Monat: Januar 2021

Digitalisiertes und compliance-konformes Kreditrisikomanagement

Digitalisiertes und compliance-konformes Kreditrisikomanagement

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  • CredaRate Solutions ist Anbieter von Outsourcing-Lösungen im Risikomanagement
  • Arvato Systems übernimmt Server-Hosting und IT-Services für den Betrieb von auf Datenpools basierenden Ratingmodellen
  • Partnerschaftliche Zusammenarbeit von Arvato Systems und CredaRate

Arvato Systems unterstützt CredaRate Solutions dabei, Unternehmen aus der Finanz- und Energiewirtschaft Lösungen für das Kreditrisikomanagement als Software-as-a-Service (SaaS) auf der Grundlage hochqualitativer Datenpools anzubieten. Neben einer konsequenten Kundenzentrierung stellt für CredaRate Solutions die Beachtung nationaler und europäischer bankaufsichtlicher Normen für die Entwicklung und Validierung von Ratingmodellen einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Für das Hosting der von CredaRate Solutions entwickelten Lösungen wurde ein fachkompetenter und praxiserfahrener Partner gesucht, der den dynamischen Wachstumspfad des Unternehmens professionell und zuverlässig unterstützen soll. Diesen hat das Kölner Unternehmen in Arvato Systems gefunden.

Expertisen für Kreditrisikomanagement und IT-Systemintegration ergänzen sich
Die Produktplattform CredaRate bietet poolbasierte Ratingverfahren für alle wichtigen Kreditnehmergruppen an, die sich seit vielen Jahren im praktischen Einsatz bewährt haben. Zu den Kunden zählen namhafte Kreditinstitute, Versicherungen und Energieversorger. Die Entwicklung und der Betrieb von CredaRate geschieht unter Sicherstellung der Internal Ratings-Based Approach (IRBA)-Zulassungsfähigkeit sowie unter Beachtung der bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT). Die CredaRate Solutions stellt ihre Lösungen als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung und unterstützt damit die Digitalisierungsstrategien ihrer Kunden. Für den Betrieb der Produktplattform hat Arvato Systems den Aufbau der Systeme und die Datenmigration mit Erfolg durchgeführt. Der erfolgreiche Go-Live konnte im Dezember 2020 stattfinden.

Anforderungen an den Partner für den IT-Betrieb
„Für uns war es entscheidend, dass der IT-Dienstleister unsere Ansprüche hinsichtlich der Themen Datenschutz sowie IT-Sicherheit und die bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Auslagerungsmanagement erfüllt“, sagt Christoph Müller-Masiá, Geschäftsführer der CredaRate Solutions GmbH. „Darüber hinaus sollte er neben einer nachgewiesenen Expertise für flexible Managed Services von IT-Anwendungen auch über das Potenzial verfügen, unsere dynamische Unternehmensentwicklung in der Zukunft erfolgreich als Partner mit begleiten zu können.“ Zudem war es CredaRate Solutions wichtig, dass der Partner umfassendes Know-how über die eingesetzten Datenbank- und Web Service-Technologien mitbringt. Der Wunsch: Die Anwendungen sollen auf eine effiziente, hoch verfügbare Plattform migriert und dort betrieben werden. Arvato Systems konnte hier nicht nur mit langjähriger Erfahrung im Bereich Systemintegration punkten, sondern überzeugte zudem mit Kommunikationsstärke und Verbindlichkeit.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit
„In der Angebotsphase hatte sich Arvato Systems vor allem durch fundiertes Fachwissen und innovative Vorschläge empfohlen“, sagt Patrick Bisdorff, Bereichsleiter IT bei CredaRate Solutions. „Zudem ist das Unternehmen mehrfach als Champion für Data und AI ausgezeichnet worden – für uns ein weiterer Beweis für seine fachliche Kompetenz.“ Die ersten erreichten Meilensteine haben die in die Zusammenarbeit gesetzten Erwartungen bereits vollumfänglich bestätigt. „Über den gesamten Zeitraum haben wir sehr partnerschaftlich, professionell und mit hoher Verbindlichkeit zusammengearbeitet“, so Bisdorff weiter. Bei Arvato Systems teilt man diese Begeisterung: „Wir sind sehr zufrieden mit dem bisher Erreichten und sprechen mit CredaRate Solutions bereits jetzt über einen Ausbau beziehungsweise die Erweiterung der Services“, so Maik Hanewinkel, Sales & Account Manager bei Arvato Systems. „Dabei könnte es sich beispielsweise um containerbasierte Anwendungen handeln.“

Über CredaRate Solutions GmbH
Die CredaRate Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist Outsourcing-Anbieter im Risikomanagement und bietet Lösungen für komplexe, IT-gestützte Prozesse mit hohen bankaufsichtsrechtlichen Compliance-Anforderungen. CredaRate Solutions wurde 2007 von namhaften deutschen Banken gegründet und konnte sich innerhalb kurzer Zeit am Markt als unabhängiges Unternehmen mit dem Angebot von internen Ratinglösungen etablieren. Mit der Softwarelösung „CredaRate“ bieten wir poolbasierte, IRBA-fähige Ratingmodelle als Software-as-a-Service (SaaS) an. Unser Leistungsspektrum umfasst dabei die vollständige Wertschöpfungskette für den Einsatz interner Ratingverfahren: Wir übernehmen aus einer Hand die fachliche und statistische (Weiter-) Entwicklung und IT-Umsetzung sowie die Konzeptionierung und Durchführung von Validierungsleistungen auf Pool- und Institutsebene. www.credarate.de

Über Arvato Systems

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 3.000 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. www.arvato-systems.de

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DevOps: Hochwertige Anwendungen schnell und sicher entwickeln

DevOps: Hochwertige Anwendungen schnell und sicher entwickeln

Die Erwartungen an Softwareentwickler sind in den letzten Jahren rasant gestiegen: Immer schneller müssen sie qualitativ hochwertige, fehlerfreie Lösungen entwickeln und auf dem hart umkämpften Markt bereitstellen. DevOps-Praktiken können ihnen bei der Bewältigung dieser Herkules-Aufgabe helfen. Doch die unternehmensweite Implementierung dieser Prozesse in hybride IT-Umgebungen stellt IT-Experten vor zahlreiche Herausforderungen. Julian Fish, Director of Product Management bei Micro Focus erklärt, was diese bei der Integration von DevOps beachten müssen.

