Monat: Juli 2020

GRÜN gewinnt süddeutsches Family Office als Investor

GRÜN gewinnt süddeutsches Family Office als Investor

GRÜN Software Group GmbH gewinnt mit den Nürnberger Family Offices Fontas und Mogk einen finanzstarken Partner. Dr. Oliver Grün weiterhin Mehrheitsgesellschafter. Investment-Team stärkt Finanz-Expertise der Gruppe. Dirk Hönscheid in Geschäftsleitung berufen. Umfirmierung GRÜN Software.

Die Aachener GRÜN Software Group konnte für ihre Wachstumspläne zum Aufbau einer Unternehmensgruppe aus mittelständischen B2B-Softwareunternehmen die Nürnberger Family Offices Fontas und Mogk als finanzstarke Partner gewinnen. Die Investoren haben eine signifikante Minderheitsbeteiligung übernommen. Der Gründer und CEO Dr. Oliver Grün bleibt weiterhin Mehrheitsgesellschafter.

Ziel der Partnerschaft ist es, das Wachstum der GRÜN Software Group mit heute 150 Mitarbeitern durch Zukauf & Weiterentwicklung von Softwareunternehmen mit Branchensoftware im Rahmen einer „Buy & Build“-Strategie zu fördern: „Durch unsere neuen, starken Partner ergänzen wir unsere Erfahrung im Aufbau mittelständischer Softwareunternehmen um das notwendige Kapital für Akquisitionen. Damit entsteht eine inhabergeführte Plattform für Investitionen in Software-Unternehmen, die in dieser Form einzigartig ist“, freut sich Dr. Oliver Grün.

Das Investment-Team (invest.gruen.net) bei GRÜN wird zukünftig von Prof. Dr. Rainer Lauterbach und Fabian Durst unterstützt. Dadurch wird auch die Finanz-Expertise der Gruppe gestärkt: „Unser gemeinsamer Ansatz einer Kombination aus Software- und Finanz-Know-How ist ein neues Angebot in dem Markt mittelständischer Softwareunternehmen, der sich durch Nachfolgen und Marktveränderungen derzeit in einer starken Konsolidierungsphase befindet“, so Prof. Lauterbach.

Zur Stärkung und zum Ausbau des operativen Geschäftes der GRÜN Software Group mit derzeit Lösungen für Non-Profit-Organisationen und Bildungsanbieter wurde ferner der langjährige Prokurist und COO des Unternehmens, Dirk Hönscheid, in die Geschäftsführung berufen.

Das Unternehmen firmiert im Rahmen eines Formwechsels ab sofort nicht mehr unter GRÜN Software AG, sondern unter GRÜN Software Group GmbH. Alle bestehenden Ansprechpartner, Verträge und Kooperationen bleiben unverändert bestehen.

GRÜN wurde im Zuge der Transaktion von WSS Redpoint aus Köln beraten, die Family Offices Fontas und Mogk von Bird & Bird aus Frankfurt.

Über die GRÜN Software Group GmbH

Die GRÜN Software Group GmbH (www.gruen.net) aus Aachen ist eine stetig wachsende Gruppe aus Unternehmen als Hersteller und Anbieter von Branchensoftware. Das Unternehmen bietet B2B-Software für geschäftskritische Prozesse in Unternehmen und Institutionen für unterschiedliche Branchen und Segmente an. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen und Wien europaweit Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GRÜN Software Group GmbH
Pascalstraße 6
52076 Aachen
Telefon: +4924118900
Telefax: +49 (241) 1890-555
http://www.gruen.net

Ansprechpartner:
Andreas Palm
Marketing
Telefon: +49 (241) 1890 136
E-Mail: andreas.palm@gruen.net
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Elcomsoft führt BitLocker-Unterstützung ein und ermöglicht sofortigen Zugriff auf gesperrte Konten

Elcomsoft führt BitLocker-Unterstützung ein und ermöglicht sofortigen Zugriff auf gesperrte Konten

ElcomSoft aktualisiert Elcomsoft System Recovery (ESR), ein bootfähiges Tool zum Entsperren von Windows-Konten und zum Zugriff auf verschlüsselte Partitionen. Mit Version 7.05 wird ein neuer Workflow für Computer eingeführt, die mit BitLocker-Verschlüsselung komplette Partitionen geschützt haben. Der neue Workflow ermöglicht den sofortigen Zugriff auf Windows-Konten und Daten, die sich auf verschlüsselten Partitionen befinden.

BitLocker-Unterstützung mit sofortigem Zugriff auf geschützte Konten

Elcomsoft System Recovery erhält eine native Unterstützung der BitLocker-Verschlüsselung. Das Update bietet ESR-Benutzern die Möglichkeit, BitLocker-Volumes zu identifizieren und zu mounten. Um das Volume zu entsperren, müssen Benutzer das Volume-Passwort eingeben oder den Wiederherstellungsschlüssel oder den USB-Key angeben. Die von ElcomSoft unterstützten Laufwerksschutzmechanismen sind sehr vielfältig: BitLocker bietet eine Reihe von Schutzoptionen und ermöglicht das Mischen von TPMs, numerischen PIN-Codes, Wiederherstellungs-Schlüsseln, Passwörtern (Benutzer-Passphrasen) und USB-Schlüsseln. Durch die Elcomsoft System Recovery zugrunde liegende Windows PE-Umgebung profitiert die Lösung von der vollständig nativen Windows-Unterstützung von BitLocker-Volumes ohne potenzielle Kompatibilitätsprobleme.

