Monat: November 2020

Destinations Circle goes virtual (Networking | Online)

Destinations Circle goes virtual (Networking | Online)

Destinations Circle – ein Partner von MEET EUROPE – lädt in diesem Jahr zur virtuellen Veranstaltung „Destinations Circle goes virtual“ ein. Planer haben am 25. November 2020 die Möglichkeit, zwölf internationale Destinationen kennenzulernen. Medienpartner der Veranstaltung ist das Fachmagazin Convention International.

Lassen Sie sich im Rahmen unseres jährlichen Networking-Events vom Potential der anwesenden MICE-Destinationen inspirieren.

An diesem Tag können Sie in kurzer Zeit Kontakte zu Vertretern und Experten aus spannenden europäischen und internationalen Destinationen knüpfen und erneuern.

Sie können sich über die lokalen MICE-Angebote sowie über die den aktuellen Erwartungen entsprechenden Strategien informieren und einen guten Einblick in die aktuelle Entwicklung in den verschiedenen Destinationen erhalten. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und stehen Ihnen für die „Zeit danach“ mit Rat und Tat zur Verfügung.

Termin: 25. November 2020

Registrierung für Besucher: https://www.expipoint.com/events/destinations-circle-goes-virtual/?quickreg=visitor

EVENT PROGRAMM:

9:00: Begrüßungswort. Willkommen auf der 1. virtuellen internationalen MICE Plattform vom Destinations Circle.

Vorstellung des Konzepts und Programms.

9:10 Vorstellung der Aussteller.

9:30-17:00: Virtuelle MICE Messe und Vorträge bzw. Präsentationen.

9:30-9:40:  Präsentation am Stand vom German Convention Bureau.

10:00-10:10: Präsentation am Stand von Visit-Brussels.

10:30-10:40: Präsentation am Stand von France Convention Bureau.

11:00-11:10: Präsentation am Stand vom Convention Partner Voralberg.

11:30-11:40: Präsentation am Stand von Conventions Malta.

12:00-12:10: Präsentation am Stand vom Spanischen Fremdenverkehrsamt – Turespaña.

12:30-12:40: Präsentation am Stand von Visit Estonia.

13:00-14:00: Podiumsdiskussion „Best Practises aus dem neuen Normal: Welche Prozesse führen MICE Akteure & Destinationen für eine sichere Customer Travel Journey ein?“

14:00-14:10: Präsentation am Stand vom Abu Dhabi Convention Bureau.

14:30-14:40: Präsentation am Stand vom Namibia Tourism Board.

15:00-15:10: Präsentation am Stand vom Singapore Tourism Board.

15:30-15:40: Präsentation am Stand von Procolumbia.

16:00-16:40: Präsentation am Stand von Turismo de Portugal.

16:40-17:00: Präsentation am Stand vom Ras Al Khaimah Tourism Development Authority

17:00: Ende, Schlusswort. Perspektiven 2021.

Eventdatum: Mittwoch, 25. November 2020 09:00 – 17:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

MEET GERMANY a brand of Event Destinations GmbH
Heinrich-Heine-Platz 10
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 5697-7464
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BLACKPIN löst Startup-Landesförderung BW Pre-Seed durch neue Investorengruppe 4F INVEST ab

BLACKPIN löst Startup-Landesförderung BW Pre-Seed durch neue Investorengruppe 4F INVEST ab

AALEN Das gibt es mit Sicherheit nicht oft in der Startup-Branche – und noch viel weniger in Zeiten von Corona. Doch der „Sichere Mobile Messenger“-Anbieter BLACKPIN von der Ostalb hat es geschafft: Mit Hilfe einer kräftigen Finanzspritze von 4F-INVEST Verwaltungs-GmbH. KG aus Kernen im Remstal, die man als neuen Investor gewann, konnte das Startup-Förderdarlehen BW Pre-Seed des Landes Baden-Württemberg vorzeitig abgelöst werden. Nachdem der sichere B2B-Messenger inzwischen auch marktreif ist, plant BLACKPIN in der nächsten Ausbaustufe, die App zu einer sicheren digitalen Transaktionsplattform für agiles Arbeiten der Zukunft auszubauen.

„Der jüngste Zuwachs war erst gar nicht geplant, aber das nennt man einen typischen ‚Smartmoney Invest‘ in unserer Branche“, sagt Sandra Jörg, Gründerin und CEO der in Aalen ansässigen BLACKPIN GmbH, begeistert über die fünf neuen Investoren, die hinter der 4F-Invest Verwaltungs-GmbH stecken. Eine knappe halbe Million Euro hat die BLACKPIN GmbH im vergangenen Jahr mit der jüngsten Finanzierungsrunde in Summe eingesammelt. Die 4F-Invest sieht sich als Strategischer Investor, da sie über ein großes Netzwerk innerhalb der Kernzielgruppen Finance und Medical verfügen, das BLACKPIN für die Vermarktung nutzen möchte. „Gerade darüber freuen wir uns sehr. Zusätzlich werden unsere Neuinvestoren auch noch mit Manpower bei uns einsteigen“, so Sandra Jörg. Nicht weniger stolz äußert sich Dr. Gerold Bläse, Leiter Sales und Coinvestor des Förderprogrammes: „Vorzeitig ein Wandeldarlehen BW Pre-Seed des Landes Baden-Württemberg abzulösen, das gelingt mit Sicherheit nicht vielen Startups, noch dazu in den schwierigen Zeiten von Corona.“

Dass BLACKPIN mit ihrem Secure Mobile Messenger sehr viel Potenzial hat, hatte Thomas Strobl, Landesminister für Inneres, Digitalisierung und Migration, bereits im Frühjahr 2020 formuliert, indem er auf dem IT-Sicherheitskongress BW in den Räumen der IHK in Stuttgart BLACKPIN als „das Leuchtturm-Startup Baden-Württembergs“ umschrieb. Kurze Zeit später wurde BLACKPIN Gewinner des Innovationspreises Ostwürttemberg 2020 und Top10 Finalist beim Cyberone Award-Wettbewerb 2020.

Doch was hat die neuen 4F-Investoren-Gruppe bewogen, sich so nachhaltig in das IT-Startup einzubringen? Dr. Oskar Sarak: „Wir erwarten von der BLACKPIN-App eine schnelle und unkomplizierte, vor allem aber DSGVO-konforme Lösung für unsere Branchen, das heißt, eine besonders sichere mobile Kommunikation mit unseren Kunden und Mandanten.“

Wie diese sollen aber auch andere Kanzleien, Banken, Versicherungen, Pflegedienste, Krankenhäuser, Kommunen und alle Organisationen, die sicher kommunizieren möchten, vom BLACKPIN-Messenger profitieren. Denn trotz Verbot und Verstoß gegen die Datenschutzbestimmungen kommunizieren Mitarbeiter untereinander, mit Kunden oder anderen Geschäftspartnern – mangels Alternativen im B2B-Bereich – nach wie vor über offene Messenger wie z.B. WhatsApp.

