bemerkenswert groß. Die DDS Digital Data Services GmbH hat ihr auf dem PTV-Verkehrsmodell Validate basierendes Verkehrsmengenprodukt präsentiert und gezeigt, dass kaum eine Standortplanung ohne verlässliche Verkehrsdaten auskommt.

Verkehrsströme zu erfassen und zu lenken, ist eine große politische Aufgabe und Herausforderung, denn das Verkehrsaufkommen weltweit, aber auch in Deutschland, wächst stetig. Mehrere Hundertmilliarden Kilometer legen allein die fast 50 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw zurück – im Jahr 2016 zum Beispiel 650 Milliarden Kilometer. Auf welchen Straßen dabei wie viele Fahrzeuge unterwegs sind, wird zum einen bei klassischen Verkehrszählungen festgestellt, aber auch in Modellen errechnet.

So bietet das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH für ganz Deutschland Angaben zu Verkehrsmengen auf Ebene von Straßensegmenten an, die auf Validate beruhen, einem Verkehrsmodell der PTV AG, das seit 2005 kontinuierlich erweitert wurde. Beim aktuellen Release wurden die Verkehrszellen, in die das Untersuchungsgebiet eingeteilt ist, verdoppelt, sodass die Basis nun 20.000 Zellen bilden, die jeweils ca. 4000 Einwohner repräsentieren. Die Verkehrszellen werden außerdem durch 80.000 Marktzellen mit soziodemographischen Angaben ergänzt und verfeinert, wodurch die lagegenaue, prozentuale Einspeisung des Verkehrs der Verkehrszellen in das Gesamtnetz unterstützt wird. Aus den amtlich verfügbaren Strukturdaten der Gemeinden und Marktzellen sowie den einwohnertypischen Verkehrsverhaltensansätzen wird dann mithilfe eines PTV-Simulationsmodells die Verkehrsverflechtung modellhaft errechnet. Im Ergebnis liefert Validate Pkw- und Lkw-Belastungen – Letztere sogar unterteilt nach zulässigem Gesamtgewicht – für das gesamte deutsche Hauptstraßennetz. Auch eine Differenzierung im Tagesverlauf über 24 Stunden sowie nach Wochentagskategorien ist im Modell enthalten.

„Wir haben auf der diesjährigen INTERGEO feststellen können, dass sich sehr viele Vertreter aus den unterschiedlichsten Branchen für Verkehrsmodelle interessieren und wir haben Validate mehrmals vorgeführt“, berichtet DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. „Die Einsatzzwecke waren dabei breit gefächert. Vor allem Geomarketinganwendungen standen im Fokus – angefangen bei Standortbewertungen bis zu zeitabhängigen Analysen des Kundenaufkommens.“ So sind Angaben zu Verkehrsmengen zum Beispiel für die Werbebranche von Interesse, denn die Wirksamkeit eines Werbetafelstandorts hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Autos ihn passieren. Aber auch Schnellrestaurants oder Tankstellen setzen bei ihrer Filialplanung vermehrt auf Verkehrszahlen wie Validate sie liefert und betreiben so effizientes und punktgenaues Geomarketing.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9651-400
Telefax: +49 (721) 9651-419
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Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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ASC Public Cloud geht an den Start

ASC Public Cloud geht an den Start

Die ASC Technologies AG bietet ab sofort ihr gesamtes Portfolio mit innovativen Lösungen für die Aufzeichnung, die Analyse und das Qualitätsmanagement von Unternehmenskommunikation in einer eigenen Public Cloud an – der ASC neo cloud. Die Cloud-Services gewährleisten Anwendern hohe Verfügbarkeit, größtmögliche Flexibilität bei geringen Investitionskosten und schneller Implementierung.

„Die ASC neo cloud ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Wir schaffen einen Mehrwert für unsere Kunden, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Kunden profitieren ganz entscheidend vom Einsatz der Cloud Services: Sie nutzen und bezahlen die Dienste nur dann, wenn sie diese benötigen. Teure IT-Investitionen und hohe Administrationsaufwände gehören der Vergangenheit an – geringe „Total Cost of Ownership“ sind ein klarer Vorteil gegenüber klassischen On-Premise-Lösungen.

