Schlagwort: healthcare

Millionen Patientendaten im Darknet – viele Praxen unzureichend geschützt

Millionen Patientendaten im Darknet – viele Praxen unzureichend geschützt

Wie Recherchen des IT-Journalisten Ronald Eikenberg des Magazins c’t kürzlich zeigten, sind digitale Krankenakten mehrere Millionen von Patienten kaum vor Hackerangriffen geschützt. Durch die Verwendung einer frei im Netz verfügbaren Suchmaschine können Sicherheitslücken aktiv bei Praxisrechnern entdeckt werden, solange diese mit dem Internet verbunden sind. Wie die ARD berichtet, sei es laut Eikenberg sehr leicht möglich, durch einen automatisierten Angriff an die Passwörter der in der Suchmaschine angezeigten Praxen zu gelangen. Die verwendeten Anmeldeinformationen sind häufig sehr einfach gewählt, Beispiele sind hier Praxis123 oder Kennwort1. Im Darknet können Hacker diese unkompliziert verkaufen – pro Datensatz lassen sich hier bis zu 2.000 Euro verdienen.

Forderung nach einem TÜV-Siegel für den Datenschutz
Viele Ärzte verlassen sich beim Thema Datenschutz auf ihre EDV-Dienstleister und handeln nicht aktiv fahrlässig. Laut ARD und c’t fordert nun Mark Barjenbruch von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ein einheitliches Siegel für EDV-Unternehmen, das erkennen lässt, ob das Unternehmen tatsächlich gut aufgestellt ist und alle erforderlichen Maßnahmen bietet, die für den Datenschutz und die Datensicherheit erforderlich sind. Auch laut Barbara Thiel, der obersten Datenschützerin Niedersachsens, muss hier zwingend nachgebessert werden, indem Ärzte dazu verpflichtet werden sollen, sich die Sicherheit ihrer Patientendaten bestätigen zu lassen.

Zahl der gefährdeten Patientendatensätze geht in die Millionen
Insgesamt sind vermutlich Millionen von Patientendatensätzen deutschlandweit aktuell gefährdet – wie hoch die Zahl tatsächlich ist, lässt sich nur schätzen. Und das ist sehr beunruhigend. Trotzdem überraschen die Fakten, dass vor allem der Datenschutz in vielen Arztpraxen verbesserungswürdig ist, nicht wirklich. Bereits eine Studie aus dem April letzten Jahres hat gezeigt, dass hier Nachholbedarf herrscht. Die Untersuchung zur IT-Sicherheit im Gesundheitssektor im Auftrag der Versicherungswirtschaft fand heraus, dass sich in 22 von 25 befragten Praxen mehrere Benutzer die gleiche Zugangserkennung teilten. Die gleiche Anzahl der Betriebe nutze sehr einfach zu erratende Passwörter wie etwa „Behandlung“. Fatalerweise hatten in 20 von 25 Fällen alle Nutzer Administrationsrechte und in keiner der befragten Praxen wurde überprüft, ob alte Admin-Rechte – etwa für ausgeschiedene Mitarbeiter – noch bestehen.

Sichere Passwörter sind ein Muss
Die gute Nachricht ist, dass Arztbetriebe ihr Datenschutzniveau durch ein paar einfach Schritte deutlich verbessern können. Die offensichtlichste Handlungsempfehlung ist die Wahl sicherer Passwörter – hier bieten sich besonders lange Worte an, in Kombination mit Sonderzeichen und Zahlen. Diese Maßnahme ist wichtig – greift allerdings zu kurz, denn Hacker nutzen Brute Force-Angriffe, bei denen pro Sekunde tausende Kombinationen ausprobiert werden. Durch ein sicheres Passwort sinkt zwar die Wahrscheinlichkeit, dass dieses erraten wird, aber sehr häufig gelangen Hacker auch durch Phishing oder Social Engineering an die Zugangsdaten. Für zusätzliche Sicherheit kann eine Multi-Faktor-Authentifizierung sorgen, die das Passwort mit einem weiteren Sicherheitsfaktor ergänzt. Dazu zählen etwa Sicherheitstokens, die per USB, NFC oder Bluetooth mit dem Endgerät verbunden werden. Erst wenn Login-Daten und Token kombiniert wurden, ist der Zugang zu den Daten frei. Auch ein zusätzlicher biometrischer Faktor in Form eines Fingerabdrucks oder einer Gesichtserkennung ist möglich. Ist ein zusätzlicher zweiter oder gar dritter Faktor implementiert, hat sich die Sicherheit der Daten um ein großes Stück verbessert.

Moderne Technologien sorgen für Datenschutz auf höchstem Niveau
Wahre Sicherheit lässt sich nur durch Einsatz der richtigen Technologie erzielen. Hierzu zählt, bei der Wahl von Software-Lösungen unbedingt auf verschiedene Features zu achten. Wichtig ist vor allem, dass Lösungen wie etwa aus dem Bereich Enterprise File Services über eine effektive Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verfügen, sodass kein Angreifer die Daten abfangen kann und sogar der Betreiber selbst keinen Zugriff hat. Die Informationen sollten nur vom Betrieb selbst abgerufen werden können, beziehungsweise allen Nutzern, denen hierzu Berechtigungen erteilt werden. Das Thema Zugriffskontrolle ist entscheidend, denn Zugriffsrechte sollten einfach und individuell an interne Mitarbeiter, aber auch externe Beteiligte vergeben werden können. So wird sichergestellt, dass bestimmte Personen zum Beispiel nur Leserechte erhalten, andere wiederum auch Daten bearbeiten können. Alle Nutzer beziehungsweise Daten lassen sich im Idealfall in ihrer Verfügbarkeit zeitlich befristen.

Ein zentraler Vorteil eines solchen feingliederigen Berechtigungsmanagements: Selbst im Falle eines erfolgreichen Hacks kann der Angreifer nur auf die Informationen zugreifen, für die der gehackte Account zugriffsberechtigt war. Eine Seitwärtsbewegung des Angreifers durch sämtliche gespeicherte Daten kann somit vermieden werden und der Schaden durch den Hack hält sich in Grenzen.

