Autor: Firma Altair Engineering

Höchst erfolgreiche Globale Altair Technology Conference mit über 800 Besuchern

Höchst erfolgreiche Globale Altair Technology Conference mit über 800 Besuchern

Die globale Altair (Nasdaq: ALTR) Technology Conference vom 16. – 17. Oktober in Paris, Frankreich, war ein voller Erfolg. Die dreitägige Veranstaltung bot mit mehr als 140 Präsentationen die gesamte Bandbreite an Themen rund um Simulation-driven InnovationTM und verzeichnete über 800 Teilnehmer aus der weltweiten Engineering Community.

Industrie-Seminare und fachlich tiefgehende Sessions befassten sich mit Themen wie Design für die Fertigung, Lead Time Reduction, Fatigue-Simulation, Design für AM, E-Mobility, Systemsimulation und IoT. Highlights dieses Top-Events waren die Referenten der hochkarätigen Keynotes. Jaguar Land Rover, Ferrari, Volvo Cars, LG, ClassNK, Harvard Business School, Columbia University und Team Tao zeigten, wie Simulationstechnologien, die Entwicklung von digitalen Zwillingen und die Entwicklungen im Bereich Machine Learning die Zukunft der Produktentwicklung beeinflussen. Keynotes von Altairs CTOs Dr. Uwe Schramm, James Dagg und Sam Mahalingam, der die gerade bekannt gegebene, engere Zusammenarbeit zwischen Oracle und Altair thematisierte, gaben tiefe Einblicke in Altairs Produktentwicklungsstrategie. Darüber hinaus gab Jim Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair, während seines Keynote-Vortrags die Übernahme von SimSolid bekannt. SimSolid arbeitet mit detailgetreuen CAD Baugruppen, um so schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen durchzuführen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen. Die Teilnehmer hatten während der Veranstaltung die Gelegenheit, sich in vier Live-Demos der Software einen ersten Eindruck des Werkzeuges zu verschaffen.

„Wir könnten mit dem Ergebnis unserer ersten globalen ATC nicht zufriedener sein”, sagte Dr. Pietro Cervellera, SVP EMEA von Altair. „Die technische Tiefe der Präsentationen war herausragend – und die Einblicke, die unsere Keynotereferenten zu High-Level Themen wie künstliche Intelligenz, autonome Drohnen, simulationsgetriebene Innovation und die allgemeinen Vorteile der Simulation für alle Industrien gewährt haben, könnten nicht besser sein. Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns dabei unterstützt haben, diese Veranstaltung so erfolgreich zu machen, vor allem bei unseren Kunden, die ihre Lösungen präsentiert und uns so an ihren Erfahrungen mit den Altair Lösungen haben teilhaben lassen.”

Auf der Fachausstellung wurden Lösungen von mehr als 20 Partnern aus der Altair Partner Alliance, sowie von Software- und Hardware-Partnern präsentiert. Gold Sponsoren der Veranstaltung waren HBM Prenscia und Oracle, das Gala Dinner wurde gemeinsam von Intel und Dell gesponsert. Die Ausstellung bot darüber hinaus zwei Bühnen für Produktpräsentationen, eine für die neuesten Versionen der Altair HyperWorks und Altair Inspire Produktfamilien – darunter SIMSOLID, und eine weitere für Demos der Partner aus der Altair Partner Alliance.

„Die ATC in Paris war eine inspirierende und fantastische Veranstaltung mit der Gelegenheit zu einem lebendigen Informationsaustausch, vielen neuen Kontakten und guten Diskussionen", sagte Prof. Dr. Matthias Leiner, Universität Kaiserslautern. „Ich bin sehr froh, dass ich teilgenommen habe."

Hier können Sie sich die heute schon verfügbaren Keynotepräsentationen ansehen. Um über neu freigeschaltete Präsentationen informiert zu werden, melden Sie sich bitte hier an.

 

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Altair kündigt Vereinbarung zur Übernahme von Datawatch an

Altair kündigt Vereinbarung zur Übernahme von Datawatch an

Altair (Nasdaq: ALTR) und Datawatch Corporation (Nasdaq-CM: DWCH) haben am 5. November die Unterzeichnung einer definitiven Vereinbarung angekündigt, im Rahmen derer Altair das Unternehmen Datawatch übernehmen wird. Gemäß der Vereinbarung wird Altair pro Aktie USD 13,10 in bar zahlen, was einem Gesamttransaktionswert, unter Berücksichtigung der Verwässerungseffekte, von etwa USD 176 Millionen entspricht. Die Transaktion wurde von den Aufsichtsräten beider Unternehmen einstimmig genehmigt.

James Scapa, Gründer, Chairman und Chief Executive Officer von Altair, erläuterte: „Die Integration von Datawatch in Altair führt zu einem leistungsstarken Angebot, das sich mit unserer Vision deckt, Produktdesign und Entscheidungsfindung durch den Einsatz von Simulation, Datentechnologie und Optimierung über den gesamten Produktlebenszyklus grundlegend zu verändern. Wir sehen eine Konvergenz von Simulation und der Anwendung von Machine-Learning-Technologie auf Echtzeit- und historischen Sensordaten als unabdingbar an, um bessere Produkte zu entwickeln, sie effizient zu vermarkten und ihre Leistungsfähigkeit im Betrieb zu optimieren. Datawatch ist ein großartiges Team mit branchenführenden Produkten und wir freuen uns, sie bei Altair begrüßen zu können.“

Für Altair ist die Übernahme von Datawatch aus mehreren Gründen attraktiv, darunter:

  • Der Markt für Datenanalyse und -verarbeitung entwickelt sich enorm schnell und nutzt dabei eine Vielzahl an Technologien, wie High-Performance Computing und Visualisierung, die von Altair in der Simulation bereits seit vielen Jahren eingesetzt werden.
  • Die Lösungen von Datawatch umfassen die Datenaufbereitung, Datenvorhersage sowie Echtzeit-Visualisierungsmethoden für hohe Datenvolumen und sind für nahezu jedes Unternehmen und jeden vertikalen Markt geeignet und von größter Bedeutung.
  • Es bieten sich lukrative Cross-Selling Möglichkeiten für Datawatch Produkte in Altairs vorwiegend produzierendem Kundenstamm, was durch den Einsatz von Altairs bewährtem Lizenzmodell für Datawatch Lösungen vereinfacht wird.
  • Datawatchs historische Stärke liegt schon immer im Bereich Finanzdienstleistungen und den Sektoren des Kapitalmarkts. Es besteht eine sinnvolle Möglichkeit, diese Märkte zu durchbrechen und den Einsatz auszubauen, indem es einfacher gemacht wird, über das Altair Lizenzmodell auf die Produkte zuzugreifen, und es besteht mit einigen relevanten Altair Produkten in diesen Märkten eine Cross-Selling Gelegenheit.