Bereits vor einigen Jahren hat ASC sich darauf ausgerichtet, sein Lösungsportfolio als Services aus der Cloud anzubieten – zunächst über Partner-Clouds und jetzt auch über die eigene neo cloud. Die Analysten von Gartner liefern die Zahlen zu dieser Strategie: Einer Studie zufolge wächst der Cloud-Telefonie-Markt in den kommenden drei Jahren um knapp 16 Prozent während die Investitionen in klassische Telefonanlagen um rund 10 Prozent rückläufig sind – eine tiefgreifende Veränderung. Der weltweite Markt für Cloud-Lösungen insgesamt soll im gleichen Zeitraum von knapp 190 Milliarden US Dollar auf über 300 Milliarden US Dollar wachsen.

Die Cloud Services der ASC neo cloud ermöglichen die Erfassung, Speicherung und Archivierung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. So unterstützt die cloudbasierte Aufzeichnungslösung ihre Kunden bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien wie MiFID II und DSGVO. In Verbindung mit leistungsfähigen Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Die ASC neo cloud bietet aufgrund ihrer ausgereiften Multimandantenfähigkeit höchste Datensicherheit: Der Zugriff und die Speicherung von Daten sind strikt nach Mandanten getrennt, sodass die Services nicht nur europäischen Datenschutz-Standards entsprechen, sondern auch in sensiblen Bereichen mit besonders hohen Anforderungen – wie in Banken – eingesetzt werden. Bereitgestellt werden die Services über die Plattform Microsoft Azure. Der Vertrieb der ASC neo cloud erfolgt weltweit über ein dichtes Netz an Businesspartnern.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASC Technologies AG
Seibelstraße 2 – 4
63768 Hösbach
Telefon: +49 (6021) 5001-0
Telefax: +49 (6021) 5001-310
http://www.asc.de

Ansprechpartner:
Jennifer Heinzelmann
Marketing Manager
Telefon: +49 (6021) 5001-290
E-Mail: j.heinzelmann@asc.de
Anna Lederer
Marketing, PR & Communications
Telefon: +49 (6021) 5001-247
Fax: +49 (6021) 5001-310
E-Mail: a.lederer@asc.de
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SparxSystems CE: Belgische Bahn setzt auf EA

SparxSystems CE: Belgische Bahn setzt auf EA

Um sich auf die Liberalisierung der nationalen Eisenbahnmärkte im Jahr 2023 vorzubereiten, hat die belgische Staatsbahn SNCB in den letzten drei Jahren unter Verwendung von Enterprise Architect eine IT- Architektur entwickelt. Bei mehr als 1000 Anwendungen und einem riesigen Datenvolumen war dies keine leichte Aufgabe. IT-Entscheidungen lassen sich damit leichter auf Basis zuverlässiger Informationen treffen und das Unternehmen ist für die Modernisierung der IT-Landschaft optimal vorbereitet.

Im Jahr 2005 wurde die Belgische Staatsbahn gemäß den europäischen und belgischen Vorschriften in drei öffentliche Unternehmen aufgeteilt. Dies hatte natürlich erhebliche Konsequenzen für die gemeinsame IT: Tausende von Komponenten (Anwendungen, Server, Netzwerke etc.) mussten erfasst, analysiert und neu zugeordnet werden. Um diese IT-Transformation zu erleichtern, gründete die SNCB das IT-Unternehmen YPTO, eine 100%ige Tochtergesellschaft. Ypto hat mit Enterprise Architect von Sparx Systems begonnen, in seine Unternehmensarchitektur zu investieren. Luc Alix, Leiter der Abteilung Unternehmens-Architektur, beauftragte Alain Garsoux mit der Verbesserung der Architektur-Wissensdatenbank (Continuum) von Ypto. Alix: „Wir haben uns sehr schnell entschlossen, unser eigenes Architektur-Framework zu definieren, indem wir wichtige Architektur-Standards wie Archimate™, TOGAF™, BPMN, SAFe, etc. übernommen und integriert haben. Die gewählte Sprache hilft bei der Entscheidungsfindung, indem sie uns zwingt, die wichtigen Anliegen anzugehen und uns nicht in Details zu verlieren."

