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Millionen von Patientendaten jahrelang einsehbar – ein Warnschuss für den Healthcare-Bereich?

Millionen von Patientendaten jahrelang einsehbar – ein Warnschuss für den Healthcare-Bereich?

Laut Recherchen des Bayerischen Rundfunks und der US-Investigativplattform ProPublica sind hochsensible medizinische Daten von Patienten aus Deutschland und den USA auf ungesicherten Servern gelandet. Das bedeutet konkret, dass unbeteiligte Dritte jederzeit Zugriff auf diese Informationen hatten. Betroffen sind Daten von Millionen von Patienten, unter anderem handelt es sich um Informationen wie Vor- und Nachname der Betroffenen, Geburtsdatum, aber auch Details über die jeweilige Behandlung. Außerdem finden sich hochauflösende Röntgenbilder in der Sammlung. Diese Informationen waren wohl jahrelang im Internet verfügbar und konnten frei eingesehen werden. In der Summe geht es um insgesamt 16 Millionen Datensätze – 13.000 davon stammen aus Deutschland. Global sind etwa 50 Länder von dem Leak betroffen. Hierzulande entfällt der Großteil der Datensätze auf Patienten aus dem Raum Ingolstadt und aus Kempen (Nordrhein-Westfalen).

Dieser jüngste Vorfall ist erschreckend, trotzdem überrascht er nicht. Denn auch eine aktuelle Untersuchungzur IT-Sicherheit im Gesundheitssektor im Auftrag der Versicherungswirtschaft ergab, dass das Thema Cybersicherheit in Praxen und Kliniken deutlich zu kurz kommt. So bewies die Erhebung unter anderem, dass in 20 von 25 Praxen alle Benutzer Administrationsrechte besaßen und keine einzige befragte Praxis regelmäßig prüft, ob alte Administratorenrechte noch bestehen. Aufgedeckt wurde außerdem ein massiver Nachholbedarf in Sachen Verschlüsselung. Sensible Patientendaten sind nach einem Test der Mailserver mit dem Analysetool Cysmo stark gefährdet, denn von den ca. 1.200 untersuchten Arztpraxen waren nur 0,4 % hinsichtlich der unterstützten Verschlüsselungsmethoden auf dem vom BSI empfohlenen Stand der Technik. Alle weiteren niedergelassenen Ärzte verlassen sich hinsichtlich der Verschlüsselung im Mail-Verkehr auf veraltete und unsichere Standards. Und genau das eröffnet Dritten die Möglichkeit, solch eine Mail auf dem Weg zwischen Sender und Empfänger abzufangen. Bei den befragten Kliniken entsprachen immerhin 5 % dem aktuellen BSI-Standard – vor dem Hintergrund der besonderen Sensibilität der Daten ist aber auch diese Zahl erschreckend. Getestet wurden die Mailserver durch die PPI AG im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Die Studie ergab außerdem, dass E-Mail-/Passwort-Kombinationen von 60 % der Kliniken bereits im Darknet gefunden werden konnten. Bei den Arztpraxen lag diese Zahl bei 9 %.

Um ein dauerhaft hohes Niveau an Datenschutz und Datensicherheit im Betrieb zu gewährleisten, müssen sowohl Kliniken als auch niedergelassene Ärzte, aber auch Apotheker und andere Gesundheitsdienstleister ihre Verantwortung für den sicheren Umgang mit Patientendaten ernst nehmen. Dazu gehört, dass ein maximal sicherer Verschlüsselungsstandard genutzt wird – dies betrifft neben dem E-Mail-Verkehr auch Lösungen aus dem Bereich Enterprise Filesharing, wie sie bereits von zahlreichen Praxen und Kliniken genutzt werden. Idealerweise bieten Lösungen aus diesem Sektor eine clientseitige, offen gelegte Verschlüsselung. Hierbei werden die Daten bereits am Endgerät verschlüsselt, was ein Maximum an Datensicherheit garantiert. Auch in Bezug auf das Thema „Berechtigungen“ sollten Healthcare-Unternehmen dringend reagieren, sodass sichergestellt ist, dass wirklich nur derjenige Benutzer Zugriff auf Daten hat, auf die er berechtigt ist. Neben einer hohen Sicherheitskultur in Bezug auf Passwörter gehört dazu auch, dass nur solche Lösungen zum Dateiaustausch implementiert werden, die über ein modernes Berechtigungskonzept mit dezentraler Administration verfügen.  Zugriffsrechte müssen einfach und individuell an interne Mitarbeiter, aber auch externe Beteiligte vergeben werden können. So wird sichergestellt, dass bestimmte Personen zum Beispiel nur Leserechte erhalten, andere wiederum auch Daten bearbeiten und löschen können. Auf diese Weise wird verhindert, dass Unbefugte auf sensible Patientendaten Zugriff haben. Spätestens jetzt sollten Kliniken und andere Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich das jüngste Datenleck als Warnung sehen und ihre IT-Sicherheitskultur im Unternehmen dringend prüfen –organisatorisch, aber auch dahingehend, dass neue Lösungen innerhalb des Betriebs den höchsten Ansprüchen in Sachen Datensicherheit und -schutz genügen.

Ein Videostatement von Marc Schieder zu diesem Thema finden Sie außerdem hier:
https://www.youtube.com/…

 

Über die Dracoon GmbH

DRACOON ist Marktführer im Bereich Enterprise Filesharing im deutschsprachigen Raum und zählt zu den am stärksten wachsenden SaaS-Unternehmen in Deutschland. Die hochsichere, plattformunabhängige Software ist als Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Version erhältlich und wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet. Verschiedene Zertifikate wie ISO 27001 und ULD bescheinigen DRACOON höchste Sicherheitsstandards. Außerdem ist DRACOON der erste deutsche Software-Hersteller, der nach EuroPriSe GDPR/EU-DSGVO ready zertifiziert ist. Die universelle API bietet breite Anwendungsfelder von Datenaustausch und Workflow-Integrationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File-Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, Deutsche Telekom, Hutchison, British Telecom, Bechtle u.v.m.