Immer mehr Unternehmen setzen auf hybride IT-Landschaften, um neben den lokalen Anwendungen auch den Mehrwert Cloud-basierter Services nutzen zu können. DevOps-Tools begünstigen solch einen hybriden Ansatz, da sie beispielsweise die Migration in die Cloud vereinfachen und gleichzeitig weiterhin Legacy-Apps unterstützen. Doch handelt es sich bei der Implementierung von DevOps um einen Prozess, der sowohl Softwareentwicklung als auch -bereitstellung auf lange Sicht verändert. Um die Vorteile der neuen Praxis vollständig nutzen zu können, dürfen sich Unternehmen nicht nur auf moderne Tools verlassen, sondern müssen ebenfalls einen Kulturwandel durchmachen, für den es ein Umdenken in unterschiedlichen Bereichen braucht.

Ein DevOps-zentrierter Ansatz und Validierungsfunktionen

Unternehmen müssen den aktuellen Stand ihres Technology-Value-Streams – also des Prozesses zwischen Konzept und Endprodukt, das den eigentlichen Wert für den Kunden generiert – genau kennen. Dieser Prozess besteht aus zwei Abschnitten: Produktdesign inklusive Entwicklung sowie Produktauslieferung. Viele Unternehmen greifen im Rahmen der Produktauslieferung bereits auf Continuous Delivery als DevOps-Praktik zurück. Sobald es an die Erstellung von Anwendungskomponenten geht, stellen ein agiler Ansatz und Validierungsfunktionen sicher, dass diese Anwendungen schneller sowie kosten- und ressourcenschonend getestet und verifiziert werden können. Mithilfe bestimmter DevOps-Praktiken können einzelne Schritte des Bereitstellungsprozesses als Teil einer DevOps-Tool-Chain effizient automatisiert werden. So kann beispielsweise die zeitintensive manuelle oder analoge Suche nach Fehlern im Code reduziert – und im besten Fall vollständig umgangen – werden, wenn die verantwortlichen Teams Testläufe zugunsten der Qualitätssicherung automatisieren. Dies ermöglicht sowohl höheres Testvolumen als auch -umfang, was wiederum zu einer geringeren Defect-Escape-Rate führt.

„Shift Left“: Sicherheit ist unerlässlich

Um das Risiko von Performance-Schwierigkeiten und anderen Fehlerquellen so früh wie möglich zu mindern, sollten Testläufe bereits zu Beginn des Entwicklungszyklus durchgeführt werden. Im Rahmen eines solchen Shift-Left-Ansatzes vermeidet das Development-Team, dass Fehler das Endprodukt erreichen und womöglich erst nach Release gefunden und gepatcht werden können – was im Nachhinein mehr Zeit und Geld kostet.

Während Entwickler schneller qualitativ hochwertige, inkrementelle Änderungen vornehmen, können Business Analysts oder Product Owner ebenfalls Änderungen, Konzepte oder Vorschläge mit ihren Entwicklungsteams teilen. Diese Form der Kommunikation fördert sowohl kürzere Feedback- als auch schnellere Reaktionszeiten hinsichtlich sich ändernden Marktanforderungen. Gleichzeitig erlaubt sie mehr Flexibilität innerhalb des Entwicklungsprozesses, was dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschafft.

Performance optimieren mithilfe von Continuous Analysis

Für die weitere Vertiefung von Value-Streams sollten Unternehmen auf verschiedene DevOps-Praktiken zurückgreifen. Eine davon ist die Verbesserung der allgemeinen Performance durch Continuous Analysis – dies umfasst sowohl die Implementierung eines zentralisierten (Daten-) Speichers als auch die Umsetzung einer einheitlichen Datenerfassung, bei der die Qualität im Mittelpunkt steht. Diese Vorgehensweise fördert zum einen die Verbindung zwischen Entwicklerteams, Continuous Integration (CI) Build und End-to-End-Performance-Tests. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass sich eine „Quality-first“-Denkweise etabliert und Ergebnisse auf einem höheren Wertschöpfungsniveau erzielt werden. Datenvisualisierung erlaubt es den verantwortlichen Teams, in Echtzeit auf Ergebnisse der Code-/Build-Tests zuzugreifen und Entscheidungen auf Grundlage höchst aktueller Insights zu treffen.

Das große Ganze

Bei der Implementierung von DevOps gilt: Der Weg ist das Ziel. Eine neue Unternehmenskultur stellt dabei die Grundvoraussetzung für umfassende und effiziente DevOps-Prozesse dar. Dafür gilt es für Unternehmen zu erkennen, dass DevOps-bedingte Optimierungen im gesamten Technology-Value-Stream möglich sind, Sicherheit von Entwicklungsprozessbeginn an berücksichtigt sowie Produktivität neu definiert werden müssen und KPIs auf bestehende Barrieren hinweisen können. Dadurch lässt sich durch DevOps eine solide Grundlage für eine schnelle und sichere Entwicklung hochwertiger Anwendungen schaffen, die den Nutzererwartungen entsprechen – auch in hybriden IT-Umgebungen.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

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Qlik und Databricks: Noch mehr Nutzen aus Datenpools dank SQL-Analytics-Integration

Qlik und Databricks: Noch mehr Nutzen aus Datenpools dank SQL-Analytics-Integration

Der Data Analytics-Spezialist Qlik erweitert seine strategische Partnerschaft mit Databricks und integriert dazu die neu eingeführte SQL-Analytics-Funktion in die Qlik End-to-End Plattform. Die bewährte Data Integration Plattform von Qlik wird so um einen weiteren Aspekt der Datenintegration ausgebaut und gewährleistet damit auch volle Funktionalität in der Lakehouse-Architektur von Databricks. Die umfassenden Datenintegrations- und Analytics-Möglichkeiten des Qlik End-to-End-Ansatzes lassen sich so noch einfacher nutzen. Das steigert beträchtlich den realen Geschäftswert von Datenpools in Organisationen aller Art und Größe.

