Autor: Firma Deutsches Medizinrechenzentrum

Selbstabrechnung für Heilmittel: 4 Softwarelösungen im Vergleich

Selbstabrechnung für Heilmittel: 4 Softwarelösungen im Vergleich

Wer eine Physiotherapie-, Ergotherapie-, Logopädie- oder Podologiepraxis führt, kommt an der Frage nicht vorbei, wie genau die Verordnungen abgerechnet werden sollen. Am Ende steht immer dieselbe Aufgabe: Die Abrechnungsdaten müssen korrekt aufbereitet und an die gesetzlichen Krankenkassen übermittelt werden. Eine gute Software bündelt dabei die wiederkehrenden Schritte und macht dich auf formelle oder logische Auffälligkeiten aufmerksam, bevor sie zum Problem werden.

Dieser Vergleich schaut sich genau diesen Bereich an: die Selbstabrechnung von Heilmitteln mit gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Vier Produkte stehen im Fokus:
 

  • DMRZ Therapeutensoftware
  • BuchnerFlow
  • Theorg (vom Hersteller Sovdwaer)
  • iPrax Cash Direct

Warum Selbstabrechnung?

Bei der Selbstabrechnung kümmert sich die Heilmittelpraxis eigenhändig darum, die Leistungen mit den Kostenträgern abzurechnen. Eine passende Software hilft bei der Verordnungserfassung, bei den nötigen Prüfungen und beim Erstellen der Abrechnungsunterlagen.

Die Übertragung läuft datensicher per DTA, dem Datenträgeraustausch. Danach werden die Originalbelege gebündelt an die Annahmestellen geschickt, und zwar so, wie es der jeweilige Softwareprozess Schritt für Schritt vorgibt. Die Kostenträger prüfen die Abrechnung und überweisen anschließend das Geld.

Ein Abrechnungszentrum brauchst du für diesen Weg nicht zwingend. Mit Selbstabrechnung behältst du den Überblick über deine Abrechnung, siehst Zahlungseingänge und offene Vorgänge direkt im eigenen Prozess und sparst dabei Geld. Denn die Kosten werden bei Abrechnungszentren durch die integrierte Vorfinanzierungen nach oben getrieben. In der Regel wird eine dauerhafte Vorfinanzierung aber nicht benötigt, sobald einmal die Liquidität für laufende Kosten wie Löhne, Abgaben, Steuern und Miete für einen Monat gesichert ist.

Selbstabrechnung bringt dir einen Preisvorteil von bis zu 50 %. Und mit ein wenig Routine – und mit der passenden Software – ist der Mehraufwand überschaubar. Denn eine Selbstabrechnungs-Lösung hilft dir dabei, den Aufwand gering zu halten:

  1. Rechnest du beispielsweise 100 Heilmittelverordnungen im Monat ab, dann machst du das nicht mit 100 verschiedenen Krankenkassen. Im Durchschnitt rechnen Heilmittelpraxen mit nur 15 Kostenträgern ab. Die Software bündelt dann alles für dich in 15 Sammelrechnungen.
  2. Kostenträger haben oft dieselbe Papierannahmestelle. Das bedeutet: Im zuvor erwähnten Beispiel schickst du lediglich an rund 5 Annahmestellen die Papierbelege der Abrechnung.

Erfassung, Prüfung und Kontrolle der Abrechnung müssen auch bei der Nutzung eines kostenpflichtigen Abrechnungsdienstleisters erbracht werden. Und die zusätzliche Administration, die bei Selbstabrechnung anfällt, ist gering. Laut den Abrechnungs-Experten von DMRZ benötigen versierte Mitarbeitende lediglich eine Stunde Mehraufwand.

Überhaupt weist derzeit vieles in Richtung Selbstabrechnung. Sie ist der Wegbereiter zur papierlosen, elektronischen Heilmittelverordnung. Es bringt für einen Heilmittelerbringer also auch einen strategischen Vorteil, sich schon jetzt mit Selbstabrechnung auseinanderzusetzen.

Im Vergleich: Worauf kommt es bei Software für die Selbstabrechnung an?

Vier Softwareangebote, die wir nach dem gleichen Maßstab anschauen: Wie gut unterstützen sie bei der Erfassung von Verordnungen, bei Prüfungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, beim DTA-Prozess und bei hinterlegten Vertragsdaten?

Der Vergleich basiert auf den öffentlich zugänglichen Herstellerangaben. Einen standardisierten Praxistest gab es nicht. (Beachte: Die Reihenfolge der Anbieter ist keine Rangfolge.)

Grundsätzlich unterstützen alle vier Anbieter denselben Abrechnungsweg. Die Unterschiede liegen im Detail: bei der Erfassung von Verordnungen, den Zeitpunkten der Prüfungen und der Pflege von Vertrags- und Versanddaten.

1. Verordnungen manuell oder per Scan erfassen

Am Anfang jeder Abrechnung steht die Verordnung. Du kannst die Daten manuell eintragen oder die Verordnung einscannen beziehungsweise fotografieren. Das automatische Auslesen heißt je nach Anbieter OCR, Texterkennung oder automatisierte Erfassung, gemeint ist aber überall dasselbe Prinzip.

Im Praxisalltag spart die automatische Erfassung vor allem eines: Tipparbeit. Kontrollieren solltest du die übernommenen Daten trotzdem, besonders bei handschriftlichen Angaben. Die Rückseite des Muster 13 ist dafür ein gutes Beispiel, ihre automatische Verarbeitung gilt technisch als anspruchsvoll. Gut zu wissen: Die Texterkennung der DMRZ Therapeutensoftware digitalisiert auch solche Angaben.

Erfassungsweg                                                  DMRZ    BuchnerFlow   Theorg    iPrax Cash Direct
Manuelle Erfassung                                                ✓              ✓                   ✓                ✓
Scan oder Foto mit automatischem Auslesen         ✓              ✓               ✓¹              ✓
Mobiles Scannen ohne zusätzliche                           ✓²︎            x                 x                x
App-Installation möglich

¹ Bei Theorg ist eine maschinelle Rezepterfassung über das Smartphone nur bei Verordnungen mit Barcode möglich. Alle anderen Verordnungen müssen über einen Scanner oder ein anderes Gerät digitalisiert und in die Software übertragen werden.

²︎ Heilmittelverordnungen lassen sich bei DMRZ über jeden mobilen Browser (z. B. auf dem Smartphone) abfotografieren und direkt in die Software laden – ohne Installation einer separaten App.

2. Abrechenbare Verordnungstypen

Bei den Verordnungstypen lohnt sich ein genauer Blick: Muster 13, die Blankoverordnung und weitere Verordnungsarten unterscheiden sich deutlich. Blankoverordnungen betreffen aktuell nur Physiotherapie und Ergotherapie. Für Logopädie und Podologie spielt dieser Verordnungstyp in diesem Vergleich keine Rolle.

Die Hersteller beschreiben ihre Erfassungs- und Verordnungsmöglichkeiten unterschiedlich ausführlich. Im Kern aber sind sich hier alle Anbieter gleich gut aufgestellt. Alle können folgende Verordnungstypen abrechnen:
 

  • Muster 13
  • Blankoverordnung auf Muster 13
  • Entlassmanagement
  • BG-Verordnung
  • Privatverordnung
  • Bundeswehr-Rezept
  • Zahnärztliche Heilmittelverordnung

3. Verordnungen in mehreren Phasen prüfen

Abrechnungssoftware prüft vor allem formelle und logische Angaben. Ob eine Behandlung medizinisch oder fachlich richtig ist, entscheidet sie nicht. Zu den typischen Prüfbereichen zählen Verordnungsdaten, Fristen, Frequenzen, Mengen und die Vorgaben aus Heilmittel-Richtlinie oder Heilmittelkatalog.

Drei Zeitpunkte sind für die Praxis besonders wichtig: 
 

  • vor Beginn der Behandlung, 
  • während der Behandlung und 
  • im Abrechnungsprozess.

Vorab weist eine gute Software auf Auffälligkeiten der Verordnung hin. Während der Behandlung behält sie Fristen, Frequenzen oder Mengen im Blick. Vor dem Versand geht es dann um Vollständigkeit und Plausibilität der Abrechnungsdaten.

Bleiben Warnungen unbeachtet oder akzeptiert eine Krankenkasse die Abrechnung nicht, fällt am Ende in der Regel eine Absetzung an. Weil die Hersteller ihre Prüfmechanismen mit unterschiedlichen Begriffen beschreiben, zeigt die folgende Tabelle vor allem eines: für welche Prozessphasen überhaupt Prüfungen genannt werden.

Prüfphase                                                    DMRZ    BuchnerFlow   Theorg   iPrax Cash Direct
Verordnungscheck vor der Behandlung              ✓            ✓                 ✓                  ✓
Prüfung während der Behandlung                     ✓            ?                  ?                  ✓
Prüfung im Abrechnungsprozess                       ✓            ?                  ✓                  ✓

Eine Besonderheit bei DMRZ: Schon beim Verordnungscheck werden bei erkannten Fehlern konkrete Handlungsempfehlungen gegeben. Die Plausibilitäsprüfung im Abrechnungsprozess kontrolliert automatisch, ob die eingangs ermittelten Fehler behoben wurden.

4. Automatisch hinterlegte Vertragsdaten und Kostenträgerinformationen

Für die Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen brauchst du aktuelle Preise, Positionsnummern und Vertragsgrundlagen. Pflegt die Software diese Daten selbst oder über einen Anbieter-Service, sparst du dir einen guten Teil der manuellen Recherche.

Einen solchen Vertragsservice bieten alle vier Produkte an. Dieser umfasst sowohl den Preislistenservice inklusive der korrekten Positionsnummern als auch die Kostenträgerinformationen. Letztere enthalten die aktuellen Kostenträger-, Adress- und Annahmestellendaten und sorgen dafür, dass die Unterlagen am Ende auch an der richtigen Stelle landen. Wie ausführlich diese Pflege ausfällt, beschreiben die Hersteller unterschiedlich.

Automatisch hinterlegte Vertragsdaten       DMRZ     BuchnerFlow     Theorg    iPrax Cash Direct
Preislistenservice                                               ✓               ✓                  ✓¹                  ✓
Kostenträgerinformationen                                 ✓               ✓                  ✓                    ✓

¹ Bei Theorg ist der Preislistenservice eine kostenpflichtige Zusatzleistung.

5. Technische Voraussetzungen für Selbstabrechnung von Heilmitteln

Eine cloudbasierte Software ermöglicht dir den Zugriff auf die Abrechnung über den Browser, ganz gleich, ob im Büro, beim Hausbesuch oder an einem anderen Arbeitsplatz. Beschreibt der Anbieter einen geräteunabhängigen Browserzugriff, klappt auch der Wechsel zwischen Windows- und Mac-Geräten.

Ein Aspekt, der schnell übersehen wird, ist die ITSG, kurz für Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese zertifiziert die sichere Abrechnung von Verordnungen per DTA (Datenträgeraustausch). Die hierfür benötigte Schnittstelle ist eine Verschlüsselung namens dakota.le. Das ist alles viel zu technisch? Praktisch ist hier, dass manche Anbieter von Selbstabrechnung ihre Software so eingerichtet haben, dass du dich um nichts mehr kümmern musst.

Technische Voraussetzungen                      DMRZ       BuchnerFlow    Theorg     iPrax Cash Direct
Cloudlösung (von überall aus nutzbar)                ✓                  ✓                x¹              x²︎
Einrichtung von ITSG/dakota.le entfällt                ✓                  x                x                  ✓

¹ Theorg ist eine Software für Windows. ²︎ iPrax benötigt Apple-Produkte (Mac und/oder iPad).

Bei der DMRZ Therapeutensoftware sowie bei iPrax Cash Direct ist es nicht notwendig, das ITSG-Zertifikat oder die dakota.le-Schnittstelle zu organisieren. Wählt man eines der anderen Produkte, muss die Praxis das ITSG-Zertifikat und die dakota.le-Schnittstelle selbst einrichten.

6. Kosten und Service im Praxisalltag

Auch bei den Kosten lohnt sich ein genauer Blick auf den Leistungsumfang. Neben einem möglichen Basispreis spielen Servicepakete, Preislistenservices, Hardware, Nutzerkonten oder weitere Leistungen eine Rolle. DMRZ nennt seine Tarife und die optionalen Servicepakete öffentlich, die aktuellen Leistungen und Preise findest du auf der Preisseite von DMRZ. Buchner, Theorg und iPrax veröffentlichen für die hier betrachteten Angebote keine vergleichbare vollständige Preisübersicht.