Weitere Informationen finden Sie im Netz unter www.dracoon.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Jetzt exklusiv bei B. Braun: Software für SOPs mit intuitiver APP-Anbindung

Jetzt exklusiv bei B. Braun: Software für SOPs mit intuitiver APP-Anbindung

B. Braun vertreibt seit August 2019 exklusiv die Software SOPHIA – SOP Healthcare Information Assistant – in deutschen Krankenhäusern und Arztpraxen. Das Unternehmen hat dafür ein Joint Venture mit dem Software-Unternehmen Portamedia gegründet, die SOPHIA GmbH & Co. KG. SOPHIA ermöglicht das Management von Verfahrensanweisungen, sog. Standard Operating Procedures (SOPs). Der Anwender kann SOPHIA über einen Browser öffnen. Zusätzlich ermöglicht eine App den schnellen Zugriff über ein mobiles Endgerät, damit die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung steht. „SOPs können mit wenigen Klicks erstellt und mit multimedialen Inhalten ergänzt werden. Teams können Nachrichten mit Push-Funktion teilen. Außerdem ermöglicht die Software den Austausch von SOPs mit anderen Krankenhäusern, Rettungsdiensten und dem gesamten niedergelassenen Bereich“, beschreibt Geschäftsführer Stefan Fischer die neue Software-Plattform.

SOPs können die Patientensicherheit nachweislich erhöhen. Sie schaffen Sicherheit für das Personal und schützen Patienten auch in Notfällen oder bei Operationen. Allerdings sind sie oft nicht griffbereit. Mit SOPHIA sind alle SOPs jederzeit in Sekundenschnelle verfügbar – auch offline. Davon profitieren nicht nur junge und neue Mitarbeiter, sondern alle Beschäftigten, die Institutionen und natürlich die Patienten.

Eine elektronische SOP-Bibliothek, wie sie SOPHIA anbietet, ist effektiv und ressourcenschonend1. Die Software stellt mit ihren Inhalten einen standortübergreifenden Sicherheitsstandard dar. Zukünftig sollen über SOPHIA auch klinikübergreifende Kooperation sowie die Einbindung von Industrie und Lehre möglich sein.

Kliniken, Praxen und andere Institutionen der Gesundheitsversorgung können die Lizenz zur Einführung von SOPHIA erwerben. Der Preis liegt bei fünf Euro pro Nutzer und Monat. Die App zur Offline-Darstellung ist im Preis inklusive und für Android als auch iOS erhältlich. 2020 startet der internationale Vertrieb.
https://sophia.online

Hintergrund
Portamedia.com ist eine Software- und Mediaproduktionsfirma mit Sitz in Rotenburg (Wümme) bei Hamburg. Inhaber sind Boris Braun (Pilot), Dr. Benjamin Braun (Arzt) und Marcus Braun (selbstständiger Programmierer). Die erste Version von SOPHIA wurde im März 2013 unter dem Namen Aesculapp veröffentlicht und in Kooperation mit der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Göttingen entwickelt.

Die B. Braun Melsungen AG hat sich als Systemanbieter der Versorgungsqualität und Wirtschaftlichkeit verpflichtet. Gemeinsam mit ihren Partnern verbessert B. Braun Prozesse in Krankenhäusern sowie in ambulanten Einrichtungen.

Standard Operating Procedures
Standard Operating Procedures, kurz SOPs, sind Standardvorgehensweisen. Sie bestehen aus einer Reihe von Schritt-bei-Schritt-Anweisungen und sollen Mitarbeiter bei der Durchführung komplexer Aufgaben unterstützen. SOPs werden vor allem in Bereichen eingesetzt, die mit einem hohen Sicherheitsrisiko einhergehen, zum Beispiel in der pharmazeutischen Industrie, der Luftfahrt und dem Militär. Ein standardisiertes Vorgehen soll dabei einen höchstmöglichen Sicherheitsstandard gewährleisten.

1 Bauer, M., Riech, S., Brandes, I. et al. Anaesthesist (2015) 64: 874. https://doi.org/…

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NEXUS AG: Erneut deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2019

NEXUS AG: Erneut deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2019

Die auf klinische Software spezialisierte NEXUS AG hat im ersten Halbjahr 2019 den Umsatz um rund 8 % und das Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen (EBIT) um rund 13 % gesteigert. Die langjährige positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der NEXUS-Gruppe konnte damit weiter fortgesetzt werden.

Im ersten Halbjahr 2019 stieg der Umsatz von TEUR 64.446 (6M-2018) auf TEUR 69.708 (+8,2 %). Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen (EBIT) verbesserte sich um 13,4 % auf TEUR 7.488 (6M-2018: TEUR 6.605). Das EBITA stieg um 12,9 % von TEUR 8.194 (6M-2018) auf TEUR 9.247. Das EBITDA erreichte TEUR 15.417 (bereinigt IFRS 16 Effekt: TEUR 13.340) (6M-2018: TEUR 12.276) und damit einen Anstieg von 25,6 % (bereinigt IFRS 16 Effekt: 8,7 %). Der Konzernüberschuss beträgt für das erste Halbjahr 2019 TEUR 5.346 nach TEUR 5.212 (+2,6 %).