Mit dem DSGVO-konformen BLACKPIN-Messenger ist es möglich absolut sicher miteinander zu kommunizieren, Daten auszutauschen und diese nachhaltig zu archivieren. Die Datenübertragung erfolgt komplett verschlüsselt, das Hosting und die Archivierung der Daten findet in Deutschland statt.

Nach drei Jahren Planung und Programmierung ist die erste Entwicklungsphase der BLACKPIN-Mobile App inzwischen abgeschlossen. „Seit dem Frühjahr 2020 befinden wir uns in der Markteinführung und dem Testing“, berichtet Dr. Gerold Bläse, Datenschutzsicherheitsbeauftragter und Leiter Sales und ergänzt: „Über 20 Pilotkunden haben unseren Messenger derzeit im Einsatz.“

Doch beim reinen Smartphone-Messenger soll es nicht bleiben. Sandra Jörg´s Vision reicht bereits viel weiter: „Der BLACKPIN-Messenger soll das dezentrale und agile Arbeiten der Zukunft möglich machen. Dafür wollen wir mit Partnerunternehmen eine digitale Transaktionsplattform auf Basis von Distributed Ledger Technologies, kurz DLT, aufbauen, ähnlich wie es Wechat in China für den C2C-Bereich bereits anbietet.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BLACKPIN GmbH
Jägerstraße 2/1
73460 Hüttlingen
Telefon: +49 (7127) 9317133
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Ansprechpartner:
Isabell Hausmann
Pressevertreterin
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Sandra Jörg
CEO
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Stratasys und nTopology bündeln ihre Kräfte, um 3D-gedruckte Werkzeuge und Vorrichtungen für die Fertigung zu vereinfachen

Stratasys und nTopology bündeln ihre Kräfte, um 3D-gedruckte Werkzeuge und Vorrichtungen für die Fertigung zu vereinfachen

Stratasys Ltd. (NASDAQ: SSYS) macht die additive Fertigung dank einer neuen Zusammenarbeit mit nTopology, einem Innovator von Design- und Engineering-Software der nächsten Generation, jetzt noch einfacher. Die beiden Unternehmen stellen ihren Anwendern eine Reihe von zugänglichen, anpassbaren Design for Additive Manufacturing (DfAM)-Workflows zur Verfügung, beginnend mit dem FDM Assembly Fixture Generator.

Die FDM®-3D-Drucker von Stratasys haben sich zu bemerkenswert leistungsstarken Druckern entwickelt, die fortschrittliche Materialien wie Nylon 12 Carbon Fiber unterstützen und das Niveau an Genauigkeit und Zuverlässigkeit erreichen, das für den Einsatz in kommerziellen Flugzeugen und sogar auf der Internationalen Raumstation erforderlich ist. Aber das Entwerfen mit den vorhandenen Engineering-Software-Tools führt immer noch zu langen Vorlaufzeiten und verlangsamt den Weg der additiven Fertigung bis hin zur allgegenwärtigen Anwendung. Die neue Zusammenarbeit zwischen Stratasys und nTopology umfasst das Fachwissen von Stratasys, das auf der schnellen Modellherstellung, dem praxisorientierten Design und den wiederverwendbaren Arbeitsabläufen der nTopology Engineering-Software ‘nTop Platform‘ aufbaut. Mit dieser Zusammenarbeit ermöglichen Stratasys und nTopology der Industrie ein echtes Design für die additive Fertigung und ebnen damit den Weg zu einer weit verbreiteten Einführung in der Fertigung.

Der FDM Assembly Fixture Generator, welcher der erste von mehreren geplanten DfAM-Workflows ist, soll die Effizienz verbessern und die Produktivität in der Fertigungshalle erhöhen. Der FDM Assembly Fixture Generator automatisiert die Konstruktion von Werkzeugen und Vorrichtungen und ermöglicht es Ingenieuren, eine Bauteil-Datei durch einfaches Ziehen und Ablegen schnell in eine druckfertige Vorrichtung zu verwandeln. Dieser ist nun über die nTop Platform verfügbar.

“Die Software von nTopology für additives Design ist eine leistungsstarke Kombination mit unseren additiven Fertigungssystemen, daher war es klar, dass wir zusammenarbeiten sollten”, sagte Pat Carey, Senior Vice President of Products and Solutions bei Stratasys. “Unsere Analyse zeigt, dass Fertigungsanwendungen derzeit das stärkste Wachstum in unserer Branche verzeichnen, von 2,8 Milliarden USD im Jahr 2015 auf 25 Milliarden USD im Jahr 2025, sodass wir unsere erste Zusammenarbeit auf die Bedienung dieses Segments konzentriert haben. Unternehmen wollen schneller vorankommen – um sich an Veränderungen anpassen zu können – und die rein digitale Fertigung gibt ihnen diese Flexibilität.

“Wir freuen uns, die Stratasys-Additiv-Community mit der nTop Platform zu bereichern, indem wir die Stratasys-Expertise mit unserer leistungsstarken Plattform kombinieren und unseren Anwendern verbesserte Designs mit kürzeren Herstellungszeiten bieten”, sagte Bradley Rothenberg, Gründer und CEO von nTopology. “Die Fertigung durchläuft den tiefgreifendsten Wandel, den sie seit 100 Jahren erlebt hat, und die Zusammenarbeit von Stratasys und nTopology bringt diese einzigartige kombinierte Innovation, um diesen Wandel zu beschleunigen.