Auch beim Support lohnt sich Kleinarbeit: Die Produktinformationen beschreiben ihn unterschiedlich ausführlich. Prüfe vor der Entscheidung, welche Kontaktwege, Reaktionszeiten und Zusatzleistungen im jeweiligen Angebot wirklich enthalten sind.

Die vier Softwarelösungen im Überblick

Die folgenden Kurzprofile bündeln die wichtigsten Angaben zu den vier Lösungen.

DMRZ Therapeutensoftware

Die Therapeutensoftware vom Düsseldorfer Unternehmen DMRZ unterstützt die Selbstabrechnung mit gesetzlichen Kostenträgern. Auch die Abrechnung von Blankoverordnungen, BG-Verordnungen, zahnärztlichen Heilmittelverordnungen, Selbstzahlerleistungen und Privatpatienten ist möglich. Zum Angebot gehören die Erfassung typischer Heilmittelverordnungen, der DTA-Versand, Sammelrechnungen und Begleitscheine. Verordnungen erfasst du manuell oder mobil per Foto.

Die Software läuft cloudbasiert im Browser – egal, ob aus dem Büro heraus oder vom Küchentisch. DMRZ bietet eine mehrstufige Verordnungs- und Plausibilitätsprüfung und Vertrags- und Kostenträgerdaten werden automatisch gepflegt. Sogar Angaben auf der Rückseite des Muster 13 verarbeitet die automatische Texterkennung. Und es ist keine ITSG-Registrierung notwendig.

DMRZ gibt es bereits ab 24,99 € im Monat, ergänzend gibt es Servicepakete, beginnend mit 3,99 € pro Monat (alle Preise zzgl. MWSt). In Summe lässt sich die Selbstabrechnung also bereits ab 28,98 €/Monat nutzen (siehe Tarife).

Wer erst testen möchte: DMRZ bietet eine kostenfreie und unverbindliche Testphase von zwei Wochen an.

BuchnerFlow

Der Kieler Hersteller Buchner bietet mit BuchnerFlow eine cloudbasierte Praxissoftware zur Selbstabrechnung an. Laut der Website des Entwicklers beinhaltet die digitale Abrechnung eine automatische Prüfunterstützung und ein Korrekturverfahren.

Ein Schwerpunkt liegt laut Buchner auf dem VO-Scan und der Prüfung gegen Versorgungsverträge sowie den Heilmittelkatalog. Die Preise für BuchnerFlow sind nicht öffentlich ausgewiesen.

Theorg

Theorg ist vom Hersteller Sovdwear aus Ludwigsburg und unterstützt die direkte Abrechnung mit Krankenkassen nach § 302 SGB V. Dazu zählen ein Abrechnungs-Check, die Prüfung von Verordnungsdaten sowie Fristen- und Frequenzprüfungen. Eine Kostenträgerdatei und ein Preislistenservice sollen dafür sorgen, dass die Abrechnung mit aktuellen Daten läuft.

Für die Erfassung gibt es laut der Website des Herstellers eine maschinelle Rezepterfassung (per Scan) und die App Theorg 2GO. Der Software-Service ist optional, er umfasst nach Herstellerangaben unter anderem Updates und Support. Der Preislistenservice ist ebenfalls Teil des kostenpflichtigen Services. Die Software selbst ist nicht cloudbasiert, sondern erfordert einen Computer mit Windows.

Preise für Theorg sind nicht öffentlich ausgewiesen.

iPrax Cash Direct

iPrax Cash Direct ist ein Abrechnungsmodell innerhalb der Praxis-Software des Münchener Herstellers iPrax Systems. Speziell das Produkt Cash Direct dient dazu, selbst mit den Kostenträgern abzurechnen. Auch Kostenträgerinformationen und eine Sortierhilfe für den Versand von Papierbelegen beschreibt der Anbieter.

Die Software unterstützt laut iPrax eine Prüfung nach dem Heilmittelkatalog und einen dreistufigen Schutz (Kontrollen vor/während/nach der Behandlung). Für die Erfassung der Verordnungen wird laut Hersteller ein iPad oder iPhone benötigt. Sie Software selbst erfordert einen Mac oder ein iPad. Browserbasierte Selbstabrechnung ist nicht möglich.

Die Preise für iPrax Cash Direct sind nicht öffentlich ausgewiesen, doch laut Website ist die günstigste Version ab einmalig 699 € plus 49 € pro Monat erhältlich (genauer Leistungsumfang unklar).

FAQ zur Selbstabrechnung: Die Heilmittel-Profis von DMRZ klären auf

Selbstabrechnung wirft in vielen Praxen erst einmal ganz praktische Fragen auf. Unsere Expertinnen und Experten für Selbstabrechnung und Therapeutensoftware beantworten die vier wichtigsten davon.

Was bedeutet Selbstabrechnung bei Heilmitteln?

Sebastian Cordes, Bereichsleiter Heilmittel bei DMRZ: “Bei der Selbstabrechnung übermittelt die Heilmittelpraxis ihre Abrechnungsdaten selbst an die gesetzlichen Krankenkassen. Eine Software kann dabei unterstützen, Verordnungen zu erfassen, Angaben zu prüfen und die Unterlagen für die Abrechnung vorzubereiten. Die Praxis behält den Ablauf und die Zahlungseingänge im Blick.”

Brauche ich dafür ein Abrechnungszentrum?

Marlena Marie Drees, Strategy Manager Heilmittel bei DMRZ: “Für die Selbstabrechnung ist ein Abrechnungszentrum nicht zwingend erforderlich. Die Praxis braucht eine geeignete Software und klare Abläufe für Prüfung, DTA (also Datenträgeraustausch) und den Versand der erforderlichen Unterlagen. Ob dieser Weg zur Praxis passt, hängt von der Größe, dem Abrechnungsvolumen und den vorhandenen personellen Ressourcen ab.”

Was prüft eine Abrechnungssoftware tatsächlich?

Michael Sprinzl, Produktmanager der DMRZ Therapeutensoftware: “Die Software kann vor allem formelle und logische Auffälligkeiten erkennen. Dazu gehören je nach Lösung beispielsweise Angaben auf der Verordnung, Fristen, Frequenzen, Mengen oder die Plausibilität der Abrechnungsdaten. Eine Software ersetzt dabei nicht die fachliche Prüfung durch das Praxisteam und gibt keine Garantie für die Anerkennung durch den Kostenträger.”

Worauf sollten Praxen bei der Auswahl achten?

Florian Detmer, Sales Manager bei DMRZ: “Wichtig ist, dass die Software zum eigenen Praxisalltag passt. Dazu gehören beispielsweise die Erfassung der relevanten Verordnungstypen, Prüfungen vor und während der Behandlung, die Vorbereitung des DTA-Versands sowie aktuelle Vertrags- und Kostenträgerdaten. In Gesprächen mit Therapeuten höre ich immer wieder, dass ihnen bei manchen Lösungen oft nicht klar ist, was die jeweilige Abrechnungslösung wirklich kostet. Transparenz beim Preis ist ein wichtiges Kriterium. Daher solltest du gezielt nach möglichen Zusatzkosten für zentrale Funktionen, zusätzlichen Mitarbeiterzugängen und Supportleistungen fragen.”

Fazit: Selbstabrechnung passend zur eigenen Praxis auswählen

Die vier verglichenen Lösungen unterstützen die Selbstabrechnung von Heilmittelpraxen mit gesetzlichen Krankenkassen, der grundlegende Abrechnungsweg ist bei allen ähnlich. Spannend wird es im Detail: bei der Verordnungserfassung, den beschriebenen Prüfphasen, den Vertrags- und Kostenträgerdaten sowie bei technischer Nutzung und Serviceumfang.

Für die Auswahl lohnt sich vor allem ein Blick auf die eigenen Abläufe: Welche Verordnungen kommen regelmäßig vor? Welche Prüfungen sollen frühzeitig unterstützen? Wie bereitest du Papierunterlagen vor? Und welche Leistungen sind im Preis eigentlich schon enthalten? Eine Demo oder Testphase beantwortet diese Fragen am besten im echten Praxisalltag.

Selbstabrechnung mit DMRZ kennenlernen

Du möchtest prüfen, ob die DMRZ Therapeutensoftware zu deiner Praxis passt? Heilmittel-Experte Sebastian Cordes berät dich zu Selbstabrechnung, Verordnungserfassung und den passenden Funktionen. Und teste die Therapeutensoftware zwei Wochen kostenfrei und unverbindlich.

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Stand der Angaben:  Die Informationen wurden auf Grundlage der im Artikel genannten Produkt- und Anbieterangaben zusammengestellt. Leistungsumfang, Preise und Servicebedingungen können sich ändern. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben der jeweiligen Anbieter.

Allgemeiner Hinweis:  Unsere Blogartikel dienen lediglich zur Information und bieten einen Überblick über das Thema. Trotz sorgfältiger Recherche und Prüfung können wir keine Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen und Daten übernehmen. Konkrete Informationen findest Du unter den jeweils genannten Quellen.

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Pflegedienst gründen: Fördermittel clever nutzen und durchstarten

Pflegedienst gründen: Fördermittel clever nutzen und durchstarten

Wer einen ambulanten Pflegedienst gründet, hat meist eine klare Vision: Menschen professionell versorgen, ein Team aufbauen, etwas Eigenes schaffen. Zwischen Idee und Umsetzung liegen allerdings oft hohe Investitionen. Hardware, Schulungen, Beratung, ergonomische Hilfsmittel, erste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Liste ist lang. Es gibt aber zahlreiche Förderprogramme, die einen Teil dieser Kosten abdecken können, viele davon speziell auf Gründer zugeschnitten. Gemeinsam mit PflegeKraft bietet DMRZ dazu ein kostenloses Webinar an, in dem Expertinnen und Experten zeigen, welche Fördertöpfe es gibt und wie du sie nutzt.

Warum Förderungen gerade für Gründer entscheidend sind

Die Startphase ist finanziell oft die kritischste. Du musst dein Büro mit Möbeln und Technik ausstatten, musst Personal gewinnen und schulen, rechtliche Rahmenbedingungen einhalten. Und das alles, bevor die ersten Einnahmen fließen. Förderprogramme können hier den Unterschied machen – sie reduzieren das finanzielle Risiko und ermöglichen dir, von Anfang an professionell aufgestellt zu sein.

Christian Nösel, Fachreferent und Kundensupporter im Bereich Pflege bei DMRZ, kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung: „Als ehemaliger Pflegedienstleiter weiß ich, wie wichtig es ist, von Beginn an die richtigen Strukturen zu haben. Wer Fördermittel clever einsetzt, kann wichtigen finanziellen Spielraum schaffen.“

Diese Förderbereiche gibt es

Förderprogramme für Pflegedienste können ein breites Spektrum an Maßnahmen abdecken. Eine Auswahl am möglichen Förderbereichen:

  • Digitalisierung: Software, Hardware, Schulungen, Implementierung
  • Fachkräftegewinnung und -sicherung: Recruiting, Weiterbildungen, Arbeitgeberattraktivität
  • Entlastung der Mitarbeitenden: Gesundheitsprävention, ergonomische Hilfsmittel
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeitmodelle
  • Beratung und Coaching: Von der Unternehmensberatung über Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zu Führungskräfte-Coaching
  • Qualitätssicherung: Fortbildungen, Prozessoptimierungen, Gründungsberatung

Für Neugründer sind vor allem Digitalisierung und Beratung relevant. Hier lassen sich Investitionen je nach Programm teilweise fördern.

Konkrete Förderprogramme für Pflegedienst-Gründer

1. Digitalisierung in der Pflege (§ 8 Abs. 8 SGB XI)

Dieses bundesweite Programm richtet sich an ambulante Pflegedienste, Tagespflege und Betreuungsdienste. Es fördert die Anschaffung von Hard- und Software sowie Schulungen und Implementierung.

  • Förderhöhe: 40 % der Kosten, maximal 12.000 Euro
  • Besonderheit: Einmalig abrufbar
  • Antragstellung: Grundsätzlich laufend über die Pflegekassen möglich (abhängig von verfügbaren Mitteln)

Für Gründer bedeutet das: Investitionen in Pflegesoftware können mit bis zu 12.000 Euro bezuschusst werden. Das senkt die Einstiegshürde erheblich.

2. Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf (§ 8 Abs. 7 SGB XI)

Auch dieses Programm ist bundesweit verfügbar und richtet sich an ambulante und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Gefördert werden unter anderem Coaching, Beratung, Betreuungsangebote und Maßnahmen zur Rückgewinnung von Pflegepersonal.