Der operative Cash Flow erreichte TEUR 28.871 nach dem starken Vorjahreswert von TEUR 18.268 (6M-2018). Die NEXUS AG verfügte zum 30.06.2018 über Barmittel inkl. kurzfristiger Finanzanlagen in Höhe von TEUR 36.432 (30.06.2018: TEUR 25.129). In 2019 wurde eine Dividendenzahlung in Höhe von TEUR 2.676 (2018: TEUR 2.519) an unsere Aktionäre geleistet. Das Ergebnis pro Aktie betrug im ersten Halbjahr EUR 0,27 (Vj: EUR 0,32).

Die NEXUS AG verfügt zum 30.06.2019 über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 109.081 (31.12.2018: TEUR 108.325). Damit zeigt die NEXUS AG eine nachhaltig gesunde Bilanz und verfügt über ausreichend Kapital zur weiteren Finanzierung der europäischen Wachstumsstrategie.

Der ausführliche Halbjahresbericht ist auf unserer Homepage zu finden unter:
https://de-de.nexus-ag.de/unternehmen/presse/halbjahresbericht-2019

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NEXUS AG
Irmastraße 1
78166 Donaueschingen
Telefon: +49 (771) 22960-0
Telefax: +49 (771) 22960-999
https://www.nexus-ag.de

Ansprechpartner:
Melanie Ilic
Investor Relations
Telefon: +49 (771) 22960-260
Fax: +49 (771) 22960-266
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Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health verzeichnet mit dem Katholischen Krankenhaus (KKH) St. Johann Nepomuk in Erfurt einen weiteren Kunden für sein Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre. Die neue IT-Lösung soll als zentrale diagnostische Plattform inklusive Dosismanagement-System und PACS-Anbindung bis zum Jahresende implementiert werden.

Das KKH St. Johann Nepomuk setzt bereits seit vielen Jahren auf IT-Lösungen der i-SOLUTIONS Health GmbH. So sind neben dem KIS ClinicCentre das ERP-System BusinessCentre und das LIS LabCentre im Einsatz. Im Jahr 2015 wurde zudem ein breit angelegtes Digitalisierungsprojekt angestoßen, mit dem Ziel, alle weiteren Krankenhausprozesse durchgängig digital abzubilden. Nach dem das KIS ClinicCentre um eine digitale Patientendokumentation erweitert wurde, folgt nun die Entscheidung, das bestehende Radiologie-Altsystem durch das RIS RadCentre von i-SOLUTIONS Health abzulösen. Mit Einführung des neuen RIS wird auch das Dosismanagement-System RadCentre Dose View zum Einsatz kommen, ebenso wie das Visus PACS als digitales Archiv, das perfekt mit RadCentre sowie dem bestehenden KIS ClinicCentre interagiert.

Im Auswahlprozess standen eine professionelle Systemintegration in die Gesamtumgebung, die nahtlose Interaktion mit dem PACS und ein breiter Funktionalitätsumfang des künftigen RIS im Vordergrund. „Bei der Systemauswahl haben sich besonders unsere bedarfsgerechten strukturierten Befundungswerkzeuge sowie die gezielte Dosisauswertung von radiologischen Untersuchungen durchgesetzt“, erklärt Petra Janssen, Leitung Vertrieb und Marketing bei i-SOLUTIONS Health und ergänzt: „Auch die erprobte Kompatibilität unseres RIS mit dem Visus PACS war entscheidend. Denn Visus verfolgt ein zukunftsfähiges Healthcare Management Konzept, mit dem das KKH St. Johann Nepomuk seine Ziele langfristig umsetzen kann.“

Wie nur wenige Krankenhäuser in Deutschland verfolgt das Erfurter Krankenhaus eine konsequente Digitalisierungsstrategie, bei der das papierlose Arbeiten, die Abstimmung der digitalen Arbeitsprozesse aufeinander sowie die Gewährleistung einer langfristigen Archivierung aller digitalen Daten gemäß der gesetzlich vorgegebenen 30 Jahre fokussiert werden. „Unser oberstes Ziel ist es, alle befund- und therapierelevanten Daten im Sinne eines Health Care Management Konzepts so zu organisieren, dass sie unseren Anwendern fallbezogen konsolidiert vorliegen“, betont Stefan Rösch, Geschäftsführer des Katholischen Krankenhauses St. Johann Nepomuk. „Dadurch sollen medizinische Entscheidungen schneller gefällt, Doppeluntersuchungen konsequent vermieden und die Versorgungsqualität unserer Patienten maximal verbessert werden.“

Über das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk

Das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt ist ein Krankenhaus der Grund- und Regel-versorgung mit ca. 430 Betten und 900 Mitarbeitern. Träger ist die Katholische Hospitalvereinigung Thüringen gGmbH, ein Mitglied im Caritas-Verband. Das Krankenhaus versorgt pro Jahr rund 18.000 voll- und teilstationäre sowie über 25.000 ambulante Patienten, sowohl über die Notaufnahme als auch in zahlreichen Spezialambulanzen. Größte klinische Abteilung ist die Psychiatrie mit allein über 100 Betten. Weitere Schwerpunkte sind die Allgemein-, Viszeral- und Gefäß- sowie Unfallchirurgie, die Gynäkologie und Geburtshilfe, die Urologie sowie auf Seiten der Inneren Medizin die Gastroenterologie und die Kardiologie. Das Katholische Krankenhaus Erfurt betreibt zudem eine Krankenpflegeschule zur Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. www.kkh-erfurt.de

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

i-SOLUTIONS Health GmbH
Am Exerzierplatz 14
68167 Mannheim
Telefon: +49 (621) 3928-0
Telefax: +49 (621) 3928-101
http://www.i-solutions.de

