
Versicherungskammer Maklermanagement nutzt Plattform SMART INSUR für BiPRO-Services
Ziel der BiPRO-Normen ist die Optimierung von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen durch die Definition von Branchenstandards für den Datenaustausch zwischen den Marktteilnehmern. Langfristig wird so die Kommunikation zwischen Versicherer und Vermittler deutlich verbessert.
Der Transferservice (Norm 430) stellt eine Art Postfach dar, in welchem der Versicherer bzw. Provider Dokumente und Datensätze bereitstellt, die der Consumer abholen kann. Dieser elektronische Dokumentenabruf umfasst Geschäftsvorfälle wie beispielsweise Policen, Anträge, Nachträge oder Beitragsrechnungen. Die BiPRO-Norm 440 zur externen Navigation in Versicherungsportale ermöglicht es Vermittlern, direkt aus den Maklerverwaltungsprogrammen von SMART INSUR einen bestimmten Kunden oder Vertrag im Vertriebssystem des Versicherers ohne erneute Anmeldung aufzurufen.
Versicherer und Vermittler profitieren von BiPRO-Services
„Ich freue mich besonders, dass sich das Versicherungskammer Maklermanagement konsequent für die Umsetzung der BiPRO-Services einsetzt und so die Standardisierung in der Versicherungswirtschaft vorantreibt“, berichtet Marcus Rex, Vorstand der Smart InsurTech AG.
Andreas Knauer, Direktor Maklermanagement Komposit im Konzern Versicherungskammer, fügt hinzu: „Nachdem wir im Sommer 2019 die technische Unterstützung für Versicherungsmakler in den Bereichen Komposit und Kranken mit unserem Vertriebssystem für Makler (AlOA web) und den ersten beiden BiPRO-Services auf eine solide Basis gehoben haben, geht es jetzt darum, die Maklerverwaltungsprogramme unserer Makler anzubinden. Dabei wird die Palette der BiPRO-Services ständig erweitert.“
Durch die Anbindung der BiPRO-Normen profitieren Makler von einer höheren Datenqualität. „Fehler beim Verarbeiten der Eingangspost werden reduziert, da eine standardisierte, elektronische Kommunikation zwischen Makler und Versicherer den Datentransfer einfacherer und sicherer macht“, ergänzt der Geschäftsführer des Versicherungskammer Maklermanagement Kranken, Stefan Gilles.
Darüber hinaus optimieren und verschlanken die standardisierten Normen die Prozesse von Versicherern und Vermittlern. Voraussetzung ist allerdings, dass sich möglichst viele Versicherungsunternehmen an der Standardisierung der Branche beteiligen.
Durch die Anbindung der BiPRO-Norm 430 (Transferservice) wird das Versicherungskammer Maklermanagement auch mit dem vollumfänglichen Dokumentenservice Smart GeVo der Versicherungsplattform verknüpft. „Smart GeVo ermöglicht mittels Künstlicher Intelligenz die automatisierte Verarbeitung und Zuordnung von Dokumenten aus verschiedenen Kanälen“, erklärt Rex. Geschäftsvorfälle werden so beschleunigt. Für Vermittler sinken Vertriebskosten, da sich aufwändige manuelle Tätigkeiten im Innendienst reduzieren.
Über den Konzern Versicherungskammer
Der Konzern Versicherungskammer ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und inzwischen der siebtgrößte Erstversicherer in Deutschland. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte er Beitragseinnahmen von insgesamt 8,7 Mrd. Euro (vorläufig). Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig. Der Krankenversicherer der S-Finanzgruppe ist zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit tätig. Von großer Bedeutung ist das gesellschaftliche Engagement des Konzerns Versicherungskammer. Die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie der Förderung ehrenamtlicher Einrichtungen und Initiativen, die insbesondere im Bereich der Prävention und Sicherheit tätig sind, wird seit einigen Jahren zusätzlich gestärkt durch die beiden Stiftungen, Versicherungskammer-Stiftung und Versicherungskammer- Kulturstiftung. Zudem ist der Konzern Versicherungskammer bereits zum dritten Mal mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet worden. Er hat rund 6.700 Beschäftigte, davon gut 300 Auszubildende.
Die Smart InsurTech AG betreibt mit SMART INSUR eine webbasierte Versicherungsplattform für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten bzw. -verträgen. Das voll integrierte System verbindet Prozesse und Datenflüsse von Versicherungsunternehmen und -vertrieben und ermöglicht mit seiner modernen Technologie den schnellen und direkten Vertragsabschluss, anlassbezogene Produktvergleiche, Konzeptberatung und effiziente Bestandsverwaltung. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen und nachhaltigem Geschäftserfolg unserer Kunden. Die Smart InsurTech AG ist eine 100%ige Tochter der in Lübeck ansässigen Hypoport SE, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen. Die Hypoport-Gruppe beschäftigt in ihrem Netzwerk von Technologieunternehmen knapp 2.000 Mitarbeiter und hat im Jahr 2019 einen Umsatz von 337 Mio. Euro erwirtschaftet.
Smart InsurTech AG
Heidestr. 8
10557 Berlin
Telefon: +49 (451) 1408-7600
Telefax: +49 (451) 1408-3699
http://www.smartinsurtech.de
Senior Manager Public Relations
Telefon: +49 (30) 42086-1939
E-Mail: presse@smartinsurtech.de
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3. Ausgabe: Video-Q&A: Einkauf und SCM in der Corona-Krise (Webinar | Online)
Unsere Experten Dr. Bernhard Höveler, Florian Holzmann und Prof. Dr. Matthias Lütke Entrup beantworten Ihre Fragen rund um die Themen Einkauf und Supply Chain Management in der Corona-Krise.