Michael Morrison, Chief Executive Officer bei Datawatch, fügt hinzu: „Das Datawatch Team freut sich auf Altair und darauf, von dessen langer Erfolgsgeschichte bei der Entwicklung und Vermarktung höchst differenzierter Softwaretechnologie quer durch alle Industriezweige zu profitieren. Wir sind begeistert von der Unternehmenskultur und blicken dem Vorantreiben kontinuierlicher Innovation bei unseren marktführenden Lösungen als Bestandteil der Altair Vision voller Freude entgegen.“

Bedingungen der Transaktion

Gemäß des definitiven Fusionsvertrags wird Altair ein Übernahmeangebot innerhalb von zehn Geschäftstagen unterbreiten, um sämtliche im Umlauf befindlichen Stammaktien von Datawatch für USD 13,10 pro Aktie in bar zu erwerben. Dies entspricht einem 35 prozentigen Aufschlag auf den Schlusspreis der Datawatch Stammaktien am 2. November 2018. Das Übernahmeangebot untersteht den üblichen Abschlussbedingungen und umfasst den Erwerb von mindestens einer einfachen Mehrheit der im Umlauf befindlichen Aktien der Datawatch Stammaktien sowie den zeitlichen Ablauf oder die vorzeitige Auflösung der vorgeschriebenen Warteperiode gemäß des Hart-Scott-Rodino Antitrust Improvements Act aus dem Jahr 1976. Nach abgeschlossenem Übernahmeangebot wird eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Altair mit und in Datawatch fusionieren, wobei jede Aktie der Datawatch Stammaktien, die nicht übertragen wurde, das Recht auf eine Ausgleichszahlung zum gleichen Angebotspreis wie im Übernahmeangebot von USD 13,10 pro Aktie in bar gewährt. Die Transaktion soll im vierten Quartal 2018 abgeschlossen sein.

Die Finanzierung der Transaktion erfolgt in erster Linie mit Barmitteln, kombiniert mit der Inanspruchnahme im Rahmen bestehender Kreditmöglichkeiten von Altair.

Alleiniger Finanzberater für Altair war RBC Capital Markets, LLC. GCA Advisors ist alleiniger Finanzberater für Datawatch. Rechtsberater für Altair ist Lowenstein Sandler LLP, und Rechtsberater für Datawatch ist Choate Hall & Stewart LLP.

Über Datawatch (Nasdaq-CM: DWCH)

Datawatch ist ein Anbieter für Data Intelligence mit marktführenden Lösungen zur Datenaufbereitung für Unternehmen sowie Visualisierungslösungen, die Businessanalytik vorantreiben. Datawatch versetzt Einzelpersonen und Organisationen in die Lage, sämtliche Daten zu beherrschen – unabhängig von Ursprung, Format oder Historie – und führt so zu einem schnelleren Überblick. Datawatch Lösungen haben eine Architektur, die den Einsatz von mehr Daten fördert, Businessanalytik mehr in den Vordergrund rücktund das Vertrauen darin vertieft. Tausende von Organisationen aller Größen in mehr als 100 Ländern weltweit setzen Datawatch Produkte ein, einschließlich 93 der Fortune 100. Datawatch hält seinen Hauptsitz in Bedford, Massachusetts, mit Niederlassungen in New York, London, Toronto, Stockholm, Singapore und Manila.

Zusätzliche Informationen über die Transaktion

Das in dieser Mitteilung beschriebene Übernahmeangebot (das „Angebot“) hat noch nicht stattgefunden, und diese Mitteilung stellt weder ein Kaufangebot dar, noch eine Aufforderung zum Verkauf jeglicher Aktien des Datawatch Aktienstammes oder jeglicher anderer Sicherheiten. Mit Startdatum des „Angebots“ werden eine Angebotsunterlage durch eine Schedule TO, einschließlich eines Erwerbsangebotes, eines Übermittlungsschreibens (‚letter of transmittal‘) und anderen diesbezüglichen Angebotsunterlagen bei der United States Securities and Exchange Commission (“SEC”) hinterlegt, und Datawatch wird eine begründete Stellungnahme auf Schedule 14D-9 bezüglich des Angebots bei der SEC hinterlegen. Das Angebot, Datawatch Stammaktien zu erwerben, wird erst nach der Kaufofferte ergehen, das Übermittlungsschreiben und andere diesbezüglichen Unterlagen werden auf Schedule TO hinterlegt.

Investoren und Eigentümer von Sicherheiten sind gehalten, sowohl das Tender Offer Statement als auch die begründete Stellungnahme bezüglich des Angebotes sobald verfügbar, zu lesen, da diese von Zeit zu Zeit überarbeitet werden, Weil sie wichtige Informationen beinhalten.

Das Tender Offer Statement wird bei der SEC von Dallas Merger Sub, Inc. und Altair hinterlegt, und die begründete Stellungnahme wird bei der SEC von Datawatch hinterlegt. Investoren und Eigentümer von Sicherheiten können eine kostenfreie Kopie dieser Stellungnahmen (wenn verfügbar) und anderer Dokumente, die bei der SEC hinterlegt sind, über die von SEC bereitgestellte Website www.sec.gov erhalten oder indem sie unter +1-877 864-5060 eine gebührenfreie Anfrage an D.F. King & Co., Inc. stellen.

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält neben historischen Informationen „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinn der „Safe Harbor“ Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Altairs und Datawatchs Erwartungen bezüglich des Vollzugs und des zeitlichen Ablaufs des Abschlusses der nicht abgeschlossenen Akquisition sowie ihrer Einschätzungen im Hinblick auf die Möglichkeiten, die sich aus dem Zusammenschluss von Altair und Datawatch ergeben.

Diese zukunftsgerichteten Aussagen wurden zum Zeitpunkt dieser Mitteilung getätigt und basieren auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen und Vorhersagen sowie den Einschätzungen und Annahmen des Managements. Es ist beabsichtigt, dass Ausdrücke wie „erwarten“, „annehmen“, „sollte“, „glauben“, „hoffen“, „Absicht“, „Vorhaben“, „Ziele“, „schätzen“, „potenziell“, „vorhersagen“, „müsste“, „wird“, „würde“, „könnte“, „beabsichtigt“, Varianten dieser Begriffe oder deren verneinende Ausdrucksform sowie andere, ähnliche Ausdrücke derartige zukunftsbezogene Aussagen kennzeichnen.