Ansprechpartner:
Janja Walla
Pressekontakt
Telefon: +49 (621) 3928-242
Fax: +49 (621) 3928-525
E-Mail: Janja.Walla@i-solutions.de
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akquinet und Hyland Healthcare bieten herstellerneutrale Plattform für das gesamte Spektrum der medizinischen Bildgebung

akquinet und Hyland Healthcare bieten herstellerneutrale Plattform für das gesamte Spektrum der medizinischen Bildgebung

Auf der HIMSS Europe vom 11. bis 13. Juni 2019 werden Hyland Healthcare und akquinet in Helsinki gemeinsam eine herstellerneutrale Datenplattform für das Management von Patientenbildern für den Gesundheitssektor, einschließlich Pathologie, Radiologie und Mammographie, präsentieren. Die Lösung besteht aus der herstellerneutralen Archivierungsplattform Acuo und dem Zero Footprint Clinical Viewer NilRead von Hyland Healthcare sowie IT-Services von akquinet – einschließlich Design, Installation und Inbetriebnahme. Zum Betrieb der Lösung können ergänzend und optional akquinets zertifizierte Rechenzentren in Deutschland zur sicheren und hochverfügbaren Bereitstellung der Daten genutzt werden.

Datenneutralität – Datensicherheit – Zero Footprint Technologie
"Mit unserem Ansatz können Kliniken und andere medizinische Einrichtungen ihre Digitalisierungsstrategien aufbauen, sichern und zukunftssicher gestalten. Dies ermöglicht den sicheren Zugriff auf und die Verwaltung von klinischen Daten in allen Unternehmen. Die klinischen Teams können so aktuelle Untersuchungsunterlagen einfach einsehen und auswerten. Dadurch wird mehr Zeit für die Patientenversorgung frei. Es spielt dabei keine Rolle, woher die klinischen Videos, Bilder oder Dokumente stammen", sagt Thomas Ultsch, Senior Manager, Healthcare Division bei akquinet: "Mit unserem unternehmensweiten Ansatz ist es viel einfacher, große Datenmengen zu nutzen, zu verwalten, darauf zuzugreifen und zu analysieren. Die Grundlage dafür ist Datenneutralität und ggf. Anonymität. Dazu kommt ein Höchstmaß an Datensicherheit in Kombination mit einem Betrachtungsansatz ohne Datenhaltung auf dem Device“, so Ultsch weiter.

Ziel der akquinet-Hyland-Kooperation ist es, Gesundheitsorganisationen bei der Konsolidierung und zentralen Verwaltung unterschiedlicher Bilder zu unterstützen. Mit den Enterprise Imaging-Lösungen von Hyland erfassen, verwalten, anzeigen und teilen Unternehmen alle bildrelevanten Inhalte und bieten gleichzeitig Datensicherheit, senken Kosten und verbessern die Qualität der Patientenversorgung.

Skalierbare Objektspeichertechnologie
Das Acuo Vendor Neutral Archive (VNA) ist eine intelligente Speicherschicht, die standardbasierten Zugriff auf unterstützende Bilder und Dokumente – einschließlich XDS – unabhängig von der Betrachtungsanwendung bietet. Darüber hinaus macht es Anwender unabhängig von herstellerspezifischen, proprietären Datenformaten und ermöglicht die Auswahl austauschbarer Anzeige- und Workflow-Management-Komponenten, ohne dass Daten migriert, konvertiert oder geändert werden müssen.

Mit dem Acuo VNA und dem NilRead Zero Footprint Clinical Viewer bietet akquinet eine universelle, herstellerunabhängige Plattform für den Zugriff auf eine breite Palette von Unternehmensdaten, unabhängig davon, wo sie sich befinden. NilRead ist ein Multispezialist, zero Footprint, klinisch diagnostisch und CE-zertifiziert.

NilRead ermöglicht es dem Arzt, die spezifische Bildinterpretation innerhalb eines definierten Workflows nach individuellen Anforderungen durchzuführen und Proben aus mehreren Quellen zu betrachten.

Die Speichertechnologie und die Anwendungsplattform bieten eine bessere Verfügbarkeit der Informationen und eine enorme Skalierbarkeit: Die objektorientierte Speicherlösung ist wesentlich effizienter als die Administration in bisherigen Systemen, die teilweise proprietäre Dateiformate verwenden. Krankenhäuser können die Objektspeichertechnologie als weitere Säule des Datenmanagements nutzen, sowohl vor Ort als auch in einer hybriden Private Cloud-Lösung in akquinet-Rechenzentren mit Sitz in Deutschland.

Informationen zur HIMMS Europe: https://www.himsseuropeconference.eu/helsinki/2019

Informationen zum AKQUINET Gesundheitswesen: https://akquinet.com/gesundheitswesen.html

Über Hyland Healthcare
Hyland Healthcare bietet vernetzte Gesundheitslösungen, die unstrukturierte Inhalte an allen Ecken des Unternehmens nutzen und mit zentralen klinischen und geschäftlichen Anwendungen wie elektronischen Krankenakten (EMR) und Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen verbinden. Hyland Healthcare bietet als einziger Technologiepartner eine vollständige Suite mit Content-Services und Enterprise-Imaging-Lösungen an. Durch den kombinierten Einsatz dieser Tools können Sie alle unstrukturierten Inhalte in Ihrer gesamten Gesundheitseinrichtung erschließen und in Ihre täglich genutzten Kernanwendungen integrieren. Durch den einrichtungsweiten Zugriff auf klinische Dokumente, medizinische Bilder und andere unstrukturierte Informationen erhalten Sie einen umfassenderen Überblick über Ihren Patienten, optimieren die klinische Entscheidungsfindung und unterstützen bessere Ergebnisse.

