Monat: Januar 2021

Focus Business und kununu küren dp elektronik im dritten Jahr in Folge zum Top-Arbeitgeber

Focus Business und kununu küren dp elektronik im dritten Jahr in Folge zum Top-Arbeitgeber

„Ein tolles Team – kurze Wege und Spaß bei der Arbeit.“ „Modernes Unternehmen, das den Wert der Mitarbeiter schätzt und fördert“. „Tolles Arbeitsumfeld – so muss ein Arbeitgeber sein“: Das sind drei von 47 Meinungen zum IT-Unternehmen dp elektronik aus Langenhagen bei Hannover auf dem anonymen Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu. Diese aktiven und ehemaligen Mitarbeiter empfehlen den Spezialanbieter für systematische Zeiterfassung und digitale Schließsysteme zu 100 Prozent weiter. 4,6 Sterne attestieren die Bewerter der Firma – maximal 5 Sterne kann man bei kununu erhalten.

Das hat bundesweit Kreise gezogen – bis nach München in die Redaktion eines renommierten Wirtschaftsmagazins. „dp elektronik zählt für Focus Business auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung im Bereich Dienstleistungen 2021 deutschlandweit zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand bis 500 Mitarbeiter“, attestiert die Redaktion dem Betrieb. Sie greift dafür auf die Bewertungen von kununu zu. Bereits 2019 und 2020 erhielt das Vorzeigeunternehmen das Prädikat Top-Arbeitgeber von Focus Business verliehen. Die erneute Auszeichnung freut Geschäftsführer Christian Maxin (39), der sich dafür bei seinem Team bedankt: „Meine wichtigsten Kunden sind meine Mitarbeiter – und das lebe ich in meinem Unternehmen auch. Ich lege viel Wert auf Teamarbeit. Ein gutes Team schafft eine tolle Arbeitsatmosphäre. Jedes Jahr verstärken wir das durch ein Team-Event.“

Viele Unternehmen machen zurzeit Corona-bedingt Kurzarbeit oder entlassen Mitarbeiter. Nicht so dp elektronik aus Langenhagen. Seit Anfang 2019 hat Christian Maxin sechs neue Mitarbeiter eingestellt. Denn sein Geschäftsmodell mit elektronischer Zeiterfassung und Zugangskontrolle boomt durch die Pandemie. Derzeit vergrößert er seine Bürofläche von 200 auf 450 Quadratmeter. Maxin sucht noch einen Mitarbeiter im technischen Kundendienst sowie weitere Mitarbeiter in den Bereichen Software und Support.

„Digitale Zeiterfassung ist weder Stechuhr noch Kontrollinstrument für den Arbeitnehmer. Im Gegenteil: Sie schützt ihn vor Selbstausbeutung, macht Schluss mit der Zettelwirtschaft, hilft bei Stundenkonten und Urlaubsplanung. Damit schafft sie für Arbeitnehmer und Arbeitgeber einen Mehrwert bei New Work, Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit und sorgt gleichzeitig noch für Waffengleichheit“, weiß der dp elektronik-Geschäftsführer. Unter dem Hashtag „transparenzstattkontrolle“ postet er dazu im webbasierten internationalen Geschäftsleute-Netzwerk LinkedIn Wissenswertes.

Nach einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom setzt die Wirtschaft Corona-bedingt verstärkt auf digitale Arbeitsweisen und Homeoffice. Danach planen 86 Prozent der befragten Unternehmen ein Ende der Zettelwirtschaft mit Papier und Fax und wollen diese durch digitalisierte Kommunikation ersetzen. Ein Thema dabei: die digitale Zeiterfassung.

„Man muss sich die Vorteile von digitaler Zeiterfassung vor Augen führen: Sie sorgt für Rechtssicherheit, Kostenreduzierung, Zeitersparnis – und damit zu mehr Transparenz im Unternehmen“, betont Christian Maxin. Viele seiner Kunden sind Behörden und Verwaltungen – von der kleinen lokalen Gemeinde über Städte bis zu Bundesämtern und Bundesministerien. „Die Verwaltung hatte schon immer Zeiterfassung – für Behörden ist das kein neues Thema“, sagt der dp elektronik Geschäftsführer. Auch im Mittelstand kommt elektronische Zeiterfassung immer stärker zum Einsatz. Die Bandbreite reicht dort von Banken bis zu Versicherungen. „Interessant ist digitale Zeiterfassung vor allem für Unternehmen mit mehreren Standorten“, weiß Maxin. Rund 200 Kundenbewertungen auf der dp elektronik Webseite sprechen eine deutliche Sprache: Erreichbarkeit, Service und Know-how des Langenhagener IT-Unternehmens werden dort durchgängig gelobt.

Über die dp elektronik GmbH

Hintergrund zu dp elektronik: Im Portfolio des 1986 in Frankfurt am Main gegründeten IT-Unternehmens – dp steht für detmold + partner – befinden sich digitale Zeiterfassungs-systeme, Zutrittskontrollsysteme und elektronische Schließsysteme. Hauptstandort ist Langenhagen. Weitere Service- und Technikstützpunkte befinden sich in Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt a.M. und Berlin. Zurzeit hat das Unternehmen 16 Mitarbeiter, davon 12 in der Langenhagener Zentrale. Geschäftsführer ist seit 2011 Christian Maxin.

Die Ursprungssoftware für die Zeiterfassung stammt vom amerikanischen Mischkonzern Honeywell und heißt NovaTime. dp elektronik ist Know-how-Marktführer in der DACH-Region für die Honeywell-Softwareprodukte Zeiterfassung und Zutrittskontrolle. Die Langenhagener agieren aber auch in weiteren EU-Ländern (Benelux), die an Deutschland grenzen, sowie in Rumänien. "Wir sind der NovaTime-Händler mit den besten Kundenbewertungen", sagt Maxin. Die Software wird von novatime ständig weiterentwickelt. dp elektronik hat auch eigene Entwickler, die ihre Lösungen über Schnittstellen in NovaTime integrieren oder diese funktional ergänzen. So ist eine Übertragung der Arbeitnehmer-Urlaubsplanung aus der digitalen Zeiterfassung in ihre Outlook-Kalenderfunktion entstanden. "Wir sind der Seismograf für neue Kundenbedürfnisse am Markt", betont Christian Maxin.       

IQ MultiAccess und ProWatch heißen die Honeywell-Lösungen für die elektronische Zugangskontrolle in Unternehmen, die dp elektronik ebenfalls vertreibt. "Wir sind aber nicht mit Honeywell verheiratet und können Kunden auch andere Produzenten anbieten", betont der dp elektronik-Geschäftsführer. Mehr Infos unter https://www.dp-elektronik.de/

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Harald Langguth
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Hampleton M&A-Report: Corona-Pandemie sorgt für Rekordhalbjahr im Bereich Enterprise Software

Hampleton M&A-Report: Corona-Pandemie sorgt für Rekordhalbjahr im Bereich Enterprise Software

Das Transaktionsvolumen bei Unternehmensfusionen und -übernahmen hat im Bereich Enterprise Software im zweiten Halbjahr 2020 ein sprunghaftes Wachstum hingelegt. Dies geht aus dem neuesten globalen M&A-Marktreport für Enterprise Software des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners hervor: Mit 836 Transaktionen gegenüber 641 im ersten Halbjahr entspricht dies einem Anstieg von 30 Prozent. Davon erreichen oder übersteigen 21 Transaktionen den Wert von einer Milliarde US-Dollar. Der Gesamtwert der Transaktionen betrug 112 Milliarden US-Dollar, ein historischer Höchstwert. Mit einem Anteil von 38 Prozent aller Transaktionen erreichen auch die Käufe durch Finanz- und Private Equity-Akteure den bislang höchsten Stand in diesem Markt. In den Vorjahren 2019 und 2018 lagen diese nur bei 33 beziehungsweise 34 Prozent. 

