Monat: Januar 2021

Virtual MeetUp Summit (Webinar | Online)

Virtual MeetUp Summit (Webinar | Online)

IT-Fachleute und Unternehmenskunden sind herzlich eingeladen an der gemeinsamen virtuellen Auftaktveranstaltung von Sonatype und SVA am 22. Februar 2021 teilzunehmen.

Themen des Webinars:

  • Warum 94% der Top-Unternehmen Nexus als SDLC-Sicherheitstool wählen
  • Schnellere Abhilfe mit fachkundiger Anleitung für Entwickler
  • Vermeiden Sie Fehlalarme! Nexus scannt Apps mithilfe des erweiterten binären Fingerabdrucks und kann so Umbenennungen oder geänderte Komponenten identifizieren, unabhängig davon, ob sie deklariert wurden oder nicht.
  • Die Meldung von Schwachstellen und Richtlinien ist in jedem Pipeline-Lauf möglich und unerlässlich
  • Eigene Richtlinien, damit es keine Entschuldigungen dafür gibt, dass Schwachstellen in Ihre Pipeline aufgenommen werden.
  • Proxy für ausgehende Pakete in vielen Sprachen
  • HA Artefaktspeicher

Eventdatum: Montag, 22. Februar 2021 10:30 – 11:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

SONATYPE Inc.
8161 Maple Lawn Blvd STE 250
USA20759 Fulton
Telefon: +1 (301) 684-8080
https://www.sonatype.com

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verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
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Die Zukunft des digitalen Workplace – was uns die Krise lehrt

Die Zukunft des digitalen Workplace – was uns die Krise lehrt

Covid-19 hat uns gezeigt welche Bedeutung einer verlässlichen und belastbaren Accessplattform zukommt. Wurden Home-Office Lösungen lange Zeit nur als "familienfreundliche Arbeitsplätze" tituliert, Nice-to-have aber längst nicht in Form einer Mobilitätsstrategie in den Unternehmen durchgängig verankert, so ist dieser Anspruch quasi über Nacht zum essentiellen Must-have geworden. Laut Gartner CFO Umfrage planen 74% der Unternehmen dauerhafte Heimarbeitsplätze einzurichten.

Doch was in der Theorie gut funktioniert, kann in der Praxis zu gravierenden Nutzungs- und Sicherheitsproblemen führen. Werden Access-Lösungen nach der Devise „helfe was helfen mag“ aus der Not etabliert, so fehlt meisten die Zeit, sich Gedanken über Art, Umfang, Potential und Absicherung zu machen. Der Einsatz von Collaboration-Plattformen boomt, da diese abseits ihrer Kernfunktionen mehr oder minder die Remote-Nutzung von Systemen ermöglichen. So manche Governance-Maßnahme bleibt indes links liegen, stattdessen werden unzählige Notebooks angeschafft und VPN-Anbindungen etabliert.

Allzu oft mit ernüchternden Resultaten: Sei es der zu erbringende Aufwand bis ein Heimarbeitsplatz Zugriff auf die benötigten Ressourcen erhält oder die Infrastruktur, welche die benötigte Bandbreite nicht mehr bewältigen und bereitstellen kann. Oder der private PC, der nach Installation des VPN-Clients den IT-Administrator an den Rand der Verzweiflung treibt. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, welche gravierenden Bedrohungen durch die Öffnung der Eingangstore in die Unternehmens-IT entstehen. Der allseits bekannte Spruch, dass jede Krise zugleich eine Chance ist, sollte gerade hier nicht als Chance für Cyberkriminelle verstanden werden.

Was also ist der "Lesson Learned" Aspekt?

  1. Business Mobility mit dynamisch verfügbaren Arbeitsplätzen ist unverzichtbares Asset und zugleich Bestandteil einer Business-Continuity Strategie.
  2. Mobile Business adressiert nicht nur Home-Office Arbeitsplätze, sondern steht für die unternehmensweite Verfügbarkeit und den sicheren sowie abgesicherten Zugriff auf Anwendungen und Daten.
  3. Verfügbarkeit darf nicht zu Lasten der Sicherheit realisiert werden, ansonsten ergeben sich schwerwiegende Konsequenzen für das Unternehmen (Datenverlust, Datenabfluss, Datenschutz).
     

Wie sieht eine beispielhafte Lösung aus?

Man nehme eine normierte, allgemein verfügbare und mit geringem Lernaufwand verbundene Plattform und etabliere über diese einen installationsfreien, performanten und sicheren Remote Zugriff.

Was sich so lapidar liest, lässt sich in der Praxis tatsächlich sehr einfach realisieren:

Die Ericom Connect Plattform managt den Zugriff auf Remote-Desktop Sessions, wahlweise On-Premises oder als Cloud-Lösung. Inkludiert sind Connection Brokering, intelligente Lastoptimierung, Failover und Business Intelligence Funktionen.

Ericom Connect ermöglicht einen standortunabhängigen Zugriff auf RDP Hosts und Sessions (Terminal Server, virtuelle Maschinen, physische PCs), zum Beispiel via Client aus dem Intranet, über mobile Clients (iOS, Android) oder völlig installationsfrei per HTML5 Browser. Für Hochsicherheitsumgebungen bietet Giritech eine vorkonfigurierte, gehärtete Linux-Umgebung, über die ein PC-Arbeitsplatz gebootet wird und automatisch die Anbindung an Ericom Connect herstellt.