Optimiertes BI-Erlebnis über alle Datenpools hinweg 
„Die strategische Partnerschaft von Databricks und Qlik hilft Anwendern, den Wert ihrer Daten zu maximieren und innerhalb einer modernen Plattform voll auszuschöpfen“, so Michael Hoff, SVP of Business Development and Partners bei Databricks. „Mit SQL Analytics finden Datenintegration und -analyse mit dem gesamten Qlik-Portfolio innerhalb der Lakehouse-Architektur von Databricks statt, so dass Kunden von einem optimierten BI-Erlebnis profitieren.“

Durch die Integration von SQL Analytics können Daten aus Lakehouse nun noch einfacher in die Vorbereitung und Analyse von Daten in Lösungen der Qlik-Plattform einbezogen werden. Databricks und Qlik Sense greifen damit nahtlos ineinander und helfen beim Realisieren von datenbasiertem Geschäftswert über alle Datenquellen hinweg. SQL-Daten aus Databricks-Architekturen finden damit Eingang in alle Qlik-Lösungen und können ohne Hürden noch schneller in performante und dynamische Echtzeit-Analysen integriert werden. Ein hoher Automatisierungsgrad garantiert eine effektive Data-Lake-Pipeline und sichert die Verfügbarkeit von Echtzeit-Daten für konkret umsetzbare Geschäftseinsichten.

Datenbasierte Geschäfts-Chancen effektiv nutzen 
„Viele Kunden suchen nach gemeinsamen Lösungen, die ihren ganzen Daten- und Analytics-Lebenszyklus adressieren“, so Wolfgang Kobek, SVP EMEA bei Qlik. „An jedem Punkt der Daten-Wertschöpfungskette können Anwender nun die Datenintegrations- und Analytics-Lösungen der End-to-End-Plattform von Qlik vollständig mit ihrer Databricks-Umgebung kombinieren. Vom Zugang zu Daten über deren Integration und Transformation bis hin zum realen Geschäftswert können Unternehmen nun noch effektiver datenbasierte Geschäftschancen für sich nutzen.“

© 2020 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Qlik®, Qlik Sense®, QlikView®, QlikTech®, Qlik Cloud®, Qlik DataMarket®, Qlik Analytics Platform®, Qlik NPrinting™, Qlik Connectors™, Qlik GeoAnalytics™ und die QlikTech-Logos sind eingetragene Warenzeichen von QlikTech International AB und wurden in zahlreichen Ländern registriert. Alle anderen hier verwendeten Marken und Logos sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über die QlikTech GmbH

[url=https://myconvento.com/public/mail_click.php?jid=2752193&email=presse@pressebox.de&l=22&url=https%3A%2F%2Fwww.qlik.com%2Fde-de]Qlik[/url]® hat eine Vision: Eine datenkompetente Welt, in der jeder mit Daten und Analysen Entscheidungsprozesse optimieren und komplexe Probleme lösen kann. Die cloudbasierte End-to-End-Plattform für Echtzeit-Datenintegration und -analyse von Qlik schließt die Lücke zwischen Daten, Erkenntnissen und Maßnahmen. Durch die Umwandlung von Daten in Active Intelligence sind Unternehmen in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen, Umsatz und Rentabilität zu steigern und Kundenbeziehungen zu verbessern. Qlik ist in über 100 Ländern für mehr als 50.000 Kunden weltweit tätig.

Neueste Informationen rund um Qlik für die DACH-Region finden Sie auch auf [url=https://myconvento.com/public/mail_click.php?jid=2752193&email=presse@pressebox.de&l=22&url=https%3A%2F%2Ftwitter.com%2FQlik_DACH]Twitter[/url] und auf [url=https://myconvento.com/public/mail_click.php?jid=2752193&email=presse@pressebox.de&l=22&url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fchannel%2FUCODmNNKC-T6dg4tgsxRkq-g%2Fvideos%3Fflow%3Dgrid%26view%3D1]YouTube[/url] oder Sie abonnieren die Neuigkeiten auf [url=https://myconvento.com/public/mail_click.php?jid=2752193&email=presse@pressebox.de&l=22&url=https%3A%2F%2Fwww.xing.com%2Fcompanies%2Fqliktechgmbh]XING[/url].

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Künstliche Intelligenz und Banken: Eine Frage des geldwerten Vorteils

Künstliche Intelligenz und Banken: Eine Frage des geldwerten Vorteils

In der englischen Sprache gibt es den griffigen Ausdruck des „No-brainer“. Versuche der Übersetzung wie „Selbstverständlichkeit“ oder „Kinderspiel“ bringen es nicht ganz auf den Punkt. Ein No-Brainer bezeichnet unter anderem eine Situation, die eindeutig ist. Eine Entscheidung muss nicht groß überlegt werden. Alles spricht dafür – oder dagegen. Bei aller Komplexität der Umsetzung ist der Einsatz von KI-Anwendungen in Banken ein „No-brainer“. Denn Finanzhäuser bringen alles mit, was KI-Anwendungen benötigen: die Daten, die Aufgaben und die Business Cases. Trotzdem – so zeigen Studien und sagt das Bauchgefühl – geht es bei dem Thema mit angezogener Handbremse voran.