Den sprunghaften Anstieg der M&A-Aktivitäten im Enterprise Software Markt sieht Miro Parizek, der Gründer von Hampleton Partners, als eine Konsequenz der Corona-Pandemie: „Das Arbeiten von zu Hause aus setzt sich immer mehr durch, sodass die Mitarbeiter Fernzugriff auf ihre Dateien und Programme benötigen. Einzelhändler wiederum benötigen Webshops und Apps. Infolgedessen werden digitale Implementierungen und hochfunktionale Unternehmensinfrastrukturen mehr denn je benötigt, was es Software- und SaaS-Anbietern ermöglicht, die Lücken zu schließen. Diese wiederum ziehen die Aufmerksamkeit von geschäftigen Übernehmern auf sich, die die nächste unverzichtbare Technologie besitzen oder betreiben wollen.“

Die Bewertungskriterien bleiben im Enterprise Software Markt auf einem gesunden Niveau, sind jedoch leicht gesunken: Der Median der Umsatz- und EBITDA-Multiples lag über die letzten dreißig Monate bei 3,4x und 14x. Dies ist möglicherweise darauf zurückzuführen, dass die Pandemie die Verkäufer dazu veranlasst hat, die Preise zu Beginn des Jahres auf ein für Käufer attraktiveres Niveau zu senken.

Trends bei Enterprise Software M&A

• Käufer sind auf der Suche nach Unternehmensanwendungen, die dabei helfen, neue Prozesse, insbesondere Lieferketten- und Logistikprozesse, zu rationalisieren. Coupa Software hat zum Beispiel Llamasoft und dessen Enterprise Supply Chain Management (SCM)-Software für einen Betrag von 1,5 Milliarden US-Dollar von TPG Capital übernommen.

• Das Interesse an Customer Analytics- und Business Intelligence-Lösungen boomt, da die Gewinnung und Bindung digitaler Kunden sowohl für Newcomer als auch etablierte Player im digitalen Handel immer wichtiger wird. Beispielsweise hat Twilio den Customer Analytics-API-Anbieter Segment für 3,2 Milliarden US-Dollar erworben.

• Infrastruktur und APIs sind entscheidend für Unternehmen, die ihre digitale Architektur verbessern und auf dem neuesten Stand halten wollen. Zum Beispiel hat Splunk den Application Performance Monitoring (APM)-Service von Plumbr zu einem nicht genannten Betrag übernommen.

• Software für das Gesundheitswesen ist für Geldgeber von großer Bedeutung. Das von Private-Equity-Gesellschaften unterstützte Unternehmen WellSky akquirierte das Unternehmen CarePort, einen Anbieter von Software zur Pflegekoordination, für 1,4 Milliarden US-Dollar.

Die größten Enterprise Software-Deals im zweiten Halbjahr 2020

1. Salesforce übernahm Slack (28 Mrd. USD)
2. ICE akquirierte Ellie Mae (11 Mrd. USD)
3. Thoma Bravo erwarb RealPage (10 Mrd. USD)

Die Zukunft von Enterprise Software M&A
„Wir gehen davon aus, dass Tech M&A in diesem Jahr sowohl vom Volumen als auch vom Wert her robust bleiben wird, da Technologieanbieter weiterhin strategische Akquisitionen tätigen und traditionelle Branchenakteure und Finanzkäufer mehr Technologie in ihr Portfolio aufnehmen," erläutert Miro Parizek. „Mit Blick auf die Zukunft hat das Jahr 2021 mit einer Flut von Aktivitäten begonnen. Hampleton ist mit einem starken Portfolio an Mandaten in das Jahr gestartet, darunter AR/VR, Elektrofahrzeuge, IoT, digitales Marketing, E-Commerce, Zahlungen, digitales Banking und Transformation.“

M&A-Report zu Enterprise Software kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle „Enterprise-Software-M&A-Report 1HJ 2021“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: https://www.hampletonpartners.com/reports/enterprise-software-report/.

Über Hampleton Partners

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt, Stockholm und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.

Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Sektoren Automotive Technology, Digital Commerce, Enterprise Software, IT & Business Services, Fintech, Insurtech und Healthtech. Darüber hinaus deckt Hampleton Partners auch sektorübergreifende Technologien, wie beispielsweise Cybersecurity, HR Tech, AR/VR und Künstliche Intelligenz ab. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Strom, Strand und Mobility: Energieversorgung Sylt entscheidet sich für Soliton MailZen

Strom, Strand und Mobility: Energieversorgung Sylt entscheidet sich für Soliton MailZen

Auf knapp 100 Quadratkilometern beheimatet die Nordseeinsel Sylt rund 15.000 Einwohner und verzeichnet als touristische Attraktion jährlich nahezu 5 Millionen Übernachtungen. Damit die Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme gewährleistet ist, sind rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Mobilität hat deshalb bei der Energieversorgung Sylt einen hohen Stellenwert.

Für die Anbindung der Smartphones an die Lotus Domino/Notes-Plattform war eine hundertprozentige Trennung zwischen privaten und Unternehmensdaten gefordert, um die COPE-Strategie (Corporate-Owned, Personally-Enabled) ohne Zugriff auf die persönlichen Informationen der Nutzer zu realisieren. Die Entscheidung fiel deshalb 2013 zugunsten einer Container-Lösung.

Simone Wember, die das Projekt seitens des Energieversorgers betreut, erläutert: „Wir benötigten eine Lösung, in der firmeninterne Daten wie Kontakte, Mails, Fotos, usw. getrennt und extra geschützt in einem eigenen Container auf dem Smartphone existieren. All diese vertraulichen Unternehmensdaten sollten innerhalb einer einzigen Anwendung für die Kollegen bereitgestellt werden. Gleichzeitig sollte im Falle eines Geräteverlustes von der Verwaltungskonsole in wenigen Schritten der Zugriff gesperrt bzw. der Container deinstalliert werden können.“

Aufgrund der positiven Erfahrungen im Echtbetrieb wurde die auf Access-Lösungen spezialisierte Giritech GmbH 2019 mit der Migration auf das Nachfolgeprodukt, die Plattform MailZen von Soliton Systems, beauftragt.