Zu unseren Experten:
Dr. Bernhard Höveler,
Managing Partner
Seit mehr als 20 Jahren befasst sich Dr. Bernhard Höveler mit Themen der Einkaufsoptimierung. Dr. Höveler hat an der Universität zu Köln Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Einkaufsoptimierung studiert und anschließend zu einem Einkaufsthema ebenfalls an der Universität zu Köln und der University of Nebraska (USA) promoviert. Seine Dissertation ist mit dem Wissenschaftspreis des Bundesverbands für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (→ BME e.V.) ausgezeichnet worden. Vor der Gründung von HÖVELER HOLZMANN war Dr. Höveler geschäftsführender Gesellschafter einer Einkaufsberatung sowie Projektleiter mit Schwerpunkt Einkaufsoptimierung bei A.T. Kearney.
Florian Holzmann,
Managing Partner
Florian Holzmann ist Spezialist für Informationsmanagement und Prozessoptimierung in den Bereichen Supply Chain Management und Einkauf. Er hat an der Universität zu Köln Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Supply Chain Management studiert. Vor der Gründung von HÖVELER HOLZMANN war Florian Holzmann Projektleiter bei einer auf Einkaufsoptimierung spezialisierten Beratung und bei IBM Global Business Services in den Bereichen Strategy & Change und Extended Supply Chain Management tätig.
Prof. Dr. Matthias Lütke Entrup,
Partner
Prof. Dr. Matthias Lütke Entrup ist als Partner bei HÖVELER HOLZMANN verantwortlich für den Bereich Supply Chain Management und ist Professor für Operations Management an der International School of Management in Dortmund. Seine Promotion erlangte der Diplom-Wirtschaftsingenieur an der TU Berlin mit einem Thema aus der Nahrungsmittelproduktion. Die beruflichen Erfahrungen von Prof. Dr. Lütke Entrup beinhalten Tätigkeiten als Projektleiter bei A.T. Kearney und als Finanzgeschäftsführer der Valensina-Gruppe.
Eventdatum: Dienstag, 21. April 2020 13:00 – 14:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
HÖVELER HOLZMANN CONSULTING GmbH – a valantic company
Bahnstraße 16
40212 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 563875-0
Telefax: +49 (211) 563875-69
http://www.hoeveler-holzmann.com
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Check Point Infinity Architektur (Webinar | Online)
Wenn auch Sie eine IT-Sicherheitsarchitektur suchen, die alle Aspekte der Absicherung von PCs, Netzwerken, Cloudanbindungen, mobilen Geräten und Remote-Arbeitsplätzen in einer grundsätzlichen Architektur auf sich vereint, laden wir Sie herzlich zu unserem Diso Webinar: Check Point Infinity Architektur am 28. April 2020 um 10:00 Uhr ein.
Mirko Kürten, Strategic Sales Manager von Check Point, und Jörn Lippitz, CTO der Diso AG, möchten Ihnen hierin gerne die praktische Umsetzung einer solchen ganzheitlichen unternehmensweiten Sicherheitsarchitektur vorstellen. Zusammen mit Check Point Infinity hat die Diso AG eine solche Architektur für einen internationalen Grosskonzern umgesetzt. Partizipieren Sie also von unseren Erfahrungswerten sowohl was die Technik als auch das Management einer schnellen Umsetzung betrifft.
Wir würden uns freuen, Sie am 28. April 2020 um 10:00 Uhr virtuell zu unserem selbstverständlich kostenfreien Webinar begrüssen zu dürfen. Für eine interne Weiterleitung an interessierte Kollegen sind wir Ihnen sehr dankbar.
Eventdatum: Dienstag, 28. April 2020 10:00 – 11:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
DiSo AG
Länggassstrasse 21
CH3012 Bern
Telefon: +41 (31) 9589093
Telefax: +41 (31) 9589099
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Corona-Immobilien-Index: Situation bei Projektentwicklungen stabil – leichte Verbesserungen bei Materialverfügbarkeiten
- Experten beurteilen die Lage weiter positiv
- Engpässe bei Material nehmen in der Beobachtung sogar ab
- Leicht schlechtere Wahrnehmung mit Blick auf das Personal
Das baumonitoring.com Netzwerk aus renommierten Unternehmen der Immobilienwirtschaft hat bei der Messung der aktuellen Auswirkungen der Coronakrise auf den deutschen Immobilienmarkt eine Stabilisierung der Situation beobachtet. Im Vergleich zur Vorwoche gibt es keine wachsenden Probleme bei Projektentwicklungen, die Engpässe bei Material nahmen sogar leicht ab. 85 Prozent der Teilnehmer berichten, dass sie keine oder nur leichte Einschränkungen bei der Materialversorgung erfahren.
Bei der Personalversorgung sind die Beobachtungen etwas negativer, hier berichten die Experten von einer leichten Verschlechterung der Situation. Dies kann jedoch auch in Zusammenhang mit der ungelösten Arbeitnehmerfreizügigkeit oder der Karwoche stehen. Insgesamt sehen 70 Prozent der Teilnehmer jedoch keine oder nur leichte Einschränkungen beim Personal.