  • Förderhöhe: 50 % bis 70 % der Kosten, maximal 10.000 Euro
  • Besonderheit: Eine erneute Antragstellung ist grundsätzlich möglich, abhängig von verfügbaren Mitteln
  • Antragstellung: Grundsätzlich laufend über die Pflegekassen möglich (abhängig von verfügbaren Mitteln)

3. BAFA-Förderung für Unternehmensberatung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Beratungsleistungen für kleine und mittlere Unternehmen – also auch für Pflegedienste. Themen können sein: Unternehmensführung, Wirtschaftlichkeitsberatung, Prozessoptimierung oder Führungskräfte-Coaching.

  • Förderhöhe: Zuschuss abhängig vom Programm und Standort (typischerweise zwischen 50 % und 80 %)
  • Antragstellung: Laufzeiten und Fristen sind programmspezifisch und sollten aktuell beim BAFA geprüft werden

In der Gründungsphase kann eine professionelle Beratung helfen, Fehler zu vermeiden und von Anfang an wirtschaftlich zu arbeiten.

4. Landesspezifische Programme

Viele Bundesländer bieten eigene Förderprogramme an. Zwei Beispiele:

Niedersachsen – Förderung zur Stärkung ambulanter Pflege im ländlichen Raum

  • Förderhöhe: 90 % Zuschuss, maximal 40.000 Euro/Jahr
  • Zielgruppe: Ambulante Pflegedienste im ländlichen Raum
  • Förderbereiche: Digitalisierung, Personalgewinnung, Gesundheitsprävention, Coaching
  • Antragstellung: Fristen und Verfahren variieren je nach aktueller Ausschreibung (häufig begrenzte Mittel)

Nordrhein-Westfalen – Coach2Change

  • Förderhöhe: Zuschuss abhängig vom Programm, in der Regel anteilige Förderung von Coachingleistungen
  • Zielgruppe: Kleine und mittlere Unternehmen
  • Förderbereiche: Change-Management, Digitalisierung, Führungskräfteentwicklung, Prozessoptimierung
  • Antragstellung: Im Rahmen der jeweiligen Programmlaufzeit und verfügbaren Mittel

Wo findest du passende Förderprogramme?

Die Recherche nach Fördermitteln kann überfordernd wirken. Diese Anlaufstellen helfen:

  • Förderdatenbank des Bundes:www.foerderdatenbank.de – umfassende Übersicht über Programme von Bund, Ländern und EU
  • Landesförderbanken: z. B. NBank (Niedersachsen), NRW.BANK
  • Bundesministerien und Landesministerien
  • Pflegekassen: Für die Programme nach § 8 SGB XI
  • KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau): Vergünstigte Darlehen, teilweise ergänzt durch Tilgungszuschüsse je nach Programm
  • BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle): Beratungsförderung

Typische Fehler vermeiden

Viele Pflegedienste lassen Fördermittel ungenutzt. Oft aus Unsicherheit oder Zeitmangel. Die häufigsten Hürden:

  • „Zu kompliziert“: Der Aufwand wirkt zu hoch, die Anforderungen undurchsichtig.
  • „Keine Zeit“: Der Alltag lässt keinen Raum für Recherche und Antragstellung.
  • „Angst vor Fehlern“: Sorge vor Rückfragen, falschen Angaben oder Verpflichtungen.
  • „Unwissenheit“: Informationen zu passenden Fördertöpfen sind schwer auffindbar.

Julia Schwerdtfeger, Geschäftsführerin von PflegeKraft, kennt diese Hürden aus ihrer Beratungspraxis: „Fördermittel sind leichter zugänglich, als viele denken. Viele Gründer schrecken vor dem vermeintlichen Aufwand zurück, dabei lassen sich mit der richtigen Vorbereitung und etwas Unterstützung erhebliche Summen abrufen. Wer frühzeitig plant, spart sich später viel Stress.“

Professionelle Beratung kann helfen, passende Programme zu identifizieren und Anträge korrekt zu stellen. Beratungsleistungen können unter bestimmten Programmen selbst förderfähig sein (z. B. über BAFA).

DMRZ und PflegeKraft: Partner für Gründer

Wer einen Pflegedienst gründet, braucht mehr als Fördermittel. Eine Software, die von Anfang an funktioniert. Die einfach zu bedienen ist und mit dir wächst. DMRZ bietet hierfür eine entsprechende Lösung an.

Die Pflegesoftware von DMRZ bietet:

  • Online-Abrechnung: Direkt per Datenträgeraustausch (DTA) mit den Kassen
  • Digitale Pflegedokumentation: Papierlos arbeiten, von überall aus
  • Texterkennung: Verordnungen automatisch auslesen lassen
  • Tourenplanung und Dienstpläne: Komfortabel erstellen und verwalten
  • TI-Anschluss: Inklusive KIM-Adresse für den sicheren Datenaustausch
  • Niedriger Einstieg: Monatliche Zahlung statt hoher Investitionskosten, kostenlose Testphase

Daniel Filter, Ansprechpartner für die Pflegesoftware bei DMRZ, erklärt: „Gerade für Gründer ist es wichtig, von Anfang an eine Software zu haben, die alle Anforderungen abdeckt – ohne dass man sich in komplizierte Systeme einarbeiten muss. Wir begleiten dich dabei, herauszufinden, ob unsere Pflegesoftware das Richtige für dich ist. Buch dir einfach einen digitalen Beratungstermin.“

Ergänzend dazu bietet die Kooperation mit PflegeKraft Expertise rund um Fördermittel. Im Webinar erfährst du, welche Programme für dich infrage kommen, wie du sie beantragst und worauf du achten musst.

Fazit: Fördermittel sind kein Hexenwerk

Wer einen Pflegedienst gründet, muss nicht alles allein stemmen. Für viele Bereiche stehen Förderprogramme zur Verfügung, etwa für Digitalisierung, Beratung oder Personalentwicklung. Du musst wissen, welche Programme es gibt und wie du sie nutzt.

Mit der richtigen Software, professioneller Beratung und gezielter Förderung kannst du von Anfang an professionell aufgestellt sein, ohne dich finanziell zu übernehmen. DMRZ und PflegeKraft unterstützen dich dabei.

Jetzt Webinar-Platz sichern!

Du willst wissen, welche Förderprogramme für dich infrage kommen und wie du sie beantragst? Melde dich jetzt für unser kostenloses Webinar an. Es gibt 2 Termine zur Auswahl! 

Kostenloses Webinar am 28. Juli 2026

Kostenloses Webinar am 11. August 2026

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Krankentransport- und Taxisoftware: Welche Funktionen sind wichtig?

Krankentransport- und Taxisoftware: Welche Funktionen sind wichtig?

Viele Fahrten, ständig unterwegs, und erst am Abend Zeit für die Abrechnung – dieser Alltag ist für Taxi- und Mietwagenunternehmen, die Krankenfahrten anbieten, Normalität. Doch natürlich gibt es digitale Lösungen, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtern. Eine Krankentransport-Software oder Taxisoftware bündelt Fahrtenplanung, Disposition, Abrechnung und Flottenmanagement in einem System. Das spart Zeit, vermeidet Fehler und schafft Überblick. Aber was muss eine gute Software für Krankentransport und Krankenfahrten wirklich können? Welche Funktionen sind unverzichtbar, welche nice-to-have? Dieser Artikel gibt Taxiunternehmen, Mietwagenunternehmen und Fahrdienste für Rollstuhl-, Tragestuhl- und Liegendtransporte einen vollständigen Überblick.

Disposition und Fahrtenplanung

Fahrtenplanung ist das Herzstück jeder Krankenfahrt-/Krankentransport-Software und Taxisoftware. Hier entscheidet sich, wie effizient ein Unternehmen arbeitet. Gute Software ermöglicht die zentrale Auftragsannahme für Einzel-, Serien- und Sammelfahrten, z. B.:

  • Fahrten zu und von Arztbesuchen
  • Fahrten im Rahmen des Entlassmanagements aus dem Krankenhaus
  • Dialysefahrten
  • Chemotherapie-Fahrten
  • Reha-Termine
  • Behindertentransporte
  • Konsilfahrten

Software für Krankentransport/-fahrten speichert Stammdaten von Patienten, Einrichtungen und Abhol- oder Zieladressen und wird bei Folgefahrten bei Bedarf automatisch übernommen. Und müssen nicht jedes Mal neu eingetippt werden.

Intelligente Fahrtenplanung geht noch einen Schritt weiter. Sie ordnet Fahrten per Drag & Drop zu, zeigt Tourenansichten für den Tag oder die Woche und berücksichtigt dabei Kapazitäten und Qualifikationen. „Gute Krankentransport-Software prüft automatisch, ob ein Fahrzeug für eine Fahrt geeignet ist – zum Beispiel, ob ein Rollstuhl-Transport möglich ist oder ob für die Fahrt ein qualifizierter Beifahrer nötig ist. Das verhindert Fehler schon bei der Planung“, erklärt Tim Dreschmann, Produktexperte für Krankenfahrten und Krankentransporte bei DMRZ. Auch Pufferzeiten, Anschlussfahrten, Sammelfahrten und regelmäßige Terminserien lassen sich so komfortabel planen.

Echtzeit-Disposition ist der dritte wichtige Baustein. Disponenten sehen live, welche Fahrten gerade laufen, wo Fahrzeuge sich befinden und welcher Status aktuell ist – „unterwegs“, „Patient aufgenommen“, „abgeschlossen“ etc. Fällt ein Fahrer aus, gibt es Stau oder kommt eine Zusatzfahrt rein, lässt sich kurzfristig umplanen. Fahrten werden neu zugewiesen, Fahrer werden informiert – alles in Echtzeit.

Und wie schaut das bei DMRZ aus? Die Krankentransport-Software / Taxisoftware von DMRZ bietet genau das: eine übersichtliche Fahrtenplanung mit Drag & Drop, Live-Ansicht aller Fahrzeuge und automatischer Prüfung, ob Fahrzeug und Fahrer für die geplante Fahrt geeignet sind. Serienfahrten, Rechnungsfahrten und Privatfahrten lassen sich mit wenigen Klicks disponieren.

Krankenfahrten-App für die Fahrer/Fahrerinnen

Taxiunternehmen und Fahrdienste arbeiten mobil. Fahrerinnen und Fahrer sind unterwegs, zwischen Einsätzen, beim Patienten. Software, die ausschließlich im Büro funktioniert, ist für diese Branche unbrauchbar. Eine praxistaugliche App für die Fahrer/Fahrerinnen gehört deshalb zur Grundausstattung jeder guten Branchensoftware für Krankenfahrten und -transporte dazu.

App: Überblick und Echtzeit-Dispositon

Mobile Auftragsübermittlung bedeutet: Die Fahrer können jederzeit sehen, welche Fahrten für den Vormittag für ihn/sie disponiert wurden. Kurzfristige Anpassungen erhalten sie als Push-Nachricht oder direkt in der App auf dem Handy. Und es werden alle wichtigen Daten wie Adresse, Patientendaten, Besonderheiten, Zeitfenster etc. angegeben. Und mit einem Fingertipp in der App kann der aktuelle Status einer Fahrt übermittelt werden – ob man auf dem Hinweg zum Dialysezentrum ist, ob man aktuell warten muss, weil die Behandlung der Patienten sich verzögert oder an welchem Ort einer Sammmelfahrt man sich gerade befindet. Eine Funkverbindung ist somit nicht nötig. Und keine Zettelwirtschaft.

Navigation und Live-Tracking machen die Arbeit noch einfacher. Die Ziele werden direkt an die Navi-App übergeben. Gleichzeitig sieht die Leitstelle per GPS, wo sich jedes Fahrzeug gerade befindet. Das hilft bei der Disposition spontaner Fahrten und gibt Sicherheit.

App: Erfassen von Transportscheinen

Transportscheine, Dialyseprotokolle etc. werden über die fotografiert oder gescannt und automatisch dem richtigen Patienten zugeordnet. Moderne Lösungen nutzen dafür Texterkennung, die die Daten automatisch ausliest. Unser Tipp: Entscheide für deinen Fahrdienst, ob direkt die Fahrer/Fahrerinnen oder stattdessen die Mitarbeitenden im Büro sich um das Abfotografieren und Erfassen der Verordnungen kümmern sollen. Das sorgt für Klarheit und verhindert Missverständnisse im Team.

App: Schichten und Arbeitszeiten

Schicht- und Arbeitszeitfunktionen runden das Paket ab. Fahrer können Schichten starten und stoppen und Pausen dokumentieren. Die Daten fließen automatisch ins Arbeitszeitkonto – minutengenau und ohne Nacharbeit.