Die Finanzindustrie ist um das Verarbeiten von Daten herum aufgebaut. Ob einst auf Papier oder jetzt in Cloud-Infrastrukturen: Banken bewegen Daten. Die Wertschöpfung aus Daten ist ihnen in die Wiege gelegt. Das Sammeln, Aufbereiten, Verdichten, das Organisieren des Datenflusses, das Ableiten von Erkenntnissen – all das ist ureigenes Bankgeschäft. Wo andere erst Sensoren verbauen oder Maschinen vernetzen, da sitzen Banken auf einem wahren Datenschatz: von den Zahlungsströmen der globalen Finanzmärkte bis runter zu den Konsumgewohnheiten des einzelnen Kunden. Von historischen Datenreihen bis zu Prognosen. Dies ist der ideale Nährboden für KI. Denn: Ohne Daten keine KI. Es bedarf Daten, um diese KI-Anwendungen zu entwickeln, zu trainieren, zu testen und zu verbessern.

Neben Daten ist es die Komplexität der Aufgaben, die KI im Bankenumfeld in die Hände spielt. Denn KI-Verfahren eröffnen Einsatzmöglichkeiten für das Automatisieren von Prozessen. Prozesse, bei denen klassische, regelbasierte Softwaresysteme an ihre Grenzen kommen. Das Erkennen von Betrugsversuchen ist ein Beispiel dafür. Hier kommen die Gestaltungsleidenschaft der Gesetzgeber, der technische Fortschritt und insbesondere das kreative Potenzial von Kriminellen zusammen. Dem Tempo der Veränderung mit Regelwerken beizukommen, ist ein aussichtsloses Unterfangen. Irgendjemand oder -etwas ist immer einen Schritt schneller. Die Folge: Handarbeit, unterstützt durch unzureichende IT-Verfahren. KI-Anwendungen eröffnen einen Ausweg aus dieser Situation. Entsprechend trainiert erlauben sie es Banken, in der Betrugserkennung einen höheren Grad der Automatisierung und ein schnelleres Abwickeln der Prozesse zu erreichen.

Betrugserkennung ist nur ein Bereich, in dem KI in einer Bank ihre Stärken ausspielen kann. Ob Prüfen von Anträgen, Marketingkommunikation oder Kundenservice: Der Einsatz von KI-Anwendungen rechnet sich schnell. Die Kosten sinken, das Tempo steigt, die Qualität wird besser. Für Banken tut sich eine Vielzahl von Möglichkeiten auf. Nicht das Finden eines Einsatzszenarios ist die Kunst, sondern die Auswahl aus den zahlreichen Optionen.

Trotz dieser Voraussetzungen sind umgesetzte Projekte mit signifikanten KI-Anteilen noch die Ausnahme. Das zeigt unsere Umfrage unter Verantwortlichen aus Banken über die KI-Situation in ihren Häusern. Vier von fünf geben an, dass KI bei ihnen noch in den Anfängen steckt. Was nicht daran liegt, dass sie den Technologien keine Bedeutung beimessen, im Gegenteil: 96 Prozent stimmen der Aussage zu, dass die Investition in KI mittelfristig zu Wettbewerbsvorteilen führt. Woher kommt dann diese Diskrepanz zwischen dem Möglichen und dem Realisierten?

Bei KI trifft in vielen Banken mangelnde Erfahrung auf mangelnde Risikobereitschaft. Für klassische Softwareprojekte greifen die Fachleute auf etablierte Verfahren und gelernte Technologien zurück. Sie bringen die Erfahrung aus zahlreichen vergleichbaren Projekten mit ein. Geht es um KI, fehlt all das noch. Hinzu kommt eine Besonderheit von KI-Anwendungen: Am Anfang ist nicht absehbar, ob die vorhandene Datengrundlage für die gewünschte Anwendung ausreicht. In der frühen Phase eines KI-Projektes führt am Experimentieren kein Weg vorbei. Und Experimente können scheitern. Die Bereitschaft, Risiken einzugehen, ist für das Entwickeln von KI-Anwendungen so wichtig wie das Beherrschen von Technologien. Verantwortliche müssen lernen, damit umzugehen. Erst dann können KI-Lösungen ihre Stärken im großen Maßstab ausspielen.

Banken erfüllen alle formalen Bedingungen für den erfolgreichen Einsatz von KI-Technologien. Jetzt gilt es, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen KI-Ideen und -Projekte gedeihen können. Und das ist keine Frage der Technologie, sondern des Wollens. Und des Mutes.

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

adesso SE
Adessoplatz 1
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 70007000
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Ansprechpartner:
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PR-COM GmbH
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E-Mail: melissa.gemmrich@pr-com.de
Eva Wiedemann
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Digitalisierung im Mittelstand – Motivation durch Corona effektiv nutzen

Digitalisierung im Mittelstand – Motivation durch Corona effektiv nutzen

Studien, wie zum Beispiel eine aktuelle des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom e.V.), belegen es anschaulich: die bisher in Deutschland eher halbherzig vollzogene Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung hat durch Corona einen massiven Vorschub erfahren. Es wurden Möglichkeiten zur digitalen Abwicklung von Behördenaufgaben geschaffen, ausgebaut und verstärkt genutzt. Vergleichbares gilt für die freie Wirtschaft. Unternehmen aller Branchen sind zunehmend bemüht, mit den Mitteln der Digitalisierung die unterschiedlichen Herausforderungen des Alltags zu bewältigen. Planung und Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen laufen jedoch nicht in allen Unternehmen gleichermaßen reibungslos. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können von der Unterstützung erfahrener Dienstleister profitieren.