Der anfängliche FDM Assembly Fixture Generator ist jetzt auf der nTop Platform durch eine kostenlose Testversion als Teil der neuen Zusammenarbeit verfügbar. Zusätzlich zum Workflow stellen Stratasys und nTopology auch eine Vielzahl von Schulungsvideos und Ressourcen zur Verfügung. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.stratasys.com/ntopology.

nTopology, mit Hauptsitz in New York, ist ein Engineering-Softwareunternehmen, das die nächste Generation von Konstruktionswerkzeugen für die fortgeschrittene Fertigung entwickelt. Ihre Technologie „nTop-Plattform“ ermöglicht leistungsstarke Designs, blitzschnelle Iterationen und geometrische Komplexität, die bisher nicht möglich waren. Von der unzerbrechlichen Konstruktionstechnologie und dem praxisorientierten Design bis hin zu remixbaren Arbeitsabläufen, die wiederholbare Ergebnisse garantieren, ermöglicht es die nTop Platform Ingenieuren und Konstrukteuren, optimierte Bauteile zu erstellen, die die Funktions- und Leistungsanforderungen erfüllen. https://ntopology.com/

Hinweis zu zukunftsbezogenen Aussagen

Die Aussagen in dieser Pressemitteilung in Bezug auf die Annahmen von Stratasys bezüglich der Kundenvorteile von FDM Fixture Generator® software sind zukunftsgerichtete Aussagen, die derzeitige Erwartungen und Annahmen der Unternehmensführung widerspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf aktuellen Informationen, die sich naturgemäß jederzeit und kurzfristig ändern können. Aufgrund der Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit von Stratasys, können tatsächliche Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem: Das Risiko, dass Kunden die Vorteile von FDM Fixture Generator® software anders einschätzen, als Stratasys es tut; den Grad des Wachstums des 3D-Druckmarktes im Allgemeinen; die Dauer der weltweiten COVID-19-Pandemie, die, wenn sie umfangreich ist, unsere Geschäftstätigkeit, unsere Finanzlage und unseren Cashflow sowie die unserer Kunden und Lieferanten weiterhin in erheblichem Maße negativ beeinflussen kann; die Auswirkungen potenzieller Verschiebungen bei den Preisen oder Margen der von uns verkauften Produkte oder der von uns angebotenen Dienstleistungen, auch aufgrund einer Verlagerung hin zu Produkten oder Dienstleistungen mit niedrigeren Margen; die Auswirkungen von Wettbewerb und neuen Technologien; potenzielle weitere Belastungen der Gewinne, die wir aufgrund der Wertminderung von zusätzlichem Goodwill oder anderen immateriellen Vermögenswerten auf uns nehmen müssen; das Ausmaß unseres Erfolgs beim erfolgreichen Abschluss von Akquisitionen oder Investitionen in neue Geschäfte, Technologien, Produkte oder Dienstleistungen; potenzielle Veränderungen in unserem Management und Verwaltungsrat;  globale Markt-, politische und wirtschaftliche Bedingungen und insbesondere in den Ländern, in denen wir tätig sind (einschließlich Risiken im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Coronavirus auf unsere Geschäftstätigkeit, Lieferkette, Liquidität, Cashflow und Kundenaufträge; Kosten und potenzielle Haftung im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und behördlichen Verfahren; Risiken im Zusammenhang mit der Verletzung unserer geistigen Eigentumsrechte durch andere oder der Verletzung der geistigen Eigentumsrechte anderer durch uns; das Ausmaß unseres Erfolgs bei der Aufrechterhaltung unserer Liquidität und der Finanzierung unseres Betriebs und Kapitalbedarfs; die Auswirkungen von Steuervorschriften auf unser Betriebsergebnis und unsere Finanzlage; und andere Risikofaktoren, die unter der Überschrift "Risikofaktoren" im jüngsten Jahresbericht von Stratasys im Formular 20-F aufgeführt sind, der am 26. Februar 2020 bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereicht wurde. Die Leser werden dringend gebeten, die verschiedenen Offenlegungen, die in unserem Jahresbericht 2019 und in den Berichten ausländischer privater Emittenten auf Formular 6-K, das die ungeprüften, verkürzten konsolidierten Jahresabschlüsse von Stratasys und die Überprüfung der Betriebsergebnisse und der Finanzlage für die am 31. März endenden Quartalsperioden enthält, sorgfältig zu prüfen und zu berücksichtigen, 2020 und 30. Juni 2020, die wir der SEC am 14. Mai 2020 bzw. am 5. August 2020 vorgelegt haben, sowie unsere anderen Berichte, die bei der SEC eingereicht oder ihr vorgelegt wurden und die dazu dienen, interessierte Parteien über die Risiken und Faktoren zu informieren, die unser Geschäft, unsere Finanzlage, unsere Betriebsergebnisse und unsere Aussichten beeinflussen können. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Hinweise und anderen zukunftsgerichteten Aussagen gelten ab dem Datum dieser Pressemitteilung, und Stratasys übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Stratasys, FDM, und FDM Fixture Generator sind Marken von Stratasys Ltd. und/oder ihrer Tochtergesellschaften. nTopology und nTop sind Marken von nTopology Corporation. Alle anderen Marken sind das Eigentum der jeweiligen Inhaber, und Stratasys haftet nicht für die Auswahl, Leistung oder Nutzung dieser nicht von Stratasys bereitgestellten Drittprodukte.

Über die Stratasys GmbH

Stratasys ist ein weltweit führendes Unternehmen für additive Fertigung oder 3D-Drucktechnologie und Hersteller von 3D-Drucker für FDM®, PolyJet™ sowie Stereolithographie. Die Technologien werden eingesetzt, um Prototypen, Fertigungswerkzeuge und Produktionsteile für die Industrie, einschließlich Luft- und Raumfahrt, Automobil, Gesundheitswesen, Konsumgüter und Bildung, herzustellen. Mithilfe der Produkte von Stratasys reduzieren Hersteller seit 30 Jahren ihre Produktentwicklungszeit, Kosten, sowie Markteinführungszeit. Darüber hinaus reduzieren bzw. eliminieren sie die Werkzeugkosten und verbessern die Produktqualität. Das Stratasys 3D-Druck-Ökosystem mit seinen Lösungen und Kompetenzen umfasst: 3D-Drucker, Material, Software, Dienstleistungen sowie On-Demand-Bauteileproduktion.

