
Krankentransport- und Taxisoftware: Welche Funktionen sind wichtig?
Disposition und Fahrtenplanung
Fahrtenplanung ist das Herzstück jeder Krankenfahrt-/Krankentransport-Software und Taxisoftware. Hier entscheidet sich, wie effizient ein Unternehmen arbeitet. Gute Software ermöglicht die zentrale Auftragsannahme für Einzel-, Serien- und Sammelfahrten, z. B.:
- Fahrten zu und von Arztbesuchen
- Fahrten im Rahmen des Entlassmanagements aus dem Krankenhaus
- Dialysefahrten
- Chemotherapie-Fahrten
- Reha-Termine
- Behindertentransporte
- Konsilfahrten
Software für Krankentransport/-fahrten speichert Stammdaten von Patienten, Einrichtungen und Abhol- oder Zieladressen und wird bei Folgefahrten bei Bedarf automatisch übernommen. Und müssen nicht jedes Mal neu eingetippt werden.
Intelligente Fahrtenplanung geht noch einen Schritt weiter. Sie ordnet Fahrten per Drag & Drop zu, zeigt Tourenansichten für den Tag oder die Woche und berücksichtigt dabei Kapazitäten und Qualifikationen. „Gute Krankentransport-Software prüft automatisch, ob ein Fahrzeug für eine Fahrt geeignet ist – zum Beispiel, ob ein Rollstuhl-Transport möglich ist oder ob für die Fahrt ein qualifizierter Beifahrer nötig ist. Das verhindert Fehler schon bei der Planung“, erklärt Tim Dreschmann, Produktexperte für Krankenfahrten und Krankentransporte bei DMRZ. Auch Pufferzeiten, Anschlussfahrten, Sammelfahrten und regelmäßige Terminserien lassen sich so komfortabel planen.
Echtzeit-Disposition ist der dritte wichtige Baustein. Disponenten sehen live, welche Fahrten gerade laufen, wo Fahrzeuge sich befinden und welcher Status aktuell ist – „unterwegs“, „Patient aufgenommen“, „abgeschlossen“ etc. Fällt ein Fahrer aus, gibt es Stau oder kommt eine Zusatzfahrt rein, lässt sich kurzfristig umplanen. Fahrten werden neu zugewiesen, Fahrer werden informiert – alles in Echtzeit.
Und wie schaut das bei DMRZ aus? Die Krankentransport-Software / Taxisoftware von DMRZ bietet genau das: eine übersichtliche Fahrtenplanung mit Drag & Drop, Live-Ansicht aller Fahrzeuge und automatischer Prüfung, ob Fahrzeug und Fahrer für die geplante Fahrt geeignet sind. Serienfahrten, Rechnungsfahrten und Privatfahrten lassen sich mit wenigen Klicks disponieren.
Krankenfahrten-App für die Fahrer/Fahrerinnen
Taxiunternehmen und Fahrdienste arbeiten mobil. Fahrerinnen und Fahrer sind unterwegs, zwischen Einsätzen, beim Patienten. Software, die ausschließlich im Büro funktioniert, ist für diese Branche unbrauchbar. Eine praxistaugliche App für die Fahrer/Fahrerinnen gehört deshalb zur Grundausstattung jeder guten Branchensoftware für Krankenfahrten und -transporte dazu.
App: Überblick und Echtzeit-Dispositon
Mobile Auftragsübermittlung bedeutet: Die Fahrer können jederzeit sehen, welche Fahrten für den Vormittag für ihn/sie disponiert wurden. Kurzfristige Anpassungen erhalten sie als Push-Nachricht oder direkt in der App auf dem Handy. Und es werden alle wichtigen Daten wie Adresse, Patientendaten, Besonderheiten, Zeitfenster etc. angegeben. Und mit einem Fingertipp in der App kann der aktuelle Status einer Fahrt übermittelt werden – ob man auf dem Hinweg zum Dialysezentrum ist, ob man aktuell warten muss, weil die Behandlung der Patienten sich verzögert oder an welchem Ort einer Sammmelfahrt man sich gerade befindet. Eine Funkverbindung ist somit nicht nötig. Und keine Zettelwirtschaft.
Navigation und Live-Tracking machen die Arbeit noch einfacher. Die Ziele werden direkt an die Navi-App übergeben. Gleichzeitig sieht die Leitstelle per GPS, wo sich jedes Fahrzeug gerade befindet. Das hilft bei der Disposition spontaner Fahrten und gibt Sicherheit.
App: Erfassen von Transportscheinen
Transportscheine, Dialyseprotokolle etc. werden über die fotografiert oder gescannt und automatisch dem richtigen Patienten zugeordnet. Moderne Lösungen nutzen dafür Texterkennung, die die Daten automatisch ausliest. Unser Tipp: Entscheide für deinen Fahrdienst, ob direkt die Fahrer/Fahrerinnen oder stattdessen die Mitarbeitenden im Büro sich um das Abfotografieren und Erfassen der Verordnungen kümmern sollen. Das sorgt für Klarheit und verhindert Missverständnisse im Team.
App: Schichten und Arbeitszeiten
Schicht- und Arbeitszeitfunktionen runden das Paket ab. Fahrer können Schichten starten und stoppen und Pausen dokumentieren. Die Daten fließen automatisch ins Arbeitszeitkonto – minutengenau und ohne Nacharbeit.
Beispiel: Die Krankentransport-App von DMRZ
Mit der DMRZ Krankentransport-App haben Fahrerinnen und Fahrer alle Einsätze mobil im Blick. Die App zeigt Fahrten in Echtzeit an, ermöglicht GPS-Tracking und bietet die Funktion SmartSnapp: Transportscheine werden einfach abfotografiert, die Software liest die Daten per Texterkennung aus und ordnet sie automatisch zu. „Mit SmartSnapp fotografieren Fahrer den Transportschein einfach ab – die Software liest die Daten automatisch aus. Das spart nerviges Abtippen und beschleunigt die Abrechnung enorm“, erklärt Tim Dreschmann, Produktexperte für Krankenfahrten und Krankentransporte bei DMRZ.
Abrechnung mit Krankenkassen und Kostenträgern
Die Abrechnung ist für viele Taxi- und Fahrdienst-Unternehmen der zeitaufwendigste Teil der Arbeit. Fehler bei der Abrechnung führen zu Rückläufern, Zahlungsverzögerungen und Mehrarbeit. Möglich sind in der Regel folgende zwei Optionen:
- Du arbeitest mit einem Abrechnungszentrum zusammen, das sich vollständig um die Abrechnung kümmert. Nachteile hier: Das ist kostenintensiv, du gibst die komplette Verantwortung ab und oft musst du am Ende selber doch immer noch viel Vorbereitungsarbeit leisten, so dass die Vorteile eines Abrechnungszentrum verpuffen.
- Du setzt auf Selbstabrechnung – mithilfe der richtigen Software. Nachteil hier: Du musst die Fahrten und Transportscheine erfassen und abrechnen. Aber je nach Abrechnungssoftware funktionieren viele Bearbeitungsschritte automatisch und es ist am Ende einfacher, als man zunächst denkt. Vor allem behältst du alle Vorgänge weiterhin im Blick und sparst zudem viel Geld. Also achte bei der Wahl nach der passenden Krankenfahrt-/Krankentransport-Software darauf, dass Selbstabrechnung möglich ist – und zwar einfach und effizient.
Worauf du also bei der Suche nach einer passenden Krankentransport-Software / Taxisoftware mit Selbstabrechnung achten solltest: Gute Software nimmt bei der Abrechnung durch vollständige Abrechnungslogik, automatische Prüfungen und digitale Übermittlung viel Last ab.
Vollständige Abrechnungslogik bedeutet: Die Software unterstützt die Abrechnung von Kassen- und Privatpatienten, kennt die relevanten SGB-V-Verfahren (zum Beispiel § 302 SGB V) und beherrscht DTA (Datenträgeraustausch) oder idealerweise auch papierlose Abrechnung. Nicht zu unterschätzen: Zuzahlung, abweichende Rechnungsadressen und unterschiedliche Kostenträger werden in einer guten Krankentransport-Software korrekt verarbeitet.
„Automatisierte Plausibilitätsprüfung ist das A und O bei der Abrechnung“, betont Tim Dreschmann, Produktexperte für Krankenfahrten und Krankentransporte bei DMRZ. „Die Software prüft vor der Abrechnung, ob alle Pflichtfelder ausgefüllt sind, ob Fahrtdaten plausibel sind und ob genehmigungspflichtige Leistungen vorliegen. Fehlen Unterschriften, Genehmigungen oder stimmen Zeiten nicht, warnt die Software sofort. Das verhindert Absetzungen und spart Korrekturschleifen.“
Digitale Abrechnung und Schnittstellen beschleunigen den Prozess. Daten werden dann elektronisch an Krankenkassen übermittelt. Auch der Export nach DATEV oder in andere Buchhaltungs- und ERP-Systeme ist hier wichtig. Wer viele Serienfahrten abrechnet (Dialyse, Strahlen- oder Chemotherapie, Reha), profitiert von Komfortfunktionen: einmal anlegen, wiederholt abrechnen.