Diese zukunftsgerichteten Aussagen stellen keine Garantien oder Vorhersagen von zukünftigen Ergebnissen dar und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, auf die wir keinen Einfluss haben und die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Altair und Datawatch nach Vollzug des hier beschriebenen Angebotes und Fusion (zusammen die „Transaktionen“) erheblich von jeglichen zukünftigen Ergebnissen, Leistungen und Erfolgen, die in diesem zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht wurden, erheblich abweichen können.

Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten: (i) das Risiko, dass nicht alle Bedingungen des Angebots oder des Vollzugs der Fusion eintreten werden bzw. dass auf sie verzichtet wird, (ii) Unsicherheiten im Zusammenhang mit jeglichen Aspekten der Transaktionen, einschließlich Unsicherheiten in Bezug auf den zu erwartenden zeitlichen Ablauf der Einreichungen und Genehmigungen bezüglich der Transaktionen, dem Ausgang jeglicher Gerichtsverfahren, die in Bezug auf die Transaktionen angestrengt werden, den voraussichtlichen zeitlichen Ablauf des Vollzugs der Transaktionen, die Einhaltung der Voraussetzungen für den Vollzug der Transaktionen und die Fähigkeit, die Transaktionen abzuschließen, (iii), das Risiko, dass die existierenden Kunden des zusammengeführten Unternehmens oder Anwender der Software des zusammengeführten Unternehmens ihre Nutzung nicht ausweiten werden, oder dass keine neuen Kunden hinzukommen, (v) Risiken in Verbindung mit der Schwierigkeit, neue Kundengenerationen vorherzusehen aufgrund der Länge der Verkaufszyklen, welche Einfluss auf das zusammengeführte Unternehmen haben, (vi) Risiken im Zusammenhang mit der Integration der erworbenen Unternehmen, (vii) das Risiko, dass die Kunden des zusammengeführten Unternehmens ihre Ausgaben für Produktdesign und Entwicklungsaktivitäten senken, (viii) Risiken verbunden mit der Abhängigkeit der jährlichen Erneuerung der Softwarelizenzen, (ix) Risiken, die verbunden sind mit dem Bedarf des zusammengeführten Unternehmens, zusätzliche vertikale Industrien zu entwickeln, (x) Risiken, die verbunden sind mit dem starken Wettbewerb, dem sich das zusammengeführte Unternehmen stellen muss, (xi) die Empfindlichkeit/Anfälligkeit von Altair und Datawatch für Faktoren, welche die von ihnen bedienten Primärindustrien beeinflussen, (xii) das Risiko im Zusammenhang mit der Tatsache, dass die Quartalsergebnisse des zusammengeführten Unternehmens stark schwanken können und nicht vollumfänglich der zugrundliegenden Business-Leistung des zusammengeführten Unternehmens entsprechen sowie (xiii) weitere Risiken, ausgeführt im Abschnitt „Risikofaktoren“ in Altairs Jahresbericht auf Formular 10-K für das Jahr, das am 31. Dezember 2017 endete, aktualisiert durch den Altair Quartalsbericht über das Quartal, das am 31. März 2018 und am 30. Juni 2018 endete, und den Jahresbericht von Datawatch auf Formular 10-K für das Jahr, das am 30. September 2017 endete.

Die Geschäftsergebnisse der Vergangenheit sind nicht zwangsläufig ein Indikator für die zu erwartenden zukünftigen Ergebnisse. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen die Ansichten von Altair und Datatwatch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung dar. Altair und Datatwatch gehen davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen eine Änderung seiner Sichtweise bewirken. Altair und Datawatch übernehmen keine Verpflichtung und beabsichtigen auch nicht, die in dieser Pressemitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, sei es als Resultat einer neuen Information, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig. Diese zukunftsbezogenen Aussagen können zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht als verlässliche Ansichten Altairs oder Ansichten Datawatchs herangezogen werden.

Dieses Dokument liegt als englisches Original vor, bei Abweichungen geht die englische maßgebliche Fassung des Dokuments der deutschen Übersetzung vor.

 

Über die Altair Engineering GmbH

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Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Altair zeigt simulationsgetriebenes Design für die moderne Fertigung auf der formnext in Frankfurt

Altair zeigt simulationsgetriebenes Design für die moderne Fertigung auf der formnext in Frankfurt

Altair (Nasdaq: ALTR) präsentiert simulationsgetriebene Designprozesse für moderne Fertigungsmethoden und seine Altair Inspire Plattform vom 13.-16. November auf der formnext 2018 in Frankfurt. Die formnext ist die internationale Leitmesse und Konferenz für Additive Manufacturing und die nächste Generation intelligenter industrieller Produktion. Im Einklang mit dem Motto der formnext „Turning your Ideas into Reality“ wird Altair gemeinsam mit den Co-Ausstellern APWORKS, M&H und RSC demonstrieren, wie simulationsgetriebenes Design, Altair Inspire und moderne Fertigungsmethoden genutzt werden können, um innovative und effiziente Komponenten zu entwickeln.

„Gemeinsam mit unseren Mitausstellern widmen wir uns der Frage, wie künftig ökonomische, innovative und effiziente Produkte entwickelt werden können. Mit der Altair Inspire Plattform sind unsere Kunden erstmalig in der Lage, in einer Umgebung Systemanforderungen zu identifizieren, innovative Strukturen zu erstellen und die Herstellbarkeit sicherzustellen“, sagte Mirko Bromberger, Director Marketing Strategy bei Altair. „Wir freuen uns, dass mittlerweile fast alle großen AM Technologieanbieter mit Altair Inspire oder Altair HyperWorks arbeiten – Werkzeuge, die den Industriestandard darstellen, wenn es um Topologieoptimierung und generatives Design geht. Altairs erklärtes Ziel ist es, Leistungs- und Kostenpotenziale in einer frühen Phase des Entscheidungsfindungsprozesses zu erschließen. Dies kann man anhand mehrerer Exponate an unserem Stand und vielen Beispielen auf der ganzen Messe erleben.“

Die Highlights des Messeauftritts umfassen mehrere Exponate, die mit den Altair Lösungen entwickelt wurden. Zu sehen sind unter anderem die optimdoor von Sogeclair, ein hybrides lattice Hüftimplantat – ein Gemeinschaftsprojekt von Altair und EOS, Stephan Henrichs BushBot Chair, eine optimierte und überarbeitete Komponente einer Verpackungslinie von elmec3D sowie die Ausstellungsstücke der Co-Aussteller M&H und RSC. M&H zeigt eine 3D-gedruckte Halterung, die mit Altair Inspire optimiert wurde und RSC zeigt eine optimierte Fußablage und ein Gehäuse für einen E-Antrieb. Besonders hervorzuheben ist Altairs Beitrag zu einer umfassenden Prozesskette für die additive Fertigung und den Guss, die auf dem Stand des VDMA gezeigt wird. Das Design der Komponente hat Altair mit einem simulationsgetriebenen Prozess erstellt.