Siegel sorgen für Sicherheit in der IT
Auch unabhängige, anerkannte Siegel sorgen für Transparenz und Betriebe sollten bei der Wahl einer Lösung auf Zertifizierungen achten. Hierzu zählt die internationale Norm ISO/IEC 27001, die Dienstleistern die Einhaltung der IT-Sicherheitsregelungen und somit den Schutz von Kundendaten bescheinigt. Auch der Standard IDW PS 951 ist hier wichtig, denn er unterstützt die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen an Unternehmen in Deutschland. Die Richtlinie liefert den Nachweis für die Angemessenheit und Wirksamkeit des internen Kontroll­systems von Betrieben und die Nutzung eines testierten Dienstleisters sorgt für zusätzliche Sicherheit. Zuletzt ist bei Cloud Services noch das BSI C5 Testat entscheidend, denn es legt Anforderungen und Verpflichtungen fest, die ein Cloud-Anbieter leisten muss, um einen maximal hohen Standard in Bezug auf die IT-Sicherheit zu realisieren. Besonders im Healthcare-Bereich ist ein kontinuierlich hohes Niveau des Datenschutzes und der Datensicherheit unerlässlich. Spätestens jetzt müssen Praxen eine Sicherheitskultur in ihrem Betrieb etablieren, in den alle Mitarbeiter einbezogen werden. Hierzu zählen organisatorische Punkte, aber vor allem auch moderne Technologien, die es Hackern nahezu unmöglich machen, Daten zu entwenden.

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO 27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

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Medizin 4.0: Auch in der Medizintechnik ist die Zukunft digital

Medizin 4.0: Auch in der Medizintechnik ist die Zukunft digital

In anderen Ländern wie den USA ist die digitalisierte Medizintechnik schon fest etabliert. In Deutschland kommt sie hingegen nur langsam an. Das liegt auch daran, dass die Skepsis der deutschen Bevölkerung gegenüber der digitalen Medizin noch groß ist. Gesetzesänderungen und Kostendruck sorgen aber auch in der Bundesrepublik dafür, dass die Digitalisierung in der Medizin langsam Fahrt aufnimmt.

Riesiges Wachstumspotenzial für Medtech-Branche

Der Markt für Medizintechnik ist gewaltig. Mit einem Volumen von über 450 Milliarden US-Dollar ist er einer der größten und wirtschaftlich interessantesten Märkte weltweit. Deshalb treten auch immer mehr Unternehmen, die eigentlich aus dem Consumer-Umfeld oder anderen Bereichen kommen, in die Medtech-Branche ein. Und die Digitalisierung ist dabei der Wettbewerbsfaktor Nummer eins.

Während andere Länder schon weiter vorangeschritten sind, hinkt Deutschland bei der Digitalisierung medizintechnischer Geräte und Systeme allerdings noch hinterher. Vor allem in Krankenhäusern wurde die Digitalisierung in den letzten Jahren noch stiefmütterlich behandelt. Aufgrund von Kosten- und Effizienzdruck entwickeln sich Kliniken aber nun zum Treiber von Smart Healthcare – und kurbeln damit die Digitalisierung der Medizintechnik in Deutschland an.

Herausforderungen bremsen Fortschritt

In zahlreichen Bereichen des täglichen Lebens ist die Digitalisierung bereits angekommen und erleichtert Vieles. Im Gesundheitswesen bietet sie unter anderem die Möglichkeit, schnellere und präzisere Diagnosen zu stellen oder Behandlungen individueller auf den Patienten abzustimmen. Dennoch könnte die digitale Medizin schon deutlich weiter fortgeschritten sein, als es bisher der Fall ist.

Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Einerseits sind es Bedenken rund um das Patientenwohl. Auf der anderen Seite gibt es Herausforderungen, denen sich Hersteller und Kliniken bei der Entwicklung von digitalen und ganzheitlichen Gesundheitslösungen stellen müssen. Dazu gehört beispielsweise die Kompatibilität der Geräte, die Schwierigkeiten bereiten kann, oder die Zusammenarbeit verschiedenster Stakeholder. Auch das Thema Big Data nimmt in der Medizintechnik neue Dimensionen an. Schließlich bedarf es einer intelligenten Datenanalyse, um Patientendaten sinnvoll verknüpfen und so für die Behandlung nutzen zu können.

Trends in der Medizintechnik

Nur wenige Branchen sind so stark reguliert wie die Gesundheitsbranche. Nichtsdestotrotz bietet sich für Unternehmen ein enorm spannendes Feld, das sich immer stärker entwickelt. Und integrierte Diagnoselösungen und telemedizinische Produkte sind dabei nur der Anfang. Einen der größten Trends stellt sicherlich die Robotik in der Medizin dar. OP-Roboter werden schon heute eingesetzt, um Eingriffe höchstpräzise durchführen zu können. Aber auch im Pflegebereich oder der Diagnostik gehören Roboter in der Zukunft zum Standardrepertoire von Kliniken und erleichtern dem Personal die tägliche Arbeit.

Weitere angesagte Trendthemen sind auch in der Medizintechnik Augmented Reality und Künstliche Intelligenz. Mithilfe der erweiterten Realität erhält der behandelnde Arzt in Kombination mit einem VR-Device Echtzeiteinblicke in das Behandlungsfeld und kann so präziser behandeln. Künstliche Intelligenz kann wiederum bei der Befundung helfen. In der Radiologie kann der KI-Algorithmus anhand anderer Bilder beispielsweise mögliche Abweichungen schneller entdecken und dem Arzt bleibt so mehr Zeit mit dem Patienten.

Datenschutz hat oberste Priorität

Medtech-Firmen entwickeln also auch in Deutschland immer mehr digitale Produkte und Lösungen für das Gesundheitswesen. Bei der zunehmenden Menge an Daten stellt sich aber auch die Frage, wie der Umgang mit Patientendaten ist. Entsprechende Gesetze und ein strenges Qualitätsmanagement bei Herstellern schaffen hier Abhilfe und sorgen dafür, dass sensible Daten nicht missbraucht werden können. Denn aufzuhalten ist die Digitalisierung in der Medizintechnik nicht mehr. Es geht nur noch darum, sie möglichst sicher und effizient für die Zukunft und die Patienten zu gestalten.

Maritza Cataldo

Frau Cataldo besetzt Führungs- und Expertenpositionen für Hersteller und Serviceanbieter.

Durch ihre Erfahrungen in der Branche schafft sie es, konsequent die richtigen Persönlichkeiten für Ihre Schlüsselpositionen auszuwählen.

Ihre Kunden schätzen ihre Erfahrung aus der Arbeit mit Menschen unterschiedlicher Kulturen und Wertesysteme, einen zielgerichteten und breiten Kandidatenzugang sowie Markt- und Branchenkenntnisse.