Wo läuft das bei DMRZ: Die Krankentransport- und Taxisoftware ermöglicht die Selbstabrechnung direkt aus der Software heraus – ohne ITSG-Registrierung. Die Krankentransport-Software übernimmt den DTA-Versand, erstellt Sammelrechnungen und Begleitscheine automatisch und prüft alle Daten auf Plausibilität. „Viele Taxi- und Fahrdienst-Unternehmen denken, Selbstabrechnung sei kompliziert. Dabei ist es mit der richtigen Software einfacher als gedacht – und deutlich günstiger als ein Abrechnungszentrum“, sagt Tim Dreschmann.
Fuhrpark- und Ressourcenmanagement
Zuverlässiger Betrieb braucht Überblick über Fahrzeuge und Mitarbeitende. Fuhrpark- und Ressourcenmanagement gehört deshalb zu den Kernfunktionen guter Krankentransport-Software.
Fuhrparkmanagement
Fahrzeugverwaltung und Flottenmanagement erfassen alle Stammdaten der Fahrzeuge, beispielsweise:
- Typ und Kennzeichen
- Kapazitäten
- Transporteigenschaften (Rollstuhl, Tragestuhl, liegend, KTW, RTW)
- TÜV-Termine und Wartungen
- Schäden und Versicherungen
Bei der Fahrtenplanung über eine gute Krankentransport- und Taxisoftware sollte dann schnell zu überprüfen sein, welche Fahrzeuge für die jeweilige Fahrt geeignet sind. Das Fuhrparkmanagement muss also bei der Disposition aktiv unterstützen.
Gut zu wissen: Das Fuhrparkmanagement von DMRZ verwaltet die gesamte Fahrzeugflotte und hilft dir dabei, Werkstatt- und TÜV-Termine zu planen. Dank der Verbindung aus Fahrtenplanung und Fuhrparkmanagement kannst du schnell und komfortabel sehen, welches Fahrzeug für eine geplante Fahrt geeignet ist.
Arbeitszeitkonto und Schichtplan
Mitarbeiter- und Schichtplanung umfasst Stammdaten von Fahrern und Begleitpersonal: Qualifikationen, Führerscheinklassen, Verträge. Einsatz- und Schichtpläne, Urlaub, Krankheit und Arbeitszeitkonten lassen sich digital verwalten. Das spart Papier und gibt jederzeit Überblick.
Echtzeit-Überblick in einer Krankentransport-Software bringt alles zusammen. In der Live-Ansicht siehst du alle Fahrzeuge, Fahrer, Fahrten und die aktuelle Auslastung. Disponenten sehen auf einen Blick, wer gerade nicht unterwegs ist und für eine spontane Fahrt in der Nähe ist. Letzteres ist beispielsweise auch hilfreich, solltest du nicht nur Krankenbeförderung, sondern auch klassische Taxifahrten anbieten.
Eine solche, effiziente Mitarbeiterverwaltung mit Schichtplanung und Arbeitszeitkonto ist auch z. B. auch Bestandteil der DMRZ Krankentransport- und Taxisoftware.
Kunden-, Einrichtungs- und Patientenverwaltung
Taxi- und Fahrdienst-Unternehmen arbeiten oft mit denselben Kunden: Dialysezentren, Kliniken, Reha-Einrichtungen, Pflegeheime, Stammpatientinnen und Stammpatienten. Gute Krankenfahrten-/Krankentransport-Software bildet diese Strukturen ab.
Stammdatenverwaltung erfasst Patientenstammdaten inklusive Versicherung, Besonderheiten (Hilfsmittel, Mobilität, Kommunikationsbedürfnisse) und Kontaktdaten.
Bei wiederkehrende Fahrten und Dauerkunden profitierst du von solchen Komfortfunktionen. Feste Dialysezeiten, Schulfahrten oder regelmäßige Fahrten zu Tagespflegeeinrichtungen lassen sich als Serienfahrten anlegen. Vorteil ist, dass bei einer Serie einmalig alles angelegt wird – und die einzelnen Termine nicht jedes Mal neu eingetragen werden müssen. Das spart wertvolle Zeit.
Und so ist es bei DMRZ: Die Krankentransport-Software speichert alle Stammdaten zentral und ordnet sie automatisch den Fahrten zu. Wiederkehrende Fahrten lassen sich als Serienfahrten anlegen. Einmal erfasst, immer wieder nutzbar.
Reporting, Controlling und Wirtschaftlichkeit
Wer wachsen will, braucht Zahlen. Reporting und Controlling zeigen, wo ein Unternehmen steht, welche Touren rentabel sind und wo Potenzial liegt.
Kennzahlen und Auswertungen liefern
- Umsatz/Erlös nach Kostenträgern
- Umsatz/Erlös nach Versicherten
- Fahrten nach Transporteigenschaften
Das hilft bei der Optimierung von Touren und bei der Entscheidung, ob neue Fahrzeuge oder Fahrer nötig sind. Oder welcher deiner Fahrgäste für dich aus finanzieller Sicht an wertvollsten ist.
Export und Weiterverarbeitung ermöglichen den Export von Daten als CSV oder gängigem FiBu-Format. So lassen sich tiefergehende Analysen durchführen oder Daten an den Steuerberater übergeben.
Beispielsweise die DMRZ Krankentransport- und Taxisoftware bietet solche Statistiken, Auswertungen und Export-Funktionen für alle relevanten Kennzahlen.
Technik, Sicherheit, Bedienbarkeit und Schnittstellen
Moderne Taxi- und Krankentransport-Software wird an technischen und UX-Kriterien gemessen. Drei Bereiche sind dabei besonders wichtig: Architektur, Sicherheit und Bedienbarkeit.
- Cloud- und webbasierte Architektur bedeutet: Zugriff von überall – Zentrale, Homeoffice, unterwegs. Keine aufwendige lokale Installation, keine manuellen Updates. Die Software läuft im Browser, ist immer aktuell und von jedem Gerät nutzbar.
- Datenschutz und Sicherheit sind im Gesundheitsbereich Pflicht. Krankentransport-Software verarbeitet hochsensible Gesundheits- und Bewegungsdaten. DSGVO-konformer Umgang, Rollen- und Rechtekonzepte und verschlüsselte Datenübertragung sind Mindeststandard. „Der höchste Sicherheitsstandard für Cloud-Anbieter in Deutschland ist das C5-Testat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik“, erklärt Tim Dreschmann, Produktexperte für Krankenfahrten und Krankentransporte bei DMRZ. „Es garantiert physische Sicherheit der Rechenzentren, Netzwerksicherheit, Verschlüsselung, Anwendungssicherheit und Zugriffskontrollen. Wer mit Patientendaten arbeitet, sollte darauf achten.“
- Einfache, intuitive Oberfläche ist gerade in der Taxi- und Fahrdienst-Branche wichtig. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keine IT-Vorkenntnisse, manche sprechen Deutsch nicht als Muttersprache. Klar strukturierte Masken, schnelle Erlernbarkeit und eine logische Bedienführung sind deshalb entscheidend.
- Integrationen und Schnittstellen runden das Paket ab. So können Daten beispielsweise an Buchhaltungssoftware übertragen werden. So etwas macht eine Taxisoftware flexibel und zukunftssicher.
DMRZ hat als einer der wenigen Anbieter von Online-Software im Gesundheitswesen das C5-Testat des BSI erhalten. Die Krankentransport- und Taxisoftware ist cloud-basiert, von überall nutzbar und erfüllt höchste Sicherheitsstandards. Seit 2007 bietet DMRZ die Abrechnung von Krankenfahrten an, seit 2010 kamen weitere Funktionen wie Fahrtenplanung, Fuhrparkmanagement und App hinzu.
Kurz & klar: Die wichtigsten Fragen über Taxi-/Krankenfahrt-/Krankentransport-Software
Was kostet Software für Krankenfahrten/Krankentransport?
Moderne Software sollte ohne hohe Anschaffungskosten verfügbar sein. Monatliche Abomodelle mit transparenten Preisen sind bevorzugt. Zum Beispiel DMRZ bietet flexible Tarife – ohne Anschaffungskosten, ohne Installation und ohne Extrakosten für Mitarbeiter-Accounts.
Brauche ich technisches Know-how?
Moderne Krankenfahrt-/Krankentransport-/Taxisoftware sollte auch für Teams ohne IT-Vorkenntnisse intuitiv bedienbar sein. Gute Anbieter bieten persönlichen Support von geschultem Fachpersonal mit kurzen Reaktionszeiten.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Cloud-basierte Krankentransport-Software ist sofort startbereit. Beispiel: DMRZ unterstützt bei der Erstkonfiguration und hat alle Kostenträgerdaten und Krankenfahrt-Vertragsdaten bereits automatisch hinterlegt. Alle Funktionen lassen sich in der kostenfreien Testphase bequem ausprobieren.
Zusammenfassung: Was macht eine gute Krankentransport-Software aus?
Krankentransport- und Taxisoftware für Taxi- und Mietwagenunternehmen, Fahrdienste und Anbieter von Rollstuhl-, Tragestuhl- und Liegendtransporten vereint Fahrtenplanung, Disposition, Abrechnung, Fuhrparkmanagement und App in einem System. Gute Software spart Zeit, vermeidet Fehler und schafft Überblick. Worauf Unternehmen achten sollten: Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit, mobile Nutzbarkeit, Datensicherheit, Selbstabrechnung, transparente Kosten und verlässlicher Support. Cloud-basierte Lösungen bieten maximale Flexibilität – von überall nutzbar, ohne Installation, automatisch aktuell.