Bedeutende Vertreter der Immobilien-Szene wie die RICS, Royal Institution of Chartered Surveyors, und verschiedene Netzwerke der Branche unterstützen die Umfrage. So auch Alexander Schmid, Gründer der Real Estate Lounge: „Mit der Real Estate Lounge haben wir das große und positive Potenzial, das ein Netzwerk mit sich bringt, oft schon deutlich erfahren. Mit dem Corona-Immoblien-Index können wir nun auf beeindruckende Weise sehen, welchen Nutzen wir alle aus dem fachlichen Austausch ziehen können. Es freut mich dabei sehr, dass viele angemeldete Experten auch Teil des Real-Estate-Lounge-Netzwerkes sind."
Der Corona-Immobilien-Index notiert aktuell bei 37,6 und damit leicht verbessert zur Vorwoche (Minus 0,05). Der Corona-Immobilien-Index wird auf einer Skala von 36,5 – 41,5 Grad abgebildet. In Bezug auf die menschliche Körpertemperatur gibt der Index die Lage auf dem Immobilienmarkt an. Bei 36,5 Grad gibt es keine Beeinträchtigungen, alles ist in Ordnung. Nehmen die Probleme auf den Baustellen zu, steigt die Temperatur bis hin zum Fieber, maximal 41,5 Grad. Dann geht nichts mehr = kompletter Baustopp.
Moritz Koppe, Geschäftsführer der emproc SYS, dem Entwickler der Controlling-Software PROBIS und Initiator des Corona-Immobilien-Index: „Die befürchteten Engpässe bei Material und Personal sind nicht eingetreten, daher bewerten unsere Experten die Situation weiter stabil. Vor allem mit Blick auf die Personalsituation wird die laufende Woche allerdings interessant. Verfestigt sich hier der Trend des einsetzenden Personalmangels, wird das auch Auswirkungen auf die Projektentwicklungen haben.“
Mit Hilfe vieler teilnehmender Immobilienexperten und Unterstützung namhafter Unternehmen und Institutionen aus dem emproc-Netzwerk – z.B. Cushman & Wakefield, Real Estate Lounge, RICS, alyne, Fraunhofer, Norton Rose Fulbright, building radar, alphazirkel, Capmo, Flowinvest und Mailänder Consult – werden einmal wöchentlich die aktuelle Situation deutscher Projektentwicklungen und die Auswirkungen der Coronakrise gemessen.
Stefan Stenzel, Associate Director bei Cushman & Wakefield und Initiator des Corona-Immobilien-Index: „Der Corona-Immobilien-Index bietet – obwohl nicht repräsentativ – einen sehr guter Einblick in aktuelle Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt. Im Vergleich zur Vorwoche hat die Zahl der Teilnehmer von außerhalb der TOP 5 deutlich zugenommen. Inzwischen kommen die Experten etwa hälftig aus TOP-5-Städten und anderen Regionen.“
Beteiligen an dem Survey können sich Marktakteure und Experten (Entwickler, Bauunternehmer, Projektmanager/Bauleiter, Banken/Investoren, Branchenteilnehmer), die Anmeldung erfolgt über die Website www.baumonitoring.com. Hier werden auch regelmäßig neue Ergebnisse des Corona-Immobilien-Index veröffentlicht.Für die Erhebung in der Kalenderwoche 15 haben sich mehr als 100 Teilnehmer aus den verschiedenen Immobiliensektoren registriert und Auskunft über rund 170 Projektentwicklungen gegeben.
Der Corona-Immobilien-Index
Das Projektentwicklungs-Barometer wurde geschaffen, um tagesaktuell die Entwicklungen der Immobilien- und Bauwirtschaft abzubilden. Mit dem Corona-Immobilien-Index (CII) wird die aktuelle Lage der Immobilienwirtschaft dargestellt. Eine schnelle Abfrage, ein Snapshot, gebildet aus den Eindrücken, die Marktakteure und Experten (Entwickler, Bauunternehmer, Projektmanager/Bauleiter, Banken/Investoren, Branchenteilnehmer) wöchentlich liefern. Kurz, prägnant und mit geringem zeitlichen Aufwand für die Teilnehmer.Initiiert von emproc, lebt das Entwicklungs-Barometer von der Unterstützung und Teilnahme der Immobilienexperten, die ihre persönliche Einschätzung der aktuellen Lage zur Bildung dieses Index teilen.
http://baumonitoring.com/survey/corona-virus-index
Gegründet 2014, hat sich emproc SYS mit seinem PropTech PROBIS als einer der führenden Quantity Surveyor und Experte für Multi-Projektcontrolling in der Immobilienwirtschaft bei öffentlichen und privaten Auftraggebern sowie Banken einen Namen gemacht. Mit bis zu 90 abgeschlossenen Controlling-Projekten pro Jahr und Erfahrungen aus Großprojekten wie Flughäfen, Hotels, Fußballstadien und Bürogebäuden gelten die Projektcontrolling-Experten als verlässliche Berater bei Projektentwicklern, Projektsteuerern und Banken. Mit der selbst entwickelten Controlling-Software PROBIS bietet emproc SYS den Gesamtumfang an Leistungen und hebt sich von seinen Wettbewerbern deutlich ab.
https://probis-expert.com
emproc Unternehmensgruppe
Maximilianstraße 4b
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 9714970
Telefax: +49 (8151) 9714976
https://www.emproc.de
Ummen Communications GmbH
Telefon: +49 (160) 9033-0098
E-Mail: pradt@ummen.com
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Technologie-News vom 15.04.2020
Technologie-News vom 15.04.2020
Neue Videoreihe von FORMHAND bietet Inspiration für Technikplaner
Wenn in Zeiten von Coronakrise und Kontaktsperre Messen und Veranstaltungen ausfallen, sind Unternehmen gefordert, neue Wege in der Kundenansprache zu beschreiten. Um Kunden auch in dieser schwierigen Lage zu erreichen, entwickelte FORMHAND die Videoreihe „FORMHAND begreifen“. In den Videos werden häufige Kundenfragen beantwortet und Lösungsansätze für die unterschiedlichsten Anwendungen vorgestellt. Das erste Video der Reihe startet Ende April 2020.