Anstelle des optionalen, cloudbasierten Hostings, entschied sich die Energieversorgung Sylt für eine on-premises Installation. Die notwendigen Firewallregeln und Portfreigaben für das lokale Management-Portal und das Gateway, konnten anhand einer einfachen Checkliste veranlasst und dokumentiert werden. Das Gateway schützt die IT-Infrastruktur vor unautorisierten Zugriffen und regelt auch den Zugang in die Postfächer, Dateien und Webanwendungen.

Die Remoteinstallation per Fernwartung durch Giritech war in rund 4 Stunden erledigt. Der etwas höhere Zeitaufwand entstand, da im Gegensatz zur direkten MS-Exchange Implementierung bei Notes/Domino-Umgebungen auch der Notes Traveler integriert werden muss.

Für den Rollout der initial 80 Anwender wurde eine Onboarding-Mail erstellt, damit die Nutzer selbstständig die MailZen-App aus den Stores herunterladen, ihre Geräte autorisieren und nach der Anmeldung am Postfach das Passwort bzw. die Touch-ID festlegen konnten.

Die Benutzerakzeptanz ist sehr gut, der Wechsel von der früheren Lösung auf die moderne und stabile MailZen Plattform war für die Anwender nahezu selbsterklärend. Die Synchronisierung läuft seit dem Umstieg fehlerfrei.

Das MailZen-Verwaltungsportal kommt in der IT nur zum Einsatz, um Änderungen an der Konfiguration durchzuführen oder neue User einzupflegen – eine Aktion, die in wenigen Sekunden erledigt ist.

Die Energieversorgung Sylt nutzt aktuell mehrere Web-Anwendungen im gehärten Browser innerhalb des Containers – unter anderem das EVS-Intranet und das Zeiterfassungs-Tool für mobile Mitarbeiter.

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Giritech GmbH
Mariabrunnstrasse 123
88097 Eriskirch
Telefon: +49 7541 9700-0
Telefax: +49 7541 9700-90
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Thomas Bleicher
Product Manager / CMO
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Joachim Seibold
CEO
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Digitalisierung – jetzt erst recht

Digitalisierung – jetzt erst recht

Die Corona-Pandemie hat zu einer spürbaren Beschleunigung der Digitalisierung geführt. Zuvor bot die Einführung neuer Technologien bereits viele attraktive Möglichkeiten, zum Beispiel zur Erzielung eines Wettbewerbsvorteils. Mit der Corona-Krise wurde die rasche Etablierung moderner IT-Strukturen zur essenziellen Basis, um Prozesse unter den vorherrschenden Bedingungen aufrechterhalten zu können. Dabei haben sich deutlich die damit verbundenen Potenziale gezeigt. Keineswegs darf jedoch die begonnene, vielversprechende Entwicklung an dieser Stelle stehen bleiben. Digitalisierungsvorhaben sollten jetzt zügig fortgeführt und umgesetzt werden. Das betont die Initiative „Digital Saxony“ der Sächsischen Digitalverbände in einem aktuellen Positionspapier. Darin richten der BITKOM e.V., der Cluster IT Mitteldeutschland e.V., das IT-Bündnis Chemnitz, der Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V., der Silicon Saxony e.V. und das Netzwerk Südwestsachsen Digital e.V. ihre Forderungen an die Entscheider auf politischer Ebene. Das Positionspapier „Sachsens Weg zum Vorreiter bei der Digitalisierung“ beinhaltet konkrete Handlungsempfehlungen zu Bildung, Wirtschaft und Verwaltung:

Digitale Bildung

Die Corona-Pandemie während der vergangenen Monate hat gezeigt, wie wichtig die Digitalisierung im Kontext der Bildung ist. Die Grundlagen für Fernunterricht, die vor und während des Homeschoolings im Lockdown geschaffen wurden, müssen dringend weiter ausgebaut werden, um den rasant steigenden Anforderungen gerecht zu werden – dabei geht es nicht nur um die Überbrückung kurzzeitiger Schulschließungen, sondern um langfristige und belastbare Verfügbarkeit. Dafür braucht es jetzt zuallererst kraftvolle Investitionen in funktionierende und belastbare Online-Plattformen und verbindliche Weiterbildung aller Lehrkräfte für Online-Lehre und den Einsatz digitaler Medien.

Forschung und Transfer

Sachsen bildet im europäischen Vergleich eine leistungsfähige Innovationsregion. Die guten Rahmenbedingungen müssen erhalten und ausgebaut werden. Dafür sollte unter anderem das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gestärkt werden. Gleichzeitig gilt es, Top-Talente für Forschung und Lehre in Sachsen zu gewinnen. Beim Wettbewerb um die Ansiedlung der beiden neuen Großforschungszentren im Freistaat muss ein zielführendes Konzept für den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft eines der zentralen Auswahlkriterien sein.

Digitale Wirtschaft

Die Software- und Digitalwirtschaft ist für Sachsen eine Schlüsselbranche. Sie bildet eine wesentliche Kraft für das Wirtschaftswachstum und stellt einen zentralen Jobmotor dar – in den nächsten zehn Jahren wird eine weitere Verdopplung der Arbeitsplätze auf mehr als 50.000 angestrebt. Bereits existierende Programme und Aktivitäten, die die seit Jahren positive Branchenentwicklung unterstützen, müssen fortgeführt werden.

Fachkräfte

Die weitere positive Entwicklung der IT-Branche kann nur voranschreiten, wenn der dafür benötigte Fachkräftebedarf langfristig gesichert ist. Dafür sind zwingend geeignete Maßnahmen erforderlich. Hierzu zählt der Ausbau der universitären Ausbildung durch die Schaffung neuer Studienplätze, Professuren oder Studiengänge auf dem Gebiet Informatik. Für diesen Wandel benötigen die Hochschulen richtungsweisende Zielsetzungen und finanzielle Unterstützung durch den Freistaat. Gleichzeitig gilt es, bei jungen Menschen bereits im Schulalter das Interesse für Beschäftigungen in der Informationstechnologie zu wecken.

Unternehmensgründung und Startups

Startups bilden wichtige Innovationstreiber. Durch die Corona-Krise sind insbesondere junge Gründer:innen stark betroffen. Hier muss seitens der Politik gegengesteuert und ein innovationsfreundliches Klima mit leicht zugänglichen Angeboten geschaffen werden. Der Freistaat Sachsen sollte bei der Förderung von technologieorientierten Unternehmensgründungen, Gründernetzwerken und Inkubatoren nicht nachlassen, sondern weiter konsequent in die Zukunft der Wirtschaft investieren.

Digitale Verwaltung

Smarte Prozesse und Vorgänge erhöhen die Attraktivität eines Standorts. Das hat das Städteranking der 100 größten Städte in Deutschland eindrucksvoll gezeigt. Deshalb sollte das Onlinezugangsgesetz schleunigst umgesetzt werden. Es sieht die konsequente Verlagerung aller Verwaltungsprozesse ins Digitale vor. Bei diesem Prozess gilt es, nutzerfreundliche, flexible und datenschutzkonforme Lösungen zu etablieren und so den Freistaat Sachsen zu einem Vorreiter für die Digitale Verwaltung zu machen.