Du möchtest wissen, ob DMRZ zu deinem Unternehmen passt?
Tim Dreschmann ist dein Ansprechpartner für die Krankentransport- und Taxsoftware von DMRZ. Von der Abrechnung mit den Kostenträgern über die Fahrtenplanung bis hin zum gemeinsamen Testen: Tim hilft dir herauszufinden, ob DMRZ genau das ist, was du brauchst. Buch dir direkt einen digitalen Beratungstermin. Kostenlos und unverbindlich!
Allgemeiner Hinweis: Unsere Blogartikel dienen lediglich zur Information und bieten einen Überblick über das Thema. Trotz sorgfältiger Recherche und Prüfung können wir keine Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen und Daten übernehmen. Konkrete Informationen findest du unter den jeweils genannten Quellen.
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Therapeutensoftware: Diese Funktionen sind 2026 unverzichtbar
Was ist Therapeutensoftware? Und warum brauchen Heilmittelpraxen sie?
Therapeutensoftware ist eine digitale Komplettlösung für Praxisverwaltung, Planung und Abrechnung. Sie ist speziell entwickelt für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie. Moderne Praxissoftware liegt in der Cloud und ist von überall erreichbar – ob in der Praxis, beim Hausbesuch oder unterwegs.
Eine gute Software für Therapeutinnen und Therapeuten vereint alle zentralen Arbeitsbereiche: Verordnungserfassung, Patientenverwaltung, Terminplanung und Abrechnung. Der Vorteil gegenüber klassischen Abrechnungszentren: Heilmittelpraxen rechnen selbst ab und behalten die Kontrolle über ihre Daten. Selbstabrechnung ist günstiger, transparenter und gibt Praxisinhabern die volle Übersicht über alle Abrechnungsvorgänge.
Beispielsweise die Therapeutensoftware vom Düsseldorfer Unternehmen DMRZ ist eine All-in-One-Lösung, die Verwaltung, Planung und Direktabrechnung komplett online ermöglicht. Und das ohne Installation, ohne Anschaffungskosten. Seit 2007 entwickelt DMRZ Cloud-Software für den Heilmittelbereich und andere im Gesundheitswesen.
Verordnungserfassung – digital von überall
Die korrekte Erfassung von Heilmittelverordnungen ist die Kernaufgabe jeder Heilmittelpraxis. Fehler bei der Erfassung führen zu Absetzungen und Zahlungsverzögerungen. Gute Abrechnungssoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie bietet deshalb alle gängigen Formulare originalgetreu an:
- Muster 13 (inklusive Blankoverordnung)
- Entlassmanagement
- Verordnungen der Rentenversicherung
- BG-Verordnungen
- Privatverordnungen
- Zahnärztliche Heilmittelverordnungen (Vordruck 9)
Moderne Software prüft Verordnungen automatisch auf Fehler. Die Software warnt sofort vor Absetzungen und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen. Praxisteams sehen direkt, ob sie behandeln dürfen oder ob Korrekturen nötig sind. Gesamtwert und Zuzahlung werden automatisch berechnet – für direkte Einnahme oder Abrechnung.
Eine besonders zeitsparende Funktion: Das Erfassen von Verordnungen mit der Smartphone-Kamera ist 2026 Standard. Einfach ein Foto aufnehmen, und die Daten werden automatisch übernommen.
Bei DMRZ funktioniert die Verordnungserfassung genau so: Auf dem Computermonitor einen QR-Code scannen, am Smartphone die Webseite öffnen, Foto aufnehmen. Die Software übernimmt die Daten automatisch und prüft sie auf Plausibilität. Das spart Zeit und vermeidet Absetzungen. Und es muss hierfür keine weitere App auf dem Handy installiert werden. Und Blankoverordnungen für Ergotherapie oder Physiotherapie werden ebenfalls erkannt.
„Eine gute Therapeutensoftware muss Verordnungen nicht nur erfassen, sondern auch prüfen“, erklärt Sebastian Cordes, Bereichsleiter Heilmittel bei DMRZ. „Unsere Software warnt sofort, wenn etwas nicht stimmt. So wissen Praxen direkt, ob sie behandeln dürfen oder ob Korrekturen nötig sind.“
Patienten- und Arztverwaltung: Alles an einem Ort
Übersichtliche Patientenverwaltung spart täglich Zeit. Gute Praxissoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie verwaltet Stammdaten, Kontaktwege, Versicherungsstatus und Verordnungen zentral an einem Ort. Alle relevanten Daten werden automatisch den geprüften Heilmittelverordnungen zugeordnet – für maximale Effizienz im Praxisalltag.
Auch die Arztverwaltung gehört dazu: Zuweiser-Daten, Kontakthistorie und Dokumentenablage für Befunde, Arztbriefe und Verordnungen. Wer digital arbeitet, findet alles sofort. Ohne Papierberge!
Gut zu wissen: Die DMRZ Therpeutensoftware ordnet alle relevanten Daten automatisch den geprüften Heilmittelverordnungen zu. Das reduziert doppelte Eingaben und beschleunigt die Abrechnung.
Terminplanung: Ressourcen optimal nutzen
Terminplanung ist das Herzstück jeder Praxisorganisation. Eine gute Terminplanung innerhalb einer Therapeuten-Software bietet:
- Tages-, Wochen- und Monatsansicht
- Ressourcenplanung für Therapeuten, Räume und Geräte
- Serien- und Gruppentermine
- Individuelle Zeitraster, Pausen und Feiertage
Plausibilitätsprüfung verhindert Doppelbuchungen und Überschneidungen. Die Software warnt automatisch, wenn Konflikte auftreten. Optional bieten manche Anbieter Online-Terminbuchung für Patienten an – das reduziert den Telefonaufwand spürbar.
Die Terminplanung von DMRZ befindet sich aktuell in der Beta-Phase und kann kostenfrei getestet werden. Sie bietet Live-Prüfung mit Ressourcenplanung, automatische Abwesenheitserkennung und sofortige Leistungsbestätigung nach Behandlung. Praxen können alle Funktionen unverbindlich testen und Feedback geben.
Direktabrechnung – sicher und einfach
Selbstabrechnung ist einfacher als viele denken. Direktabrechnung mit gesetzlichen Kostenträgern ist günstiger und transparenter als die Beauftragung eines Abrechnungszentrums. Praxen behalten die Kontrolle über ihre Daten und sehen jederzeit, welche Abrechnungen versendet wurden und welche Zahlungen eingegangen sind.
Gute Abrechnungssoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie ermöglicht die Abrechnung mit allen gesetzlichen Kostenträgern – ohne ITSG-Registrierung. Alle Preis- und Leistungsdaten sind stets aktuell und prüfsicher hinterlegt. Die Software übernimmt den DTA-Versand (Datenträgeraustausch) sowie die Erstellung von Sammelrechnungen und Begleitscheinen automatisch.
In der Regel läuft eine Selbstabrechnung so ab: Pro Kostenträger eine Sammelrechnung drucken, die Verordnungen im Original beilegen und alles per Einwurfeinschreiben mit Begleitschein versenden. Manche Anbieter bieten direkte Online-Frankierung an – ohne Postfilialenbesuch.
Übrigens: Die Abrechnungs-Experten von DMRZ haben einmal ausgerechnet, wie einfach Selbstabrechnung wirklich ist:
- Rechnest du beispielsweise 100 Heilmittelverordnungen im Monat ab, dann machst du das nicht mit 100 verschiedenen Krankenkassen! Im Durchschnitt rechnen Heilmittelpraxen mit nur 13 Kostenträgern ab.
- Teilweise teilen sich die Kostenträger dieselbe Papierannahmestelle. Das bedeutet: Bei diesen 13 Kostenträgern müssen alle Verordnungen an nur durchschnittlich 5 Papierannahmestellen versendet werden.
Also im Durchschnitt benötigst du also nur fünf Briefe, um 100 Verordnungen an die Kostenträger zu senden.
Und in der Regel zahlen die meisten Kostenträger innerhalb von 21 Tagen nach Eingang der Papierbelege. (Soll das Geld aus Liquiditätsgründen schneller auf dem Konto sein, solltest du darauf achten, dass der von dir gewählte Anbieter auch eine Vorfinanzierung ermöglicht.)
So funktioniert die Selbstabrechnung in der DMRZ Therapeutensoftware: Heilmittelpraxen rechnen über uns sicher und direkt mit allen gesetzlichen Kostenträgern ab – ohne ITSG-Registrierung. Die Software übernimmt den DTA-Versand sowie die Erstellung von Sammelrechnungen und Begleitscheinen automatisch. Für eine noch schnellere Liquidität steht über unseren Partner SocialFactoring eine flexible Vorfinanzierungslösung zur Verfügung.