Weiterlesen auf youtube.com oder pressebox.de
Veröffentlicht von FORMHAND Automation GmbH
Business Continuity – was sichere Datenkommunikation und Home-Office zu Unternehmenszielen beitragen!
Das Coronavirus bereitet weltweit vielen Unternehmen Kopfzerbrechen, wie der Betrieb aufrechterhalten werden kann, ohne die Gesundheit der Mitarbeiter zu gefährden. VPN Lösungen für bequemes und sicheres Arbeiten im Home-Office sind kein Mitarbeiter Benefit mehr, sondern eine Frage der Sicherung Ihrer Arbeitsfähigkeit.
Besuchen Sie das Webinar am 21.04.2020 | 13:00 Uhr
Weiterlesen auf weka-online-campus.de oder pressebox.de
Veröffentlicht von NCP engineering GmbH
Business Continutiy in Zeiten von Social Distancing
Die Pandemie mit dem Virus SARS-CoV-2 hat das Arbeitsleben von vielen Menschen grundlegend verändert.
Im Zuge der Corona-Krise schicken immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Home-Office.
Wie man die anspruchsvolle Aufgabe der Anbindung von zahlreichen Mitarbeitern ans Firmennetz meistern kann, wird in zahlreichen Online-Artikeln behandelt.
Weiterlesen auf ncp-e.com oder pressebox.de
Veröffentlicht von NCP engineering GmbH
Erfolgreiches Zusammentreffen der weltweiten Engineering-Branche
Das für den 26. März geplante PLATO Event in Amsterdam wurde aufgrund der Corona-Beschränkungen kurzfristig in ein virtuelles Event umorganisiert. Die Resonanz übertraf alle Erwartungen. Mehr als 360 Teilnehmer aus über 240 Unternehmen nutzten die Webinare, um ihr Wissen in den Bereichen FMEA, Qualitätsmanagement sowie Produkt- und Prozessentwicklung auszubauen.
Aufgrund des Erfolgs und der äußert positiven Rückmeldungen der Teilnehmer plant die PLATO AG bereits ein weiteres Online Event.
Weiterlesen auf plato.de oder pressebox.de
Veröffentlicht von PLATO AG
Labor Pachmann offizielles Coronavirus Testlabor
Ab sofort stehen im medizinischen Fachlabor Dr. Pachmann in Bayreuth Laborkapazitäten zum Testen von Rachenabstrichen auf das neue Coronavirus zur Verfügung. Das Labor bietet die logistischen Möglichkeiten, bis zu 400 Teströhrchen pro Tag auf SARS-CoV-2 (COVID 19) zu untersuchen. Ein Transportservice der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) liefert die Proben aus der Region Oberfranken ins Labor, damit sie umgehend bearbeitet werden können.
Weiterlesen auf pressebox.de oder pressebox.de
Veröffentlicht von SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH
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Dokumente qualifiziert elektronisch signieren mit Swisscom Trust Services
EIDAS-konform möglich wird das beim Swisscom Trust Service über den Signing Service, einen cloudbasierenden Signaturdienst. Er versetzt Kunden in die Lage, über ihre Signaturapplikation, zB DocuSign, Sharepoint und viele andere, im Homeoffice oder remote rechtsgültig elektronisch zu signieren und mit einem Zeitstempel zu versehen. Eine REST API und eine SOAP API stellen hierzu eine unmittelbare Übertragung der Dokumentenhashwerte an die Signaturapplikation sicher. Und über das OAuth2.0 Protokoll werden externe Identitätslieferanten (IDP), wie z.B. Videoident-Löungen oder eine Bank, für die notwendige Identifizierung des Signierenden mit einbezogen.
Die besondere Sicherheit der Kunden liegt auch hier im Detail, denn anders als bei vielen anderen Signaturlösungen wird während der Signatur nur ein Hash (Komprimat der Dokumentendaten) übertragen, Swisscom sieht den Dokumenteninhalt nicht. Und auch die Verarbeitung und Identitätsprüfung findet in sicheren Rechenzentren mit Georedundanz in der Schweiz statt. Sowohl für die Schweizerische Gesetzgebung als auch für die EU Gesetzgebung prüfen Auditoren laufend die Einhaltung aller Regularien.
SSLplus erweitert mit dem Swisscom Trust Service sein Portfolio um ein Schwergewicht im Markt für qualifizierte elektronische und fortgeschrittene Signaturen. Swisscom ist mit 15.000 Mitarbeitern das grösste IT Unternehmen und der IT Security Leader in der Schweiz. Es ist zudem der einzige europäische Dienstleister für anerkannte, qualifizierte und fortgeschrittene Signaturen sowohl im schweizer Rechtsraum (ZertES Gesetz) als auch im europäischen Rechtsraum (eIDAS Verordnung). Kunden von SSLplus steht damit die gesamte Bandbreite der Signaturlösungen aus einer Hand zur Verfügung – unabhängig von der bereits vorhandenen Signaturapplikation.