Das sagen die Partner der Initiative „Digital Saxony“

Gerd Neudert, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e.V.: „Digitalisierung ist kein Luxus mehr sondern ein elementarer Bestandteil in Gesellschaft und Wirtschaft. Das gilt insbesondere während der Corona-Krise. Aber auch in Zukunft werden moderne ITLösungen unser Leben und Arbeiten wesentlich bestimmen. Es wird Zeit, dass wir uns die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Technologien zu Nutze machen und sie in unser tägliches Leben integrieren – zum Wohle Aller.“

Dirk Röhrborn, Vorstand Silicon Saxony e.V.: „Corona hat den Digitalisierungs-Turbo für Wirtschaft, Verwaltung und Schulen in Sachsen gezündet. Mit klugen Investitionen in Bildung, Forschung und technologie-orientierte Startups kann der Freistaat Sachsen eine Spitzenposition als High-Tech-Standort einnehmen.“

Martin Fiedler, Vorstand im Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V.: „Digitalisierung hört nicht bei Breitband und Software auf. Wir wollen, dass Organisationen und Bürger:innen die digitalen Möglichkeiten nutzen. Dazu brauchen wir Interfaces, die auch Spaß machen dürfen. Wenn wir eine kluge Verbindung zwischen Software-Exzellenz und der kreativen Power schaffen, kann Sachsen ein echter Vorreiter der Digitalisierung werden.“

Ulf Heinemann, Bitkom-Landessprecher Sachsen: „Die vergangenen Monate haben gezeigt: Ohne Digitalisierung geht nichts. Das haben insbesondere die sächsischen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern während der Schulschließung zu spüren bekommen. Die Politik muss jetzt endlich die richtigen Weichen stellen, um den Digitalstandort Sachsen voranzubringen – angefangen mit guter digitaler Bildung!“

Prof. Wolfram Hardt, Vorstand IT-Bündnis Chemnitz: „Nur mit attraktiven Studienangeboten können wir junge Menschen gewinnen und ausbilden. Daher müssen die Studienangebote deutlich ausgebaut werden.“

Rainer Gläß, Vorstand SWS Digital e.V.: „Es gibt viel zu tun, zum Beispiel: Die Digitale Wirtschaft in Sachsen muss weiter ausgebaut werden, Breitbandversorgung sollte selbstverständlich werden, KI muss ein Schwerpunkt werden, die öffentliche Verwaltung in Sachsen muss digitaler werden. Digitale Wirtschaft braucht digitale Rahmenbedingungen“.

SILICON SAXONY e.V.:

Der Silicon Saxony e.V. ist mit rund 360 Mitgliedern das größte Hightechnetzwerk Sachsens und eines der größten Mikroelektronik- und IT-Cluster Deutschlands sowie Europas. Als eigenfinanzierter Verein verbindet Silicon Saxony seit seiner Gründung im Jahr 2000 Hersteller, Zulieferer, Dienstleister, Hochschulen/Universitäten, Forschungsinstitute, öffentliche Einrichtungen sowie branchenrelevante Startups am Wirtschaftsstandort Sachsen und darüber hinaus. Übergeordnete Ziele der Netzwerkarbeit sind u.a. der Ausbau sowie die Stärkung des führenden Mikroelektronikstandortes Europas als auch das Vorantreiben der parallel verlaufenden Entwicklung hin zu einem Softwareland Sachsen.

IT-Bündnis Chemnitz:

Das IT-Bündnis Chemnitz ist ein Zusammenschluss von ortsansässigen IT-Unternehmen in Kooperation mit der TU Chemnitz und der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft. Die Stiftung IBS koordiniert das IT-Bündnis. Es dient der engen und nachhaltigen Kommunikation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und der Sicherung von qualifiziertem Nachwuchs für die regionale IT-Branche.

Netzwerk Südwestsachsen (SWS) Digital e.V.:

Das Netzwerk Südwestsachsen Digital e.V. ist ein Kooperationsnetzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung. Sein Ziel ist es, Unternehmen und Institutionen bei der erfolgreichen Gestaltung der digitalen Transformation zu unterstützen. In der Region Südwestsachsen trägt das Netzwerk mit seinen Aktivitäten dazu bei, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Der SWS Digital e.V. wurde im November 2017 gegründet und hat bereits mehr als 40 Mitglieder.

BITKOM e.V.:

Bitkom ist der Digitalverband Deutschlands. 1999 gegründet, vertreten wir heute mehr als 2.700 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, unter ihnen gut 1.000 Mittelständler, über 500 Startups und nahezu alle Global Player. Die Mitglieder bieten Software und IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Geräte und Bauteile her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Ökonomie. Immer mehr Unternehmen, die derzeit ihre gewachsenen Geschäftsmodelle digital weiterentwickeln wollen, schließen sich quer durch alle Branchen dem Bitkom an. Bitkom fördert und treibt die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und setzt sich für eine breite gesellschaftliche Teilhabe an den digitalen Entwicklungen ein. Ziel ist es, Deutschland zu einem weltweit führenden Digitalstandort zu machen.

Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V.:

Der Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen vertritt seit 2015 die Interessen von 10.000 Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft im Freistaat. Er ist Träger des Sächsischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft, KREATIVES SACHSEN, sowie von Bundes- und EU-Projekten. Mit seinen Mitgliedsverbänden Kreatives Chemnitz e.V., Kreatives Erzgebirge e.V., Kreatives Leipzig e.V., Kreative Lausitz e.V. und Wir gestalten Dresden e.V. setzt sich der Verband für Sichtbarkeit, Förderung und Vernetzung der Branche ein.

 

 

Über den Cluster IT Mitteldeutschland e.V.

Der Cluster IT Mitteldeutschland ist das Branchennetzwerk der IT-Wirtschaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit der Zielsetzung, die Aktivitäten der Branche zu koordinieren und sichtbar zu machen. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2009.

Mittlerweile besitzt er mehr als 60 Mitglieder aus allen Anwendungsbereichen der IT in Mitteldeutschland. Zusammen erzielen diese Unternehmen rund 3,8 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigen knapp 6.000 Mitarbeiter in der Region.

[url=http://www.it-mitteldeutschland.de]www.it-mitteldeutschland.de[/url]

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Cluster IT Mitteldeutschland e.V.
Schillerstraße 5
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 60016252
Telefax: +49 (345) 6789592
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Ansprechpartner:
Eva Kirilow
Kommunikation
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KODAP zur Buchhaltungsfirma des Jahres gewählt

KODAP zur Buchhaltungsfirma des Jahres gewählt

Die eurodata Partnerkanzlei KODAP ist jetzt vom Buchhalterverband, der Kammer zertifizierter Buchhalter sowie vom Wolters Kluwer Verlag als Buchhaltungsfirma 2020 ausgezeichnet worden. eurodata Österreich arbeitet bereits seit über 20 Jahren mit der tschechischen Kanzlei zusammen und erstellt mit ihr gemeinsam Geschäftsanalysen für Tankstellenunternehmer.