APWORKS’ Industrialization Alley zeigt verschiedene Beispiele von Serienanwendungen, die additiv gefertigt werden. Des Weiteren wird APWORKS Produktanwendungen sowie AMXpert, eine Online-Bestellplattform für metallische, 3D-gedruckte Bauteile, die die Entwicklung und die Fertigung von 3D-gedruckten Komponenten in Serie unterstützt, zeigen.

Der Stand von Altair bietet außerdem ein Demo-Theater, auf dessen Bühne kreative Anwendungen von Simulationstechnologien für verschiedenste Fertigungsmethoden vorgestellt werden, darunter Produktdemos von Altair Inspire und SIMSOLID. Weitere Produkte, die mit die Altair Lösungen konstruiert, simuliert und optimiert wurden, können die Besucher auch an den Ständen des VDMA und bei Purmundus sehen.

Um mehr zu erfahren, sich für ein kostenfreies Ticket zu registrieren und für ein Meeting mit den Altair Experten anzumelden, klicken Sie bitte hier. Sie finden Altair auf der formnext in Halle 3.1, Stand F70.

Über die Altair Engineering GmbH

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Altair und Oracle bieten schnelleres High-Performance Computing in der Cloud

Altair und Oracle bieten schnelleres High-Performance Computing in der Cloud

Altair (Nasdaq: ALTR) hat seine Geschäftsbeziehung mit Oracle erweitert, um on-demand über die Oracle Cloud Infrastructure numerische Strömungsberechnungen (CFD) anzubieten. Dadurch können Simulationen der Außenaerodynamik sowie andere komplexe Strömungssimulationen beschleunigt werden. Mit diesem neuen, auf GPU Technologie basierenden Angebot steht eine hochskalierbare Lösung zu tragbaren Kosten zur Verfügung.

„Wir freuen uns über die Erweiterung unserer Geschäftsbeziehungen mit Oracle“, sagte Sam Mahalingam, Chief Technical Officer für Unternehmenslösungen bei Altair. „Für unsere Kunden kann der Zugang zu GPU Rechenressourcen eine Herausforderung sein. Die Integration mit der Oracle Plattform adressiert diese Herausforderung und bietet Kunden die Möglichkeit, für eine höhere Leistung GPU basierende Solver in der Cloud zu nutzen, ohne teure Hardware anschaffen zu müssen. Letztendlich führt dies zu einer verbesserten Produktivität, einer optimierten Ressourcenauslastung und einer schnelleren Markteinführungszeit.“

Es herrscht eine stetig steigende Nachfrage an Lösungen, welche unter Berücksichtigung immer komplexerer Physik optimierungsgetriebene Strömungssimulationen ermöglichen, um Entscheidungsfindungen und Innovation voranzutreiben. GPUs bieten optimale Rechenressourcen für derart große Auslastungen. Die Oracle Cloud Infrastructure bietet schnelle und skalierbare Rechenressourcen einschließlich GPU Instanzen und branchenführender Cloud Speichermöglichkeiten, die es überflüssig machen, unnötig große Datenmengen zu bewegen.

Moderne CFD Solver wie Altair ultraFluidX™ und Altair nanoFluidX™ sind für die Oracle Cloud optimiert, um auch für die komplexesten Fälle auf einem einzigen Server über Nacht Simulationsergebnisse zu liefern. ultraFluidX ermöglicht die schnelle Vorhersage der aerodynamischen Eigenschaften von PKWs und Schwerlastfahrzeugen, Gebäuden sowie anderen die Umwelt betreffenden Anwendungsfällen. nanoFluidX sagt Strömungen in komplexen Geometrien mit komplexer Bewegung vorher, wie zum Beispiel die Ölschmierung in Antriebssystemen mit rotierenden Achsen und Zahnrädern, indem es die Smoothed Particle Hydrodynamics (SPH) Methode nutzt. Beide Solver stehen nun über die Oracle Cloud Infrastructure zur Verfügung und können GPU Instanzen effektiv nutzen, um die Leistungsfähigkeit von HPC für fortschrittliche CFD Simulation zu erschließen.

„Oracles HPC Leistungsfähigkeit, wie unsere wegbereitende Bare Metal GPU Infrastruktur mit den erst neulich angekündigten GPUs, unser neues, branchenführendes RDMA Netzwerk mit niedriger Latenz sowie hochleistungsfähige Speichermöglichkeiten, kombiniert mit Altairs marktführenden CFD Solvern führt zu einer Zusammenarbeit, die gerade für große Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentwicklung extrem überzeugend ist“, sagte Vinary Kumar, Vice President Product Management, Oracle Cloud Infrastructure. „Gemeinsam mit Altair arbeiten wir daran, zu definieren, was es wirklich bedeutet, HPC Workloads  in der Cloud laufen zu lassen und die heutige Verfügbarkeit von HyperWorks CFD Unlimited belegt dies.“

Mehr über den Altair HPC Vorteil erfahren Sie unter www.altair.com/oracle, und im Oracle blog.

Über OracleCloud Infrastructure

Oracle Cloud Infrastructure ist eine Infrastructure as a Service (IaaS) Plattform für Unternehmen. Firmen unterschiedlichster Größe verlassen sich auf die Oracle Cloud, um unternehmensweite und cloud-basierende Anwendungen durchzuführen und von der projektentscheidenden Leistungsfähigkeit und der Core-to-Edge Sicherheit zu profitieren. Indem sowohl traditionelle als auch neue Workloads in einer umfassenden Cloud, die Berechnung, Speicher, Netzwerk, Datenbanken und Container umfasst, abgearbeitet werden, kann Oracle Cloud Infrastructure die operative Effizienz drastisch verbessern und die Gesamtbetriebskosten senken. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://cloud.oracle.com/iaas

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Altair übernimmt SIMSOLID

Altair übernimmt SIMSOLID

TROY, Michigan, 18. Oktober 2018 – Altair (Nasdaq:ALTR) hat SIMSOLID übernommen, ein Unternehmen, dessen Gründung aus einer einfachen Frage hervorging: „Warum müssen die in der Konstruktion und Struktursimulation verwendeten Geometrien so unterschiedlich sein?“

SIMSOLID arbeitet auf Grundlage detailgetreuer CAD Baugruppen und bietet schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen. Die zugrundeliegende Technologie basiert weitestgehend auf der Arbeit von Dr. Victor Apanovitch, einem früheren Professor an der Belarussische Nationale Technische Universität und Mitbegründer der SIMSOLID Corporation.