„Während Behörden und Konzerne meist bereits vor Corona Grundlagen geschaffen haben und zudem über die erforderlichen Ressourcen verfügen, die Digitalisierung kurzfristig voranzutreiben, sind Mittelständler alleine oft überfordert“, weiß Marc Eberhart, Geschäftsführer der E-PROJECTA GmbH, einem mittelständischen IT-Systemhaus aus dem baden-württembergischen Balingen. „Seit zwei Jahrzehnten unterstützen wir mittelständische Unternehmen dabei, individuelle Digitalisierungsstrategien zu entwickeln und diese umzusetzen. Gemeinsam mit unseren Kunden finden wir auch kurzfristig Lösungen für drängende Probleme.“

Laut IT-Mittelstandsindex verfügen 90 Prozent aller deutschen Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern nicht über eine eigene IT-Abteilung. Viele von ihnen verlassen sich so auf IT-Lösungen „von der Stange“, wenn es um Dokumentenmanagement, Customer Relationship Management (CRM) oder Enterprise Resource Planning (ERP) geht. Dabei stellt das zunehmend drängende Thema IT-Security Verantwortliche zusätzlich unter Druck. Die Einführung individueller Softwarelösungen ist bei vielen Anbietern ein langwieriger, aufwendiger und im Ergebnis oft unbefriedigender Prozess.

„Wenn individuelle Lösungen gefragt sind, nutzen wir Methoden des agilen Projektmanagements und arbeiten in enger, kontinuierlicher Abstimmung mit dem Kunden“, erklärt Eberhart. „Darüber hinaus betreuen wir unsere Kunden auch langfristig, als externe IT-Abteilung und ermöglichen so auch mittelständischen Unternehmen die dauerhaft reibungslose Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie.“

Über die E-PROJECTA GmbH

Mit 20 Mitarbeitern bietet die E-PROJECTA GmbH, aus Balingen bei Stuttgart, seit mehr als 20 Jahren IT-Lösungen für mittelständische Unternehmen und Behörden. Das Angebot umfasst ITK-Infrastruktur-Lösungen, Softwarelösungen, Cloud Services, IT-Security sowie umfassende Beratungsleistungen, bis hin zur Betreuung als externe IT-Abteilung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der zertifizierten Entwicklung eigener Software-Produkte. Zu den Kunden der E-PROJECTA GmbH zählen neben Unternehmen auch Sicherheitsbehörden und Hilfsorganisationen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

E-PROJECTA GmbH
In der Täschen 20/1
72336 Balingen
Telefon: +49 (7433) 99934-0
Telefax: +49 (7433) 99934-200
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Marc Eberhart
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Angelika Resch
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Innovatives Start Up entwickelt Softwarelösung für interne Podcasts in Unternehmen

Innovatives Start Up entwickelt Softwarelösung für interne Podcasts in Unternehmen

Das Start Up hearo bringt 2021 eine Podcasting Plattform auf den Markt, die explizit für den Gebrauch in Unternehmen entwickelt wurde. Mit der integrierbaren Lösung haben Unternehmen die Möglichkeit ihre eigenen Podcasts aufzunehmen, zu hosten und intern zu veröffentlichen. Dabei wird größten Wert auf Sicherheit und Datenschutz gelegt.

Unabhängig von Zeit und Ort, schlägt hearo dabei die Brücke zwischen interner Kommunikation, gezielter Informationsverbreitung und konsequenter Weiterbildung innerhalb eines Unternehmens. “Wir sind stolz darauf, in so kurzer Zeit eine marktfähige Software entwickelt zu haben, die Unternehmen einen echten Mehrwert bietet. Mit hearo wollen wir Unternehmen eine Plattform zur Verfügung stellen, um Podcasts auch in die interne Kommunikation zu integrieren”, Dan Freisem (Geschäftsführer).

INNOVATIVE FEATURES

Durch innovative Features wie die automatische Transkription, sind alle Audioinhalte vollumfänglich durchsuchbar. Bereitgestellte Podcasts werden automatisch transkribiert und können gezielt nach Wörtern oder Sätzen durchsucht und gefunden werden. Unternehmen bauen somit ihre eigene audiobasierte Wissensdatenbank auf, die ausschließlich autorisierten Nutzern zur Verfügung gestellt wird.

Podcasts können mit dem integrierten Recorder der hearo App direkt aufgenommen, geschnitten und hochgeladen werden. Über die Web App haben Unternehmen die Möglichkeit auch extern produzierte Podcasts in ihren angelegten Themenbereichen zu veröffentlichen, Nutzer anzulegen und Inhalte zu verwalten. hearo lässt sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglicht Unternehmen somit eine unkomplizierte Nutzung. Als optionale White-Label Lösung kann hearo an das Corporate Design eines jeden Unternehmen angepasst werden.

DATENSCHUTZ UND SICHERHEIT

Hochgeladene Podcasts werden ausschließlich auf ISO27001-zertifizierten Servern mit Standort in Deutschland gehostet und sind nicht außerhalb der Plattform zugänglich. Durch redundante Speicherung sind die Inhalte auch gegen Datenund Wissensverlust abgesichert. Sowohl auf den Servern, als auch während der Übertragung werden die Podcasts dauerhaft verschlüsselt gelagert und mit TLS-Verschlüsselung übertragen. Die optionale Authentifizierung durch Single Sign-on (SSO nach OpenID-Connect Standard) ermöglicht einen sicheren und bequemen Weg des Zugriffs auf interne Podcasts durch einmalige Benutzeranmeldung am Arbeitsplatz.