Beispiel: Die Krankentransport-App von DMRZ

Mit der DMRZ Krankentransport-App haben Fahrerinnen und Fahrer alle Einsätze mobil im Blick. Die App zeigt Fahrten in Echtzeit an, ermöglicht GPS-Tracking und bietet die Funktion SmartSnapp: Transportscheine werden einfach abfotografiert, die Software liest die Daten per Texterkennung aus und ordnet sie automatisch zu. „Mit SmartSnapp fotografieren Fahrer den Transportschein einfach ab – die Software liest die Daten automatisch aus. Das spart nerviges Abtippen und beschleunigt die Abrechnung enorm“, erklärt Tim Dreschmann, Produktexperte für Krankenfahrten und Krankentransporte bei DMRZ.

Abrechnung mit Krankenkassen und Kostenträgern

Die Abrechnung ist für viele Taxi- und Fahrdienst-Unternehmen der zeitaufwendigste Teil der Arbeit. Fehler bei der Abrechnung führen zu Rückläufern, Zahlungsverzögerungen und Mehrarbeit. Möglich sind in der Regel folgende zwei Optionen:

  1. Du arbeitest mit einem Abrechnungszentrum zusammen, das sich vollständig um die Abrechnung kümmert. Nachteile hier: Das ist kostenintensiv, du gibst die komplette Verantwortung ab und oft musst du am Ende selber doch immer noch viel Vorbereitungsarbeit leisten, so dass die Vorteile eines Abrechnungszentrum verpuffen.
  2. Du setzt auf Selbstabrechnung – mithilfe der richtigen Software. Nachteil hier: Du musst die Fahrten und Transportscheine erfassen und abrechnen. Aber je nach Abrechnungssoftware funktionieren viele Bearbeitungsschritte automatisch und es ist am Ende einfacher, als man zunächst denkt. Vor allem behältst du alle Vorgänge weiterhin im Blick und sparst zudem viel Geld. Also achte bei der Wahl nach der passenden Krankenfahrt-/Krankentransport-Software darauf, dass Selbstabrechnung möglich ist – und zwar einfach und effizient.

Worauf du also bei der Suche nach einer passenden Krankentransport-Software / Taxisoftware mit Selbstabrechnung achten solltest: Gute Software nimmt bei der Abrechnung durch vollständige Abrechnungslogik, automatische Prüfungen und digitale Übermittlung viel Last ab.

Vollständige Abrechnungslogik bedeutet: Die Software unterstützt die Abrechnung von Kassen- und Privatpatienten, kennt die relevanten SGB-V-Verfahren (zum Beispiel § 302 SGB V) und beherrscht DTA (Datenträgeraustausch) oder idealerweise auch papierlose Abrechnung. Nicht zu unterschätzen: Zuzahlung, abweichende Rechnungsadressen und unterschiedliche Kostenträger werden in einer guten Krankentransport-Software korrekt verarbeitet.

„Automatisierte Plausibilitätsprüfung ist das A und O bei der Abrechnung“, betont Tim Dreschmann, Produktexperte für Krankenfahrten und Krankentransporte bei DMRZ. „Die Software prüft vor der Abrechnung, ob alle Pflichtfelder ausgefüllt sind, ob Fahrtdaten plausibel sind und ob genehmigungspflichtige Leistungen vorliegen. Fehlen Unterschriften, Genehmigungen oder stimmen Zeiten nicht, warnt die Software sofort. Das verhindert Absetzungen und spart Korrekturschleifen.“

Digitale Abrechnung und Schnittstellen beschleunigen den Prozess. Daten werden dann elektronisch an Krankenkassen übermittelt. Auch der Export nach DATEV oder in andere Buchhaltungs- und ERP-Systeme ist hier wichtig. Wer viele Serienfahrten abrechnet (Dialyse, Strahlen- oder Chemotherapie, Reha), profitiert von Komfortfunktionen: einmal anlegen, wiederholt abrechnen.

Wo läuft das bei DMRZ: Die Krankentransport- und Taxisoftware ermöglicht die Selbstabrechnung direkt aus der Software heraus – ohne ITSG-Registrierung. Die Krankentransport-Software übernimmt den DTA-Versand, erstellt Sammelrechnungen und Begleitscheine automatisch und prüft alle Daten auf Plausibilität. „Viele Taxi- und Fahrdienst-Unternehmen denken, Selbstabrechnung sei kompliziert. Dabei ist es mit der richtigen Software einfacher als gedacht – und deutlich günstiger als ein Abrechnungszentrum“, sagt Tim Dreschmann.

Fuhrpark- und Ressourcenmanagement

Zuverlässiger Betrieb braucht Überblick über Fahrzeuge und Mitarbeitende. Fuhrpark- und Ressourcenmanagement gehört deshalb zu den Kernfunktionen guter Krankentransport-Software.

Fuhrparkmanagement

Fahrzeugverwaltung und Flottenmanagement erfassen alle Stammdaten der Fahrzeuge, beispielsweise:

  • Typ und Kennzeichen
  • Kapazitäten
  • Transporteigenschaften (Rollstuhl, Tragestuhl, liegend, KTW, RTW)
  • TÜV-Termine und Wartungen
  • Schäden und Versicherungen

Bei der Fahrtenplanung über eine gute Krankentransport- und Taxisoftware sollte dann schnell zu überprüfen sein, welche Fahrzeuge für die jeweilige Fahrt geeignet sind. Das Fuhrparkmanagement muss also bei der Disposition aktiv unterstützen. 

Gut zu wissen: Das Fuhrparkmanagement von DMRZ verwaltet die gesamte Fahrzeugflotte und hilft dir dabei, Werkstatt- und TÜV-Termine zu planen. Dank der Verbindung aus Fahrtenplanung und Fuhrparkmanagement kannst du schnell und komfortabel sehen, welches Fahrzeug für eine geplante Fahrt geeignet ist. 

Arbeitszeitkonto und Schichtplan

Mitarbeiter- und Schichtplanung umfasst Stammdaten von Fahrern und Begleitpersonal: Qualifikationen, Führerscheinklassen, Verträge. Einsatz- und Schichtpläne, Urlaub, Krankheit und Arbeitszeitkonten lassen sich digital verwalten. Das spart Papier und gibt jederzeit Überblick.

Echtzeit-Überblick in einer Krankentransport-Software bringt alles zusammen. In der Live-Ansicht siehst du alle Fahrzeuge, Fahrer, Fahrten und die aktuelle Auslastung. Disponenten sehen auf einen Blick, wer gerade nicht unterwegs ist und für eine spontane Fahrt in der Nähe ist. Letzteres ist beispielsweise auch hilfreich, solltest du nicht nur Krankenbeförderung, sondern auch klassische Taxifahrten anbieten.

Eine solche, effiziente Mitarbeiterverwaltung mit Schichtplanung und Arbeitszeitkonto ist auch z. B. auch Bestandteil der DMRZ Krankentransport- und Taxisoftware.

Kunden-, Einrichtungs- und Patientenverwaltung

Taxi- und Fahrdienst-Unternehmen arbeiten oft mit denselben Kunden: Dialysezentren, Kliniken, Reha-Einrichtungen, Pflegeheime, Stammpatientinnen und Stammpatienten. Gute Krankenfahrten-/Krankentransport-Software bildet diese Strukturen ab.

Stammdatenverwaltung erfasst Patientenstammdaten inklusive Versicherung, Besonderheiten (Hilfsmittel, Mobilität, Kommunikationsbedürfnisse) und Kontaktdaten.

Bei wiederkehrende Fahrten und Dauerkunden profitierst du von solchen Komfortfunktionen. Feste Dialysezeiten, Schulfahrten oder regelmäßige Fahrten zu Tagespflegeeinrichtungen lassen sich als Serienfahrten anlegen. Vorteil ist, dass bei einer Serie einmalig alles angelegt wird – und die einzelnen Termine nicht jedes Mal neu eingetragen werden müssen. Das spart wertvolle Zeit. 

Und so ist es bei DMRZ: Die Krankentransport-Software speichert alle Stammdaten zentral und ordnet sie automatisch den Fahrten zu. Wiederkehrende Fahrten lassen sich als Serienfahrten anlegen. Einmal erfasst, immer wieder nutzbar.

Reporting, Controlling und Wirtschaftlichkeit

Wer wachsen will, braucht Zahlen. Reporting und Controlling zeigen, wo ein Unternehmen steht, welche Touren rentabel sind und wo Potenzial liegt.

Kennzahlen und Auswertungen liefern

  • Umsatz/Erlös nach Kostenträgern
  • Umsatz/Erlös nach Versicherten 
  • Fahrten nach Transporteigenschaften

Das hilft bei der Optimierung von Touren und bei der Entscheidung, ob neue Fahrzeuge oder Fahrer nötig sind. Oder welcher deiner Fahrgäste für dich aus finanzieller Sicht an wertvollsten ist.

Export und Weiterverarbeitung ermöglichen den Export von Daten als CSV oder gängigem FiBu-Format. So lassen sich tiefergehende Analysen durchführen oder Daten an den Steuerberater übergeben.

Beispielsweise die DMRZ Krankentransport- und Taxisoftware bietet solche Statistiken, Auswertungen und Export-Funktionen für alle relevanten Kennzahlen.

Technik, Sicherheit, Bedienbarkeit und Schnittstellen

Moderne Taxi- und Krankentransport-Software wird an technischen und UX-Kriterien gemessen. Drei Bereiche sind dabei besonders wichtig: Architektur, Sicherheit und Bedienbarkeit.

  • Cloud- und webbasierte Architektur bedeutet: Zugriff von überall – Zentrale, Homeoffice, unterwegs. Keine aufwendige lokale Installation, keine manuellen Updates. Die Software läuft im Browser, ist immer aktuell und von jedem Gerät nutzbar.
  • Datenschutz und Sicherheit sind im Gesundheitsbereich Pflicht. Krankentransport-Software verarbeitet hochsensible Gesundheits- und Bewegungsdaten. DSGVO-konformer Umgang, Rollen- und Rechtekonzepte und verschlüsselte Datenübertragung sind Mindeststandard. „Der höchste Sicherheitsstandard für Cloud-Anbieter in Deutschland ist das C5-Testat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik“, erklärt Tim Dreschmann, Produktexperte für Krankenfahrten und Krankentransporte bei DMRZ. „Es garantiert physische Sicherheit der Rechenzentren, Netzwerksicherheit, Verschlüsselung, Anwendungssicherheit und Zugriffskontrollen. Wer mit Patientendaten arbeitet, sollte darauf achten.“
  • Einfache, intuitive Oberfläche ist gerade in der Taxi- und Fahrdienst-Branche wichtig. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keine IT-Vorkenntnisse, manche sprechen Deutsch nicht als Muttersprache. Klar strukturierte Masken, schnelle Erlernbarkeit und eine logische Bedienführung sind deshalb entscheidend.
  • Integrationen und Schnittstellen runden das Paket ab. So können Daten beispielsweise an Buchhaltungssoftware übertragen werden. So etwas macht eine Taxisoftware flexibel und zukunftssicher.

DMRZ hat als einer der wenigen Anbieter von Online-Software im Gesundheitswesen das C5-Testat des BSI erhalten. Die Krankentransport- und Taxisoftware ist cloud-basiert, von überall nutzbar und erfüllt höchste Sicherheitsstandards. Seit 2007 bietet DMRZ die Abrechnung von Krankenfahrten an, seit 2010 kamen weitere Funktionen wie Fahrtenplanung, Fuhrparkmanagement und App hinzu.

Kurz & klar: Die wichtigsten Fragen über Taxi-/Krankenfahrt-/Krankentransport-Software

Was kostet Software für Krankenfahrten/Krankentransport?

Moderne Software sollte ohne hohe Anschaffungskosten verfügbar sein. Monatliche Abomodelle mit transparenten Preisen sind bevorzugt. Zum Beispiel DMRZ bietet flexible Tarife – ohne Anschaffungskosten, ohne Installation und ohne Extrakosten für Mitarbeiter-Accounts.

Brauche ich technisches Know-how?

Moderne Krankenfahrt-/Krankentransport-/Taxisoftware sollte auch für Teams ohne IT-Vorkenntnisse intuitiv bedienbar sein. Gute Anbieter bieten persönlichen Support von geschultem Fachpersonal mit kurzen Reaktionszeiten.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Cloud-basierte Krankentransport-Software ist sofort startbereit. Beispiel: DMRZ unterstützt bei der Erstkonfiguration und hat alle Kostenträgerdaten und Krankenfahrt-Vertragsdaten bereits automatisch hinterlegt. Alle Funktionen lassen sich in der kostenfreien Testphase bequem ausprobieren.