Enterprise Architect: Kostengünstig und anpassungsfähig

Da für den Aufbau einer derart komplexen IT-Landschaft natürlich ein geeignetes Werkzeug benötigt wird, fiel die Entscheidung für den Kauf aufgrund der bestmöglichen Eignung. Enterprise Architect erwies sich als die kostengünstigste und anpassungsfähigste Lösung. Dazu Alain Garsoux: „Da wir im öffentlichen Sektor tätig sind, müssen wir die Kaufentscheidung regelmäßig evaluieren. Der gute Preis der Plattform hat es bisher immer ermöglicht, die Lizenzen zu verlängern und Migrationsaufgaben zu vermeiden. So können wir kontinuierlich mit dem nun optimal angepassten Tool arbeiten und unsere Architekturarbeit wesentlich einfacher und produktiver gestalten". Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe: „Wir freuen uns, dass Enterprise Architect aufgrund seines hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses, seiner Anpassungsfähigkeit und seiner Offenheit für viele Sprachen und Standards die Hürde der Ausschreibung bisher so gut genommen hat. Gleichzeitig gratulieren wir der SNCB zu ihrer hochmodernen IT-Architekturlösung, die auch anderen Unternehmen als Vorbild dienen kann!"

Offenes Werkzeug zur Reduzierung der Komplexität

Während der Einbettungsphase der Modellierungsplattform hat Ypto präzise Richtlinien für Lösungsarchitekten festgelegt. Zur Unterstützung der Arbeit von zwölf Unternehmens- und 50 Lösungs-Architekten wurden Standard-Architekturansichten definiert. „Dank vorgefertigter Architekturdiagramme können wir unsere aktuelle komplexe IT-Landschaft einfach in die Architektur-Wissensdatenbank (Continuum) einbinden. Die erfassten Rohdaten werden dann in verwertbare Informationen umgewandelt, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen", erläutert Garsoux. Mit dieser Erfassung wird die lückenlose Dokumentation automatisch aktualisiert, was für die Rückverfolgbarkeit und Weiterentwicklung von entscheidender Bedeutung ist.

Die Analyse der bestehenden Anwendungen ergab beispielsweise, dass derzeit bis zu 20 Anwendungen für die Abwicklung einer einzelnen Geschäftsaktivität notwendig sind. Da jede dieser Anwendungen (derzeit über 1.000) beibehalten werden muss, ist es erklärtes Ziel, diese Zahl deutlich zu reduzieren. „Bei jedem Änderungswunsch beginnen wir immer mit der Angabe der betroffenen Geschäftsaktivitäten und der benötigten Anwendungen. Daraus können wir dank unserer Architektur-Wissensdatenbank sehr schnell erkennen, was wir behalten wollen und was erneuert werden muss", sagt der IT-Architekt.

Neue Anwendungen unterliegen genauen Vorgaben

„Für alle Anwendungen sind genaue architektonische Grundsätze definiert, die eingehalten werden müssen. Nur so können wir eine einheitliche Architektur erreichen. Das Framework hilft uns auch, effiziente Entscheidungen über bestimmte Entwicklungen zu treffen", erklärt Garsoux. Der IT-Architekt beschreibt die Struktur nun als ausgereift und bereit für den Roll-out im Unternehmen, der bereits im Gange ist. Aber er weiß auch, dass dies viel interne Überzeugungsarbeit erfordert: „Die Begeisterung für diese zukunftsweisende IT-Architektur muss sich nun im gesamten Unternehmen ausbreiten, denn das bringt natürlich Veränderungen mit sich. Unsere Informationen haben das Management bereits überzeugt und wir beweisen jeden Tag, dass wir einen entscheidenden Schritt in eine erfolgreiche Zukunft für die SNCB tun!"