„Wir glauben, dass SIMSOLID einen revolutionären Technologiedurchbruch darstellt, der einen tiefgreifenden Einfluss auf das Produktdesign haben wird“, sagt James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair. „Es ist unglaublich schnell, genau und robust – und nach unserer Auffassung eine bahnbrechende Neuerung für die Industrie.“

Der Berechnungskern von SIMSOLID ist eine kommerzielle Implementierung neuartiger und unveröffentlichter mathematischer Methoden, die auf Erweiterungen der externen Approximationstheorie basieren.

SIMSOLID steuert die Lösungsgenauigkeit mittels adaptiver Multipfad-Analyse und wird dadurch enorm schnell und speichereffizient. Große und komplexe Baugruppen können sogar auf Laptop-Computern in kürzester Zeit gelöst werden.

Dr. Uwe Schramm, Altairs Chief Technical Officer, merkt an: „Wir nehmen die Lösungsgenauigkeit sehr ernst. Andere haben versucht, die Schnittstelle zwischen CAD und Simulation voranzutreiben, indem sie die mathematische Robustheit herabgesetzt haben. Wir denken, dass wir durch das rasche Weiterentwickeln der Methoden in SIMSOLID und das Übertragen auf andere Anwendungen einen echten Einfluss darauf haben, wie Design entsteht und wir dabei gleichzeitig unseren hohen Anforderungen an herausragende Berechnungsleistung gerecht werden.“

Mehr über SIMSOLID erfahren Sie in diesem Video mit Beiträgen von Führungskräften und Technologieexperten. Melden Sie sich für das bevorstehende SIMSOLID Webinar an oder nehmen Sie über www.altair.com/SIMSOLID Kontakt mit Ihrem regionalen Vertreter auf.

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinn der „Safe Harbor“ Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen zu unseren Geschäftsaussichten, potenziellem Wachstum, Marktpositionierung und zukünftigen Investitionen sowie unsere Informationen zu den prognostizierten Non-GAAP-Kennzahlen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen wurden zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung getätigt und basieren auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen und Vorhersagen sowie den Einschätzungen und Annahmen des Managements. Es ist beabsichtigt, dass Ausdrücke wie „erwarten“, „annehmen“, „sollte“, „glauben“, „hoffen“, „Absicht“, „Vorhaben“, „Ziele“, „schätzen“, „potenziell“, „vorhersagen“, „müsste“, „wird“, „würde“, „könnte“, „beabsichtigt“, Varianten dieser Begriffe, oder deren verneinende Ausdrucksform sowie andere, ähnliche Ausdrücke derartige zukunftsbezogene Aussagen kennzeichnen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, wobei viele davon Faktoren oder Umstände beinhalten, auf die Altair keinen Einfluss hat.

Altairs tatsächliche Ergebnisse können von den hier in zukunftsgerichteten Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen wesentlich abweichen, aufgrund einer Reihe von Faktoren, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Risiken, die in Altairs Quartals- und Jahresberichten beschrieben werden, die bei der "U.S. Securities and Exchange Commission" hinterlegt wurden sowie andere Dokumente, die der "U.S. Securities and Exchange Commission" vom Unternehmen vorgelegt werden.

Die Geschäftsergebnisse der Vergangenheit sind nicht zwangsläufig ein Indikator für die zu erwartenden zukünftigen Ergebnisse. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen Altairs Ansicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung dar. Das Unternehmen geht davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen eine Änderung seiner Sichtweise bewirken. Altair übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, die in dieser Pressemitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, sei es als Resultat einer neuen Information, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig. Diese zukunftsbezogenen Aussagen können zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht als verlässliche Ansichten Altairs herangezogen werden.

Dieses Dokument liegt als englisches Original vor, bei Abweichungen geht die englische maßgebliche Fassung des Dokuments der deutschen Übersetzung vor.

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Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Altair und Ziegler-Instruments entwickeln gemeinsam einzigartige Lösung zur Vermeidung von Squeak & Rattle

Altair und Ziegler-Instruments entwickeln gemeinsam einzigartige Lösung zur Vermeidung von Squeak & Rattle

Altair (Nasdaq: ALTR) und Ziegler-Instruments (ZINS) geben die Entwicklung einer einzigartigen Lösung zur Untersuchung und Beseitigung von Squeak und Rattle (S&R) Phänomenen in Fahrzeugen bekannt. Altairs branchenführendes Know-how in der CAE Analyse und Zieglers umfassendes Wissen im Bereich Materialprüfung hat zu einer natürlichen Verbindung zwischen den beiden Unternehmen geführt. Die Kunden werden von dieser engen Zusammenarbeit, die erstklassige Software und Dienstleistungen verbindet, profitieren, indem sie individuelle S&R Lösungen entwickeln können. 

Zieglers "PEM Material Pair Database" ist ein benutzerfreundliches, von Altair über Microsoft Azure zur Verfügung gestelltes Webportal, das den Zugriff auf Ergebnisse von über 10.000 Einzelmessungen zu Stick-Slip Effekten unterschiedlicher Materialpaarungen ermöglicht. Die Datenbank umfasst bereits zahlreiche, am Markt gängige Werkstoffe und bietet Lösungshilfen in Form von Narbungen, Beschichtungen und Nachbehandlungen. Mittels einer einfachen Suchfunktion liefert die Datenbank Informationen über das Stick-Slip Risiko sowie Reibkennwerte von Materialpaarungen und erleichtert unmittelbar die Erkennung von S&R innerhalb des Altair Squeak & Rattle Directors (SnRD), eine spezielle Softwarelösung, mit der die Ursachen von S&R in Baugruppen schnell identifiziert und beseitigt werden können.

„Der Squeak and Rattle Director ermöglicht uns die Eingabe unterschiedlicher Daten, wie Design und Fertigungstoleranzen, um so das Ergebnis unserer Analysen zu verbessern und dadurch wertvollere Beiträge für das Projekt zu erhalten“, sagt Marcelo Starling Braga, NVH Coordinator bei FIAT Brazil.