Zusammenfassung: Was macht eine gute Krankentransport-Software aus?

Krankentransport- und Taxisoftware für Taxi- und Mietwagenunternehmen, Fahrdienste und Anbieter von Rollstuhl-, Tragestuhl- und Liegendtransporten vereint Fahrtenplanung, Disposition, Abrechnung, Fuhrparkmanagement und App in einem System. Gute Software spart Zeit, vermeidet Fehler und schafft Überblick. Worauf Unternehmen achten sollten: Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit, mobile Nutzbarkeit, Datensicherheit, Selbstabrechnung, transparente Kosten und verlässlicher Support. Cloud-basierte Lösungen bieten maximale Flexibilität – von überall nutzbar, ohne Installation, automatisch aktuell.

Du möchtest wissen, ob DMRZ zu deinem Unternehmen passt?

Tim Dreschmann ist dein Ansprechpartner für die Krankentransport- und Taxsoftware von DMRZ. Von der Abrechnung mit den Kostenträgern über die Fahrtenplanung bis hin zum gemeinsamen Testen: Tim hilft dir herauszufinden, ob DMRZ genau das ist, was du brauchst. Buch dir direkt einen digitalen Beratungstermin. Kostenlos und unverbindlich!

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Therapeutensoftware: Diese Funktionen sind 2026 unverzichtbar

Therapeutensoftware: Diese Funktionen sind 2026 unverzichtbar

Der Praxisalltag in Heilmittelpraxen ist dicht getaktet. Zwischen Behandlungen müssen Verordnungen geprüft, Termine koordiniert und Abrechnungen erstellt werden. Therapeutensoftware bündelt all diese Aufgaben in einem System. Sie entlastet Praxisteams spürbar und schafft Freiraum für das Wesentliche: die Therapie.

Was ist Therapeutensoftware? Und warum brauchen Heilmittelpraxen sie?

Therapeutensoftware ist eine digitale Komplettlösung für Praxisverwaltung, Planung und Abrechnung. Sie ist speziell entwickelt für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie. Moderne Praxissoftware liegt in der Cloud und ist von überall erreichbar – ob in der Praxis, beim Hausbesuch oder unterwegs.

Eine gute Software für Therapeutinnen und Therapeuten vereint alle zentralen Arbeitsbereiche: Verordnungserfassung, Patientenverwaltung, Terminplanung und Abrechnung. Der Vorteil gegenüber klassischen Abrechnungszentren: Heilmittelpraxen rechnen selbst ab und behalten die Kontrolle über ihre Daten. Selbstabrechnung ist günstiger, transparenter und gibt Praxisinhabern die volle Übersicht über alle Abrechnungsvorgänge.

Beispielsweise die Therapeutensoftware vom Düsseldorfer Unternehmen DMRZ ist eine All-in-One-Lösung, die Verwaltung, Planung und Direktabrechnung komplett online ermöglicht. Und das ohne Installation, ohne Anschaffungskosten. Seit 2007 entwickelt DMRZ Cloud-Software für den Heilmittelbereich und andere im Gesundheitswesen.

Verordnungserfassung – digital von überall

Die korrekte Erfassung von Heilmittelverordnungen ist die Kernaufgabe jeder Heilmittelpraxis. Fehler bei der Erfassung führen zu Absetzungen und Zahlungsverzögerungen. Gute Abrechnungssoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie bietet deshalb alle gängigen Formulare originalgetreu an:

  • Muster 13 (inklusive Blankoverordnung)
  • Entlassmanagement
  • Verordnungen der Rentenversicherung
  • BG-Verordnungen
  • Privatverordnungen
  • Zahnärztliche Heilmittelverordnungen (Vordruck 9)

Moderne Software prüft Verordnungen automatisch auf Fehler. Die Software warnt sofort vor Absetzungen und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen. Praxisteams sehen direkt, ob sie behandeln dürfen oder ob Korrekturen nötig sind. Gesamtwert und Zuzahlung werden automatisch berechnet – für direkte Einnahme oder Abrechnung.

Eine besonders zeitsparende Funktion: Das Erfassen von Verordnungen mit der Smartphone-Kamera ist 2026 Standard. Einfach ein Foto aufnehmen, und die Daten werden automatisch übernommen.

Bei DMRZ funktioniert die Verordnungserfassung genau so: Auf dem Computermonitor einen QR-Code scannen, am Smartphone die Webseite öffnen, Foto aufnehmen. Die Software übernimmt die Daten automatisch und prüft sie auf Plausibilität. Das spart Zeit und vermeidet Absetzungen. Und es muss hierfür keine weitere App auf dem Handy installiert werden. Und Blankoverordnungen für Ergotherapie oder Physiotherapie werden ebenfalls erkannt.

„Eine gute Therapeutensoftware muss Verordnungen nicht nur erfassen, sondern auch prüfen“, erklärt Sebastian Cordes, Bereichsleiter Heilmittel bei DMRZ. „Unsere Software warnt sofort, wenn etwas nicht stimmt. So wissen Praxen direkt, ob sie behandeln dürfen oder ob Korrekturen nötig sind.“

Patienten- und Arztverwaltung: Alles an einem Ort

Übersichtliche Patientenverwaltung spart täglich Zeit. Gute Praxissoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie verwaltet Stammdaten, Kontaktwege, Versicherungsstatus und Verordnungen zentral an einem Ort. Alle relevanten Daten werden automatisch den geprüften Heilmittelverordnungen zugeordnet – für maximale Effizienz im Praxisalltag.

Auch die Arztverwaltung gehört dazu: Zuweiser-Daten, Kontakthistorie und Dokumentenablage für Befunde, Arztbriefe und Verordnungen. Wer digital arbeitet, findet alles sofort. Ohne Papierberge!

Gut zu wissen: Die DMRZ Therpeutensoftware ordnet alle relevanten Daten automatisch den geprüften Heilmittelverordnungen zu. Das reduziert doppelte Eingaben und beschleunigt die Abrechnung.

Terminplanung: Ressourcen optimal nutzen

Terminplanung ist das Herzstück jeder Praxisorganisation. Eine gute Terminplanung innerhalb einer Therapeuten-Software bietet:

  • Tages-, Wochen- und Monatsansicht
  • Ressourcenplanung für Therapeuten, Räume und Geräte
  • Serien- und Gruppentermine
  • Individuelle Zeitraster, Pausen und Feiertage

Plausibilitätsprüfung verhindert Doppelbuchungen und Überschneidungen. Die Software warnt automatisch, wenn Konflikte auftreten. Optional bieten manche Anbieter Online-Terminbuchung für Patienten an – das reduziert den Telefonaufwand spürbar.

Die Terminplanung von DMRZ befindet sich aktuell in der Beta-Phase und kann kostenfrei getestet werden. Sie bietet Live-Prüfung mit Ressourcenplanung, automatische Abwesenheitserkennung und sofortige Leistungsbestätigung nach Behandlung. Praxen können alle Funktionen unverbindlich testen und Feedback geben.

Direktabrechnung – sicher und einfach

Selbstabrechnung ist einfacher als viele denken. Direktabrechnung mit gesetzlichen Kostenträgern ist günstiger und transparenter als die Beauftragung eines Abrechnungszentrums. Praxen behalten die Kontrolle über ihre Daten und sehen jederzeit, welche Abrechnungen versendet wurden und welche Zahlungen eingegangen sind.

Gute Abrechnungssoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie ermöglicht die Abrechnung mit allen gesetzlichen Kostenträgern – ohne ITSG-Registrierung. Alle Preis- und Leistungsdaten sind stets aktuell und prüfsicher hinterlegt. Die Software übernimmt den DTA-Versand (Datenträgeraustausch) sowie die Erstellung von Sammelrechnungen und Begleitscheinen automatisch.

In der Regel läuft eine Selbstabrechnung so ab: Pro Kostenträger eine Sammelrechnung drucken, die Verordnungen im Original beilegen und alles per Einwurfeinschreiben mit Begleitschein versenden. Manche Anbieter bieten direkte Online-Frankierung an – ohne Postfilialenbesuch.

Übrigens: Die Abrechnungs-Experten von DMRZ haben einmal ausgerechnet, wie einfach Selbstabrechnung wirklich ist:

  1. Rechnest du beispielsweise 100 Heilmittelverordnungen im Monat ab, dann machst du das nicht mit 100 verschiedenen Krankenkassen! Im Durchschnitt rechnen Heilmittelpraxen mit nur 13 Kostenträgern ab.
  2. Teilweise teilen sich die Kostenträger dieselbe Papierannahmestelle. Das bedeutet: Bei diesen 13 Kostenträgern müssen alle Verordnungen an nur durchschnittlich 5 Papierannahmestellen versendet werden.

Also im Durchschnitt benötigst du also nur fünf Briefe, um 100 Verordnungen an die Kostenträger zu senden.

Und in der Regel zahlen die meisten Kostenträger innerhalb von 21 Tagen nach Eingang der Papierbelege. (Soll das Geld aus Liquiditätsgründen schneller auf dem Konto sein, solltest du darauf achten, dass der von dir gewählte Anbieter auch eine Vorfinanzierung ermöglicht.)

So funktioniert die Selbstabrechnung in der DMRZ Therapeutensoftware: Heilmittelpraxen rechnen über uns sicher und direkt mit allen gesetzlichen Kostenträgern ab – ohne ITSG-Registrierung. Die Software übernimmt den DTA-Versand sowie die Erstellung von Sammelrechnungen und Begleitscheinen automatisch. Für eine noch schnellere Liquidität steht über unseren Partner SocialFactoring eine flexible Vorfinanzierungslösung zur Verfügung.

Übrigens: Als Gründungsmitglied des Verbands Heilmittelsoftware e. V. arbeitet DMRZ eng mit anderen Herstellern und Leistungserbringern zusammen, um die gematik bei der Umsetzung der eVerordnung zu unterstützen. Die Therapeutensoftware wird stetig weiterentwickelt – mit dem Ziel, Heilmittelerbringern eine vollständig papierlose Abrechnung über die TI (Telematikinfrastruktur) zu ermöglichen.

Therapiedokumentation und Therapieberichte

Dokumentation ist Qualitätssicherung und gesetzliche Pflicht zugleich. Gute Praxissoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie bietet strukturierte Therapiejournale, Vorlagen und freie Notizen. Therapieberichte werden automatisch aus dokumentierten Behandlungen erstellt – ohne doppelte Eingabe, ohne Nacharbeit.

Wer digital dokumentiert, spart Zeit und schafft lückenlose Nachweise für Qualitätsprüfungen. Die DMRZ Therapeutensoftware wird ab Sommer 2026 die Erstellung von Therapieberichten und Therapiedokumentation direkt aus der Software heraus unterstützen. Inklusive Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI). Die Kosten dafür sind zu 100 % refinanzierbar.

Datensicherheit hat höchste Priorität

Heilmittelpraxen arbeiten mit hochsensiblen Gesundheitsdaten. Gute Therapeutensoftware muss DSGVO-konform sein, verschlüsselte Datenübertragung bieten und auf Servern in Deutschland gehostet werden. Der höchste Sicherheitsstandard für Cloud-Anbieter in Deutschland ist das C5-Testat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Das C5-Testat garantiert: Physische Sicherheit der Rechenzentren, Netzwerksicherheit und Verschlüsselung, Anwendungssicherheit und Zugriffskontrollen. Über 120 Prüfkriterien werden dabei geprüft. Zusätzlicher Schutz: Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Nutzerkonten.

DMRZ hat als einer der wenigen Anbieter von Online-Software im Gesundheitswesen 2025 das C5-Testat des BSI erhalten. Seit Gründung des Unternehmens 2007 investiert DMRZ kontinuierlich in modernste Sicherheitsmaßnahmen und externe Audits.

„Datensicherheit ist keine Option, sondern Pflicht“, betont Sebastian Cordes. „Das C5-Testat ist der höchste Sicherheitsstandard für Cloud-Anbieter in Deutschland und gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass ihre Patientendaten bestmöglich geschützt sind.“

Kurz & klar: Die wichtigsten Fragen über TherapeutensoftwareWas kostet Therapeutensoftware?

Moderne Praxissoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie sollte ohne hohe Anschaffungskosten verfügbar sein. Monatliche Abomodelle mit transparenten Preisen sind bevorzugt. Beispiel DMRZ: Die Therapeutensoftware bietet flexible Tarife ab 79,00 € pro Monat – ohne Anschaffungskosten, ohne Installation und ohne Extrakosten für Mitarbeiter-Accounts.