Übrigens: Als Gründungsmitglied des Verbands Heilmittelsoftware e. V. arbeitet DMRZ eng mit anderen Herstellern und Leistungserbringern zusammen, um die gematik bei der Umsetzung der eVerordnung zu unterstützen. Die Therapeutensoftware wird stetig weiterentwickelt – mit dem Ziel, Heilmittelerbringern eine vollständig papierlose Abrechnung über die TI (Telematikinfrastruktur) zu ermöglichen.
Therapiedokumentation und Therapieberichte
Dokumentation ist Qualitätssicherung und gesetzliche Pflicht zugleich. Gute Praxissoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie bietet strukturierte Therapiejournale, Vorlagen und freie Notizen. Therapieberichte werden automatisch aus dokumentierten Behandlungen erstellt – ohne doppelte Eingabe, ohne Nacharbeit.
Wer digital dokumentiert, spart Zeit und schafft lückenlose Nachweise für Qualitätsprüfungen. Die DMRZ Therapeutensoftware wird ab Sommer 2026 die Erstellung von Therapieberichten und Therapiedokumentation direkt aus der Software heraus unterstützen. Inklusive Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI). Die Kosten dafür sind zu 100 % refinanzierbar.
Datensicherheit hat höchste Priorität
Heilmittelpraxen arbeiten mit hochsensiblen Gesundheitsdaten. Gute Therapeutensoftware muss DSGVO-konform sein, verschlüsselte Datenübertragung bieten und auf Servern in Deutschland gehostet werden. Der höchste Sicherheitsstandard für Cloud-Anbieter in Deutschland ist das C5-Testat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Das C5-Testat garantiert: Physische Sicherheit der Rechenzentren, Netzwerksicherheit und Verschlüsselung, Anwendungssicherheit und Zugriffskontrollen. Über 120 Prüfkriterien werden dabei geprüft. Zusätzlicher Schutz: Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Nutzerkonten.
DMRZ hat als einer der wenigen Anbieter von Online-Software im Gesundheitswesen 2025 das C5-Testat des BSI erhalten. Seit Gründung des Unternehmens 2007 investiert DMRZ kontinuierlich in modernste Sicherheitsmaßnahmen und externe Audits.
„Datensicherheit ist keine Option, sondern Pflicht“, betont Sebastian Cordes. „Das C5-Testat ist der höchste Sicherheitsstandard für Cloud-Anbieter in Deutschland und gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass ihre Patientendaten bestmöglich geschützt sind.“
Kurz & klar: Die wichtigsten Fragen über TherapeutensoftwareWas kostet Therapeutensoftware?
Moderne Praxissoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie sollte ohne hohe Anschaffungskosten verfügbar sein. Monatliche Abomodelle mit transparenten Preisen sind bevorzugt. Beispiel DMRZ: Die Therapeutensoftware bietet flexible Tarife ab 79,00 € pro Monat – ohne Anschaffungskosten, ohne Installation und ohne Extrakosten für Mitarbeiter-Accounts.
Brauche ich technisches Know-how?
Moderne Therapeutensoftware sollte auch für Praxisteams ohne IT-Vorkenntnisse intuitiv bedienbar sein. Gute Anbieter bieten persönlichen Support von geschultem Fachpersonal. Achte auch darauf, ob möglichst kurze Reaktionszeiten (unter 24 Stunden) garantiert werden.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Unterschiedlich. Cloud-basierte Therapeutensoftware hat den Vorteil, dass sie sofort startbereit ist. Beispielsweise DMRZ unterstützt bei der Erstkonfiguration und hinterlegt alle Rahmenverträge automatisch. Alle Funktionen bis zur Auslösung der Direktabrechnung können in der kostenfreien und unverbindlichen Testphase von zwei Wochen bequem und zuverlässig getestet werden.
Zusammenfassung: Was macht eine gute Therapeutensoftware aus?
Therapeutensoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie vereint Verordnungserfassung, Terminplanung, Patienten- und Arztverwaltung, Therapiedokumentation und Abrechnung in einem System. Gute Software spart Zeit, vermeidet Fehler und entlastet Praxisteams. Worauf Praxisinhaber achten sollten: Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit, Direktabrechnung, transparente Kosten und verlässlicher Support.
Cloud-basierte Lösungen bieten maximale Flexibilität. Sie sind von überall nutzbar, benötigen keine Installation und werden automatisch aktualisiert. Praxen, die heute in moderne Therapeutensoftware investieren, schaffen die Grundlage für effiziente Abläufe und wirtschaftlichen Erfolg.
Du möchtest wissen, ob DMRZ zu deiner Praxis passt?
Sebastian Cordes ist dein Ansprechpartner für die Therapeutensoftware von DMRZ. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Heilmittelbereich beantwortet er alle deine Fragen zur Selbstabrechnung und zur DMRZ Therapeutensoftware. Und alles mit dem Ziel, deinen Praxisalltag einfacher zu gestalten.
Ein Online-Beratungstermin dauert 30 Minuten, aber keine Sorge: Sind alle deine Fragen beantwortet, enden wir früher. Hast du mehr auf dem Herzen, nehmen wir uns die Zeit, die du brauchst.
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Onboarding-Schulung für die DMRZ Pflegesoftware ab sofort buchbar
Praxiswissen aus erster Hand
Christian Nösel ist bei DMRZ Fachreferent und Kundensupporter im Bereich Pflege und bringt jahrelange Erfahrung als Pflegedienstleitung mit. „Ich weiß, wie der Alltag in einem Pflegedienst aussieht. Welche Abläufe funktionieren müssen, wo es hakt und worauf es wirklich ankommt“, sagt Christian Nösel. Dieses Praxiswissen fließt nicht nur in die Weiterentwicklung unserer Pflegesoftware ein, sondern auch direkt in die Schulungen. „Mir ist wichtig, dass die Teilnehmenden nicht nur Funktionen kennenlernen, sondern verstehen, wie sie die Software sinnvoll in ihren Arbeitsalltag integrieren.“
Die DMRZ Pflegesoftware gibt es seit 2009 und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Auf der Altenpflege-Messe (ab kommenden Jahr unter dem Namen care:xpo fortgeführt) im April 2026 präsentierte DMRZ das neue Design. Unsere Pflege-Software ist modern, intuitiv und zukunftsfähig. Genau diese Software steht jetzt im Mittelpunkt der neuen Onboarding-Schulung.
Drei Pakete für unterschiedliche Bedürfnisse
Die Schulung gibt es in drei Varianten – je nachdem, wie umfangreich der Schulungsbedarf ist. Die folgende Übersicht zeigt, welche Software-Module Thema der jeweiligen Schulung sind:
Software-Modul / L-Paket / M-Paket / S-Paket
Dauer / 240 Minuten / 120 Minuten / 60 Minuten
Budgetierung / ✓ / ✓ / ✓
Leistungsplanung / ✓ / ✓ / ✓
Abrechnung / ✓ / ✓ / ✓
Tourenplan / ✓ / ✓ / –
Personalplanung / ✓ / ✓ / –
Pflege-App / ✓ / ✓ / –
Pflegedokumentation / ✓ / – / –
Dokumentenmanagement / ✓ / – / –
Das L-Paket ist ideal für ambulante und Intensivpflegedienste sowie Palliativ- und Tagespflege, die alle Funktionen der Pflegesoftware nutzen und ihre Teams umfassend schulen möchten. Das M-Paket richtet sich an größere Betreuungsdienste, Berater, Haushaltshilfen und kleinere Pflegedienste, die neben der Abrechnung auch Tourenplanung und Personalplanung einsetzen. Das S-Paket eignet sich für kleinere Unternehmen, die vorwiegend die Abrechnungsfunktionen nutzen wollen.
„Wir wollten eine Lösung schaffen, die flexibel ist“, erklärt Christian Nösel. „Manche Pflegedienste brauchen eine umfassende Einführung in alle Bereiche, andere möchten gezielt die Abrechnungsfunktionen verstehen. Mit den drei Paketen decken wir genau das ab.“
Für wen sind die Schulungen sinnvoll?
Die Onboarding-Schulung richtet sich an Neukunden, die gerade die Pflegesoftware testen oder frisch damit gestartet sind und einen strukturierten Einstieg suchen. Wir sorgen dafür, dass ihr schnell und einfach die Pflege-Software inklusive unserer innovativen Selbstabrechnung in euren Berufsalltag integrieren könnt. Und schnell durchstarten könnt. Damit ihr mehr Zeit für die eigentliche Arbeit habt – und euch weniger mit administrativen Aufgaben beschäftigen müsst.
Live, persönlich und auf den Punkt
Ein entscheidender Vorteil: Die Schulung ist keine Aufzeichnung, sondern findet live statt. „Das bedeutet, dass Teilnehmende Fragen stellen können und wir gemeinsam Lösungen erarbeiten“, sagt Christian Nösel, Fachreferent und Kundensupporter im Bereich Pflege.
Die Buchung erfolgt unkompliziert über den Shop innerhalb des DMRZ-Systems. Nach der Buchung wird ein Termin vereinbart, der zum Arbeitsalltag des Pflegedienstes genau passt.
Gut zu wissen: Die Kosten für die Onboarding-Schulung sind förderfähig – beispielsweise im Rahmen der Förderung der Digitalisierung in der Pflege nach § 8 Abs. 8 SGB XI. So können Pflegeeinrichtungen die Schulungskosten über entsprechende Förderprogramme finanzieren.