Nach ihrem Chemie Studium führte der Weg von Maritza Cataldo von einem Institut für chemische und mikrobiologische Untersuchungen zur Führungsverantwortung bei einem weltweit agierenden Dienstleistungsunternehmen. Ihr besonderes Augenmerk galt der Auswahl und Empfehlung von Mitarbeitern für eine Führungslaufbahn. In den folgenden Jahren richtete sie ihren Arbeitsfokus auf die Themen Personalauswahl, Assessment und Karriereentwicklung aus und ist seit 15 Jahren erfolgreich als Beraterin tätig.

Über die SELECTEAM Deutschland GmbH

1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in München, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart sowie enge Kooperationspartner im Ausland betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Der Bereich Executive Search stellt den größten Bereich von SELECTEAM dar. Eine professionelle, ausgefeilte Methodik und die etablierten persönlichen Beziehungen zu hochkarätigen Führungspersönlichkeiten gewährleisten auch bei schwierig zu besetzenden C-Level-Positionen eine 99-prozentige Besetzungsquote. Dafür wurde SELECTEAM 2017 und 2018 mit dem „Headhunter Of The Year " – Award in der Kategorie „Executive Search – Large Players" mit dem 1.Platz ausgezeichnet und auch 2019 wieder nominiert.

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SaniVision in der Transformation: neue Synergien und Wechsel in der Geschäftsführung

SaniVision in der Transformation: neue Synergien und Wechsel in der Geschäftsführung

  • Wechsel in der Geschäftsführung von SaniVision zum 01. Januar 2020
  • Verstärkte Zusammenarbeit von SaniVision und azh
  • Innovationsprojekt für den Hilfsmittel-Markt

Eine noch engere Zusammenarbeit zwischen azh, Geschäftsbereich der NOVENTI HealthCare GmbH und SIC SaniVision Consulting GmbH kündigt sich ab dem 01. Januar 2020 an. Der Schulterschluss setzt die Stärkung der Kundeninteressen in den Fokus. Durch Schaffung neuer Synergien und Anpassungen in den Unternehmensstrukturen stellen sich die NOVENTI HealthCare und die SaniVision der digitalen Challenge. 

Um die Services beider Unternehmen optimal zu bündeln, werden Veränderungen in der Unternehmensstruktur durchgeführt. Thomas Krüger, bisheriger Geschäftsführer der SaniVision, wird aus eigener Veranlassung zum 31. Dezember 2019 als Geschäftsführer ausscheiden. Ab dem 01. Januar 2020 wird er als externer Berater beim Innovationsprojekt „NHC 2022 Hilfsmittel“ der NOVENTI HealthCare mitwirken. Susanne Hausmann, Geschäftsführerin NOVENTI HealthCare, wird die Geschäftsführung der SaniVision zwischenzeitlich übernehmen.

„Die Digitalisierung des Gesundheitsmarkts sehen wir als Chance, die individuellen Kundenbedürfnisse bereits bei der Entwicklung optimal einfließen zu lassen. In diesem Bereich werden SaniVision und azh eng kooperieren und die gemeinsamen Stärken für kundenwirksame Service-Innovationen nutzen. Gleichzeitig werden wir modernste, hochsichere Technologie zur vollständigen Digitalisierung hochgradig automatisierter Prozesse einführen, um den Anforderungen von morgen vollkommen zu genügen. Im Zuge dessen haben wir die notwendigen Ressourcen bereitgestellt, um für die Umsetzung des eRezepts optimal aufgestellt zu sein“, kündigt Susanne Hausmann den Start des Projekts an. Arnd Cordes, der in Lübeck als Standortleiter das Management des operativen Geschäfts übernimmt, verantwortet gemeinsam mit Susanne Hausmann die anstehenden Veränderungen.

Über SaniVision

Die SaniVision mit Sitz in Lübeck ist eines der bundesweit führenden Branchen-Softwarehäuser, das mit seinen Lösungen die gesamte Prozesskette der Betriebe im Marktsegment Orthopädietechnik/Sanitätshaus abdeckt. Professionelle Beratungs-Dienstleistungen und zahlreiche Online- und Webservices runden das Produktportfolio ab. Die SaniVision Consulting GmbH ist eine Tochter der NOVENTI HealthCare GmbH. www.sanivision.de

Über NOVENTI HealthCare GmbH, Geschäftsbereich azh

Die NOVENTI HealthCare ist nationaler Marktführer im Gesundheitswesen in den Bereichen Abrechnung, Finanz- und IT-Dienstleistungen für Apotheken und Sonstige Leistungserbringer. Über 1.000 Mitarbeiter der sechs Marken ALG, azh, SARZ, SRZH, VSA und zrk betreuen bundesweit mehr als 33.000 Kunden. Die NOVENTI HealthCare GmbH ist als Finanzdienstleistungsinstitut zugelassen und wird beaufsichtigt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Schon heute ist die NOVENTI HealthCare mit einem jährlichen Abrechnungsvolumen von 19 Mrd. Euro der relevante Finanzpartner für ihre Kunden. Durch den Fokus auf innovative Weiterentwicklung und die mehrfach ausgezeichnete Kundenorientierung gestaltet die NOVENTI HealthCare GmbH aktiv die Prozesse und Standards für den deutschen Gesundheitsmarkt. Weitere Informationen finden sich unter www.noventi.healthcare.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVENTI HealthCare GmbH, Geschäftsbereich azh
Einsteinring 41-43
85609 Aschheim bei München
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Telefax: +49 (89) 92108-108
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Ansprechpartner:
Clemens Wolf
Söllner Communications AG
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E-Mail: clemens.wolf@w-soellner.de
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IHE & RSO Netherlands Conference 2019: ENTSCHEIDERFABRIK zeigt Entwicklungen der digitalen Transformation in Deutschland auf

IHE & RSO Netherlands Conference 2019: ENTSCHEIDERFABRIK zeigt Entwicklungen der digitalen Transformation in Deutschland auf

Auf der IHE & RSO Netherlands Conference 2019 zeigte die ENTSCHEIDERFABRIK die Entwicklungen der digitalen Transformation in Deutschland auf

Die IHE & RSO Netherlands Conference 2019 fand am 15. November 2019 in der Sint Maartenskliniek in Nijmegen statt.
Die Fragestellung war, „Wie gehen unterschiedliche Regionen und Länder mit den Herausforderungen der Digitalisierung um? Was wurde erreicht und was steht noch an?“

Referenten waren Pablo d’Alcantara von Abrumet Brussels, Michiel Sprenger, von Zorginformatica und Dr. Pierre-Michael Meier. Als Geschäftsführer und Stv. Sprecher der fördernden Verbände der ENTSCHEIDERDABRK referierte Dr. Meier zu den Entwicklungen in Deutschland.
TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion waren Pablo d’Alcantara, Erik Gerritsen, Dr. Pierre-Michael Meier (zeitweise), Stephen East and David Reilly (zeitweise).