Elcomsoft System Recovery ist für Systemadministratoren unverzichtbar, die den Zugriff auf gesperrte oder von ehemaligen Mitarbeitern zurück gelassene Windows-Konten wiederherstellen möchten. Elcomsoft System Recovery wird als ein vorkonfiguriertes Tool geliefert, das in die mitgelieferte Windows PE-Umgebung integriert ist. Das Tool kann Windows-Kontokennwörter sofort zurücksetzen und unterstützt eine Reihe intelligenter vorkonfigurierter Angriffe, um die ursprünglichen Kennwörter wiederherzustellen. Die neu hinzugefügte native Unterstützung für BitLocker-Partitionen ermöglicht den sofortigen Zugriff auf Windows-Konten, selbst wenn die Startpartition verschlüsselt ist.

Kompatibilität

Elcomsoft System Recovery bietet dank der Verwendung einer echten Windows PE-Umgebung vollständige Kompatibilität. Das Tool erstellt ein bootfähiges Windows PE-Flash-Laufwerk, mit dem Experten bei Bedarf zusätzliche Treiber laden können. Das Tool ist mit 32-Bit- und 64-Bit-BIOS- und UEFI-Computern kompatibel, auf denen alle Windows-Versionen bis einschließlich der aktuellen Versionen von Windows 10 und Windows Server 2019 ausgeführt werden.

Über ElcomSoft Co. Ltd.

Elcomsoft System Recovery unterstützt Unternehmen und forensischen Experten dabei, verlorene oder vergessene Kennwörter für Windows-Konten wiederherzustellen oder zurückzusetzen. Durch den sofortigen Zugriff auf gesperrte und deaktivierte Konten kann Elcomsoft System Recovery Benutzerkonten Administratorrechte zuweisen oder entziehen sowie Kontokennwörter ersetzen und wiederherstellen. Die Möglichkeit, Kontopasswörter wiederherzustellen, hilft Experten beim Zugriff auf EFS-verschlüsselte Dateien und Ordner. Gleichzeitig bietet die Möglichkeit, Ruhezustandsdateien und Passwort-Hashes aus verschlüsselten Datenträgern zu extrahieren, einen schnelleren Zugriff auf geschützte Beweise, die auf verschlüsselten Partitionen gespeichert sind.

Elcomsoft System Recovery wird in der Windows-Umgebung ausgeführt, indem ein portables Windows PE von einem USB-Flash-Laufwerk gestartet wird. ElcomSoft liefert eine komplette bootfähige Disk oder ein Image für BIOS- und UEFI-Computer mit und macht es so recht einfach, ein Flash-Laufwerk mit einer bootfähigen Windows-Umgebung zu erstellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ElcomSoft Co. Ltd.
Vřesovická 429/1
15521 Praha
Telefon: +7 (495) 974-1162
Telefax: +49 (1805) 4820050734
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Ansprechpartner:
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Telefon: +49 (89) 80077170111-0
E-Mail: elcomsoft@prolog-pr.com
ElcomSoft Co. Ltd.
Telefon: +7 (495) 9741162
E-Mail: sales@elcomsoft.com
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Lückenlose Prozessabwicklung mit der Cloud ERP Lösung von anthesis – E-Commerce Cloud Booster

Lückenlose Prozessabwicklung mit der Cloud ERP Lösung von anthesis – E-Commerce Cloud Booster

Der E-Commerce-Umsatz erreichte 2019 einen Höchststand von knapp 72,6 Milliarden Euro, so konnte der Online Handel einen wahren Boom verzeichnen. Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsergebnisse im Jahre 2019 erwartet der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e. V. in den nächsten Jahren weiteren Zuwachs.Die anthesis GmbH aus Ettlingen hat die Notwendigkeit der Branche nach einer effizienten Lösung erkannt und ein cloudbasiertes ERP System für Online Versandhändler entwickelt.

Ende Juni 2020 wurde der E-Commerce Cloud Booster von anthesis gelauncht und richtet sich mit seiner Cloud ERP Lösung speziell an Betreiber von Online-Shops bzw. Online Versandhändler.

„Digitalisierung in der E-Commerce Branche ist gerade in Krisenzeiten und aufgrund der zunehmenden Nachfrage in den letzten Jahren immens wichtig geworden.“, so Thomas Dräger, Geschäftsführer der anthesis GmbH.

Gerade in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen, die unseren gegenwärtigen Alltag bestimmen, erhöht sich die Nachfrage im Online Handel. Aus diesem Grund ist es für Online Versandhändler umso wichtiger den Überblick über Bestellungen, Lagerbestände und Kapazitäten zu behalten.

Viele Online Shop Anbieter stoßen dabei schnell an Ihre Grenzen, da die IT-Strukturen oftmals nicht für ein überdurchschnittliches Wachstum ausgerichtet sind. Als Alternative dienen häufig verschiedene Insellösungen oder Excel Tabellen.