Alle Infos unter https://www.sslplus.de/ssl-zertifikate/zertifikate/swisscom.html
Über sämtliche Produkteigenschaften, sowie Vorteile der jeweiligen Lösungen berät Kunden umfassend der telefonische Kundensupport der SSLplus unter 0228/38758301.
Die icertificate GmbH ist ein führender Distributor für digitale Verschlüsselung. Das Unternehmen bietet privaten wie gewerblichen Webseitenbetreibern günstige Konditionen für namhafte SSL-Zertifikate, PKI, Emailsignaturen und Trust-Seals. Das heutige Angebot umfasst unter anderem Produkte von Symantec, GeoTrust, Comodo, DigiCert, Thawte, GlobalSign, RapidSSL und AlphaSSL.
icertificate GmbH (SSLplus)
Werner-von-Siemens-Str. 15
53340 Meckenheim
Telefon: +49 (228) 38758300
https://www.sslplus.de
Vertrieb
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port GmbH erweitert sein CANopen Treiber Portfolio und unterstützt die „STMicroelectronics STM32G4xx Familie“
port´s CANopen Treiber unterstützt CAN Multiline, so dass mehrere CAN Kanäle gleichzeitig betrieben werden können. Weiterhin werden 11 und 29bit ID´s unterstützt. Als Compiler/IDE wurde der Keil ARMCC v5.26 – µVision5 verwendet. Der Treiber wurde so entwickelt, dass dieser die HAL-Treiber (STM32Cube_FW_G4_V1.1.0) des STM32CubeG4 Firmware Package nutzen kann.
Zusammen mit den CANopen Stacks von port, kann sowohl die Version Master/Slave oder auch nur die Slave Version genutzt werden.
Zur leichteren Integration der CANopen Library in Verbindung mit dem CANopen Treiber „ STMicroelectronics STM32G4xx Familie“ steht das CANopen Design Tool in der Version des Next Generation Port Design Tools – künftig auch Industrial Communication Creator genannt – zur Verfügung. Das CANopen Design Tool ist ein Werkzeug zur schnellen und kostensparenden Entwicklung von CANopen Applikationen (Geräten). Es generiert ein Objektverzeichnis und eine Initialisierungsfunktion in C-Code, ein Electronic Data Sheet und die Dokumentation des Projekts mit wenigen Mausklicks. Zusätzlich dient es zur Konfiguration der CANopen Library und der CANopen Driver Packages.
port gilt als einer der führenden Anbieter von industrial Real Time Kommunikationstechnologien. Seit 1990 ist port in Halle / Saale ansässig und sehr erfolgreich den Bereichn CAN / CANopen und der industrial Ethernet Technologie (PROFINET, EtherCAT, POWERLINK, EtherNet/IP, CC-LINKIE TSN, TSN). Neben Stacks, Tools, Schulungen und Integrationssupport bietet port kundenspezifische Soft- und Hardwareentwicklung, einschließlich der Fertigung von elektronischen Geräten und Systemen an.
port industrial automation GmbH
Regensburger Str. 7b
06132 Halle
Telefon: +49 (345) 77755-0
Telefax: +49 (345) 77755-20
http://www.port.de
CEO
Telefon: +49 (345) 77755-0
Fax: +49 (345) 77755-20
E-Mail: drf@port.de
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Sakura Wars: Neuer Trailer zeigt Kampf gegen Dämonen
Der Trailer ist hier verfügbar: https://youtu.be/-zbgGukQfig
Die Imperial Combat Revue erkennt schnell das wahre Ausmaß der Bedrohung, während der Combat Revue World Games und kehrt zu ihrer eigentlichen Bestimmung zurück: Die Verteidigung der Stadt gegen Dämonen – feindliche, groteske Kreaturen, die aus der Bösartigkeit und dem Hass der Menschen geboren wurden.
Die Flower Division steht mit dem Type-3 Kobu Spiricle Armor und den Mugen-Class Spiricle Strikers kampfbereit, um erneut als rechtmäßige Beschützer von Tokio die Stadt zu verteidigen.
Zwei Dämonen haben ein dunkles Portal geöffnet und bringen die Menschen an den Rand der Verzweiflung:
- Oboro: Menschen zu traumatisieren bereitet ihm viel Freude.
- Yaksha: Eine mysteriöse und maskierte Figur mit großer Ähnlichkeit zu einem früheren Star…
Es obliegt der Flower Divison und den anderen Combat Revues die Dämonen zu jagen und zu besiegen, um die Quelle der Gefahr zu versiegeln, bevor es zu spät ist. Der finale Showdown steht kurz bevor!
Features:
Die immersivste Geschichte aller Zeiten: Der Spieler wird im Laufe seines Abenteuers mit vielen einzigartigen Charakteren interagieren. Durch das „LIPS-Dialogsystem“ ist es nicht nur entscheidend, was für eine Antwort der Spieler gibt, sondern auch, wie diese übermittelt wird. Das Verhältnis zu den anderen Charakteren hat Einfluss auf das Geschehene auf und außerhalb des Schlachtfeldes.
Ein belohnendes Kampfsystem: Ihre Verbindungen zu Teammitgliedern fließen in den energiegeladenen Kampf mit actiongeladenen, riesigen dampfbetriebenen Mechs ein.
Eine atemberaubende Anime-Produktion: Eine spannende Geschichte mit wahnsinnig schön animierten Zwischensequenzen, die keine Wünsche offenlässt.