Durch die Veranstaltung führte Maria Martens, IHE Niederlande Chair.

Seit dem Jahr 2010 ist IHE International Förderer und konstruktiver Begleiter der ENTSCHEIDERFABRIK. Die gemeinsamen Erfahrungen aus den Aktivitäten und Projekten der ENTSCHEIDERFABRIK haben die positiven Erwartungen der Initiative bestätigt.
In mehr als 350 Projekten aus dem Wettbewerb um die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft Deutschlands, hat sich das von der ENTSCHEIDERFABRIK
entwickelte und kontinuierlich verfeinerte Projektplatzierungs-/ umsetzungsszenario
nachhaltig erfolgreich etabliert. Die wesentlichen Erfolgsparameter haben sich Projekt für Projekt wiederholt.
Das Thema IHE-Plattformstrategie konnte sich gleich in 2010 bei den Wahlen zu den Digitalisierungsthemen durchsetzen und nach dem das Thema hinsichtlich Infrastruktur aufgegleist wurde startete 2014 der Siegeszug der Nutzen stiftenden Mehrwertapplikation auf interoperablen IHE-Plattformen.
Das Resümee ist eindeutig: Der Unternehmenserfolg von Kliniken wird in der Zukunft
maßgeblich davon bestimmt, wie die einzelne Klinik mit der digitalen Transformation
standhalten wird.
Ganz konkret brachte sich die ENTSCHEIDERFABRIK auf der IHE & RSO Netherlands Conference 2019  so ein, dass Dr. Pierre-Michael Meier, Geschäftsführer und Stv. Sprecher der fördenden Verbände zu folgender Themenstellung vortrug: "Herausforderung digitale Transformation – Antworten und Lösungswege durch die ENTSCHEIDERFABRIK“. Weitere Referenten aus Belgien und den Niederlanden waren Pablo d’Alcantara von Abrumet Brussels und Michiel Sprenger, von Zorginformatica.

Bei seinem Vortrag nahm Dr. Meier einführend eine Unterscheidung zw. IT und Digitalisierung vor. Die Unterscheidung war, dass 

  • IT in der Gesundheitswirtschaft alles an Hard- und Software im Bereich Informations-, Kommunikations-, Leit- und Medizintechnik ist und mittels IT Nutzen stiftende Lösungen für Probleme in analogen oder teilweise elektronisch organisierten Prozessen (Medienbrüche) erarbeitet werden können.
  • digitale Transformation etablierte und funktionale Geschäftsprozesse, ob analog oder elektronisch, dekonstruiert, um neue Geschäftsmodelle zu etablieren, wobei von Disruption gesprochen wird, wenn sich die Geschäftsmodelle dadurch auszeichnen, dass diese den etablierten Wettbewerb zeitnah auslöschen. Ist der Erfolg des Geschäftsmodells weniger fundamental wird von Transformation oder gar Evolution gesprochen, wobei das sogenannte Kerngeschäft ist, mit Daten und Informationen Geld zu verdienen und somit “Information Management“.  In der Branche Gesundheitswirtschaft sprechen wir zwangsläufig vom strategischen Health Information Management (HIM).

Im weiteren Verlauf hinterfragte er, wo die TeilnehmerInnen stehen, d.h. noch bei der „Elektronischen Datenverarbeitung (EDV)“, oder schon auf dem Weg zum HIM. Dann ging Dr. Meier bezogen auf die digitale Transformation darauf ein, wer der Treiber ist und warum wer mit dem Management von Informationen Geld verdienen möchte. Schlussendlich schloss Dr. Meier seinen Vortrag mit

Handlungsempfehlungen ab, d.h. was konkret für Maßnahmen ergriffen werden müssen, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein oder vielmehr zu bleiben.

  1. Aufbaue einer digitalen Agenda als weitere Dimension der Unternehmensstrategie, oder auch Health Information Management
  2. Management Training on digital Transformation für die Führungskräfte – siehe Kongress zu Krankenhausführung und digitale Transformation zw. dem 15.-17. Mai und Entscheider-Reise USA zw. dem 21.- und 27. Juli 2019
  3. International anerkannte Qualifizierung der Führungskraft für die Umsetzung der digitalen Agenda– "Certified Healthcare CIO"
  4. Eingehen von strategischen Partnerschaften – Verbündete – Hosp.Do.IT – Hospitalgemeinschaft für die Digitalisierung der Gesundheits- /Sozialwirtschaft

Durch die Veranstaltung führte Maria Martens, IHE Niederlande Chair

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C&S präsentiert eigene Azure Lösungen beim Microsoft Envision Forum: HealthCare

C&S präsentiert eigene Azure Lösungen beim Microsoft Envision Forum: HealthCare

Nachdem C&S bereits im Frühjahr des Jahres mit einem Beitrag zum Microsoft Innovation Summit for Healthcare überzeugt hatte, wurde C&S Geschäftsführer Bruno Ristok auch als Redner zum Microsoft Envision Forum: HealthCare eingeladen.

Dort referierte der C&S Mitgründer am 12. November zum Thema „Aktuelle und zukünftige Lösungen gegen den Pflegenotstand in der stationären Altenpflege auf der Basis von Microsoft Azure“. Das zentrale Element des Vortrags bildete die Digitalisierungsplattform ManagingCare Digital, die verschiedene digitale Insellösungen zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem vereint. Die auf Microsoft Azure basierende Plattform erzielt dabei in Kombination mit innovativen Ansätzen der Pflegeorganisation, wie der anlassbezogenen Pflege, positive Effekte in der Altenpflege, beispielsweise durch Entlastung der Pflegekräfte, Erhöhung der Pflegequalität oder Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

Die Cloud-Lösung von Microsoft bietet dabei die perfekte Grundlage: „Microsoft Azure ist für mich die ideale Plattform um Innovationen in der Pflege schnell und effizient umzusetzen“, so Bruno Ristok in seinem Vortrag. Mithilfe der Vernetzung von Apps, Sensoren, sektorenübergreifenden Lösungen, AAL- und Standard-EDV-Systemen über ManagingCare Digital lassen sich die einzelnen Informationen für die Pflegekraft gebündelt auf einer App, wie C&S Doku2Go, direkt am Point of Care anzeigen.  

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe, offene Sozialarbeit sowie Vorsorge und Rehabilitation. Neben Beratungsleistungen, werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.