» Egal, wofür Unternehmen Podcasts nutzen – hearo ist die richtige Plattform für eine sichere und einfache Distribution aller Audioinhalte und punktet zusätzlich mit innovativen Features, die hearo zu einer persönlichen internen Wissensdatenbank machen. « Leo Antunes (CTO)

Das junge Unternehmen, das im Jahr 2019 von den drei Gründern Dan Freisem, Leo Antunes und Flo De Felice gegründet wurde, stellt Anfang 2021 die Software hearo vor und schafft somit die Voraussetzungen für den einfachen und sicheren Einsatz von Podcasts in der internen Unternehmenskommunikation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hearo solutions UG (haftungsbeschränkt)
Kolpingstraße 13
73240 Wendlingen
Telefon: +49 (7024) 9999003
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Ansprechpartner:
Dan Freisem
Geschäftsführer
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Die 10 wichtigsten Schritte für Consultants in 2021

Die 10 wichtigsten Schritte für Consultants in 2021

Beratungsunternehmen müssen gerade jetzt die Grundlage für langfristigen Erfolg in einem durch COVID-19 und die Digitalisierung veränderten Marktumfeld legen. Lesen Sie dazu das aktuelle Whitepaper von Deltek mit 10 Schritten für Consultants in 2021.

Angesichts der Corona Pandemie musste sich die Consulting Branche in den zurückliegenden Monaten neu orientieren. Geschäftsmodelle und Prozesse wurden komplett neugestaltet und digitalisiert.

Es zeichnet sich ab, dass die Veränderungen des Marktumfelds von Dauer sein werden und viele Unternehmen daraus Nutzen ziehen wollen. Als Hilfe dazu haben wir ein Whitepaper verfasst, in dem wir 10 wichtige Schritte für Beratungsunternehmen für das Jahr 2021 beschreiben. Dazu zählen beispielsweise Verbesserungen in der Kommunikation, Effizienzsteigerungen durch neue Prozesse und Technologien und die Differenzierung im Wettbewerb mit neu entwickelten Angeboten. Mit diesen Informationen können Unternehmen die großen Potenziale des jetzt eingeleiteten Wandels verstehen und ihre Entwicklung aktiv gestalten.

Laden Sie das Whitepaper jetzt herunter und lesen Sie, wie Ihr Unternehmen gerade unter den aktuell schwierigen Bedingungen die Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg in der Zukunft schaffen kann.

Über die Deltek GmbH

Bessere Software bedeutet bessere Projekte. Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für projektbasierte Unternehmen. Mehr als 30.000 Unternehmen und Millionen von Benutzern in über 80 Ländern weltweit verlassen sich auf Deltek, um von unerreichten Möglichkeiten bei Projektanalyse, -management und -kooperation zu profitieren. Unsere branchenorientierte Kompetenz führt Projekte zum Erfolg und unterstützt Unternehmen, eine Leistung zu erreichen, die Produktivität und Umsätze maximiert. www.deltek.com

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EAM Netz entscheidet sich für Redispatch-2.0-Software von KISTERS

EAM Netz entscheidet sich für Redispatch-2.0-Software von KISTERS

Die anstehende Erweiterung des Redispatch-Regimes (Redispatch 2.0) macht Verteilnetzbetreiber (VNB) zu einer tragenden Säule des Engpassmanagements, denn sie müssen vorausschauend Netzengpässe erkennen und daraufhin geeignete Maßnahmen unter Einhaltung der Netz- und Versorgungssicherheit ermitteln, abstimmen und umsetzen. Dazu ist es erforderlich, dass sie ihre Netze bzgl. der zu erwartenden Belastung modellieren sowie Netzzustände prognostizieren. Zur Engpassbeseitigung müssen die VNB ab dem 1. Oktober 2021 alle EE-Anlagen, KWK-Anlagen und Speicher ab 100 kW einbeziehen.

Der hessische Netzbetreiber EAM Netz GmbH hat die KISTERS AG mit der Implementierung eines wesentlichen Teils der Software-Lösung für den Redispatch 2.0 beauftragt, um die umfangreichen Anforderungen an den Redispatch-Prozess umzusetzen. Basierend auf der neuen Lösung plant die EAM, Redispatch-Dienstleistungen auch für weitere Netzbetreiber anzubieten.

Redispatch 2.0 bringt für fast alle Marktakteure neue Prozesse und neue Verpflichtungen, die Anpassungen in einem engen Zeitrahmen bedürfen, u.a. im Leitsystem, in den Energiebeschaffungsprozessen, in der Energiemengenbilanzierung, in der Abrechnung und auch in den Maßnahmen zur Informationssicherheit. KISTERS unterstützt hier mit rollenspezifischen hochautomatisierten Software-Lösungen, die sowohl mit Bestandssystemen als auch mit Drittsystemen verwendet werden können.

Die modulare Redispatch-2.0-Lösung von KISTERS deckt den gesamten Prozess von der viertelstundenscharfen Prognoseerstellung über Netzzustandsanalyse, Maßnahmendimensionierung, -abstimmung und -durchführung, den bilanziellen Ausgleich bis hin zur Energiemengenbilanzierung und Abrechnung ab. Bei der EAM kommen die Komponenten für Prognoseerstellung, -bewertung und -verwaltung, Bilanzkreismanagement und Fahrplanversand inkl. Kurzfristhandel sowie MaBiS-Erweiterungen in der Bilanzierung und Abrechnungsvorbereitung zum Einsatz. Sie ergänzen die bestehenden KISTERS-Systeme Zählerfernauslesung, Meter Data Management, Energiedatenmanagement, Bilanzierung Portfoliomanagement und Prognose.

Rollenspezifische skalierbare Lösungen

Dank des modularen Leitsystem-unabhängigen Konzepts können mit der KISTERS-Redispatch-Lösung unterschiedliche Kundenanforderungen passgenau und kosteneffizient umgesetzt werden. Sie enthält Komponenten für Netzbetreiber (VNB), Anlagenbetreiber (BTR: Betreiber einer technischen Ressource), Einsatzverantwortliche (EIV), Bilanzkreisverantwortliche (BKV) und Direktvermarkter (DV).