PLAION GmbH
Lochhamer Str. 9
82152 Planegg / München
Telefon: +49 (89) 24245-0
Telefax: +49 (89) 24245-160
http://www.plaion.com
Junior Communications Manager
Telefon: +49 (89) 24245-107
Fax: +49 (89) 24245-3107
E-Mail: r.sickert@kochmedia.com
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Kunden binden in Krisenzeiten mit der Cloud
Kantar TNS und Comarch haben schon vor der Corona-Pandemie Gründe ermittelt, warum Deutsche an einem Bonusprogram teilnehmen. Prämienshop, Sammelpunkte und Angebote sind für 80% der Teilnehmer die Anziehungspunkte schlechthin.
Immerhin zwei Drittel der Deutschen sind Mitglied in mindestens einem Bonusprogramm. Zum Zeitpunkt der Studie „Zukunft des Einkaufens“ waren die weitgehenden Beschränkungen und Schließungen von Geschäften noch nicht absehbar. Schlagen sich die Ausgangsbeschränkungen und geschlossenen Filialen weiter auf die Treue der Konsumenten durch? Läden, die keinen täglichen Bedarf sicher, sind geschlossen. Es wird aber nicht in dem Maß auf Onlineshops ausgewichen, wie man denken könnte. Bis Anfang April gaben rund 14 Prozent der Deutschen an, dass sie aufgrund der Pandemie bereits Bekleidung bewusst online statt offline gekauft haben. Während in China und den USA die Zahl der Onlinekäufe wegen Corona sehr hoch und sehr ähnlich ist, liegt Deutschland deutlich darunter: Bei vielen weiteren Produktkategorien wie Medikamenten ist der Anteil der Onlinekäufer nur halb so hoch. Ganz extrem fällt dies in der Warengruppe der Hygieneprodukte auf. Kaufen 63% der Chinesen und Amerikaner wegen Corona online, so sind es in Deutschland nur 16%. Die Zahlen wurden im Rahmen der täglichen COVID-19/Coronavirus-Umfrage von Statista ermittelt.
Produkte, die wegen der COVID-19-Pandemie online statt offline gekauft werden 2020
Haben Sie aufgrund der COVID-19/Corona-Pandemie bewusst eines dieser Produkte oder eine dieser Dienstleistungen online statt offline gekauft?
Bleiben Kunden in der Krise treu?
Bis April ist der Onlinekauf also nicht so rasant gestiegen wie in anderen, von der Krise schwer getroffenen Ländern. Aber stagniert das Digitalgeschäft, oder entwickelt es sich gar rückläufig? Deutschlandfunk Nova berichtete: Bei knapp 41 Prozent der Unternehmen nehmen die Bestellungen der Kundinnen und Kunden ab. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel. Und auch in den nächsten Monaten wird die Nachfrage wahrscheinlich weiter abnehmen, schätzen etwa 58 Prozent der Befragten.
Vor Ort appellieren Einzelhändler-Vereinigungen an die Kunden, weiter vor Ort einzukaufen und den lokalen Geschäften treu zu bleiben. Verschiebbare Einkäufe sollen während der Geschäftsschließungen aufgeschoben und nicht beim Onlineriesen getätigt werden. Doch reicht es mit dem Appell? Generell wird es einer zusätzlichen Aktivierung des Kundenstammes bedürfen. Mögliche Maßnahmen dafür lassen sich aus den erfolgreichen Loyalty-Programmen der letzten Jahre ableiten.
Bereits vor der Krise hat der IT-Hersteller Comarch sich an die Entwicklung eines Tools gemacht, dass Kundenbindung auch in einem Pay-per-Use-Modell möglich machen soll. Während das Comarch Loyalty Management bereits große Marken wie BP, OMWV oder die MediaMarkt Saturn Group dabei unterstützt, länderübergreifend Bindungsprogramme mit unterschiedlichen Logiken zu implementieren, ist die Comarch Loyalty Cloud vor allem an mittelständische Unternehmen gerichtet, die schnell und kosteneffizient an das Thema Kundenbindung herantreten wollen. Die Comarch Loyalty Cloud ist eine umfassende, modular aufgebaute Loyalty-Anwendung, mit Unternehmen Kundenbindungsprogramme ganzheitlich und effizient verwalten können. Bereits wenige Tage nach Abschluss des Vertrags können diese die Funktionalität der Anwendung in vollem Umfang nutzen. Eine zeitaufwendige Implementierung entfällt. Mit dem System können Unternehmen einmalige Engagement-Programme erstellen und ausführen, die Teilnehmer und Prämien effizient verwalten, mit Kunden über verschiedenste Kanäle kommunizieren und die Leistung des Kundenbindungsprogramms überwachen. Bezahlt wird in einem Pay-per-Use-Modell.
Die Krise trägt derzeit auch zu einer weiteren Digitalisierung bei. So werden nicht nur die im Augenblick wichtigen Geschäftsprozesse aufrechterhalten, sondern auch nachhaltige Entwicklungen der digitalen Infrastruktur angestoßen. Insofern ist auch die Einführung eines Kundenbindungsprogramms eine Investition in die Zukunft.