Brauche ich technisches Know-how?

Moderne Therapeutensoftware sollte auch für Praxisteams ohne IT-Vorkenntnisse intuitiv bedienbar sein. Gute Anbieter bieten persönlichen Support von geschultem Fachpersonal. Achte auch darauf, ob möglichst kurze Reaktionszeiten (unter 24 Stunden) garantiert werden.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Unterschiedlich. Cloud-basierte Therapeutensoftware hat den Vorteil, dass sie sofort startbereit ist. Beispielsweise DMRZ unterstützt bei der Erstkonfiguration und hinterlegt alle Rahmenverträge automatisch. Alle Funktionen bis zur Auslösung der Direktabrechnung können in der kostenfreien und unverbindlichen Testphase von zwei Wochen bequem und zuverlässig getestet werden.

Zusammenfassung: Was macht eine gute Therapeutensoftware aus?

Therapeutensoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie vereint Verordnungserfassung, Terminplanung, Patienten- und Arztverwaltung, Therapiedokumentation und Abrechnung in einem System. Gute Software spart Zeit, vermeidet Fehler und entlastet Praxisteams. Worauf Praxisinhaber achten sollten: Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit, Direktabrechnung, transparente Kosten und verlässlicher Support.

Cloud-basierte Lösungen bieten maximale Flexibilität. Sie sind von überall nutzbar, benötigen keine Installation und werden automatisch aktualisiert. Praxen, die heute in moderne Therapeutensoftware investieren, schaffen die Grundlage für effiziente Abläufe und wirtschaftlichen Erfolg.

Du möchtest wissen, ob DMRZ zu deiner Praxis passt?

Sebastian Cordes ist dein Ansprechpartner für die Therapeutensoftware von DMRZ. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Heilmittelbereich beantwortet er alle deine Fragen zur Selbstabrechnung und zur DMRZ Therapeutensoftware. Und alles mit dem Ziel, deinen Praxisalltag einfacher zu gestalten.

Ein Online-Beratungstermin dauert 30 Minuten, aber keine Sorge: Sind alle deine Fragen beantwortet, enden wir früher. Hast du mehr auf dem Herzen, nehmen wir uns die Zeit, die du brauchst.

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Onboarding-Schulung für die DMRZ Pflegesoftware ab sofort buchbar

Onboarding-Schulung für die DMRZ Pflegesoftware ab sofort buchbar

Wer eine neue Software einführt, kennt das Problem: Die Funktionen sind da, aber der Einstieg fällt schwer. Genau hier setzt DMRZ jetzt an. Seit dem 1. Juni 2026 können Pflegedienste im Shop im DMRZ-System eine professionelle Onboarding-Schulung buchen – zugeschnitten auf ambulante Pflegedienste, Intensivpflege, Palliativpflege und Betreuungsdienste. Das Besondere: Die Schulung wird live durchgeführt, nicht als Videoaufzeichnung. Und: Sie kommt von jemandem, der die Praxis kennt.

Praxiswissen aus erster Hand

Christian Nösel ist bei DMRZ Fachreferent und Kundensupporter im Bereich Pflege und bringt jahrelange Erfahrung als Pflegedienstleitung mit. „Ich weiß, wie der Alltag in einem Pflegedienst aussieht. Welche Abläufe funktionieren müssen, wo es hakt und worauf es wirklich ankommt“, sagt Christian Nösel. Dieses Praxiswissen fließt nicht nur in die Weiterentwicklung unserer Pflegesoftware ein, sondern auch direkt in die Schulungen. „Mir ist wichtig, dass die Teilnehmenden nicht nur Funktionen kennenlernen, sondern verstehen, wie sie die Software sinnvoll in ihren Arbeitsalltag integrieren.“

Die DMRZ Pflegesoftware gibt es seit 2009 und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Auf der Altenpflege-Messe (ab kommenden Jahr unter dem Namen care:xpo fortgeführt) im April 2026 präsentierte DMRZ das neue Design. Unsere Pflege-Software ist modern, intuitiv und zukunftsfähig. Genau diese Software steht jetzt im Mittelpunkt der neuen Onboarding-Schulung.

Drei Pakete für unterschiedliche Bedürfnisse

Die Schulung gibt es in drei Varianten – je nachdem, wie umfangreich der Schulungsbedarf ist. Die folgende Übersicht zeigt, welche Software-Module Thema der jeweiligen Schulung sind:

Software-Modul / L-Paket / M-Paket / S-Paket
Dauer / 240 Minuten / 120 Minuten / 60 Minuten
Budgetierung / ✓ / ✓ / ✓
Leistungsplanung / ✓ / ✓ / ✓
Abrechnung / ✓ / ✓ / ✓
Tourenplan / ✓ / ✓ / –
Personalplanung / ✓ / ✓ / –
Pflege-App / ✓ / ✓ / –
Pflegedokumentation / ✓ / – / –
Dokumentenmanagement / ✓ / – / –

Das L-Paket ist ideal für ambulante und Intensivpflegedienste sowie Palliativ- und Tagespflege, die alle Funktionen der Pflegesoftware nutzen und ihre Teams umfassend schulen möchten. Das M-Paket richtet sich an größere Betreuungsdienste, Berater, Haushaltshilfen und kleinere Pflegedienste, die neben der Abrechnung auch Tourenplanung und Personalplanung einsetzen. Das S-Paket eignet sich für kleinere Unternehmen, die vorwiegend die Abrechnungsfunktionen nutzen wollen.

„Wir wollten eine Lösung schaffen, die flexibel ist“, erklärt Christian Nösel. „Manche Pflegedienste brauchen eine umfassende Einführung in alle Bereiche, andere möchten gezielt die Abrechnungsfunktionen verstehen. Mit den drei Paketen decken wir genau das ab.“

Für wen sind die Schulungen sinnvoll?

Die Onboarding-Schulung richtet sich an Neukunden, die gerade die Pflegesoftware testen oder frisch damit gestartet sind und einen strukturierten Einstieg suchen. Wir sorgen dafür, dass ihr schnell und einfach die Pflege-Software inklusive unserer innovativen Selbstabrechnung in euren Berufsalltag integrieren könnt. Und schnell durchstarten könnt. Damit ihr mehr Zeit für die eigentliche Arbeit habt – und euch weniger mit administrativen Aufgaben beschäftigen müsst.

Live, persönlich und auf den Punkt

Ein entscheidender Vorteil: Die Schulung ist keine Aufzeichnung, sondern findet live statt. „Das bedeutet, dass Teilnehmende Fragen stellen können und wir gemeinsam Lösungen erarbeiten“, sagt Christian Nösel, Fachreferent und Kundensupporter im Bereich Pflege.

Die Buchung erfolgt unkompliziert über den Shop innerhalb des DMRZ-Systems. Nach der Buchung wird ein Termin vereinbart, der zum Arbeitsalltag des Pflegedienstes genau passt. 

Gut zu wissen: Die Kosten für die Onboarding-Schulung sind förderfähig – beispielsweise im Rahmen der Förderung der Digitalisierung in der Pflege nach § 8 Abs. 8 SGB XI. So können Pflegeeinrichtungen die Schulungskosten über entsprechende Förderprogramme finanzieren.

Zukunftsfähige Software, professionelle Begleitung

Die DMRZ Pflegesoftware ist cloudbasiert, intuitiv nutzbar und wird kontinuierlich an die Anforderungen der Pflegebranche angepasst. Mit dem neuen Design, das im April 2026 vorgestellt wurde, setzen wir auf Benutzerfreundlichkeit und moderne Technik. „Unsere Software soll den Alltag erleichtern, nicht komplizierter machen“, so Christian Nösel. „Und mit der Onboarding-Schulung stellen wir sicher, dass genau das auch gelingt.“

Ob Neukunde, Bestandskunde oder neues Teammitglied – die Onboarding-Schulung bietet den passenden Einstieg in die Pflegesoftware von DMRZ. Praxisnah, live und von jemandem, der die Pflege aus eigener Erfahrung kennt.

Alles zu unserer Pflegesoftware

Das kosten die Pflegesoftware und die Servicepakete

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Pflegesoftware: Was sie wirklich können muss

Pflegesoftware: Was sie wirklich können muss

Zeitdruck, Fachkräftemangel, Bürokratie – der Alltag in ambulanten Pflegediensten ist herausfordernd. Pflegesoftware kann hier entlasten: Sie vereint Planung, Dokumentation und Abrechnung in einem System und schafft so Freiräume für die Pflege.

Was ist Pflegesoftware? Und warum brauchen ambulante Pflegedienste sie?

Pflegesoftware ist eine digitale Komplettlösung für ambulante Pflegedienste, Intensivpflegedienste und Betreuungsdienste. Eine Branchensoftware für die Pflege vereint alle zentralen Arbeitsbereiche: Tourenplanung, Dienstplanung, Pflegedokumentation, Patientenverwaltung und Abrechnung.

Moderne Branchensoftware für Pflege liegt in der Cloud und ist von überall erreichbar. Pflegekräfte arbeiten mobil per App, Leitungen behalten die Übersicht. Der Vorteil gegenüber klassischen Abrechnungszentren: Pflegedienste rechnen selbst ab und behalten die Kontrolle über ihre Daten.

Im Laufe der nächsten Jahre wird die vollelektronische Abrechnung über die Telematikinfrastruktur (TI) verpflichtend. Pflegedienste müssen sich digitalisieren, und das möglichst ohne hohe Investitionskosten. Doch was macht eine gute, zukunftsgewandte und doch bezahlbare Pflege-Software aus?

1. Tourenplanung: Effizienz und Wirtschaftlichkeit

Tourenplanung ist die Einsatzplanung der Pflegekräfte: Wer fährt wann zu welchem Patienten? Tourenplanung optimiert Routen, Zeiten und Auslastung und hat direkten Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit.

Fachkräfte sind knapp, jede Minute zählt. Ineffiziente Routen bedeuten verschwendete Fahrzeit und höhere Kosten. Eine gute Pflegesoftware bietet:

  • Touren per Drag & Drop einfach und unkompliziert planen
  • Automatische Tourenvorschläge
  • Kostenampel zur Wirtschaftlichkeitsprüfung
  • Plausibilitätsprüfung bei Zuordnungen

Je intelligenter die Planung, desto weniger Aufwand entsteht. Die DMRZ Tourenplanung beispielsweise rechnet Fahrtwege und Leistungswerte automatisch gegeneinander und zeigt sofort, ob eine Tour rentabel ist. Alle Touren sind in der Pflege-App jederzeit einsehbar – auch bei spontanen Änderungen in Echtzeit.

2. Dienstplanung: Mehr als nur Schichtpläne

Eine digitale Dienstplanung verwaltet Schichten, Arbeitszeitkonten und Urlaubstage. Sie stellt sicher, dass genug Personal verfügbar ist und gesetzliche Vorgaben eingehalten werden.

Pflegedienste arbeiten mit unterschiedlichen Arbeitsmodellen: Vollzeit, Teilzeit, Minijobs, befristete Verträge. Ohne digitale Dienstplanung verlieren Leitungen schnell den Überblick. Moderne Pflegesoftware bietet eine Dienstplanung per Drag & Drop, automatische Berechnung von Arbeitszeiten und ein digitales Wunschbuch für Schichtwünsche.

Dienstpläne sollten mobil einsehbar sein, damit Pflegekräfte jederzeit wissen, wann sie arbeiten. Die Dienstplanung in der Pflegesoftware von DMRZ zeigt Mitarbeitenden ihren Plan bis zu elf Wochen im Voraus in der App. Änderungen werden in Echtzeit übertragen. Die Verknüpfung mit der Tourenplanung verhindert automatisch Einsätze während Urlaubszeiten.

3. Pflegedokumentation: Digital, lückenlos, rechtssicher

Die Pflegedokumentation ist die lückenlose Dokumentation aller Pflegeleistungen und umfasst Formulare wie die Strukturierte Informationssammlung (SIS), Leistungsnachweise, Wunddokumentation und Medikamentenpläne.

So eine Pflegedokumentation ist gesetzlich vorgeschrieben und muss bei Prüfungen durch den Medizinischen Dienst (MD) vorgelegt werden. Wer ohne passende Software dokumentiert, verliert täglich Zeit durch Nacharbeit im Büro. Gute Pflegesoftware ermöglicht digitale Pflegedokumentation direkt beim Patienten per Tablet oder Smartphone. Eingaben werden automatisch in alle relevanten Dokumente übertragen.

Eine Funktion zum Fotografieren von Papierdokumenten spart zusätzlich Zeit. Die Pflegesoftware von DMRZ bietet über 30 Formulare sowie eine Fotofunktion, die Papierdokumente fotografiert und automatisch dem richtigen Patienten zuordnet.