Die Plattform beschleunigt das RDP-Protokoll um bis zu Faktor 10. Damit ist ein verlässlicher diagnostischer Remotezugriff auf Bilddaten möglich, beispielsweise für die Radiologie.

Eine RADIUS-Schnittstelle unterstützt die Anbindung von Authentifizierungssystemen, wie beispielsweise DUO MFA.

In der On-Premises Variante setzt Ericom Connect auf einem Windows Server Betriebssystem (ab 2016) auf. Dank modernster Grid-Technologie managt ein Connect Server bis zu 100.000 Verbindungen. Und trotz des hohen Leistungsniveaus ist die Konfiguration erstaunlich unkompliziert: In weniger als vier Stunden kann die Basisinstallation remote durchgeführt werden.
 
Anwender der Ericom Connect Lösung sind neben kommerziellen Kunden viele öffentliche Auftraggeber, Krankenhäuser, Sozialeinrichtungen und Anbieter gehosteter Services.

Ericom Connect wird als Concurrent User Mietnutzungslizenz (Subskription) bereitgestellt, der Einstieg ist bereits ab 10 User möglich.

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Giritech GmbH
Mariabrunnstrasse 123
88097 Eriskirch
Telefon: +49 7541 9700-0
Telefax: +49 7541 9700-90
https://www.giritech.de

Ansprechpartner:
Thomas Bleicher
Product Manager / CMO
Telefon: +49 (7541) 971099-0
Fax: +49 (7541) 971099-99
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Joachim Seibold
CEO
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Chambionic 2.0

Chambionic 2.0

Konsequent auf der Erfolgsspur startet die chambionic GmbH in das neue Jahr. Das Berliner Systemhaus präsentiert sich mit neuer Corporate Identity und neuer Corporate Website. Mit dem neuen Unternehmensauftritt schließt die chambionic ihre umfassende Restrukturierung in Verbindung mit einer Reorganisation der Unternehmensprozesse und der strategischen Neugestaltung der Kompetenzfelder ab. Um dem Anspruch der Kunden noch besser entsprechen zu können, erweitert chambionic das Produkt- und Dienstleistungsangebot:

– Digitalisierungsberatung
– Maßgeschneiderte Systemlösungen – Inhouse & Cloud /Hochverfügbarkeitslösungen
– DATEV – Systemeinführung und Anwendungsberatung
– IT-Sicherheit inklusive IT-Sicherheits-Audit
– Nachhaltige Servertechnik mit Stromeinsparungen bis zu 60%
– VoIP-Telefonie
– IT-Infrastruktur

Den Impuls setzte das neue Management-Team der chambionic GmbH.

“Mit dieser Neuausrichtung und der Erweiterung der Produkt- und Dienstleistungspalette können wir unsere Kunden noch umfassender und effizienter betreuen.“
– Rainer Kurp, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb

Durch den Zuwachs an qualifizierten Mitarbeitern stellt das Unternehmen die kompetente Beratung für die neuen Geschäftsfelder sicher.

„Die Kommunikation mit dem Kunden steht für uns an erster Stelle. So können wir persönlich auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen und uns konsequent weiterentwickeln. Eine lange und erfolgreiche Kundenbindung gehört zu unserer Unternehmensmission.“

Über die chambionic GmbH

Wir sind ein erfahrendes IT Systemhaus mit hochkompetenten Mitarbeitern und Innovationscharakter im Herzen von Berlin. Wir entwickeln für Sie förderfähige Konzepte rund um Ihre IT-Anwendungen und – Infrastruktur mit bis zu 50% Zuschuss durch staatliche Förderung. Spezialisiert sind wir dabei auf Server-, Cloud-, sowie Hochverfügbarkeitslösungen. Mit über 20 Jahren als erfolgreicher DATEV-Lösungspartner unterstützen wir Sie bei allen Fragen rund um das Thema DATEV und DATEV Unternehmen online. Darüber hinaus sind wir Ihr Digitalisierungspartner innerhalb und außerhalb der DATEV-Welt.

Das frische, hochmotivierte Team konzentriert sich insbesondere auf die Geschäftsfelder:

– Maßgeschneiderte Systemlösungen – Inhouse & Cloud /Hochverfügbarkeitslösungen
– Digitalisierung von Geschäftsprozessen
– IT-Audit & IT-Sicherheit
– DATEV – Lösungs- und Servicepartner
– Nachhaltige Servertechnik mit Stromeinsparungen bis zu 60% (Green-Tech)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

chambionic GmbH
Levetzowstraße 10
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 32109000
Telefax: +49 (30) 32109009
http://www.chambionic.de

Ansprechpartner:
Tanja Wiese
Telefon: +49 (30) 3210-9000
E-Mail: wiese@chambionic.de
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CDU wählt neuen Parteivorsitz online mit POLYAS

CDU wählt neuen Parteivorsitz online mit POLYAS

Mehr Digitalisierung wagen. Die CDU hat’s getan und ihren neuen Parteivorsitzenden mit POLYAS gewählt. Damit vertraut Deutschlands größte Volkspartei auf eine Software, die ursprünglich aus Kassel stammt. Dort wurde sie nämlich schon 1996 von Micromata erfunden und ist – wenngleich heute eigenständig – den nordhessischen Softwarespezialisten bis heute persönlich und fachlich eng verbunden. 