Weitere Informationen über Comarch Loyalty Cloud finden Sie hier:
https://www.comarch.de/produkte/crm-marketing-software/loyalty-management-cloud/
Comarch AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1114
https://www.comarch.de
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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In der Cloud den Betrieb aufrechterhalten
Softwarewechsel in Home Office-Zeiten
Generell gibt es für IT verschiedene Betriebsmodelle. Entsprechend kann auch eine Software auf unterschiedliche Arten betrieben werden. Klassischer Ansatz ist eine Inhouse-Installation. Die Software wird bei einem Hersteller erworben und dann in der eigenen IT-Umgebung installiert und betrieben. Der Hersteller übernimmt nur die Implementierung gemeinsam mit dem Kunden und schließlich die Wartung. Ein schnellerer Ansatz hat sich in den letzten Jahren immer weiter verbreitet: In SaaS-Modellen werden IT-Lösungen als Software-as-a-Service bezogen. Die eigentliche Lösung liegt in einer Cloud. Das Unternehmen bezieht bei SaaS nur die Software-Oberflächen an sich, wählt für den Betrieb aber einen Cloud-Provider, der alle Systeme und Daten im Rechenzentrum speichert und nach strengen Sicherheitskriterien betreut.
In einer Zeit, in der auf vermeidbare Kontakte verzichtet werden soll, ist es bestechend einfach, eine Software im Cloud-Modell einzuführen. Es muss dafür keine Hardware bereit stehen oder gekauft werden. Langfristige Implementierungen und Installationen durch Dritte fallen ebenfalls weg. Im Cloud-Modell liegt die Verantwortung für die Wartung, Verwaltung und Erfüllung der Sicherheitsanforderungen für die IT-Umgebung beim Anbieter. Unternehmen müssen also keine schwer verfügbaren und teuren IT-Spezialisten vor Ort mit der Implementierung beschäftigen. Da der Zugriff über den Internet-Browser erfolgt, ist ein Arbeiten an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. So kann die Ressourcenplanung und Prozessteuerung in einem hohen Grade digitalisiert und ins Home Office verlagert werden. Dass Wartung und Instandhaltung einfacher und billiger werden, macht das Cloud-Modell auch langfristig zu einer Investition in die digitale Zukunft. So können Unternehmen und ihre Kunden sowohl im Augenblick als auch danach von einer nachhaltigen Digitalisierung profitieren.
Ist die Cloud sicher?
Manche fragen sich: Firmendaten im Internet speichern, ist das sicher? Dabei sind diese Daten mitunter sicherer als auf einem PC oder in einem Regal voll Ordnern. Der Vorteil von Daten im Internet ist, sie bleiben auf dem Server des Cloud-Anbieters und können nicht verloren gehen durch Virenbefall, Rechnerabsturz, Einbruch etc. Damit sie aber wirklich so sicher sind, muss man den Cloud-Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Ist der Anbieter verlässlich? Hat er ein eigenes Data Center, vertrauen ihm viele Unternehmen, auch große Namen?
Welcher Cloud-Anbieter?
Der Cloud-Anbieter Comarch speichert die Daten in Deutschland, wo strengste Datenschutzvorgaben gelten. Das Comarch-Data Center entspricht höchsten Sicherheitsmaßstäben und schützt alle Daten bei Stromausfällen, Katastrophen oder gar Terroranschlägen. Eine verschlüsselte Verbindung zwischen der eigenen, lokalen Hardware und dem Rechenzentrum gewährleistet den Schutz sensibler Daten. Da das Rechenzentrum in Deutschland steht und Comarch ein rein europäisches Unternehmen ist, unterliegen die Daten höchstem Schutz im deutschen Rechtsraum. Auch vor ungewollten semi-legalen Zugriff – Stichwort US CloudAct. Mehr über diesen US-Datenschutzbruch und Data Center erfahren Sie hier: https://www.comarch.de/news/ict/ict-news/die-neuen-hochburgen-von-datensicherheit-so-funktioniert-ein-deutsches-tier-3-data-center-in-zeiten-von-eu-dsgvo-und-us-cloud-act/
Neben der größtmöglichen Sicherheit bietet der Cloud Service von Comarch aber auch ein breites Angebot an Geschäftsanwendungen: Von einem ERP mitsamt Rechnungswesen über einen Webshop und Business Intelligence bis hin zu Lösungen für die Zeiterfassung finden Unternehmen die passende Lösung für unterschiedliche Prozesse und Bereiche: Comarch ERP ist die Lösung für mittelständische und größere Unternehmen, die bei zahlreichen Kunden aus Branchen wie Handel oder Produktion eingesetzt wird. Im Cloud-Modell ist diese bewährte Software schnell einsatzbereit und auch mit einem passenden Webshop und Business Intelligence kombinierbar. Für kleinere Firmen, Einzelunternehmer und Start-Ups genügt in der Regel ein kleines ERP-System wie Comarch ERP XT für Rechnungsstellung, Lager, DATEV, Webshop oder POS. Hat das Unternehmen auch eine größere Zahl von Mitarbeitern, so bietet sich Comarch TNA für eine schnelle digitale Arbeitszeiterfassung an. Mit Internet of Things vor Ort oder über Internet kann hier die Arbeitszeit mit den jeweiligen erledigten Aufgaben erfasst werden. Backup-Lösungen wie Comarch Backup & Sync vervollständigen das Portfolio und ermöglichen das Teilen großer Datenmengen. Auch diese Daten werden unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen im Comarch Data Center gesichert.
Comarch ERP als Homeoffice-Lösung implementieren
Mit dem seit vielen Jahren im Mittelstand verbreiteten Comarch ERP lassen sich schnell Homeoffice-Arbeitsplätze einrichten. Die tägliche Arbeit kann dann direkt über den Internetbrowser mit der Software verrichtet werden. Jeder Befugte kann von überall auf das System zugreifen, wobei alle Mitarbeiter auf den gleichen, stets aktuellen Datenbestand zurückgreifen. So erfolgt die Kommunikation über Geschäftsaktivitäten digital per Workflow-Aufgabe und das Versenden von Links mit direktem Bezug auf wichtige Daten wie Vertriebsaufträge oder -angebote.
Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie haben bereits zahlreiche Firmen Comarch ERP eingeführt. Insofern ist eine Neueinführung in der Cloud nicht nur eine aktuelle Übergangslösung während der Corona-Einschränkungen, sondern vielmehr ein Baustein für die langfristige Digitalisierung.
https://www.comarch.de/produkte/erp/cee/
Mit Comarch BI können alle wichtigen Zahlen jederzeit ausgewertet werden. So lässt sich die Entwicklung konstant überblicken und das ebenfalls von Zuhause aus. Die Berichte und Dashboards sind mit Drag-&-Drop-Technologie rasch und einfach erstellbar. Eine Mitwirkung anderer Abteilungen ist nicht erforderlich, der Kollegenkreis kann vielmehr schnell mit Informationen versorgt werden. Damit sind Informationen für jeden befugten BI-Nutzer immer sofort verfügbar: https://www.comarch.de/produkte/business-intelligence/
Rund um Comarch ERP wurde auch eine passende Webshop-Lösung entwickelt. Diese Onlineshop-Software ist in das Comarch-ERP-System integriert. Das ERP-System übermittelt Rabatte, Warengruppen, Preislisten, Produktbeschreibungen mit Bildern sowie aktuelle Lagerstandorte direkt an den Shop. Der Shop sendet unter anderem Bestellinformationen oder Kunden- und Rechnungsdaten direkt an das ERP-System, wo diese in automatisierten Prozessen für die Bestellabwicklung bereitstellen.
https://www.comarch.de/produkte/comarch-webshop/
Comarch ERP XT als Hilfspaket für kleinere Betriebe
Gerade kleine Unternehmen oder Firmengründer sehen sich in der aktuellen Situation mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert. Neben Anlaufstellen wie den Industrie- und Handelskammern steht der IT-Entwickler und -Dienstleister Comarch jungen Start-ups beratend für Fragen zum Onlinegeschäft zur Verfügung. Hier fließt das Wissen aus den Projekten bei jungen Firmen ein. Mit Comarch ERP XT können kleine Firmen zum kleinen Preis ihre Rechnungen abwickeln, das Lager verwalten oder einen eigenen Webshops erstellen.
https://www.erpxt.de/
Home-Office-Zeiten erfassen und überwachen
Die Vertrauensarbeitszeit wurde bereits Mitte 2019 durch ein EuGH-Urteil gekippt. Dass alle Unternehmen verpflichtet sind, die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen, dürfte Arbeitgebern aktuell sehr entgegenkommen: Sie müssen nachvollziehen und genau dokumentiert sehen, wie Aufgaben erledigt werden. Auch wenn Mitarbeiter an unterschiedlichen Orten arbeiten, können so die Prozesse koordiniert, nachvollzogen und aufrechterhalten werden.
Dass die Zeiterfassung immer digitaler wird, zeigt eine Befragung von Anfang 2020. Insgesamt erfassen bereits 18% der Unternehmen in Deutschland mit dem Internet of Thins die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter. Wie die Durchdringung in einzelnen Branchen aussieht, zeigt eine aktuelle Befragung von 523 Unternehmen, durchgeführt von Handelsblatt Research Institute, YouGov und Comarch:
Mit Comarch TNA wird diese Zeiterfassung schnell und flexibel ermöglicht. Über ein zusätzliches Kommentarfeld können die Mitarbeiter aus dem Heimbüro genau dokumentieren, was sie wann und wie erledigt haben. Überall, wo eine Anwesenheit erforderlich ist, wie in Produktionshallen oder an Logistikstandorten, erfolgt die Dokumentation via Internet of Things, völlig kontaktlos und hygienisch: Mit dem Handy oder Chip wird die digitale Stechuhr aktiviert, ohne dass es anschließender Desinfektionsmaßnahmen erfordert. Freischaltung und Account lassen sich schnell umsetzen, in wenigen Minuten ist die Lösung mit Erfassungsgerät und Endgerät einsatzfähig. Weitere Vorteile sind die Erfüllung der gesetzlichen Vorgabe, schnelle Inbetriebnahme ohne Verlegen von Leitungen oder Anschluss ans Stromnetz, kostengünstige Umsetzung sowie Schutz vor Manipulation. Das System gewährt dem Arbeitgeber anhand anschaulicher Berichte einen ständigen Überblick zur Verwaltung der Mitarbeiteranwesenheit. Dem Mitarbeiter wird ein intuitiver Kommunikationskanal zur Verfügung gestellt, der den Informationsaustausch an unterschiedlichen Orten unterstützt.
https://www.comarch.de/produkte/comarch-tna/
Private oder Public Cloud?
Um die optimale Kombination aus Cloud Services für sich zusammenstellen, sollte zuerst die grundsätzliche Frage gestellt werden, ob eine Private oder Public Cloud die beste Lösung ist. Comarch kann beides: zum einen die voreingestellten und sofort einsatzbereiten Public Cloud Lösungen und andererseits Lösungen aus der Virtual Private Cloud, die auf die besonderen Anforderungen größerer Betriebe zugeschnitten werden können.
Weitere Informationen zum Thema Home Office, Cloud und Comarchs Lösungen finden Sie hier:
https://www.comarch.de/produkte/erp/cloud-erp/
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