Zukunftsfähige Software, professionelle Begleitung
Die DMRZ Pflegesoftware ist cloudbasiert, intuitiv nutzbar und wird kontinuierlich an die Anforderungen der Pflegebranche angepasst. Mit dem neuen Design, das im April 2026 vorgestellt wurde, setzen wir auf Benutzerfreundlichkeit und moderne Technik. „Unsere Software soll den Alltag erleichtern, nicht komplizierter machen“, so Christian Nösel. „Und mit der Onboarding-Schulung stellen wir sicher, dass genau das auch gelingt.“
Ob Neukunde, Bestandskunde oder neues Teammitglied – die Onboarding-Schulung bietet den passenden Einstieg in die Pflegesoftware von DMRZ. Praxisnah, live und von jemandem, der die Pflege aus eigener Erfahrung kennt.
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Pflegesoftware: Was sie wirklich können muss
Was ist Pflegesoftware? Und warum brauchen ambulante Pflegedienste sie?
Pflegesoftware ist eine digitale Komplettlösung für ambulante Pflegedienste, Intensivpflegedienste und Betreuungsdienste. Eine Branchensoftware für die Pflege vereint alle zentralen Arbeitsbereiche: Tourenplanung, Dienstplanung, Pflegedokumentation, Patientenverwaltung und Abrechnung.
Moderne Branchensoftware für Pflege liegt in der Cloud und ist von überall erreichbar. Pflegekräfte arbeiten mobil per App, Leitungen behalten die Übersicht. Der Vorteil gegenüber klassischen Abrechnungszentren: Pflegedienste rechnen selbst ab und behalten die Kontrolle über ihre Daten.
Im Laufe der nächsten Jahre wird die vollelektronische Abrechnung über die Telematikinfrastruktur (TI) verpflichtend. Pflegedienste müssen sich digitalisieren, und das möglichst ohne hohe Investitionskosten. Doch was macht eine gute, zukunftsgewandte und doch bezahlbare Pflege-Software aus?
1. Tourenplanung: Effizienz und Wirtschaftlichkeit
Tourenplanung ist die Einsatzplanung der Pflegekräfte: Wer fährt wann zu welchem Patienten? Tourenplanung optimiert Routen, Zeiten und Auslastung und hat direkten Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit.
Fachkräfte sind knapp, jede Minute zählt. Ineffiziente Routen bedeuten verschwendete Fahrzeit und höhere Kosten. Eine gute Pflegesoftware bietet:
- Touren per Drag & Drop einfach und unkompliziert planen
- Automatische Tourenvorschläge
- Kostenampel zur Wirtschaftlichkeitsprüfung
- Plausibilitätsprüfung bei Zuordnungen
Je intelligenter die Planung, desto weniger Aufwand entsteht. Die DMRZ Tourenplanung beispielsweise rechnet Fahrtwege und Leistungswerte automatisch gegeneinander und zeigt sofort, ob eine Tour rentabel ist. Alle Touren sind in der Pflege-App jederzeit einsehbar – auch bei spontanen Änderungen in Echtzeit.
2. Dienstplanung: Mehr als nur Schichtpläne
Eine digitale Dienstplanung verwaltet Schichten, Arbeitszeitkonten und Urlaubstage. Sie stellt sicher, dass genug Personal verfügbar ist und gesetzliche Vorgaben eingehalten werden.
Pflegedienste arbeiten mit unterschiedlichen Arbeitsmodellen: Vollzeit, Teilzeit, Minijobs, befristete Verträge. Ohne digitale Dienstplanung verlieren Leitungen schnell den Überblick. Moderne Pflegesoftware bietet eine Dienstplanung per Drag & Drop, automatische Berechnung von Arbeitszeiten und ein digitales Wunschbuch für Schichtwünsche.
Dienstpläne sollten mobil einsehbar sein, damit Pflegekräfte jederzeit wissen, wann sie arbeiten. Die Dienstplanung in der Pflegesoftware von DMRZ zeigt Mitarbeitenden ihren Plan bis zu elf Wochen im Voraus in der App. Änderungen werden in Echtzeit übertragen. Die Verknüpfung mit der Tourenplanung verhindert automatisch Einsätze während Urlaubszeiten.
3. Pflegedokumentation: Digital, lückenlos, rechtssicher
Die Pflegedokumentation ist die lückenlose Dokumentation aller Pflegeleistungen und umfasst Formulare wie die Strukturierte Informationssammlung (SIS), Leistungsnachweise, Wunddokumentation und Medikamentenpläne.
So eine Pflegedokumentation ist gesetzlich vorgeschrieben und muss bei Prüfungen durch den Medizinischen Dienst (MD) vorgelegt werden. Wer ohne passende Software dokumentiert, verliert täglich Zeit durch Nacharbeit im Büro. Gute Pflegesoftware ermöglicht digitale Pflegedokumentation direkt beim Patienten per Tablet oder Smartphone. Eingaben werden automatisch in alle relevanten Dokumente übertragen.
Eine Funktion zum Fotografieren von Papierdokumenten spart zusätzlich Zeit. Die Pflegesoftware von DMRZ bietet über 30 Formulare sowie eine Fotofunktion, die Papierdokumente fotografiert und automatisch dem richtigen Patienten zuordnet.
„Eine gute Pflegesoftware muss drei Dinge leisten: Zeit sparen, Fehler vermeiden und die Pflegekräfte entlasten. Bei DMRZ haben wir genau das im Fokus, und das schon seit 2009“, erklärt Daniel Filter, Produktexperte Pflege bei DMRZ. Pflegekräfte dokumentieren direkt bei den Patientinnen und Patienten vor Ort – ohne Nacharbeit.
4. Abrechnung: Selbst abrechnen statt Abrechnungszentrum
Die erbrachten Pflegeleistungen müssen mit Pflege- und Krankenkassen, privaten Kostenträgern und Privatpersonen abgerechnet werden. Praktisch ist, wenn das direkt über eine Software für Pflegeeinrichtungen geht – per Selbstabrechnung. Das bedeutet: Pflegedienste rechnen direkt aus der Software ab, ohne ein teures Abrechnungszentrum.
Denn klassische Abrechnungszentren sind teuer und nehmen Pflegediensten die Kontrolle über ihre Daten. Selbstabrechnung per DTA (Datenträgeraustausch) hingegen ist günstiger und transparenter. Suchst du eine Branchensoftware für Pflegeeinrichtungen, die auch Abrechnung beherrschen soll, dann achte darauf, dass eine automatische Plausibilitätsprüfung und ein professionelles Vertragsmanagement integriert sind.
Je enger Planung und Selbstabrechnung verzahnt sind, desto weniger Aufwand entsteht. Die DMRZ Pflegesoftware verbindet beides in einem System: Abrechnungsfälle werden automatisch aus der Leistungsplanung erstellt. Die Rückläuferquote liegt bei unter 0,02 %.
5. Pflege-Software als App: Mobil arbeiten im Pflegealltag
Pflege-Software sollte auch eine mobile Anwendung ermöglichen – speziell für die Pflegefachkräfte, die häusliche Pflege machen. Eine solche App ermöglicht mobile Leistungserfassung, Toureneinsicht und Dokumentation, und zwar direkt beim Patienten zuhause.
Ambulante Pflegedienste arbeiten komplett mobil: beim Patienten, im Auto, zwischen den Einsätzen. Software, die nur im Büro funktioniert, ist realitätsfern. Gute Pflegesoftware bietet eine App mit Offline-Fähigkeit, Echtzeit-Synchronisation und einfache Bedienung.
Empfehlenswert ist eine solche App, die ohne Zusatzkosten verfügbar ist. Beispielsweise die DMRZ Pflege-App zeigt Touren, Patientendaten und Aufgaben in Echtzeit an. Dank der Fotofunktion können Verordnungen, Befunde und Dokumentationsformulare digital erfasst werden und automatisch den richtigen Patienten zugeordnet werden. Und ab sofort beinhaltet die Pflege-App auch die Möglichkeit, dass die Pflegebedürftigen auf dem Smartphone digital unterschreiben können. Dadurch können Einsetze papierlos belegt werden. Ein wichtiger Schritt in Richtung der papierlosen, vollelektronischen Abrechnung.
6. Datensicherheit: Vertrauen ist die Basis
Datensicherheit bedeutet, dass Patientendaten vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Datensicherheit umfasst DSGVO-Konformität, verschlüsselte Datenübertragung und Serverstandort in Deutschland.
Pflegedienste arbeiten mit hochsensiblen Gesundheitsdaten und Datenschutzverletzungen können zu hohen Bußgeldern führen. Branchensoftware für Pflege muss über eine sogenanntes C5-Testat des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ) verfügen. Dieses C5-Testat garantiert unter anderem:
- Physische Sicherheit der Rechenzentren
- Netzwerksicherheit und Verschlüsselung
- Anwendungssicherheit und Zugriffskontrollen
Das C5-Testat ist der höchste Sicherheitsstandard für Cloud-Anbieter in Deutschland. Selbstverständlich hat die Pflege-Software von DMRZ ein solches C5-Testat – als einer der wenigen Anbieter von Online-Software im Gesundheitswesen.