Seit 1983 wurden mehr als 6000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
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Telefon: 082125820
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bdvb e.V. Fachgruppe Wirtschaftsinformatik: ENTSCHEIDERFABRIK zeigt die Chancen und Risiken der digitalen Transformation auf

bdvb e.V. Fachgruppe Wirtschaftsinformatik: ENTSCHEIDERFABRIK zeigt die Chancen und Risiken der digitalen Transformation auf

Auf dem WebTalk der bdvb e.V. Fachgruppe Wirtschaftsinformatik zeigte die ENTSCHEIDERFABRIK die Chancen und Risiken der digitalen Transformation auf

Der WebTalk der bdvb e.V. Fachgruppe Wirtschaftsinformatik fand am 14. November 2019 statt.
Auch hier war die Fragestellung, „Wie gehen wir mit den Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich um?“
Über die Chancen und Risiken in der Gesundheitswirtschaft referierte Dr. Pierre-Michael Meier, Geschäftsführer und Stv. Sprecher der fördernden Verbände der ENTSCHEIDERDABRK.

Durch die Veranstaltung führte Rüdiger Wüst der Vorsitzende der bdvb e.V. Fachgruppe Wirtschaftsinformatik

Seit dem Jahr 2006 ist der bdvb e.V. Förderer und konstruktiver Begleiter der ENTSCHEIDERFABRIK. Die gemeinsamen Erfahrungen aus den Aktivitäten und Projekten der ENTSCHEIDERFABRIK haben die positiven Erwartungen der Initiative bestätigt.

In mehr als 350 Projekten aus dem Wettbewerb um die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft Deutschlands, hat sich das von der ENTSCHEIDERFABRIK entwickelte und kontinuierlich verfeinerte Projektplatzierungs-/ umsetzungsszenario nachhaltig erfolgreich etabliert. Die wesentlichen Erfolgsparameter haben sich Projekt für Projekt wiederholt.

Laut Rüdiger Wüst, Vorsitzender der bdvb e.V. Fachgruppe Wirtschaftsinformatik ist die ENTSCHEIDER-FABIRK der Ideeninkubator für Health-IT und MedTec Themen in der deutschsprachigen Gesundheitswirtschaft.

Das Resümee ist eindeutig: Der Unternehmenserfolg von Kliniken wird in der Zukunft maßgeblich davon bestimmt, wie die einzelne Klinik mit der digitalen Transformation
standhalten wird.

Ganz konkret brachte sich die ENTSCHEIDERFABRIK auf dem WebTalk so ein, dass Dr. Pierre-Michael Meier, Geschäftsführer und Stv. Sprecher fördernde Verbände zu folgender Themenstellung vortrug: "Herausforderung digitale Transformation – Antworten und Lösungswege durch die ENTSCHEIDERFABRIK“.

Bei seinem Vortrag nahm Dr. Meier einführend eine Unterscheidung zw. IT und Digitalisierung vor. Die Unterscheidung war, dass 

  • IT in der Gesundheitswirtschaft alles an Hard- und Software im Bereich Informations-, Kommunikations-, Leit- und Medizintechnik ist und mittels IT Nutzen stiftende Lösungen für Probleme in analogen oder teilweise elektronisch organisierten Prozessen (Medienbrüche) erarbeitet werden können.
  • digitale Transformation etablierte und funktionale Geschäftsprozesse, ob analog oder elektronisch, dekonstruiert, um neue Geschäftsmodelle zu etablieren, wobei von Disruption gesprochen wird, wenn sich die Geschäftsmodelle dadurch auszeichnen, dass diese den etablierten Wettbewerb zeitnah auslöschen. Ist der Erfolg des Geschäftsmodells weniger fundamental wird von Transformation oder gar Evolution gesprochen, wobei das sogenannte Kerngeschäft ist, mit Daten und Informationen Geld zu verdienen und somit “Information Management“.  In der Branche Gesundheitswirtschaft sprechen wir zwangsläufig vom strategischen Health Information Management (HIM).

Im weiteren Verlauf hinterfragte er, wo die TeilnehmerInnen stehen, d.h. noch bei der „Elektronischen Datenverarbeitung (EDV)“, oder schon auf dem Weg zum HIM. Dann ging Dr. Meier bezogen auf die digitale Transformation darauf ein, wer der Treiber ist und warum wer mit dem Management von Informationen Geld verdienen möchte. Schlussendlich schloss Dr. Meier seinen Vortrag mit

Handlungsempfehlungen ab, d.h. was konkret für Maßnahmen ergriffen werden müssen, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein oder vielmehr zu bleiben.

  1. Aufbaue einer digitalen Agenda als weitere Dimension der Unternehmensstrategie, oder auch Health Information Management
  2. Management Training on digital Transformation für die Führungskräfte – siehe Kongress zu Krankenhausführung und digitale Transformation zw. dem 15.-17. Mai und Entscheider-Reise USA zw. dem 21.- und 27. Juli 2019
  3. International anerkannte Qualifizierung der Führungskraft für die Umsetzung der digitalen Agenda– "Certified Healthcare CIO"
  4. Eingehen von strategischen Partnerschaften – Verbündete – Hosp.Do.IT – Hospitalgemeinschaft für die Digitalisierung der Gesundheits- /Sozialwirtschaft

Durch die Veranstaltung führte Rüdiger Wüst, der Vorsitzende der bdvb e.V. Fachgruppe Wirtschaftsinformatik.

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KGNW Kampagne „Das digitale Krankenhaus“: Die ENTSCHEIDERFABRIK Projekte zu „Digitale Plattformstrategie“ wurden aufgezeigt

KGNW Kampagne „Das digitale Krankenhaus“: Die ENTSCHEIDERFABRIK Projekte zu „Digitale Plattformstrategie“ wurden aufgezeigt

ENTSCHEIDERFABRIK zeigt im Rahmen der KGNW Kampagne, „Das digitale Krankenhaus“, auf der Fokusveranstaltung, „Digitale Plattformstrategie“ die auf der ENTSCHEIDERFABRIK im Rahmen des Entscheider-Zyklus gewählten und umgesetzten Projekte  

Im Rahmen der KGNW Kampagne, „Das digitale Krankenhaus“, auf der Fokusveranstaltung, „Digitale Plattformstrategie“ am 14. November 2019 in Duisburg im Haus der Unternehmer stellte die ENTSCHEIDERFABRIK die im Rahmen des Entscheider-Zyklus gewählten und umgesetzten Projekte zu dem  Thema IHE Archiv- und Interoperabilitätsplattform vor.