Die SNCB

Die SNCB ist die nationale Eisenbahngesellschaft Belgiens. Sie ist ein öffentliches Unternehmen, das den Betrieb und die Vermarktung von Eisenbahndienstleistungen für den nationalen und internationalen Personen- und Güterverkehr erbringt. Sie ist auch für die Instandhaltung des rollenden Materials zuständig. Die SNCB beschäftigt rund 21.000 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Darüber hinaus hält sie Anteile an Eurostar und Thalys sowie an den Niederlassungen IFB und TRW. Die SNCB spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität, indem sie einen qualitativ hochwertigen, zuverlässigen und marktgerechten Service bietet.

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.
Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

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SugarCRM vereinbart Zusammenarbeit mit der Private-Equity-Gesellschaft Accel-KKR für weiteres Wachstum

SugarCRM vereinbart Zusammenarbeit mit der Private-Equity-Gesellschaft Accel-KKR für weiteres Wachstum

SugarCRM Inc.® hat Mitte August bekannt gegeben, dass Accel-KKR, ein führendes technologieorientiertes Private-Equity-Unternehmen, eine strategische und bedeutende Investition in SugarCRM getätigt hat. Die Partnerschaft ist der jüngste Meilenstein in der Entwicklung des amerikanischen Softwareherstellers für innovative CRM-Software, SugarCRM, und soll seine Strategie, das globale Wachstum voranzutreiben, nachhaltig unterstützen. Davon profitiert auch die Insignio CRM GmbH, langjähriger Partner und einer der leistungsstärksten SugarCRM-Dienstleister Europas.

"Nach mehreren Jahren bedeutsamen Wachstums, Etablierung im Markt und hoher Kundenzufriedenheit ist dies der perfekte Zeitpunkt für uns, mit einem Investor zusammenzuarbeiten, der genauso begeistert und zuversichtlich ist wie der CRM-Markt und unser Ansatz", sagte Larry Augustin, CEO von SugarCRM. "Diese bedeutende Investition wird ein substanzielles Wachstum ermöglichen. Accel-KKR hat einen exzellenten Ruf, um das Wachstum seiner Portfoliounternehmen voranzutreiben, und verfügt über eine nachweisbare Erfolgsbilanz bei der Zusammenarbeit mit anderen Technologieunternehmen wie Kana und Applied Predictive Technologies."

Mehr Innovationen in der Produktentwicklung

Accel-KKR hat erhebliche Investitionen getätigt, um Produktinnovationen, Dienstleistungen, erweiterte Fähigkeiten und ein strategisches Akquisitionsprogramm voranzutreiben. Die Private-Equity-Firma konzentriert sich auf Software- und IT-fähige Dienstleistungsunternehmen, die gut für Wachstum und Gewinn positioniert sind. Accel-KKR ist ein Investmentunternehmen mit Kapitalzusagen in Höhe von 4,3 Milliarden US-Dollar.

Diese Investition wird es SugarCRM ermöglichen, seine Innovationen in der Produktentwicklung fortzusetzen, seine Palette an CRM-Funktionen zu erweitern und seine Fähigkeit zu verbessern, seinen bestehenden Kundenstamm auf höchstem Niveau zu unterstützen. SugarCRM ist bekannt für seine modernen und einfachen Benutzeroberflächen und branchenführende Kundenerfahrung. Dieser Ansatz hat zu einer Kundenbindungsrate von über 90% geführt. Im Jahr 2018 erhielt SugarCRM zum vierten Mal in Folge den von der Industrie anerkannten "Best CRM Software Award" von PC Mag Business, da ihre Leser Kollegen bevorzugt Sugar als CRM-Software empfehlen würden.

"Als langjähriger SugarCRM-Partner freuen wir uns über die Zusammenarbeit von SugarCRM und Accel-KKR", sagt Mirco Müller, Geschäftsführer der Insignio CRM GmbH. "Von diesem Investment profitieren auch unsere Kunden, da sie weiterhin auf die Weiterentwicklung und Zukunftssicherheit von Sugar vertrauen können."