Kurz & klar: Die wichtigsten Fragen über Pflegesoftware
- Was kostet Pflegesoftware? Pflegesoftware sollte ohne hohe Anschaffungskosten verfügbar sein. Monatliche Abomodelle mit transparenten Preisen sind für Pflegedienste bevorzugt. Die DMRZ-Pflegesoftware bietet drei Tarife ab 59,99 € pro Monat – ohne Anschaffungskosten, ohne Installation und ohne Extrakosten für Mitarbeiter-Accounts.
- Brauche ich technisches Know-how? Moderne Software für Pflegeeinrichtung sollte auch für Pflegekräfte ohne IT-Vorkenntnisse intuitiv bedienbar sein. Gute Anbieter bieten persönlichen Support mit kurzen Reaktionszeiten. (DMRZ bietet Support von geschultem Fachpersonal mit garantierten Reaktionszeiten von 3 bis 24 Stunden.)
- Wie lange dauert die Einrichtung? Cloud-basierte Pflegesoftware ist sofort startbereit. Das Gute an DMRZ: Wir unterstützen bei der Erstkonfiguration und hinterlegen alle Rahmenverträge automatisch.
Wir fassen zusammen: Was macht eine gute Pflegesoftware aus?
Software für die Pflege vereint Funktionen wie Tourenplanung, Dienstplanung, Pflegedokumentation, Patientenverwaltung und Abrechnung in einem System. Pflegesoftware spart Zeit, vermeidet Fehler und entlastet Pflegekräfte. Entscheiderinnen und Entscheider sollten vor allem auf Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit, mobile Nutzbarkeit, Datensicherheit und transparente Kosten achten.
Du möchtest wissen, ob DMRZ zu deinem Pflegedienst passt?
Daniel Filter ist dein Ansprechpartner für die Pflegesoftware von DMRZ. Von der Abrechnung über die Pflegesoftware-Funktionen bis hin zum gemeinsamen Testen: Daniel hilft dir, herauszufinden, ob unsere Pflegesoftware genau das ist, was du brauchst. Buch dir direkt einen digitalen Beratungstermin.
Allgemeiner Hinweis: Unsere Blogartikel dienen lediglich zur Information und bieten einen Überblick über das Thema. Trotz sorgfältiger Recherche und Prüfung können wir keine Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen und Daten übernehmen. Konkrete Informationen findest du unter den jeweils genannten Quellen.
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VO-Check für Heilmittel: Verordnungen fehlerfrei prüfen
Warum Verordnungsprüfung so wichtig ist – und warum digitale Unterstützung unverzichtbar wird
Wer eine fehlerhafte Verordnung nicht rechtzeitig erkennt und trotzdem behandelt, bleibt im schlimmsten Fall auf den Kosten sitzen. Die Krankenkasse lehnt die Abrechnung ab, es entstehen Rückfragen, Korrekturen kosten Zeit – und am Ende gibt es kein Geld. Doch die manuelle Prüfung jeder einzelnen Verordnung ist zeitaufwändig, fehleranfällig und gerade für Berufseinsteiger, Neugründerinnen und Neugründer oder bei komplexen Sonderfällen eine echte Herausforderung. Man muss ICD-10-Codes nachschlagen, Heilmittelkataloge prüfen, Behandlungsfristen im Blick behalten – und das alles, bevor die erste Behandlung überhaupt beginnen kann.
Dass die Verordnungsprüfung für Heilmittelerbringer oberste Priorität hat, zeigt auch eine aktuelle Studie der Stiftung Gesundheit: Fast 90 % der befragten Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie sowie Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie die Verordnungsprüfung als wichtigste digitale Funktion überhaupt. Kein anderes Feature wurde höher bewertet. Das unterstreicht: Wer heute erfolgreich und sicher abrechnen will, braucht verlässliche digitale Unterstützung.
Genau deshalb prüft die neue DMRZ Therapeutensoftware Verordnungen nicht nur einmal, sondern mehrfach – im Ablauf des Praxisalltags, von der Erfassung bis zur Abrechnung.
Wie die neue DMRZ Therapeutensoftware prüft – Schritt für Schritt
Die neue Therapeutensoftware begleitet dich durch den gesamten Prozess – und prüft an jeder entscheidenden Stelle automatisch, ob die Verordnung korrekt ist. Im Folgenden siehst du den Ablauf im Detail.
Schritt 1: Der VO-Check – Erfassung, Prüfung und Gültigkeit auf einen Blick
Du startest mit der Erfassung der Verordnung. Entweder trägst du die Daten manuell am Computer ein oder – deutlich schneller – du fotografierst die Verordnung per Smartphone. Dazu scannst du den QR-Code im System, fotografierst die Vorderseite der Verordnung und lädst das Bild hoch. Die intelligente Texterkennung liest alle Daten automatisch aus.
Sobald die Verordnung erfasst ist, prüft das System automatisch:
- Patientendaten wie Name, Geburtsdatum und Versichertennummer
- ICD-10-Code und Diagnosegruppe
- Heilmittel, Behandlungsart und Behandlungsmenge
- Verordnungstyp (Entlassmanagement, Blankoverordnung oder reguläre Heilmittelverordnung)
- Behandlungsfristen und Gültigkeit
Das Ergebnis siehst du sofort auf einen Blick: Ist die Verordnung korrekt, kannst du direkt mit der Behandlung starten. Gibt es Fehler, zeigt dir das System genau, was nicht stimmt – und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Du weißt immer, was du sofort klären musst und was noch Zeit hat.
Besonders praktisch: Die neue DMRZ Therapeutensoftware erinnert dich automatisch daran, wie viel Zeit dir noch bleibt, bis die erste Behandlung spätestens starten muss. Mit der praktischen Abfrage zu Arztstempel und Arztunterschrift unterstützt die Software dich zusätzlich, sodass die geprüfte Verordnung auch den formalen Anforderungen genügt und du sicher mit der Behandlung beginnen kannst. Der VO-Check funktioniert übrigens auch bei Blankoverordnungen für Physiotherapie und Ergotherapie.
Schritt 2: Während der Behandlung – Frequenz-Überwachung
Auch während der laufenden Behandlung bleibt die neue DMRZ Therapeutensoftware an deiner Seite. Sie überwacht, ob du die vorgegebene Therapiefrequenz einhältst. Weichst du davon ab, gibt das System Hinweise darauf, dass du die Abweichung begründen oder – falls therapeutisch veranlasst – eine Abänderung vornehmen musst. So bist du auch hier auf der sicheren Seite und vermeidest Rückfragen bei der Abrechnung.
Schritt 3: Finale Plausibilitätsprüfung vor der Abrechnung – bewährt seit Jahren
Der letzte und entscheidende Check erfolgt direkt vor der Abrechnung – und hier kommt eine Funktion zum Einsatz, die DMRZ seit Jahren auszeichnet: die bewährte Plausibilitätsprüfung. Sie war schon immer ein Markenzeichen der DMRZ Abrechnung und hat sich tausendfach in der Praxis bewährt. Doppelt hält besser: Der VO-Check am Anfang sorgt für frühzeitige Klarheit, die finale Plausibilitätsprüfung liefert die letzte Sicherheit vor dem Versand.
Hier prüft die neue DMRZ Therapeutensoftware noch einmal umfassend alle Angaben: Sind alle notwendigen Korrekturen vorgenommen? Sind alle Ergänzungen eingetragen? Stimmt alles mit der Heilmittel-Richtlinie überein?
Erst wenn alles passt, kannst du die Abrechnung absenden. Fehlerhafte Verordnungen sind im System nicht abrechnungsfähig – ein Versand ist schlicht nicht möglich. Das schützt dich vor Absetzungen und Einbehalten durch die Krankenkassen.
„Du brauchst mehr Zeit für wichtige Aufgaben und wirtschaftlichen Erfolg für deine Praxis. Mit der mehrfachen Prüfung im gesamten Workflow unterstützen und entlasten wir dich genau dort, wo es im Praxisalltag am meisten zählt“, erklärt Sebastian Cordes von DMRZ.
Was bringt dir die mehrfache Prüfung? Die vier größten Vorteile
- Keine Absetzungen, kein Geld-Risiko: Weil die neue DMRZ Therapeutensoftware mehrfach prüft – bei der Erfassung, während der Therapie und vor der Abrechnung –, sind fehlerhafte Abrechnungen so gut wie ausgeschlossen. Du kannst Fehler sofort klären und verhinderst, dass die Krankenkasse später die Zahlung verweigert.
- Enorme Zeitersparnis ab der ersten Sekunde: Wenn du die Verordnung per Foto erfasst, sind alle Patientendaten sofort im System. Kein Abtippen mehr, weder bei der Erfassung noch später bei der Terminplanung oder Abrechnung. Die neue DMRZ Therapeutensoftware übernimmt die Arbeit – du hast mehr Zeit für deine Patienten.
- Behandlungsfristen automatisch im Blick: Das System erkennt, wie viel Zeit dir noch bleibt, um mit der ersten Behandlung zu beginnen. Gerade wenn viele Verordnungen gleichzeitig reinkommen, ist das eine wertvolle Unterstützung – du behältst den Überblick, ohne ständig im Kalender nachrechnen zu müssen.