Referent für die ENTSCHEIDERFABRIK war Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher der fördernden Verbände und Geschäftsführer.

Weitere Referenten waren Dr. Sven Meister und Tim Wilking vom beratenden Partner des KGNW, das Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST, Armin de Greif, CIO vom Universitätsklinikum Essen, Mathias Aschhoff, Teamleiter Krankenhausinformationssysteme beim RZV und Hans Peter Klaus, Leiter IT im Ev. Krankenhaus Mettmann.

Durch die Veranstaltung führt Burckhard Fischer, Referatsleiter Krankenhausorganisation – EDV von der KGNW.

Am 14. November hat die ENTSCHEIDERFABRIK Im Rahmen der KGNW Kampagne, „Das digitale Krankenhaus“, auf der Fokusveranstaltung, „Digitale Plattformstrategie“ vorgetragen.

Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher der fördernden Verbände und Geschäftsführer der ENTSCHEIDERFABRIK referierte über Projekte, die auf der ENTSCHEIDERFABRIK im Rahmen des Entscheider-Zyklus gewählt und umgesetzt wurden.

In mehr als 350 Projekten aus dem Wettbewerb um die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft Deutschlands, hat sich das von der ENTSCHEIDERFABRIK entwickelte und kontinuierlich verfeinerte Projektplatzierungs-/ umsetzungsszenario
nachhaltig erfolgreich etabliert. Die wesentlichen Erfolgsparameter haben sich Projekt für Projekt wiederholt.
Laut Burckhard Fischer, Referatsleiter Krankenhausorganisation – EDV von der KGNW ist die ENTSCHEIDERFABIRK, bestehend seit 2006 die nachhaltige Säule um Ideen aus der Health IT und Medizintechnik binnen 12 Monaten über den Entscheider-Zyklus zu einem Nutzen stiftenden Digitalisierungsprojekt zu entwickeln.
Weitere Referenten waren Dr. Sven Meister und Tim Wilking vom beratenden Partner des KGNW, das Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST, Armin de Greif, CIO vom Universitätsklinikum Essen, Mathias Aschhoff, Teamleiter Krankenhausinformationssysteme beim RZV und Hans Peter Klaus, Leiter IT im Ev. Krankenhaus Mettmann.

Bei seinem Ausführung zur digitalen Plattformstrategie hinterfrate Dr. Meier, wo die TeilnehmerInnen stehen, d.h. noch bei dem Design ihrer Plattformstrategie, oder schon auf dem Weg zum HIE. Dann ging Dr. Meier bezogen auf die digitale Transformation darauf ein, wer der Treiber ist (§ 67-68 und 291 SGB V) und warum wer mit dem Management von Daten / Informationen neue Geschäftsmodelle etablieren und somit Geld verdienen möchte.

Fazit zu den Plattformstrategie Ergebnissen in der ENTSCHEIDERFABRIK

  • In den Jahren 2010 – 2013 wurden in der ENTSCHEIDERFABRIK die Themen unter die 5 Digitalisierungsthemen gewählt, die auf „Infrastruktur“ fokussierten:
    • Interoperabilität
    • Revisionssicherheit

„Herr der Daten – Herstellerunabhängigkeit“

  • In den Jahren 2014 – 2018 wurden in der ENTSCHEIDERFABRIK die Themen unter die
    5 Digitalisierungsthemen gewählt, die auf „Nutzen stiftende Mehrwertdienste“ fokussierten:

    • Mitarbeiterorientierung
    • Für die eigenen Patienten ein eigenes Gesundheitsakten-Angebot
    • Patient Relationship Management

Schlussendlich schloss Dr. Meier seinen Vortrag mit Handlungsempfehlungen ab, d.h. was konkret für Maßnahmen ergriffen werden müssen, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein oder vielmehr zu bleiben.

  1. Aufbau einer digitalen Agenda als weitere Dimension der Unternehmensstrategie, oder auch Health Information Management
  2. Aufbau einer hauseigenen Strategie zur Etablierung einer Archiv- und Interoperabilitätsplattform
  3. Management Training on digital Transformation für die Führungskräfte – siehe Kongress zu Krankenhausführung und digitale Transformation zw. dem 15.-17. Mai und Entscheider-Reise USA zw. dem 21.- und 27. Juli 2019
  4. International anerkannte Qualifizierung der Führungskraft für die Umsetzung der digitalen Agenda und der Archiv- und Interoperabilitätsplattform – "Certified Healthcare CIO"
  5. Eingehen von strategischen Partnerschaften – Verbündete, d.h. z.B. Hospitalgemeinschaft für die Digitalisierung der Gesundheits- /Sozialwirtschaft (Hosp.Do.IT)

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GuiG – Gesellschaft für Unternehmensführung und IT-Service-Management in der Gesundheitswirtschaft Ltd
Rochusweg 8
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Ansprechpartner:
Dr. Pierre-Michael Meier
Stv. Sprecher IuiG-Initiativ-Rat und Geschäftsführer GuiG
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Mehr digitale Prozesse für den Mittelstand

Mehr digitale Prozesse für den Mittelstand

proALPHA, einer der führenden Anbieter von ERP-Software für den Mittelstand, und tisoware, ein Marktführer für Systeme für Zeitwirtschaftssoftware im deutschsprachigen Raum, haben einen Vertrag zum vollständigen Erwerb der tisoware durch die proALPHA Gruppe unterzeichnet. Die Transaktion ist vorbehaltlich der Zustimmung durch das Bundeskartellamt. Gemeinsam wollen beide Unternehmen ihre Kunden noch besser bei der Digitalisierung unterstützen.

proALPHA und tisoware arbeiten bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten und bei rund 300 gemeinsamen Kunden als Partner sehr eng zusammen. Der Zusammenschluss beider Häuser bildet das Fundament einer zukünftig noch engeren Zusammenarbeit, um auf die Bedürfnisse der Kunden deutlich besser einzugehen und ihre Digitalisierungswünsche schneller und noch passender umzusetzen.

proALPHA ist seit über 25 Jahren auf dem Markt tätig und richtet sich mit seiner ERP-Software vor allem an mittelständische Unternehmen aus Fertigung und Handel. Rund 2.000 Kunden setzen die Lösungen von proALPHA weltweit ein.

tisoware ist seit 33 Jahren in der DACH-Region erfolgreich und wächst kontinuierlich. Das Unternehmen adressiert Märkte für MES- und Sicherheitslösungen und bietet HR- sowie Healthcare-Lösungen. Über 2.500 Kunden aller Branchen sowie zahlreiche strategische Partner vertrauen dem Unternehmen und seinen 165 Mitarbeitenden und setzen auf die Expertise von tisoware in Sachen Personalzeit- und Betriebs- wie Maschinendatenerfassung ebenso bei Zutrittssicherung, Personaleinsatzplanung und Videoanalyse.