Die KODAP-Gruppe hat in einem starken Wettbewerb mit dem ersten Platz im Wettbewerb Buchhaltungsfirma des Jahres 2020 Punkte gemacht. Gerade unter diesen schwierigen Bedingungen ist der Award, bei dem es vor allem die Fachlichkeit, Technologie und Innovationskraft der Buchhaltungskanzleien ging, etwas ganz Besonderes, weiß man bei KODAP. Die Trophäe für die KODAP-Gruppe hat symbolisch bei einer feierlichen Online-Ehrung Vlastimil Sojka, Leiter der Gruppenzentrale in Liberec entgegengenommen. Im Rahmen der virtuellen Feierstunde bedankte sich dieser nicht zuletzt bei seinen tschechischen Mitarbeitern, die einen großen Anteil am Erfolg haben.

Fast 500 Tankstellenstandorte in Tschechien und der Slowakei, vorrangig Benzina- und OMV-Netze, werden von den Buchhaltern und Steuerexperten der KODAP-Gruppe betreut. Diese wiederum setzen seit mehr als zwei Jahrzehnten auf edtas, das Abrechnungs- und Controllingsystem von eurodata.

Auf Basis fester Standards liefert edtas regelmäßig Businessdaten für betriebswirtschaftliche Auswertungen und Vergleiche. Darüber hinaus bietet das System den Steuerberatern die Möglichkeit, ihre Tankstellenkunden steuerlich und betriebswirtschaftlich zu beraten. So können die Experten der KODAP-Gruppe ihren Tankstellenkunden ein Beratungs- und Dienstleistungsportfolio an die Hand geben, das seinesgleichen sucht.

Markus Huemer, Geschäftsführer eurodata Österreich: “Wir gratulieren der KODAP-Gruppe zu dieser Auszeichnung und sind stolz, mit so einem professionellen Partner zusammenarbeiten zu können. Wie wertvoll das Fundament unserer Zusammenarbeit ist, zeigt sich nicht zuletzt jetzt – in den Zeiten einer Pandemie. So war es dank der edtas Auswertungsfunktionen u.a. möglich, Umsatz- und Kostenabweichungen schnell zu ermitteln, um im nächsten Schritt festzustellen, ob einer Tankstelle Corona-Unterstützungen zustehen oder nicht.“

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

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Markus Metz
Leiter Corporate Marketing
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Mit M4 PERSONAL Version 7.0 DWG und DXF noch einfacher bearbeiten

Mit M4 PERSONAL Version 7.0 DWG und DXF noch einfacher bearbeiten

M4 PERSONAL war in der Vergangenheit als MEDUSA4 Personal bekannt und wird weltweit mit mehr als 250.000 Installationen eingesetzt. Die CAD-Software wird schon seit vielen Jahren genutzt, um im privaten Umfeld, in der Bildung oder auch in kleinen Unternehmen schnell und einfach CAD-Zeichnungen zu erzeugen. 

Durch die vielseitigen CAD-Funktionen und die Möglichkeit DWG- und DXF-Dateien zu bearbeiten, hat sich die Software bereits bei vielen Privatanwendern, Bildungseinrichtungen, aber auch bei Unternehmen, die nur gelegentlich eine CAD Software benötigen, etabliert.

Neue Version unter neuer Marke

Mit der Version 7.0 vereint CAD Schroer seine Engineering-Software für den Maschinenbau, die Fabrikplanung und den Anlagenbau in einer gemeinsamen CAD-Suite. Ab der neuen Version werden alle CAD-Produkte werden unter der gemeinsamen Marke M4 gebündelt. „Durch diese Neustrukturierung treten nun alle CAD-Produkte einheitlich unter der gemeinsamen Marke M4 auf und können die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden noch besser erfüllen“, so Michael Schroer, Geschäftsführer von CAD Schroer.

Kostenlos für den privaten Gebrauch, "Pay per Result" für Unternehmen

Der private, nicht kommerzielle Einsatz von M4 PERSONAL ist absolut kostenlos. Der kommerzielle Einsatz erfolgt nach dem "Pay per Result"-Prinzip: Erstellte Zeichnungen werden einfach über die CSG eSERVICES für die kommerzielle Nutzung freigeschaltet. Firmen zahlen also nicht für die Software selber, sondern nur für die damit erzielten Ergebnisse. Dabei werden nach dem Pay per Result Prinzip die fertigen Zeichnungen gegen eine kleine Gebühr ab 2,99 Euro pro Zeichnung z.B. in das PDF-, DWG, oder DXF-Format konvertiert.

Direkte Integration mit den CSG eSERVICES

Mit der Version 7.0 erhält M4 PERSONAL eine bessere Integration mit den CSG eSERVICES. Mussten vorher die zu konvertierenden Dateien immer über das Online-Portal in das passende Format umgewandelt werden, gibt es jetzt in der Software M4 PERSONAL selber eine direkte Möglichkeit, Zeichnungen direkt im passenden Format zu speichern. Dabei wurde die Software selbstmit den eSERVICES verbunden, so dass der Benutzer in der Software mit seinem Login einen direkten Zugriff auf sein Konvertierungskontingent in den eSERVICES erhält. Hier sieht der Nutzer dann ganz transparent, wie viele Konvertierungen er noch mit seinem Account abwickeln kann und er kann direkt aus der Software eine Konvertierung in ein passendes Format durchführen. Das Auffüllen des Konvertierungskontingents erfolgt weiterhin – wie gewohnt – direkt und unkompliziert in den eSERVICES.

Neue Version der kostenlosen CAD Software M4 PERSONAL herunterladen >> 

 

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf M4 DRAFTING®, M4 PLANT, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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Ransomware-Angriff verwendet Anmeldeinformationen von „Geisterkonten“

Ransomware-Angriff verwendet Anmeldeinformationen von „Geisterkonten“

Sophos Rapid Response Team berichtet von zwei Angriffen durch die Nefilim-Ransomware, bei denen Konten ausgeschiedener Mitarbeiter*innen für Angriffe missbraucht wurden 

Sophos veröffentlicht neue Erkenntnisse über Angriffe, die von seinem Rapid Response Team untersucht wurden. Der Artikel "Nefilim Ransomware Attack Uses ‚Ghost‘ Credentials" beschreibt, wie nicht überwachte Geisterkonten zwei Cyberattacken ermöglichte, von denen eine die Nefilim Ransomware betraf.

Vier Wochen unbemerkt im System

Nefilim, auch bekannt als Nemty Ransomware, kombiniert Datendiebstahl mit Verschlüsselung. Bei dem von Nefilim angegriffenen Ziel waren mehr als 100 Systeme betroffen. Die Sophos-Experten konnten den ursprünglichen Angriff auf ein Administratorkonto mit hochrangigem Zugriff zurückverfolgen, das die Angreifer mehr als vier Wochen vor der Veröffentlichung der Ransomware kompromittiert hatten. In dieser Zeit konnten sich die Cyberkriminellen unbemerkt durch das Netzwerk bewegen, Zugangsdaten für ein Domain-Administratorkonto stehlen und hunderte Gigabyte an Daten exfiltrieren, bevor sie die Ransomware freisetzten und so schließlich ihre Anwesenheit im System offenbarten.