Über die Insignio CRM GmbH

Insignio CRM mit Sitz in Kassel verbindet für ihre Kunden seit 12 Jahren Marketing-, Vertriebs- und Service-Know-how mit dem Ziel, Unternehmen bei der Optimierung des Kundenmanagements strategisch und beratend zu unterstützen. Die technische Realisierung erfolgt mit den CRM-Lösungen Sugar und SAP Hybris Cloud for Customer. Insignio ist professioneller SAP-Silver-Partner für das cloudbasierte SAP Hybris C4C und zählt als SugarCRM-Elite-Partner zu den größten und leistungsstärksten Vertretern von SugarCRM in Europa. Weitere Informationen: https://www.insignio-crm.de/

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Insignio CRM GmbH
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novomind führt WhatsApp Business solution für novomind iAGENT ein

novomind führt WhatsApp Business solution für novomind iAGENT ein

Die novomind AG, Anbieter umfassender Softwarelösungen im Bereich Omnichannel-Commerce und Customer-Service, gehört zu den ersten WhatsApp Business solution Providern. Parallel zum Start der neuen WhatsApp Business-Lösung für Unternehmen und Institutionen am 1. August bietet novomind die offizielle Business-Schnittstelle (API) des weltweit erfolgreichen Messaging-Dienstes jetzt für die elektronische Kundenkommunikation von Unternehmen aller Branchen an. Der WhatsApp-Kanal ist in die Omnichannel-Customer-Service-Software novomind iAGENT eingebunden und ergänzt damit die anderen Kanäle der zentralen Kommunikationsplattform.

"novomind iAGENT wird bereits von führenden europäischen Marken wie Axel Springer und Sixt eingesetzt", so Sylvia Feja, Bereichsleiterin Customer Service Software bei novomind. "Diese Marken legen großen Wert darauf, ihre Kundenkommunikation so effizient und bedarfsgerecht wie möglich zu gestalten. Die Integration von WhatsApp als eigenständiger Kanal ist ein vielgeäußerter Wunsch von Unternehmen aller Branchen." Als einer der ersten WhatsApp Business solution Provider stellt novomind innerhalb von novomind iAGENT jetzt Unternehmen und Institutionen die offizielle und gesicherte WhatsApp-Schnittstelle zur Verfügung, um deren jeweiligen Kunden den vertrauten Messaging-Dienst als alternativen Kontakt- und Kommunikationskanal im Customer Service anzubieten.

Über 1,5 Milliarden Menschen in mehr als 180 Ländern nutzen WhatsApp aktuell, um jederzeit mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Mit WhatsApp Business solution wird der Dienst nunmehr um eine professionelle Customer-Service-Funktion zum Messenger-Dienst erweitert. Im Rahmen der zentralen Kommunikationsplattform novomind iAGENT spielt WhatsApp Business deshalb eine wichtige Rolle, denn so wird es für den Kunden noch einfacher, den Kundenservice eines Contact Centers über die unterschiedlichsten Kanäle hinweg zu nutzen. "Je mehr Kanäle angeboten werden, desto kundenfreundlicher wird der Customer Service wahrgenommen", erklärt Sylvia Feja. Durch die Angebotsvielfalt von novomind iAGENT werden zwei zentrale Anforderungen erfüllt: Flexibilität und Effizienz im Kundenservice über eine Vielzahl kundenfreundlicher Kanäle hinweg.

"novomind iAGENT ist eine wichtige Omnichannel-Plattform für den Kundenservice", so Grit Langhof, Senior Director International Reservation & Global SCC Support bei Sixt, einem der führenden Autovermieter weltweit. "Die von novomind iAGENT gebotene Flexibilität der Kommunikationskanäle ermöglicht uns die Kontaktaufnahme mit unseren Kunden ganz nach ihren Bedürfnissen. Dazu gehören heute auch Kanäle wie WhatsApp Business."

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 18 Jahren innovative, weltweit einsetzbare Commerce- und Customer Service-Lösungen und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio in den Bereichen Contact Center, Shop-Software, PIM (Product Information Management) und Marktplatzanbindung deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Kundenkommunikation und des digitalen Handels ab. Das inhabergeführte Unternehmen, dessen über 300-köpfiges Team derzeit mehr als 220 Unternehmen betreut, wächst stetig. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Görtz, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt.