- Nahtloser Workflow von der Erfassung bis zur Abrechnung: Nach dem ersten Check speicherst du die Verordnung ab, legst die Patientin oder den Patienten im System an und trägst den ersten Termin ein. Weil alle Daten bereits erfasst sind, ist die spätere Abrechnung nur noch eine Sache von wenigen Klicks. Alles läuft Hand in Hand – von Anfang bis Ende.
Mehr Zeit für wichtige Aufgaben, mehr wirtschaftlicher Erfolg
Die neue DMRZ Therapeutensoftware entlastet dich genau dort, wo es im Praxisalltag am meisten zählt: bei der Sicherheit, dass deine Abrechnungen wasserdicht sind, und bei der Zeit, die du gewinnst. Statt dich mit manuellen Prüfungen, Fehlersuche und Korrekturen aufzuhalten, kannst du dich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist – deine Patienten und den wirtschaftlichen Erfolg deiner Praxis.
Der VO-Check ist für alle Heilmittelerbringer verfügbar – egal ob du in der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Podologie tätig bist.
Lass dich jetzt beraten und entdecke, wie der VO-Check deinen Praxisalltag erleichtert. Teste jetzt deine neue Therapeutensoftware mit allen Features kostenlos und unverbindlich.
Quellen:
Alles zu der Therapeutensoftware
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DMRZ.de präsentiert seine clevere Abrechnung auf der Taximesse
Großer Andrang am DMRZ.de-Stand
Vom 8. bis 9. November strömten über 11.500 Besucherinnen und Besucher auf die Europäische Taximesse 2024, wie der Veranstalter, die Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi Mietwagen (FPN), mitteilte. Auch am DMRZ.de-Stand herrschte reger Andrang, der sich in strategisch günstiger Lage nahe des Eingangs befand.
„Das Interesse an unseren Lösungen für Krankenfahrten, Krankentransporte sowie Tragestuhl- und Rollstuhlfahrten ist nach wie vor enorm“, sagt Thomas Gazda, Geschäftsführer bei DMRZ.de. Die Produktpräsentationen direkt am Monitor stießen auf großes Interesse, da sie zeigten, wie unkompliziert Transportscheine mit Krankenkassen oder anderen Kostenträgern abgerechnet werden können. Auch die Funktionen der Krankentransport-App beeindruckten: Dank Texterkennung lassen sich Muster 4 und andere Dokumente abfotografieren und automatisch auslesen – ein zeitsparender Vorteil.
„Clever abrechnen, clever organisieren“ – das Motto auf der Taximesse
Unter dem Leitsatz „Clever abrechnen, clever organisieren“ präsentierte DMRZ.de nicht nur seine Abrechnungslösung, sondern auch die Krankentransport-Software. Diese ermöglicht es, Fahrten effizient zu planen, Mitarbeitende zu verwalten und Live-Updates über die angebundene App oder die TomTom-Schnittstelle zu erhalten. „Unsere Kunden wissen genau, wo ihre Fahrzeuge sind und wie der aktuelle Status ist – das schafft Vertrauen und Effizienz“, so Gazda.
Attraktionen am Stand: Unterhaltung, Gewinnspiele und direkter Kundendialog
Besonders gut kamen die interaktiven Elemente des Messestands an: Ein Glücksrad mit attraktiven Preisen wie Tankgutscheinen und DMRZ.de-Quietscheentchen sowie ein exklusives Online-Quiz sorgten für Begeisterung. Ein weiteres Highlight waren Schauspieler des Caracho Event-Theaters Köln, die mit ihrer Performance im DMRZ.de-Blau für Unterhaltung sorgten.
„Der Messeauftritt war ein voller Erfolg. Viele Interessierte haben die Gelegenheit genutzt, sich direkt vor Ort zu registrieren und den exklusiven Messerabatt in Anspruch zu nehmen“, resümierte Thomas Gazda. „Auch der Austausch mit unseren langjährigen Kunden war bereichernd und inspirierend.“
Ausblick auf die Taximesse 2026
DMRZ.de freut sich bereits auf die nächste Europäische Taximesse, die 2026 wieder in Köln stattfinden wird. „Unsere Infomaterialien und Broschüren waren so beliebt, dass wir beim nächsten Mal definitiv größere Mengen mitbringen werden“, so Gazda. Mit zahlreichen neuen Features und Weiterentwicklungen plant DMRZ.de, seinen Stand auf der nächsten Messe noch informativer und interaktiver zu gestalten.
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.
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DMRZ.de auf der Taximesse in Köln
Clever abrechnen, clever organisieren – mit DMRZ.de
Auch in diesem Jahr wird das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) in Köln auf der Europäischen Taximesse vertreten sein. An Stand A12 in Halle 1 wird DMRZ.de am 8. und 9. November seine Onlineabrechnung und Krankentransport- Software unter dem Motto „Clever abrechnen, clever organisieren“ präsentieren. Bereits seit 2007 bietet DMRZ.de Krankentransporteuren die Möglichkeit, Kran- kenfahrten, Krankentransporte, Tragestuhl-/Rollstuhlfahrten und Liegendtrans- porte online abzurechnen. Der Vorteil von DMRZ.de: Mit Krankenkassen oder anderen Kostenträgern günstig selbst abrechnen, statt die Abrechnung für viel Geld auszulagern.
So einfach geht die Selbstabrechnung
Egal wann und wo, ob von zuhause oder vom Beifahrersitz aus: Bei DMRZ.de können Sie sich einfach über den Browser einloggen und Fahrten schnell und clever abrechnen.
Mit der Texterkennungs-App seien „Muster 4“-Verordnungen laut DMRZ.de schnell eingelesen und abgerechnet. Und per ImageLINK-Verfahren sei sogar bei bestimmten Kostenträgern eine komplett papierlose Abrechnung möglich. So einfach gehe Abrechnung heute.
Mit der integrierten Krankentransport-Software lassen sich Fahrten, Mitarbeiter, Arbeitsschichten, Fahrgäste und der Fuhrpark einfach und unkompliziert orga- nisieren. Dank Anbindung an TomTom oder der DMRZ.de-App haben Sie alle Fahrten live im Blick.
Glücksrad drehen und tolle Preise gewinnen
Während die Taximesse letztes Mal in Essen stattfand, wird sie dieses Mal wie ge- wohnt in der Kölner Messe aufschlagen. Anbieter von Krankenfahrten und -trans- porte könnten sich am Stand von DMRZ.de nicht nur über die Onlinesoftware und Krankentransport-Software umfassend informieren: Am DMRZ.de-Glücksrad werden laut des Softwareunternehmens wieder tolle Gewinne bereitstehen – wie z. B. Tankgutscheine.
Das und vieles mehr finden Sie am Stand A12 in Halle 1. Kommen Sie vorbei! Das Team von DMRZ.de freut sich auf Sie.
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.
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Voller Erfolg auf der Taximesse
Alles wird teurer – Wir bleiben güüünstig!
Derzeit ist es für viele Menschen nicht einfach – vor allem nicht im Taxi-/Mietwagen-Gewerbe. Die Corona-Pandemie hat das Geschäft stark beschädigt, aktuell kommen noch die neue Mindestlohnerhöhung und die allgemeine Preissteigerung hinzu. Das war für DMRZ.de Anlass genug, zu betonen: „Alles wird teurer – Wir bleiben güüünstig!“ So lautete das offizielle Motto des DMRZ.de-Stands auf der Taximesse.
Nach wie vor ist die Onlineabrechnung für alle, die Krankenfahrten oder andere Krankenbeförderungen anbieten, ab 19,99 Euro im Monat* möglich. Inklusive sind ein Vertragsservice, der kontinuierlich darauf achtet, dass alle Tarife mit den Kostenträgern aktuell sind, sowie eine praktische Plausibilitätsprüfung, die alle Angaben des Transportscheins kontrolliert. Sammel- und Serienfahrten sind mit DMRZ.de ebenfalls leicht erledigt. Und das Beste ist: Sie können Ihre Onlineabrechnungen überall dort machen, wo es Internet gibt. Egal, ob Sie gerade im Büro sitzen, als Beifahrer eine Fahrt begleiten oder zu Hause am Küchentisch sitzen. Zudem kann die Online-Software 6 Wochen lang kostenlos und unverbindlich getestet werden.
Taxizeitung, Glücksrad und individuelle Beratung
11.000 Menschen, die in der Taxibranche aktiv sind, kamen Anfang November auf die Taximesse. Die Resonanz am Stand von DMRZ.de war groß. Sowohl Interessenten als auch Kundinnen und Kunden statteten dem Messestand einen Besuch ab. Neben der Beratung durch die Expertinnen und Experten von DMRZ.de durften sich alle über die extra für die Taximesse produzierte Zeitung freuen. Diese war gespickt mit Interviews und allerhand Tipps zur Onlineabrechnung. Auch eine praktische Kontrollhilfe zur Überprüfung der Transportscheine war in der Messezeitung von DMRZ.de enthalten.
Besonders beliebt war das Glücksrad, das am Stand von DMRZ.de von Groß und Klein gedreht werden durfte. Gewinner durften sich über Quietscheentchen, Energydrinks oder Tankgutscheine freuen.