www.hylandhealthcare.com

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.de

Ansprechpartner:
Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (40) 88173-1035
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: Angela.Sauerland@akquinet.de
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C&S mit einem Beitrag zum Microsoft Innovation Summit for Healthcare

C&S mit einem Beitrag zum Microsoft Innovation Summit for Healthcare

Geschäftsführer Bruno Ristok beschäftigt sich in seinem Vortrag damit, wie eine stationäre Pflegeeinrichtung die Arbeitsproduktivität ihrer Pflegefachkräfte um 10 Stunden pro Monat steigern, gleichzeitig die Qualität der Versorgung für die Bewohner erhöhen sowie die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte verbessern kann. Basierend auf einer Überblicksdarstellung der Gesamtlösung aus analogen und digitalen Komponenten wird besonders auf die Digitalisierungsplattform ManagingCareDigital eingegangen. Diese auf Microsoft Azure basierende Lösung ermöglicht Einrichtungen neuartige Konzepte wie die anlassbezogene Pflege oder die Umsetzung des Point of Care in der Altenhilfe – beides zentrale Bestandteile der Lösungen gegen den Pflegenotstand.

Die Einladung zum Vortrag durch Microsoft Deutschland verdeutlich die führende Rolle von C&S in der aktuellen aber auch zukünftigen Digitalisierung der Pflege.

Mehr Informationen über die sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand:
https://www.managingcare.de/losungen-gegen-den-pflegenotstand/ 

Mehr Informationen über die Forschungsaktivitäten von C&S im Bereich Pflege, Betreuung und Gesundheit:
https://www.managingcare.de/forschung/ 

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe, offene Sozialarbeit sowie Vorsorge und Rehabilitation. Neben Beratungsleistungen, werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.

Seit 1983 wurden mehr als 6000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Gwendolin Prins
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-141
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: gewendolinprins@cs-ag.de
Simon Weigele
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-132
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: simonweigele@cs-ag.de
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Andrea Migoni übernimmt für VENDOSOFT den Vertrieb von Gebrauchtsoftware in Italien

Andrea Migoni übernimmt für VENDOSOFT den Vertrieb von Gebrauchtsoftware in Italien

VENDOSOFT, Fachhändler für gebrauchte Software, weitet sein Geschäft auf den italienischen Markt aus. Andrea Migoni, seit mehr als zwei Jahren als Microsoft Licensing Professional im Unternehmen, übernimmt die Vertretung für Italien.

Andrea Migoni (50) stammt aus Sardinien und hat in Wien Linguistik studiert. Seit 2013 ist er im IT-Sektor tätig, davon mehr als zwei Jahre als Microsoft Licensing Professional bei VENDOSOFT, für die er unter anderem Firmenkunden in Südtirol betreut. „An der hohen Nachfrage dort haben wir den Bedarf nach günstiger Software in ganz Italien erkannt, den wir nun gezielter befriedigen können“, so Migoni. „Lediglich rund jedes vierte Unternehmen in Europa nutzt Gebraucht-Software“, ergänzt Björn Orth, Geschäftsführer von VENDOSOFT. Seit 2012 ist der Handel mit Gebraucht-Software durch den Europäischen Gerichtshof für alle Staaten der EU legitimiert, aber offenbar ist diese Möglichkeit noch nicht überall bekannt. „Wir sehen diese Unwissenheit, nehmen auf der anderen Seite aber bei unseren potentiellen Kunden eine große Bereitschaft wahr, diese Art der Software-Lizenzen zu nutzen.“

Ersparnisse zwischen 50 und 70 Prozent auf den Neupreis möglich

Die VENDOSOFT GmbH mit Sitz in Inning am Ammersee hat als Fachhändler das Geschäft mit gebrauchter Software in Deutschland mit vorangetrieben. Der Reseller setzt auf eine Lizenzberatung durch von Microsoft zertifizierte Microsoft Licensing Professionals. Gut 3.500 Kunden aus unterschiedlichen Branchen, darunter Logistik, Fertigungsindustrie, Retail, Öffentliche Verwaltung und Healthcare, nehmen bei ihren IT-Investitionen bereits den Service von VENDOSOFT in Anspruch. Die herstellerkonforme und Audit-sichere Lizenzberatung ermöglicht Einsparungen zwischen 50 und 70 Prozent gegenüber dem Neupreis der Software. Lizenzleistungen wie regelmäßige Updates werden auf den Zweitkäufer übertragen, so dass auch Gebrauchtsoftware auf dem aktuellen technischen Stand bleibt, bis der Supportlebenszyklus endet. Durch die Zusammenarbeit mit zertifizierten Wirtschaftsprüfern sorgt VENDOSOFT zudem für Transparenz in der Lieferkette und für die vom Gesetzgeber geforderte Vernichtung der Software beim Erstkäufer. So ist gewährleistet, dass jeder Kunde einem Software-Audit durch die Hersteller entspannt entgegen sehen kann.

Über die VENDOSOFT GmbH

VENDOSOFT ist Spezialist für den Kauf und Verkauf neuer und gebrauchter Software. Unternehmen erhalten bei dem oberbayerischen Anbieter rechtsgültige Volumenlizenzen von Microsoft und Adobe – ab zehn Lizenzen bis zu mehreren Tausend.

Knapp 3000 Kunden nehmen im Zuge ihrer IT-Investitionen den Service der von Microsoft zertifizierten VENDOSOFT-Mitarbeiter in Anspruch: eine herstellerkonforme und Audit-sichere Lizenzberatung, die Einsparungen von 50 % bis 70 % gegenüber dem Neupreis für Software ermöglicht.