Weitere Informationen zu Stratasys finden Sie unter www.stratasys.com, auf dem Stratasys Blog, auf Twitter, LinkedIn oder Facebook. Unsere Social-Media-Konten enthalten allgemeine, weltweite Informationen zu Stratasys und spezielle Informationen zu Ländern, in denen wir tätig sind. Falls dies nach geltendem Recht erforderlich und vorgeschrieben ist, berücksichtigt Stratasys diese Informationen auch in seinen öffentlichen und regulatorischen Bekanntmachungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stratasys GmbH
Airport Boulevard B 120
77836 Rheinmünster
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Telefax: +49 (7229) 7772-990
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Miguel Afonso
Incus Media / Europa
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caralegal – der neue Standard im Datenschutzmanagement

caralegal – der neue Standard im Datenschutzmanagement

Jedes in der EU tätige Unternehmen – ob Konzern, kleines oder mittleres Unternehmen – ist durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zum Datenschutz verpflichtet. Die korrekte Ausführung entsprechender Maßnahmen muss unbedingt beachtet werden, da drohende Bußgelder und Sanktionen für so manchen Betrieb die Existenz bedeuten können. Die aufwendigen und komplexen Prozesse bei der Umsetzung dieser gesetzlichen Datenschutzvorgaben, ein schwer abzuschätzender Aufwand sowie vorherrschende Rechtsunsicherheit, führen häufig zu großen Herausforderungen. Das Berliner Legal Tech-Startup caralegal hat hierfür ein sicheres und effizientes Datenschutzmanagementsystem entwickelt, das sich variabel an die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen anpasst. Die KI-basierte SAAS Lösung wurde von Datenschutz- und Rechtsexperten entwickelt, um einen benutzerfreundlichen und verlässlichen Standard bei der Umsetzung aller Vorgaben des europäischen Datenschutzrechtes zu etablieren.

caralegal ist eine Datenschutzmanagementsoftware, die sich durch eine einfache Bedienung, das Fachwissen der führenden Technologiekanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer sowie einer unterstützenden KI auszeichnet. Von automatischer Schwellwertanalyse zur Risikobewertung, über detaillierte Ermittlungen der Datenschutz-Compliance bis hin zur Identifikation und Dokumentation von Datenschutzvorfällen – durch den Einsatz von caralegal wird der Organisationsaufwand im Datenschutzmanagement minimiert bei gleichzeitiger erhöhter Datenschutzkontrolle. caralegal lässt sich individuellen Wünschen und Bedürfnissen anpassen und liefert maßgeschneiderte Lösungen für Konzerne, mittelständige Unternehmen, das Management oder Fachabteilungen. Ein modulares Rechte- und Rollensystem ermöglicht die Abbildung internationaler und hochkomplexer Unternehmensstrukturen. Gleichzeitig bietet es die Flexibilität individueller Berechtigungen für die Benutzer innerhalb der WebApp. Auch eine effiziente Zusammenarbeit von Teams und Abteilungen ist sichergestellt: Unterschiedliche Benutzerrollen arbeiten mit spezifischen Dashboards, flexiblen Dokumentenfreigaben sowie Aufgaben- und Kommentarfunktionen und beschleunigen so interne Abstimmungsprozesse. Durch caralegal ergeben sich eine signifikante Einsparung von Arbeitsaufwand und -kosten für Unternehmen.

caralegal unterliegt höchsten Qualitätsansprüchen und gewährleistet kompromisslose Datensicherheit. Für die Entwicklung der smarten Datenschutzmanagementsoftware haben die Gründer Simone Rosenthal, Kathrin Schürmann, Dennis Kurpierz und Moritz Strube mit einem interdisziplinären Team aus Datenschutzberatern, Juristen, KI-Experten und UX Designern zusammengearbeitet. Kenntnisse führender Datenschutzexperten der ISiCO Datenschutz GmbH flossen ebenso ein, wie die Erfahrungen der Rechtsspezialisten von Schürmann Rosenthal Dreyer Rechtsanwälte. Aufgrund von Design Sprints, User Interviews mit Datenschutzbeauftragten und -koordinatoren sowie weiteren nutzerzentrierten und agilen Methodiken, wurde eine anwenderfreundliche WebApp entwickelt. Die intuitive Bedienung der Software ermöglicht eine leichte Organisation, Dokumentation und Steuerung des konzern- oder unternehmensweiten Datenschutzes. Die SAAS Lösung ist ohne Installationsaufwand über den präferierten Webbrowser verfügbar, erstellt regelmäßige Backups und führt automatische Updates durch. Das flexible Leistungs- und Preismodell von caralegal gestaltet sich auf Basis der individuellen Unternehmenspräferenzen und ermöglich eine passgenaue Ausrichtung der unternehmerischen Ziele im Datenschutz.

Team

Björn Möller ist CEO von caralegal. Er hat langjährige Erfahrung als Product Lead für verschiedene internationale Projekte und ist mit seiner Expertise in der Entwicklung und Führung pragmatischer und leistungsstarker Software für den Erfolg von caralegal verantwortlich.

Dennis Kurpierz ist Mitgründer, COO und Product Owner von caralegal. Als Jurist und Senior Consultant bei der ISiCO Datenschutz GmbH hat er viele Jahre Unternehmen in den Bereichen Datenschutz & IT-Sicherheit beraten. Er verfügt über langjährige Expertise im Datenschutzmanagement und kennt die Herausforderungen und Pain Points aus erster Hand.

Moritz Strube ist Mitgründer und CTO von caralegal. Er war bereits in mehreren Unternehmen als Gründer, CTO oder im Management für die Bereiche Forschung und Entwicklung zuständig. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Entwicklung moderner Software und in der Anwendung von Künstlicher Intelligenz und Cloud Computing. Mit mehr als 20 Jahren im KI-Bereich stellt er die Weichen für eine skalierbare, hochqualitative und intelligente Anwendung.

Simone Rosenthal ist Mitgründerin von caralegal. Daneben ist sie Geschäftsführerin der ISiCO Datenschutz GmbH und Mitgründerin des innovativen Legal Tech lawpilots. Als Partnerin bei den SCHÜRMANN ROSENTHAL DREYER Rechtsanwälte berät Sie Mandanten erfolgreich im IT- und Datenschutzrecht.

Kathrin Schürmann ist Mitgründerin von caralegal sowie Mitgründerin des bereits erfolgreichen Legal Tech lawpilots. Außerdem ist sie Geschäftsführerin der ISiCO Datenschutz GmbH, Partnerin bei SCHÜRMANN ROSENTHAL DREYER Rechtsanwälte und spezialisierte Anwältin für Datenschutz- und IT-Recht.