„Eine gute Pflegesoftware muss drei Dinge leisten: Zeit sparen, Fehler vermeiden und die Pflegekräfte entlasten. Bei DMRZ haben wir genau das im Fokus, und das schon seit 2009“, erklärt Daniel Filter, Produktexperte Pflege bei DMRZ. Pflegekräfte dokumentieren direkt bei den Patientinnen und Patienten vor Ort – ohne Nacharbeit.

4. Abrechnung: Selbst abrechnen statt Abrechnungszentrum

Die erbrachten Pflegeleistungen müssen mit Pflege- und Krankenkassen, privaten Kostenträgern und Privatpersonen abgerechnet werden. Praktisch ist, wenn das direkt über eine Software für Pflegeeinrichtungen geht – per Selbstabrechnung. Das bedeutet: Pflegedienste rechnen direkt aus der Software ab, ohne ein teures Abrechnungszentrum.

Denn klassische Abrechnungszentren sind teuer und nehmen Pflegediensten die Kontrolle über ihre Daten. Selbstabrechnung per DTA (Datenträgeraustausch) hingegen ist günstiger und transparenter. Suchst du eine Branchensoftware für Pflegeeinrichtungen, die auch Abrechnung beherrschen soll, dann achte darauf, dass eine automatische Plausibilitätsprüfung und ein professionelles Vertragsmanagement integriert sind.

Je enger Planung und Selbstabrechnung verzahnt sind, desto weniger Aufwand entsteht. Die DMRZ Pflegesoftware verbindet beides in einem System: Abrechnungsfälle werden automatisch aus der Leistungsplanung erstellt. Die Rückläuferquote liegt bei unter 0,02 %.

5. Pflege-Software als App: Mobil arbeiten im Pflegealltag

Pflege-Software sollte auch eine mobile Anwendung ermöglichen – speziell für die Pflegefachkräfte, die häusliche Pflege machen. Eine solche App ermöglicht mobile Leistungserfassung, Toureneinsicht und Dokumentation, und zwar direkt beim Patienten zuhause.

Ambulante Pflegedienste arbeiten komplett mobil: beim Patienten, im Auto, zwischen den Einsätzen. Software, die nur im Büro funktioniert, ist realitätsfern. Gute Pflegesoftware bietet eine App mit Offline-Fähigkeit, Echtzeit-Synchronisation und einfache Bedienung.

Empfehlenswert ist eine solche App, die ohne Zusatzkosten verfügbar ist. Beispielsweise die DMRZ Pflege-App zeigt Touren, Patientendaten und Aufgaben in Echtzeit an. Dank der Fotofunktion können Verordnungen, Befunde und Dokumentationsformulare digital erfasst werden und automatisch den richtigen Patienten zugeordnet werden. Und ab sofort beinhaltet die Pflege-App auch die Möglichkeit, dass die Pflegebedürftigen auf dem Smartphone digital unterschreiben können. Dadurch können Einsetze papierlos belegt werden. Ein wichtiger Schritt in Richtung der papierlosen, vollelektronischen Abrechnung.

6. Datensicherheit: Vertrauen ist die Basis

Datensicherheit bedeutet, dass Patientendaten vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Datensicherheit umfasst DSGVO-Konformität, verschlüsselte Datenübertragung und Serverstandort in Deutschland.

Pflegedienste arbeiten mit hochsensiblen Gesundheitsdaten und Datenschutzverletzungen können zu hohen Bußgeldern führen. Branchensoftware für Pflege muss über eine sogenanntes C5-Testat des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ) verfügen. Dieses C5-Testat garantiert unter anderem:

  • Physische Sicherheit der Rechenzentren
  • Netzwerksicherheit und Verschlüsselung
  • Anwendungssicherheit und Zugriffskontrollen

Das C5-Testat ist der höchste Sicherheitsstandard für Cloud-Anbieter in Deutschland. Selbstverständlich hat die Pflege-Software von DMRZ ein solches C5-Testat – als einer der wenigen Anbieter von Online-Software im Gesundheitswesen.

Kurz & klar: Die wichtigsten Fragen über Pflegesoftware

  • Was kostet Pflegesoftware? Pflegesoftware sollte ohne hohe Anschaffungskosten verfügbar sein. Monatliche Abomodelle mit transparenten Preisen sind für Pflegedienste bevorzugt. Die DMRZ-Pflegesoftware bietet drei Tarife ab 59,99 € pro Monat – ohne Anschaffungskosten, ohne Installation und ohne Extrakosten für Mitarbeiter-Accounts.
  • Brauche ich technisches Know-how? Moderne Software für Pflegeeinrichtung sollte auch für Pflegekräfte ohne IT-Vorkenntnisse intuitiv bedienbar sein. Gute Anbieter bieten persönlichen Support mit kurzen Reaktionszeiten. (DMRZ bietet Support von geschultem Fachpersonal mit garantierten Reaktionszeiten von 3 bis 24 Stunden.)
  • Wie lange dauert die Einrichtung? Cloud-basierte Pflegesoftware ist sofort startbereit. Das Gute an DMRZ: Wir unterstützen bei der Erstkonfiguration und hinterlegen alle Rahmenverträge automatisch.

Wir fassen zusammen: Was macht eine gute Pflegesoftware aus?

Software für die Pflege vereint Funktionen wie Tourenplanung, Dienstplanung, Pflegedokumentation, Patientenverwaltung und Abrechnung in einem System. Pflegesoftware spart Zeit, vermeidet Fehler und entlastet Pflegekräfte. Entscheiderinnen und Entscheider sollten vor allem auf Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit, mobile Nutzbarkeit, Datensicherheit und transparente Kosten achten.

Du möchtest wissen, ob DMRZ zu deinem Pflegedienst passt?

Daniel Filter ist dein Ansprechpartner für die Pflegesoftware von DMRZ. Von der Abrechnung über die Pflegesoftware-Funktionen bis hin zum gemeinsamen Testen: Daniel hilft dir, herauszufinden, ob unsere Pflegesoftware genau das ist, was du brauchst. Buch dir direkt einen digitalen Beratungstermin.

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VO-Check für Heilmittel: Verordnungen fehlerfrei prüfen

VO-Check für Heilmittel: Verordnungen fehlerfrei prüfen

Die neue Therapeutensoftware von DMRZ hat ab sofort ein Feature, das Heilmittelerbringern der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie echte Entlastung bringt: den Verordnungs-Check, kurz VO-Check. Statt jede Heilmittelverordnung manuell auf Fehler zu prüfen, übernimmt das System diese Aufgabe – automatisch, mehrfach und zuverlässig. Vom ersten Erfassen der Verordnung bis zur finalen Abrechnung. Das spart nicht nur Zeit, sondern schützt auch vor teuren Fehlern. Denn fehlerhafte Verordnungen bedeuten: Absetzungen durch die Krankenkassen, organisatorischen Aufwand und im schlimmsten Fall kein Geld.

Warum Verordnungsprüfung so wichtig ist – und warum digitale Unterstützung unverzichtbar wird

Wer eine fehlerhafte Verordnung nicht rechtzeitig erkennt und trotzdem behandelt, bleibt im schlimmsten Fall auf den Kosten sitzen. Die Krankenkasse lehnt die Abrechnung ab, es entstehen Rückfragen, Korrekturen kosten Zeit – und am Ende gibt es kein Geld. Doch die manuelle Prüfung jeder einzelnen Verordnung ist zeitaufwändig, fehleranfällig und gerade für Berufseinsteiger, Neugründerinnen und Neugründer oder bei komplexen Sonderfällen eine echte Herausforderung. Man muss ICD-10-Codes nachschlagen, Heilmittelkataloge prüfen, Behandlungsfristen im Blick behalten – und das alles, bevor die erste Behandlung überhaupt beginnen kann.

Dass die Verordnungsprüfung für Heilmittelerbringer oberste Priorität hat, zeigt auch eine aktuelle Studie der Stiftung Gesundheit: Fast 90 % der befragten Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie sowie Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie die Verordnungsprüfung als wichtigste digitale Funktion überhaupt. Kein anderes Feature wurde höher bewertet. Das unterstreicht: Wer heute erfolgreich und sicher abrechnen will, braucht verlässliche digitale Unterstützung.

Genau deshalb prüft die neue DMRZ Therapeutensoftware Verordnungen nicht nur einmal, sondern mehrfach – im Ablauf des Praxisalltags, von der Erfassung bis zur Abrechnung.

Wie die neue DMRZ Therapeutensoftware prüft – Schritt für Schritt

Die neue Therapeutensoftware begleitet dich durch den gesamten Prozess – und prüft an jeder entscheidenden Stelle automatisch, ob die Verordnung korrekt ist. Im Folgenden siehst du den Ablauf im Detail.

Schritt 1: Der VO-Check – Erfassung, Prüfung und Gültigkeit auf einen Blick

Du startest mit der Erfassung der Verordnung. Entweder trägst du die Daten manuell am Computer ein oder – deutlich schneller – du fotografierst die Verordnung per Smartphone. Dazu scannst du den QR-Code im System, fotografierst die Vorderseite der Verordnung und lädst das Bild hoch. Die intelligente Texterkennung liest alle Daten automatisch aus.

Sobald die Verordnung erfasst ist, prüft das System automatisch:

  • Patientendaten wie Name, Geburtsdatum und Versichertennummer
  • ICD-10-Code und Diagnosegruppe
  • Heilmittel, Behandlungsart und Behandlungsmenge
  • Verordnungstyp (Entlassmanagement, Blankoverordnung oder reguläre Heilmittelverordnung)
  • Behandlungsfristen und Gültigkeit

Das Ergebnis siehst du sofort auf einen Blick: Ist die Verordnung korrekt, kannst du direkt mit der Behandlung starten. Gibt es Fehler, zeigt dir das System genau, was nicht stimmt – und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Du weißt immer, was du sofort klären musst und was noch Zeit hat.

Besonders praktisch: Die neue DMRZ Therapeutensoftware erinnert dich automatisch daran, wie viel Zeit dir noch bleibt, bis die erste Behandlung spätestens starten muss. Mit der praktischen Abfrage zu Arztstempel und Arztunterschrift unterstützt die Software dich zusätzlich, sodass die geprüfte Verordnung auch den formalen Anforderungen genügt und du sicher mit der Behandlung beginnen kannst. Der VO-Check funktioniert übrigens auch bei Blankoverordnungen für Physiotherapie und Ergotherapie.

Schritt 2: Während der Behandlung – Frequenz-Überwachung

Auch während der laufenden Behandlung bleibt die neue DMRZ Therapeutensoftware an deiner Seite. Sie überwacht, ob du die vorgegebene Therapiefrequenz einhältst. Weichst du davon ab, gibt das System Hinweise darauf, dass du die Abweichung begründen oder – falls therapeutisch veranlasst – eine Abänderung vornehmen musst. So bist du auch hier auf der sicheren Seite und vermeidest Rückfragen bei der Abrechnung.

Schritt 3: Finale Plausibilitätsprüfung vor der Abrechnung – bewährt seit Jahren

Der letzte und entscheidende Check erfolgt direkt vor der Abrechnung – und hier kommt eine Funktion zum Einsatz, die DMRZ seit Jahren auszeichnet: die bewährte Plausibilitätsprüfung. Sie war schon immer ein Markenzeichen der DMRZ Abrechnung und hat sich tausendfach in der Praxis bewährt. Doppelt hält besser: Der VO-Check am Anfang sorgt für frühzeitige Klarheit, die finale Plausibilitätsprüfung liefert die letzte Sicherheit vor dem Versand.

Hier prüft die neue DMRZ Therapeutensoftware noch einmal umfassend alle Angaben: Sind alle notwendigen Korrekturen vorgenommen? Sind alle Ergänzungen eingetragen? Stimmt alles mit der Heilmittel-Richtlinie überein?

Erst wenn alles passt, kannst du die Abrechnung absenden. Fehlerhafte Verordnungen sind im System nicht abrechnungsfähig – ein Versand ist schlicht nicht möglich. Das schützt dich vor Absetzungen und Einbehalten durch die Krankenkassen.

„Du brauchst mehr Zeit für wichtige Aufgaben und wirtschaftlichen Erfolg für deine Praxis. Mit der mehrfachen Prüfung im gesamten Workflow unterstützen und entlasten wir dich genau dort, wo es im Praxisalltag am meisten zählt“, erklärt Sebastian Cordes von DMRZ.