Mit dem E-Commerce Cloud Booster können Order Fulfillment Prozesse, die Finanzbuchhaltung sowie ganzheitliche Analysen und Reportings lückenlos in einer Cloud abgebildet werden. Durch die anpassungsfähige Skalierbarkeit des E-Commerce Cloud Boosters ist es zudem möglich geplante (weltweite) Expansionen in Bezug auf Währung und Sprache problemlos darzustellen.

„Der E-Commerce Cloud Booster von anthesis unterstützt alle wesentlichen Kernprozesse von E-Commerce Unternehmen, die in einem Framework abgebildet werden. Dabei liegt die durchschnittliche Implementierungsdauer zwischen 3 und 5 Monaten,“ betont Thomas Dräger.

Mit der speziell auf Online Versandhändler zugeschnittenen Lösung von anthesis können insbesondere komplexe Picking- und Fulfillment Prozesse lücken- und papierlos aufgezeigt werden, die eine Effizienzsteigerung von bis zu 20% generieren. Vor allem die Integration von Standard Webshop Anbietern sowie die Anbindung von Versand- und Zahlungsdienstleistern erleichtern die Auftragsbearbeitung. Der E-Commerce Cloud Booster von anthesis ist ein schnell implementiertes Cloud ERP System, welches länderübergreifend eingesetzt werden kann.

„Die Chancen sind da, denn der deutsche Markt sucht gerade zu diesen Zeiten nach solch einer Lösung“, so Thomas Dräger.

Über die anthesis GmbH

Die anthesis GmbH, seit 2020 Teil der dinext Group, ist auf Cloud-Lösungen für den Mittelstand und Großkunden spezialisiert. Seit 2009 berät das Unternehmen nationale und internationale Unternehmen bei der Umsetzung ihrer SAP-Projekte. Als SAP Fokus- und SAP Gold-Partner bindet anthesis unternehmensspezifische Anforderungen in Projekte ein und realisiert unter anderem eigene Lösungen zur Integration von Microsoft Office und SAP Business ByDesign. Erfahren Sie mehr dazu auf: www.anthesis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

anthesis GmbH
Zehntwiesenstraße 33b
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 60597-0
Telefax: +49 (7243) 60597-11
http://www.anthesis.de

Ansprechpartner:
Thomas Dräger
Geschäftsführer
Telefon: +49 7243 605970
E-Mail: kontakt@anthesis.de
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DXP (Digital Experience Platform) zur Unterstützung der digitalen Transformation bei B2B-Unternehmen

DXP (Digital Experience Platform) zur Unterstützung der digitalen Transformation bei B2B-Unternehmen

Die Ansprüche von Kunden, was ihre Kauferlebnisse im digitalen Zeitalter angeht, werden größer – dieser Trend zieht sich durch alle Branchen und macht auch nicht vor dem B2B-Sektor halt.

In diesem Zusammenhang gibt es einen relativ neuen Begriff – DXP, kurz für Digital Experience Platform – der im Prinzip die Weiterentwicklung von klassischen CMS, Content Management Systemen benennt, und diese in naher Zukunft mehr und mehr ablösen wird.

Ein Content Management System soll primär gewährleisten, dass sämtliche Daten in Bezug auf die angebotenen Produkte eines Unternehmens und vor allen Dingen in Bezug auf die Kunden und deren Kaufaktivitäten strukturiert gespeichert werden. Zumeist erfolgt dies eben mit einer dafür gesondert angeschafften Software, die im Idealfall mit anderen Systemen im Unternehmen kompatibel ist. Dies ist sicherlich ein erster wichtiger Schritt in der digitalen Transformation eines Unternehmens.

Eine DXP ist hingegen weit fortschrittlicher, bricht sie doch mit derartigen Datensilos. Sie ist vielmehr ein integriertes Set von Technologien, welches auf einer gemeinsamen Plattform basiert und einer großen Anzahl an Usern – oft auch direkt den Kunden von B2B-Unternehmen – einen personalisierten Zugang zu Informationen und Anwendungen verschafft.

Eine gute DXP, stellt organisatorische und technische Abläufe so dar, dass der Kunde – im Falle von B2B also ein anderes Unternehmen – ein herausragendes Kauferlebnis hat.

Dieses sollte einfach anzustoßen, reibungslos in der Abwicklung, ansprechend im Look and Feel und insgesamt einprägsam sein, so dass sich der Kunde dem Unternehmen gegenüber als loyal und somit als Wiederkehrer erweist.

Dies gelingt vor allen Dingen dann, wenn das Ziel der Kundenbindung von allen Abteilungen des anbietenden Unternehmens gemeinsam verfolgt werden kann, wenn also alle Abteilungen Zugriff auf das System haben und Hand in Hand daran arbeiten können, dass z.B. die Vorlieben und Interessen von Kunden erfasst und analysiert werden und mit entsprechenden personalisierten Angeboten darauf reagiert werden kann. Wichtig ist ferner, dass alle Kanäle parallel beschickt werden können, so dass die Kunden sowohl über die Website, als auch über mobile Endgeräte, Social Media und Apps mit dem Unternehmen in Verbindung treten können.