Das gehackte Administratorkonto, über das all dies möglich geworden war, gehörte einem Mitarbeiter, der leider etwa drei Monate zuvor verstorben war. Das Unternehmen hatte das Konto aktiv gehalten, da es für eine Reihe von Diensten verwendet wurde.

"Ransomware ist die letzte Komponente in einem längeren Angriff. Es ist der Angreifer, der letztendlich offenbart, dass er bereits die Kontrolle über ein Unternehmensnetzwerk hat und den Großteil des Angriffs abgeschlossen ist,“ so Peter Mackenzie, Manager beim Sophos Rapid-Response-Team. „Wenn die Ransomware ihre Aktivitäten nicht aktiv offen gelegt  hätte, wie lange hätten die Angreifer wohl Domain-Admin-Zugriff auf das Netzwerk gehabt, ohne dass das Unternehmen davon gewusst hätte?“ 

Vorsicht vor `vergessenen´ Konten und unnötigen Zugriffsrechten

Eine Gefahr besteht dabei nicht nur darin, veraltete und unüberwachte Konten aktiv zu halten, sondern auch darin, Mitarbeiter*innen mehr Zugriffsrechte zu geben, als sie benötigen. „Unternehmen gehen fälschlicherweise davon aus, dass eine Person, die eine Führungs-position innehat oder für das Netzwerk verantwortlich ist, einen Domain-Admin-Account verwenden muss,“ so Mackenzie. Sein Rat: „Kein Konto mit Privilegien sollte standardmäßig für Arbeiten verwendet werden, die diese Zugriffsebene nicht erfordern. Benutzer sollten die erforderlichen Konten nur bei Bedarf und nur für diese Aufgabe verwenden."

Zudem sollten Alarme so eingestellt werden, dass bekannt ist, wenn der Domain-Admin-Account verwendet wird oder ein neuer Admin-Account erstellt wird. Ein früherer Fall, zu dem das Rapid-Response-Team hinzugezogen wurde, bestätigt diesen Punkt.Hier verschaffte sich ein Angreifer Zugriff auf das Netzwerk eines Unternehmens, legte einen neuen Benutzer an und fügte dieses Konto der Gruppe "Domain Admin" in Active Directory hinzu. Da keinerlei Warnungen ausgelöst wurden, löschte das neue Domainadministratorkonto anschließend etwa 150 virtuelle Server und verschlüsselte die Server-Backups mit Microsoft BitLocker.

So kann sichere Kontenverwaltung klappen

Wenn eine Organisation ein veraltetes Konto tatsächlich weiterhin benötigt, sollte sie ein Dienstkonto einrichten und interaktive Logins verweigern, um unerwünschte Aktivitäten zu verhindern, so der Rat der Sophos Experten. Wenn das Konto nicht mehr benötigt wird, sollte es deaktiviert und regelmäßige Audits des Active Directory durchgeführt werden.

Das Rapid Response Team rät zu folgenden Schritten für eine sicher Kontenverwaltung:

  • Nur die Zugriffsrechte gewähren, die für eine bestimmte Aufgabe oder Rolle benötigt werden
  • Nicht mehr benötigte Konten deaktivieren
  • Wenn Konten ausgeschiedener Mitarbeiter*innen aktiv bleiben müssen, sollte ein Dienstkonto eingerichtet und interaktive Anmeldungen verweigert werden
  • Regelmäßige Audits des Active Directory: Active Directory-Überprüfungsrichtlinien können so eingestellt werden, dass sie die Aktivität von Administratorkonten überwachen oder melden, wenn ein unerwartetes Konto zur Domänenadministratorgruppe hinzugefügt wird
  • Einsatz einer Sicherheitslösung, idealerweise mit Anti-Ransomware-Technologien, wie sie zum Beispiel in Sophos Intercept X enthalten sind

„Kontodaten im Auge zu behalten, ist eine grundlegende, wichtige Cybersecurity-Hygiene. Wir sehen viel zu viele Vorfälle, bei denen Konten eingerichtet wurden, oft mit erheblichen Zugriffsrechten, die dann vergessen wurden, manchmal über Jahre hinweg. Solche `Geisterkonten´ sind ein bevorzugtes Ziel für Angreifer.“

Über Nefilim Ransomware

Über Nefilim Ransomware wurde erstmals im März 2020 berichtet. Wie andere Ransomware-Familien, z. B. Dharma, zielt Nefilim hauptsächlich auf verwundbare Remote Desktop Protocol (RPD)-Systeme sowie auf exponierte Citrix-Software. Sie gehört neben DoppelPaymer und anderen zu einer wachsenden Zahl von Ransomware-Familien, die sogenannte "sekundäre Erpressung" betreiben, mit Angriffen, die Verschlüsselung mit Datendiebstahl und der Gefahr der öffentlichen Bloßstellung kombinieren.

Weitere Informationen zu den Vorfällen finden Sie in "Nefilim Ransomware Attack Uses ‚Ghost‘ Credentials": https://news.sophos.com/en-us/2021/01/26/nefilim-ransomware-attack-uses-ghost-credentials/

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PSI Polska liefert SCADA-basiertes Leitsystem an Aquanet S.A.

PSI Polska liefert SCADA-basiertes Leitsystem an Aquanet S.A.

Die Aquanet S.A., eines der führenden polnischen Unternehmen für Wasserversorgung und Abwassermanagement, hat die PSI Polska Sp. z o.o. mit der Implementierung des SCADA-basierten Leitsystems PSIscada für die Steuerung des Abwassersystems in Posen beauftragt.  

Neben der Implementierung des neuen Systems wird PSI Polska die Einführung der Software und der notwenigen Hardware für die Wasseraufbereitungsstation in der Wiśniowa-Straße in Posen und in der zentralen Kläranlage in Koziegłowy sowie deren Roll-out in weitere Bereiche des Posener Abwassersystems planen.  

Als Teil der Unternehmensstrategie will Aquanet mit der Investition eine hochmoderne zentrale Technologieplattform aufbauen, die die Fernüberwachung, -steuerung und -verwaltung der Infrastruktur überwacht. Diese umfasst Pumpstationen, mit und ohne Trennung von Feststoffen, Abwassertrenneinheiten und Metering-Stationen, Regenmesser, Sturmüberlaufeinheiten, Siphons und Traps sowie Abwassersammelstationen.  

Im Rahmen einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wurde das auf der PSI-Plattform basierende System aufgrund seiner hohen Konfigurierbarkeit und Flexibilität u.a. durch die moderne PSI Click Design-Technologie ausgewählt. Das neue System wird die Infrastruktur in Posen und den umliegenden Gemeinden steuern und soll innerhalb der nächsten zwei Jahre eingeführt werden.  