So auch bei der Online-Wahl des neuen CDU-Parteivorsitzenden am 16. Januar 2020:

https://www.micromata.de/…

 

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medical Care, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen die DAX-30-Konzerne Deutsche Post DHL und Volkswagen ebenso wie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017 und 2019. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 316793-0
Telefax: +49 (561) 316793-11
http://www.micromata.de

Ansprechpartner:
Jule Witte
Presse + Kommunikation
Telefon: +49 (561) 316793-23
Fax: +49 (561) 316793-11
E-Mail: marketing@micromata.de
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Hybride IT-Infrastrukturen sichern Künstlereinnahmen im internationalen Musikmarkt

Hybride IT-Infrastrukturen sichern Künstlereinnahmen im internationalen Musikmarkt

Die Digitalisierung des Musikmarkts durch Streaming-Dienste hat auch bei der Abrechnung von Künstlereinnahmen zu einem exponentiellen Datenwachstum geführt. Die genaue Abrechnung von Musikdiensten und die Zahlung von Urheberrechtsgebühren erfordert die Verarbeitung riesiger Datenmengen.

Die ICE International Copyright Enterprise Germany GmbH (kurz ICE), ein Joint Venture dreier nationaler europäischer Verwertungsgemeinschaften für Musikrechte, stand im Jahr 2018 vor der Herausforderung, eine zukunftsfähige Infrastruktur zur Verwaltung wachsender Datenmengen aufzubauen.

Dafür musste die Kernanwendung zur Abrechnung des Online-Geschäfts von ICE "Licensing Online" (kurz: LION) auf einer hoch performanten und skalierbaren Plattform bereitgestellt werden. Als Partner für diese Migration wurde mit Robotron ein langjähriger Spezialist in der Verwaltung großer Datenmengen beauftragt. Die zertifizierten Experten für Oracle-Technologien stellten zusammen mit ICE die Weichen für eine zukunftsfähige, hybride Infrastruktur.

Die Entwicklung zur hybriden Infrastruktur:

Im ersten Schritt wurde die Abrechnungsanwendung von einer VMware-basierten Altumgebung auf die Oracle Exadata migriert. Die damit einhergehende zusätzliche Dynamik des Projekts sorgte für weiteres Datenwachstum, sodass die Skalierbarkeit der Exadata ein erstes Mal gefragt war.

Mit den neuen Möglichkeiten, die Oracle Exadata bot, akquirierte ICE weitere Großkunden und expandierte in neue Themenfelder. Der Bedarf an Entwicklungs- und Abnahmesystemen als Kopie der produktiven Umgebung stieg, um eigene Umgebungen für Test- und Entwicklungszwecke der Neukunden bereitzustellen. Diese Umgebungen unterliegen einem dynamischen Bedarf und müssen kurzfristig zur Verfügung stehen. Um die Kosten für die Bereithaltung der Systemkapazität für Spitzenauslastungen (Storage, Memory, CPU) gering zu halten, entschied man sich bei diesem Vorhaben für die Flexibilität der Oracle Cloud. Durch die einheitliche technologische Basis von Oracle Cloud und der on premises-Umgebung, stehen spezifische technologische Features ebenso zur Verfügung, wie eine sehr gute Vergleichbarkeit der Umgebungen.

Nach nun gut dreieinhalb Jahren produktivem Exadata Cloud-Betrieb und zweieinhalb Jahren Exadata Cloud Service, blickt ICE auf mehrere erfolgreiche Projekte auf Grundlage der spezialisierten Engineered Systems zurück. ICE und Robotron arbeiten weiter daran, die zukünftigen Anforderungen an bedarfsgerechter Skalierbarkeit abzudecken und somit auch in Zukunft die faire Vergütung von Künstlern absichern.

Über ICE:

Die ICE GmbH bietet eine flexible Auswahl von Dienstleistungen für Verlage, Organisationen zur kollektiven Rechteverwaltung (CMOs) und Rechteinhaber. Das Service-Portfolio beinhaltet Urheberrechtsverwaltung, multiterritoriale Online-Lizenzierungsabwicklung und Digital Service Provider (DSP) Lizenzierungslösungen. Die ICE GmbH wurde als gemeinsamer Lizenz- und Verarbeitungsdienst der drei Verwertungsgesellschaften GEMA (Deutschland), PRS for Music (United Kingdom) und STIM (Schweden) gegründet und vertritt mehr als 330,000 Rechteinhaber. Zusätzlich gehören das Repertoire von IMRO und den unabhängigen Verlagen Peermusic, Downtown/Songtrust und Concord zum Kerngeschäft. ICE hat bisher Billionen von Online- Musiknutzungen von Musik-Streaming-Diensten verarbeitet und seit März 2016 über 1,6 Milliarden Euro an die Rechteinhaber zurückgezahlt. Aktuell enthält die ICE Urheberrechtsdatenbank über 39 Millionen Musikwerke. Das Unternehmen in Großbritannien, Deutschland und Schweden ansässig.