Die Digitalisierung ist zumeist ein langfristiger Prozess, der am besten gelingt, wenn alle beteiligten Abteilungen mit einer Lösung arbeiten, das Unternehmen also auf abteilungsspezifische Software für Marketing, Sales, PR und Customer Service weitestgehend verzichtet. Nur dann, wenn der Kunde sein Kauferlebnis nämlich als stimmig, unkompliziert und „aus einer Hand“ empfindet, wird das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz erreichen.

Die K3 Innovationen GmbH, Full-Service-Digitalagentur mit Sitz in Düren und Hamburg, setzt daher weiterhin auf die Technologie von Ibexa, bislang bekannt unter dem Namen eZ Systems. Ibexa vertreibt seine DXP-Lösungen ausschließlich über ein exklusives Partnernetzwerk, zu dem auch die K3 Innovationen GmbH gehört.

Das Unternehmen unterstützt seine Kunden seit über 20 Jahren in allen Belangen der effektiven Digitalisierung und verschafft ihnen damit strategische Wettbewerbsvorteile.

Weitere Informationen zur K3 Innovationen GmbH und Kontaktdaten finden Sie hier: www.k3-innovationen.de

Über die K3 Innovationen GmbH

Pressekontakt:
K3 Innovationen GmbH
Hohenzollernstr. 66-68
D – 52351 Düren

Tel.: 02421-505990
E-Mail: contact@k3-innovationen.de

Web:
www.k3-innovationen.de
www.intranetbox.de
www.beolo.de

K3 Innovationen GmbH:
Internetagentur – Agentur für neue Medien

Aufgabenschwerpunkte:
IT-Strategie und IT-Beratung, Intranet- und Extranetprojekte, E-Business und E-Commerce Projekte, Video-Chat und Video-Konferenzlösungen.

Projektthemen:
Beratung, Online Konzepte, Online Strategien, Intranet, Extranet, Wissensdatenbanken, Produkt- und Informationsportale, E-Shops und Shop-Portale, Video-Chat und Video-Konferenzlösungen, DXP-Portale, Barriere freies Webdesign, Screendesign, Bannerdesign, Suchmaschinen Optimierung , Web Controlling, Web Analyse, Portalsolutions, Internet Fullservice, Newsletter Systeme, Web 2.0

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

K3 Innovationen GmbH
Hohenzollernstr. 66-68
52351 Düren
Telefon: +49 (0) 2421 / 38 88 66-0
http://www.k3.digital

Ansprechpartner:
Christoph Kruppa
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (2421) 505990
Fax: +49 (2421) 229311
E-Mail: Christoph.Kruppa@k3-innovationen.de
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Krankenfahrten günstig online abrechnen mit DMRZ.de

Krankenfahrten günstig online abrechnen mit DMRZ.de

Taxi- und Mietwagenunternehmer, die Krankenfahrten schnell und günstig über den Cloud-Dienst des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ.de) elektronisch abrechnen, sind bereits im preiswerten Einsteigertarif "Flex" vor Erstattungsabzügen durch die Krankenkassen geschützt. Formulare und Verträge sind einfach jederzeit und überall vom Smartphone, Notebook oder Tablet aus verfügbar. Automatisierte Arbeitsschritte beschleunigen die Rechnungsstellung und eine intelligente Plausibilitätsprüfung hilft, Fehler und Zeitverluste durch Rückläufer zu vermeiden.

Abrechnen einfach zwischendurch

Bis zu fünf Prozent der Rechnungssumme ziehen Krankenkassen ab, wenn Abrechnungen auf Papier eingereicht werden – ärgerlich und leicht vermeidbar. Schnell und rücklaufsicher erhalten Taxi- und Mietwagenunternehmer den vollen Betrag für ihre Leistungen, wenn sie Krankenfahrten und -transporte über DMRZ.de einfach online abrechnen; möglich ist dies bereits ab monatlich 19,99 Euro zzgl. MwSt. (Flex Tarif).

Die Cloud-Software des Deutschen Medizinrechenzentrums erleichtert und beschleunigt die gesetzlich vorgeschriebene Abrechnung mit den Kostenträgern. Zugänglich ist sie ohne Installation, Wartung oder Updates von jedem Endgerät und allen Betriebssystemen aus – ehemals langwierige Büroarbeit nach dem eigentlichen Arbeitstag wird so zwischendurch erledigt.

Clever automatisiert

Über einen mehrfach gesicherten persönlichen Zugang rechnen Taxi- und Mietwagenunternehmer Einzel- und Serienleistungen mit den Kassen ab – mit wenigen Klicks und den gesetzlichen Vorgaben entsprechend. Mitarbeiter des Deutschen Medizinrechenzentrums hinterlegen vorher dazu die entsprechenden Vereinbarungen und Verträge; durchdachte Eingabemasken mit umfangreichen Tipps und Vorschlägen zur Vervollständigung sparen die Suche nach Positionsnummern und Preisen und das zeitaufwendige Eintippen von Kunden- und Leistungsdaten oder Transportscheinen.