Was bringt dir die mehrfache Prüfung? Die vier größten Vorteile

  • Keine Absetzungen, kein Geld-Risiko: Weil die neue DMRZ Therapeutensoftware mehrfach prüft – bei der Erfassung, während der Therapie und vor der Abrechnung –, sind fehlerhafte Abrechnungen so gut wie ausgeschlossen. Du kannst Fehler sofort klären und verhinderst, dass die Krankenkasse später die Zahlung verweigert.
  • Enorme Zeitersparnis ab der ersten Sekunde: Wenn du die Verordnung per Foto erfasst, sind alle Patientendaten sofort im System. Kein Abtippen mehr, weder bei der Erfassung noch später bei der Terminplanung oder Abrechnung. Die neue DMRZ Therapeutensoftware übernimmt die Arbeit – du hast mehr Zeit für deine Patienten.
  • Behandlungsfristen automatisch im Blick: Das System erkennt, wie viel Zeit dir noch bleibt, um mit der ersten Behandlung zu beginnen. Gerade wenn viele Verordnungen gleichzeitig reinkommen, ist das eine wertvolle Unterstützung – du behältst den Überblick, ohne ständig im Kalender nachrechnen zu müssen.
  • Nahtloser Workflow von der Erfassung bis zur Abrechnung: Nach dem ersten Check speicherst du die Verordnung ab, legst die Patientin oder den Patienten im System an und trägst den ersten Termin ein. Weil alle Daten bereits erfasst sind, ist die spätere Abrechnung nur noch eine Sache von wenigen Klicks. Alles läuft Hand in Hand – von Anfang bis Ende.

Mehr Zeit für wichtige Aufgaben, mehr wirtschaftlicher Erfolg

Die neue DMRZ Therapeutensoftware entlastet dich genau dort, wo es im Praxisalltag am meisten zählt: bei der Sicherheit, dass deine Abrechnungen wasserdicht sind, und bei der Zeit, die du gewinnst. Statt dich mit manuellen Prüfungen, Fehlersuche und Korrekturen aufzuhalten, kannst du dich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist – deine Patienten und den wirtschaftlichen Erfolg deiner Praxis.

Der VO-Check ist für alle Heilmittelerbringer verfügbar – egal ob du in der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Podologie tätig bist.

Lass dich jetzt beraten und entdecke, wie der VO-Check deinen Praxisalltag erleichtert. Teste jetzt deine neue Therapeutensoftware mit allen Features kostenlos und unverbindlich.

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Quellen: 
Alles zu der Therapeutensoftware

Verordnungsprüfung: Zur Studie von Juli 2025

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DMRZ.de präsentiert seine clevere Abrechnung auf der Taximesse

DMRZ.de präsentiert seine clevere Abrechnung auf der Taximesse

DMRZ.de, das Deutsche Medizinrechenzentrum, blickt auf einen erfolgreichen Auftritt bei der Europäischen Taximesse 2024 in Köln zurück. Die Nachfrage nach der Abrechnungs- und Krankentransport-Software des Unternehmens sei so groß, wie selten zuvor gewesen.

Großer Andrang am DMRZ.de-Stand
Vom 8. bis 9. November strömten über 11.500 Besucherinnen und Besucher auf die Europäische Taximesse 2024, wie der Veranstalter, die Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi Mietwagen (FPN), mitteilte. Auch am DMRZ.de-Stand herrschte reger Andrang, der sich in strategisch günstiger Lage nahe des Eingangs befand.

„Das Interesse an unseren Lösungen für Krankenfahrten, Krankentransporte sowie Tragestuhl- und Rollstuhlfahrten ist nach wie vor enorm“, sagt Thomas Gazda, Geschäftsführer bei DMRZ.de. Die Produktpräsentationen direkt am Monitor stießen auf großes Interesse, da sie zeigten, wie unkompliziert Transportscheine mit Krankenkassen oder anderen Kostenträgern abgerechnet werden können. Auch die Funktionen der Krankentransport-App beeindruckten: Dank Texterkennung lassen sich Muster 4 und andere Dokumente abfotografieren und automatisch auslesen – ein zeitsparender Vorteil.

„Clever abrechnen, clever organisieren“ – das Motto auf der Taximesse
Unter dem Leitsatz „Clever abrechnen, clever organisieren“ präsentierte DMRZ.de nicht nur seine Abrechnungslösung, sondern auch die Krankentransport-Software. Diese ermöglicht es, Fahrten effizient zu planen, Mitarbeitende zu verwalten und Live-Updates über die angebundene App oder die TomTom-Schnittstelle zu erhalten. „Unsere Kunden wissen genau, wo ihre Fahrzeuge sind und wie der aktuelle Status ist – das schafft Vertrauen und Effizienz“, so Gazda.

Attraktionen am Stand: Unterhaltung, Gewinnspiele und direkter Kundendialog
Besonders gut kamen die interaktiven Elemente des Messestands an: Ein Glücksrad mit attraktiven Preisen wie Tankgutscheinen und DMRZ.de-Quietscheentchen sowie ein exklusives Online-Quiz sorgten für Begeisterung. Ein weiteres Highlight waren Schauspieler des Caracho Event-Theaters Köln, die mit ihrer Performance im DMRZ.de-Blau für Unterhaltung sorgten.

„Der Messeauftritt war ein voller Erfolg. Viele Interessierte haben die Gelegenheit genutzt, sich direkt vor Ort zu registrieren und den exklusiven Messerabatt in Anspruch zu nehmen“, resümierte Thomas Gazda. „Auch der Austausch mit unseren langjährigen Kunden war bereichernd und inspirierend.“

Ausblick auf die Taximesse 2026
DMRZ.de freut sich bereits auf die nächste Europäische Taximesse, die 2026 wieder in Köln stattfinden wird. „Unsere Infomaterialien und Broschüren waren so beliebt, dass wir beim nächsten Mal definitiv größere Mengen mitbringen werden“, so Gazda. Mit zahlreichen neuen Features und Weiterentwicklungen plant DMRZ.de, seinen Stand auf der nächsten Messe noch informativer und interaktiver zu gestalten.

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.

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DMRZ.de auf der Taximesse in Köln

DMRZ.de auf der Taximesse in Köln

DMRZ.de, das Deutsche Medizinrechenzentrum, wird auch dieses Jahr wieder auf der Europäischen Taximesse sein. Besuchen Sie DMRZ.de am Stand A12 in Halle 1, informieren Sie sich über die clevere Onlineabrechnung und Krankentransport-Software und gewinnen Sie tolle Preise.

Clever abrechnen, clever organisieren – mit DMRZ.de
Auch in diesem Jahr wird das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) in Köln auf der Europäischen Taximesse vertreten sein. An Stand A12 in Halle 1 wird DMRZ.de am 8. und 9. November seine Onlineabrechnung und Krankentransport- Software unter dem Motto „Clever abrechnen, clever organisieren“ präsentieren. Bereits seit 2007 bietet DMRZ.de Krankentransporteuren die Möglichkeit, Kran- kenfahrten, Krankentransporte, Tragestuhl-/Rollstuhlfahrten und Liegendtrans- porte online abzurechnen. Der Vorteil von DMRZ.de: Mit Krankenkassen oder anderen Kostenträgern günstig selbst abrechnen, statt die Abrechnung für viel Geld auszulagern.
 
So einfach geht die Selbstabrechnung
Egal wann und wo, ob von zuhause oder vom Beifahrersitz aus: Bei DMRZ.de können Sie sich einfach über den Browser einloggen und Fahrten schnell und clever abrechnen.

Mit der Texterkennungs-App seien „Muster 4“-Verordnungen laut DMRZ.de schnell eingelesen und abgerechnet. Und per ImageLINK-Verfahren sei sogar bei bestimmten Kostenträgern eine komplett papierlose Abrechnung möglich. So einfach gehe Abrechnung heute.

Mit der integrierten Krankentransport-Software lassen sich Fahrten, Mitarbeiter, Arbeitsschichten, Fahrgäste und der Fuhrpark einfach und unkompliziert orga- nisieren. Dank Anbindung an TomTom oder der DMRZ.de-App haben Sie alle Fahrten live im Blick.

Glücksrad drehen und tolle Preise gewinnen
Während die Taximesse letztes Mal in Essen stattfand, wird sie dieses Mal wie ge- wohnt in der Kölner Messe aufschlagen. Anbieter von Krankenfahrten und -trans- porte könnten sich am Stand von DMRZ.de nicht nur über die Onlinesoftware und Krankentransport-Software umfassend informieren: Am DMRZ.de-Glücksrad werden laut des Softwareunternehmens wieder tolle Gewinne bereitstehen – wie z. B. Tankgutscheine.

Das und vieles mehr finden Sie am Stand A12 in Halle 1. Kommen Sie vorbei! Das Team von DMRZ.de freut sich auf Sie.

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Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.

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Voller Erfolg auf der Taximesse

Voller Erfolg auf der Taximesse

Für Begeisterung sorgte der Auftritt von Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH (DMRZ.de) auf der Europäischen Taximesse am 4. und 5. November 2022. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher kamen in der Ruhrstadt Essen zum Messestand von DMRZ.de, um sich über die günstige Onlineabrechnung von Krankenfahrten und -transporten zu informieren. „Die Taximesse war für uns ein Erfolg“, sagt René Gelin, Geschäftsführer von DMRZ.de.

Alles wird teurer – Wir bleiben güüünstig!

Derzeit ist es für viele Menschen nicht einfach – vor allem nicht im Taxi-/Mietwagen-Gewerbe. Die Corona-Pandemie hat das Geschäft stark beschädigt, aktuell kommen noch die neue Mindestlohnerhöhung und die allgemeine Preissteigerung hinzu. Das war für DMRZ.de Anlass genug, zu betonen: „Alles wird teurer – Wir bleiben güüünstig!“ So lautete das offizielle Motto des DMRZ.de-Stands auf der Taximesse.

Nach wie vor ist die Onlineabrechnung für alle, die Krankenfahrten oder andere Krankenbeförderungen anbieten, ab 19,99 Euro im Monat* möglich. Inklusive sind ein Vertragsservice, der kontinuierlich darauf achtet, dass alle Tarife mit den Kostenträgern aktuell sind, sowie eine praktische Plausibilitätsprüfung, die alle Angaben des Transportscheins kontrolliert. Sammel- und Serienfahrten sind mit DMRZ.de ebenfalls leicht erledigt. Und das Beste ist: Sie können Ihre Onlineabrechnungen überall dort machen, wo es Internet gibt. Egal, ob Sie gerade im Büro sitzen, als Beifahrer eine Fahrt begleiten oder zu Hause am Küchentisch sitzen. Zudem kann die Online-Software 6 Wochen lang kostenlos und unverbindlich getestet werden.

Taxizeitung, Glücksrad und individuelle Beratung

11.000 Menschen, die in der Taxibranche aktiv sind, kamen Anfang November auf die Taximesse. Die Resonanz am Stand von DMRZ.de war groß. Sowohl Interessenten als auch Kundinnen und Kunden statteten dem Messestand einen Besuch ab. Neben der Beratung durch die Expertinnen und Experten von DMRZ.de durften sich alle über die extra für die Taximesse produzierte Zeitung freuen. Diese war gespickt mit Interviews und allerhand Tipps zur Onlineabrechnung. Auch eine praktische Kontrollhilfe zur Überprüfung der Transportscheine war in der Messezeitung von DMRZ.de enthalten.

Besonders beliebt war das Glücksrad, das am Stand von DMRZ.de von Groß und Klein gedreht werden durfte. Gewinner durften sich über Quietscheentchen, Energydrinks oder Tankgutscheine freuen.

„Alles in allem hatten wir einen gelungenen Messeauftritt“, so René Gelin. Nach vier Jahren Pause – so lange fand wegen der Corona-Pandemie keine Taximesse statt – war es schön, all die Leute aus der Taxi-/Mietwagen-Branche mal wieder persönlich treffen zu können.

Beratung unter der Telefonnummer 0211 6355 3988 oder per E-Mail an sales@dmrz.de

Informieren: www.dmrz.de

Einfach online abrechnen: https://www.dmrz.de/…

* Im Flex Tarif bei Buchung des kostenlosen Servicepakets Bronze. Im Flex Tarif fällt eine monatliche Gebühr in Höhe von 19,99 Euro zzgl. MwSt. an. In der monatlichen Gebühr ist eine jährliche Bruttorechnungssumme von 24.000 Euro enthalten, die innerhalb der Laufzeit flexibel genutzt werden kann. Darüber hinaus beträgt der Abrechnungssatz für jeden weiteren Euro 0,5 % der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. Laufzeit 12 Monate. Weitere Informationen unter www.dmrz.de/preise

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

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