Oracle & Robotron: Eine starke Partnerschaft

Die Partnerschaft zwischen dem sächsischen Mittelständler und dem amerikanischen Konzern besteht seit den Gründungsjahren von Robotron. Von Anfang an war Robotron stets mit dem höchsten Partnerlevel im Markt vertreten und als einer der ersten Partner in ganz Deutschland wurde Robotron schließlich als „Platinum Partner“ zertifiziert. Seitdem erfüllt Robotron durchgehend die entsprechenden Voraussetzungen und ging zuletzt auch als einer der ersten Partner den Schritt in das neue Cloud-orientierte Partnerprogramm OPN2020. Das umfangreiche Oracle Know-how, für das Robotron international Anerkennung erlangte, unterstreicht die zertifizierte Expertise zu den einzelnen Technologien.

Als deutschlandweit größtes Schulungszentrum für Oracle-Technologien führt Robotron die originalen trainergeführten Kurse der Oracle University in seinem Schulungszentrum in Dresden oder direkt bei Kunden vor Ort durch. Die Robotron Datenbank-Software GmbH ist zertifiziertes Schulungszentrum der Oracle University.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Robotron Datenbank-Software GmbH
Stuttgarter Straße 29
01189 Dresden
Telefon: +49 (351) 258590
Telefax: +49 (351) 258593699
https://www.robotron.de

Ansprechpartner:
Stefanie Jost
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (351) 25859-2477
Fax: +49 (351) 25859-3699
E-Mail: stefanie.jost@robotron.de
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Aktuelle perbit-Studie zum Einsatz von künstlicher Intelligenz im Personalbereich

Aktuelle perbit-Studie zum Einsatz von künstlicher Intelligenz im Personalbereich

Wie steht der Personalbereich zu den Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz (KI)? Welche Erfahrungen gibt es mit KI und welche Erwartungen verknüpfen Personaler mit dem Einsatz? Diesen Fragen ist perbit in einer Studie nachgegangen. Ein Ergebnis lautet: Die Personalabteilungen stehen KI-Anwendungen positiv gegenüber. Diese sollten jedoch eine gute Kosten-Nutzen-Relation haben.

Personalverantwortliche und Geschäftsführer/Vorstände aus 155 Unternehmen verschiedener Größe beteiligten sich an der Studie „Künstliche Intelligenz im Personalbereich“. Zusammen mit Prof. Dr. Andras Blume von der hr&c – Human Resources und Change Management GmbH untersuchte die perbit Software GmbH den Stand der Digitalisierung und des Einsatzes von KI in den Organisationen und speziell in den Personalabteilungen.

Das erfreuliche Ergebnis: Ein Großteil der befragten Organisationen hat Digitalisierungsprojekte realisiert (65 Prozent), in Umsetzung (69 Prozent) und/oder in Planung (61 Prozent). Ebenfalls positiv ist der Digitalisierungsgrad im Personalbereich. Personalabteilungen haben lediglich sechs Prozent weniger Digitalisierungsprojekte bereits umgesetzt, in Umsetzung oder in Planung als die Organisationen selbst. Es zeigt sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Digitalisierung in der Organisation und der Personalabteilung.

Ein weiterer Zusammenhang zeigt sich zwischen der Digitalisierung und den Erwartungen an eine künstliche Intelligenz (KI): Diejenigen Unternehmen, die bereits positive Erfahrungen mit der Digitalisierung gesammelt haben, erwarten dies auch für die KI. Allerdings rechnen die Unternehmen auch damit, dass die Qualifikationsanforderungen steigen, wenn eine KI zum Einsatz kommt.

KI-Anwendungen sind im Personalbereich noch nicht weit verbreitet. Lediglich 24 Prozent der Unternehmen berücksichtigen KI in ihren HR-Digitalisierungsprojekten. Die höchste Akzeptanz haben KI-Elemente im Recruiting. Aber der Informationsbedarf hinsichtlich der Einsatzfelder von KI ist hoch und die Potenziale von KI-Anwendungen werden bislang nur von wenigen Unternehmen erkannt. So schätzen nur jeweils 29 Prozent der Umfrageteilnehmer einen KI-basierten Chatbot oder eine KI-Anwendung zur Bewertung des Fluktuationsrisikos als nutzenbringend ein.

Von welchen Überlegungen hängt der Einsatz von KI im Personalbereich ab? Laut Studie finden sich die wichtigsten Voraussetzungen in einer guten Kosten-Nutzen-Relation (88 Prozent) sowie der Nachvollziehbarkeit der KI-Entscheidungen (68 Prozent). Der Aufwand für die Einführung wird ebenfalls als Entscheidungskriterium gesehen (53 Prozent). Dieser wird insbesondere von Personalabteilungen, die bereits Erfahrung mit Digitalisierungsprojekten haben, als hoch eingeschätzt.

Einen ausführlichen Einblick in den aktuellen Stand von Digitalisierung und KI in den Unternehmen und Personalabteilungen erhalten Sie im Studienband „Künstliche Intelligenz im Personalbereich“, den Sie hier herunterladen können. Die Studie gibt unter anderem darüber Auskunft, wie sich die Personalabteilungen auf den Einsatz von KI vorbereiten und wie sich aus ihrer Sicht die Qualifikationen und Arbeitsanforderungen durch Digitalisierung und KI verändern werden.