Schneller ans Geld

Mit der innovativen SmartSnapp-Funktion können Verordnungen und Transportscheine einfach fotografiert werden, Daten werden mittels Texterkennung eingelesen, im "Verordnungs-Check" gleich beim Hochladen auf formale Korrektheit geprüft, im Online-Dokumentenmanagement sicher archiviert und stehen dann automatisch für Abrechnungen, Folgevorgänge oder andere App-Funktionen zur Verfügung.

Auch Verordnungen für Serienfahrten werden ruck, zuck hochgeladen, geprüft und jeweils dem korrekten Datensatz zugeordnet. Eine integrierte intelligente Plausibilitätsprüfung weist gegebenenfalls auf Formfehler hin und hilft, Mehraufwand und Zahlungsverzögerungen durch Rückläufer zu vermeiden. Mit wenigen Klicks ist so ein korrekter Datensatz zur DTA-Abrechnung erstellt.

Individuell kombinieren, kostenlos testen

Die günstigen DMRZ.de-Tarife für die komfortable Online-Abrechnung unterscheiden sich nach Abrechnungsvolumen, Laufzeit und Leistungsumfang; je nach gewünschtem Zusatzservice können sie mit verschiedenen Servicepaketen kombiniert werden. Umfangreiche Informationen zu allen Optionen stellt das Unternehmen auf der Webseite www.dmrz.de/preise oder in einer persönlichen Beratung zur Verfügung; Interessenten können Software und App sechs Wochen lang kostenlos testen.

Beratung unter der Telefonnummer 0211 6355 3988 oder per E-Mail an sales@dmrz.de

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer und Therapeuten an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Werftstraße 16
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 6355-9087
Telefax: +49 (211) 6355-9080
http://www.dmrz.de

Ansprechpartner:
Martin Münter
Redaktion/ Presse
Telefon: +49 211 9367 3727
Fax: +49 211 6355 9088
E-Mail: muenter@dmrz.de
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CURSOR-Hauptversammlung: Rekordzahlen in der Unternehmenshistorie unterstreichen positive Entwicklung

CURSOR-Hauptversammlung: Rekordzahlen in der Unternehmenshistorie unterstreichen positive Entwicklung

Gemeinsam. Begeisternd. Erfolgreich. Getreu dem Leitbild des Unternehmens verlief das Geschäftsjahr 2019 für die CURSOR Software AG erneut sehr erfreulich. Die Modernisierung des Firmengebäudes, die Weiterentwicklung des Produktportfolios sowie der positive Trend bei der Neukundengewinnung unterstrichen die bemerkenswerte Weiterentwicklung des Gießener Softwareunternehmens. Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Axel Schwickert bedankte sich beim Vorstand für die Präsentation von „Zahlen, die Freude machen“.

Rekordzahlen in der Unternehmensgeschichte

Am 23. Juni lud die CURSOR Software AG zur Hauptversammlung in die Firmengebäude in der Friedrich-List-Straße ein. Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation durch Corona folgten einige Gäste auch der Einladung zu einer virtuellen Teilnahme per Videokonferenz.

Die Rekordzahlen und Höhepunkte des Geschäftsjahres 2019 präsentierten die Vorstandsmitglieder Thomas Rühl, Stefan-Markus Eschner, Jürgen Heidak und Andreas Lange. Der Konzernumsatz liegt bei 11 Millionen Euro – Rekord in der Konzerngeschichte. Das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beträgt 1,48 Mio. Euro und auch das EBT (Vorsteuer-Ergebnis) konnte auf 1,11 Mio. Euro gesteigert werden. Der operative Cashflow stellt mit 1,4 Mio. Euro einen weiteren Rekordwert dar. Je Aktie beträgt der Gewinn 2,95 Euro, und die Eigenkapitalquote liegt bei komfortablen 52%.

Reibungslose Geschäftsprozesse durch fortlaufende Produktentwicklung

Die ständige Weiterentwicklung von CURSOR-CRM, EVI und TINA garantiert Anwendern ein stets hohes Maß an Funktionalität, Qualität und Zukunftssicherheit. Stefan-Markus Eschner, Vorstand für Technik und Innovation, verwies auf die Indienststellung der CURSOR Service Cloud, die allen CURSOR Anwendern ergänzende Cloud-Dienste zur Verfügung stellt. Damit verfügt über eine zukunftsweisende Hybridarchitektur, die sich mit skalierenden Diensten an die Bedürfnisse der Anwender anpasst.

Positiver Trend bei Neukundengewinnung

Der Aufwärtstrend im Bereich der Neukundengewinnung hält an. Das Jahresziel konnte sogar um 26% überschritten werden. Hier hat der volumenstärkste Auftrag in der CURSOR-Unternehmens­geschichte nicht unwesentlich beitragen: Nach einer europaweiten Ausschreibung entschied sich der Stuttgarter Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW für TINA.

Jürgen Topp in Aufsichtsrat gewählt

Nach 5 Jahren im Aufsichtsrat legte Udo Lück sein Mandat nieder. Seit 2015 war der erfolgreiche Unternehmer im Aufsichtsgremium tätig und brachte mit viel Engagement seine Erfahrungen ein. „Es war mir eine Ehre für CURSOR im Aufsichtsrat gewesen zu sein und denke, dass ich an der einen oder anderen Stelle mit meiner Erfahrung und meinen Fragen weiterhelfen konnte“, bedankte sich Udo Lück beim Vorstand.