Über die caralegal GmbH

Die caralegal UG (haftungsbeschränkt) ist ein aus der ISiCO Datenschutz GmbH, einem führenden Beratungsunternehmen für die Bereiche Datenschutz, IT-Sicherheit und Datenschutz-Compliance, sowie der Technologiekanzlei Schürmann Rosentahl Dreyer Rechtsananwälte ausgegründetes Legal Tech-Unternehmen mit Sitz in Berlin. caralegal ist eine webbasierte Softwarelösung, die es auf einfache und effiziente Weise ermöglicht, Datenschutz im gesamten Unternehmen zu managen – ganz unabhängig von Unternehmensstruktur und -größe. Die smarte Anwendung automatisiert Prozessabläufe und vereinfacht die Organisation, um alle Anforderungen der DSGVO zu erfüllen. Sie ist für die Nutzung durch das Management bis hin zur Fachabteilung konzipiert und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der jeweiligen Benutzerrolle zugeschnitten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

caralegal GmbH
Am Hamburger Bahnhof 4
10557 Berlin
Telefon: +49 (30) 75436935
http://www.caralegal.eu

Ansprechpartner:
Vanessa Costanzo
PR & Communications
Telefon: +49 (0)30 21300280
E-Mail: vanessa.costanzo@caralegal.eu
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VIVAVIS beteiligt sich am Data-Science-Spezialisten eoda GmbH

VIVAVIS beteiligt sich am Data-Science-Spezialisten eoda GmbH

Die VIVAVIS AG baut ihr Engagement in den zukunftsweisenden Geschäftsfeldern Big Data und Data Science aus und beteiligt sich an dem Spezialisten eoda GmbH in Kassel. Damit rundet VIVAVIS ihr Portfolio rund um infrastrukturelle IoT-Themen ab, mit dem Ziel, komplexe Prozesse zu entschlüsseln und in intuitive Anwendungen für ihre Kunden umzusetzen.

Intelligentes Netz- und Energiemanagement gewinnt durch die Megatrends e-Mobility, erneuerbare Energien oder Smart Cities aktuell besonders an Relevanz. Die Expertise der eoda in Datenanalyse, Machine Learning und die Implementierung von Algorithmen in produktive System werden in diesem Bereich ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.

eoda hat seit Gründung 2010 in Projekten mit mehr als 200 Kunden, erfolgreich Know-how aufgebaut, wobei stets die praktische Nutzung von Data Science im Vordergrund steht. eoda bedient branchenübergreifend Großunternehmen und den gehobenen Mittelstand. Die Beteiligung der VIVAVIS eröffnet der eoda mit dem Energiesektor ein zusätzliches Marktsegment.

Die Unternehmensgründer Heiko Miertzsch und Oliver Bracht dazu: „Wir freuen uns, die Data Science Kompetenz und Produkte der eoda in die VIVAVIS einzubringen, um neue intelligente Services für die Kunden zu entwickeln. Als Full Service Anbieter für Data Science wollen wir einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Kunden der VIVAVIS leisten“.

„In den nächsten Jahren werden die Investitionsbedarfe in der Ver- und Entsorgungswirtschaft, der Industrie und in den Kommunen durch den Ausbau komplexer, digitaler Infrastrukturen und des Internet of Things geprägt sein. Der Analyse und Verarbeitung von Massendaten sowie sich daraus ergebende, neue Geschäftsmodelle stehen im Fokus von VIVAVIS. Mit eoda gewinnen wir einen brillianten Partner, der unser Portfolio in dieser Hinsicht abrundet.“ so der Vorstandsvorsitzende der VIVAVIS AG, Norbert Wagner.

VIVAVIS  beteiligt sich rückwirkend zum 01.01.2020 an eoda und wird das Unternehmen als selbständig agierende Gesellschaft unter Leitung des Gründerteams weiterführen.

eoda GmbH
Daten in Mehrwerte verwandeln: Dieses Ziel treibt das Team von eoda jeden Tag aufs Neue an. Denn der Schlüssel zu reduzierten Kosten, effizienteren Prozessen oder neuen digitalen Services liegt in den Daten. Damit legt Data Science den Grundstein für Erfolg im Zeitalter der Digitalisierung. Data Science Empowerment steht im Vordergrund: Mit einem ganzheitlichen Portfolio aus Beratung, Projekte, Software & Training versetzt eoda Unternehmen in die Lage, nachhaltig von datenbasierten Lösungen zu profitieren. Von der Identifikation des richtigen Anwendungsfalls über die Datenanalyse bis hin zur Implementierung von Datenprodukten in Produktivsysteme ist eoda Ihr professioneller Partner im Umfeld von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz.

Über die VIVAVIS AG

VIVAVIS und ihre Tochtergesellschaften teilen ihre Leidenschaft für Lösungen, die sparten- und funktionsübergreifend beliebige Daten empfangen, qualifizieren, überwachen, regeln, aufbereiten und kommunizieren können. Von Betriebsmitteldaten über georeferenzierte-, sicherheitskritische- bis hin zu Messwert-Daten aus Zähler-, Submetering- oder IoT-Infrastrukturen. Für die Ver-/Entsorgungswirtschaft genauso wie für Industrie, Gewerbe und Kommunen oder die Wohnungswirtschaft. National wie International. Mit mehr als 800 qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb, Fertigung, Projektabwicklung und Administration wurde im Jahr 2019 ein Konzernumsatz von ca. 115 Mio. Euro erzielt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VIVAVIS AG
Nobelstraße 18
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 218 0
Telefax: +49 (7243) 218 100
http://www.vivavis.com

Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Ralf Thomas
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 7243 218 743
Fax: +49 7243 218 100
E-Mail: ralf.thomas@vivavis.com
Heiko Miertzsch
Geschäftsführer
Telefon: +49 561 87948 326
E-Mail: heiko.miertzsch@eoda.de
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Biomedizin: viele Bilder – weniger Rätsel

Biomedizin: viele Bilder – weniger Rätsel

Auf dem Gebiet der bildgebenden Verfahren wurden in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt, die zu immer höheren Auflösungen und schnelleren Erfassungszeiten geführt haben. Aufnahmen einzelner Zellen, Gewebeteile und Organe versorgen heutzutage medizinische Fachleute auf der ganzen Welt mit einer Unmenge von Informationen über den Gesundheitszustand ihrer Patienten. Wie aber lassen sich diese Bilder richtig deuten?

Der Status Quo: zeitaufwändige und fehleranfällige Analysen

Damit diese umfangreichen Aufnahmen ihr Informationspotential entfalten, bedarf es sehr häufig einer manuellen Segmentierung. Dabei wird ein digitales Bild in verschiedene Schichten aufgeteilt, um die Bildinformationen leichter zu erkennen und auszuwerten. Hierfür werden die erkennbaren Strukturen in eng beieinander liegenden Schichten als sogenannte Labels, wie z.B. „Hintergrund” oder „Objekt”, benannt. Bei der darauffolgenden Interpolation werden die Zwischenräume auf Grundlage der manuell vorsegmentierten Schichten bestimmt. Dabei werden die zugrundeliegenden Bilddaten normalerweise nicht berücksichtigt, wodurch lediglich ein Bruchteil der zur Verfügung stehenden Information verwendet wird.