Die umfassende, gemeinsame Lösung hat sich von einer traditionell durchgeführten CAE Analyse zu einer Lösung entwickelt, die Konstrukteuren ebenso wie CAE Ingenieuren im Entwicklungszyklus zur Verfügung steht, um S&R Vorab-Analysen bereits während der Designphase zu ermöglichen. Indem die Konstrukteure Altair Inspire™ einsetzen, können sie S&R Risiken dank der Kontaktstellenanalyse in einer CAD Umgebung untersuchen. Diese Methode kombiniert die Abstandsprüfungen zwischen Bauteilen mit den Informationen über die Materialkompatibilität aus der PEM Material Pairs Datenbank. Die Simulation ermöglicht es dem Konstrukteur, das Schwingungsverhalten einer Baugruppe und die gefährdeten Berührungsstellen zu visualisieren. Anschließend wird die Optimierung in der gleichen Umgebung verschiedene Designlösungen vorschlagen, um Problembereiche zu beseitigen.

„Bei Altair bildet die Simulation das Herzstück des Produktentwicklungszyklus“, sagt Ismail Benhayoun, Produktmanager SnRD bei Altair. „Für S&R bringen wir die verschiedenen Technologien in einem Prozess zusammen – mit der PEM Datenbank für die Materialauswahl, Altair Inspire für Simulation und Optimierung, und schaffen so mit SnRD einen maßgeschneiderten Workflow. Wir verbinden jahrzehntelange Erfahrung und bewährte Herangehensweisen in der Industrie, um eine leistungsstarke Lösung von der Konzeptphase bis zur Validierung zur Verfügung zu stellen.“

Erfahren Sie mehr über den technologischen Mehrwert der Zusammenarbeit von Altair und Ziegler und melden Sie sich zur Global ATC 2018 in Paris an.

Über Ziegler-Instruments

Ziegler-Instruments GmbH bietet Systeme und Dienstleistungen für Squeak & Rattle, Störgeräusche, Berührhaptik und die Kontrolle von Schwingungen und Schall an und  ist ein anerkannter Partner der Automobilindustrie. Ziegler verbessert die Qualität und die von Kunden wahrgenommene Qualität der Produkte,  die herausragende Funktionalitäten bieten, um Kaufanreize zu schaffen. Mit einem weltweiten Netzwerk steht Ziegler für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Partnerschaft und unterstützt mit Geräten, Dienstleistungen und Schulungen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.ziegler-instruments.eu

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Hochkarätige Keynotes, Kundenvorträge und technische Industrie-Seminare: Finale Agenda der Global Altair Technology Conference 2018

Hochkarätige Keynotes, Kundenvorträge und technische Industrie-Seminare: Finale Agenda der Global Altair Technology Conference 2018

Altair (Nasdaq: ALTR) gibt die finale Agenda, einschließlich weiterer Referenten, für seine 2018er Global Altair Technology Conference bekannt, die vom 16.-18. Oktober im Palais des Congrès d’Issy in Paris stattfindet. Volvo Cars, LG, ClassNK und Team Tao sind die aktuellsten Ergänzungen einer beeindruckenden Liste an Keynote-Vorträgen, die unter anderem bereits Ferrari, Harvard Business School und Zaha Hadid umfasst. Die wohl weltweit bedeutendste Veranstaltung für digitale Produktentwicklung bietet tiefgehende Industrie-Seminare, hochtechnische Sessions und Keynote-Präsentationen über die neuesten Trends zu den Themen Design für den 3D-Druck, generatives Design, multidisziplinäre Optimierung, IoT und digitale Zwillinge, E-Mobility und Machine Learning.

Die dreitägige Veranstaltung startet am 16. Oktober mit fachlich tiefgehenden, Industrie-Seminaren für Lehre und Industrie. Im Rahmen der Seminare wird es unter anderem eine Präsentation von BMW über seine preisgekrönte, 3D-gedruckte Halterung für den i8 Roadster geben. Am 17. Oktober können sich die Teilnehmer auf einen ganzen Tag voller visionärer Keynote-Vorträge von Branchengrößen und Technologie-Experten aus aller Welt freuen. James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair, wird über Altairs Vision für simulationsgetriebene Innovationen sprechen, die technische Führungsriege Altairs wird die neuesten Technologieinnovationen des Unternehmens vorstellen, darunter die kürzlich veröffentlichte Altair Inspire™ Plattform, das Release der kostenfreien Basisversionen der Model-Based Development Suite und die Einführung von OpenMatrix™, einer Open Source Programmiersprache. Am 18. Oktober können die Teilnehmer in acht parallelen technischen Sessions mit Kundenvorträgen mehr über die neuesten Technologieanwendungen erfahren. Die in den technischen Sessions angebotenen Themen umfassen unter anderem Elektromagnetik, Crash und Safety, Fluiddynamik und modellbasierende Entwicklung.

„Mit jedem Jahr erhöht sich das Potenzial der Simulation, das Produktdesign voranzutreiben, und die jährliche Altair Technology Conference bietet eine hervorragende Plattform, um mehr darüber zu erfahren, wie neue Trends, Technologien und Anwendungen dabei helfen, innovative Produkte früher auf den Markt zu bringen“, sagte Jeff Brennan, Chief Marketing Officer bei Altair. „Die diesjährige Konferenz in Paris – die wir zum 10. Mal in Europa veranstalten – ist eine wirklich globale Veranstaltung, und mit einer solch vielfältigen Agenda ist sie für alle Ingenieure, Konstrukteure und Designer richtungsweisend.“

Die begleitende technische Fachausstellung veranschaulicht, wie Simulation, Optimierung und HPC effektiv eingesetzt werden und zeigt dabei etliche beeindruckende Exponate, darunter einen selbst-balancierenden Scooter, einen American Football Helm, eine von Sogeclair entwickelte Flugzeugtür, ein Shell Eco Fahrzeug sowie weitere Lösungen aus dem Altair Partner Ökosystem. Gold-Sponsoren der Veranstaltung sind Dell, Oracle, HBM Prenscia und Intel. Media-Sponsoren sind Automobil Industrie, Konstruktionspraxis, cad-magazine, cao.fr, Develop3D, Digital Engineering Magazin, AutoCad Magazin, Scientific Computing World und JEC. Die vollständige Liste der teilnehmenden Sponsoren und Aussteller finden Sie hier.

Melden Sie sich jetzt unter www.altairatc.com/paris2018 an, um an der Veranstaltung teilzunehmen.