Weitere Informationen finden sich unter www.vendosoft.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Vonage führt neue Serviceleistungen und APIs für den Gesundheitsmarkt ein

Vonage führt neue Serviceleistungen und APIs für den Gesundheitsmarkt ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung eines neuen Enterprise-Service-Pakets und neuer APIs über die Vonage API-Plattform Nexmo bekannt. Die neuen Serviceleistungen und APIs sollen speziell Kunden aus dem Gesundheitswesen unterstützen. Mit APIs, die strikt nach geltenden gesundheitsrechtlichen Richtlinien entwickelt wurden, beinhaltet der neue globale Enterprise Plan von Nexmo Beratung, Entwicklungssupport, Servicebereitstellung und Support Level Agreements (SLA). Der Enterprise Plan soll Kunden aus dem Bereich Medizin und Gesundheit bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen helfen, die eine sichere, richtlinienkonforme und flexible Betreuung der Patienten sicherstellen.

Medizinische Fachkräfte nutzen die Technologie von Nexmo, über die sie in Echtzeit per Video, SMS oder Telefon mit ihren Patienten kommunizieren können. Die Nexmo APIs lassen sich direkt in diese tagtäglich verwendeten Kommunikationsmittel integrieren und bieten einige spezialisierte Dienste, die in Einklang mit den aktuellen Datenschutzrichtlinien stehen. Hierzu zählen die Verify API, die mithilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung falsche Anrufer identifiziert, sowie die OpenTok Live Video API, die telemedizinische Funktionen bereitstellt. Dies erfolgt über eine HIPAA*-konforme Echtzeit-Videoplattform mit verschlüsselten Medien-Streams und Aufzeichnungen, hochentwickelten Sicherheitsfunktionen und detaillierten Analysen.

„Durch den Launch des Enterprise Plans von Nexmo für den Gesundheitsmarkt können wir Kunden Cloud-Lösungen für das ganze Unternehmen bereitstellen und gleichzeitig die Schwachstellen beseitigen, die häufig mit dieser Art von Projekten verbunden ist“, so Eric Le Guiniec, Senior Vice President of Sales für Nexmo, der API-Plattform von Vonage.

„Nexmo bietet Serviceleistungen, Support und technische Lösungen für die individuellen Bedürfnisse – und Anforderungen – von Gesundheitsdienstleistern. Die eingesetzten Tools unterstützen sie bei der Einhaltung strikter, sich häufig ändernder HIPAA-, Sicherheits- und Datenmanagement-Richtlinien. Somit ermöglicht der neue Enterprise Plan ihnen eine kontextbezogene, persönliche und bessere Experience für ihre Kunden und Patienten.“

Vor dem Hintergrund einer immer dichteren Digitalisierung suchen auch Gesundheitsdienstleister nach Möglichkeiten, die neuen Kommunikationstechnologien zur Optimierung ihrer Betreuungsleistungen einzusetzen. Laut Marktforscher Gartner werden bis zum Jahr 2023 60 Prozent der Patienten Zugriff auf (und damit Kontrolle über) ihre Gesundheitsdaten haben, indem sie eine Technologie ihrer Wahl nutzen.**

Dank der agilen Nexmo-APIs können Gesundheitseinrichtungen leistungsstarke Kommunikationsfunktionen in ihr vorhandenes System einbinden und ihre Patienten via Video, Telefon, SMS oder Chat beraten – je nachdem, womit sich diese am wohlsten fühlen.

Das speziell auf den Gesundheitsmarkt ausgerichtete Enterprise-Service-Paket und die zugehörigen Telemedizin-Funktionen sind für ein breites Anwendungsspektrum konzipiert: 

  • Virtuelle Sprechstunden
  • Psychologische Beratung
  • Gruppentherapie & -beratung
  • Medizinische Zusammenarbeit
  • Präoperatives Aufklärungsgespräch
  • Postoperative Überwachung
  • Fitness- und Wellness-Tools
  • Gesundheitsaufklärung

„Heutzutage müssen wir in der Lage sein, die Patienten zeitnah mit den richtigen medizinischen Fachkräften und den geeigneten Ressourcen zusammenzubringen. In ländlichen Gebieten sind die Wege oft sehr weit“, so Said James Woodson, Arzt und Gründer/CEO von Pulsara, einem Vonage-Kunden. „Mit der HIPAA-konformen Echtzeit OpenTok Live Video- API bieten wir unseren Kunden eine zusätzliche Möglichkeit, sich bei Krankheiten und Verletzungen, die schnellstmöglich behandelt werden müssen, Hilfe zu holen.“

Strategische Partner der Partner-Community Nexmo Connect haben zudem die Möglichkeit, mit dem Enterprise Plan bessere Lösungen für ihre eigenen Kunden aus dem Gesundheitsbereich zu entwickeln, indem sie ihnen Tools für eine bessere Patientenkommunikation und -versorgung zur Verfügung stellen.

„Mit Nexmo ermöglichen wir unseren Kunden – Ärzten, Therapeuten, Krankenhäusern und Telemedizin-Anbietern –, enge, vertrauensvolle Beziehungen zu ihren Patienten aufzubauen“, erklärt Arin Sime, CEO von WebRTC.ventures, Nexmo-Connect-Partner und Anbieter maßgeschneiderter Video-, Voice- und Datenanwendungen. „Dank der offenen Architektur von Nexmos OpenTok Live Video API können wir individuell zugeschnittene Video-Anwendungen entwickeln, um das große Potenzial der Telemedizin für unsere Kunden zu nutzen. Wir helfen ihnen, virtuell und in Echtzeit zu diagnostizieren, zu therapieren und auszubilden – und die gesundheitliche Betreuung insgesamt zu verbessern.“

Auf der 2019 ATA Health Conference & Expo in New Orleans von 14.-16. April 2019 präsentiert Vonage seine neuen Nexmo API-Funktionen für Telemedizin und andere gesundheitsspezifische Anwendungen. Hier führen die Nexmo-Connect-Partner zudem ihre Lösungen vor, unter anderem die marktführende patientenzentrierte Telemedizin-Plattform VisuWell, die globale Multichannel-Kommunikations- und -Messagingplattform Whispir und WebRTC.ventures. Messebesucher erhalten weitere Infos am Stand 1027.