„Die manuelle Segmentierung unbekannter biomedizinischer Datensätze ist oft sehr zeitaufwändig und fehleranfällig, da sehr viele Schichten segmentiert werden müssen. Zur Analyse dreidimensionaler Bilddaten wird dieses Verfahren aber noch sehr häufig angewendet. In vielen Instituten ist es tatsächlich gang und gäbe, Heerscharen von speziell geschulten Studierenden extra für diese Aufgabe einzusetzen,” so Philipp Lösel aus der Forschungsgruppe „Data Mining and Uncertainty Quantification” (DMQ) am HITS, der Biomedisa entwickelt hat.

Biomedisa: schneller, nutzerfreundlich und genauer

Die Biomedical Image Segmentation App Biomedisa (https://biomedisa.org) ist eine frei verfügbare und leicht zu bedienende Open-Source Online-Anwendung, die speziell für die halbautomatische Segmentierung entwickelt wurde. Die Segmentierung basiert dabei auf einer intelligenten Interpolation einiger weniger vorsegmentierter Schichten, wobei die zugrundeliegenden Bilddaten vollständig mit einbezogen werden. Dadurch können wesentlich größere Abstände zwischen den Schichten gelassen werden. „Biomedisa kann den Segmentierungsprozess enorm beschleunigen und liefert gleichzeitig genauere Ergebnisse als dies bei einer rein manuellen Segmentierung der Fall ist,” so Thomas van de Kamp, Biologe am KIT, der aus eigener Erfahrung weiß, wie mühevoll eine manuelle Bildsegmentierung sein kann. Er steuerte für das Projekt Mikro-CT-Daten bei und evaluierte Biomedisa während des Entwicklungsprozesses.

Die Plattform ist über einen Webbrowser zugänglich (https://biomedisa.org), eine komplexe und langwierige Konfiguration der Software oder der Modellparameter ist nicht erforderlich. Die One-Button-Lösung kann bei verschiedenen 3D-Bildgebungsverfahren und zahlreichen biomedizinischen Anwendungen eingesetzt werden.

„Unser ausdrückliches Ziel war es,” so Vincent Heuveline, Direktor des Universitätsrechenzentrums Heidelberg (URZ) und DMQ-Gruppenleiter am HITS, „ein breit einsetzbares und nutzerfreundliches Tool zu entwickeln, um die Segmentierung von Proben unbekannter Morphologie zu beschleunigen und dabei gleichzeitig die Ergebnisse zu verbessern.”

„Biomedisa ist eine Software, die in direktem Maße von den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der GPU-Technologie (Graphics Processing Unit) profitiert. Sie wurde speziell für die Verwendung von Graphikbeschleunigern entwickelt, um die stetig zunehmende Menge an Bilddaten zu verarbeiten,” fasst Philipp Lösel zusammen.

Auf dem Weg zu einer vollautomatischen Segmentierung

Daneben bietet Biomedisa noch eine Vielzahl weiterer Funktionen, wie z.B. die Entfernung von Ausreißern oder das Füllen von Löchern. Oberflächen können geglättet und die Unsicherheit, mit der die Ergebnisse erzielt wurden, quantifiziert werden. Außerdem können die Daten mit einer 3D-Rendering-Software visualisiert und mit anderen geteilt werden.

Zu guter Letzt ermöglicht Biomedisa das Training künstlicher neuronaler Netze. Dieses Verfahren gestattet eine vollständig automatisierte Segmentierung, falls eine Vielzahl ähnlicher Strukturen segmentiert wird, wie dies z.B. beim menschlichen Herzen der Fall ist. Dadurch werden numerische Simulationen möglich, die auf einem patientenspezifischen Modell des Herzens basieren und Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus bei der Planung chirurgischer Eingriffe unterstützen sollen.

Die Kombination all dieser Eigenschaften machen Biomedisa zu einer idealen Plattform für alle, denen Bilder im Idealfall mehr als tausend Worte sagen sollen.

Die Arbeit fand im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes mit Wissenschaftler/-innen der Universität Heidelberg, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Technischen Universität Darmstadt statt. Die Ergebnisse , die sich vor allem an Forschende ohne fundierte Computerkenntnisse richten, wurden jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

Philipp D. Lösel, Thomas van de Kamp, Alejandra Jayme, Alexey Ershov, Tomáš Faragó, Olaf Pichler, Nicholas Tan Jerome, Narendar Aadepu, Sabine Bremer, Suren A. Chilingaryan, Michael Heethoff, Andreas Kopmann, Janes Odar, Sebastian Schmelzle, Marcus Zuber, Joachim Wittbrodt, Tilo Baumbach & Vincent Heuveline: Introducing Biomedisa as an open-source online platform for biomedical image segmentation. Nature Communications, 4 November 2020. DOI 10.1038/s41467-020-19303-w
https://www.nature.com/articles/s41467-020-19303-w

Biomedisa Tutorials auf YouTube

https://www.youtube.com/channel/UCTNOthYVKyIWVvYYZSU_mfQ

 

Über HITS gGmbH

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen.

Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik, dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik.

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Online-Konfiguration komplexer Produkte mit CPQ-Software (Webinar | Online)

Online-Konfiguration komplexer Produkte mit CPQ-Software (Webinar | Online)

Webinar-Thema

B2B-Anbieter mit erklärungsbedürftigen Produkten spüren abgesagte Messen und Kontakteinschränkungen besonders stark. Immer mehr Unternehmen machen aus dieser Corona-bedingten Not eine Tugend. Sie setzen auf den digitalen Vertrieb und Self-Service bei der Angebotserstellung: Mit CPQ-Software (Configure, Price, Quote) ermöglichen sie es ihren Kunden auch komplexe Produkte im Internet selbst zu konfigurieren. Die Software berücksichtigt die Customer Journey und stellt sicher, dass der Detaillierungsgrad im digitalen Angebotsprozess an den individuellen Bedarf angepasst wird: von ad hoc bereitgestellten Erstinformationen und dem Budgetangebot steigt er schrittweise bis zum verbindlichen Angebot.  