Als Nachfolger wurde der ehemalige CURSOR-Vorstand Jürgen Topp einstimmig gewählt, der mehr als 14 Jahre die Bereiche Vertrieb und Consulting verantwortete. Topp bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen: „Ich freue mich auf diesen Seitenwechsel und die Zusammenarbeit mit den ehemaligen Kollegen im Vorstand.“ Und mit einem Schmunzeln ergänzte er: „Jetzt kann ich die Fragen stellen, die ich als Vorstand nie gefragt bekommen wollte.“

Positiver Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020

Der durch die Corona-Pandemie erwartete wirtschaftliche Rückgang ist aktuell ausgeblieben. „Im Geschäftsbereich CRM ist die Auslastung derzeit auf höchstem Niveau, daher erwarten wir ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020“, zeigte sich Consulting-Vorstand Jürgen Heidak erfreut.
Andreas Lange, Vorstand für Vertrieb, resümierte: „Aufgrund des starken Auftragseingangs im vergangenen Jahr haben wir eine gute Ausgangsbasis für 2020 in den Bereichen Bestands- und Neukundengeschäft gelegt.“

Über die CURSOR Software AG

Die CURSOR Software AG zählt seit 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM – Customer Relationship Management und BPM – Business Process Management) und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.

Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand.

Unternehmen der Energiewirtschaft, Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

Produkte: CURSOR-CRM als branchenunabhängiges CRM und darauf aufbauend die Branchenerweiterungen EVI und TINA. EVI bietet Spezialfunktionen für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister; TINA für Strom- und Gas-Netzbetreiber.

Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Von internen Prozessen über Vertrieb, Marketing und Kundenservice bis zum Partner- und Lieferantenmanagement: CURSOR-Lösungen bieten Ihnen eine zentrale Plattform für Information, Kommunikation, Systemintegration und Prozessmanagement. Gewünschte Informationen sind sofort abrufbar, Bereichs- und Unternehmensziele sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben werden effizient unterstützt.

Neu und einzigartig ist die Verbindung von CRM und BPM in einem System. Das ermöglicht die flexible Gestaltung und Anpassung von Abläufen – von der Automatisierung von Standardabläufen im Tagesgeschäft (beispielsweise die interaktive Erstellung eines Angebots) bis hin zur Abbildung bzw. Neudefinition komplexer Abläufe über Bereichs-, System- und Unternehmensgrenzen hinweg.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf cursor.de: https://www.cursor.de/aktuelles

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CURSOR Software AG
Friedrich-List-Str. 31
35398 Gießen
Telefon: +49 (641) 40000-0
Telefax: +49 (641) 40000-666
https://www.cursor.de

Ansprechpartner:
Liza Fay
Marketing & Public Relations Manager
Telefon: +49 (641) 40000402
E-Mail: liza.fay@cursor.de
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Shopfloor-Management auf einem neuen Level

Shopfloor-Management auf einem neuen Level

Mit der neuen Software-Suite „tetys“ stellen FLS und GRP eine einheitliche Lösung für alle Facetten des Shop Floor Managements vor. Sie gewährleistet die vollständige Durchgängigkeit aller Auftrags- und Produktionsdaten zwischen Feinplanung, Manufacturing Execution und Betriebsdatenerfassung. So ist es möglich, die gesamte Produktion schnell über alle Ebenen an sich ändernde Randbedingungen anzupassen.

Die Software-Pakete „Fekor“ von FLS für Feinplanung und Steuerung der Produktion sowie „GRP-MES“ von GRP für die Betriebsdatenerfassung und alle damit verbundenen Vorgänge sind seit langer Zeit bei mehreren Anwendern parallel im Einsatz. Da alle Vorgänge auf der Shop-Floor-Ebene eng ineinandergreifen, haben FLS und GRP beide Pakete jetzt zu einer Einheit verschmolzen: tetys.

tetys ermöglicht es produzierenden Unternehmen, sich mit hoher Dynamik und Flexibilität auf neue Randbedingungen einzustellen und die geänderte Planung innerhalb von Minuten bis auf die Werksebene und an jede einzelne Maschine zu kommunizieren. Es vereint Feinplanung, MES, BDE, produktionsbegleitende Qualitätssicherung, Materialwirtschaft und alle anderen die Produktion betreffenden Arbeitsbereiche in einem einheitlichen, durchgängigen System. Dieses übergreifende, ganzheitliche Konzept greift die drei Standbeine der beiden Firmen auf: Planung, Shopfloor Erfassung und – mit Blick auf die Zukunft – das Thema Intelligence. Letzteres fokussiert auf zukunftsorientierte Lösungen in der Produktion.

Einheitlich vernetzte Kommunikation

Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die bidirektionale Datenkommunikation zwischen Shop Floor und ERP: Rückmeldungen aus der Produktion fließen an das ERP-System zurück und schaffen so hohe Transparenz in der gesamten Wertschöpfungskette.

Das ERP-System, zum Beispiel SAP, sendet Datensätze zu Grobplanung, Forecast, Bestellungen, Wareneingangsbuchungen, Bedarfen und Beständen an tetys.