Über die KISTERS AG

Die KISTERS AG ist ein weltweit tätiges IT-Unternehmen, das mit über 600 Mitarbeitern u.a. Ressourcen-Management-Systeme für Energie, Wasser und Luft entwickelt. Aufgrund der fachlichen Kompetenz und der Branchen- und Einsatzerfahrung in zahlreichen Ländern ist KISTERS ein international erfolgreicher Lösungspartner. Für die Energiewirtschaft mit ihren Geschäftsfeldern Energiegewinnung, -verteilung, -vermarktung/-handel sowie -nutzung entwickelt KISTERS marktkonforme und zukunftsweisende Lösungen. Das Portfolio enthält Software für u.a. Energiedaten- und Portfoliomanagement, ETRM, Prognose, Virtuelle Kraftwerke, Metering und Smart Grids/Leittechnik. Mehr als 750 Unternehmen aus der Energiewirtschaft und der Industrie setzen auf KISTERS Software.

https://energie.kisters.de

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Easy-Inventory V6.x für Windows Netzwerke

Easy-Inventory V6.x für Windows Netzwerke

Die AventoSoft GmbH hat die neue, stark überarbeitete Version V6.x von Easy-Inventory in den Vertrieb überführt. Wie auch die Vorgängerversionen inventarisiert Easy-Inventory Rechner und SNMP-fähige Geräte in Windows Domänen und Arbeitsgruppen ohne dafür Agenten ausrollen zu müssen oder anderweitig in die Konfiguration des Netzwerkes einzugreifen.

Einen tiefen und detaillierten Einblick über die eingesetzte Hardware, Firmware, die Betriebssysteme und ihren Patch-Stand sowie die installierte Software liefern zahlreiche vorgefertigte Auswertungen, die sich optional zum weiteren Reporting in MS Office kompatible Datenformate exportieren lassen. Exemplarisch sei hier genannt die Kontrolle der Lizenzsituation für Software oder die Auflistung aller Rechner, auf denen eine bestimmte Software installiert ist.

Neu in Version V6.x ist eine detailliertere Erfassung der SNMP-fähigen Netzwerk-geräte. Für Drucker wird der Stand der Verbrauchsmaterialien erfasst und für Switches die Beschaltung ihrer Ports. Diese Daten bilden auch die Grundlage für die Generierung einer grafischen Darstellung der OSI Layer-2 Topologie des Netzwerkes, die der Anwender noch nachbearbeiten und mit Kommentaren versehen kann.

Ebenfalls neu in Version V6.x ist die netzwerkweite Erfassung von kritischen Betriebsparametern für externe Speicher. Neben der Temperatur werden für HDDs die Anzahl der defekten Sektoren und für SSDs die übertragenen Terabytes erfasst.

Die AventoSoft GmbH stellt Easy-Inventory mit weitgehend gleicher Funktionalität als Paket für den Windows Installer und als portables Programm bereit. Die portable Programmversion funktioniert auch auf einem USB-Stick.

Weitere Informationen zu Easy-Inventory Version V6.x findet man auf dem WWW-Server des Herstellers unter der URL https://www.aventosoft.de. Von diesem WWW-Server kann auch eine Testversion herunter geladen werden.

Ab sofort können gewerbliche Anwender zu einen Einführungspreis von 99,00 EUR eine zeitlich unbefristete und Update-berechtigte Lizenz für Easy-Inventory Version V6.x erwerben. Ein Formular zum Bestellen des Programms kann herunter geladen werden von der URL https://www.aventosoft.de/….

Über die AventoSoft GmbH

Mit der Eintragung in das Münchner HRB im Jahre 2003 begann die AventoSoft GmbH ihre Geschäftstätigkeit. Ziel war und ist es, Softwareprodukte herzustellen und zu vertreiben, die vor allem kleine und mittelständige Unternehmen beim Betrieb ihrer DV-Infrastruktur wirkungsvoll unterstützen.

Schon im Jahr 2004 wurde mit DV-Inventar ein erstes Produkt erfolgreich in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Markt eingeführt. Zu dieser Zeit war es eines der wenigen Produkte, die Windows-Netzwerke agentenlos inventarisieren konnten. Heute wird das kontinuierlich weiterentwickelte Produkt als Smart-Inventory vertrieben. Mit einer verbesserten Lizenzverwaltung und -kontrolle sowie einem integrierten Ticketsystem richtet sich Smart-Inventory vor allem an mittelständische Unternehmen, die ihre IT in Eigenregie managen.

Im Jahr 2007 wurde das Produktportfolio der AventoSoft GmbH mit Easy-Inventory um eine kostengünstige Inventarisierungslösung für Kleinunternehmen erweitert. Für dieses Programm steht auch eine portable Programmversion zur Verfügung. Sie muss nicht auf einem Rechner fest installiert werden, sondern lässt sich auch von einem USB-Stick starten. Dadurch können mit Easy-Inventory auch Rechner erfasst und in die Inventardatenbank eingepflegt werden, die nicht in das Firmennetzwerk eingebunden sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AventoSoft GmbH
Flurstr. 10
84184 Tiefenbach
Telefon: +49 (8709) 9430340
Telefax: +49 (8709) 9430342
http://www.aventosoft.de

Ansprechpartner:
Dr. Kofer
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8709) 9430340
E-Mail: Dr.Kofer@aventosoft.de
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Timeboxing für effiziente Workshops und Meetings – Young Digitals launchen YoDi Timer 2.0

Timeboxing für effiziente Workshops und Meetings – Young Digitals launchen YoDi Timer 2.0

Die selbst entwickelten Softwaretools der Berliner Young Digitals Consulting GmbH aus Berlin avancieren schnell zum Standard. Mit dem YoDi-Timer beispielsweise brachten die Innovationsspezialisten bereits 2019 ein Werkzeug auf den Markt, welches die Effizienz von Workshops und Meetings maßgeblich steigert. Die Softwareentwickler, Designer und Produktmanager von Young Digitals Consulting haben das praxisbewährte Tool nun nochmals verbessert. Der Release vom YoDi Timer 2.0 überzeugt durch intuitive Bedienbarkeit als mehrsprachige Shared-Version mit kleinen, wertvollen Anpassungen am Interface.