Aquanet S.A. ist einer der führenden polnischen Unternehmen für Wasserversorgung und Abwassermanagement und das größte Unternehmen in Polen für Aufnahme, Aufbereitung und Lieferung von kaltem Wasser sowie von Sammeln und Aufbereiten von Abfällen sowie Wasser- und Abwassermanagement anbietet.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

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Skitouren-Boom ungebrochen, Sicherheitsbewusstsein hoch und Rekord-Downloads bei „Lawine Tirol“ App

Skitouren-Boom ungebrochen, Sicherheitsbewusstsein hoch und Rekord-Downloads bei „Lawine Tirol“ App

Die Neuschneemengen im Jänner 2021 liegen im langjährigen Vergleich weit über dem Durchschnitt. Mehr Tiroler*innen als je zuvor gehen diesen Winter auf Skitour – sowohl entlang Pisten als auch im freien Gelände. Experten beobachten, dass das Sicherheitsbewusstsein der Tourengeher*innen zunimmt und Lawinengefahren ernst genommen werden. Diesen erfreulichen Trend zu mehr Sicherheitsbewusstsein bestätigen auch die Zahlen der „Lawine Tirol“ App: Allein diese Saison haben weit über 3.000 User die kostenlose App neu heruntergeladen, insgesamt nutzen sie mittlerweile rund 115.000 Menschen in Tirol, Südtirol und im Trentino. Das Innsbrucker Digitalisierungsunternehmen duftner.digital hat die „Lawine Tirol“ App 2013 auf den Markt gebracht, ständig weiterentwickelt und präsentiert jetzt gemeinsam mit Lawinen-Experten Rudi Mair die neue App „Lawine Wissen“.

Die „Lawine Tirol“ App ist die offizielle App des Lawinenwarndiensts Tirol und der Tiroler Tageszeitung. Sie ist kostenlos im App Store für Apple User bzw. im Play Store für Android User herunterzuladen und fungiert als wichtiger Begleiter für Tourengeher, Freerider und alle, die sich im Winter abseits gesicherter Pisten in den Tiroler Bergen bewegen. Der tägliche Lagebericht wird zwecks besserer Planbarkeit bereits am Vortag um 17 Uhr veröffentlicht. Pro Saison wird die „Lawine Tirol“ App ca. 4,4 Millionen Mal aufgerufen und zählt damit zu den erfolgreichsten Apps, die das Innsbrucker Digitalisierungsunternehmen duftner.digital bisher entwickelt hat.

Rudi Mair: „Hohe Lawinengefahr ernst nehmen und genau vorbereiten“

Der Winter 2020/21 ist eine spezielle Saison. Auch aufgrund der coronabedingten Lockdown-Saison gehen so viele Tirolerinnen und Tiroler auf Skitour noch nie wie zuvor. „Erstens ist man individuell unterwegs, zweitens hält man automatisch Abstand und drittens bewegt man sich draußen an der frischen Luft“, zählt Rudi Mair, Leiter des Lawinenwarndiensts Tirol, drei Gründe für den Skitouren-Boom auf. Er ergänzt: „Die gute Schneelage trägt außerdem dazu bei, dass man heuer viel auf Skitour geht. Die Lawinengefahr ist derzeit immer noch hoch. Wir beobachten aber erfreulicherweise, dass die Tourengeher die Gefahren ernst nehmen und viele sich sehr genau vorbereiten.“

Harald Riedl: „Enorme Datenfülle zur Beurteilung von Gefahren“

Harald Riedl, Leiter der Tiroler Lawinenkommissionsausbildung, verwendet die „Lawine Tirol“ App im Profi-Bereich: Die App bietet für die registrierten Lawinenkommissions-Mitglieder eine erweiterte Anwendung. „Für unsere Arbeit hilft uns die Lawine Tirol App sehr weiter. Denn sie bietet eine enorme Fülle an Daten, mit denen wir Lawinengefahren im zu sichernden Raum beurteilen können, so etwa im Dauersiedlungsraum, an Straßen mit öffentlichem Verkehr und für Skipisten, Loipen und Rodelbahnen“, erklärt Riedl. Die Datenqualität wird durch die technische Betreuung des Lawinenwarndiensts Tirol sichergestellt.

Patrick Pixner: „Schon weit über 3.000 neue User allein diese Saison“

„Die Lawine Tirol App ist unsere meistgenutzte App. Sie ist mit 4,5 Sternen bewertet und die die User verwenden sie gern und regelmäßig, was die hervorragende durchschnittliche Sitzungsdauer von über zwei Minuten bestätigt“, weiß Patrick Pixner, CEO von duftner.digital. Das Innsbrucker Digitalisierungsunternehmen hat die App vor acht Jahren auf den Markt gebracht und gemeinsam mit Tiroler Lawinenexperten weiterentwickelt. „Diese Saison wurde die Lawine Tirol App schon weit über 3.000 Mal neu heruntergeladen. Es kommt vor, dass in einer schneereichen Phase 500 Downloads pro Woche dazukommen“, so der Software-Entwickler. Insgesamt haben in Tirol, Südtirol und im Trentino schon rund 115.000 Menschen die „Lawine Tirol“ App auf ihrem Smartphone. Der durchschnittliche User der „Lawine Tirol“ App ist im Übrigen männlich und zwischen 25 und 45 Jahre alt.

Neu: „Lawine Wissen“ App mit Videos mit Rudi Mair

Jetzt neu und ebenfalls kostenlos für iPhones und Android-Smartphones ist die App „Lawine Wissen“. Sie basiert auf dem Buch „Lawine“ von Rudi Mair und Patrick Nairz und bietet Hintergrundwissen für Wintersportler und hat das Ziel, entscheidende Probleme und Gefahrenmuster in der Schnee- und Lawinenkunde zu erkennen. Lawinenexperte Rudi Mair gibt in der App praxisrelevante Hinweise via Videobotschaft. Die Videos für die „Lawine Wissen“ App wurden vor wenigen Tagen im Stubaital aufgenommen.

Verena Illmer: „TIROLER Versicherung setzt auf Prävention“

„Sicherheit und Prävention sind uns als TIROLER VERSICHERUNG ein großes Anliegen.  Die App Lawine Tirol und die Arbeit des Tiroler Lawinenwarndienstes unterstützen wir als regionale Versicherung in Tirol, Südtirol und dem Trentino sehr gerne“, betont Verena Illmer, Projektleiterin „Lawine Tirol“ bei der TIROLER VERSICHERUNG, und fügt hinzu: „Für unsere Kundinnen und Kunden bieten wir jedes Jahr Lawinencamps an, in denen auch der Umgang mit der App im Gelände geübt wird.“ Alle Infos dazu sind unter lawine.tirol.at zu finden.