Konzentration auf das Wesentliche

tetys führt die Auftragsfeinplanung automatisch aus. Mit Algorithmen, in denen das Expertenwissen der Planer verankert ist, erzeugt es die optimale Rüstreihenfolge und gewährleistet somit den effizienten Einsatz aller Ressourcen. Dabei berücksichtigt es die Verfügbarkeit von Mitarbeitern, Maschinen, Material und Produktions-Hilfsmitteln wie zum Beispiel von Werkzeugen. So können die Planer sich auf das Wesentliche konzentrieren: auf Unvorhergesehenes wie Maschinenausfälle, Werkzeugbrüche oder kurzfristige Änderungen von Aufträgen.

Herzstück der Feinplanung ist der grafische Leitstand. Er stellt alle Vorgänge übersichtlich dar und ermöglicht schnelles Handeln, das auf fundierten Entscheidungen beruht: Der Planer klickt einen Auftrag an und sieht sofort alle Vernetzungen: Wo kommt das Vormaterial her, wo wird es benötigt, für welchen Artikel, an welcher Stufe wird es weiterverarbeitet?

Mit allen Konsequenzen

Manuelle Änderungen erfolgen durch Verschieben der betreffenden Vorgänge am Bildschirm. Dabei sieht der Planer unmittelbar alle Konsequenzen: Bewegt er einen Vorgang, verschieben sich alle damit verbundenen ebenfalls. Sofort „steht“ die neue Planung.

Auf Basis der Feinplanung steuert tetys alle daraus resultierenden Vorgänge auf der Shop-Floor-Ebene, zum Beispiel die Betriebsdatenerfassung, das Workflow-Management, die produktionsbegleitende Qualitätssicherung und die Materialflusserfassung. Auch Einrichtung und Wartung der Maschinen sowie das Werkzeugmanagement sind vernetzt und kommunizieren miteinander. So fließen Aktualisierungen aus der Produktion – zum Beispiel zu nicht verfügbaren Maschinen – sofort in die Feinplanung zurück und es kann mit hoher Dynamik reagiert werden.

Ebenso ist die Materialwirtschaft integriert: tetys ermittelt aus Stücklisten und Beständen die Bedarfe für Rohmaterial und meldet sie an die ERP-Ebene zurück. Über die detaillierte Bestandsführung unterstützt es dort auch die Inventur.

Eaton Industries ist einer der Anwender, die das Zusammenwachsen der beiden „Welten“ wesentlich mitgestaltet haben. Christian Gerlach, Produktionsplaner in den Werken Dausenau und Holzhausen, zieht Bilanz: „Das Verschmelzen von Feinplanung, Produktionssteuerung und BDE auf der einen Seite und ihre bidirektionale Anbindung an die ERP-Ebene auf der anderen haben in unseren Werken zu einer effizienten, beruhigten Fertigung, hohem Durchsatz und großer Flexibilität geführt. Die Verfügbarkeit jederzeit aktueller und richtiger Informationen bildet die Basis fundierter Entscheidungen.“

 

 

Über die GRP GmbH & Co. KG

GRP und FLS wurden im Jahr 1979 in Aachen gegründet. Das Kernprodukt von FLS ist die Feinplanungssoftware FEKOR für die Fertigungskoordinierung, die zusätzlich die gesamte Materialwirtschaft innerhalb der Produktion abdeckt. GRP ist auf Manufacturing Execution Systeme (MES) in der Fertigungsindustrie fokussiert. Um die Expertise der beiden Bereiche noch stärker zu verbinden, wird seit 2016 alles aus einer Hand angeboten. Als Doppelspitze führen Manfred Keuters, Geschäftsführer der GRP, und Janina Keuters, Geschäftsführerin der FLS, beide Unternehmen in die Zukunft.

Ein erstes Ergebnis des Zusammenwachsens von FLS und GRP ist das Verschmelzen der Softwareprodukte „Fekor“ und „GRP-MES“ zur Software-Suite „tetys“. Sie vereint die Planung mit der Datenerfassung auf der Shopfloor-Ebene und bereitet den Weg für die vernetzte, intelligente und sich selbst optimierende Produktion in einer zunehmend digitaler werdenden Fertigungsumgebung.

Zu den Kunden beider Unternehmen zählen zahlreiche Firmen der Kunststoff-, Nahrungsmittel-, Automobilzulieferer- sowie der Metallindustrie, wie zum Beispiel Eaton, Geberit, HEWI, P&G oder Warema.

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Mainframe – What the Heck. Der Enterprise Transformation Podcast

Mainframe – What the Heck. Der Enterprise Transformation Podcast

Der Mainframe ist tot – es lebe der Mainframe! Kaum eine andere Technologie wird einerseits auf dem IT-Friedhof verortet und treibt andererseits jeden Tag unser Leben: egal ob wir Geld am Automaten abheben, eine Reise buchen, eine Versicherung abschließen oder unser neues High-Tech-Auto gebaut wird. Der Mainframe ist also zentrales Element unseres täglichen Lebens und für die Wirtschaft weltweit von zentraler Bedeutung. In diesem Podcast geben Heidi Schmidt (PKS Software GmbH) und Tobias Leicher (IBM Deutschland GmbH) Antworten auf Hypes, Mythen und aktuelle Trends auf dieser Plattform. Es gibt Anwender-Talks aus dem realen Projektalltag bei der Mainframe-Transformation ebenso wie Gespräche mit Experten. Der Podcast klärt auf und schafft Entscheidungsgrundlagen. Hören Sie rein und lassen Sie sich informieren, unterhalten und inspirieren.