Beide Unternehmen agieren heute und auch in Zukunft eigenständig auf dem Markt und werden gleichzeitig noch enger zusammenarbeiten. Das bedeutet für gemeinsame Kunden noch besser aufeinander abgestimmte Lösungen, aber auch für Kunden, die tisoware-Lösungen zusammen mit anderen Lösungen im Einsatz haben, noch mehr Innovationspotenzial und Zukunftssicherheit durch die gebündelten Kräfte.

Sabine Dörr und Michael Gruber, bisher geschäftsführende Gesellschafter, werden weiterhin tisoware leiten und gemeinsam mit dem Management der proALPHA Gruppe die Zukunft gestalten.

„Mit proALPHA haben wir einen starken Partner gefunden, der mit uns gemeinsam auf Augenhöhe unser Geschäft weiter ausbaut, ganz gemäß unseren Zukunftszielen Lösungsorientierung, Qualität, Vertrauen und Wachstum“, darin sind sich die beiden Geschäftsführenden Gesellschafter Sabine Dörr und Michael Gruber einig. „Wir sehen in den von uns adressierten Märkten eine große Nachfrage nach Lösungen, wie wir sie bieten. Denn die Unternehmen wollen und müssen praktikable, durchgängige Lösungen einsetzen. Dieses riesige Potenzial können wir gemeinsam mit proALPHA im Rücken noch besser adressieren. Gleichzeitig können wir als tisoware weiter wachsen und unser Angebot weiterentwickeln. Denn proALPHA bietet uns mit seiner Größe unter anderem Zugang zu Ressourcen und internationalen Standorten und legt gleichzeitig Wert auf vertrauensvolle Partnerschaft – wichtige Faktoren, die unser Wachstum unterstützen und beschleunigen sowie zum Erhalt unserer Identität beitragen“, so Sabine Dörr.

„Die umfassenden Lösungen von tisoware ergänzen unser Angebot optimal und erschließen uns neue Märkte, in denen wir bisher noch nicht aktiv sind, und damit weitere Wachstumsquellen für die Zukunft. Wir werden die tisoware-Lösungen aber auch noch besser auf unsere proALPHA ERP-Lösung abstimmen. Damit können wir unseren Kunden künftig einen deutlichen Mehrwert bieten, da Zeitmanagement, Maschinendatenerfassung und Zutrittssicherung gerade im hochqualifizierten Mittelstand im deutschsprachigen Raum immer wichtiger werden“, sagt Dr. Friedrich Neumeyer, CEO von proALPHA. „Denn mit dem ERP im Zentrum und perfekt darauf abgestimmten Lösungen bauen Unternehmen ihren Digitalisierungsgrad deutlich aus. Gemeinsam mit tisoware arbeiten wir in Zukunft noch intensiver daran, unsere Kunden bei ihrer Digitalisierung noch weiter voranzubringen.“

Über proALPHA

Die proALPHA Gruppe ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz der drittgrößte Anbieter für ERP für mittelständische Unternehmen in Fertigung und Handel. Seit über 25 Jahren bietet proALPHA eine leistungsstarke ERP-Lösung. Consulting, Service sowie Schulungs- und Wartungsleistungen aus einer Hand. Die flexible und skalierbare ERP-Komplettlösung proALPHA steuert mit ihrem breiten Funktionsspektrum sämtliche Prozesse entlang der Wertschöpfungskette. Davon profitieren über 2.000 mittelständische Kunden verschiedenster Branchen und in 50 Ländern – etwa aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektronik- und Hightech-Industrie, der Metallbe- und –verarbeitung, der Kunststoffindustrie, dem Großhandel sowie Automobilzulieferer.

Mit weltweit 26 Niederlassungen und zertifizierten Partnern sowie über 1.000 Mitarbeitern sorgt das wachstumsstarke Unternehmen für Kundennähe. Circa 250 Entwickler arbeiten an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Lösung. Dafür wurde proALPHA bereits achtmal als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Zur Innovation tragen auch Kooperationen mit namhaften Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer, RWTH Aachen, Smart Electronic Factory und SmartFactoryKL bei. Zahlreiche Sprach- und Landesversionen machen den deutschen ERP-Anbieter zum interessanten Partner für international agierende Unternehmen.

Über die tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

Unter dem Motto "Mehr als HR, Security und MES!" zählt tisoware zu den führenden Lösungsanbietern in Deutschland. Unternehmen aller Größen und Branchen bietet tisoware innovative und modulare Lösungen für Personaleinsatzplanung, Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung mit Videoüberwachung sowie mobile HR- und Security-Lösungen.

Aktuell beschäftigt tisoware 165 Personen an neun Standorten und über 2.500 Kunden im In- und Ausland vertrauen auf die Kompetenz aus über 30 Jahren Erfahrung. Zu den Kunden zählen beispielsweise Berlin Hyp, BURGER GROUP, Erbe, Landkreis Osnabrück, Paul Horn, IHK Reutlingen, Loesdau, Schwörer Haus und ZIehl-Abegg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH
Ludwig-Erhard-Straße 52
72760 Reutlingen
Telefon: +49 (7121) 9665-0
Telefax: +49 (7121) 9665-10
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Ansprechpartner:
Sabine Dörr
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (7121) 9665-0
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Susanne Koerber-Wilhelm
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Matthias Thews
Fink & Fuchs AG
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Sport-App, Krankenhaus oder Reha – bei AKQUINET fließen die Daten zusammen

Sport-App, Krankenhaus oder Reha – bei AKQUINET fließen die Daten zusammen

Auf der MEDICA vom 18.-21. 11.2019 in Düsseldorf stellt der IT-Dienstleister AKQUINET sein breites Know-how vor. Dies reicht von der Verwaltung von Bild- und Massendaten und Cloudspeichertechnologien über Lösungen zur Telematik-Infrastruktur, Softwarelösungen für den Sanitätsfachhandel bis zu Anwendungen für den Leistungssport und die Physiotherapie.