Über die perbit Software GmbH

Seit mehr als 37Jahren ist die perbit Software GmbH der Spezialist für innovative HR-Software und bietet praxisgerechte IT-Unterstützung für effiziente, wertschöpfungsorientierte Personalarbeit. Namhafte Unternehmen aller Branchen vertrauen auf die technologische und personalwirtschaftliche Expertise von perbit. Mit seiner etablierten, individualisierbaren HR Software perbit.insight und seiner Cloud-Software perbit.cloud bietet perbit für jedes Unternehmen eine passende Lösung.

Für seine familienfreundliche Unternehmenskultur hat perbit 2019 bereits zum fünften Mal das Zertifikat zum "audit berufundfamilie" erhalten und wurde 2017 erneut mit dem renommierten "Great Place to Work"-Siegel ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

perbit Software GmbH
Siemensstraße 31
48341 Altenberge
Telefon: +49 (2505) 9300-93
Telefax: +49 (2505) 9300-44
http://www.perbit.com/

Ansprechpartner:
Gaby Hampel
Leiterin Marketing/PR
Telefon: +49 (2505) 930019
Fax: +49 (2505) 930044
E-Mail: ghampel@perbit.de
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ClickMeeting führt Breakout-Räume ein

ClickMeeting führt Breakout-Räume ein

Das Arbeiten und Lernen aus der Ferne zählt aktuell in Unternehmen ebenso wie zu Hause zu den größten Herausforderungen. Häufig werden dabei Möglichkeiten für mehr Interaktion und das Einbeziehen aller Teilnehmer nachgefragt. Der europäische Videokonferenz- und Webinar-Spezialist ClickMeeting (https://clickmeeting.com) bietet Nutzern ab sofort die Möglichkeit, Breakout-Räume zu verwenden. Innerhalb einer Sitzung lassen sich dadurch kleinere, geschlossene Unterräume öffnen – beispielweise, um eine Schulklasse während des digitalen Unterrichts vorrübergehend in einzelne Arbeitsgruppen einzuteilen oder während eines beruflichen Online-Trainings thematisch abgetrennte Untergruppen zu erstellen. Mit der neuen Breakout-Raum-Funktion können Sitzungen dabei in bis zu 20 kleinere virtuelle Räume aufgeteilt werden.

Jederzeit die volle Kontrolle behalten

Der Moderator behält jederzeit die volle Kontrolle über das Meeting. Teilnehmer lassen sich je nach Bedarf den entsprechenden Räumen zuteilen. Die Breakout-Räume sind dabei bewusst nicht über öffentlich zugängliche Links (URLs) erreichbar. Dadurch wird die Sicherheit erhöht, da keine unbefugten Personen in die Besprechung gelangen können. Außerdem kann ein unerwünschter Benutzer jederzeit aus dem Meeting abgemeldet werden. Breakout-Räume lassen sich grundsätzlich nur von der Hauptebene der jeweiligen Online-Sitzung aus betreten.

Neue Möglichkeiten für Moderation und Organisation der Online-Sitzungen

Der Moderator beziehungsweise Veranstaltungsleiter kann nach Belieben zwischen den Breakout-Räumen wechseln und Nachrichten an alle Teilnehmer senden, die in getrennten Gruppen arbeiten. Auch für die Moderation von Diskussionen und die Organisation des Arbeitsablaufs und des Zeitmanagements stehen zusätzliche Features zur Verfügung. So lässt sich beispielsweise bestimmen, wie lange jede Gruppe an einem ausgewählten Thema arbeiten soll.

„Wir achten kontinuierlich auf Kommentare und Anregungen in den sozialen Medien und befragen regelmäßig unsere Nutzer. Seit Beginn der Pandemie wurde immer wieder an uns herangetragen, dass die Digitalisierung der Kommunikation in vielen Bereichen eine große Herausforderung darstellt. Lehrer haben uns auf die Schwierigkeit hingewiesen, große Gruppen von Schülern zu betreuen und gleichzeitig interaktiven Unterricht sicherzustellen. Breakout-Räume können die Arbeit in kleineren Gruppen deutlich effektiver machen“, erklärt Dominika Paciorkowska, Geschäftsführerin bei ClickMeeting.

Wie eine Umfrage von ClickMeeting zeigt, sind 44 % der Befragten der Ansicht, dass Online-Lernen anspruchsvoller ist als Präsenzunterricht. Gleichzeitig sind 42 % der Meinung, dass Schulen und Universitäten noch nicht bereit für das Fernlernen sind. Daher werden entsprechende Online-Lösungen mit einfach nutzbaren Funktionen benötigt, um die weitere Entwicklung des digitalen Lernens zu unterstützen.

ClickMeeting ist als Plattform für Webinare, Videokonferenzen, Schulungen, virtuelle Veranstaltungen, Fernunterricht und Online-Meetings in Unternehmen ebenso wie im Bildungswesen ausgelegt und lässt sich ohne Installation direkt im Browser nutzen. Die Lösung ist beliebig skalierbar und ermöglicht dank Webcast-Technologie Online-Events mit bis zu 10.000 Zuschauern.

Um die Sicherheits- und Datenschutzanforderungen anspruchsvoller Unternehmen und Anwender zu erfüllen, setzt ClickMeeting konsequent auf eine Infrastruktur in Europa. Die Server-Standorte befinden sich in Frankfurt am Main, Warschau, London und Straßburg. ClickMeeting-Online-Veranstaltungen können darüber hinaus durch die Einrichtung von Passwörtern und eindeutigen Token, das Ausblenden von Teilnehmerlisten und die manuelle Freigabe von Anmeldern zusätzlich geschützt werden.