 

Alle Informationen zum Thema „Mainframe – What the Heck. Der Enterprise Transformation Podcast“ finden Sie unter https://pks.de/de/podcasts

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

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Feed basierte Anzeigenschaltung! – Was tun, wenn der Feed fehlt? (Webinar | Online)

Feed basierte Anzeigenschaltung! – Was tun, wenn der Feed fehlt? (Webinar | Online)

Feed basierte Anzeigenschaltung! – Was tun, wenn der Feed fehlt?
Feedaufbau als Grundlagen zu Creative Excellence und nutzerzentrierter Anzeigenschaltung im SEA

Google stellt klare Vorgaben hinsichtlich der Creative Excellence (exzelenten Anzeigengestaltung) im SEA. Darüber hinaus, stellen aber auch Nutzer zunehmende Ansprüche an das was sie in einer Anzeige sehen wollen, damit sie sich angesprochen fühlen, zum Klick motiviert werden und überhaupt auf Ihre Seite kommen. Unsere diva-e Experten Dominik Langner und Christian Rainer zeigen Ihnen, was Sie außer Shopping-Anzeigen, noch alles über geeignete Feeds in Ihrer Anzeigenschaltung erreichen können und stellen in Tiefe eine Möglichkeit dar, wie sie durch Crawling und Datenstrukturierung an einen dafür geeigneten Datenfeed erstellt bekommen.

Wann: 22.07.2020, ab 15 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten

Die Referenten:
Christian Rainer, Head of PPC bei diva-e
Dominik Langner, Senior Online Marketing Manager bei diva-e

Jetzt kostenfrei anmelden!

Eventdatum: Mittwoch, 22. Juli 2020 15:00 – 16:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

diva-e Digital Value Excellence GmbH
Tempelhofer Weg 44
10829 Berlin
Telefon: +49 89 520 460 311
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DoorBird App mit dem Siegel „Software Made in Germany“ zertifiziert

DoorBird App mit dem Siegel „Software Made in Germany“ zertifiziert

Die DoorBird App wurde mit den Qualitätssiegeln „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“ ausgezeichnet. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi e.V.) vergibt die Siegel an deutsche Unternehmen, deren Software besonders strenge Datensicherheits- und Qualitätskriterien erfüllt. Die App ist das zentrale Steuerungstool für die DoorBird IP-Video-Türsprechanlagen, die von Bird Home Automation in Berlin entwickelt und produziert werden.

Mit der DoorBird App können alle Funktionen der IP-basierten Türsprechanlagen von DoorBird ortsunabhängig konfiguriert und gesteuert werden. Per App können die Nutzer auf ihren Smartphones und Tablets sehen wer an der Haustür klingelt und mit den Besuchern sprechen. Wenn jemand die Ruftaste betätigt oder sich vor der Eingangstür bewegt, sendet die Türstation automatische Push-Mitteilungen an mobile Endgeräte der Hausbewohner. Darüber hinaus können elektrische Türöffner und verbundene Smartlocks per Fingertipp auf dem Smartphone entriegelt werden. Auch Zutrittsrechte, Besucherhistorie sowie Zeit- und Aktionspläne werden per App konfiguriert. Die DoorBird App ist kostenlos für iOS- und Android-Geräte verfügbar.

Die Initiative „Software Made in Germany“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Der BITMi verleiht das Siegel „Software Made in Germany“ an Unternehmen, die ihre Software in Deutschland entwickeln, kompetenten Service sowie mehrsprachige Benutzeroberfläche und Dokumentation anbieten. Durch das Siegel „Software Hosted in Germany“ bestätigt der vom Deutschen Bundestag akkreditierter IT-Fachverband, dass die Software-Daten in einem Rechenzentrum in Deutschland gehosted werden und ausschließlich deutsches Datenschutzrecht für den Hostingvertrag gilt.

Über die Bird Home Automation GmbH

Die Bird Home Automation GmbH entwickelt, produziert und vermarktet weltweit hochwertige IP-Video-Türsprechanlagen unter der Marke „DoorBird“. Neben der Firmenzentrale und dem Produktionsstandort in Berlin befindet sich eine weitere Niederlassung in San Francisco, USA. „DoorBird“ steht für die Verbindung von exklusivem Design mit innovativer IP-Technologie im Türkommunikationsbereich. Die Produkte werden in Deutschland nach höchsten Qualitätsstandards aus korrosionsfesten Edelmetallen gefertigt. Weitere Informationen unter www.doorbird.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bird Home Automation GmbH
Uhlandstr. 165
10719 Berlin
Telefon: +49 (30) 120 84892
http://www.doorbird.com

Ansprechpartner:
Natalja Stseglova
Head of PR & Communications
Telefon: +49 30 120 849 62
Fax: +49 30 312 65 99
E-Mail: pr@doorbird.com
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