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Altair stellt für sein Model-Based Development Angebot Open Source und kostenfreie Basic Editionen zur Verfügung

Altair stellt für sein Model-Based Development Angebot Open Source und kostenfreie Basic Editionen zur Verfügung

Altair (Nasdaq: ALTR) kündigt unter dem Namen Basic Editions die Veröffentlichung und die sofortige Verfügbarkeit kostenfreier Basisversionen seiner Model-Based Development Suite sowie des Quellcodes seiner Open Matrix Language (OML) an. Um Technologievorreiter überall dabei zu unterstützen, schneller vom Einsatz von Model-Based Development (MBD) zu profitieren und MBD insgesamt offener und leichter zugänglich zu gestalten, unternimmt Altair folgende Schritte:

  1. Aufbauend auf der offenen Architektur der bekannten Altair Simulationslösungen wird der Quellcode der Programmiersprache OML veröffentlicht. Interessierte Anwender und Unterstützer können sich den Quellcode von der Open Matrix Webseite herunterladen.
  2. Altair führt für jeden erhältliche, kostenfreie Basisversionen der MBD Softwaresuite (Altair Compose™, Altair Activate™ und Altair Embed™) ein. Darüber hinaus sind über Altairs offenes Learning Center kostenfreie Trainingsvideos online verfügbar. Es fallen weder Lizenz- oder Wartungskosten an, noch ist ein Abonnement erforderlich.

Der Bedarf an Model-Based Development nimmt stetig zu, da heutige Produkte und Bauelemente zunehmend komplexer sind und einzelne mechanische und elektrische Systeme mit Softwarekomponenten und Subsystemen gekoppelt werden. Der Einsatz von MBD war jedoch bis heute aufgrund von Lizenz- und Kostenstrukturen der Simulationswerkzeuge sowie der proprietären Formate nur sehr eingeschränkt möglich.

„Altairs MBD Lösungen haben von Anfang an offene Standards wie Python Skripting, Modelica® Modellierung und Functional Mock-up Interface (FMI) verwendet“, sagte Brett Chouinard, Präsident von Altair. „Nun stellt Altair auch seine Open Matrix Language – eine High-Level, matrix-basierte numerische Computersprache – Open Source zur Verfügung, um interessierte Wissenschaftler zu ermutigen, die Sprache zu erweitern, Toolboxen hinzuzufügen und die Sprache für ihre Aufgaben bei der mathematischen Modellierung und in der Simulation einzusetzen. Die Öffnung unserer Skriptsprache für die weltweiten Anwender wird es uns und den Mitgliedern unserer Gemeinschaft ermöglichen, aktiv zusammenzuarbeiten und so mit der zunehmenden Geschwindigkeit der Technologieveränderung Schritt zu halten.“

„Model-Based Development ist für die innovativsten Produktentwicklungsorganisationen eine Schlüsseltechnologie. Altairs mutiger Schritt, die Eintrittsbarriere für den Einsatz und die breite Verwendung zu senken, hat das Potenzial, den Markt für Systemmodellierung und -simulation signifikant zu verändern“, erläutert Don Tolle, Director of Simulation-Driven Systems Development Practice bei CIMdata. „Wir freuen uns darüber, dass Altair seine Model-Based Development Technologie weltweit für mehr Ingenieure zugänglich macht, indem das Unternehmen seine Open Matrix Language als Open Source veröffentlicht sowie Basisversionen seiner Softwareprodukte kostenfrei zur Verfügung stellt“, fügte Professor Giancarlo Genta, Department of Mechanical and Aerospace Engineering, Politecnico di Torino, hinzu.

Die leistungsfähigen Basic Editionen haben keinerlei Einschränkungen hinsichtlich Modellgröße und sind für jeden – inklusive Studierende, Lehrkräfte, Forscher, Hobbybastler und Erfinder sowie Ingenieure – verfügbar. So ermöglicht beispielsweise die Basic Edition von Altair Compose Zugriff auf die komplette Open Matrix Language, darunter Anbindungen zu Python, unter Verwendung des einfach anwendbaren Integrated Development Environment (IDE) von Compose. Weiterführende Funktionen und professioneller Support sind über die Professional Editionen erhältlich, welche die Möglichkeiten der Basic Editionen erweitern, indem sie Zugriff auf die wertvollen Altair HyperWorks™ CAE Readers ermöglichen. Dadurch ist es einfacher, mathematische Operationen mit Daten aus CAE oder dem physikalischen Versuch durchzuführen, zu visualisieren und weiterzuverarbeiten.

Weitere Informationen über die Open Matrix Language finden Sie auf der Open Matrix Webseite. Die Basic Editionen sind als Download unter https://www.altair.com/mbd2019/ verfügbar.

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Start von Altair Inspire und Altair 365 eröffnet neue Wege in der Produktentwicklung

Start von Altair Inspire und Altair 365 eröffnet neue Wege in der Produktentwicklung

Altair (Nasdaq: ALTR) hat die Veröffentlichung und die sofortige Verfügbarkeit der Altair Inspire™ Plattform für simulationsgetriebenes Design sowie der Altair 365TM Plattform für die Zusammenarbeit in der Cloud bekannt gegeben. Die Altair Inspire Plattform ermöglicht es Herstellern, Simulation als treibende Kraft des gesamten Designprozesses einzusetzen und so Innovationen zu beschleunigen und die Zeit bis zur Marktreife zu verkürzen. Die neue Plattform vereint Simulationslösungen für generatives Design, technische Analysen und Herstellbarkeit in einer einzigen, intuitiven Anwenderumgebung und richtet sich damit auch an Designer und Ingenieure mit wenig oder gar keiner Simulationserfahrung.

„Wir glauben, dass die Zukunft erfolgreicher Produktentwicklung auf einer immer breiteren Anwendergemeinde von Simulationswerkzeugen beruhen wird", sagt James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair. „Diese neuen Releases weisen den Weg zur unmittelbaren Verfügbarkeit von Simulationserkenntinssen für jeden Konstrukteur und Ingenieur in jeder Phase der Produktentwicklung vom Konzept bis zur Fertigung, und erstrecken sich bis zum Betrieb der Produkte."

Gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Altair Inspire™ stellt Altair auch Altair 365™ vor, eine Plattform für technische Zusammenarbeit basierend auf Microsoft Azure. Altair 365 bietet den Kunden mithilfe von Altairs neuem solidThinking Units Lizenzmodell flexiblen Zugriff auf Altair Inspire und die gesamte solidThinking Suite in der Cloud. Dabei werden die Altair Inspire Kunden – ganz gleich ob sie auf einem Desktop oder auf Altair 365 arbeiten – in den Genuss der gleichen intuitiven Nutzererfahrung und Simulationsmöglichkeiten kommen. Altair 365 bietet außerdem weitere Möglichkeiten für Unternehmen, unter anderem die visuelle Zusammenarbeit mit anderen Nutzern, Versionskontrolle, sicheres Datenmanagement und skalierbare High-Performance Berechnungsressourcen.