*HIPAA: US-Bundesgesetz Health Insurance Portability and Accountability Act (Gesetz zur Vertraulichkeit medizinischer Informationen)

**Predicts 2019: Healthcare Providers Must Embrace Digital Transformation, Laura Craft et al, 10. Dezember 2018

Über Vonage
https://www.vonage.com/…

Vonage definiert die Business-Kommunikation neu. Vonage unterstützt Unternehmen dabei, vollintegrierte Unified-Communications-, Contact Center- und programmierbare Kommunikationslösungen einzusetzen, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die vollintegrierte Cloud-Kommunikationsplattform von Vonage, die auf einer Microservice-basierten Architektur aufsetzt, ermöglicht es den Unternehmen, produktiver zusammenzuarbeiten und ihre Kunden effektiver über alle Kanäle hinweg anzusprechen – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Nahost und Asien. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. Folgen Sie uns auf Twitter (www.twitter.com/vonage) oder werden Sie Vonage-Fan auf Facebook: www.facebook.com/vonage. Abonnieren Sie uns auf YouTube: www.youtube.com/vonage.

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Nexmo
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Technologische Partnerschaft zwischen ITH icoserve und iTernity

Technologische Partnerschaft zwischen ITH icoserve und iTernity

iTernity, ein führender Anbieter von Archivspeicherlösungen, und ITH icoserve –  ein Tochterunternehmen von Siemens Healthineers, einem der weltweit größten Medizintechnik Anbieter –  bilden eine technologische Partnerschaft, um rechtssichere Archivierung im Gesundheitswesen zu gewährleisten.  Die Lösung von ITH icoserve für medizinisches Datenmanagement und Archivierung, syngo.share, wurde erfolgreich für die iTernity Compliant Archive Software (iCAS) validiert. Mit der kombinierten Lösung können Kliniken jeder Größe ihre aufbewahrungspflichtigen Daten zukunftssicher und DSGVO-konform archivieren.

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) haben die Vorgaben und Pflichten für Krankenhäuser weiter an Komplexität gewonnen. Vor allem bei der Verarbeitung und Speicherung von Patientendaten müssen Krankenhäuser ihre Prozesse anpassen und verschärfte Herausforderungen meistern: lange Aufbewahrungsfristen, enormes Datenwachstum, Recht auf Löschung und die Umsetzung der elektronischen Patientenakte sind nur einige davon.

Die Neuerungen wirken sich auch auf die IT-Systeme im Healthcare Bereich aus. Mit ihrer Single-Archive Strategie wollen ITH icoserve und iTernity die IT-Infrastruktur in Krankenhäusern verschlanken und die komplexen Compliance-Anforderungen an die Datenspeicherung erfüllen. syngo.share in Verbindung mit iCAS bietet Krankenhäusern ein zentrales, hardwareunabhängiges und rechtssicheres Archiv für Patientendaten und weitere Dokumente aus verschiedensten Krankenhaus-Anwendungen.

„syngo.share ist eine starke und global etablierte Softwarelösung zur Erfassung, Verwaltung und Archivierung von medizinischen Bilddaten und Dokumenten. In Kombination mit iCAS bilden wir ein rechtssicheres und speicherunabhängiges Archiv, das die strengen Anforderungen der DSGVO an Krankenhäuser erfüllt“, so Reto Krummenacher, Head of Product Management bei ITH icoserve.

„Die technologische Partnerschaft zwischen ITH icoserve und iTernity ermöglicht sinnvolle Synergieeffekte und beantwortet den steigenden Bedarf nach DSGVO-konformen Lösungen im Gesundheitswesen. Unsere Softwarelösung iCAS wurde bereits Anfang 2018 durch die KPMG hinsichtlich privacy-by-design und privacy-by-default zertifiziert und bietet mit syngo.share eine umfassende Lösung für die komplexen Anforderungen in der Healthcare IT“, ergänzt Daniel Glass, Sales Director bei iTernity. „Ein enormer Vorteil ist zudem, dass Datenmigrationen im laufenden Betrieb vorgenommen werden können, ohne die Sicherheit und Integrität der Daten zu gefährden. Komplexe Migrationsszenarien gehören damit der Vergangenheit an.“

Die iTernity Compliant Archive Software (iCAS) in Verbindung mit syngo.share bietet folgende Vorteile für Krankenhäuser und Einrichtungen im Gesundheitswesen:

  • DSGVO-konforme Archivierung medizinischer Daten dank Verschlüsselung, WORM Storage, Mandantenfähigkeit und Zugriffskontrolle
  • Schutz der Datenintegrität durch Self-Healing
  • Hardware- und Herstellerunabhängige Softwarelösung
  • Maximale Flexibilität und Skalierbarkeit
  • Großes Potential für Kosteneinsparungen durch zentrale Single-Archive Strategie