Über ClickMeeting

Was bietet ClickMeeting noch – außer Servern in Europa?
ClickMeeting hat sich auf Webinare, Videokonferenzen und Online-Meetings spezialisiert. Über die flexible Self-Service-Plattform können Anwender und Unternehmen individuelle Szenarien in Bereichen wie virtuelle Veranstaltungen, digitales Lernen und Online-Kommunikation umsetzen. Zu den Alleinstellungsmerkmalen zählt, dass die Plattform bequem im Webbrowser genutzt werden kann. Anwender benötigen dadurch keine technischen Vorkenntnisse und müssen nichts auf ihrem Gerät installieren. ClickMeeting wurde 2011 von Szymon Grabowski, Gründer und CEO von GetResponse, einer führenden E-Mail-Marketing-Plattform, gestartet. Das Ziel bestand darin, eine Webinar-Komplettlösung für große und kleine Unternehmen anzubieten. Innerhalb der nächsten fünf Jahre wuchs ClickMeeting so rasant, dass es 2016 als eigenständiges Unternehmen ausgegründet wurde. Der Hauptsitz des europäischen Unternehmens befindet sich im polnischen Danzig.

Weitere Informationen: www.clickmeeting.com
https://www.facebook.com/clickmeeting/?ref=br_rs
https://www.linkedin.com/company/clickmeeting/
https://www.youtube.com/user/ClickMeetingvideo/videos

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ClickMeeting

Telefon: +49 (157) 35996199
http://clickmeeting.com/

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt Deutschland
Telefon: +49 89 6230 3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Karolina Krzeska
Pressekontakt Polen
E-Mail: karolina.krzeska@rocketscience.com.pl
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Altair und Rolls-Royce Germany bündeln ihre Kräfte, um künstliche Intelligenz und Engineering zu verbinden

Altair und Rolls-Royce Germany bündeln ihre Kräfte, um künstliche Intelligenz und Engineering zu verbinden

Altair, (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für die Bereiche Data Analytics, Produktentwicklung und High-Performance Computing (HPC) anbietet, hat heute die Unterzeichnung einer Absichtserklärung (Memorandum of Understanding – MOU) mit Rolls-Royce Deutschland bekannt gegeben. Ziel ist es, gemeinschaftlich künstliche Intelligenz (KI) und Engineering zu verbinden, um daraus einen geschäftlichen Mehrwert für Rolls-Royce im Engineering, im Versuch und in der Konstruktion von Triebwerken für die Luftfahrt abzuleiten.

Weltweit suchen Industrien zunehmend nach Möglichkeiten, Data Analytics und KI zu nutzen, um ihre Umsätze deutlich zu steigern, Kosten zu senken und Risiken zu reduzieren. Weitblickende Organisationen wie Rolls-Royce Deutschland durchlaufen derzeit bahnbrechende digitale Transformationen und haben die Konstruktion als einen Schlüsselbereich identifiziert. Die Zusammenarbeit mit Altair wird sich insbesondere auf die Strukturanalyse und das Testen konzentrieren. Dabei werden große Mengen an historischen Produkt- und Betriebsdaten aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt, um neue KI-getriebene Anwendungsfälle im Engineering zu erschließen und so den geschäftlichen Mehrwert signifikant zu steigern.

„Für Altair als Pionier der Konvergenz von Data Analytics und Engineering passt es perfekt, mit Rolls-Royce Deutschland zusammenzuarbeiten, einem Unternehmen, das die Bedeutung von Technologie und das Potenzial von KI für die Schaffung von entscheidenden geschäftlichen Mehrwerten erkannt hat", sagte James R. Scapa, Gründer und Chief Executive Officer, Altair. „Die Nachfrage nach einfach zu bedienenden, Low-Code oder No-Code und dennoch flexiblen KI und Machine Learning Tools war noch nie so groß wie heute. Es ist uns als Technologieanbieter der Wahl eine Ehre, Rolls-Royce Deutschland dabei zu unterstützen, sein Geschäft voranzutreiben und gleichzeitig unsere Data Analytics Lösungen weiterzuentwickeln."

Die Zusammenarbeit zwischen Altair und Rolls-Royce Deutschland wird sich mit einer Vielzahl von Anwendungsfällen befassen, wie zum Beispiel der Anwendung von Data Science auf die enormen Mengen an Testdaten im Engineering, was zu einer deutlich reduzierten Anzahl an benötigten Sensoren führen kann. Allein dieser Anwendungsfall hat das Potenzial, laufende Kosten in Millionenhöhe zu senken.