Zum kostenlosen Webinar anmelden

Webinar-Inhalte:

  • Herausforderungen des digitalen Vertriebs für komplexe und variantenreiche Produkte
  • 3 Live-Beispiele aus der Praxis zur Online-Konfiguration komplexer Produkte mit CPQ
    (Produktbeispiele: Maschinen, Anlagen, Aufzüge)
  • Best-Practice-Ansatz zur digitalen Lead-Gewinnung mit CPQ
  • Mit 3D-Visualisierung im digitalen Umfeld emotional überzeugen
  • CPQ-Nutzen im Vertriebsprozess
  • Fragerunde und digitaler Austausch

Eventdatum: Donnerstag, 26. November 2020 10:00 – 11:00

Eventort: Online

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camos Software und Beratung GmbH
Friedrichstraße 14
70174 Stuttgart
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Industrieprobleme schneller lösen – KI-gestützte Lösungen für Produkt-Design, Serien-Neuanlauf und Produktion

Industrieprobleme schneller lösen – KI-gestützte Lösungen für Produkt-Design, Serien-Neuanlauf und Produktion

Künstliche Intelligenz (KI) steht im Ruf, ein Zukunftsthema zu sein. Im Moment habe man dringendere Probleme. Das ist falsch. Angewandte KI hilft genau jetzt, vorhandene Probleme in der Industrie schneller zu lösen.

Die Contech Software & Engineering GmbH hat mit ihrer innovativen KI-Software Analyser® ein System geschaffen, das schon jetzt für drei wichtige Bereiche der produzierenden Industrie schnelle und nachhaltige Lösungen ermöglicht: für die Produktentwicklung, den Serien-Neuanlauf und die Produktion.

Mit der Soforthilfe Prototyp können Unternehmen Fehler im Produktdesign schneller identifizieren und in kürzester Zeit ihre Produkte verbessern und absichern. Die Soforthilfe Industrialisierung verkürzt die Zeit vom Prototyp bis zur Seriereife erheblich und sichert den Serien-Neuanlauf ab.

Zusätzlich identifiziert Contech mit der Soforthilfe Produktion schnell Fehlerursachen in Fertigung und Montage. Ausschuss, Nacharbeit und Gewährleistungsrisiken können so deutlich reduziert oder sogar ganz vermieden werden.

Künstliche Intelligenz beschleunigt die Lösungsfindung bei der Soforthilfe

Die KI-Software Analyser® basiert auf einem patentierten Algorithmus. Contech wurde mit dem Analyser® Gewinner des Digitale-Macher-Wettbewerbs 2019, der im Rahmen der Pack ma’s digital-Kampagne der IHK München und Oberbayern ausgerichtet wurde und hält das aktuelle Siegel „Innovativ durch Forschung“ des Stifterverbands.  

Künstliche Intelligenz ist aber nur ein Baustein, der die branchenübergreifende Soforthilfe von Contech ermöglicht. Grundlage für den Einsatz des Analyser® ist eine gezielte, praxiserprobte Vorgehensweise. Die Schwesterfirma von Contech, die mts Consulting & Engineering GmbH, hat speziell für Produktentwicklungs- und Produktionsprozesse die Methode Robust Design für robuste Produkte und stabile Prozesse geschaffen. Sie ist eine Weiterentwicklung von Lean Six Sigma und Design for Six Sigma. Robust Design unterstützt bei der Generierung von Konzepten, sichert Prototypen ab und schafft nachhaltig optimierte Produkt- und Prozess-Designs. Der Analyser® automatisiert und beschleunigt die Ergebnisfindung erheblich.

Der dritte Baustein für die Soforthilfe ist die erwiesene Engineering-Kompetenz von Contech und mts. In über 1.100 Industrieprojekten haben sie Unternehmen aus den verschiedensten Branchen zu nachhaltigen Lösungen verholfen.  

Mit der Soforthilfe Prototyp – Industrialisierung – Produktion bietet Contech Industriebetrieben an, innerhalb von 6 bis 10 Wochen und mit nur wenigen Tagen Experteneinsatz eine stabile Lösung für ihre Produkt- und Produktionsthemen zu finden.

Über die Contech Software & Engineering GmbH

Die Contech Software & Engineering GmbH aus Fürstenfeldbruck bei München sorgt mit der neu entwickelten KI-Software Analyser® für fehlerfreie Produkte und stabile Prozesse in Entwicklung, Produktion und Montage.

Das KI-System mit dem patentierten Algorithmus dient zur reaktiven und präventiven Fehleranalyse für Produkte und Prozesse und als Tool für Predictive Analytics, Predictive Quality und Predictive Maintenance Themen.

Contech sorgt damit für Ressourceneffizienz und niedrige Ausschussraten und senkt die Herstellungs- und Entwicklungskosten.

Dabei profitiert Contech von der Engineering-Erfahrung ihrer Schwesterfirma mts Consulting & Engineering GmbH, die in über 1.100 Produktionsprojekten Entwicklungs- und Produktionsprozesse optimiert hat.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Contech Software & Engineering GmbH
Wernher-von-Braun-Str. 8
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 8884030
Telefax: +49 (3222) 3762538
http://www.contech-analyser.de

Ansprechpartner:
Dr. Cordula Mahr
Marketing Manager
Telefon: 08141-888 403-18
E-Mail: cordula.mahr@mts-contech.com
Stefanie Marzocca
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: 08141-888 403-12
E-Mail: stefanie.marzocca@mts-contech.com
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IAS MEXIS Webinar-Reihe Intelligente Instandhaltung: Fazit und Ausblick für 2021

IAS MEXIS Webinar-Reihe Intelligente Instandhaltung: Fazit und Ausblick für 2021

Nachdem der erste Durchlauf der IAS MEXIS Webinar-Reihe auf große positive Resonanz gestoßen ist, startete im Herbst die zweite Webinar-Runde. Wieder mit dabei: Geschäftsführer Falk Pagel, der in vier kostenlosen Webinaren durch die verschiedensten Themen aus dem Bereich „intelligenter Instandhaltung“ führte – von der Auswahl der passenden Instandhaltungssoftware bis zu einer intelligenten Personalentwicklung. Unterstützt wurde Pagel diesmal von zahlreichen externen Referenten, die den Teilnehmern konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis mit auf den Weg gaben. Auf Grund der durchweg positiven Resonanz wird die Webinar-Reihe im kommenden Jahr weitergeführt – dann mit noch mehr Praxisbezug. Der Start ist voraussichtlich im Januar 2021.

Das waren die Themen im September und Oktober:

Webinar 5: ERP-Systeme im Zusammenspiel mit der Instandhaltung – ERP-Berater Michael Otto beleuchtete die Grundvoraussetzungen und mögliche Analysen für die Auswahl von passenden Systemen. Der Fokus lag hierbei auf einem effektiven Zusammenspiel mit IPS-Systemen.

Webinar 6: Fördern & Fordern – Die Personalentwicklung in der Instandhaltung – thematisiert wurden die Hindernisse auf dem Weg zur Industrie 4.0 in Deutschland. Für diese Herausforderung gab Webinarpartner Prof. Dr.-Ing. Lennart Brumby von der DHBW Mannheim passende Handlungsempfehlungen, unterfüttert durch Erfahrungsberichte der Teilnehmer.