Der seit 2019 vielfach genutzte YoDi Timer ist nun als 2.0-Version verfügbar. Das von der Berliner Young Digitals Consulting GmbH entwickelte Tool leistet weltweit in vielen Organisationen einen wesentlichen Beitrag für mehr Effizienz in Workshops und Meetings. Mit dem Release profitieren die Anwender von einer noch intuitiveren Bedienbarkeit der nun mehrsprachigen Shared-Version. Zusätzlich machen kleine Anpassungen am Interface die Anwendung komfortabler.

"Den YoDi Timer haben seinerzeit unsere Innovation Consultants erfunden", erinnert sich Mico Pütz, Gründer und Geschäftsführer der Young Digitals Consulting GmbH. "Bei ihren zahlreichen Kundeneinsätzen vor Ort fehlte ihnen in Workshops oder Meetings immer wieder ein ,Timer‘. Entweder war er gerade nicht auffindbar oder schon in Benutzung. Daraus entstand die Idee, einfach selbst einen zu entwickeln."

"Timeboxing" ist ein wesentliches Element für effizientere Workshops und eine schnellere Entscheidungsfindung in Meetings. "Mit einem großen, für jeden sichtbaren Timer, bleiben die Agendapunkte zeitlich im Plan", bestätigt Leon Ehrenberg von den Young Digitals. "Also beschlossen wir, so ein Ding einfach zu programmieren und all unseren Kunden zur Verfügung zu stellen."

Zwischen zwei Projekten gestalteten die Softwareentwickler und -designer einen intuitiven Timer, der dem analogen Modell ins nichts nachstand und jederzeit von jedem benutzt werden kann. Kurz darauf erschien die erste Version des YoDi Timers für den Browser – ebenfalls von Grund auf selbst entwickelt mit modernsten Frameworks wie "React" oder "Firebase".

"Die Resonanz war großartig. Wir bekamen zahlreiche positive Feedbacks. Darum war für uns relativ schnell klar:

Es muss eine Version 2.0 geben, die die Bedürfnisse der Nutzer noch besser abdeckt", sagt Mico Pütz. "Zum Beispiel wollten wir das Teilen eines individuellen Timers mit unbegrenzt vielen Leuten möglich machen. Zudem sollten alle den in Echtzeit synchronisierten Timer sehen können."

Von diesen und weiteren Features können die YoDi Timer 2.0 Anwender nun profitieren. Da eine beachtliche Anzahl von Nutzern aus Südamerika und anderen Ländern stammt – das ansprechende Design und die nutzerfreundliche Bedienbarkeit des Timers haben für eine schnelle Verbreitung um den Globus gesorgt – ist die neue Version darüber hinaus gleich in mehreren Sprachen verfügbar. Der Einsatz von Libraries sorgt zudem für die Internationalisierung und Feedback- sowie Analyse-Tools erlauben stetige Nutzerfeedbacks zur kontinuierlichen Verbesserung des Produkts.

"Insbesondere in der aktuellen Zeit, wo viele Teams remote im Home-Office zusammenarbeiten, ist eine geordnete Meeting-Kultur inklusive Timeboxing Pflicht", sagt Mico Pütz. "Der 2.0-Release des YoDi Timers kommt also genau zum richtigen Zeitpunkt. Mit ihm kann jede Organisation von effizienten Meetings, Workshops und schlanken Entscheidungsfindungen profitieren."

Die Version 2.0 befindet sich aktuell im Beta-Testing-Prozess und steht allen Nutzern weiterhin kostenfrei zur Verfügung.

 

Mehr Informationen:
https://timer.yodi.io
https://www.youngdigitals.de/…
https://www.youngdigitals.de/…

Über die Young Digitals Consulting GmbH

Die Young Digitals verstehen sich als Team aus Engineering-Profis und Team-Coaches, die umfangreiche Erfahrungen aus komplexen Projekten mitbringen und für die Innovationsfähigkeit ihrer Kunden einsetzen. Ihre Mission: Teams technologisch, methodisch und kulturell zu befähigen, digitale Lösungen selbst zu entwickeln. Die optimale Projektstruktur besteht dabei aus ‚blended‘ Teams –

mit Young Digitals‘ Experten und den Verantwortlichen auf Kundenseite. Auf dieser Basis ergibt sich ein einzigartiger, doppelt strategischer Nutzen: Zum einen entstehen sofort hochwertige Digital-Anwendungen, zum anderen aber auch deren Nachhaltigkeit und Autonomie, wenn nämlich mittelfristig eigene Kompetenz-Teams wachsen mit fachlich-methodischem Wissen und hoher Motivation. Insbesondere die Kombination der drei Leistungsschwerpunkte Beratung, Softwareentwicklung und Training machen die Arbeit mit den Young Digitals zu einem Erfolgsprojekt.

Mit ihrem über die Jahre sorgsam aufgebauten internationalen Netzwerk bewähren sich die Young Digitals als unentbehrlicher und beweglicher Partner für Innovationsvorhaben. Ihre Kernkompetenzen und praxisbewährten Methoden schaffen branchenübergreifend Mehrwerte für mittlere und große Organisationen. Typische Kunden der Young Digitals Consulting GmbH sind sowohl Industrieunternehmen und Kreditinstitute als auch Kommunen und Health-Organisationen.

https://www.youngdigitals.de/
https://www.linkedin.com/company/young-digitals

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Young Digitals Consulting GmbH
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10629 Berlin
Telefon: +49 (30) 66407267
Telefax: +49 (30) 664072-61
http://www.youngdigitals.de

Ansprechpartner:
Birgit Intrau
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