„Lawine Tirol“ App:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.m_pulso.android.lawine&hl=de_AT&gl=US

https://apps.apple.com/at/app/lawine-tirol/id776081927

„Lawine Wissen“ App:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.m_pulso.quiz.lawine&hl=de_AT&gl=US

https://apps.apple.com/at/app/lawinen-quiz/id1042587676

Über die duftner.digital group GmbH

Unter dem Motto "Digitalisierung braucht Expertise" bündelt duftner.digital die Unternehmen der Gruppe unter einem Dach. duftner.digital bietet Unternehmen ein digitales Mindset mit Komplett-Lösungen für Geschäftspartner, für Mitarbeiter und für Kunden. Herzstück sind inhouse entwickelte Technologien, zum Beispiel eine Wissens-App. duftner.digital ist für Unternehmen in ganz Europa aktiv, vom KMU bis hin zum internationalen Konzern. Die Expert*innen bei duftner.digital entwickeln Lösungen aus einem Guss und begleiten Veränderungsprozesse von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung inklusive Nachbereitung. Zu duftner.digital zählen das Personalberatungs- und Personalmanagementunternehmen Duftner & Partner (gegründet 1997), die Software-Fullservice-Agentur M-Pulso (gegründet 2009) und das auf Lern- und Wissensmanagement spezialisierte Institute of Microtraining (gegründet 2010). Die duftner.digital Gruppe hat ihren Europasitz im Zentrum von Innsbruck/Österreich und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter*innen. Alle Infos: www.duftner.digital

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

duftner.digital group GmbH
Maria-Theresien-Straße 16
A6020 Innsbruck
Telefon: +43 660 314 8252
https://www.duftner.digital/

Ansprechpartner:
Mag. Verena Wegscheider
Head of Public Relations
E-Mail: verena.wegscheider@duftner.digital
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Zehnders einfache Migration von Redwood CPS zu BatchMan Workload Automation

Zehnders einfache Migration von Redwood CPS zu BatchMan Workload Automation

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Suche nach Ersatz für Redwood CPS

Für ihre Batch-Jobverarbeitungen hatte Zehnder den lizenzfreien Job Scheduler CPS von Redwood im Einsatz. Ab 2021 wird diese kostengünstige Möglichkeit von SAP nicht mehr weiter unterstützt, und CPS wird durch das kostenpflichtige BPA ersetzt.

Im Zuge einer daraufhin angestoßenen Tool-Evaluation wurden die Lösungen Redwood BPA und HONICO BatchMan in die engere Wahl gezogen.

Das Hauptaugenmerk der Zehnder IT lag an den Möglichkeiten, Jobnetze und deren Abhängigkeiten abbilden zu können. Des Weiteren sollten die Job-Definitionen über die Systemlandschaft hinweg transportierbar sein.

Die Entscheidung für BatchMan

Starken Einfluss auf die Entscheidung hatte der Kostenfaktor, vor allem da bisher eine kostenlose, im Funktionsumfang eingeschränkte, aber ausreichende CPS Version bei Zehnder im Einsatz war. Auch sollte das bereits bestehende Konzept mit den SAP-Namenskonventionen, Abhängigkeiten etc., möglichst beibehalten und übernommen werden. Im Vergleich waren die Lizenzkosten nah beieinander, jedoch wird BPA zentral auf einem Java Server betrieben, während BatchMan mit ABAP auf dem Applikationsserver läuft.

Für einen neuen Java Server wären für Zehnder bei dem Managed System Provider zusätzlich monatliche Betriebskosten angefallen, sodass BatchMan hier bereits punkten konnte.

Alle weiteren Kriterien wurden durch BatchMan ebenfalls abgedeckt: darüber hinaus gibt es  zusätzliche Funktionalitäten, wie z.B. Checkpoints, Alarmierung, Dokumentation, welche Zehnder langfristig mehr Optionen für den Ausbau ihrer Workload Automation bieten.

Einfache Installation

Die Zehnder IT bewertete die Installation als sehr einfach und mithilfe des mitgelieferten Installations-Guides als gut umsetzbar. Da bereits BatchMan Know-how aus früheren Jahren vorhanden war, konnte Zehnder das Migrationsprojekt selbständig umsetzen. 

Durch die sukzessive Inbetriebnahme von Jobs und Job-Netzen, konnte sich Zehnder mit dem Tool mehr und mehr vertraut machen und schließlich auch die komplexen Objekte übernehmen.

Ergebnis und Ausblick

Einen großen Vorteil hat Zehnder durch die Transportmöglichkeiten der BatchMan Objekte in mehrere Zielsysteme erreicht. Mit der vorherigen reduzierten Redwood CPS Version war diese Option nicht verfügbar und daher mussten die Jobs und Job-Netze in dem QUA System jedes Mal nach einer produktiven Systemkopie wieder neu aufgebaut werden. Kein zusätzliches Login und eine vertraute SAP GUI Oberfläche für Applikation Manager erleichtern den Umgang mit BatchMan zudem.

Der Projektverlauf lief reibungslos durch die Koexistenz der beiden Job Scheduler ab; so konnte Zehnder die Verarbeitungen peu à peu durchführen und im alten Scheduler deaktivieren, bis alles in BatchMan migriert war. Hierbei konnte BatchMan mit dem Import Tool aus der SAP SM37 wesentlich unterstützten.

Die Ablösung des CPS Redwood Scheduler wurde ohne Einschränkung erfolgreich durchgeführt, und BatchMan bildet alle bisherigen Prozessketten wie gewünscht ab. Die Einsparung bei einer Systemkopie durch die Export- und Import-Möglichkeiten ersparten Zehnder zudem das mühsame manuelle Anlegen von Hunderten von Jobs.

BatchMan steuert Jobs im ERP System von Zehnder in vielen Bereichen: wie beispielsweise die Fakturierung an Kunden, die MRP Bedarfsplanung, die Anlage von Lieferungen in der Logistik, die Auftragsterminierung der ganzen Supply Chain sowie Zahlungsläufe im Finanzwesen. 

Für Zehnder bot die Einführung des BatchMan den klaren Gewinn in den Jobketten, mit denen sichergestellt wurde, dass notwendige Jobsequenzen eingehalten und verlässlich durchgeführt werden können, um reibungslose Business Prozesse zu gewährleisten. Und das zu einem wettbewerbsfähigen Total Cost of Ownership.

Über Zehnder

Die Zehnder Group verbessert die Lebensqualität durch umfassende Lösungen für das Raumklima. Das weltweit tätige Unternehmen entwickelt und fertigt seine Produkte in 16 eigenen Werken, wovon sich fünf in China und Nordamerika befinden. Der Vertrieb in mehr als 70 Länder erfolgt über eigene lokale Verkaufsgesellschaften und Vertretungen.

Die Produkte und Systeme der Zehnder Group zur Heizung und Kühlung, komfortablen Raumlüftung und Luftreinigung zeichnen sich durch hervorragendes Design und hohe Energieeffizienz aus. In ihren Geschäftsfeldern gehört die Gruppe mit Marken wie Zehnder, Runtal, Acova, Bisque, Greenwood, Paul, Core, Enervent und Recair zu den Markt- und Technologieführern.

 

Über die HONICO Systems GmbH

HONICO Systems ist spezialisiert auf Business Workload Automation für SAP und nonSAP. Unsere Lösungen ermöglichen eine zentrale, systemübergreifende Steuerung und Verwaltung Ihrer Prozesse, vor Ort oder in der Cloud. Als SAP Build Application Development Partner bündelt HONICO langjährige Kompetenz im SAP-Bereich stets mit dem neuesten Stand der Entwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HONICO Systems GmbH
Mattentwiete 8
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 328086-0
Telefax: +49 (40) 328086-58
http://www.honico.com/

Ansprechpartner:
Nefer Lind
Marketing
Telefon: +49 (40) 328086-70
Fax: +49 (40) 328086-58
E-Mail: nefer.lind@honico.com
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