„Wir sind in unterschiedlichsten Bereichen des Themenspektrums Gesundheit, Aktivität und Pflege aktiv. Denn es geht letztlich immer um das gleiche Thema: Wie können wir Daten sinnvoll und sicher gemeinsam nutzen, so dass Sportler, Patienten, Ärzte, Pflegende und Angehörige davon profitieren“, erklärt Dirk Aagaard, Geschäftsführer für den Bereich Gesundheitswirtschaft bei AKQUINET. Er ist überzeugt, dass die unterschiedlichen Inselangebote mehr und mehr zusammenwachsen und sich so Sportler, Patienten, Therapeuten und Ärzte Daten miteinander unkompliziert austauschen werden.

Für Kliniken: TI-Anschluss und Verwaltung von Massen- und Bilddaten
Für Krankenhäuser, medizinische Versorgungszentren und Praxen bietet AKQUINET den Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) an. Dieser Konnektor-Service beinhaltet ein Telematikpaket, das sowohl die Einrichtung als auch den Betrieb aus einer Hand bietet. Dabei werden die Konnektoren in eigenen, deutschen und BSI-zertifizierten Rechenzentren aufgestellt.

AKQUINET bietet darüber hinaus Lösungen an, um auch unstrukturierte Massen- und Bilddaten zu speichern, seien es klinische Bilder aus der Radiologie oder dem Ultraschall, Patientendaten oder auch Daten aus der Personal- oder Rechtsabteilung. AKQUINET geht hier einen Weg der geräte-, hersteller- und formatunabhängigen Speicherung. Die Leistung basiert auf der zukunftsorientierten Objektspeichertechnologie. Hierfür arbeitet AKQUINET mit Cloudian, Quantum und Hyland Healthcare zusammen.

Für Leistungssport und Physiotherapie: Anwendungen, die komplexe Daten nutzbar machen
Mit AKQUINET SPORTS hat AKQUINET eine Gesamtlösung zur Trainingsplanung und Trainingsanalyse, sowie zur Aufzeichnung und Archivierung von Vital- und Trainingsdaten entwickelt, die verschiedene Leistungssportler und ihre Trainer bereits im Einsatz haben. Das Besondere an der Lösung ist, dass die erhobenen Vital- und Trainingsdaten für das Trainer- und Betreuerteam digital unkompliziert nutzbar gemacht werden – unabhängig von Ort und Zeit.

Einen ähnlichen Weg geht AKQUINET mit der Anwendung AKQUINET VITAL. Sie richtet sich an Physio- und Ergotherapeuten und ihre Patienten. Die Anwendung ermöglicht eine Hybrid-Methode, mit der Therapeuten und Patienten die Durchführung von Übungen nicht nur in den Praxisräumen, sondern auch zu Hause überwachen und begleiten können.

Für Sanitätshäuser: Betriebswirtschaftliche Basissoftware, zugeschnitten auf die Branche
Mit EASY SAN richtet sich AKQUINET an Sanitätshäuser. Mit der IT-Branchenlösung können wir alle allgemeinen betriebswirtschaftlichen Prozesse begleiten und in einer Plattform vereinen. Das System ist modular aufgebaut einer vollständig integrierten Datenbank.

Zu den Kunden von AKQUINET zählen zahlreiche Kliniken und medizinische Versorgungszentren, Anbieter aus dem Sanitätsfachhandel und dem Homecare-Sektor, wie unter anderem KfH, die Diakonie Michaelshoven und die Evangelische Stiftung Alsterdorf.

Weitere Informationen unter:

https://akquinet.com/gesundheitswesen.html
https://akquinet.com/sozialwirtschaft-startseite.html

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 845 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.com

Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
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E-Mail: bettina.janssen@akquinet.de
Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: Angela.Sauerland@akquinet.de
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Mit Künstlicher Intelligenz zu einer verlässlichen OP-Planung

Mit Künstlicher Intelligenz zu einer verlässlichen OP-Planung

Am Mittwochabend wurde die Hessing Stiftung aus Augsburg für ein gemeinsames Projekt mit NEXT Data Service und UNITY in Berlin mit dem „Zukunftspreis Gesundheitswirtschaft 2019“ ausgezeichnet. Prämiert wurde der nutzenstiftende Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der OP-Planung.

Die OP-Planung ist aufgrund der vielen einfließenden Parameter seit jeher ein komplexes Unterfangen. Kurzfristige Änderungen durch Notfälle oder Personalausfall bringen die Abläufe regelmäßig durcheinander. Die Folge sind Überstunden für die Mitarbeiter und eine nicht optimale Auslastung der teuren Ressourcen im OP. Das führt zu großer Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Patienten. Gemeinsam mit NEXT Data Service und UNITY führt die orthopädische Fachklinik der Hessing Stiftung daher ein selbstlernendes Programm, das aus allen zur Verfügung stehenden Parametern und bereits stattgefundenen Operationen die Daten mit Hilfe Künstlicher Intelligenz analysiert und die OP-Planung optimal erstellt. Der Plan wird in Echtzeit aktualisiert, sodass alle Mitarbeiter immer up-to-date sind und hohe manuelle Kommunikationsaufwände entfallen.

„Die Künstliche Intelligenz berücksichtigt derzeit etwa 100 Einflussfaktoren bei der OP-Planung – eine Menge, die manuell durch einen Menschen nicht mehr überblickt werden kann“, erklärt Dr. Sebastian Busse, COO bei NEXT Data Service. Tatsächlich sprechen die Ergebnisse für sich: eine um 35% gesteigerte Planungsgenauigkeit, eine um 12% optimierte OP-Saal-Auslastung und eine deutlich reduzierte Anzahl an Überstunden.

„Die Hessing Stiftung ist die erste Klinik in Deutschland, die KI in der OP-Planung einsetzt und ist mit diesem Ansatz hierzulande bisher einzigartig. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sind uns sicher, dass der Einsatz von KI in der OP-Planung in naher Zukunft Standard sein wird“, erklärt Meik Eusterholz, Geschäftsfeldleiter Healthcare bei UNITY.

Der „Zukunftspreis Gesundheitswirtschaft“ wird jährlich vom Club der Gesundheitswirtschaft mit dem Ziel vergeben, Innovationen in der Branche ein Forum zu geben und sie einem hochkarätigen Expertenkreis aus Krankenhaus, Industrie, Medien und Dienstleistung bekannt zu machen. Bereits 2009 erhielt UNITY den Zukunftspreis für die innovative Methode OP-Simulation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

UNITY AG
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Telefon: +49 (2955) 743-0
Telefax: +49 (2955) 743-299
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Ansprechpartner:
Matthias Schwarzenberg
Leiter Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (2955) 743-216
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E-Mail: matthias.schwarzenberg@unity.de
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