Über ITH icoserve
ITH icoserve ist eine Tochtergesellschaft von Siemens Healthineers und der Tirol Kliniken GmbH. Mit dem medizinischen Universalarchiv syngo.share bietet ITH icoserve innovative Softwarelösungen und Dienstleistungen zur effizienten Erfassung, Verwaltung, Archivierung und zum Austausch von medizinischen Bilddaten, radiologischen Studien und Multimedia-Dokumenten in Gesundheitseinrichtungen.
Damit liefert syngo.share zentrale Bausteine für eine vollständige und nachhaltige Digitalisierung von Gesundheitsunternehmen. Die universelle Archivlösung ist vollständig in das Imaging IT-Produktportfolio von Siemens Healthineers integriert und weltweit verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter www.ith-icoserve.com 

Über die iTernity GmbH

iTernity entwickelt Softwarelösungen für den Schutz und die langfristige Integrität sensibler Daten jeglicher Art. Der Software-Defined Archiving Ansatz ist die Grundlage für zukunftssichere Datenspeicherung und rechtskonforme Archivierung und ermöglicht Hardware-Unabhängigkeit, Flexibilität und Integritätsschutz bei geringen Gesamtkosten. Die iTernity Compliant Archive Software (iCAS) ist eine DSGVO-konforme Archivspeicherlösung. iCAS schützt die Integrität und Verfügbarkeit kritischer Daten und verwaltet die Aufbewahrungsrichtlinien auf Speicherebene. Für weitere Informationen besuchen Sie www.iternity.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTernity GmbH
Heinrich-von-Stephan-Str. 21
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 59034810
Telefax: +49 (761) 59034859
http://www.iternity.com

Ansprechpartner:
Maya Nixel
Marketing & Communications
Telefon: +43 (664) 80117-16349
E-Mail: maya.nixel@ith-icoserve.com
Georg Csajkas
Director Product Management & Marketing
Telefon: +49 (761) 59034-812
Fax: +49 (761) 59034-859
E-Mail: georg.csajkas@iternity.com
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Jeder Mensch hat einen Doppelgänger – Personalisierte Medizin & Digital Twins

Jeder Mensch hat einen Doppelgänger – Personalisierte Medizin & Digital Twins

Dr. André Nemat und Professor Boris Otto, Mitglieder des Vorstands der International Data Spaces Association (IDSA), sprechen im Expert Talk auf der DMEA 2019 über die Potenziale der Digitalisierung im Gesundheitswesen: Wie kann die Medizin therapierelevante Unterschiede zwischen Menschen berücksichtigen? Wie kann sie Wirkungen von Medikamenten verbessern und zugleich Nebenwirkungen reduzieren? Dies zu erreichen ist unabdingbar, denn in Deutschland hat sich die Zahl der zugelassenen medizinischen Wirkstoffe in fünf Jahren verdoppelt.

Aus der Industrie in die Medizin

In der Industrie 4.0 ist der Digitale Zwilling ein Standard. Er hilft, um komplexe Anlagen über ihren gesamten Lebenszyklus vorab zu simulieren – von Entwicklung und Design über den Betrieb bis zur Wiederverwertung. Für medizinische Anwendungen bietet dieses Verfahren ebenfalls Potenziale. So können in der Krebstherapie digitalisierte Medikamente ohne Risiko für den Patienten getestet werden. Die zu einem großen Teil genetisch bedingten Unterschiede nutzen Ärtze und Forscher, um die Behandlungsergebnisse zu optimieren.

Weitere Trends fördern die Digitalisierung in Diagnostik und Therapie: Durch die zunehmende Vernetzung werden die Menschen offener gegenüber ihrem digitalen Zwilling, stetig steigende Rechenleistungen machen immense Datenmengen handhabbar.

Besuchen Sie den Expert Talk “Every individual has a double – Personalized Medicine and Digital Twins”: 9. April 2019, 14:30 bis 15:30 Uhr, _Hub 2, Halle 2.2 auf der DMEA

Datensouveränität und Datensicherheit in der Medizin

Die Digitalisierung der Medizin bewegt sich einem sehr sensiblen Umfeld: Es geht darum, Daten von Patienten und Studienteilnehmern nutzbar zu machen. Die IDSA unterstützt den Digitalisierungsprozess, indem sie ihren Standard für Datansicherheit und Datensouveränität im Gesundsheitswesen anwendbar, einen gemeinsamen, sicheren Datenraum möglich macht. Mitglieder der IDSA haben die ‚Medical Data Space Community‘ (MedDS Community) gegrändet, um dieses Ziel zu erreichen.

Informieren Sie sich über die MedDS Community und Möglichkeiten, in ihr mitzuwirken: Stand des Fraunhofer ISST, Stand D-103, Halle 2.2 auf der DMEA

Personen

Dr. André Nemat ist Managing Partner des Institute for Digital Transformation in Healthcare (idigiT) an der Universität Witten/Herdecke. Er ist Mitglied im Vorstand der ISDA.

Prof. Dr. Boris Otto, geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik in Dortmund, ist Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IDSA.

Dr. Sven Meister ist Abteilungsleiter Digitization in HealthCare im Dortmunder Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik und leitet in der IDSA die MedDS Community.

Über International Data Spaces Association

The International Data Spaces (IDS) are a peer-to-peer network, a virtual data space that supports the secure exchange and the simple linking of data in business eco-systems on the basis of standards and by means of common governance models. IDS is managed by the International Data Spaces Association, a European non-profit association with currently 100 members from numerous industries, ICT and research across 18 countries, predominantly European.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

International Data Spaces Association
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund
Telefon: +49 (231) 9743619
http://www.internationaldataspaces.org

Ansprechpartner:
Andreas Kembügler
Telefon: +49 (162) 1964902
E-Mail: andreas.kembuegler@internationaldataspaces.org
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