Sie vertrauen seit vielen Jahren auf die Erfahrung von novomind und auf die partnerschaftlich geprägte Zusammenarbeit. www.novomind.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

novomind AG
Bramfelder Chaussee 45
22177 Hamburg
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Ansprechpartner:
Christof Kaplanek
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Telefon: +49 (40) 369050-38
E-Mail: c.kaplanek@hoschke.de
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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

  • EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
  • Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
  • Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

 

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

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Versicherer setzen teckPROFILER IDD erfolgreich ein

Versicherer setzen teckPROFILER IDD erfolgreich ein

Der teckPROFILER IDD bietet Maklern, Vertrieben und Versicherern Unterstützung bei Beratungsprozessen inklusive Angemessenheits- und Geeignetheitsprüfung. Die VPV Lebensversicherungs-AG (VPV) konnte mit dem Technologieanbieter teckpro AG eine einfach nutzbare Lösung zur Umsetzung der IDD Anforderungen entwickeln.

Das IDD-Umsetzungsgesetz trat am 23. Februar 2018 in Deutschland in Kraft. Die zu erfüllenden Rahmenbedingungen und Informationspflichten haben Auswirkungen auf die bisherigen Prozesse, die gesamte Organisation und die Systemlandschaft der Branche.

Der teckPROFILER IDD unterstützt den Berater durch folgende Leistungen:

  • Erfüllung der erweiterten Beratungsanforderungen für Versicherungsanlageprodukte gemäß Artikel 30 IDD (§ 7c VVG)
  • Automatisches Kunden- und Produktmatching
  • Rechtssichere Dokumentation

Die Analysen des teckPROFILER IDD basieren auf den Ergebnissen der Fachgruppe Beratungsprozesse des Europäischen Instituts für Qualitätsmanagement finanzmathematischer Produkte und Verfahren (EI-QFM).

Allen Vermittlern der VPV steht der teckPROFILER IDD seit dem 23.02.2018 unter dem Namen „VPV Eignungs-Check“ zur Verfügung. Die Anwendung wurde in den Außendienstsystemen der VPV, sowohl für Vermittler als auch Makler, integriert und ist somit jederzeit verfügbar.

„Wir erhalten viel Lob von unseren Vermittlern für die komfortable und technisch unterstützte Umsetzung der Geeignetheitsprüfung“, berichtet Lars Georg Volkmann, Vertriebsvorstand der VPV. „Sie schätzen es sehr, dass sie mit dem VPV Eignungs-Check rechtssicher unterwegs sind. Dieser unterstützt ein für den Kunden und Vermittler nachhaltiges Beratungsergebnis.“

Über die VPV Versicherungen (VPV): Mit Hauptsitzen in Stuttgart und Köln ist die 1827 gegründete VPV ein modernes Finanzdienstleistungsunternehmen mit mehr als 190-jähriger Tradition. Mit über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innen- und Außendienst bietet die VPV ihren Kunden ein umfassendes Angebot an Versicherungen und weiteren Dienstleistungen – auch in Kooperation mit starken Partnern. Mit einer Bilanzsumme von über 8,1 Milliarden € gehört die VPV heute zu den mittelgroßen Versicherungsunternehmen Deutschlands.

Über die teckpro AG

Seit fast 20 Jahren bietet die teckpro Analyse- und Beratungslösungen sowohl für Privat- als auch Firmenkunden an. Durch das große Engagement in Verbänden und Brancheninitiativen sowie die intensive Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen, beispielsweise dem Fraunhofer Institut für Wirtschaftsmathematik und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz entstehen zeitgemäße und innovative Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

teckpro AG
Spitalstraße 19-21
67659 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 41417-0
Telefax: +49 (631) 41417-11
http://www.teckpro.de

Ansprechpartner:
Laura Littig
Telefon: +49 (631) 41417-17
E-Mail: l.littig@teckpro.de
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