„Wir haben eine gemeinsame Vision der Konvergenz von KI und Engineering, um signifikant positive Geschäftsergebnisse zu erzielen. Altair verfügt über eine einzigartige Fachkompetenz und über eine branchenführende, Low-Code Data Analytics Technologie. Diese Zusammenarbeit wird es uns ermöglichen, die Lücke zwischen Engineering und Data Science zu schließen und unsere Ingenieure dazu zu befähigen, ganz und gar Ingenieure zu sein, die sich darauf konzentrieren, die Vorteile von maschinellem Lernen und KI aus unseren Daten zu extrahieren“, sagte Dr. Peter Wehle, Head of Innovation and R&T, Rolls-Royce Deutschland. „Letztendlich wird diese Zusammenarbeit dazu beitragen, unsere Data Analytics zu demokratisieren und unsere Ingenieure in die Lage zu versetzen, täglich bessere datengetriebene Entscheidungen zu treffen und unser Geschäft und unsere Produkte zu transformieren.“

Seit mehr als 20 Jahren steht für Rolls-Royce die Nutzung von KI und modernster Data Analytics im Mittelpunkt seiner Geschäftstätigkeiten, unter anderem in seinem weltweit führenden Service zur Überwachung des Triebwerkszustands sowie in der Fertigung. Das Unternehmen hat kürzlich zwei bahnbrechende Neuheiten im Bereich KI-Ethik und Glaubwürdigkeit angekündigt, die es im Laufe des Jahres kostenlos auf seiner Website veröffentlichen wird.

Zunächst wird Rolls-Royce Deutschland Altair Knowledge Works™ – eine kollaborative End-to-End Data Analytics Plattform – einsetzen, um Ingenieuren die Anwendung von Methoden des maschinellen Lernens (ML) unter Verwendung von Simulations-, Test-, Fertigungs- und Betriebsdaten zu ermöglichen. Knowledge Works ist so konzipiert, dass Benutzer einfach und effizient auf unterschiedliche Datenquellen und -formate in einer Low-Code/No-Code-Umgebung zugreifen, die Daten transformieren, sie für die Erstellung von ML-Modellen verwenden und die gewonnenen Erkenntnisse im gesamten Unternehmen teilen können.

Über die Altair Engineering GmbH

Altair ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Data Analytics, Produktentwicklung und High-Performance Computing (HPC) und anbietet. Altair ermöglicht es Organisationen aus verschiedensten Industriezweigen, in einer vernetzten Welt konkurrenzfähiger zu werden und dabei gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Studie: CIOs brauchen teamübergreifende Zusammenarbeit zur digitalen Transformation

Studie: CIOs brauchen teamübergreifende Zusammenarbeit zur digitalen Transformation

Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, hat die Ergebnisse einer unabhängigen globalen Umfrage unter 700 CIOs veröffentlicht. Demnach sorgen sich IT-Führungskräfte zunehmend, ob sie mit der digitalen Transformation Schritt halten können. Traditionelle IT-Betriebsmodelle mit isolierten Teams und mehreren Monitoring- und Management-Lösungen erweisen sich als ineffektiv, um mit Cloud-nativen Architekturen Schritt zu halten. So verschwenden Teams Zeit damit, Daten aus unterschiedlichen Lösungen manuell zu kombinieren, um Herausforderungen zu bewältigen, statt Innovationen voranzutreiben. Die Studie „How to transform the way teams work to improve collaboration and drive better business outcomes“ steht hier zum Download bereit.

Die Umfrage zeigt:

  • 89 Prozent der CIOs sagen, dass sich die digitale Transformation bereits beschleunigt hat und 58 Prozent glauben, dass sie sich weiter beschleunigen wird.
  • 93 Prozent der CIOs geben an, dass die Fähigkeit der IT, den Wert für das Unternehmen zu maximieren, durch Herausforderungen behindert wird – unter anderem, weil IT- und Business-Teams in Silos arbeiten. In Deutschland sagen dies sogar 99 Prozent der CIOs.
  • 74 Prozent der CIOs sind es leid, Daten aus verschiedenen Tools zusammensetzen zu müssen, um die Auswirkungen von IT-Investitionen auf das Geschäft zu bewerten. In Deutschland gilt dies sogar für 87 Prozent der CIOs.
  • 40 Prozent der CIOs erkennen, dass eine eingeschränkte Zusammenarbeit zwischen BizDevOps-Teams die Fähigkeit der IT beeinträchtigt, schnell auf plötzliche Änderungen der Unternehmensanforderungen zu reagieren.
  • 16 Prozent der Zeit verbringen IT-Teams in Meetings mit dem Business, um die Ursachen von Problemen und deren Lösungen zu identifizieren. Allein dieses Thema verursacht im Durchschnitt jährliche Produktivitätsverluste in Höhe von 1,7 Millionen US-Dollar.

„Das Tempo der digitalen Transformation beschleunigt sich und moderne, dynamische Clouds führen zu höherer Komplexität. Daher war der Druck auf die Teams noch nie so groß, datengesteuerte Geschäftsentscheidungen zu treffen und Abläufe zu automatisieren, um schnellen Mehrwert für das Business zu liefern“, sagt Mike Maciag, Chief Marketing Officer bei Dynatrace. „Jedoch behindert ein Mangel an teamübergreifender Zusammenarbeit und Zugang zu einer einzigen ‚Source of truth‘ im gesamten Unternehmen die Fähigkeit der BizDevOps-Teams, dies zu erreichen. Sie verschwenden jedes Jahr Hunderte von Stunden und Millionen von Dollar, weil sie unterschiedliche Daten aus verschiedenen Monitoring- und Analyselösungen verwenden und an einer ‘In-meinem-Bereich-ist-alles-in-Ordnung‘-Sicht festhalten. Stattdessen sollten sie gemeinsame Geschäftsziele verfolgen, die durch präzise, ganzheitliche Erkenntnisse gestützt werden.“