„Alles in allem hatten wir einen gelungenen Messeauftritt“, so René Gelin. Nach vier Jahren Pause – so lange fand wegen der Corona-Pandemie keine Taximesse statt – war es schön, all die Leute aus der Taxi-/Mietwagen-Branche mal wieder persönlich treffen zu können.
Beratung unter der Telefonnummer 0211 6355 3988 oder per E-Mail an sales@dmrz.de
Informieren: www.dmrz.de
Einfach online abrechnen: https://www.dmrz.de/…
* Im Flex Tarif bei Buchung des kostenlosen Servicepakets Bronze. Im Flex Tarif fällt eine monatliche Gebühr in Höhe von 19,99 Euro zzgl. MwSt. an. In der monatlichen Gebühr ist eine jährliche Bruttorechnungssumme von 24.000 Euro enthalten, die innerhalb der Laufzeit flexibel genutzt werden kann. Darüber hinaus beträgt der Abrechnungssatz für jeden weiteren Euro 0,5 % der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. Laufzeit 12 Monate. Weitere Informationen unter www.dmrz.de/preise
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.
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DMRZ.de & gevko gehen mit elektronischer Verordnung nächsten Schritt in der Digitalisierung
Krankenfahrten durchgängig digital verordnen und abrechnen
Alle Daten des Verordnungs- und Abrechnungsprozesses werden im Rahmen des Pilotszenarios zwischen den Beteiligten elektronisch übertragen: Von der elektronischen Verordnung durch Ärzt*innen in der Praxis über die Genehmigung der Krankenkassen bis zur Durchführung und Abrechnung durch die Leistungserbringer*innen. Die gevko GmbH stellt hierfür mit ihrem Gesundheitsgateway und Datenroutingsystem tHENA die Lösung bereit, mit der die Annahme und Weiterleitung elektronischer Dokumente ermöglicht wird.
"Durch die Nutzung elektronischer Datensätze in der gesamten Prozesskette ist so eine wesentlich schnellere und effizientere Verarbeitung möglich. Mit tHENA steht hierfür ein erprobtes System zur Verfügung, dass schon jetzt konsequent die Telematikinfrastruktur nutzen kann," so Prof. Guido Noelle, Geschäftsführer der gevko. Von diesem Knowhow profitieren künftig auch DMRZ.de-Kund*innen.
Automatische Texterkennung und Dokumentenmanagement
DMRZ.de bietet seinen Kund*innen mit seinem innovativen Tool "SmartSnapp" einen wichtigen Baustein in dem Prozess an, mit dem die Speicherung von digitalen Belegen innerhalb des DMRZ.de erfolgt. Die Verordnung wird hierfür mit dem Smartphone des Kunden fotografiert oder mit dem Scanner eingescannt. Mit der Texterkennung werden die Daten ausgelesen und mit dem Image der Verordnung direkt den Versicherten innerhalb des Online-Systems zugeordnet.
Der Vorteil: Die im DMRZ.de-Dokumentenmanagement (DMS) abgelegten und archivierten Dateien können Nutzer*innen des Abrechnungs-Spezialisten einfach und sicher per Knopfdruck weiterleiten.
Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
"Das Deutsche Medizinrechenzentrum präsentiert sich mit der Umsetzung der eVerordnung einmal mehr als Innovationsführer und Mitgestalter des Marktes", sagt Georg Mackenbrock, einer der drei DMRZ.de-Geschäftsführer. "Die Nutzung von KIM (Kommunikation im Medizinwesen) durch das Gesundheitsgateway und Datenroutingsystem tHENA als Teil der Telematikinfrastruktur (TI) eröffne ein breites Spektrum an Möglichkeiten, in Zukunft mehr Workflows im Gesundheitswesen zu digitalisieren", freut sich Michael Fink, der das Wiener Forschungsteam leitet. 2015 hatten die Düsseldorfer die DMRZ.de-KI-Forschung ins Leben gerufen und in Wien eine Tochterfirma gegründet.
Über die gevko
Als AOK-Tochter entwickelt die gevko IT-Lösungen für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Das interdisziplinäre Team aus Informatikern, Ärzten, Apothekern und Betriebswirten beschäftigt sich an den Standorten Berlin und Bonn vor allem mit sektorenübergreifenden Schnittstellenlösungen, die zu einer qualitativen Verbesserung der Gesundheitsversorgung beitragen.
Kontakt
DMRZ.de
Martin Münter
Redaktion/ Presse
muenter@dmrz.de
0211 9367 3727
gevko GmbH
Stefan Schaefer
Leiter Marketing & Vertrieb
stefan.schaefer@gevko.de
0152 0156 7961
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.
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Abrechnung mit DMRZ.de immer auf dem aktuellen Stand
Nichts verpassen
Die Kosten für Krankenfahrten können mit allen Krankenkassen über DMRZ.de abgerechnet werden – auf ärztliche Verordnung und in manchen Fällen nach vorheriger Genehmigung, für bestimmte Patientengruppen auch ohne Genehmigung. In diesem Fall betreffen Gesetzesänderungen auch die Regelungen zu Verordnungsfähigkeit und Genehmigungspflicht, werden neue Mustervordrucke auch für die Abrechnung eingeführt, die ab dem Stichtag zwingend verwendet werden müssen. So hat mit der neuen Verordnung einer Krankenbeförderung zum 1. Juli 2020 das bisherige Muster 4 seine Gültigkeit verloren. Ob und wie kulant die Kostenträger sich bei Verwendung veralteter Formulare übergangsweise zeigen, wird sich zeigen.
Krankentransport-, Taxi- und Mietwagenunternehmer, die ärgerlichen Mehraufwand durch abgelehnte Abrechnungen vermeiden möchten, sind mit dem Service des Deutschen Medizinrechenzentrums vor unangenehmen Überraschungen geschützt und kommen schnell und sicher an ihr Geld. Verordnungen auf älteren Muster-4-Vordrucken dürfen bei DMRZ.de weiterhin mit den Kostenträgern abgerechnet werden – bis zu zwei Jahre nach Ende der Gültigkeit. Vorausgesetzt, sie wurden noch vor dem 1. Juli ausgestellt.
Schnell abrechnen
Für die Abrechnung von Leistungen im Gesundheitswesen stellt das Deutsche Medizinrechenzentrum einen komfortablen Online-Service zur Verfügung. Über einen persönlichen Zugang, mehrfach gesichert und jederzeit von jedem Endgerät aus zugänglich, rechnen Krankentransport-, Taxi- und Mietwagenunternehmer mit den Krankenkassen ab: Kranken- oder Rollstuhlfahrten, Rettungseinsätze, Einzel- und Serienleistungen – mit wenigen Klicks ist alles den gesetzlichen Vorgaben entsprechend erledigt, automatisch auf Formfehler geprüft und ohne Postlaufzeiten direkt der zuständigen Stelle beim Kostenträger zugestellt. DMRZ.de-Mitarbeiter halten im System hinterlegte Verträge und Vereinbarungen aktuell. Durchdachte Eingabemasken mit umfangreichen Tipps und eine integrierte Plausibilitätsprüfung helfen noch mehr, Zeit zu sparen und vermeiden Rückläufer.
Einmal klicken statt tippen
Noch leichter wird es mit der Krankentransport-App von DMRZ.de; die innovative Funktion „SmartSnapp“ macht zeitaufwendiges Abtippen überflüssig. Transportscheine werden einfach fotografiert, den Rest erledigt das System: Es liest alle Daten der Verordnung aus und ordnet sie automatisch dem richtigen Datensatz zu. Der wird online archiviert und steht im Dokumentenmanagement (DMS) sowohl für die Erstellung von Abrechnungen als auch für die Verwendung in anderen Funktionen der Software zur Verfügung, zum Beispiel Fahrtenplanung und Disposition.
Auf einen Blick up to date
Mit laufend aktuellen Informationen auf der DMRZ.de-Webseite, einem Ratgeber samt Tipps und Tricks sowie einem Newsletter hält das Deutsche Medizinrechenzentrum seine Kunden zudem über Branchenneuigkeiten rund um die Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen auf dem Laufenden. Im Bereich Krankentransport derzeit sehr gefragt sind erneut die Erläuterungen zum Transportschein „Muster 4“. Für die Abrechnung von nach dem 1. Juli 2020 erbrachten Leistungen mit den Krankenkassen ist der neue Verordnungsvordruck für Krankenbeförderungen zwingend erforderlich. Als besonderen Service stellt das Deutsche Medizinrechenzentrum auch für das neue Muster 4 auf seiner Webseite ausführliche Hilfen zur Verfügung; eine Eins-zu-eins-Abbildung ist mit Erklärungen und zahlreichen Tipps zum Ausfüllen versehen.
Unverbindlich testen
Interessenten können in einer kostenlosen Probephase sechs Wochen lang fast alle Funktionen der DMRZ.de-Software nutzen (einzige Ausnahme: Die Übermittlung von Abrechnungen ist in diesem Zeitraum nicht möglich). Wer danach ein Leistungspaket im DMRZ.de-Shop bestellt, kann eingegebene Datensätze übernehmen; ansonsten werden sie sicher und rückstandslos gelöscht.
Beratung unter der Telefonnummer 0211 6355 3988 oder per E-Mail an sales@dmrz.de
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer und Therapeuten an.
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