“Wir freuen uns sehr über die Einführung von Altair Inspire und Altair 365”, sagt James Dagg, CTO bei Altair. “Diese Plattform stellt eine deutliche Erweiterung der umfangreichen Inspire Funktionen für generatives Design und Simulation dar und umfasst nun auch Fertigungslösungen für Guss, Blechumformung und Extrusion sowie, in naher Zukunft, für weitere Fertigungsbereiche . Es ist unser Ziel, simulationsgetriebenes Design Realität werden zu lassen, indem wir auch weiterhin Technologien wie Altair Inspire in die Hände aller kreativen Designer und Ingenieure geben, und so die Innovation im gesamten Entwicklungsprozess fördern. ”

Altair Inspire ist über Altairs HyperWorks und die solidThinking Suite verfügbar. Besuchen Sie www.altair.com/InspirePlatform, um mehr über die Altair Inspire Plattform zu erfahren, um sich für ein anstehendes Einführungswebinar zu registrieren oder einen regionalen Vertreter zu kontaktieren.

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Altair stellt bahnbrechendes neues Lizenzmodell für die solidThinking Software Suite vor

Altair stellt bahnbrechendes neues Lizenzmodell für die solidThinking Software Suite vor

Altair (Nasdaq: ALTR) hat die Einführung eines neuen Lizenzmodells für seine solidThinking Software Suite für simulationsgetriebenes Design bekannt gegeben. Das neue Lizenzmodell basiert auf Altairs patentiertem und durch Altair HyperWorks™ bekannten Unit-basierenden Lizenzmodell. solidThinking Units (sTUs) bieten ähnlich markante Vorteile und ermöglichen es vor allem kleineren und mittleren Unternehmen sowie Industrie-Designern und Konstrukteuren, Innovationen in ihrer Produktentwicklung mit Hilfe der Simulation voranzutreiben. Mit der sTU Lizenzierung können Kunden nun auf alle Softwarewerkzeuge der solidThinking Suite zugreifen und diese Anwendungen bei Bedarf lokal oder in der Cloud nutzen. 

„Wir glauben, dass ein reibungsloser Zugriff auf unsere gesamte solidThinking Suite und Cloud Ressourcen über nur ein einziges Lizenzierungsmodell bisher einzigartig in diesem Markt ist und ein überzeugendes Angebot für kleinere und mittlere, aber auch für einige unserer Enterprise Kunden darstellt", sagt James R. Scapa, Founder, Chairman und CEO von Altair. „Für Unternehmen, die gerade erst mit Simulation beginnen, denen nur eingeschränkte Simulationsressourcen zur Verfügung stehen oder die eine umfassende, kosteneffiziente mitwachsende Simulationslösung benötigen, bietet das neue Lizenzmodell einen enormen Mehrwert und große Flexibilität.”    

Die Altair solidThinking™ Suite umfasst eine Reihe von Software-Werkzeugen, die über das umfangreichere Altair HyperWorks Angebot verfügbar sind, um schnell struktureffiziente und herstellbare Produktkonzepte und elektromechanische Systeme zu erstellen, zu untersuchen und zu validieren. Das Paket umfasst robuste Lösungen für modellbasierte Entwicklung, generatives Design, hybride Konzeptentwicklung, Multiphysics-Analyse, Herstellbarkeit und fotorealistisches Rendering. Jedes Werkzeug bietet eine intuitive Nutzererfahrung, die auf den Bedarf von Designern, Konstrukteuren und Fertigungsexperten mit wenig oder keiner Simulationserfahrung zugeschnitten ist.

Die Vorteile des neuen sTUs Lizenzierungsmodells umfassen:

  • Ein Paketumfang mit großem Anwendungsbereich mit einem hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis: Mit einer Bündelung von ausgewählten Anwendungen, die auch über die breiter aufgestellte Altair HyperWorks Suite verfügbar sind, sind sTUs günstiger als HWUs und sind für kleinere und mittlere Unternehmen zum passenden Preis erhältlich.
  • Zugriff auf die gesamte solidThinking Suite: Während die solidThinking Produkte früher einzeln ausgepreist waren, können die Kunden nun mit dem neuen sTU Lizenzmodell auf die gesamte solidThinking Software Suite zugreifen. Zum Beispiel haben Kunden mit einem Einzelplatz für Altair Inspire™ jetzt die Möglichkeit, auf neun (9) verschiedene Anwendungen, die über solidThinking verfügbar sind, zuzugreifen.
  • Die Flexibilität einer bedarfsgerechten Softwarenutzung auf dem Desktop oder in der Cloud: Die sTU Lizenzierung wird in Kürze die Flexibilität bieten, die solidThinking Software Anwendungen lokal oder in der Cloud mit Zugriff von überall und zu jeder Zeit einzusetzen. Dieses Modell senkt die Zugriffsschranken für Unternehmen mit limitierten IT und Berechnungsressourcen und stärkt so ihre Möglichkeiten für simulationsgetriebenes Design. Allen simulationserfahrenen Unternehmen ermöglicht das neue Lizenzmodell, ihre Ressourcen einfach und kosteneffizient zu skalieren, um einen höheren Simulationsbedarf abzudecken.

Das Upgrade auf sTU Lizenzen wurde geradlinig gestaltet und steht allen solidThinking Kunden zur Verfügung, indem sie ihren entsprechenden Vertriebspartner kontaktieren:

  • solidThinking Mietkunden: Das Upgrade auf sTU erfolgt nahtlos und ohne weitere Kosten und bietet sofortigen Zugriff auf alle Anwendungen der solidThinking Suite sowie die Möglichkeit, alle dafür freigegebenen Anwendungen in der Cloud zu nutzen.
  • solidThinking Paid-up Kunden mit Wartungsvertrag: Alle bestehenden Paid-up Lizenzen werden automatisch in sTU Lizenzen umgewandelt, mit allen Vorteilen und zum gleichen Preis wie für die bisherige jährliche Wartung.
  • solidThinking Paid-up Kunden ohne Wartungsvertrag: Für diese Kunden stehen für kurze Zeit bis Ende des Jahres gültige, interessante regionale Angebote bereit, die ein Upgrade auf das sTU Lizenzmodell möglich machen.

Um mehr über die solidThinking Lösungen zu erfahren und darüber, welchen Wert das Unit-basierte Lizenzsystems bietet, besuchen Sie bitte: www.solidthinking.com/units.

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