Weitere Erkenntnisse aus dem Report sind:

  • 49 Prozent der CIOs haben nur begrenzt Daten und Einblicke aus Sicht der Anwender, wie digitale Services performen.
  • Nur 14 Prozent der Unternehmen verfügen über eine einzige Plattform, die eine teamübergreifende Zusammenarbeit und ein echtes Verständnis der Auswirkungen der IT auf das Business ermöglicht.
  • 49 Prozent der CIOs sagen, dass IT- und Business-Teams in Silos arbeiten.
  • 40 Prozent der CIOs geben an, dass es eine eingeschränkte teamübergreifende Zusammenarbeit erschwert, den Schweregrad eines Problems zu erkennen und seine Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen zu minimieren.
  • Um die IT zu entlasten und die begrenzten Ressourcen zu schonen, führen Unternehmen neue Praktiken zum Aufbrechen von Silos ein:
    o 53 Prozent nutzen BizDevOps
    o 50 Prozent setzen Autonomous Cloud Operations ein
    o 47 Prozent verwenden NoOps

„Ohne die Silos zwischen IT, Entwicklung und Business aufzubrechen, können Unternehmen mit dem beschleunigten Tempo der digitalen Transformation nicht mithalten“, ergänzt Maciag. „Teams mit einer einzigen Analyse- und Monitoring-Plattform auszustatten, die auf einem gemeinsamen Datenmodell basiert und präzise Einblicke in Echtzeit liefert, fördert gemeinsame Ziele und verbessert die Geschäftsergebnisse.“

Die Studie basiert auf einer weltweiten Umfrage unter 700 CIOs in großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, die im Jahr 2020 von Vanson Bourne im Auftrag von Dynatrace durchgeführt wurde. Die Stichprobe umfasste 200 Befragte in den USA, jeweils 100 in Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie jeweils 50 in Australien, Singapur, Brasilien und Mexiko.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Komplexität der Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatisierter und intelligenter hochskalierbarer Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance und Sicherheit von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Dadurch können Unternehmen Innovationen schneller vorantreiben, effizienter zusammenarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert generieren. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

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Telekom und WirtschaftsWoche zeichnen HERO Software mit dem Digital Champions Award aus

Telekom und WirtschaftsWoche zeichnen HERO Software mit dem Digital Champions Award aus

Die Handwerkersoftware HERO, eine Marke der Lyke GmbH, ist mit dem DCA in der Kategorie “Digitale Produkte und Dienstleistungen” ausgezeichnet worden. Initiatoren des Awards sind die Deutsche Telekom, das Magazin Wirtschaftswoche, sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Seit 2016 wird der DCA jährlich vergeben. Die Jury um Beat Balzli (Geschäftsführer Geschäftskunden Deutsche Telekom) und Hagen Rickmann (Geschäftsführer WirtschaftsWoche) hat das Ziel, die bedeutendsten Projekte mittelständischer Unternehmen zu prämieren und einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen.

Die Digitalen Lösungen, des knapp 50 Köpfigen Teams um die CEO’s und Gründer, Michael Kessler und Philipp Lyding, sind mit der Handwerkersoftware HERO 2018 erstmals live gegangen. Heute nutzen knapp 5.000 User die Cloudanwendung und App täglich, um Ihre Betriebe digital zu steuern.

Für Hersteller und Händler, wie Sonepar Deutschland und Buderus, haben die Hannoveraner ein digitales Ökosystem, bestehend aus BRM und CRM, entwickelt.
(Business Relationship Management und Customer Relationship Management). Beide Firmen nutzen diese Lösung als sogenanntes White Label.

Die Bewerbung richtete sich an Unternehmen des deutschen Mittelstandes, die sich allen Anforderungen des digitalen Zeitalters gestellt haben und beispielhaft für erfolgreiche Transformierungsprozesse stehen.

Der DCA wird voraussichtlich Mitte 2021 in eine neue Runde gehen, um neue Innovationen prämieren.

Über HERO Software

HERO – die Handwerkersoftware für den Mittelstand. Hinter HERO steckt das Team der Lyke GmbH, die sich 2019 im Rahmen einer Umfirmierung vom Onlineportal für energetische Gebäudesanierung energieheld.de, zum Tech-Unternehmen weiterentwickelt haben. HERO Software ist cloudbasiert und bietet Ihren mehr als 5.000 aktiven Usern ein komplettes Projektmanagement. Vom Erstkontakt über Dokumentenerstellung bis zur Umsetzung, Baustellenplanung- und Dokumentation. Mitarbeiterverwaltung, Zeiterfassung und die Plantafel helfen jeden Betrieb digital zu steuern. Alles in einer Anwendung vom Web und von unterwegs in der App. Es werden außerdem Schnittstellen zu u.a. GAEB, DAA, IDS-Connect und DATANORM angeboten. Auch große Hersteller und Händler wie Sonepar Deutschland und Buderus setzen auf die Software und nutzen HERO als sogenanntes White Label.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HERO Software
Göttinger Hof 9
30453 Hannover
Telefon: 051199994712
Telefax: 0511 / 270 282 30
https://www.hero-software.de

Ansprechpartner:
Nora Hehr
PR & Key Account Manager
Telefon: 0511 / 999 947 12
E-Mail: nora.hehr@hero-software.de
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