Webinar 7: OEE – perfekte Medizin, um nach COVID-19 erfolgreich durchzustarten – mit dem “OEE-Papst” Heinz-Joachim Schulte wurden Probleme der Selbsteinschätzung in Unternehmen, digitale Tools und passende Managementsysteme beleuchtet.

Webinar 8: ROI-Analysen bei der Auswahl von Instandhaltungssoftware – Prof. Dr.-Ing. Roland Kaldich von der AROD AG thematisierte Why-Buy- und ROI-Analysen sowie die wichtigsten Überlegungen bei der Auswahl der passenden Instandhaltungssoftware.

Ausblick

Die Rückmeldungen der zahlreichen Teilnehmer sprachen für sich: Die Webinar-Reihe im Herbst hat die Erwartungen mehr als erfüllt. Aus diesem Grund plant die IAX MEXIS 2021 weitere Webinar-Reihen, die zum Teil tiefere Einblicke in die einzelnen Produkte bieten und weitere spannende Themen rund um die intelligente Instandhaltung liefern werden. Ein besonderes Augenmerkt soll im nächsten Jahr auf einen stärkeren Praxisbezug liegen, um den Teilnehmern eine maximale Wissensvermittlung zu bieten.

Termine und die genauen Themen erfahren Sie im Newsletter oder auf der IAS MEXIS Website.

Über die IAS MEXIS GmbH

Instand­­haltungs­­lösungen von der Theorie in die Praxis

Mit der Übernahme der auf Instandhaltung spezialisierten IAS Group im Rahmen eines Asset Deals im Jahre 2013 hat es sich die IAS MEXIS GmbH zur Aufgabe gemacht, das einzigartige Know-how dieser Gruppe in das 21. Jahrhundert zu transportieren.

Unsere Mission ist es, allen Betreibern von Anlagen und Maschinen, egal welcher Größe und Branche, digitale Instandhaltungslösungen an die Hand zu geben, die genau das halten, was Sie sich von einem CMMS versprechen und erwarten. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen versunkene Schätze heben, um nachhaltige Mehrwerte für Sie zu generieren!

Ein international aufgestelltes Team lebt in einem außergewöhnlichen Bürogebäude tagtäglich das Credo “geht nicht, gibt es nicht”. Diesem Motto folgend, stehen wir für Flexibilität, Dynamik und Effizienz. Fordern Sie uns – wir freuen uns auf Sie!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IAS MEXIS GmbH
Im Zollhof 1
67061 Ludwigshafen am Rhein
Telefon: +49 (621) 587104-70
Telefax: +49 (621) 587104-90
https://www.ias-instandhaltungssoftware.de/

Ansprechpartner:
Taisiia Kataeva
Pressekontakt
Telefon: +49 0621 587104-70
Fax: +49 0621 587104-90
E-Mail: taisiia.kataeva@ias-mexis.com
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SoftProject präsentiert neues X4 Solution Center

SoftProject präsentiert neues X4 Solution Center

Ab sofort steht allen Anwendern der Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite das neue X4 Solution Center zur Verfügung. Die auf dem X4 Developer Day veröffentlichte webbasierte Wissensplattform umfasst neben Demos und Tutorials Features rund um den Support und unterstützt mit Tipps bei der Umsetzung und Beschleunigung von Digitalisierungsvorhaben:  https://solutioncenter.softproject.de

„Das Motto heißt ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ – wir geben den Anwendern konkrete, einfach nachzuvollziehende Lösungen zu konkreten Fragestellungen an die Hand, aber auch Ideen und Anregungen, wie sie mit der X4 Suite am effektivsten ihre Geschäftsprozesse beschleunigen können“, so Markus Notheis, Partner Manager bei der SoftProject GmbH. „Zudem haben wir mit dem X4 Solution Center unseren Support optimiert und bieten einen weiteren Kanal für einen schnellen, direkten Kontakt zu unserem Support.“ Anwender können ihr Anliegen zum Produkt direkt in eine Maske eingeben, dieses wird von einem Ticketsystem erfasst und umgehend von einem Support-Mitarbeiter bearbeitet. Selbstverständlich bleibt die Möglichkeit, den Support telefonisch zu kontaktieren oder eine E-Mail zu schreiben, erhalten. Mittelfristig soll das X4 Solution Center aber zur zentralen Anlaufstelle ausgebaut werden. Die Inhalte werden stetig aktualisiert und erweitert.

Im Fokus: Praxisbezogene Lösungen rund um die Digitalisierungsplattform

Über eine Menüleiste gelangen die Nutzer in die einzelnen Themenbereiche Entdecken, Demos, Tutorials und Support. Der Bereich Entdecken lädt zur Suche nach einem bestimmten Anwendungsfall ein. „Die Demos sind uns besonders wichtig“, so Notheis. „Durch ihre grafische Aufbereitung sagen sie oft mehr aus als 1000 Worte.“ Die Tutorials sind darauf ausgelegt, dass Anwender mit der X4 Suite die konkreten Handlungsanweisungen Schritt für Schritt bearbeiten und noch schneller Erfolge mit der X4 Suite erzielen können. Diese Sektion ist sowohl für Neueinsteiger als auch für fortgeschrittene Anwender gleichermaßen geeignet: Sie vermittelt Grundlagen, beispielsweise wie ein ESB-Projekt erstellt oder ein Adapter anlegt wird, aber auch tiefgehende Themen, etwa wie sich unterschiedliche X4-Adapter, wie z. B. der JSON Converter 2.0 einbinden, Microsoft-Excel-Dateien editieren und verschiedene Webservices nutzen lassen. Der Themenbereich Support rundet das Solution Center ab. Darin werden häufig gestellte Fragen beantwortet, und X4 Suite-Anwender finden dort zukünftig hilfreiche Einträge, die sie bei der Lösung ihrer Anliegen unterstützen.

Über die SoftProject GmbH

SoftProject digitalisiert und automatisiert Geschäftsprozesse. Zu den mehr als 300 Kunden weltweit zählen KMU und Großkonzerne aus unterschiedlichen Branchen. Die Basis für die Produkte und Services ist die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite, die SoftProject seit dem Jahr 2000 entwickelt und vertreibt. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Die über 100 Mitarbeiter kommen aus 14 Nationen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. www.softproject.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 7243 56175-210 |
http://www.softproject.de

Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Corporate Communications
Telefon: +49 7243 6019438
E-Mail: communications@softproject.de
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